Lass mich nicht allein

Tokio Hotel - Fanfictions
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Lass mich nicht allein"

    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 19:48

    Lass mich nicht allein
    hey leutz! ich probiers auch ma mit dem schreiben... aber büdde nicht gleich kopf abreißen, wenns blöd wird^^'
    also:
    1. Autor: ich (dü lene^^)
    2. Art: Lime (glaub ich ma^^)
    3. Hauptpersonen:Nele, Isi, Tom, Bill
    4. Rating:PG-14/PG-16
    5. Warnungen: keine...
    6. Disclaimer: Leider gehören die Personen nicht mir, ich verdiene auch kein Geld damit und es is alles nur meinem kranken Hirn entsprungen...lol
    7. Climer: vllt Nele und Isi...äh..kp..^^
    .............................................

    So und jetzt gehts los!^^ :oops: is aber erstmal nur ne kleine Einführung^^ viel Spaß:

    Lass mich nicht allein!

    Nervös kaute ich auf meinem Bleistift herum. ‚Oh man, wann is denn diese Horrorstunde endlich zu Ende?’, dachte ich mir, als auch schon die Klingel schellte. Schnell packte ich meine Deutschsachen zusammen und verließ den Klassenraum.
    Es war Freitag. Besser noch. Es war der Freitag vor den Ferien! Endlich würde ich meine beste Freundin Isi wieder sehen. Und vor allem würden wir Bill und Tom nach langer Zeit wieder sehen.
    Wir hatten die Jungs vor etwa 2 Jahren kennen gelernt und uns sofort super verstanden. Sie wurden nicht nur meine besten Kumpels, nein, sie wurden schon fast zu meinen Brüdern. Es war schade, dass wir uns nun seit ca. 7 Monaten nicht gesehen hatten. Die paar Telefonate, die wir ab und zu führten, konnten das auch nicht ausbügeln…
    Auch Isi war schon zu meiner Schwester geworden, wenn man es so wollte. Wir kannten uns seit ich knapp ein Jahr alt war.
    „Nele? Hey, Nele! Warte doch!“ Eine Stimme rief mich aus meinen Gedanken. Ich drehte mich um. „Oh Maja, sorry. Dich hab ich ja total vergessen“, entschuldigte ich mich bei dem groß gewachsenen Mädchen. Wir gingen immer zusammen nach Hause, doch heute hatte ich es total verpennt auf sie zu warten.
    „Schon okay“, sagte diese.
    Wieder versank ich in Gedanken. An Isi. An die Zwillinge. Und an die Ferien, die uns bevorstanden. Wir vier hatten uns so lang nicht gesehen. Bill und Tom hatten sehr viel mit der Band um die Ohren und Isi und ich… ja, wir hatten uns verstritten. Es war keine große Sache gewesen… Wenn ich so darüber nachdachte, wusste ich gar nicht mehr, warum wir uns eigentlich gestritten hatten. Ich wusste nur noch, dass sie mal wieder diejenige war, die den Streit beendet hatte. Ich war da ein viel zu großer Sturkopf für. Ich sah vielleicht meine Fehler schnell ein, gab sie aber nur selten zu.
    „Hey, du Träumer! Mach’s gut!“ Wieder riss mich Majas Stimme aus meinen Gedanken. Wir waren bereits an der Kreuzung angekommen, an der wir uns trennen mussten. „Ciao!“, sagte ich und ging geradeaus. Maja lächelte noch kurz und ging dann nach links.

    „Hey Mom!“, rief ich, als ich das Haus betrat. Ich zog Jacke und Schuhe aus und ging in mein Zimmer. Meine Tasche schmiss ich achtlos in die Ecke. Dann ging ich wieder die Treppen hinunter in die Küche. Meine Mutter stand am Herd. „Na mein Schatz“, sagte sie strahlend, „Wie war die Schule?“ „Ja, ganz okay“, sagte ich und fügte noch schnell hinzu: „Ähm Mom, mir brauchst du kein Essen auftun. Ich geh gleich zum Busbahnhof.“ „Oh…okay. Ich wünsche euch viel Spaß und einen schönen Gruß an Isi und ihrer Familie. Du Nele, wann kommst du denn wieder nach Haus? Soll Papa dich abholen?“, fragte meine Mutter.
    „Mach ich, ja, danke! Ähm.. am Ende der Ferien. Ich ruf dann an!“ „Ist gut!“, gab sie sich zufrieden.
    Wieder sprintete ich in mein Zimmer und nahm meine gepackte Tasche. „So.. hab ich alles?“, fragte ich mich selbst. „Hm… glaub schon.“ Ich ging in die Veranda, zog mir Schuhe und Jacke an, nahm meinen Schlüssel und verließ mit einem „Ciao!“ das Haus.


    so, ich warte auf eure commies!^^ vllt mach ich dann weida! lol
    eure lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 29.01.2006, 19:52


    hey....ich bin die erste die sie liest^^
    also der Anfang is auf jedenfall schon mal sehr vielversprechend....wird bestimmt noch richtig geil....also umbedingt weiter schreiben!! :lol:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 29.01.2006, 19:57


    du hast mich jetzt ziemlich neugierig gemacht :D
    also mach bitte weiter.

    aber vl sollte ich vorher mal ein vernünftiges commi abliefern.

    hm...joa was soll ich schon großartiges sagen???

    *selbstgespräch führ* zum beispiel das die ff genial geschrieben is!!!

    genau das sag ich...also deine ff is genial geschrieben!!!

    *flüster zu sich selbst* so wars doch, oder???

    *innere stimme sich meld* ja du hirni!

    *schimpf* hey, nich uns so einem ton wenn ich bitten darf! man darf sich ja ma vertuhn!

    *innere stimme* ja man darf sich ma vertuhn, aber du tust es andauernd.

    ach weißte was? du kannst mich ma!

    *innere stimme* ne lieber nich

    :evil:


    so aber jetzt bitte weidaaaaaaa



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 29.01.2006, 20:02


    @ sascha...hey das is geil :D

    aber ich kann mir auch nur anschließen^^



    Re: Lass mich nicht allein

    DaMImme - 29.01.2006, 20:05


    Ich schließ mich da au an..

    hört sich echt schon voll geil an...
    au voll gut geschrieben...

    Mach ma weiter!!!!!!!!!!! :D



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 20:29


    danke für die lieben commis!^^ *stein von herz fällt* freut mich, dass sie euch gefällt (auch wenn noch nicht viel zu lesen da ist!lol)

    weiter gehts :wink: ...

    Die Busfahrt kam mir so ewig vor. Warum musste dieser Bus auch über alle ‚Kleckerdörfer’ fahren? In Borne und so stieg doch eh niemand ein… Ich musste mich wohl oder übel damit abfinden, da ich es ja nicht ändern konnte.
    Verträumt schaute ich aus dem Fenster. Es war ein wunderschöner Februartag. In den letzten Tagen war es eigentlich nicht annähernd so schön gewesen, aber heute strahlte die Sonne. Trotzdem war es ziemlich kalt.
    Ich schnappte mir meine Tasche und suchte meinen Mp3-Player. „Hm…Ach da!“, sagte ich, steckte mir den Kopfhörer ins Ohr und stellte das Gerät an. Wieder schaute ich aus dem Fenster und versank in meine Gedanken.
    Ob sich die Jungs wohl verändert hatten? 7Monate waren zwar nicht die Ewigkeit, aber doch schon ziemlich lange. Und was war mit Isi? War unser Streit eigentlich schon geklärt? Sie hatte sich zwar entschuldigt, aber war die Sache damit aus der Welt… Ich überlegte krampfhaft um was es in dem Streit gegangen war. Die Sache konnte also wirklich nicht von Bedeutung gewesen sein, sonst hätte ich sie nicht vergessen!
    ‚Hey, ich bin ja gleich da!’, stellte ich mit Freude fest, als der Bus endlich Magdeburg erreichte. Plötzlich vibrierte mein Handy. Ich kramte es aus meiner Hosentasche und sah auf den Display. >Eine neue Nachricht<, war dort zu lesen. Ich öffnete sie und las sie leise in Gedanken durch. >Hey Maus! Ich steh schon am ZOB. Freu mich tierisch! Hdsmdl Isi< Ich legte mein Handy in meine Tasche. Nun stieg meine Freude. Ich würde sie endlich wieder sehen. Es schien auch so, als hätte auch sie die Sache vergessen. Ich atmete tief durch. 4 Monate lang war ich nicht bei ihr gewesen, und sie auch nicht bei mir. Eine Ewigkeit für uns! Es war eigentlich schon Alltag gewesen, sich jedes Wochenende zu sehen!
    Der Bus hielt und ich zog mir schnell meine Jacke über, die ich während der Fahrt neben mir auf den Sitz gelegt hatte. Meine Tasche nahm ich über die Schulter und verließ den Bus. Ich hielt Ausschau. Plötzlich verdeckte mir jemand die Augen. Ich kitzelte die Person hinter mir, so dass sie mich los ließ. Dann drehte ich mich um und nahm sie sofort in die Arme. „Hey! Ich hab dich so vermisst! Gut siehst du aus“, sagte ich zu Isi. Sie lächelte. „Ich dich auch! Komm, Dad steht hinten auf dem Parkplatz“, sie deutete nach rechts. Ich folgte ihr. Wir gingen lachend und quasselnd zum Auto ihres Vaters, der mich freudestrahlend begrüßte.



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 29.01.2006, 20:32


    Mach weiter will wissen wies weiter geht.
    Bis hier find ich die story geil.

    Mary



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 29.01.2006, 20:50


    in dem neuen teil passiert zwar bich so viel,
    aber es gab schön was zu lesen *freu*

    ich fand so den teil ganz cool geschrieben.

    joa...hm...

    ...kann ich noch i-was sagen?

    ne also ich glaub das wars schon...

    ...NE! doch net!!! ich bin voll gespannt ob sich die jungs freuen und wann sie bei denen ankommt.

    so das wars aber auch schon "leider" wieder von mir.

    ich weiß...leutz nich weinen, ich komm ja wieder :lol:

    man ich bin hier schon wieder voll hyperaktiv!

    ich glaub in meiner cola war i-was drinne.



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 20:54


    sorry war grad am telen :lol:
    gleich gehts aba weida^^
    dü lene



    Re: Lass mich nicht allein

    DaMImme - 29.01.2006, 21:01


    ^WEEIIITTAAAAA SCHNELLL::..... :D :D :D



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 21:20


    so, hier gehts weiter^^ dankö für die commis *küsschen verteilt* ist vielleicht der letzte teil für heute... muss noch was für de schule machen..ma sehen :D
    also:


    Wir fuhren zu Isi und dort angekommen begrüßte uns Jojo. Sie war Isi’s … nun ja, Stiefmutter hört sich doch etwas negativ an, doch im Grunde war sie das… Ich unterhielt mich kurz mit ihr und dann gingen Isi und ich in ihr Zimmer. Es war etwas anders. Ihr Schreibtisch stand an einer anderen Stelle und sie hatte eine neue Couch und einen neuen Fernseher. Auch einen neuen Anstrich hatten sie dem Zimmer verpasst. Es war in einem leichten Sandton gestrichen. „sieht cool aus!“, sagte ich. „Du, sag mal, haben sich die Jungs eigentlich schon bei dir gemeldet?“, fragte mich Isi. „Ich hab gestern mit Bill telefoniert… Also, die beiden, und vielleicht Georg und Gustav, sind heut bei der Strandbar. Ich hab gesagt, dass wir vorbeikommen, okay?!“, antwortete ich. „Ja klar!“
    So gegen 16.30Uhr machten wir uns fertig. Wir sagten noch schnell Isi’s Dad bescheid und sagten ihm auch, dass es womöglich etwas später wird und gingen los. Ich war ziemlich aufgeregt.
    Als wir an der Strandbar ankamen hielt ich sofort Ausschau nach ihnen. Konnte sie aber nicht entdecken.. „Siehst du sie?“, fragte mich Isi. „Nö… hm…wo? Ah, da is Georg!“, rief ich plötzlich und fing heftig an zu winken. Nun sah ich auch Gustav, Bill und Tom. Wir gingen zu ihnen. Auf den ersten Blick sahen sie alle noch genau so aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Bis auf Bill. Er hatte eine neue Frisur. Sie war etwas gewöhnungsbedürftig und neu, sah aber nicht schlecht aus. „Hey ihr! Na, wie geht’s euch?“, sagte Bill und die große Umarmerei ging los. Wie sehr hatte ich diesen Tag herbei gesehnt. Freudestrahlend schloss ich alle in die Arme, bis ich bei Tom ankam. Er schaute grimmig drein und reichte mir nur die Hand. Er würdigte mir keinen Blick. ‚na nu?! Was ist denn mit dem los?’, fragte ich mich. Ich war ziemlich verwirrt, doch den ermahnenden und dennoch besorgten Blick den Bill Tom zuwarf, sah ich genau. Ich beschloss später mit jemanden darüber zu reden, doch jetzt wollte ich erst einmal wissen, was die Jungs die ganze Zeit getrieben hatten. Wir erzählten und lachten viel, tranken dabei Red Bull (was auch sonst^^) und ich fühlte mich seit langem wieder richtig wohl. Nur Tom machte mir Sorgen. Er sagte nichts, gab nur manchmal ein Grummeln von sich, kein Lächeln huschte über seine Lippen. Wo war das Grinsen hin, das ich doch so liebte? Er saß einfach nur da und starrte Löcher in die Luft. „Hey Nele! Kommst du mit Billard spielen?“, fragte mich Gustav bis über beide Ohren strahlend. „Klar!“, sagte ich. Das hatten wir beide damals auch immer gemacht, auch wenn ich es nicht wirklich gut konnte Wie sich das schon anhörte: damals… nur hatte da Tom auch immer mitgespielt. Ich schaute ihn an, doch ich wusste ganz genau, dass er eh nicht mitkommen würde, also folgte ich Gustav.




    eure commis sind gefragt!^^ :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 29.01.2006, 21:23


    musstest du ausgerechnet jetzt aufhören?büdde stell noch einen Teil rein!
    Was bloß wieder mit dem Tommilein los is!?!?! Hmmm *gespannt is*



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 21:52


    okay noch ein kleiner teil... :D

    Mal wieder spielte mich Gustav in Grund und Boden. „Oh man, ich hab einfach keine Chance gegen dich, Juschtel“, lachte ich. „Tja, bin ja auch ein Champion!“, grinste dieser. Plötzlich verfinsterte sich meine Miene. Ich dachte wieder an Tom. „Du Juschtel?“, fragte ich in einem traurigen Ton. „Hm?“ „Was ist denn mit Tom los? Er ist die ganze Zeit so… na ja… komisch.“ „Das wüssten wir alle zu gern“, ertönte eine Stimme hinter mir. Es war Bill. Er hatte wieder diesen sorgevollen Blick. „Das geht schon seit ein paar Wochen so. Aber man kann diesen Trottel ja sooft fragen, was er hat, er sagt einfach nichts!“ Verzweiflung, Trauer und Wut lagen in seiner Stimme. „Ich dachte immer, wir würden uns alles erzählen, aber na ja…“ Er brach ab. Ich beschloss später mit Tom zu reden. Ich wusste zwar nicht genau, wie ich ein Gespräch aufbauen sollte, aber mir würde schon was einfallen. Wenn nicht, konnte mir Isi bestimmt helfen. Gustav und ich räumten die Kugeln weg und ich stellte meine Queue in die Ecke. Dann gesellten wir uns wieder zu den anderen. Ich starrte auf einen leeren Stuhl in unserer Runde. Tom war verschwunden. Ich ließ mich auf den Platz neben Isi nieder. „Wo ist er?“, flüsterte ich ihr zu. Sie zeigte Richtung Wasser. Er stand auf einen Steg und starrte wie gebannt in die Ferne. Langsam erhob ich mich wieder und setzte mich in Bewegung.
    „Hey Tom!“, sagte ich, als ich ihn erreicht hatte. Keine Reaktion. Ich wollte nicht lange drumherum reden. Wie auch? So konnte man ja kein „normales“ Gespräch zu Stande bringen. Also platzte ich heraus: „Ich mach mir Sorgen um dich! Was ist denn los mit dir? Du bist die ganze Zeit so komisch.“ Er drehte sich ruckartig um. Seine Augen funkelten mich böse an. Sie sahen dennoch leer aus. Leer bis auf den kleinen Funken Hass. Hass? Etwa auf mich? Aber warum? Was hatte ich ihm denn getan? Wir hatten uns doch eine Ewigkeit nicht gesehen. Er sagte immer noch nichts. Er funkelte mich nur weiterhin an. „Was ist denn los mit dir?“, versuchte ich es abermals. Er kam einen Schritt auf mich zu. „Vielleicht kann ich dir ja helfen oder dich verstehen…“ „Hä, du. Gerade du!“, sagte er nur. Was sollte denn das nun schon wieder? „Aber Tom, wie…?“, doch ich konnte meinen Satz nicht beenden. Zu erschrocken war ich über das, was er gerade getan hatte. Ich taumelte einen Schritt rückwärts und hielt mir die Wange. Meine Augen hatte ich weit aufgerissen. „Was…?“, sagte ich nur und sah ihn unentwegt an. Er drehte sich um und ging.



    na, wo sind eure commis?? lol
    hesmdl lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 29.01.2006, 22:54


    oh man tom ist aber ne zicke (sorry hab keinen anderen ausdruck gefunden)
    ich will wissen wieso tom so ist
    mach bitte weiter



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 29.01.2006, 23:01


    sorry rose&tom, ich geh jetzt ins bettchen! aber morgen gehts weiter, versprochen!!
    und schön fleißig commis schreiben! (und vor allem verbesserungsvorschläge- aber nich zu hart mit der armen lene sein^^ :oops: lol)
    hab eusch lüb!!
    eure lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 29.01.2006, 23:05


    einfach nur geil.freu mich auf den nächsten Teil!



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 13:02


    hey...*mich auch mal wieder meld*
    Ja....wil auch wissen was mim Tom is...ahh..*wissen will*....aber das passt wieder zu ihm...einfach abhaun un rumzicken^^



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 16:40


    hier noch ein kleiner teil!^^

    Es schmerzte. Nicht etwa der Schlag, nein! Viel mehr die Tatsache.
    Es schmerzte in meinem Herzen!
    Warum hatte er das getan? Diese Frage konnte ich einfach nicht aus meinem Kopf verbannen.
    Doch noch etwas beunruhigte mich. Er hatte extrem nach Alkohol gerochen, als er mir näher kam!
    „Nele?! Geht’s dir gut?“, fragte mich Bill.
    „Ja, klar! Alles in Ordnung.“
    Ich versuchte ein glaubwürdiges Lächeln
    aufzusetzen. Es misslang jedoch kläglich.
    Wir gingen zurück zu den anderen. Es war nun bereits 21.10uhr.
    Und langsam wurde es mächtig kalt. Ich hatte mich
    zwar schon warm angezogen, doch trotzdem zitterte ich heftig.
    Das bekam auch Bill mit. Er nahm seine Jacke und legte sie
    mir um die Schultern. „Danke! Aber jetzt frierst du doch!“, sagte ich.
    „Ach was…“, blockte er ab.
    Er war so süß. So war Tom auch mal gewesen.
    Warum war er es jetzt nicht mehr?
    Plötzlich vibrierte mein Handy.
    Eine SMS von Tom..
    Schnell öffnete ich sie und las sie leise für mich durch.

    Hi Nele!
    Wegen eben… können wir bitte reden?
    Es tut mir leid! Du und Isi ihr könnt ja heut bei uns schlafen…
    Ich bin schon zu Haus…
    Tom

    Ich fragte Isi, ob es in Ordnung gehen würde und natürlich auch Bill.
    Isi rief sofort ihren Vater an.
    Dieser war einverstanden und auch Bill hatte
    kein Problem damit.
    So machten wir uns auf den Weg zu den Twins.
    Ich war mächtig aufgeregt.
    Als wir bei ihnen ankamen, wartete Tom schon im
    Türrahmen gelehnt.
    „Ähm, wir gehen dann schon mal hoch“, sagte Bill
    und verschwand mit Isi im Haus.
    Eine Stille breitete sich zwischen Tom und mir aus.
    Ich wusste aber auch nicht, wie ich sie brechen sollte.
    Meinen Blick ließ ich nur auf dem Boden, wagte es nicht ihm in
    die Augen zu sehen. Zu viel Angst hatte ich davor
    wieder diesen Zorn zu sehen.
    „Nele… ich – ich- es tut mir leid! Ich- ach scheiße“, brachte er hervor und schlug mit der Faust gegen den Türrahmen.
    „Warum? Warum, Tom? Was hab ich dir denn getan?“, fragte ich und schaute auf.
    „Es ist…“, fing er an, doch brach seinen Satz wieder ab.
    „Ja?“, hakte ich nach.
    „Du hast dich die ganze Zeit nur bei ihm
    gemeldet. Nicht mal ’ne SMS hast du mir geschrieben. Nichts.“
    Das sollte der ausschlaggebende Punkt gewesen sein?
    Er fühlte sich vernachlässigt?! Er war eifersüchtig auf Bill?!
    Doch dann sprach er weiter:
    „Ich hab dich vermisst, wie nie einen Menschen zuvor, doch du
    hast nicht an mich gedacht. Und dann noch der ganze Stress! Die Band und alles. So bin ich dann…“, wieder brach er ab.
    Was war er?
    „Nele, ich kann es dir nicht sagen! Sorry.“
    Er senkte den Blick.
    „Warum nicht?“ Ich wollte unbedingt wissen was
    mit ihm los war.
    Doch plötzlich kam jemand die Treppe heruntergepoltert.
    Toms Augen weiteten sich, als er Bill mit einem
    Päckchen in der Hand vor sich sah.
    „Tom, was ist das?“, sagte er zornig und hielt ihm das Päckchen mit
    dem weißen Inhalt vor die Nase.
    In der anderen Hand hielt er noch ein paar Tabletten.
    Tom schwieg. Ich starrte nur entsetzt abwechselnd zu Bill dann zu Tom und
    dann zu Bills Hand.
    Das konnte nicht sein!


    bis freitag kann ich leider nich mehr schreiben... heut kommen noch ein
    paar teile, doch dann erst frühestens wieder
    am freitag.
    Außer ich finde bei meiner Feundin n bisschen zeit zum schreiben!^^ ma srehen...



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 17:00


    mach büdde ganz schnell weiter!



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 17:14


    o.O *entsetz bin*

    Ich wusste gar nicht das du so schön schreiben kannst???

    *fan bin*
    Ich find deine Story ganz toll und möchte sie gern weiter lesen....
    Dein Schreibstil finde ich auc ganz toll.

    und jetzt kann man die Story auch besser lesen, als wenn sie so ein Block ist...
    toll gemacht *über kopf streich*

    Hdgdl
    Deine Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 17:56


    ...hamma...
    *froiwieblöd*
    :arrow: du schreibst heute noch mehr teile..
    & *zutodebetrübt
    :arrow: du kannst bis FREITAG nichts mehr schrieben :?: :?: :cry:
    was solln wir denn sooo lange machen??



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 17:58


    und weiter gehts!^^ dankö für die commis*sich geehrt fühlt* xD



    „Bill… ich bin da so reingeschlittert…“, fing Tom
    an zu erklären.
    „Ach so. Reingeschlittert… Mensch Tom, erst fängst du an
    dich regelmäßig zu betrinken und jetzt das!
    Was kommt als nächstes?“ In Bills Stimme spiegelten
    sich Enttäuschung und Verzweiflung wider.
    „Aber, woher…?“
    „Tom, denkst du etwa, dass ich das mit deinem
    Alkoholproblem nicht mitbekommen hab?
    Hallo? Ich bin dein Bruder! Ich dachte, du sagst es
    mir wenigstens irgendwann von allein. Aber nein! und wenn man dann noch versucht mit dir zu
    reden, blockst du ab.“
    Tom sagte nichts dazu…
    Ich beschloss sie allein zu lassen und wollte
    hoch in Bills Zimmer, wo ich Isi vermutete.
    Ich ging die Treppe hoch und mein Blick viel in Toms Zimmer,
    da seine Tür sperrangelweit offen stand.
    Ein paar leere Flaschen lagen darin herum, die Bill wahrscheinlich
    hervorgewühlt hatte, um seinen Gedanken bestätigt zu haben.
    Vorsichtig betrat ich Bills Zimmer. „Na…“, sagte ich zu Isi,
    die auf der Couch saß. In meiner Stimme lag immer noch ein bedrückter Ton.
    Sie hielt ein Foto in der Hand. Ich kannte es noch. Es zeigte die vier
    Jungs und uns beide. Bill hatte es eigentlich immer auf seinem
    Schreibtisch stehen gehabt.
    „Er hatte mir eben alle seine Vermutungen erzählt“, sagte sie und drehte sich
    zu mir um. „Reden sie noch?“
    „Ja“, antwortete ich.
    „Wo hat er die Sachen eigentlich entdeckt?“, fragte ich sie.
    „Du meinst die Drogen? Im Bad. Tom muss sich wohl
    welche geschmissen haben als er nach Hause kam, um sich abzureagieren.
    Muss dann wohl vergessen haben, sie wieder wegzulegen…
    Daraufhin ist Bill in Toms Zimmer verschwunden und hat dann noch
    das Päckchen gefunden. Na, und die Flaschen, die
    Tom anscheinend Wegbringen wollte. Sie waren schon in ’ner Tüte…“, sie atmete tief durch.
    Ich setzte mich zu ihr.
    „Eigentlich hatte ich gehofft, dass alles immer noch so ist,
    wie als wir uns das letzte Mal gesehen hatten“, sagte ich, während ich auf das
    Bild starrte.
    Da hatte er es noch!
    Dieses unbeschreibliche Lächeln.
    Dieses Funkeln in seinen braunen Augen.

    Ich hörte, wie die Tür unten ins Schloss viel.
    „Pat! Warum grad Pats Clique?! Wie willst du denn da wieder rauskommen?“, hörte ich Bill sagen.
    Pat war ein 17-Jähriger aus Loitsche.
    Ich hatte ihn bis jetzt nur einmal gesehen und konnte ihn auf Anhieb nicht leiden.
    Er war ein widerlicher Typ. Das war mein erster Eindruck.
    Auch Bill und Tom kamen nicht mit ihm zurecht.
    Doch warum war dann Tom in seiner Clique?
    „Ich hab doch schon gesagt, dass ich da so reingeschlittert bin!“,
    rechtfertigte sich Tom.
    „Er hat gesagt, dass er etwas wüsste, womit man seine Sorgen vergessen könnte.
    Na und schon war ich in dem Teufelskreis drin.
    Ich kann es nicht rückgängig machen!“
    Die beiden kamen die Treppe hoch und in Bills Zimmer.
    Sie setzten sich zu uns.
    Es war eine bedrückende Stimmung.
    Mir wurde plötzlich mächtig warm.
    Ich hatte noch Bills Jacke an.
    „Hey! Wollen wir nicht irgendeinen Film schauen oder so?!“, fragte
    ich mutig in die Runde, um die Stille zu brechen.
    Ich zog Bills Jacke aus und legte sie aufs Bett.
    „Ja, sich jetzt den Abend mit der Sache kaputt zu machen,
    bringt auch nichts. Im Moment kann ich es eh nicht ändern“, sagte Tom und fing sich einen bösen Blick von Bill ein.
    „Natürlich versuch ich das aber! Später…“, fügte er schnell hinzu und verschwand in seinem Zimmer, um einen Film zu holen.


    nun sind eure commis gefragt :wink:
    lene
    hesmdl



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 17:59


    ja sorry... :oops:
    ich fahr zu meiner freundin nach magdeburg und kann deswegen net weiterschreiben...
    geht doch dann aber am freitag weiter, mit der story :wink:
    außerdem kommen doch heut noch n paar teile! lol
    hesmdl eure lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 18:11


    Toll,toll, toll
    Spannend, spannend, spannend
    weiter,weiter,weiter..... :)

    ähm..ne jetzt mal ein vernünftiges Kommi....

    Super Story, toll geschrieben und ähmm...ja geil...ich kann mich bis Freitag ja mit schreiben beschäftigen....

    Aber ich will MEHR !!!


    Lüb dich

    Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 18:27


    is ja krass...weiter büdde
    :wink: :roll:



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 18:48


    wow...hart....
    boa tom du arsch...dorgen....das hast du doch voll nich nötig ey....*vollüberihnaufreg*...
    schreib gaaaaaanz schenll weiter!!



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 18:51


    @lene_loves_tom^^
    wie geil....da möchtich auch mal ne freudin haben... :lol:
    was machsten du dann da *vollblöd*....mach aber keine scheiße mit den jungs :twisted: :P
    ...hdl



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 18:52


    ein weiterer, kleiner, süßer teil lol
    viel soaß beim lesen und die commis net vergessen!^^


    Nach ungefähr zwei Minuten kam er mit einer DVD in der Hand zurück.
    Ich brauchte mir gar nicht erst die Hülle ansehen,
    ich wusste auch so, dass es irgendein Horrorstreifen
    war. Schließlich kannte ich ja meine Freunde.
    Sie waren alle drei die totalen Horrorfanatiker.
    Ich persönlich möchte so’ne Filme nicht so gern.
    Außer sie waren spannend, aber wo nur Menschen niedergestochen wurden… nein, danke.
    Er legte den Film ein.
    Ich hatte es geahnt!
    Schon der Vorspann zeigte einige blutige Szenen.
    Isi’s und Bills Augen funkelten.
    „Na ja, wenigstens ist eines beim alten geblieben“, seufzte ich und fing dann an zu lachen.

    Ich machte drei Kreuze als der Film endlich zu Ende war.
    Was fand man nur an so etwas?
    Jetzt bemerkte ich erst, dass ich mich in Toms Arm gekrallt hatte.
    Er sah mich an und lächelte.
    Da war es!
    Sein Lächeln!
    Sofort fing es in meinem ganzen Körper an zu kribbeln.
    „Oh man, bin ich müde!“, gähnte Bill.
    „Ach siehst’e, morgen ist Bandprobe. Um 11Uhr“, fügte er noch hinzu.
    „Och nö…“, maulte Tom.
    Anscheinend hatte er sich schon aufs Ausschlafen gefreut.
    „Ihr kommt doch dann morgen mit, oder?“, fragte Bill und ging nicht weiter auf
    das Kommentar seines Bruders ein!
    „Äh, ja klar, oder?“ Ich schaute Isi an.
    „Ja, ich denke mein Vater hat nichts dagegen.
    Schließlich haben wir uns ja lang nicht mehr gesehen!“
    „Und haben einiges nachzuholen“, grinste Tom schelmisch.
    „Du bist so doof“, sagte ich und gab ihm einen kleinen Schlag in die Seite.
    Daraufhin fing er an mich auszukitzeln.
    „Hey, lass dass!“, lachte ich.
    „Na ihr beiden, geht’s noch?!“, fragte Bill grinsend.
    Für einen Moment war alles wie früher.
    Wir vergaßen all die Probleme, die wir,
    oder viel mehr Tom, gerade hatten.
    Wir kugelten uns noch eine ganze weile auf der Couch, da sich nun auch
    Isi und Bill mit eingemischt hatten.
    „Na, ich werde dann mal das Gästezimmer für euch beide fertig machen“, sagte
    Bill nach einiger Zeit.
    Wir hielten Inne.
    „Wir können uns ja gleich ins Bad verkrümeln“, sagte ich und schaute Isi an.
    Sie nickte. Tom und Bill gaben uns ein paar ihrer Sachen, mit denen wir
    ins Bad gingen.
    Nach etwa 20 Minuten verließen wir dieses auch wieder, sagten
    den Twins noch „Gute Nacht“ und kuschelten uns dann in
    unsere Betten.
    Zuerst konnte ich nicht einschlafen, das Problem hatte ich immer, wenn ich woanders schlief. Doch schließlich gelang es mir doch.



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 18:57


    @ mira
    wir machen dann de magdeburger-city unsicher! lol
    nein, mal im ernst... ich kenn se schon seit ich..naja...ganz klein bin!^^ sehen uns daher jedes Wochenende und in den ferien.
    ach quatsch... wir doch nich. wir machen nie blödsinn!! lol
    naja, bill und co. sind wir leider noch nicht übern weg gelaufen.. :D kann ja aber noch kommen! :wink: *grinsa*
    hdgdl
    *knutscha* dü lene



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 19:06


    Mehr lesen will......

    Ist voll interessant.
    Aber Tom ja....*schäm dich*
    Hackst ab?? *böse auf tom is*

    mehr.....

    @Iene: Mach net so doll in Magdeburg !!!!
    Aber viel Spaß da !!!



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 19:12


    Weiter Weiter Weiter *rumschrei*Ich finde die Story echt cool!



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 19:16


    also erst ma zum text:...kennste ja eh schon...is ma wieder voll geil!!..ma gucken was dann morgen (also in der story ^^) noch passiert *neugier*

    und zum ausflug^^:....jaja..du bist natürliche die ganz brave die niiieee im Leben was schlimmes anstelln würde *höhö* :D
    nee also wünsch sau viel spaß...und jao...treibs net zuu dolle...(halt mich aufm laufenden XD)^^



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 19:34


    sry, dass der teil so kurz und .. naja.. n bissl "unbedeutend" is, aber i geh jetzt erstmal essen und wollte euch net zu lang warten lassen...sonst wär er länger geworden..
    es komm' aber noch n paar!^^
    weida gehts :wink: :



    Am nächsten morgen wachte ich durch ein Geräusch auf.
    Ich hörte wie die Tür ins schloss viel. Nach zwei-, dreimal Blinzeln war ich
    relativ wach. Ich schaute mich im Zimmer um.
    Isi war auch gerade am aufwachen.
    „Guten Morgen!“, sagte ich.
    „Morgen!“, grummelte sie noch etwas verschlafen.
    Mein Blick viel auf den kleinen Nachttisch neben hier.
    „Huch“, stieß ich hervor.
    Isi drehte sich zu mir.
    Auf dem kleinen Tisch lag ein Briefumschlag.
    Gleich neben dem Tablett, auf dem Frühstück für Isi und mich war.
    Eine wunderschöne Rose zierte das Ganze.
    Langsam öffnete ich den Briefumschlag und entfaltete das Papier.
    „Lies vor!“, forderte Isi, die sich mittlerweile grade in ihr Bett gesetzt hatte.
    Ich fing an zu lesen:

    „Nele,
    Was gestern vorgefallen ist, tut mir unendlich Leid!
    Ich hoffe, du kannst mir verzeihen!
    Ich verspreche dir, mich zu ändern!
    Hab dich lieb,
    Dein Tom

    P.S.: Guten Appetit euch beiden. = )“

    Oh, war das süß.
    Ich konnte ihm irgendwie gar nicht mehr böse sein. Nicht das ich das je gewesen war. Schließlich hatte er es ja auch nicht gerade leicht im Moment.
    Aber das war sowieso schon immer so gewesen; man konnte
    nie lange sauer auf die beiden sein!
    Ich nahm die Rose und roch an ihr.
    Isi sah mich die ganze Zeit an und lächelte.
    „Na ja, werden wir erstmal was essen, nicht?!“, sagte ich grinsend
    und nahm mir eins der Brötchen.

