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Alle Beiträge und Antworten zu "Der Green-Lake"
Re: Der Green-Lake
Charity - 09.12.2007, 00:22Der Green-Lake
Dieser See trägt diesen Namen, da es so aussieht, als hätte das Wasser in ihm eine grüne Färbung. Dies ist aber eine Täuschung. Eigentlich enthält der See klares, frisches Wasser. Dies ist der Platz von Charitys Herde.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 09.12.2007, 21:53
Ich trabte zum Wasser und trank ersteinmal einige Schlucke. Dann hob ich den Kopf und wieherte schrill. Als niemand kam, trank ich, bis mein Durst gelöscht war. Dann trabte ich in den Schutz des Waldes zurück.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 00:43
Immer mehr Grün zeigte sich rund um Lamia herum.
Ganz vorsichtig, dann immer flotter, durch Hunger und Durst getrieben, bewegte sie sich fort.
Schnell senkte sie den Kopf und zupfte ein paar Halme des saftigen Grases ab, um gleich darauf wieder einige Meter weiterzutraben.
So näherte sie sich langsam ihrem Ziel. Das Rauschen des Windes, in den umliegenden Waldrändern lies die junge Stute immer wieder zögern.
Scließlich fiel sie in einen geschmeidigen Galopp bis sie hart abbremsen musste, weil sich ein riesiger See vor ihr erstreckte.
Mit erhobenem Kopf udn gespitzten Ohren beäugte sie das Wunder, das sich vor ihr begab. Ungläubig blähte sie durhc die Nustern, zitterte, als der Wind wieder ein donnern durch die Bäume udn Büsche schickte.
Vorsichtig senkte sie ihren Kopf und blies noch einmal fragwürdig ins wasser hinein. Sogleich fing sie an zu trinken, hörte nur auf um Luft zu holen. Trank udn trank, bis sie nicht mehr konnte und ihr Bauch sich prall und bei jedem Schritt schwankend anspührte.
Zufrieden schnaubte Lamia. Endlich schienen die Qualen vorbei und sie wusste, sie hatte eine neue Heimat gefunden!
Nachdem sie sich von dem, am Rand des schimmernden Sees wachsenden, saftigen Gras genommen hatte, bis ihr Magen endlich zu grummeln aufgehört hatte, döste sie für ein paar Minuten vor sich hin, genoss den Wind, wie er mit ihren langen Haaren spielte und ihren müden Muskeln fast eine Massage verpasste.
Dann beschloss Lamia ihre Umgebung noch etwas zu erkunden, nur um sicher zu gehen, dass es auch sicher war, bevor sie weiter döste.
Zum Glück lag kein Schnee, denn der Wind blies kalt genug und Lamia konnte noch ungehindert fressen. Sie hoffte, dass es noch lange so bleiben würde, denn die Laubbäume hatten bereits fast alle ihre Blätter fallen lassen, was deutlich zeigte, dass wohl oder übel bald Schnee kommen würde.
Tief in ihre Sorge, noch keine Herde gefundne zu haben, versunken schreckte die Stute plötzlich hoch...
Ein Geruch war ihr in die Nase gestiegen, den sie nicht ignorieren konnte und auch die Spuren am feuchten und weichen Rand zum See zeigten es deutlich...
Hier war ein Pferd gewesen!
Ihr Kopf flog in die Höhe und die Stute blähte wild in alle Richtungen.
Ein Knaken im Wald lies Lamia scheuen.
Sie wirbelte herum, für eine sofortige Flucht bereit!
Die goldschimmernde Stute wusste nicht, was sie tun solte. Am besten Kontaktaufnahme um zu Prüfen, ob vielleicht gar nichts Schlimmes zu finden war im Wald.
Lamia wieherte schrill udn durchdringend. Man konnte die Panik hören. Verzweifelt wartete sie auf eine Antwort...
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 17:51
Charity kam mit wehender Mähne herbei. Sie hörte dem gleichmäßigen Takt ihrer Hufe zu. Plötzllich hatte die Stute den Drang zu laufen, sich zu bewegen. Übermütig galoppierte sie an. Einige Male buckelte sie, bevor sich ihr rasantes Tempo zu regelmäßigen Galoppsprüngen wandelte. Zufrieden schnaubte sie, als sie vor sich ihr Territorium erblickte. Es war der Ort den sie liebte. Sie wusste genau, wie es sich anfühlte, wenn das Wasser des Sees ihre Beine umspülte. Erst jetzt bemerkte sie, wie durstig sie war. Als sie näher kam, fiel sie wieder in einen Trab über. Am Ufer des Sees blieb sie stehen. Sie senkte den Kopf und begann gierig das kalte Wasser zu trinken, bis der Durst gestillt war. Erst nun wölbte sie den Hals und sah sich aufmerksam um. Waren noch andere Pferde hier? Auf diese Frage bekam sie schnell eine Antwort. Nicht weit entfernt erblickte sie einen Fuchs. Sie wieherte dem fremden Pferd zu.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 17:57
Die goldfarbene Stute blickte erstarrt auf. Eine Stute, wie aus dme Nichts, mit jeder Selbstverständlichketit, war herangaloppiert und hatte sich zum Trinken niedergelassen.
Ihre Muskeln waren verspannt und sie war verwirrt. Das andere Pferd schien freudnlich udn nach der Sicherheit in ihren bewegungen war sie hier zu hause. Wie sie sich umblickte... Ja das Pferd musste hier leben!
Ohne wieter darüber nachzudenken gab sie ein kurzes Wiehern als Antwort. Würde die Stute näher kommen? Gab es vielleicht noch mehr Pferde hier.
Lamia schnaubte und ihr Atem wurde zu einem wilden, weißen nebel, den der Wind förmlich hinübertrug, zu dem fremden Schimmel.
Langsam machte die junge Stute zwei Schritte näher und reckte dne Hals.
Schnaubte wieder udn brummte neugierig.
Eine Bekanntschaft war es allemal wert!
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 18:03
Die große Weiße ging langsam auf das andere Pferd zu. Sie wusste nicht, ob die Stute aufgeregt war, oder, ob es ihr nur so vorkam, da sie sich so ruhig verhielt. Charity hatte keine Angst vor anderen pferde. Sie war hier zu Hause und das schon seit sie denken konnte. Weshalb sollte sie sich fürchten? Sie blieb einige Meter vor der Stute stehen, um nicht gleich aufdringlich zu werden. Sie richtete die Ohren zu dem anderen Pferd und hauchte ein leichtes 'Hallo' in den Wind.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 18:11
Plötzlich entspannte sich Lamia. Die Stute war allein geblieben und verhielt sich äußerst nett.
Nahc all dem, was sie durchgestanden hatte, brauchte sie sich jetzt doch nicht wegen einem anderen pferd fürchten, oder?
Viel gelassener, als zuvor tat sie noch ein paar Schritte auf den Schimmel zu. "Hallo!" begrüßte sie nun mit normaler Stimme die Stute.
Nur einmal zögerte sie noch leicht, als sie näher kam, als sie bemerkte, wie groß das Pferd war. Immer noch mti einer Selbstsicheren, aber freundlichen haltung wartete sie förmlich Lamias weitere Reaktion ab, so kam es ihr zumidest vor.
Die goldene Stute drehte den Kopf etwas schief, noch wie ein kleines Fohlen, dass fragend zu seiner Mutter aufblickte.
"Wohnst du hier?", rutschte es ihr heraus, bevor sie den gedanken richtig fertig gedacht hatte.
Abwartend hob sie dne Kopf etwas an und blickte mit großen, neugierigen Augen ihrem gegenüber entgegen.
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 18:18
Die Stute schien sich zu entspannen. Sie war noch nicht besonders alt, wie Charity es beurteilen konnte. Höchtens vier. Lange musterte sie die Fuchsstute, eh sie ihre Frage mit einem knappen 'ja' beantwortete. Sie wusste, dass sie gar nicht erst fragen brauchte, ob sie ebnfalls von hier kam, denn Charity kannte alle Pferde, die hier lebten. "Wie heißt du? Ich bin Charity", sagte sie und machte einen weiteren Schritt auf die andere zu. Sie war oft sehr direkt, was manche nicht mochten.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 18:27
Kurz fragte sich lamia, ob die weiße Stute ein ähnliches Schicksal erlitten hatte, wie sie, kam aber schnell zurück zum Thema.
"Ich bin Lamia." Die Fuchsfarbene überlegte kurz, wie sie das gespräch weiterführen konnte.
Kurzweilig drängte sich ihr das Gefühl auf, dass sie beobachtet wurden, versuchte dann allerdings ihre Ängste zu unterdrücken.
Der schimmel wusste sicher besser bescheid, als sie, nachdem er hier lebte. Und shcon war es geschehen, dass Lamia sich mit dem Gedanken angefreundet hatte, zumindest, bis sie hier alles kannte, eine Leitstute gefunden zu haben.
Doch wollte sie sich noch nicht 100%ig auf ihr gefühl, udn den Drang, sich jemandem anzuschließen verlassen.
Lamia wendete den Kopf und blickte kurz auf den schimmernden See. Das Spiegelbild der beiden pferde darin, erschien ihr äußerst vertraut.
Sie war nicht immer allein gewesen. Doch jetzt war sie es. Zumindest NOCH.
Mit einem guten gefühl versuchte sie nun das Gespräch fortzusetzen.
"Bist du das einzige Pferd hier? Dann müssen das doch deine Spuren sein.", und die goldene Stute deutete mit der Nase, in Richtung der Hufspuren im weichen Gras, am Seeufer.
Sie atmete tief ein. Nein, das war ein anderer Geruch. Aber bevor sie ihre Feststellung kund tat, wartete sie eine Antwort ab...
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 18:35
Charity hörte ein Knacken. Sofort schoss ihr Kopf in die Höhe, die Ohren aufmerksam aufgerichtet. Einen Moment verharrte sie so. Dann flatterte ein Vogel auf. Sie rollte mit den Augen und wendete sich dann wieder an Lamia, deren Namen sie soeben erfahren hatte. Sie betrachtete die Hufspuren, dann sagte sie: "Nein, hier leben noch andere Pferde" Kurz stockte sie. Sie dachte an DarkDevil und legte unvermittelt die Ohren an, stellte sie aber gleich darauf wieder auf und grummelte entschuldigend. "Ansonsten ist hier nicht mehr besonders viel los. Der letzte Sommer war eine Katastrophe. Die meisten Pferde sind wegen der starken Hitze, die hier geherrscht hatte, in andere Gebiete gezogen" Sie dachte an die Herde, die sie einst geleitet hatte und Trauer breitete sich aus.
(muss off... :( )
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 18:48
(oh schade.. dann gute nacht!!! Bis morgen hoffe ich!)
Lamia setzte ein fragendes gesicht auf. "Aber..."
Sie legte wieder automatisch den Kopf etwas schief und drehte die ohren, prüfend nahc allen Seiten. Ein kontrollierender blick sagte ihr, dass sich kein anderer in Sichtweite befand, trotzdem spannten sich ihre Muskeln.
"Wieso? Wieso bist du hier geblieben?"
Die fuchsfarbene Stute fand diesne Ort hier wundershcön, trotzdem würde sie ihre Freunde kaum im Stich lassen, oder ihre Herde. Vorallem nicht, wenn sie selber leitstute war, was sie bei der Schimmelstute annahm.
Im selben Moment dachte sie, dass sie es vielleicht verstehen würde, wenn das hier erstaml ihre Heimat war und sie slebstsicherer. Ihre gedanken schweiften ab, zu ihrer alten Heimat. Grässliche Bilder bedrängten sie und unwillig versuchte sie, diese durhc ein kopfschütteln abzuwerfen.
Sie trat zwei Schritte rückwärts udn warf den Kopf in die Höhe, in ihren Augen flackerte kurz Panik auf udn ihre Ohren lagen flach an.
Die Erinnerungen waren so stark udn nahe, als wäre es gerade erst passiert. Ihr Körper verspannte sich udn sie schloss die Augen für einen Moment. Sie fühlte sich, als würde sie alles gerade nocheinmal durchleben.
Eine Feuerzunge lächzte nach ihren Beinen. Lamia stieg hoch empor, wirbelte herum...
So schnell wie die Erinnerung sie ergriffen hatte verflog diese auch wieder.
Die goldene Stute öffnete die Augen und blickte sich voller Angst um.
Ein rascheln im Wald hatte sie aus den Gedanken gerissen. Zum Glück!
Lamia schnaubte erregt. Schweiß rann ihren starken Hals hinab. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, als sie den Blick der Schimmelstute wieder auffing.
Die Beine der jungen Stute zitterten noch leicht wobei das unheimliche rascheln des Windes im Wald nicht viel half. Da war wieder ein Knacken!
Erregt dreht sich lamia nahc allen Seiten um. Am liebsten wäre sie jetzt im gestreckten galopp davongelaufen...
Hilfesuchend blickte sie der weißen Stute in die Augen...
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 20:07
(bin nochmal da, aber jetzt bist du weg :( )
Charity riss die Augen auf. Sie trat ein paar Schritte zurück, um der Stute mehr Freiraum zu geben. Also diese wieder auf allen vier Hufen stand, versuchte sie langsam Lamia wieder zu beruhigen. "Hey, es ist doch gut. Hier ist nichts, wovor du dich fürchten musst" Es lag nahe, dass Lamia nicht vor etwas, was sich hier in der Nähe befand Angst hatte, sondern ihre Furcht einen tieferen Grund hatte. Aber da die Charity diesen Grund nicht kannte, konnte sie die Fuchsstute auch nicht darauf ansprechen. Charity redete mit ihrer ruhigen Stimme immer mehr auf Lamia ein, in der Hoffnung, diese würde dann wieder zur Ruhe kommen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 20:13
(bin auch wieda da xD)
Lamia blähte immer noch die Nüstern. Ihre Haltung war verspannt. Nur ganz langsam wurde sie lockerer.
Oft warf sie angstvolle Blicke umher, um sicher zu gehen, dass sie doch niemand beobachtete.
Langsam wich die Panik und ihre Unruhe ebbte ab. Trauer setzte ein. Tief sitze sie in lamias Herz, doch jetzt konnte sie noch nicht darüber reden.
"Tut mir leid.", gab sie beshcämt von sich. Ihr Atem wurde ruhiger, sie senkte den kopf etwas udn nach einigen Minuten konnte sie entspannt nach vorne sehen.
Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie hatte Angst, dass die Schimmelstute sie auslachen würde, oder shclimmer, einfach allein lassen.
Lamia bemerkte die starke Sehnsucht in ihr, nach Sicherheit.
Sie wollte es nicht zugeben, aber sie wusste, dass sie noch nicht bereit war für ein leben allein. Nicht nachdem, was sie erlebt hatte...
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 20:22
"Egal was passiert ist, hier bist du sicher, ganz Bestimmt", sagte Charity mit einem zuversichtlichem Blick. Sie hatte ihre Herde immer gut beschützt und es war nie etwas ernstes passiert. Auch bei einem Kampf gegen DarkDevil war immer alles gut gegangen. Zwar hatten sie danach alle ein paar Narben mehr, aber bis jetzt war noch nie jemand umgekommen.
Charity war sich fast sicher, dass die Kämpfe gegen den großen Rappen bald wieder von vorn beginnen würden. Sicher würde es hier keine Ruhe geben, bis einer der Beiden besiegt war.
Erst nun antwortete die Stute auf die Frage, die Lamia ihr vorhin gestellt hatte. Leichte Trauer war in ihrer Stimme zu vernehmen. "Ich... ich konnte nicht einfach gehen. Das hier ist mein Zuhause"
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 20:31
Lamia freute sich, dass die Stute ihr soviel Verständnis entgegenbrachte udn auc die Ruhe, die sie für die junge Stute ausstrahlte, war eine wonne für das fuchsfarbene Tier.
Doch zugleich erfüllten ihre Worte sie mir trauer udn es traf sie, dass sie derm Schimmel nicht helfen konnte. So gerne hätte sie jetzt etwas gesagt wie: "Vielleicht kommen sie ja zurück!", oder "Es kommens icher bald mehr Pferde hierher udn du findest eine neue Herde!"
Doch dabei war sich Lamia nicht sicher. Vermutlich war sie slebst der erfahrenen Stute ein klotz am Bein, wenn sie sich bei ihr aufhalten würde. Die Stute würde ihr noch vieles zeigen können, aber vielleicht wollte sie lieber allein sein?
Lamia schaubte leise udn reckte tröstend ihre Nase vor. Sie trat zwei Schritte weiter vor, ganz vorsichtig. Mit großen Augen beobachtete sie die Schimmelstute, dann tupfte sie ihre Nüster an. Ganz vorsichtig und leicht.
Sie wollte sie so gerne trösten...
"Du bist nicht allein.", war das einzige was Lamia sagen konnte udn sie hoffte, dass das die richtige Antwort war...
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 20:42
Ein leichtes Lächeln umspielte die Lippen der Weißen. "Danke", sagte sie leise. Das, was sie Lamia eben gegeben hatte, bekam sie nun von ihr zurück. Dies erinnerte sie an das Leben in der Herde. Alle halfen sich gegenseitig, jeder war für jeden da. Bis jetzt war ihr noch nicht klar, ob sie jemals wieder eine Herde gründen wollte, aber nun hatte sie das Gefühl, dass sie dies brauchte. Sie würde nicht allein leben können und wollen, das war ihr klar.
Am Himmel standen bereits die ersten Sterne und der Mond spiegelte sich im Wasser des Sees. Charity liebte diesen Anblick. Wie oft hatte sie schon am Ufer gestanden und die silberne Scheibe im Wasser beobachtet? Diese Frage konnte sie sich nicht beantworten. Fast jeden Abend hatte sie hier gestanden, immer, wenn sie einsam war.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 20:57
Lamia musste innerlich grinsen. So gebannt wie die Weiße auf den See blickte und die weißen Wellen fixierte, die ihr Spiegelbild darstellen könnten.
Lamia hatte auf einmal Lust einzutauchen. In das schwarze Wasser, tief unterzutauchen und wieder empor. Den Lichtlinien nachzuschwimmen, wie sie es bereits einmal zu hause getan hatte.
Kurz stockjte sie. Nein! Das hier war ihr neues zu Hause!
Lamia setzte einen Fuß vor den anderen. Ganz vorsichtig näherte sie sich der dunklen Flüssigkeit.
Sie snekte den Kopf tief hinab und roch kurz den kühlen, feuchten Duft des Wassers.
Sie hob ihr rechtes Vorderbein und streckte es weit von sich. Langsam lies sie es in die Dunkelheit eintauchen. Sie hatte keine Angst mehr, in diesem Moment! Sie war dem zauber verfallen, den sie auch in den Augen der Schimmelstute gesehen hatte.
Das zweite Vorderbein verschwand in der Finsternis. Ein feines Plätschern war zu hören. Lamia reckte den kopf weit nach vor udn bließ weiße Wirbelwinde dem Mond entgegen.
Dann machte sie einen Schritt nahc dem anderen. Langsam und vorsichtig, leicht, und einzigartig der Augenblick.
Bis sie mit allen Vieren im wasser stand, bis zum Karpallgelenk hinauf, drehte sie sich halb zu der älteren Stute um.
Keine Worte brachte sie heraus, sie blickte in die Augen der Weißen udn fühlte sich ihr so nahe. Sie kannte diesen Blick, oder besser die Gefühle, die man ihr ansah nur zu gut, von sich selbst.
Lamia genoss einfahc nur den Moment, sah auf die weißen wellen im wasser hinab udn blickte gen himmel. Dort oben wo der Mond war, und sich alle Träume wiederspiegelten, die Lamia je geträumt hatte.
Ja, sie verstand die Schimmelstute nur allzu gut. Dies schien die perfekte heimat.
UNd so beschloss die Fuchsstute, nicht aufzugeben, nachdem sie es schon so weit geschafft hatte udn sie wusste, das es keinen schöneren ort geben würde, als diesen...
(*kitsch* sry, ^^ is mir so rausgerutscht auch wenn mans ned gut versteht xD)
Re: Der Green-Lake
Charity - 10.12.2007, 21:17
Charity sah der Stute vergnügt zu. Sie hatte genauso reagiert, als sie diesen magischen Ort das erste Mal gesehen hatte. Sie erinnerte sich genau an diesen Tag.
Auch die Schimmelstute bewegte sich nun langsam auf das Wasser zu, die Augen dabei kaum von dem sich im Wasser spiegelndem Mond gerichtet. Sie blähte die Nüstern und gab ein leises Schnaufen von sich. Dann beförderte sie ihren Schopf, der mal wieder ins Gesicht gefallen war, mit einem Geschickten Kopfschlag an seinen richtigen Platz. Fast unbeweglich blieb sie am Ufer des Sees stehen. Nur ihr Schweif pendelte langsam hin und her und ab und zu zuckte sie mit den Ohren, wenn sie aus der Ferne ein Geräusch wahr nahm. Weit, weit weg hörte sie einen Wolf jaulen. Aber sie war sich sicher, dass dieser sie nicht finden würde. Dafür war er zu weit weg. Genauso sicher war sie sich aber, dass auch hier in der Gegend Wölfe nur darauf warteten, dass ein Pferd unaufmerksam war. Aber darüber machte sie sich keine weiteren Gedanken.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 22:50
Mitten in der nacht schreckte Lamia aus ihrem Dös-Schlaf.
Sie spitzte die ohren udn horchte in alle Richtungen.
Ein fremder Geruch lockte sie. Die Stute roch in den Wind und blähte wild mit den Nüstern.
irgendetwas war da draußen.
Lamia entschied sich, der sache auf dne Grund zu gehen. Sie hatte über den Tag hinweg an mut gewonnen und ihre Neugierde zog sie Richtung Wald...
:arrow: Wald
Re: Der Green-Lake
Lamia - 10.12.2007, 23:42
Müde schritt Lamia zurück zum See, wo sie vorhin unter einem Baum, der mitten in der Landschaft gewachsen war gedöst hatte.
Trauer war im Ausdruck ihrer Augen zu finden, genauso wie Verzweiflung udn Wut.
Müde stellte sie sich an den gleichen Platz zurück udn lehnte sich mit der Schulter gegen den Baum.
Sie suchte nicht die Umgebung ab, ob die weiße Stute noch da war. Sie hoffte es, denn nach einigen minuten fingen ihre Beinen an zu zittern udn sie sank nieder.
An diesem Abend schien der Mond mit seinem Licht, lamias Fell zu streicheln, als wolle er sie trösten udn auch die Wölfe wagten kein weiteres Jaulen. So schlief die goldschimmernde Stute ein, mit einem merkwürdigen Gefühl im Bauch....
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 15:32
Bald war der nächste Morgen angebrochen. Die Sonne wanderte langsam den Himmel hinauf. Charity schlug die Augen auf und rappelte sich auf. Sie schüttelte sich, während sie leise brummelte. Ihr Blick schweifte herum und sie bemerkte, dass Lamia wieder da war. Gestern war die Stute weggegangen, was Charity aber nicht weiter registriert hatte. Sie schnaubte leise und ging dann zum See, um etwas zu trinken. Als der Durst gestillt war, begab sie sich zu Lamia. "Morgen", sagte sie freundlich.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 17:08
Müde hob Lamia den feinen kopf. Ihre ohren wackelten auf udn ab udn für einenkurzen Moment war die gestrige Nacht aus ihren gedanken verschwunden.
Bis sie den Waldrand erblickte, der am anderen Ende des Sees, immer noch die Dunkelheit der Nacht weit in sich zu tragen schien.
Wild schüttelte sich die fuchsfarbene Stute udn stand auf.
Mit einem ausdruckslosen Blick sah sie die Schimmelstute an und schnaubte sanft.
"Morgen" Sie stockte bließ noch einmal tief aus ihrer Lunge.
Es war ein kalter Morgen udn bereits jetzt wirbelte die Atemluft der beiden Pferde wie ein kleiner Tornado über ihre Köpfe hinweg.
Lamia blickte nach oben und sah noch den Mond am Himmel, wie er sich langsam in Nichts auflöste.
"Wer ist der schwarze hengst, der im Wald lebt?", fragte sie dann bestimmt udn sah nun auffordernd zur Weißen. In Ihrem Blick schwoll Wut an und energisch, um die Wichtigkeit ihrer Frage zu betonen, ging sie zwei Schritte auf die andere Stute zu.
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 19:21
Es war nicht zu übersehen, dass Lamia wütend war. Einen Moment stockte Charity. Dann fragte sie mit sanfter Stimme: "Wieso willst du das wissen?" Sie wollte nicht, dass die goldene Stute aus Leichtsinn etwas unüberlegtes tat.
Sie musste gestern Nacht im Wald gewesen sein, soviel stand fest. Sicher war sie dort auf darkdevil gestoßen. Charity musterte sie. Sie hatte keine sichtbaren Verletzungen. Was wohl passiert war?
Etwas unsicher umkreiste Die Weiße Lamia, um etwas auffälliges an ihr erkennen zu können. Sie konnte aber immer noch nichts feststellen. Erst nun bemerkte sie, dass die Stute rossig war. Aber sie beachtete dies nicht weiter.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 19:29
"Also kennt du ihn, oder?", Lamia reagierte äußerst zornig und shcüttelte unwillig den Kopf udn legte die Ohren leicht an.
Dann besinnte sie sich doch und legte die Hülle ihres Zorns, so weit es ihr möglich war, ab. Sie konnte doch nicht auf Charity böse sein. Sie war die einzige, die seit langer Zeit nett zu irh gewesen war. Doch der Zorn kündigte sich sogleich wieder an, als sie daran dachte, wie slebstgefällig und gleichgültig der Hengst mit ihr umgegangen war.
"Gestern.. Du hast doch sicher bemerkt, dass ich weg war, oder? Auf jeden Fall... Ich hab mich nicht auf meinen Instinkt verlassen und war zu neugierig udn leichtsinnig.."
Lamia wusste nciht, wie sie ihre begegnung shcildern sollte. Eigentlich hätte sie gleich davopnlaufen sollen, aber eigentlich wollte sie von dem hengst wissen, ob er eine eigene herde hatte udn ob es andere Pferde gab, die vielleicht Charity nicht kannte...
Doch dabei war sie eindeutig zu leichtsinnig gewesen...
Ein Zittern schüttelte den Körper der Fuchsstute. Sie warf den Kopf in die Höhe und Blickte kurz um sich. Sie hatte immer noch ein ungutes Gefühl..
"Er ist einfach davongelaufen... ich..." sie konnte einfach nicht.
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 19:40
"Beruhige dich erstmal...", sagte Charity, die sich nun auch umsah. Aber es war alles wie immer. Die Bäume rauschten im Wind ein paar Vögel waren zu hören, sonst nichts. Es schienen auch keine anderen pferde in der Nähe zu sein. Sanft strich die weiße Stute Lamia mit den Nüstern über den Rücken, um ihr zu zeigen, dass sie für sie da war. Sie wusste, wie gemein und hinterlistig Devil manchmal war. Er scheute oft vor nichts zurück. Ein grausames Pferd, dachte sie und merkte, wie auch in ihr ein Hauch von Zorn aufstieg, der aber gleich wieder verschwand. Sie wollte Lamia nicht zwingen, ihr von den Ereignissen der letzten Nacht zu erzählen, schaute sie aber dennoch fragend an, um vielleicht doch noch etwas zu erfahren.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 19:50
Niedergeschlagen, aber dankbar, dass die weiße Stute ihr beistand begann Lamia zu erzählen, so gut sie konnte: "Ich habe gespührt udn gerochen, dass da irgendwer im Wald ist. Als ich weiter hineinkam wurde der Geruch immer stärker udn plötzlich stand ich einem riesigen schwarzen hengst gegenüber. Er fragte, wer ich sei und ich sagte, dass mein Name Lamia ist, aber er wollte mir seinen nicht sagen. Ich hatte zuerst vor Schock nicht daran gedacht, dass ich rossig bin udn bevor ich mich versah trabte er hinter mich udn ich keilte aus. Schlug ihm ziemlich hart auf die Brust, aber statt davon zu laufen blieb ich kurz vor ihm stehen, drehte mich zu ihm um und wollte eigentlich fragen, ob er eine Herde hatte, weil es vielleicht noch andere Pferde hier gab, die du nicht kennst. Er wurde ziemlich zornig udn ich versuchte mich von ihm fern zu halten aber... ich weiß nicht genau wie, aber dann stieg er auf mich... und.."
Lamia stockte wieder, es wra ihr nun, bei tageslicht betrachtet. ziemlich peinlich, dass sie sich nicht gleich heftig gewehrt hatte, aber in der schwarzen nacht, war es anders gewesen. Aber warum?
"Dann ist er auf udn davon...", Lamia hoffte, dass die Stute sie verstehen würde und nicht sagen würde, sie solle nicht so zimperlich sein.
Aber noch bevor sie sich viele Sorgen um die Reaktionen der Stute machen konnte, spannten sich ihre starken Muskeln unter dem fell, als sie sich siene Worte in Erinnerung rief... Irgendwie würde sie sich rächen, das war sicher...
Im Tageslicht schimmerte irh Fell wieder golfarben. Das Licht spielte mit den Blumen auf dem wWasserreichen Boden. Der See stand still udn klar und spiegelte seine umgebung in verschiedenen Grüntönen wieder.
Alles war... normal... als wäre nichts passiert.
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 20:27
Charity war entsetzt. Sie wusste, dass Devil zu fast allem fähig war, sie machte sich riesige Vorwürfe, Lamia nicht vor ihm gewarnt zu haben. Ein leiser Seufzer verließ die Stute. Dann begann sie zu erzählen:
"Sicher sprichst du von darkdevil. Er lebt schon lange hier. Ich hätte dich vor ihm warnen müssen. Er hat keinen Respekt vor anderen. Seine und meine Herde sind schon seit ich denken kann verfeindet. Wie ich diesen Kerl verabscheue!"
Wut breitete sich in der Stute aus. Sie wollte devil zeigen, dass er sich nicht alles erlauben durfte. Ich muss wieder eine Herde gründen, dachte sie. Das wäre die einzige Möglichkeit, den Hengst bekämpfen zu können. Kurzerhand fasste sie einen Entschluss. "Lamia?" Sie zögerte, doch dann sagte sie: "Ich werde wieder eine Herde gründen, der Kampf mit Devil ist noch nicht beendet. Willst du mein erstes Mitglied sein? Wir werden ihn besiegen!" Entschlossen sah sie der Goldenen tief in die Augen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 11.12.2007, 20:29
<--- Der Mischwald
Devil kam hier an und sah sich um niemand zu sehen doch dann sah er die stute Lamia die leichtsinnig in sein revier gegangen war.Er wiehrte laut und böse aus dem wald hinaus und blieb aber dennoch stehen.
DarkDevil sah seine feindin Charity der er über alles hasste.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 20:38
(gehört vor darkdevils letzten eintrag ;-) )
Lamia erstarrte. Kurz blickte sie glasig an der weißen Stute vorbei.
Wie schön wäre es, wieder eine Herde zu haben. Oder gar eine familie, dachte Lamia.
Charity schien es ernst zu meinen. Die Fuchststute hatte eig nicht daran gezweifelt, dass sie irgendwann wieder eine Herde haben wollte, denn sie wusste, dass kaum ein Pferd ohne seines gleichen glücklich wird auf Dauer, vorallem ehemalige Leitstuten.. Sie dachte an ihre Mutter. Vermutlich hätte diese auch wieder eine Herde gegründet... Die Stute hielt den Atem an... Wenn... wenn sie noch...
Lamia konnte den gedanken nicht zu ende bringen.
Sie kniff die Augen kurz zu, sah hinauf, dierekt in die Sonne hinein...
"Ja! Ich würde gerne dein erstes herdenmitglied sein!" Sicher klang die Anwtort.
Die goldfarbene Stute senkte de Kopf und ihr Blick wanderte auf Charity.
Die weiße Stute, da war sich lamia sicher, würde eine prächtige Anführerin sein. Sie hoffte nur, dass bald auch andere pferde ihren Weg hierher finden würden...
Die Fuchsstute war nun viel entspannter udn sah einen großen Hoffnungsschimmer am Horizont.
Egal was bis jetzt shcreckliches passiert war. Von nun an würde ihr jemand beistehen, udn sie würde die weiße Stute begleiten, in den kampf gegen den schwrazen henst, ohne auch nur einmal zu zögern, da war sie sich sicher...
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 20:45
Lamia riss den Kopf herum und fing kurz an zu zittern.
Sie blähte wild aus den Nüstern udn hatte den Blick starr auf darkdevil gerrichtet.
Plötzlich wurde ihre furcht wiedre zu zorn und sie wieherte lautstark zurück. herausfordernd!
Dan stieß sie die nase auffordernd in den Wind in seine Richtung.Ihr Blick war durchdringend und wütend.
Sie sah kurz zu der weißen Stute...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 11.12.2007, 20:51
Er grinste nur hämmisch und preschte dann auf sie zu.Er streifte lamia und wiehrte laut und böse."na hast angst." sagte er und schaute sie an .
"Na immer noch so leichtsinnig und dumm.Und wie man sieht hat charity noch keine herde wie armsehlig."sgate er und lief um beide rum.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 20:56
Lamia stapfte zornig auf und bließ stark Luft aus.
Sie warf die Kopf hoch und stieg empor. Sie schlug mit den hufen und schüttelte wild den Kopf.
Als sie wieder mit allen Vieran am Boden stand machte sie einen flinken Sprung in Devils Richtung. Sie stieg wieder leuicht in die höhe und trat mit den vorderbeinen in die Luft.
Die Ohren flach angelegt machte sie noch einen Schritt auf den hengst zu. Diesmal würde er sie nicht so leicht unterkriegen.
"Hättest du eine eigene herde, müsstest du hier nicht auf Stutensuche gehen!", warf lamia ihm gehässig entgegen.
"Kein guter hengst lässt seine herde allein zurück."
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 11.12.2007, 21:06
"sei blos ruhig." sagte er und schnappte nach ihr verfehlte aber mit absicht.
ER schaute zu charity und dann wieder zu lamia, "pass bloß auf das du bald nicht alleine da stehst." sagte er und ging zum see und trank etwas.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 21:10
Lamia sprudelte über vor zorn. Eigentlich war sie nicht so leicht reizbar, aber, dass er sich so slebstvreständlich hier aufhielt udn Wasser trank.
Sie galoppierte auf ihn zu und warf sich mit ihrme ganzen Gewicht gegen ihn, sodass er ins schwanken kam und einen Satz in den See machte.
Die Stute schnaubte zornig und drohte mit ihrer typisch, eigenen geste, indem sie die sie Die Nase auf udn ab warf und ihn herausvordernd anblickte.
Die ohren immer noch flach angelegt, auf alles vorbereitet. Die Muskeln unter ihrem fell waren gespannt, das Licht spielte unbeteiligt auf ihr herum...
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 21:10
Charity galoppierte wütend auf den hengst zu. Wie konnte er es wagen? Dies war ihr Gebiet und so sollte es auch bleiben. Wütend stieg sie und wirbelte die Vorderbeine durch die Luft. "Was bildest du dir eigentlich ein?" Mit diesen Worten kam sie wieder auf dem Boden auf. Ihre Ohren lagen im Genick. Sie giftete den Hengst erst nur an, biss ihm dann aber in den Hals. Sie presste die Zähne so stark aufeinander, wie sie nur konnte. Erst als sie im Maul einen starken Blutgeschmack wahrnahm, ließ sie locker. Sicher war der Hengst nicht schmerzvoll davongekommen. Wieder stieg sie. Die weiße Stute war mindestens genauso groß, wie der Hengst. Sie fürchtete sich nicht vor ihm. Er dachte wohl, nur weil er ein Hengst war, konnte er sich alles erlauben. Da hatte er sich aber deutlich geschnitten. Charity war schlau, sie wich jedem seiner Versuche, sie anzugreifen aus.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 11.12.2007, 21:15
ER wich lamia aus und schlug nach ihren beine aus und sie klappte zusammen.Spöttisch grinste er und biss ann charity ins genick und drückte sie runter.
Sein hals blutete aber das machte ihm nichts.
"willst du sterben oder eiinfach nur leben ohne mich zu nerven."
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 21:20
lamia war gleich wider auf den Beinen und bis dem Hengst, der charity geiselte, kräftig in die Flanken.
Blut tropfte aus ihrem Maul, doch sie lies nicht mehr los und wich seinen tretenden beinen geschickt aus und zog ihn weg von der weißen Stute.
Da riss der hautfetzen, in den sich die golfarbene Stute verbissen hatte. Der hengst bekam eine offene blutende Wunde an seiner rechten Flanke.
Doch Lamia liß nicht locker, stieg empor udn wieherte schrill. Er würde sie mti keinem tritt treffen, dazu war sie viel zu klein udn wendig...
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 21:22
Ohne größere Schwierigkeiten befreite die Stute sich. Sie drückte, während sie aufstand sein Bein weg, worauf er zu Boden fiel. "Wer will hier sterben?", fragte sie mit einem aufgesetztem Grinsen. Der Hengst konnte unmöglich gegen Beide Stuten ankommen. Charity stieg vor ihm in die Höhe, sie überlegte, ob sie den Hengst, der hilflos am Boden lag, töten sollte, aber sie entschied sich dagegen. Sie ließ die Hufe neben ihn auf den Boden donnern und schnaubte wütend. "Sei froh, dass du noch am Leben bist", sagte sie, während sie sich von dem hengst abwendete und langsam zum See gehen wollte. Sie forderte Lamia auf mit ihr zu kommen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 11.12.2007, 21:24
"meinst das tut weh." sagte er und scuate auf seine flanke die zwar blutete.
DarkDEvil stieg und scaute zu lamia und traf sie fast mit den hufen am kopf."Ohh schade verfelht." sagte er und biss ihr dann ins genick und drückte sie heftig runter so das sie sich nicht wehren konnte."bleib liegen oder ich brech dir das genick." sagte er und schuate auch zu charity."komm mir nicht zu nahe sonst brech ich ihr das genick." sagte er hönnisch und lies schnell loss und preschte wieder zum wald und zu seiner herde.
--->DEr Mischwald
(sry leute muss off gehen schreib morgen weiter)
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 21:28
Lamia zögerte. Sie traute es devil ohne weiteres zu, dass er sie noch einmal attakieren würde...
Sie blieb noch einige sekunden stehen, verharrte udn blickte den hengst an. Dann schnaubte sie verächtlich und der Wind trug von ihren Lippen ein "verschwinde, wenn du weiterleben willst.", zu dem Schrwarzen hinüber, bevor sich lamia abwendete und der Weißen folgte.
Prüfend blickte sie ncoh einmal zurück. Dann ging sie eifrigen schrittes ebenfalls zum See senkte neben Charity den kopf udn trank einige große Schlucke Wasser.
Leicht nervös war sie noch udn ihre Ohren wackelten prüfend hin udn her. Sie bließ, nun wieder etwas ruhiger, Luft aus den gedehnten Nüstern und hob den Kopf. Wie so oft, blickte Lamia in die Sonne hinein. Dioerekt. Und erkannte nichts mehr um sich herum. Sie shcloss die Augen udn sog den geruch der Umgebung in sich auf.
Ja der hengst befand sich noch hinter ihr, aber würde hoffentlich bald verschwinden...
Re: Der Green-Lake
Charity - 11.12.2007, 21:35
Charity blickte DarkDevil, der in den Wald lief nach. "Verschwinde und lass dich hier nie wieder blicken!", rief sie ihm nach. Dann ging sie langsam in das kühle Wasser, um die Wunden, die der Hengst ihr zugefügt hatte, auszuwaschen. Es waren keine besonders großen und tiefen Wunden, aber sie brannten. Sobald die Stute das Wasser betrat, legte sich der Schmerz. Sie ließ die Vorderbeine einknicken und legte sich in das kalte Wasser. "Komm auch her, das wird dir helfen", sagte sie. Der Hengst würde sich so schnell nicht mehr hier blicken lassen, denn die Beiden Stuten hatten ihn ganz schön übel zugerichtet. Er würde von diesen Verletzungen nicht sterben, aber schmerzen würden sie trotzdem eine ganze Zeit. Er musste auch wissen, dass zwei Stuten stärker waren, als er. Natürlich musste Charity aber zugeben, dass Devil ebenfalls kein schlechter Kämpfer war.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 11.12.2007, 21:56
Lamia schnaubte und reckte die Nase ins Wasser.
Sie war es nicht gewöhnt, solche Kämpfe auszutragen, aber bei darkdevils Art, konnte sie sich gut vorstellen, dass sie schon bald damit leben musste.
Sie setzte sie Vorderbeine ins Wasser. Nicht tief, einen moment schloss sie die Augen udn genoss den Wind, wie er ihre Mähne zerzauste udn das wasser antrieb, in kleinen Wellen an ihre Beine zu stoßen.
Dann ging sich noch ein paar Schritte hinein, bis sie mit allen vieren im kühlen Nass stand. Sie tauchte die nase wieder ein und drückte die luft aus der Lunge. Kleine Bläschen kamen an die Oberfläche und Lamia zog den kopf wieder heraus udn schüttelte ihn hin udn her.
Kleine wassertropfen rieselten um sie herum.
Dann ging sie noch tiefer hinein, spührte, wie sie zu schweben begann, strampelte kurz wild mit den beinen, dann ließ sie sich kurz treiben.
Die fuchfarbene Stute schwamm eine Runde und suchte dann wieder nach Boden unter ihren Hufen.
Sie schwamm zurück zu Charity und ging ein Stück aus dem Wasser, bis sie neben der Weißen stand.
Sie blickte sie neugierig an. Sie wollte sich auch hinlegen, das hatte sie nioch nie ausprobiert im Wasser.
Wunden hatte sie zum glück kaum, außer ein paar Abschürfungen auf den beinen und eine kleine haarlose stelle am hals.
Stöhnend ließ sie sich nieder, neben der Schimmelstute, und tauchte noch einmal tief die Nase isn wasser.
Sie liebte das kitzelnde Gefühl, wenn sie Blasen unter wasser machte. Wie ein kleines Fohlen eigentlich, aber das war ihr nun egal. Ihr wurde klar, dass sie gar nicht so schnell erwachsen werden wollte,, wie sie früher immer gedacht hatte.
Nach einigen Ruheminuten blickte lamia auf. Sie glaubte etwas zu hören, aber aus der anderen richtung, nicht aus dem Wald.
Doch das geräusch war nicht mehr da und die goldene Jungstute träumte ungewollt davon, wie es sein musste, wenn an diesem wunderschönen Ort eine große herde leben würde.
Sie sah schon die Jungpferde, wie sie miteinander um die wette liefen und die Stuten mit ihren Fohlen, wie diese genüsslich im saftigen gras ruhten, während ihre Mütter sich den Bauch vollschlugen.
Sie wünschte es sich so sehr, dass dieser raum einmal wahr werden würde...
Aber eigentlich mehr für die tapfere Charity, als für sich...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 12.12.2007, 17:17
Ich kam am See an. Mein erster Gedanke war: Oh Gott, zwei Stuten!
Ich verdrehte die Augen ud ging dann, ohne die beiden zu beachten zum Wasser. Ich trank große Schlucke. Das Wasser war sehr kühl und doch angenehm.
Ich senkte meinen Kopf und suchte den Boden ab.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 12.12.2007, 17:25
Die goldfarbene Stute hob interessiert den kopf udn spitzte die ohren.
Ihr Blick war starr auf eine elegante Schimmelstute gerichtet, die gerade ihren durst gelöscht hatt und nun etwas Gras knabberte.
Lamia legte den kopf leicht schief, wie ein Fohlen, und fragte sich, warum das Pferd sie nicht zu bemerken schien.
Sie rekte die Nase in die Luft und atmete tief ein.
Auf jeden fall hatte sie nicht den Geruch von DarkDevil an sich.
Die Jungstute blickte Charity fragend an: "Kennst du sie?", doch noch bevor diese antworten konnte richtete sich lamia wieder der anderen Schimmelstute zu.
Der See lag iommer noch ruhig udn der kühle Wind strich über die Landschaft hinweg, und peitschte die langen Grashalme in alle Richtungen.
Das Licht ließ die Umgebung auf der wasseroberfläche wiederspiegeln und die Pferde glänzen.
Lamia schnaubte ruhig und wieherte dann kurz und freundlich der fermden Stute entgegen. Sie blickte auffordernd udn neugierig.
Re: Der Green-Lake
Charity - 12.12.2007, 19:06
Auch Charity sah die Schimmelstute. Sie wusste, dass sie diese schon einmal gesehen hatte, konnte sich aber nicht meht erinnern, wo das gewesen war. Nach langem überlegen sagte sie an Lamia gerichtet: "Ja, ich habe sie schonmal gesehen, sie ist aber gleich davongelaufen" Die weiße Stute hatte die Beiden überhaupt nicht beachtet. Auch Charity wendete nun den Blick von ihr.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 12.12.2007, 20:04
Langsam kam der schöne hengst hier angetrabt und schuate sich um.Domino sah dnan zwei hübsche stuten die braune gefiehl ihm aber die weiße war noch hübscher.Langsam ging er auf beide zu."hallo die damen." sagte er höflich und verbeugte sich.
Re: Der Green-Lake
Charity - 12.12.2007, 20:08
Charity war mit den Gedanken immer noch bei der weißen Stute. Wer sie wohl war? Sie wurde von einer ihr unbekannten Stimme aus den Gedanken gerissen. Wütend, nicht aufmerksam gewesen zu sein, riss sie den Kopf hoch. Aus den Augenwinkeln sah sie einen schwarzen Hengst. Sofort dachte sie an darkdevil und legte die Ohren ins Genick. Doch als sie das Pferd näher betrachtete erkannte sie, dass es nicht der schwarze Hengst war, der sie sonst immer angriff. "Hallo", sagte sie immer noch misstrauisch.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 12.12.2007, 20:12
"ohh entschuldige wenn ich dich aus deinen gedanken getört habe.Darf ich fragen wie diese dame vor mir heißt?" sagte er und shcaute sie lieb an. Sie war wunderschön.
Re: Der Green-Lake
Charity - 12.12.2007, 20:43
Die Stute befand sich gerade mitten in der Hochrosse, was ihr gar nicht gefiel. Sie hasste es rossig zu sein. Da sie sich die ganze Zeit nur in der Nähe anderer Stuten aufgehalten hatte und außer darkdevil keinem Hengst über den Weg gelaufen war, hatte sie dies nicht wirklich bemerkt. Aber wie jede andere Stute es auch machen würde, musste sie nun rossen. Sie versuchte dies zu unterdrücken, schaffte es aber nicht so recht. "Ich bin Charity", sagte sie. Sie fühlte sich unwohl und wäre am liebsten gleich davongelaufen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 12.12.2007, 20:53
"schöner name charity, ich bin Domoni, freut mich dich kenen zu lernen." sagte er und bermerkte ihre rose aber versuchte sein flehmen zu unterdrücken er wollte nicht aufdringlich wirken auf charity.
Re: Der Green-Lake
Charity - 12.12.2007, 20:57
Die Stute blickte zu Lamia. "Klingt auch schön", sagte sie. Ohne es zu merken trat sie immer weiter zurück. Der Hengst schien zwar nett zu sein, aber sie wollte nichts riskieren. Was, wenn er so war, wie devil? DEVIL! Bei dem Gedanken an den Hengst legte sie sofort die Ohren an. Was, wenn er sie decken würde, wie er es mit Lamia getan hatte? Wenn sie dann ein Fohlen bekommen würde? Die Stute dachte schon wieder in die Zukunft. Sie schnaubte nervös. Sie war sich fast sicher, dass devil in hier bald wieder auftauchen würde.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 12.12.2007, 20:59
"hey du brauchst keine angst vor mir zu haben ich bin nciht fieß oder geim oder so" sagte er und scaute sie mit schrägen kopf an.
"aber du hattest wohl schlechte erfahrungen mit hengsten oder?"
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 13.12.2007, 18:06
Oh Gott. Jetzt auch noch ein Hengst. Und dann so ein Schleimer. Na der soll sich nur hertrauen. Ich ging ein bisschen auf und ab um meine Beine zu wärmen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 13.12.2007, 18:26
Lamia schnofelte kurz mit dem Hnegst zusammen, musste rossen, fand ihn aber äußerst merkwürdig und war noch ziemlich usnicher wegen dem, was devil mit ihr gemacht hatte.
Vorsichtshalber wich sie etwas zurück udn sagte: "Schöner Name. Ich heiße Lamia." sie musterte den Schwarzen von oben bis unten.
In ihren Gedanken versunken wendete sie den Kopf, weil sich in ihren Augenwinkeln etwas bewegte. Die andere Schimmelstute ging etwas auf und ab. Interessiert lugte die fuchsstute zu ihr hinüber.
Viel lieber wollte sie diese fremde Stute kennenlernen, als noch weiter mit einem hengst zu plaudern. Vor allem nicht mit einem, der devil so ähnlich war.
Natürlich war das ein falsches Vorurteil, das wusste die Jungstute, aber sie hatte trotzdem keine Lust.
Einige Minuten laushcte sie gelangweilt dem Gesoräch, warf unruhig den Schweif hin udn her, beobachtete die andere Schimmelstute, bis sie ihre Neugierde nicht mehr zuirückhalten konnte.
Sie schnaubte gespielt gelassen und warf noch einen Blick über den See.
Es fing leicht an zu nieseln udn die feinen Regentropfen machten viele kleine Wellen auf die wasseroberfläche.
