Der Mischwald

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Der Mischwald"

    Re: Der Mischwald

    Charity - 09.12.2007, 00:20

    Der Mischwald
    Hier wachsen sowohl Nadel- als auch Laubbäume. In diesem Wald ist es sehr gefährlich. Hier hausen mehrere Wolfsrudel. Oft hält sich hier auch DarkDevil mit seiner Herde auf.



    Re: Der Mischwald

    Lamia - 10.12.2007, 22:53


    Die fuchsfarbene Stute betrat zögernd den Wald. Die ersten Bäume schienen noch recht freudnlich, aber je tiefer lamia vordrang, desto unheimlicher wurde ihr das ganze. Eigentlich wollte sie jetzt umkehren, aber die Neugierde war stärker in diesem Moment und der Geruch wurde stärker.

    Ein furchteinflösendes jaulen durchschnitt die nacht. Die junge Stute mahcte einen rasanten Richtungswechsel udn lauschte in die ferne...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 10.12.2007, 22:56


    Wie immer war darkdevil hier mit seiner herde er schaute sich kurz um und preschte dann durch den wald.Seine hunfen donnerten nur so auf dem waldboden und er wiehrte hämmishc.Doch dann kam ihm ein geruchin die nasse einer der nur von einer stute sein konnte die rossig war.ER shaute sich um und sah die fuchsfarbene stute er schaute sie an und gimng dann auf sie zu.



    Re: Der Mischwald

    Lamia - 10.12.2007, 23:00


    Erschrocken wich Lamia zurück. Der riesige schwarze Hengst hatte sie erschreckt. Jetzt wusste sie, wem dieser seltsame geruch gehörte.

    Einige Augenblicke stand die Stute regungslos da udn wusste nicht, wie sie reagieren sollte.

    Dann versuchte sie es mit einem banalen, ganz leisen Wiehern, welches sie dem imposanten hengst zuhauchte.
    Sie hob den Kopf etwas an und soitzte interessiert die Ohren.

    Ihre Muskeln verspannten sich, als sie auf eine Antwort wartete...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 10.12.2007, 23:04


    Immer noch roch er ihre Rosse und musste flehmen."hallo." sagte er was eigentlich nicht so seine art war.
    Er shcaute sie immer noch an und lief um sie rum und blieb neben ihr stehen."wer bist du?"Fragte er und roch immer wieder ihre rosse und musste flehmen.



    Re: Der Mischwald

    Lamia - 10.12.2007, 23:10


    Lamia zögerte mit ihrer Antwort. Noch nie hatte ein hengst solch Interesse an ihr gehabt.

    Er wirkte stark dun selbstsicher, was die junge Stute nur noch mehr einschüchterte, doch sie zeigte es nicht. Mit hoch erhobenem Kopf udn starkem Blick entgegnete sie ihm und sagte: "Ich heiße Lamia, und du?"
    Sie ließ ihn bei keiner seiner Bewegungen aus den Augen.

    Sie wusste, dass er ihre Rosse vernahm, doch versuchte die fuchsfarbene das zu verdrängen und ihn weiters eisern anzusehen, um ihre Angst zu verbergen...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 10.12.2007, 23:12


    "Aha Lamia, meinen namen wirst du noch erfahren aber jetzt nicht." sagte er und lief um sie rum und blieb hinter ihr stehen.Er leckte ihre rosse von ihren beinen und roch sie wieder und musste flehmen.



    Re: Der Mischwald

    Lamia - 10.12.2007, 23:16


    Lamia fühlte sich trotz Rosse nicht wirklich in Stimmung und ihr Instinksteuerte ihr nun tatkräftig bei.

    Ehe sie sich weiter über den aufdringlichen hengst ärgern konnte keilte sie scharf aus und traf ihn hart auf die Brust.

    Lamia machte einen Gaaloppsprung vor udn drehte sich flink auf den Hinterbeinen um.

    Sie legte die Ohren udn und schwenkte den kopf auf und ab.

    Aber um etwas zu sagen fehlte irh die Kraft...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 10.12.2007, 23:20


    Ok das war zu viel für ihn er ging ein wenig von ihr weg und blieb dann wieder hinter ihr stehen und stieg auf sie und packte sie im mähnenkamm und sie konnte sich nicht wehren.
    Als er fertig war shcuate er sie noch an und verschwand dann wieder in die dunkelheit ob es jetzt ein fohlen gab das ihm ähnlich sah war ihm egal er hasste fohlen aber fremde stuten zu besteigen das gefiel ihm und machte ihm spaß.
    Er war nun wieder bei seiner herde und schaute sie sich an.

    (muss off gehen sry)



    Re: Der Mischwald

    Lamia - 10.12.2007, 23:32


    Geschockt blieb Lamia zurück...

    Noch einige Minuten stand sie da und konnte ihre Situation nicht begreifen. Doch da kam Zorn in ihr auf. Zorn gegen ihren Leichtsinn, aber vorallem Zorn gegen den schwarzen Hengst.

    Die fuchfarbene Stute stapfte müde durch den dunklen Wald, Richtung See.
    Am liebsten wäre sie dem schwarzen Hengst gefolgt um ihm zu zeigen, wo seine Grenzen liegen, aber sie war zu schwach udn ausgelaugt und ein leichter Schock ließ sie benommen dahinschreiten.

    Nach einiger Zeit drang Licht zwischen den Baumstämmen durch. Mondlicht!

    Lamia fühlte sich endlich wieder kräftiger udn galoppierte locker an.
    Bald hatte sie den Waldrand erreicht udn blieb noch einmal stehen.
    Sie drehte sich um udn reckte die Nase in die Luft. Tief sog sie den Geruch ein, doch er war nicht mehr da.

    Zorn erfüllte sie erneut. Irgendwann würde sie den Hengst wieder sehen udn dann würde er nicht so leichtes Spiel mit ihr haben, da war sie sihc sicher.

    dann verließ sie ruhigen Schrittes den Wald...

    :arrow: See



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 11.12.2007, 20:11


    Devil wiehrte hämmisch und "du warst in meinem revier dafür musstest du bezahlen." sagte er in sich hienein und schaute seien herde an die nur aus bösen stuten bestand.
    Langsam ging er auf eine stute zu die auf die herde aufpassens sollte sollange er weg war.
    Er ging aus dem wald raus zum see er blieb am waldrand stehen.

    --->Der See



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 12.12.2007, 17:14


    Der Wald war nicht gerade spannend. Ich knabberte hier und da an ein paar zweigen. Nach einiger Zeit wollte ich weiter, wollte zum Wasser.


    :arrow: weg.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 13.12.2007, 19:05


    schnaubend kam ich hier an. Untereinem Baum ließ ich mich nieder. ich begann zu dösen.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 16.12.2007, 20:31


    Nach einiger Zeit verließ ich den Wald. Ich lief an einem Fluss entlang, über wiesen. irgendwann machte ich dann halt.


    :arrow: wiesen



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 17.12.2007, 21:26


    Darkmoon galloüppierte über das Land und wieherte einmal laut. War hier jemand? Aufgericht tänzelte sie.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 17.12.2007, 21:35


    Darkmoon endecket eniemanden udn galloppierte mit erhobemem Schweif richtung wiesen.

    :arrow: Wiese



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:30


    Devil sand immer ncoh da und shcaute sich nach jemanden um denn er ärgern könnte oder einfach nur reden.Er wierhte laut und hämmisch und scaute dann von einem kleinen hügel hinunter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:32


    Îch galoppierte einen kleinen Hügel hoch. Oben stand ein schwarzer Hengst. Ich rollte mit den Augen. Aber eigentlich war er mir egal. ich ging zu einem Busch und knabberte auf ein paar trockenen Zweigen herum.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:34


    Aufeinmal sah er eine Stute und wierhte ihr hämmishc zu und preschte auf sie zu und blieb vor ihr stehen." wer bist du und was machst du in meinem gebiet?" fragte er die weiße und shcaute sie an.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:37


    Sein Gebiet? Was war das denn für ein aufdringlicher Kerl. Ich wendete ihm mein Hinterteil zu und rupfte genüßlich etwas Gras. Von dem ließ ich mich nicht aus der Ruhe bringen.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:39


    "sag ml bist du schwerhörig.Das ist mein wald." sagte er nochmals und bis ihr dann ins bein.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:43


    "Deine Anspielungen sind um sonst. Tut mir leid, ich bin momentan nicht rossig." , sagte ich im barschen Ton. Als ob der Biss wehgetan hätte. Der muss noch einiges lernen. Aber, was kümmerte er mich überhaupt. Ich ging ein paar schritte weiter, weil ich das Gras an der Stelle schon abgefressen hatte, und graste dort weiter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 17:45


    "meinste ich geh dadrauf ein auf dein hässliche s gelaber." sagte er und schupste sie weg und grasste dann dort w sie grasste , es war sein wald und niemand außer er durfte dort grasen augesprocehn der herde.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 18.12.2007, 18:47


    Ich ging garnicht darauf ein und graste weiter. Der konnte mich schließlich mal. Ich gähnte einmal kurz und graste dann weiter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 23.12.2007, 23:06


    Mir wurde es zu blöd und ich blieb troztdem stehen und grasste weiter ignorierte diese dumme stute die sich wohl ganz besonders fühlte.ich schnaubte einmal wütend und grasste dann weiter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 23.12.2007, 23:08


    Ich gähnte einmal kurz. Es war total langweilig. Kein Wortfechten, keine Sticheleien. Allerdings knurrte mir der Magen. Ich futterte also munter weiter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 23.12.2007, 23:14


    Mirwar es zu blöd und ich schlug aus und traf sie fast am kopf den das war mein wald und ich wollte nicht das sie hier war.Eine weiße stute in meinem dunklen wald das ging einfach nicht.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 23.12.2007, 23:18


    "Hey kleines Kätzchen, fahr deine Krallen ein. Ich bin doch ganz lieb - miaaauu.", sagte ich verächtlich. Ich blieb allerdings an Ort und Stelle stehen. Ich hatte mindestens genauso viel Kraft wie er, ich war eine kräftige Stute. Allerdings wollte ich mich auf keinen Kampf einlassen.


    (Kämpfe zwischen Hengsten und Stuten sind sehr unrealistisch!)