    Als wir fertig waren, zeigte der Wecker: 9.28 Uhr.
    Wir nahmen unsere Sachen und schlossen uns im Bad ein!
    Nach Duschen, Zähne putzen, Haare machen und so weiter
    gingen wir runter in die Küche.
    Dort vermuteten wir die Jungs und trafen sie auch an.
    Tja, weibliche Intuition halt…
    „Guten Morgen!“, sagten wir strahlend, als wir die Küche betraten.
    Bill lächelte und wünschte uns ebenfalls einen Guten Morgen, doch Tom
    schaute wieder so miesepetrig drein, wie am vorigen Nachmittag.
    Wahrscheinlich hatten die beiden wieder über das Thema
    geredet.
    Plötzlich hupte es.
    „Huch, sind sie schon da?!“, sagte Bill verwundert mit einem Blick auf die Uhr.
    Es war 10.30Uhr.
    Wir zogen uns Jacke und Schuhe an und gingen dann raus.
    „Na ihr! heut mal überpünktlich?“, witzelte Bill.
    „Labere nicht! Steig ein“, sagte Georg und grinste.
    Dann ging es los zum Proberaum.



    na dann, ran an die tasten!^^



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 19:49


    Hammer.Hoffe kommt heut nochwas



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 19:58


    LOL die story is voll cool
    *gg*
    armer tom :(

    mach schnell weiter *g*

    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 20:06


    Toll...
    armer Tommy...
    aber tolle Story, echt !!!
    Ich mag die schon total
    also *mehr haben will*....



    hab disch lieb...



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 20:43


    so und noch ein little teil!^^
    büdde:



    „Man, wie lange haben wir hier schon nicht mehr geprobt!“, stellte Gustav fest, als wir
    ihren „alten Proberaum“ betraten.
    Sofort machten es sich Isi und ich auf der roten Couch gemütlich.
    Während die Jungen noch ihre Instrumente stimmten, und Bill sich ein wenig einsang,
    sicherten wir uns schon mal ein Red Bull.
    Sie spielten zwei Lieder durch.
    Ich schaute Tom zu.
    Er war total ins Gitarrespielen spielen vertieft und
    manchmal huschte ein Lächeln über sein Gesicht.
    Es sah zu süß aus.
    Er schaute zu mir herüber.
    Anscheinend hatte er sich beobachtet gefühlt.
    Er grinste mich an und zwinkerte mir zu.
    Auch ich grinste.
    „na, wieder kräftig am flirten?“, fragte Isi grinsend,
    die alles mit beobachtet hatte.
    „Ach quatsch“, sagte ich, ohne meinen Blick von Tom zu lassen.
    Bill sang die letzten Töne des vierten Liedes und dann machten
    sie erstmal eine Pause.
    Sie saßen sich zu uns und nahmen sich jeder ebenfalls ein Red Bull.
    „Schade, dass bald wieder eure ganzen Auftritte losgehen und die Tour“, sagte ich etwas bedrückt und drehte dabei die Dose in meiner
    Hand hin und her.
    „Ich meine, ich freu mich für euch, klar, aber…“, ich sprach den Satz nicht zu Ende.
    Die Jungs hatten ihre Tour um ein paar Wochen verschieben müssen,
    auf Grund irgendwelcher technischen Probleme.
    Doch so konnten wir sie wenigstens nach
    langer Zeit mal wieder sehen.
    „Ja, dann kommt dich einfach mit! Ich meine, die ersten paar Konzerte könntet ihr ja mitmachen, da sind ja noch Ferien, oder?!“, sagte Bill.
    „Ja, schon. Aber sag das mal meinen Eltern…“, sagte ich
    betrübt.
    Mein Blick viel wieder auf Tom.
    Ich erschrak.
    Irgendwie sah er nicht gut aus. Ganz im Gegenteil.
    Er war total blass. Seine Augen waren wässrig.
    Noch ehe ich fragen konnte, was los war, sprang er
    auf und lief aus dem Raum.
    Mit dieser ruckartigen Aktion hatte er wohl alle erschreckt.
    „Tom, was ist…?“, fingen Gustav und Georg zur selben Zeit an, doch keiner von
    beiden beendete den Satz.
    „Ich hab ihn sozusagen auf Entzug gesetzt“, fing Bill an.
    Er bemerkte Isi’s und meinen fragenden Blick und fuhr fort:
    „Ich habe seinen ganzen Vorrat vernichtet…“ „Hä, Moment, Moment! Vorrat? Entzug?
    Was geht’n jetzt ab? haben wir was verpasst?“, fragte Georg.
    Wir erzählten den beiden die ganze Geschichte.
    „Ich weiß, dass das ziemlich hart für ihn ist und dass es wahrscheinlich nicht das Beste ist, so abrupt alles abzublocken. Aber ich weiß,
    dass er sonst damit nicht aufhört.
    Er würde es nicht schaffen!“, sagte Bill in einem bedrücktem Ton.
    Ich merkte, dass ihm die ganze Sache mächtig zu schaffen machte.
    „Vielleicht sollte irgendwer nach ihm schauen“, sagte Gustav.
    Doch da kam Tom auch schon wieder.
    Er sah immer noch nicht besser aus.
    „Geht’s?“, fragte Bill besorgt.
    Tom nickte.
    Auch ich beäugte Tom sorgevoll, genau wie Bill.
    Die Jungs beschlossen, dass es keinen Sinn mehr hatte und packten ihre
    Sachen zusammen.



    hesmdl lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 20:48


    Ach du schande. Tom der alte Junkie.
    Ghets heut noch weiter?
    Ich finde deine Story wirklich ober Affen mega geil!



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 21:05


    omg armer tom!
    aber er wird es schaffen *an ihn glaub*
    hehe
    echt suap
    mach schnell weiter bitte

    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 21:09


    und noch ein kleiner teil! wollte eigentlich schon net mehr schreiben, aber wenn ihr so lieb fragt!^^ :D
    da kann ich ja nich einfach aufhören, oder?! lol
    also, weida gehts:


    Auf dem Weg zum Auto telefonierte Isi mit
    ihrem Vater. Wir wollten noch etwas länger bei den Twins bleiben.
    „Ja… okay…ist gut….Ciao… bis gleich“ Isi legte auf.
    „Dad hat kein Problem damit. Wir sollen nur schnell vorbei kommen
    und unsere Sachen holen. Er hat nämlich keine Zeit sie vorbei zu bringen“, sagte sie.
    Ich freute mich tierisch. Mal wieder nur was mit meinen drei besten Freunden unternehmen!
    Siemone war auch nicht zu Hause. Aber natürlich wusste
    sie bescheid.
    Bill hatte sie schon informiert und auch sie hatte nichts dagegen.

    Bei Isi zu Haus angekommen sprinteten wir in ihr Zimmer.
    Schnell suchten wir unsere Sachen zusammen und dann ging’s auch schon
    wieder ab ins Auto.
    Mit einem kurzen „Ciao“ und „Danke“ verabschiedeten wir uns von
    Torsten, Isi’s Papa, und Jojo.
    „Du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd“, bemerkte Bill lächelnd,
    als wir wieder im Auto saßen.
    „Na, ist doch klar, oder?! In eurer Nähe kommt man ja
    aus dem Lächeln gar nicht mehr raus!“, antwortete ich.
    Er wuschelte mir durchs Haar.
    Plötzlich griff Tom meine Hand.
    Ich erschrak.
    Damit hatte ich nun nicht gerechnet und ehrlich gesagt wusste
    ich auch nicht, warum er das so plötzlich tat.
    Weiterhin schaute er aus dem Fenster, so wie er
    es eigentlich schon die ganze Zeit getan hatte.
    Doch meine Hand ließ er nicht los.
    Ich lächelte kurz in seine Richtung.
    Wieder hatte ich dieses Gefühl im Magen.
    „Und, was wollen wir so machen? Die nächsten Tagen?“, fragte Bill.
    Wir schmiedeten ein paar Pläne.
    Unter anderem war da auch so was wie Schlittschuh fahren und Kino mit bei.

    Nach kurzer Zeit waren wir dann bei den Twins.
    Schnell verabschiedeten wir uns von Georg und Gustav, Isi und ich drückten sie noch kurz, und dann trugen wir unsere Taschen ins Haus.
    Plötzlich fing Scotty an zu bellen.
    „Oh, den haben wir ja ganz vergessen“, fiel Bill ein.
    „Na dann, noch Bock auf ’nen kleinen Spatziergang?“, fragte er in die Runde.
    Wir willigten ein.



    hesmdl: lene :wink: *knutsch*



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 21:12


    Ich möchte auch weiter lesen.....
    Bitte, du schreibst ganz toll ^^



    lüb dich

    Kiri :oops:



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 30.01.2006, 21:13


    amer tom *schnief* er tut mir richtig leid
    *wieder ernst bin* waren voll geile teile mach bitte weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 30.01.2006, 21:30


    hey..
    du weißt ja mittlerweile was für ein vernarrter fan ich von dir bin *lool*
    diese teile hams ma wieder voll und ganz bewiesen!!....wie viele kommen heute noch *herausforder*....also..ich liebe deine story echt total!!!! *gar nicht mehr davon weg zu bekommen* und dich auch....*schleim schleim*
    naja bis denne
    hdgggdl



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 21:35


    O_O die FF is geil ^^
    hoff das es bald weiter geht^^



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 21:54


    und weiter gehts... hm, mal sehen, wie viel ich heut noch mach... n paar werdens bestimmt noch!^^


    „Na, komm mal her! Na, komm mal her!
    Ja, wir haben uns auch lang nicht mehr gesehen, ne?!“
    Scotty rannte sofort auf mich zu.
    Er war so ein schönes Tier.
    Ich wuschelte ihn durch.
    „So, genug der Wiedersehensfreude“, sagte Tom lächelnd
    und legte Scotty an die Leine.
    Ich stand wieder auf.
    Tom bemühte sich zu grinsen und nicht allzu ‚kränklich’
    auszusehen.
    Doch das gelang ihm nicht sehr gut.
    Ich sah immer noch, wie schlecht es ihm ging.
    Und da ging es Bill und Isi offensichtlich nicht anders.
    Auch sie warfen Tom immer wieder sorgevolle Blicke zu.
    Wir verließen das Grundstück und spazierten Richtung Wald.
    Scotty zog ziemlich heftig an der Leine, doch das machte
    Tom keine allzu großen Probleme.
    „Darf ich ihn auch mal nehmen?“, fragte ich Tom nach einiger Zeit.
    Bill und Isi hatten einen kleinen Vorsprung, da Scotty sich gerade intensiv
    mit seiner Umgebung befasste.
    „Aber klar doch!“, sagte Tom.
    Er gab mir die Leine.
    Es sollte sich als ein fataler Fehler herausstellen, den Hund zu nehmen.
    Denn kaum hatte ich die Leine in der Hand,
    zog Scotty mit voller Wucht daran.
    Er lief hinter Isi und Bill hinterher und schleifte mich förmlich mit.
    Die beiden blieben stehen.
    Scotty holte sie ein und…PLATSCH…
    stoppte mit einem riesigen Sprung in einer Pfütze.
    Bill konnte gerade noch zur Seite ausweichen, doch
    Isi und mich erwischte es voll…
    „Ehhhh!“, riefen wir im Chor.
    Nun kam auch Tom angetrottet.
    Er und Bill tauschten Blicke und fingen an zu lachen.
    „Ha, ha, seid ihr lustig! Das ist überhaupt nicht witzig“, sagte Isi empört.
    Doch dann stimmten wir mit ein.
    Wir mussten einfach zu komisch aussehen.
    „Gib ihn lieber wieder mir“, sagte Tom immer noch lachend.
    Ich gab ihm die Leine und wir setzten langsam den Rückweg an.
    „Boah, ist das kalt“, bibberte Isi. Als wir das Haus endlich erreichten, sausten Isi und ich gleich ins Badezimmer.
    Es klopfte.
    „Hey Mädels! Wollen wir heut Abend noch weg? Vielleicht Disco, oder so?“
    Bills Stimme ertönte.
    Wir wechselten kurz Blicke.
    „ Klar!“, riefen wir, wie aus einem Mund.
    Wir waren nicht gern in Discos, außerdem durften wir da ja auch noch
    gar nicht rein, aber mit den beiden würde
    es bestimmt ein lustiger Abend werden.
    Es war 14.30Uhr, stellte ich mit einem Blick
    auf die kleine Baduhr fest.
    „Ey, unsere Eltern rasten aus, wenn die das mitkriegen!“, sagte ich zu Isi.
    „Na dann müssen wir uns halt anstrengen, dass sie es nicht tun.“
    Schließlich hatten wir wieder trockene Sachen an
    und verließen das Bad.
    „Wir sind im Wohnzimmer!“, ertönte Toms Stimme
    von der unteren Etage.
    Er hatte wahrscheinlich mitbekommen, wie wir die
    Badtür geschlossen hatte.
    Wir gingen runter zu den Jungs und setzten uns auf die Couch.
    Wir stellten den Fernseher ein.
    Doch es lief nichts Gescheites…
    „Hey, warte mal!“, sagte ich zu Bill, der die Fernbedienung hatte.
    Er hatte gerade an den Nachrichten vorbeigezappt
    und mir war so, als hätte ich ein bekanntes Gesicht gesehen.
    „Schalt noch mal zurück.“
    Das tat er auch.
    Ich erschrak.
    Die Bilder, die sich uns boten, konnten wir alle nicht begreifen.
    Tom.
    Es waren kleine Standbilder, drei oder vier Stück, auf denen er zu sehen war.
    Alles verschiedene.
    Doch eins hatten sie alle gemeinsam.
    Sie zeigten Tom mit einem Päckchen in der Hand.
    Mit weißem Inhalt.
    Mist.
    Also hatten die Medien schon Wind davon bekommen…


    ihr seid spitze!!^^ heggggsmdl
    eure lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 21:59


    LOL
    geil *lach*
    hehe mach schnell weiter

    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 30.01.2006, 22:02


    Mehr lesen will........

    ah *süchtig*




    Knutsch Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 22:19


    ein ganz kleiner teil^^ *knutsch* lene :wink:


    Wie gebannt starrten wir auf den Bildschirm.
    Eine Frau sprach:
    „Teenyschwarm und Bandmitglied der Gruppe „Tokio Hotel“.
    Sie greifen einen Preis nach dem anderen ab
    und es schien, als hätten die Jungen den Blick für die
    Realität nicht verloren. Sie wirkten gelassen, realisierten den
    ganzen Trubel um sich wahrscheinlich noch nicht richtig.
    Doch was ist nun?
    Rutschen sie nun doch in die Drogenszene ab.
    Wie diese Bilder zeigen, hat Tom Kaulitz wahrscheinlich schon Erfahrungen
    im Umgang mit Drogen gemacht.
    Die Aufnahmen zeigen den 16-jährigen Gitarristen mit Päckchen Kokain.
    Nach dem „Alkoholmissbrauch“ nun auch noch das?
    Was passiert mit „Tokio Hotel“?
    Das Management konnten wir zu diesem Vorfall leider noch nicht befragen.“
    Die Nachrichtensprecherin wechselte das Thema.
    Ich schaute nach rechts. Zu Tom.
    Sein Mund stand offen.
    Immer noch schaute er auf den Fernseher.
    „Das darf nicht wahr sein…“, murmelte er immer wieder vor sich hin.
    Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter.
    „Hey, das wird schon“, sprach ich ihm Mut zu, klang dabei
    aber nicht sonderlich überzeugend, da ich mir schon ziemliche
    Sorgen machten, wie sie da wieder rauskommen wollten.
    „Vielleicht wär es doch besser, wenn wir zu Hause bleiben“, meinte Isi.
    „Ach… Ein bisschen Ablenkung von der Ganzen Sache schadet nicht!“, sagte Tom.
    „Und was ist wenn die Presse…“, fing ich an, doch Tom unterbrach mich.
    „Die wird schon nicht da sein. Hoffe ich. Ich will mir aber nicht die wenigen Tage mit euch
    vollkommen versauen…“
    Bill nickte. „Wie du meinst.“
    Wir schauten noch ein wenig Fern, ehe wir uns für
    die Disco fertig machten.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 22:25


    boah hammerhart! die sch***
    presseleute :twisted:

    naja supi teil *gg*
    mach schnell weiter bitte

    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 22:38


    so noch ein kloiner teil- vorraussichtlich der letzte für heute!
    sehen uns dann erst am freitag (frühestens) wieder!
    na dann, bye!und immer schön commis schreiben... vllt krieg ichs ja hin zwischendurch noch mal zu schreiben (kanns aber nicht versprechen)
    bye, lene :wink:


    Bill blockierte mal wieder ewig das Bad, so
    dass Isi und ich uns ziemlich beeilen mussten.
    Schnell zogen wir uns um, stellten unsere Haare und schminkten
    uns.
    Wir trugen beide jeweils eine Jeans, sie ein rosanes Shirt, ich ein hellblaues mit weißem, silbernen Schriftaufdruck.
    Ich hatte mir meine Haare hochgesteckt und Isi trug sie offen.
    „So Jungs, wir können!“, sagten wir, als wir das Bad verließen.
    „Boah, Hammer…“, waren ihre einzigen Worte.
    Isi und ich grinsten uns kurz an und folgten
    den beiden dann zur Haustür.
    Wir zogen Schuhe und Jacke an und gingen dann Richtung Bushalte.
    „Man, es ist doch schon ziemlich kalt“, sagte ich zitternd.
    Der Wind war eisig. Und es fing leicht an zu schneien.
    „Na toll, das fehlte gerade noch“, sagte Isi, die auch so eine Frostbeule
    war. Genau wie ich.
    Nach etwa 10 Minuten kam der Bus und wir fuhren
    nach Magdeburg.
    Es sollte in die Factory gehen.
    Gustav und Georg hatten wir auch Bescheid gesagt.
    Sie wollten allerdings etwas später kommen.
    Endlich erreichten wir die Factory.
    An der Garderobe gaben wir unsere Jacken ab und stürzten uns gleich auf unseren alten Stammplatz.
    Dort standen ein paar alte, zerknautschte Sofas.
    Doch eins musste man ihnen lassen:
    Sie waren gemütlich.
    Wir waren noch nicht oft hier gewesen, nur zwei- oder dreimal, aber trotzdem
    hatten wir die Sofas zu unseren erklärt.
    „Ich geh uns mal was zu trinken holen“, sagte Tom und verschwand.
    Irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl,
    erklären konnte ich es mir allerdings nicht.
    also versuchte ich es einfach zu verdrängen.


    bye, bis freitag! hab eusch lüb!!!^^



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 22:42


    oh oh ... tom geht saufen holen....
    naja echt SUPER
    mach schnell weiter bitte

    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 30.01.2006, 22:56


    bin dann ma weg *schnief* :cry:
    sehen uns am freitag!
    ciaoiiiii
    hesmdl
    lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 30.01.2006, 22:59


    lene_loves_tom^^ hat folgendes geschrieben: bin dann ma weg *schnief* :cry:
    sehen uns am freitag!
    ciaoiiiii
    hesmdl
    lene :wink:

    och schadeeeeeeeeee *heulZ*
    *schluchz* du kannst doch jetz nich gehen *schnief*
    hoffe es geht schnell weiter
    Lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 31.01.2006, 15:16


    och schadeeee das es erst am freitag weiter geht :cry: :cry:
    naja vorfreude isch die schönste freude XDD



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 31.01.2006, 15:45


    nein nicht jetzt
    mach bitte so schnell wie möglich weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 05.02.2006, 21:59


    hey meine süßen!^^ sry, dass ich am WE keine Zeit gefunden habe weiterzuschreiben... :oops: dafür kommt jetzt ein neuer teil!! und weitere werden folgen!^^ dü lene :D



    Plötzlich vibrierte mein Handy und ich schaute aufs Display.
    Oh nein! Meine Mom! Das konnte nicht sein.
    Wenn ich jetzt an mein Handy gehen würde, würde sie merken, dass
    ich nicht brav zu Hause saß.
    Ich ließ es vibrieren.
    Tom kam mit vier Gläsern Red Bull zurück.
    „So… Bitteschön!“, sagte er lächelnd und gab jeden
    von uns eins.
    Wieder vibrierte mein Handy.
    „Oh, das darf doch nicht wahr sein!“, fluchte ich.
    „Was ist denn?“, fragte mich Bill.
    „Meine Mutter versucht mich anzurufen, aber ich
    kann doch jetzt nicht rangehen“, antwortete ich ihm und zeigte in der Disco
    umher.
    „Lass uns kurz vor die Tür gehen, dann kannst du telefonieren“, meinte Isi.
    Ich nickte und wir verließen das Gebäude.
    Draußen wählte ich die Nummer meiner Mom an und ließ es einmal klingeln.
    Ich legte auf und wartete auf den Rückruf, der auch prompt kam.
    „Ja Mom, was gibt’s?“
    „Nele, wo bist du?“, fragte meine Mom mich.
    Ihre Stimme hörte sich etwas wütend an.
    „Ich bin bei Bill und Tom. Warum?“
    „Ich möchte, dass du deine Sachen packst. Morgen Vormittag kommt dein Vater
    vorbei um dich abzuholen, verstanden?“
    So hatte ich meine Mutter noch nie erlebt.
    „Aber warum denn?“
    Ich war verwirrt.
    „Ich habe es in den Nachrichten gesehen. Ich möchte nicht, dass du
    länger mit diesen Personen in Kontakt bist!“
    Diesen Personen?! Was war denn jetzt kaputt?
    Wie redete sie denn über meine Freunde?
    Das konnte sie echt nicht bringen. Eigentlich hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter.
    Und so kannte ich sie echt nicht. Sie hörte sich richtig böse an
    und sprach so abfällig von den Zwillingen.
    „Gegen neun ist er da“
    „Aber…aber Mom..“, stotterte ich, doch sie hatte schon aufgelegt.
    „Was warn los?“, fragte Isi.
    Mir stiegen Tränen in die Augen.
    „Meine Mom möchte nicht, dass ich Bill und Tom weiterhin sehe.
    Dad kommt mich morgen abholen…“, brachte ich weinerlich hervor.
    Der Gedanke, meine zwei besten Kumpels, ja fast meine Brüder, nicht mehr sehen zu dürfen,
    ließ meine Gefühle durcheinander wühlen. Wut. Hass. Trauer. Verzweiflung.
    Ich wusste weder ein noch aus.
    „Was?“, hörte ich eine Stimme hinter mir sagen.
    Ich drehte mich um und sah in Toms Gesicht.
    Die beiden waren uns nachgekommen und hatten es mitbekommen.



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 05.02.2006, 22:04


    juchuu...endlich gejhts wieder wieter...hab ja gesagt ich les sie mir sofort durch ;)
    also...du hast zum glück nicht das schreiben verlernt *puh*...im gegenteil...es wird immer geiler!!! hoffentlich schreibst du heut abend noch en teil....auch wenn ich dann erst morgen mittag da bin....das soll dich bloß nich aufhalten *überhaupt nicht egoisctiosch* *höhö*...
    also umbedingt weiter tippen...!!!!!!!!!
    ldgggggggggggggggggd....
    bis denne



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 05.02.2006, 22:06


    und...nee wie kann die mum nur.....da hat die schon das glück mit den geilsten zwillingen deutschlands*höhö* befreundet zu sein...und dann darf sie die nicht sehen??? was is das denn für ne Mutter?? *voll über die aurreg*...hat die denn gar kein..ach mist mir fällt dafürt schon gar kein wort ein...lol..naja...weiter schreiben^^



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 05.02.2006, 22:08





    Schreib bitte weiter...die ist echt gut...
    Mamas können so fies sein...


    Schön das du endlcih weiter schreibst...

    Knutsch Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 05.02.2006, 22:29


    weiter gehts^^:


    „Hey, das tut mir so Leid!“, sagte Tom und nahm mich in den Arm.
    Ich schwieg.
    Ich brachte einfach keinen Ton heraus, auch wenn ich es gewollt hätte.
    „Vielleicht war das ja nur der erste Schock deiner Mutter oder so…
    Sie ändert ihre Meinung sicherlich noch“, sprach Bill mir Mut zu.
    „oh nein, das glaube ich nicht“, schluchzte ich in Toms Schulter.
    In solchen Sachen war meine Mutter ein echter Sturkopf.
    Sie hatte die Nachrichten gesehen. Tom war schlecht, ihrer Meinung nach.
    Kein „guter Umgang“. Also würde ich sie nicht wieder sehen dürfen.
    „Lasst uns nach Hause fahren“, sagte Bill.
    In diesem Moment kamen Georg und Gustav bei uns an.
    Sie sahen wie aufgelöst ich war und wir erzählten
    ihnen alles.
    Georg brachte uns schließlich nach Hause.

    Wir versammelten uns alle in Bills Zimmer.
    Tom und ich saßen auf der Couch und Bill und Isi auf Bills Bett, uns gegenüber.
    Tom hielt mich im Arm.
    „Ich will euch nicht verlieren!“, sagte ich. Wieder liefen mir Tränen über die Wangen.
    Bill gab mir ein Taschentuch.
    „Danke“, flüsterte ich.
    Mehr brachte ich nicht heraus, denn meine Stimme versagte.
    „Das wirst du auch nicht!“, sprach Tom bestimmt.
    Ich war doch so glücklich gewesen mit ihnen. Warum wollte meine Mutter
    mir alles zerstören?
    Ich verlor mich in Gedanken und schlief schließlich an Tom gekuschelt ein.

    Am nächsten Morgen wachte ich ruckartig auf.
    Mein Handy vibrierte. Eine SMS.
    Von meiner Mom…

    Hey Schatz!
    Papa fährt jetzt los.
    Mama

    Tzz. „Schatz“. Das hätte sie sich auch sparen können.
    Neben mir streckte sich Tom. ER war durch meine schlagartige Bewegung
    aufgewacht.
    Ich suchte das Zimmer ab.
    Von Bill und Isi keine Spur. Der Wecker zeigte 8 Uhr an.
    Einen kurzen Blick ließ ich zu meiner Tasche schweifen. Sie war immer noch gepackt.
    „Morgen Tom“, sagte ich und verließ dann das Zimmer.
    Sein Grummeln, das wohl auch ein „Morgen“ darstellen sollte, hörte ich
    allerdings noch.
    Auf dem Flur kam mir Isi entgegen.
    Sie war in ein Handtuch gewickelt und hatte wahrscheinlich
    gerade geduscht.
    „Hey! Guten Morgen! Wie geht es dir?“, empfing sie mich sofort.
    Ich liebte sie für ihr Mitgefühl und dafür, dass sie immer da war, wenn ich sie brauchte.
    Deswegen waren wir auch die besten Freunde.
    Obwohl mir manchmal Schuldgefühle in den Sinn kamen:
    Dass ich nicht immer da bin, wenn sie mich braucht oder dass ich
    ihr nicht so ein großes Mitgefühl entgegenbringen kann.
    „Ja, es geht“, reiße ich mich schließlich aus meinen Gedanken.
    „Danke! danke für alles!“, fügte ich noch hinzu und umarmte sie.
    Ein paar Minuten später kam auch Bill wieder.
    Er hatte aus dem Keller etwas zu Trinken geholt.
    Wieder setzten wir uns in sein Zimmer und warteten.

    Nach geraumer Zeit klingelte es dann. Mein Vater.
    Ich umarmte die Jungs und fing wieder bitterlich an zu weinen, doch
    als ich raus zu meinen Vater trat, unterdrückte ich die Tränen.
    Ich wollte ihm kein Gefühl zeigen.
    Kein Gefühl außer Hass.
    Ja, ich hasste sie für ihre tat. Meine Eltern. Denen ich sonst nur Liebe entgegenbrachte.
    Isi's Dad war auch da.
    Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein.
    Meine Miene verzog sich keinen Millimeter.
    Sie blieb starr und ablehnend.
    Bill sah dies und ein Schock blitzte in seinen Augen.
    Mein Vater ließ den Wagen an und wir fuhren los.
    Die ganze Fahrt über sagte ich kein Wort.



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 05.02.2006, 22:37


    eltern können aber manchmal echt doof sein
    sie wollen nur das beste wie immer
    aber ob es wirklich das beste ist wissen sie auch nicht
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 05.02.2006, 22:42


    Ich will mehr....

    Das ist so schön....traurig grad...



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 05.02.2006, 23:00


    und weida^^ das gedicht is übriegens von mir...könnt mir ja sagen wie ihr es findet!^^ is in'ner depressiven stimmung entstanden und...naja... würd gern mal wissen was ihr dazu sagt :wink:


    Als wir endlich zu Hause waren, rannte ich in mein Zimmer und verbarrikadierte
    die Tür.
    „Hey Fräulein! mach sofort auf!“, hörte ich die Stimme meiner Mutter sagen.
    Ich öffnete die Tür und funkelte sie an.
    Sie schrie mich an, von wegen, ich solle die Türen nicht so knallen und ich hätte ihr wenigstens „hallo“ sagen können.
    Ihre Worte nahm ich nicht genau war. Ich wollte es auch gar nicht.
    Dass sie schrie verriet doch schon alles.
    Sie gönnte mir meine Freunde nicht. Das hatte mit Angst um mich und Führsorge gar nichts mehr zu tun.
    Mir fiel es schwer meine Tränen zu unterlassen, doch ich schaffte es.
    Ich sah ihr nur tief und immer noch abweisend in die Augen.
    Als sie merkte, dass es nichts brachte, verließ sie mein Zimmer.
    Augenblicklich stürzte ich mich auf meine Tasche, suchte mein Portemonnaie.
    Ich öffnete es und suchte in einem Fach
    nach etwas ganz bestimmten.
    Mit diesem Mist hatte ich mal angefangen, als ich schon einmal Streit
    mit meinen Eltern hatte.
    Allerdings hatte ich es schnell wieder unterlassen.
    Da war sie! ich hatte sie gefunden.
    Das Licht spiegelte sich in ihr.
    Ich wusste, dass es dumm war, doch ich musste es tun.
    Viele sagten, es schmerze nicht sondern befreie.
    Ja, es befreite, doch schmerzen tat es auch, fand ich.
    Ich setzte die Klinge an.
    Langsam drückte ich sie mir in die Haut und auch ganz langsam zog ich sie über meinen Handrücken, den Arm entlang.
    Mir flossen die Tränen dabei.
    Das Blut quoll mir aus dem Arm.
    Vorsichtig legte ich die Klinge unter meinen Wecker, da wo ich sie immer versteckte.
    Ich schnappte mir ein paar Taschentücher und versuchte die Blutung zu stoppen.
    Gelingen wollte es mir allerdings nicht.
    Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen.
    Solche Dinge konnte ich noch nie wirklich ab. Ich war da sehr überempfindlich.
    Die Augen schließend legte ich mich auf mein Bett und wartete einige Zeit.
    Dann viel mir plötzlich etwas ein.
    Im Internet hatte ich eine Seite gefunden. Das war schon etwas her, doch auf dieser
    Seite konnte man Gedichte veröffentlichen.
    Es gab dort viele, die mir gefallen hatte.
    Auch ich wollte meinen Gefühlen freien lauf lassen.
    So schaltete ich den PC an und fing an zu schreiben:

    Manchmal wünscht man sich
    Nicht mehr zu sein
    Auch ich schlittere oft
    In diese Gedanken hinein

    Dachte schon daran
    Mich selbst umzubringen
    Doch mit dem so entschlossenen Willen
    Will es noch nicht ganz gelingen

    Schau ich in den Himmel
    Und seh’ dort die Sterne
    Wünsche ich mir
    Ich wäre auch in dieser Ferne

    Weit, weit weg
    Von all den Problemen
    Die uns jeden Tag
    Und immer wieder aufs Neue umgeben

    Als Engel
    Vom Himmel aus herunter schau’n
    Auf all die Menschen
    Auf all die Kinder, Männer und Frauen

    Kann wirklich mein sehnlichster Wunsch
    Den ich zu verfolgen versuche
    Dazu führen
    Dass ich meine Liebsten verfluche?

    Mir rollen Tränen über die Wange
    Die Klinge in der Hand
    Mit dem Blick auf der Tür warte ich darauf
    Dass gleich rasant
    Die Person, die ich liebe
    Und der ich vertrau
    Hereinstürmt und sagt:
    „Warte! Ich bau
    Auf dich und steh dir immer bei.“
    Doch ich senke meinen Blick
    Und schau nun nicht mehr zurück
    Denn ich wartete vergebens
    Und machte den größten Fehler
    Meines Lebens.
    Den Schritt, den großen
    Den ich nie wagte…
    Nun setze ich wage
    Aber dennoch entschlossen
    Die Klinge an
    Und dann
    Wird alles schwarz!