Lamia fand das Wetter sehr schön, wenn die Luft so feuhct und intensiv roch und die temperaturen recht angenehm udn nicht zu kalt waren.
Sie wendete sich wieder Charity udn Domino zu, deren gerede sie nicht verfolgt hatte udn platzte mitten hinein: "Ich muss urz nach jemandem schaun, ok?", und wand sich damit mehr an die große Weiße.
Dann machte sich Lamia im eifrigen Schritt zu den Schimmelstute auf, die sie zwar mit den ohren verfolgt hatte, aber keines Blickes würdigte.
das war ihr egall, und so galoppierte die Fuchstute langsam an, weil das auf dem feuchten Boden viel angenehmer war, als zu traben, fand sie, udn kam näher.
Einige Meter vor der Fremden bresmte sie ab, um sie nicht zu bedrängen, denn irh erster Blick war nicht gerade freundlich.
Lamia kam gleich zur sache, um nicht zu riskieren, dass sich die Scimmelstute zuerst aus dem Staub machen konnte.
"Wer bist du? Hast du keine Herde?"
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 13.12.2007, 18:31
Meine Beine wurdn langsam wärmer. Allerdings kam jetzt die braune Stute auf mich zu. Und was sollten diese dummen Fragen? "Und wenn ich keine habe? Willst du mich dan von hier vertreiben oder was? Namen - Namen sind unwichtig. Und wenn ich ihn je verraten würde, wärst du die letzte, der ich ihn verraten würde." Ich hatte sie, während ich redete bitterböse angeschaut. Ich wendete ihr nun mein Hinterteil zu und fraß.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 13.12.2007, 18:35
(ich bin fuchsfarben!!! O_O ^^ xD)
Die fuchsfarbene Stute legte den kopf schief und dahcte nach, warum diese Schimmelstute nur so verbittert war?
Lamia hatte auch allen Grund verbittert zu sien, aber sie hätte es nicht ausgehalten, weil sie das Leben viel zu sehr liebt.
Sie hätte die Fremde gerne näher kennen gelernt, aber sie wusste, dass sie sie wohl oder über verdrängen würde, ewnn sie irh noch mehr auf dne geist gehen würde...
Dann ging sie vier Schritte von der Schimmelstute weg, warf einen prüfenden Blick zu Charity udn dem hengst, wo aber nichts neues war udn begann am Seeufer zu grasen.
Immer wiedre warf sie einen Blick zur Fremden.
Irgendwann würde sie die richtige Frage stellen, udn dann würde sie erfahren, warum die Stute eine Einzelgängerin udn so verbittert war...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 13.12.2007, 18:38
(Sorry ;D)
Tja, die dachte wohl, sie hätte mich weich kochen können. Aber das hat nopch keiner geschafft. Und das wird auch keiner schaffen. Allerdings wurde es mir hier zu langweilig.
:arrow: Siedlung
Re: Der Green-Lake
Lamia - 13.12.2007, 18:43
Die Schim,melstute verschwand ohne ein Wort udn lamia wäre ihr zu gerne nachgegangen, aber sie war sich nicht sicher, wegen Devil, udn sie wollte Charity mit dme Hengst nicht alleine lassen.
Eine Weile beobachtete sie die Weiße mit dem schwarzen hengst udn war sich sicher, dass Charity es alleine schaffen würde, wenn er doch nicht so nett war..
doch an dieser Meinung zweifelte sie seler stark als sie soch im galopp davonmachte, sie hatte Charity noch zu gewiehert und ihr gesagt, dass sie kurz was nachschauen müsse, aber sie mahcte sich jetzt schon Sorgen um sie.
Wieso hatte sie Charity alleingelassen?
Doch bevor sie sich noch mehr Sorgen darüber machen konnte wurde sie stürmisch aus ihren gedanken gerissen...
:arrow: Siedlung
(ich renn dir nach xD)
Re: Der Green-Lake
Lamia - 13.12.2007, 19:31
Im vollen galop kam ich am see an udn sah, wie Charity immer noch mit dem schwrazen hengst beisammen stand.
ich wieherte ein: "Hallo" hinüber zu den beiden udn blieb wenig neben ihnen am Seeufer stehen.
Dann trank ich in großen Zügen meinen Durst aus, und döste dann ein wenig im kühlen Nieselregen.
Re: Der Green-Lake
Charity - 15.12.2007, 15:17
Charity hatte gesehen, wie Lamia der Schimmelstute nachgelaufen war und nun wieder zurückkam. Sie selbst hatte eine Zeit lang gegrast und unter einer Trauerweide gedöst. Domino war noch immer nach, aber sie hatten nicht mehr miteinander geredet.
Mit einem erleichtertem Schnauben ging Charity zu Lamia. "Na, wo hast du dich rumgetrieben?", fragte sie. Darauf streckte sie die Nüstern in den frischen Morgenwind, wobei sie viele verschiedenen Gerüche wahrnahm. Aber es schien kein anderes Pferd in der Nähe zu sein, außer Domino.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 15.12.2007, 15:24
"Warst du schon einmal bei den Menshcen?" Lamia schnoberte im Gras udn wirbelte ein paar lose, gelbe Baumblätter hoch.
Sie dachte an Früher. Vor ihrem geistigen Auge erblickte sie die Hand einer Frau, wie sie näher kam und vresuchte ihr goldschimmerndes fell zu berühren.
Lamia schüttelte etwas den Kopf, blickt auf und beobachtete für einige Sekunden Domino.
Der große hengst watr ihr immer noch nciht geheuer.
Dann wandte sie sich wieder Charity zu udn blickte sie Fragend an.
"Also, ich meine wie nahe?"
(muss leider schon wieder off, bis später vielleicht)
Re: Der Green-Lake
Charity - 15.12.2007, 15:35
Charity wusste nicht, wieso sie dies fragte. Als sie eine Weile überlegt hatte, sagte sie: "Ich habe sie schon oft gesehen. Als hier früher noch viele Pferde gelebt haben, da haben sie zweimal im Jahr die meisten Jungpferde eingefangen. Danach habe ich nie wieder eines dieser Pferde gesehen. Die Menschen wohnen nicht weit von hier entfernt. Aber seit dem letzten Sommer haben sie nicht mehr versucht uns zu fangen. Wenn hier wieder mehr Pferde leben, wird sich das aber bestimmt wieder ändern. Wieso fragst du?"
Die Weiße konnte sich zwar schon deken, dass Lamia die Siedlung entdeckt hatte, wollte aber nicht so konkret danach fragen. Sie warf hin und wieder einen Blick auf Domino und sah dann wieder die Fuchsstute an.
(Ok, bb)
Re: Der Green-Lake
Lamia - 15.12.2007, 20:27
"Achso.. Hm.. Ja ich hab die Menschensiedlung entdeckt, als ich der Schimmelstute, der fremden, gefolgt bin. Ich... ", Lamia warf unruhige Blicke hin udn her.
Sie wusste nicht wie sie anfangen sollte. Sie zitterte im aufkommenden Abendwind, der kühl über die Landschaft fegte.
"Also.. Hast du schon mal einen ganz aus der Nähe gesehen? Oder hat dich mal einer berührt? Hat wirklich nie wieder jemand von den Jungtieren gehört?", ihre Stime war besorgt udn sie wurde etwas hektisch.
Sie sah sich um, nach allen Seiten, und steigerte sich etwas in ihre Angst hinein, bevor sie wieder tief atmend zur Ruhe kam.
Dann sah sie wieder sicherer zu Charity, die gerade Domino beobachtete.
"Bitte gib mir eine Antwort, denn ich... Ich will wissen, was diese Kreaturen mit Pferden machen. Meine Mutter...", wieedr stockte die fuchsfarbene Stute. Ihr Blick wurde kurz unruhig, als würde sie in die Vergangenheit sehen, dann wanderte sie wieder zu der Weißen, auf Antwort wartend.
Re: Der Green-Lake
Charity - 16.12.2007, 13:56
Es war kaum zu übersehen, dass Lamia große Panik hatte. Ob sie schlechte Erfahrung mit den Menschen gemacht hatte? Vielleicht genau wie Charity? Die Weiße erinnerte sich an ihre Tochter, die von den Menschen mitgenommen wurde, Trauer stieg in ihr auf. Doch diese Verdrängte sie. Sie konnte nicht rückgängig machen, was damals geschehen war, auch wenn sie es wollte. Dafür war es jetzt zu spät.
"Ich habe nie eines dieser Pferde wieder zu Gesicht bekommen. Ich weiß nicht, was sie mit ihnen getan haben. Mich hat noch nie ein Mensch berührt, ich habe sie immer nur in sicherem Abstand gesehen. Aber- aber was ist mit deiner Mutter?"
Re: Der Green-Lake
Lamia - 16.12.2007, 16:44
Lamia shcaute in den Himmel. Sie hatte plötzlich das Gefühl, wieder in der tobenden herde zu sein. Mit ihnen zu laufen, so scnell es ging. Und dann der Corral.
Sie schnaubte leise. "Sie haben sie mitgenommen. Ich weiß nicht wohin. Aber..", lamia sah wieder zu Charity. Sie blickte irh tief in die Augen. Ob sie den Schmerz verstand?
"Alle wurden mitgenommen. Alle.... Alle...."
Die goldschimmernde Stute trat einige Schritte zurück. Die Trauer, die in irh aufstieg, schien sie für kurze Zeit zu verschlingen. Sie presste die Augenlieder aufeinander und beruhigte sich langsam wieder.
"Sie sterben, nicht wahr? Ich denke die meisten sterben dort! Sie sind einfach nicht mehr da. Verschwidnen... Ich hab sie nicht mehr finden können. Ihc hab sie nicht mehr gespührt...", der fuchfarbenen Stute wurde übel. Alles krampfte in ihr.
Sie wollte sich nicht erinnern, wollte nicht... Musste es aber endlich vergessen können...
Re: Der Green-Lake
Lamia - 17.12.2007, 20:42
Der Wind blies kräftig udn es regnete etwas.
Lamia hob den Kopf udn spitzte die Ohren. Sie lauschte in die Ferne. Ganz starr stand sie für einen Moment und glaubte dann ein Geräusch wahr zu nehmen. Es war eine art Trappeln. Als würde ein Pferd herumgaloppieren.
Die Erde bebbte etwas. war es vielleicht sogar mehr als ein Pferd?
Die fuchsfarbene Stute ging im Schritt los, dem Geräusch entgegen. Einen sanften Grashügel hinauf und lauschte wieder. Doch der Wind war hier stärker und es donnerte in ihren Ohren. Sie schnaubte, senkte den Kopf udn schüttelte ihn leicht.
Dann sagte sie Charity, dass sie auf die offene Wiese gehen wollte, um sich etwas auszulaufen.
Und schon war sie im Galopp davon...
:arrow: Wiese
Re: Der Green-Lake
Lamia - 17.12.2007, 22:41
Munter kam lamia auf den see zugaloppiert. Sie machte einen Freudenbuckler. Die Bewegung hatte ihr wieder Wärme gegeben und der kalte Regen schien für eine kurze Zeit nicht mal mehr halb so shclimm.
Die Fuchsstute trabte aufgeweckt auf das Seeufer zu, blieb abrupt stehen, sah sich um, entdeckte Charity nur wenig weiter udn wieherte leise ein: "ich bin zurück!" zu ihr hinüber, bevor sie ihren Kopf senkte udn einige Züge Wasser zu sich nahm.
Dann hob sie wieder den feinen kopf udn blickte interessiert hinter sch, ob der Falbene mit ihr gekommen war.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 17.12.2007, 22:46
Bacardi war ihr brav gefolgt. Neben ihr blieb er stehen. Der Falbe blicke zu der anderen Stute. Wieder war leichtes Misstrauen in seinen Augen zu sehen doch war er sich sicher das es sich legen würde wenn die Stute Lamira auch nur etwas ähnlich war. Als Lamira trank blickte er zu ihr runter. Er schnaubte leise und blickte sich um so als würde er sie schützen wollen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 17.12.2007, 23:00
Lamia spührte das kräftigen Körper neben sich, wie er sich bei jedem Atemzug auf und abbewegte. Sie genoss es mittlerweile richtig.
Dann hob sie wider den Kopf, blickte Barcadi an und schnaubte ihm freundlich zu.
Dann blickte sie wieder zu Charity auf, die sie merkwrdig ansah.
"Das ist Barcadi. Er würde gerne bei usn bleiben", zu sicherheit blickte lamia noch einmal den Falbhengst an, ob es auch stgimmte was sie sagte.
Dann streifte sie seine Flanken, als Aufforderung, mit ihr zu kommen und ging im langsamen Schritt auf Charity zu.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 17.12.2007, 23:06
Bacardi rührte sich nicht von Lamian Seite. Als diese ihn anblickte nickte er nur. Ja er wollte da bleiben. sehr gerne sogar. als dir schöne Fuchsstute seine Flanken striff und in Richtung der Schimmelstute ging, folgte er ihr. Interessiert blickte er sich um. Seine Ohren waren aufgestellt da er noch nicht wusste was er von der anderen Stute halten sollte.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 17.12.2007, 23:15
Lamia kam ziemlich nahe an Charity heran.
Sie nickte ihr beruhigend zu und sah dann wieder Barcadi an.
Sie stupste ihn leicht mit den Nüstern an. Ganz sanft, und sah, dass er etwas misstrauisch war. Sie flüsterte "Du brauchst keine Angst haben. sie ist hengsten gegenüber etwas skeptisch, aber schwer in Ordnung"
Dann versuchte sie die Zwei miteinander bekannt zu machen und, warf beiden beruhigende Blicke zu.
Sie hoffte sehr, dass sich die beiden verstehen würden.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 17.12.2007, 23:22
Bei dem Wort ´Angst´ schüttellte Bacardi den Kopf und schnaubte leicht. Er hasste dieses Wort. ,,Angst habe ich keine. Nur eine Misstraun gegenüber Freden" Bacardi blcikte die Stute ruhig an. Da Lamia keine Angst vor der Stute hatte verlor auch Bacardi langsam das Misstrauen. Er schnaubte leise und blcikte sie aus treuen Augen an.
(ich geh jetzt off.. einffrieren und morgen weiter machen?)
Re: Der Green-Lake
Lamia - 17.12.2007, 23:26
Lamia beobachtete zufrieden dass erste zusammentrefefn ihrer beiden Freunde..
(jo. dann gute nacht... bis morgen hat charity auhc geschrieben ;-) )
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 17.12.2007, 23:27
Bacardi stand weiterhin ruhig da. ,,Mein Name ist Bacardi und mit wem habe ich die Ehre?" Ja Lamia hatte den namen schon genannt doch war Bacardi zu höflig um nicht nach zu fragen
(ja ok ^^ nach)
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 15:08
Charity blickte den Hengst an. Er musste neu hier sein. Aber wenn Lamia sich schon mit ihm angefreundet hatte, musste er nett sein. "Ich bin Charity", sagte sie und sah den Falben freundlich an. Er würde gerne bei uns bleiben, hatte Lamia vorhin gesagt. Hieß das soviel, wie Er möchte unserer Herde beitreten?
Die Weiße wusste dies noch nicht. Aber sie freute sich, ein neues Gesicht zu sehen. Langsam aber sicher füllte sich die Gegend doch wieder mit anderen Pferden.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 16:48
Lamia war glücklich, dass sich die beiden nun begrüßten, ohne viel Misstrauen, oder Scheu zu zeigen.
Dann hob die Fuchsfarbene Stute den Kopf, blickte in die Gegend, sah zu, wie das Wasser still dalag, und die Sonnenstrahlen, die sich kurzzeitig den Weg durch die Wolken gebahnt hatten, die Oberfläche glänzen ließen. Auch das Fell der Jungstute schimmerte leicht golden.
Der Tag war etwas schöner als der letzte.
Ermutigt und zu neuen taten bereit wendete sich Lamia wieder an Charity: "Einige neue Pferde treiben sich auf der großen Wiese herum. Ich werde dort noch einmal vorbeischauen heute, wenn ich zeit habe. Ich möchte sie kennenlernen und vielelicht shcließen sich uns ja noch mehrere an. Kommst du mit?" fragend sah die Fuchstute der Weißen in die Augen.
Dann wandte sie sich wieder kurz an Bacardi, shcnaubte ihn sanft an und quieckte vergnügt. Ihr war etwas langweilig und sie hatte lust etwas zu galoppieren, doch noch stand sie ruhig zwischen den anderen beiden Pferden.
Als das Licht sich wieder verzog udn die Wolken das Land verdunkelten kam auch der Wind wieder. Lamia zitterte, aber es war wenigstens wärmer als gestern.
Trotzdem schmiegte sie sich leicht an den Falbhengst. Sie wollte Charity aber nicht so ausschließen, weil sie verstand, dass auch sie noch Zweifel ihm gegenüber hatte. Deshalb ging sie bald einige Schrite weiter, graste ruhig und bewegte sich stetig vorwärts. Eine Weile wollte sie noch warten, bevor sie auf die Wiese ging, aber nicht mehr lange...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 18.12.2007, 17:31
Immer nch stand domino bei charity und schaute über den see.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 17:35
Lamia bekam einen leichten Schrecken, als sie dne großen schwrazen hengst bemerkte. Sie hatte ihns chon fast vergessen. Dann warf sie einen zweifelden Blick auf Bacardi udn hoffte, dass die zwei sich nicht streiten würden.
Sie war etwas unrund und in ihre Gedanken versunken ging sie im fleißigen Schrit den See entlang. Dann fragte sie, ob einer der drei mit ihr auf die große Wiese kommen wollte.
Die Fuchsstute Galoppierte an und lief in Richtug der großen Grasebenen weiter...
:arrow: Wiesen
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 17:38
Charity schnaubte zufrieden. Devil hatte sich lange nicht mehr sehen lassen und alles war friedlich. Langsam wuchs auch die Anzahl der Herdenmitglieder, was sie am meisten erfreute.
Die Sonne begann langsam unterzugehen. Der Himmel nahm eine wunderschöne, rötliche Färbung an. Charity starrte bewegungslos in den Himmel. Ihr schneeweißes Fell Schimmerte im Sonnenlicht. Die Stute genoss es, nun hier zu stehen. Alles war, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Wie lange das so bleiben würde wusste sie nicht. Aber nun zählte der Moment und nichts anderes.
Sie hatten jetzt sogar einen Hengst in der Herde. Bacardi wirkte sehr nett. Lamia und er schienen sich gut zu verstehen. Die Stute lächelte ihnen sanft zu.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 18.12.2007, 17:43
"na an was denkste denn charity." fragte der graue sie und schaute sie lieb an.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 18:21
Bacardi ließ Lamia gewehren als sie sich an ihn schmiegte auch als sie weiter ging sagte er nichts.
Das Charity ihn freundlich begrüßte gefiel ihr doch als er einen fremden Hengst sah spielten seine Ohren leicht nervös. Bacardi wollte es nicht auf einen Kampf anlegen doch würde er sich ferteidigen sollte der andere angreifen. Er schnaubte leicht und ein leichtes Misstrauen lag in seinem Blick.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 18:46
Die Fuchsstute kam im lockeren galopp daher. Sie war schon etwas müde und die Sonne neigte sich dem Horizont entgegen, das Licht, welches wieder nun besser sehbar war, da es jetzt seitlich kam, wurde rötlich violett.
Lamia starrte in den Himmel, als sie in den Schritt ewchselte udn auf die drei Pferde zuging.
Sie genoss die Gelassenheit in sich selbst, wenn sie "ihre" Herde sah und inen vertraut begegnen konnte.
Doch sie merkte, dass Bacardi wieder etwas misstrauisch wurde und den schwrazen hengst öfter mit Blicken bewarf.
Sie stellte sich demonstrativ, doch gelassen udn ruhig, wieder genau zwischen den faklbhengst udn Charity. Dahinter stand noch Domino, aber der war mit der Schimmelstute beschäftigtb udn lamia, wollte ihren neuen Freudn beruhigen.
Sie shcnaubte sanbft, roch an ihm, zu begrüßung.
"Na wie fidnest du es hier?", fragte sie leise und mit zärtlicher Stimme.
zuerst merkte sie nicht, wie liebevoll sie mit ihm sprach udn fand es dann ziemlich merkwürdig von sich slebst. Sie versuchte wider etwas distanzierter zu werden, weil sie ihn ja doch noch nicht so lang kannte, udn re es vielleicht auch nicht so dierekt mochte.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 18:51
Bacardi hörte jemanden kommen doch reagierte er da noch nicht da er zu sehr beschäftigt war den fremden Hengst böse anzu gucken. Als sie sich jedoch zwischen ihn und die anderen stellte und an ihm roch blickte er sie ruhig an. Sanft stupste er gegen ihren Hals und roch an ihr. Er mochte die Nähe der Stute sehr gerne. Warum wusste er nicht genau doch er ließ sich nur zu gerne auf Berührungen von ihr ein.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 18:58
Die Fuchsstute prustete ruhig Luft aus, ging etwas näher zum Seeufer und shcnaubte wieder. Dann steckte sie die Nüstern ins Wasser und prustete Luft heraus, so das lauter Bläschen an die Oberflche kamen.
Die Stute hob den edlen Kopf wieder udn schüttelte ihn häftig. Das wasser war eigentlich kalt, aber Lamia war im Moment etwas langweilig, udns ie wollte die Stimmung wieder etwas lockern, da sie die bösen Blicke von Barcadi nicht übersehen hatte und es sie unruhig machte, wenn die Hengst so dicht nebeneinander waren udn dabei langsam aber sicher zornig wurden.
Sie stapfte langsam mit dme ersten Bein ins Wasser, ganz langsam weiter, bis sie mit allen Vieren nur knapp bis übers fesselgelenk, im kühlen nass stand. Dann warf sie den Kopf zur Seite, brummelte leise und schritt eifrig durchs wasser.
Sie kam wieder zu den anderen pferden zurück und scharrte im Wasser herum, aber es spritzte nicht einmal bis zu den beinen der anderen.
Sie zeigte deutlich, dass sie spielen wollte, aber sie war sich nicht sicher, ob das helfen würde, die Hnegste von einander etwas abzulenken.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 19:01
Bacardi schüttellte den Kopf leicht als die Fuchsstute wegging. Leicht beleidigt guckte er ihr hinterher. Er merkte das sie spielen wurde und schritt langsam zu ihr ins Wasser. Den freden Hengst ignorierte er einfach. Leicht zwickte er Lamia in die Seite und blickte sie frech an.
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 20:29
Wieso wollte der dunkle Hengst wissen, was sie dachte? Charity schüttelte sich. "Nichts", sagte sie zu dem Hengst. Sie kannte ihn kaum und wollte nicht, dass er sie bedrängte. Vor Hengsten hatte sie immer etwas Respekt. Sie trabte von ihm weg und gesellte sich zu Lamia. Sie begrüßte die Stute mit einem leisen Wiehern. "Und, hast du noch andere gefunden?", fragte sie die Fuchsstute.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 20:33
Lamia war erleichtert, dass Charitysich zu ihr gesellte udn somit vielleicht auch den Falbhengts ins Gespräch einbrachte, dens ie wollte nicht, dass die beiden Hengste stritten, oder gar zu kämpfen anfingen.
"JA! Die Fremde Schimmelstute, die wir schon einmal gesehen hatten, die damals ins Dorf gelaufen war und noch eine andere neue. Achja! Ziemlich weit weg stellte sich noch ein Pferd unter einen baum. ich weiß nicht ob Stute oder Hengst, aber anshceinend auch ein Schimmel. Am besten schaun wir morgen noch einmal hin, oder was meinst du?", Lamia beobachtete die zwei hengste aufmerksam, denn sie hatte ein ungutes Gefühl.
Unruhig trat sie einige Schritte hin und her, wollte sich in diesme Moment eigentlich etwas Luft verschaffen, von dem Falbhengst, weil sie sich etwas zu nahe fühlte, aber wollte ihm auch nicht freie Sicht udn Weg auf den Schwarzen geben.
Deshalb ging sie nur zwei Schritte weg von ihm und wandte sich neugierig zu Charity.
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 20:54
Gegen Abend kam der kalte Ostwind, der sie die letzten Tage schon immer so gequält hatte wieder auf. Es begann auch leict zu regnen. Charity lauschte aufmerksam Lamias Worten und sagte dann: "Ja, das ist vielleicht am besten. Komisch, dass ausgerechnet jetzt im Winter wieder so viele Pferde hierher kommen"
Sie sah sich etwas um. Sie hoffte, dass Bacardi und Domino sich verstanden und nicht kämpften. Der Falbe schien anderen gegenüber sehr misstrauisch zu sein.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 18.12.2007, 21:06
Der schwarze Hengst galoppierte an einem Seeufer entlang. Wo war er? In der Ferne sah er einige andere Pferde. Er preschte genau auf sie zu.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 21:10
Lamia bemerkte, dass auch Charity nicht unbesorgt zu den beiden hengsten blickte.
Bacardi blieb mit einem misstrauischen Blick stehen, so wie er es auch bei lamia zuerst getan hatte.
Die Fuchsstute schnaubte, denn der Wind war wieder aufgefrishct und fegte nun um die kleine herde herum. Kreiste sie ein, fuhr jedem eisig um die feinen Beine und in die empfindlichen ohren, bevor er weiter fegte.
Lamia zitterte kurz, entspannte sich wieder, dann suchte sie sich einen schützenden Platz bei einem Baum, der nur wenig daneben stand. Hier war es weitaus windstiller.
Sie flüsterte Charity zu: "Denkst du, die beiden vertragen sich?", in ihrer Stimme lag zweifel udn so sah sie auch drein, als sie beobachtete, wie sich die Situation etwas verschärfte, als die Hengste einen freieren Blick auf einander bekamen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 21:12
Lamia schreckte hoch.
Noch ein fremder Hengst! Die Fuchsstute schreckte auf, versteckte sich hinter Charity, das war zu viel für sie auf einmal.
Langsam kam sie wieder hervor udn schnaubte aufgeregt.
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 21:40
Charity stellte sich schützend vor Lamia, auch, wenn noch nicht feststand, ob der Hengst sie überhaupt bedrohen würde. Doch wegen seiner schwarzen Färbung hatte auch Charity Respekt vor ihm. Ihre Ohren waren noch nicht angelegt. Der Hengst hatte noch kein Zeichen von sich gegeben, aggressiv zu sein. Doch trotzdem war die Weiße vorsichtig. Sie war aufmerksam, so, dass sie sich bei Gefahr sofort in Sicherheit bringen konnte.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 21:42
Bacardi spitzte die Ohren und drehte seinen Kopf als er einen neuen Hengt roch. Der Hengst der eh schon hier war schien keine Gefahr, doch der der jetzt ankam konnte gefährlich werden dachte sich Bacardi. Langsam schritt es aus dem Wasser. Er blickte kurz zu LAmira die total verängstigt war. Er ging näher zu ihr und stellte sich schützend vor sie. Er blickte in die Richtung des Neues und schnaubte leicht gereizt.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 21:53
Lamia staunte, udn stellte die Ohren nach vor. Der Falbe udn Charity wollten sie beide Schützen.
Jetzt kam sie sich ein wenig feige vor, stand wieder sicher mit festem Ausdruck da, schnaubte dennoch etwas ängstlich weiter, denn noch ein schwarzer hengst... Das war einfach zu bizzar, als würde es sie verfolgen.
Sie hob dne feinen Koppf empor und wollte an den beiden vorbei schauen, was der Schwarze neue nun tat, aber anscheinend pasierte nicht mehr viel neues.
Die Fuchsstute bließ Atem aus, die weißen Wolken wirbelten herum, vom frischen Abendwind getragen.
Da merkte Lamia, dass es langsam ziemlich dunkel wurde. Die Nacht war heringebrochen.
Jetzt war es natürlich gefährlicher, einen fremden hengst um sich zu haben, wo sich nicht einmal die ersten zwei richtig vertrugen.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 22:01
Bacardi rührte sich nicht. Wie erstarrt stand der Falbe da und beobachtete misstrauisch den Schwarzen. Bacardi scharrte leicht mit dem Huf doch wirkte er sonst nicht aggressiv nur misstrauisch und drauf bedacht die Stuten zu schützen. Der Falbe sah sie zwar nicht als sein an doch wollte er sie trotzdem vor anderen bewachen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 18.12.2007, 22:04
Cattivo überlegte kurz und verlangsamte dann sein Tempo. Er wusste genau, wie er es machen würde. Er wieherte den anderen Pferden freundlich zu und blieb dann bei ihnen stehen und lächelte.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 22:07
Lamia bäugte den Hengst misstrauisch. Irgendetwas war falsch an seiner Freundlichkeit, doch sie wollte nicht so voreingenommen sein. Schnaubte ein halbgeflüstertes: "Hallo."
Sie blickte etwas flehend zu Charity udn dann zu Bacardi. Sie mochte es nicht, so abhängihg zu sein und so sehr beschützt werden zu müssen, aber sie hatte immer nioch etwas Angst, vor allem, wenn sie sich an das erinnerte, was damals im EWald geschehen war.
Sie schauerte schüttelte leicht den Kopf, baute sich wieder kräftiger auf und versuchte selbstsicher auszusehen, damit eder neue hengst gar nixcht auf falsche Ideen kam.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 22:10
Bacardis Ohren zuckten leicht. Die freundliche Art des Schwarzen schien nicht wirkoluch echt zu sein deshalb blieb Bacardi weiterhin so misstrauisch da stehen. Erschnaubte leiht und blickte den Schwarzen aus kühlen Augen an. Bacardi bemerkte das Lamia nicht gerade glücklich mit der Situation war und das machte ihn noch siicherer in der Situation das er aufpassen sollte.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 22:21
Die Fuchsstute shcnaubte wieder heftig. Sie war einen Blick zu Domino, wurde aber gleich wieder abgelenkt, von einer unheimlichen Unruhe in ihr drinnen. Sie blickte in den himmel, der bereits dunkelblau verfärbt war udn die ersten Sterne schon funkelten. Der Mond war noch ziemlich am Rand, in Horizont nähe udn lugte zwischen den Bäumen, des Waldrandes hervor.
Das Licht traf den schwarzen hengst, und ließ Lamia noch mehr erschaudern, wenn sie sich an die nahct zurückerinnerte, in welcher auch darkdevils Fell geschimmert hatte im Mondlicht, welches durch die Bäume gefallen war.
Die Stute drehte in Panik die Augen bis man das weiß darin deutlich sehen konnte.
Sie wieherte ganz leise, nur um in der finsteren nacht zu wissen, ob noch jemand an ihrer Seite war. Sie ging einige Schritte vor und schob sich näher an Charity heran.
Bacardi stand ziemlich mutig da, fand sie, ud sie hoffte inständig, dass´, wenn es Charity mit ihrem Willen nicht allein schaffen würde, er ihr helfen könnte, wenn es wirklich zu einem Kampf kam.
Da schüttelte die Jungstute sanft ihren Kopf. NEIN, dachte sie, Ich werde ihnen helfen! Sie müssne mich nicht allein beshcützen. Wir halten zusammen!
Bestärkt durch ihre eigenen Worte blieb sie immer noch nah an Charity entspannte sich aber wieder.
Das ganze erlebte, der letzten Nächte udn tage schien wiederzukommen in ihr.
Es war ein ungutes Gefühl, so übermannt von vielleicht sogar unbegründeter Angst zu sein, aber sie mühte sich redlich es abzuwehren.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 22:27
Bacardi guckte kurz zu Lamia dann wieder zu dem Rappen. ,,Bleib ruhig Lamia. Ich weiß nicht was dir passiert ist aber ich schwöre dir ich pass auf dich auf" Bacardi blickte den Rappen ziemlich wütend an auch wenn dieser noch nichts getan hatte. Bacardi würde kämpfen das wusste er doch müsste dafür der Schwarze schon etwas tun.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 18.12.2007, 22:27
Ich senkte den Kopf etwas und schaute zu ihnen hoch. Die waren ja alle sehr misstrauisch. "Hi, äh. Ich bin Campari. Bin neu hier in der Gegend"
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 22:32
Lamia ging einen Schritt vor und stand nun ziemlich genau hinter Bacardi. Sie streckte die Nase vor und berührte seine Kruppe seitlich. Sie atmete sanft aus. Wie dankbar sie war, einen hengst zu kennen, der nicht so zu sein schien, wie die anderen.
Jedes seiner Worte hallte in ihr wieder, udns ie wusste nicht warum sie ausgerechnet dieses Pferd so gern um sich hatte, obwohkl sie ihn noch kaum kannte.
Sie spitzte die Ohren. Campari hieß er also...
"Ich bin lamia.", gab sie mit neu errungener Sicherheit zurück, warf dann einen seitlichen Blick zu Charity.
Wie würde die Weiße reagieren?
Re: Der Green-Lake
Charity - 18.12.2007, 22:36
Charity traute dem Hengst noch immer nicht. Aber sie riskierte es, auf ihn einzugehen. Langsam trat sie näher an den Schwarzen heran. "Ich bin Charity", sagte sie, weobei ihre Stimme fast noch fester und selbstbeswusster wirkte als sonst. "Wie bist du denn hierher gekommen? In letzer Zeit kommen viele neue Pferde hier in das Gebiet" Die Stute spielte mit den Ohren und drehte sich immer wieder nach Bacardi und Lamia um.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 22:46
Bacardi stand mit erhobenem Kopf da und blickte den Hengst weiterhin misstrauisch an. Das sich Lamia bei im Mut holte gefiel ihm. Sanft stieß der Falbe die Fuchsstute an blickte dann zu der Schimmelstute. Er nickte ihr zu bevor er etwas weiter nach vorne ging. Er blickte den Hengst dierekt an. ,,Campari hör mirgenau zu." sprach Bacardi leise aber doch direkt. ,,Wag er den Stuten etwas zu tun und ich schwöre dir beimeinem Leben. Du wirst es bereuen" Bacardis Blick verriet das er ies sehr enrst meinte.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 18.12.2007, 23:04
Die Jungstute war erstaunt, wie direckt Bacardi geworden war.
Sie hob wieder den Kopf, und beobahctete die Reaktionen der Pferde in ihrem Umfeld.
Sie drehte die Ohren und glaubte kurz, etwas aus dem Wald zuu hören, shcloss dann zu den anderen auf, wollte den Schwarzen auch einmal aus der Nähe beobachten, denn mit ihren Freunden an der Seite, konnte nicht so leicht etwas passieren.
Sie versuchte locker zu weden, schließlich kannte sie das Land um sich herum mittlerweile shcon recht gut.
Sie kannte es eigentlich auch shcon besser als Nacardi, aber was damals im Wald geschehen war, traf sie stark.
Sie atmete dennoch ruhig udn blickte gelassen, fats gleichgültig.
Sie konnte es sich nicht verkneifen, kurz an Bacardis Klanken zu streifen, seine Wärme, udn Sicherheit zu spühren, bevor sie sich selbstsicher, abschnaubend neben ihre beiden Fruende stellte.
Sie drehte den Kopf leicht schräg, wie ein Fohlen, und fragte sich ebenfalls, woher der schwarze hengst wohl kam. Dabei fehl irh ein, dass sie das noch gar nicht Bacardui gefragt hatte, doch jetzt konnte sie nicht.
SPäter vielleicht.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 18.12.2007, 23:10
Bacardi rieb seinen Kopf leicht an Lamias Hals wobei er immernoch zu dem Rappen blickte. Bacardi wollte nur gleicht klarsteellen das er die Stute mochte und der Schwarze sich jas von ihr fern halten sollte. Mit erhobenem Haupt blcikte Bacardi ihn an. Der Falbe hoffte das der Rappe verstanden hatte das Bacardi keine Scherze machte sondern wirklich kämpfen würde wenn dieser es herausforderte. Bacardi schnaubte leicht und stellte sich näher an lamia um dieser mehr Sicherheit zu geben.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 19.12.2007, 15:24
Er lachte etwas. "Glaubst du echt, das ich neue Pferde kennenlernen möchte um sie zu vergewaltigen?" Ich schaute zu ihm hoch und hob dann den Kopf. Eigentlich war ich ein ganzes Stück größer als er, was hatte ich also zu befürchten. "Charity also, freut mich" Ich senkte meinen Kopf und machte soetwas wie eine Verbeugung. Dann hob ich den Kopf wieder und schaute den Hengst an. "Darf ich auch den Namen des mutigen Herren erfahren?"
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 19.12.2007, 15:40
Bacardi scharrte leicht mit den Huf. ,,Mein Name ist Bacardi" sagte er und blcikte den Schwarzen weiterhin kühl an. Ja der Rappe war größer als er aber Bacrdi wusste sich zu verteidigen. Viele Kämpfe musste der Falbe schon austragen und bis jetzt hatte er ja alle überlebt.
Re: Der Green-Lake
Charity - 19.12.2007, 17:37
Charity schüttelte den Schopf aus dem Gesicht. Noch immer traute sie dem Hengst nicht. Aber wieso? Nur weil er schwarz war, musste er doch nicht gleich 'böse' sein. Aber die Stute spürte etwas, was sie daran zweifeln ließ, dass er wirklich freundlich war. Trotzdem hielt sie ihren Standpunkt ein und bewegte sich nicht von der Stelle. Sie warf einen Blick zu Lamia und Bacardi, dann zu Domino und schließlich sah sie wieder zu dem Rappen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 19.12.2007, 18:28
Lieb schaute ich ncohmal zu charity und ging dann weg.
---> weg
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 19.12.2007, 18:29
"Aber mir scheint ihr ja nicht zu trauen-" Er senkte den Kopf, drehte sich um und ging in Richtung Wasser. Dort trank er einige Schlucke.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 19.12.2007, 18:35
Bacardis Ohren zucken leicht. Er ließ den Hengst nicht aus den Augen. ,,Ja du hast Recht. Ich traue dir nicht" Der Falbeschnaubte leise und blickte den Rappen weiterhin an.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 18:38
Lamia beobachtete den schwrazen hengst, wie er zum Wasser ging und zu trinken begann.
Sie fühlte sich etwa sunbehaglich, da er trotz allem hartnäckig in der Nähe blieb. Wobei, hatte er denn einen Grund zu gehen? Sie waren alle misstrauisch, aber trotzdem höflich gewesen.
Die Fuchsstute sah kurz zu Bacardi udn Charity, dann ging sie ebenfalls im Schritt los und gign etwas weiter weg, von dem Scwarzen, zum Wasser hin.
Sie ging mit den vorderhufen hinein und schnaubte an der wasseroberfläche.
Es roch leicht algig, an diesem Tag, musste sie feststellen. Trotzdem nahm sie ein paar Züge und hb wiedre den feinen Kopf. Die ganze Zeit waren ihre Ohrne aufmerksam gezuckt udn hatten jedes andere Geräsch verfolgt.
Nun war irh Durst gelöscht, sie beobachtete für sekunden den Schwarzen und ging dann wieder aus dem wasser heraus, richting eines kleinen Baumes, unter dehm sie stehen blieb.
Sie roch an der Rinde, den Baumstamm hinauf, streckte sie die Nase und spielte mit den lippen an einem Zweig.
Dann senkte sie den kopf und schnupperte an einigen heruntergefallenen Laubblättern. Sie schob sie zur Seite, bließ sie weg und fing ein wenig zu grasen an.
Sie sah zu Barcadi udn Charity herüber, brummelte leise, war aber plötzlich ziemlich müde geworden und auch der schwarze hengst war ihr im Moment egal, solange die anderen beiden Pferde bei irh waren.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 19.12.2007, 18:54
Bacardis Blick folgte Lamia. Als sie zu grasen begann ging er ebenfalls zu dem Baum. Von dort aus blickte erdann wieder zu dem Schwarzen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 19:16
Lamia konnte es sich zwar nicht verkneifen, immre wieder zu Barcadi zu blicken, nachdem sie auch den Schwarzen, mit einem prüfenden Blick versah, udn doch wurde es ihr ein wenig unheimlich, dass er sich so an sie hängte.
Ich mag ihn wirklich, dahcte die Jungstute, udn meinte dies auch Todernst! Dennoch war es ihr nicht ganz geheuer, dass plötzlich ein hengst an ihrer Seite war, udn dazu einer, der ihre Psyche so stark beeinflusste.
Sie glaubte nicht, dass Barcadi so etwas tuen würde wie devil...Oder etwa doch?
Lamia bekam leichte Zweifel, versuchte diese aber demonstratief mit einem leichten Kopfschütteln abzuwehren. Das war gemein, nachdem der Falbhengst so nett zu ihr gewesen war.
Trotzdem ging sie beim Grasen einige Schritte weg von dem Hengst.
So fühlte sich die Fuchsstute gleuich um einiges besser, wenn sie nicht so bedrängt war.
Sie konnte das Geschehene im Wald einfahc nicht vergessen, auch wenn es vielleicht unsinnig war.
Sie schlug mit dem Schweif nach Wassertropfen, die von den Blättern im Baum auf ihr seidiges Fell herabtropften.
Sie warf einen Blick über das Gebiet.
Sie fragte sich, wo Domino sein konnte udn da fiehlen ihr die Fremden Pferde wieder ein. Vielleichts ollte sie sie dann besuchen gehen, doch sie war sich nicht sicher, ob sie Barcadi udn Charity alleine lassen sollte.
Sie begann wieder zu grasen, ging etwas weg vom Baum, weil sie die tropfen nervten, wenn es gerade einen Moment lang sonst nirgendwo regnete.
Das Gras war frisch udn saftig, aber der Boden darunter ziemlich rutschig. Sie bekam lust zu laufen, wollte aber noch etwas abwarten, bevor sie loszog.
Langsam wanderte sie wieder zu der Weißen hinüber, die immer noch den schwarzen hengst im Auge hatte.
"Könnten wir heute nicht einmal einen ausflug auf die großen Wiesen machen? Alle zusammen meine ich. Dann kannst du gleich mit der Stute reden, die dort immer noch sein müsste. Und mit der anderen, die sich noch zurückhält auch! Wäre sicher lustig einmal gemeisnam herum zu ziehen", lamia dachte bei ihren Worten daran, wie eine große Herde über die Ebene galoppierte, Wild und frei, so sollte es sein!
Ihre Beine ziotterten, diesmal aber vor Aufregung. Sie wollte laufen!
Re: Der Green-Lake
Charity - 19.12.2007, 19:23
Charity wendete sich von dem Schwaren ab. Sie würde früher oder später noch mehrere Gelegenheiten haben, mit ihm zu reden. Aufmerksam lausschte sie Lamias Worten. Sie stimmte der Stute zu. Sicher war es gut, mal etwas Abwechslung zu haben und nicht immer nur hier am See zu stehen. "Also ich komme mit", sagte die Stute entschlossen, während sie sich nun ganz an Lamia und Bacardi wendete.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 19.12.2007, 19:25
Bacardi blieb auf seinem Platz stehen. Er wollte Lamia nicht bedrängen da sie es scheinbar nicht wollte. Er fragte sich wirklich was sie erlebt hatte.
Interessiert lauschte er ihrer Idee doch scheinbar war nicht er sonder nur Charity gemeint. Langsam ging Bacardi zum wasser und trank was, dann nahm er seinenn alten Platz wieder ein.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 19:35
Lamia freute sich sehr, dass Charity die Idee ebenfalls gefiehl. Vergnügt schlug sie mit dem Schweif, wendete um und blickte Barcadi an, der wieder an dem Platz, unter dem baum stand. Sie drehte Fragend den Kopf zur Seite. Will er nicht mitkommen auf die Wiesen?, fragte sich die Fuchsstute ernsthaft. Sie schnaubte geräuschvoll, brummelte leicht und trabte die paar Meter zu Barcadi hin.
Hatte sie ihn zu hart abgewiesen? War es so deutlich gewesen, dass sie sich kurzzeitig unwohl gefühlt hatte?
Sie brummelte leise und blieb bei dem Falbhengst stehen.
Lamia stieß ihre Nase in die Luft, in die Richtung zu Barcadis Kopf.
Sieließ wieder kräftig Luft auf, schüttelte in Vorfreude auf das Laufen, den Kopf.
"Na komm shcon. Du hats ja sicher gehört. Ab gehts zur Wiese!", die Fuchsstute war sich ziemlich Sicher, dass der hengst die beiden Stuten gehört hatte.
Sie sah schon, wie der Boden unter ihr nur so davon glitt und fing unruhig zu tänzeln an.
Sie warf den kopf etwas hin udn her. Sie wurde unruhig.
Trotzdme beruhigte sie sich schnell wieder und berührte mit ihren Nüstern sanft die Schulter des Falbhengstes, lehnte sich minimal dagegen. Nur um zu zeigen, dass sie ihn dabei haben wollte, auch wenn sie sich so aufs Laufen freute.
Erwartungsvoll blickte sie ihn an, wendete schon Richtugn Wiesen und wartete nur noch darauf, dass Charity angaloppierte udn Barcadi mitkommen würde.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 19.12.2007, 20:03
Er war etwas unsicher. "Würde es euch etwas ausmachen, wenn ich mitkäme? Ich würd' gern mal wieder etwas mit anderen machen." Er schaute sehnsüchtig zur weißen und hoffte, dass sie es bejaen würde.
(könnt ihr mal ein bisschen realer spielen? Bacardi spielt so, als wüsste er, was Lamia denkt & ihr spielt so, als hätten eure Pferde Cattigos Anmeldung gelesen oô)
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 20:07
(ok xD, aber wenn du so angelaufen kommst und dann erst ganz plötzlich feundlich wirst, naja, stimmt schon.)
Die Fuchsstute spitzte die Ohren. Interessiert lauschte sie dem schwarzen hengst. Es klang nicht wirklich gespielt was er von sich gab, aber sie hatte trotzdem genug mit Hnegsten zu tun im Moment.
Lamia blickte neugierig zu Charity, was diese wohl sagen würde. Ihr wäre es auch recht gewesen, wenn der neue mitkommen würde, abre das lag nicht an ihr, die zu bestimmen.
Re: Der Green-Lake
Charity - 19.12.2007, 20:11
Charity blickte erst zu Lamia, dann zu Bacardi und schließlich zu dem Schwarzen, dessen Namen sie aber schon wieder vergessen hatte. Sie wollte ihm eine Chance geben, sollte er sich ihnen gegenüber friedlich verhalten, könnte er vielleicht sogar mit in die Herde eintreten, denn nicht alle schwarzen Pferde waren schlecht. Charity blickte noch einmal misstrauisch zu ihm und sagte dann "Ja, komm mit", wobei sie versuchte freundlich zu klingen, was ihr auch relativ gut gelang. Sie hatte immer noch Respekt vor dem Scwarzen, aber langsam wurde sie ihm gegenüber mutiger.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 20:23
Die Fuchsstute zuckte mit den Ohren. Also würde er mitkommen.
Sie blickte noch etwas skeptisch zu dem Schwarzen, schnaubte ruhig, udn wendete sich dann wieder zu Bacardi um. Sie war ruhig, nicht mehr so zappelig, aber fragte sich immer noch, ob der Falbhengst ebenfalls mitkommen würde.
Fragend blickte sie ihn an, legte dne Kopf leicht schief, wie ein Fohlen.
Dann atmete sie wieder etwas unbruhiger, warf den kopf nahc hinten und wendete, wieder Richtung Wiesen.
Sie find an zu beben, wollte laufen, wartete nur noch, auf ein Zeichen.
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 19.12.2007, 21:02
( @ el Cattivo: ja ich weiß das das so wirkt nur ich habe deine anmeldung noch nicht mal gelsesen^^ also kp was du genau willst. nur ich wäre auch misstrauisch wenn da einer nicht gerade freundlich ankommt und esdann aber speilt. ach und bacardi ist bei jedem ghengst misstrauisch.
und das mit lamia weiß er nicht nur manchmal merkt man wwenn i-was nicht stimmt. also mir geht es jedenfalls so.)
Bacardi hatte alles stumm verfolgt. Ja auch er würde mitkommen. Er nickte Lamia zu da diese scheinbar gerne wollte das er mitkam. Er hatte zwar eigentlich keine Lust neue Pferde kennen zu lernen aber was solls. Er musste es ja wenn er mitkommen wollte.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 19.12.2007, 21:12
Lamia sprang unruhig auf udn ab. Alle würden mit kommen.
Charity zeigte aber nicht, dass sie jetzt sofort gehen würden.
Die Jungstute galoppierte leicht an, kam zu der Weißen, umkreiste sie, und galoppierte ein Stück weg. Dann bremste sie scharf ab, kam zurüc, um Bacardi herum und ziemlich nah an dem schwarzen hengst vorbei. Blitzschnell beshcleunigte sie, lieg an Charity vorbei, dass sie den Windzug gespührt haben musste.
Die rote Mähne wehte im Wind, der Schweif versuchte sichtlich mit dem Tempo mitzuhalten, hatte es aber schwer. Zum glück waren die langen Fuchshaare angewachsen, sonst hätte sie Lamia jetzt verlohren.
Noch einmal bremste die Stute, wendete scharf, stieg mit den vorderbeinen leicht in die Höhe udn startete aus der Luft in einen kurzen Sprint.
Sie lief knapp an den anderen vorbei, wieherte einmal kurz, hob den Schweif in die Höhe, ging kurz in Trab über.
Ihre Schritte waren lang, federnd udn schwebend.
Sie blähte erregt die Nüstern, drehte dne Koppf zu den anderen Pferde, drehte den Schweif beinahe ein, richtete sich auf und galoppierte an.
