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Re: Snowhill
Charity - 09.12.2007, 00:36Snowhill
Dieses ist der höchste Berg im Gebirge. Seine Spitze ragt weit in den Himmel. Weiter oben liegt des Öfteren Schnee.
Re: Snowhill
Anonymous - 17.12.2007, 20:19
Die Scheckstute trabte munter durch das Gebirge. Auf der Spitze des Snowhills lag bereits Schnee. Sie hatte allerdings nicht vor, bis ganz nach oben zu kommen. Fast den ganzen Tag war sie schon unterwegs. Es war kühl draußen. Die Stute fror etwas. Auf halbem Weg blieb sie stehen. Sie blickte nach Unten ins Tal. Von hier aus wirkte alles so klein. Sie konnte den Wald sehen und den Fluss, der über die Wiesen floss, auch der Green-Lake war von hier oben gut zu sehen. Dies war ihre Heimat, schon seit die Stute auf der Welt war. Auch wenn sie anders war, als alle anderen Pferde, die hier lebten, sie war trotzdem ein Pferd und im inneren wild und ungezähmt. Sie liebte es hier herumzulaufen und nicht an die Menschen gebunden zu sein. Trotzdem kehrte sie immer wieder zu ihnen zurück. Sie lebte bei ihnen und hatte nicht vor dies zu ändern. Denn Nobody bekam von ihnen alles, was sie brauchte. Sie konnte die Nächte in einem warmen Stall verbringen und bekam Futter von ihnen. Die Scheckin verstand nicht, wieso andere Pferde sich vor den Menschen fürchteten. Früher war es ihr auch so ergangen, aber das hatte sich geändert. Nobody machte sich sogar über die Pferde, die den Menschen nicht vertrauten lustig. Was sie alles verpassten... Aber eigentlich war die STute froh, dass sie eines der einzigen Pferde der Menschen war. Sie wollte sie nicht mit anderen teilen. Deshalb erzählte sie auch niemandem davon.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 18:40
<--- Green lake
Langsam kam der grau shcwrzae hengst domino hier oben an.Es war kalt und er fror ein bisschen aber die kälte machte ihm eigentlich ncihts aus.Hier war es auch schön und er entdeckte auch eine scheckin.Freundlich wiehrte er ihr zu und ging langsam auf sie zu." hallo ich bin domino und darf ich erfahren wer ihr seid?" fragte er charmant und lächelte.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 18:47
Nobody war lange allein gewesen. Sie freute sich über etwas Gesellschaft, auch, wenn sie sonst nicht gerade die netteste war. Sie wieherte dem fremden Hengst zu und begann aufgeregt zu tänzeln. Sie war gerade rossig. Langsam trabte sie auf den Hengst zu. Ihe Augen blitzten. Trotz der Kälte wurde ihr warm. "Mein Name ist Nobody Knows", antwortete die Stute. Unbewusst schlug sie mit dem Schweif.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 18:50
"Freut mich dich kennen zu lernen, schöner name hast du." sagte er charmant und merkte ihre rosse aber er verdrückte sogut es ging ein flehmen.Er lächelte sie lieb an."bist du shcon lange hier?" fragte er sie.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 18:55
Und ob, dachte die Stute und rollte mit den Augen. Jetzt bloß nichts auffliegen lassen, überlegte sie und versuchte wieder Ruhe zu bewahren. "Ähmm... ja. Ich lebe schon sehr lange hier und du?", fragte sie den Schwarzen, dessen Name Domino war. Ihre Ohren spielten nervös hin und her. Wieder rosste sie. Sie verteilte den Duft der Rosse mit dem Pendeln des Schweifes. Eigentlich war das nicht ihre Absicht.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 18:58
"echt dann kennst du wohl die gegend schon sehr gut oder?" fragte er sie lieb und musste ein flehmen verdrücken was schwer war.er lächelte lieb und schaute sich um"hier ist es schön aber auch ein wenig kalt." sagte er und schaute nobody an die wirklcih hübsch und nett war.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:03
"Ich kenne diese Gegend wie meinen... St...- ähm, rechten Vorderhuf, also sehr gut. Ich liebe diese Gegend, einfach alles hier" Wieder musste sie rossen, sie konnte dies einfach nicht zurückhalten. Sie lächelte leicht. Es war für die Scheckstute schwer, nicht von ihrem wahren Leben zu erzählen. Sie wollte und konnte dies nicht. Niemals würde jemand von ihr erfahren, dass sie bei den Menschen lebte. Vielleicht würden die anderen dann Angst vor ihr haben und vor ihr davonlaufen. Das wollte sie nicht, auch, wenn sie sich nicht oft mit den wild lebenden Pferden unterhielt.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:12
"echt dann könntest du mir vielleicht ein paar gegenden zeigen wo es schön ist.Wie findest du die menschen?"fragte er sie lieb und musste ein flehmen unterdrücken." du bsit nett und ich mag dich." sagte er und schaute sie lieb an.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:17
Nobody lächelte. "Klar, ich kann dir hier einiges zeigen", seine andere Frage beantwortete sie absichtlich nicht. Sie würde ihm nichts sagen. Niemand würde jemals erfahren, dass sie bei den Menschen lebte, auch nicht Domino. Mit strahlenden Augen blickte sie hinunter ins Tal. Dort lag noch kein Schnee, anders, als auf der Spitze des Snowhills. Aber dort war die Stute noch nicht. Hier, wo sie stand, gab es ebenfalls noch keinen Schnee. Als sie wieder den Hengst ansah musste sie rossen, ohne es ändern zu können. Verlegen blickte sie ihn an, aber gleichzeitig genoss sie seine Nähe. Sie liebte ihn nicht und würde dies auch niemals tun, aber er war da und das reichte ihr in diesem Augenblick schon.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:27
"das wäre nett von dir." sagte er und shcuate sie lieb an. er mcohte sie aber lieben nein er liebte sie nicht er mochte sie nur vielleicht als freundin aber was anderes nicht.ER musste immer wieder ein flehmen unterdrücken.