    Das Schreiben befreite mich.
    Doch ich hatte keinen mit dem ich reden konnte. Das machte mich innerlich kaputt.
    Isi konnte ich zwar anrufen, doch das war nicht das wahre.
    ich schaltete den PC wieder aus und legte mich ins Bett.
    Ich schlief ein.
    Erst die Stimme meines Onkels riss mich aus dem Schlaf.
    „Hey Nele! Essen kommen“, sagte er mit seiner lieblichen Stimme.
    Mein Onkel.
    Er war immer für mich da.
    Von klein auf, war er die Bezugsperson, wenn ich Streit hatte.
    Er verstand einen nur zu gut.
    Ich setzte mich hin. Immer noch drehte sich alles.
    Diese Leere. Mir fehlten die Zwillinge jetzt schon!
    Auch Isi fehlte mir. Nur sie konnte ich wieder sehen.
    Bill und Tom hingegen?
    Mein Blick fiel auf meinen Arm.
    Ich holte mir meine Stoffjacke aus dem Schrank und zog sie über.
    „Danke, ich hab keinen Hunger“, antwortete ich Deti, meinem Onkel, schließlich.
    Er nickte und verließ dann mein Zimmer.
    Plötzlich traf es mich, wie ein Schlag.
    Ich sackte auf den Boden.
    Ich fühlte mich so allein.
    Es stach ins Herz. Diesmal konnte mir Deti nicht helfen.
    Keiner konnte das.
    Ich war verloren.



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 05.02.2006, 23:11


    Sehr traurig...die arme Nele

    Das Gedicht ist schön geschrieben aber tarurig...

    Sie soll aufhören sich weh zu tun, das hilf nicht
    Macht si nur mehr kaputt *heul*


    weiter...

    HdL Mausi

    Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 05.02.2006, 23:36


    boah das is echt traurig ;(
    die arme...
    voll dumm von den eltern sie da wegzuholen :(

    mach büdde gaaaaaanz schnell weiter
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 05.02.2006, 23:55


    okay, weiter gehts!^^


    Mein Handy klingelte.
    Es hörte sich weit entfernt an, auch wenn es direkt neben mir lag.
    Tom.
    Sollte ich rangehen?
    Ich entschied mich für: ja.
    Langsam nahm ich mein Handy und klappte es auf. Meine Hände
    zitterten.
    „Nele? Ich bin’s Tom. Wie geht es dir?“, fragte er mit besorgter Stimme.
    Sollte ich ihm erzählen, was ich getan hatte?
    Wieder dachte ich an seine Augen. An Sein Lächeln, das so einmalig war.
    Das Tomlächeln.
    Ich konnte nicht. Ich hatte Mist gebaut und ich wollte nicht, dass andere darunter litten.
    Er sollte weiterhin Lächeln. Ich wollte es nicht kaputt machen.
    Es reichte schon, wenn ich es verloren hatte.
    Es war so süß von ihm, mich anzurufen.
    Er hatte sich wieder geändert. Für mich?
    Mir wurde warm ums Herz. Ich brauchte ihn.
    Ich brauchte die Nähe zu den Zwillingen.
    „Nele?“
    „Ja, es ist alles in Ordnung“, log ich ihn an.
    Ich fühlte mich so mies. Eigentlich wollte ich ihnen nichts verheimlichen.
    Doch ihr Glück noch aufs Spiel setzen? Nie im Leben.
    Lieber sollte ich leiden.
    Allein mit meinem Schmerz klarkommen.
    „Ich mache mir Sorgen um dich“, sagte er mit süßer Stimme.
    Sie ließ mein Herz schneller schlagen.
    Nein! ich konnte es ihm nicht erzählen. Er hatte selbst genug Probleme.
    „Das brauchst du echt nicht“, versicherte ich.
    „Hast du geweint?“
    Diese Frage warf mich aus der Bahn. Er interessierte sich so für mein Befinden und ich log ihn an.
    „Tom, es geht mir gut, echt!“
    „Das war nicht meine Frage.“
    Er ließ nicht locker.
    Auf einer Seite liebte ich ihn dafür, doch andererseits machte es mich kaputt.
    Ich konnte nicht ehrlich zu ihm sein.
    Es schnürte mir die Luft ab.
    „Ich will nicht, dass du traurig bist, auch wenn es okay ist zu weinen.
    Ich möchte die Gewissenheit haben, dass du lachst.
    Ich liebe dein Lächeln und hätte mich schon dafür umbringen können, dass ich es dir für kurze Zeit genommen hatte.“
    Ich wusste, dass er die Sache mit dem Schlag ins Gesicht meinte und Die Ablehnung mir gegenüber.
    Seine Worte bewegten mich. Wieder stiegen mir Tränen in die Augen.
    Ich wollte ihn jetzt bei mir haben. Ihn spüren.
    Er war ja für mich da und beruhigte mich, aber leider nur mit seiner Stimme. Seinen Worten.
    „Du Tom, danke für deinen Anruf, aber ich muss jetzt.
    Es tut mir Leid. Mach dir keine Sorgen, okay?!
    Ich hab dich lieb. Machs gut.“
    Dann legte ich auf.
    Ich hatte diese Worte nur so heruntergerattert, aus Angst er könnte mich unterbrechen.
    Ich hatte es nicht mehr ertragen, ihn zu hören ohne ihn zu sehen.
    Vielleicht würde ich ihn nie wieder in seine wunderschönen, braunen
    Augen sehen können…
    Dieser Gedanke war zu grässlich.
    Und plötzlich überkam es mich.
    Ich musste essen. Einfach nur essen.
    Was ich gerade fand. Ich stopfte es regelrecht in mich rein.
    Ich aß und aß und konnte nicht aufhören.
    Tränen, die wie Feuer brannten, rannen mir die Wangen hinunter.
    Dann stoppte ich.
    Mir kam es in den Sinn. Die Frage.
    Warum hast du das getan?
    Und plötzlich, wie auf Knopfdruck, wurde mir schlecht.
    Ich fühlte mich hundsmiserabel.
    So schnell mich meine Beine trugen rannte ich zum Klo und übergab mich.
    ‚Bitte verzeiht mir. Isi. Bill. Tom. Ich liebe euch. Lasst mich nicht allein…’
    Dies war der einzige Gedanke, der sich wie ein Band immer und immer wieder in meinem Kopf abspulte, als ich
    über der Kloschüssel hin.
    Hilflos. Kraftlos. Machtlos.
    Ich hatte die Macht über meinen Körper längst verloren.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 06.02.2006, 00:11


    oh gott die arme :cry:

    die story is so geil
    mach schnell weiter bitte
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 06.02.2006, 00:41


    so, ich denk mal, dass das e4rstmal der letzte für heut ist, aber keine bange, morgen gehts weiter!!! versprochen!^^



    Ich zitterte am ganzen Körper.
    Mein Atem ging schnell und unregelmäßig. Immer noch rannen mir
    die Tränen wie Bäche die Wangen hinunter.
    Ich schleppte mich zurück in meine Zimmer und legte mich aufs Bett.
    Fest umschlungen hielt ich mein Kuscheltier, das ich seit meiner
    Geburt hatte im Arm.
    Warum könnt ihr nicht bei mir sein? Warum?
    Oder ist es vielleicht besser so?
    Würde ich euch nur Kummer bringen?
    Wen mache ich denn schon glücklich? Niemanden.
    Alles drehte sich in meinem Kopf.

    Die Ferientage schlichen dahin. Ich blieb in meinem Zimmer. Allein.
    Bill, Isi und Tom versuchten mich tagtäglich zu erreichen.
    Doch ich ging nicht an mein Handy, antwortete auf keine ihrer Nachrichten.
    Dreimal war mir es noch passiert. Essattacken.
    Doch dann hatte ich die Schnauze voll. Ich beging jedoch unbewusst einen zweiten
    Fehler. Ich schränkte die Mengen ein. Aß so gut wie gar nichts mehr.
    Wehrte mich gegen die Anfälle.
    War mittlerweile total geschwächt.
    Morgen sollte die Schule wieder anfangen.
    Mein Körper verkrampfte sich.
    Ich wollte nicht. Ich hatte zu viel Angst.
    Würde es jemand merken?
    Wahrscheinlich nicht.
    Meine Zimmertür öffnete sich. Mom.
    Ich wollte sie nicht sehen. Sie verursachte ein unbehagliches Gefühl in mir.
    Wenn ich sie sah, wollte ich sterben. Es klang komisch, doch ich wollte es.
    Sie hielt einen Briefumschlag in der Hand. „Hier“, sagte sie kurz angebunden.
    Ich nahm ihn entgegen sagte jedoch nichts. Warum auch?
    Seit vier Tagen hatten wir nun kein Wort gewechselt. Nur das nötigste sagte sie mir.
    Ich hingegen schwieg ganz.
    Keinerlei Beachtung wollte ich ihr schenken. Nie wieder!
    Sie verließ mein Zimmer wieder.
    Ich setzte mich auf mein Bett.
    Ich war schwach.
    Sehr schwach.
    Alles tat weh. Sogar das atmen.
    Mir wurde etwas aus meinem Leben genommen. Ein Teil des Ganzen fehlte.
    Meine besten Freunde.
    Meine dazu gewonnene Familie.
    Und niemand sah, wie fertig mich das machte. Nein, niemand wollte es sehen.
    Langsam öffnete ich den Umschlag.
    Ich entfaltete den Brief.

    Liebe Nele,
    ich halt es nicht mehr aus!
    Diese Unwissenheit.
    Unsere Tour wird bald fortgesetzt… bitte, ich will dich
    noch einmal sehen.
    Können wir uns nicht heimlich treffen? Bitte.
    Ich mache mir Sorgen!
    Schreib mir bitte eine SMS.
    Übrigens:
    Ich bin aus Pats Clique raus und mein Drogenproblem hab
    ich auch so gut wie hinter mir gelassen.
    Vielleicht stimmt das deine Eltern wieder um.
    bitte melde dich!
    Dein Tom

    Er versuchte wirklich alles.
    Auch ich wollte ihn wieder sehen.
    Ich musste einfach. Ich hielt es nicht aus.
    Meine Eltern? Tzz.
    Jetzt würden sie es unter Garantie nicht mehr erlauben.
    Aber egal, ich musste die beiden noch einmal sehen.
    Ich griff mir mein Handy und schrieb ihm, dass sie zu mir kommen sollten.
    Allerdings nicht nach Haus, sondern zu einem Platz, der im vergangenen Sommer
    unser Lieblingsort wurde.
    Ich konnte es kaum erwarten und nach Tagen huschte mir zum ersten Mal
    wieder ein Lächeln übers Gesicht, als Tom mir schrieb, dass
    es klar ging.
    Ich hatte ganz vergessen, wie gut es sich anfühlte.
    Was würden sie wohl sagen, wenn sie mich so sahen?
    So schwach.
    Ich war immer die Starke. Zumindest nach außen hin, doch jetzt…
    Ich entschloss mich doch schließlich meine Besorgnis
    zurückzuschrauben und mich fertig zumachen.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 06.02.2006, 00:49


    och die arme... tut mir echt leid
    freu mich schon auf den nächsten teil ^^
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 06.02.2006, 15:30


    das ist voll traurig
    *schnief*
    mach bitte weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    duplo - 06.02.2006, 15:33


    es ist unlogisch, dass sie die drei nur so selten sieht und so, obwohl sie ja nicht so weit voneinander wegwohnen können. und wenn die ferien im januar/februar sind, dann schätz ich mal, es sind fastnachtsferien und naja.. in so ner kurzen zeit kann man nich so schwach werden.. schwach ja, aber du schreibst sie wäre total schwach und könnte nicht mehr gut atmen und das dauert dann doch n weng länger.
    auch drogenprobleme kann man nich innerhalb einer woche in den griff bekommen..
    du beschreibst plötzlich gefühle die sie für tom, bill und isi hat, die anfangs nicht so recht rübergekommen sind..

    von daher kommt die FF -jedenfalls für mich- nich so recht rüber..



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 06.02.2006, 22:57


    hey @ all! geht gleich weida aber vorher muss i noch was loswerden. Also nicht dass ihr denkt ich kann keine kritik ab, im gegenteil ich freu mich darüber!so weiß ich wenigstens was ich besser machen kann!!=0)ich will hiermit nur eins klarstellen.
    also duplo:
    sie sehen sich nicht weil bill und tom mächtig viel zu tun haben und auch nele mit der schule viel um die ohren hat. isi sieht sie nicht, da sie sich mit ihr verkracht hatte.(das hatte ich aber alles erklärt...)
    die sache mit dem drogenproblem: da wirst du noch sehen, wie es weiter geht (wenn du weiter lesen solltest, denn nicht alles was man sagt, stimmt immer 100pro...)
    wenn man freunde "verliert" bzw längere zeit nicht sieht, geht das schon ziemlich an die nieren. und auch in kurzen momenten können sich gefühle bilden...
    und jetzt zu der wichtigsten sache:
    wenn du sagst, man kann in kurzer zeit nicht abbauen, dann dreht sich bei mir der magen um. Ganz ehrlich, in dieser hinsicht weiß ich total was ich schreibe.
    ich selber hab grad ziemlich viele probleme! die sache mit dem ritzen geht ganz schnell und es ist verdammt schwer da wieder wegzukommen.
    da bin ich mir 100pro sicher, da ich grad selbst in der scheiße sitze. Ich hab das glück eine super gute freundin zu haben, die mir total beisteht. und trotzdem ist es schwer!
    um da rein zugeraten und so schwach zu werden habe ich nicht mal 4tage gebraucht!!!!
    also überleg bitte bei solchen sachen, bevor du dich äußerst! dafür reicht nämlich manchmal schon eine kleine sache, die für andere unwichtig erscheint!
    z.B. ein streit mit einer sogenannten "freundin"!
    an dieser stelle möchte ich noch etwas loswerden:
    MIRA, meine süße, kopf hoch und schau nach vorn. ich bin mir ganz sicher dass du ganz viele hast, die hinter dir stehen!!!!
    also ich weiß nicht wie ihr das seht, aber das ist meine einstellung....
    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 07.02.2006, 00:06


    so weiter gehts... mach aber erst weiter, wenn ich ein paar mehr commis bekomme, sonst wei´ß ich ja net obs euch noch gefällt oder ob ich was ändern soll...=0)


    Mit zitternden Beinen ging ich zu dem besagten Ort.
    Es war sehr kalt.
    Es schneite sogar ganz fein.
    Schon von weitem sah ich Bill und Tom warten.
    Auch Isi war da.
    „Hey! Du bist ja auch mit hier“, sagte ich verblüfft, als ich die drei erreicht hatte.
    „Jap, die beiden haben mich abgeholt.“
    „Wir dachten, dass wir vier noch mal was zusammen machen könnten,
    bevor wir auf Tour gehen“, sagte Bill und zwinkerte.
    „Ihr seid so lieb“, sagte ich und umarmte die Twins.
    „Und, haben deine Eltern viel Stress gemacht?“
    „Na ja, ziemlich. Ich hab ihnen lieber erst gar nicht gesagt, wen ich treffe!“, antwortete ich.
    Es war ein wohliges Gefühl die drei so um mich zu haben.
    Wer wusste schon, ob das je noch mal so kommen würde.
    Ich wollte auf jeden Fall jede Sekunde genießen.
    „Was wollen wir machen?“, fragte Isi.
    Ich schaute Richtung Wald.
    „Gehen wir ein bisschen spazieren?“, fragte ich in die Runde.
    Sie nickten.
    „Warum nicht?!“, sagte Tom und wir gingen los.
    Es fühlte sich so gut an in ihrer Nähe.
    Das Schneegestöber nahm zu. Die Flocken tanzten wild um uns herum.
    „Wie kommt ihr eigentlich wieder nach Haus?“, fragte ich nach einiger Zeit.
    „Mom. Sie hat vorhin, als sie uns hier abgesetzt gesagt, dass wir anrufen sollen,
    wenn sie uns abholen soll“, beantwortete Tom meine Frage.
    Ich nickte nur.
    „Nele, du siehst blass aus“, flüsterte mit Tom ins Ohr.
    Ich erschrak.
    Sollte ich ihm immer noch die Starke mimen?
    Die Wahrheit konnte ich ihm einfach nicht sagen.
    Er sollte sich keine Sorgen machen.
    „Mir geht’s aber gut. Vielleicht macht das die Kälte“, sagte ich mit einem gespielten Lächeln.
    Er ging zwar nicht weiter darauf ein und lächelte auch zurück,
    aber ich wusste, dass er es mir nicht wirklich abnahm.
    Plötzlich klingelte sein Handy.
    Eine Sms.
    „Na toll! Was will der denn von mir“, maulte Tom, als er sah von wem die sms war.
    „Wer war es denn?“, fragte Isi.
    „Pat…“, er stockte.
    „Was ist?“, fragten Bill und ich gleichzeitig.
    Er gab uns sein Handy und wir lasen die Nachricht durch.
    Isi las über unsere Schultern hinweg mit.

    Du wirst noch sehen was du davon hast! Ich krieg dich!
    und wenn ich mich ganz langsam an dich ranarbeiten muss.

    „Was soll das denn?“, platzte Bill heraus.
    „Er ist wütend, weil ich aus seiner Gang raus bin. Sie brauchten ja wen, der die Drecksarbeit macht“, sprach Tom.
    „Ach, der ist doch bekloppt. Ein Großmaul halt“, sagte ich und gab Tom sein Handy zurück.

    „Und du meinst nicht, dass deine Eltern sich irgendwann beruhigen?“, fragte Tom.
    Wir hatten uns auf einer Bank nieder gelassen und redeten so über dies und das und vor allem über uns.
    „Hm…doch…vielleicht. sie werden sich schon beruhigen, aber ich weiß nicht wann.
    Das dauert bestimmt noch. Es ist ja nur, dass sie mir überhaupt den Kontakt zu euch verbieten.
    Sie hatten ja schon immer eine komische Einstellung euch gegenüber.
    Dabei kennen sie euch doch gar nicht!“, erklärte ich empört.
    „Aber ich würde ihnen auch eine totale Kontaktsperre zutrauen!“, fügte ich hinzu.
    In der Hinsicht waren meine Eltern wirklich komisch.
    Es herrschte eine bedrückende Stimmung, denn die Zeit rann dahin.
    Es machte mich traurig. Dieses Gefühl, sie wieder gehen lassen zu müssen, ohne zu wissen wann und ob ich sie überhaupt wieder in die Arme schließen würde.
    dann war der Moment da.
    Mein Magen verkrampfte sich.
    Meine besten Freunde musste ich gehen lassen. Vielleicht konnte ich meine Eltern ja wirklich umstimmen.
    Aber wie, wenn sie mir nicht zuhörten und ich eh nicht mit ihnen redete.
    na gut, ich würde mich überwinden, wenn ich die Gewissheit hätte, dass sie mich verstanden.
    Doch das taten sie so gut wie nie. Sie versuchten es nicht einmal.
    Jedenfalls kam mir das so vor.
    Siemone kam an der ihr von ihren Söhnen besagten Stelle vorgefahren.
    „Na dann…“, sagte ich bedrückt.
    „Mach’s gut, Nele!“, sagte Bill und drückte mich fest.
    „Ciao meine Süße“, sagte ich zu Isi, als auch sie mich drückte.
    „Hey, Kopf hoch! Das wird schon wieder“, sagte Tom, als dieser mich als letzter in die Arme schloss.
    „Und wir sehen uns“, flüsterte er mir ins Ohr.
    Sie stiegen ein und fuhren Richtung Heimat.
    Den ganzen Tag hatte ich mich so stark und geborgen gefühlt, doch jetzt war wieder ein Stück aus mir heraus gebrochen.
    Sie fehlten jetzt schon.
    Ich blieb noch eine Weile dort allein stehen und schaute in die Ferne, eh ich mich entschloss
    auch nach Haus zu gehen.

    Zu Hause ging das Geschrei dann wieder los.
    Ich wusste gar nicht warum. Doch och hörte es mir an.
    Sagte jedoch nichts weiter dazu.
    Die Dunkelheit breitete sich in meinem Körper aus.
    ‚Mehr Schatten als Licht!’ Ging es mir durch den Kopf.
    Ich ging in mein Zimmer. An mein Bett. An meinen Nachttisch.
    Langsam hob ich den Wecker an.
    Die Bewegung, die dann folgte, war schon fast automatisch.
    Ich nahm die Klinge, setzte sie an und zog sie langsam meinen Arm entlang.
    Dann noch ein Schnitt. Und ein dritter.
    Wieder war mein Arm blutüberströmt.
    ‚Mit dem Blut fließen meine Sorgen hinweg’, sagte ich mir.
    Mein Kopf dröhnte.
    Ihre Worte prügelten jedes Mal auf mich ein. Auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte, sie machten mich traurig.
    Ich wollte ihnen ja keine Gefühle entgegenbringen,
    doch tief im Inneren war ich verletzt von ihrer Naivität.
    Ich wollte sie hassen, und konnte es doch irgendwie nicht.
    Sie waren doch meine Eltern.
    Ich redete mir immer wieder ein, dass ich sie nicht brauchte. Dass ich lieber allein war. Dass sie mir gleichgültig waren.
    Und dennoch wusste ich, dass das nicht wahr war.
    Ich brauchte sie.
    Doch sie waren nicht da.
    Noch schlimmer:
    Sie nahmen mir meine Freunde.
    Dieses Gefühlschaos verwirrte mich vollkommen.
    Alles drehte sich.
    Und so legte ich mich in mein Bett und fiel kurz darauf in einen unruhigen Schlaf.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 07.02.2006, 14:34


    och schööööööner teil!
    das is echt super
    mach schnell weiter bitte!
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 07.02.2006, 15:25


    bin jetzt erstmal zum fotografen...
    heut abend gehts dann weiter...könnte aba spät werden...
    hab eusch lüb!!!
    lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 07.02.2006, 18:24


    heyy....*rixhtig freu über den langen Teil*
    mal wieder voll Klasse!!
    und wegen deinem commi...naja eig. steht nicht so wirklich jemand hinter mir aber ich pack das schon...wenns sein muss alleine...;)
    Aber ich hoff doch mal das ich mir wegen DIR keine sorgen machen musss??? *voll angst bekommen hab als ich den commi gelesen hab*...ich steh auch zu dir..versprochen...!!
    naja gut hören wir auf mit dem depri...das ist ja schon schlim...
    hoffentlich lichtet dich der fotograf auch schön ordentlich ab...damit du noch mehr starhlst als sonst^^
    lggggggggggggggggdddddddddd!!!!!! *knutsch*
    ...kommst du heut abend noma in icq?



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 08.02.2006, 20:13


    ein klitze kleiner teil^^ dankö mira! lüb düsch!!



    6.30uhr. Das nervige Geräusch meines Weckers riss mich aus dem Schlaf.
    Ich tastete mein Nachttischchen ab und stellte das Gerät aus.
    „Oh man, wie ich das hasse“, murmelte ich in mich rein.
    Langsam quälte ich mich aus mein warmes, kuscheliges Bett und
    ging ins Bad.
    Nach circa 30 Minuten ging ich frisch gestylt wieder in mein Zimmer und
    schnappte meine Schultasche.
    Mit einem letzten Blick in den Spiegel ging ich hinunter in die Küche.
    Ich sah meine Mutter, die in ihre Zeitung vertieft war. Schnell
    nahm ich mir noch mein Frühstück und mit den Worten „Ich bin spät dran“ verließ ich die Küche auch schon wieder.

    „Hey Nele! Schön dich wieder zusehen“, empfing mich Jule auf dem Schulhof.
    Wir waren mal die besten Freunde gewesen, aber irgendwie entwickelten wir uns
    immer weiter in verschiedene Richtungen.
    „Hey na!“
    Plötzlich hatte ich das dringende Bedürfnis ihr alles zu erzählen.
    Damals hatten wir uns so gut verstanden, warum sollte das heute nicht mehr so sein?
    „Du Jule?“, fragte ich sie etwas bedrückt.
    „Hm, wo drückt der Schuh?“, gab sie zurück und lächelte.
    „Hast du heut nach der Schule Zeit für mich?“
    „Klar doch! Kann ich dann mit zu dir?“
    „Ähm… ja…“
    Von der Idee war ich zwar nicht gerade sehr angetan, weil ja immer noch dicke
    Luft zwischen meinen Eltern und mir herrschte,
    aber ich musste es einfach loswerden.
    Etwas sagte mir, dass sie mich verstehen würde.
    Es schellte.
    Es war schön meine ganzen Klassenkameraden wieder zusehen.
    Doch immer wieder ging mir durch den Kopf, dass ich wieder nach Hause müsste.
    Wieder allein in meinem Zimmer hocken würde.
    Heute würde zwar Jule mit vorbei kommen, aber was war wenn sich das nie wieder so wirklich zwischen meinen
    Eltern und mir einrenken würde?
    Wenn es immer ein bisschen kriseln würde?
    Dann würde da immer die Angst sein, nach Hause zu müssen.
    Eine grässliche Vorstellung: Angst davor zu haben, nach Haus zu gehen.
    Den ganzen Tag fiel es mir schwer mich auf die Schule zu konzentrieren.
    Ich bekam meine Gedanken einfach nicht beisammen.
    Am schlimmsten war Mathe. Die ganzen Aufgaben und Zahlen…
    „Hey, geht’s dir nicht gut?“
    Caro hatte mich angestupst.
    „Nee, nee! Alles in Ordnung“, versicherte ich ihr.
    Sie schaute mich noch etwas misstraurig an, vermied aber weitere Kommentare.
    Endlich. Zum letzten Mal für diesen Tag schellte es.
    Irgendwie konnte ich das Gespräch mit Jule kaum abwarten.
    Sie würde mir beistehen, mir versuchen zu helfen, da war ich mir sicher.
    „Na dann, wollen wir?“, sagte Jule mit einem Lächeln.
    Ich nickte.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 08.02.2006, 20:24


    ohh das is echt suppi
    mach schnell weiter bitte
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 08.02.2006, 21:45


    noch ein kleiner, ganz kleiner teil^^



    Zu Haus angekommen stürmten wir gleich in mein Zimmer.
    Ich schmiss meine Tasche in die Ecke und setzte mich aufs Bett.
    Jule kam zu mir und legte einen Arm um mich.
    „So, was hast du auf dem Herzen? Du bist den ganzen Tag schon so traurig“,
    sprach sie sanft auf mich ein.
    „Also…ich… Du musst mir versprechen, es niemanden zu erzählen!“
    „Klar, mach ich!“, sagte sie und hob die Hand, als wenn ich sie jetzt vereidigen
    sollte.
    „Also gut…“
    Ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte.
    Schließlich entschied ich mich, ihr von dem Treffen mit den Twins und Isi zu erzählen. Dann sprach ich weiter.
    Über Toms Drogenprobleme und dem Ausraster meiner Eltern.
    Mit zitternden Händen krempelte ich den Ärmel meines Pullis hoch, als
    ich ihr von den Schnitten erzählte.
    Die ganze Zeit hörte sie mir zu, unterbrach mich kein einziges Mal.
    Doch als sie die Wunden sah, stieß sie einen geschockten Laut aus.
    Als ich meinen Satz beendet hatte, schaute ich ihr in die Augen.
    Tränen stiegen in ihnen auf.
    „Was machst du denn für einen Mist?!“, sagte sie mit zitternder Stimme.
    So hatte ich sie noch nie gesehen.
    Ich wusste, dass sie es sich zu Herzen nehmen würde, aber damit hatte ich auch nicht gerechnet.
    „Ich weiß, dass es dumm ist, aber ich hab damit angefangen und kann nicht mehr aufhören“, sagte ich und senkte meinen Blick wieder.
    „Okay, ich steh dir bei! Auf meine Hilfe kannst du zählen! Du bist nicht allein, okay?!“
    Oh, war das lieb von ihr. Zum ersten Mal seit längerem fühlte ich mich verstanden.
    Es war schade, dass unser Verhältnis so auseinander gebrochen war.
    Aber vielleicht würde sich ja alles wieder normalisieren.
    Hoffentlich!
    Ich nickte stumm.
    Jule nahm mich in den Arm. Es war schön, so eine liebevolle Berührung zu spüren.
    „Ich hab dich lieb und wir schaffen das, ne?!“, sprach sie mir zu.
    Ich drückte sie fest!
    „Danke!“



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 08.02.2006, 21:52


    oh das is echt supa
    dass die so geredet haben und
    julia zu ihr hält usw... =)
    schööööööööön *g*
    mach schnell weiter!
    voll der hammer
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 08.02.2006, 22:49


    weiter gehts (nur für dich tokio-hotel.ff-fan^^)




    Die Zeit verging.
    Es war schwer, aber mit Jules Hilfe ging es mir von Tag zu Tag besser.
    Natürlich hatte ich auch total schlecht Tage!
    Sie half mir sogar mit meinen Eltern. Ich sprach mich mit ihnen aus,
    doch von meinen „Problemen“ erzählte ich ihnen nicht.
    Obwohl mein Verhältnis wieder normal zu meinen Eltern war, verboten
    sie mir den Kontakt noch immer.
    Ich sagte mir, dass ich lieber abwarten sollte.
    das würde schon wieder werden.
    Durch Jules Unterstützung war ich nach 5 Wochen wieder etwas aufgebauter.
    Das Ritzen hatte ich unterlassen und ich hoffte, dass ich es auch
    weiterhin schaffte.
    Mein Essverhalten hatte sich auch schon verbessert.
    Ganz in Ordnung war es allerdings noch nicht.
    Isi und ich sahen uns öfters am Wochenende. Das war eine zusätzliche Unterstützung.
    mich freute es auch sehr, dass Jule und Isi so gut klar kamen.
    Vielleicht war das damals der Grund gewesen, warum die Freundschaft zu
    Jule zerbrochen war. Isi und sie waren immer ein bisschen distanziert und da ich
    Isi „lieber hatte“ verbaute ich den Kontakt zu Jule immer mehr.
    Sehr schade, wie ich heute fand!
    Jule ließ mich jetzt nur noch selten allein, zumindest nachmittags.
    „Und kommt Isi heut wieder?“, fragte sie und stellte mein Radio an.
    Es war Freitag.
    „Jap, müsste gleich da sein“, antwortete ich.
    In diesem Moment klingelte es.
    Ich rannte die Treppe hinunter und öffnete die Haustür.
    „Nele!“, rief Isi und fiel mir um den Hals.
    „Na du! haste dich mal wieder hergetraut?“ Ich grinste.
    „Na klar! Is Jule da?“
    „Yo, ist oben“
    Isi zog ihre Schuhe aus und hing ihre Jacke an. Dann gingen wir nach oben.
    Jule hatte bereits System of a down aufgelegt. „Hypnotize“.
    Wir drei liebten dieses Lied. Auch wenn wir einen ziemlich verschiedenen
    Musikgeschmack hatten, bei diesem Lied waren wir uns einig!
    „Und, was machen wir heute?“, fragte Jule voller Tatendrang.
    „In der Disco ist heut ne Country-veranstaltung“, sagte ich und zwinkerte den beiden zu.
    Auch wenn unsere Eltern gegen Disco waren, da durften wir immer hin.
    Bei solchen Veranstaltungen waren auch immer noch jüngere, außerdem würde ein Elternteil eh mitkommen.
    Das störte uns aber nicht weiter.
    „Na dann. Wen fragen wir?“
    „Ich denk mal, meine Eltern oder besser gesagt, meine Mom wird mitkommen“, spekulierte ich.
    „Na dann ist doch gut“, sagte Jule und setzte sich auf meine Bett.
    Isi und ich gesellten uns zu ihr.
    „Ey, ich hab gestern mit Bill telefoniert“, fiel Isi plötzlich ein.
    „Und? Was sagt er?“, fragte ich interessiert nach.
    „Na ja, Tom hat wieder so ’ne SMS von Pat bekommen. Also
    er hat ihm wieder damit gedroht ihm fertig zu machen. Er hätte ihn schon im Auge und so…“, sagte Isi.
    „Ach, der spinnt doch“, mischte Jule sich mit ein.
    Wir hatten ihr alles erzählt.
    eine Zeit lang quatschten wir noch, eh wir uns entschlossen ins Bad zu gehen.
    stylen war angesagt. Es war ja immerhin schon 18.15h.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 08.02.2006, 23:19


    danke, dass du für mich weitergemacht hast!
    echt lieb von dir =)
    das is sone hammercoole story!
    schreibst supi

    mach büdde schnell weiter ^^
    lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 08.02.2006, 23:32


    jetzt wirds n bissl depri...ganz kleines bissl^^




    Gegen 20h gingen wir dann mit meiner Mom zur „Wilden Zicke“.
    „Na dann, auf ins Getümmel!“, schrie Jule. Wir schauten uns an und fingen dann an zu lachen.
    Es war so schön mit den beiden was zu unternehmen.
    Ich hoffte, dass diese Zeit nie zu Ende gehen würde, doch wieder sollte sich das Schicksal gegen mich stellen…
    Wir betraten die Diskothek und gingen gleich in „die obere Etage“, denn da standen die ganzen abgesessenen Sofas. In der hintersten Ecke auf der linke Seite
    war „unseres“.
    „Ach seht ihr, ich hol mal was zu trinken“, sagte Isi und verschwand.
    „na ja, viel ist ja noch nicht los, was?“, sagte Jule etwas enttäuscht.
    Sie suchte den ganzen Saal ab.
    „Nachher werden schon noch dein Traumprinz und seine Kumpels kommen, glaub mir“, sagte ich und lachte.
    „Na wenn du das sagst. Bin mal gespannt, wer mein Traumprinz ist“, antwortete Jule amüsiert.
    Isi kam mit den Getränken wieder.
    „So dreimal Red Bull. Bitteschön“, sagte sie und gab uns die Gläser.
    „Auf uns?!“, sagte ich und hob mein Glas.
    „Auf uns!“, sagten die beiden im Chor.
    Die Musik war gar nicht mal so schlecht. Nach einiger Zeit bekam man uns gar nicht mehr von der Tanzfläche.
    „Hey Jule, hast du schon mitbekommen? Der Typ dahinten starrt dich die ganze Zeit an“, sagte Isi an Jule gerichtet.
    „Was? Nee.“ Und sofort fing sie an, sich richtig in Pose zu schmeißen.
    Isi und ich mussten uns ein Lachen verkneifen.
    „Oh, wir haben wohl unseren Traumprinzen gesichtet?“, fragte ich hämisch.
    „Hm, mal sehen“, sagte sie und posierte weiter.
    „Also Mädels, ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber ich brauch jetzt mal ne Pause“, sagte ich zu den beiden.
    „Ja, die könnt ich auch vertragen“, stimmte Isi mir zu.
    „Noch ein Red Bull? Ich lass die nächste Runde springen“, verkündete ich.
    „Nee lass, ich mach“, sagte Jule schnell.
    „Ach, willst du zu deinem Typen?!“ Isi lachte.
    Jule zwinkerte uns zu und ging dann zur Bar.
    Ich nahm Isi am Arm und ging mit ihr zu „unserem“ Sofa.
    Ich hatte ein unwohles Gefühl im Magen. Irgendwas sagte mir ich sollte sie nicht gehen lassen.
    ‚Ach, wahrscheinlich nur Einbildung’, macht ich mir weiß.
    Doch so oft ich mir das auch sagte, das Gefühl blieb.
    Nach ein paar Minuten kam Jule zu uns.
    „Na Julchen, hast du unsere Drinks ganz vergessen? So hin und weg?“, fragte Isi.
    „Oh, sorry! Die hab ich ja ganz vergessen“, entschuldigte sich Jule. Wir versicherten ihr, dass es überhaupt nicht schlimm war.
    „Er hat mich auf nen Drink eingeladen und da hab ich eure ganz vergessen.“
    „Und, ist er nett?“, versuchten wir sie auszuquetschen.
    Sie erzählte uns, dass er keinen Namen sagen wollte, was wir zwar ziemlich komisch fanden, es aber hinnahmen, dass er hemmungslos mit ihr geflirtet hatte, nun aber los war. Wohin er war, wusste Jule nicht.
    „Hm, komischer Kauz!“, sagte ich, als Jule beendet hatte.
    „Hm…ja...lasst uns tanzen.“
    Jule sprang auf und zog uns zur Tanzfläche.
    „Geht’s dir nicht gut?“, fragte ich sie nach einiger Zeit.
    Ihre Augen waren glasig und sie taumelte.
    Von Alkohol war sie eigentlich geheilt, da sie es auf einer Party mal mächtig übertrieben hatte und die Auswirkungen am selben Abend und am folgenden Tag doch ziemlich heftig waren. Also konnte es das schon mal nicht sein! Oder?
    „Mir ist schwindlig“, brachte sie hervor.
    „Hast du getrunken?“, fragte ich besorgt. „Nein, ich…“ Doch weiter kam sie nicht, denn sie brach zusammen.
    Ich schrie kurz auf. „Jule?!?!? Was ist? Kannst du mich hören?“, schrie ich sie gegen die Musik an.
    Der DJ hatte den Vorfall nun gecheckt und stoppte die Musik.
    Um uns herum hatte sich eine Menschenmeute gebildet.
    Ich fühlte nach ihrem Puls. Er schlug nur noch sehr schwach, fast gar nicht mehr.
    Meine Mom kam angelaufen.
    „Was ist passiert?“, fragte sie völlig entsetzt.
    „Keine Ahnung! Sie ist auf einmal umgekippt“, erklärte ich.
    Ich hatte Angst um meine Freundin und war den Tränen nahe.
    Schließlich rief jemand einen Krankenwagen. Die ganze Zeit hielt ich ihre Hand.
    „Komm schon! Wach auf!“, bat ich sie immer und immer wieder.
    Panik stieg in mir auf. Was war, wenn sie… Nein! Daran durfte ich nicht einmal denken!
    Nach einigen Minuten, mir kamen sie wie Stunden vor, kam der Krankenwagen.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 08.02.2006, 23:55


    oh oh ...
    das warn doch bestimmt drogen!!?!?!?
    drogen? drogen = pat?!?!?
    hmmmm... könnte gut sein *gg*
    mach schnell weiter!
    echt supaaaa
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 09.02.2006, 00:28


    weiter gehts^^ für meine treue leserin:



