Randolf's Spielplatz
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Alle Beiträge und Antworten zu "Projekt X"

Re: Projekt X

Bassi - 20.02.2006, 21:20
Projekt X
Ich hab in einem anderen Forum ein sehr interessantes Forenspiel gefunden und würde es nun auch gerne hier einführen.

Eigentlich ist es kein Spiel, sondern eher eine Gemeinschaftsarbeit aller Spammer der Vergessenen!

Ich möchte versuchen, die Geschichte eines Gladiators im alten Rom zu erzählen. Dazu schreibe ich einen Satz und jemand anders fügt diesem ersten Satz einen Zweiten hinzu. Natürlich muss der zweite Satz zu dem Ersten passen. Auf diese Weise schreiben wir alle an der Geschichte mit!

Es müssen zwei andere Personen einen Beitrag verfasst haben, damit man selber wieder einen Beitrag schreiben darf. Das dient dazu, dass nicht zwei Leute "eine Nacht lang" die Geschichte unendlich pushen.

Wichtig: Jeder muss in seinem neuen Beitrag das alte mit weiterführen ( Also Copy & paste ) und darf einen weiteren Satz hinzufügen.

Alle Fragen die in direktem Zusammenhang zu der Geschichte stehen bitte ich in einem eigenen Thread zu besprechen, so dass hier wirklich nur die Geschichte steht!

Also, der erste Satz:

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern.

Re: Projekt X

l0c0 - 20.02.2006, 21:52

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade am aufgehen, als er in der Ferne etwas bemerkte.

Re: Projekt X

drakonia - 20.02.2006, 22:04

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof

Re: Projekt X

Vorher - 20.02.2006, 22:52

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam.

Re: Projekt X

Konrat-S - 20.02.2006, 23:19

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen.

Re: Projekt X

Bassi - 20.02.2006, 23:22

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall.

Re: Projekt X

Vorher - 20.02.2006, 23:32

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird.

Re: Projekt X

Konrat-S - 20.02.2006, 23:40

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde.

Re: Projekt X

Bassi - 21.02.2006, 10:12

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig.

Re: Projekt X

Vorgotten - 21.02.2006, 17:31

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah.

Re: Projekt X

drakonia - 21.02.2006, 21:27

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen.

Re: Projekt X

Konrat-S - 21.02.2006, 21:34

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick.

Re: Projekt X

Vorgotten - 22.02.2006, 13:11

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.

Re: Projekt X

Bassi - 22.02.2006, 21:46

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ...

Re: Projekt X

Dagar - 23.02.2006, 01:03

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los.

Re: Projekt X

drakonia - 23.02.2006, 12:09

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah.

Re: Projekt X

Vorgotten - 23.02.2006, 20:37

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an:

Re: Projekt X

hans_01 - 23.02.2006, 20:42

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Sein Vater durfte nicht bemerken, dass er Kriegsspielzeug sammelt, so drehte er sich kurz um, um zu sehen, ob er vom (einzigen) Fenster seines Vaterhauses aus, beobachtet wuerde.

Da der Beitrag von Vorgotten älter ist als der von hans_01 werde ich mit diesem vorfahren! Es sei denn, es hat jemand was dagegen.
bassi

Re: Projekt X

Bassi - 24.02.2006, 09:09

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit.

Re: Projekt X

drakonia - 24.02.2006, 11:48

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden.

Re: Projekt X

Vorgotten - 25.02.2006, 14:32

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schreift war zu erkennen.

Re: Projekt X

Canadapat - 12.03.2006, 07:36

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:

Re: Projekt X

drakonia - 15.03.2006, 16:10

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"

Re: Projekt X

vampire_lord - 05.04.2006, 20:32

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.

Re: Projekt X

Odhinson - 13.04.2006, 07:29

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 13.04.2006, 12:49

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte.

Re: Projekt X

SRUT-INDUSTRIES - 17.04.2006, 20:38

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.

Re: Projekt X

Odhinson - 17.04.2006, 21:23

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen.

Re: Projekt X

drakonia - 17.04.2006, 22:08

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 17.04.2006, 23:39

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam.

Re: Projekt X

Child of Chaos - 18.04.2006, 10:43

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 18.04.2006, 13:04

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war.

Re: Projekt X

SRUT-INDUSTRIES - 18.04.2006, 18:04

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 18.04.2006, 18:08

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.

Re: Projekt X

Odhinson - 18.04.2006, 21:43

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.