    Re: Der Mischwald

    Cruor - 26.12.2007, 20:27


    Cruors Flanken udn hals waren Schweiß verklebt. Er trabte steile Hänge hinauf, galoppierte über weit Felder.
    Nach tagen ohne Rast kam er an einen Waldrand. Nichts ungewöhnliches, denn auf seiner bsi jetzigen reise war er durch viele Wälder gelaufen.
    Immer noch wusste er nicht hundert prozentig, was hier überhaupt geschah, war aber refahren udn vernünftig genug, dass er sich von solchen gefühlsverwirrungen nicht einschüchtern ließ. Das Grauen, welches er in den letzten Wochen mitgemact hatte verdrängte er. Jetzt musste er stark sein, wie er es bis jetzt immer gewesen war, wenn etwas neues auf ihn zugekommen war.
    Ein kurzes Aufflackern von Heimweh udn seiner Sehnsucht nach seiner EHEMALIGEN wunderschönen Leitsute war in seinem blick zu sehen. Dann wirkten seine Augen wieder hart und erhaben.
    Der Wald schien kaum zu enden. Der Hengst shcnaufte aus.
    Er witterte schon, seit er ein paar meter in diesem Wald war, dass hier andere Pferde durchgekommen waren, doch bis jetzt hatte er noch kein Glück gehabt. Doch es beruhigte ihn, dass er überhaupt Pferdewitterung aufnehmen konnte.
    flott trabte er eine ansteigung voll von Nadelbäumen hoch, deren Wurzelnsich hier gut fest halten konnten. Ein Stück bergab, plötzlich bremste Cruor ab. Er warf dne Kopf hoch spitzte die Ohren. Aus seinen Nüstern kamen ein zwei Tropfen Blut.
    Er war geschwächt von der Reise, würde aber keine Ruhe geben bis... Ja... Bis er wieder sein Leben zurück hatte!
    Vorsichtig ging er im Schritt an, auf die auffälligen geräusche zu, die er vernommen hatte.
    Hier waren die Bäume nicht ganz so dicht nebeneinander udn da sah er zwei Pferde.
    Einen schwrazen hengst udn eine Schimmelstute.
    Das konnte doch nicht?
    Automatisch wieherte er freundlich der Stute zu. Das war unmöglich, oder?
    Er galoppierte imposant auf die beiden zu.
    Er hatte es vermutet, der schwarze war ein Hentgst. Cruopr legte die Ohren an blieb etwas weiter weg stehen. Er hatte schon tausen dKämpfe gewonnen udn keine Angst, wusste aber, dass er geschwächt war. Er würde nicht verliehren, sicher nicht! Aber nahc einem wilden kampf würde er vielleicht wunden haben, für die seine Kraft nicht mehr ausreichten. Er dachte nach, aber im Augenblick wollte er unbedingt wissen ob...
    Die Schimmelstute...
    NEIN... enttäscuht schloss er für einen moment die Augen. Wie kontne er auch nur aso dumm sein und wirklich glauben dass sie da wäre..
    Er sah aufmerksam zu den beiden. Sein Begrüßungswiehern, so ein vertrautes, wieso war er so leichtsinnig gewesen. Aber es war ihm egal, was der hengst denken musste udn erst die Stute. Zumindest im Moment noch.
    Er wusste nicht, ob er sich hier überhaupt länger aufhalten sollte, oder weitersuchen sollte, oder sich zumindest erst ausruhen, bevor er sich erneut einem Kampf mit einem hengst stellte?
    Unentschlossne blieb er stehen. Normalerweiße wusste er immer genau was er tat, aber zum ersten Mal in seinem Leben, waren es seine Gefühle, die seinen Instinkt unterdrückten. Er wollte wieedr kKontkt zu anderen Pferden haben!
    Und die Schimmelstute hatte schöne Augen, vielleicht lohnte es sich udn sie zu kämpfen?
    Er nahm kein Blatt vor den Mund, und sein Instinkt setzte langsa,m wieder ein, er brazelte mit dem Vorderbein udn schlug den Kopf auf udn ab.
    "Ist das deine Stute? Ist das dein Revier?", so recht wusste er dennoch nicht was er tun sollte, sein Wille meinte: "KÄMPFE" Seine Vernunft sagte: "WARTE NOCH" und sein Instinkt wollte endlich wieder eine Herde!



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:06


    Was war das denn für ein aufdringlicher Kerl? Naja, der sollte mir egals ein. Aber das er dachte, ich die Stute des schwarzen?! "Sie gehört niemandem und sie wird auch nie jemandem gehören. Und dieses Land scheint dem schwarzen zu gehören, aber was kümmerts mich?" Ich senkte meinen Kopf wieder un kaute genüßlich.



    Re: Der Mischwald

    Cruor - 26.12.2007, 21:16


    Er schnaufe ertmal tief aus, um sich zu beruhigen. Er verstand kurz nicht. Sie war nicht seine Stute, aber graste mit ihm hier?
    Komisches Land, dachte er. Bei sich daheim musste er oft mit anderen hengsten kämpfennum seine stuten bei sich zu behalten udne r war auch erfolgreich udn sobald ein hengst mit einer Stute umherzog war klar, dass der Hengst versuchte sich eine herde aufzubauen udn eine Leitstute gefunden hatte.
    Sie war sehr Impulsiv, dachte er. Antwortete gleich heraus,.
    Das gefiehl ihm. Aber anscheinend mochte sie ihn nicht so. Er dachte nach, ob er es wie in seiner alten heimat probieren sollte udn diestute einfahc mti sich nehmen, aber irgendwie hatte er zweifel, dass seine alte methode funktionieren würde.
    Seine damalige Herde watr so groß gewesen, er war an jedem hengst vorbeigelaufen, hatte seine Stuten zu seinen getrieben udnwar weiter gezogen, wohin seine Leitstute ihn auch führte, er vergrößerte die herde und beschützte sie!
    Nur eine Sekunde lang war sein Blick verträumt und nachdenklich, dann war er wiedr hart.
    Würde das Leben hier sehr anders sein? Die Pferde waren es anscheinend.
    "Wenn die Stute niemandem gehört, warum gibt sie sich dann mit einem hengst ab, den sie anscheinend nicht mag?"



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:23


    Endlich wieder ein Wortgefecht! Na der konnte sich auf was gefasst machen. "Und wenn die Stute unabhängig ist und den schwarzen einfach ignoriert? Außerdem zieht deine Anmache nicht. Such dir ne andere, mit der du spielst. Bei mir bist du da falsch." ich wendete ihm demonstrativ mein Hinterteil zu und graste weiter. dabei entfernte ich mich von den beiden Latinos.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:31


    "neinn es ist nicht meine stute und ich bin auch froh darüber obwohl se eine gute leitstute wäre.Aber das ist mein wald und einen hengst wie dich kann man hier nicht gebrauchen, also verzieh dich." sagte er und ging dann ein wneig weg und blieb ein wenig in der nähe von moonlight stehen die wirklich einen gute leitstute werden könnte.



    Re: Der Mischwald

    Cruor - 26.12.2007, 21:33


    Cruor war sich nicht sicher. Sollte er sie jetzt als Leitstute ansehen, zumindest eine art davon, dann würde er sie gewehren lassen, sollte er sie wie eine Stute behandeln die unter ihm stand? dann würde er es sich nicht gefalen lassen.
    "Die ignorante Stute ist anscheinend gerne einsam. Wenn es sie glücklich macht soll sie eben dumm sterben.", ganz so gemein wolle er eigentlich nicht sein, aber er hielt ihr Verhalten für äußerst merkwürdig. Fast dumm. Am sichersten udn glücklichsten wa man in einer Herde, wieso dann diese ignoranz? Hatte er ihr etwas getan?.
    Er wagte es nicht, sie zu rempeln, wie er es bei einem hengst getan hätte. Nein Stuten r+hrte er nicht an, aber musste er immer nett sein?
    Er er trabte etwas weiter weg auf eine kleine Anhöhe von der aus man auf die Wiesen sehen konnte. Er versuchte die Stute ebenfalls zu ignorieren, doch den Hengst behieklt er im Augen.
    Er suchte das Land ab udn entdeckte ein paar Pferde.
    Kurz überlegte er, ob er zu ihnen gehen sollte. Kurz wollte er noch ausschnaufen. udn Wasser brauchte er! kurz fraß er etwas Graß, dan galopierte er an den anderen Vorbei. Er roch die feuchte Luft des Wassers, konnte es richtig plätschern hören. Er würde sicher wiederkommen udn die Schimmelstute aufsuchen. Irgendwie interessierte sie ihn.
    :arrow: Waldsee



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:33


    Ich hätte mich vor lachen auf dem boden kugeln können. Ich und Leitstute? Bei dem? Der hatte bestimmt was falsches gefressen.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:40


    Ich schaute dem hengst noch nach und wandte mich dann von der stute ab und grasste wo anders weiter.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:44


    Ich trabte ein bisschen durch den wald. Ich hatte meinen Hunger gestillt und wollte nun die Gegend ein bisschen erkunden. Ab und an blieb ich kurz stehen und schaute mich um.



    Re: Der Mischwald

    Cruor - 26.12.2007, 21:48


    Ihc galoppierte wieder zu dem anfangsplatz zurück, die Schimmelstute kam mir entgegen. "Hat die Stute mich gesucht, oder läuft sie in ihrer ignoranz alleine weiter. Am See wird sie auch nichts finden, dort steht ein liebespärchen wie die Stute slebst vorhher mti dme schwarzen.", ich machte kurz halt, bremste mcih ein und schnaubte. Interessant war die stute shcon, aber ich wollte mich da nirgendwo hineinsteigern. Ich bleib nur stehen, sah sie nicht einmal an, warette auf ihre Antwort, aus reiner höflichkeit, die ich schon früh beigebracht bekam. Ein Ohr richtete ich zu ihr, damit sie wusste, dass ich auf antwort wartete.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 21:53


    "Na, so eine Sehnsucht nach mir gehabt, mein kleiner?", meinte ich gespielt. Dann knabberte ich ein bisschen in einem kahlen Busch herum. Dieser Hengst hatte ja anscheinend einen kleinen Aufreißer in sich. Der wird schon sehen, was er davon haben würde.



    Re: Der Mischwald

    Cruor - 26.12.2007, 22:02


    Hm... Ich verstehe sienicht, aber vielleicht verstehe ich ja irgendwann, wieso man so gerne alleinelebt, dachte der weiße hengst.
    "Sehnsucht verpühre ich, aber nicht nach der Stute. Viel Glück dann noch!", er würdigte sie nahc ihrer Antwort keines Blickes mehr. Obwohl sie ja nicht so wie am anfang geklungen hatte. Vielleifht wirklich netter, oder er bildete sich das ein?
    Widl entschlossen galoppierte er eine steigung hinauf, wie zuvor und stand dem schwarzen gegenüber, der immer noch graste.
    Seine haltung gefiehl Cruor nicht udn auch was er gesprochen hatte machte ihn nicht gerade netter. Der weiße Hengst schnaufte, ging absichtlich im Schritt an dme Hengst vorbei, sah hn nicht eine Sekunde an. Ging wieder zu dem Aussichtspunkt, sah hinab zu den wiesen. Vier Pfered! Wenigstens eine Hoffnung, dass nicht nur eine Stute mit einem Hengst herumrennt!
    Er sah den schwrazen an. Es war ihmegal, wo er Cruor am liebsten gehabt hätte, wenn er im Wald war, dasnn war er im Wald aus ende.
    aber nun wollte er so udn so von hier verschwinden.
    "Der hengst lebt allein? Sollte er sich nicht eine Herde suchen? Die herde eines hengstes zeigt seine Fähigkeiten. Eine gute leitstute zeigt sien Einfühlungsvermögen udn die größe der Herde seine intelligenz udn Kraft. Merk die das schwarzer hengst!", udn mit diesen Worten galoppierte ich davon.
    :arrow: Wiesen



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 26.12.2007, 22:04


    Ich wollte ihn. Voll und ganz. Deswegen wollte ich


    :arrow: Hinterher



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 18:34


    Gedankenverloren schritt ich durch den Wald. Sonnenstrahlen durchbrachen die dichten Baumkronen und spendeten licht, jedoch mochte ich den Tag nicht sonderlich. Ich liebe den Abend, die Dunkelheit und den Mond...
    Ich erwartete in diesem Wald kein anderes Pferd, doch vllt würde jemand meinen Weg kreuzen...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 22:53


    Achtlos auf Äste und Steine galoppierte godiva weiter. Sie bekam richtig angst vor dem Hengst und wollte nur noch weg. Plötzlich trat sie auf eine nasse Steinplatte, und ihre vorderfüße rutschten ihr weg. als sie Aufprallte schrie sie vor Angst und entsetzten.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:01


    ich wieherte in mich fein, vor schreck. Ein Pferd hatte gewiehert. "Das hört sich nicht gut an." Meinte ich zu mir und sah aufmerksam in den Wald hinein. Ich wusste nicht ob ich suchen sollte....
    Schließlich lief ich langsam los..