Sie düste los Richtung Wiesen. War nicht mehr zu halten udn donnerte davon. Ihre Hufe zog sie immer shcneller an sich und schickte sie von sich, um die Bewegung eines rasanten renngalopps auszuführen.
In der Ferne blieb sie wieder stehen udn wieherte lautstark zu den anderen, dann mahcte sie wieder kehrt und war verschwunden.
:arrow: Wiesen
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 20.12.2007, 14:59
Der Falbe beobachtete Lamia wie sie sich etwas austobte. Etwas amysiert beobachtete er das Schauspiel. Dan trabte er ihr hinter her. Er wollte sie nicht einholen oder gar überholen aber trotzdem fiel er nach kurzem in einen leichten Gallopp.
:arrow: Wiesen
Re: Der Green-Lake
Charity - 20.12.2007, 16:02
Charity setzte sich ebenfalls in Bewegung. Sie war es gewohnt immer an der Spitze zu laufen, da sie das auch immer getan hatte, als sie noch ihre alte Herde hatte. Sie wusste nicht, ob sie sich wirklich noch als Leitstute ansehen konnte, aber der Instinkt dazu war noch immer da. Deshalb galoppierte sie nun in einem ungeheurem Tempo hinter den anderen her. Sie konnte diese unmöglich allein lassen. Nicht auszudenken, was war, wenn ihnen etwas passierte. Ohne lange nachzudenken setzte sie sich an die Spitze der kleinen Gruppe, wo sie ihr Tempo wieder verlangsamte. Sie überlegte nun, ob es richtig war, einfach die Führung anzunehmen, aber nun war es nicht mehr zu ändern.
:arrow: Wiesen
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.12.2007, 16:42
Er zögerte kurz. Hatte Charity das wirklich ernst gemeint? Und wenn nicht auch egal.
Erstmal im Galopp hinterher zu den
:arrow: Wiesen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 28.12.2007, 17:58
ich kam am see an. Ich lief gleich zum Wasser und trank große Schlucke. Cruor sah ich noch nicht.
Re: Der Green-Lake
Cruor - 28.12.2007, 23:30
Der hengst hatte sie kurz verloren, als sie ein Stück durch dne Wald liefen, aber schnell hatte er ihre Spur aufgenommen udn raste hitnerher.
Die Schimmelstute trank bereits am See, als sich dre Wald auftat und eine schöne Landschaft mit einem glitzernd grünen See zeigte. Der weiße hengst spitzte die Ohren brummelte leise, aber die Stute hatte ihn sich4er nicht gehört.
Gebannt sah er sich um. Das glitzern des Wassers war schön. Was redete er da? Schön? Naja, er ließ seine Gefühle bleiben, hatte den Eindruck, das die Stute leicht gereizt war.
Er sah es an ihrer Bewegung. Schnaubend trabte er zu ihr hin, striff absichtlich ihre Seite, spührte die warme Körpernähe und verließ sie wieder. Er trank ebenfalls, stand nur Zentimeter von ihr entfernt.
Er fragte sich, ob er mit ihr anders reden sollte. Vertrauter, wie mit einer Leitstute eben. War sich aber nicht sicher, denn eigentlich wollte er sie noch näher kennenlernen. Sie schien ihm so vern von ihrer Art her, so distanziert, aber er würde gerne näher kommen.
"Was hat eine shcöne Stute wie dich eigentlich in diese Gegend verschlagen? Und wieso blieb sie bis jetzt so einsam?", es war ihm etwas unangenehm, weil er nicht wusste, wie er nun, da sie eine Herde gründen wollten, mit ihr reden sollte. Vielleicht nervte sie aber seine distanziertheit? Einzusehen, dass er der Grund sien könnte, war merkwürdig, aber er würde alles tun für sie.
Re: Der Green-Lake
Cruor - 02.01.2008, 14:41
Als Cruor heute neben seiner Stute die Nacht verbrachte zitterte er heftig. Ungewöhnlihc...
Es wurde ihm immer kälter, bis er dachte, er würde zum Eiszapfen gefriehren udn er legte sich wiederstreben nieder, neben die Schimmelstute, rückte näher.
"Mein Engel, ich denke ich bin Krank. Es fühlt sich an als würde ich gefriehren.", flüsterte er ihr leise ins Ohr.
Die ganze Nacht lang zitterte er leicht udn es wurde immer heftiger, erst als die ersten Sonenstrahlen auftauchten udn die Körper der beiden pferde berührten udn wörmten, wurde es ein wenig besser.
"Kennst du einen Ort, an dem ich mich wärmen könnte?", leicht verzweifelt sah er siene Stute an. Noch nie war er krank gewesen. Verletzt schon oft, aber dagegen hslf die zeit und die Bewegung, aber gegen eisige Kälte wusste er nicht, was half. Sie schloss ihn ein, ohne dass er sich auhc nur herausbewegen konnte.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 02.01.2008, 18:39
Ich sah ihn besorgt an. "ich bin noch nicht so lang hier. Ich kenne keinen warmen Platz. Aber ich glaube, hier gibt es irgendwo eine Wüste, aber in Wüsten ist es Nachts ziemlich kalt."
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 01:33
Langsam trabte Lamia an, wolte nicht zu weitwegvon Bacardi.
Am Seeufer blieb sie stehen, versuchte das Eis aufzubrechen. Nahc einigen Versuchen gelang es ihr. Sie trank einen Schluck. Ziog dne Kopf angewiedert hoch.
"Eiskalt!", war das einzige, dass sie heraus brachte.
Dann machte sie Bacardui platz, afalls dieser auch trinken wollte.
Plötzlich sah er zwei weiße pferde, auf der anderen seeseite ligen. Ihre Ohrne zuckten unruhig.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 01:35
Bacardi:
Bacardi ging nur zu gerne zum Wasser. er trank gierig und genoss die Kälte. ,,Mir ist warm.. Ich finde das Wasser angenehm" sagte er und hoffte Lamie damit keine angst zu machen.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 01:42
Die Stuet blickte ihn leicht fragend an. "Dir ist war,mß", sie überlegte. Sie war nur einmal akls Fohlen leicht krank gewesen udn da war ihr kalt gewesen.
Aber sie machte sichsonst keine Gedanken mehr darpüber, wenn es Bacardi gut tat. Sie schritt zögerlich etwas näher zu ihm, schmiegte sich leihct an ihn, blieb einfach stehenund genoss es neben ihm. Sein Körper war sehr warm, was für sie angenehm war, aber andererseits sorgte sie sich etwas mehr dadurhc.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 15:52
Bacardi:
Bacardi legte seinen Kopf auf Lamias Rücken. Er döste vor sich hin und hoffte Lamia immer so bei sich zu haben, doch er wollte nichts sagen. Er hatte angst sie damit zu verschrecken.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 16:08
Die Stute blieb kurz wie angewurzelt stehen, brauchte einige Minuten, bis sie sich entspannen konnte udn es vollkommen genoss so neben dem Hengst. Sie schnaubte ruhig, tat noch einen Schluck des eiskalten wassers. Ein Zittern schoss durhc ihren Körper. Sie beobachtete die Pfered auf der anderen Seite des großen Sees. Sie haten sich nicht gerührt. Sie schloss die Augen, lenhte die Stirn an den hengst schnaubte ruhig, dann sah sie unter derSchneeschicht nahc, ob es da noch ein wenig Gras zum abzupfen gab.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 16:16
Bacardi blickte Lamia an. ,,Wenn dir das angst macht ist es ok.." Bacardi ging ein Stück von ihr weg. Die anderen Pferde interessierten ihn gar nicht.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 16:20
Kurz sah die Stute etwas hilflos drein. Nurlich mochte sie seine Nähe, aber sie war einfahc ncoh ein wenig unsicher.
"Nein.", sagte sie hastig. Vermutlich zu hastig. Sie schämte sich etwas für ihre ungelenkigkeit mit so etwas umzugehen.
Sie ging ohne etwas zu sagen wieder einen Schritt auf den Falben zu, an seiner Seite entlang. Er war immer noch sehr warm. Sie schmieget sich eng an ihn shcmnaubte an seinen Nüstern, hob den Kopf sah ihn an.
Sie konnte nichts sagen, wusste nicht wie, oder was, sie blieb einfahc stehen udn sah ihn an.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 16:34
Bacardi zog ihren Geruch nur zu gerne ein. Ganz zärtlich knabberte er an ihr. ,,Du brauchst keine Angst vor mir zu haben" sagte er leise und blickte sie an.
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 16:40
"ich weiß...", flüsterte sie leise udn drückte sich noch enger an ihn. So wolte sie ewig neben ihm stehen. Sie schloss die Augen udn begann zu träumen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 16:46
Bacardi schnaubte leise. Er genoss Lamias Nähe sehr und döste vor sich hin. ,,Du bist wundervoll" hauchte er leise. ,,Ich will dich nicht verlieren..."
Re: Der Green-Lake
Lamia - 04.01.2008, 16:52
Sie öffnete die Augen, lächelte leicht unsicher. "Ich will dich auch nie wieder her geben..", sie schmunzelte noch einmal, vergrub ihren Kopf an seinem Hals udn schloss iwere die Augen. Die Wärme ströhmte förmlich aus seinem Körper in ihren. Sie stand einfach da, mehr musste sie nicht tun um glücklich zu sein...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.01.2008, 16:57
Bacardi schnaubte leise. er bemerkte ihren unsicheren Blick, doch sagte er nichts. Ganz leicht zupfte Bacari an Lamias Mähne. Er mochte die Stute sehr gerne.
Re: Der Green-Lake
Cruor - 18.01.2008, 21:57
der Hengst hate geschlafen. Tief udn lange. Einige Nächte lang war er geplagt von fieberträumen unruhig auf udn ab gesprungen, war wieder zusammengefallen in sich und schwitzte stark. Es ging ihm grauenhaft und dann schlief er ein.
Dicht neben Moonlight gekuschelt und er lebte eine Zeit langwie im nebel.
Als die mittaglichen Sonnenstrahlen ihn gekitztelt hatten, blinzelte er, sah einen moment lang nichts aber das erste was ihm auffiehl war, dass neben ihm keien Wärme mehr war. Die Stute war weg!
Wild schnaubte Cruor, er riss erschrocken den Kopf hoch, wusste nicht wo er war, bis er den See vor augen hatte. Wild drehte er sich im Kreis, dann schallte ein durchdringendes, vollkommen verzweifeltes Wiehern durch die Luft.
gegenüber sah er zwei Pferde, geshcockt trabte er los, wollte eigentlch zu ihnen, blieb dann doch abrupt stehen, schnaubte wild.
Seine Augen drehte sich in panik, er hatte vollkommen die Orientierung verlohren. Sein Fieber war gesunken, schon fast verschwunden, aber er war einfahc zu lange udn stark krank gewesen, um so schnell wieder zu Sinnen zu kommen.
Noch einmal wieherte er laut udn durchdringend, dann riss er den kopf herum und preschte in lauter Verzweiflung los, durhc dne Wald. Er musste aufpassen, nicht gegen einen baum zu rennen, seine Schritte waren schwer, er hatte kaum kraft in den beinen. Schließlich lichtete sich der Wald, er blieb erschöpft stehen,, atmete heftig. Roz floss ihm aus der Nase, sien Körper glühte. Dem hengst war schwindlig udn er taumelteb zaghaft weiter.
:arrow: Wiesen
Re: Der Green-Lake
Lamia - 01.02.2008, 13:50
Lamia trabte locker die Wiese entlang. Hier hatte sie mit Charity un zählige Stunden verbracht, als sie noch allein zu zweit waren. Die Fuchsstute fiehl in einen gemütlichen Schritt udn blieb schließlich vor dem Wasser stehen,s enkte den kp und schnaubte leichte Wellen.
Sie berührte das Waser nur leicht mit den Lippen udn sah wieder auf, wendete den Kopf zu Caramell.
"Also eigentlich ist das hier der Herdenstammplatz. Hier habe ich CHarity kennen gelernt und sie hat beschlossen, wieder eine Herde zu führen."
Die STute blickte sich noch etwas um. Es war sehr shcön hier, die Mittagssonne schielte an den Wolken vorbei und zauberte ein glitzerndes Grün auf die wasseroberfläche.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.02.2008, 14:14
Caramell gefiel der Platz sehr. Sie mochte die Stille die hervon ausging. Doch sie wollte auch noch die anderen schönen Plätze sehen die am See lagen. Sie mochte den Herdenstammplatz. Hier würde sie gern zurückkommen. Sie ging aufs Wasser zu und trank einen Schluck, dann drehte sie sich zu Lamia um und fragte: "Wollen wir weiter!"
Re: Der Green-Lake
Lamia - 01.02.2008, 17:00
"Ja, klar!", Lamia drehte etwas rasant um, blieb kurz stehen,a ber shcon war sie wieder sicher auf den beinen galoppierte locker an.
"Dann los!"
:arrow: heiße Quellen
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 20.02.2008, 15:49
Der harte Blick des Rappen blieb an einem See hängen.
Shade hob seinen Kopf und blickte auf das ruhige Wasser.
Kalt....
Kalt sein Blick.
Kalt sein Kerz.
Im so cold...Icebox.
Der Hengst erhob sich, stieg lange und voller stolz.
Ein Wiehern ertönte.
So schaurig und hämisch, verspottend das krähen aufflogen.,
kreischend erhben die schwarzen Vögel sich in die Höhe und brachten Schatten...
Kleine Schatten, wie kleine Geister.
Erneut wieherte der Rappe.
Schrill und kalt.
In seinem gesicht der Blick eines verrückten.
Sein Herz eingefroren in dem Hass den er verspürte.
Angespannt wirkte das gesicht des hengstes.
Verkrampft.
Gedanken...Erinnerung aus der Vergangenheit zwängten sich ihm auf.
Ein Lachen, heller als die Sonne.
Ihr Fell, glänzender als alles das er je gesehen hatte.
Wie Feuer, schien es.
Rot und voller Lebendigkeit.
Neben dieser herrlichen Stute ein Rapphengst....er.
Die Feuerrote tänzelte, warf tempramentvoll ihrem zierlichen Kopf auf.
Sonnenschein.
Ja, die Illusion des heilen Welt.
Eine Lüge....
Shade musste sie verhessen und er hatte dies auch geschafft.
Zumindest hatte er es gedacht, aber die Schönheit tauchte immer wieder in seinen Gedanken aus.
Sie war mit ihm zusammen gewesen um ihn zu ändern, doch das hatte die Feuerrote nicht geschafft.
Wütend schnaubte Shade.
Wütend auf sich selbst.
Er musste seine elende Vergangenheit endlich hinter sich lassen.
Noch einmal wieherte der hengst verhasst.
Ein Kampf schrei gegen alle in diesem Tal.
Diese Pferde sollten sich quälen.
Sie sollten auch die anderen Seiten des Lebens erfahren!
Re: Der Green-Lake
Ashra - 24.02.2008, 00:21
Irgendwann bleib ich stehen....an einem See....
Ich erblickte einen Rappen, er erschien mir nicht böse, sonder eher so ungewiss, seine Seele war sicher von Leid geplagt, doch nach außen sah er so stark und kräftig aus, auf irgendeine Weise gefiel er mir. Meine Trauer und der Hass drängte sich nach innen. Ich blickte Aufmerksam zu ihm...
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 24.02.2008, 00:23
(shade.. ich hab dich gerade aufgehalten^^ dann änder ichs...)
Re: Der Green-Lake
Ashra - 24.02.2008, 00:27
(ne dann lass so!^^dann bleibt sie^^)
Re: Der Green-Lake
Bacardi - 24.02.2008, 00:28
(ok)
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 24.02.2008, 12:28
Der Hengst starrte trübselig ins Wasser vor ihm.
Nein, nicht trübselig. Teilnahmslos war er. Ausdruckslos.
Sein wahres Ich. Wenn niemand in der Nähe war musste er nicht den geisteskranken spielen.
Shade bemerkte einen Falbhengst. Halbintressiert starrte er zu ihm herüber.
Ein kurzes Schnauben entfuhr ihm. Dann senkte er seinen Hals um das junge Frülingsgras zu fressen.
Einen Moment ohne gedanken...was würde er dafür geben.
Stlz erichtete der hengst sich.
Wölbte Hals und Rücken auf.
Hob den Kopf und Schweif an.
Funkelnd blitzen seine Augen über das Land.
Dann wieherte er laut und mächtig.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 19:34
>> Sandwüste
Ohne die starren Augen zu verändern rannte Sabi.. Sie rannte wie sie es ihr Leben lang gelernt hatte. Ihre Shcmerzen, die durch all die Qualen und misshandlungen entstanden waren, spührte sie nicht, zu groß war die Hysterie im Moment des Laufens.
Sie stürmte durch die ganze Wüste, bis der Boden weicher wurde, udn sie in neues, unbekanntes Land eindrung. Doch sie sah sich nicht um, rannte haarscharf an jedem baum vorbei, bis...
Bis ihr Bein nachgab, als sie in die Tiefe stieg, ins Nasse...
Die schweißbedeckte Stute übershclug sich häftig, lag regungslos im Wasser, sprang plötzlich panisch hoch und wieherte lautstark, kalt, böse, und zugleich ängstlich. Sie sah sich erst nicht um. Die gestalt im Seitenwinkel war ihr egal. Starr stand sie, wartete darauf, dass jemand kommen würde, um sie zu schlagen...
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 19:43
Der Rappe riss heftig den Kopf hoch und ging rückwärts.
Seine gleichgültigen Augen musterten eine herrliche Araberstute.
Er erkannte sofort das sie von den Menschen kam.
Still sah er zu wie die Stute sich aufregte. Obwohl es nicht zu beanstanden gab.
Dem Hengst hing noch ein Grashalm im Maul, den er nun scheinbar gelangweilt fallen ließ.
Shade hob seine Vorderbeine und stieg hoch und lange.
Donnernd kamen seine harten Hufe auf und in der selben Sekunde ertönte sein Ohrenbetäubendes, mächtiges Wiehern.
Schrill und doch tief klang es.
Er sah wie Vögel aufflogen.
Erschrocken von seinem Wiehern.
Vielleicht bekam die Stute sich dadurch in den griff.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 19:49
Sabi schreckte auf, riss den Kopf noch ein Stück Höher, ließ dass Weiß zum Vorshcein kommen. Immre noch trug sie ein blaues, viel beshcmücktes Halfter, welches sie jedoch gar nicht bemerkte.
Ihr Blick raste herum, ihre Flanken hoben udns nekten sich panisch, der Körper mager und schmal, bebbte mächtig.
Als sie erkannte, dass da drüben ein pferd stand, sah sie sich kurz um, ob nicht doch wer kam um sie einzusperren.
Doch sie wunderte sich nur kurz, hob die Beine hoch, sprang in einem Galopp vorwärts, legte die ohren tief in den Nacken, bläckte die Zähne und preshcte auf den Rappen zu, stieg vor ihm hoch und biss ihn kräftig in die Seite, ließ ihn nicht mehr los, bis sie dne süßlichen Geschmack des Blutes auf der Zunge hatte. Sie löste ihren bis, stieg erneut, schlug wild m sich.
Was sie sich dabei Dachte? Sicher nichts... aber die Augen waren von einem moment auf den anderen auf blinden hass umgeshclagen, der alles andere verdeckte. Dennoch matt ihr Blick. Der Atem kam stoßweiße.
Sie erwartete jede Sekunde einen häftigen Gertenschlag, oder Stockhieb, sprang plötzlich panisch zurück, aber es kam nichts...
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 19:56
Shade wieherte hasserfüllt.
Sein Ausdruck hatte sich von gleichgültigkeit zu purem rachedurst gewechselt.
Laut brummelnd biss er die Stute in die Hinterhand und trat nach ihr.
Dann warf er stolz seinen Kopf hoch.
Seine Muskeln spannten sich.
Standen unter Strom.
Dann stürmte der Hengst los.
Eine geschwindigkeit die nur wenige mithalten konnten.
Doch wie es aussah war diese Stute gelehrt darin zu laufen.
Dafür gemacht wurden sich auf langen ebenen zu strecken und fürs Laufen zu Leben.
"Krieg dich ein, mann!!", brüllte er sie an.
Lange würde er nicht so nett sein, wenn sie nicht aufhörte.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 20:04
Nach dem Biss des Hengstes flappten Sabis Ohrne kurz vor. Die Gewalt kannte sie wenigstens, im Gegensatz zu allem anderen hier.
Als der Hengst losstürmte, sprang sie sofort hinterher. Ihre Ohren zuckten, ihr Blick war starr gerade aus. Keiner hielt sie zurück, keiner prügelte sie vorwärts. Was war hier los?
Ewige einsamkeit neben den rennen und Brutalität waren das einzige was sie kannte. Viel zu früh von ihrer Muter genommen, in eine Box gesperrt. Doch was machte sie hier?
Ihre Beine flogen. immer schneller, wie eine Katze pirshcte sie sich an, überholte dne hengst mit leichtigkeit, nachdem sie endlich den Rythmus gefunden hatte. Ihre Ohren waren kurz vorgestellt, als würde sie zögern, lief aber stur weiter.
Da fiehlen ihr wieder die Worte des Pferdes ein. "Ich hab dich gekriegt.", flüsterte sie. Sprach nie mit Pferden...
Sie machte einen Seitenblick auf dne hengst, die ohrne flapten nach hinten und sie zwickte nach ihm, traf ihn aber nicht.
Was war eigentlich geschehen? Wo war sie hier nur? Wieso durfte sie zu einem anderen Pferd laufen.. Seltsame Dinge geschahen um Sabi herum.. Ihre Nüstern flackerten, ihr Atem rasselte, rötlich Schimmrete es. Ihre Lunge presste sich krächzend zusammen und dehnte sich wieedr.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 20:10
Shades Kampfgeist weckte sich.
Schon vorher wusste er das er die Stute niemals hätte einholen können, doch so leicht war er nicht zu schlagen.
rennpferde wie die braune beruhigten sich nur wenn sie außer puste wahren.
Und das konnte dauern.
DEr kräftige Rappe schob seine Hinterhand kraftvoll unter den Körper und streckte sich.
In weiten Sprüngen flog er heran.
Langsam aber sicher kämpfte er sich an die Stute heran.
Jede Sekunde kam er ein Stück näher.
Doch schon jetzt wusste er das die Stute wohl gleich ein ganzes Stück schneller werden würde.
Sicher hatte sie noch eine große Kraftreserve.
Die Lungen des Rappen brannten.
seine Nüstern aufgerissen und man sah das rote darin schimmern.
Jede kleine Sehne und Faser in seinem Körper bis zum zereissen gespannt.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 20:17
Keiner hielt Sabi...
Doch bevor sie den schwarzen abhängen würde, sprang sie leicht in seine Richtung, rämpelte ihn etwas, doch ihr Fliegengewicht schien dem Hengst nichts anzuhaben, dafür ließ mit ihrer Kraft langsam auch der Adrenalinspiegel nach und ihr Vorderbein kackste merkwürdig bei jedem Aufschlag am Waldboden.
Doch Sabi hatte ihr Herz und ihre Seele an das Rennen gegeben und holte leichtfüßig wie eine Gazelle auf, schoss an dem schwarzen vorbei, die Ohren tief im Genick.
Bis fast 10 Meter Abstand herrschten, dann spührte sie genau ihre Sehne. Sie spannte, entspannte, spannte, riss fast...
Die Stute fiehl, überschlug sich erneut kam mit einem lauten Knall am Boden auf, die Erde zitterte, dann wurde es still.
Die Augen aufgerissen, der Atem angehallten, starrte sie ins Nichts.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 20:24
Der Rappe hielt aus vollem Tempo an.
Seine Beine rutschten ihm weg und er glitt einige meter am Boden entlang.
Lose Erdklumpen flogen in sein Gesicht und Augen.
Rasch stand er auf und rieb seinen Kopf an einem Vorderbein.
Verschwitz wie er war trat er zu der Stute.
Es war offensichtlich was sie hatte.
Keuchend schnappte er nach Luft.
"Steh auf", forderte er ruhig aber bestimmt.
Er hoffte das die Stute nicht wieder austickte, dass wusste man bei Vollblütern nie.
Er versuchte sie zu beruhigen.
Dann trat er zurück und ließ ihr Platz.
Sein Blick war auf eines ihrer beine geheftet.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 20:32
Sie atmete flach und kaum sichtbar. Für Sekunden bewegte sie sich nicht, verstand erst nicht, warum sie gestürzt war, bis plötzlich ein höllisch brennender Schmerz sie einholte.
Die Stute riss den Kopf hoch, sah sich hysterisch um, wollte aufspringen, konnte das rechte Vorderbein nicht kontrollieren. Es baumelte einfach herunter.
Sie wieherte laut, lang und verzweifelt. Sie konnte nicht mehr aufstehen, geschweigedenn rennen. War es nun aus?
Nach hektischen Atemzügen, rote Tropfen fiehlen, lange, lautlos, bis sie die erste richtig spränkelden. Doch es kam aus dem röchelnden Lungeninneren.
Plötzlich stand Sabi wieder. Nie wäre sie holflos liegengeblieben.
Sie stieg hoch empor, wieherte schrill, fast kreischend.
Als sie am Boden aufkam, fiehl sie fast wieder hin, stand auf drei Beinen da. Die Schmerzen betäubten sie richtig, sie starrte mit mattem Blick ins Leere.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 20:35
Shade verhielt sich ruhig beäugte die Stute seitlich.
Er trat zu ihr und legte beruhigend den Hals um sie.
Nein, er hielt sie fest.
Es wäre eine Katasrophe wenn sie herumhampelm würde.
Seit wann zeigte er so ein Mitgefühl?
nein, nicht Mitgefühl.
Shade hatte nichts besseres zu tun.
Eine irre Stute und ein irrer Hengst. was für eine Gesellschaft....
Der rappe brummte eine ruhige melodie und kam sich dumm dabei vor.
nach einer Weile trat er zurück.
"Wer bist du?", fragte er neutral.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 20:44
Die Stute ließ sich kaum halten. Keilte einige male aus, buckelte wild, sackte fast zusammen, als ihr Bein nachgab. Dann stand sie breitbeinig da, konnte sich nicht mehr bewegen. Alles schien taub.
Die ohren hatte sie immer noch tief im Nacken und auf das Brummen des Hengstes reagierte sie mit Kopfshcütteln und einem total verstöhrten, undurchdringlichen Blick.
Sie traute sich nicht zu sprechen. Seit Jahren hatte sie es nicht mehr getan, doch was blieb ihr im Moment anderes übrig, wenn sie dem Hengst nicht einmal in dne Hal beisen konnte, so starr waren ihre Glieder..
"I-Ich bin ein... Rennpferd. Mehr nicht... ", sie sah dem Hengst zum ersten Mal in die Augen. Verwirrt und verstöhrt.
"Sh...Shaitani Sabiha.", irgendwie merkte man, dass ihr die asiatische Sprache fast leichte fiehl als die Sprache der Pferde. Zu wenig hatte sie davon gehört und zu viel mit Menschen getan.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 20:53
"Ich weiß, Sabiha", hauchte er kühl.
Stolz war sein Blick.
Hengstisch bog er seinen Rücken und wölbte den starren Hals.
Sehnig und durchtrainiert war sein Körper.
Das Ergebnis eines harten Lebens.
Er trat noch einen Schritt zurück.
Erregte sie etwa sein Mitleid? Irgendwie waren sich die beiden gar nicht unähnlich.
Beide waren irgendwie geisteskrank.
Auch wenn hade es geschickt zu verstecken wusste.
"beruhig dich. Atme mal tief ein. Hier sind keine menschen. Nut wir beide", meinte er mit gleichgültiger Stimme.
Ruhige Kälte....
So konnte man seine Stimme bezeichnen.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 21:02
Keine Menschen?... Etwa auch kein Leid?, aber dass glaubte die STute dann doch wieder nicht. Unruhig shcnaubte sie. Ihr Blick führte wieder ins Leere, konnte dem hengst nicht in die Augen sehen.
Als er von ihr wich schlug sie zornig mit dme Kopf. Sie traute keinem.
"Nur wir beide..?", sagte sie ungläubig. Wieder nervöse Blicke nach allen seiten. Sie wollte einen Satz zur Sieite machen, gign auf die Knie, rappelte sich wieder hoch...
Nun funkelten ihre Augen wütend und unsicher.
"ich kann nicht mehr gehen...", mehr sagte sie dann auch nicht, musterte kurz misstrauisch den Hengst, blickte wieder weg, trat aggressiv nach hinten aus.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 21:19
Shades Blick blieb starr und blickten immer noch die Stute an.
"Mir ist egal das du nicht gehen kannst. Ist deine Schuld, Rennpferd", meinte er kühl und wendete geschmeidig auf der Hinterhand.
Tempramentvoll sprang er zur Seite und riss seinen Kopf umher.
Seine dichte Mähne verdeckten seine gleichgültigen Augen und funkelten die Stute an.
Mit gepsannten Muskeln tänzelte er.
Hart wie stahl war sein Körper.
Drohend trat er in ihre Richtung.
Ihr sollte nur nichts falsches einfallen.
"Mann, du bist frei!"; murrte er tief.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 21:30
Frei...
Konnte es wirklich wahr sein? Langsam, nur ganz kurz waren ihre Augen ewich und offen. Der nervöse Schleier legte sich kurz. Sie holte tief luft. "Wenn es doch so leicht wäre, wie ich dachte..", flüsterte sie in den Wind, der ihr von Hinten gegen drückte. Leicht wütend warf sie den Kopf hoch. Die Shcmerzen waren stark, der sonst so geshcmeidige körper wurde träge und kraftlos. Dann stellte Sabi sicher dne Fuß auf. Im vorsichtigen Schritt ging sie los, über die große Qual hinweg.
Sie ignorierte das Feuer, welches ihre halb abgerissene Sehne umbrannte. Eigentlich hatte sie noch glück gehabt, doch war es ihr noch nicht bewusst.
Nicht einmal zwicken wollte sie dne hengst mehr. Merkwürdig fühlte sich alles noch an. Plötzlich stöhrte sie das Halfter, häftig schlug sie mit dem kopf, trottete im langsamen Schritt weiter.
Richtung....
Richtung irgendwo.
Dann blieb sie stehen, sah zu dem hengst zurück. "Bist du frei?... Wie heißt du eigentlich?"
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 25.02.2008, 21:34
Shade verzog imagnär eine Augenbraue.
"Ja, ich bin frei", antwortete er knapp.
Plötzlich war ihm danach in den Wald zu gehen.
SChwungvoll trabte er an.
"Shade ist mein name. Bis Bald Sabiha", sprach er noch.
Ehe er in stürmischen Galopp davon jagte.
Sie wirkte verwirrt.
Als hätte sie keine Meinung.
Doch der Rappe wusste das diese Stute schon bald stolz und mit freien Gedanken über die felder jagen würde.
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 25.02.2008, 21:39
Verlohren wirkte die Stute, als sie alleine zurück blieb. Sie wiehrte zorni, aber es galt mehr der welt, als dem Hengst. Sie senkte den Kopf. Irgendwo musste sie schütz suchen.
Endlich wurden ihre Gedanken klarer.
Sie sah in die Umgebung, blieb noch eine weile in der hereinbrechenden Nacht stehen. In der Dunkelheit, musste sie zugeben, war sie eher hilflos.
Sie sah, ob sie den rappen noch sehen konnte, wieherte erneut, aber diesmal vorsichtiger, nicht so vordernd.
Ihr Blick wurde unsicher, was man in der Nacht zu m Glück nicht sehen konnte. Dann ging sie zum Wasser zurück, trank unsicher einen schluck.
Was sollte sie tun?
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 18:06
Als Amaya hier ankam sah sie eine Stute, und blieb in einigen Metern entfernung stehen..Sie schaute die Stute genau an, und merkte daher, dass sie verletzt war..
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 18:11
Als Sabi das fremde Pferd hinter sich entdeckte wirbelte sie panisch herum, die Ohren tief im Genick. Ihre Augen funkelten kurz Hasserfüllt, dann waren sie plötzlich wieder abwesend und nichtssagend.
Sie schlug mit dem Kopf unruhig auf udn ab. Kurz war ihr Blick entschuldigend, dann stampfte sie grantig mit dem Vorderfuß auf. Andere Pferdegesellschaft war ihr nicht geheuer, da konnte man noch so frei sein. jeden Moment wartete sie darauf geschlagen zu werden, zeigte hysterisch das weiße in ihrem Aug.
Ihre Nüstern blähten weit und unruhig.
"Wer bist du?", fragte sie mit leicht aggressiver Stimme, bemühte sich um eine neutrale Stimme.
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 18:17
Amaya lächelte, sie mochte die Stute, denn sie erinnerte sie an eine andere Stute..
"Mein Name ist Amaya, und mit wem habe ich die Ehre??"
Sie ignoriete die aggressive Stimme, wie auch alles andere..
Ihre schwarze Mähne wehte im Wind..
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 18:24
Sabi blähte ungehalten mit den Nüstern. Die andere Stute blieb ruhig, was sie nur noch unruhiger machte.
"I-ich werde Shaitani Sabiha genannt...", sie stapfte mit de Beinen auf, ein stechend glühender Schmerz im rechten Vorderbein.
Sie warf angsterfüllt den kopf hoch, Schweiß machte sich auf ihrer Schulter breit, sie sprang einen Satz auf Amaya zu.
"Was tust du hier??", fragte sie kurz freundlicher, sah sich panisch um. Keine Schläge? Es war seltsam...
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 18:28
"Nichts besonderes.....und du...?" Sie bewegte sich kein Stück, die Stute schien nicht auf einen Kampf aus zu sein, sie würde ich nichts tun, und wenn doch würde sie sich weren..
Sie hatte oft solche Pferde wie diese Stute erlebt, sie wuste, dass sie oft gar nicht so gefärlich waren, sondern meistens Angst habe...
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 19:51
(so bin daheim xD udn kann entspannter schrieben ^^)
Schon die ganze zeit merkte die Stute, dass sie noch viel weniger von dne anderen pferden verstand, als sie gedacht hatte. Sie konnte kaum eine Bewegug ohne, ihr gegenüber aggressives Verhalten deuten. Sie kannte nur die aufbraußenden Rennpferde und die Menschen, die ihr beigebracht hatten, Wut und Hass gegenüber allen anderen lebewesen zuempfinden, auch wenn diese Gefühle aus Angst entsptanden waren.
zu gerne hätte sie in diesem Moment versucht, aus ihrer haut heraus zu kommen, aber sie verstand die Stute, ihr gegenüber kaum. Sie stand starr und still, kannte sie keine Angst?
unruhig schnaubte Sabi, die dehnbaren Nüstern weit gebläht, wie schon die ganze Zeit, als wäre sie mitten im Rennen. immer stärker pulsierte udn drückte irh bein, ewlches nun shcon stark angeshcwollen war.
Taubheit rieselte in ihr hinauf udn hinab, ihr wurde schwinglich, aber zeigte sie nichts. Schweiß zeigte sich am dunklen Pferdehals. Stress war unvermeidbar.
Sie wieherte schrill, trotz der zarten Stimme kraftvoll und bereit frü alles, außer das Leben.... Wieso? Wieso.... warum war sie so?
Darüber machte sich die Braune doch schon längst keine Gedanken mehr. Das letzte Sonnenlicht des zweiten tages hier, brannte sich in ihr fell. Wie Feuer schimmerte es. Feuer in der Glut, so unberechenbar...
"Ich weiß nicht. Ich werde rennen. Aber wohin... ich hoffe ich erkenne das Ziel.", sie sprach nur leise, mit einem merkwürdigen Akzent, irgednwie. Er kam von den Menshcen.
Sie schloss den Mund, hatte nicht vor, noch mehr Worte von sich zu geben. zu seltsam udn verwirrend war es zu reden.
Sie sah mit gespitzten Augen in die Ferne. Der Wind rauschte häftig, machte sie unruhig. Kein Hufgetrappel...
Wieder hallte es schrill in den düsteren Wald hinein. Die Stute stieg aus dem Stand fats snekrehct empor, verlohr beinahe das Gewicht, kam nur mit einem Vorderbein auf dne Boden auf...
Vorsichtig konnte sie nicht sein... Adrennalin erstickte langsam die Schmerzen, wenn auch nicht vollkommen.
Die Ohren flappten zurück und plötzlich griffen weiße Zähne nach der Schwarzen. Knapp verfehlten sie. Sogar noch einige Milchzähne steckten in den Backen der Stute, warteten darauf, auszufallen udn irh solche Schmerzen zu verpassen, dass sie nie wieder eine Trense ins Maul nehmen würde... Oder würde es gar nicht mehr zu dieser Möglichkeit kommen?
So viele Fragen, doch Hysterisch schrie die Stute. Nach wem?
Nach wem rufe ich?! schrie es eselbst in ihr.
Sie keilte aus, spannte die durchtrainierten Muskeln. Der schmale Körper bebbte, die Katze wartete darauf, ein zeichen zu bekomen. Eines, dass sie laufen ließ, bis an ein ziel... Trotz halb gerissener Sehne spannte Sabiha ihr Gewicht udn Kraft in der Hinterhand, blieb aber unsicher.
Sie riss den kopf in den Wind, panisch verdrehte sie die Augen, dann wieder wütendes Funkeln.
"Wohin soll ich laufen?", keinen Blick zu Amaya.. den namen hatte sie fast wieder vergessen...
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 20:22
Amaya hatte das geschen beobachtet und sah die fremde Stute an...sie hatte viel erkennen können in dieser Stute.Manches war ihr nicht ganz normal vorgekommen, und daher schloss sie, dass sie von den Menschen kam. Sie hatte gelert die Körperhaltung anderer Pferde zu deuten, und wuste daher einiges darüber wie die Stute sich wohl fühlen musste.
Ein kleines lächeln umspielte Amayas Lippen...
"Erst mal solltest du dich ausruhen, von mir geht gerade keine Gefahr aus, entspann dich." Sie senkte ihren Kopf ein wenig, und blickte Shaitani Sabiha in die Augen. "Du weist doch garnicht wie du dich verhalten sollst hier in der Wildniss, du kannst hier nicht wegrenn, nicht vor den Gefahren." Amaya dachte an ihre Erfahrungen, sie hatte nicht versucht weg zulauefen, warum auch?
Die Stute musste lange bei den Menschen gewesen sein, so unnatürlich wie sie sich verhielt."Du must erstmal lernen, dich wie ein freies Pferd zu verhalten, so hälst du keie Woch durch..." Sie schaute die Braune an, sie hatte etwas, Amaya merkte, dass sie etwas freundlicher war als normalerweis..Vielleicht, weil sie auch einmal so verstört gewesen war...
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 20:34
Gefahr.... und gläubig sah Sabi die schwarze an.
Meint sie mit Gefahr, die, die mich quälen?, trotz der Freiheit in ihren ganz jungen Monaten, kannte sie keine Gefahr, wie es vermutlich die Wildpferde meinten. Gefahr war für sie, von einem Pferd im rennen abgedrängt zu werden, genug Energie zu haben, aber zu stürtzen. Das fand Sabiha gefährlich, sagte aber nichts.
Ein wütendes Funkeln. Sie würde immer laufen können! meinte ihr inneres trotzig.
Sabiha..., eine Fremde Stimme sprahc zu ihr... oder, kannte sie sie vielleicht sogar?
Der Sand quoll unter dne Pferdehufen, staubte in alle Richtungen. Schweiß, dampfend, auf jedem Pferdekörpre klebte er tief. Die Nüstern flackerten, wild und berauschend. Hufgetrappel. Schreie, laut und willensstark, hart udn wütend, eisig und Siegessicher.
Die Braune riss den Kopf abermals hoch. Sie würde laufen... immer...
Langsam verlohr sich das Flackern in ihren Augen, die Wut schien abzuklingen, zurück blieb verlohrenheit und Unsichere Gedanken.
"ich weiß nur, wie ich sein soll... Abre das ist nicht so...", sie sah die Stute an. Die AUgen leer udn verlohren. ".. nicht so wie ihr..." gab sie zurück, man merkte wieder, dass sie selten Sprach. Rau und merkwürdig die Stimme.
"Ohne Rennen ist ein rennpferd nichts... Ich bin nichts... Mir fehlt der Ansporn, der Shcmrez bringt mich um...", ihre Stimme klang traurig, ihre Augen nervös udn starr in die Umgebung blickend...
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 20:47
"naja, du weist vielleicht was du warst, aber hier bist du jemand anderes...Du hast die Möglichkeit neu anzufangen, etwas bessers zu machen, weit weg von den Schmerzen, weit weg von den Menschen." Als sie das wort "Menschen" ausgesprochen hatte, hatte sich ihre Stimme verändert, estwas trauruges kag in ihrer sonst so melodischen Stimme. Ihre dunkelen Augen, waren voller hass, sie blickte allerdings schnell nach unten, sie wollte der Stute keie Angst machen."Komm, lass uns ein Stück laufen, aber nur Schritt." Sie wollte sie nicht noch mehr auf hetzen, sondern wollte das sie sich beruhige.Sie wünschte, das sich jemand um sie gekümmert hätte, vielleicht wäre sie dann nicht so..
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 20:57
Sabi riss die Augen weit auf, als der Wind den Baum übr ihnen kräftig schüttelte.
Sie schnaubte nur, sagte nichts, ging gezwungen im Schritt, an, eilte trotzdem voran, bis ihr Bein nach ewnigen Schritten so schmerzte, dass sie nur mehr auf dreien daherhumpelte. Als sie es wieder aufsetzen konnte, ging sie ganz langsam, der Rücken war angespannt, steif wie ein brett gehoben, der Hals total verspannt udn die Augen abwechseldn Leer udn panisch. Die Wut war wenigstens kurz verschwundne, aber nachdneklich wurde die Rotglänzende. Das Mondlicht ließ sie immer noch aufleuchten in dem dunklen Feuerrot, welches sie durhc jeden kampf begleitet hatte.
"Neu anfangen?..", flüsterte sie ungläubig, starrte isn Dunkle. Kurz beachtete sie slebst den düüsteren Wald nicht, beruhigte sich etwas.
"Was soltle ich denn werden, wenn ich neu anfange? ... Ihc pass eja nicht gerade gut hier her, oder?..", kam schließlich, nahc einigen stumnmen Sekunden. Ihre Stimme wurde imemr sicherer, sie gwöhnte sich an das schwingen in ihrem hals, wenn sie Sprach, und auch an ihren eigenen Akzent, der sie immre wieder an die Menschen erinnerte, dwenn sie sie anschrieen.
"Woher kommst du eigentlich? Noch nie ...", sie sah der Stute in die Augen. Das tat sie nicht gerne, dann wurde ihr verlangen zuzuschlagen nur noch größer, udn die Hoffnung auf einen Hieb zurück stieg auch. Aber Sabi empfand es nicht immer negativ. Es war nun einmal immer so gewesen...
"Noch nie war ich einem pferd so nahe, nachdem ich von meinre Mutter wegkam... Aber an die zeit vor dne rennen, kann ich mich kaum erinnern..:", sie starrte wieder ins Leere.
Re: Der Green-Lake
Amaya - 26.02.2008, 21:20
Amayas Blick heftete sich an den wünderschon geformten Kopf der anderen Stute..."Ich wurde in der nähe von Menschen geboren, sie nahmen mir meine Familie..." murmelte die schwarze Stute.."Ja neu Anfangen, als richtieges Pferd, mit eingenem Willen, und nicht als Pferd, welches bestizt wird..Ich könnte dir alles nötige Zeigen, ich würde dir helfen neu Anzufangen." Amaya wand den Blich von der Stute ab und sah auf den Boden, hire Hufen versunken, bei jedem Schritt ein wenig..
"Du, kannst zwar nicht so sein, wie ich oder andere Pferde hier, du wärset einfach nur du selbst, mit eigenem Charackterund eigenem Willen."
Der Wille war alles was Amaya am leben gehalten hatten. Der wille am kämpfen und am töten, doch dafon war sie längst los. Sie konnte sich verhalten wie jedes andere Pferd auch, warum sollte das Shaitani Sabiha nicht auch schaffen.."Sieh dich doch mal an und dann mich, ich bin ruhig, aber du bist aufgedreht, du sehnst dich nach den Menschen, als würdest du abhängig von hinen sein.."Bei diesem Gedanken schüttelte Amaya den Kopf.."Du wirst dich auf deine Art verändern, du wirst anders reagieren als ich, und anders als alle anderen Pferde, keine zwei Pferde reagieren gleich.Es gibt immer einige übereinstimmungen, aber nie verhalten sich zwei Pferde gleich in der Gleichen Situation." Sie verstummte und dachte daran, wie viel sie gerade geredet hatte, das machte sie normalerweise nie..
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 26.02.2008, 21:39
Langsam,mit weit ausgreifenden Tritten schritt die weiße Stute über den weichen Untergrund.Die Erde dämpfte den Klang ihrer Hufe,und so konnte sich die Stute relativ lautlos fortbewegen-was ihr nur zu recht war,denn auf Aufmerksamkeit war die Stute nie wirklich aus gewesen.Still,ohne ein Geräusch zu verursachen,trat die zierliche Araberstute an das Seeufer und trank einige Schlucke des kalten wassers,bevor sie sich wieder aufrichtete und sich in der ihr so fremden Umgebung umsah.Die Mähne fiel ihr wie ein Schleier über die Augen,doch sie änderte Nichts daran.Nun jedoch wurde ihre Aufmerksamkeit erweckt;sie spürte die Präsenz anderer Pferde nur zu deutlich.(Ohh....sry,mum ist da....bye)
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 21:46
Als Sabiha Tritte vernah,, so leise sie auch gewesen waren, sah sie sich ängstlich um, wurde leicht hektisch und tänzelte, bis ihr Bein so pochte, dass sie stehen blieb.
Sie scnaubte wild, sah weißes Glitzern auf der Siete, wandte geschwind den eleganten Kopf. Sie langen feinen ohren waren gespitzt, alle Muskeln gespannt. Die Stute schien auch ruhig, aber ohne dass die Braune etwas tun hätte könne, flappten ihre Ohrne in dne Nacken und sie bläckte leicht die Zähne, wieherte Hysterisch und angriffslustig.
Dann sah sie etwas erstaunt drein, wusste plötzlich wieder, was Amaya gesagt hatte... Sie kontne ihren eigenen Charackter bildne... ohne Menschen?
Doch sie zweifelte, dass sie mit Pferden asukommen würde, doch woltle sie es versuchen. Wild blähte sie ihre Nüstern in denen wieder rot schimmerte, doch diesmal war es kein Blut, sondern das innere, tief in dem aufgeblasenen raum, umhüllt von feinster, grauer Haut, welches deutlich sichtbar wurde, so wiet sie die Nüstern aufriss, tief Luft einsog. Der schmale Körper wurde kurz breiter, dann stieß der warme Atem heraus, die Augen immre noch starr aufgerissen.
Sie schüttelte unwillig den kopf, ob gegen sie oder das fremde Pferd wusste sie nicht.
Dann sah sie etwas ruhiger wieder auf, doch alles blieb angespannt und sprungbereit.
"H-Hallo..:", brachte sie shcließlich leise heraus. Hoffentlich hatte es die Fremde gehört udn sie musste es nicht noch einmal sagen...
Re: Der Green-Lake
Amaya - 27.02.2008, 16:00
Auch Amaya sah die Fremde an. Sie blickte zu Shaitani Sabiha.."Was regt dich so auf??? Sie kann dir nichts tun, nicht einmal wenn sie es wollte." Ihre Mine wurde hart, und doch unergründlich..Auf ihren sonst so schwarzen Augen, lag ein dünner Schleier, welcher den Glanz aus Amayas Augen nahm. Die Launische Stute merkte, dass sie eingíge Muskeln anspannte. Sie hatte lange nicht mehr gekämpft, zu lange für ihren geschmack. Ihr blick richtete sich wieder auf die Braune neben ihr. Mein, sie durfte keinen Fehler machen, solange diese Stute bei ihr war, sie wollte nicht, das diese Stute auch nur aneherd würde wie sie selbst..
Sie ließ sich nichts anmerken, sondern brachte sogar ein kleines lächeln zu stande. " Hallo..." Mit ihrer melodischen Stimme klangen, wie fast alle Worte, sampft und freundlich..
Sie hob ihren schönen Kopf ein wenig und ihre Mähne fiel wie gewohnt, an den Seiten hinab..
Sie sand nun regungslos da und beobachtete jede Bewgung, beider Stuten..
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 27.02.2008, 16:09
"Wieso sollte sie mir nichts tun können?", die frage kam schnell, mit sogar einigermaßen normaler Stimme. Sabiha riss den Kopf weit empor und blickte sich sicherheitshalber öffter um. Ihre Ohren zuckten erwartungsvoll, aber nichts Geschah. Alles blieb ruhig.
Sie senkte etwas mehr den Kopf, schnaubte ruhiger, die Augen angestrengt in alle Richtungen blickend, blieben sie bei der Schimmelstute stehen.
Sie schien ruhig und freundlich.
Unsicher trat Sabi von einem aufs andere Bein, bis sie wieder den brennenden Schmerz als Beruhigung im Bein hatte. Irgendwie half er ihr, nicht wahnsinnig zu werden.
"Sollten wir zu ihr hingehen?", zum ersten Mal überließ sie ihre Entscheidung, wohin der Weg gehen sollte, jemand anderem. Denn auch bei den Menshcen hatte sie dies schon lange slebst entschieden.