    „Wie lange brauchen die denn noch?“, fragte ich völlig außer mir.
    „Nun beruhig dich! Sie hatte bestimmt nur einen Kreislaufzusammenbruch“, versuchte meine Mom mich zu beruhigen.
    Doch das gelang ihr nicht. Ich wollte endlich wissen, was mit meiner Freundin war!
    Isi stand die ganze Zeit fassungslos neben mir. Ihr ging die ganze Sache auch ziemlich nahe.
    Auch Jules Mutter war mittlerweile eingetroffen. Sie ging auf und ab.
    Auch ich wurde immer nervöser.
    „Wenn die Sache nur so harmlos ist, warum brauchen die dann so lange?“, fragte ich meine Mutter mit gedämpfter Stimme. Jules Mom sollte das ja nicht hören. Ich wollte sie nicht noch mehr verunsichern. Schließlich setzte ich mich auf den Bordstein und wippte ungeduldig mit dem Fuß. Isi tat es mir gleich.
    Wir starrten auf den Krankenwagen vor uns. Darin war sie. Meine Freundin.
    und ich wusste nicht, was mit ihr war.
    Die Ärzte hatten beschlossen, sie gleich hier unter die Lupe zu nehmen.
    Plötzlich öffnete sich die Wagentür.
    Ich sprang auf und auch Jules Mom kam zum Wagen.
    „Und, was ist mit ihr?“, fragten wir zur selben Zeit.
    Der Arzt schüttelte den Kopf und sagte nur: „Es tut mir leid! Wir konnten nichts tun. Sie hat wahrscheinlich K.O.-Tropfen verabreicht bekommen.“
    Ich hatte das Gefühl, jemand würde mir die Beine wegziehen. Ich fiel in ein tiefes Loch.
    Meine Jule…tot?! Das konnte nicht sein! Ich schaute in den Wagen.
    Da lag sie. So friedlich.
    „Sie schläft doch nur! Sie wacht bestimmt gleich auf!“, schrie ich und die Tränen stiegen mir in die Augen.
    „Mom, sie wacht doch gleich auf, nicht wahr?!“ Meine Mutter nahm mich in den Arm.
    Ich schrie auf und fing an zu heulen. Ich konnte mich nicht mehr beruhigen.
    Und plötzlich wurde alles schwarz.

    Ich blinzelte. Dann schlug ich die Augen blitzschnell auf.
    War es nur ein Traum gewesen?
    Ich lag in meinem Bett. Neben mir auf dem Nachttischchen eine Tasse Tee.
    Ich hörte Stimmen. Sie kamen vom Flur.
    „…Und dann ist sie zusammengebrochen. Sie verkraftet das alles nicht.
    Es ist ein riesiger Schock für sie. Na ja, jetzt schläft sie erstmal. Ja, Isi hat auch einen ziemlichen Schock, aber ihr geht’s halbwegs gut. Sie ist in der Stube“, erzählte die Stimme.
    Es war die meiner Mutter. Dann ertönte die meines Vaters:
    „Und wie ist das passiert?“
    „Vermutlich K.O.-Tropfen“, antwortete meine Mom.
    Es war kein Traum gewesen! Sie war tot! Weg für immer.
    Warum? Warum sie? Sie hatte mir geholfen, in den schwersten Stunden und jetzt war sie nicht mehr da.
    Wieder fing ich an zu weinen.
    Meine Eltern und Isi kamen in mein Zimmer.
    „Hey Schatz! Du bist ja wach.“ Meine Mama nahm mich in den Arm.
    „Warum? Mama, warum sie?“, schluchzte ich.
    „Ppsss, ruhig. beruhig dich, Hase“, beruhigte mich meine Mom.
    Sie gab mir den Tee und ich trank einen Schluck. Dann hielt sie mir noch eine Tablette hin. Ich vermutete, dass es eine Beruhigungs- oder Schlaftablette war.
    Ich nahm sie und legte mich dann hin, immer noch unter Tränen.
    „Versuch ein bisschen zu schlafen“, sagte meine Mutter sanft und strich mir über die Stirn.
    Ein paar Minuten lag ich noch wach und weinte vor mich hin. Doch schließlich siegte die Erschöpfung, und ich viel in einen unruhigen Schlaf.
    Ich träumte immer wieder davon, wie Jule tot vor mir lag und hinter ihr stand dieser Typ und lachte sie aus…



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 09.02.2006, 01:25


    mach jetzt einfach trotzdem schon mal weiter... das is aber der letzte für heute... vllt hab ich morgen nacht nochmal langeweile, kann aber für nichts garantieren^^




    Ich schreckte auf und schaltete das Licht ein. Ich war schweißgebadet und total außer Atem.
    Panisch schaute ich mich in meinem Zimmer um.
    Es war leer. Keiner da.
    Langsam beruhigte ich mich. Dieser Kerl…
    Woher kannte ich ihn? Schon in der Disco war er mir irgendwie
    bekannt vorgekommen. Grübelnd ließ ich mich in die Kissen fallen.
    Ich bekam das Bild einfach nicht mehr aus meinem Kopf.
    Jule. Tot. Das konnte doch einfach nicht sein!
    Ich wollte es einfach nicht begreifen.
    Es war so grausam! Wie sie da gelegen hatte. So blass.
    Ihr Brustkorb hatte sich nur noch leicht gehoben und gesenkt.
    Ihre Augen waren so glasig gewesen, bevor sie gestürzt war.
    Ich war mir sicher, dass dieser Typ eine Rolle spielte. Er musste ihr die Tropfen verabreicht haben.
    Und wieder stiegen mir Tränen in die Augen.
    Meine Gedanken überschlugen sich und wie aus Reflex nahm ich mir ein Blatt Papier und einen Stift.
    Ich fing an zu schreiben, so wie ich es damals nach dem Ritzen getan hatte. Ich wollte meine Gedanken und Gefühle aufschreiben. Sie
    dadurch versuchen etwas zu verarbeiten.
    Zitternd setzte ich den Stift an und schrieb:

    Warum bist du nicht mehr da?
    In den letzten Tagen kamen wir doch wieder super miteinander klar!
    Lachten viel.
    Ja, du warst die Hilfe zu meinem Ziel.
    Du hattest es geschafft,
    Brachtest mich zurück auf den Boden. Hatte es gerafft:
    Die ganzen Sachen brachten nichts.
    Du warst in dieser Zeit der hellste schein des Lichts.
    Führtest mich aus dem Dunkeln. Du zogst mich aus dem tiefsten Dreck.
    Und plötzlich bist du weg?!
    Das kann es doch nicht sein!
    Du versprachst, du lässt mich nicht allein.
    Und doch bist du gegangen
    Nachdem ich mich hatte gefangen.
    Nur durch deine Hilfe und deinem Mut
    Ging es mir wieder gut.
    Ich seh das Bild schon vor mir
    Es zieht mich mit Blumen zu deinem Grabe hin
    Meine letzten Worte zu dir
    Ich liebe dich und vergesse dich nie, meine Freundin
    Und ich weiß, es war nicht gelogen
    Als du sagtest: ich lass dich nicht allein
    Denn du sollst für immer in meinem Herzen sein!

    ich legte den Stift zurück auf meine Kommode.
    Eine Träne tropfte auf das Papier, als ich es mir erneut durchlas.
    Plötzlich stand Isi im Raum. Sie musste wohl mein Schluchzen gehört haben.
    Eigentlich wollte sie in der Stube schlafen, um mir Ruhe zu geben, doch ich war froh als sie zu mir kam.
    Sie nahm mich in den Arm und las sich das Gedicht durch.
    „Glaub mir, sie würde sich geehrt fühlen“, sprach sie mir aufmunternd zu.
    „Schläfst du die restliche Nacht mit ihr?“, fragte ich und schaute auf den Wecker.
    Es war 3.24h. „Klar, wenn du das möchtest…“ Sie legte sich neben mich und nahm die zweite Decke.
    „Weißt du, über was ich die ganze Zeit nachdenke?“, fragte ich sie.
    „Hm?!“ „Wer dieser Typ war. Er kam mir so bekannt vor!“
    Ich drehte meinen Kopf zu Isi. „Ja, das hab ich mich auch schon gefragt…“
    Sie grübelte kurz und dann riss sie die Augen auf.
    „Die Drohungen!“, platzte sie heraus.
    „Was?“ Ich verstand nicht ganz.
    „Na die Drohungen, die Tom von Pat bekommen hat. Er hatte gesagt, er würde ihn noch kriegen und wenn er sich an ihn ranarbeiten müsste.
    Wir dachten doch zuerst, dass er das so meinte wegen Security und so… Aber was ist wenn er meint… also… das er ihn so
    zu sagen psychisch fertig machen will, in dem er zuerst dir weh tut!
    Und dass er schon wen im Auge hatte…“, sie stockte.
    Jetzt verstand ich.
    „Ich sollte sterben…“, brachte ich hervor.
    „Ja und dieser Typ war wahrscheinlich aus seiner Clique und hat euch verwechselt.
    ein bisschen ähneln tut ihr euch ja…“
    Ich war nun noch fertiger. Hätte ich das Red Bull geholt, vielleicht hätte dieser Spacken dann gemerkt, dass ich die bin, die sterben soll. Aber nun war Jule tot.
    „Hey Nele, du bist nicht mehr sicher! Wir müssen zur Polizei!“, sagte Isi.
    Ich nickte kurz und schloss dann die Augen.
    Ich wollte nur noch schlafen denn ich war völlig erschöpft. Ich könnte jetzt an ihrer Stelle nicht mehr leben.
    Wieder viel ich in einen unruhigen doch dennoch tiefen Schlaf.



    Re: Lass mich nicht allein

    Sekskeks - 09.02.2006, 14:03


    omg is ja ur schLimm...

    mach büDDe schneLL weiter..*wissen wiLL wies weiter geht*



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 09.02.2006, 15:42


    :shock:
    omg..... jetz wird alles klar!
    aber habs ichs net gesagt? drogen... pat *löl*
    so ähnlich isses ja :P

    die tut mir leid... :(

    sind voll geil die 2 teile!

    hoffe es geht bald weiter!

    die story is einfach genial!!!!
    lg <3



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 09.02.2006, 16:38


    wow des is voll traurig
    aber ich hab ne frage und zwar kann man wirklich von k.o tropfen sterben
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 10.02.2006, 14:07


    hey meine süßen!
    sry, dass ich dieses WE keine zeit hab weiter zuschreiben... :oops:

    @rose&tom:
    ja, wenn man ne überdosis schluckt, dann ja...

    bis sonntag abend!

    lg lene

    hesmdl!!!!!!!!!!!



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 12.02.2006, 21:44


    und weida gehts!! übriegens: dankö für die lieben kommis!!!



    Ein permanentes Klingeln riss mich aus dem Schlaf. Ich drückte auf meinen Wecker, doch das Geräusch verstummte nicht.
    Ich brauchte noch ein paar Minuten, ehe ich begriff, dass das Geräusch das klingelnde Telefon war.
    Auch Isi neben mir gab grummelnde Geräusche von sich. Das Telefon
    hatte auch sie geweckt.
    „Morgen…“, murmelte ich ihr zu.
    „Morgen…“, antwortete sie kaum hörbar und sichtlich verschlafen.
    Das Geräusch war verstummt, doch nun vernahm ich die Stimme meiner Mutter.
    „Nein, sie schläft noch… Ja, das sag ich ihr dann…“
    Ich quälte mich aus meinem Bett und öffnete die Zimmertür.
    „Oh, warte einen Moment…sie ist wach… Schatz Kiri ist am Telefon, möchtest du sie sprechen?“, fragte meine Mutter an mich gewannt.
    Ich nickte stumm.
    Dann nahm ich den Hörer.
    „Ja?!“, fragte ich in das Gerät.
    „Guten Morgen Nele! Ich habe das mit Jule gehört…Es tut mir so leid. Ich wollte dir nur sagen, wenn du Hilfe oder ne Auszeit brauchst, ich bin immer für dich da!“, antwortete mir Kiri.
    Es war so lieb von ihr.
    Kiri war meine Cousine und sie wohnte in Farsleben, also in der Nähe von Loitsche.
    „Hey, das ist echt lieb von dir… Ich überleg es mir noch, okay?!“
    „Klar doch!“
    Ihre Stimme klang so lieblich und sanft. Sie war ein Jahr älter als ich und ihre Eltern waren oft auf Geschäftsreise.
    So hatten wir uns angewöhnt bei ihr öfters Partys zu feiern.
    Das hatten wir schon lang nicht mehr gemacht, wie mir grad einfiel. Es war immer sehr lustig gewesen.
    Das mussten wir unbedingt mal wieder machen, aber ganz bestimmt nicht jetzt!
    „Du sei mir nicht böse, aber…“, fing ich an, doch sie unterbrach mich schon.
    „Ja, ich weiß…Ich wollte dir nur Bescheid sagen! Ruf dann einfach an okay?!
    Meine Eltern sind für ein paar Wochen weg und die Nachbarn sorgen für mich. Sie haben aber kein Problem damit, falls du herkommen möchtest...
    na dann, alles Gute, ja?!“
    Ich verabschiedete mich noch von ihr und legte dann auf. Leise schlich ich in mein Zimmer zurück, um Isi nicht aufzuwecken, falls sie wieder eingeschlafen
    war.
    Doch sie war wach.
    „Na, wer war es?“, fragte sie interessiert. „Meine Cousine, Kiri“, gab ich zurück.
    Sie nickte leicht. Meine Mom betrat das Zimmer. „Möchtet ihr was essen?“, fragte sie lieblich.
    Isi nickte wieder nur stumm und ich antwortete ihr: „N Pudding vielleicht?!“
    und schaute sie mit großen Augen an.
    Den aß ich immer, wenn es mir nicht gut ging. Sie lächelte und strich mir über den Kopf. Dann verließ sie das Zimmer wieder und ich krabbelte zurück ins Bett.
    Heute war mir überhaupt nicht nach aufstehen.
    Und so ließ ich mich zurück in die Kissen fallen.
    Plötzlich vibrierte mein Handy. Eine SMS.
    Ich öffnete sie und Isi las mit.
    Sie war von Tom.

    Hey Nele!
    Das mit Jule tut uns leid! Wir würden dich lieber in unserer Nähe haben, um
    100pro zu wissen, dass es dir gut geht!
    lg Bill und Tom

    Wie lieb sie doch alle waren!
    „Ich habe es ihnen erzählt. Ist das okay?“, fragte Isi.
    „Ja klar, schon in Ordnung.“
    Ich wollte die Jungs auch wieder sehen. Auch um einige Sachen zu erfahren.
    Zum Beispiel was nun mit Pats Clique war.
    Und wie es nun weitergehen sollte. Polizei oder nicht? Unseren Eltern das ganze mit den Drohungen erzählen oder es bleiben lassen.
    Nur wie? Wie sollte ich sie sehen?
    Plötzlich kam mir ein Gedanke und ich lief hinunter in die Küche.
    Zu meiner Mom.



    fleißig schreiben!! lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 12.02.2006, 22:03


    echt supa!
    hehe hoffe es geht bald weiter =)
    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 12.02.2006, 22:06


    klar doch mein treuer fan^^
    geht gleich weida!!lol



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 12.02.2006, 22:08


    Hi mein engel...

    also jetz kann ich ja mal ganz öffentlich schreiben was ich von deiner ff halte:

    sie ist einfach echt super!

    und die problemchen die ich dir gesagt hatte haste voll in den griff bekommen^^ aber das is am anfang meistens so ne?? mach auf jeden fall weiter so!
    ich lieb dich

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 12.02.2006, 22:11


    lene_loves_tom^^ hat folgendes geschrieben: klar doch mein treuer fan^^
    geht gleich weida!!lol


    LOOOL
    treuer fan :lol:
    den name hab ich schon oft gehört LOOOL

    okay freu mich schon drauf =)

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 12.02.2006, 22:18


    geil
    bitte um fortsetzung
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 12.02.2006, 22:33


    und weida gehts... freu mich besonders wegen deinem commi, isi (my maus^^)! wurde ja au mal zeit, dass du dich anmeldest!*gg* ihr müsst auch mal unbedingt ihre ff lesen(siehe signatur!^^)!! aber au ihr dürft weiterhin commmis schreiben!!! meine "fans"!lol freu mich schon drauf...:

    so jetzt aba weida!^^:




    Glücklich kam ich zurück ins Zimmer.
    Isi sah mich verwundert an. „Na, Bock zu meiner Cousine zu fahren?“, fragte ich sie und zwinkerte.
    Sie verstand nicht recht und so setzte ich mich zu ihr aufs Bett.
    „Ich hab meine Mom gefragt, ob ich vielleicht ein paar Tage zu meiner Cousine nach Farsleben kann“, erklärte ich und bei dem Wort ‚Farsleben’ hob ich leicht die Stimme.
    Isi begriff sofort.
    „Ich hab gesagt, dass ich eine Auszeit von dem Ganzen brauch…“
    Und das stimmte wirklich. Ich wollte einfach nur weg. Auch wenn ich wusste, dass bei den Twins, was ja mein eigentliches Ziel war, alles noch mehr aufgewühlt werden würde.
    „Also fahren wir in den Ferien zu Kiri. Da können wir uns dann mit Bill und Tom treffen und bereden, wie es weitergehen soll“, beendete ich mein Vorhaben.
    Isi lächelte. „Klar. Und ich kann mit?“, fragte sie. „Na logo!“
    Die Ferien würden zwar erst in fünf Tagen beginnen, doch meine Mutter
    gab sich damit einverstanden mich schon eher vom Schulunterricht zu befreien.
    Auf den Unterricht hätte ich mich wahrscheinlich eh nicht konzentrieren können…
    So würde ich gleich zu Kiri fahren und Isi würde später hinterherkommen.
    Meine Zimmertür öffnete sich und meine Mutter trat, zwei Teller balancierend ein.
    Ich stand auf und nahm ihr was ab.
    „Danke…“, sagte sie und rollte meinen kleinen Tisch zu meinem Bett.
    Dann stellte sie den Teller darauf ab und ich tat es ihr gleich.
    „Na, ihr lasst es heute gut gehen, hm?!“, sagte sie lächelnd.
    „Is ja okay“, fügte sie dann noch hinzu und wuschelte mir noch einmal durch mein Haar. „Ich ruf dann Kiri an und sag ihr, dass du morgen gegen Mittag zu ihr kommst, okay?“, fragte sie und nahm den Telefonhörer in die Hand.
    „Ja Mom, und danke für den Pudding“, sagte ich und machte mich an ihm zu schaffen.
    Als Isi und ich gegessen hatten, schrieb ich Tom von meiner Idee.
    Ein paar Minuten später antwortete er und schien begeistert.
    Der Tag verging. Aber nur schleichend. Isi und ich hatten überhaupt keinen Bock uns auch nur einen Zentimeter zu rühren und blieben so den ganzen Tag im Bett.
    Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Zu Jule.
    Isi versuchte so gut sie konnte, mich abzulenken, doch es passierte immer wieder.
    Ich sah Jule. Wie sie umkippte. Auf der Tanzfläche lag. Und schließlich regungslos im Krankenwagen.
    Es war zu schlimm um eigentlich wahr zu sein, doch es war wahr. Und ich musste, so schwer es auch war, damit klarzukommen versuchen.
    Irgendwie würde ich es schon schaffen.
    Mir rollte eine Träne über die Wange.
    „Hey ihr beiden! Wollt ihr euch nicht mal langsam anziehen? Isi’s Papa kommt bald“, rief meine Mom ins Zimmer.
    Ich schaute auf die Uhr. 18.30h. In ungefähr einer halben Stunde würde er da sein.
    Ich schaute Isi an und sie nickte. Ein Zeichen um aus dem Bett aufzustehen und ins Bad zu gehen. Eigentlich fand ich es sinnlos, mich jetzt noch anzuziehen und entschloss mich deshalb, mich nur
    ins Bad zu setzen und Isi zuzuschauen.
    Als sie fertig war, suchte sie noch schnell ihre Sachen zusammen, warf sie in ihre Tasche und genau in diesem Moment klingelte es.
    Ich brachte sie noch zur Tür, verabschiedete mich von ihr und ging dann wieder nach oben, in die Stube.
    „Mom, ich geh ins Bett. schlafen, okay?!“
    „Na klar, mein Schatz! Träum schön. Kiri ist übrigens mit allem einverstanden und in der Schule hab ich auch schon angerufen.“, antwortete sie.
    Ich ging in mein Zimmer und legte mich zurück ins kuschelige Bett und schlief auch bald darauf ein.
    Diesmal in einen ruhigen und zur Abwechslung mal alptraumlosen Schlaf.










    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 12.02.2006, 22:45


    echt super =)
    hehe
    freu mich wenns weitergeht =)

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 13.02.2006, 15:30


    das ist ja mal ein guter plan
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 13.02.2006, 16:28


    oh ja...ganz toll *auch mal wieder weiter gelesen hab*
    ...voll die schönen neuen Teile...hoffe du beeilst dich mim weiter schreiben....
    ich schick dir nachher nochmal den Teil von meiner FF...dann kannste noma sagen ob die jez toll is oder nich!^^ ..aber deine is eh um 10000000mal bessa^^....weißt du ja ;)
    bis dann...
    ldggggggggd *knutscha*



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 13.02.2006, 19:04


    hey engel!!

    der teil ist ma wieder der hammer!! schön geschrieben! ich mag solche szenen irgendwie, wo man nur zu haus rumsitzt und labert^^ nya, erinnert ein bisschen an den tag nach sylvester wa?? lol

    ich lieb dich

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 13.02.2006, 19:25



    mit nem kleinen Teilchen^^ und dankö für die commis...:



    Jemand ruckelte sanft an mir. Ich blinzelte ein paar Mal und öffnete schließlich ganz meine Augen.
    „Guten Morgen! Aufstehen, es ist gleich 10h. Du wolltest doch bestimmt noch duschen, oder?!“
    Es war meine Mom. In meinem immer noch viel zu schläfrigen Zustand und der Tatsache, dass ich ein ziemlicher Morgenmuffel war, brachte ich nur ein „Hmm“ hervor und krabbelte aus meinem Bett.
    Ich ging ins Bad und stellte die Dusche an. Dann zog ich mich aus, schaute noch einmal in den Spiegel eh ich in der Dusche verschwand.
    Das warme Wasser prasselte auf mich nieder.
    In Gedanken war ich schon bei Kiri. Sie würde es bestimmt schaffen, mich auf andere Gedanken zu bringen. So war mein Cousinchen halt!
    Ich wusch mir noch die Haare und stellte dann die Dusche ab.
    Während ich mir ein Handtuch krallte, dachte ich daran, dass ich ja auch die Zwillinge wieder sah. Ich freute mich tierisch!!
    Hoffentlich würden wir einen Weg aus dem ganzen Schlamassel finden…
    Plötzlich kochte in mir Wut auf. Dieser Pat! Er hatte meine Freundin auf dem Gewissen.
    Wie unberechenbar war dieser eigentlich? Er schien vor nichts zurückzuschrecken. Und ich war lang nicht mehr sicher.
    Meine Wut teilte sich mit einem Angstgefühl den Platz in meinem Körper.
    Aber sicher würde einer von ihnen, entweder Bill, Tom oder vielleicht auch Kiri eine Idee haben. Ich hoffte es!
    Als ich meine Haare trocken geföhnt und gestylt hatte und meine Zähne geputzt waren, stürzte ich in mein Zimmer, dass irgendwie schon zu ordentlich war, jedenfalls für mein „Interesse“ am Aufräumen und suchte ein paar Sachen zusammen.
    Diese legte ich in meine Tasche und suchte meinen Dad auf. Ich fand ihn im Wohnzimmer.
    „Hey Dad! Kann es dann losgehen?“, fragte ich.
    Er stand auf, schaltete den Fernseher aus und kam auf mich zu.
    Als er genau vor mir stand, legte er mir Beide Hände auf die Schultern und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Aber sicher doch“, sagte er und lächelte, dann ging er
    in den Flur, nahm die Autoschlüssels unseres Citroëns und ging schon mal hinunter.
    Ich schulterte meine Tasche und folgte ihm. Als ich mich dann auch von meiner Oma und meiner Mom verabschiedet hatte, konnte es endlich losgehen.
    Mein Dad und ich stiegen ins Auto und nahmen die Fahrt zu Kiri in Angriff.
    Ich war so aufgeregt sie wieder zusehen, dass ich die ganze Zeit herumzappelte und erst als mein Vater das Radio einschaltete, ein bisschen Ruhe fand.
    Dafür musste er jetzt meinen Gesang ertragen…



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 13.02.2006, 19:39


    lool
    echt supa! =)
    hoffe es geht bald weiter *g*

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 13.02.2006, 20:12


    das ist toll
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 13.02.2006, 20:22


    und noch ein teil für meine lieben!!!!^^
    bitte wieda ganz viele commis schreiben!



    „Hey Nele!!“, begrüßte mich meine Cousine, als wir bei ihr ankamen.
    Ich öffnete den Kofferraum des Autos, holte meine Tasche heraus und rannte auf Kiri zu. Ich umarmte sie heftig.
    „Hey, ganz langsam…“, lachte sie. Ich liebte ihr Lachen; es war so ehrlich!
    Ich kannte viele, die ein ziemlich perfektes „falsches Lachen“ draufhatten.
    Es hatten sogar sehr viele von meinen „Freunden“, aber ich muss zugeben:
    Auch ich übertusche gern mit einem Lachen meine Trauer. Doch das war etwas anderes, sagte ich mir. Meins war zwar auch nicht okay, aber es sollte ja nur nicht vorhandene Stärke zeigen und diente nicht als Hinterlist!
    „Du rufst dann an, okay?! Na, dann mach’s gut!“, verabschiedete mein Dad sich von mir.
    „Klar“, gab ich noch zurück, bevor er ins Auto stieg.
    „Na, Hunger?“, fragte mich Kiri.
    „Na, immer doch!“, lachte ich. Ich konnte es nicht fassen. Kaum war ich hier, schon ging es mir wieder etwas besser.
    Ich wusste nicht, was es war. Wahrscheinlich reichte ihre Anwesenheit, ihre liebevolle Art schon aus!
    Ich zog meine Schuhe und Jacke aus und hinterließ alles ordentlich in der Veranda. Dann gingen wir in die Küche und machten uns eine Pizza warm.
    Ich entschied mich dafür, Kiri voll und ganz einzuweihen, ihr von den Drohungen und allem zu erzählen.
    Als ich fertig mit meiner „Darbietung“ war, schaute sie ziemlich geschockt drein. Sie konnte es einfach nicht fassen.
    Wir aßen zu ende und gingen dann die Treppe rauf in ihr Zimmer.
    Die Tage vergingen und ich konnte kaum Isi’s Anreise abwarten…

    Dann endlich war der Tag da.
    Wir saßen grad in Kiris Zimmer und hörten Musik; Green Day, als es plötzlich klingelte.
    Sofort sprang ich auf. Ich rannte hinunter zur Tür und riss sie auf. Isi fiel mir um den Hals. „Wie geht es dir?“, fragte sie etwas besorgt. „Schon besser!“, antwortete ich ihr. Sie packte mich an den Schultern und drückte sich ein Stück nach hinten, um mich betrachten zu können. „Du siehst auch schon besser aus, als vor einer Woche.“
    Ich lächelte sie an. Nun kam auch Kiri hinzu. Die beiden kannten sich noch nicht so wirklich. Bis jetzt waren sie sich nur zweimal bei mir begegnet. Der Grund waren Feierlichkeiten. Geburtstage.
    Sie begrüßten sich und dann ging es mit Trinken bewaffnet auf zurück in Kiris Zimmer.
    Wir erzählten viel und lachten auch!
    Bis wir dann zu dem eigentlichen Thema kamen:
    Wie sollte es nun weitergehen? Was sollten wir machen?
    Nun erzählte ich ihr auch davon, darüber mal mit den Twins zu reden…
    „Ja klar, wir können sie ja morgen treffen oder so?!“, schlug Kiri vor.
    Wir nickten und Isi kramte sofort ihr Handy hervor um
    den Jungs bescheid zu geben.
    Ein paar Minuten später bekam sie auch eine Antwort von Bill, die lautete:

    Klar doch! 14h bei uns zu Haus. Ist das okay?
    Lieben Gruß an alle
    Bill

    Isi schrieb noch ein „okay“ und dann entschlossen wir uns zu einer Runde Gamecube!
    Es machte sehr viel Spaß und bald hatten wir dieses Thema, was eigentlich sehr wichtig war, verdrängt. Eigentlich sollten wir uns einen Kopf darüber machen, aber ein bisschen Spaß konnte uns nicht schaden und außerdem wollten wir ja morgen mit den Zwillingen darüber reden…



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 13.02.2006, 20:33


    hey
    das is supi =)
    bin ja ma auf das treffen gespannt *g*

    hoffe es geht bald weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 13.02.2006, 21:56


    so letzter teil für heute...weiß noch net 100pro ob ich morgen weiter machen kann....lüb eusch
    lene



    kleiner teil, und weida gehts^^...:




    Gegen 22h startete ich dann die ins-Bad-Rennerei. Ich war etwas müde und wollte so auch die erste sein.
    Also kramte ich meine Waschtasche und mein Nachtzeug aus der großen Reisetasche und ging ins Bad.
    Ich zog mich um und putzte mir dann die Zähne. Nach circa
    15 Minuten verließ ich das Bad in Boxershorts und T-Shirt wieder.
    Nun startete auch die anderen zwei nacheinander ihren ‚Badgang’, so dass wir
    um 22.40h in unseren Betten lagen. Kiri hatte extra noch eine Liege in ihr Zimmer gestellt, auf der Isi schlafen sollte.
    Ich kuschelte mich wieder auf ‚meine’ ausgezogene Couch.
    „Na dann, Gute Nacht“, sagte ich zu den beiden und schlief kurz nachdem auch sie mir eine Gute Nacht gewünscht hatten ein.
    Ich träumte von Jule. Nach langer Zeit hatte ich wieder einen dieser Träume.
    Ich hasste sie, diese Alpträume. Ich wollte sie nicht.
    Am Tag konnte ich mich zu gut es ging ablenken, doch meinen Träumen war ich schutzlos ausgeliefert.