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:05


    Godiva spürte, dass ein anderes Pferd in der Nähe war. Sie hörte seine Schritte. Ihr Körper begann zu zittern, und sie versuchte Aufzustehen, aber ließ es nach, als ein Unerträglicher Schmerz aus ihrem bein hervorschoß. Sie schrieb vor Schmerzen und versuchte sich ruhig hinzulegen aber die Angst, vor dem anderen Pferd wurde immer größer.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:10


    Ich sah die wunderschöne Stute, die auf dem Boden lag. Ihr war irgendwas passier. Doch sie hatte Angst, vor was?
    Ich stellte mich vorsichtig neben sie und schaute sie an.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:15


    Godiva zitterte immer stärker, als der schwarze hengst, ohne jedes abzeichen, nur schwärze, sic neben sie stellte. Sie wusste nicht, was sie von ihm halten sollte, und was er wollte. Ob er sie töten wollte? Sie konnte sich ja kaum wehren und versuchte abbermals aufzusehen. Sie schaffte es fast, doch knickte dann wieder um, als sie versuchte das rechte vorderbein zu benutzen. Sie fiehl wieder hin und schrieb auf vor Schmerzen, die ihr Bein durchfuhren.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:16


    Ich schnaubte kurz und wusste nicht was ich tun sollte, nie war ich einer Stute so nah gekommen. "kann ich dir irgendwie helfen? Du brauchst keine ANgst haben." Sagte ich.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:20


    Godiva schaute den Hengst kurz an, als er mit ihr sprach, schaute aber dann beschämt zu Boden. "Ich weiß nicht. Mein Bein tut so weh", sagte sie schnell. Aber immernoch war die angst vor dem fremden Hengst da.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:22


    "Du hast Angst vor mir." Meinte ich. Ihre Nervosität war klar zu spüren...
    Dann versuchte ich sie zu stützen, damit sie aufstehen konnte. Schließlich schaffte sie es. "Lehn dich da erstmal an. Ich kann dir nicht gut helfen, wenn du Angst hast."



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:25


    Godiva wusste nicht, ob sie den Hengst traunen konnte. Aber er war die ganze Zeit nett. Und ihr Bein begann schon wieder stark zu schmerzen. Ganz vorsichtig lehnte sie sich gegen ihn. Als sie ihn berührte durchfuhr ein Zucken ihren Körper, aber es tat gut, das verletzte bein zu entlassten.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:28


    Es war ein komisches Gefühl einem fremden Pferd so nah zu sein...
    Der einzigste der mir je so nah war, war mein Bruder, und dieser war tot, obwohl ich ihn fast mit meinem Leben beschützt hatte...Es amchte mich traurig aber auch stärker wenn ich daran dachte. Ich wusste das meine Seele total verschlossen war doch ich versuchte verständnis für die Stute zu haben.
    "gehts so besser? Bitte hab keine Angst vor mir, ich will dir ncht wehtun..." Meinte ich sorgenvoll und schaute sie an.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:31


    Langsam schwand die angst, und godiva zitterte nur noch leicht. Aber jetzt eher vom Schock des sturzes und der Schmerzen. "Ja, danke. Aber wer bist du? und wokommst du her?"



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:32


    "Wo ich herkomme ist unwichtig...Ich heiße Avalon und du?"



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:35


    "Ich bin godiva, aber ich weiß nicht, warum es unwichtig sen sollte", meinte sie vorsichtig. "Alles von dir ist wichtig. Auch deine herkunft", langsam wurde sie mutiger und wandte sich dem hengst zu.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:41


    "Schöner name...Wenn du meinst, dann sag ich es dir, aber sei nicht geschockt! Ich komme von weitweg aus einem grauen land voller böser, grausamer Hengste...und ich gehörte zu ihnen. Die abgestoßenen Krieger, so nannten wir uns und kämpften ständig, ließen unser leben, vergewaltigten Stuten und machten das land unsicher. Früher war dieses Land ein Traum, heute ein einziges Moor, was den gestank von Tod mit sich trägt.
    Ich bin aber nicht mehr so grausam. ich habe meine Vergangenheit hinter mir gelassen, doch irgendwann werde ich meinen bruder rächen, dass ist der einzigste grund warum ich noch Lebe!" Misstrauisch sah ich Godiva an, was sie nun denken würde, war mir klar, deswegen sprach ich nie gerne über meine Vergangenheit. Für manche war dies sogar das letzte was sie gefragt hatten...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:46


    Geschockt sah godva den Hengst an. "Und wo sind die anderen jetzt?" Sie war vervirrt. Wie konnte ein son netter hengst in seiner Vergangenheit grausam gewesen sein. Und ob er wirklich alles abgelegt hatte. Sie schauderte, doch blieb an ihn gelehnt stehen.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:47


    "Sie leben dort weiter in ihrem Hass doch ich bin geflohen, vor dem Schmerz, den ich dort erlebt hatte...Wollen wir erstmal schlafen und nach deinem Bein morgen gucken, bei Tageslicht?"

    (sry ich muss off)



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:50


    Unruhig schaute sie ihn an. "Und was ist, wenn jemand anderes kommt. Ich hab angst, einzuschlafen" Nur widerwillig ließ sie sich auf den boden gleiten und entlasstete ihr bein. ein wenig ängstlich schaute sie den schwarzen hengst an.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 05.02.2008, 23:52


    Ich schluckte kurz dann meinte ich etwas freundlicher: "Ich pass auf dich auf... schlaf einfach..."
    Ich hoffte sie glaubte mir dies und legte mich neben sie...



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 05.02.2008, 23:57


    ein wenig unsicher war godiva noch. Aber sie musste schlafen, sonst würde ihr bein nie heilen. Mit einem seufzen legte sie sich hin. Dann schloss sie die augen und dachte über den schwarzen hengst nach. Dann schlief sie ein.

    (muss off, bis morgen.)



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 12:34


    Endlich war der Morgen angebrochen. Godiva lag regungslos neben mir. Ich musterte sie von oben bis unten, stellte mich dann hin und rupfte ein wenig Gras ab um es zu fressen. Auch wenn ich so gut wie keinen Schlaf hatte, war ich nicht müde, ich brauchte nicht viel Schlaf...nur Ruhe... Somit wartete ich bis Godiva aufwachte.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 12:56


    :arrow: Wasserfall

    Ein Ast knackte leise...
    Das war das einzige geräusch von dem man den hengst hätte auswendig machen können.
    Der Wald war einer der wenigen Orte, an denen Shade sich wohlfühlte.
    mehr oder weniger.
    Diese Pferde von vorhin waren bereits längst vergessen.
    Nun erblickte er einen schmalen Pfad.
    Uneben war er.
    Doch der hengst galoppierte im Renntempo an.
    Er streifte Äste doch das kümmerte ihn nicht.
    Auch war es ihm egal das diese Äste Wunden hinterließen.
    Niemand konnte ihn aufhalten.
    Dann blieb er wieder stehen und suchte nach Wasser.
    Nicht besonders scharf darauf pferde zu finden.
    Keine Gesellschaft wolte er....



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 13:02


    Ich schreckte kurz hoch, natürlich roch ich den Hengst, der ganz in der Nähe war...Doch ich glaubte nicht, dass er einen Kampf wollte, denn er hatte den Geruch eines Einzelgängers...der Geruch erinnerte mich an mich selbst...Sicher suchte er hier im Wald die Ruhe.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 13:07


    Shade witterte fremde pferde.
    Natürlich fremd.
    Doch beachtete er diese nicht weiter.
    Er hatte genug Unruge gestiftet für einen Tag.

    Dem Hengst war aufgefallen das es kälter in diesem Tal war.
    Der Temperaturumstieg machte ihm zu schaffen.
    Auch die fremden gewächse und das wasser waren fremd.
    Shades Bauch tat weh und er hustete die ganze zeit über.
    Trotz der Kälte schwitzte er ein wenig.
    Unruhig lief der hengst umher und erblickte dabei auch andere pferde.
    Abweisend nickte er ihnen zu.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 13:12


    Zufrieden, über sein weitergehen schaute ich mich ein wenig um. Godiva lag weiterhin am Boden und döste. Ich erblickte nur den Schatten des Fremden. Ein gutgebauter Rappe, wie ich mir gedacht hatte, jedoch schien ihm etwas zu schaffen zu machen...
    Hmm...der sieht gar nicht gut aus, warscheinlich kommt er aus einem etwas wärmeren Tal. egtl machte ich mir um so welche keine Sorgen, aber trotzdem dachte ich darüber nach und fraß anschließend weiter...



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 13:17


    Gibt es hier denn nur Rapphengste und Schimmelstuten?, fragte er sich in Gedanken.
    Erst diese Schimmelstute am Wasserfall die sich einmischen wollte, jetzt diese Araberstute....
    Aber ändern konnte er doch nichts daran.
    Gelangweilt schüttelte er sein Haupt und hustete wieder.
    In ein paar Tagen würde es vorüber sein.
    Schließlich war dies nicht das erste mal in seinem Leben mit einer leichten Erkältung.
    Shade blickte zu dem fremden Rappen.
    Er wurde neugierig.
    War er auch so ein friede, freude Eierkuchen Hengst?



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 13:24


    Der Blick des Rappen stieß nicht gerade Freude aus, aber ich musste es ja am besten wissen, ein Einzelgänger ist niemals fröhlich und versucht allen anderen Pferden zu zeigen wie schrecklich das Leben sein kann, weil er selbst etwas schreckliches erlebt hatte. So war es bei mir und vielen anderen, aber die Absichten dieses Rappen waren mir nicht bekannt...Ich wand meinen Blick wieder von ihm ab. Ich hatte gelernt meine Wut und Trauer nicht an anderen auszulassen sondern sie in mich reinzufressen...was es nicht verbesserte aber ich tat somit nur mir selbst weh und keinen anderen.
    Schließlich schaute ich Godiva an, sie lag im versteckten gestrüp und erholte sich von ihrer Verletzung. Ich konnte Abwarten, egal wie lange...