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:45
"Gut, dann zeige ich dir jetzt den Wasserfall", sagte die Stute und trabte langsam an. Lange war sie nicht mehr dort gewesen. Aber sie freute sich auf das frische Wasser. Außerdem war es dort immer ruhig.
Immer wieder drehte die Stute sich um, um sicher zu gehen, dass Domino ihr auch folgte. Sie wusste nicht, was es war, aber etwas ieß sie nicht von seiner Seite weichen, auf jeden Fall- noch nicht.
Das letzte Stück galoppierte sie Scheckstute den Berg hinab. Dort war es nicht besonders steil und der Weg war breit und fest. Übermütig buckelte sie, wieder drehte sie sich um, um nach Domino zu sehen.
:arrow: Wasserfall
Re: Snowhill
Anonymous - 19.12.2007, 19:48
"ok dann auf zum wasserfall." domino war zwar noch nie hier beim wasserfall gewesen aber er konnte sich ihn shcon vorstellen.
---> Der wasserfall
Re: Snowhill
Hidalgo - 26.04.2008, 18:04
Hidalgo schaute sich um. Es war kühl her und doch konnte man sehr weit gucken. Er erspähte einihe Pferde weit, weit unten und hoffte, Poesie von hier aus zu entdecken. Er misslang, doch das betrübte den hengst nicht sehr, denn er hatte seinen Bruder noch nicht wieder gefunden und sie hatten alle Zeit der Welt, Poesie zu verfolgen, zu quälen und zu töten! Ein Grinsen huschte über seine grauen Lippen und er wandte sich von der Aussicht ab.
:arrow: Romantikfelsen
Re: Snowhill
Anonymous - 07.06.2008, 10:47
<-- Romatikfelsen
Palmiro war ganz durcheinander. Er wusste nicht mehr wohin. Was sollte er tun? Wieso dachte er so? Er würde einfach warten. Was anderes blieb ihm eh nicht übrig. Auf was warten? Hä? Er war durcheinander. Er hatte lange nichts mehr getrunken. Schnell lief er an einen kleinen Fluss und trank. Das tat gut. Nun würde er wieder zurück zu den anderen Pferden gehen. Sie hatten seine Abwesenheit bestimmt gar nicht mitbekommen. Er war doch eh nicht erwünscht. Aber es war ihm egal, er würde jetzt wieder zurück gehen und abwarten.
:arrow: Wasserfall
Re: Snowhill
Hidalgo - 08.06.2008, 21:12
:arrow: die Klippen
Hinunter und wieder hoch waren die beiden Pferde gegengen. Bald waren sie am Snowhill angekommen und Hidalgo führte die Weiße wieder aufwärts. Ein wenig Schnee lag noch immer und der graue Hengst drehte sich zu Cala um. "Möchtest du hier bleiben und noch weiter hoch?", fragte er und kletterte noch ein paar Meter hoch.
Re: Snowhill
Calamy - 08.06.2008, 21:15
:arrow: Klippen
Können wir noch etwas weiter hinauf klettern?, fragte sie den Hengst.
Natürlich birgten diese Höhen eine Gefahr in sich, doch Cala fing an, Hidalgo zuvertrauen.
Re: Snowhill
Hidalgo - 08.06.2008, 21:23
"Natürlich, wenn du möchtest.", sagte der Hengst mit einem weichen Unterton in seiner sonst so rauen Stimme. Die STute war mustig, sie strahlte immer mehr diese ungewohnte Wärme aus, die Hidalgo bisher nochit kannte. Cala war anders und das gefiel den grauen Hengst.
Mit ein paar Schnellen Sprüngen war er hinauf geklettert und stand auf einer kleinen Plattfoirm, die Stitze des Berges aber, hatten sie noch lange nicht erreicht. Der Graue wartete kurz auf die Stute, die schnell nachkam und dann kletterten sie immer höher und höher.
Re: Snowhill
Calamy - 08.06.2008, 21:27
Cala genoss das Klettern und verlor ihr zeitgefphl.
Nach scheinbar endloser Zet kamen die beiden oben an.
Die Stute streckte sich und sah sich um.
