Geschichte der Tennseria "Shirindra" Nachtklinge

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    Re: Geschichte der Tennseria "Shirindra" Nachtklinge

    Shirindra - 13.12.2007, 21:32

    Geschichte der Tennseria "Shirindra" Nachtklinge
    Der Beginn

    Es war ein kühler Wintertag in Winterquell ruhe und Frieden lag in der Luft das einzige was zu hören war waren die Schreie einer Kaldorei in einem Haus nahe der Ewigen Warte.

    Was ist dort los stellt sich die frage den meisten. In dem kleinen Häuschen unweit der Ewigen Warte liegt eine junge Kaldorei in den wehen ihr Mann an ihrer Seite der ihre Hand hält.

    Sie schreit zwei Stunden lang dann ist es vollbracht ruhe kehrt ein in Winterquell das einzige was zu hören ist ist ein leises Wimmern von zwei kleinen Kaldorei Babys.

    Der Mann im Hause nimmt eines der Babys und verschwindet mit diesem. Das andere hält die Mutter im arm und spricht leise vor sich her. Wieso sie nur Kinder bekommen hat, aber sie gibt dem kleinen Mädchen einen Namen Tennseria Shirindra Nachtkliinge darauf hin schläft die Kaldorei ein.

    Das kleine Mädchen liegt auf ihrem Bauch und zappelt munter herum. Aber wo ist der Vater? wo ist er hin?

    Der Vater der kleinen Tennseria verschwand mit dem anderen Kind aus dem Haus und reiste weiter. durch Tanaris durch den Ungoro Krater bis hin nach Sillithus um das andere Kind dort auszusetzen das einzige was er ihr ließ ist ein roter Rubin gewesen.

    Kindheit (Der Hass einer Mutter)

    Die Kindheit der kleinen Tennseria verlief recht einsam und allein sie lernte von ihrer Mutter zwar die Sprache der Kaldorei, aber sie hatte keine anderen Kaldorei mit denen sie spielen konnte. Sie lief oft allein durch Winterspring und erforschte die Gegend.

    An einem Lauen Frühlingstag durchforstete Tennseria das Haus der Eltern und fand ihren ersten Dolch. Sie nahm ihn an sich und ging hinaus und überlegte was sie damit anstellen könnte. Unweit von dem Haus entfernt fand sie dann ein Holzstück und fing an zu schnitzen. Sie war überrascht das sie so gut war das sie es tatsächlich hin bekam aus einem normalen Stück Holz einen Tiger zu schnitzen.

    Sie war sichtlich stolz auf sich und rannte damit so fort zu ihrer Mutter. "Mutter Mutter schau dir das an", aber ihre Mutter schien sichtlich unbeeindruckt. Tennseria senkte nur ihre Öhrchen und ging wieder hinaus um sich ein neues Stück Holz zu suchen. Immer wieder ging ihr durch den Kopf wieso ihre Mutter sie so schlecht behandeln würde.

    Sie war an diesem Tag lange unterwegs und stapelte alles Holz was sie fand vor dem Haus, damit sie viel üben konnte.

    Aber es kam noch ganz anders als sie gerade einmal wieder kam um Holz abzulegen hörte sie die Mutter schreien "Verdammt warum ein Kind ich hasse dieses Kind ich wollte nie eins haben!".

    Das waren wohl Worte mit denen Tennseria als letztes gerechnet hätte und sie begann zu weinen und die Gedanken in ihrem Kopf wurden langsam klarer und sie fing an ihre Mutter zu hassen. Wie konnte sie auch nur so etwas denken.

    Der kleine Säbler

    Es war ein Sommertag in Winterspring kein Schnee
    kaum Wind die Luft stand kühl wie sie war.

    Sash der immer durch die Kälte Wintersprings lief um sich etwas essbares zu suchen.. richtete sein Augen merk an diesem Tage in Richtung der Heißen Quellen von Winterspring.