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 13:31


    Nun bemerkte Shade das die Stute verletzt war.
    Sicher wllte er Abstand waren und es intressierte ihn kaum was bei anderen Pferden geschah.
    Die Stute war ihm egal.
    Schließlich war der schwarze bei ihr.
    "Wie ist euer Name?", fragte er kühl und blickte auf den hengst.
    Ja, fast verachtend war Shades Blick.
    Doch wer ihn besser kannte, wusste das dies anders gemeint war.
    Kurz hustete und wande seine Aufmerksamkeit dann wieder dem fremden rappen zu.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 13:37


    Erst wurde ich unsicher, als er etwas auf uns zukam, jedoch verschwand diese Unsicherheit, schließlich glaubte ich nicht, dass er Ärger wollte...
    "Mein Name ist Avalon, vielleicht kennst du meinen Namen...und sie heißt Godiva, aber ich bitte dich, lass sie schlafen, sie ist verletzt." Meinte ich mit dunkler Stimme und schaute den Rappen an.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 13:41


    Shade nickte.
    "Ich habe keinen grund der Stute etwas zu tun", sagte er leise und doch in gefährlichem Ton.
    Er konnte diese verbitterten Töne nicht aus sich löschen.
    Er wolte es auch gar nicht.
    Shade war nun einmal so wie er war.
    Und er fand es gut so.
    Lieber wurde er psychopat bezeichnet als das er einen auf heile Welt machte.
    "Ich bin Shade", sagte er und musterte den Rappen.
    Kräftig und elegant seine Erscheinung.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 13:53


    "Ok....wo kommst du her?" Fragte ich scharf, der Rappe wirkte bedrückt doch ich konnte meine Art nicht ändern. Nie hatte ich Gefühle für andere verspürt. Den einzigsten den ich je geliebt hatte war mein bruder und dieser war tot, irgendwann würde er gerächt werden das wusste ich, doch der Hass, die Wut und die Trauer blieben in mir, in meiner dunklen Seele. Der Blick von Shade sagte nicht viel aus, nur der Wille, den er hatte etwas zu tun, spiegelte sich deutlich in seinen Augen. Ich schnaubte kurz und wartete auf seine Antwort.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 13:59


    "Aus einem anderen Tal!", sagte er sarkastisch und wendete sich ab.
    Stolzen Hauptes trabte er an.
    Nie blieb der Rappe länger ei anderen.
    Auserdem hatte Avalon ja etwas zu tun.
    Er musste auf sein schnuckeliges Stütchen aufpassen.
    Als er sich entfernt hatte, fand Shade eine große Pfütze.
    groß genug um daraus zu trinken.
    Kühl war sein Blick.
    Kälter als Eis.
    Und doch loderte sein feuer darin.
    Eine Flamme aus Eis.
    Kräftig schüttelte der rappe sein mächtiges Haupt und graste.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 14:02


    Shades Blick berührte mich nich, jedoch sollte er nicht denken, dass zwischen Godiva und mir eine Verbindung war, ich half ihr jeglich, schließlich kannte ich sie nicht und Liebe nahm ich nicht mehr auf...leider.
    Entschlossen trabte ich dem Rappen hinterher um ihm nur eine Frage zu stellen. "hey, warte mal, nenn mir nur den Namen dieses Tals, dann lass ich dich in Ruhe." Meinte ich und warf den Schweif in die Luft.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 14:11


    "Warum willst du das wissen?", murrte er genervt und hob eine imagnäre Augebraue.
    Genau das selbe wie bei dem Leithengst von vorhin.
    Die Pferde hier scheinten ihn zu kennen, oder irgendwen zu kennen der Shade ähnlich war.
    Dumme Idioten....
    Nervensägen.
    Wie Käfer waren diese Pferde.
    Egal wie oft man auf sie trat, sie starben einfach nicht.
    Kurz legte Shade genervt die Ohren an.


    [lol jetzt fällt mir auf die schnelle kein Tal ein, zumindest kein Name...]



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 14:29


    "Es interessiert mich, vielleicht kanntest du meinen Bruder, er war und ist das einzigste wofür ich kämpfe und lebe. Meine Vergangenheit
    Ich komme von weitweg aus einem grauen land voller böser, grausamer Hengste...und ich gehörte zu ihnen. Die abgestoßenen Krieger, so nannten wir uns und kämpften ständig, ließen unser leben, vergewaltigten Stuten und machten das land unsicher. Früher war dieses Land ein Traum, heute ein einziges Moor, was den gestank von Tod mit sich trägt.
    Du hast den Charakter, von einem dieser Pferde, der einzige grund warum ich nicht mehr so bin ist, dass ich alles in mich reinfresse, meine Seele zerstöre um die der anderen zu schützen. irgendwann will ich meinen Bruder rächen und du besitzt genau den Geruch von diesem Land. ich bin noch nicht lange hier, genauso wie du und tief in meiner Seele könnte ich jeden umbringen, doch ich tu es nicht. Außerdem habe ich nichts mit irgendwelchen Pferden hier zu tun, ich helfe Godiva jediglich."

    Mit feurigem Blick schaute ich den Rappen an, ich hoffte er verstand...



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 14:34


    "Ihr habt recht Avalon. Ich komme aus diesem Tal, doch euren Bruder kenne ich nicht", sagte er und grinste.
    Doch er griste nicht Avalon oder die verletzte Stute an.
    Es schien eher das er sich selbst angrinste.
    Das lächeln eines verrückten.
    Auch Shade hatte Geschwister.
    Viele, doch nur eine bedeutete ihm etwas.
    Und die war sicher längst tot.
    Keine zierliche Stute überlebte lange alleine.
    Shade hielt kurz inne und betrachtete die Stute.
    Hübsch war sie.
    Rank und schlank.
    Aber ein hübsches aussehen verlor schnell an bedeutung.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 14:38


    Ich hatte es gewusst, er trug den Geruch dieses Toten tals mit sich...unübertrefflich war er..
    "Danke, für deine Antwort, du kannst gehen, ich halte dich nicht mehr auf..."
    Sein grinsen juckte mich nicht, ich kannte es, jeder der in diesem Tal gelebt hatte, trug irgendeine Wunde mit sich, ob sie sichtbar war oder nicht, sie blieb bis ans Lebensende.



    Re: Der Mischwald

    Shade Honour - 07.02.2008, 14:41


    "Danke Mutti", meinte er sarkastisch und trabte an.
    Dieses Pfützwasser hatte nicht besonders viel geholfen und an den wasserfall wollte Shade vorerst nicht zurückkehren.
    Auf dem Weg zu einer Wasserstelle dachte Shade darüber nach ob es andere herden gab hier.
    Nur diese friedlichen Zeitgenossen, deren leithengst ein schwächling ist?
    Eigentlich könnte es Sahde egal sein.
    war es ihm auf.
    Was er jetzt brauchte waren Wasser und eine hübsche kleine Stute...


    :arrow: ???



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 07.02.2008, 14:46


    Ich konnte über Shades Umgang nicht lachen, es war die Person, die er in diesem Tal verloren hatte. Vielleicht dachte er, ich hätte es nicht gespürt, doch ich wusste ganz genau, dass seine Sehnsucht und Liebe dort geblieben war, wo meine starb...Ich schnaubte, wieherte ihm abweisend hinterher und donnerte meine Hufe gegen einen Baum. Dies tat ich oft um meine Wut auszulassen. Shade interessierte mich nicht weiter.
    Ich ging wieder zu Godiva um nach ihr zu schauen.
    "Wach endlich auf Godiva." Meinte ich und schuppste sie an.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 07.02.2008, 14:55


    Langsam kam Godiva wieder zu sich. sie öffnete ihre augen. Sie sah, dass Avalong immernoch da war, aber sie witterte noch ein anders Pferd. Als sie sich umschaute entdeckte sie einen ebenfalls schwarzen Hengst.
    War dies einer von Avalongs früheren Gefährten. Was wollte er hier. Sie versuchte aufzustehen, doch knickte wieder ab. Erst beim dritten Versuch stand sie auf den Füßen und lehnte sich gegen einen Baum. Unruhig schaute sie zwischen den beiden schwarzen hin und her.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 08.02.2008, 12:39


    "hab keine Angst vor ihm, er geht, er kommt nich mehr zurück und er will dir nichts tun, also lass ihn einfach..." Sagte ich mit einem Blick, der keinerlei Stimmung aussagte...
    Nickend schaute ich dem Rappen hinterher wie er nun trabend durch die Bäume schoss.
    "Wie geht es dir?" Fragte ich Godiva und schaute auf ihr Bein.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 08.02.2008, 16:05


    "Geht schon", sie wollte nicht an ihr bein deken. Ihre Gedanken waren bei den beiden Hengsten. "Kennst du ihn? Also von früher", meinte sie. Sie befürchtwete, dass die beidenhengste sich wieder zusammen schlossen. Ein zucke ging durch ihren körper.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 09.02.2008, 14:44


    "Nein ich kannte ihn nicht, er kommt aber aus dem selben Tal wie ich...doch du musst mir glauben, ich will dir nicht wehtun, geschweigedenn mit diesem Hengst irgendetwas tun, was den Pferden hier schaden könnte, also bitte vertrau mir nur dieses einemal, auch wenn es schwer ist." Mein Blick wurde etwas verzweifelt, dann schlug ich wieder meine Hufe gegen den Baum um all die Wut herauszulassen die plötzlich wieder hochstieg.
    "Wir müssen irgendetwas tun, das kann mit dem Bein nicht so bleiben."
    Meint ich abschließend und schaute mich um.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 09.02.2008, 23:17


    Godiva:

    Godiva war immer noch skeptisch. Aber er schien es ernst zu meinen. "Was willst du en machen mit dem bein?", frate sie ihn.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 10.02.2008, 21:27


    "ich weiß es nicht, das frage ich dich. Ich weiß nicht wie du dich verletzt hast, kennst du hier nicht irgendjemand der das wüsste oder hast du eine Idee? Ich lebe hier seit wenigen Tagen..." Meinte ich etwas hilflos. So klang ich normalerweise nie...Fragend sah ich die Stute an.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 11.02.2008, 15:01


    "Ich komme von den Menschen. Bei ihnen wurde ich geboren und vor ihnen bin ich vor einigen Tagen geflohen.",Godiva seufzte. "Ich kenne außer dir bloß noch ein anderes Pferd. Meine Mutter. Doch ich weiß nicht, wo sie ist. Ich weiß nicht einmal mehr, wie sie aussieht. Ich habe sie nur als kleines fohlen gesehen."



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 11.02.2008, 22:29


    "Hmm....das macht die ganze Sache nicht leichter..." Ich seufzte und holte Kräuter die ich fand und kannte. Es wuchsen viele in diesem Wald. Dann lief ich schnell zu dem kleinen Bach. Nun tauchte ich die Kräuter in das kühle Wasser und schaute mein Spiegelbild an...Warum machst du das eigentlich Avalon fragte ich mich selbst und schaute nur in die Augen eines Pferdes, welches alle Liebe verloren hatte und deren Augen so feurig und schwarz waren wie keine anderen. Ich war dieses Pferd, doch ich wollte es nicht wahr haben...
    Schließlich lief ich zu Godiva zurück, band ihr die Kräuter um die Beine und kühlte es somit erstmal.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 11.02.2008, 23:28


    Erst brannten die Kräuter in der wunde, doch dann wurde es besser. sie wirkten. dankend schaute sie Avalon an. sie war sich immer noch nicht im klaren, wie sie zu ihm stehen sollte.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 12.02.2008, 14:52


    "Die Kräuter werden dein Bein nicht wieder heilen, aber durch sie gehen die Schmerzen zurück und es wird langsam besser, aber das Bein muss von selbst heilen...." Meinte ich und schaute einmal Rund durch den Wald.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 12.02.2008, 19:05


    Godiva schaute Avalon an. so wie er sich anhörte, hatte er schon ehrfahrung mir solchen Sachen. "Hoffentlich schnell", seufzte die Stute.