    „Hey! Aufwachen!“ Jemand rüttelte sachte an mir.
    Langsam öffnete ich die Augen. Es war bereits hell und mir fiel auf, dass ich meine Nachtstätte total zerwühlt hatte. Aber ich konnte mich nur an Bruchstücke meines Traums erinnern. Es war dieselbe Leier… Wieder dieser Abend in der Disco. Der Typ. Jules Zusammenbruch. Alles hatte ich mal wieder durchlebt.
    Doch nur diese Brocken vielen mir ein. An Einzelheiten haperte es.
    Doch das störte mich nicht weiter. Ich wollte mich gar nicht erinnern!
    „Wie spät ist es?“, fragte ich verschlafen. „12.10h“, antwortete Isi, die komplett angezogen vor mir stand. Sie war auch diejenige gewesen, die mich soeben geweckt hatte.
    „Was?!? Wie bitte?“, brachte ich völlig fassungslos hervor.
    „Ja, Kiri und ich dachten es wäre langsam an der Zeit dich zu wecken“, antwortete sie mit einem Lächeln.
    Auch ich musste nun lachen.
    „Ihr hättet mich ruhig schon eher wecken können.“ Mit diesen Satz und frischen Klamotten in der Hand, verschwand ich im Badezimmer.
    Nach circa 20 Minuten verließ ich dieses auch wieder und begab mich in die Küche, wo ich Kiri und Isi vermutete. Und tatsächlich
    traf ich sie dort an.
    „Na, jedenfalls kann ich mir jetzt das Frühstück sparen“, sagte ich und setzte
    mich zu den beiden an den gedeckten Mittagstisch.

    „So kann es losgehen?“, fragte Kiri und öffnete die oberste Schublade der Flurgarderobe, um ihren Haustürschlüssel zu holen.
    „Klar doch!“, sagte Isi und ich im Chor.
    Es war nun 13.15h und wir wollten uns auf den Weg zu den Zwillingen machen.
    Da Farsleben und Loitsche nicht allzu weit auseinander lagen, beschlossen wir zu Fuß zu gehen. Wie sollten wir es auch anders machen?
    Den Nachbarn wollten wir nicht fragen… Also ging es zu Fuß los.
    Als ich nach einer halben Stunde das Haus der Zwillinge erblickte, war ich happy.
    Ich freute mich so sie wieder zu sehen. Als ich dann auch noch Tom vor der Haustür am Briefkasten sah, fing ich die letzten Meter an zu rennen.
    Er bemerkte mich und drehte sich in meine Richtung.
    Sofort fiel ich ihm um den Hals.
    Nach wenigen Sekunden kamen auch Isi und Kiri an.
    „Na, solche Sehnsucht gehabt?“, fragte Tom, doch in einem Ton, als ob er nicht genau wüsste, ob diese Frage angebracht war.
    Er war wohl immer noch besorgt.
    Ich drückte ihn etwas fester.
    „Hey, lass meinen Brüder leben. Der könnte doch noch irgendwann zu etwas nütze sein“, witzelte Bill, der gerade aus der Haustür kam.
    Scotty trottete ihm treu hinterher.
    Als wir uns alle begrüßt hatten, baten uns Bill und Tom ins Haus, um
    nicht sofort, aber schon bald mit der ‚Krisenbesprechung’ zu beginnen.
    Von diesem Augenblick an verfinsterte sich Toms Miene von Minute zu Minute mehr.
    Und so mit stieg meine Besorgnis. Ich ahnte, dass da noch etwas ans Tageslicht kam, das er uns bis jetzt verheimlicht hatte…



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 13.02.2006, 22:15


    oh oh *sich sorgen macht*
    du kannst doch nich an der stelle aufhören :(

    hoffe es geht schnell weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 13.02.2006, 22:38


    ich kann mich nur anschließen
    was verheimlicht tom denn?
    mach bitte noch einen teil
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 14.02.2006, 15:03




    sry, meine lieben, heut kann ich leider nich weiterschreiben!
    Hab heut Tanztraining und danach fahr ich mit meinen Eltern essen!
    Die haben nämlich heut ihren 1. Hochzeitstag!^^

    na dann bis morgen!!

    ich lüb eusch!!

    dü lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 14.02.2006, 19:03


    Hey maus!!
    ...das is sooo geil geschrieben...aber was hat denn Tom jez schon wieder zu verheimlich *also echt* ^^
    ...danke für dein lob für meine FF^^..ma gucken was ich dann jez mache^^...
    na dann feier heut abend noch schön...(is ja en schönes datum für hochzeit^^) 8)
    freu mich auf den nächsten Teil...
    bis denne...
    ldggggggdl *knutscha*



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 14.02.2006, 20:40


    hey meine süße!!

    superteile!!!! sind echt total gut^^ irgendwie muss man sich bei dir immer wiederholen... "super", "gut" das könnte man dir von früh bis spät hinterherwerfen! an dieser stelle noch ma frohen valentinstag!!

    ich liebe dich

    diene isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 16.02.2006, 19:11


    und weida gehts! danke für die commis!!



    Meine Blicke wollten einfach nicht von ihm weichen. Seine Miene wechselte
    ständig! Von traurig auf bedrückt. Auf wütend. Und wenn Bill oder wer anders ihn direkt ansprach, erkannte man Fröhlichkeit. Gespielte Fröhlichkeit, wie ich fand.
    Plötzlich verließ er das Zimmer. Er wollte etwas zu trinken holen.
    Ich beschloss spontan ihm zu folgen, denn ich musste es einfach erfahren.
    Dafür gab es drei triftige Gründe. Erstens war die Wahrscheinlichkeit, dass es
    mit Pat, der ganzen Sache, die geschehen war oder gar mit mir zu tun hatte sehr groß. Zweitens konnte ich ihn so einfach nicht sehen; so bedrückt, so traurig.
    Und drittens war ich ein total neugieriger Mensch!
    Ich stand ruckartig auf und folgte ihm.
    „Hey Tom! Warte mal bitte kurz!“, rief ich ihm hinterher.
    Er blieb stehen und drehte sich um. „Was ist?“, fragte er locker.
    „Das frag ich dich?“ Er zog eine Augenbraue hoch und fuhr mit seiner Lässigkeit
    fort:
    „Was soll denn los sein?“
    „Ich will mich jetzt nicht in lauter Gegenfragen verstricken! Sag einfach!
    Ich seh doch, dass etwas mit dir nicht stimmt!“, sagte ich entschlossen.
    „Ach quatsch“, schlug er ab, „Es ist nichts! Hilfst du mir tragen?“
    Er nickte in die Küche. Dann betrat er sie sofort und brachte mir ein paar Gläser.
    Er selbst nahm die restlichen und noch eine Flasche Cola.
    Wie gut er sich doch aus dem Thema gewunden hatte! Doch ich sah ein, dass es eh keinen Sinn gehabt hätte.
    Er war so ein Sturkopf. Aber vielleicht machte ich mir wirklich unnütz Sorgen.
    Als wir das Zimmer, in dem sich die anderen aufhielten betraten, viel grad das Wort „Polizei“. Tom lies sofort die Schultern senken.
    „Ey, bloß keine Bullen!“, sagte er in strengen Ton.
    „Warum? Wir haben uns gedacht, es sei die beste…-“
    Doch Tom unterbrach seinen Bruder, der den Satz angefangen hatte, sofort:
    „Nein! Ihr wisst nicht wie Pat tickt!“ „Aber was sollen wir denn sonst machen, Tom?“, warf Isi ein. „Es ist nun mal die beste Lösung“, stimmte Kiri zu.
    Plötzlich wurde mir schwindlig und übel. Ich wusste nicht, woher dieses Gefühl kam. „Hey Leute!“, sagte ich und alle starrten auf mich. Meine Stimme zitterte einwenig. „Mir geht’s nicht besonders… Ich geh mal kurz vor die Tür.“
    In diesem Moment wollte Kiri aufspringen; wahrscheinlich um mich zu begleiten. „Nein, lass mal! es geht schon, ehrlich!“, versicherte ich ihr mit einem Lächeln.
    Ich taumelte etwas beim Hinausgehen, doch kaum war ich an der frischen Luft, ging es auch schon wieder.
    Trotzdem entschied ich mich, die Straße ein wenig hinunter zugehen.
    Obwohl es schon April war, war es immer noch ziemlich frisch, und so zog ich meine Jacke weiter zu.
    Trotz dieser Kälte, oder vielleicht gerade deshalb, war die Luft fantastisch!
    Ich hatte schon fast das Ende der Straße erreicht, als mir ein paar Typen ins Auge fielen. Sie standen etwas versteckt hinter einer Hecke und doch konnte ich sie sehen.
    Sie unterhielten sich laut, so dass man keine Probleme hatte ihnen aus „sicherer Entfernung“ zuzuhören. eigentlich interessierte mich das Gespräch nicht, doch als ein Name viel, wurde die Sache doch wichtig für mich.
    „Der kommt da nicht mehr zu schnell von weg! Auch wenn er es seinem Püppchen und sich noch sooft einredet. Außerdem ist Pat noch lange nicht mit ihm fertig!“, lachte der eine. Ich trat noch etwas näher, denn nun wollte ich kein Wort mehr verpassen.
    „Ja richtig!“ Diese Stimme, die nun sprach, kam mir bekannt vor und ich erkannte die Person, zu der sie gehörte. Pat.
    „Wenn Tom Kaulitz denkt, er kommt so leicht davon, dann hat er sich geschnitten! Und wenn er glaubt, ich bekäme nicht heraus, dass er nun seine Drogen von woanders her bezieht, dann ist er auch ziemlich schief gewickelt!“
    So, das war’s! Und mehr wollte ich gar nicht hören. Er hatte mich angelogen!
    Doch warum? Ich dachte wir könnten uns alles erzählen.
    Doch dass ich es wusste, würde ich ihm auch nicht gleich auf die Nase binden.
    Wenn er es mir nicht von selbst erzählte…
    Ich unterdrückte meine Gedanken und ging wieder ‚nach Hause’, da es doch schon ziemlich kühl war.
    Ich musste mich beruhigen, nicht dass ich gleich anfangen würde rum zuzicken!
    Also entschied ich mich, vorher Scotty noch mal einen kleinen Besuch abzustatten.
    er freute sich sogar sehr über meine Anwesenheit! Und wie er schaute; diese treuen Augen; einfach zu niedlich!
    Ich knuddelte ihn noch eine ganze Weile, eh ich mich schließlich doch noch zurück ins Haus begab.






    ich lüb eusch lene^^



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 16.02.2006, 19:19


    böser tom
    *tom schimpf*
    so was mach man nicht
    bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 16.02.2006, 19:26


    och tom :evil: wat machste nur? :evil:
    *auf popöchen hau* :lol:
    echt supi!
    ich find die ganze story einfach nur genial!

    mach bidde schnell weider

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 16.02.2006, 19:42


    muss jetzt erstmal los, aber nachher gehts weida! versprochen!^^
    hegggggggggggggggggdl
    ile!!
    lene

    vergesst die commis net!^^



    Re: Lass mich nicht allein

    DaMImme - 16.02.2006, 19:59


    Tztztztztz.. Tom... du böser Frechdachs...
    schäm dich...
    *werbung mach für ein drogenfreies Leben*

    Tom, du Arsch. Lüg des Mädel nich an...

    voll geil geschrieben.. schnell wayter...



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 16.02.2006, 21:35


    so, vorraussichtlich letzter teil für heute!^^ bis dann!
    hab euch sau doll lieb! und danke an euch alle( schön commis schreiben, ne?!^^)
    eure lene
    lüb eusch

    weida...:


    Ich zog mir Schuhe und Jacke aus und ging dann in Bills Zimmer, aus dem ich Stimmen hörte.
    „Na, auch wieder da?“ Bill lächelte mir zu.
    ich nickte nur stumm.
    ‚Mensch Nele, reiß dich zusammen!’, ermahnte ich mich selbst in Gedanken.
    Ich setzte mich zwischen Kiri und Tom auf die Couch. Bill saß neben Isi auf dem Bett und hatte einen Arm um sie gelegt. ‚Na nu?! Hab ich was verpasst’, fragte ich mich, sprach aber nichts laut aus.
    „Hättet ihr Bock heut hier zu schlafen? Ich lass euch nur ungern gehen!“, sagte Tom grinsend. So sehr ich sein Grinsen mochte, jetzt fand ich es falsch.
    Sogar sehr. Übertrieb ich? Nein. Immerhin hätte er ehrlich zu mir sein können.
    nicht mal als ich ihn darauf ansprach, was denn mit ihm los sei, erzählte er es mir. Also reagierte ich eigentlich nicht über!
    „Na klar!“ Isi und Kiri waren sofort begeistert. Anscheinend
    hatte sich Kiri auch schon extrem mit den Jungs angefreundet…
    Sie schauten mich etwas verwundert und fragend an, da ich nicht gleich etwas sagte.
    „Von mir aus.“ Ich zuckte mit den Schultern. Nun schaute mich auch Tom verwundert an.
    „Bist du sauer?“, flüsterte er mir ins Ohr, als die anderen mit dem Fernsehprogramm beschäftigt waren.
    „Nö, wieso?“, sagte ich, mit einem etwas scharfen Unterton, der nicht beabsichtigt war. Ich hoffte, dass er ihn nicht bemerkte, da ich keinen Bock auf eine Diskussion hatte.
    Anscheinend hatte er auch keine Lust auf diese oder er hatte den Ton wirklich nicht bemerkt.
    Eine Stille breitete sich zwischen uns aus. Isi, Bill und Kiri starrten immer noch gebannt auf den Fernseher; mittlerweile hatten sie sich auch schon auf den Boden, nah vor das Gerät gesetzt.
    Tom und ich saßen immer noch auf der Couch im hinteren Teil des Raums und schwiegen uns an, ohne großartig den Film zu verfolgen.
    Doch irgendwann wurde es mir zu dumm. Von nichts kam ja nichts.
    Also schnappte ich Toms Arm und zog ihn auf den Flur.
    „Warum hast du es mir nicht von vorn herein erzählt?“, begann ich sofort.
    „Was denn?“, fragte er unschuldig.
    „Ja was wohl?! Dass du immer noch abhängig bist. Ich weiß ja, dass es schwer ist, aber du hast zu mir gesagt, dass du es geschafft hast.“ Ich war wütend.
    Hatte ich einen Grund so wütend auf ihn zu sein. Er hatte es ja nicht grad leicht gehabt. Aber trotzdem!
    „Woher… ich- ich- ich wollte dir nur keine Sorgen bereiten…“, stotterte er vor sich hin.
    „Ich hab ein Gespräch zwischen Pat und seinen Kumpels mitbekommen…
    Ach so…klar…keine Sorgen bereiten! Aber so wird es doch nicht besser-…“
    „Was hast du denn gemacht?“, warf Tom dazwischen.
    „Was..?“, fragte ich verblüfft.
    Er schaute mir tief in die Augen und nahm mein Kinn mit seinen Fingern.
    „Du hast mir das auch nicht erzählt.“
    „Was ‚das’?“
    „Das du dich ritzt und das mit deinen Essstörungen.“
    Er hatte Recht! Und warum hatte ich es ihm nicht erzählt?
    Er sollte sich keine Sorgen machen… Ich war kein Stück besser gewesen.
    Ich wollte meinen Blick senken, doch immer noch hielt er mein Kinn.
    „Es tut mir ja leid, aber ich konnte einfach nicht. Ich konnte es keinem, außer Bill anvertrauen. Ich hatte mich so dafür geschämt, es nicht geschafft zu haben.
    Aber Bill und ich versuchen wirklich alles, damit ich davon weg komm“, sagte er.
    „Bill weiß es?“
    er nickte. „Natürlich!“
    Ja, wahrscheinlich hab ich auch wirklich überreagiert und-…“ In diesem Moment zog er mich nah an sich.
    Sein Gesicht näherte sich meinem. Ich konnte nicht wegschauen.
    Seine Augen. Ich war wie in Trance.
    Verzaubert von seinen Augen.
    Unsere Lippen waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt.
    Mein Bauch kribbelte, mein Körper drohte zu explodieren.
    Dieses Gefühl war einfach unglaublich schön.
    Doch plötzlich, als wir uns fast küssten, öffnete sich Bills Zimmertür und Kiri trat auf den Flur.
    Blitzschnell lösten wir uns voneinander. Sie schenkte uns keine weitere Beachtung und ging ins Bad.
    Und wir… Wir gingen zurück in Bills Zimmer.
    In meinem Körper breitete sich nun eins schlagartig aus. Ein Wirrwarr aus Gefühlen.
    Ich konnte nicht mehr klar denken.
    War ich wirklich in ihn verliebt? Er war doch nie mehr als ein bester Freund gewesen. Fast wie ein Bruder war er zu mir. Da war nie mehr. Keine Gefühle. Oder?
    Ich versuchte mich auf den Film zu konzentrieren, den Bill und Isi immer noch gebannt verfolgten. Wollte mich ablenken. Doch gelangen wollte es erst nach ungefähr einer halben Stunde.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 16.02.2006, 23:09


    woooow
    das is supa!
    jetz hamse drüber geredet =)

    is echt genial!

    mach bidde schnell weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 17.02.2006, 15:31


    gefühls wirrwarr
    das kenn ich irgendwo her
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 17.02.2006, 23:24


    Soooooooo
    jetzt hab ich es auch endlich geschafft deine Story weiter zu lesen und ich muss sagen....
    SUPER, mach weiter so.
    Ich mag deine Art zu schreiben^^

    Und ich bin ja auch dabei ^^
    Die Kiri wie üß danke *knutscha*

    Also bitte weiter ^^


    Hdgggdl
    Kiri



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 19.02.2006, 15:45


    hey wann machst du denn weiter? :wink:

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    ToKioLaYdeH - 19.02.2006, 17:51


    supi FF <3
    ich hoff du schreibst bald weiter =D



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 20.02.2006, 20:11


    okay leute!!!
    sry, am WE hatte i keine zeit: isi war bei mir!
    muss jetzt noch lernen!
    kann net versprechen, dass es heut weida geht, aba i tu mein bestes!!!
    lüb eusch!!!
    lene



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 20.02.2006, 21:23


    so, is aber heut der einzigste teil der on geht... will noch "die sturmflut" gucken!^^
    schreibt ganz viele commis, ne?!


    weida...:

    Ich schreckte auf.
    Der Fernseher lief noch, doch wir lagen allesamt auf dem Boden, beziehungsweise Tom und Kiri saßen auf der Couch, und schliefen.
    Es war ein lustiges Bild, wie wir hier alle herumlagen!
    Ich tastete nach meinem Handy und schaute darauf.
    Es war 4h morgens.
    Ich ging zum Fernseher und schaltete ihn aus; dann schlich ich noch kurz ins Bad.
    Dort betrachtete ich mich im Spiegel. Ein sehr eigenwilliges Bild bot sich mir.
    Meine Schminke war total verlaufen und ich entschloss mich, sie abzuwaschen.
    Irgendwie ahnte ich, nicht mehr einschlafen zu können.
    Was sollte ich aber noch so lange machen?
    Plötzlich öffnete sich die Badtür.
    „Bill? Hab ich dich etwa geweckt?“, fragte ich in das verschlafene Gesicht Bills.
    „nö nö, weiß auch nicht so genau. Bin eigentlich nicht so ’n Typ, der mitten in der Nacht wach wird. Wer weiß…“, sagte er schulterzuckend.
    „Und du? Beauty-time angesagt?!“ Er lachte und betrachtete den Wattebausch in meiner Hand.
    „So ungefähr“, antwortete ich lächelnd.
    Dann wand ich mich wieder meinen Augen zu.
    Er kam auf mich zu und stellte sich hinter mich. Durch den Spiegel schauten wir uns an.
    „So ganz ohne Schminke siehst du noch viel süßer aus!“, sprach er.
    „Danke“, antwortete ich etwas verlegen; was sollte ich darauf auch antworten?
    ‚Du auch.’
    „Du sag mal: wie macht sich Tom eigentlich mit seinem Drogenproblem?“
    Warum fing ich dieses Thema nun schon wieder an?!
    „Es fällt ihm sehr schwer, aber er ist auf dem besten Weg.“ Bill ging herüber zur Badewanne und setzte sich auf den Rand. Ich ließ mich auf den Läufer, der vor dem Waschbecken lag, nieder.
    Wir erzählten noch eine ganze Weile, da auch Bill das Gefühl hatte nicht mehr schlafen zu können.
    Die Zeit verging; nur wir merkten dies nicht. Wir saßen im Bad und erzählten und lachten.
    Draußen wurde es schon langsam hell und dann öffnete sich die Badtür.
    „Na, ihr hab ja auch Langeweile, oder?! Wie lange sitzt ’n ihr hier schon?“ Wir blickten in Isi’s Gesicht. Sie war noch sehr verschlafen! Ich schaute auf die Uhr, die neben dem Spiegel hin.
    „Ähm…jetzt ist es 6.30h… seit ungefähr 2 ½ Stunden“, antwortete ich.
    Isi schüttelte nur den Kopf.
    „Ihr könnt dann wieder mit ins Zimmer kommen. Der Einzige, der noch im Halbschlaf ist, ist Tom“, sagte Isi, nachdem sie einen kurzen Blick in den Spiegel geworfen hatte.
    Ich fand es irgendwie schade. Nun würden wir uns wieder zu den anderen gesellen, obwohl ich es allein mit Bill im Bad doch recht cool fand.
    Man konnte mit ihm so gut und über alles reden.
    Er hörte einen zu und versuchte dann auch einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
    Schließlich erhob ich mich dann doch und folgte den Beiden in Bills Zimmer.
    Als ich Kiri und Tom sah, fand ich, dass Isi im Gegensatz zu den Beiden, doch recht ‚ausgeschlafen’ aussah.
    „Na, Couch doch nicht sooo bequem gewesen?“, sagte Bill mit fiesem Unterton. ER baute sch vor der Couch auf und ich ging zu ihm. Meinen rechten Arm auf seiner Schulter stützend fügte ich hinzu:
    „Wenn man so komisch verkrüppelt dasitzt beim Schlafen, ist das kein Wunder.“
    „Macht euch nur lustig! Viel gemütlicher kann der Boden ja auch nicht gewesen sein“, schlug Tom zurück, nahm ein Kissen und warf es nach uns.
    Schnell fing es Bill auf und schleuderte es zurück.
    Es traf Tom mitten im Gesicht.
    „Tja Brüderchen, deine Reflexe solltest du doch noch mal trainieren“, lachte Bill.
    „So, ist gut jetzt. Was wollen wir heut überhaupt machen?“, meldete sich Kiri.
    Dafür, dass ihr fast die Augen zufielen, hatte sie doch ziemlichen Tatendrang.
    „Strandbar?“, war meine Idee.
    die anderen waren einverstanden.
    Immer noch krümmte sich Tom auf der Couch hin und her. Ich ging zu ihm und setzte mich hinter ihm.
    Ich fing an, ihm die Schultern zu massieren.
    „Hey, das ist ’n Service!“, sagte dieser.
    Bill setzte sich auf sein Bett und Isi schaltete den Fernseher an, weil uns im Moment nichts anderes einfiel.
    So früh am Morgen war ja auch sonst keiner von uns auf!
    Doch die Fernseher-Aktion hätten wir uns auch sparen können, da wir eh nur erzählten. Jedenfalls taten das Isi, Kiri und Bill. Tom und ich hörten nur zu.
    Er genoss meine Massage und das wiederum genoss ich.
    Er hatte seine rechte Hand auf mein Bein abgelegt, da ich mich ja hinter ihm gesetzt hatte und er so zwischen meinen Beinen saß. Ich mochte diese Berührung.
    Sie war wie Feuer. Wunderschön! Obwohl es nur ‚seine Hand auf meinem Bein war’. War da vielleicht doch mehr?
    Ich versank in Gedanken, während ich der Gestik und Mimik von Bill folgte…





    ich lüb eusch!!^^
    dü lene :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 20.02.2006, 21:32


    wow
    das is ein supi teil =)
    ich würd auch gern mal 2 1/2 std mit bill im bad verbringen ^^

    und tom massieren... ein traum *g*

    mach schnell weiter

    voll geil


    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 21.02.2006, 16:04


    super teil
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 21.02.2006, 16:34


    hey engel!!!

    also der teil ist mal wieder voll süß geworden!! mach schnell weiter!!

    ich lieb dich

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    xHopelessx - 21.02.2006, 20:34


    hey du :)
    hab deine FF jetzt auch gelesen....ist voll klasse.
    Weiter so...bin ab jetzt treuer leser :)
    grüßle+küssle



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 16:45


    so und ein ganz kleiner neuer teil^^

    weida...:



    Gegen 11.30h verschwand Bill in die Küche.
    „Ich hoffe Mom ist wieder da, denn wenn er jetzt heruntergegangen ist um Essen zu machen, dann rette sich wer kann!“, sagte Tom mit gespielter Panik.
    „Das hab ich gehört!“, knirschte Bill, der noch mal zurück ins Zimmer gekommen war.
    „Sie sind noch nicht da! Aber wenn wir eh zur Strandbar wollten, können wir
    ja auch unterwegs was essen“, fügte er noch hinzu.
    Ich hatte mittlerweile von Toms Schultern abgelassen, saß aber immer noch hinter ihm.
    „Ach übrigens…“, viel Tom ein, „ich hab Gustav ’ne SMS geschrieben. Er und Georg, und vielleicht
    auch Andreas, wollten so gegen 15h zur Strandbar kommen, okay?“
    Bill nickte. „Er hat auch noch gefragt, ob wir Lust auf ’ne Party bei Georg hätten? Deswegen können sie auch nicht so lange, wegen
    Vorbereitungen und so… kommen ja doch schon ’ne ganze Menge“, grinste Tom und sah dann fragend in die Runde.
    Alle waren einverstanden. Ich persönlich hatte zwar nicht
    so große Lust, ließ mich aber doch mitreißen.
    „Warum bleiben wir nicht einfach zu Hause und gehen dann zu Georg, um bei den Vorbereitungen zu
    helfen? Wär doch logischer, oder?!“, sagte ich und legte mein Kinn auf Toms Schulter.
    „Joa… hast eigentlich Recht“, sagte Bill.
    „Und was machen wir bis dahin noch?“, fragte Tom.
    „Essen?“, fragte Isi.
    „Aber nicht Bill!!“, sagte Tom entschlossen, sah panisch zu seinen Bruder und
    lachte, als er dessen Gesichtsausdruck sah.
    „Nele? Wollen wir?“, fragte Isi an mich gewandt.
    „Hm klar! Na dann wollen wir mal die Küche auseinander nehmen.“ Ich klatschte in die Hände, erhob mich von der Couch und folgte Isi nach unten.
    Kiri und die Twins beschäftigten sich derzeit mit Musik hören.
    Isi und ich durchstöberten die Küche nach Essbarem. Schließlich entschieden wir
    uns für Spaghetti.

    „War lecker!“, lobte uns Bill.
    Wir grinsten. es war nun 12.46h.
    „Ich geh mal Georg anrufen. Vielleicht sollen wir ja noch einkaufen oder so.“
    Tom stand auf und ging zum Telefon.
    Kiri und Bill räumten das Geschirr ab und Isi und ich quatschten.
    „Ich frag mich, warum Tom so gegen die Idee ‚Polizei’ ist“, sagte Isi.
    „Hm…hab ich mich auch schon gefragt. Vielleicht weil Pat so unberechenbar
    ist und er Angst hat, dass die den doch nicht drankriegen“, spekulierte ich.
    Doch wir verstummten, als Tom das Zimmer betrat.


    warte auf commis!^^ lene



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 22.02.2006, 16:56


    *commie vor die füße werf*
    also ich finde den teil klasse
    ich hoffe dass sie das problem bald lösen
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 22.02.2006, 17:00


    hacxh wie süß!
    das is echt geil =)

    hoffe es geht bald weietr *gg*

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    +*Sunshine*+ <3 - 22.02.2006, 18:06


    PUHH..
    *schweiß weg wisch*
    Ich bin daaaaa!! hehe habs geschafft mich durch die vielen ober geilen teile zu wuseln ^^...

    Is voll cool die FF ...
    I-wie voll zum heuln......

    ich hab die ganze zeit immer trän in augen gehabt und dann kam wieder ne super ober truarige stelle und tränchen is gekullert... :cry: :cry: :cry:

    Boa aber dieser PAt....[mich ekelts schon beim namen] is echt voll fürn arsch....
    ey was macht der mit Jule[könnt au ich sein....ich bin tot :shock: :shock: ]...

    Und Tom der soll ma mit ömm...wie hieß die noma?? also halt die da die hauptperson is....mit der soll der zusamm komm....die lieben sich eh...lool....oder dies mädel soll mit bill zusamm komm^^....

    Nee ömm....diese cousine da so,ll mit bill zusamm komm die passen so gut...

    HEHE ich weiß die namen von den nemehr.. :lol: :lol: :lol:

    Nyjaa....

    Ich warte auf nexten Teil ich hoff der kommt heut noch....weil sonst kann ich bestimmt nich pann...

    Also mach schnell weitaaa is echt voll geiloo

    Lieb U



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 18:35


    ein ganz, ganz kleiner teil... vllt gehts heut noch weida, weiß aber nicht, weil i noch lernen muss...


    weida...:



    3 Stunden später standen wir mit Red Bull bepackt vor Georgs Haustür.
    ‚Haben jetzt alle irgendwie Sturmfreie’, ging es mir durch den Kopf.
    Kiris Eltern waren auf Geschäftsreise, Bill und Toms Eltern waren auch nicht zu Haus gewesen
    und Georg konnte ’ne Party schmeißen. Also waren dessen Eltern
    vermutlich auch nicht da.
    Bill drückte auf die Klingel und Georg öffnete uns prompt die Tür.
    „Wuah, hast du hinter der Tür auf uns gelauert, oder wie?“, brachte Bill etwas erschrocken hervor.
    Wir konnten darüber nur lachen.
    „Ja was denn?! Bei so etwas kann man sich doch nur erschrecken“, verteidigte sich Bill und deutete
    auf Georg.
    „Haha, sehr witzig“, sagte Georg und bat uns herein.
    Gustav war gerade damit beschäftigt den Wohnzimmertisch an die Wand zu schieben, um so mehr Platz im Zimmer zu schaffen.
    „Na ihr!“, begrüßte er uns.
    Isi, Kiri und ich gingen zu ihm und umarmten ihn zur Begrüßung.
    Bill und Tom folgten derweil Georg in die Küche, um dort die Dosen abzustellen.
    „Sag mal, wie viele werden das denn heute?“, fragte ich verblüfft, als ich die ‚Knabbervorräte’ sah.
    „Na ja… ’ne paar werden das schon“, grinste Gustav.
    Zwar nicht die genaueste Antwort, aber ich gab mich damit zufrieden.
    Ich schnappte mir Isi und Kiri, da ich das Haus ein bisschen inspizieren wollte.
    In allen Räumen hatten die Beiden schon Platz geschaffen und ‚Fresstürme’ aufgebaut. Als wir dann wieder in der Stube ankamen, bauten Tom und Gustav
    gerade die Stereoanlage auf.
    „Na, da werden sich die Nachbarn aber freuen“, sagte Isi ironisch.
    Isi und Kiri lümmelten sich auf die Couch und ich beschloss noch in den Raum zugehen, den ich noch nicht unter die Lupe genommen hatte.
    Die Küche.
    Dort traf ich dann auch Bill an.
    „Wow…“, brachte ich hervor. Der Küchentisch, die Arbeitsplatte und der offene Kühlschrank, an dem Bill grad stand, waren voll mit Flaschen.
    Natürlich alles alkoholische Getränke, bis auf die Red Bull Dosen und ein paar Flaschen Cola.
    Und die waren garantiert nur zum mixen.
    „Ja ja, unser Georg, ne?!“, lachte Bill.
    „Bin mal gespannt, wann wir die ersten Schnapsleichen haben“, sagte ich.