    Morgens aufgewacht in einem kleinen Bau in der nähe des Säbler Berges begann sein Tag und stolzierte klein mutig und doch verspielt durch den hohen Schnee Winterspring´s von kleinen Insekten geärgert jagte er sie und versuchte sie mit seinen Pfötchen zu fangen. Er geriet so immer weiter von der Höhle fort. Plötzlich ein Warmer Wind stoß.. Wärme war ihm völlig Fremd in diesen Landen und seine Neugier wurde geweckt er folgt der Wärme bis er auf die Heißen Quellen traf.. Noch ein Hügel und er sei da doch.. er kam nicht an trat in eine Falle und sein Bein darin gefangen.. Er jaulte erst laut bis das jaulen zu einer Art Wimmern oder fast weinen wurde..

    Tennseria saß vor der Hütte ihrer Schöpfer noch gerade das Jugend alter erreicht schnitzte sie wieder einmal mit ihrem Messer und einem Stück Holz Tiere in Gedanken versunken denkend an die Worte ihrer Mutter.

    Als plötzlich ein nicht sehr lautes weinen oder auch wimmern durch die Luft getragen wurde. Erst dachte sie sie hätte sich verhört doch das Geräusch war öfters wahrzunehmen.

    Aus Neugier legte sie ihre Schnitzereien bei Seite und versuchte dem Geräusch zu folgen. Tennseria wanderte in Richtung der heißen Quellen ohne zu wissen was sie erwarten würde.

    Hinter einem kleinen Hügel fand sie Sash. Ein kleiner Säbler in eine Bein falle getapst. Sash erblickte Tennseria und wurde ruhig sein Atem schneller man konnte die Angst des kleinen Sash spüren.
    Tennseria versuchte ihn zu beruhigen, indem sie leise Worte in seine Richtung hauchte. Langsam begann Sash sich zu beruhigen desto länger Tennseria flüsterte und in der nähe war. Langsam und vorsichtig ging sie weiter auf ihn zu weiter flüsternd ihrer Worte bis sie so nah war das sie ihn leicht erreichen konnte und ihn berühren. Als Tennseria ihn berührte zuckte Sash zusammen, aber er spürte das sie nichts böses wollte. Sash hat Glück gehabt die Falle war alt und die Feder die es zusammen schnacken ließ nicht mehr sehr stark. Tennseria konnte die Falle leicht öffnen und sie von Sash´s Bein entfernen. An Sash blieben keine großen Verletzungen zurück.

    Tennseria flüstert: " Du bist frei, geh.", aber Sash ging auf Tennseria zu und legte seinen Kopf auf ihren Schoß und sah aus seinen runden Augen zu ihr auf dankend und doch hoffend. Tennseria
    flüstert: "Was ist? geh du kannst nach Hause" Doch Sash ließ sich nicht von ihr vertreiben.. Tennseria stand auf drehte um und ging und Sash immer hinter ihr her.. Er wollte nicht gehen..

    Er wollte bei ihr bleiben.. um für sie da zu sein denn Sash hat gespürt das Tennseria.. traurig und allein war.. Tennseria hatte ihm das Leben gerettet und zum Dank.. blieb er bei ihr.. Bis zum Heutigen Tag er wuchs und wurde kräftiger heute trägt er sie auf
    seinem Rücken durch die Welt.

    Die Vergewaltigung

    Noch sehr jung und naiv die kleine Kaldorei wollte sie mit ihrer Mutter möglichst wenig zu tun haben nachdem Sie hörte was sie sagte.

    Aber was solle sie tun wo solle sie hin? Es blieb nur eines wo sie versuchen konnte sich einzugliedern das war die Goblin Stadt. Dort akzeptiert und auch kleine Goblin's gefunden mit denen sie spielen konnte war sie gerne dort ohne irgendwelche bösen Gedanken. Es gab oft Feste die die kleinen Feierten und Tennseria mitten drin wurde akzeptiert und durfte mit Feiern.

    Doch eines Tages geschah das womit niemand jemals gerechnet hätte.

    Es war ein recht angenehmer Abend ein Feuer brannte in der Mitte der Stadt und die Goblin's Tanzten und tranken. Tennseria saß auf einem Fass und schaute den feiernden zu. Ein kleiner Goblin kam zu ihr und reichte ihr ein Getränk. Tennseria schüttelte den Kopf sie tränke nicht.