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 12.02.2008, 20:48


    "Müssen wir abwarten, aber willst du nicht erstmal da mit zum Bach kommen? Ich denke mal du hast Durst..."
    Ich lief schon voraus und schaute ob alles in Ordnung war. Dann wartete ich auf Godiva



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 12.02.2008, 21:05


    Langsam hinckte Godiva hinter Avalon her. Ihr vertraunen zu ihm wurde immer größer. Sie ging neben ihm in Richtung Bach. Plötzlich schwanckte sie, und konnte sich gerade noch fangen. Zum glück war der weg zum bach nimmer weit.

    :arrow: fluss im wald



    Re: Der Mischwald

    Avalon - 12.02.2008, 22:30


    :arrow: hinterher^^



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 13.03.2008, 19:51


    Sie wusste das dies der Platz der Herde Dark Devil war, doch er war sehr schön. Der Wald war kühl, doch durch die Bäume kamen vereinzelt Sonnenstrahlen durch, die einen erwärmten wenn sie einen trafen. Sie lief und lief. Und sie wusste heute würde alles gut sein. Sie würde keinem begegnen und schnell zu Khartum laufen können. Nun wollte sie sich aber beeilen. Bestimmt wartete er schon auf sie! Aber hier würde sie öfter mal wieder herkommen! Das wusste sie.

    :arrow: Meer



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 21:39


    Mit erhobenem Kopf schritt Demonio durch den Wald. Er wirkte abwesend, war jedoch höchst aufmerksam und sich jedem seiner Schritte bewusst. Während er hörte wie das Laub unter seinen Hufen nachgab, die Zweige unter seinem Gesicht zerbrachen und die Blätter um seine Beine tanzten sah er sich um. Kurz spitzte er die Ohren, denn er hatte das Gefühl nicht allein zu sein. Das Interesse an seiner Umgebung verließ in jedoch schnell wieder und er ließ seinen Blick wieder auf den Boden sinken.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 21:44


    Hier gefiel es der Stute sehr gut. Sie stieß ein wiehern aus und trabte Slalom um die Bäume, was sie sehr gerne tat. Dabei musste sie höllisch aufpassen, das sie sich die Beine nicht verknackste.
    Sie hatte sich von heute Mittag beruhigt und war wieder total ruhig. Sie blieb plötzlich stehen, da sie ein ihr Fremdes Pferd sah und beobachtete es leise. "Mist!" fluchte sie leise, da sie auf einen Ast getreten war. Sie gab das Versteckspiel auf und ging zu dem Pferd. Aber nicht zu schnell. Kurz vor ihm, blieb sie stehen, schnaubte zufrieden und grüßte. "Hallo! Wer bist du?"

    (dümmeres ist mir nicht eingefallen :P)



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 21:50


    Verwundert sah der braune Hengst die fremde an. Er blieb stehen. Er hatte sich also doch nicht geirrt. Nachdem er die weiße Stute mit einem kurzen Blick gemustert hatte sagte er nur "Du solltest das mit dem unbemerkten Anschleichen oder wie du es auch nennen willst nochmal üben!" Vielleicht wirkte Demonio unfreundlich oder abweisend aber er wollte sich doch erst einen Eindruck der Fremden machen, bevor er sich auf eine Unterhaltung mit ihr einließ.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 21:53


    Der Schimmel räuspelte sich. Ja, Summer wollte sich eigentlich gar nicht anschleichen. Aber bei so einem Unfreundlichen Hengst, wollte sie auch nichts sagen. Sie wollte gleich wieder eine zickige antwort geben, blieb aber ruhig.
    "Aja... ja, das muss ich anscheindend nochmal üben!" meinte sie freundlich und schaute ihn mit einem total süßen Blick an. Sie musterte den Braunen und ihr gefiel er.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 22:02


    Demonio sah kurz diesen zickigen Ausdruck in ihren Augen und musste sich ein Grinsen verkneifen als er dann die dazu im Gegensatz stehende Antwort hörte. "Und was wolltest du mir nun eigentlich sagen?", provozierte er sie dann spielerisch. Es war auf keinen Fall böse gemeint. Der Hengst wollte lediglich sehen was sein gegenüber wirklich dachte. Und ob sie den Mut hatte das auch auszusprechen



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 22:06


    "Ich dir sagen?" Die Stute wurde leicht überfordert. Das ließ sie sich aber nicht anmerken.
    "Was soll ich dir sagen? Was ich für dich empfinde oder was?" Ach, wenn er es nur wüsste... dachte ich nach uns sah in lächelnd an.
    Er war herrlich. Meinte er das mit den sagen? Summer wurde zickig.
    "Kannst du mir bitte deinen Namen sagen, der ach so geheimnisvoll ist, warum du ihn nicht sagst...!" aber kam eher total süß und lieb raus. Fast schon zu lieb und zu verliebt.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 22:06


    "Ich dir sagen?" Die Stute wurde leicht überfordert. Das ließ sie sich aber nicht anmerken.
    "Was soll ich dir sagen? Was ich für dich empfinde oder was?" Ach, wenn er es nur wüsste... dachte ich nach uns sah in lächelnd an.
    Er war herrlich. Meinte er das mit den sagen? Summer wurde zickig.
    "Kannst du mir bitte deinen Namen sagen, der ach so geheimnisvoll ist, warum du ihn nicht sagst...!" aber kam eher total süß und lieb raus. Fast schon zu lieb und zu verliebt.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 22:11


    Der Hengst schnaubte kurz, trat dann näher an sie ran und sagte im vorbeigehen "Demonio.", mit diesen Worten zog er an ihr vorbei. Nach einigen Metern blieb er stehen. Blickte zu ihr zurück und fragte "und selbst?"



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 22:15


    Er gefiel ihr super klasse!
    "Summer Night! Aber nenn mich Summer, Demonio!" meinte sie frech.
    Sie hoffte, das man es nicht merkte, das ein Kribbeln in ihrem Bauch zu spüren war. Sie kratzte sich kurz mit den Zähnen dort und schaute dem Hengst dann tief in die Augen. Er gefiel ihr wirklich. Hoffentlich mag er mich auch! dachte sie.
    Da es nciht weiterging, saggte sie... "Ich wollte dir sagen, das du einen wirklich schönen Körper!"
    Pause
    "Äh... Namen hast!"
    Scheiße! JEtzt ist es raus. Hoffentlich merkte er es nicht! fürchtete sie und schüttelte ihren Kopf, da gerade ein paar Fliegen sie belästigten.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 22:18


    "Danke. Du auch!", sagte Demonio und setzte seinen Weg durchs Unterholz fort. Dabei winkte er sie mit dem Kopf zu sich um ihr zu signalisieren, dass sie ihn begleiten konnte. Ob sie das Kompliment richtig verstanden hatte überließ er ihr.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 14.07.2008, 22:25


    Summer fühlte sich sehr geschmeichelt. Sofort trabte sie hinter dem Hengst her und folgte ihm. Wohin er wohl gehen würde? Was er wohl vorhatte? Zum Glück war sie ziemlich schnell und konnte auch schnell fliehen. Aber vorerst folgte sie ihm brav.

    Summer verstand das Kompliment darin, das sie auch einen schönen Körper hatte. Das fand sie zumindest auch selber.

    (scheiße muss off... komme morge nach schule on (ich zumindest) wann bist du da? Wennet morge abend)



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 14.07.2008, 22:29


    (ich hab ferien von daher denk ich, dass ich immer ab und zu mal on sein werde x] aber morgen abend ganz bestimmt)

    Er ging in seinem typischen Wandertempo. Etwas zügiger aber dennoch in ständiger erwartung des Unerwarteten. Jedoch ließ er sich seine Unruhe nciht anmerken. So wie er sich nie irgendetwas anmerken ließ. Als sie ihn eingeholt hatte sah er zu ihr. Demonio bemerke, dass sie kleiner und etwas zierlicher war als er, was jedoch auf ihr Geschlecht zurückzuführen war.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 14:08


    Als Demonio Summer anschaute, fühlte sie sich super gut und wäre am liebsten gesprungen vor Freude. IHre Augen glänzten Herrlich.
    "Wo willst du hin?"

    Die Stute lief ihm neugierig nach. Ach... summer köntne sich vor freude wältzen. Ja, das brauchte auch ihr Fell. Am besten im seichten Gewässer, das die hässlichen Flecken endlich rausgingen. Aber trotzdem schein ihr Fell noch leicht Silver von der Sonne. Wenn sie ein Hengst gewesen wäre, hatte ihre Mutter sie Silver Boy genannt oder so. Bei diesem Gedanken, wurde es ihr ganz warm. So hieß ihr Halbbruder, von dem sie mal erfahren hatte.

    Vor Freude trabte die Stute doch kurz an. Sie schaute Demonio an. Er war wirklich hübsch.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 15:18


    "wo immer es mich hinzieht. wer weiß das schon so genau!", antwortete Demonio und setzte seinen Weg fort. Wohin er wollte? Das war wirklich eine gute Frage auf die er noch nie eine Antwort geben konnte. Es war ihm nicht ganz klar was er von seiner Umgebung oder seinem Leben erwartete.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 15:25


    "Und was hast du mit mir vor?" fragte ich sehr sehr schüchtern.
    Mir wurde der Hengst unheimlich. Doch ich wollte bei ihm sein. Ich fühlte mich bei ihm wohl. Warum auch immer...
    Würden wir freunde werden? Oder sogar noch mehr? Oder wollte er mich nur zum Spaß?
    fragen kamen mir wieder hoch.
    "Warum nimmst du mich mit? Hast du was besonderes mit mir vor?" fragte ich tapfer, aber doch mit einem zittern. Ich schaute ihn an. Sofort war der Mut wieder da. Ich glaubte, ich hatte mich in den Hengst etwas leicht verliebt.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 15:30


    Skeptisch sah Demonio die weiße Stute an. "Sagen wir's so. Ich bin seit ungefähr einem Jahr unterwegs und hatte seitdem kaum sozialie Kontakte... Sozusagen wäre ein bisschen Beschäftigung nich schlecht." Ob Summer irgendwas besonderes von ihm erwartete war dem Hengst nicht ganz klar.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 15:38


    Ich schaute liebevoll den Hengst an.
    "jaja... so sind die Hengste... in wie fern meinst du beschäftigung?"
    Ich bekam ein leichtes zittern, das kaum zu sehen war. Meint er das, das, was Shade mit Tears gemacht hatte? (Vergewaltigt) ich knirschte mit den Zähnen und nahm unbeobachtet ein kleinen Abstand zu ihm. Ich schaute ihn an. Ja, er gefiel mir doch she gut.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 15:42


    Er ließ es sich zwar nicht anmerken, war jedoch etwas verwirrt durch das Verhalten, welches die Stute an den Tag legte. "ich weiß ja nicht was du unter beschäftigung verstehst, aber ich meine einfach nur eine unterhaltung oder die bloße anwesenheit von jemandem. aber ganz ehrlich... du wirkst komisch!", fügte er in einem sehr direktem Ton hinzu und sah sie dabei von der Seite an. Ein längerer Blick als die, die er ihr vorher zugeworfen hatte.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 15:50


    Summer war sehr erleichtert.