Von hier aus konnte sie alles überblicken.
Ihr gefiel die Umgebung und prägte sich alles fest ein.
Dann drehte sie sich um und schaute Hidalgo an.
Wollen wir wieder ein Stück runterklettern?, fragte sie ihn mit sanfter Stimme.
Re: Snowhill
Hidalgo - 08.06.2008, 21:32
Noch einamal schute sich der graue Henst um, sog die beißende Lust der Bergspitze ein. "Können wir, ja. Möchtest du vorgehen?", fragte er ebenso sanft. Er drehte sich zu Cala und wartete ab, während er sie ansah.
Re: Snowhill
Calamy - 09.06.2008, 08:50
Kann ich machen!
Gekonnt kletterte Cala den Berg hinunter.
Ab und zu blieb sie stehen und schaute nach Hidalgo unten angekommen steckte sie sich ausgiebig.
Re: Snowhill
Hidalgo - 09.06.2008, 15:46
Hidalgo sprang über eine letzte, klleine Gesteinseckke und stpürte sofort den ebenen Boden unter seinen Hufen. Er schaute Cala an, die sich ersteinmal ausgiebti streckte und schüttelte seine Mähne zurecht. Er stampfte einmal leicht mit den Huf auf und trabte dann kurz auf der Stelle. Der graue Hengst sah sich um und atmete tief durch. Die Luft hier unten war weicher, wärmer. Nicht so beißen wie auf dem Berg, dass viel ihm sofort auf. Dann sah er die weiße Stute an und legte den Kopf seicht schräg.
Re: Snowhill
Calamy - 09.06.2008, 16:43
Calamy schaute Hidalgo an.
Und wohin gehen wir jetzt?, fragte sie nun.
Nervte sie den Hengst mit ihrem ständigen Aktivitätsdrang gar nicht? Calamy wollte immer etwas machen. Doch sie hatte Angst, das Hidalgo es zu nervig findet, wenn sie ihn ständig 'und jetzt?' fragt.
Re: Snowhill
Hidalgo - 09.06.2008, 17:05
"Was hälst du von einem Galopp irgendwo? Ich muss micht nach diesem Ständigen <<bloß nicht daneben treten>> gehabe erstmal lösen", sagte er und fing an zu lachen. anscheinend ging es Cala genau so wie ihm.
"Wie wäre es denn...mhm...mit den Wiesen. Da bist du doch immer gern.", beschloss der graue Hengst und setzte sich auch schon in bewegung. "Danach kann ich dir ja noch etwas anders zeigen, wenn du willst." Mit straffen Schritten ging er voran und bald trabte er vor.
:arrow: Wiesen
Re: Snowhill
Calamy - 09.06.2008, 18:48
Schnell trabte Cala Hidalgo hinterher.
:arrow: hinterher
Re: Snowhill
Lacrimosa - 12.08.2008, 19:06
Mit fließenden Sprüngen kletterte Lacrimosa immer weiter den Berg hinauf. Der Weg war lang und so hatte Mo eine weile Zeit über alle möglichen Dinge nachzudenken, vor allem über Liebe. Was war das eigentlich? Wie konnte man es spühren, war es etwas intuitiv wahr zu nehmendes oder ein Gefühl, dass irgendwann einfach da ist? Lacrimosa wusste es nicht, schon so lange zermarterte sie sich den Kopf darüber und nie war sie zu einem Beschluss gekommen. Wie auch, nie hatte sie es zu spühren bekommen, weder von ihren Eltern, noch von anderen Pferden.
Die Sehnsucht trieb die Friesin in den Wahnsinn. Dieses unergründliche Verlangen nach etwas, dass sie gar nicht kannte, wovon sie nur wusste, dass es schmerzhaft, aber auch wunderschön sein musste. Warum hatte die Stute noch nie dies zu spühren bekommen? War sie nicht atraktiv, nicht reif? Lacrimosa verzweifelte über diese Gedanken und kletterte geistesabwesend weiter. Irgendwann würde sie es herausfinden, so erträumte sie es sich...
Re: Snowhill
Lacrimosa - 15.08.2008, 18:05
Lange Zeit stand Lacrimosa dar. Wie versteinert und träumte mit offenen Augen. Jetzt kam sie in die Realität zurück und als sie bemerkte, wie lange sie schon dar stand, schüttelte sie ihre Mähne und kletterte weiter den Berg hinauf.
Bald schon hatte sie den Gipfel erreicht und genoss den wundervollen Ausblick. Alles sah von hier so klein und unbedeutend aus. Als stände sie überdem. Mo hatte dieses Gefühl noch nie gehabt, immer war sie diejenige gewesen, die sich hatte unterordnen müssen. Nie konnte sie frei ihre Meinung sagen dürfen. Nimals hatte sie Liebe gespührt. Wieder verfiel die Friesin ins träumen. Ich werde es wahrscheinlich auch nie, wenn ich so weiter mache! Wütend stampfte sie auf und glitt in weichen Bewegungen wieder abwärts. Geschickt und flink hatte sie es bald geschafft.
:arrow: mal sehen was sich so anbietet.
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