    Der Goblin ging leicht wütend davon und kam mit fünf anderen wieder.
    Sie hielten Tennseria fest und sie musste trinken. Irgendwann war es ihr dann auch egal und sie trank von selber immer mehr nicht weil es so gut schmeckte sondern weil einfach der Drang dazu da war. Doch dann die fünf Goblins griffen sie und schliffen sie hinter sich her an einen Ruhigen Ort hinter einem der Häuser. Tennseria wusste nicht wie ihr geschah sie war nicht ganz bei sinnen konnte nicht schreien sie blickte nur die Goblin's immer wieder an. Die Goblins rissen ihr die Kleidung vom Leibe und streichelten ihren Körper und Vergewaltigten die kleine Kaldorei.

    Tennseria wimmerte nur. Als sie aufhörten ließen sie sie allein dort liegen. Tennseria erhob sich nach einiger Zeit als der Alkohol langsam abklang. und lief lief so schnell sie konnte aus der Stadt hinaus in Richtung des Hauses ihrer Mutter sie versuchte ihr zu erzählen was passiert war aber die Mutter meinte nur das es ihr egal sei und sie in ruhe weiter schlafen wollen würde. Tennseria ging in ihr Zimmer und wimmerte sich in den Schlaf.
    Am nächsten Morgen ging sie zu den heißen Quellen und wusch sich.. wusch sich mehr als einmal sie hatte das Gefühl sich dreckig zu fühlen ihr Kopf tat ihr weh und ihre Gedanken überschlugen sich sie wusste nicht was sie nun tun sollte.. Der kleine Säbler wartete am Wasser das sie raus kommen würde.

    Tennseria begab sich zu ihm und setzte sich an den Rand der Quellen und fragte den Säbler was sie tun solle.. Der Säbler maunzte leise und legte den Kopf auf ihren Schoß. Tennseria sprach weiter mit ihm das sie niemanden mehr hätte außer den kleinen Säbler und meinte zu ihm das es wohl besser wäre eine Höhle zum Leben zu suchen und zum trainieren.

    Die Suche

    Nach dem sie sich entschloss eine Höhle zu suchen um dort von nun an mit Sash zu leben begab sie sich erst einmal nach hause und nahm sich zwei Dolche, etwas zu essen und eine Decke.

    Sie passte sehr auf das ihre Mutter sie nicht sah und verschwand aus der Tür mit Sash an ihrer Seite begab sie sich durch Winterspring Richtung Quellen um sich dort irgendwo etwas zu suchen. Sash immer an ihrer Seite auf dem Weg allerdings brach ein Schneesturm über die beiden herein. Sie wusste nicht was sie tun solle ihr wurde immer nur gesagt wenn ein Schneesturm is solle sie nicht draußen sein. Sash lag sich sehr eng auf den Boden. Tennseria sah dies und tat es ihm gleich legte allerdings die Decke über sich. Sie fror sehr stark und ihr wurde immer Kälter der Sturm brach über die beiden hinüber und sie hoffte nur das er nicht sehr lange dauern würde. Ihr kleiner Körper zitterte und die Decke wurde langsam schwerer über ihr. Sash maunzte um Tennseria wach zu halten. Tennseria sagte immer nur das er ruhig sein solle sie verstand nicht was er ihr damit sagen wollte.

    Nicht ganz 30 Minuten später legte sich der Sturm und die Sonne kam wieder raus Sash ging zu Tennseria und leckte ihr Finger. Tennseria erhob sich darauf hin ihr Körper sehr blau und fast erfrohren. Sash zog an ihrer Hose um sie in Richtung der Quellen zu ziehen. Tennserie torkelte leicht hinterher. Als sie dann ankamen setzte sie sich an den Rand der heißen Quellen um sich aufzuwärmen und kraulte Sash. Sie bedankte sich bei ihm das er ihr dadurch geholfen hat.