    "Komisch?" lachte sie. Ja, das stimmte leider. Sie hatte sich etwas verknallt. Sie schaute ihm tief in die Augen und ging wieder näher an ihn ran.
    "Ich brauche auch oft Gesellschaft, aber dann möchte ich wieder total alleine sein, eine zeit lang!" gestand sie dem Hengst... Unnützliche Imformationen am Rande ( :D )
    "Ich finde dich toll", ging zu ihm stupste ihn an und ging wieder etwas weiter weg, da sie nicht wusste, wie der Hengst reagierte.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 15:53


    Etwas aus der Bahn geworfen stand der Hengst da, fasste sich aber schnell wieder und ging weiter. Dafür hatte er nur ein geringes Verständnis. "warum?", fragte er letztendlich mit einem gleichgültigen Unterton in der Stimme.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 15:56


    Summer war nicht auf die Frage gefasst.
    Sie hustete leicht, da sie sich verschluckt hatte, fasste sich aber und antwortete ganz erlich:
    "Ich finde dich halt toll, weil du mir gefällst!" was dummeres ist der stute nicht eingefallen. Sie konnte doch einem fast fremden Hengst nicht die ganze Wahrheit sagen? Wirklich?
    Sie schaute Demonio an. Nein, dazu war sie noch nicht bereit.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 15:59


    "ich mein ja nur. wir kennen uns nichtmal wirklich!", murmelte er und sah in der Ferne einen umgekippten Baum. Er spielte mit dem Gedanken hinüber zu springen. Aber er könnte auch außen rum gehen. Unschlüssig welche option er wählen sollte ging er einfach weiter auf sein HInderniss zu.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 16:05


    "Weiß ich auch nicht! Da ist etwas... weißt du was verknattert sein ist? Das passiert mir so selten! Ich weiß gar nicht was mit mir los ist! Ich fühle mich von dir angezogen!" meinte ich ganz erhlich und mir schossen die Tränen in die Augen. Wo ist die kleine Zicke geblieben?
    Mir waren die Tränen peinlich. Ich galoppierte an und sprang über den Baumstamm, mit einem so gewaltigen sprung, das es mich fast hingehauen hatte. So hoch war ich noch nie in meinem ganzen Leben gesprungen.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 16:10


    Er sagte nichts mehr dazu, da ihm solche Gefühle zwar bekannt, aber keinesfalls vertraut waren. Letztendlich ging er in um den Baumstamm herum. Die letzten Tage war er nur gegangen und gewandert. Er hatte wenig gegessen und noch weniger getrunken. Das Fell des stolzen Hengstes glänzte trotzdem im Sonnenlicht und obgleich seine Beine sich schwer und taub anfühlten ging er stolzen Schrittes weiter. Demonio hatte die Stute noch nciht ganz eingeholt als er über ihre Worte nachdachte.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 16:17


    Ich wartete, bis der Hengst bei mir war.
    Ich hatte mich ziemlich shcnell wieder einbringen können und man sah nichts, das ich Tränen in den Augen hatte.
    Was würde der Hengst jetzt machen?

    Er kam viel zu schnell auf mich zu. Was sollte ich sagen? Wie sollt ich mich verhalten? Die Zeit verging wie im Flug und es war gar keine Zeit, sich eine antwort zu überlegen.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 16:20


    "Du bist noch recht jung, habe ich recht?", fragte er sie schließlich, als er wieder neben ihr stand. Das einzige was ihm auf ihre ´Geständnisse´ einfiel. Sie konnte ihn nicht einfach so mögen oder toll finden. Zumindest konnte er es nicht verstehen. Sie kannte ihn nicht. Sie wusste nichts über ihn. Sie musste entweder unerfahren oder total oberflächlich sein.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 16:26


    "Ähm... ich bin 7. Warum fragst du? Sicher denkst du, das ich ziemlich oberflächlich bin oder noch nicht reif genug, aber, es ist so... ich kann nichts daran ändern! Ich fühle mich so angezogen, so verzaubtert von dir! Ich finde dich einfach toll! Ich, "
    Pause
    "Find dich halt toll... ich kann nichts ändern, das nennt man liebe auf den ersten Blick! Ich liebe dich, entscuhldigung!"
    Mir schossen wieder die Tränen in die Augen. Ich lief an und suchte nach etwas fressbarem. Ich wollte seine Gestalt, seine herrlichen Augen nicht mehr sehen. Ich konnte es nicht anders :(.



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 16:31


    Die Verzweiflung, die von der Stute ausging, machte den kühlen Hengst nicht sonderlich betroffen. Er glaubte nicht an Liebe und erstrecht nicht daran, dass sich zwei Wesen auf den ersten Blick ineinander verlieben könnten. Während er ihr so nachging überlegte er, ob er einfach weiter seiner Wege gehen sollte und sie mit ihren übereifrigen Gefühlen allein lassen sollte. Vielleicht würde sie dann wieder zu sich finden. Aber sie war noch so jung und er wollte sie nicht um eine schlechte erfahrung reicher machen, also ging er ihr nach. "Kennst du einen weniger dicht bewachsenen Ort? Wo man mehr essbares finden und sich ein bisschen mehr bewegen kann?"



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 15.07.2008, 16:35


    Warum tat er das? Warum wollte er mich nicht verletzen? Ja... der Hengst empfand keine Gefühle für sie. Sie war sehr entäuscht, versuchte es aber wegzustecken und dachte wieder an ihre drei lieblingssätze, die sehr schwer waren, auszusprechen. Na und... sollte er sie doch verletzen... Sie hoffte, die Wahre liebe des lebens irgendwann zu finden.
    "Was zum Fressen? Bisher kenn ich die Wiesen gut... da gibts viel fressen... da möchte ich aber nicht hin! Du kannst gerne hin... dann... die Hügel? oder so... such dir was aus..."

    Sie galoppierte in eine Bestimmte richtung

    :arrow: ??? (such was raus aber nicht unbedingt bei den wiesen, wenns dir recht ist... )



    Re: Der Mischwald

    Anonymous - 15.07.2008, 16:40


    (jo da playste ja schon mit nicole. wäre blöd :D:D)

    "Ähm.. also.. Hügel.. keine ahnung!?", stammelte der Hengst. Ohne noch etwas sagen zu können war die Stute auch schon weg. Erst ging er nur etwas schneller, merkte aber schnell, dass er Summer so schnell aus den Augen verlieren würde und trabte an. Seine Beine fühlten sich immernoch schwer an und seine Gelenke schmerzten leicht bei seinen Schritten. Er trabte schneller, um an ihr dran zu bleiben.

    :arrow: Hügel oder Berge oder wie auch immer :D:D



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 28.07.2008, 23:28


    Unruhig und in einem gespannten Galopp, welcher so raumgreifend war, dass ich fast flog, donnerte ich durch den Wald.
    Baumriesen, die so alt waren, wie dieses Tal, zeichneten den Wald.
    Geprägt von grünen, saftigen Blättern...
    Ein Schweißfilm hatte sich auf meinem Körper gebildet und endlich begann ich meine Gedanken und Gefühle wieder zu sammeln.
    Farina war weg, sie war weg und vielleicht würde sie wieder kommen doch ihr hinterher zu trauern würde mich nur verzweifeln lassen und mich als Weichei stehen lassen, was ich nicht sein wollte.
    Schelißlich überkam mich wieder der Macho.
    Im stürmischen Galopp bearbeitet ich eine Kurve um die Bäume und rutschte ein wenig weg, doch dann stand ich fest und standhaft im moosigen Waldboden.
    Ruhe wurde hier ausgetrahlt und jedes Vogelgezwitscher klang wie ein liebliches Lied, welches nur für meinen Frieden gesungen wurde...
    Noch kurz trauerte ich der wunderschönen Stute nach.
    Hier im Wald erwartete ich kein anderes Pferd...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 28.07.2008, 23:34


    ---> Felsklippen

    Putzmunter kam die hübsche Stute hier an und hörte ersmal das Geschrei von den Eulen. Sie zuckte etwas zusammen, da sie nicht gleich wusste, was es war und schritt aber dann doch sehr stolz in den Wald hinein. "Wenn hier andere Pferde sind, dann lach ich ich mich tot!" meinte sie deutlich laut zu sich selber und grinste leicht und fies. Sollte sie hier die Nacht bleiben? Nein, lieber nicht... hier war es zu gefährlich.
    Sie wollte den kleinen Pfad durchtraben, so schnell es ging, bis ihr ein Shcimmel auffiel.

    Sie kam ihm laut entgegen.
    "hallo fremder!" begrüßte sie ihn zufällig herzlich.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 28.07.2008, 23:39


    "Guten Abend, Schöne Stute, was treibt euch hierher?" Begrüßte ich die besonders attraktive Gesellschaft, die gerade den Pfad entlang getrabt kam. Also war es doch möglich hier Pferde zu treffen, warum auch nicht...witzelte ich mir im Kopf zurecht und peitschte elegant mit dem Schweif. Leicht wölbte ich meinen Hals und spannte die Muskeln an um muskulöser auszusehen, doch war ich mir sicher, dass ich wohl einen sehr guten Körper besaß. Nachdem meine Mähne, meine Augen nicht mehr verdeckte, strahlten die schwarzen, glitzernden Augen hervor und blitzen die Stute an.
    Beobachtend glitt mein Blick von oben bis unten...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 28.07.2008, 23:47


    Wie er sprach, gefiel Summer. Sie machte gleich mit.
    "Veraten sie mir doch bitte ihren Namen, edler Herr! Mich jedenfalls nennt man hier Summer Night. Auch kurz Summer, wobei ich denke, das der Name keinenfalls zu mir passt!" meinte sie etwas hochnäßig doch mit viel spaß dabei. Der Hengst gefiel ihr. Sehr gut sogar. Sie schmiss den Kopf hoch, vor Freude, jemand Fremdes zu begegnen. "Was treibt sie den hier so rum?" fragte sie ihn ganz lieb.
    Sie musterte ebenfalls den hübschen Schimmelhengst, seinen schönen Hals und der schöne "Durchtrainierte" Körper.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 28.07.2008, 23:54


    "Oh....aber ein vielsagender Name, mein ich ....." Antwortete ich ersteinmal lieb lächelnd und sprach dann weiter. "Mein Name ist Napoleon und ich bin hierher gekommen um mich zu sammeln, um mir die Ruhe wieder zuholen die gebraucht habe...." Dabei erklung eine tiefe raue Stimme die dennoch den Macho wieder in mir hervorbring.
    Wie ich jedoch auch bermerkt hatte, war diese Stute, die sich mit SUmmer night vorgestellt hatte, erst vor kurzem rossig gewesen, dies bemerkte ich jedoch nur, weil mir dieser verführerische Geruch in die Nase stieg, welchem ich versuchte zu wiederstehen.
    Imposant machte ich mich größer und schritt ein paar Meter neben die Stute um sie von allen Seiten zu betrachten.
    "Welch sonderbare Erscheinung du hast..." Hauchte ich in den Nachtwind und ein freudiges blitzen drang wieder aus meinen Augen...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 29.07.2008, 22:46