Re: Der Green-Lake
Amaya - 27.02.2008, 16:25
"Mir ist egal, ob du zu ihr gehst oder nicht ist deine entscheidung, aber sei dir sicher, sie will dir nichts tun.." Amaya blieb unverändert stehen, und es schien, als wolle sie einer Statur konkorenz machen.
"Ich werde hier bleiben, schließlich könnte sie auch her kommen, aber das soll nicht heißen dass du nicht gehen kannst, oder sollst..Wie schon gesagt.." Ihre Stimme wurde etwas leiser. Sie hatte wirklich keine Lust sich mit jemandem zu unterhalte, deswegen kam die andere Stute ihr auch sehr gelegen. Vielleicht würde Shaitani Sabiha sich einen Moment mit der anderen Stute unterhalten..
Der drang in ihr mit jemandem zu kämpfen war groß, deswegen wollte sie nicht zur anderen Stute gehen. Wenn Shaitani zu ihr gehen würde, hätte sie ein wenig Zeit um sich selbst wieder zu beruhigen.
Troz ihrer inneren Aufregung, schien sie nach ausen hin gelassen..
Re: Der Green-Lake
Mortelle Solitude - 27.02.2008, 20:46
Shaitani Sabiha:
Plötzlich trat Sabi nach hinten aus. ihre Hufe flogen durhc die Luft. Ein Ast hatte ihre Kruppe gestriffen, nachdme der Wind ihn vom Baum gerissen hatte. Sie flätschte die Zähne, schüttelte kampflustig den Kopf und quietschte aggressiv.
plötzlich sah sie vrewirrt, hatte knapp an Mayas Hinterhand vorbeigeschlagen, erschrack vor sihc slebst, trabte einige Meter, blieb stark lahmend stehen, schnaufte wild.
Sie war einfach zu verwirrt. konnte hier nicht bleiben auf die Dauer, das wusste sie nun.
Doch sie wollte wenigstens einmal wissen, wie die anderen Pferde waren, auch wenn sie sich bald wieder zurückziehen würde.
Minutenlang stand sie still, sah ins Leere, dann ging sie im langsamen Schritt zu der Schimmelstute, blieb in einem großen Abstand stehen.
Unschlüssig sah sie auf die zierliche Gestalt, erkannte irgendwie sofort etwas bekanntes an ihr. Kurz spitzte sie die Ohren, dann lagen sie wieder seitlich, als wäre die Braune Stute so müde, dass sie gleich umfallen musste, aber ihre Augen funkelten misstrauisch.
Sie scharrte mti dem gesunden Vorderbein, setzte es gleich wieder auf um das verletzte zu entlasten.
"Woher kommst du. Du hast etwas, dass mit bekannt vorkommt.", langsam wurde ihr das Reden schwerfällig, machte sie nur noch müder.
Die Verletztung zehrte doch schon an ihren Kräften. Unvermeidlich zitterten die Beine.
Re: Der Green-Lake
Amaya - 28.02.2008, 16:21
Amaya musste einfach hier weg..Sie drehte sich um un Galoppierte dafon, sie wusste selbst nicht woher dieser drang kam...
:arrow: ??
Re: Der Green-Lake
Shaitani Sabiha - 29.02.2008, 18:11
Plötzlich war sie allein. Ein abwesender Blick verfing sich im Baum, dessen Äste udn Zweige im Wind wehten.
Hin udn her trieb er sie.
Auch die ersten Blätter, die wieder gewachsen waren, kontnen keinen Wiederstand leisten, machten das Rauschen nur noch lauter.
Sabiha hob den Kopf leicht an.
Jetzt verstehe ich Amaya..., dachte sie abwesend,
Ich werde es auch verstecken können... Hier draußen ist es anders...
Sie senkte den edlen braunen Kopf wieder. Das schwarze Maul berührte sanft den Boden.
Die kleinen Grashalme, die sich zwischen den Bäumen etwas Licht erhaschten, dass durch die Kronen fiehl, strichen sanft im Tackt über das sanfet Maul.
Die STute schloss die Augen, ihr Körper glühte innerlich. Alles kroch vom verletzten bein herauf. Die Hitze, als würde sie in Lava baden. Doch war es besser als das, denn sie wusste, dass es wieder besser werden würde.
Eigentlich war die Verletzung alt, doch sie kam immer wieder.
In den letzten tagen war es schon deutlich besser geworden und die Stute sehnte sich nach weiter Ebene. Der Wald bedrängte sie zu sehr, beklämmende Angst kam auf jeden Schritt mit, auch wenn sie es nicht zeigte...
Sabiha zeigte nichts mehr. nur Leere im Blick und schlurfender, langsamer Gang.
Gleichmäßige snafet Schläge. Die Hufe gingen einige Milimeter in den weichen Waldboden ein.
Sehne ich mich wirklich nahc der Gewalt..???... Die Gewalt der Menschen udn anderen pferden, welche mich Jahrelang aufzufressen drohte?
Vielleicht,.. ja vielleicht war es ja wirklich so?
Sabiha seufzte. Lange. Tief.
Ihre Schrite blieben gleich, ihre Atmung blieb flach udn gleich. Ihre Haltung blieb ausdruckslos, fats geduckt udn gleich.
ihre Ohren spielten nicht im Wind. Er trieb ihr Blätter ins Gesicht. Die Augen waren noch geschlossen.
Nie mehr wird es wie früher sein... Aber vielleicht ist es doch das, was ich will, udn ich habe es nie gewusst? Ich kenne nur Gewalt, habe mich daran gewöhnt... Vielleicht ist sie doch gut.. udn dazu das einzige, was mir immer bekannt sein wird und treu zur Seite stehet.
Noch ein tiefer seufzer.
Ihr Schicksaal schien besiegelt...
:arrow: i-wo hin
Re: Der Green-Lake
Avalon - 01.03.2008, 17:49
>>> Wald
Am See angekommen schaute ich mich neugierig um, meine Augen hatten sich nun einigermaßen an das Licht gewöhnt.
"Du hast es geschafft." Sagte ich fröhlich zu Godiva und lächelte sie an.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.03.2008, 17:57
"Ja", meinte Godiva. Sie ging zum See und trank einige schlucke. Dann legte sie sich einige Meter vom Ufer entfehrnt ins Gras um ihr bein zu entlasten.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 01.03.2008, 18:07
Zögernd schaute ich zu godiva. Sollte ich mich neben sie legen? Wollte sie das überhaupt? Würde es ihr helfen? Mir flogen viele Fragen im Kopf herum und ich kam mir so unbeholfen vor. Vielleicht würde sie was sagen, dachte ich mir, doch ich begann erstmal zu grasen und hielt Ausschau nach anderen Pferde. Dennoch war ich die ganze Zeit dabei Godiva zu beobachten...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.03.2008, 18:09
Godiva lag erschöpft im gras. Sie spürte die letzte Wärme der sonne und schaute dann zu avalon. als er ihre blicke bemerkte, schaute sie schnell weg und schaute in den sonnenuntergang.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 01.03.2008, 18:14
ich schnaubte, der Sonnenuntergang war schön mit anzusehen, doch ich sehnte die Nacht so herbei. Ich bin eben ein Pferd der Nacht... dachte ich und hauchte in den Wind. Mein Atem war zu sehen, es war kühl geworden und schließlich dachte ich an Godiva...Sie hatte eine Verletzung und konnte somit nicht ihre Körpertemperatur erhalten, also entschloss ich mich, mich zu ihr zu legen. "darf ich?" Fragte ich mit einem unwissendem Blick.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.03.2008, 18:16
Godiva bekam einen Schreck. sie war so in Gedanken versunken gewesen. "Ähh...was...ähh...klar!", meinte sie etwas verwirrt. Dann rückte sie zur Seite und wartete, bis sich avalon auch hingelegt hatte.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 01.03.2008, 18:21
Ich lächelte nach einigen Tagen mal wieder richtig...
Dann legte ich mich neben Godiva. Zögernd sagte ich dann: "Hm....sag einfach bescheid, wenn dir kalt ist ok?" Ich wollte ihr helfen und wollte somit alles in Ordnung bringen, sie hatte vor ein paar tagen meine Hilfe gebraucht und sie brauchte sie immernoch....Ich schaute an den Himmel und ich kam mir zum erstenmal, seit dem Tod meines Bruder, wieder wichtig vor...Ich tat etwas Gutes, auch wenn dies ganz und gar nicht zu meiner Art passte, aber irgendwas drang mich dazu....Das Gefühl gebraucht zu werden, ja an dieses könnte ich mich gewöhnen...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.03.2008, 19:10
"OK", meinte Godiva, doch am See war es meistens nicht so kalt. Trotzdem rückte sie ein kleines Stück näher an Avalon, um seine nähe zu spüren.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 03.03.2008, 17:17
Als die Stute hier ankam, blieb sie stehen um sich die Gegned in ruhe ansehen zu können..
Ihre Ohren waren nach vorne gerichtet, als sie ein anderes Pferd, bemerkte..
Re: Der Green-Lake
Sweeney Todd - 03.03.2008, 17:20
Immernoch anmutig galoppierte der Hengst hierher. Ess chien gerade so als würde er den Boden kaum berühren.
Ohne groß sich anstrengen zu müssen machte er einen eleganten Stop und blickte umher. Sein Blick strich über eine schwarze Stute, kurz ruhte sein undurchdringbarer Blick auf ihr ehe er jedes weitere Geschöpf ausmachte.
Schließlich schritt der Hengst zum See hinab und trank in großen Zügen. Als er seinen hübschen Kopf wieder aufrichtete striff sein Blick nochmal den der Stute, immernoch war sein Blick ausdruckslos.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 03.03.2008, 17:26
Sie schaute den Hengst an.Er war sehr schön.Doch seine Augen, schienen nicht zu seinem Korper zu passen, sie waren viel zu ausdruckslos..
Sie hob ihren kopf noch etwas an und schritt mit raumgreifenden, aber sampften Schritten zu dem Hengst.. "Hallo..!", sagte sie leise, aber freundlich zu him..
Re: Der Green-Lake
Sweeney Todd - 03.03.2008, 17:31
Aus misstrauischen Augen sah er sie an, vielleicht war auch etwas Abschätzigkeit darin zu erkennen.
Auf ihr Hallo hin, nickte der Hengst bloß leicht mit seinem Kopf. Es war eine kleine Geste der Freundlichkeit mehr kam jedoch auch nicht von ihm, der Ausdruck verschwand gekonnt aus seinen Augen, man hätte wohl einer Wand eher angesehen was sie dachte, wenn diese denken könnte..
Abwartend stand er da, spielte mit sämtlichen Muskeln seines Körpers.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 03.03.2008, 17:35
Sie schaute ihn gelassen an, es war ihr egal, wenn er wusste was sie eben gedacht hatte, denn das hätte jeder sehen können. Sie verstellte sich wie immer, es war eine reine rutiene Arbeit..so oft hatte sie das schon getah. Das war etwas, was ihr keiner ansehen konnte..
Wenn die Stute ihre Rolle gut spielte war es verblüffent, wie aus einer sonst sehr geschickten Stute eine, so unaufmerksamen, und tollpatschige Stute werden konnte..
Re: Der Green-Lake
Sweeney Todd - 03.03.2008, 17:40
Er fragte sich ernsthaft warum sie überhaubt auf ihn zugekommen war, wo sie nur "Hallo" gesagt hatte. Kurz wurde sein Blick wieder abschätzig.
Sweeney Todd blieb ruhig, nernahm jede ihrer noch so kleinen Bewegungen und nahm während der Blick auf ihr ruhte alles andere um ihn herum ebenfalls war.
Gekonnt setzte er all seine Sinne ein um Gefahr zu spühren - Gefahr die drohte selbst zum Opfer zu werden wenn man vor Sweeney Todd stand, denn er würde nicht in Gefahr geraten, er selbst würde die Gefahr sein.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 03.03.2008, 19:44
Sie schaute den unruhigen Hengst an.."Wie heist du?", fragte sie mit ihrer Sampfent Stimme..
Ihre Körperhaltung war gelassen, so schnell konnte man sie nicht aus der Ruhe bringen..
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 04.03.2008, 09:24
Es gab ein leises Plätschern als Amnis sein Durst stillte. Dieses Geräusch erweckte in ihm spontan höchste Euphorie.
Er trank nicht alles aufeinmal - jeden Schluck behandelte er als etwas sehr Kostbares.
Schnaufend sah er sich um, als sein Blick sich überrascht festigte:
Ihm war gar nicht aufgefallen, dass sich hier noch andere Pferde befanden.
Re: Der Green-Lake
Sweeney Todd - 04.03.2008, 13:13
Sein Blick lag ruhig dennoch ausdruckslos auf ihr, als er seinen Namen aussprach erklang eine samtene wundervolle Stimme: 'Sweeney Todd, mein Name' mehr sagte er nicht.
Abwartend dsah er die Stute an, immernoch beobachtete er seine Umgebung gleichzeitig die Stute.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 05.03.2008, 16:48
Die Stute blickte erst Sweeney Todd und dann Amnis an.
"Schöner Name..", auch sie hatte eine weiche und schöne Stimme.
Sie sand unverändert da, nur ihre Augen bewegten sich, sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie auch das andere Pferd ansprechen sollte.
Re: Der Green-Lake
Ashra - 05.03.2008, 21:16
AVALON:
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Vorsichtig stand ich auf, trank etwas, graste kurz und schuppste Godiva sachte an. "Hey, wach auf." Sagte ich leise und bließ ihr meinen Atem entgegen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 05.03.2008, 22:01
GODIVA
Godiva öffnete langsam die Augen und schaute Avalon fragend an. Doch dann entdeckte sie weiter entfehrnt noch drei andere Pferde vorsichtig stand sie mit der Hilfe des Hengstes auf und ging zum See. Sie trank und fragte avalon dann: "Wo wollen wir jetzt hin?"
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 07.03.2008, 17:28
AVALON
"Ich weiß nicht, wir können auch hier bleiben."
Die anderen Pferde hatte ich bereits vorher entdeckt, kümmerte mich aber nicht weiter darum, doch als Godiva zu ihnen hinüberschaute sah ich sie fragend an. Vielleicht wollte sie mal zu denen und mit ihnen reden oder so? Mir war es egal, sie konnte entscheiden und ich konnte ihr es nicht abschlagen, wenn sie dorthin wollte, denn sie war kein Einzelgänger wie ich. Vielleicht würde es irgendwann anders sein, dass ich nicht mehr so verschlossen bin doch ich war nicht scharf drauf neue kennen zu lernen.
Nach einiger Zeit sagte ich dann....:" Du kannst auch zu den Pferden da mal gehen und dich mit ihnen unterhalten..." Ich setzte ein leichtes Lächeln auf und schaute sie an.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 07.03.2008, 17:31
"Ich weiß nicht." Godiva schaute skeptisch "Ich glaube zwei von ihnen schon gesehen zu haben. Sie sind Pferde, die eher Streit suchen. Ich traue ihnen nicht. Und zur Zeit bin ich wehrlos." Hilflos schaute sie Avalon an.
Re: Der Green-Lake
Ashra - 07.03.2008, 17:37
"Ok, wie du wilst, es ist deine Entscheidung..."
Ich lächelte weiterhin leicht und schnaubte. "Wenn du nichts Gutes über sie weißt, dann lass es, du wirst nur schlechte Erfahrungen dabei machen." Meinte ich und schaute betrübt an den Morgenhimmel, der durch Strahlen der Sonne durchbrochen wurde.
Ich ging in mich hinein und dachte an damals, alle Schmerzen kamen wieder hoch und doch erwachte ich schnell aus meinen Träumerein und rupfte mir ein Büschel Gras heraus.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 08.03.2008, 19:17
"Ach, ich weiß nicht.", murmelte die stute," am liebsten möchte ich mit dir alleine sein!" Sie schaute Avalon an und wartete auf seine Reaktion.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 08.03.2008, 20:57
Ich registrierte erst nicht, was Sie sagte, doch als ich über die Klänge ihrer Worte nachdachte wurde ich unsicher. "Was will eine so freundliche und schöne Stute mit einem heruntergekommenen Hengst, der den Tod in sich herumträgt und dessen Augen voller Dunkelheit sind. Mein herz ist schwarz, meine Seele fast erloschen, durch all den Schmerz, sag mir nicht du siehst das Gute in mir...." Etwas verwundert aber auch traurig sprach ich diese Sätze und hasste mich dabei selber, das was aus mir geworden war, war nicht mit anzusehen und noch immer ist mein Bruder nicht gerecht. "Was habe ich Gutes in dieser Welt geleistet?" Fragte ich mit dem Kopf gen Himmel gerichtet, leise und zögernd.
Ich traute mich nicht in Godivas Augen zu sehen...[/i]
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 08.03.2008, 23:04
"Avalon, du bedeutest mir sehr viel. Und du bist kein heruntergekommener Hengst, du bist jemand" Godiva war unsicher, doch sie wusste sonst kleinen Ausweg "du bist jemand, den ich liebe." Unsicher schaute sie den großen schwarzen Hengst an. "Und du hast einiges der Welt geleistet. Du hast mich gerettet. Und was musst du auch leisten. Mir musst du nichts mehr beweisen."
Re: Der Green-Lake
Avalon - 09.03.2008, 14:22
Betroffen schaute ich in die flehenden Augen von der Stute. Sie sprach von Liebe...Liebe dieses undefinierbare Wort, welches mir so wehgetan hatte. Ich weiß nicht mehr was Liebe ist. "Ich danke dir für deine Worte und...." die Worte fielen mir sehr schwer..." Ich hab dich auch irgendwie richtig gern, aber mein herz ist so zerstört, die einzigste liebe die ich je verspürt habe, galt einzigst und allein meinem Bruder, den ich nie retten konnte. Doch du hast mir in einem Punkt geholfen, du hast mir gezeigt, dass es Pferde gibt, die nett sind, die einen verstehen und die Mich brauchen." Ich wusste nicht mehr Worte für meinen Dank, ich konnte ihn nicht ausdrücken. Godiva hatte mir das Gute gezeigt, dass was noch in mir schlummerte, es kam wieder hervor, doch trotz alle dem bleiben die Stimmungsschwankungen, ich war mit mir selber nicht zufrieden.
"Du hast was besseres verdient als mich...." Sagte ich betrübt und drückte meine Nüstern gegen ihre.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 09.03.2008, 15:30
"Avalon", flehte die stute,"Für mich gibt es nichts besseres als dich. Und es wird nie etwas besseres geben!"
Re: Der Green-Lake
Avalon - 09.03.2008, 20:17
Gefasst und dennoch fast Gefühllos stand ich vor ihr, sah in ihre Augen und dachte an früher. War ich jemals gefühlvoll? dachte ich und überlegte, ob ich all meinen Gefühlen freien Lauf lassen sollte. Ich war doch mal der starke, harte Avalon, der voller Kampflust war und viel zu stolz war um an Gefühle wie Liebe zu denken, aber es hatte sich etwas in meinem Leben geändert, die Worte von Godiva trafen mich tief...
Die erste Träne nach vielen Jahren floss meine Wangen hinunter. Dann drückte ich mich fest an Godiva. "Ich danke dir so...." meinte ich mit fast verschlungenen Tönen und atmete schwer.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 10.03.2008, 17:44
Godiva schaute den großen schwarzen Hengst an. Was meinte er.... Sie hätte nicht so mir ihren Gefühlen heraus platzen sollen.... Traurig drehte sie sich weg und ging einige Schrtte, dann graste sie etwas.
Re: Der Green-Lake
Sweeney Todd - 10.03.2008, 18:07
Er beachtete das Geschehn um sich herum nich weiter.. 'Danke.' sagte er bloß. Sein Blick war kühl und ausdruckslos.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 10.03.2008, 18:20
Îch machte sein kühler und ausdrucksloser BNlick nichts, sie bemittleidete ihn fast dafür.. Auch sie hatte mal so Ausgeshen, vom Blick her, dochj sie konnte sich verstellen. Das schien er nicht gerade gut zu können oder zu wollen. Aber wenn er es nicht wollte fand sie das noch mitleidiger..
Re: Der Green-Lake
Avalon - 11.03.2008, 16:32
Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte, Godiva schien verwirrt oder unsicher? Ich konnte alles nicht mehr begreifen, was war mit mir los? Zerbrochen schaute ich Godiva an, was hatte sie jetzt? Was geht in ihr vor. Ich wäre am liebsten weggegangen, ich hatte einfach zu viel Angst ihr wehzutun. Ich stampfte heftig mit meinen Hufen auf den Boden und stieß ein lautes Wiehern aus um mich wieder zu sammeln, doch die Angst verfolgte mich. "Godiva ich will dir nicht wehtun." Sagte ich, ohne jeden grund hinterher. Sie würde es sich schon denken können, glaubte ich und ging etwa s weg, an einen Baum. Fest drückte ich meinen Kopf dagegen, rammelte mit meinen Hufen dagegen und ließ mich enfach ins Moos fallen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 19.03.2008, 13:08
--> Wiesen/ Fluss
Das Nachtschwarze Fell glänzte. Ein dichter Schweißfilm überzog die Haut des Hengstes. Weit griff der Rappe aus und streckte sich.
Menschen....
Die Muskeln an seinem Körper hart wie drahtseile, die Senen und Adern deutlich Sichtbar.
Trotz der Geschwindigkeit des Laufes, blieben seine Ohren gespitzt.
Der Wind rauschte Ohrenbetäubend in seinen Ohren.
Langsam kam der Green Lake in Sichtweite.
Es kam Shade wie in zeitlupe vor, wie er auf das Wasser zukam.
Das Wasser spritze an ihm hoch, als er direkt ins Wasser galoppierte.
Einmal, noch buckelte er, ehe er den Boden unter den Hufen verlor.
Gemächtlich schwamm er einige Runden.
Bis er wieder tropfnass aus dem see kletterte und sich die Tropfen aus dem fell schüttelte.
Erst jetzt bemerkte er die vielen Pferde hier.
Zu viele seiner meinung nach.
Aber er beachtete sie einfach nicht.....
Re: Der Green-Lake
Avalon - 19.03.2008, 21:24
Die Dunkelheit verschluckte mich, ich wusste nicht wie lange ich die Augen geschlossen hatte, wohl nicht lange, denn Godiva stand immernoch unbegriffen dort...
Ich öffnete meine Augen nur, weil ich den Geruch und das imposante Getrampel von Shade wieder erkannte. Ich hob meinen Kopf leicht an und sah den kräftigen Rappen in der Nähe am See. Ich versuchte laut zu wiehern, doch ich schnaubte nur sehr laut und Shade hatte uns wohl eh schon bemerkt. Verwirrt blieb ich liegen und schaute Godiva mit zusammengekniffenen Augen an.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:05
Als ich an kam mich ich ein vollstop und wartet auf Napoleon bis r auch da ich musste rossen ich hob leicht mein schweif an und dachte anch ich sah das wasser an und sah mich dan um ob er auch kommt...
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:09
Dicht hinter ihr stoppte ich abrupt und wirbelte den Dreck dabei auf. Meine kräftigen Beine standen fest im Boden und ich atmete schnell. Mein Puls lief auf Hochtouren und meine Lebensgeister waren erweckt. Dann vernahm ich wieder den Geruch von Blitz. Ich musste mich ranhalten, denn meine Laune konnte urplötzlich in eine aggressive und wilde Art umspringen, wenn es die Gründe ergaben. Dennoch blickte ich Blitz zufrieden an, die 5 Meter entfernt von mir gehalten hatte.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:12
Ich lächlet ihn an und dachte nur *Napoleon ist so süss....* ich sagte "ich habe woll gewonnen oder etwen cht was sagst du?" ich sah ihn fragent an und schnaubte ich liebte es zurennen schon alls kleines Fohlen ich wiehete einaml leise und freundig und sah dan wider zu Napoleon... ich grinst fast so als wär ich noch ein kleines Fohlen...
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:14
"Ja hast du, aber du bist auch früher losgelaufen." Meinte ich fieß, aber freundlich und musste lachen. "Natürlich wollte ich dich gewinnen lassen." Fügte ich freudig und ironisch hinzu. Dann schüttelte ich mich ertsmal richtig.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:18
"hast du bock mit mir auf erkundugs tür zu gen was es hier noch alles giebt??" ich sah ihn fragen an und ginst süss.. ich musste dan auch lachen und auch leicht rossen, ich dachte wieder *ich hasse das rossen*
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:21
Der Blick von Blitz strahlte zugleich freude wie auch wut aus, wohl wollte sie die Rosse nicht, doch jetzt musste auch ich wieder flehmen. Etwas beschämt schaute ich wieder zu Boden, schnaubte kurz und sagte dann. "Warum nicht, kann ja ganz schön sein..."
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:27
Ich ging zu ihm und stubst ihn an und *du brauchst nicht beschähmt sein nicht jeder hengst kann sich so zurückhalten wie du..." sagte ich und lächlte ihn an und ging lansam in ein ander richtung aus der ier gekommen sind, aber ich blieb noch mal kurz stehn um zu guckte ob Papoleon auch mitkommt...
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:32
Beruhigt über das, was Blitz gesagt hatte folgte ich ihr langsam doch mein Instikt war ständig auf ihre Rosse fixiert, ich brauchte dringend einen anderen Geruch. Ich lief neben sie um auf Augenhöhe zu bleiben...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:38
ich lief langsam an seiner seite entlang... und lächlte ihn an und sagte dann noch mal "sorry tut mir echt leid das mit dem rossen..." ich sah ihm in die augen und lief langsam weiter
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:39
"Es brauch dir nicht leid tun, eher mir wenn ich deswegen einen Fehler begehe." Sagte ich sicher und schaute mich zur ablenkung in der Gegend um, die so unberührt und schön wirkte...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.03.2008, 23:41
"wo lang sollen wor den jetzt gehen?" fragte ich ihn und sah ihn an...
ich schnaubte einmal leise und dachte kurz nach
(sorry muss jetzt off)
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 20.03.2008, 23:44
"Wollen wir in den Wald, zur Felsenhöhle? Habe von jemanden gehört, dass es dort schön unr ruhig sein soll." Ich lächelte und nickte in die Richtung, wo sie sein sollte.
(schade...)
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 21.03.2008, 09:15
"oki dan mal los" ich trabte langsam voran und fing auch schon an zu galoppien ich schmis mein kopf hoch und wiehrte einmal laut... ich galoppiert immer und immer schnellen mein Strüngen wurden immer größer...
:arrow: Wald Felsenhöhle
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 21.03.2008, 14:51
:arrow: schnell hinterher
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 24.03.2008, 12:42
Godiva öffnete die Augen. Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, aber sie konnte sich noch daran errinern, was vorher geschehen war. Sie hatte Avalon ihre Liebe gestanden. Doch sie wusste immer noch nicht, was mit ihm war. Er hatte komische worte gesagt. Sie schaute sich um. in einiger entfehrnung entdeckte die den großen schwarzen Hengst.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 24.03.2008, 13:22
Verwirrt schaute ich zu Godiva auf, die im matten Sonnenlicht stand und zu mir herüber sah. Die ganze Nacht hatte ich nicht geschlafen, ich hatte leichte Verletzungen am Kopf, doch ich rieb das Blut am weichen Moos ab, so gut es ging. Diese Schmerzen hatte ich mir nur angetan un mir selbst klar zu machen, dass ich Godiva nicht verletzten durfte...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 26.03.2008, 19:28
Godiva legte sich ans Ufer um zu schlafen. Doch sie konnte nicht einschlafen, immerwieder gingen ihr die Gedanken von Avalon durch den Kopf. Irgentwann hielt sie es nicht mehr aus. Sie stand auf und stellte sich neben den schwarzen Hengst.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 26.03.2008, 21:37
Shade wandte seinen Kopf gelangweilt hin und her. Ebenso bewegte er seine beine in einer Art Tanz. leiser, gemurmelter Singsang war zu vernehmen. Längst nahm er die anderen Pferde um sich herum nicht mehr wahr. Wieso denn auch? Das waren doch nur irgendwelche durhschnittslebewesen für ihn ...
Unruhig suchten seine Augen einen Punkt andem sie sich festsetzen konnten, bis seine Augen auf eine Schimmelstute fielen.
Gleich neben ihr stand dieser rappe, Avalon ...
Re: Der Green-Lake
Avalon - 26.03.2008, 22:19
Mit dunklen Augen sah ich leicht zu Godiva, die nun neben mir stand. Sie sollte meine Verletzungen nicht sehen, doch war es nicht zu vermeiden.
"Wie gehts dir?" Fragte ich leise und mit rauer, heißerer Stimme.
Dabei guckte ich immer wieder zu Shade, der wohl die gleiche Laune wie immer hatte, doch ich akzeptierte ihn wie er war...
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 27.03.2008, 17:11
Wie bekloppt grinste der rapphengst Avalon und seine süße kleine Freundinn an.
Ah, von wegen, du passt nur auf sie auf weil sie verletzt ist ... Gib es zu Avalon du bist verknallt, dachte er belustigt und hob stolz seinen Kopf.
Hengstlich wölbte er seinen Hals auf und streckte seine brust heraus.
Sein Blick verlor sich in dem grünlichen wasser, vor ihm, das dem see wohl seinen Namen gab.
Diese Schimmelstute, erinnerte ihn an diese braune Vollblutstute. Shade wollte dieses verrückte Ding wiedersehen.
Sie schien nicht richtig zu ticken und das gefiel dem unberechenbaren hengst.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 27.03.2008, 22:08
Der verächtliche Blick des Rappen reizte mich, doch ich hielt mich zurück, zu schnell würde es gehen und ich wäre wieder wie früher. Zwar befinden sich so gut wie keine guten Gefühle in mir, wie damals schon, doch Godiva hatte mir gezeigt, dass es auch anders geht. Shade würde wohl nie auf den Gedanken kommen, das auch alles ohne Gewalt geht. Zwar kann man seine Vergangenheit, den Schmerz, die Trauer, die Sehnsucht und die schwarzen, dunklen Gefühle nie vergessen, doch man kann lernen, sich zusammenzureißen und den Zorn in sich zu vergraben oder ihn an einem selbst auszulassen.
Shade du tust mir leid, schade eigentlich, dass aus einem hengst wie dir nichts geworden ist, seh dich doch mal an. dachte ich herabsetzend und verlor jegliche Hoffnung an ihm.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 28.03.2008, 19:16
Pascha trabte richtung See und guckte sich die Pferde die dort standen recht genau an. Er überlegte kurz ob er sich zu den anderen Pferden stellen sollte ,oder. Doch er ging richtig Wasser um zugucken ob jemand im Wasser ist .....
Er sucht ein bestimtes Pferd doch erfands nicht aber wenn er es sehen würde, dann wüsste er das es das ist was er sucht....
Re: Der Green-Lake
Avalon - 28.03.2008, 21:44
Etwas böse schaute ich dem Schimmel hinterher, der sich plötzlich hier hatte blicken lassen. Doch als er sich wieder entfernte schnaubte ich beruhigt.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 30.03.2008, 14:42
Pascha entfernte sich ein Stückchen von den anderen Pferden um dort ein bischen zu dösen . aber er war immer noch hell wach und passt auf das ihm der schwarze Hengt nicht zunah kommen konnte. Er machte sich leichte sorgen und hoffte das er hier bleiben dürfte.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 30.03.2008, 19:16
Immer noch stand dem Rappen, reines Vergnügen in den Augen.
Als dann so ein SChimmel dazu kam, konnte er sich nicht mehr halten. hengsttypisch wölbte er seinen Hals und wieherte tief.
Vielleicht jagte das dem Schimmel ja en bischen Angst ein. Irgendwann musste hier ja mal was spannendes passieren ....
Avalon ignorierte er inzwischen. Shade war nicht verrückt, auch wenn ihn anscheinend jeder dafür hielt.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 30.03.2008, 20:56
Godiva war die Situation mit den drei Hengsten nicht wohl .Ihrem Bein ging es inzwischen wieder besser, und sie konnte wieder laufen. Auch wenn es noch etwas schwach war. Sie stand auf und ging zum Wasser. Die drei Hengste ließ sie nicht aus den Augen.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 31.03.2008, 20:59
"DU bist viel zu stolz Shade." Flüsterte ich in den Wind, auch wenn er es wohl kaum hören würde, doch ich sprach auch eher meine Gedanken laut aus...
Wild, unbezämt und voller Sehnsucht war mein Blick. Mein schwarzes Fell glänzte fast lila bläulich in der Abendsonne und meine dunkle Mähne wehte wirr um meinen Kopf, verdeckte ein Auge und war zerzaust...
Fragend blickte ich Godiva hinterher, sie würde etwas sagen oder zurückkommen, wenn sie es wollte...
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 01.04.2008, 15:24
Sachte zuckten die feinen schwarzen Ohren vor und zurück.
Nachdem die leisen, kaum verständlichen Wörter seine Ohren erreicht hatten, legte er sie tief in den Nacken. Flach lagen sie an.
Aufgebracht bleckte der schwarze seine Zähne.
Macht sich größer als er war.
Wütend trat er in Avalons Richtung aus, jedoch nur um seiner Empörung freien Lauf zu lassen, doch der andere hatte recht, trotzdem war dies Shade egal.
langsam, wie in Zeitlupe, hob er seine Vrderläufe und stieg halb hoch. Krachend kamen seine Hufe auf dem Erdboden auf.
Mann konnte bereits das weiße in den Augen sehen, so stark verdrehte er sie.
Dann galoppierte er los, weg von diesem Ort.
Rammte im Lauf einen Baum, de rihm im Weg stand.
Wut verzerrt versteinerte sich sein Blick und der tobende Rappe verschwand im Dickicht.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 15:33
Devil kam hier angetrabt und wurde langsamer bis in den schritt.Er sah sich um ud wieherte einmal laut und böse. Er machte was er wollte und niemand konnte ihn daran hindern.Ob es von der weißen ein platz war,war iohm egal er war überall.Seine augen funkelten böse und hersch süchtig.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 01.04.2008, 15:36
Shade verharrte in seinen ... beschäftigungen.
Intressiert blickten seine Augen mit kalter Neugier zu einem fremden Rappen. Ein doch recht dünner friese, zumindest für deren Rasse.
Hengstlich bog er wieder seinen Hals, der zwischenzeitlich fast bis zum Boden gestreckt war, wieder auf. Elegant bog er seinen starr bemuskelten Rücken.
Im gleichbleidenden Rhymthmus tänzelte er feurig umher.
"Wer bist du?!", fragte er scharf.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 15:42
Devil sha einen rappen und sah ihn an."DarkDevil." sagte er und shcaute ihn etwas komisch an und wölbte leicht seinen hals und sah ihn dann aber wieder an und sagte dann." leithengst der devils." sagte er und schnaubte
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 01.04.2008, 15:46
Nach dem der fremde seinen Namen ausgesprochen hatte, verzog er nur imagnär eine Augenbraue und sah ihn skeptisch und vielleicht sogar etwas verachtend an.
"Aha", machte er nur.
Doch als er dann zu Ende gesprochen hatte huschte ein belustigtes grinsen über seine Kohlschwarzen Lippen.#
Aha, das ist also der Leithengst, der Looser-herde,dachte er sich.
Unverweigerlich wanderten seine gedanken kurz zu seiner leitstute, Scarlett.
Würde dieser Dark Devil ihn angreifen, wenn er erfuhr wie Shade diese Stute beandelt hatte? und wenn schon.
"Ich bin Shade, übrigens sucht Scarlett eventuell nach dir", meinte er kühl.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 15:50
"wie ist dein name?" fragte er und sah ihn verachtend an und ging dnan paar schritte zurück und schnaubte böse.Als er den namen hörte Scarlett wurde ihm anders und er schaute ihn böse an."hast du ihr was getan?" fragte er ihn und schnaubte wütend.Niemand würde seinen stuten etwas antun oder es mit ihm zu tun bekommen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 01.04.2008, 15:53
"Wie ich schon sagte: Shade ud ich hab deiner Stute gar nichts getan, als ich sie sah hat sie mit so einer weißen gekämpft ich habe sie nur voneinander weggezogen", murrte er und stellte sich gerade hin.
Fast schien es als wollten sich die Hengste gegenseitig mit ihren Blicken töten.
Wie gerne würde Shade nun auf diesen hengst zu springen. Selbst wenn Er ihm vom Körper her, ebenbürtig war, es musste nichts heißen.
Auch das Dark devil zurück trat, bestätigte Shade nur in seiner gedanklichen überlegenheit.
Ohne zu zögern trat er wieder einen Schritt vor, um wieder haargenau den selben Abstand wie vorher zu wahren ...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 16:01
"lass sie doch machen was sie will es ist ihr leben." sagte er und schaute ihn an und legte die ohren leicht nach hinten.Er war eindeutig stärker und ein bisschen größer als shade, aber mit ihm anlegen wäre nur zeitveschwendung.Er stieg und sah ihn dann etwas böse an. Was hatte er ihr getan. Er shcaute ihn böse an und preschte dann donnernd an ihm vorbei und suchte scarlett, um sie zu fragen was los war.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 16:04
Godiva wurde langsam unruhig. Vier Hengste waren ihr zu viel. Sie hatte Angst. Panik stieg in ihr auf. Nur wenige Meter von ihr entfehrtn bahnte sich ein Kampf an. Sie drehte sich um und galoppierte Weg, einfach ur weg Zu mehr war sie nicht fähig, ihre angst ließ sie schneller laufen.
:arrow: weg
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 01.04.2008, 16:06
Schmunzelnd sah er dem Rappen hinterher.
Dark devil kam ihm irgendwie ... dumm vor. Er war einer viele viele ein Durchschnittstyp, wo wie er selbst auch.
Plötzlich rannte auch noch diese Araberstute davon. Unnädig gruntze der schwarze und trat noch einmal an den See.
Seelenruhig als wäre nichts geschehen trank er das Wasser.
Dann wandte er sich entgültig ab. Er hatte keine Lust gegen so einen Schleimer zu kämpfen.
lieber ärgerte er weiterhoin diese komische Stute, dessen nam eihm sogleich wieder entfallen war. Scarl ... Scarlett.
Aber das hatte Zeit.
Zum Abschied nickte er Avalon zu, allerdings sprach sein Blick Bände.
Avalon war wie alle anderen, auch er dachte nur das über ihn, was auch andere dachten ....
:arrow:
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 01.04.2008, 20:39
Pascha wurde die Sache hir zu ungemütlig und trabte selenrühig richtung die heißen Quellen . Dort hoffte er mehr ruhe zufinden ,um in ruhe nachzudenken ....
:arrow: heiße Quellen
Re: Der Green-Lake
Avalon - 02.04.2008, 17:53
"Shade denk was du willst, jedenfalls weißt du nicht wie ICH über DICH denke." Hauchte ich in den Wind, wohl würde er es nicht hören, doch das war mir egal. "Godiva!!" Schrie ich der Stute hinterher. Sie hatte sich nicht von mir verabschiedete, nichtmal was gesagt hatte sie. Ich würde leicht verärgert, ich verstand sie nicht mehr. Ich werde dir nicht hinterher rennen, wenn ich dir irgendwas bedeute, kommst du zurück. dachte ich und schaute ihr traurig aber dennoch leicht böse hinterher. Dann verschwand ich mit einem Jagdgalopp, dessen Hufschläge man noch weit entfernt hörte.
:arrow: i.wo
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 07.04.2008, 14:26
:arrow: Klippen
Godiva erreichte den see. Sie blieb stehen und schaute sich um. Alle waren weg! Alle. Auch avalon. Godiva ging niedergeschlagen zum see und trank einige kräfitige Schlucke. Sie schaute sich um. Doch sie sah ihn niergends. "Avalon" Verzwifelt schrieb die weiße Stute und schaute sich um. Doch er kam nicht.
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 19.04.2008, 20:44
Tears schleppte sich zum See. Ihr Bauch war kugelrund geworden, ihr Fohlen wollte raus. Die erinnerung an das Vergehen des Rappens. Aber Tears hatte sich geschworen es gut zu behandeln. Was konnte das Fohlen dafür dass es so eine Ar*** zum Vater hatte?Tears legte sich hin und gleich darauf kamen die wehen. Sie presste mit den wehen und bald darauf war das fohlen trocknen. Sie stand sobald ihre Kräfte wieder zurückgekehrt wren auf und begann ihren Sohn trocken zu lecken. Er war hübsch, hätte man bei dem Vater vielleicht weniger erwartet..
Als ihr Sohn trocken war forderte sie ihn zum aufstehen auf. Er sollte ja was trinken..
Den Namen für ihren Sohn hatte Tears sich auch shcon längst ausgedach: Empio Bestemio - Böser Fluch. Gut, eigentlich fand sie ja nicht dass er ein böser Fluch war, aber falls er doch, was Tears aber nciht hoffte, so werden würde wie sein vater sollte er zumindest nicht einen Namen wie Sweet Escape heißen, das wäre ja lächerlich.
"Steh auf EMpio Bestemmio" sagte sie lieb.
Empio Bestemmio
Der junge Hengst sah sich die neue Welt die er gerade bereten hatte genau an. Es war alles so anders hier! So viele Geräusche! Er ließ sich von seiner Mama abschlecken und sah sie dann an. Als sie ihn aufforderte aufzustehen stellte er seine Vorderbeine auf und wollte aufstehen, es misslang ihm aber.Er versuchte es wieder und wieder. Dabei ging ihm der name den seine Mutter gesagt hatte durch den Kopf..
Empio Bestemmio...so sollte er also heißen...
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 20.04.2008, 12:49
--> Wiesen
Immer streckte sich der schwarze Körper des Hengstes der aufgehenden Sonne entgegen.
Sie wärmte sein Fell und weckte ihn von der düsteren Stimmung an den Wiesen.
Das donnern seiner Hufe klang dröhnend in seinen Ohren und spornte seinen Lauf noch mehr an.
Unter dem glänzenden Fell spielten seine Muskeln.
Jede einzelne Faser, jede Sehne in seinem Körper schien unter Strom zu sehen.
Bald darauf erblickte er das, was er suchte.
Schlitternd kam er zm Halten.
Die Erde wirbelte unter seinen hellen Hufen auf.
Ohrenbetäubend laut wieherte der Rapphengst.
So laut, dass es wohl noch weit entfernt zu hören war4.
In seinem Blick stand pure Kälte, seine Augen hafteten an diesem dunklen Wesen vor ihm.
Klein und tollpatschig wirkte es. Zierlich und doch nicht von dem Körperbau seiner Mutter.
Das war also sein eigen Fleisch und Blut.
Hengstlich wölbte Shade seinen Hals auf und streckte die brust vor.
Langsam, im erhabenem Schritt trat er näher an die zwei Pferde.
Wobei er die Stute nicht eines Blickes würdigte.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 21.04.2008, 19:00
Schon wieder sah er diesen schwarzen Hengst. Mochte er ihn? Er konnt es nicht sagen! Er musste endlich seinen Bruder finden und ihm die Schöne Nachricht überbringen. Sie war wirklich wichtig und es musste möglichst schnell gehen. Würde Poesie schon davoneilen. Hatten sie ihn gesehen? Auch das wusst er nicht. Er wusste fast nichts. Darüber ärgerte er sich und Zorn stieg in ihm hoch. Er versucthe ihn zu unterdrücken, doch es ging nicht. Er MUSSTE seinen Bruder SCHNELL finden. Und schon galoppierte er davon und schenkte keinem Pferd einen einzigen Blick mehr.
:arrow: endlich MOOR
Re: Der Green-Lake
Avalon - 27.04.2008, 13:16
:arrow: Oase
Im schnellen, lauten Galopp kam ich hier an. Mein Herz pochte schnell und laut. Meine Muskeln waren bei jedem Schritt zu sehn. Ein leichter Schweisfilm hatte sich über meiner schwarzen haut gebildet. Meine Mähne hing ungleichmäßig und zerzaust an meinem Kopf hinunter. In kurzen Atemzügen schnaubte ich aus. Leicht hatten sich meine Vorderhufe in den Erdboden eingegruben.
Vor mir lag der Green Lake. Fast blau, erstreckte er sich über eine große Fläche. An dem einen Ende war der Wasserfall zu sehn, an dem anderen gingen kleine Rinnsale ab, in Richtung der Quellen und überall plätscherten kleine Nebenflüsse. Enten schwammen darauf und Störche wartete gierig auf ihr Fressen. Hin und wieder sprangen Fische...
Die Sonne prallte hell, warm und stark auf meinen Körper. Keine Wolke war zu sehen und nichtmal ein Windlein wehte. Es war mir zu ruhig hier, wo waren die nur alle? Etwas gereizt stand ich dort, auf meiner kleinen Fläche Gras und schaute mich aufmerksam um. Meine Ohren spielten im Wind und nahmen jedes Geräusch wahr. Etwas unruhig wurd ich, doch ich ließ mir nichts anmerken. Schwarze Rose stand wenige meter entfernt von mir. Ich würdigte sie einen kurzen Blickes und sah mich noch genauer um. Un Bekannter geruch stieg mir in die Nase...
"Shade...." Flüsterte ich. Durchsuchte die Dickichte. Und bald, nach einem kurzen Knistern entdeckte ich IHN.
Eine weiße Stute und ein Fohlen standen neben ihm.
Wollte er ihnen etwas antun?
Mit leicht fießem Grinsen trat ich näher heran.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 27.04.2008, 13:24
Schwarze Rose legte ihre Ohren in den Nacken, als sie den Rappen sah. Nicht da ssie etwas dagegen hätte, das er bei einer Stute und einem Folen stand. Sie mochte ihn einfach nicht. Sie blieb stehen, wären Avalon zu den drein ging. Gelangweilt guckte die Stute in des See. Rose schüttelte ihren Kopf, um die Mähne wieder zu ordnen. Sie scharrte mit ihrem rechtem Huf. Hier war nichts für sie. Shade würde die beiden nicht mit zwei anderen Pferden teilen. Vielleicht noch mit Avalon, mit ihr ganz sicher nicht. Nicht das sie Angst dafor hätte Shade zu ärgern, aber sie hatte keine lust. Sie suchte sich lieber selber Opfer. Opfer die sie ganz für sich allein haben konnte. Sie fargte sich, wie es jetzt mit Avalon weiter ging. Würde er bei Shade bleiben? Klar sie hatte gesagt das sie mit machten würde. Aber im Moment missfiehl ihr der Gedanke etwas mit den anderen Teilen zu müssen.Egal mit wem, sie teilte nicht gerne..
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 27.04.2008, 13:32
Der Rappe hörte näher komendes Hufgetrappel.
Schon als die anderen rappen, noch nicht zu sehen waren, wusste er war hierher kam.
Es mussten Avalon und die schwarze Stute, namens Schwarze Rose sein.
Shade rührte nicht einen Muskel. Immer noch starrte er wie ein bekloppter auf das zierliche Fohlen.
Wie leicht könnte er ... Er musste nur seine Hufe anheben und sie auf den Körer des Fohlens krachen lassen. Und schon wäre sein unsinniges Leben vorüber.
Schließlich riss er sich los von dem Anblick des Hengstfohlens und starrte zu der fast vollständig weißen Stute.
Die Wut bündeltlte sich in seinen venen.
Er hasste es diese Stute hier zu sehen, wie sie glücklich und zufrieden da stand und die Zeit mit dem Fohlen genoss.
Mit einem Male konnte sich der Rappe nicht halten. Rasch sprang er zu ihr und packte die Stute an der Kehle. Grob bugsierte er sie weg von dem Fohlen.
Als die Araberstute aus dem Weg war, packte er sein Fohlen am nacken und zog es mit sich.
So drehte er ab und erblickte die beiden anderen schwarzen Pferde.
Mit dem Fohlen im Schlepptau ging er zu ihnen herüber.
Antstatt sie zu begrüßen nickte er nur.
"Was führt euch hierher?", fragte er.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 27.04.2008, 13:32
Ich blieb stehen, drehte kurz meinen Kopf nach hinten und schaute Rose innig an. Was hat sie?... fragte ich mich. Sie wirkte plötzlich so komisch. Ob es falsch war mit ihr hier her zu gehen, was dachte sie?
Nachdem mir diese Gedanken durch den Kopf gegangen waren wandt ich meinen Blick wieder zu Shade und den beiden. Was hatte er mit den beiden zu tun?
In der Stille wartete ich einfach ab, Ließ die Welt an mir vorbeiziehen...
Shade kam und stellte eine Frage, was er mit dem Fohlen tat war mir in dem Moment gleich...
"Wir suchen nach Pferden..." meinte ich, ohne eine Miene zu verziehen.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 04.05.2008, 10:42
Die Schwarze stand immer noch ruhig da. Doch sie studierte jede Bewegung der beiden Hengste. Sie würde so lange warten, bis Avalon fertig war, sich mit Shade zu unter halten. Sie selbst würde zwar nicht mit reden, würde dem Gespräch aber ausmerksam folgen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.05.2008, 10:52
"Dann such mal schön weiter", bemerkte er kalt und wandte seinen Blick dem kleinen zerbrechlichen Fohlen zu. Wie konnte so etwas winziges von ihm stammen? es war viel zu klein und geradezu ärmlich ...
Schließlich verlor Shade die Nerven und stieg, it einem leichten Tritt schubste er das Fohlen zur Seite und blickte seine zierliche Mutter mit sarkastisch wikendem Blick an.