    Einige Zeit später erhob sie sich und schaute sich um in Richtung der Berge sie erkannte eine Höhle aus der Ferne und sagte das das ihr neues zu Hause sein solle. Sash und Tennseria begaben sich in Richtung der Höhle kurz vorm Höhleneingang begann Sash zu knurren. Tennseria war darüber verwundert aber ein Brummen kam aus der Höhle hinaus. Sash rannte in die Höhle und man hörte laute Kampf Geräusche. Tennseria schrie: "NEIN SASH NEIN!" Noch ein paar Minuten verstummten die Geräusche und Tennseria weinte. Sash kam hinaus aus der Höhle sein Fell blutig aber ihm schien nichts geschehen. Tennseria war glücklich darüber und schloss ihn in ihre Arme und meinte das er so etwas nicht noch einmal tun solle. Sie ging mit Sash auf dem Arm in die Höhle hinein und entdeckte einen Toten Bären.

    Sie bedankte sich bei Sash und meinte, dass sie nun wenigstens was zu essen hätte und auch Sash.
    Sash begann zu fressen und riss dann ein Stück Fleisch hinaus und brachte es zu Tennseria. Tennseria die nun schon lange nichts richtiges mehr gegessen hatte nahm das Stück Fleisch und steckte es sich in den Mund.

    Übungen

    Der Bär war inzwischen verspeist und die eingepackte Nahrung ging zur Neige. Sash brachte zwar immer mal wieder Fleisch mit doch immer nur Fleisch zu essen war für Tennseria auch nichts sie beobachtete Sash wie er seine Verstohlenheit nutzt und sich dabei bewegte. Sie versuchte es ihm gleich zu tun viele Stunden mit Übung vergingen bis sie es einigermaßen hin bekam.

    Und dann an einem lauen Morgen begab sich Tennseria in Richtung der Ewigen Warte um ihre Fähigkeiten zu testen es war Markt bei den Goblins und sie schlich erst einmal hindurch und beobachtete die Reaktionen der Goblins ob sie sie sehen würden. Doch es kam keine Reaktion sie schienen sie nicht zu bemerken.

    Sie bemerkte einen Obst stand und schlich dort hin. Sie beobachtete jede Bewegung der Goblins in der nähe sehr genau und in einem kurzen Augenblick der unaufmerksamkeit der Goblins zack schnappte sie sich einen Apfel vom stand und ließ ihn schnell in der Tasche verschwinden. Sie hielt die Luft an und beobachtete aber es schien als hätte niemand etwas bemerkt. Sie versuchte sich noch schnell ein paar andere Vorräte zu schnappen und verschwand dann aus der Ewigen Warte.

    Sie begab sich wieder auf den Weg zu der Höhle doch es wurde sehr nebelig und sie verlief sich plötzlich stand sie vor einer Schlucht und sie schien beobachtet zu werden. Sie sah sich immer wieder um auf einmal knurrte sie etwas an. Sie schaute sich um aber sie konnte nichts entdecken. Das knurren wurde lauter und Tennseria begann sich immer und wieder umzusehn. Auf einmal bemerkte sie etwas schräg über ihr auf einem Vorsprung. Ein Weißer Wolf stand dort Zähne fletschend. Tennseria zeigte aber keine Angst und zog ihre Dolche. Der Wolf Sprang auf sie zu sie erhob ihren Dolch und merkte wie sie ihn traf aber er war auch nicht an ihr vorbei gesprungen nein er riss ein Stück auf ihrem Ohr. Der Wolf erhob sich vor ihr erneut aber zitternd redlich geschwächt von ihrem Dolch. Er verschwand mit einer Blutspur. Tennseria hielt sich ihr Ohr vor Schmerz. Die Sonne begann zu scheinen in diesem Moment und etwas glitzerte im Schnee.

    Sie hob es auf und stellte fest das es ein Zahn des Wolfes war. Sie schwor sich wieder zu kommen denn er nahm etwas von ihrem Ohr sie dafür von seinem Zahn. Sie steckt den Zahn ein und schliff sich in Richtung ihrer Höhle wo Sash schon auf sie wartet. Sash begann an ihrem Ohr zu schlecken damit es aufhört zu Bluten. Tennseria sehr entkräftet legte sich auf den Rücken und schlief ein.

    Als sie wieder zu sich kam ging sie hinunter zu den Quellen und wusch sich das Ohr. Sie sah das Ergebnis von dem Kampf mit dem Wald und eine Träne lief ihr Gesicht hinunter sie riss ein Stück stoff von ihrer Kleidung und verband die wunde damit.
    Als sie dann zurück zur Höhle kam bastelte sie aus dem Zahn eine Kette und hing sich diese als Andenken mehr oder weniger um den Hals.