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 18:40


    hey Ever Blazin Girl!
    dankö für dat liebe kommi...
    ja, mal sehen wer da noch mit wem zusammen kommt und ob überhaupt^^

    hegdl
    lene



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 22.02.2006, 18:53


    xD
    is ja geil!
    so viel alkohol!
    auf die party will ich auch =)

    mach schnell weiter
    das is so geil

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 18:59


    okay, verrat mir deinen namen und du 'bist mit dabei'!
    lg lene
    hdsmdl



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 21:03


    weida gehts^^


    ...:


    Wir kramten noch ein bisschen in der Wohnung herum und tranken auch schon einwenig.
    Gegen 18h kamen dann die ersten. Ich kannte natürlich niemanden!
    Isi und ich hatten uns neben der Stereoanlage posiert und stöberten die CDs durch. Es war echt tolle Musik dabei.
    „Na dann… machen wir schon mal ein bisschen Musik?“, fragte Isi. Dabei schaute sie auch Georg fragend an und wartete auf dessen Erlaubnis.
    Georg lächelte und nickte ihr zu. Das war das Zeichen, auf das Isi gewartet hatte.
    Sofort nahm sie sich die System of a down CD und legte sie ein.
    Ich vermutete, welches Lied jetzt kommen würde. Hypnotize.
    Sie legte die CD ein, tippte ein paar Mal auf einen der Knöpfe und dann klang auch schon, wie von mir erahnt, Hypnotize durch das Haus.
    Noch recht leise, da wir ja die Klingel noch hören wollten.
    Gustav saß auf der Couch und schaute glücklich drein.
    „Ihr habt einen echt guten Musikgeschmack, muss man schon sagen!“, sprach er.
    Wir lächelten ihm zu und plötzlich musste ich an Jule denken.
    Dies war einmal unser Lieblingslied gewesen. Das Lied, das wir alle drei mochten.
    Ich schüttelte den Kopf, so als wollte ich den Gedanken an Jule ganz schnell aus meinem Kopf wirbeln. Natürlich wollte ich sie nicht vergessen, aber den ganzen Abend deprimiert auf der bevorstehenden Party rumhängen wollte ich auch nicht.
    Außerdem wollte ich ja die schönen Erinnerungen an Jule in meinen Gedanken speichern, nicht die schlechten oder die, die mich traurig machten.
    Ich nahm einen Schluck von dem Red Bull in meiner Hand und schaute mich um.
    Einige Leute waren doch schon gekommen.
    „Na, so gedankenverloren?!“
    Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und drehte mich daraufhin um. Bill.
    Meine Miene lockerte sich und nahm einen fröhlicheren Gesichtsausdruck an.
    „Ja, das macht das Lied. Ich muss dabei an Jule denken; es war mal unser Lieblingslied gewesen“, erzählte ich ihm.
    Er nickte verständnisvoll und legte einen Arm um mich.
    „So, wollen wir doch mal schauen, über wen wir hier lästern können, oder was meinst du?!“ Bills Blick schweifte durch den Raum und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
    Vielleicht würde der Abend doch ganz toll werden, obwohl ich hier so gut wie niemanden kannte.
    Aber was sollten Isi und Kiri sagen? Den ging es ja auch nicht anders!
    Wo waren die überhaupt.
    Nun ließ auch ich meinen Blick durch den Raum schweifen, der sich immer und immer mehr füllte.
    Da waren sie.
    Sie saßen mit Gustav auf der Couch und rockten mächtig ab.
    Wieder musste ich lachen und Bill folgte daraufhin meinem Blick.
    Auch er grinste.
    „Kommst du mit in die Küche? Wollte mir noch was zu trinken holen“, fragte mich Bill.
    „Klar!“, sagte ich und folgte ihm in die Küche.
    In diesem Moment wurde die Anlage in der Stube richtig aufgedreht.
    Wie mir auffiel, waren auch die anderen Räume mächtig überfüllt.
    Wir gingen in die Küche, die von allen Räumen noch mit am übersichtlichsten war. Hier hielten sich nicht gerade viele auf, was mich allerdings wunderte, denn hier stand ja der ganze Alk und alles.
    Bill holte sich ein Red Bull und ich nahm mir eine Hand voll Chips. Dann setzte ich mich auf den Küchentisch.
    „Bleiben wir noch einen Moment hier? Da hab ich Angst zerquetscht zu werden“, sagte ich zu Bill und deutete zur Küchentür hinaus.
    Er willigte ein und setzte sich vor mich verkehrt herum auf einen Stuhl.
    Wir verfielen wieder in ein Gespräch, so über dies und das und manchmal
    redeten wir auch über bestimmte Leute auf der Party.
    Manche verhielten sich echt chaotisch!



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 22.02.2006, 21:25


    das ist ein toller teil
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 21:36


    dankö! geht gleich weida!!!^^
    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 21:43


    und weida! (wenn commis kommen kommt noch n teil!)


    ...:

    „Hey!“ Tom torkelte in die Küche.
    ‚Mein Gott ist der breit!’, ging mir als erstes durch den Kopf.
    Tom wollte sich grad eine neue Flasche schlag-mich-tot; keine Ahnung, was der da die ganze Zeit trank; holen, als Bill sie ihm entriss.
    „Ey Tom, es reicht langsam! Du hast schon viel zu viel gesoffen“, sagte er wütend zu seinem Bruder, der ihn nur mit glasigen Augen ansah.
    „Ach quatsch!“, blockte dieser ab, nahm sich schnell eine andere Flasche, die herumstand und verlies blitzschnell die Küche.
    „Und genau DAS hasse ich auf diesen Partys! Er kann sich einfach nicht zusammenreißen! Das dauert nicht lange, dann baut der wieder irgendwelche Scheiße!“ Bill war sauer. Richtig sauer.
    Auch Enttäuschung mischte sich in seine Stimme, als er weiter sprach:
    „Was hat er davon? Was bringt ihm das? ’N Kater, toll!“ Kopfschüttelnd setzte er sich wieder.
    „Hey Bill! Er muss selber wissen, was er tut, was nicht heißen soll, dass
    ich sein Verhalten entschuldige!“, sagte ich und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
    Mich nervte es auch dermaßen. Wir waren ja noch nicht allzu lange hier und schon musste er betrunken durch die Gegend taumeln.
    „Gehen wir ins Wohnzimmer? Vielleicht sind ja Isi oder so dort“, fragte ich Bill.
    „Von mir aus“, antwortete er bedrückt.
    Wir kämpften uns durch die Menschenhaufen zum Wohnzimmer und suchten dort die anderen.
    Isi und Gustav fanden wir auf der Couch und setzten uns gleich zu ihnen.
    „Wo is’n Kiri?“, fragte ich Isi, als wir sie erreicht hatten.
    „Dort!“, schrie Isi gegen die Musik an und deutete auf die ‚Tanzfläche’.
    Sie tanzte mit Georg. Sah irgendwie putzig aus.
    Auch die anderen Tanzfreaks musterte ich nun. Auch Tom entdeckte ich, der eng umschlungen mit einem Mädchen tanzte.
    Das passte zwar nicht grad zum Lied, aber das war ihnen anscheinend egal.
    ‚Hauptsache sie können sich nah sein’, dachte ich mir ; etwas beleidigt.
    Sie fingen sich immer mehr an zu ‚befummeln’. Tom hatte seine
    Hand an ihrem Hintern und sie strich ihm immer wieder über den Rücken.
    Es stach! Es schmerzte!
    Ich musste mir langsam eingestehen, dass da mehr als F4reundschaft von mir ausging.
    Mir stockte der Atem. Sie küssten sich.
    Innig. Wild. Leidenschaftlich.
    Ich wollte das nicht weiter mit ansehen.
    Bill stand die ganze Zeit neben mir und beobachtete mich. er hatte auch mitbekommen, wen ich beobachtete; natürlich.
    Er legte mir seine Hand auf die Schulter, doch ich wimmelte sie ab.
    „Ich geh kurz raus!“, sagte ich in die Runde und ging.
    Bill folgte mir und hielt mich am Arm fest. „Bitte lass mich“, bat ich ihn.
    Er ließ los und ich verließ das Haus.
    Angst, nicht zurück ins Haus zukommen, auf Grund der lauten Musik, brauchte ich nicht zu haben.
    Ein paar Leute feierten kräftig vorm Haus weiter und die Tür stand die ganze Zeit offen, was die Nachbarn bestimmt sehr freute.
    Ich ging die Straße hinunter.
    Einige Tränen liefen mir die Wangen herunter. Warum? Warum schmerzte es so?
    Ich hatte immer wieder das Bild im Kopf.
    Er und diese Schlampe, die einfach nicht die Finger von ihm lassen konnte.
    War ich eifersüchtig? Vermutlich.
    Doch warum war ich sauer auf ihn? Er konnte doch rummachen
    mit wem er wollte.
    Wahrscheinlich weil ich genau wusste, dass es nicht beim Fummeln bleiben würde.
    Für Sachen One-Night-Stands war er ja bekannt und garantiert würde er sich diese Chance nicht entgehen lassen.
    Warum hatte er mich versucht zu küssen? Dieser Gedanke huschte plötzlich durch meinen Kopf.
    War ich auch nur ein Zeitvertreib gewesen. Hatte ich ihn ‚zu lange warten lassen’, dass er sich gleich eine andere suchen musste?
    Es tat weh!
    Ich merkte gar nicht, wie weit ich mich eigentlich schon vom Hause Listing entfernt hatte.
    erst durch eine Person, die auf einmal direkt vor mir in der Dunkelheit stand, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
    „Welch ein Zufall! Genau dich habe ich gehofft anzutreffen!“, sprach eine mir vertraute Stimme.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 22.02.2006, 22:09


    oh oh
    wer is das?
    ich hab sone vermutung... aber die is nich gut =(

    mach schnell weiter büdde!
    voll hamemr die story

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 22.02.2006, 22:24


    und weida gehts... ich denk ma, dass das der letzte für heut war... dafür ist der aber auch etwas länger^^


    gute nacht!! und schlaft schön!
    lene

    weida...:

    Doch ich mochte diese Stimme nicht. Den Tonfall auch nicht.
    Und die Person, der sie gehörte erst recht nicht.
    „Lass mich in Ruhe, Pat!“, giftete ich ihn an.
    „Hey Süße, bleib ma ganz locker.“ Er nahm meinen Arm und mich packte die Panik.
    „Lass mich los!!“, schrie ich ihn an. Ich versuchte mich loszureißen.
    „Schrei doch nicht so.“
    Ich hasste ihn. Seine Ruhe, die so überheblich rüber kam und meinen Verdacht, dass ich eh keine Chance gegen ihn hatte bestätigte, war nerv raubend.
    Er zog mich an den Straßenrand. Immer noch versuchte ich mich loszureißen, doch ich versagte kläglich.
    „Ich hab doch gesagt, dass ich ihn fertig mache! Und wenn du mein Mittel zum Zweck bist… dann tut es mir leid“, sagte er mit gespielter Trauer.
    Dieser Typ widerte mich an.
    „Lass mich endlich los du Sau“, keifte ich ihn erneut an, doch ich wusste genau, dass meine Worte nichts bewirken würden.
    „Du hast meine Freundin auf dem Gewissen!“ Nun packte er auch meinen anderen Arm.
    „Und das nur, weil du deinem Typen, der die Drecksarbeit erledigt hat, keine 100%-ige Beschreibung gegeben hast! Hättest du mich nicht genauer beschreiben können?“ Mir kullerten Tränen
    über die Wange. Ich atmete schnell. „Dann würde Jule jetzt wenigstens noch leben!“
    „Hey Prinzessin“, fing er einen Satz an.
    „Nenn mich gefälligst nicht so!“, fiel ich ihm ins Wort.
    „Ist ja okay… aber er hat schon alles richtig gemacht.“
    Nach diesem Satz schaute ich Pat fassungslos an. Wir standen nun im schwachen Licht einer Straßenlaterne und ich konnte sein fieses Grinsen sehen.
    „Was… Was soll das bedeuten?“ Ich war total durcheinander.
    „Nicht du solltest sterben, Kleines. Es war schon richtig erstmal dich herunterzuwirtschaften. Und das ging am besten indem man dir
    einer deiner Freundinnen nimmt. So wurdest du schwächer, unsicherer und auch unseren Tommy nahm das letztendlich mit, dich so zu sehen.“
    Was sollte das? Der Typ war doch krank!
    Was würde er mir jetzt antun?
    Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
    Er warf mich zu Boden und setzte sich auf mich. Ich hatte tierische Angst und schrie aus voller Kehle.
    „Kleine, uns hört hier niemand“, sprach Pat in ruhigem Ton. Dieser machte mir nur noch mehr Angst.
    Er riss mir mein Oberteil kaputt und ich kam aus dem Schreien nicht mehr heraus, die Tränen rannen mir ihn Bächen.
    Was sollte ich tun? Ich hatte keine Chance!
    Er drückte mich auf den Boden und begann wild meinen Hals zu küssen.
    „Hör auf!“, schrie ich ihm immer wieder zu, doch er beachtete mich gar nicht.
    Ich zitterte am ganzen Körper. Ich wollte das nicht!!
    Seine Berührungen, seine Küsse; sie lösten ein Ekelgefühl in mir aus.
    Er küsste mir den Hals entlang, zu meinem Dekolletee hin.
    Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Umwelt nahm ich nicht mehr war.
    Die Bewegungen, die ich machen wollte, registrierte mein Körper nicht.
    Ich fühlte nur den Ekel Pat gegenüber.
    Er wollte mir gerade die Hose öffnen, als eine Stimme hinter ihm rief:
    „Sofort weg von ihr, du Arschloch!“
    Im nächsten Moment hatte Pat auch schon eine Faust im Gesicht, als er sich gerade umdrehte.
    Ich erkannte die Person. Es war Gustav.
    Er zerrte ihn von mir herunter und plötzlich hockte sich eine weitere Person neben mich.
    Ich erkannte Isi. Sie nahm mich sofort in den Arm und ich fing bitterlich an zu weinen.
    „Pscht, ist doch gut“, sprach sie mir im beruhigendem Ton zu, während sie mich im Arm hielt und sanft hin- und herwiegte.
    Gustav legte mir seine Jacke um die Schultern und dann richteten wir uns auf.
    Ich schloss die Jacke und wir gingen zurück zu den anderen.
    Ich zitterte immer noch am ganzen Körper und das Gehen viel mir schwer.
    „Wie habt ihr mich gefunden?“, brachte ich weinerlich hervor.
    „Wir haben ein paar Leute gefragt und Mira und… haben uns dann erzählt, dass sie dich gehen gesehen haben. Aber dass du halt noch nicht zurückgekommen bist.
    Sie standen die ganze Zeit draußen und du bist nicht zurückgekehrt, da haben wir uns dann Sorgen gemacht!“, erklärte Gustav.
    „Zum Glück hatte Mira dich vorhin mit Bill in der Küche gesehen, sonst hätten wir denen gar nicht weismachen können, wen wir überhaupt suchen…“, fügte Isi hinzu.
    Ich stützte mich immer mehr auf Gustavs Schulter.
    Warum konnte uns Pat, dieser Psycho, nicht einfach in Ruhe lassen?
    Die Musik wurde lauter.
    Nur noch wenige Meter waren wir von der Haustür entfernt, als ich auch schon Bill wartend an der Haustür sah.



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 22.02.2006, 22:52


    ach du heilige scheiße
    sorry aber das musste ich jetzt los werden
    ist eh noch harmlos
    das war ein antemberaubender teil
    hoffe du stellst noch einen teil on
    wenn nicht dann wünsch ich dir ne gute nacht
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 23.02.2006, 00:56


    omg die arme!
    ich habs doch geahnt! pat diese dumme ratte!!!!!!!!
    arschloch :evil:

    hoffe es geht bald weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 23.02.2006, 14:29


    dieses arschloch von pat!
    bor dem könnte man so eine reinhauen!!!
    warum muss sie unbedingt leiden?
    kann er nich eine andere person nehmen?

    auf jeden fall is deine ff super geil geschrieben!
    mach bitte schnell weiter.



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 23.02.2006, 16:29


    weida gehts und dankö für die commis!!!^^


    ...:


    „Ähm…Gustav?“, begann ich eine Frage, da ich bemerkte, dass ich den Namen meines „2. Retters“ gar nicht verstanden hatte.
    „Wie hießen die beiden Mädels noch mal?“
    „Mira und Anne. Sie stehen dort neben Bill“, antwortete Gustav und deutete mit seinem freien Arm auf die beiden. Mit dem anderen
    Arm stützte er mich ja.
    „Hey! Ist alles in Ordnung? Was ist passiert?“ Bill war total aufgelöst.
    „Bringst du sie nach oben?“, fragte Isi an Gustav gewandt und nickte
    leicht mit den Kopf zu mir.
    „Klar“, antwortete dieser und ging mit mir ins Haus.
    Wir suchten uns einen Weg durch die ‚Menschenmasse’ und erreichten schließlich die Treppe, die ins obere Geschoss führte.
    Am Treppenabsatz trafen wir dann die Person, auf die ich hätte gerne verzichten können. Tom.
    Doch ohne seine ‚Schnecke’.
    er schaute mich mitfühlend an, da man ja mit Sicherheit sah, dass mit mir was nicht stimmte. Die meisten im Raum hatten bestimmt gedacht, mir wäre vom Alkohol schlecht oder der gleichen, doch Tom
    ahnte, dass es etwas anderes war.
    Das sah ich ihm an!
    Ich drehte meinen Kopf in eine andere Richtung. Ich wollte ihn nicht sehen.
    Immer noch sah ich Pat vor mir.
    Wie er mich überall anfasste. Wie er mich versuchte gewaltsam zu küssen.
    Es war widerlich! Wieder stiegen mir Tränen in die Augen.
    Gustav schleppte mich förmlich die Treppe hoch und Tom kam uns hinterher getrottet.
    er brachte mich in Georgs Zimmer.
    Ich setzte mich aufs Bett, schenkte Gustav noch ein Lächeln und ein ‚Danke!’ und bat ihn dann das Zimmer zu verlassen.
    Dies tat er auch.
    Ich hörte noch wie er draußen zu Tom sagte, dass er besser gehen sollte und dann schloss sich die Tür.
    ‚Wenn Mira und Anne nicht gewesen wären und Isi und Gustav mich nicht gesucht hätten…’, ging es mir durch den Kopf.
    Ich beschloss auch, später die beiden aufzusuchen und ihnen zu danken.
    Vielleicht würde ich mich ja auch mit ihnen anfreunden, doch
    im Moment wollte ich nur allein sein.
    Wirklich? Wollte ich wirklich allein gelassen werden?!
    Wenn ich ehrlich zu mir war, wollte ich einen tröstenden Arm haben.
    Eine Person, die mir jetzt beistand. In diesem Moment betrat Isi das Zimmer.
    Ich war heilfroh als ich sie sah und sprang sofort vom Bett auf.
    Prompt viel ich ihr um den Hals und sie drückte mich fest.
    Sie setzte sich, mit mir in den Armen, zurück aufs Bett.
    Sie sprach mir immer wieder tröstende Worte zu und versicherte mir, dass sie immer für mich da ist.
    In ihren Armen fühlte ich mich geborgen, beschützt.
    Sie war wirklich die beste Freundin, die man sich nur wünschen konnte.
    Wir vergaßen die Zeit und ich weiß wirklich nicht wie lange wir da so saßen.
    Erst ein Klopfen an der Tür ließ uns aufschrecken…



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 23.02.2006, 16:52


    die tut mir voll leid
    wer klopft denn da
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 23.02.2006, 18:14


    hi meine süße^^
    das is einfach so lieb von dir *schnief*

    der teil is echt total hammer geworden!!!!!!!!!!!!!!!!
    urst geil (die vorherigen natürlich auch^^)

    irgendwie find ich jetzt gustav total cool^^ bstimmt n derbst guter kumpel^^

    mach bitte noch weiter, ja??

    ich liebe dich

    deine isi^^



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 23.02.2006, 18:54


    und weida gehts!^^ ....:


    „Hey… Georg fragt, ob er uns nach Hause bringen soll?!“ Bill streckte den Kopf zur Tür herein.
    Ich nickte leicht.
    „Wenn ihr wollt, könnt ihr ruhig noch hier bleiben. Dann fahren Nele und ich allein, wenn das okay für dich wäre, natürlich“, sagte Isi.
    „Nein, nein. Wir quetschen uns schon irgendwie ins Auto. Wir wollen euch doch nicht allein lassen!“, sagte Bill entschlossen.
    Es war schön diese Worte von ihm zu hören. Es erleichterte.
    Ich stand vom Bett auf und Isi tat es mir gleich.
    Wir folgten Bill nach unten, wo auch schon Georg wartete.
    Er hatte die Autoschlüssel schon in der Hand; anscheinend hatte er damit gerechnet, dass wir uns für den Nachhauseweg entscheiden würden.
    Ich vermutete, dass Georg hier noch mit der Einzigste war, der noch nüchtern war.
    „Wissen sie es denn schon?“, fragte ich Isi flüsternd.
    „Also Bill hab ich es erzählt, aber ich glaub mal, dass die anderen es auch wissen“, antwortete sie.
    In diesem Moment kam auch schon Kiri angelaufen und fiel mir um den Hals.
    Sie war, wie der Großteil hier, betrunken. Aber nicht so sehr wie manch andere Leute.
    Mein Blick fiel auf Tom.
    ‚Wie er zum Beispiel’, ging es mir durch den Kopf.
    Wir gingen zu Georgs Auto; die ganze Zeit hielt Kiri meine Hand.
    „Und du meinst, dass du hier wirklich kurz abhauen kannst?“, fragte Bill Georg.
    „Klar, Gustav hat das hier schon im Griff. Außerdem wird ich die jetzt eh bald einen nach dem anderen nach Hause schicken.“
    „Danke Georg!“, sagte ich und stieg ins Auto.
    Wir mussten uns zu viert auf den Hintersitz drängeln; nicht so das Problem. Aber sehr bequem war es auch nicht gerade.

    Circa 15min später waren wir dann bei den Zwillingen.
    Kiri stieg schon mit den beiden aus.
    „Ähm…Kiri?! Wollten wir nicht zu DIR nach Hause. Bills und Toms Eltern sind doch bestimmt schon wieder zu Hause“, sagte ich ihr.
    Sie machte einen Schmollmund und schaute zu Bill.
    „Ach so, meine Mom hat mir vorhin geschrieben. Gordon hat sie auf n ‚Wellnessausflug’ oder so entführt. Die kommen erstmal nicht nach Hause, aber wenn ihr nach Hause möchtet…“, sprach Bill doch Kiri unterbrach ihn.
    „Na wenn das so ist, bleiben wir bei euch, oder?!“
    Ich mochte diese Idee überhaupt nicht. Sie konnte doch noch halbwegs klar denken, warum tat sie mir das dann an?! Sie hatte gesehen, wie
    niedergeschlagen ich bei Toms Aktion war und das mit Pat, das danach geschehen war…
    Sie war schon halb mit ins Haus verschwunden, als Isi auch ausstieg und ich ihr seufzend folgte.
    Georg hielt mich am Arm.
    „Hey Kopf hoch! Das wird schon wieder! Du hast doch tolle Freunde, die hinter dir stehen.“ Er zwinkerte mir zu und fuhr kurz darauf wieder los.
    Ich drehte mich zum Haus und ging darauf zu.
    Wenige Zeit später war ich im Bad. Eingeschlossen.
    Ich wollte duschen.
    Auch wenn ‚nichts weiter passiert war’ fühlte ich mich doch irgendwie…unwohl.
    Eklig.
    Das Wasser prasselte auf mich nieder. Ich blieb noch eine ganze Zeit unter der Dusche stehen, eh ich mich dann doch entschloss, langsam das Bad zu verlassen.
    Ich trocknete mich ab, Haare wurden natürlich auch abgerubbelt, dann schlüpfte ich in die Boxershorts und das T-Shirt. Diese Sachen gehörten Tom…
    Sie rochen nach ihm. Einbildung? Vielleicht.
    Ich wickelte meine Haare in das Handtuch, putzte mir noch die Zähne und verließ dann das Bad.
    Auf dem Flur begegnete ich dann Bill.
    „Du Bill!? Bevor du noch ne Liege im Gästezimmer aufstellst…“, fing ich an.
    Sollte ich ihn das wirklich fragen? Was war schon dabei?!
    Ich fühlte mich halt beschützt in seiner Nähe; jedenfalls vermutete ich das.
    außerdem konnte ich dann noch mit ihm erzählen.
    „Ja?!“, hakte er nach.
    „Kann ich bei dir im Zimmer schlafen?“
    „Ähm… ja, klar“, antwortete er. Damit hatte er jetzt wahrscheinlich nicht gerechnet.
    „Is vielleicht auch gemütlicher, meine ausgezogenen Couch, als irgendeine Liege!... Nein war ein Spaß! Kannst dann natürlich in meinem Bett schlafen!
    Ich schlaf dann auf der Couch“, fügte er hinzu.
    „Ach quatsch!“
    „Nein! Darauf besteh ich“, sagte er und im nächsten Moment fand ich mich auch schon auf seinen Armen wieder.
    „Huch“, brachte ich nur hervor.
    er brachte mich in sein Zimmer und legte mich aufs Bett.
    „So, und da bleibst du jetzt“, sagte er grinsend.
    Er war ein wahrer Freund und immer für mich da!
    Einfach Klasse.
    Er machte noch seinen ‚Schlafplatz’ fertig, dann wünschten wir uns eine gute Nacht und kurz darauf war ich auch schon eingeschlafen.



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 23.02.2006, 19:15


    och... echt super

    mach schnell weiter bitte

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 23.02.2006, 19:16


    hey!!

    is wie immer urst cool^^ schreib brv weiter, ne? les aber erst morgen dann weiter!!

    lg lieb dich... isi



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 23.02.2006, 20:35


    der teil ist klasse
    ich finds nur kacke dass tom sich so doff benimmt
    na ja das kennen wir ja schon
    ich werd das gefühl nicht los dass bill mehr als freundschaft für sie empfindet
    aber ob das stimmt kannst du mir ja sagen wenn du weiter machst *ganz lieb guck*
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 24.02.2006, 14:20


    hey süße!!
    *mich total schäm*....SORRY das ich die letzte zeit keine Commis mehr geschrieben hab..aber ich konnte nicht oft oder lange ins i-net...!!
    Also jez noch so hinterher für die letzten paar Teile...
    großes geiles fettes DANKE das du mich in die FF mit reingebracht hast....is echt voll toll *freu wie ein honigkuchenpferd*...und wieder klasse geschrieben;) XD
    das mi meiner ff ma schaun...ich hab ja immer noch keinen titel^^...
    du musst ganz flott wieder weiterschreiben!!!
    ^^
    ldgggggggd *kiss



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 24.02.2006, 18:27


    weida gehts und dankö für die kommis.
    Du mira? hattest du net schon n titel? 'Von wolke 8 auf Wolke 7', oder so?! den fand ich toll!^^
    aber büdde stell sie bald on, die is echt geil!!

    ...:

    Ich wachte ruckartig auf. Es war noch stockdunkel; also war es vermutlich noch mitten in der Nacht.
    „Na toll… Wie ich mich kenne, kann ich jetzt bestimmt nicht mehr einschlafen“, murmelte ich leise in meine Decke.
    Ich versuchte mich wieder an meinen Traum zu erinnern; doch ich konnte nicht.
    Nichts. Alles weg.
    Dabei erschien er mir doch kurz nach dem Aufwachen so wichtig. Langsam drehte ich mich auf die Seite und zog meine Decke höher.
    Nach einiger Zeit wurde mir das dann doch wieder zu warm, also deckte ich mich ein wenig auf und drehte mich auch wieder auf die andere Seite.
    Ich versuchte wieder einzuschlafen, doch wie vermutet, gelang es nicht.
    Ich wälzte mich hin und her.
    Es kam mir wie Stunden vor, die ich da so lag und plötzlich ertönte eine Stimme.
    „Na, kannst du nicht mehr schlafen, Nele?“ Es war Bill.
    er hörte sich noch sehr verschlafen an; verständlich!
    Ich wollte nicht wissen wie früh am Morgen es noch war!
    „Irgendwie wirst du immer wach, wenn ich es auch bin, oder?!“, stellte ich fest.
    „Ja…Irgendwie schon!“, lachte Bill.
    Jetzt ließ es mir doch keine Ruhe:
    „Du Bill? Weißt du, wie spät es ist?“, fragte ich ihn.
    Innerlich hoffte ich, dass es ‚schon’ 6h oder so war, dann würde das Wachbleiben nicht allzu schlimm sein.
    Wenn es allerdings mitten in der Nacht wäre, sehe die Sache schon ganz anders aus.
    „Es ist…warte kurz“, begann Bill. Wahrscheinlich suchte er sein Handy.
    Ich sah einen Lichtschein von der stelle aus, an der Bills Couch stand.
    „3.56h“, beendete Bill seinen angefangenen Satz.
    „Na toll, ich konnte es mir denken… „, nörgelte ich. Das würde einen mega ‚Durchhängertag’ bedeuten.
    Jetzt war ich vielleicht nicht müde, das würde aber in ein paar Stunden ganz anders aussehen.
    Ich bemerkte, wie sich jemand auf die Bettkante setzte.
    Bill. er nahm meine Hand.
    „Versuch doch einfach noch mal einzuschlafen.“ Na, den Ratschlag hätte er sich auch sparen können…
    „Hab ich doch schon…“, gab ich nur zurück.
    Und ganz plötzlich hatte ich wieder das Bild im Kopf. Pat.
    Ganz viele Bilder von seinem Gesicht, seinen Händen, von der ganzen Situation; sie liefen wie eine Diashow in Lichtgeschwindigkeit
    vor meinem geistigen Auge ab.
    Meine Augen füllten sich abermals mit Tränen.
    Jetzt erinnerte ich mich wieder an meinen Traum:
    Ich lag am Straßenrand im Gras, Pat über mir.
    Er saß auf mir, genau wie am späten Abend zuvor.
    Ich kann mich nicht bewegen und plötzlich taucht eine Person hinter ihm auf.
    Es ist Jule. Sie ist ganz in schwarz gekleidet. Ihre Augen sind ganz dunkel geschminkt.
    Sie blicken kalt und starr auf mich herab.
    Ich flehe sie an, mir doch zu helfen, doch sie lacht nur.
    Ein eiskaltes Lachen.
    „Tzz, ich soll dir helfen?! Aus welchem Grund?
    Wärst du nicht gewesen, dann würde ich jetzt noch leben! Mein altes Leben!!
    Und würde nicht in der ewigen Dunkelheit herumirren, würde nicht vergessen sein! Eigentlich hättest du es verdient zu sterben!
    Nichts als Schaden bringst du den Menschen in deiner Umgebung!“
    Dies warf sie mir an den Kopf und mit diesen Worten verschwand ich auch.
    In die ‚ewige Dunkelheit’, von der sie sprach.
    Ich bekomme keine Luft, doch kann nicht sehen, wer oder was sie mir nimmt.
    Eine Stimme in meinen Kopf wiederholt immer wieder: ‚In einem Meer aus Tränen sollst du Untergehen! Die Tränen, die Verwandte, Freunde und Bekannte wegen dir weinten.
    Freudentränen, wegen deinem Verschwinden!’
    … und dann war ich aufgewacht.
    Genau! Ich erinnerte mich an jedes Detail.
    Einige Tränen bahnten sich den Weg meine Wange hinunter.
    Bill hatte sich vor das Bett gesetzt und seinen Kopf auf meinen Bauch gelegt.
    Er schlief, doch immer noch hielt er meine Hand.
    Brachte ich den Menschen um mich herum wirklich nur Leid?
    Nach geraumer Zeit schlief ich dann vor Erschöpfung endlich ein mit den festen Gedanken, mich nicht unterkriegen lassen zu dürfen!



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 24.02.2006, 19:26


    oh oh kein schöner traum :cry:

    mach bidde schnell weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 24.02.2006, 19:57


    ne das ist überhaupt kein schöner traum
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 25.02.2006, 11:03


    Hey, meine Kleine^^

    ist n echt cooler teil...

    denkt sie das wirklich?? is bestimmt nicht so^^ also isi macht sie bestimmt nicht traurig, versicher ich dir!! ganz im gegenteil

    ild

    lg deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 25.02.2006, 20:57


    @lene...joa eig. ja schon....aber ich weiß nich ob der noch so passt^^....
    aber wenn du so überzeugt davon bisch....dann werd ich sie jez reinstellen....muss nur eben nochmal Rechtschreibung überarbeiten^^
    ....und zu dem Teil:
    gott...das war ja voll hart...die arme Nele.. :? :cry:
    aber der bill wird sie schon wieder trösten... :wink: :)
    ...naja gut...ich denk ich werd dann bald schon nen commi von dir kreigen...*en bissel schiss vor premiere hab* ^^
    ....ldgd *knutscha*



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 25.02.2006, 21:03


    @mira: ich froi mich schon total drauf, wenn du deine ff on stellst!
    ey, die wird n erfolg sag ich dir!!!^^
    kla kriegste von mir n kommi!!!


    so leutz, werd mich dann au ma ans weiterschreiben machen, wa?!^^

    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 25.02.2006, 22:44


    und weida gehts...
    Hey! und alle mal miras ff lesen!!!! >Von wolke 8 auf wolke 7< *werbung macht*




    ...:


    Ich blinzelte. Hatte ich es also doch noch geschafft einzuschlafen…
    Die Sonne schien ziemlich kräftig durch das Fenster und erst jetzt bemerkte ich, dass Bill gar nicht mehr da war.
    Doch ich bemerkte noch was.
    Ich saß fast. Na gut, ich war mehr gegen etwas gelehnt. Halbliegeposition halt…
    Beine; links und rechts von mir.
    Und, Arme. Sie ruhten auf meinem Bauch. Jemand umarmte mich von hinten.
    Langsam drehte ich mich um. Es war Tom.
    Er hatte sich gegen die Wand gesetzt und ich lag gegen ihn gelehnt.
    Wie unbequem musste das für ihn sein!
    Er schlief noch. ‚Er sieht aus wie ein Engel’, dachte ich mir und richtete mich sacht auf, immer darauf bedacht ihn nicht zu wecken.
    Vorsichtig kniete ich mich zwischen seine Beine, dort, wo ich eben noch lag.
    Langsam strich ich ihm über die Wange.
    Böse sein konnte ich diesem Engel einfach nicht mehr. Er hatte ja auch immer hin viel getrunken gehabt und wie gesagt: er konnte tun und lassen, was er wollte…
    Tom öffnete langsam die Augen.
    „Du bist schon wach?“, fragte er noch etwas verschlafen.
    „Hm, eben erst aufgewacht“, antwortete ich.
    „Oh man Nele, es tut mir so leid, was gestern passiert ist. Ich hätte dich nicht allein lassen dürfen! Hätte auf dich aufpassen müssen. ich-…“
    Ich legte ihm meinen Finger auf die Lippen. „Dich trifft keine Schuld“, sagte ich sanft, dennoch bestimmt.
    „Klar, ich muss zugeben: dein Rumgemache mit dieser Tussi hat mich schon schwer getroffen, aber für das mit Pat kannst du ja nichts…“, meine Stimme versagte bei dem Gedanken an Pat.
    Tom hatte ja wirklich nichts dafür gekonnt. Ich war ja allein von der Party abgehauen.
    „Sag mal, bin ich eigentlich nur ein Spielzeug für dich? Eine von vielen?“, fragte ich ihn direkt.
    Ich war mir inzwischen im Klaren, dass da zwischen uns mehr als Freundschaft war. Jedenfalls von meiner Seite aus. Und er hatte ja immer hin versucht mich zu küssen… Doch ich wusste nicht, woran ich bei ihm war.
    Etwas geschockt starrte er mich an.
    „wie- wie meinst du das?“, stotterte er sich was zusammen.
    Ein Kribbeln breitete sich in meinem Magen aus.
    „Ich… Ich empfinde mehr für dich als nur Freundschaft“, gestand ich ihm. Ich lief etwas rot an. „Das ist mir erst gestern richtig bewusst geworden, als du mit diesem Mädel rumgemacht hast.“ Unsicher sah ich ihn an.
    Er lächelte.
    Irgendwie sah er erleichtert aus.
    „Und ich dacht, du würdest in Bill verliebt sein…“, sagte er schließlich.
    Wie kam er denn darauf?
    Ich antwortete nicht; sah ihn nur etwas verwundert an.
    „Na ja, ich muss mich wohl dafür entschuldigen, dass ich mich so hab volllaufen lassen, aber… Du hingst so viel bei Bill rum und ich dachte halt du würdest in ihn verliebt sein.
    Daraufhin hab ich dann zur Flasche gegriffen und mich auf n Flirt mit diesem Weib eingelassen. Und das nur, weil ich eifersüchtig war!
    Nele…“ Er nahm meine Hände. Mein Bauch kribbelte nur noch mehr.
    Wir schauten uns tief in die Augen und was er dann sagte, klang wie eine Erlösung: „Ich liebe dich!“
    Er sprach total ernst. Ich lächelte. Ich war so glücklich.
    Zwar hatte ich immer noch Angst, dass dadurch mal alles kaputt gehen würde.
    Unsere Freundschaft und alles…
    Langsam näherten sich unsere Gesichter. Ich war wie in Trance; fasziniert von diesen wunderschönen braunen Augen.
    Und dann geschah es: Unsere Lippen trafen sich. Es war wie ein Feuerwerk!
    Alle Schmerzen der letzten Tage waren wie weggeblasen. Ich versank total in diesen Kuss.
    Sein Piercing war der Wahnsinn. Der Kuss war zwar noch etwas scheu, doch wunderschön.
    Wir lösten uns voneinander und ich griente ihn an.
    Er strich mir durchs Haar und ich legte meinen Kopf auf seine Brust.
    Diese Nähe. Sie war so beruhigend.
    „Ich war damals so niedergeschlagen, als du dich immer nur bei Bill gemeldet hast. Und… natürlich bist du kein Spielzeug für mich!“, sagte er schließlich.
    Oh wie süß. Er war wirklich eifersüchtig gewesen.
    Ich erinnerte mich wieder an die Szene in der Strandbar. Jetzt machte alles einen Sinn.
    Wir blieben noch eine ganze Weile so liegen, bis mir eine Frage auf der Zunge brannte: „Sind wir jetzt zusammen?“
    „Ja, wenn du das willst“, antwortete Tom.
    „Natürlich!“, sagte ich und kuschelte mich näher an ihn.
    es war so schön; so perfekt. Zu perfekt?