"Ich hau ab, mir reichts. Falls irgendejmand nach mir sucht, sagt dem jenigen dass ich bei Poesie ode Scarlett bin", murrte er kühl und blickte dann kurz zu Schwarze Rose.
Sie hielt sich für etwas besseres ...
Wie jeder von ihnen. deswegen würden sie und Shade sich wohl nie verstehen ...
Sie würde einfach nur froh sein wenn Shade sich davon machte.
Dann konnte sie weiter mit Avalon herumflirten.
Schlecht gelaunt sah der Rappe sich um und versuchte irgendeinen Stutenhintern zu riechen.
Na, dann musste er wohl oder übel irgendeine Stute suchen gehen.
Sonst drehte er noch durch.
Mit einem wilden Kampfgeschrei, dass Shade nun einmal in die Wiege gelegt worden war, stieg er empor und galoppierte dann im donnernden rasenden Tempo davon.
:arrow: irgendeine stute suchen xD
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.05.2008, 14:01
"Shade du bist für dieses kleine Etwas verantwortlich...." Dachte ich laut, doch er würde es nicht mehr hören.
Murrend verdrehte ich die Augen, warum ging er nur immer so schnell...
Naja, dann werde ich mal weiter umher laufen...." dachte ich und schnaubte laut aus.
Wild schüttelte ich meine Mähne, peitschte mit dem Schweif durch die Luft.
Schenckte dem zierlichen Fohlen einen kurzen Blick und galoppierte los.
Ob Schwarze Rose mir folgen würde?
ich hoffte es...
"Komm mit..." Hauchte ich in die Luft.
:arrow: Mal sehen.
(wohin?)
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 04.05.2008, 15:50
Die Schwarze stieg leich, währen sie den Kopf schüttelte. Dann galoppierte auch sie an. Sie reckte ihren Kopf nach vorne, um den hengst ein holen zukönnen..
:arrow: ?? (egal)
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 06.05.2008, 14:03
Death lief im raschem Galopp vorwärts, mit gekonnten Sprüngen setzte er über Büsche und anderes Geäst, fetzte immer weiter, bis der Hengst einen großen See erreichte. Sofort fiel der schwarze in einen hitzigen Trab, bis er das seichte Ufer erreichte und seinen Kopf senkte, um zu trinken. Nachdem Deathnys durst gelöscht war, schaute er sich neugierig um. Schon eine schöne Landschaft, dachte er sich, als sein Blick über die Ebene glitt. Hier lässts sich aushalten, und mit diesem Gedanken stieg er aus dem Wasser und begann zu Grasen.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.05.2008, 19:22
(dann zu den Wiesen i.wo, ich schreib)
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 07.05.2008, 14:13
Gekonnt schwang Deathny seine Vorderhand herum, blickte ein letztes mal zurück und stob dann mit fliegenden Hufen davon.
:arrow: i-wo
Re: Der Green-Lake
Avalon - 19.05.2008, 22:07
Schnell hatte ich den See erreicht. Dieser war nicht verseucht und somit trank ich ohne jegliche Scheu vom Rand. Meine Vorderhufe wurden vom Wasser umspielt und ein kühler Wind zog über die Ebene.
Das Rauschen der Bäume, rings um den See, war deutlich laut zu hören und die feinen Grashalme bewegten sich gleichmäßig im Wind.
Schnaubend legte ich mich auf den Boden und wälzte mich erstmal ausgiebig. Ständig mit den Gedanken bei Shade....was könnte ihn nur heilen?!
Ruhig aber blitzschnell erhob ich mich wieder und schüttelte den staubigen Dreck von mir ab. Dann blickte ich zu Death...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 19.05.2008, 22:18
Ich trabte gemächlich über das Gelände. Es war ein sehr schöner Tag. Die sonne scheinte, es waren nur wenige Wolken zu sehn udn ich fühlte mich so gut wie nie zuvor. Ich sah mich um und entdeckte bald einen See zu dem ich ihn trabte um dort eine Pause einzulegen. AmUfer angekommen schnaubte ich entspannt und beugte mich zum Wasser herrunter um zu trinken.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 19.05.2008, 22:28
Abweisend beobachtete ich den Braunen Hengst der gerade eingetroffen war. Unwissend, wie er wohl gesinnt war...
Ich grummelte nur leise und spitzte meine Ohren...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.05.2008, 14:06
Als ich ein Geräusch vernahm schnellte ich mit meinem Kopf hoch, spizte die Ohren und sah mich um. Ich entdeckete einen Rappen. Er sah nicht sehr freundlich aus, denn noch nicht aggresiv. Ich schnaubte ihm kurz zu und trank dann noch ein wenig. Als ich meinen Durst befriedigt hatte ging ich ein Stück weiter um mir eine Stelle zum grasen zu suchen. Ab und zu sah ich unaufällig zu ihm rüber.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 20.05.2008, 17:51
Mit fliegenden Hufen und wehendem Schweif kam Death angaloppiert und machte vor Avalon eine Vollbremsung, Steine und Dreckklumpen wurden ind die Höhe geschleudert. "Schaut nicht so aus, als ob einer der Stuten hier wäre..." grummelte der Hengst. Der schwarz-braune sah zu dem Fuchs herüber, den Avalon beobachtete. "Kennst du den?" fragte er, seine Miene verhärtete sich.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 20.05.2008, 20:37
Ich bemerkte wie ein anderes Pferd zu dem Rappen kam. Sie redeten anscheind mit einander. ICh schnaubte abermahl gemütlich, behielt die beiden im Auge und graste weiter. ICh schlug kurz mit dem Schweif um die FLiegen zu verscheuchen.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 21.05.2008, 15:42
Ich stimmte auf deaths ersten Satz zu dann sagte ich: "Nein ich kenne ihn nicht, scheint auch nicht so, als wäre der etwas für unsere Gemeinschaft, der is noch nicht lange hier, dass steht fest..." ich schnaubte leicht und trank dann nochmal. Anschließend begann ich zu grasen, lang hatte ich nichts mehr gegessen, doch das war mir gar nicht aufgefallen...
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 21.05.2008, 16:14
Schwarze Rose kam in einem elegantem Galopp hier an. Eigentlich wollte sie weiter laufen, doch als sie Avalon erblickte lief sie zu ihm. Bei ihm war noch der Hengst, der schon bei den Wiesen gewsen war. Außerdem erblickte die Schwarze noch einen Fremden.
Ihre Wunden schmerzten die Stute nicht. Zwar bluteten sie noch doch da sie Schmerzen gewohnt war, merkte sie das nicht. Der Hengst hatte auch einige Wunden davon getragen, und Rose wusste das bei ihm ein Fohlen war. Wenn das Fohlen erst größer war, würde sie sich nicht mehr von ihrem Vater und ihrer Mutter beschützen lassen. Auf diesen Tag würde die Schwarze warten. "Hallo.." hauchte sie in den Wind, dann sah sie Avalon an.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 21.05.2008, 16:23
Mit einem Nicken begrüßte Death die Stute, stimmte aber auch Avalon zu. Kurz musterte der Hengst die schwarze, dies musste Schwarze Rose sein, er erkannte sie als die Stute, die von den Wiesen abgehauen war. Der schwarz-braune trat zum See und trank das klare Wasser, ging weiter hinein, um seine Beine zu kühlen, eine wahre Wohltat bei der Hitze. Nachdem sein Durst gelöscht war, gesellte er sich wieder zu Ava und Rose und kaute verstohlen an einem Grasbüschel herum.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 21.05.2008, 20:36
Mitlerweile war wieder ien PFerd dazu gekommen. Ich musterte alle drei, dann hörte ich auf zu grasen und ging ein paar Meter auf die PFerde zu. Leise wiehrte ich auf, kaum hörbar. Dann sah ich mit gespizten Ohren zu den anderen herrüber.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 21.05.2008, 21:25
Zufrieden blickte ich auf, als ich den wohligen Geruch von Rose vernahm. Endlich mal wieder ein erfreulicher Geruch. Doch als ich sie sah, kam mir nicht die wunderschöne Gestalt einer schwarzen Stute entgegen. Eher eine reudige, verkommene 'Hündin'.
Leicht unschlüssig blickte ich vielsagend in ihre dunklen Augen, die dennoch so schön waren wie vorher. "Was hast du denn nur gemacht, du siehst schlimm aus..." Flüsterte ich ihr zu und sah sie fragend an. Sie hatte sich mit einem älteren, viel stärkeren hengst angelegt, das sah man ihr an, doch warum? Schon öffters hatte sie gemeint sie wolle in einem Kampf sterben, doch an diese Gedanken wollte ich nun nicht zurückgreifen.
In Ruhe blieb ich ihr gegenüber stehen und wartete auf ihre Antwort.
Dann ertönte ein kurzes Wiehern. Es kam von dem Fremden.
Langsam wollte ich einiges von ihm wissen. Ich wieherte ihm entgegen und nickte dabei, dennoch blieb mein Blick kühl und stark...
Zum Schluss sagte ich an Death gewandt: "Das ist Schwarze Rose.....Rose das ist Death, er gehört jetzt auch zu uns..." Nochmal schüttelte ich meinen feinen Kopf, wobei meine grauselige Mähne zerzaust an mir herunterhing. Leicht waren meine Nüstern gebläht...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 21.05.2008, 21:31
Als ich einen Antwort bekam freute ich mcih leicht, doch nachdem cih sah wie die antwort kam, so unklar, nicht freundlich. Ich ging mit sichern Schritten auf die Pferde zu, war auf alles gefasst.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 21.05.2008, 21:35
Ich riss meinen Kopf herum und stellte mich dem Hengst gegenüber.
"Wer bist du?" Fragte ich scharf, doch versuchte etwas freundlich zu wirken.
Meine Ohren spielten in alle Richtungen und ein kühler Wind hob meine Mähne an. Meine Augen durchbohrten den Hengst förmlich, doch ich wollte ihm keinesfalls Angst machen, nein ich wollte mir nur Respekt verschaffen, somit wölbte ich meinen Hals, spannte meinen Körper etwas an und blieb ruhig stehen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 21.05.2008, 21:41
Unbeeindruck von seiner Gestik blieb ich stehn und antworte dann ruhig und doch kühl "Mein Nsm ist Pan. Und wie darf ich dich nennen?" fragte ich noch danach. ICh musterte alle drei noch einmal kurz, dann sah ich dne Hengst wieder an. Es zog ein Wind an uns vorbei und die Wolken verdunkelten die Sonne für einen Moment.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 21.05.2008, 22:25
Ein grummeln ertönte aus meiner Kehle.
"Hallo Pan, mein Name ist Avalon, doch was suchst du hier, wo kommst du her?" Fragte ich nun gleichgültig und betrachtete den Hengst.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 22.05.2008, 07:07
Die Schwarze sah Avalon immer noch an. Dann sagte auch sie "Hallo.." Ihre Stimme war kalt. Sie hatte ihre Ohren ins Genick gelegt, und ihre Augen wurden wieder leer. "Ich habe mir meine Langeweile vertrieben.." Sagte sie zu Avalon. Dann sah sie zu Death Knight "Dann sind wir also noch einer mehr. Was ist mit dem Hengts, gegen den du gekämpft hast?" Fragte die Stute, sie wollte wissen wer gewonnen hatte. Ihr war egal, ob Avalon oder Death Knight die Frage beantworten würde.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 22.05.2008, 15:38
ICh lauschte erst einmal dem Gespräch der Anderen um sie nicht zu unterbrechen, dann sagte ich "Hallo Avalon, ich suche einen Platz wo cih bleiben kann, aus meiner Herde wurde ich ausgegrenzt udn suche nun eine Herde die wenigstens zusammen hält." Ich ging noch ein Stück auf die Pferde zu. Nur ein kleines Stück.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 22.05.2008, 18:32
"Diese Frage muss Avalon beantworten, ich habe lediglich eine der Stuten "aufgeweckt"." antwortete Death mit einem spöttischem Grinsen, Rose konnte sich sicherlich denken, was er mit "aufwecken" meinte. Sein Blick richtete sich nun auf den Fuchs, der sich als "Pan" vorgestellt hatte. Der Schwarz-braune sagte nicht Hallo, seine Miene zeigte keine Regung, doch als der Hengst weiter auf sie zukam, schnellten seine Ohren nach hinten, Deaths Blick war hart.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 22.05.2008, 20:30
Als der andere dunkle Hengst mir quasi angrifsbereit entgegenblickte ging ich wieder ein wenig zurück, stieg dann aber kurz um meine Position noch einmal klar zu stellen. Ich wollte zwar keinen Kampf aber ich wollte auch nciht das sie dachten ich wäre ein Feigling. ICh schnaubte leicht genervt.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 22.05.2008, 22:33
Zu Rose gewandt meinte ich: "Nun, dieser dreckige Hund hatte nicht mehr viel gemacht, er ist dann irgendwann geflohen..."
Ein leichtes fießes Grinsen zog sich über meine Mundwinkel...
Dann blickte ich Pan leicht spöttisch und unwissend an.
"Nun, dann wirst du bei unserer Gemeinschaft wohl sehr falsch sein...."
Bedenklich musterte ich den Hengst und tauschte dann Blicke mit Death und Rose aus. Death war bereit, doch dieser Hengst sah nicht aus, als würde er es auf einen Kampf auflegen.
Ruhig trat ich einige Schritte rückwärts und stand nun zwischen Rose und Death.
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 23.05.2008, 06:10
Auch die Schwarze hatte ihre Ohren angelegt, nun blickte sie den Fremden an. Sie hatte Avalon zugestimmt, obwohl sie nichts gesagt hatte, hätte der Hengst das mitbekommen können. "Dann können wir doch jetzt los, oder wollen wir noch etwas?" Fragte sie, ihre Stimme war wie immer kalt und abweisend.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 23.05.2008, 14:00
"Ganz deiner Meinung" ertönte Deathnys raue, dunkle Stimme. Er bemerkte Pans genervtes Schnauben, am liebsten hätte der Hengst ihn angezischt, er solle verschwinden wenn ihm was auf den Keks geht, aber er ließ es für diesmal bleiben. Der Schwarz-braune sah kurz zu Rose, dann zu Avalon und wartete auf seine Reaktion.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 23.05.2008, 16:09
"wir müssen Scarlett finden..." schnaubte ich und schaute mich um. Der Himmel verdunkelte sich und ich roch den herankommenden Regen. Fast glücklich schaute ich den WOlken entgegen. Wie Schatten nahten sie heran, legten sich über das ganze Land und wenn sie den Blick zum Himmelblau wieder freigegeben hatten, erschien die ganze Welt noch viel schöner als vorher. Das Blut der dreckigen Hunde wurde von den Körpern gewaschen und die toten Wesen gesäubert....
Ein kühler Wind rauschte durch den dunklen Wald, der mir wie immer so vertraut erschien. Ruhig schnaubend blickte ich auf, schloss kurz meine Augen und blähte die Nüstern. Mal wieder kamen die Agressionen hoch, wild stieg ich, wieherte dabei kämpferisch und kam dann wieder zur Ruhe, die anderen wussten, dass ich mich so gelegentlich abreagierte. Stampfend schritt ich über den harten Boden und beobachtete den hengst, der sich mit Pan vorgestellt hatte ganz genau. Kreise drehte ich um ihn und legte meine Ohren nur ganz leicht als Drohung, nach hinten.
Dieser Junge ist in unseren Kreisen nicht gerne gesehen, er scheint zu friedlich zu sein, wohl kaum würde er mit uns zurecht kommen. Dachte ich und zog meinen Kopf herum.
Mit einer weiteren Kopfbewegung wollte ich den anderen verdeutlichen, dass wir nun gehen können...
(wohin?? Scarlett ist bei den Kornfeldern)
Re: Der Green-Lake
Schwarze Rose - 23.05.2008, 19:25
Rose sah Avalon zu. Dann sah sie zu Pan. Sie sah ihn abschätzig an. Sie war wirklich arrogant, was die meinsen aber nicht störte. Rose machte eine Kopfbewegung, in der sie sagte, das sie einverstanden damit war, jetzt zu gehen. Sie sprang mit einmem kraftvollem Sprung auf Pan zu. dann drehte sie ab, und Galoppierte schwungvoll denn noch elegant an. Sie wusste, das wenigstens Avalon ihr folgen würde..
:arrow: Kornfeldern
Re: Der Green-Lake
Avalon - 23.05.2008, 19:43
Im ruhigen Galopp folgte ich Rose und war bald auf Schulterhöhe. Wild und freudig, vllt auch fordernd wieherte ich Death zu. Damit er hinterher kam. Schließlich sollte er hier nicht zurückbleiben...
:arrow: Hinterher
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 23.05.2008, 20:13
Als die Stute auf mich zu sprang erschrack ich kurz innerlich, so das es niemand merken konnte. ICh Sah ihr giftig in die Augen. Als sie abdrehte wiehrte ich noch einmal laut und wütend auf, dann schnaubte ich. eine kurze Zeit sah ich ihnen noch hinter her, dann überlegte ich wohin ich nun wollte...
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 23.05.2008, 23:05
Mit eisigem Blick starrte Deathny den Fuchs an, als er wieherte, bleckte er warnend seine Zähne. Dann schwang der Hengst seine Vorderhand mit einer einzigen, geschmeidigen Bewgung herum, keilte aus, sodass ein Hinterhuf die Brust Pans hart striff. Der Schwarz-Braune fiel in einen schnellen Jagdgalopp, seine Mähne sowie sein Schweif flatterten heftig im Wind und Deahtnys stahlgraue Hufe berührten nur für einen Sekundenbruchteil den Boden. Es dauerte eine Weile, bis das Hufgetrommel des Hengstes verebbte, während er Avalon und Rose hinterherfetzte.
:arrow: Kornfelder
Re: Der Green-Lake
Calamy - 25.05.2008, 16:52
Ich trabte aus dem Wald und kam nach etwa einer Stunde des Weges an einen grünlich- schimmernden See. Ich trabte sogleich an das Ufer und probierte das Wasser. Es schmeckte köstlich, so frisch und trotzdem angenehm warm. Ich schritt etwas in den See und verscheuchte mit meinem Schweif die Fliegen. Dann ging ich soweit rein, dass ich anfangen konnte zu schwimmen. Ich schwamm in immer größer werdenden Kreisen vom Ufer weg und näherte mich ihm schließlich wieder. Ich kam an eine seichte Stelle und plantschte noch etwas. Ich liebe das Wasser! Nach einiger Zeit kam ich ´heraus und zupfte an ein paar Grashalmen, die am Ufer wachsen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 26.05.2008, 15:38
Als der Hengst mich mit seiner Hinterhand traff zuckte ich mit leichtem Scherz zusammen. Ich legte die Ohren an udn sah im noch hinterher. "Der soll bloß aufpassen." sagte cih leise vor mich hin. ICh ging wieder zum Wasser um zu trinken.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 26.05.2008, 15:52
Das Geschehen lief auf der anderen Seite des Sees ab. Ich hielt mich bewusst dort, wo ich war, doch ich hatte schon Angst, dass ide anderen mich gesehen hatten. Immerhin war ich ziemlich weit hineingeschwommen. Nun waren die großen shcwarzen Pferde weg und ich näherte mich dem braunen Pferd, was nun allein am Ufer stand.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 26.05.2008, 15:57
Ich sch rak kurz hoch als ich ein Feräusch aus dem Wasser hörte. Dann er kannte ich ein weißes Pferd. Neutral sah ich diesem entgegen. ICh schnaubte entspannt. Dann wartete ich bis das Pferd bei mir war...
Re: Der Green-Lake
Calamy - 26.05.2008, 16:01
Ich begutachtete das Pferd, scheint ein Hengst zu sein, dachte ich mir und wurde etwas langsamer. Der braune schaute mir entgegen und ich trabte zu ihm. Ich hatte das Gefühl, das er mir nichts böses tun würde und freute mich, endlich mal wieder ein Pferd zu sehen.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 26.05.2008, 18:55
Eine Weile schon, beobachtete Hidalgo diese Pferde. Jeder Schritt, jegliches zucken wurde von seinen stierenden Blicken kontrolliert. Er wusste nicht, was er tun sollte und so kam ihm seine Lieblingsbeschäftigung gerade recht.
Poesie, wo ist sie nur? Kurriert sie ihre Verletzungen? Nichts hat sie gelernt! Gar nichts! Geschieht ihr bloß recht. Nochmal helfe ich nicht...
Re: Der Green-Lake
Calamy - 26.05.2008, 19:05
Plötzlich bemerkte ich noch ein anderes Pferd in unserer Nähe, wohl auch ein Hengst, dachte ich und hatte plötzlich etwas Angst, beruhigte mich jedoch gleich wieder. Vielleicht ist das ja auch ein nettes Pferd. Ich ging ein paar Schritte in Richtung des anderen Pferdes, blieb aber trotzdem in der Nähe des Braunen, weil ich da so etwas wie sicherheit fühlte.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 26.05.2008, 19:09
Kalt lachte der Hengst in sich hinein, blieb jedoch noch einige Zeit stehen. Die Stute war wohl auch eines dieser naiven Pferde...Etwas anderes konnte Hidalgo sich nicht vorstellen.
Immer noch schaute Der Graue die Stute an und ließ nicht locker. Langsam ging er den Beiden Pferden entgegen. Ganz langsam und bedacht. Aber trotzdem stolz und schwungvoll.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 26.05.2008, 19:13
Der Hengst kam auf mich zu und ich schritt ihm etwas entgegen. Er hatte ein schönes Fell und gefiel mir, er erinnerte mich an meinen Halbbruder. Dieser hatte genauso ausgesehen, deshalb war mir der Hengst schon vom aussehen her freundlich, doch konnte man ihm vertrauen? Ich hob begüßend den Kopf und stieß ein kleines Wiehern hervor. Freudig stellte ich die Ohren nach vorne und begutachtete jedes Detail des Hengstes.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 26.05.2008, 19:22
Sollte der Hengst ein wenig mit ihr spielen? Der Greaue Hengst beschloss, erst einmal lieb zzu tun und den Spaß nicht gleich zu verderben. Ebenfalls freudig, jedoch leich unterdrückt, wieherte Hidalgo ihr entgegen und trabte schwungvoll an. Leicht spielte er mit den Ohren und seine Grauen Lippen kräuselten sich zu einem schelmischen, fast unmerklichen lächeln.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 26.05.2008, 19:25
Der graue wieherte zurück, vielleicht war er ja total nett! Ich trabte ihm ebenfalls entgegen und stoppte vor ihm. Auffordernd stupfte ich ihn mit den Nüstern an und erwartete seine Reaktion.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 26.05.2008, 20:53
Das PFerd was bei mir stand war anscheind eine Stute, doch ging sie wieder weg von mir. Leider. Ich hatte zu langsam reagiert. Langsam trabte ich ihr nach, schwungvoll und elegant. Kurz hinter ihr blieb ich stehn, denn sie stand bei einem anderen Pfer, warscheinlich ein Hengst und bei diesen war ich von Natur aus vorsichtig.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.05.2008, 13:51
Das andere Pferd kam der Stute nach. Sie hatte den Grauen leicht berührt und Hidalgo zuckte innerlich zusammen.Hatte der Fuchs es auch auf die Stute abgesehen? Er sah nicht so aus, doch der graue HEngst beschloss ihm gegenüber die Linien klar zu halten. immerhin schin die
Stute bis jetzt interresiert an der Anwesenheit Hidalgos und dies nutzte er auch vollkommen aus.
Mit einem großen Schritt trat der Graue nahe neben die Stute, sodass er ihr Fell spühren konnte.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 16:42
Der Braune kam hintermir her und blieb bei uns stehen. Der Graue rückte etwas näher an mich ran. Ich schaute mir beide Hengste nochmal an. Der braune wirkte total freundlich und ich hatte ein gtues Gefühl bei ihm, der Graue hatte etwas geheimnisvolles an sich, er schien aber ziemlich von sich selbst überzeugt zu sein. Ich stupste beide mit den Nüster sanfst an und wartete, wie sie reagierten.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.05.2008, 18:05
Hidalgo stupste die Stute zurück und sprach mit seiner etwas kratsigen ruhigen Stimme zu der Weißen: "Mein Name ist Hidalgo und mit wem habe ich das Vergnügen?" Er schaute der Stute in die Augen und danach sah er den Fuchs leicht skeptisch an. Wie würde es weiter gehen? Hidalgo dachte an Poesie, beschloss dann aber im nächsten Moment gleich, keinen Gedanken an sie zu verschweden.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 18:16
"Ich bin Calamy", antwortete ich auf die Frage Hidalgos hin. "Ich bin erst seit wenigen Tagen hier in dieser Gegend. Ich wurde von meiner früheren Herde verstoßen und bin nun hier gelandet." Meine Stimme klang klar, doch innerlich zitterte ich etwas. Was der Hengst wohl von mir denkt? fragte ich mich und schaute ihm in die Augen.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.05.2008, 18:21
"Deine Herde hat dich verstoßen!?", zischte er kalt und seine Augen verengten sich. Verächtlich schnaubte er und schaute der Stute direkt in die Augen. "Scheint im Moment ein starker Trent zu sein!", sagte er und schüttelte seine Mähne, bis sie wieder richtig lag. Langsam beruhigte er sich wieder, doch die Wut verschwand nicht aus seinem Herzen.
Lange Zeit ist es her, doch die Missetaten werden die nie verziehen, Poesie!Seine Augen glitzerten voller Hass, doch der Graue konnte dies gut verbergen.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 18:25
"Ja", bestätigte ich meine Aussage nochmal und schaute mir den Grauen nochmal genau an, warum hatte er so reagiert? Hatte sie was falsches gesagt? Es schien mir so, als ob der Hengst eine kurze Sekunde lang einen tiefen Schmerz spürte.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.05.2008, 18:33
Hidalgo hatte mühe seine Emotionen zu zügeln, doch er schaffte es letzten endes. Vielleicht war es ja doch falsch Poesie zu verfolgen und so mit ihr umzuspringen!, legte die Stimme in seinem Kopf wieder ein. Quatsch!, schrie er innerlich und stampfte mit dem Huf auf. Die Ohren ein wenig ins Genick gelegt, sah er Calamy wieder an.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 18:40
Der Hengst stampfte mit einem Huf auf und legte die Ohren an. Ich wich einen Schritt zurück, Was soll das denn?, fragte ich mich innerlich. Eben war der Hengst noch so nett gewesen und plötzlich das?. Ich legte auch die Ohren an und fragte: "Ist was?"
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.05.2008, 18:49
"Meine Vergengenheit verfolgt mich und wird mich auch noch bis in den Tod verfolgen! Mein Bruder vergnügt sich irgendwo in der Pampa und meine Schwester, die mir und meiner Herde schlimmes angetan hatte, rennt vor mir weg. Und ich kann nichts tun!"
Vertsändlich, dass wie wegrennt!, lachte er in sich hinein. Schließlich will ich sie umbringen!!!
Immernoch schaute er der Weißen tief in die Augen und ging einen Schritt auf sie zu.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 18:58
"Oh, das ist ja nicht gerade toll!", antwortete ich und ging ebenfalls einen Schritt auf mich zu. "Mir ging es ähnlich, meine Mutter wollte mich nicht sehen, mein Vater wollte dauernd mit mir kämpfen und mein Halbbruder war zwar nett zu mir, wollte mit mir aber irgendwann auch immer kämpfen.", erklährte ich ihm meine Situation. "Ich hoffe, dass ich jetzt schöner leben kann, ohne meine alte Herde!". Der Graue hatte etwas eigenartiges in seinen Augen. Sie zeigten zugleich Trauer, Wut und Freude. Mir gefiel das Wesen des andern und hoffte, er würde sich mir gegenüber etwas weiter öffnen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 19:01
Ich hatte die Sute auch kurz lieb angestupst, do hatte sie es wohl nicht gemerkt. ICh hatte dem Gespräch der beiden interessiert gefolg und wollte mich nun auch einbringen. ICh ging noch ein Schritt vor und meinte dann "ICh bin übrigens Pan" mehr hatte ich nicht zu sagen in diesem moment.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 19:08
Der Braune stupste mich an und ich dreht mich um. Er machte auf mich einen lieberen ein Druck als der Graue. "Ich bin Calamy", sagte ich ihm und widmete meine Aufmerksamkeit dem Brauen. Ich stupfte ihn auch an und spielte freudig mit den Ohren. Meine Augen glänzten.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 19:16
Als ich bermerkte das die Stute mein stupsen gespürt hatte in dem sie mich ansprach freute ich mich. Meine Augen drückten diese freude auch aus. "Hallo Calamy. Du bist also von deiner Herde verstoßen worden? Wieso?" fragte ich sie und kam ihr ein wenig näher um besser mit ihr sprechen zu könn.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 19:27
Der Hengst kam näher, mir gefiel seine nähe und ich rieb meinen Kopf an leicht seinen Hals. "Ich habe ihnen ncith gefallen, ich hatte schon immer meinen eigenen Kopf und war meistens verschiedener Meinung mit ihnen. Aber ich hoffe, dass ich jetzt ewtas besser leben kann. Und was ist mit dir?" Ich beobachtete den braunen genau. Ich schaute ihm in die Augen, um vllt etwas von seinen Gefühlen uz bemerken.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 19:33
ICh sah sie an und dachte dann kurz an früher zurück. Dann antwortete ich ihr "Bei meiner alten Herde war es halt so das die jungen Hengste gehen mussten weil die Herde schon so groß war. Der Leithengst hatt dann alle Jung-Hengste verjagt" ich stupste sie zärtlich am Maul an.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 19:48
Ich stupste ihn lieb zurück. "Und wie lange bist du schon hier?", fragte ich ihn.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 20:10
ICh sah sie lieb an. "Noch nicht all zu lang." meinte ich und warf dann einen musternden Blick zu Hidalgo rüber. Danach sah ich wieder zu Calamy.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 20:15
Er warf einen schnellen Blick zu Hidalgo, ich folgte sienem Blick, richtete meine Aufmerksamkeit aber schnell wieder zu Pan. "Ich bin erst seit wenigen Tagen hier. Außer dir und Hidalgo habe ich noch kein anderes Pferd getroffen." Ich rieb meinen Kopf an seinem Hals und schaute ihn dann wieder an. Was denkt er gerade?, fragte ich mich.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 20:18
"Außer dich und Hidalgo kenn ich auch nciht viel mehr PFerde." meinte ich. Ein wenig skeptisch sah ich sie an. Das geht aber schnell dachte ich mir, blieb aber bei ihr stehn. Es gefiel mir ja auch endlich mal jemanden in meiner nähe zu spüren, nach der langen Reise die ich hinter mir hatte.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 20:22
Ich hatte wohl etwas überschnell reagiert, aus freude darüber, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem ich etwas zeit verbringen konnte. Ich entfernte mich etwas und beobachtete Pan. Hoffentlich denkt er jetzt nichts falsches, dachte ich.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 20:26
Ich sah sie noch verwunderter an als sie sich wieder von mir entfernte. Was will sie denn jetzt? fragte ich mich und stupste sie abermahls lieb an. "Und wie gefällt es dir hier so bist jetzt?" fragte ich Calamy.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 20:34
Er nimmt es mir nicht übel!, jubelte ich innerlich und trat wieder einen Schritt näher an ihn ran. Ich stupste ihn lieb zurück und antwortete: "Es gefällt mir hier sehr! Besonders die vielen Seen und Flüsse sind toll! Ich liebe Wasser"
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 20:46
Ich sah sie an und lächelte. "Süß, eine kleine Wasser Ratte." meinte ich niedlich. ICh behielt hidalgo aber immer im Auge. Ich lies meinen Kopf zu Boden sinken um ein wenig zu grasen, hörte Calamy aber weiter zu wenn sie was sagte.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 20:50
Ich spielte mit den Ohren, ein schönes Kompliment, dachte ich. Pan fing an zu grasen. Ich senkte ebenfalls meinen Kopf und knabberte an ein paar Grashalmen. Dann fragte ich ihn: "Und was gefällt dir hier am besten, oder wo warst du am liebsten?"
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 27.05.2008, 20:59
"Naja ich komm ja aus dem Dschugel, bin dann über eine ziehmlich weite Gras-Steppe gelaufen und kam dann hier an." sagte ich, nachdem ich das Gras in meinem Maul herrunter geschluckt hatte. "und du?Hast du schon einen besonderen Lieblingsplatz?" fragte ich neugierig und luschte zu ihr rüber.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 27.05.2008, 21:02
"Ich liebe Wald und Wasser, hier ist ein See, mit ein paar Bäumen, viel kenn ich von der Gegend ja noch nicht, aber von dem was ich kenne gefällt es nir hier am besten!", antwortete ich ihm. Ich ris noch einen Grasbüschel aus, schluckte ihn runter und schaute Pan an.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 28.05.2008, 13:45
Belustigt schaute Hidalgo den Beiden zu. Ruhig stand er da. Seine Muskeln spielten sich heraus, fein und weich. Er hob den Schweif etwas an und richtete seine Ohren auf.
Wieder ging er einen kleinen Schritt auf Calamy zu. Der andere Hengst, Pan, hatte offenbar auch gefallen an ihr gefunden.
Schelmisch schaute er ihn an, beobachtete seine Bewegungen und lauschte seinen Worten. Immer wieder belustigte es den Grauen, wie leichgläubig diese Pferde waren.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 28.05.2008, 14:11
Als ich meinen Hunger gestillt hatte hob ich den Kopf und sah kurz zu Hidalgo rüber. "Ich liebe Wälder und vor allem den Dschungel." meinte ich und sah wärend meines Satzes wieder zu Calamy. Auf was wartet er denn fragte ich mich über Hidalgo. Ich spielte mit den Ohren
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 28.05.2008, 14:36
Der Graue wusste nicht weshalb, doch er blieb. Skeptisch und mit leichter Abneigung blieb er einfach stehen und guckte den Beiden zu. Man sah es ihm nicht an, doch er verspürte genau in diesem Augendblick einen stechenden Hass. Sämtlicher Glanz in seinen Augen erlischte und seine Ohren legte er leicht ins Genick. Seine Bewegungen wurden stärker und Härter. Er wartete jegliche Reaktion beider ab.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 28.05.2008, 17:34
Pan hob den Kopf und schaute zu Hidalgo. Dieser stand immer noch ruhig da, war aber einen Schritt näher gekommen und hatte die Ohren angelegt. Ich wich einen Schritt zurück, aus Angst davor, was der Hengst wohl vor hatte. Habe ich was falsches gemacht, oder liegt es an Pan?, fragte ich mich insgeheim und legte ebenfalls die Ohren an.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 28.05.2008, 20:01
Verwirrt spielte ich mit den Ohren. Ich tippelte ein wenig auf der Stelle herrum und schlug mit dem Scheif als ich sah wie Hidalgo die Ohren anlegte. Dann sah ich Calamy besorgt an. Was wenn er ihr jetzt was antun will, oder mir? fragte ich mich. Ab jetzt hielt ich mcih angriffsbereit. Alle meine Muskeln leicht angespannt.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 14:12
Pan spannte sich an und tippelte auf der Stelle herum. Ich tat dies auch, ich war irre nervös. Was hat Hidalgo nur vor?, fragte ich mich immer wieder-.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 17:28
Hidalgo beachtete die Beiden kaum. Sie schienen unsicher.
Mit einem Mal stieg´der Graue und ruderte mit den Beinen. Warum war er so geworden? Der Hengst kämpfte mit sich selber und dachte scharf. Liegt es an Palmiro, ...Poesie?
Alle diese Möglichkeiten bezog er ein, doch er wusste nicht, dass es seine Vergangenheit war, die ihn plagte.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 17:53
Hidalgo stieg. Ich wich zurück. Ich hatte panische Angst. Langsam näherte ich mich Pan, ich spürte so eine gewisse Sicherheit in seiner Nähe und kam ihm immer näher.
Ich wusste nicht, wieso, aber ich tat es. Ich legte meine Ohren an und scharrte mit den Vorderhufen. Aber bedacht. Nicht, dass ich kämpfen wollte, sondern einfach aus Reflex.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 18:03
Die Stute, Calamy, legte die Ohren ebenfalls an und scharrte mit dem Huf. Das alles kam genau im falschen Augendblick, HIdalgo fühlte sich bedrängt. Es war, als ob die Luft ihm wegbliebe. Schnell machte er kehrt und seine Hufe kamen donnernd auf dem Boden auf. Wieder atend er da und alles war, als ob dieser Zwischenfall nicht gewesen wäre. Er hatte die Kontrolle verloren. Das war ihm noch nie passiert. Vertört drehte er sich weg. "Entschuldigt.", nuschelte er und schaute zu Boden.
Der Graue konnte nicht widergeben, was eben geschah, es war wie gelöscht.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 18:09
Der Graue donnerte mit den Hufen zu Boden und drehte sich weg. Ich wich noch etwas zurück und stellte die Ohren wieder nach vorne. Vorsichtig fragte ich: Was war das denn?
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 18:13
"Ich war nicht ganz Herr meines Selbst...", sate er leise und ging einen Schritt zurück. Verwunderlich..., dachte Hidalgo. Das einen das eingene Leben doch so schnell wieder einholt.
Er dachte an früher, an Poesie und an Palmiro. Beide hatten ihn im stich gelassen. Fest biss der Graue die Zähne aufeinander, sodass sein Kiefer zu schmerzen begann.
Leicht schielter zu den Anderen hinüber und lockerte sich ein wenig, doch jeder Muskel blieb gespannt.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 18:17
Ich ging ein Stück auf Hidalgo zu. Du bist irgendwie komisch! sagte ich zu ihm. Aber so, dass es nicht negativ klang. Ich beobachtete ihn genau. Wer ist er wirklich? Und was beschäftigt ihn so sehr? Hat es was mit mir zu tun?, fragte ich mich.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 18:32
Starr guckte der Graue Calamy in die Augen. Er wusste dch selbst nicht, was geschah.
Seien Gefühle waren weitesgehend verstumpft, doch er vernahm den stechenden Schmerz in seinem Herzen, mehr als es ihm lieb war.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 18:38
Der Graue schaute mir jetzt tief in die Augen. In seinen Augen las ich Hass, Traurigkeit und Verzweiflung. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Einerseits mochte ich den Hengst, andererseits schien er mir ziemlich gefährlich, und unberechenbar zu sein. Ich war hin und her gerissen. Ich senkte den Kopf und schloss die Augen. Was würde die richtige Entscheidung sein? Ihm vertrauen oder sich von ihm abwenden. Es scheint, als hätte er schwer mit der vergangenheit zu kämpfen. Vielleicht braucht er nur etwas zum festhalten, jemanden der zu´ihm steht? Und er bessert sich? Ich schaute auf und beobachtete den Hengst nochmal.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 18:42
Hidalgo fühlte sich selbst von Blicken durchbohrt. Er blähte die Nüstern leicht und atmete schneller. Sollte er wirklich noch bleiben?
Seine Pläne zerplatzten, er taumelte leicht. War es besser ungestört irgendwo hin zu gehen?
Doch er mochte die Stute und wunderte sich dabei über sich selbst. Anderer seits wollte er ihr nicht weh tun, da sie ihn womöglich unterschätzte. Trotzdem entschied er sich zu bleiben, noch hatte er die Kontrolle wieder.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 18:52
Hidalgo schaute plötzlich etwas komisch und ich ging noch einen Schritt näher heran. Dich bedrückt etwas oder? Du fühlst dich im Stich gelassen und weist nicht was du tun sollst. Kann ich dir irgendiwe helfen?, fragte ich vorsichtig.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 19:26
"Es ist meine Vergangenheit, alles geschehene und das kann mir keiner nehmen, keiner rückgängig machen. ", sagte der Hengst ruhig. Er schaute die Weiße dankend an.
Leicht fuhr der Wind unter seine Mähne, sodass sie ein wenig zerzaust wurde. Es unterstrich seinen Charakter und umspielte seien Hals weich.
MIt dem Wind bliesen auch seine Gedanken fort und neue kamen herbei.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 19:33
Erleichtert warf ich kurz den Kopf in die Höhe. Ich hatte mich richtrig Entschieden. Fröhlich spielte ich mit meinen Ohren und sagte: Du gefälltst mir. Du hast ein tolles Wesen
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 19:38
Seine grauen Lippen kräuselten sich zu einen leichten Lächeln. "Und du bist eine sehr tolle STute.", sagte er leise und ging auf sie zu.
"Wollen wir wo anders hin, oder möchtest du bleiben?"
Er hatte ein beklemmendes Gefühl auf dieser Wiese, welches er gerne beseitigt hätte.
...doch so naiv..., dachte er über die Wiese und schaute dann wieder zu Calamy.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 19:41
Ich schaute zu Pan herüber, auch er gefiel mir, eigentlich so gar etwas besser als Hidalgo. Ich entschloss aber trotzdem, erst ein mal mit Hidalgo mit zugehen und dann noch viel Zeit mit Pan zu verbringen. Dann würde ich entscheiden, wer mir besser gefiel. Warum nicht? Wohin denn?, antwortete ich also. Zu Pan sagte ich leise, so leise, dass Hidalgo es nicht hörte: Ich werde dich nicht vergessen! Und wiederkommen! Versprochen!.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 19:44
"Ich weiß nicht. Was sagtest du, dein Lieblingsplatz sind die Wälder und die Seen!?", Wie wäre es denn dann mit dem Wald?", fragte er aufmunternd. Ihm selbst war natütrlich die Wüste am Liebsten, was ihn jedoch zu sehr entblößt hätte.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 19:46
Nein, da ist es zu dieser Zeit immer so dunkel., antwortete ich. Ich liebe Wald zwar, aber Wald war mir im Moment, so wie ich Hidalgo kannte, noch zu gefährlich.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 19:50
"Gut, dann könnte ich dir die Wüsten zeigen", sagte er und beschloss in die offensive zu wechseln, was war schon dabei. "Dort kenne ich mich gut aus. Oder mach du einen Vorschlag..."
Er richtete sich auf und spannte seine Muskeln an. Sein gutproportionierter Körperbau kam so besser zu geltung.
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 19:55
Die Wüste, eigentlich klang das ganz ok. Ok, einverstanden. Dann gehen wir in die Wüste. Gehst du vorraus?.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.05.2008, 19:56
"Ja.", sagte Hidalgo mit weicher Stimme und schritt schwungvoll los. ohne sich noch einmal umzusehen, führte er Calamy in die Wüste.
:arrow: Wüste
Re: Der Green-Lake
Calamy - 29.05.2008, 20:02
Hidalgo trabte los, schon wollte Calamy hinterher als ihr noch etwas einfiel. Schnell wendete sie sich noch zu Pan und sagte: Wirklich, ich werde dich nicht vergessen! Und wirklich wiederkommen!Du gefällst mir besser als er, aber man soll ja jedem eine Chance geben. Ich verspreche es dir, und ich werde mein Versprechen auch einhalten!
Ich supste mit meinen Nüstern gegen die seinen und flüsterte Sonst überlege es dir doch, komm nach, wenn du es für richtig hältst. Ich vertraue dir.
Dann galloppierte ich hinter Hidalgo her.
:arrow: Wüste
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 30.05.2008, 13:33
Ich wollte mich in das Gespräch der beiden einbringen, doch fand ich dazu keinen passenden moment. Also hatte ich ihnen zuehört. Als Calamy sich mir
zu wand und meinte sie würde wieder kommen, war cih glücklich. Sie war die erste hier, die mir nett endgegengekommen war. Hoffentlich weis sie, auf was sie sich einlässt dachte ich mir, als sie mit Hidalgo mit lief und am Horizont verschwunden war. Ich beschloss erst einmal wo anderes hin zu gehn.
:arrow: Dschungel
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 23.06.2008, 18:33
Palmiro wartete. Noch kam ihm keiner nach und alles war still. Ganz in der Nähe von hier waren die Calms. Er konnte sie wittern und es machte ihm großen Spaß darüber nachzuden, was als nächstes passiert und wie er an den Kampf herantreten könnte. Noch fiel ihm nicht viel ein. Außerdem hatten sie keinen Plan. Und wer machte jetzt eigentlcih alles mit? Er wusste nichts, doch er würde auch alleine hingehen.
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 27.06.2008, 18:41
Lustlos ging der Hengst umher. Seine gewohnt kalte Seele hatt er wieder bei sich. Der Graue war sich nicht sicher, ob er wirklich Lust hatte, jetzt jemanden zu treffen, doch er verdrängte den Gendanken und hoffte, jemanden hier anzutreffen. Schon länger war er allein.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 29.06.2008, 11:52
--> Sammelplatz der Schattenjäger
Mit raumgreifenden Sprüngen galoppierte ich über die Ebene. Ein langer Weg war es, vom Sammelplatz in den Bergen bis hierher. Doch als wir, Death und ich, hier ankamen stoppte ich nicht, nein ich galoppierte weiter und machte einen großen Sprung ins kühle Wasser. Heiß brennte die Sonne auf meinem Schädel und ein Schweißfilm hatte sich auf meinem schwarzen Fell gebildet. Manchmal war ich es leid, schwarz zu sein, doch nun schwamm ich gelassen und zufrieden im Green Lake umher und versetzte das Wasser in kleine, immer größer werdende Wellen. Hin und wieder fuhr ich mit meinen Nüstern durch das kalte Nass und trank einige Schlücke. Auffordernd nickte ich Death zu. Dann fand ich wieder Boden unter meinen Hufen und blieb standhaft stehen. Aufmerksam spielten meine Ohren und drehten sich sanft in alle Richtungen. Nur wenige Pferde waren zu sehen...
Re: Der Green-Lake
Hidalgo - 29.06.2008, 19:18
Hidalgo bemerkte ein paar Pferde, doch er beachtete sie nicht.
Auf der Stelle machte er kehrt und ging weiter. Wohin, wusste er selber nicht.
Immer weiter, einfach geradeaus folgte er dem niedergetrampelten Pfad. Hidalgo hatte Lust, mal wieder jemanden uz treffen, den er kannte. Er musste Palmiro suchen, auch wenn er ihm noch nicht vollkommen verziehen hatte. Jetzt genau, brauchte er ihn einfach.
:arrow: Pal suchen
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 01.07.2008, 20:30
Seite an Seite war Deathny dem Schwarzen gefolgt, auch bis ins kühle Wasser hinein. Eifrig zog der dunkelbraune seine Kreise und nahm hier und da einen Schluck, denn seine Kehle war wie ausgetrocknet. Als er wieder aus dem See stieg, schüttelte er sich leicht und Wassertropfen flogen in alle Richtungen. Die lange Mähne des dunklen Hengstes klebte in dicken Strähnen an seinem kräftigen Hals. Death schnaubte und blickte zu Avalon, dann rupfte er große Grasbüschel aus der Erde und kaute mit genuss darauf herum.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 17:02
Mit einem großen Sprung brachte ich meinen Körper aus dem Wasser. Wild schüttelte ich mich, dabei bewegte sich wirklich jede Stelle an mir.
Der Wind schaffte es nicht, meine Mähnenhaare und die des Schweifes zu bewegen, er war zu schwach und die Haare zu nass, zu schwer...
Mit einem lauten Schnauben begann ich elegant zu traben und drehte ein paar Kreise. Anschließend blieb ich gelassen stehen.
Mein Fell war nun schon etwas trockener, doch die liebe Sonne hatte uns bereits auch verlassen. Graue Wolken hatten es mal wieder gewagt sie zu verdecken und dazwischen nur wenige Löcher, aus denen das Blau des Himmels schien.
Schließlich tat ich es Death gleich und senkte langsam meinen Kopf. Einige Zeit graste ich vor mich hin, dann begann ich in Ruhe zu dösen. Machte mir mal keine Sorgen darum, was jetzt mit den andern war, die würden schon klar kommen....so ließ ich die Zeit an mir vorüber laufen..
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 03.07.2008, 19:00
--> Wald/Ruine
Flott trabte die rotbraune Stute den Weg der zum Green Lake führte hinauf. Mit der Zeit veränderte sich das Land. Der Wald verschwand bald völlig hinter ihr. Starr wie eine Fahne trug Val Day ihren dunklen Schweif in die Höhe, halb zur Seite gelegt, damit die Rosse nicht sofort alles verklebte.
Leise schnaubte die Stute und blieb ruckartig stehen. Blitzschnell ließ sie ihren Blick schweifen und erhaschte den Blick auf einige Pferde, die hier sicher nicht hergehörten. Aber gerade diese fremden sahen allesamt verdammt toll aus. Es war ja immer derselbe Mist. Die netten sahen fast immer kacke aus ...
Was Valle anging, müsste sie demnach eine Mittelschönheit sein, wenn es sowas denn gab.
Schmunzelnd sah sie dem pack voller Hengste entgegen und trat total gelassen an ihnen vorbei, ging direkt zum See und schlürfte mit ihrer ruhigen, kühlen Art das erfrischende Wasser.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 19:12
[Palmiro ist doch jetz i.wie hier noch oda? Avalon un Death? Nich das ich hier falsch liege un über jemand schreib der net da is xD]
Mein Kopf schnellte nach oben.
Death graste momentan noch.
Palmiro, dieser verrückte Hund musste wohl irgendwo im naheliegenden Wald seinen Plan aushecken und auf anderen Schattenjäger warten...
Bei dem Gedanken seufzte ich, doch mein Kopf war aus einem bestimmten Grund nach oben gegangen. Abrupt hörte ich auf zu kauen und verschlang schnell das Gras, welches noch aus meinem Maul hing.