    Der Beginn einer Reise

    Nun ist es einige Jahre her das Tennseria sich in die Höhle verkroch sie wurde erwachsener und auch besser im Umgang mit ihren Fähigkeiten durch das viele Trainieren in der Goblin Stadt. Sash ist inzwischen auch so weit gewachsen das er sie ohne weiteres auf ihrem Rücken tragen kann was Tennseria natürlich recht gelegen kommt da sie dann nicht jeden weg laufen muss.

    Wie jeden Morgen zum Waschen geht Tennseria hinunter zu den Quellen die Spiegelung im Wasser erinnert sie an diesem Herbst morgen sehr an ihre Mutter und sie fragt sich wie es dieser Ergangen ist in den letzten Jahren. Ob sie denn überhaupt noch lebt. Tennseria entschließt sich zurück nach Hause zu reiten dort angekommen findet sie das Haus leer vor es gibt nur ein paar Erinnerungsstücke die sie aus dem Haus mit nehmen kann doch beim durchsuchen findet sie ein Pergament mit einem Bild ihrer Mutter auf dem Belegt ist gejagt wegen Verrat's. Tennseria ist im ersten Moment etwas geschockt und denkt drüber nach was sie nun tun soll. Sie überlegt sich erst einmal aus Winterspring weg zu gehen aber zuvor stiehlt sie sich bei den Goblins eine Maske womit sie ihr Gesicht verdecken kann und schneidet sich ihre Haare kurz.

    Und auf ging es dann auf dem Rücken von Sash mit ihren Dolchen am Gürtel und der Maske in Gesicht ritt sie Richtung Holzschlundfeste um hindurch zu gehn. Was sich allerdings als schwierig erwies da sie die Sprache der Furbolgs nicht verstand. Der Furbolg vor der Höhle gab ihr Handzeichen und zeigte ihr das Symbol für Gold. Allerdings hatte Tennseria kein Gold.

    Sie fing an nachzudenken blickte den Furbolg nur an. Der Furbolg wiederholte sein Handzeichen immer und immer wieder.. Tennseria ritt etwas traurig zurück zu den Goblins aber diesmal nicht um Brot oder ähnliches zu stehlen nein diesmal ließ sie es drauf ankommen und versuchte den Goblins das Gold aus der Tasche zu ziehen. Bei den ersten zweien ging es gut aber der dritte bemerkte sie weil sie nicht aufpasste. Sie wurde von den Goblins schnell umzingelt. Sie bedrohten sie mit ihren Speeren, doch dann kam Sash an gehechtet und wühlte sich durch die Goblins. Tennseria sprang auf den Rücken von Sash als er vorbei lief und die beiden rannten so schnell es ging wieder in Richtung der Furbolg Höhle Tennseria warf dem Furbolg nur ein Säckchen zu und sie rannten durch die Höhle um endlich aus Winterquell weck zu kommen.

    Ashenvale

    Sash und Tennseria ritten eine Weile durch die Gegend und erkundeten diese, in Ashenvale dann angekommen fanden sie eine Stadt der Kaldorei. Ihr Magen knurrte und sie hatten keine Vorräte mehr als schlich Tennseria sich in die Stadt und begann einem Elfen seinen Geldbeuten erfolgreich abzunehmen.

    Sie ging in einen Laden wo es Brot gab und wollte gerade bezahlen als der Kaldorei hinter ihr auftauchte und rumschrie das es sein Beutel sei. Tennseria ließ den Beutel fallen und warf eine Rauchbombe auf den Boden und verschwand in den Schatten. Sie schlich sich zu Sash heraus und die beiden gingen in den Wald. Das Magen knurren der Beiden war kaum noch zu überhören und plötzlich stand ein Bär vor ihnen und legte ihnen ein großen Brocken Fleisch vor die Füße. Tennseria schaute den Bären sehr verwundert an.

    Sie und Sash Namen das Fleisch aber an und schlungen es hinunter. Der Bär stupste die beiden an und zeigte mit seiner Pfote in eine Richtung als würde er ihnen sagen wolle das sie dort hin gehen sollen..