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 25.02.2006, 22:52


    BOA.....das is so sau geil...und...*grübel*..was sagtest du?...der Teil wär scheiße??????......das is sooooo ein Schwachsinn....er ist einfach nur GEILOOOO!!!...lol
    Du kannst das echt so hammer...*großes vorbild gefunden hab*...und das is voll toll das der tom der Nele das gesagt hat....und wehe der macht noma irgendwelchen scheiß...*ernst zu tom red*...das is nämlich perfekt^^....

    ...achja...dangö für die Werbung :oops:

    LDGD...aber das wießte ja ;)
    bis denne



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 25.02.2006, 22:59


    ne nicht zu perfekt genau richtig
    ja nicht auf dumme gedanken kommen mädl
    das war voll hammer süß
    machbitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 25.02.2006, 23:08


    wow
    das is sooooooooo scheeen =)
    voll süß *heul vor rührung*

    mach schnell weiter bidde

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 25.02.2006, 23:56


    na mira, wenn du das sagst, wird es wohl stimmen!!^^

    weida...:



    Ich entschloss mich schließlich aufzustehen. Ich gab Tom noch einen Kuss auf seine Nasenspitze und verschwand dann aus dem Zimmer.
    Vor der Tür geriet ich ins Stolpern.
    „Na nu?!“, sagte ich.
    „Guten Morgen!“, sagte eine Stimme neben mir.
    „Oh, Morgen Kiri!“, begrüßte ich meine Cousine. „Was…?“, fing ich an, doch Kiri unterbrach mich gleich.
    „Wir hielten es für das Beste erstmal hier zu bleiben“, sagte sie.
    Jetzt erkannte ich, über was ich gestolpert war. Meine Reisetasche.
    Ich nickte nur kurz und hockte mich dann zu meiner Tasche herunter. Ich öffnete sie und suchte nach meiner Waschtasche und frischen Klamotten.
    Kiri war schon wieder auf dem Weg nach unten…
    Als ich meine Sachen dann endlich beisammen hatte, begab ich mich ins Bad.
    Dort sammelte ich erstmal meine Sachen zusammen, die ich gestern nur achtlos auf einen Haufen geschmissen hatte. Aus meiner
    Hosentasche kramte ich auch noch mein Handy heraus.
    Keine verpassten Anrufe. Keine SMS.
    Na ja… war mir auch egal. meine Gedanken kreisten eh lieber um eine Person.
    Tom. wieder musste ich grinsen.
    Nach circa 25min verließ ich das Bad dann auch wieder; gestylt.
    ‚Hm…sind bestimmt alle unten’, dachte ich mir und ging die Treppe herunter.
    Doch ich traf sie in keinen der Räume an… Letzter Ausweg: Garten.
    Und tatsächlich, sie saßen alle auf der Terrasse. „Na du!“ Isi strahlte mich an.
    „Mutiert ihr jetzt zu Draußis?“, fragte ich lachend.
    Ich ging näher zu ihnen und Tom zog mich gleich auf seinen Schoß.
    Ich drehte mich zu ihm und wir küssten uns.
    „Hab ich was verpasst?“, fragten Bill und Isi gleichzeitig.
    Als wir uns wieder voneinander lösten, kam ich aus dem Lächeln nicht mehr heraus.
    So glücklich war ich in der letzten Woche lang nicht mehr gewesen. Und so oft gelächelt hatte ich auch nicht, wie an diesem Morgen.
    Es war ein wohliges Gefühl.
    Tom suchte mit seiner Hand die meine. Wir verschränkten sie ineinander.
    Ich bekam Gänsehaut. Wir hatten uns ja schon oft berührt, aber jetzt war es anders.
    Ich holte mein Handy aus meiner Hosentasche und schaute, wie spät es war.
    11.23h. Dann legte ich es auf den Tisch vor uns. Doch plötzlich vibrierte es.
    Wieder nahm ich es in die Hand; Tom erzählte derweil total glücklich, dass wir nun zusammen sind.
    Eine SMS von einer Nummer die ich nicht kannte…

    ~Er scheint ja FEUER und FLAMME für dich zu sein…~

    „Was soll’n das?“, stieß ich hervor.
    Tom blickte über meine Schulter.
    „Oh nein…“, brachte er leise hervor.
    Wusste er, was das zu bedeuten hatte. Doch bevor ich ihn fragen konnte, hob er mich sachte von seinen Schoß, stand auf und ging ins Haus.
    „Was ist denn jetzt kaputt?“, fragte ich total verwirrt.
    Ich las die SMS laut vor, doch keine wusste Rat. Isi stand schließlich auf und ging ebenfalls ins Haus.
    Neugierig wie ich nun mal war musste ich hinterher. Stimmen drangen aus der Küche und ich wollte mich zu ihnen gesellen, doch ein Satz hielt mich davon ab.
    „Aber bitte versprich mir es niemanden zu erzählen, vor allem nicht Nele!“ Es war Toms Stimme. Isi schwor es.
    Langsam ließ ich mich die Wand herunter sinken. Eigentlich wollte ich ja nicht lauschen, doch etwas hielt mich an Ort und Stelle fest.
    „Es war dumm gelaufen und ich hasse mich auch dafür, mich darauf eingelassen zu haben…“, sprach Tom weiter.



    na, gespannt wie es weida geht?! dann schreibt kommis!^^lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 26.02.2006, 00:21


    sorry aber das ist eine blöde frage
    was hat tom nun schon wieder verbrochen
    mach bitte bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 26.02.2006, 00:45


    zwar nur ein kleiner teil, aba naja^^... is auch der letzte für heute! morgen gehts dann weida!


    .....:


    „…Es tut mir alles so leid und ich kann es verdammt noch mal nicht rückgängig machen!“ Er klang so verzweifelt.
    „Tag für Tag quält es mich! Ich versuch es so gut zu unterdrücken, wie es geht, aber… Ich wollte in Pats Gang einsteigen, da er mir ja die Ohren vollgesülzt hat, von wegen, er könne mir helfen und so und na ja… es war so ein Aufnahmeritual; ne Mutprobe. Ich dachte, also wir alle dachten, das Haus wäre leer, die Familie im Urlaub. Ich sollte es…“ Seine Stimmer versagte, doch
    schnell fing er sich wieder.
    „Ich sollte es in Brand setzen. Das hab ich dann auch getan und Pat hat Fotos gemacht. Das hab ich aber erst hinterher erfahren…
    Hinterher hab ich auch erfahren, dass die Familie noch im Haus war. Ich hörte Schreie.
    Das Haus brannte mittlerweile lichterloh. Das 13-jährige Mädchen, sowie die Eltern konnten sich retten, doch… Sie hatten noch ein kleines Baby… gerade mal
    6Monate alt. Es ist an dem Qualm erstickt!“
    Ich hörte, wie er weinte; er atmete schnell und unregelmäßig und schniefte
    immer wieder.
    Ich war total geschockt. Er hatte ein Menschenleben auf dem Gewissen.
    Die ganze Geschichte war so tragisch.
    „Deswegen wollte ich auch nicht, dass ihr die Polizei informiert. Pat hat immer noch die Bilder und die Fandung läuft natürlich; Anzeige gegen Unbekannt…“
    Ich hörte Papier rascheln.
    „Den Zeitungsausschnitt hast du immer bei dir?“ , fragte Isi.
    „Ich muss mich doch daran erinnern, was ich Schreckliches getan hab…“
    Wieder brach seine Stimme ab.
    Er tat mir so leid.
    „Aber Tom, wie konntest du dich auf so einen Mist einlassen?“
    „Ich weiß es auch nicht… Und die SMS eben… Sie war unter Garantie von Pat; von wem auch sonst…“, sagte Tom mit weinerlicher Stimme.
    Feuer und Flamme…
    Ich erhob mich und betrat die Küche. Tränen liefen mir die Wangen herunter und als ich Tom so am Boden zerstört sah, wurde es nur noch schlimmer.
    Ich ging auf ihn zu und nahm ihn ganz fest in den Arm.
    „Du hast alles gehört…“, sagte er nur.
    Ich nickte sacht.
    „Nele, bitte verlass mich nicht gleich wieder. Ich konnte es dir nicht sagen. Niemanden. Aber bevor es mich total zerfressen hätte, hab ich es Isi erzählt. Ich liebe dich!“ Seine Stimme zitterte.
    Ich drückte ihn nur noch fester an mich.
    „Ich bin für dich da!“, sagte ich nur. Meine Probleme musste ich jetzt zurückstellen. Tom hatte jetzt Vorrang!



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 26.02.2006, 00:53


    *heul* das ist verdammt traurig
    tom tut mir voll leid
    für pat finde ich einfach keine worte alle wären zu gut für ihn
    na dann gute nacht
    ich warte geduldig auf den nächsten teil
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 26.02.2006, 12:25


    so, und weida gehts^^ Kommis net vergessen!!^^


    ....:


    „Oh man…“ Bill hatte seinen Kopf in die Hände gestützt.
    Tom saß noch immer total aufgelöst neben ihm am Tisch. Wir hatten ihnen alles erzählt.
    „Also Tom, so scheiße es auch klingen mag: Du musst dich stellen, bevor es die Polizei selber herausfindet! Erzähl ihnen einfach das, was du uns erzählt hast. Dann hat Pat auch kein Druckmittel mehr gegen dich“, sagte Bill und sah seinen Bruder
    durchdringend an. Dieser hatte seine Augen weit aufgerissen.
    „Was soll ich? Das würde alles kaputt machen; Tokio Hotel wäre Geschichte!“, antwortete Tom.
    „Ach, du lässt dich lieber von Pat fertig machen, oder wie?! Ey Tom, wenn dem die ganze Sache zu doof wird, scheißt der dich eh an!!“ Bill klang entschlossen.
    Tom senkte den Kopf. Bill hatte irgendwo Recht, das musste auch er einsehen.
    Wir spekulierten noch eine ganze Weile, bis auch Tom entschlossen war, es einzuräumen…

    Die Tage vergingen wie im Flug. Tom wollte erst an unserem ‚letzten gemeinsamen Tag’ zur Polizei zu gehen.
    Pat hatte sich auch nicht mehr blicken lassen; er ließ uns tatsächlich in Ruhe. Jedenfalls 4Tage. Zum Glück.
    Dann kam der Tag, an dem wir uns wieder trennen mussten…
    „Na, wir werden uns dann mal auf den Weg zu Kiri machen! Ich glaub nicht, dass meine Eltern
    erfreut wären mich von euch abzuholen. Obwohl ich ihr alles erzählen werde“, fügte ich noch schnell hinzu, als ich Toms traurigen Gesichtsausdruck sah.
    „Alles??“, brachte dieser nervös hervor.
    Ich ging ein paar Schritte auf ihn zu und nahm seine Hände.
    „Sie wird es verstehen. Sogar müssen!! Ich schaff das schon“, versicherte ich ihm und gab ihn einen intensiven Kuss
    auf seine zarten Lippen, den er sofort erwiderte. Wie würden mir diese Lippen, diese Nähe, dieser Typ in der nächsten Zeit fehlen!
    Ich vermisste ihn schon jetzt.
    Wir lösten uns voneinander und umarmten uns dann, so als würden wir uns nie wieder sehen. Er wollte mich gar nicht mehr loslassen.
    ‚Wie süß’, dachte ich mir.
    „Hey, ich krieg das schon hin, dass wir uns wieder sehen. Aber ich fürchte, das wird erst in den Sommerferien sein…“, fügte ich bedrückt hinzu.
    „Und mach dir keinen Kopf, Tom. Du schaffst das“, sagte ich mit sanfter Stimme in sein Ohr.
    Unsicher ließ er mich los und schaute mir tief in die Augen.
    „Ich liebe dich, mein Schatz!“, sagte er und küsste mich erneut.
    So hatte er mich gerade das erste Mal genannt… Mein Herz machte Luftsprünge.
    Wir verabschiedeten uns noch alle voneinander und dann brachte uns netter Weise der Nachbar der Zwillinge zu Kiri.
    Wir bedankten uns bei dem Mann und suchten dann noch alle restlichen Sachen
    bei Kiri zusammen, eh wir auch schon abgeholt wurden.
    „Na mein Spatz!“, begrüßte mich meine Mom.
    Ich verabschiedete mich noch von Isi, denn ihr Dad war ebenfalls gerade eingetroffen, um sie abzuholen und stieg dann ins Auto.
    Auf dem Weg machte ich mir Gedanken, wie ich es meinen Eltern beibringen sollte…
    „Du Mom? Ich muss dir was erzählen…“, begann ich und erzählte ihr alles von Anfang an…



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 26.02.2006, 12:32


    hey!!

    also die teile sind urst der hammer!!!

    wunderschön geschrieben wie immer!!

    ild

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    Little-Raven - 26.02.2006, 12:44


    so, ich hab mich jetzt auhc ma durchgefressen^^

    und ich finds echt supa!!!!!
    echt geil!!!

    an toms stelle hätt ich mcih acuh gestellt.....



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 26.02.2006, 14:18


    oh man... tom tut mir leid!

    mach bidde schnell weiter!
    das is supi

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 26.02.2006, 14:46


    hoffentlich macht die kein theater
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 26.02.2006, 14:48


    hey sorry! hab heut noch ein kleines Date^^...
    schreib erst heute abend weiter...
    bleibt mir treu, okay?! :D

    hab eusch lüb!
    lene
    :wink:



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 26.02.2006, 23:59


    Hey Lene,

    Ich hatte dir ja mal versprochen die ff zu lesen, jetzt hab ich se ganz durch. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich jetzt au en Commie abgeb.
    Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung warum du mir net mehr geschrieben hast... Falls dir meine letzte oder besser vorletzte pm ein bissel zu nah gekommen ist, tuts mir echt leid. War auf keinen Fall meine Absicht!

    Und jetzt noch zur ff: Also ich find sie echt super!!! Die Geschichte dahinter und dein Schreibstil gefällen mir voll gut!
    Bitte mach schnell weiter. Bin schon voll gespannt, wies jetzt weiter geht mit Pat und so, wenn Bill und Tom weg sind...

    Kommt heut noch was??

    hdl lg
    Franzi



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 27.02.2006, 00:08


    hey du!...
    ..oh man...der arme tom :( ...der hat aber auch bis jetzt immer die Arschkarte gehabt..man man....
    naja aber mal zu dir..^^...is voll schön geschrieben..*schwärm*...aber du hattest irgendwie doch recht das meine ff ganz gut laufen könnte ^^...danke schön!! ^^
    wie isses denn heute so gelaufen :P :lol:
    ...hdgggggdl :)



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 27.02.2006, 15:19


    @ mango: bin ein bisschen erschrocken... dachteste echt, ich könnte dich net mehr leiden?! ach quatsch...warum ich mich net gemeldet hab?! ja, das is ne gute frage...lol anscheinend hab ich das total verpennt :oops: tut mir echt leid! ich froi mich tierst über dein kommi!!! und sorry nochmal, wenn es so rüber kam!!! hdgsmdl
    ach...es geht übriegens bald weiter, muss noch n bissl schreiben. naja, und bald geht se dann auch zu ende; keine angst, n paar teile kommen noch und ne 2. ff von mir folgt sicherlich auch noch^^

    @mira: hey meine süße!! na, das hab ich dir doch gesagt! :wink: oder wollsteste etwa meine weibliche intuition anzweifeln?! xD
    naja, wa ja kein richtiges date, nur halt n treffen mit 2 jungs :oops: (als wenn einer net reichen würde*lol*)
    war aba cool!^^

    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 27.02.2006, 16:03


    ahh, gut, dann bin ich ja beruhigt...

    und nich vergessen, mach büdde schnell weiter (hab grad wieder ne woche schulfrei und da brauch ich was zu lesen!!!)

    hab dich auch ganz doll lieb
    franzi



    Re: Lass mich nicht allein

    Anarfael - 27.02.2006, 16:41


    Hey!!!

    Super Schreibstil, und super Idee. kannst auf jedenfall weiter schreiben!!!!!

    LG
    Anarfael



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 27.02.2006, 16:50


    so und weida gehts!!
    dankö für die lieben kommis. ich freu mich echt
    total, dass die ff so gut ankommt!^^
    lg lene

    ....:


    ~Zeitsprung^^~

    ‚Na komm schon…’ Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel, das dieser Schultag bald enden würde. 6Wochen keine Schule. Ein Traum!!
    Wir hatten gerade unsere Zeugnisse erhalten und nun musste noch der Klassenraum ausgeräumt werden, damit hier drin mal von Grund auf geputzt werden konnte.
    Alles leer.
    2Na dann wünsch ich euch schöne Ferien. Erholt euch gut!“, sagte unsere Lehrerin zum Abschied.
    ‚Glauben Sie mir, das wird ich’, dachte ich mir und lächelte.
    Ich verabschiedete mich von jedem einzelnen meiner Klassenkameraden
    und wünschte schöne Ferien.
    Dann stürmte ich regelrecht aus dem Schulgebäude und ging nach Hause.
    Bald würde ich meinen Schatz wieder sehen. Ich konnte es kaum erwarten!
    Ja, meine Mom hatte mir damals im Auto zugehört. Richtig zugehört! So, wie sie es seit langem nicht mehr getan hatte.
    Sie sah ein, dass es Tom zu diesem Zeitpunkt nicht gut ging und akzeptierte unsere Beziehung.
    Tom hatte sich gestellt. Eine Gerichtsverhandlung gab es auch, doch auch das Gericht sah ein, unter welchen Umständen und Druck er gehandelt hatte.
    Außerdem wurde berücksichtigt, dass sich Tom von selbst gestellt hatte und von Anfang an halt alles eingeräumt hat.
    Er bekam so ‚nur’ eine Bewährungsstrafe.
    Der Familie konnte er trotzdem nicht mehr in die Augen sehen. Was keiner außer mir wusste: Tom besuchte regelmäßig das Grab des verstorbenen Babys.
    Und Pat? Der hatte sich seitdem nicht mehr gemeldet. Gegen ihn lief jetzt allerdings schon seit Monaten ein Ermittlungsverfahren. Ich weiß nicht, warum sie so lange brauchten…
    Vielleicht hatten sie noch nicht genug Beweise…Was musste denn bitteschön noch passieren?!
    Mein Handy vibrierte. eine SMS von Isi.

    ~Hey Maus! Freu mich schon total! Kommst gleich heute zu mir? ild deine Isi~

    Ich tippte noch schnell eine Antwort; dass ich so gegen 15h bei ihr sein würde; und schloss dann die Haustür auf, da ich mittlerweile schon zu Haus angekommen war.
    Ich ging ins Wohnzimmer und zeigte meiner Mom mein Zeugnis.
    „Du Mom? Kann mich Dad dann so zu um 15h zu Isi bringen?“, fragte ich sie gleich.
    „Da musst du deinen Dad schon selber fragen. Ist doch n super Zeugnis!“, lobte mich meine Mutter.
    Ich stürmte die Treppe hoch und suchte meinen Dad.
    „Du Daddy, bringst’e mich nachher zu um 15h nach Magdeburg?“, fragte ich ihn lieb, als ich ihn ‚gefunden’ hatte.
    „Zu Isi oder gleich zu Tom?“, fragte er nach.
    „Nee, zu Isi, sonst hätte ich ja gleich gesagt, dass ich nach Loitsche möchte“, grinste ich.
    „Ja, ist okay.“ er schaute auf die Uhr. es war 13.20h.
    er sagte mir, dass wir dann so um 14.30h losfahren würden.
    Ich nickte und ging in mein Zimmer.
    Schnell packte ich noch ein paar Sachen zusammen und schlüpfte dann noch kurz unter die Dusche, immer darauf bedacht meine Haare nicht nass zumachen. Denn die hätte ich so schnell nicht wieder trocken bekommen.
    Als ich aus dem Bad hüpfte, war es bereits 14.10h.
    Ich zog mir meinen khakifarbenen Minirock an und ein weißen Nackentop.
    Dann schlüpfte ich noch schnell in meine weißen ‚Turnschuhe’ und ging zu meinem Papa.
    „Du Dad, können wir los?“, fragte ich.
    „Na klar“, sagte er und erhob sich vom Sofa.
    Ich freute mich total! Natürlich hatte ich Isi, Bill und Tom und natürlich auch Kiri öfter mal gesehen, aber nie lange. Nur mal ein Wochenende oder so.
    Telefoniert hatten wir auch oft und total viel geschrieben, aber jetzt hatten wir 6 ganze Wochen für uns.
    ich nahm meine voll gestopfte Tasche und trug sie die Treppe hinunter.
    Dann verabschiedete ich mich noch von Deti, Mom und Omi, ehe wir ins Auto stiegen.
    Wieder vibrierte mein Handy.
    Eine SMS von Mira.

    ~Hey! Freu mich jetzt total, dich mal persönlich kennen zu lernen! Hdsmdl deine Mira~

    Damals hatten wir es nicht mehr ‚geschafft’ uns kennen zu lernen. Also hatten Anne und Mira den Jungs ihre Nummer gegeben und so hatten auch Isi und ich sie bald.
    Vom Schreiben her fand ich sie schon sehr sympathisch.
    Wir hatten beschlossen, mal bei den Jungs zu grillen und eine Party steigen zu lassen; na ja was heißt ‚eine’?! es würden bestimmt mehrere werden…
    Denn Tom und Bill hatten es mal wieder total geschickt eingefädelt!
    Sie hatten Gordon so lange angebettelt, bis der sich damit einverstanden gab, mit Siemone ein paar Wochen in Urlaub zu fahren.
    Wir waren jetzt schon kurz vor Magdeburg und meine Freude stieg immer mehr.
    Freunde, Grillen, Party, Schwimmen. Kurz gesagt: total geile Ferien standen uns bevor! Und das Wetter meinte es besonders gut!
    Hoffentlich würde das auch so bleiben.
    Als wir in die Wohngegend, in der auch Isi wohnte, einbogen, sah ich sie schon von weitem vor der Tür warten.
    Als sie unser Auto erblickte, fing sie wie wild an zu winken und auch Dolly, ihr Hund, neben ihr, wedelte freudig mit dem Schwanz.



    Re: Lass mich nicht allein

    Anarfael - 27.02.2006, 16:56


    SUper kapitel, besser gesagt teil *grins*

    ich freue mich auf den nächsten teil.

    *grins*
    LG
    Anarfael



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 27.02.2006, 17:09


    *___* der neue teil is echt mal geil xD
    die ganze FF isch geil <'3333
    schnell weiter ;)



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 27.02.2006, 17:55


    hi meine süße^^

    geiler teil!!
    endlich mal n paar glückliche wochen wa *fg*

    na ja, ich schweige, keine sorge!!

    super geschrieben!!!
    *jetzt mit dolly spazieren geh* lol

    ild bd deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 27.02.2006, 18:21


    *meinen vorgändern zustimm* find den Teil auch voll supi!

    schnell weiter bitte!!!
    hdl



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 27.02.2006, 18:23


    hey du...
    der teil is voll geilo...joa..mit solchen Ferien kann man sich echt locker anfreunden :lol: :D

    *jipieh*...das is toll das ich mich jez mit denen treff..*lool*
    naja....schreib schön brav weiter^^...
    bis denne, ldgd
    deine mira^^



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 27.02.2006, 20:17


    @ mira: ich wusste nicht wie ich dich beschreiben sollte...hoffe es ist so erstmal okay^^
    weida gehts und vergesst die kommis net!^^

    ......:

    „Hey!“, rief ich, als ich aus dem Auto stieg.
    „Na!“, entgegnete Isi und ich viel ihr um den Hals.
    „Na Dolly.“ Als wir uns wieder voneinander lösten, knuddelte ich den Hund neben mir.
    Dad holte meine Tasche aus dem Kofferraum und stellte sie vor mir ab.
    Wir verabschiedeten uns noch schnell von meinem Dad und gingen dann auch gleich ins Haus.
    Mir klappte die Kinnlade herunter.
    Tom. Ich blieb wie angewurzelt stehen und blinzelte ein paar mal.
    „Na ja, ich dachte, ich lad sie gleich ein. Jojo und Papa sind heut nicht zu Hause, beziehungsweise kommen sie erst spät zurück“, sagte Isi hinter mir.
    Ich ließ meine Tasche achtlos auf den Boden fallen und rannte auf Tom zu.
    Auch ihm fiel ich um den Hals, nur viel heftiger als Isi.
    Ich hatte meinen Schatz nun schon geschlagene 4 Wochen nicht gesehen. Und wenn ich ihn mal gesehen hatte, dann halt wie gesagt nur ein Wochenende, wenn es hoch kam.
    Er löste sich aus der Umarmung und wir küssten uns innig.
    Das Kribbeln in meinem Bauch war genau so stark, wie am ersten Tag. Unbeschreiblich schön.
    Nur schwer und ungern trennten wir uns nach einiger Zeit.
    „Übrigens: Mira und Anne sind oben“, fügte Isi hinzu.
    Ich drehte mich blitzschnell um. „Echt?“, fragte ich total erstaunt.
    Isi nickte nur kurz.
    „Na toll…schon bin ich wieder vergessen“, sagte Tom schmollend.
    „Ach quatsch!“, sagte ich und küsste ihn abermals, diesmal allerdings nicht so lang.
    „Na, wollen wir dann?“, fragte Bill und erst jetzt bemerkte ich die Rucksäcke im Flur. Ich setzte einen fragenden Blick auf, der Bill nicht entging.
    „Wir wollten schwimmen“, klärte er mich auf und lächelte.
    Überraschung.
    „Dürften wir uns vielleicht noch unsere Bikinis unterziehen, Herr Kaulitz“, warf ihm Isi zu.
    Er seufzte.
    „Du musst lernen abzuwarten!“, predigte sie ihm weiter.
    Bill verdrehte nur grinsend die Augen und sagte: „Ja Mama.“ Isi stieß ihn mit den Ellenbogen in die Seite und Bill brachte ein >Au< hervor.
    „Trottel“, war Isi’s letztes Wort, eh sie mich die Treppe hochzerrte.
    „Was sich neckt, das liebt sich!“, sagte ich zu mir, doch in einer Lautstärke, dass Isi es nicht überhören konnte.
    Sie griente nur und das reichte mir als Antwort.
    Ich schliff meine Tasche hinter mir her bis ins Bad, in dem 2 Mädels standen und sich gerade T-Shirt und Hose (die eine einen Rock) anzogen.
    „Hey Mira, Anne! Das ist Nele“, stellte mich Isi den beiden vor.
    Die etwas kleinere von beiden mit blondem Haar und braunen Augen stellte sich mir als Anne vor.
    Mira hatte dunkle Haare und, wie ich fand, wunderschöne grüne Augen.
    „Freut mich, euch kennen zu lernen“, sagte ich lächelnd und wühlte meine Badesachen aus meiner Tasche. Zum Glück hatte ich sie ziemlich weit oben liegen.
    Dann zogen auch Isi und ich Bikini an. Als ich gerade mein Top anzog, kam von unten schon ein nervöser Ruf. „Seid ihr bald fertig?“ Bill. Wer sonst?!
    Wer brauchte denn immer so lange im Bad? Na ja, egal.
    Ein letzter Blick in den Spiegel und es konnte losgehen.
    Ich schnappte mir den Rucksack, in dem Isi und meine Sachen; also Handtuch, Sonnencreme, und so weiter, waren und folgte den Mädels die Treppe herunter.
    „Hey, Wow! Sie haben’s geschafft“, sagte Bill.
    „Du musst dich gerade melden“, konterte ich und tippte mit meinem Zeigefinger auf seinen Brustkorb.
    „War doch auch nur Spaß!“, versuchte er sich aus der Affäre zu ziehen.
    „Ja,ja…“, mischte sich Isi ein und verdrehte dabei die Augen.
    Ich bemerkte, wie jemand an ‚meinem’ Rucksack zog und ihn mir schließlich abnahm.
    „Ich will ja nicht, dass du dich überanstrengst, Schatz!“, sagte Tom lachend.
    „Haha, wie witzig! Trotzdem danke!!“, entgegnete ich und dann ging es endlich los.



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 27.02.2006, 20:25


    hey meine kleine!!!

    echt süßer teil ja ja, der altbekannte
    spruch >was sich neckt...< lol ja ja
    so sind sie, die isi und der bill XD
    mach bitte schnell weiter und mach
    ja noch richtig schöne tage!!!!!!!!!!!!

    ild isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 27.02.2006, 21:35


    weida gehts...:



    „Boah, ist das kalt“, bibberte Anne.
    „Ich find’s eher angenehm“, sagte ich und hielt Ausschau nach den Jungs.
    „Wo sind denn Bill und T-“ Weiter kam ich nicht, da ich schon irgendwas an meinen Beinen spürte und mir ein Schrei entfuhr.
    Auch Isi schrie.
    Ehe ich mich versah, saß ich schon bei Tom auf den Schultern. Er spuckte noch etwas Wasser und seine Dreads hingen ihm klitschnass im Gesicht.
    „Tja Hase, das hast du nun davon“, sagte ich zu ihm, während ich ihn von seinen Haaren ‚befreite’.
    „Naja, dann los!“, hörte ich Bill sagen und schaute in seine Richtung.
    Auf seinen Schultern saß Isi und jetzt verstand ich auch, was die ganze Aktion sollte.
    Die Zwillinge gingen aufeinander zu und Isi und ich fingen sofort an, den anderen so ‚anzugreifen’, dass er möglichst schnell von den Schultern fiel.
    Tja, Pech für Tom und mich.
    Denn ich flog zuerst und an mir blieb nun natürlich keine Stelle mehr trocken.
    Ich tauchte wieder auf und sah schon wie Bill und Isi ihren Sieg feierten.
    Meine Haare klebten an meinem Gesicht; wie ich es hasste.
    Aber lustig war es trotzdem gewesen!
    Isi, die sich jetzt auch wieder von Bills Schultern trennen konnte und Tom planten aber schon den nächsten ‚Angriff’.
    Diesmal sollten Mira und Anne dran sein, die sich gerade an den Rand des Beckens zurückgezogen hatten.
    Sie lehnten so schön an diesem Rand; bis die beiden sie erreichten, denn dann sahen sie das Wasser aus einer anderen Perspektive.
    Bill und ich mussten lachen, denn Mira und Anne tauchten mit so einem geschockten Blick auf; der sah einfach nur zum wegschmeißen aus.
    Als wir uns halbwegs wieder beruhigt hatten und Mira und Anne ihre Revanche in Form einer Wasserschlacht hatten, gingen wir aus dem Wasser.
    Sofort kuschelte ich mich in mein Handtuch und legte mich auf die Decke, die wir ausgebreitet hatten.
    „Hat irgendwer Hunger?“, fragte Isi in die Runde und ging schließlich mit Bill und Anne was zu essen zu holen.
    Ich hatte eigentlich keinen Hunger, aber wie ich mich kannte, würde ich Isi ihr halbes Essen wegfuttern; so wie immer.
    Als ich halbwegs trocken war legte ich mein Handtuch zur Seite und suchte mir eine sonnige Stelle auf der Decke.
    Die ich dann auch fand.
    Mira legte sich neben mich; sie jedoch lag mehr im Schatten.
    Wir verwickelten uns in ein Gespräch über Gott und alle Welt.
    Plötzlich quiekte ich auf. Tom hatte seine Haare über mir ‚ausgewrungen’ und nun perlten die kalten Tropfen meinen Rücken herunter.
    „Hallo? Geht’s noch? Hier, mach dich nützlich!“ Lächelnd warf ich ihm die Sonnencreme entgegen und legte mich auf den Bauch.
    Tom setzte sich über mir und fing an mir den Rücken einzucremen, was dann in einer Massage endete.
    Ich schloss die Augen und genoss seine Nähe; nebenbei hörte ich Mira zu und antwortete auch ab und zu.
    Anne, Isi und Bill kamen wieder.
    Sie setzten sich zu uns. Isi, zu ihrem selbst gemachten Leid, setzte sich neben mich. Wie ich es schon geahnt hatte, konnte ich mich nicht beherrschen und ‚half ihr beim Essen’.
    Diese gab nur ein ‚ich hab es doch gewusst’ von sich und redete dann mit Anne.
    Ich legte meinen Kopf auf meine Arme und schloss wieder meine Augen.
    Tom hatte die Massage beendet und sich nun zwischen Mira und mich gelegt.
    Ich lauschten noch ihren Gesprächen doch irgendwann schlief ich dann ein.