    Summer merkte, das der HEngst ihre Rosse noch roch. Sie war noch nicht ganz verflogen, der geruch. Sie war leicht froh. Sollte er etwa auf DUmme gedanken kommen, würde wenigstens nicht passieren.
    "Danke, du hast aber auch eine nette Erscheinung" lächelte sie, versuchte etwas zickig zu klingen, was ihr aber nicht gelang. Der lange schwarze Schweif verpeitschte die Fliegen, die die hübsche stute nervten.
    Sie legte den Kopf schief und schaute den HEngst erwartungsvoll an.
    "UNd was machst du hier so zurzeit?" fragte sie ihn doch, in normalem Ton, um ein gespräch anzufangen.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 30.07.2008, 17:45


    "Vielen Dank." Meinte ich mit meiner allbekannten höflichen Stimme, hinter der aber so viel mehr lag, als man heraushörte.
    Bedacht gab ich ihr eine Antwort...
    "Nun, was ich hier zurzeit mache, hat eigentlich nicht zur Bedeutung..." Log ich und versuchte dabei so ernst zu bleiben wie nur möglich.
    Schließlich wollte ich nicht unbedingt wieder daran denken, als mich meine große Liebe vor wenigen Tagen verlassen hat, ohne Grund?! Doch mein momentaner Zustand brachte mich innerlich leicht zum würgen, als ich von großer Liebe dachte. Daran hatte ich früher nie einen Gedanken verschwendet und nun sollte es wahrhaftig doch geschehen sein. Gut so , denn somit hatte ich gelernt, dass alle Stuten gleich waren. Alle waren hinterlistig, heimtückisch, dreckig....
    Doch ein Gefühl sagte mir wiederum: Denk nicht so über deine Farina..! Daher hörte ich auf und begutachtete die Stute wieder genau.
    "Wie lange treibst du dich schon hier rum? Massen von Hengsten müssten ja an die kleben..." Witzelte ich und konnte ein breites Grinsen nicht verkneifen.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 30.07.2008, 23:26


    "Ich? Wie lange ich mich hier schon herumtreibe? Das kann man ja mit den Menschen fingern zählen. Vielleicht zwei Wochen? Wenn nciht erst 1 1/2 Wochen!" lächelte die hübsche Stute charmant. "Hm... ich hatte bisher noch nicht viele Begegnungen. Mich zieht es eher als Einzelgänger herum, wobei ich mcih über neue Bekanntschaften immer freue! Hengste kleben an mir nciht, da ich sehr zickig bin, ansonsten nutze ich sie meist aus, aber bei dir könnte ich es mir anders üblegen!" meinte sie sehr mutig. Bei dem letzten Satz lag ein zittern in ihrer Stimme, der ih nciht ganz geheuer war. Traurig schaute sie zum Himmel. Ja, warum hatte ich noch keinen Lebenspartner... selbst Méchant hat eine Stute....dachte ich nach und erwartete eine Antwort von Napoleon.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 31.07.2008, 14:05


    "Du wirst nicht glauben, wie ich es liebe, wenn Stuten ein wenig zickig sind, doch gefällt mir deine Art, scheinbar hast du dein sonstiges Auftreten an mir noch nicht ausgelassen." Meinte ich ruhig und lächelte leicht.
    Sie ist also noch nicht lange hier, dachte ich und war eher erleichtert darüber, denn somit hatte sie noch nicht viele Hengste kennengelernt, die sich hier herumtrieben und nur wenige waren gut. Es hatte sich herumgesprochen das momentan sehr sehr viele Stuten von dem gleichen gedeckt wurden und auch viele andere ungewollt Fohlen bekommen würde.
    Nie war ich der Typ gewesen, der Fohlen in die Welt setzte deren Leben schlecht werden würde, weil sie nicht gewollt waren. Ungeliebt würden sie durch diese dunkle Welt schreiten ohne jemals Glücksgefühle zu verspüren und dies empfand ich als schrecklich, weil ich es doch selbst erlebt hatte.
    Nur aus mir entwickelte sich ein kleiner hochnäsiger Macho mit ebenfalls guten Eigenschaften, wo ich egtl froh drüber war.
    Summer Nights Worte schwirrten mir im Kopf herum und ich überlegte scharf, warum sie es gesagt hat.
    "Warum willst du es dir ausgerechnet bei mir evtl. anders überlegen?!" Warf ich also ein und legte meinen Kopf schief. Nun zierte ein vorwurfsvoller und fragender Blick meinen schönen Kopf und selbst Summer vermag nicht mehr so ruhig und mutig zu sein, wie sie es vor kurzem war.
    Schließlich fing ich ihren betrübten Blick auf und sah mich darin wieder...

    Der kalte Wind lässt mich frösteln.
    Schritt für Schritt schleppe ich meinen leblosen Körper durch den Wald.
    Die Nacht legt den Schleier um mein seidenes Fell.
    Die Bäume peitschen mit ihren Ästen durch die Luft, nehmen mir dem Atem, stehlen mir die Ruhe...
    Schweiß läuft meinen Hals hinunter.
    Graue Gestalten beobachten mich, mit ihren hell leuchtenden Augen.
    Ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter.
    Ich falle...immer tiefer.
    Irgendwann wache ich auf.
    Blicke an den erleuchteten Himmel und denke.
    'Warum bin ich alleine'


    Wieder traf mich die Erinnerung an Farina tief ins Herz und mein Körper wurde schwer. Kraftvoll versuchte ich zu wirken, stämpte meine Hufe in den Boden und versuchte ruhig zu atmen.
    Immernoch wartete ich auf eine erneute Wortmeldung der Stute und versuchte die Gedanken zu löschen, die mich gerade berührten...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 31.07.2008, 17:06


    (summer versuchts mal wieder :D )

    Summer schaute den Hengst intensiv an. "Weil, weil du genau der richtige wärst für mich!" zögerte sie kurz und meinte es dann schließlich ganz leise, kaum hörbar, hoffte, das es der Schimmel gehört hatte. Ihr war es ein wenig Peinlich über so etwas zu reden.
    Plötzlich merkte die Hübsche, das der Hengst mit sich kämpfte. Naja... soetwas spürte eine Stute, wenn sie, wenn sie leicht verliebt war.
    Verliebt? nein, das kann nicht sein... dachte sie nach, bevor sie sagte: "Was trifft dich so, das es dir so schlecht geht? Sag es mir, ich behalte es für mich, auch wenn ich noch so zickig klingen mag...!" meinte sie schließlich wieder tapfer und hoffte, das der Hengst durchhalten würde und ihr es erzählen würde. HOffentlich...



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 31.07.2008, 22:29


    "Es hat nichts von Bedeutung, doch kannst du froh sein, dass ich dir mit meiner normalen alten Art gegenüber getreten bin." Hauchte ich und meinte es dennoch hart und ausdrücklich.
    Lange dachte ich darüber nach, was würde es für mich schon für Nachteile haben, wenn ich es der Schönen erzählte? Gelächter, verblüfftheit...?
    Eindringlich schaute ich die Stute an, doch riss letztendlich meinen Blick von ihr fern. Schaute an den Himmel, träumte vor mich hin.
    Schließlich stieß ich einfach mit den Worten hervor.
    "Vor wenigen Tagen hat mich meine große Liebe verlassen, einfach so..." Die letzten Worten klangen traurig und verzweifelt, doch wollte ich nicht der sein, den Farina aus mir gemacht hat. Der Weichling, der Sensible. Schlecht wurde es mir bei den Gedanken und daher schüttelte ich mich kurz und schnaubte laut. "Doch nehm es nicht ernst, niemand hätte damals gedacht, dass der große Macho irgendwann mal von einer Liebe sprach, jeder hätte gelacht." Meinte ich, um Erklärungen zu bringen, die mir aber so völlig sinnlos erschienen. Hätten sie damals gelacht, wäre ich stolz davon geschritten, meinen Stolz und mein Temperament und meinen Mut würde ich mir von keinem nehmen lassen und die sind jetzt eh Vergangenheit, nie werde ich sie wieder sehen, meine Heimat ist nun hier und basta....
    Würfelte ich mir verschiedene Gedankengänge zusammen und trat kraftvoll auf.
    Fragend und leicht beschämt sah ich die Stute an.
    Ich musste zugeben. Summer schien verlockend und wenn sie rossig wäre, wohl noch mehr...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 01.08.2008, 10:08


    Mitfühlend schaute ich ihn an, als er die Worte sagte, bekam ich einen leichten Schock. "Von dir, hätte ich es gar nicht gedacht!" wollte sie sagen, unterdrückte es aber, da es ihn noch mehr verletzen könnte. Ja, ich hatte es auch schon durchgemacht. Freundlich stupste ich ihn an und meinte schließlich sehr beruhigend und ruhig: "Hm.. das kann ich gut verstehen! Aber so sind wir Stuten! Ich bin mir ganz sicher, das sie wieder zurück kommen mag! Kämpfe um sie, zeig ihr, das du sie liebst und das du für sie alles machen tätest! Sie kommt wieder, es kann morgen sein, übermorgen oder nächstes Jahr. Aber, halte durch! Wenn du willst, helfe ich dir, seelisch und körperlich!" ich drückte sich passend aus und war selbst ein bisschen sehr überwältigt, von meinen Worten. Von dem zierlichen kleinen Zickenmund. Am liebsten hätte ich mir auf die Zunge gebissen, es war mir doch ein wenig peinlich, als ich es sagte. Hoffentlich würde er nicht die Worte falsch auffassen und mich auslachen. Etwas peinlich ließ ich den Schweif hängen. Ab und zu bewegte er sich, um die hässlichen, ekligen und lästigen Fliegen zu verschäuchen. Was er jetzt wohl sagt! dachte ich nach und biss mir auf die UNterlippe, kaum sehbar. Doch, er war sehr sexy, wenn er nicht das Problem hätte. "ach was, du bist kein Weichei!" flüsterte sie hörbar zu ihm.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 01.08.2008, 20:26


    Gesammelt und beruhigt blickte ich auf.
    Summer sprach...viele kluge Worte erklangen aus ihrem Mund und doch schienen sie so unerfüllbar.
    Warum sagte sie so etwas? Ausgerechnet sie, die ich nun eher anders kennengelernt hatte, doch hörte ich ihr genau zu und dabei kamen viele Gedanken auf.
    Was ist, wenn sie ebenfalls soetwas erlebt hatte und mir nun ihre Vorstellungen, ihre Hoffnungen preis gab, in einem anderen Sinne? Ich wollte nicht, dass sie sich dabei selbst verletzte, doch schien es nicht so....hoffentlich....
    "Danke, für deine....Hilfe." Sagte ich und schien eher überwältigt von ihrer plötzlichen Wende als von allem anderen.
    Doch verschob ich die Gedanken an Farina, sie waren nun egal, ncht ewig könnte ich an ihr hängen....
    Eindringlich schaute ich die Stute an und erhoffte, dass sie wieder wurde wie vorher, dass würde mich nun eher ablenken...
    Sanft strich ich mit meinen Nüstern an ihrem Hals entlang und ein blitzen lag in meinen Augen, welches sagte: Vergiss was passiert ist....
    Lieben würde ich Farina wohl immer, immer hätte sie einen Platz in meinem Herzen, doch wollte ich offen sein für Neue....