Re: Projekt X

Child of Chaos - 18.04.2006, 22:56

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 19.04.2006, 11:38

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!".

Re: Projekt X

SRUT-INDUSTRIES - 19.04.2006, 12:58

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 19.04.2006, 13:18

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.

Re: Projekt X

Odhinson - 19.04.2006, 21:40

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 19.04.2006, 22:20

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt.

Re: Projekt X

SRUT-INDUSTRIES - 21.04.2006, 23:41

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher.

Re: Projekt X

vampire_lord - 22.04.2006, 09:29

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 22.04.2006, 11:28

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".

Re: Projekt X

Odhinson - 23.04.2006, 13:20

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 23.04.2006, 16:42

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.
Gaius hörte mehr als ihm lieb war, wie seine nachbarrn gefotert wurden und wie sich diese Barbaren über sie lustig gemacht haben und machen.

Re: Projekt X

drakonia - 28.05.2006, 14:01

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.
Gaius hörte mehr als ihm lieb war, wie seine nachbarrn gefotert wurden und wie sich diese Barbaren über sie lustig gemacht haben und machen.
Wut stieg in dem jungen Krieger auf, doch die Gefahren eines zu hastig geführten Angriffs waren ihm klar, er musste wohl oder übel warten, bis ihm der Zufall eine Chance zuspielte

Re: Projekt X

Randolf der Blutige - 28.05.2006, 14:48

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.
Gaius hörte mehr als ihm lieb war, wie seine nachbarrn gefotert wurden und wie sich diese Barbaren über sie lustig gemacht haben und machen.
Wut stieg in dem jungen Krieger auf, doch die Gefahren eines zu hastig geführten Angriffs waren ihm klar, er musste wohl oder übel warten, bis ihm der Zufall eine Chance zuspielte.
Er Beschloß zu warten bis Nacht herreinbrach um die gunst der folgenden Stunden zu nutzen.

Re: Projekt X

vampire_lord - 03.06.2006, 21:38

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.
Gaius hörte mehr als ihm lieb war, wie seine nachbarrn gefotert wurden und wie sich diese Barbaren über sie lustig gemacht haben und machen.
Wut stieg in dem jungen Krieger auf, doch die Gefahren eines zu hastig geführten Angriffs waren ihm klar, er musste wohl oder übel warten, bis ihm der Zufall eine Chance zuspielte.
Er Beschloß zu warten bis Nacht herreinbrach um die gunst der folgenden Stunden zu nutzen.
Als die nacht hereinbrach und die barbaren sich schlafen legten, hudchte ein schatten durch die nacht, lautlos und geschwind, ein kurzer lichtblitz und eine kehle ist durchgeschnitten. Aber auf dem Weg des Gaius zum zweiten barbar hat er ein Ast übersehen und es knakst so laut, dass Gaius glaupte, es wäre noch in Rom zu hören.