    Der Bär ging vor raus und die beiden folgten ihm zu seiner Höhle anhand der Höhlenmalerei konnte Tennseria feststellen das der Bär gar kein Bär war sondern ein Wild Druide der in diesen Wäldern hauste der Name Enshura stand an der Wand.

    Tennseria blickte den Bären an und flüsterte "Enshura?" der Bär nickte darauf hin nur. Er legte darauf hin seinen Kopf auf ihren Schoß und schielte traurig nach oben. Dann schielte er zur Wand und dann wieder zu ihr hoch.

    Sie verstand nun das sie dem Bären ihre Geschichte erzählen sollte und sie fing an zu erzählen. Der Bär horchte aufmerksam den Erzählungen zu und der Abend brach an. Als Tennseria fertig war ging der Bär hinaus und brachte ein paar große Blätter hinein und legte sie auf den Boden das es wie ein Bett aussah. Tennseria legte sich hinauf vor ihr machte sich es Sash bequem und hinter ihr Enshura.

    Bevor sie ein schlief murmelte sie nur noch "danke für alles"

    Zu den Kräutern gefunden

    Nach der Nacht bei Enshura früh bevor sie aufwachen konnte schlich sich Tennseria hinaus aus der Höhle mit Sash. Im Wald selber schaute sie sich ein wenig um und pflückte ein paar ihr bekannte Kräuter wo ihr aber im Ohr lag das man diese niemals zu sich nehmen sollte da sie die Sinne verändern.

    Tennseria wusste das sie erst einmal neue Kleidung benötigt, also ritten die beiden wieder Richtung Stadt und Tennseria schlich sich in eine Schneiderei und klaute ein paar Alte Kleidungsstücke die man nicht vermissen würde.

    Sie ging wieder in den Wald um sich um zuziehen darauf hin ging sie durch die Straßen der Stadt und hoffte das niemand sie erkennen würde. Was auch zum Glück niemand tat. Sie fand eine Taverne und ging hinein und schaute sich um. Die Wesen musterten sie und legten den Kopf schief. Tennseria hob nur kurz die Hand zum gruße und ging dann in Richtung des Tresens. Sie bestellte sich ein Getränk und holte aus ihrem Beutel ein Kraut heraus, da ihre Gedanken einfach viel zu durcheinander waren. Sie trank und kaute auf dem Kraut herum, bestellte sich direkt ein neues Getränk und ein neues Kraut dazu dies ging immer so weiter bis sie durch das Kraut ihre Sinne vernebelt hatte und durch die Taverne torkelte die Anwesenden lachten sie aus, aber dann was machte sie sie stellte sich auf einen der Tische und fing an zu tanzen und ließ dabei langsam ihre Hüllen fallen.

    Die Anwesenden schauten mit immer größeren Augen manche ließen sogar ihre Krüge fallen als sie dies Schauspiel sahen sie pfiffen ihr zu und steckten ihr Geld in die Wäsche.

    Am Abend dann nahm sie sich einfach einen der Anwesenden und zerrte ihn hinter sich her aus der Taverne. Sie vergnügte sich mit diesem und schickte ihn darauf hin wieder weg. Da lag sie dann unter Tränen mit den Worten "Was hab ich nur getan"

    Die Nacht der Nächte

    Es ist früh am Morgen die Sonne gerade aufgegangen. Durch den Wald schleicht eine Gestalt gerade Wegs auf ein Dorf zu.
    Oft durch die Vergangenen Ereignisse gequält suchte Tennseria mal wieder eine Taverne auf um sich in Ruhe bei einem Getränk mit ihrem Kraut die Sinne zu benebeln. Wohl bekannt tritt sie zur Tür hinein und wird vom Barkeeper Johnathen begrüßt, ebenfalls an der Theke sitzen einige andere Gesellen die wohl bekannt. Sie heben die Hand um Tennseria zu begrüßen. Jonathen fragt sie, ob es das gleiche wie jeden Tag sein darf und Tennseria nickt schweigend. Tennseria begibt sich zu einem der Barhocker und setzt sich hinauf um den ersten Krug in Empfang zu nehmen zu gleich ihr Kraut schon gezückt.