Eine Schönheit trat an uns vorbei, als wären wir nicht da und hinter sich her zog sie einen verlockenden Geruch.
Böse, oder besser gesagt fieße Gedanken durchschwirrten meinen Kopf, doch diese verschwanden sofort, als ich meinen Körper richtig durchschüttelte. Ein Schnaubend drang aus meiner Kehle und hocherhobenen Hauptes trabte ich elegant und interessiert hinter der Stute her.
"Wie ist denn der Name dieser schönen Gestalt?" Fragte ich mit schief gelegtem Kopf. Dennoch trat ich ihr keinesfalls zu nah, mindestens 8 m Abstand hatte ich, gespitzte Ohren und alle Sinne aufmerksam.
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 03.07.2008, 19:21
Schwungvoll riss die Stute ihren Kopf in die Höhe, blähte ihre winzigen feinen Nüstern und stellte die Sichelförmigen Ohren auf.
Ironisch blickte sie dem Rappen entgegen. Junge Junge .. Wann begegnete man schon so einem Prachtexemplar?
Langsam öffnete die zierliche, Elfenhafte Gestalt ihren Mund.
„ich heiße dein schlimmster Albtraum“, witzelte die sarkastische Stute und warf erneut ihren Kopf auf.
Gelassen pendelte sie mit ihrem Schweif umher.
„Nein ... ich bin Valentines Day, aber nenn mich wie du willst“, sprach sie freundlich, doch mit gewissem Unterton in der Stimme, der dem ein oder anderem sehr wohl verriet das sie nicht aus der saubersten Ecke der Welt herkam.
„Und wer bist du, schwarzer?“, fragte die Stute charmant mit einem bittersüßen Lächeln auf den Lippen.
(japp schätze schon^^)
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 19:29
"Hm, mein Schlimmster Albtraum? Den habe ich bereits erlebt..." Dabei grinste ich leicht und spitzte wieder meine Ohren.
"Schönen Namen den du da trägst." meinte ich und sagte gelassen hinterher: Mein Name ist Avalon." Dabei nickte ich ihr nochmal zu und pendelte leicht mit dem Schweif. Anschließend ergriff eine Windböe meine Mähne und wirbelte sie durch die Luft. Ruhig schnaubte ich und schüttelte sie wieder zurecht. "Wohin des Weges?" Fragte ich Val Day direkt und überlegte mir, woe sie wohl herkam. Nicht die beste Abstammung würde sie haben, das merkte man ihrer Art an, doch gefiel es mir...
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 03.07.2008, 19:38
„Oh glaub mir es kann immer noch schlimmer kommen ...“, meinte sie und weitete ironisch ihre Augen. Mit einer eleganten Bewegung warf sie die störende Mähne zurück und nahm ihren Schweif nun ganz zur Seite, da sich ein Schwall der Rosse von der Stute ergoss.
„Avalon ist dort wo ich früher einmal gelebt hab, ein sehr beliebter Name, den man oft hört ...“. bemerkte sie schmunzelnd und zwinkerte dem großen Rapphengst zu. Endlich mal ein Richtiger Kerl, nicht solche netten Weicheier. Vielleicht war das Gute Leben doch nichts für Val? Wer weiß, wer weiß ....
„Oh, ich werde bald zum Wasserfall gehen, dort befinden sich gerade die Calm Horses, läuft dort gerade nicht so bunt, es ist etwas dummes vorgefallen“, meinte sie erwähnte sie locker-
Val war ja nicht blöd, auch wenn es gerade so wirkte,da sie hier so ein zeugs ausplauderte, aber das tat sie ganz bewusst.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 03.07.2008, 19:48
Death hörte auf zu grasen und hob etwas irritiert seinen hübschen Kopf, als er das Wort "Calms" vernahm, doch nicht nur das hatte seine Aufmerksamkeit erregt. Der Dunkelbraune blähte seine samtenen Nüstern und Atmete tief ein, ein überaus verlockender, dennoch ihm wohlbekanntem Duft lag in der Luft. Erst als der Hengst zur Seite schaute, bemerkte er, das Avalon nicht mehr neben ihm stand. Er drehte sich unvermittelt um, es überraschte ihn nicht, eine hübsche Stute zu erblicken und vor ihr, wie sollte es anders sein, stand der Schwarze und unterhielt sich mit der ziemlich rolligen Schönheit. Mit gewölbtem Hals trat Death hinzu und lauschte interessiert dem Gespräch, abwartend, wobei er immer mal wieder mit dem Schweif peitschte und seinen kräftigen Hals kurz rundete.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 19:49
"Da hast du wohl Recht." Meinte ich, darauf bezogen, was sie mit dem 'es kann noch schlimmer werden' meinte, doch glaubte ich nicht direkt daran...
"Hmm, dieser Name, ja es wird wohl so sein, wie du sagst, doch habe ich ihn bisher noch nie gehört, bei jemand anderem..." Antwortete ich zögern und bedacht, sicherlich war es so...
"Hast du etwa mit den Calm Horses zu tun? Was ist dort geschehen?" Fragte ich gezielt und ein blitzen in meinen Augen sagte ihr wohl, dass ich nur so begierig auf die Antwort war. Würde Val etwas mit ihnen zu tun haben, hieß dies entweder sie war meine Feindin oder sie würde uns helfen können. Je nachdem...
Ich konnte mir ein Flehmen nicht unterbinden, doch war es mir gleichgültig. Mein Blut begann langsam an zu kochen. Diese Stute weckte von Minute zu Minute mehr mein Interesse.
Ihre feurigen Augen, ihr gut gebauter Körper und ihre merkwürdige, ansprechende Art...
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 03.07.2008, 19:58
Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Val Day zu einem weiteren Hengst herüber. Er war etwas kleiner, nur ein klein wenig, und der zweite zählte eher zu der Gruppe der Schwarzbraunen.
Wie eine schnurrende Katze, wölbte die Stute ihren Hals ein wenig auf und ließ sich den Wind ins Gesicht blasen.
„Aus irgendeinem verrückten Grund gehöre ich den Calms an, frag nicht wieso, ich weiß es nicht“, meinte sie mit dem typischen sarkastischen Unterton.
Eigentlich war sie keine Verräterin, aber eben doch irgendwie hinterhältig. Also interessierte es sie wenig, was die anderen Mitglieder wohl über ihre Aktion hier zusagen hätten.
Schwungvoll wandte sie ihr Haupt kurz ab, stellte sich bewusst mit ihrem Hintern zu den Beiden Hengsten hin und pendelte peitschend mit dem Schweif.
Wieder beglückte sie sich mit dem frischen Geschmak des grünen Sees und ließ das Wasser von ihrem maul herabtropfen.
„Die Leitstute wurde von ... ähh so einem Fettklops vergewaltigt“, meinte sie und grinste ihrem Spiegelbild entgegen.
Die beiden mussten ja nicht gleich wisse, das sie den „Fettklops“ kannte.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 03.07.2008, 20:04
Mit einem etwas gequältem Grinsen musste Death feststellen, das die Stute Avalon und ihn ziemlich provozieren wollte... Und er glaubte nicht daran, das sie das unbewusst tat. Da sie immer wieder mit dem Schweif pendelte, und der intensive Geruch der Rosse dieb eiden Hengste wie eine Wolke umgab, musste der Hengst kurz flehmen, dann wandte er sich Avalon zu. "Vergewaltigen? Das hört sich ganz nach Shade an... Was meinst du?" fragte Death mit seiner rauen, dunklen Stimme und zwang sich, Avalon anzustarren und nicht den Hintern der Stute.
(Cloudy... du müssen schauen mal bei dein Grahpic-Service... xD )
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 20:05
EIn blitzschneller Gedanken schoss durch meinen Kopf, na klar!
"Fettklops sagst du, vergewaltigt?" Dabei glitt ein fießes, hinterhältiges Grinsen über meine Lippen. Zu Death gewandt sagte ich: "Das kann nur unser Shade sein!" Dabei konnte ich mir ein hässliges Lachen nicht verkneifen und ließ mir den Gedanken auf der Zunge vergehen.
Wunderbar Shade, ein weiterer Schwachpunkt, wenn sie das Fohlen zur Welt bringt.
Dabei hatte es mich nicht interessiert, dass Val zu den Calms gehörte, immerhin war es eh keine wirkliche Dazugehörigkeit, da es nur wegen dem Kampf war und wie ich durch ihre Worte erfuhr, war sie ebenfalls ziemlich hinterhältig.
Du Schöne Stute machst es mir momentan wirklich nicht leicht... Dachte ich gedrängt, von ihrem Geruch, doch musste ich mich zusammenreißen.
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 03.07.2008, 20:12
Oh ja das tut es Freundchen, dachte sie sich nur, ehe wieder ein belustigtes und zugleich hinterhältiges Grinsen auf ihre Lippen kroch.
Man wie sie es liebte, ein paar Geheimnisse zu haben, aber das war jetzt auch ziemlich egal.
Jedenfalls kam für einen Moment die nette Valle heraus, das zeigte sich, in dem sie die Hengste von ihrer Nerverei verschonte.
Unschuldig grinsend dunkelte sie insbesondere diesen Avalon, sie konnte eben nicht verleugnen das ihr dieser Kerl gefiel, aber das taten viele. Oh mann, mit dem würde sie gerne mal im Gebüsch verschwinden, aber wie schon gesagt das tat jetzt nichts zur Sache.
„Shade heißt der Fettsack also? ^^ „, fragte die Stute halb im Scherz und prustete leise durch die Nüstern.
Grazil reckte sie ihren hals und ließ die Ross laufen was das Zeug hielt, um die beiden doch etwas hibbelig zu machen.
„Was haben die beiden knackigen Herren jetzt vor? Unschuldige Ponys verkloppen?“
Re: Der Green-Lake
Avalon - 03.07.2008, 20:46
"Shade Honour, besser gesagt." Warf ich ein, obwohl es eher unwichtig war.
"Death? Haben wir etwas besonderes vor?" Fragte ich leicht grinsend, natürlich wusste ich, dass wir nichts vor hatten.
"Wir haben nichts großes vor, sind grad erst hier hergekommen, die ganzen Möchtegern Pferde, die meinen sie seien böse kriegen nichts gebacken und denken sie wären so wie wir, d.h. die eigentliche Schattenjägergruppe. Nunja hier ist Ruhe..." Erzählte ich mit tiefer, rauer Stimme und ließ meinen Charme spielen. Bedächtlich nah kam ich der Stute, doch wollte ich nur sehen ,ob sie sich bedrängt fühlte...
Gespitzt richtete ich meine Ohren nach vorne und atmete tief ihre Rosse ein. Wunderbarer Geruch...
Dabei kam mir Rose in den Kopf, wohl nur einmal hatte ich die Chance mit ihr ein ehrliches, gewolltes Fohlen zu zeugen, doch hatte ich mich da zusammengerissen, zu wenig kannte ich sie und es wäre viel zu unpassend. Was wollte ich denn jetzt schon mit einem Nachfolger? Ein schmunzeln glitt über meine weichen Lippen und ein Schnauben erklang aus meinen Nüstern.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.07.2008, 14:27
Leise stand der Rapphengst hinter dichten Gestrüpp, als er plötzlich die Stimme Avalons vernahm. Er erkannte den anderen leicht, an dem Rauen Flair dessen Stimme. Un diese Stimme sprach eindeutig seinen Namen aus. Und noch irgendetwas von vorhaben. Ein Vorhaben? Da musste Shade mitmachen, egal er wusste ja sowieso schon was sie zu tun hatten. Eine geschundene Schimmelstute entführen, oder zumindest Palmiro etwas helfen. Zumindest das was man unter Helfen verstand.
„Was redet ihr hier?“, fragte der verschmierte Rappe misstrauisch und doch sah man ins einen Augen das er nur einen Scherz machte, irgendwo vertraute er den beiden Knackern, sonst würde er sie nicht Freunde nennen.
Strahlend und völlig ausgeglichen stellte sich der Hengst kerzengerade hin, die Brust herausgeworden. Überall an seinem Körper klebte die Rosse von Scarlett. Am kuriosesten war aber der Fleck auf seiner Stirn. Noch nie vorher war er so beschmiert gewesen. Von der inzwischen weißen Färbung seiner Beine ganz abgesehen xD.
Überglücklich und zufrieden, fast schon benommen von dem Liebesspiel lächelte der Hengst in die Welt, die Augen halb geschlossen, doch Himmel Hergott nochmal, sofort stieg ihm wieder ein Rosseduft in die Nase. Mal im ernst das war zu viel. Das waren echt genug Stuten für eine Woche, aber das war nicht das einzige, dieser Geruch war altbekannt und fast schon Reflexartig riss Shade seine Augen auf und glotzte. Das war eindeutig Val.
Und verdammt nochmal es war typisch für sie das sie ihren Hintern allen unter die nase reiben musste -.-.
Schweigend grinste der Hengst unbeirrt weiter und blickte zu Deathny.
„Wollen wir und Pelmiro jetzt diese Charity abkackern?“, fragte er und schüttelte seine prächtige Mähne.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.07.2008, 15:06
"Na siehe einer da..." Sagte ich grinsend und drehte meinen Kopf in die richtung aus der die wohlbekannte Stimme Shades hervordrang.
Wenn man vom Teufel spricht... Dachte ich mir dazu und spielte mit meinen Ohren.
Shades verhalten, sein auftreten, scheinbar hat er mal wieder genügend davon bekommen, was er wollte und so wie es den Anschein machte ging es ihm prächtig, zu gut könnte man meinen.
"Na Shade, was ist los, glücklicher denje...." Erklang meine tiefe, raue Stimme und dennoch mit diesem Unterton an spaßhaftigkeit. Zur Begrüßung biss ich dem verschmierten Rappen leicht in die Seite und peitschte aufgebracht mit dem Schweif.
Noch mehr von diesem hypnotisierendem Geruch ging von ihm aus...
"Palmiro muss hier irgendwo sein, warscheinlich schmiedet er alleine seine Pläne...aber warum sollten wir es nicht versuchen..." Erklärte ich und dennoch kamen die letzten Worte eher gleichgültig aus meiner Kehle.
"Bei dieser Charity, hmm, ob ich da wohl meinen Charme spielen lassen darf?" Fragte ich spitz und setzte ein fießes Grinsen auf. Es würde wohl nicht so schwer werden diese Schönheit zu hintergehen, sie würde uns schon folgen, da machte ich mir keine Sorgen.
Doch nachdem ich wieder Stellung angenommen hatte und wieder diesen gleichen, schleimigen, gierigen Blick drauf hatte schüttelte ich meine Mähne, drückte die Brust leicht hervor, wölbte meinen Hals und spannte ein paar Musklen an. Mit dem Blick auf alle drei gleichzeitig versuchte ich nicht so angespannt zu wirken, wie ich es eigentlich war.
Doch schon nach wenigen Minuten musste ich fast mit Tränen in den Augen anfangen zu lachen. Zu amüsant fand ich die momentane Situation. Ein wunderbarer Stutenarsch vor meinem Gesicht, ein schwarzer, protziger Rappe der von oben bis unten verschmiert war und aussah wie ein begossener Pudel und ein vielsagender Death, der wohl kurz vorm platzen zu seien schien.
Lange würde ich dem hier nicht mehr stand halten können. Langsam entwickelte ich mich zum Spaßklops.
Schließlich drehte ich mich leicht weg und rupfte schnell etwas von dem Gras ab, damit ich nicht anfing zu lachen.
Doch mein schmunzeln verriert jegliche Regung in mir.
[i.wie kann ich mir das toll vorstellen, ich lach mich echt gleich tot :D Avalon könnt sich jetz kringeln xD]
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 04.07.2008, 18:26
„Aber wenn du deinen Charme spielen lassen willst, werde ich wohl hier bleiben müssen, wenn Charity mich sieht rennt sie sofort kreischend weg“, hörte Val Day Shade witzeln.
Ironisch verdrehte sie ihre Augen und hatte dabei ein Fettes grinsen im Gesicht. Der Rappe sah einfach Irre aus, übe rund über beschmiert mit angetrockneter Rosse. Das sah wirklich nicht sonderlich angenehm aus. Belustigt schüttelte Val den Kopf und spitzte Aufmerksamkeit. Dabei lief ihr eigene Rosse unbeirrt weiter.
„Das ist wieder einmal so typisch, man. Du bist echt ein 'Opfa', Shade“,meinte sie sarkastisch und lachte los.
Der Rappe sah so dämlich aus, als hätte er sich gerade ein Kilo Koks reingezogen.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.07.2008, 19:25
"Geh baden..." Flüsterte ich ihm zu und sah ihn dabei recht freundlich an.
Dann schenkte ich wieder alle Aufmerksamkeit der Stute. Immernoch kam immer mehr von ihrem Rossegeruch zu mir herüber, doch hielt ich mich zurück.
Nein, nicht hier, nicht jetzt.... Sagte ich mir in Gedanken und musterte Val Day von oben bis unten. Sie gefiel mir, dies konnte ich nicht unterschlagen. Vorsichtig trat ich wieder ein paar Schritte an sie heran.
"Nun, was hast du jetzt vor?" Fragte ich sie unbewusst und legte meine Ohren schief. Immer noch ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen, scharrte ich kurz mit meinem Huf und schaute dabei kurz zu Boden, wobei ich feststellen musste, dass meine Wunden soweit alle gut verheilt gewesen waren.
Wunderbar...
Gelassen schnaubte ich und pendelte mit dem Schweif, Val Day provozierte uns gerade zu...
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 04.07.2008, 19:32
Mit einem fetten Grinsen im Gesicht schaute Death zu Avalon, der so aussah, als ob er sich am liebsten auf den Boden werfen und lauthals Loslachen würde. Als der Hengst Shades Stimme vernahm, wandte er sich um, und er öffnete sein Maul und klappte es gleich wieder zu.
Shade sah aus, als ob er direkt aus dem Ski-Urlaub kommen würde, doch der Geruch und die "eigenartige" Konsistenz des weißen Zeugs sagte etwas anderes aus, und der Schwarzbraune konnte sich ein kurzes Auflachen nicht verkneifen.
"Mit dem größten vergnügen" antwortete Deathny dem kräftigen Rapphengst und in seiner düsteren Stimme war der heimtückische Unterton nicht zu überhören.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.07.2008, 19:36
„Wieso baden? Ich find ich seh toll aus, hab halt heute ein hübsches Scarlett Parfüm an mir“, meinte der Hengst belustigt und schüttelte seinen verschwitzten Körper kräftig durch.
Vergnügt sah der Rapphengst Deathny, Avalon und Val Day an und schüttelte ein erneutes Mal sein Haupt.
Letztendlich hüpfte der Rappe NICHT ins Wasser, das konnte er am Wasserfall tun, dort war das Wasser irgendwie geiler ....
Völlig seelenruhig lauschte er dem Gespräch zwischen Avalon und Day.
Doch wie so oft konnte sich der Hengst eine dumme Bemerkung nicht verkneifen, dazu war er viel zu 'high'.
„Na was wohl?! Sie geht vögeln! Wie jedes Mal wenn se rossig ist!“, meinte Shade völlig verpeilt und grinste als wäre seit Stunden ununterbrochen bekifft.
Natürlich feuerte die rötliche Stute, die sich gerade wieder an Avalon ranmachen wollte zurück.
„Halt die Klappe du Vogel! Du musst ja gerade reden!“, meinte sie temperamentvoll und stampfte auf. Man sah den beiden schon an, das sie bereits miteinander vertraut waren, aber das war ihnen jetzt bewusst. Besonders Shade nicht, der hatte immer noch Scarletts Gesicht, bzw. ihren Hintern vor Augen.
(ich bin gra dso doof drauf x3 wundert euch nicht)
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.07.2008, 19:49
"Shade laber nicht, guck dich an." Meinte ich lachend und drehte mich seitlich zu ihm. Irgendwie sah es komisch aus, was er da so alles an sich hatte, nunja wenn es ihm gefiel, dann sollte er es ruhig lassen.
"Bald wirst du ganz viele Liebhaber haben Shade." Meinte ich grinsend und stellte mir vor wie Shade voran läuft und viele andere Hengste ihm wie hypnotisiert hinterher. Komisches Bild...
Unruhig stampfte ich mit den Hufen auf und verscheuchte mit meinem Schweif die lästigen Fliegen, doch waren bei Shade davon viel mehr.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.07.2008, 19:56
„Hey hack nicht so auf mir rum, Kumpel, ich bin doch nur ein armes kleines Hengstchen das sich nach Zuneigung sehnt“, meinte er grinsend und schlug wild mit dem Schweif um die Fliegen, die ihn wie Terroristen verfolgten. Oh wie er es vermisst hatte rum zu blödeln. Irgendwo sollte das Leben hin und wieder einmal aus Spaß bestehen. Und Shade hatte viel Spaß mit seinen 'Jungs'.
„ich weiß allerdings schon wer mein größer Liebhaber sein wird, Hundert Prozent Karthum oder wie das Viech heißt“, witzelte der Rappe und schüttelte wieder und wieder seinen Körper. Diese Fliegen wollten ihn anscheinend auffressen.
„Wenigstens hab ich überhaupt Liebhaber“, stichelte er und sah den weg entlang, der zum Wasserfall führte.
„Wie wollt ihr eigentlich Charity klauen? Entweder mit roher Gewalt oder Avalons Charme?“, fragte er und fuhr sogleich fort. „Obwohl ich schätze mein Charme hat sie schon geplättet“.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.07.2008, 20:19
"Und wie sie das hat..." Meinte ich schmunzelnd und fügte hinzu: "Freu dich auf dein Fohlen...!" Dabei warf ich einen ironischen Unterton ein.
Wann würde Shade wohl ins Wasser gehn? Immerhin zog er nicht gerade eine zufriedene Miene, da die Insekten ihn gerade zu angriffen.
"Ich weiß nicht, wie wir vorgehen sollen, willst du den Schwachkopf Palmiro suchen?" Fragend neigte ich meinen Kopf. Anschließend streckte ich mich lang, gähnte ausgiebig und schüttelte meinen Kopf. Mit geblähten Nüstern richtete ich mich wieder aus und stand gerade zwischen Death und Val, mir gegenüber Shade. Momentan setzte die Rosse bei Val nicht ein, worüber ich kurz froh war.
Verlegen legte ich meine Ohren in den Nacken, doch nicht die Aggressive version, sondern eher die unwissende, vorsichtige, die ich selten drauf hatte. Meine Augen wurden ein wenig kleiner und ließ die Sonne genüsslich auf meinen Rücken knallen. Wunderbar stiller Tag, dachte ich...
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 04.07.2008, 21:06
„Oh mann macht was ihr wollt, ich weiß von nichts“, meinte Val und verdrehte ihre Augen.
Unruhig tänzelte die Stute mit dem kräftigen Schuss Vollblut an einer Stelle herum und hatte sichtlich Spaß daran die drei rappen zu ärgern, indem sie sogar versuchte extra heftig zu Rossen. Nun es machte nun einmal Spaß kleinen Kinder die Lollies weg zu nehmen und eben Hengste zu ärgern.
„ich verschwinde lieber, bevor ich mit euch gesehen werde, dann ist mein nettes Image hin“, sprach sie und grinste kurz ehe sie mit dem Schweif wedelnd davon hüpfte.
Aber irgendwie wollte sie das Trio noch ein wenig länger ärgern. Das dumme war nur, das sie sich hier ganz in der Nähe des Herdenplatzes befanden. Es bestand also echt die Möglichkeit 'erwischt' zu werden.
„Meint ihr mit Schwachkopf Palmiro, den Schimmelhengst der ganz nahe bei euch steht?“, fragte sie belustigt und lachte los. Die waren aber nett zu ihren Komplizien. Das war hier ja wie in der Mafia.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 04.07.2008, 21:29
"Ja genau den meine ich." Meinte ich leicht betrübt, da sie wohl ganz genau wusste wo er war und wir ihn nicht bemerkt hatte, diesen Klugschwätzer.
Doch konnte ich nicht von Val day ablassen.
Zu stark war das Verlangen danach und dann noch ihre Rosse, es passte alles, bis auf den ort und den Zeitpunkt.
"Also meinetwegen können wir uns auch noch 2-3 Tage Zeit lassen mit dem Angriff." Meinte ich leicht lachend und schmunzelte anschließend, mit Seitenblick auf die Stute.
Widerum verstand ich Val Day, doch sie war doch bei uns in Sicherheit oder etwa nicht? Wozu wollte sie dann weg von denen, dass sie sie nicht sehen. Obwohl, würden wir sie als 'Spion' nehmen, wäre es schon ungünstig, doch so weit wollte mein Gehirn nicht denken, zu verwirrt war es..
Nocheinmal flehmte ich und nahm es der Schönen übel, dass sie uns so zappeln ließ.
Re: Der Green-Lake
Charity - 04.07.2008, 21:45
Die weiße Stute hatte sich bereits von ihrem Schock erholt. Aber in einem besonders guten Zustand befand sie sich noch immer nicht. Ihr Bauch hatte schon eine deutliche Rundung angenommen, obwohl sie noch nicht besonders lange trächtig war. Wie konnte dieser Shade es nur wagen? Schon lange hatte Charity geahnt, dass die Schattenjäger noch gefährlicher für sie sein konnten, als die Evils. Dieser Verdacht hatte sich mittlerweile bestätigt. Diese Schattenjäger waren wirklich zu allem fähig.
Völlig in Gedanken versunken trat die weiße Stute an an das Wasser des Sees. Sie betrachtete ihren unförmigen Körper. Sie hatte einen hübschen, schlanken Hals und eine starke Brust. Danach folgte ein breiter Bauch, der von dürren Beinen getragen wurde. Die Weiße hatte wahrlich schon besser ausgesehen. Etwas enttäuscht über sich selbst trat sie ein Stück zur Seite. Sie wollte diesen Anblick nicht länger ertragen. Von der starken Leitstute war bei ihr wirklich nicht mehr viel zu sehen. Aber es kamen wieder bessere Zeiten. Innerlich glaubte sie fest daran.
Oft überlegte Charity was wohl aus ihrem Fohlen werden würde. Hatte es jemals eine Chance geliebt zu werden? Die Stute nahm sich vor alles für das Kleine zu tun. Sie wollte versuchen es so aufzuziehen, dass die schlechten Manieren des Vaters nicht durchkamen. Doch immer wieder kam die Angst in ihr auf, dass das es so werden könnte, wie sein Vater. Allein der Gedanke daran schmerzte der Stute.
Plötzlich hörte die Stute eine ihr wohl bekannte Stimme. Sie blickte zur Seite und erkannte Shade. Sofort krampfte sich ihr Magen zusammen. Sie hatte auf einmal das Bedürfnis so schnell wie möglich von hier zu verschwinden. Sie tänzelte etwas herum und suchte nach einem Ausweg. Doch es gab keine Möglichkeit für sie. Sie musste an dem Hengst vorbei, wenn sie weg von hier wollte. Sie versuchte möglichst unbemerkt z verschwinden. Doch mit ihrem weißen Fell fiel sie wirklich deutlich auf.
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 04.07.2008, 22:42
Death bemerkte einen weißen Schatten aufblitzen und fuhr in einer einzigen, geschmeidigen Bewegun herum. Was er sah, erfüllte ihn mit einer großen Vorfreude und seiner vorher noch eher ausdruckslosen Miene folgte ein hinterlistiges, breites Grinsen. "Na, wenn das nicht unsere liebe Chary ist, verspeise ich meinen linken Hinterhuf!" murmelte der Hengst den anderen zu. "Bitte, lasst sie entführen" fügte er hinzu und tänzelte aufgekrazt hin und her, er musste aussehn wie ein nörgelndes Kind, das ein Spielzeug unbedingt haben wollte, doch das war Deathny egal, denn der Schwarzbraune wollte endlich mal wieder etwas böses tun.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 05.07.2008, 12:23
(sry, hatte voll keine Zeit! Hab irgendwie alles verpasst! Charity schon entführt? Ja oder?)
Palmiro blickte sich um. In seiner Nähe standen die Schattenjäger und Charity. Moment mal....Charity? Hä? Er war wohl so in Gedanken versunken gewesen. Ja, sie war es. Er hatte sich mal wieder was vorgenommen, was er gar nicht ausgeführt hatte. Wie immer. Sein Leben war scheiße und genauso fühlte er sich auch. Alles was er geplant hatte war untergegangen. Er IST ein Versager. Das wussten vor ihm schon alle. Er fühlte sich scheiße. Doch wenn er jetzt weg gehen würde, würde er nur noch mehr gehasst werden und als Schwackkopf bezeichnet werden. Er würde bleiben, auch wenn es das letzte ist was er tun würde.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.07.2008, 13:20
Grummelnd verzog der Rapphengst sein Gesicht und sah zur Seite, wo eine blendend weiße Stute auftauchte. Er war der letzte der die Stute bemerkt hatte, kein Wunder, so verplant wie der Hengst im Moment war. Die Fliegen schienen ihn umbringen zu wollen, nur wegen ein paar doofen Flecken. Doch das war ihm egal. Ein perverses grinsen kroch langsam auf eine Lippen.
Der schwarze neigte dazu, der Stute weh zu tun, doch er hatte seinen Spaß schon gehabt, er wollte erst einmal Death und Avalon und auch Palmiro den Vortritt lassen.
„Na wen haben wir denn da? Angst?“, fragte der Rapphengst zischend und wölbte seinen breiten Hals rund auf.
In Rage versetzt stampfte der Hengst auf und starrte die weiße wie ein geisteskranker an. Sehr wohl hatte er die Rundung ihres Bauches bemerkt, aber was interessierte ihn das? Charity war nur irgendeine dumme Stute, die es nicht einmal verdient hatte von ihm angespuckt zu werden ...
Aggressiv presste der Rappe seine Ohren in den Nacken und sah der Stute weiterhin wie ein Irrer entgegen.
Re: Der Green-Lake
Charity - 05.07.2008, 13:33
Es waren so viele von ihnen. Charity sah keinen Ausweg mehr. Panisch sah sie sich um. Aber tatsächlich war jeder Weg, der nun ihre Rettung sein konnte, von einem der Schattenjäger versperrt. Die weiße überlegte, doch ihr fiel nichts ein. Andere Mitglieder ihrer Herde konnte sie nicht finden. Niemand war da, der ihr helfen konnte.
Sie hörte die tiefe Stimme Shades. Der Boden schien von ihr zu beben. "Ich habe keine Angst", presste sie hervor. Doch leider war dies nicht besonders glaubwürdig. Es war kaum zu übersehen, dass die Stute kurz davor war, einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Sie tänzelte nervös. Kurz sah sie sich zum See um. Sie könnte es schaffen ans andere Ufer zu springen. Aber mit dem dicken Fohlenbauch erschien ihr dies beinahe als unmöglich. "Was wollt ihr von mir?", fragte sie, wobei sie sich bemühte keinen der Hengste anzusehen.
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 05.07.2008, 14:18
Palmiro freute sich. Charity war da und sie konnten sie entführen. Würde sich sein Leben bessern. Er war ein Schwachmat und das würde auch bleiben, doch er würde erstmal seinen Spaß haben. Ein paar Schritte ging er auf sie zu. Er wollte nicht der einzige sein, der vor ihr stand, deswegen blieb er in einiger Entfernung vor ihr stehen und fragte: "Na, wen haben wir denn da? Eine nette Stute!" Ein lautes, gröllendes Lachen kam aus ihm heraus und wenn er nicht wusste von wem es gekommen wäre hätte er sich erschreckt. Es würde noch lustig werden, das war klar! Er wollte sich nicht wieder aufführen wie ein Besserwisser und hielt deswegen erst einmal die Klappe.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 18:25
Delicious trabte am see entlang und sah charity und ein hengst der sie wohl belästige.
sie ging hin und sah charity lieb an und sah komisch zu dem hengst.
"heyy charity...!" meinte sie lieb und senkte dann den kopf und fing an zu grasen.
Charity war die leitstute der calm horses und daher kannte sie sie und den hengst kannte sie kein bisschen...!
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.07.2008, 18:28
Voller Vergnügen sah der Hengst heimtückisch zu, wie sich nun auch Palmiro, von Shade Herr der Palmen genannt, ebenfalls Charity näherte, allerdings hielt es doch Abstand von der weißen. Shade selbst war nicht so zurückhaltend.
„Ah ja? In meinen Augen stirbst du schon vor Angst“, hauchte der engst kalt und setzte sich in Bewegung, betont langsam, mit aufgewölbten Hals trat er an die weiße Stute heran.
Drohend bleckte er seine blitze blanken weißen Zähne und fuhr mit seinem Maul auf dem prallen Bauch der Stute herum. Er ließ sie seinen heißen Atem spüren und schlug urplötzlich seine Zähne in ihren Wiederrist, an der selben Stelle als er sie vergewaltigt hatte.
„Willst du nicht freiwillig mit uns kommen? Ich schätze sonst wird Palmiro dir weh tun“, fragte der Rapphengst mit eisiger Stimme und sah die Stute starr an, doch selbst sie müsste kapieren, das dies keine Frage sondern eine klare Forderung war.Keines Blickes würdigte er die fremde weiße Stute. Erst wenn ihn der Hunger überkam, oder sein kleiner bester Freund sich meldete ...
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 05.07.2008, 18:34
Palmiro sah noch einen Schimmel. Sie sprach mit Charity, wie mit einer alten Freudin. Diese andere Stute hatte er noch nie gesehen. Sie war neu für ihn. Gut, dann würden sie halt beide Pferde entführen müssen, dachte er sich. Kann ja nicht so schwer sein, denn Charity war ja schon jetzt ganz schön eingeschüchtert! Er wollte sie endlich entführen, doch erstmal musste geklärt werden wohin. Genau, wohin? Um diese Fragen hatten sie sich bis jetzt noch gar nicht gekümmert. Er ging auf Death zu und fragte sehr leise: "Wo wollen wir Charity eigentlich hinbringen? Jetzt wo sie schon hier ist können wir sie ja gleich mitnehmen!" Mehr wollte er im Augenblick erstmal nicht sagen, denn er wollte erstmal gucken, wie sich die anderen einschließlich Charity so verhalten würden.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 18:41
Delici hörte dem gespräch aufmerksam zu und legte dann die ohren on den nacken.
Sie sah zu charity die trächtig war und das wohl sehr schlecht war,dann sah sie aber wieder zu den anderen zwei hengsten.
"was wollt ihr lasst sie in ruhe." sagte sie und hatte keine angst vor fremden hengsten...!
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 05.07.2008, 18:57
Palmiro hatte keinen Bock mehr auf diese nervtötende kleine Zicke. Er ging auf Charity zu, sehr langsam, denn er wollte sie noch mehr einschüchtern.Auf einmal raste er auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Fest und entschlossen bis er ihr in den Nacken und zog leicht. Wenn sie nicht mitkommen würde, würde bald das Blut fließen. Es sollte endlich alles entschlossene Sache sein. Sie musste einfach mitkommen, sie hatte keine andere Wahl. Nicht mal das kleine etwas, was sich auch Schimmelstute nannte, konnte ihn von seinem Vorhaben abringen. Es ging alles sehr schnell.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 19:00
Delici sah den hengst geschockt an und biss ihm dann in den hals das es anfing zu bluten."lass sie ihn ruhe." schrie sie und sah den hengst wütend an....
wenn es um eine stute ging die trächtig war kannte sie keine gnade bei hengsten die sie schlugen und bissen..."Geht haut ab und lasst sie in ruhe." schrie sie nochmals und trat gegen den bauch des hengsten der charity gebissen hatte so fest sie noch konnte....
Re: Der Green-Lake
Charity - 05.07.2008, 19:06
Charity sah eine andere Stute zu ihnen herüber kommen. Sie kannte die Weiße nicht und es wunderte sie darum, dass diese ihren Namen kannte. Sie wusste zwar, dass sie bekannt in diesem Tal war, aber so bekannt war sie eigentlich auch nicht.
Charity sah, wie Palmiro etwas zu dem Braunen sagte, allerdings konnte sie nicht verstehen, was er genau sagte. Allerdings konnte sie ihren Namen raushören. Die fremde Stute schien allerdings mehr gehört zu haben. Sie schrie irgendetwas von 'lasst sie in Ruhe' Aber bevor Charity Zeit hatte weiter darüber nachzudenken, kam Palmiro auch schon auf sie zu. Er bewegte sich ziemlich langsam, aber trotzdem spürte sie, dass etwas nicht in Ordnung war. Spannung lag in der Luft. Doch kurz darauf sprang Palmiro auf sie zu. Sie versuchte zur Seite zu springen, schaffte es jedoch nicht rechtzeitig. Ehe sie sich versah, spürte sie die Zähne des Hengstes in ihrem Nacken. Die Stute legte die Ohren zurück, wusste jedoch nicht, wie sie sich befreien sollte. In diesem Augenblick schien jeder Widerstand zwecklos zu sein. Auch diese andere Stute sollte lieber vorsichtig sein. Shade, Avalon und Deathny würden sie sicherlich nicht verschonen. "Geh!, schrie sie der Weißen zu.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 19:31
"nein." sagte sie und sah sie an.
sie lies sie hier nicht alleine und erst recht nicht mit so zwei hengsten...!
Sie würde ihr irgendwann mal noch dankbar sein wenn sie ihr helfen täte...!
Wieder stieg sie und landete genau mit den hufen auf dem rücken des hengsten der sie fest hielt.
"lass los." schrie sie und verbiss sich in seinem mähnenkamm und zog daran
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.07.2008, 19:48
Genervt verdrehte der Rapphengst seine Augen im Angesicht der zweiten weiße Stute, die er noch nie vorher gesehen habe, eins war allerdings klar: Sie musste völlig geisteskrank und Lebensmüde sein. Das hatte auch seinen reiz. Wäre Shades bester Freund nicht schon völlig übermüdet würde er der weißen wohl Zeigen wo's langging, aber wie gesagt ...
Genervt verzog der Rappe sein Gesicht, das sich tiefe Falten auf ihm bildeten.
Geschmeidig erhob er seine Vorderhand und ließ sie herzlos auf der fremden Schimmelstute niederkrachen. Das würde erst einmal genug weh tun ...
Ansonsten würde er sie einfach weg zehren. Kraft genug hatte er ja.“Bring Charity in eine Höhle im gebirge oder an den Sammelplatz“, schlug der Hengst grummelnd vor und ließ seinen Schweif durch die Luft peitschen.
Gleich danach wandte er sich wieder der Schimmelstute zu und sah sie nur grimmig an.
„verschwinde Kleines. Außer du willst unter mir landen“, drohte er genervt.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 19:52
Delici krachte zusammen und sah den rappen böse an.
"schmeiß hier mal nicht mit so großen spürchen durch die gegend.Und last sie in ruhe und nimmt dafür mich." schrie sie und stand dann wieder auf und stellte sich vor charity.
"lasst sie gehen sie ist trächtig aber nimmt dafür mich...!" meinte sie und sah beide böse an.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.07.2008, 20:04
„Rate mal, due schlaue Stute, von wem sie trächtig ist, hmm?“, meinte er ironisch und funkelte die Stute krank an.
Arrogant schmiss er seine Brust heraus und stampfte drohend mit einem Vorderbein auf.
Nicht das er Hemmungen hätte, aber es machte mehr Spaß Stuten erst etwas zu quälen und zu Nerven.
„Glaub mir, dass sind nicht nur dumme Sprüche ...“, knurrte er schließlich und verdrehte erneut die Augen.
„weißt du kleines, ich schätze wir würden dich schon mit nehmen, aber leider bist du nichts wert, Im Gegensatz zu Charity, kapiert Dummerchen?“, fragte er und lachte Höhnisch auf.
Grummelnd bleckte er seine Zähne und umkreiste die Schimmelstute rasch um sie etwas ... einzuengen.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 20:33
"ich habe keine angst" sagte sie und vor lauter angst vergass sie das sie ja rossig war.
Sie rosste einmal und sah den hengst dann an.
"weißt du wie mir das egal ist ob sie euch was wert ist oder nicht aber ich rate euch lasst sie in ruhe und nimmt mich....!" sagte sie und sah den rappen böse an.
Was würde er tun wenn er merkte das sie rossig war...!
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.07.2008, 21:13
„Solltest du aber. Weißt du nicht, welche Schmerzen ich dir zufügen könnte?“, hauchte der Hengst zischend in den Nacken der Stute. Sehr wohl hatte der Rapphengst den Rosseduft der Stute vernommen, doch mal ehrlich. Langsam hatte er genug ^^. Wenn ihn mal die Lust überkam musste er nur um eine Ecke gehen und schwupps waren da hunderte Stuten die nur auf ihn warteten.
Nun er könnte die weiße zwar benutzen für seine Spielchen, aber das ganze war ja irgendwo auch anstrengend, außerdem war Shade noch von Scarlett beschmiert, die Rosse zweier Stuten brauchte er nicht am Arsch hängen zu haben. Außerdem war ihm diese Stute viel zu lächerlich. Es war wahnsinnig wie sie sich anstellte. Lebensmüde ...
„Nochmal ... Warum zum teufel sollten wir DICH mitnehmen? Du bringst uns nichts ein, Madame“, lachte er auf und trat drohend in ihre Richtung. Die dummen Wörter aus dem Mund der Stute zu hören war allerdings lustiger als sie zu vergewaltigen, also ließ er sie weiter labern.
Palmiro brauchte Shades Hilfe nicht.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 05.07.2008, 22:35
Langsam reichte es ihr und sie wollte nicht das sie sie mitnehmen.
Sie stieg und donnerte ihre hufen genau auf seinen rippen und sah ihn böse an.
"lass sie in ruhe..." meinte sie nochmals und sah ihn wütend an.
Sie rosste doch das wahr ihr gerade egal und sie woltle das sie charity gehen lassen..!
Sie musste sie was fragen doch so ging das wohl shclecht.
"hau doch ab charity." rief sie zu ihr und biss dem rappen dann in den hals das es an fing zu bluten...
sie trampelte auf ihm rum und schire die ganzee zeit das sie sie in ruhe lassen sollten und sie nehmen sollten...!
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 06.07.2008, 11:53
Palmiro lachte wieder auf und schaute Shade an. "Ich bringe Charity zum Sammelplatz!" Dann drehte er sich auch schon um und zog sie mit sich, doch er konnte nicht anders und musste sich noch mal umdrehen und grinsen. Was hatte Shade mit diesem kleinen Biest nur vor? Ihm war es egal er rief ihm zu: "Bis später!" Und schon war er verschwunden. Zu Charity sagte er erstmal nichts, sie war eingeschüchtert genug und das reichte erstmal. Und diese weiße Stute, Shade würde ihr schon zeigen, wer das Sagen hatte. Und wie es hier lang ging. Er wollte nicht im Schritt zuckeln also trabte er an und stieß durch die Zähne hervor zu Charity: "Mach hinne! Ich hab nicht ewig Zeit!"
:arrow: Sammelplatz der Schattenjäger
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 12:09
Amüsant schaute ich dem Spiel der Weißen und Shade zu.
"Bald hat sie ihn soweit..." Meinte ich grinsend zu Shade und überlegte, wie man nur so dumm sein könnte.
Zufrieden und siegessicher blickte ich Palmiro hinterher, der Charity zu unserem Sammelplatz bringen würde.
Sicherlich hatte er es heute gut gemacht und sich evtl. ein wenig Respekt verschafft, doch nur, wenn er sie heile am Platz anbringt.
Fieß grinsend und stolz trat ich neben die Weiße, fremde Stute.
"Na Kleine, was versprichst du dir hier von?"
Erklang meine tiefe, dunkle Stimme und anschließend kniff ich sie leicht in die Seite, ohne los zu lassen.
Einige Zeit später löste ich meinen Biss und sah sie an.
Naiv war sie, ängstlich, rossig....
Alles dumme Eigenschaften auf einem HAufen, ob dieser Tag für sie gut enden würde?
Mit blitzenden Augen beobachtete ich sie von der Seite und ließ sie meinen kalten Atem am Hals spüren.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 06.07.2008, 13:12
Langsam war ihr es doch zu viel und sah nur noch wie sie weggingen mit charity...!
sie erschrack als der andere sie biss und sah ihn wütend an.
"verpiss dich von mir.Was glaubst du wer du bist?" schrie sie und schnappte nach ihm.
Doch sie hatte auch ein bisschen angst mit den zwei hengsten.
Vor angst rosste sie und sah sich um.
Kein ausweg gar nichts. niemand half ihr was sollte sie jetzt machen..?
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 13:42
"Mh? Du weiße Schönheit, ich werde da sein wo ich will und das hast du mir nicht zu sagen." Meinte ich mit rauer, kalter Stimme und grinste dabei fieß. Zwei rossige Stuten hier, es machte mich ganz verrückt den Geruch so stark zu riechen, Val Day, sie gefiel mir besser, als diese Weiße, doch war Val Day nich etwas geheimnisvoll, was dies betraf, diese Weiße hier, wäre ganz leicht zu überwältigen...
Unsanft strich ich mit meinem Kopf an ihrem Bauch entlang und peitschte mit meinem Schweif, sodass er sie traf.
"Du kannst deiner kleinen Freundin nicht helfen, vergiss sie, ihr wird nichts passieren, aber dir, wenn du so weiter machst." Meine Worte wurden scharf und wirkten, als wolle ich sie damit angreifen, doch hielt ich mich zurück, reizte sie...
Re: Der Green-Lake
Charity - 06.07.2008, 13:46
Charity spürte erneut Palmiros festen Biss. Sie wagte es nicht sich zu befreien. Für sie gab es nunmal keinen anderen Ausweg. Selbst wenn sie es schaffte Palmiro zu entkommen, es warteten immer noch Avalon, Deathny und Shade. Einer von ihnen würde es sicher schaffen sie wieder 'einzufangen'. Diese weiße Stute sollte besser auch vorsichtig sein. Sie hatte nicht die geringste Chance gegen drei Hengste. Jeder einzelne von ihnen war stärker als sie allein. Charity würde ihr gerne helfen, aber sie konnte nicht. Palmiro war bereits dabei sie weg von hier zu schleppen. Die weiße Stute zitterte am ganzen Körper. Sie wagte es nicht etwas zu sagen. Sie sah keinen anderen Ausweg als das zu tun, was Palmiro ihr vorschrieb. Zum Sammelplatz der Schattenjäger wollte er sie bringen... Aber was hatten sie mit ihr vor?
---> Sammelplatz der Schattenjäger
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 06.07.2008, 14:06
Begnügt sah Shade zu wie die Stute sich auch noch mit Avalon anlegte. Wie dumm musste man sein? Sie hatte ein Glück, das Shade ihr Verhalten so lustig fand, sonst wäre sie schon längst vermatscht worden.
Palmiro war mit Charity verschwunden, so waren diese 'Sorge' auch verschwunden.
Blieb nur noch Shades misshandeltes Fell und seine eigene Besoffenheit.
Nun der Tritt in die Rippen hatte ihm nicht ganz so gut gefallen, da sein Brustkorb immer noch nicht ganz auf der Höhe, war aber das brachte den Hengst nicht dazu dieser Stute eine kleine Lektion zu erteilen, dazu war er sich viel zu Schade.
Warum sollte er sein allerliebsten Körperteil an dieser Stute beschmutzen? Sollte Avalon sie doch ärgern.
Kurz wanderte der Blick des Rappe zu der rossigen Valentines Day ab, die die ganze Sache ziemlich amüsant finden musste. Jedenfalls machte es ihr ziemlichen Spaß rumzustehen und alle zu begaffen.
Brummelnd wieherte der Rappe und peitschte wie wild mit dem Schweif um sich um die Fliegen zu verscheuchen die ihn noch immer attackierten.
Schließlich rangd er Hengst sich dazu ab, endlich in den See zu hüpfen und sich der Reinheit hinzugeben.
Schließlich hatte er nichts besseres zu tun.
„Avalon, tu mir einen gefallen und tu dieser Zicke richtig weh!“, rief er seinem Freund vom See aus zu und drehte eifrig seine Runden.
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 06.07.2008, 14:11
<-- Das Meer/Das Denkmal
Scarlett hatte ziemlich lange gezögert, war aber Shade letztendlich doch gefolgt. Wie es aussah, hatte sie etwas wichtiges verpasst. Gerade so bekam sie noch mit, wie dieser Palmiro Charity davonschleppte. Mit dieser Tat hatte er bei ihr einige Pluspunkte gesammelt. Am Anfang hatte sie ihn als besserwisserischen Feigling abgestempelt, doch wie es aussah, war er das doch nicht.
Außerdem erblickte die Stute noch drei andere Hengste. Einer davon war Avalon, der andere Deathny und der dritte und für sie wichtigste war Shade. Die drei Herren waren gerade damit beschäftigt eine Schimmelstute zu ärgern. Scarlett gesellte sich zu ihnen. Sie sah die Weiße skeptisch an. Es war kaum zu übersehen, dass sie zu den Calms gehörte. Sie hatte die typischen Merkmale. Außerdem war sie rossig. Scarlett blickte hinüber zu Shade. Würde er es tatsächlich wagen...? Sie wollte gar nicht daran denken. "Kleine, du lebst hier gefährlich", sagte sie zu der Stute und grinste höhnisch. Die Schimmeldame versuchte tatsächlich sich zu verteidigen. Dies war taktisch sehr unklug, aber bitte. An ihrer Stelle hätte Scar' schon so schnell wie möglich das Weite gesucht.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 14:21
"Ah unsere schwarze Perle kommt." Sagte ich gelassen und sah Scarlett entgegen.