Re: Projekt X

Odhinson - 04.06.2006, 14:09

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los. Der Wind blies zaghaft in sein Gesicht, als er auf auf dem Boden im Matsch einen Pfeil liegen sah. Er hob ihn auf und sah ihn sich, wärend er weiter ging, genauer an: Scheinbar handelte es sich bei diesem Pfeil um einen ganz gewöhnlichen Pfeil, ohne jede Besonderheit. Nur diese kleine Kerbe in der Feder lies ihn stutzig werden. Als er ihn so in der Hand hin und her rollen ließ begann er zu leuchten und eine Schrift war zu erkennen. Zuerst schien es keinen Sinn zu machen, doch ploetzlich wurde alles komplett sichtbar und er erkannte folgendes:
"Folge dem Pfad nach Süden und finde den Schlüssel!"
''aber nicht ohne mein pferd'' dachte er sich, und maschierte weiter in gedanken versunken weiter richtung Nachbardorf.
Noch schlaftrunken steckte er den Pfeil in seine Tasche und bemerkte,als er die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte,dass sich eine Rauchsäule über dem Gut seines Nachbarn erhob.
Ihm viel auf, das er ein riesiges Loch im Bauch hat, was seinen Hunger darstellte und war der hoffnung, das sein Nachbar nur Grillte. Doch seine Vorfreude, auf ein leckeres Grillfest, verflüchtigte sich rasch, als er hohe Flammen aus dem Nachbarhaus lodern sah.Als er sich weiter näherte,erkannte er eine Gruppe von Reitern,die sich rasch von seines Nachbarn Gut entfernten und er meinte auch sein treues Ross unter dieser Gruppe auszumachen. Also war das dumme Tier nicht fortgelaufen, sondern entführt worden, voller Sorge machte er sich auf, um bei den Nachbarn nach dem Rechten zu sehen.
Nach einem kurzem Dauerlauf, leicht hechelnd und noch immer mit hunger erfüllt, erkannte er das er zu spät kam. Das Bild des Grauens das er nun vor sich hatte, erschreckte sogar ihn obwohl schon viel vergossenes Blut in den Arenen zu sehen bekommen hatte.
Seine Nachbarn, waren auf grauenhafteste entstellt und verstümmelt, doch das was schwere wog, war, das die Speiskammer geplündert war. Der junge Gaius musste sich erst besinnen wie er nun handeln sollte.
Schließlich stand für ihn fest, das er Kraft seiner Wassersuppe, die Spuren der Mörder folgen wird.Als er seinen Blick im Raum schweifen ließ,erkannte er,in den Resten des verkohlten Gemäuers,dass neben dem Leichnam seines lieben Nachbarn ein Zeichen in den Boden eingeritzt war.
Da er in dem Zeichen einen Hinweis auf den zu suchenden Schlüssel vermutete, sah er sich dieses genauer an.
Leider war es kein zeichen, es war ein merkwürdiger Satz, der keinen Sinn zu ergeben mag: "Der grüne JavaAffe muss vor Mitternacht gefunden werden!". Gaius war außer sich, sein Vater hatte ihm ftüher oft von einem magischen grünen JavaAffen erzählt, doch für ihn waren diese Erzählungen nie mehr als Geschichten gewesen.
Gaius erinnerte sich an die Geschichte nur wage, doch er hatte nicht vergessen, das dieser ominöse JavaAffe in den Bergen lebte.Da ihm die Geschichte nicht einfallen wollte, beschloß er die unbekannten Reiter (mit leerem Magen) zu verfolgen und später noch mit seinem Vater über den JavaAffen zu befragen.
Als er losging(mit leerem Magen), passierte ein malheur, seine linke Sandale ging kaputt. Der junge Krieger erkannte bald, dass ihm die Götter heute nicht besonders wohl gesonnen sein konnten, doch da er wusste, dass die Spuren der Reiter bald verwischt sein würden, konnte er seine Rachepläne für das vergossene Blut seiner Nachbarn nicht weiter aufschieben und marschierte so, barfüßig und mit knurrendem Magen, tapfer den unbekannten Barbaren hinterher. "Der nächste Händler den ich sehe, wird mir was zu essen geben, oder ich muss es mir nehmen" dachte er sich, nachdem er schon 3 tage lang den Barbaren hinterherlief müsste er doch etwas essen.
Unser gaius ist im tiefstem wald unterwegs, und merkt, das er immer dichter an das versteck der barbaren herankommt, den zu den alten spuren, kommen jetzt schon frische dazu, er denkt sich "wenn ich die barbaren finde, werde ich erstmal meine nachbarn rächen und dann das essen der barbarebn verzehren".Als der Mond schon hoch am Himmel stand,bemerkte er das Licht einiger Fackeln und als er sich leise näherte,erkannte er ein gutes Dutzend Männer,die in Senke einer Lichtung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten und sich nun unterhielten weshalb sich Gaius flach auf den Boden presste um nicht gesehen zu werden und um der Unterhaltung unbemerkt lauschen zu können.
Gaius hörte mehr als ihm lieb war, wie seine nachbarrn gefotert wurden und wie sich diese Barbaren über sie lustig gemacht haben und machen.
Wut stieg in dem jungen Krieger auf, doch die Gefahren eines zu hastig geführten Angriffs waren ihm klar, er musste wohl oder übel warten, bis ihm der Zufall eine Chance zuspielte.
Er Beschloß zu warten bis Nacht herreinbrach um die gunst der folgenden Stunden zu nutzen.
Als die nacht hereinbrach und die barbaren sich schlafen legten, hudchte ein schatten durch die nacht, lautlos und geschwind, ein kurzer lichtblitz und eine kehle ist durchgeschnitten. Aber auf dem Weg des Gaius zum zweiten barbar hat er ein Ast übersehen und es knakst so laut, dass Gaius glaupte, es wäre noch in Rom zu hören.Er sprang gerade noch rechtzeitig hinter einen Karren als auch schon die beiden Wachen keine 5 Meter vor ihm auftauchten um nachzusehen, was den dieses Geräusch verursacht hatte.
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