    Sie trinkt viel und schnell die anderen Gäste schauen sie an und wundern sich über die Kaldorei. Sie schweigt dennoch weiter und trinkt ihre Krüge und kaut während dessen ihr Kraut. Auf einmal betritt ein Unbekannter Vermummter die Taverne und alle wenden sich zu ihm und beobachten ihn außer Tennseria sitzt still auf ihrem Hocker und trinkt weiter.

    Der Unbekannte geht auf die Theke zu und hebt einen Finger um Jonathen zu zeigen einen Krug möchte er. Tennseria schaut kurz zu ihm der Unbekannte beginnt zu sprechen und fragt sie was eine Kaldorei denn hier tue.

    Tennseria antwortet nur, dass sie versuche ihre Vergangenheit zu vergessen, worauf hin der Unbekannte beginnt leicht zu lachen.
    Tennseria findet dies gar nicht witzig und hält ihm einen Dolch an den Hals aber der Unbekannte scheint unbeeindruckt und erwidert nur, dass sie vorsichtig sein solle in ihrem Zustand könne sie sich selber verletzen.

    Der Unbekannte grinst weiterhin und Tennseria kommt ihm näher und will sein Gesicht erkennen. Aber sie hat ihn noch nie zuvor gesehen der Unbekannte grinst weiter und als sie näher kommt küsst er sie plötzlich. Tennseria ist in diesem Moment total verwirrt aber die Hand senkt sich mit dem Dolch und sie erwidert seinen Kuss.

    Der Unbekannte löst sich von ihr und hält zwei Finger in die Luft um Jonathen zu signalisieren das er noch zwei Krüge haben möchte die auch prompt kommen. Tennseria und der Unbekannte stoßen an und trinken die Krüge mit einem Zug aus.

    Darauf hin erhebt sich der Unbekannte und geht langsam zur Tür hinaus mit den Worten "Willst du nicht mit mir kommen?" Tennseria nickt nur gebannt und folgt ihm. Die Gäste des Hauses murmeln nur "Hat der ein Glück".

    Tennseria und der Unbekannte gingen zu einem ruhigen Ort wo er sich dann mit ihr Vergnügte. Tennseria schlief danach ein und der Unbekannte verschwand. Als Tennseria wieder zu sich kam völlig nackt fragte sie sich was passiert sei, aber sie konnte sich schon einiges denken. Auch wenn sie sich an nichts erinnern konnte.

    Der Schock

    Eine Woche nachdem diese Nacht mit dem Unbekannten war merkte Tennseria das sie anfing sich komisch zu Verhalten ihr war oft schlecht und sie begann komische Sachen zu verspeisen.

    Anfangs dachte sie es sei wegen dem Kraut, aber vorher hatte sie dies auch nicht gemacht also wieso jetzt.

    In der Hoffnung etwas zu erfahren begab sie sich in die Wälder von Ashental. Sie schlich an Bäumen vorbei die Vögel am zwitschern ihre Gedanken machten sie langsam verrückt.

    Dann fand sie die Höhle die sie suchte. Die Höhle in der eine Freundin wohnte eine Druidin Namens Enshura. Sie begab sich in die Höhle und rief nach ihr, aber sie schien nicht dort zu sein. Tennseria setzte sich auf einen Stein und entschloss sich zu warten. Ihre Gedanken trieben in verschiedene Richtungen. Sei sie krank? wegen dem Alkohol war es etwas anderes? was ist es!

    Nach wenigen Minuten übergab sich Tennseria mitten in der Höhle. Sie hatte langsam echt angst und sie begann zu zittern und Tränen liefen über ihr Gesicht.

    Enshura die nicht weit entfernt war von der Höhle hörte die Geräusche und rannte so schnell ein Bär nur rennen kann zurück zu ihrer Höhle mit einem lauten Knurren. Tennseria rief nach ihr und Enshura vernahm die rufe und rannte noch schneller. Als sie ankam fand sie Tennseria an ihrem Höhleneingang auf einem Stein sitzen total aufgelöst.

    Sie stammelte etwas von komisches ginge mit ihr vor. Enshura verwandelte sich in eine Kaldorei wunderschön langes grünes Haar fiel über ihre Schultern niemand hatte ihre wahre Gestalt zuvor gesehen und Tennseria wunderte sich leicht darüber das sie sie erblicken durfte aber es war im Moment auch nicht wichtig für sie.