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 27.02.2006, 22:30


    das die mal trotz der sonnenkrem keinen sonnenbrand kriegt
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 28.02.2006, 11:40


    lol...
    im Schwimmbad einpennen hab ich aber auch noch net hingekriegt^^....

    @lene...kla is das ok...stimmt zwar net aber egal^^...:P

    Ist aber wieder ganz toll geschrieben ;) :)

    schreib ganz schnell weiter...;)
    bis denne
    deine Mira^...



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 28.02.2006, 14:15


    Zitat: Tom hatte seine Haare über mir ‚ausgewrungen’

    (an der Stelle musste ich voll lachen...)

    Also, lustiger Teil, super geschrieben,
    mach bitte schnell weiter!!!
    hegdl



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 28.02.2006, 15:41


    hey meine süße^^

    schreib bitte bitte schnall weiter^^
    *total auf solche glücklichen teile
    steht* kannst ruhig noch n paar mehr
    davon machen lol na ja, kannst
    dir ja denken warum *gg* na ja

    dann ciao

    ich lieb dich

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 28.02.2006, 16:13


    dankö für die kommis!!
    hier ein kleiner weiterer teil!^^

    ....:


    Ich signalisierte ein Kichern. Es klang weit entfernt, aber bestimmt nur, weil ich noch immer im Halbschlaf war.
    Trotzdem erkannte ich sofort, wem es gehörte: Isi.
    Plötzlich war ich hellwach.
    Mir fiel die fatale Situation auf, in der ich mich befand:
    Ich befand mich auf Toms Armen… direkt am Beckenrand!
    „Was wird das?!“, fragte ich mit einer bösen Vorahnung.
    Das fiese Grinsen auf seinen Lippen gefiel mir dabei überhaupt nicht. So schelmisch!
    Neben uns saßen Isi und Mira; die Beine im Wasser baumelnd. Sie kicherten in sich hinein.
    „Nein...nein!“, sagte ich immer wieder ganz langsam und drohend zu Tom.
    Er stellte sich nah an den Beckenrand und streckte seine Arme weit nach vorne aus.
    Doch eh er ‚nur’ mich fallen ließ, geschah etwas, womit er wohl am wenigsten gerechnet hatte. Über seine Schultern hinweg sah ich Bill.
    Der Ausdruck auf seinem Gesicht gefiel mir noch weniger, als der von Tom. Aber da ich so oder so
    im Wasser gelandet wär, warnte ich Tom nicht vor seinem Bruder, der sich uns mit großen Schritten näherte.
    Gerade als mich Tom loslassen wollte, gab ihm Bill einen Schubs und so landeten wir beide, mit einem kurzen Quieker von mir, im kühlen Nass. es war doch schon ein ziemlicher ‚Kälteschock’!
    Als wir auftauchten, waren auch die anderen im Wasser.
    „Und?! Jetzt zufrieden, Jungs?!“, fragte ich etwas schnippig. Beleidigt sah ich die Twins an.
    Eigentlich hätte ich lieber noch in der Sonne gelegen, aber na ja…
    „Oh…ma nicht so grimmig“, sagte Tom und umarmte mich von hinten.
    Mein Blick viel zu Isi und Bill; sie würden so ein süßes Paar abgeben!
    Irgendwie würden wir sie schon zusammen ‚bekommen’…
    Auch Anne hatte sich nun zu uns gesellt. Und schon wieder begannen sie mit ihren Wasserschlachten, aus denen ich mich aber strickt und gekonnt heraus hielt.
    Ich setzte mich nun so an den Beckenrand, wie es Isi und Mira vorhin getan hatte.
    Es machte Spaß sie zu beobachten; vor allem Bill und Isi. Wie sie so unauffällig, wie es nur ging miteinander flirteten.
    Wie sie miteinander lachten. Einfach zu niedlich.
    „Na, mal wieder so verträumt?!“ Tom stand vor mir im Wasser. er stützte sich leicht auf meine Beine und suchte dann das, was meinen Blick so fesselte.
    Als er meinen Blick gefolgt war, sagte er nur:
    „Zu süß, oder?!“
    Ich nickte, ließ mich ins Wasser gleiten und umarmte Tom.
    Wir verfielen wieder in einen langen Kuss, der sich im Wasser, wenn man so schön nass ist, noch viel geiler anfühlte…



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 28.02.2006, 16:20


    AHHH ERSTÖÖÖ!!
    ^^
    hey...der Teil ist toll....jaja der fiese tom..aber der noch fiesere Bill^^... :)

    Der Teil ist eht cool!!
    mach weiter ;)
    ldgggd
    mira



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 28.02.2006, 16:22


    muhahaha
    das is geil :lol: #

    mach bidde schnell weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 28.02.2006, 16:30


    ^^ dankö^^
    also der nächste teil kommt frühestens heut abend, weil ich gleich noch zum tanzen bin (und danach vllt noch fitnessstudio!)
    also bis denne

    Und: Mira und Isi- schön brav weiterschreiben, klar?! xD hab euch mega doll lieb!!!



    Re: Lass mich nicht allein

    ^mira^ - 28.02.2006, 16:34


    Na klar schreiben wir weiter oder isi?^^
    Ich mein du uns so lieb bittest...mal schauen...heut abend vllt. schon noch^^...
    bis denne...
    und viel Spaß beim tanzen^^
    *schon auf nächsten teil froi*
    lieb dich auch gaaanz dolle!!



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 28.02.2006, 17:12


    Boah, cooler letzter Teil!!!

    Freu mich auch schon ganz arg auf den nächsten Teil!

    heagsmdl



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 28.02.2006, 17:15


    also ich denk schon lange dass isi nd bill ein süßes paar wären
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 28.02.2006, 18:03


    dazu kann ich nur eins sagen:

    herzallerliebst!!!!!

    @mira und ob wir weiterschreiben (wär ja noch schöner) lol

    lene, mein nicht-jugendfreier-teil ist jetzt on *fg* na ja, soooooo besonderes ist ja nichts passiert, war trotzdem schwer zu beschreiben

    aber mit zwei red bull und drei tassen kaffe gehts^^
    *hyperventilier*

    also das klein billy klein tommy ins wasser schupst find ich einfach nur geil lol

    na ja, klein tommy hats ja auch nicht anders verdient, wenn er klein nele weckt *g*

    ja ja, bestimmt geil wenn man sich so total klitschnass rumbeist
    XD
    würde ich mir auch mal wünschen...

    nee nee, kleiner joke obwohl...
    na gut, ich erwach jetzt mal aus meiner teletubby welt

    echt super teil!! schreib bitte heute abend weiter!!!

    ich liebe dich

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 28.02.2006, 19:53


    so und weida gehts!!!
    ....:




    "Man, Schwimmen gehen kann schon ziemlich anstrengend werden“, seufzte Bill, als wir das Freibad verließen.
    „Ja, mit euch schon!“, fügte ich meinen Senf hinzu und lachte.
    Bill knuffte mir in die Seite und stimmte dann in mein Gelächter mit ein.
    „Und, was machen wir jetzt noch?“, fragte Tom und tastete nach meiner Hand.
    „Wollen wir zu uns rüber fahren und noch n Filmchen gucken?!“ War Bills Vorschlag.
    Bei dem Wort ‚Filmchen’ hatte ich das Gefühl, mir würde jemand mit einem Hammer einen schlag auf den Kopf geben.
    Ich seufzte. „Oh bitte nicht. Das wird doch wieder so’n Horrorscheiß!“, quengelte ich.
    Dafür fing ich mir sofort böse Blicke ein, woraufhin ich entschuldigend die Hände hob.
    „Ist nicht irgendwas in Magdeburg los… Party oder so?!“, fragte ich nach einer kurzen Pause.
    „Warum setzen wir uns nicht einfach gemütlich zu Hause hin?! Ohne Horrorfilm“, fügte Isi extra für mich noch hinzu.
    Dieses Idee fand ich gar nicht mal so schlecht, da das ganze ‚Rumgeplantsche’ doch schon ziemlich angestrengt hatte.
    „Joa, dafür wär ich dann auch“, sagte ich begeistert und auch Bill und Tom willigten ein.
    „Na ja, ich denk mal, wir werden uns dann nach Hause machen“, sagte Anne und sah Mira an.
    „Aber, ihr könnt doch ruhig-…“, begann Isi, doch Mira unterbrach sie.
    „Nö nö, wir machen uns nach Hause. Die Ferien sind doch noch lang!“, erklärte Mira lächelnd.
    Also verabschiedeten wir uns schon bald von den beiden, da wir in eine völlig andere Richtung mussten.
    Zuerst ging es zu Isi: Sachen holen, da wir bestimmt ‚längere Zeit’ bei den Twins bleiben würden. Und dann ging es mit dem Bus ab nach Loitsche.
    Dort sah man, wie gewohnt, keine Menschenseele auf den Straßen.

    „Schläfst du dann mit in meinem Zimmer?“, fragte mich Tom, wobei er seinen Dackelblick, den er echt super beherrschte, aufsetzte.
    „wenn du mich 24h um dich haben willst…gerne!“, antwortete ich und er strahlte.
    Ich liebte dieses Grinsen!
    Wir schleppten unsere Taschen in die obere Etage. Ich schaute etwas überrascht, als Bill Isi’s Sachen in sein Zimmer trug. Ein Lächeln huschte über meine Lippen.
    Tom, der hinter mir stand, stupste mich kurz an, da er nicht in sein Zimmer
    kam. Ich blockierte ihm den Weg, machte aber nun absichtlich auch keine anstallten, Platz zu machen.
    Kurzer Hand schulterte er meine Tasche und nahm mich auf den Arm.
    Ein kurzer, erschreckter Aufschrei entfuhr mir und dann fing ich an zu lachen.
    Er war einfach zu süß!
    Es schien, als wär das Glück nun endlich mal auf unserer Seite!!
    Im Zimmer setzte er mich auf sein Bett ab und stellte meine Tasche neben seinen Schrank.
    Als er das Zimmer wieder verlassen wollte, um wie verabredet in die Küche zu gehen (diesmal wollten Bill und er das Essen machen), hielt ich ihn am T-Shirt zurück und zog ihn zu mir.
    Wir versanken in einen leidenschaftlichen Zungenkuss und Tom drückte mich sanft zurück aufs Bett.
    „Nananana! Jetzt macht mal keine Dummheiten!“, kam es von der Zimmertür aus. Tom, der halb auf mir gelegen hatte, drehte sich zur Seite und legte sich dann neben mich.
    Bill stand im Türrahmen.
    „Können wir erstmal unten in der Küche Essen machen, bevor du gleich zum Nachtisch kommst. Naschen kannste später!“, sagte Bill mit einem fetten Grinsen.
    Tom nahm ein Kissen von seinem Bett und warf es auf seinen Bruder, den er auch volle Kanne erwischte.
    Tom und ich erhoben uns vom Bett und folgten Bill hinunter in die Küche.
    Isi wartete schon mit wippendem Fuß am Küchentisch.
    „Na dann… Zeigt mal eure Kochkünste!“, sagte ich und setzte mich zu Isi.




    Re: Lass mich nicht allein

    Little-Raven - 28.02.2006, 20:06


    supi maus!!!!

    echt wieder ein super teil

    ohoh....
    die zwiliinge und kochen?
    ^^
    aber wahrscheinlich sind sie so simpel und schieben ne pizza innen ofen^^



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 28.02.2006, 20:39


    ich musste so lachen als ich dass gelesen hab wo bill in der tür steht
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 28.02.2006, 20:41


    So und weida....:


    Ich war ziemlich gespannt, was jetzt kommen würde, doch als ich sah, wie Bill eine Art Box aus dem Kühlschrank holte, schlug ich mir vor den Kopf.
    „Lust auf chinesisch?“, lachte dieser.
    Wow, ein ‚Fertiggericht’… Wie einfallsreich! Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
    „Ihr seid richtige Chaoten“, sagte Isi.
    Sie machten das Essen in der Mikrowelle warm und danach ließen wir es uns schmecken.
    Nachdem wir alles abgeräumt hatten, verfrachteten wir uns ins Wohnzimmer, um durchs TV zu zappen. Ich hatte aber schon beteuert, dass es bloß kein Horrorfilm sein sollte. Sie versprachen es mir.
    „Hey, wartet mal“, sagte Tom plötzlich, sprang vom Sofa auf und rannte die Treppe hoch.
    „Was kommtn jetzt?“, fragte Bill, der seinem schon längst verschwundenen Bruder immer noch hinterher sah.
    Kurze Zeit später stand Tom wieder im Raum mit einer DVD in der Hand.
    Ich betete, dass er sein Versprechen jetzt nicht brechen würde, doch zu meiner Erleichterung, war es eine Mario-Barth-DVD.
    „Die hat uns doch Gordon mal mitgebracht. Die heben wir bis jetzt nicht einmal auch nur angerührt“, sagte Tom.
    Er setzte sich zurück auf die Couch und ich kuschelte mich an ihn.
    Mir entging auch nicht, wie sich Isi an Bill kuschelte…

    Ich gähnte herzhaft. Es war bereits 23.45h und ich war todmüde.
    „Hey, ich geh ins Bett“, sagte ich und erhob mich.
    Tom stand mit mir auf und folgte mir nach oben.
    Ich machte noch einen kurzen Abstecher im Bad, um mich umzuziehen und betrat circa 10 min später Toms Zimmer.
    Dieser lag schon im Bett und schlug die Decke zurück als ich mich ihm näherte.
    Ich kuschelte mich zu ihm und er begann meinen Rücken hinunterzustreichen.
    Plötzlich war ich wieder hellwach.
    Er liebkoste meinen Hals und ich strich ihm durch seine Dreads.
    Dann nahm ich seinen Kopf zwischen meine Hände und suchte mit meinen Lippen die seinigen.
    Wieder verfielen wir in einen leidenschaftlichen Zungenkuss; diesmal wilder und bestimmter.
    Nach einiger Zeit zog er die decke über unsere Köpfe…
    Es war so schön und gefühlvoll.
    Ich liebte ihn über alles. Jeden Tag mehr.
    Ich liebte jeden Teil an seinen Körper, und ich war mir sicher, dass er das gleiche empfand!

    Und so gingen die Tage ins Land… Wir verbrachten die Zeit mit Schwimmbad- und Kinobesuchen, Grillabenden mit Freunden, Disko, Strandbar…
    …und damit Bill und Isi zu verkuppeln. Was uns auch 1A gelang!
    Sie waren so süß zueinander.
    Ja, das war unsere erste Ferienwoche gewesen.
    Für den kommenden Abend war wieder eine Party bei den Twins geplant, dass diese aber alles Bisherige verändern sollte, war mir am Morgen noch nicht bewusst…



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 28.02.2006, 22:15


    das klingt nicht gut
    mach bitte schnell weiter
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 28.02.2006, 22:36


    oh nein, ich befürchte schon was...
    hoffentlich kann sich tom benehmen ud trinkt nicht zu viel...

    mach schnell weiter!!!
    hegdl



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 28.02.2006, 23:02


    och scheen ^^

    verändern?
    OH OH :shock:

    mach schnell weiter

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 01.03.2006, 15:06


    weida gehts (heut geht die ff wahrscheinlich auch zu ende!)

    .....:


    Es war 10.35h und Isi und ich waren gerade im Bad.
    „was steht heut Nachmittag eigentlich an?“, fragte mich Isi.
    „Ähm…ich glaub, den haben wir noch nicht verplant“, antwortete ich ihr und zog mir meine ¾ lange Jeans an.
    Sie nickte kurz und wandte sich dann ihrem Make up zu.
    Als auch ich mich dann noch geschminkt hatte, verließen wir das Bad und gesellten uns zu den Jungs.
    Sie saßen auf der Terrasse und erzählten gerade.
    Ich gab Tom einen Kuss auf den Mund und setzte mich dann neben ihn. Irgendwie hatte ich das Gefühl, seine Nähe auskosten zu müssen. So als
    würde ich sie nicht mehr lange genießen können.
    Diesen Gedanken schüttelte ich aber schnell wieder ab. Es war absurd!
    Warum sollte es so sein?!
    Aber ein flaues Gefühl blieb in meiner Magengegend bestehend.
    Nun kam auch Scotty zu uns und legte sich neben Bill auf den Boden.
    Heute meinte es das Wetter mal wieder zu gut.
    Das sah auch Scotty anscheinend so, denn er ließ sich regelrecht auf den Boden fallen und auch seine Zunge hing schlaff aus seinem Maul.
    Das arme Tier.
    „Bock auf n Eis hätte ich jetzt irgendwie“, brach Bill die Stille.
    „Au ja, hätte ich jetzt auch“, sagte ich begeistert.
    Und so beschlossen wir, nach Magdeburg zu fahren, dort durch die Geschäfte zu stöbern und auch ein in eine Eisdiele zu gehen.
    Nach einiger Zeit kam mir auch wieder das unwohle Gefühl in den Sinn.
    Warum hatte ich so eine Angst Tom zu verlieren?
    Das verborg sich doch dahinter: die Angst ihn zu verlieren.
    Aber Warum?
    Ich kam zu keinen Entschluss.
    Die Zeit verging rasend schnell; zu spät konnten wir ja auch nicht zurückkommen.
    Wir mussten ja immerhin noch die Party vorbereiten und so machten wir uns schließlich auf den Heimweg.
    Die ganze Zeit hielt ich Toms Hand fest umklammert.

    Es klingelte. Die ersten Leute kamen schon. Es war jetzt bereits 19.55h.
    „Oh man, eigentlich hab ich keine richtige Lust“, sagte ich zu Isi, die ebenfalls ziemlich lustlos neben mir saß.
    Sie stimmte mir zu.
    „Ich könnte mich jetzt schon ins Bett legen“, sagte sie gähnend.
    Ich war zwar nicht müde, aber ich hatte wirklich null Bock auf feiern.
    Etwa 20 min später war der ganze Garten voller Leute.
    Die Twins konzentrierten lieber alles auf den hinteren Garten, da sie doch schlimme Erfahrungen gemacht hatten, als sie im Haus feierten…
    Gelangweilt stützte ich meinen Kopf, als ich plötzlich bemerkte, wie ein paar Kerle wohl einen auf Obercool machen wollten.
    Sie spielten sich mächtig auf doch als sie begannen, Scotty zu ärgern, wurde es mir zu bunt.
    „Ey, hört sofort auf!“, schrie ich diese Typen an.
    Sie machten jedoch weiter; machten keine Anstallten, meiner Aufforderung nur im Geringsten zu folgen.
    Ich wurde lauter, so dass auch Tom hellhörig wurde. Er kam zu uns herüber und sofort hielten diese komischen Kerle inne.
    Scotty rannte wie von der Tarantel gestochen los; durch das offene Gartentor.
    Welcher Idiot hatte denn das schon wieder offen gelassen?
    Ich überlegte nicht lange und folgte dem Tier.
    Nach wenigen Metern blieb der Hund auch stehen. Jemand hatte sich zu ihm gehockt und beruhigte ihn.
    Ich erkannte jedoch viel zu spät, wer es war.
    Leider, denn dass ich mich der Person bis auf wenige Schritte näherte, war ein fataler Fehler!



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 15:26


    Oh nein, heute soll die ff schon zu ende gehn??? :( :cry:
    Wie schade...

    hegdl



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 15:29


    O_O heut scho??
    :cry: schade
    schnell weitööör



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 01.03.2006, 15:31


    keine angst, ich schreib dann bestimmt ne 2.! muss mir nur noch was einfallen lassen, was es hier noch net gibt... hm... na ja, mal sehen, ich schaff das schon irgendwie!^^

    ....:

    ich sah in die hasserfüllten Augen Pats. Diese, die ich so lange meiden durfte.
    Doch nun war er wieder hier. direkt vor mir. Panik durchfuhr meinen Körper.
    Die Polizei hatte also immer noch nicht genug Beweise zusammen… Was musste denn noch passieren, damit sie diesen Spinner endlich verhafteten?
    „Ich habe lange gewartet. Wollte euch noch schöne Tage gönnen. Habt ihr sie denn auch völlig ausgenutzt und genossen?!“, sprach er mit ausdrucksloser Stimme.
    Das Grinsen jedoch, was bei diesen Worten seine Lippen umspielte, gefiel mir gar nicht. Es war eiskalt und ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.
    Ich hockte mich auf den Boden.
    „Scotty! Komm her! Schnell, komm zu mir!“, sagte ich zu dem Tier.
    Ich wollte ihn einfach schnappen und dann weg; zurück zu den anderen. Zurück zu Tom!
    Langsam kam Scotty angetrottet.
    Ich packte ihn am Halsband und stand auf.
    ‚Bloß weg!’ Dieser Gedanke schnellte immer wieder durch meinen Kopf. Doch als er einen Schritt auf mich zukam, konnte ich mich nicht mehr rühren…
    Ich war wie erstarrt.
    „Seit dem Tag, an dem ihr den Bullen die Wahrheit gesteckt habt, habe ich mir eins geschworen…“
    er beendete seinen Satz nicht.
    Scotty war mittlerweile zurück zum Haus gerannt. Pats irrer Blick durchbohrte mich regelrecht.
    Wieder kam er ein paar Schritte näher.
    Plötzlich hörte ich hinter mir Schritte. Schnelle Schritte.
    Pat stürzte auf mich zu und umklammerte mit seinem Arm meinen Hals.
    Grenzenlose Angst machte sich in mir breit!
    Die Schritte, die ich gehört hatte, gehörten Tom. Dieser stand völlig außer Atem vor uns. Pat drückte mir die Luft ab.
    „Bleib sofort stehen!“, schrie er Tom an, als dieser uns näher kam.
    „Lass sie los!“ Auch Tom erhob seine Stimme.
    „Was willst du eigentlich?“, fragte er Pat mit abwertendem Blick.
    „Vergeltung!“, hauchte dieser und Toms Blick wechselte plötzlich zu erschrocken.
    Panik spiegelte sich in seinen Augen. Vermischt mit Angst. Todesangst!
    Ich folgte seinen Augen, die weit geöffnet waren so gut ich konnte, da Pat mich ja immer noch in eine Art ‚Würgegriff’ hielt.
    Sie ruhten auf Pats freie Hand. Mein Herz schlug bis ins Unermessliche.
    Ich sah mit Panik, was er fest umklammert hielt.



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 15:53


    Oh, oh...
    du hast mir grad richtig Angst eingejagt.

    Darfst aber trotdem gerne ganzs chnell weiter machen.

    hel



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 01.03.2006, 15:55


    okay, der letzte teil!!!!
    büdde kommis schreiben!
    ich hoffe, ihr hasst mich für das ende nicht!!
    lg lene


    ....:

    Es war irgendeine hässliche Spritze.
    Tom versuchte ihn nun zu beschwichtigen, doch es gelang ihm nicht.
    Immer fester drückte er mir die Luft ab. Als er dann noch die Spritze hob, setzte mein Herz aus.
    Mir liefen Tränen die Wangen hinunter, während ich nach Luft schnappte.
    Ich hatte keine Ahnung, was er da aufgezogen hatte, aber es würde mit Sicherheit nicht lustig werden.
    „Du hast mir mit deiner Aktion, mit der DU dir den Arsch gerettet hast, mein Leben versaut. Und jetzt; hä, ja jetzt versaue ich DEINS! Ich habe lange gewartet… Wollte ja nicht mit der Tür ins Haus fallen.“ Pat war verrückt.
    Die beiden redeten weiter aufeinander ein; ich verstand jedoch kein Wort.
    Es klang weit entfernt.
    Meine ganzen Sinne konzentrierten sich im Moment nur auf den spitzen Gegenstand in Pats Hand.
    Meine Umgebung war unreal… Erst ein höllischer Schmerz holte mich in das Hier und Jetzt zurück.
    Der Schmerz durchfuhr meinen Oberarm und durchzog meinen ganzen Körper in Sekundenschnelle. Ich vernahm Toms Aufschrei.
    Pat zog das spitze Ding genauso schnell und brutal heraus, wie er es mir auch in den Arm gerammt hatte.
    Er ließ mich los und ich sackte auf den Boden. Ich rang nach Luft, da er wirklich sehr stark zugedrückt hatte.
    Mein Arm pulsierte.
    Sofort kam Tom auf mich zugerannt. Er nahm mich fest in den Arm.
    „Was ist das für’n Zeug?!“, schnauzte er Pat an, der sich schon zum Gehen gewendet hatte. „Hey!! BLEIB STEHEN!!!“ Doch dieser beachtete ihn gar nicht.
    Mittlerweile drehte sich bei mir alles.
    Was auch immer es war, es wirkte verdammt schnell.
    Die Befürchtung, dass ich sterben müsste, machte sich in mir breit. Eine weitere Träne zierte mein Gesicht.
    Ich ertrug Toms traurige Augen nicht. „Hey Schatz! Du musst mir was versprechen!“, brachte ich mit erstickter Stimme hervor.
    „Du musst versprechen mich nie zu vergessen, aber bitte, bitte wird auch wieder glücklich. Ich möchte nicht, dass du dein Lachen verlierst! Vor allem nicht wegen mir!“
    Eine Träne bahnte sich den Weg über Toms Gesicht und blieb an seinem Kinn hängen.
    „Sag so etwas nicht! Lass mich nicht allein!“, sagte er unter Tränen.
    Ich bemerkte zwei weiter Personen, die sich neben Tom und mich hockten.
    Isi und Bill.
    „Tom, ich liebe dich! Für immer und ewig! Vergiss es nicht!!!“, sagte ich.
    Er beugte sich zu mir hinunter und küsste mich. Seine Lippen bebten.
    Er konnte sich einfach nicht beruhigen.
    Ich hingegen genoss nur noch seine Berührung.
    Es war zu schön. Ich schloss meine Augen.
    Diesmal zum allerletzten Mal.
    Ich vernahm noch eine Stimme in meinem Kopf, die sanft zu mir sprach.
    Ich konnte sie zwar nicht 100prozentig zuordnen, aber ich war mir sicher, dass es die Seine war. Toms!
    Die Worte lauteten:
    „Schlaf gut, mein Engel!“


    ENDE!



    Re: Lass mich nicht allein

    rose&tom - 01.03.2006, 16:05


    oh man ich heul hier die tastatur voll
    ich krieg mich gar nicht mehr ein
    das ist voll traurig
    der pat gehört eingespert und zwar für immer
    Lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 16:35


    O_____________O
    :cry: :cry:
    *mich voll in FF versetzt hat*
    schade das se jezz schon aus is =(
    mach schnell ne neue *_*
    deine FF war echt hammer



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 01.03.2006, 16:51


    dankö, für die lieben kommis!
    ich hoffe, dass ihr mir dann auch treu bleibt, wenn ich ne 2. ff on stelle?! *lieb guck*
    bin jetzt erstmal in de stadt: bravo und so holen! xD
    bis denne!
    wenn ich es schaffen sollte, könnte es sein, dass heut schon was neues kommt!

    und vergesst die kommis net!!^^

    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    Anarfael - 01.03.2006, 17:45


    hmm, Komisch zu wissen das sie zu end eist. das geht mir selber so, Wie wirds erst wenn mwenn meine ff zu ende ist? *mir da snet vorstellen will*

    Auf ejdenfall, was mich bishe rnoch gestört hat, du köntest mehr gefühle einbauen und Gedanken.Ich werde deine 2.te FF auf jedenfall lesen.

    Bye



    Re: Lass mich nicht allein

    tokio-hotel.ff-fan - 01.03.2006, 18:56


    omg is das traurig :cry:

    das is so.... FIES :evil:

    und warum is die ff schon zuende *noch mehr heul*

    die war soooo geil!!!!!


    mach weiter so

    lg



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 21:00


    Zitat: der pat gehört eingespert und zwar für immer

    wie recht du hast...
    dass owas noch frei rumlaufen darf?

    ansonsten, trauriges ende...
    hegdl



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 01.03.2006, 21:12


    also ich les deine FF aufjedenfall *_*
    ich fand die hier echt geil *gg*
    ja ähm.. freu mich scho



    Re: Lass mich nicht allein

    th-twins-fan - 02.03.2006, 16:10


    hey

    also schluss ist echt hammer geworden.
    genauso wie die ganze ff^^ ich denk
    mal damit hat keiner gerechnet, oder
    leute??
    also echt super gemacht

    gönn dir dein glück; du hast es verdient

    weckt irgendwie totalen beschützer-
    instinkt in mir...

    ich liebe dich
    freu mich auf die nächste ff

    deine isi



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 02.03.2006, 19:19


    Hey leutz!
    alles mal hergehört!! wichtige durchsage!^^
    die nächste ff kommt net von mir alleine! es wird ne partner ff mit Anarfael!!
    ich weiß noch net, wann der erste teil kommt, aber wenn ihr ne ff mit dem titel: a deep love needs time
    seht, dann draufgestürzt!!^^
    bis demnächst und wir erwarten euch! lol xD
    lg lene
    lüb eusch



    Re: Lass mich nicht allein

    DaMImme - 02.03.2006, 19:19


    WOAAAAAAHH LEEEEEECKKK!!!

    Scheiss escheisse scheisse scheisse, hab ich geflennt...

    ich mach diesen Pat kalt *zur Killerin mutier*


    woah scheisssse!!!, ich hock hier und flenn alles voll... meine mum fragt sich schon ob ich irgendwelche psychischen probleme hab oder der PC mir irgendwas antut weil ich immer wenn ich dranhock heulen muss..



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 02.03.2006, 20:10


    okay friends! vorraussichtlich kommen heut schon die ersten teile on!
    also: augen offen halten!!
    xD
    lüb eusch!!
    dü lene

    besonders lieben greez und dankö für den tollen einfall (und das du mich gefragt hast *geehrt fühl*):
    Anarfael!!
    hab düsch supa mega doll lüb!!



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 03.04.2006, 15:16


    *schnief* Ich habs jetzt auch geschafft deine Story zu Ende zu lesen ^^

    Verdammt mich rührt sowas immer total. Ich hab sogar geweint *schnief*
    Bin viel zu nah am Wasser gebaut.
    Schade das deine Story schon zu Ende ist, mir hat sie aber auf jeden Fall gefallen und ich werd mich jetzt mal auf machen, deine anderen zu lesen ^^

    *dein Fan bin* ^^


    Lüb dich deine Kiri

    *knootsch*



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 03.04.2006, 17:10


    Kiritani hat folgendes geschrieben: *schnief* Ich habs jetzt auch geschafft deine Story zu Ende zu lesen ^^

    Verdammt mich rührt sowas immer total. Ich hab sogar geweint *schnief*
    Bin viel zu nah am Wasser gebaut.
    Schade das deine Story schon zu Ende ist, mir hat sie aber auf jeden Fall gefallen und ich werd mich jetzt mal auf machen, deine anderen zu lesen ^^

    *dein Fan bin* ^^


    Lüb dich deine Kiri

    *knootsch*

    dankeschön kiri! das is echt lüb von dir!!
    ich bin doch ach dein treuer fan, das weißte doch! :wink:

    hab you lüb 4ever!!

    dü lene



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 04.04.2006, 13:59


    oh manno


    +heuull+
    sehr gut gschriebn
    auf jeden fall!!!



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 04.04.2006, 14:22


    hey danke zuckiii!^^

    echt lieb von dir!
    *knutsch*

    lg lene



    Re: Lass mich nicht allein

    Anonymous - 05.04.2006, 18:19


    wow...

    echt gut gelungen...

    mir sind richtig die tränen kumman...=((

    +schnief+

    also echt total supaa...

    wir wers mit aner 2 ff??

    +liebguck+

    bussL*



    Re: Lass mich nicht allein

    Starling - 05.04.2006, 21:20


    ^Habe es mir mal durchgelsen total guut
    Vorallem das Ende
    :( :( :( :cry: :cry: :cry:



    Re: Lass mich nicht allein

    lene_loves_tom^^ - 18.04.2006, 14:13


    _tinimausi_ hat folgendes geschrieben: wow...

    echt gut gelungen...

    mir sind richtig die tränen kumman...=((

    +schnief+

    also echt total supaa...

    wir wers mit aner 2 ff??

    +liebguck+

    bussL*

    dankeschön!!^^
    hm, wie jetzt??
    wir beide, oder wie??
    hm...joa steck schon voll in partner-ff's (die jetzt aber leida bald zu ende gehen...mehr oder weniger) und wollte jetzt auch noch eine allein anfangen, schule stresst auch n bissl, aber....

    warum net?! wenn de möchtst, würde ich natürlich mitmachen! haste schon ne idee?
    weil ich nämlich net, saß jetzt schon 2wochen an meiner einzelnen ff (um erstmal nur ne grundidee zu finden!! o.0)hab die nämlich noch net angefangen...lol
    schreib mir einfach ne pm oder komm in meine quasselecke (->user to user)

    lg lene


    starling: *knutsch* dankö auch für dein kommi!!!!



    Re: Lass mich nicht allein

    *~Li-Ro~* - 18.04.2006, 23:09


    Lene du weißt das ich deine FF´s über alles liebe und jede FF die du rausbringst wird ein Erfolg bei den Massen hier.

    Ich verspreche dir , ich werde jede FF lesen und lieben , das verspreche ich dir!!!!

    Joa...ich freu mich bald wieder über neue (perfekte) Teile von dir...
    Man schreibt sich...

    Roxxy



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