"Hallo Scarlett..." Begrüßte ich sie und sah kurz zu Shade.
"Shade, das werden wir schon sehen, wie sie sich anstellt." Dabei grinste ich siegessicher und wechselte nocheinmal einen schweifenden Blick zwischen Scarlett und dem Rappen, diesmal hatte Shade wohl das richtige getan und Scarlett brauchte keine Angst haben, dass dieses verrückte dummerchen nocheinmal den Fehler begeht.
Schon die ganze Zeit hatte sich death nicht zu Wort gemeldet und Val Day auch nicht, doch ich konnte in ihren Blicken sehen, wie zufrieden sie mit der Situation sein mussten. Betrachtend umkreiste ich die Weiße und schnaubte gelassen.
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 06.07.2008, 14:23
Seelenruhig hatte Val Day dieses ganze Theater mit angesehen und – hey – es gefiel ihr wahnsinnig gut. Die Stute hatte es schon immer geliebt, wenn sich andere anzickten. Die Auswirkungen einer kleinen Auseinandersetzung waren immer spannend.
Mit einem fießen Val Day Grinsen sah sie zu wie dieser Palmiro Charity hinter sich herzog. Das war's dann wohl mit dem gut werden, so war Val einfach nicht, dass musste sie wohl entgültig einsehen.
Belustigt schüttelte die rötliche Stute nun ihre halblange glatte Mähne und trat an das Seeufer. Mensch, so ließ es sich leben ...
das ganze Tal hier, war das reinste Paradies. Wohin man sah knackige Rapphengste, ein Riesenhaufen Schimmelstuten, die man verspotten konnte ...
Was gab es besseres?
Leise brummelte die Stute und senkte ihren Hals um zu Grasen, dabei beobachtete sie ihr Ziehkind Shade aus den Augenwinkeln.
Aber bald darauf erweckte eine schwarze Stute ihr Aufsehen. Eine wahre Schönheit mit einer hässlichen Seele. Eben wie Valle selbst^^.
„Seh ich genauso“, bemerkte Val Day auf die sarkastische Aussage der schw3arzen Stute.
Scarlett musste sie heißen, jedenfalls hatte Avalon sie so genannt.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 14:36
Wieder lenkte Val Day meine Aufmerksamkeit auf sie.
Ihr zu Widerstehen war nicht gerade leicht und das wusste sie wohl, sonst wäre sie nicht so gemein zu mir.^^ Val weiß ganz genau, wie sie es anzufassen hat, dies gefällt mir, auch wenn ich leiden muss dabei. Dachte ich gierig und ein Lächeln glitt über mein Lippen.
Eine weiße rossige Stute, die wohl nur zum vergewaltigen gut genug war und eine wunderbare andere rossige Stute, die immer wieder mein Aufsehen erregte. Was ich nun tun sollte, war mir völlig ungewiss, daher blieb ich ruhig auf einer Stelle stehen und wartete einfach nur ab, irgendwas würde sowieso passieren und Shade und Scarlett würden sowieso gleich wieder hinter einem Busch verschwinden, auch wenn ich wusste, dass dieser Gedanke falsch war, doch nur so kannte ich meinen Kumpel, gerade bei Scarlett.
Death betrachtete immernoch alles, vielleicht wäre ja die kleine weiße was für ihn. Nunja, in der ganzen Unruhe begann ich genüsslich an zu grasen, da auch die Weiße keinen Mucks mehr machte und wohl ganz verstört war.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 06.07.2008, 15:06
„Scaaaaarletttt!!!!“, rief der Rapphengst kindisch zu der schwarzen herüber. „Ich mach mich nur für dich sauber, schau!“, witzelte er und schwamm immer weiter und weiter.
Aber damit war es auch vorbei mit dem kindischen Gehabe.
Stattdessen wich der Rapphengst auf seichtere Stellen aus und betrachtete angestrengt sein Spiegelbild. Immer noch prangte ein weißer Rossefleck auf seiner Stirn, es sah beinahe so aus, als hätte ein urplötzlich einen Stern bekommen.
Krampfhaft überlegte der Hengst wie er diesen Fleck weg bekommen sollte. Er konnte ja schlicht seinen Kopf untertauchen, oder? Nun einen Versuch war es wert.
Argwöhnisch betrachtete er weiterhin das Wasser und versuchte seinen Nüstern zu verschließen. So wie es die Carmague Pferde in Frankreich taten.
Blitzartig tauchte Shade nun seinen Kopf ins Wasser und zog ihn sogleich spuckend und Hustend wieder heraus.
Aber plötzlich ging ihm ein Licht auf! Kräftig rieb er seinen Kopf an einem Vorderbein und sogleich war der dubiose Fleck verschwunden.
Tja, selbst war der Mann ...
Stolz auf sein kluges Erbsenhirn kletterte der muskulöse Rappe langsam aus dem See und schüttelte sich ausgiebig um schneller trocken zu werden. Glücklicherweise war es Heute nicht ganz so heißt, sonst würde der Hitze unverträgliche Rappe noch in Ohnmacht fallen.
Schmunzelnd lag sein Blick nun auf Avalon, der sich wohl versuchte zwischen der weißen und Valentines Day zu beentscheiden.
„Oh Mann Kumpel, nimm die Weiße, Val ist der Horror“, flüsterte er leise und schüttelte belustigt den Kopf.
Shade musste es ja wissen. Avalon wusste ja gar nicht worauf er sich einließ, wenn er Val anflehmte und begaffte.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 15:14
"Du bist witzig, tu nicht so als würde es auffallen..." Meinte ich grimmig und überlegte, ob es wirklich so offensichtlich war, dennoch unterdrückte ich mein Verlangen und ließ mir einfach so den Gedanken 'Schwarze Rose' in den Kopf schießen, genau diese Stute verhinderte immer jegliche Fehler, die ich gerade dabei war zu begehen, doch glücklich überlegte ich weiter, ob Val Day mir dann evtl. später am Hals hängen würde? Wuhu schlimme Vorstellung...aber die Weiße war viel leichter herumzukriegen und somit würde ich wohl seinen Rat befolgen. Schelmisch grinsend rieb ich meinen Kopf an meinem Bein, trabte wenige Meter von allen weg und begann mich überglücklich im Dreck zu wälzen, als auch dies vorbei war stand ich wieder kerzengerade da und schaute missmutig drein, als hätte man mir gerade erzählt, dass ich impotent sei.
Diese gemeinen Stuten... Dachte ich und machte mir weiter einen riesigen Kopf darum, warum Stuten rosse haben mussten.
Fast wie ein kleiner, eingeschüchterter Gnom musste ich aussehen und konnte mich bei diesem gedanken vor lachen nicht halten, doch war auch diese Belustigung schnell fort, nachdem mich die lästigen Fliegen an den Ohren nervten.
Und immernoch anregend amüsiert über das Verhalten, welches Shade an den Tag legte, so süß und kindhaft doch sprach ich diesen Gedanken nicht aus.
Nein Shade ist keinesfalls süß Avalon. befahl ich mir selbst und bekam langsam Angst davor, wie es wäre schwul zu sein,
Doch musste ich auch bei diesem Gedanken lachen und dachte weiter darüber nach, was ich heute für scheisse in meinem Kopf hatte.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 06.07.2008, 15:32
Erneut schüttelte der Hengst kräftig sein Haupt, das nur so die Tropfen flogen. Man könnte fast meinen es begann zu regnen. Nun ja Shade war eben ein großes dickes Pferd, da sollte man sich nicht weiter wundern. Genüsslich kräuselte er nun seine Lippen und verzog diese zu einem breiten Flehmen. Was ebenfalls kein Wunder war, bei zwei verrückten rossigen Stuten, aber wirklich interessiert war er nicht an ihnen. Die weiße war ihm zu ... na ja egal.
Jedenfalls war Shade sich zu Schade für sie und NIE wieder würde der Rappe auf Val hüpfen.
Eher würde er sich die Eier abhacken lassen und schwul werden.
Abgesehen davon war Shade gerade lustig drauf. Im Moment gab er nichts darauf Stolz und Kraft in die Welt zu heucheln und einen auf Macho machen. Er war eben ein Kindskopf.
„Avalon, ich LIEBE dich!!!“, schrie er mehrmals herum und tänzelte pitsche patsche Nass wie er war, um den schwarzen herum.
Vielleicht war es noch die Nachwirkung von Scarletts inniger Nähe, die den Rappen so glücklich machte. Man hatte schließlich nicht alle tage so einen Spaß. Nun gut Shade konnte haben was er wollte und wann immer er es wollte, aber das musste man ja niemanden unter die Nase reiben.
Shade konnte nichts dafür das er eben so gut aussah.
Leise grummelte der Hengst tief und wölbte in perfekter Manier seinen hals rundauf. Sein nasses Fell glänzte wie poliertes Lack, was ihm allerdings nicht gefiel.
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 16:14
"Shade du hastn Schaden, aber das weißt du ja." Meinte ich lachend und vergrub den Kopf zwischen den Vorderbeinen. Nein, wie locker es nur alles zugeht, bei den berüchtigten Schattenjägern, ob die Clams auch so einen Spaß hatten? Fragte ich mich in Gedanken und konnte es nicht fassen. Wild schüttelte ich meine Mähne und mein Fell, was wenige Tropfen von Shade abbekommen hatte. Ob Shade wohl auch auf Scarlett sprang wenn sie nicht rossig war? Belustigend waren die Gedanken, nie zuvor hätte ich es mich gewagt mir Gedanken über sowas zu machen, doch wie ich meinen dickköpfigen Freund kannte, war dies wohl das geringste Problem und somit zog ich aus dieser Feststellung das Rose ja gar nicht rossig sein musste...
Eifrig spielte ich mit den ganzen tollen Gedankennund tänzelte auf der Stelle umher. Würde das hier vorbei sein und die Weiße sich endlich als willig erweisen würde ich mich auf machen und Rose suchen und ihr all meine leidenschaft schenken. Ein fießes Grinsen formte meine Lippen und lähmte meine Sinne vor Vorfreude. Es war einfach alles perfekt gelaufen und die runde Charity würde in unserer Gegenwart ihr und Shades Fohlen zur welt bringen, ob das Scarlett gefallen würde? Ich war mir da nicht ganz so sicher und brauchte sehr viel Vorstellungskraft um mir ein Fohlen von Shade und Charity vorstellen zu können. Sie waren beide genau das gegenteil, sie war lieb, freundlich und weiß, er böse, verrückt und schwarz. Da kamen die besten Namen in mir auf und ich sprühte nur so vor Fantasie. Fröhlich tänzelte ich umher. "Komm schon Death, lass nen tollen Spruch los und spring ins Wasser." Meinte ich quängelnd und sah den schwarzbraunen eindringlich an. "Und du kleine weiße Stute komm mit mir in den Wald, nur nen Stück..." Meine Stimme hörte sich an, wie von einem kleinen Kind, welches ein Spielzeugauto haben wollte, doch musste ich selbst über meine komische Art momentan totlachen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 06.07.2008, 17:32
Grinsend verzog der Rappe eine Augenbraue. Er sah seinem freund Avalon ziemlich genau an, wonach es ihn dürstete. So ein perverses Schwein! Aber nun gut, auch er brauchte mal seinen spaß, bisher hatte Avalon den wohl nicht gehabt. Genüsslich reckte der protzige Hengst sein Haupt, streckte ein Hinterbein weit von sich und räkelte sich in der nassen Landschaft. Inzwischen hatte strömender regen eingesetzt, so das die letzten Rosseflecken aus dem lackschwarzen Fell Shades gespült worden sind. Ein tiefer Ausdruck von purem Glück und guter Laune breitete sich in ihm aus. Wie er es doch vermisst hatte Blödsinn anzustellen. Deathny, Avalon und er waren sozusagen eine Crew. Dickte freunde, die wie man sah, nur Blödsinn im Kopf hatten, aber es gefiel dem rappen so. Charity war eingelocht, Shade würde sicher noch einmal die Gelegenheit haben sie ein wenig zu quälen, die schöne Gestalt Scarletts tat seinen Augen gut und eine dumme weiße Stute sorgte für Lachanfälle. Nicht zu vergessen, der süßliche Duft der in der Luft lag. Wie könnte es besser laufen?
Schließlich hatte sich der Hengst genug gereckt und geräkelt, er wollte ja nicht wirken wie eine kleine Nutte.
Wieder einmal fiel sein Blick auf die lockige und doch perfekt strukturierte Mähne der nachtschwarzen Scarlett. Langsam begann der Hengst daran zu zweifeln, ob diese Stute wirklich real war, war es überhaupt möglich so perfekt zu sein? Nun ja zumindest ihr äußeres war perfekt, sie selbst hatte so einige Macken, aber Shade stand auf diese Macken,auch wenn er sich dessen nicht wirklich bewusst war.
So warf der Rappe seine steinhart angespannte Brust heraus und stolzierte der schwarzen entgegen. Avalons Aufmerksamkeit lag nun gewiss nicht bei Shade und seinem verrückten verhalten, nein sein freund malte sich gerade wohl aus wie es wäre mal richtig Spaß zu haben, also würde niemand Shades Eskapaden bemerken. Auch gut.
Ein perverses grinsen, das so typisch für den Rappen war wie die blaue Farbe des Himmels, legte sich auf seine rabenschwarzen Lippen, als er der Stute nun näher kam.
Sofort legte er seinen breiten hals über ihren und hauchte ihr geradezu zärtlich seinen warmen Atem in die Öhrchen.
„Schön das du nachgekommen bist“, flüsterte er nur leise und drückte ihr rasch einen unauffälligen Kuss auf die Stirn.
„Wollen wir im Busch verschwinden?^^“, fragte er schließlich zum Scherz und trat einen Schritt zurück um dieses arme Weib nicht vor den anderen zu blamieren. Sie musste ja nicht unbedingt mit so einem Hirnie wie Shade gesehen werden.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 06.07.2008, 19:02
"träum weiter süßer...!" meinte ich und sah ihn böse an...
Was glaubte der eigentlicht wer er ist...
Nen möchte gern wo es nie schaffen würde mich in den wald zu bringen.
Doch ich war rossig und da würde er vielleicht alles machen...!
Ich seufzte und ging dann paar kleine schritte auf den rappen zu und blieb dann aber wieder festentschlossen stehen und wollte eigentlicht gar nicht mit gehen doch was sollte ich machen er würde mcih auch mit gewalt in den wald bekommen.
Mit gesenktem kopf ging sie seinem befehl nach und stand dann vor ihm."WAS?" schrie ich ihn an und wut lag immer noch in meinen augen.
Ich wollte nicht mit aber was sollte ich machen es hatte sowieso keinen sinn...!
Ich rosste und sah den hengst fragend an..!
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 19:22
Ein fießes Grinsen überzog meine Lippen. "Lass uns einen kleinen Spaziergang machen, zur Lichtung im Wald." Meinte ich und sah sie mit blitzenden Augen an. Wenn sie mir so schon folgte würde ich kriegen was ich wollte.
Mit einem kurzen Blick zu Shade, der wohl wieder seinen Spaß mit Scarlett hatte schweifte mein Blick zu Death und Val, ich nickte ihnen zu und sagte ihnen somit das ich bald wieder zurück bin. Sicher war ich mir nicht, dass die Weiße mitkommt, aber wenn sie nicht wollte ließ sich da schon etwas machen.
Nocheinmal flehmte ich und nahm den wunderbaren Geruch auf.
Re: Der Green-Lake
Delicious - 06.07.2008, 19:45
geduckt ging ich mit und hoffte das er das nciht vorhatte was ich gerade dachte...
Doch was hatte schon so einer mit einer rossigen stute wie mir wohl vor...Vergewaltigen... war doch klar.
Aber so leicht lass ich das mit mir nicht machen der wird sich wundern...!
Ich sah nochmal kurz weg und hoffte das es charity gut ging...!
Langsam ging ich weiter und hatte die ohren tief im nacken machte aber das was er wollte aber ob er mich decken dürfte das ließ ich nciht zu da konnte er lange warten...!
Re: Der Green-Lake
Avalon - 06.07.2008, 19:46
"Nicht so störrisch, bleib locker." Meinte ich fieß grinsend und lief dann dicht neben ihr her richtung Lichtung.
:arrow: Lichtung im Wald
Re: Der Green-Lake
Delicious - 06.07.2008, 19:49
Ich ignorierte sein gelaber udn ging ein bisschen weg von ihm und auch dann in richtung wald...!
---> lichtung im wald
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 06.07.2008, 20:59
Scarlett sah zu der Red Roan Stute hinüber. Sie schien Shade zu kennen. Es war eindeutig zu erkennen, oder auch zu riechen, dass diese Stute rossig war. Komischerweise schien Shade dies gut ignorieren zu können. Dies wunderte Scarlett, aber sie sagte nichts. Avalon schien es auf die Weiße abgesehen zu haben. Belustigt beobachtete Scarlett, wie er versuchte dieses Dummerchen zu überreden. Tatsächlich ging die Schimmelstute mit. Sie schien noch bescheuerter zu sein, als Charity. Aber bitte, wenn sie bald ein nervtötendes Fohlen am Arsch hängen haben wollte, dann war sie bei Avalon genau richtig. Bald darauf verschwanden die zwei in Richtung Wald.
"Wieso im Gebüsch? Ist es dir zu peinlich gleich hier loszulegen?", fragte die Schwarze und sah Shade grinsend an. Sie liebte es, wenn er sich so kindisch verhielt. Manchmal war er ein richtiges Spielkind. Aber die Stute störte dies nicht. Sie ließ sich ohne Widerstand von ihm liebkosen. Die Stute die nun noch hier war, hatte Scarlett bereits ausgeblendet. Sie schien zwar ganz ok zu sein, aber Scarlett hatte gerade anderes im Sinn. Sie streckte den Hals nach Shade aus und fuhr mit den Nüstern liebevoll über seine Ganaschen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 06.07.2008, 21:14
Etwas verwundert weiteten sich die Augen des Rapphengstes. Etwas verwirrt blickte er der Stute entgegen. „Ach echt? Ich dachte es stört dich wenn wir von Deathny und Val begafft werden^^“, meinte er anschließend und gluckste leise. Es war wieder einer dieser verdammten Schwülen Tage, an den Shade dazu neigte zu stinken. Er vertrug wärme eben nicht gut. Im Gegensatz zu Rose, die schwarze hatte lange in der Wüste gelebt, Shade selbst würde dort keinen Tag überleben. Schon nach einer Sunde würde er an seinem eigenen Schweiß ersäufen.
„Was gefällt dir besser, ein Bad im verdreckten Grünsen See wo die Vögel reinkacken oder ein heißes Bad in der heißen Quelle?“, fuhr er sogleich mit seinen Witzeleien fort.
Das die Stute nicht verwundert über sein verhalten war, musste ja auch irgendwo gefeiert werden. Shade war nicht oft so gut gelaunt, aber das alles hier waren besondere Umstände.
Wie ein Notgeiler fuhr er mit seinen Nüstern an Scarletts Rücken entlang, doch schon Sekunden später wandte er sich wieder ihrem Gesicht zu. Aus irgendeinem Grund beschäftigte er sich auch gerne mit dem gesicht der Stute und nicht, wie bei den anderen, mit dem Hintern.
Für einen Moment tauchte Mercy in dem schlechten gedächtnis Des Hengstes, doch sogleich verschob er die Gedanken an den schwarzen Junghengst wieder. Er kam sowieso alleine zurecht. Sollte der sich zeit mit dem erwachsen werden lassen.
„Weißt du, eigentlich sollte ich mich aufregen das Avalon mir eine Rossige weiße Stute weg geschnappt hat, aber wenn ich dich so sehe ist mir das ziemlich egal“, meinte er und grinste wie ein verrückter los, erwiderte sanft die berührung an der Ganasche.
Irgendwie war der hengst immer ziemlich unnormal zärtlich, was einem fremden der die Szene betrachtete Angst machen könnte ...
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 06.07.2008, 21:43
Etwas verwunderte es die Stute nun doch, dass der Rappe so viel sprach. Normalweise redete er doch nur so wenig wie möglich. Zumindest kam es ihr meistens so vor. Anscheinend war er gut gelaunt. Es war schön ihn mal so zu sehen. Vielleicht war der Kontakt zu seinen Freunden auch der Übeltäter zu dieser guten Laune. Was auch immer es war, Scarlett machte es irgendwie zufrieden Shade so zu sehen.
"Keine Ahung. Scheißen die Vögel nicht auch in die Quellen?", fragte sie den Rappen. Sie versuchte dabei ernsthaft zu bleiben, konnte sich aber ein leises Lachen nicht verkneifen. Wie kam er nur immer auf diese dummen Sachen? Wollte er damit vielleicht etwas andeuten? Aber er hatte bei diesem Wetter garantiert nicht vor zu den heißen Quellen zu gehen. Dort war es noch um einiges wärmer als hier. "Na ja, wenn du schon so fragst, dann lieber hier. Hier ist es wenigstens erfrischend", gab sie schließlich doch noch eine Antwort ab.
"Sei froh... Mit diesem naiven Etwas würdest du...? Das ist nicht dein Ernst, oder?" Mit großen Augen sah Scarlett den Schwarzen an. Zum Glück hatte auch sie heute gute Laune und brach daauf gleich in Gelächter aus. "Tut mir wirklich leid mein Süßer", versuchte sie den Rappen zu trösten. "Aber jetzt hast du ja mich..."
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 13:16
Seufzend stoß der Rappe seinen heißen Atem aus und schüttelte seinen breiten Mähnenkamm.
„Avalon ist ekelhaft. Der treibt es mit so einer ...! Muha ....“, machte der schwarze und schüttelte angewidert den Kopf.
„Obwohl wenn du mich so direkt darauf ansprichst, vielleicht würde ich schon ... aber Kleines, du musst unterscheiden zwischen Spaß haben, Zicken Kampf und Quälen. Mit Stuten wie dir hat man Spaß, mit Stuten wie Val kämpft man dabei eher und Stuten wie diese Weiße sind nur zum Quälen da, kapiert?“, setzte der Hengst zu einer Erklärung an.
Vermutlich würde Scarlett das gleich wieder falsch verstehen, aber sie wusste ja das Shade dumm war und sich nie passend ausdrückte. Es war so eine Sache mit dem zivilisierten reden ...
Aufmerksam spielten die schwarzen Ohren des rappen, lauschten dem plätschernden Wasser.
Wieder fragte er sich ob die Calms auch so einen Spaß hatten.
Da sah man es wieder. Rappen hatten mehr Spaß im Leben und 'böse' Pferde erst recht. Der Schweinehaufen hier war das beste Beispiel dafür.
Plötzlich hielt Shade jedoch in seinen gedanken inne.
„Was hast du gesagt? Mein Süßer? Wow. Ich wurde schon Schnuckelchen und Arschloch genannt aber noch nie mein süßer^^ Ich seh das mal als Kompliment“, sprach er andächtig und reckte stolz seinen Kopf in die Höhe.
Nun ja es wra eben wirklich so. Shade war vieles, aber süß???
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 07.07.2008, 17:23
Mit einem unverkennbaren Ausdruck der Zufriedenheit stand Daeth einfach nur da, genoss das herrliche Wetter und beäugte das Geschehen sichtlich interessiert.
Nun ja, er hatte sich schon seit einer ewigkeit, wie es ihm vorkam, zu Wort gemeldet, aber was wollten die anderen erwarten? Okay, er hätte die beiden Weißen Stuten etwas piesacken können, aber leider war er irgendwie neben der Spur gewesen. Und jetzt schienen sich alle zu vergnügen. Shade schnoberte an Scarlett herum, Avalon verschwand mit der Zicke im Wald und wer weiß was Palmiro jetzt mit Charity anstellte?
Die einzigste die hier noch frei zu sein schien war Val, aber die stand eher auf Avalon und dem sagen von Shade war herauszufiltern, das mit ihr nich gut Kirschen essen war.
Da musste Deathny sich wohl wen anders suchen.
Der Schwarzbraune stieß einen Seufzer aus. Diese Gedankengänge ließen einem das Gehirn käsen und irgendwie schienen alle neuerdings (von Shade mal abgesehn) Schwanzgesteuert zu sein. Naja, Death war auch etwas aufgekratzt...
Ob Shade wohl abfärbt...?, dabei breitete sich ein fettes, fieses Grinsen auf dem Gesicht des Hengstes aus und die Antwort, die er sich selbst gab, war nur allzu offensichtlich.
Während Deathny fleißig die Fliegen verscheuchte, ein wenig herumtänzelte und durch Muskelanspannen einen auf Macho machte, bewegte er sich zielstrebig aufs Waser zu, trank einige Schlucke (auch wenn Vögel reinscheißen...) und legte sich dann mitten hinein.
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 07.07.2008, 18:51
Scarlett hatte schon fast vergessen, dass Deathny noch immer hier war. erst als der Dunkelbraune hinüber zum Wasser ging, erinnerte sie sich wieder an seine Anwesenheit. Sie beobachtete ihn kurz, wie er trank und schließlich ins Wasser ging und sich reinschmiss.
"Siehst du, Deathny hat auch keine Probleme mit den Vögeln", sagte sie zu Shade und grinste. Noch immer dachte sie über Shades Worte nach. Spaß...? Meinte er dies positiv, oder eher negativ? Aber Spaß war ja eigentlich etwas gutes, oder nicht? Auf jeden Fall klang es besser als die beiden anderen Dinge. Deshalb wollte sie sich damit zufrieden geben. Die Stute legte ihren Kopf auf den Rücken des Rappens. Auf einmal kam er ihr so voll und schwer vor und soe war froh eine Stütze dafür zu haben.
"Sollte auch ein Kompliment sein", bekräftigte sie ihre Aussage, worauf sie sich aber gleich wieder fragte, ob Shade sich darauf nicht mal wieder etwas einbildete. Aber das machte er ja eh fast immer. Daher zog sie ihre Aussage nicht wieder zurück. Sie blickte wieder hinüber zu Death. Er schien nicht recht zu wissen, was er jetzt machen sollte.
"Wer ist eigentlich diese Stute da?", fragte Scarlett Shade, wobei sie auf Val deutete. Irgenwie interessierte es die Schwarze. Sie hatte die Stute bis jetzt noch nicht gesehen. Zuerst hatte sie geglaubt es sei ein Mitglied der Calms, doch dann hätte sie Charity ja eigentlich helfen müssen. Außerdem kannte Shade sie. Da konnte sie ja kaum eine von den Lieben sein. Sie machte auf Scar zumindest einen ganz netten Eindruck.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 19:17
Schmunzelnd sah Shade zu Death herüber. Natürlich machte ihm die Vogel Kacke nichts aus, er war ja nicht so abnormal wie Shade. Aber das interessierte des rappen im Moment weniger. Nein, her kam es ihm vor als wüsste er was dDath dachte.
Mann, ich glaub ich mach ne Entweiberungskur. Eine Woche ohne herumzuvögeln müsste erst einmal reichen ..., dachte der Rappe sich und wollte diesen absurden Gedanken gleich wieder verwerfe, da er dies als unerträglich empfand. Aber schließlich entschloss er sich doch für den Hintern Entzug. Es konnte ja nicht sein das er abhängig wurde....
Himmel Herrgott nochmal. Nein wie schrecklich. Mal sehen wie lange der Hengst seinen Vorsatz einhalten würde. Und wenn er dies nicht tat, hatte er ja noch die Potenzausrede. Schließlich befand sich Shade in der Blüte seiner Jahre, da war so etwas selbst verständlich.
Leis grummelte der Hengst und befreite sich aus seinen Gedanken. Die waren ja irgendwie gestört, aber wahr ... Es war endlich mal Zeit dafür. Ha, wär ja ein Witz, wenn sein Leben von Weibern bestimmt wäre! Apühh !!
Aufmerksam lauschte er der Frage des Schwarzen Stute. Nein als Stute durfte man dieses Wesen gar nicht bezeichnen. Stuten waren für Shade nichts anderes als billige Nutten. Scarlett war eher etwas wie eine sehr anziehende Kumpeline, aber irgendwie auch anders als eine Kumpeline ...
Wie schon gesagt, sie war wesentlich anziehender .... Whoa, anziehend war gar kein Ausdruck.
Etwas Planlos überlegte sich Shade nun eine gute Antwort, die ihm aber nicht einfallen wollte.
„Ähhm ich schätze sie ist eine Stute, allerdings könnte sie auch Transvestit sein, man weiß ja nie ...“, sprach er und geriet etwas in Schwitzen.
Er würde Scarlett schon sagen was es mit der roten Stute auf sich hatte, aber im Moment hatte er keine Lust dazu.
„Deathny !!! Höret mit zu, kleine Untertanen! Ich werde eine Entziehungskur machen, sofort! Keine Stuten, eine ganze Woche lang. Wie klingt das?^^“, sprach er belustigt und schnappte sich blitzschnelle ein Haarsträhne des schwarzen Stute und knabberte daran, ehe er die schwarze Strähne wieder fallen ließ.
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 07.07.2008, 19:37
"Entziehungskur? Was ist denn mit dir passiert?", fragte Scarlett den Schwarzen. Noch immer glaubte sie, es war nur einer von Shades dummen Scherzen. "Wollen wir doch mal sehen, ob ich was dagegen tun kann. Wetten wir du schaffst es nicht mir eine Woche zu widerstehen", witzelte die Rappstute und tänzelte hoch erhobenen Schweifes um den Hengst herum. "Aber du machst ja eh nur Witze, nicht wahr Shadylein?", fragte sie, als sie vor ihm stehen blieb und ihre Nüstern über seinen Hals gleiten ließ.
Entziehungskur, was für ein Blödsinn. Wozu brauchte der Hengst denn so etwas? Wahrscheinlich hielt er es eh nicht aus. Scarlett würde schon dafür sorgen, dass er so schnell wie möglich von diesem Gedanken absah. Aber irgendwie fand sie es ja auch lustig von ihm. Aber wenn man es so sah, mochte sie alles was der Schwarze tat. Wäre sie ein Hengst, dann würde sie ihm vermutlich alles nachmachen. Na ja, wenn sie ein hensgt sein würde, hätte sie sich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit nicht in den Rappen verknallt. Wieso dachte sie überhaupt über so einen Schwachsinn nach? Manchmal dachte die Rappstute wirklich zu viel. Wie hatte Noon früher immer gesagt? Hör einfach auf zu denken. Genau diesen Rat ihres Bruders befolgte die Stute jetzt auch. Aber es wäre doch gelacht, wenn sie es in einer Woche nicht schaffen würde Shade umzustimmen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 20:06
Etwas beleidigt zog der Hengst ruck artig seinen Hals zurück und kräuselte schmollend seine Lippen.
„Was soll das denn bitte heißen? Ich würde sehr wohl eine Woche aushalten. Ich meine es ist doch so: Jeder hier hält mich für Stutenhintern gesteuert, das ist aber gar nicht so“, beteuerte der Rappe mit kindischer Stimme und konnte es dennoch nicht lassen, zuvor auf das hübsche Hinterteil der Stute zu schielen. Warum sollte er denn auch auf eine solche Augen wohl tat verzichten? Es war ja nicht mehr.
„Ich meine das völlig ernst, Püppchen“, fügte er noch hinzu und schüttelte kräftig seinen Mähnenkamm das die Fliegen in seiner Nähe nur so davon geschleudert wurden.
Inzwischen war Shade auch eingefallen, welche Antwort er hätte geben, auf die Frage hin wer Val sei ...
Nur war die Wahrheit unschön und so würde Shade Scarlett nicht sagen das die rötliche Stute eine ausgebildete Prostituierte war ...
das musste die schwarze nicht unbedingt wissen.
Gleich nach diesem idiotischen gedanken und Hirn Strängen gab der Hengst ein tiefes maskulines Brummeln von sich und entlastete ein Hinterbein.
Inzwischen war er sich sicher, das Scarlett ihn diese Woche kalt lassen würde. Na ja man würde schon sehen ...
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 07.07.2008, 20:24
"Och wie niedlich... Jetzt machst du hier einen auf den armen Shadyschatz. Natürlich glaube ich dir", sagte sie ironisch und begann gleich wieder ihn mit ihren Nüstern zu begrabbeln. Der Blick auf ihr Hinterteil war ihr nicht entgangen und gab ihr somit noch mehr Kraft und Selbstsicherheit.
"Aber gibts wenigstens zu... Du lebst doch nur um den Stuten hinterherzurennen und ihre Ärsche zu begaffen, aber das weiß so gut wie jeder hier. Selbst wenn du das mal eine Woche zurückhalten solltest, dein Leben wirst du niemals völlig umkrempeln können", erklärte sie ihm, als würde sie mehr über ihn wissen, als er es selbst tat. Allerdings fiel es ihr sichtlich schwer diese Worte auszusprechen. Sie wollte nunmal nicht, dass er jeder Stute hinterhersah. Ihretwegen konnte er so viel er wollte auf ihren Arsch sehen, aber dafür musste er die anderen weglassen. Doch bis jetzt hatte sie noch keine passenden Worte gefunden, um ihm dies zu erklären. Vielleicht war sie auch einfach zu feige dazu und benutzte dies nur als billige Ausrede für sich selbst. Ihre Frage mit Val hatte sie selbst schon wieder vergessen und daher fragte sie auch nicht weiter nach.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 20:34
Etwas ungläubig weiteten sich die Augen des Rappen. Genervt seufzte er und schüttelte ungnädig den Kopf. „Irgendetwas stimmt nicht mit dir, sonst würdest du mich heute nicht andauernd Süßer oder Shadyschatzi nennen, wenn das so weiter geht muss ich mir wohl einen neuen Spitznamen für dich überlegen. Zum beispiel Scary Movie“, meinte der Hengst nur Halb im Scherz, irgendwo war ja doch etwas an dieser Sache dran.
Was sollte er sagen? Er hatte es sich eben verdient Stuten zu quälen,denn früher wurde doch er immer gequält, aber daran wollte der Rappe nicht einmal mehr in seinem schlimmsten Albtraum denken. Valenines Anwesenheit brachte schon genug unerwünschte Erinnerungen.
Erneut gab der schwarze Muskelprotz ein seufzen von sich und ließ es über sich ergehen betatscht zu werden. Solange sie ihn nur am hals betatschte war es ja noch okay. Davon verlor er nicht den Verstand.
Sie sollte sic nur nichts einbilden. Der Rappe würde standhaft bleiben. Egal was sie hier redete oder tat. Nein, nein so leicht gläubig war er nicht. Obwohl sie dummerweise recht hatte mit dem was sie sagte ...
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 07.07.2008, 20:56
Scary Movie? Wenn er sie wirklich wie eien Horrorfilmverarsche der Menschen nennen wollte, dann sollte er doch. Scarlett ärgerte sich schon lange nicht mehr über die Spitznamen, die der Hengst ihr gab. Fast bei jedem Mal, bei dem sie aufeinandertrafen hatte er sie anders genannt. Aber gut, wenn er meinte...
"Gibs zu, ich hab Recht", hakte sie nach, obwohl sie wusste, dass es ziemlich sinnlos war. Shade gab seine eigenen Schwächen nur ungern zu, das hatte sie mittlerweile bemerkt. Langsam wurde es der Stute hier zu langweilig. Sie wollte an einen anderen Ort gehen. Irgendwohin, wo die Vögel nicht ins Wasser schissen. "Du Shadylein, wollen wir woanders hin gehen, hier sind mir zu viele Vögel", sagte sie mit bedaunerndswerter Stimme. Sie schmiegte sich näher an den Rappen und knabberte verstohlen an den Strähnen seiner Mähne. Sie presste ihre Brust gegen seine. Leise summte sie eine Melodie, die sie eigentlich selbst nicht kannte, vor sich her. Tatsächlich hatte sie heute gute Laune, die sie sich von niemandem verderben lassen wollte.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 21:06
„Hör auf mit dem Shadylein oder wie auch immer“, forderte er grummelnd un hob imagnär eine Augenbraue an. Er empfand das Verhalten der Stute als ziemlich verdächtig. Irgendwas musste da fauls ein. Irgendetwas musste sie planen. Wollte sie den Rappen ganz unauffällig killen?
„Was hast d gegen diesen Ort, die Vögel scheissen überall hin, außer ... in eine einsame, verlassene warme gemütliche, romantische ... Höhle“, sprach er wobei seine Stimme mit jedem einzelnen Wort etwas mehr absackte. Verdammt was für eine hübsche Vorstellung, aber nun gut, dieser Verlockung über irgendwen herzufallen musste er wiederstehen. So dringend hatte er es wirklich nicht nötig. Irgendwo musste man seine Ehre bewahren. Dummerweise war der Hengst genau naxh dem benannt. Dunkle Ehre ...
Nur machte er seinem Namen nicht wirklich alle Ehre.
Auf die Beteuerung hin, ob Scarlett recht habe sagte Shade gar nichts. Er verspürte nicht das Bedürfnis sich mit einer Stute anzuzicken.
„Also nun gut, verschwinden wir und lassen Deathny mit einer rossigen Edelnutte alleine“, murrte er leise und zwickte die schwarze Stute sanft in den Hintern damit sie ihren hübschen Körper auch wirklich weg bewegte.
Er hatte nicht die geringste Ahnung wo dieses Stutenviech hin wollte.
Ein wahres Rätsel ...
Jedenfalls ging er weiterhin nicht auf die betatsche der Stute ein, sie schien es darauf anlegen zu wollen.
Re: Der Green-Lake
Scarlett - 07.07.2008, 21:25
"Na zu gut, dass ich genau eine solche Höhle kenne. Folge mir unauffällig SHADE", forderte sie ihn auf und verfiel in einen rhytmischen Trab, wobei sie ihren Hintern extram mitschwingen ließ, um Shade ein wenig den Kopf zu verdrehen. Ja, auch siekonnte ein Arschloch sein, das würde Shade schon noch früh genug herausfinden. Das Verhältnis, das sie momentan zu dem Rappen hatte gefiel ihr. Sie mochte seine Nähe und die Art und Weise, wie sie mit ihm sprach. Auch die Komplimente die er ihr gemacht hatte, waren ihr nicht entgangen. Gut, gerade war sie etwas überheblich. Sie testete, wie weit sie gehen konnte. Dabei hatte sie aber keinesfalls vor ihn zu verärgern. Dafür mochte sie Shade viel zu sehr. Sie wollte nur sehen, wie stark seine Willenskraft war. Irgendwie fand sie es auch lustig ihm ein wenig auf der Nase herumzutanzen.
>>> Der Wald/Die Höhle
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 07.07.2008, 21:33
Etwas verdattert sah Shade der Stute planlos hinterher. Genauestens folgten seine Augen den schwingenden bewegungen der Stute. Womit hatte er das verdient? Sie schien ihn tatsächlich geradezu herauszufordern. Oh, Mann wie gemein. Es wurde Zeit irgendwen zu belästigen um sich abzuregen. Dummerweise war niemand hier, denn der Rappe ärgern konnten. Nur ein Kumnpel und ein Monster. War beides nicht so verlockend.
„das war doch nur ein Witz ...“, meinte er leise, aber da hatte sie schon die Kurve gekratzt.
Na, danke, was würde wohl jetzt kommen?
Trotzdem wollte Shad seinen Vorsatz nicht einfach so fallen lassen, wenigstens sieben tage könnte er sein Vorhaben schon aushalten. Andere Hengste hielten so etwas viel länger aus und wenn er wolle könnte er des auch, locker ...
aber warum sollte er ?
Irgendwie war das ganze schon unsinnig, aber trotzdem ...
Obwohl ... Scarletts Kurven waren schon mehr als heiß. Whaa, reiß dich zusammen du Fettsack
tief grummelnd folgte der schwarze der hübschen Stute nun. Bereit seinem Untergang entgegen zu sehen ...
--> Wald / Die Höhle
Re: Der Green-Lake
Death Knight - 08.07.2008, 13:33
Der dunkle Hengst sah mit einem mehr als schadenfrohem Grinsen den beiden schwarzen Lüstlingen hinterher.
Das konnte ja was werden... dachte Deathny sich und hievte seinen muskolösen, wennauch recht kleinen (wenn man ihn mit Shade verglich) Körper hoch und scharrte gelangweilt im Wasser herum.
Kurz warf er einen diebischen Blick zu der Stute herüber, deren Geruch ihn immer noch etwas kirre machte, aber da sie sich weder bewegte noch einen Mucks von sich gab, sich überhaupt nicht für ihn zu interessieren schien, wandte Death sich lieber schnell wieder ab, schritt aus dem Wasser und schüttelte sich kräftig. Wo Avalon nur bleibt? Ob die Zicke nun doch gefallen an etwas Spaß gefunden hatte? Ich hätte es mit der keine Zehn Minuten ausgehalten...
Er stieß einen kleinen Seufzer aus und beschloss, noch etwas zu warten, sich dann aber auch zu verkrümeln, entweder Avalon suchen oder Chary einen kleinen Besuch abzustatten...
Re: Der Green-Lake
Avalon - 08.07.2008, 17:43
[sry wegen Spam, wollt nur sagen das Avalon zum Sammelplatz gegangen ist]
Re: Der Green-Lake
Valentine's Day - 10.07.2008, 15:30
Genervt seufzte die rötliche Stute auf und sah sich etwas planlos um. Hier gab es nicht wirklich etwas interessantes und der Plan mit dem „gut werden“ war auch kläglich gescheitert, was blieb einem also übrig? Na ja sich langweilen ...
Death Knight war eher ein ruhiger vernünftiger Zeitgenosse von der Gattung der bösen, Val war wohl das komplette gegenteil. Eben eine Stute. Das Komplettpaket. Ein hübsches Äußeres, ein dreckiges Inneres, eine Nutte eben ...
das war zwar nicht die netteste Bezeichnung, aber Val war ziemlich egal was sie gewesen war oder auch immer noch war, wer wusste das schon so genau?
Es war überhaupt schon verwunderlich. ALLES hier wunderte sie. Vorallem aber Shade. Der Hengst schien wieder klaren Kopfes gewordne zu sein, zumindest im gegensatz zu der Zeit vor fast genau einem Jahr. Aber das hielt nicht lange ...
So wie Val Day es sich dachte, mochte er diese schwarze Stute Scarlett zu sehr. Er war dabei seinen hässlichsten fehler zum dritten Mal zu begehen. Man müsste eigentlich meine, dass man aus alten Fehlern was lernte, aber nein ...
Noch einmal würde Val den Schwarzen nicht fertig machen und Anschreien, er war erwachsen und musste selbst klar kommen. Val war zwar seine Nutte aber niemals war sie eine Art Psychologin. Wenn Val sich jetzt irgendeinem hengst anschloss könnte es sogar gut sein, dass er ausflippte, obwohl ihm das egal sein konnte. Genausogut könnte genau das Gegenteil geschehen. Dieser Idiot war wirklich unvorhersehbar ...
dennoch war die Stute sicher, bald wieder die alte Kälte und versteckte gefühle in den Augen des anderen Pferdes zu sehen, denn so war es immer.
Erneut seufzte die Stute auf und entfernte sich un langsam von diesem dummen Ort ...
>> ??
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 13.07.2008, 20:43
Ich setzte ein Wahrnendes Schnauben aus.
Diese Gegend war mir nicht sehr gehäuer.
Langsam atmete ich die kühle Luft ein und bließ sie kurze Zeit später aus. Die Sonne warf ihre letzten Strahlen auf mein weiches Fell und ließ es Silver erscheinen.
Würde ich hier meine Liebe finden?
Werde ich hier in Frieden leben können?
Nimmt mich die Herde auf, trotz das ich so schwierig bin?
Fragen überrollten mich.
Ich schüttelte entäuscht den Kopf und suchte mir ein geeingneter Platz zum fressen.
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 13.07.2008, 21:33
da mir sehr langweilig wurde, trabte ich in eine Richtung, wo es vielleicht etwas spannender war...
:arrow: ???
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 12:59
-> Mischwald
Schweißdurchtränktes Fell, schwere Beine, weit geblähte Nüstern, angelegte Ohren, schnelle Bewegungen, aufmerksame Augen, klebene Mähne...
Ja das wäre nun die beste Beschreibung für mich.
Schwer atmend trug ich meinen Körper immer weiter.
Bis ich schon bald den Green Lake erblickte.
Er besaß noch genügend Wasser.
Die letzten Meter sprintete ich nochmal und machte dann einen kraftvollen Sprung ins kühle Nass'.
Mein schwerer Körper drängte das Wasser zur Seite und ließ Wassertropfen in alle denklichen Richtungen spritzen.
Gierig schlug ich meinen Kopf auf die Oberfläche und zog so viel Wasser wie ging durch mein schwarzes Maul ein. Ich spürte wie es langsam meine Kehle hinunter lief. Meine sanften Tasthaare am Maul berührten ungemein die Wasseroberfläche, welche von der Sonne warm war.
Schwer und gleichmäßig atmend stand ich dann dort im seichten Wasser und beruhigte mich ersteinmal. Ich spürte wie der Schlamm sich langsam unter meinen Hufen entfernte.
Schließlich ging ich ein wenig weiter rein und schwamm in paar Runden. Immer wieder stieß ich meinen ganzen Kopf ins Wasser und schüttelte ihn dann tobend aus. Wie ein Pfeil glitt er hinein und wie ein Hecht, der versuchte eine Fliege zu fangen, knallte er wieder heraus.
Im Takt tropfte das Wasser von meinen Ohren und meiner Mähne zurück ins Wasser. Meine leichten Bewegungen zierten den See mit Wellen und durch meine kräftigen Hufe wühlte ich Schlamm vom Grund auf.
Der selbe trockene Wind, wie vorhin, fegte über den See und raubte mir jeglichen Atem.
Zufrieden hob ich meinen Körper wieder aus dem Wasser und schüttelte mich am ganzen Leib. Sofort zog ich mich zurück in den Schatten der Bäume und beobachtete Summer.
Kurz bevor sie irgendetwas tat, sagte ich mit rauer, kratziger Stimme:
"Diesen Sommer wird es bestimmt Streit ums Wasser geben...." Nachdenklich blickte ich über die Ebene und durchforschte die Gegend. Keiner schien hier zu sein, merkwürdig...
Nun vergaß ich, dass Summer irgendetwas hatte, denn erzählen würde sie es mir eh nicht.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 15:01
Unterstützt von einer Kraft, die Farina nicht kannte führten sie ihre Wege zurück in das Tal, was den schönsten Teil ihrer Vergangenheit in seiner Geschichte trug.
Zuerst viel der jung gebliebenen Stute die abnormale Hitze auf. War es wirklich so gut, wieder hierher zu kommen? Und was würde sie tun, wenn sie Napoleon wieder sah? Naja, erstmal war sie wieder die alte. Zurückhaltend und schüchtern.
Die Hitze und die Anstrengung trockneten ihre Kehle aus, doch der Green Lake war schon in Sicht. Also lief die Stute noch schneller, kam am Ufer an und trank.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 15:16
Aus dem Schatten der Bäume, lugte ich hervor, doch war ich leicht am dösen. Die Sonne fiel direkt in meine Augen.
Nur Umrisse erkannte ich von der herannahenden Stute.
Doch ein Geruch stieg ich meine Nase welcher mich aus jeglichen Träumen und Gedanken riss. Mit geweiteten Nüstern und aufgerissenen Augen starrte ich die Gestalt an. Sollte es wahr sein, was ich soeben vernahm?!
Es passte. Die Gestalt passte eindeutig. Auf Farina...
Meine Beine zitterten, sollten in diesem Moment alle Leiden vergessen und beendet sein? Genau jetzt?
Vorsichtig setzte ich einen Huf vor den anderen. Schließlich stand ich hinter der zierlichen Stute, welche vor wenigen Wochen meinen ganzen Charakter verändert hatte. Welche ich so liebte, wie keine vor ihr.
Mit zittriger Stimme würgte ich wenige Buchstaben hervor, die so bedeutend waren....
"Fa..rina?" Sanft stupste ich sie mit den Nüstern an den Flanken an und mein mächiger Schatten lag auf ihrem Körper. Gierig trank sie aus dem See...
Summer war nun für kurze zeit vergessen...
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 15:25
Schluck für Schluck trank dir kleine Stute, das Wasser lief ihren Hals herunter. Als sie dann irgendwann Napoleons Stimme hörte, die ihren Namen sagte und die Berührungen von ihm spürte erschreckte sich die Stute so sehr, dass das Wasser, mit dem sie gerade ihren Durst löschen wollte zusammen mit sehr viel Luft aus ihren Nüstern in Wasser ausstoß, danach wieder einzog und sich verschluckte.
Die kleine Stute hob den Kopf ruckartig und schüttelte sich. Nun war alles wieder in Ordnung. Jedenfalls mit ihr.
Was sollte sie jetzt tun. Sie hatte Napoleon rücksichtslos verlassen. Der Fehler ihres Lebens.
Sie ging ein paar Schritte zurück. Sie war verschreckt und kam nicht richtig mit der Situation zurecht.
"Sie - sie hat ihn verletzt. Sie hat sich selbst nicht gut getan. Sie will nicht nochmal einen Fehler machen.", murmelte Farina.
Sie zitterte nun am ganzen Körper. - Trotz der Hitze.
Was würde er wohl tun?
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 15:44
Ein Schmunzeln glitt über meine Lippen, als Farina sich erschrak.
Mit tiefer, leiser Stimme sagte ich: "Und...er ist froh sie wieder zu haben."