    Enshura sprach mit einer lieblichen Stimme, dass sie sich auf den Boden legen solle und sich frei machen solle. Enshura kniete sich über Tennseria und hielt ihre Hände über sie und flüsterte ein paar leise Worte. Ein warmer Wind kam auf und eine warme Energie war zu vernehmen.

    Enshura schloss ihre Augen und fuhr mit den Händen auf und ab über Tennseria's Körper. Der Wind ließ nach und die Energie verfloss langsam Enshura sprach leise, dass Tennseria schwanger sei.

    Tennseria riss die Augen auf und schrie, dass das nicht sein könnte. Tennseria sprang auf und rannte raus aus der Höhle in den Wald. Sie war total verwirrt und fragte sich wie das sein kann. Sie dachte immer das könnte ihr niemals passieren.

    Dennoch musste sie sich erst einmal damit abfinden.

    Die Geburt

    Ein Jahr später Tennseria's Bauch gewachsen und sie von Wehen geplagt begab sie sich wieder zu der Höhle von Enshura und sagte ihr, dass es ihr Leid tun würde das sie das vergangene Jahr nicht da war sie habe sich zurück gezogen und für dieses Jahr für sich selber gebraucht um nachzudenken.

    Aber nun war es so weit das sie Hilfe brauchte um das Kind zu gebären.

    Enshura sagte ihr, dass sie sie sehr gut verstehen kann aber sie solle sich nun darüber keine Gedanken machen da es was wichtigeres gibt als diese Gedanken im Moment.

    Enshura richtete schnell aus Laub eine Art liege stelle in ihrer Höhle ein und sagte Tennseria das sie sich dort hin legen solle. Tennseria legte sich auch wie ihr gesagt dort hinauf vor schmerzen geplagt jammerte sie.

    Enshura half ihr aus ihren Sachen hinaus und legte eine Hand auf ihren Bauch und flüstert, dass sie wisse was es wird und fragte Tennseria, ob sie es wissen wolle.

    Tennseria war sicherlich neugierig und nickte.

    Enshura sagte zu ihr, dass es ein weibliches Wesen werden würde und lächelte dabei.
    Tennseria lächelte auch kurz doch die schmerzen wurden stärker. Enshura sagte, dass es nun kommen würde und gab ihr ein Stück Holz auf dem sie sich fest beißen solle. "Pressen" ging es dann und langsam erblickte das kleine Kaldorei Wesen die Welt. Tennseria war total fertig von der Geburt und schlief direkt ein.

    Enshura kümmerte sich so lange um das kleine Wesen, als Tennseria wieder zu sich kam lag Enshura ihr das kleine Wesen in den Arm. Tennseria sagte, dass sie das kleine auf keinen Fall bei sich behalten könne, weil ihr Leben zu durcheinander wäre und sie sich für ihr kleines Kind ein besseres leben wünscht.

    Enshura verstand Tennseria und gab ihr den Rat, dass kleine Wesen zum Tempel von Mathystra zu bringen. Tennseria nickte leicht seufzend.

    Aber es war spät am Abend und für diese Nacht blieben die drei zusammen in der Höhle Enshura als Warmer weicher Bär Wärmte sie beiden.

    Als der Morgen anbrach sagte Tennseria, das es nun so weit sei abschied zu nehmen.

    Tennseria vermummte sich und ging mit dem kleinen Geschöpf los auf dem Weg zum Tempel sprach sie mit der kleinen, dass sie hoffe das es ihr gut gehen wird und das sie etwas besseres wird als ihre Mutter und nie so etwas durch machen müsse.

    Angekommen am Tempel wollte sie nicht erkannt werden Tennseria rief in den Tempel hier liegt ein Kind!

    Sie gab der kleinen einen Kuss auf die Stirn und sagte "Ich liebe dich kleines" und legte sie vor den Tempel eingewickelt in ein Tuch und verschwand in den Schatten.

    Sie beobachtete unter Tränen wie die Priester des Tempels die kleine fanden und mit sich nahmen.

    (to be continued)



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