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 01.08.2008, 22:24


    Ich wusste genau, wie sich der Hengst fühlte. Ja, ich hatte es auch erleben müssen, meine große Liebe. Deshalb ging ich ja in dieses Tal. Traurig schaute ich zum Himmel. Vergiss ihn doch endlich! dachte sie nach uns seufzte. Sie schaute den Hengst an, der sie anschaute. Als er sie mit den Nüstern berührte, wurde sie endlich aus den blöden Gedanken gerissen, ihn weiterzu suchen. Freundlich stupste ich ihn an. Sein Blick sagte mir, das es ihm genauso erging, wie mir, ich treulose Seele, merkte es natürlich. Ich wollte nicht mehr weiter reden, um mich nicht mehr an das seidenhelbbraune Fell zu erinnern, das ich so misste. ICh seufzte. Bekam dann urplötzlich den Mut, wieder normal zu sein. "Naja... und was treiben wir hübschen jetzt?" meinte sie leicht hochnäßig. "Wie alt bist du eigentlich?" hackte sie in dem gleichem TOn nach, als ob sie verwandelt wäre, wie vorher, als sie ihn angetroffen hatte. Sie legte den Kopf schief und streifte mit den sanften Nüstern am Hals und an dem Bauch entlang und fing dann an zärtlich seinen Mähnenkamm zu knappern. Ja, was machte sie eigentlich gerade? Sie kannte ihn kaum. Hoffentlich würde er es nicht denken und vergessen, das sie sich erst vorhin kennen gelernt hatten. Aber irgendwas sagte mir, das ich das richtige tat. Ich wollte eine echte Freundin für ihn sein, obwohl das nicht zu mir passte. Ich verstand mich selber nemme



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 02.08.2008, 12:24


    "Ich bin 5 jahre alt..." Meinte ich kurz und schaute die Stute dann fragend an. Sie schien älter als ich zu sein, doch spielte es für mich keine Rolle, obwohl ich mich eher nicht an Älteren vergriff.
    Jede Berührung der Stute schmerzte innerlich und dennoch genoss ich die Momente, es war ein ewiger Wechsel zwischen Gut und Schlecht...Nicht einschätzen konnte ich die Ausmaße.
    Doch wollte ich SUmmer es nicht antun und ständig an Farina denken, wenn sie meinen Körper berührte.
    Man hätte sagen können, ich sei mit den Nerven am Ende, doch versuchte ich meinen ganzen Körper zu entspannen und endlich an das wichtige im Leben zu denken. So gut Summer sich hinter ihrer Art auch versteckte, erkennen tat ich es sofort, was in ihr vorging. Man konnte sich nicht lange hinter einem grauen Schleier verstecken, zumindestens, wenn man dies nicht schon von seiner Geburt an tat.
    "Was gedenkst du zu tun?" Meinte ich leise und bedacht, nachdem ihre Frage erklang, was wir nun tun sollten.
    Ein wenig zuckte ich zusammen, als sie sich an meinem Mähnenkamm vergriff, doch hielt dies nicht lange an. Leicht streckte ich meinen Hals hervor und legte die Ohren entspannt zurück. Ein lautes Schnauben drang aus meinen Nüstern und das laute, peitschende Geräusch meines Schweif war sicher noch weit zu hören. Ruhig wartete ich ab und drehte meinen Kopf zur Seite, wobei ich der Stute an der Brust entlang strich.



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 02.08.2008, 13:40


    "Such dir was aus, was wir nun tun könnten!" meinte ich hoffend, das er was sagte und ging einige Schritte zurück, das ich direkt vor ihm stand. Das er es genossen hatte, gefiel mir sehr gut. Das bewies mal wieder, das ich mit Hengsten ein gutes Spiel hatte. "Erst so ein junger?" fragte ich erstaunt. ich hatte ihn so auf 8 oder so geschätzt. Aber das Alter spielte für mich natürlich keine Rolle. Schon, ihr Traum war es, einen etwas älteren Schimmelhengst oder Rapphengst zu haben. Die Berührung auf meiner Brust war wie ein Schmerz. Eine kleine Träne war über die wange geflossen, die man nicht sah. Zu sehr erinnerte sie sich an den damals Geliebten. Ja, das hatte er immer gemacht, als wir immer alleine waren, und uns langweilig war. "Wir könnten etwas machen... schlag was vor. Was machst du immer so?" sorach sie ihn offen an, aber mit einem etwas zickigen Unterton, der einfach zu ihr passte.



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 02.08.2008, 13:56


    Ich hoffte nur, dass die Nacht endlich vorbei ging. Mit dieser Stute zusammen wurde alles noch verschlimmert auch wenn ich sie mochte.
    "Ich glaube nicht, dass es gut wäre, wenn wir zusammen bleiben. Meine Berührungen verletzten dich und mir geht es genauso, obwohl es uns beiden gefällt..." Meinte ich direkt. Alle Themen versuchte ich treffend anzusprechen, damit die Probleme klären konnte.
    Ich wollte nicht, dass es so weiter ging, wie es die letzten Minuten war.
    Am Tage wäre es alles anders.
    "Doch wenn du Lust hast, lass uns ein wenig die Beine vertreten."
    Ich wollte nun einfach irgendwohin rennen und außerdem hatte ich Durst.
    Von Summer nahm ich 2 Meter Abstand. Nicht etwa abweisend sollte es wirken, doch dachte ich, wenn wir uns nun noch näher kommen würden, wäre es alles noch verletztender.
    Doch gefiel mir die Gesellschaft der Stute. Fragend schaute ich sie mit meinen dunklen, leuchtenden Augen an.
    Ein leichtes Lächeln glitt über meine Lippen.
    Ich selbst wusste, dass ich am Tage anders war als Nachts.

    [sry, grad etwas scheisse drauf, merkt man am Beitrag]



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 02.08.2008, 14:22


    Traurig sah ich ihn an, ließ es aber nicht anmerken. "Wenn du dazu lust hast.." meinte sie normal, mit einem Unterton, der sehr traurig klang, aber ihn man nur hörte, wenn man die Stute sehr genau kannte. Wennn man wusste, wie sie reagierte."Dann lass uns doch rennen... wo willst du hin?" Traurig ging ich an ihm vorbei, ließ es mir aber nicht anmerken, da es so aussah, als ob ich Gras suchte. Ein paar Halme zupfte ich ab und fing dann an zu traben. Setzte den Schweif höher. Der Wind kühlte die Schmerzen aus, die wie ein offenes Feuer brannten, die Schmerzen von Liebe. Wo bist du? Ich brauche dich! dachte ich nach und ich merkte, wie eine salzige Flüssigkeit aus meinen Augen lief. Tränen. Ich ließ ihnen Freien lauf. Falls der Hengst fragen würde, würde ich ihm sagen, das es Tränen des Windzuges wären. Ich wollte nicht vor einem solchem Hengst als Weichei davor stehen. Auhc wenn er eins war. Leise wieherte ich, sehnsucht strahlte mein Körper aus. Schließlich wieherte ich nochmal. So laut es ging rief ich seinen Namen. Vielleicht würde es er ja hören?


    [joa, macht nix... ;) ]



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 02.08.2008, 14:52


    Betrübt blickte ich zu Boden, mal wieder hatte ich das falsche gesagt.
    Langsam ging die Sonne auf.
    Wunderbar bunte Wolken zierten den Himmel und der leichte, schöne Schein der Sonne durchdrang die bäume.
    Weit entfernt am Horizont, dort wo die runde Scheibe ihrem Tag entgegen trat musste ein Land sein, welches voller Freude steckte.
    So zumindestens stellte ich es mir vor, doch es schien so unereichbar für mich.
    Als sich Summer schließlich entfernte schaute ich auf und trat vorsichtig neben sie. Kurz überlegte ich, schaute unruhig in der Gegend herum und betrachtete dann ihre dunkle Mähne und ihr Fell, welches bezaubern schimmerte im morgigen Sonnenlicht.
    Mit den ersten Sonnenstrahlen wurde meine Seele aufgefrischt und geheilt. Das Leid der Nacht war gegangen. Doch nun sah ich in die glitzernden Augen der Stute, welche voller Trauer und Verzweiflung waren.
    "Was ist los." Flüsterte ich mit meiner tiefen und dennoch freundlichen STimme. Sanft legte ich meinen Kopf auf ihren Rücken und atmete aus. Erst jetzt sammelte ich mich wieder und lebte mein Leben...



    Re: Der Mischwald

    Summer Night - 02.08.2008, 17:00


    "Nichts ist los!" seufzte sie und trabte los. Als sie ein wenig getrabt war, rief sie ihm zurück: "Ich habe durst und es ist schon so warm! Lass uns zum See galoppieren!" meinte sie etwas hochnäßig und ging in den Galopp ein. [ahh.. wie beschreibt man das??]

    Die Mähne flog im Takt mit dem Galopp. Den Schweif hob sie ziemlich hoch. Sie streckte den Kopf nach oben, elegant. Nach einiger Zeit sah man die Adern, die Flanken wurden nass, die Stute fing sehr schnell an zu schwitzen. Es war am morgen schon so sehr heiß, das sie es kaum ausshielt. UNd sie hasste ja die Hitze.

    --> See (oder: Wo hats noch wasser? fang du dann dort an zu schreiben...)



    Re: Der Mischwald

    Napoleon - 03.08.2008, 12:48


    Arme verschlossene Stute, ob sie jemals Hilfe annimmt? Dachte ich mir ein wenig gekränkt und warf schnell meinen Kopf hoch, als sie antrabte.
    Wenn sie also weg wollte, folgte ich ihr, doch hätte ich auch nichts dagegen gehabt noch ein wenig im Schatten der Baumriesen zu bleiben.

    Ein Wind, so trocken und leblos, wehte aus dem Süden herbei. Er schenkte uns den trockensten und heißesten Sommer, den wir wohl je haben würden.
    Ein schreckliches, ohrenbetäubendes Heulen breitete sich über der Ebene aus. Das Tal der Green Lakes wurde eine ausgetrocknete Savanne.
    Das Grün glitt aus den Pflanzen, nur die Wälder waren noch einigermaßen feucht.
    Die Hitze raubte uns jegliche Lebensgeister und so sollte es weiter gehen...
    Viele würde dieser Sommer bis kurz vor den Tod bringen.
    Jeder Schritt, jede Bewegung wirbelte staub auf, der Boden war hart und auch der Hauptfluss war bereits ausgetrocknet, da er vom Süden herauf kam.
    Nur die edlen Araber und Wüstenpferde würden diese Zeit mit bravur bestehen, doch meiner Art welche, kamen aus den küheln Regionen.
    Von weit her war ich gekommen, dort wo die Mongolen lebten, in den Gebirgen und in den Elfenwäldern.

    Ein Schweißfilm hatte sich, aufgrund der schwülen Luft, auf meinem Fell gebildet. Weit blähte ich meine Nüstern und schnaubte einmal laut.
    Schwungvoll warf ich meinen Körper herum. Meine schwarze Schattenmähne klebte an meinem Hals und auch mein Schweif war schwerer geworden. Mit kraftvollen Sprüngen glitt ich in den Galopp und bei jedem Sprung knallten meine großen Hufe wuchtig auf den staubigen Boden. Flink galoppierte ich im Slalom um die Bäume und folgte der Braunen Schönheit.

    :arrow: hinterher



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