Mit dankendem Blick und leicht wässrigen Augen senkte ich ein wenig meinen Kopf und schaute direkt in ihre wunderschönen dunklen Augen.
Dabei legte ich den etwas Schief und lächelte sie sanft an.
Anschließend drückte ich ihr einen Kuss auf den Mund und trat ein wenig näher an sie ran um meinen Kopf gegen ihren Hals zu drücken.
Endlich hatte ich wieder die Nähe, die ich mir gewünscht hatte. Doch auch Farina zitterte, sie hatte Angst, dass ich sie hasste, dachte ich und wollte ihr zeigen, dass alles gut war. Mit ihr zu streiten hätte nichts gebracht, dann hätte ich sie für immer verloren.
Niemals hatte ich an ein Wiederkommen der Kleinen gedacht und gerade eben war es geschehen, dass was ich mir in meinen Träumen nicht vorstellen konnte.
Gelassen pendelte mein Schweif hin und her und die erbarmungslose Hitze knallte auf meinen Rücken. Doch war dies nebensächlich.
"Was war denn nur los?" Fragte ich und atmete kräftig aus.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 16:05
Was los gewesen war? Das wusste die junge Stute selber nicht. Doch - sie wusste es. Aber sie musste es ihm ja nicht unbedingt auf die Nase binden.
Die Nähe war sehr ungewohnt und Farina war sich nicht sicher, ob sie das wirklich wollte. Aber der Kuss eben. Soetwas wollte sie dann doch nciht missen.
Um ihren Napoleon nicht zu verärgern sagte Farina nichts.
Für sie gab es nichts zu sagen. Sie wollte nur einen Neuanfang.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 16:23
Das Schweigen der Stute machte mich etwas unruhig. Wieder trat ich einen Meter von ihr weg und betrachtete sie. Verändert hatte sie sich kaum...
Doch akzeptierte ich, dass sie es mir nicht erzählen wollte, aber konnte ich es auch kaum ertragen zu wissen, dass ich 2-3 Tage verzweifelt gewesen war und nicht mehr wusste wohin mit mir und ich nun noch nichteinmal weiß, wozu...
Meine Wunden am Kopf, von den Reiben auf den harten Steinen am Meer, glühten in der Hitze. Sie waren leicht entzündet und juckten, dennoch musste ich sie in Ruhe lassen. Erinnerungen an das Leid waren sie, welches ich durchgestanden hatte und nie hätte ich gedacht, dass ich ein solches Weichei sein konnte...
"Weißt du, du hast mit deinem Verschwinden das Weichei in mir belebt..." Meinte ich leicht betrübt. Letztendlich sollte aber wieder der Macho zurückkehren und bei SUmmer war ich vor kurzem auf dem besten Wege.
Mein kleines Herz trägt Liebe in sich, wer hätte es jemals erwartet? Dachte ich etwas fröhlich und schüttelte mich einmal.
Fragend legte ich den Kopf schief und setzte einen 'Hundeblick' auf.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 18:15
Napoleon hatte sich wieder einen Stück von ihr entfernt. Also machte sie wieder einen Schritt auf ihn zu und schmiegte sich sanft an ihn. Nebenbei peitschte sie ein wenig mit ihrem Schweif, das brachte ein klein wenig kühlende Luftzüge, verteilte aber auch den Duft ihrer Rosse. Ja, vielleicht sollten sie ihre Liebe mit einem Foheln besiegeln. Dann hätten sie immerhin etwas, was die beiden auf ewig verbinden würde. So wie ihre Mutter und ihr Vater - Nein, die beiden waren nicht verbunden. Ihr Fohlen hatte sie ja sogar getrennt. Ihr Fohlen hatte die nervenschwache Stute getötet. Es war nicht deine Schuld!, rief sich die kleine Stute immer wieder in den Kopf. Es wird uns beide verbinden. aber war Napoleon überhauot schon so weit? Erneut peitschte die kleine Stute mit ihrem Schweif und warf Napoleon dann einen fragenden Blick zu.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 18:24
Froh über Farinas Zuneigung schloss ich kurz die Augen, doch dann wurden all meine Sinne wieder geweckt. Der verlockende Geruch Farinas Rosse kroch in meine Nüstern und weckte all meine schlafenden Gehirnzellen.
Er war noch stärker als bei Summer Night gestern. Doch ihrer war ja auch schon fast verflogen. Hätte mich die Stute weiterhin herausgefordert hätte ich wohl mit ihr meinen Spaß gehabt um die ganzen Gedanken an Farina zu löschen, doch nun war sie da und jetzt musste ich keiner anderen Stute mehr hinterherlaufen.
Was war egtl mit Summer?
Sie kam und kam nicht....
Doch war es nicht vielleicht besser so?
Sanft streifte ich mit meinen Nüstern an Farinas Bauch entlang und flehmte anschließend einmal recht auffällig.
Nachdenklich schaute ich in farinas Augen.
Sie sagten soviel aus und dennoch konnte ich nichts daraus schließen.
Würde sie es wollen? Schon einmal hatte ich mich bei Blitz ran gehalten, weil Blitz es damals nicht wollte. Farina schien nachzudenken und sah irgendwie ein wenig traurig aus.
"Ist wirklich alles in Ordnung bei dir?" Hakte ich mit sanfter Stimme nach und stupste sie an.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 18:38
Wieso zägerte er noch? Ihre Handlung war ja wohl eindeutig gewesen. Und dann kam die Frage ob wirklich alles in Ordnung wär. Was wollte er jetzt hören? Nein, es ist nichts in Ordnung, ich will nur das du mir ein Fohlen schenkst? Das stimmte teilweise ja sogar. Aber sie musste es wohl schonender ausdrücken.
Während sie erneut mit dem Schwanz peitschte rieb sie ihren Kopf einmal über seinen Rücken und sah ihm dann tief in die Augen.
"Natürlich ist alles in Ordnung. Ich bin ja sclhießlich bei dir."
Sie sah ihn kurz verträumt an. Dann wurde ihr Blick aber wieder wach.
"Ich möchte bloß, dass wir es besiegeln. Ich möchte bloß, dass wir für immer verbunden sind."
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 18:56
Ein Zögern kam von meiner Seite.
Meinte sie es wirklich so, dass wir durch ein Fohlen ewig verbunden sind? Ich glaubte nicht direkt daran, es gab soviel, was dabei schief gehn kann.
Farina war jünger als ich und veränderte sich sicher noch, vorallem was ihren Charakter und ihre Denkweise betraf, doch merkte ich schon jetzt, dass sie anders geworden war, in der zeit wo sie verschwunden war.
Sie schien so, als sei ihr alles egal, in ihren Worten lag Falschheit, die einer wie ich nicht überhören konnte.
Ihr lag es also nur daran, dass sie ein Fohlen von mir hatte?
Nun, wenn sie es wirklich so wünschte, sollte sie es bekommen, wenn ich sie damit glücklich machen konnte, auch wenn es für mich nicht eilte damit.
Eindringlich sah ich sie an und zog nochmal ihren Rosseduft ein.
Er hypnotisierte mich und brachte mich in den Drang. Er veränderte mich völlig und für ein solches, schien es mir manchmal egal zu sein, welche Stute vor mir stand, doch wusste ich genau, dass gerade die eine vor mir stand, die ich will....
Langsam strich ich mit meinem Körper an ihrem und drehte mich hinter der jungen Stute.
Fast schon gierig danach, rieb ich meinen Kopf an ihrer Schweifrübe und flehmte immer wieder. Dann wartete ich nur noch kurz ab auf die Reaktion von Farina.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 19:08
Farina schmiegte sich an den Hengst, den sie liebte.
Ja, sie lebte ihn immernoch. Das musste sie sich eingestehen.
Sie hatte sich geirrt. Mit ihm wollte sie wohl für immer Leben. Das letzte bisschen Unsicherheit entschwand aus ihr und sie wusste nun, dass sie es wollte. Mit jeder Faser ihres Körpers. Sie würde für ihren Nachkommen da sein, sich um ihn kümmern.
Napoleon schien sich der Sache jetzt auch sicher zu sein und ging zu ihrem Hinterteil.
Bevor sie ihren Schweif zur Seite stellte meinte sie noch zu Napoleon:
"Ich liebe dich."
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 19:18
Farinas Worte zu hören tat mir gut, doch blieb ich ernst wie vorher, zu viel Ungewissheit lag in mir bzw, zwischen Farina und Mir.
Die Hitze machte mir sehr zu schaffen, doch solangsam kamen graue Wolken. Welch glück, doch schienen sie keinen Regen mitzubringen...
Nocheinmal flehmte ich und wollte mich auch nicht mehr zurückhalten, lange Zeit hatte ich mich zurückgehalten, hatte immer das getan, was die Stuten wollten, doch hatte ich vor das zu ändern und auch auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten....
Der wollende und fordernde Blick der Stute gab mir den Rest der Bestätigung und somit hob ich meinen wuchtigen Körper hoch und versuchte ihn möglichst sanft auf Farinas Hinterhand niederzulegen. Natürlich war ich sehr viel schwerer als dieses zierliche Wesen, doch was konnte ich schon groß daran ändern...
Zuerst etwas unsanft, jedoch dann mit immer locker werdendem Biss hielt ich mich an ihrem Widerrist fest und zog sie zu mir. Dabei fixierte ich jedoch nicht ihre Beine, was mir zum Verhängnis werden könnte, wenn sie sich beim erstenmal währte.
Als sie das nächste mal rosste drang ich schließlich in sie ein und drückte mein Becken gegen ihr Hinterteil.
Nun war ich sehr aufmerksam um reagieren zu können, zu oft hatten Stuten versucht sich zu wehren, oder sind nach vorne gegangen oder sonstiges. Wenn Farina es ihnen anfangs gleich tun würde, würde es wohl an längerwidriges Spiel werden.
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 19:31
Farina versuchte ruhig stehen zu bleiben, während er das tat, was in seiner Bestimmung lag. Nun konnte sie es eh nicht mehr verhindern. Und das wollte sie auch nicht. Sie wollte Mutter werden. Mit Napoleon an ihrer Seite. Und sie würde ihn nie wieder verlassen. Nie wieder. Das schwor sie sich, als er sich an ihrem Wiederrist festhielt. Wenn das kleine erstmal da wär hätte sie etwas, was ihn bei ihr halten würde und sie bei ihm.
Aber ihr Vater hatte ihre Mutter auch verlassen. Napoleon ist aber nicht wie dein Vater, Napoleon liebt dich.
Aber stimmte das überhaupt noch? Schließlich hatte sie keine Antwort auf ihre Aussage bekommen.[/i]
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 19:44
Da sich die Schöne unter meinem Gewicht nicht rührte oder sonstige Anstalten machte, weg zu rennen machte ich weiter.
Im Rhythmus 'prallte' mein Becken gegen ihres und zum Ende wurden die Bewegungen immer schneller. Meine Hufe klemmten den zierlichen Körper zwischen ihnen ein und hielten meinen Körper recht sanft und leicht auf der Stute.
Irgendwann war auch dieses Spielchen beendet und nicht nur ich war nach dem absamen sichtlich befriedet, auch Farina musste es nun sein.
Flink glitt ich von ihrer Hinterhand herunter und leckte noch ein paar mal über ihr Geschlecht, nachdem ich mich neben sie stellte, mich an sie schmiegte und ihr einen Kuss aufdrückte.
"Ich liebe dich auch..." Flüsterte ich mit meiner tiefen Stimme und erhoffte mir nur Gutes von Farina und nicht, dass sie, nachdem sie höchstwarscheinlich trächtig wird, abhaut...
Re: Der Green-Lake
Farina - 03.08.2008, 19:50
Es war vorbei. Ob sie nun trächtig war oder nicht würde sich später herrausstellen. Aber bis das kleine da war sollten die beiden erstmal die traute Zweisamkeit genießen. Napoleon würde jetzt ja eh nicht mehr von ihrer Seite weichen und sie beschützen, wohin sie auch kommen würden.
Als seine Worte in ihren Ohren hallten bestätigte sich ihr Wunsch und eine Last viel von ihr ab.
Sie schmiegte sich an den starken, kräftigen Körper ihres Hengstes und grinste.
Dann meinte sie scherzhaft: "Ich kann jetzt ja wieder gehen."
Doch an gehen war garnicht zu denken. Sie blieb nah bei ihm, genoss seine Nähe.
Die heiße Sonne prallte auf die beiden hinab. Vielleicht hätte sie mit dem Fohlen doch nocht ein bisschen warten sollen. Schließlich wusste man nie, ob man eine Trockenzeit überleben würde.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.08.2008, 19:59
Erschrocken sah ich in Farinas Gesicht, ihre Worte trafen mich wie ein Messer ins Herz, doch als ich ihr Schmunzeln sah und merkte wie sie sich an mich schmiegte war der Schockzustand meinerseits schnell wieder verflogen.
"Musst du mir einen solchen Schock verpassen?" Meinte ich grinsend und stupste Farina an den Nüstern an.
Schließlich legte ich meinen kräftigen, breiten Hals auf ihren und schnaubte einmal leise. Zufriedenen Blickes begann ich leicht zu dösen und versuchte wenig Energie zu verbrauchen, da ich die gerade sehr nötig hatte, in der Hitze.
Immer wieder peitschte mein Schweif durch die Luft um die lästigen Insekten zu verscheuchen.
Meine Mähne klebte förmlich an meinem Hals und auch mein Fell war etwas mit einem Schweißfilm übertragen.
Doch machte ich mir nichts daraus.
Farina schien so jung und zerbrechlich neben meinem muskulösen, protzigen Körper und dennoch war sie nur 2 Jahre jünger als ich. So hatte ich eben auch feststellen müssen, wohl mit Freude, dass ich der erste gewesen war, der sie gedeckt hatte.
Ein Grummeln drang aus meiner Kehle, doch war es kaum hörbar.
Sanft knabberte ich an dem Mähnenkamm der Stute, doch noch immer lag der süßliche Duft der Rosse in der Luft, welcher dazu beitrug, dass ich von Farina nicht ablassen konnte. Letztendlich führte es darauf hin aus, dass ich ein weiteres mal flehmte, denn die Rosse war ja keiensfalls vorbei...
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 12:23
--->Wald
Ich war schon einige Zeit lang hier, hatte das Liebesspiel von den beiden Pferden mitbekommen. Sie hatten nur Augen für sich und hatten mich gar nicht bemerkt. Ich trat einige Schritte rückwärts und lehnte mich gegen eine Eiche und schaute den Beidne zu. Mein Wunsch, ein FOhlen zu bekommen, wurde immer heftiger. Als ich es sah, wie es die beiden so trieben, schossen mir die Tränen in die Augen. Ich schaute weg und versuchte mich zu beruhigen. Langsam trabte ich circa 100m weiter weg und stieg ins Wasser. Es war angenehm kühl, trotz, das es die Sonne erwärmt hatte. Gierig schlang ich ein paar Züge wasser runter und schnörchelte entspannt. Traurig sah cih die Zwei. Ich wendete meinen Blick wieder ab und schwamm eine laaannnge Runde. Auch bei den Beiden vorbei.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.08.2008, 13:34
--> Wüste / Die Oase
Heftig glänzte das schwarze Fell wie polierter Lack in der Sonne. Langsam bewegte sich der Hengst vor, geschmeidig seine Schritte den Hals bis zum Anschlag aufgewölbt.
Ein kratziges entnervtes Seufzen drang aus seiner trockenen Kehle. (wie Will Smith in Hancook xD)
Hart schlugen die Steingrauen harten Hufe auf dem ausgetrockneten Boden auf. Feiner Staub und Sandkörner stoben auf, die Sonne sandte ihr gleißendes Licht herab und ließ den Staub auftanzen und Funkeln.
So schritt der große Rapphengst durch eine Rauchwolke und verfetzte seine kitschige Umgebung mit kalten Blicken.
Sein Körper war erschöpft durch diese unnachlässige Hitze. Shade kam im späten Sommer oder gar im Herbst hierher, aus einem kalten Bergland, so sollte es ihn nicht wundern das er jetzt nicht mit diesen Temperaturen zurecht kam.
Der Gang aus der Wüste war Kräfte zerrend und eine einzige Todesaufgabe.
Des öfteren drohte Shade in der sandigen Wüstenhölle einzuschlafen. Zwei verdammte male hatte er sich im Wüstensand niedergelegt bum mitten in der prallen Sonne zu Kräften zu finden.
Und jetzt spürte er stechende Schmerzen in seinem Kopf.
Wieder einmal war der Rappe verkrampft bis aufs höchste. So sehr das wie so oft feine Adern von seinem harten Gesicht hervor traten.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 04.08.2008, 13:51
Bedächtig ruhig beobachtete ich Summer.
Lange schien sie im Schatten der Bäume gestanden zu haben.
Keinerlei Gedanken machte ich mir dabei, was sie wohl fühlte. Für mich war sie immernoch die zickige, hübsche Stute die ein wenig in sich gekehrt war.
Mein Blick streifte wieder farina. Dann eine große Gestalt....
Ein Rapphengst, von der besten Familie, hatte sich zum See geschleppt. Deutlich belastet sah er aus. Auch er tat sich schwer mit der Hitze, doch kannte ich die monströse Erscheinung nicht. Nie hatte ich ihn zuvor gesehen, da ich mich immer nur in den Bergen und im tiefend er Wälder aufgehalten hatte. Gezielt beobachtete ich den Rappen, dann wieder Summer und immer wieder veränderte sich mein Blick. MeineAusdrücke, die feinen Linien meines Gesichts.
Wild spielte ich mit den Ohren und schaute aufmerksam jeden an.
Ein Schweigen trat ein, welches mir nicht gefiel.
Summer schien verletzt zu sein....innerlich....doch warum?
Ich fühlte mich falsch am Platz und versuchte so wenig Aufmerksamkeit auf mich zu wenden, wie es nur ging. Ein flaues Gefühl durchrannte meinen Magen und ich freute mich über jeden noch so kühlen Windzug.
Kurz seufzte ich und schaute zu Boden.
Gott, hol mich aus dieser schrecklich leisen lage. Dachte ich leicht genervt...
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 14:28
Traurig sah ich Napoleon an, wie glücklich er war. Das wirst du mir büsen! dachte ich und blickte ihn sauer an. Plötzlich entwickelte sich ein Hass, zwischen Liebe. "Für was brauchst du das?" rief ich dem Hengst sauer hinüber. Eingeschnappt, vor wut blitzten meine AUgen. Vergessen war die Unerträgliche Hitze. Ich wollte auf ihn losstürmen, ihn töten, bis ich den Rappen begegnete, der Tears vergewaltigt hatte. Mein Blick veränderte sich schlagartig. Er sah nicht gerade stolz aus. Aber eins war sicher! Ich wollte ein Fohlen von ihm. Auch wenn er so grausam und so war... Ich glaube, ich hatte mcih verliebt. Auf jedenfall wäre es ein Traum, für ihn eine gute fReundin zu sein. Vielleicht auch liebe? Nein! Ich hasste liebe ( :evil: ) zerstören musste man sie! Jawohl!
Stolz ging ich zu dem Hengst raus und stellte mich mit circa 3 Meter abstand schräg gegenüber. "Hallo Shade! Kennst du mich noch?" sprach ich ihn freundlich, doch etwas hochnäßig aus. Mein Stolz siegte. Aber, ein Trauriger Ausdruck sah man noch in meinen Augen. Sie hatten den glanz verloren. Wenn sie noch glänzten sollten, wenn schon wegen den Tränen.
Ich schaute kurz weg, atmete tief ein und aus. Und blickte ihn dann an. Den Kopf legte ich stolz schief. Mein Fell war noch feucht von dem Wasser. Die Mähne ebenfalls. Sie wällte sich ein bisschen shcon. Es sah verdammt verführerisch aus.
(bei uns regnets ^^)
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 04.08.2008, 14:38
Wild grummelnd warf ich meinen Körper herum und stellte mich der Braunen gegenüber.
"Hör auf, mit deinem Geschwätz, mit deinen falschen Worten, was war denn letzte Nacht im Wald? Du willst es nicht zugeben, willst hart wirken und der da scheint ja genau der richtige für dich zu sein. Ich weiß wie du bist, mich kannst du nicht anlügen und das weißt du!" Sagte ich hart, kühl und sehr deutlich. Eine Wut lag meiner Stimme, welchen unberechenbar war.
"Summer du warst glücklich." Warf ich noch ein und sah sie scharfsinnig an. Dreckige verlogene Stute... Dachte ich genervt und seufzte. Anschließend entglitt meiner Kehle ein lautes, kämpferisches Wiehern.
Stresssituationen breiteten sich in mir aus und meine Adern wurden fein hervorgebracht. Angespannte Muskeln und ein gehobenes Haupt zierten nun meine Darstellung. Die Ohren leicht im Nacken und geblähte Nüstern, ein peitschender Schweif und Luft, welche mir die Kehle zerriss. Meine Stimme klang, ruchlos, hart, kratzig und streng, genau meine Art von früher. In meinen Augen lag die Ungewissheit, was würde als nächstes passieren. Es war klar, Summer konnte mich nicht belügen, zu sehr hatte sie sich geöffnet, letzte Nacht und somit konnte sie auch diesem Rappen nicht vormachen.
Sah er etwas aus, als würde er auf das Wörtchen Liebe stehen? Die Braune glaubte nicht wirklich, dass jemand wie er sie 'liebte'. Ein Fremdwort war es für ihn, wie für mich bis vor kurzer Zeit.
Dann viel mir plötzlich ein, wer dieser Hengst sein konnte. War es wirklich der gefürchtete Shade Honour? Wenn ja war es mir eine Ehre ihn kennenzulernen....
Angenervt und völlig unruhig senkte ich meinen Kopf und versuchte gleichmäßig zu atmen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.08.2008, 20:21
Seelenruhig stand der Rappe am Seeufer und starrte gelangweilt zu der Braunen Stute herüber, die ihn ziemlich unverblühmt ansprach.
Genervt spielte der große Hengst mit den Ohren, betrachtete mit sinkender laune das verführerische Spiel der Stute.
Gab es denn überall auf der Welt nur Nutten? Egal wo hin man ging, selbst in die ausgestorbene Wüste, was man sah waren aufmüpfige Stuten die jedem Hengst willig den Hintern entgegenstrecken. Shade fiel in dem Augenblick tatsächlich nicht ein ob es eine nicht nuttige Stute geb.
Selbst Scarlett benahm sich wie eine geisteskranke Stute.
Und plötzlich wurde dem Hengst regelrecht übel. Nach acht Jahren hatte er entgültig die Schnauze voll von ... Schlampen.
Selbst diese kleine Araberstute an der Seite dieses Schimmelhengstes schien schon gevögelt worden zu sein.
Die ideale Stute für Shade war demnach ein blutjunges Jährlingsstütchen.
Kalt knirschte der Hengst mit dne Zähnen sandte den unbarmherzigen Blick hart auf die Braune herab, strafte sie mit purer Verachtung ebenso wie er es bei Elanor tat.
Bei diesen verkackten Stuten könnte man glatt schwul werden ...
So betrachtete Honour das kurze Wortgefecht zwischen dem Schimmelhengst un der Braunen. Ihre Frage beantwortete er nicht, tatsächlich hatte er Summer längst wieder vergessen. Man als er ihr das erste mal begegnete war Shade dabei eine Stute zu vergewaltigen, da konzentrierte man sich auf sein Opfer und nicht auf die Pferde die außen herum standen.
„Nein“, antwortete er schließlich eintönig und wandte seinen verkrampften Kopf gelangweilt zur Seite und blickte auf das grünliche Wasser hinaus.
Tief grummelte der große Hengst und aus irgendeinem unbekannten Grund wanderte seine gedanken zu seinem Vater. Niemals hatte er diesen Hengst getroffen. Er wusste nur das er ein schwerer Schimmel sein musste und Midnight Hour hieß.
Doch Shade betrachtete diesen Unbekannten nicht als Vater,e r war nur irgendein Hengst der sich an dem Rossegeruch einer fremden Stute aufgeilte und diese zufällig seine Mutter war.
Starr wie eine Statue verharrte der Stolze Rappe auf einer Stelle und schüttelte den rund aufgewölbten hals. Schweiß rann daran herunter.
Schweigend betrachtete er den Körper der Braunen Stute und kam sich jede Minute ekelhafter vor.
Er hatte die meisten Stuten schon als Junghengst abgrundtief gehasst. Seine eigene Mutter eingeschlossen, doch inzwischen war er sich viel zu viel wert um über solch unbedeutende wesen nachzudenken.
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 22:19
Schnaubend sah ich dne Hengst an. Er, er wollte eine Antwort von mir wissen.
"Das das klar ist! Ich bin nicht deine Geliebte und wir haben nicht gevögelt!" griff sie den Schimmelhengst an. Sie konnte es nicht vor dem Rapphengst sagen.
Sie schaute ihn an. "Und ich bin ganz sicher keine Schlampe bzw eine Nutte!" meinte sie ziemlich hochnäßig und legte die OHren an. Warum konnte er mich nicht leiden?
Fragend schaute ich ihn an. Schließlich sah ich wieder zu Napoleon. Es schien, als ob er einen Kampf anfangen wollte. Wütend legte ich die Ohren an. "Was Liebe ist? Es ist etwas, was man nie bekommen kann, niemand liebt wirklich aufrichtig! Das machen nur schwule bzw lesbische Pferde!" blickte ich ihn sauer an. Meine Hufen waren bereit, um anzugreifen. Aber gegen zwei Pferde hatte ich keine chance. Launisch ging ich ein paar Schritte zurück, weg von den Beiden Hengsten und blieb circa 10m weg von ihnen, da ich schiss hatte, das sie mich zusammen angriffen.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.08.2008, 22:33
Verwirrt und belustigt gleich sah der Schwarze zwischen dem Schimmel der anscheinend Napoleon hieß und der durchgeknallten Stute hin und her. In gedanken lachte Shade sich bereits einen ab, aber darauf wollten wir mal nicht näher eingehen ...
„Habe ich gesagt das du eine Nutte bist? Nein, ich hab's nur gedacht, also zick nicht rum, kleine“, meinte er grimmig und verzog ironisch eine imaginäre Augenbraue.
Innerlich schüttelte er verwundert den Kopf über diese heißblütige Stute. So etwas freizügiges sah man nicht alle Tage. Dennoch hatte Shade eher Angst vor ihr als das er sie scharf fand.
Die Umstände, alles die umstände ...
Aber es war ja kein Wunder das Rappe nur über die Braune lachen konnte wenn sie hier so freizügig redete und dabei noch elegant ihren Hintern hin und her schwank.
Abgesehen davon schien sie diesen jungen Schimmel attackieren zu wollen.
Langsam aber sicher kam sich Shade vor wie im falschen Film.
Allerdings hatte die Braune mit ihrer ähh temperamentvollen Art erreicht das Shade neugierig wurde.
Dennoch blieb der Rappe wie angewurzelt stehen und schüttelte noch immer wie ein bekloppter den Kopf.
Diese Situation war einfach zu geil
Wir haben nicht gevögelt!! Pahh !!! Uhhh !!
Darüber würde der Rappe sich noch im Hohen Alter einen vor lachen ausrenken.
Diese Stute hatte eindeutig Shades Laune gehoben und seinen Tag gerettet.
„Oh mann ^^ Hat die Pillen genommen oder was?“, meinte er leise zu sich selbst und kneifte begnügt die Augen zusammen.
Das es dieser Braunen nicht peinlich war so eine Show abzuziehen.
Ruhig, mit einem fetten grinsen im gesicht begann der Schwarze gelassen Gras in den magen zu prügeln.
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 23:13
Mit einem scharfen Blick sah ich den Rappen an. Wie er sich einen Ablachte. "UNd halt du deine Dumme Fresse! Das ist die Wahrheit, auch wenn sie noch so komisch klingt!" giftelte sie hochnäßig. Sie konnte sich denken, was er dachte und wurde wütend. Perverslingdachte die hübsche und scharrte mit den Hufen.
"Pillen genommen! Ha ha! Da lacht sich einer Den arsch ab, du Perversling! UNd du hast eine Harmonstörung! Bitte! Du bist sau peinlich, weißt du das? vor anderen eine Stute zu vergewaltigen!!! PPEEEIIIIINNLICH!!!" meinte sie leicht scharf und doch etwas zickig mit einem fießen lachen. SIe schaute ihn dumm an. Wenn blicke Töten könnten, wäre er jetzt schon längst tot.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.08.2008, 23:20
Shade grinste nur noch fetter und unterdrückte desweiteren ein herzhaftes auflachen.
„Da erzählst du mir nichts neues, das ich pervers bin weiß hier so gut wie jeder“, entgegnete er kühl und betrachtete die Stute mit sichtlichem Hohn.
Mann hatte die Braune ein Temperament und er dachte Araber wären vollblütig.
Einen gewissen Reit hatte das natürlich schon. Diese Braune war nicht so eine wie Tears die heulte wie eine verrückte.
„Wie war gleich dein Name?“, fragte er letztendlich und blähte schmunzelnd die Nüstern.
Dabei gab er seine starrte Haltung noch immer nicht auf. Stand Stolz da als hätte er einen Besenstiel verschluckt.
„Abgesehen habe ich wenn schon dann eine Hormonstörung und keine Harmonstörung“, meinte er teuflisch seelenruhig und schenkte der Stute ein gekünstelt charmantes Lächeln.
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 23:30
"Mein Name ist Summer Night! Kannst mich aber auch gerne Summer nennen Shade" meinte ich etwas hochnäßig.
"Ja ja,... ist doch egal ob harmon oder hormon störung! Scheiß drauf! Das ist das gleiche!" versuchte cihe eine ausrede zu finden. Als er gegünstelt seine scheiß angebliches charmante Grinsen aufsetzte, grinste ich blöd zurück. Etwas leicht verstörrt sah es aus. Genauso wie seins. "Freu dich!" meinte sie giftelnt und legte die ohren an. "Perversling!"murmelte ich kaum hörbar und legte den Kopf schief. WIe er da stand... pfffffdachte sie und musste grinsen. Sie machte ihm kurz nach, lachte herzhaft und ging wieder in ihre Angriffshaltung, den schweif hocherhoben. Den Kopf stolz angehoben. Die Augen blitzten scharf.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 04.08.2008, 23:37
Begnügt schüttelte Shade seinen Kopf.. Natürlich könnte er dieser frechen Dame jetzt eine Lektion erteilen die sich gewaschen hatte, aber es war lustiger zu sehen wie sie sich zum Affen machte. Das war Strafe genug.
„Tu ich Summer, ich freu mich. So kann ich meine eigene Mutter f**ken ohne blöd angesehen zu werden“, meinte er schamlos und sah die Stute ziemlich direkt an und machte eine anzügliche Bewegung.
Es machte eben doch Spaß mit Stuten, vielleicht waren sie ja doch nicht nuttige Monster.
Okay, sie waren alle nuttige Monster, aber man musste wenigstens einmal in der Woche positiv sehen, so fand jedenfalls Shade. Auch wenn er dies selten tat.
Eher war er einmal im Monat gut gelaunt.
„Klapp den Schweif runter. Sonst könnten die beiden Turteltäubchen da hinten meinen du wärst scharf auf mich“, sprach er wobei er das fiese grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekam.
Diese Stute war einfach mal der Hammer. Endlich jemand den man bloßstellen konnte. Obwohl Shade ja so gut wie jeden als Schwachkopf hinstellte, denn um perfekt zu sein musste man nur anderen Fehler anhängen.
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 04.08.2008, 23:44
"Viel spaß beim f***en mit deinr Mami! Lach nur!" giftelte ich ihn an.
Ich wurde leicht sauer. Endlich jemand, wo man richtig ich sein kann, ohne das er heulend davonrennt oder sich abwendet!dachte sie nach. Als sie das mit dem Schweif hörte, machte sie den Mund auf. "Na und, hast du was dagegen, wenn ich scharf auf dichWiederling wäre? Bin ich jedenfalls nicht! Das ist MEIN Stolz!" meinte ich hochnäßig und schaute ihm funkelnd in die Augen. "Und steh du nicht da, wie ein angepisster Pudel du, du du Weichei! Ja, genau! Weichei!!! Nimm du doch deine ach so steife haltung raus. Man meint, du wolltest angeben! Was du sowieso tust!"
Sie war darauf gefasst, das der Hengst jetzt sauer wurde und war jederzeit dabei, schnell wegzurennen. Ihre Augen beobachteten jede Bewegung des Hengstes genau und bei Gefahr, konnte sie ja rennen.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 05.08.2008, 11:10
Immernoch nicht kam ich dahinter, wie Summer bei diesem Hengst, der wirklich Shade hieß, dem Gespräch zu urteilen, auf Perversling kam. Gut er hatte schließlich selbst gesagt er sei pervers, was war schon dabei, doch hatte nicht SUmmer angefangen hier die 'Perverse' zu ein?
Schmunzelnd folgte ich aufmerksam dem Gespräch.
Es schien den Rappen zu amüsieren, warum auch nicht, die Stute sprach schnell und durcheinander und wer weiß, wie viel Unsinn sie dabei noch dachte.
Kopfschüttelnd rupfte ich mir ein paar Grashalme ab, die vor meinen Hufen wuchsen und kaute angenervt darauf rum.
Diese sensible STute glaubt nicht wirklich, dass sie so bei ihm landet? Die Antwort auf diese Frage wusste gewiss nur Gott...
Als auch der letzte Grashalm verschlungen war trat ich wenige Schritte vorwärts und nickte der Braunen zu.
Shades Art ihr gegenüber gefiel mir, auf eine besondere Art und Weise...
"Summer? Du solltest nicht so viel mit dem Wort Liebe und Perversling um dich werfen, dass würde zu schnell deine Art auffliegen lassen." Meinte ich ohne zu glauben, ob diese Stute die Worte verstand.
Sie war es, die im Wald auf mich zugekommen war und scheinbar ihr alltägliches Vögelprogramm begann und anschließend war sie so verletzt worden, von wenigen Berührungen, dass sofort klar war, dass sie immernoch jemanden liebte, also solle sie ihr Mundwerk nicht zu weit aufreißen. STolz und scharfsinnig wollte sie bei Shade wirken, doch war sie dies keinesfalls, das war nur ihre Hülle am Tag...
Graue Wolken zogen auf und es wurde im allgemeinen ein wenig kühler. Doch die nun schwüle Luft machte vielen noch mehr zu schaffen. Schließlich hörte ich auf Energie zu verschwenden an diese Stute und blieb gelassen und ruhig stehen. Doch zu meinem bzw. unserem Unglück waren dies keine Regenwolken, gewöhnliche hellgraue Wolken die normalerweise an kalten Tagen kamen, doch dieser Sommer würde sich noch seine Opfer auswählen.
Gepiesackt von den Stechmücken peitschte ich immer wieder mit meinem dunklen, fasrigen Schweif durch die Luft und versuchte sie mir vom Leib zu halten.
Farina, die etwas hinter mir stand schenkte ich einen entschuldigenden, lieben Blick und wandt mich dann wieder ab.
Re: Der Green-Lake
Shade Honour - 05.08.2008, 16:46
Bedächtig schüttelte der Hengst nun schon zum hundersten Male den Kopf. War das alles überhaupt real? So viel Doofheit in einer Stute? Das hier war jedenfalls nicht wirklich intelligent und normal.
Na, Shade war eigentlich selten so etwas wie normal,aber diese ganze Szene wirkte doch schon etwas übertrieben.
So entgegnete der Rappe nichts mehr und starrte die Stute mit einem selbstverliebten Blick an, vielleicht wurde sie sich dadurch ihrer ausgeprägten nicht vorhandenen Intelligenz bewusst.
Kurz wanderten die scharfen Blicke des rappen zu dem Schimmel Napoleon. Er kam Shade vor wie ein junger Vernünftiger Knabe. Er schien wenigstens ein richtiger Hengst zu sein und nicht so ein dämlicher Hosenscheißer.
Dennoch interessierte Shade sich nicht im geringsten für andere Hengste. Er wäre ja auch schön blöd, würde er sich ganze Zeit sorgen um diese Konkurrenz machen.
„Ja ich geh jetzt meine Mammi vögeln. Wie die Dame befiehlt“,meinte er ironisch und räusperte sich.
Langsam aber sicher wurde es zeit zu verschwinden. Länger hielt der Hengst diesen Mist nicht mehr aus ohne in Lachkrämpfe zu verfallen.
Hier hatte es jemand dringend nötig, das hieß für Shade praktisch verschwinden.
Er wollte gar nicht wissen, was für Hintergedanken diese Stute besaß.
Außerdem gefielen ihm die temperaturen nicht.
Im Wald würde es angenehmer sein.
--> Wald
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 22.08.2008, 21:47
Ich schaute Shade hinterher.
Dann wante ich mich zu Napoleon und musste rossen. Frech hob ich den Schweif.
sry, das des jetzt wirklich zu kurz ist *duck und auf standpauke wart*
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 23.08.2008, 16:28
Sie legt es drauf an.... Dachte ich grummelnd und rollte genervt mit den Augen.
Klar war es verführerisch, doch nicht an diesem Ort, nicht bei dieser Wärme und nicht in der Gegenwart von Farina.
Gelassen pendelte ich weiter mir dem Schweif und versuchte mit der grauenvollen Luft, die voller Rauch war, klar zu kommen.
Der Tod lag in der Luft und raubte mir jeden Atemzug.
Wie lange würde es noch dauern, bis der Brand im Wald endlich vorbei sein würde?
Traurig betrachtete ich meinen geliebten Wald. Schon immer durchstreifte ich die geheimen Wälder, sie schenkten mir Ruhe, sie waren schon immer mein Zuhause gewesen und würden es immer sein, nie hatte ich woanders gelebt, ich wollte es auch nicht...
Doch hier konnte das feuer uns nichts anhaben, es war weit genug weg.
Böse schaute ich zu Summer und nickte ihr zu. Doch nicht aus freundlichkeit, eher aus Wut, doch ließ ich sie nicht an ihr aus, dafür stampfte ich ein paar mal auf den Boden und sammelte mich wieder...
Re: Der Green-Lake
Summer Night - 25.08.2008, 16:48
(ich hab vergessen zu schreiben, sie weggehen zu lassen)
Ihr wurde es zu dumm. Frech galoppierte sie davon...
--> wiesen
Re: Der Green-Lake
Sayuri - 30.08.2008, 19:54
--> Sandstrand
Vor mir hörte ich schon das Wasser plätschern, hinter mir die krächzenden Rufe dieser nachtschwarzen Raben. Langsam tauchte die rötlichschimmernde Sonne wieder auf, zog sich mühselig wie an einem Faden aus dem Salzwasser, den riesigen Wellen welche drohten sie wieder zu holen.. Allmählich verkürzte ich mein Tempo nun wieder um dann in den Schritt zu fallen und mich erst mal von dieser Anstrengung zu erholen. Ein letztes Schnauben meinerseits, dann verwirrendes Schweigen. Gemächlich schritten wir nun auf den See zu. Meine Kehle schien bald zu verbrennen, ich konnte mich kaum zügeln und so wurde ich immer schneller, ging dem Falben vorraus. Endlich war ich angekommen. Gierig senkte ich meinen Kopf dem Wasser zu. Einen kurzen Moment verharrte um mein Spiegelbild in der Morgendämmerung zu begutachten. Mein Atem prustete das klare Wasser auf alle Seiten weg. Einmal schnaubte ich kräftiger um meine Nüster etwas anzunässen. Ein Spielkind war ich halt doch noch irgendwie, auch wenn ich immer so überlegt und erwachsen wirkte. Dann, endlich, sog ich gierig das kalte Nass in mich auf. Jeden einzelnen Tropfen spürte ich, ich spürte wie er die Speiseröhre hinunterglitt und den Gaumenbrand löschte. Ein herrliches Gefühl. Alle meine Gedanken schienen für diesen kurzen Moment gelöscht.
Schliesslich wollte ich meinem verdreckten Körper diese Erfrischung erlauben und trabte langsam in das innere des Sees. Ich verlor den Boden unter den Hufen, es schien alles unter mir zu verschwinden. Ein Gefühl, wie ein Absturz von einer Klippe, nur nicht so tödlich.
Das Wasser glitt unter mein kurzes Sommerfell und löste die Dreckkruste welche seit Wochen auf meiner Haut lag. „Herrlich“ seufzte ich geniesserisch. Das Schweigen war durchbrochen. Alle Gedanken die auf dem Weg hierher geplagt hatten waren verschwunden, für diesen Moment war es jedenfalls bei mir so. Die mausgraue Mähne schien richtig aufzublühen im Wasser, endlich mal wieder gewaschen. Als ich wieder das Ufer erreichte und mich einmal kräftig Schüttelte wellte sie sich sogar, wie früher als Fohlen. Einige wenige Spritzer nässten das Fell des Falbhengstes welcher nun neben mir stand. Ein schadenfreudiges Kichern, dann wieder Stille.
„Erzählst du mir mal was über dich?“ Interessiert sah ich zu Al Ahad, dem Auserwählten. Jedoch schweiften meine Gedanken bald wieder zu all den Pferden vor welchen ich gewarnt wurde und dies waren gewiss nicht wenige. Shade Honour war nur einer der wenigen.. Ich sollte schliesslich lieb und bla bla bla bleiben. Genau wie Mama.
Genau wie Mama..
..wie Mama..
Ich wollte die alle mal treffen.. Sie mal erleben und selbst urteilen können ob sie wirklich so schlimm waren wie erzählt wurde oder ob das nur wieder ein Gerücht dieser dummen Tratschstuten war.
[Musst du nich, der scheint nur so lang wegen des Liedtextes xD]
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 12:45
Tears schleppte sich zum Green Lake. Ihr Bauch war kugelrund, sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Ihr Fohlen war schon längst überfällig.Tears wünschte sich,es würde eine Totgeburt sein. So müsse sie sich zumindest nicht mit noch so einem rumquälen wie Empio. Vor allem würde sie dann nicht so ein Monster von Shade Honour in die Welt setzten.Aber weil dieses verfluchte Arsch sie mal wieder vergewaltigt hatte, war sie shcon wieder trächtig. Tears verwünschte sich diesen Hengst.Und warum gerade sie?Warum schon wieder sie?
Dann setzten die Wehen ein. Tears legte sich in das hohe Gras und begann zu pressen.Rasch waren die Vorderhufe des Fohlens zu sehen,dann kamen der Kopf udn Schultern und dann war es ganz shcnell draussen.Tears war noch etwas erschöpft.Sie keuchte leicht.Das Fohlen war eifnach riesig. Aber sie rang sich doch dazu aufzustehen und das Fohlen trocken zu lecken. Eignetlich könnte sie es gerade os wie es war hier liegen lassen und sterben lassen, aber das würde sie nict über das Herz bringen. Immerhin bestand in ihr immer noch ein Funke hoffnung, dass das Fohlen doch ein liebes und aufrichtiges Fohlen werden würde,und nicht so wie sein vater...
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 12:55
Endlich war es soweit, der kleine hengst war da, doch wollte er auch wieder zurück.
Es war kalt und hell.
Leise quickte der hengst und sah dann zu einer weißen stute die wohl seine mutter war.
nochmal quickte er und versuchte dann aufustehen doch erfolglos..!
Immer wieder probierte er es bis er endlich stand.
Wackelig und sehr langsam trotete er zum euter seiner mutter und fand es auch und trank sofort...!
als er fertig war schmatze er noch ein bisschen vor sich hin und zupfte dann seiner mutter an der mähne..!
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 13:01
Tears hatte ihren kleinen Sohn nun trocken geleckt und beobachtete ihn bei seinen aufstehversuchen. Schon wieder ein Hengst. >.< xD
Also beste vorraussetzungen genauso ein Psychopath zu werden wie sein vater. Genauso wie Empio es geworden sein wird..
EMpio Bestemmio..kurz dachte Tears traurig an den Hngst zurück,den sie damals so lieb gewonnen hatte.
Ob der kleine hier es auch so tun würde? Würde er sie auch leiden lassen indem er genauso wie empio von ihr fortging um von seinem Vater zu lernen?
Als der kleine begann zu trinken zuckte Tears kurz zusammen.Das gefühl war eifnach so ugewohnt..
Als der kleine dann satt war und schamtze musste Tears schmunzeln. Süß sah er ja aus..Mit seinem braun-weißen fell..richtig süß.
Aber wenn sie ihm einen "süßen" Namen gebenn würde,so würde Shade ihn gewiss umbenennen. Also dachte sie über einen Namen nach,der nicht so niedlich klang,aber auch nicht zu brutal.
"Tybalt.."murmelte sie. "Ja Tybalt sollst du heißen mein kleiner"sagte tears und stupste ihren Sohn lieb an.
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 13:07
"tybalt." meinte er leise und schüttelte den kopf der name gefiehl ihm nicht wirklich aber er wusste nicht wie er sonst heißen sollte..!
Er trabte ein bisschen weg und dann kam er wieder und zupfte am schweif seiner mutter und lachte..!
"mama?" fragte er leise und ließ sich dann ins gras plumsen und sah den grillen zu wie sie von einem zum anderen blatt hüpften.
Er hob seinen kopf und sah dann zu seiner mutter..!
Sie war schneeweiß und er war braun weiß.
Er schüttelte den kopf und schnaubte einmal kühl.
"wer ist mein vater." fragte er und sah sich um.
Nirgends sah er seinen vater oder wer war überhaupt sein vater....?
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 13:13
Tears lächlte als Tybalt sich so schüttelte. Es sah zu ulkig aus. Aber zu sehr wollte sie ihr Herz eifnach nicht an den Kleinen hängen..wusste sie och dass er bestimmt wieder fortgehen würde..
"Ja ich bin deine mama"sagte Tears zu Tybalt mit warmer Stimme. Sie mochte den kleinen,klar,aber sie wollte eifnach nicht,dass Shade sie wider in ein tiefes Loch reissen würde wenn Tybalt weg wäre..zu groß war der Schmerz als empio ging..
Die weiße Araberstute lachte leise als Tybalt an ihrem Schweif zupfte. Sie wushcelte ihm mit ihrem Maul einmal durch die kurze Mähne undalsTybalt sich hinlegte hatte sie ein Auge auf ihn,dass nicht plötzlich ein Wolf oder ein anderes Tier ankommen würde. Immerhin war er doch noch so hilflos..
Doch bei der folgenden Frage tybalts erstarrte tears. Ihre Gesichtszüge verhärteten sich.
"Dein Vater läuft irgendwo rum und quält andere stuten"sagte Tears schlicht. Tybalt sollte ruhig wissen was sie von seinem vater hielt..
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 02.09.2008, 16:46
Stumm betrachtete der Apfelschimmel die Schimmelstute, die an den See gekommen war.
Fertig sah sie aus, völlig erschöpft und scheinbar war sie trächtig, oder einfach nur fett, dachte sich Napoleon, doch sah er bald, dass sie kurz davor stand das Junge zu gebären und so geschah es in der nächsten halben Stunde auch.
Etwas bedrückt hatte sie zuvor ausgesehen, doch jetzt schien sie wieder glücklich.
Bei diesem Anblick schweifte sein Kopf herum und starrte Farina an. Wie schön es wäre, mit ihr ein Fohlen zu haben und scheinbar war sie trächtig, dies sah er ganz genau...
Letztendlich stupste er seine Süße an, drückte ihr einen sanften Kuss auf die Nüstern und trat dann ein wenig an die Stute und ihr Fohlen heran.
Von welch mächtigem hengst dieses Hengstfohlen wohl war? Es schien Napoleon als viel zu rießig und muskulös, wenn man so die Schimmelstute betrachtete.
Nichtsahnend und leise beobachtete er die beiden ganz genau, spitze seinen Ohren und lauschte den Worten der beiden.
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 16:48
"das ist aber nicht nett." meinte er und sah mit einem süßen lächeln zuseiner mutter..
Stand dann auf und sprang um sie herum und quieckte freudig..!
"spielen." sagte er und rannte ein bisschen weg und dann wieder zu seiner mutter...!
Er wollte seinen vater kennenlernen doch wie würde er sein?
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 17:02
"Nein..nett sit das gewiss nicht!"sgate tears etwas mürrisch. "Pass du mir nur auf dass du nicht so wirst wie er"flüstert sie leise..
Als tybalt dann sagte er wolle spilen musste tears grinsend. "Okay,lass uns spielen.was?verstecken?"frgate tears grinsend.sie lief tybalt kurz hinterher,hob ihren schmalen Kopf und erschrack dann ein wenig.in unmittelbarer nähe stand ein hengst und beobachtete sie! tears hatte ihn garnicht bemerkt. etwas verunsichertsah sie ihn nun an,wusste nicht was sie tun sollte. ihn ansprechen? einfach weg gehen? wer war er udn was wollte er? war er von shade geschickt worden um tybalt zu holen?
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 17:12
Auch tybalt sah den hengst und er machte ihm angst.
Sofort rante er zu seiner mutter und versteckte sich hinter ihr.
"mama wer ist das?" fragte er etwas ängstlich und sah sie an..!
War der sein vater oder war es jemand anderes?
Aufjedenfall machte der hengst ihm angst..!
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 02.09.2008, 17:19
Etwas aufgewühlt sah der Hengst die beiden weiterhin an, doch dann erschraken sie beide.
Okay bei dem Fohlen konnte er es verstehen, denn Napoleon war ein großer, muskulöser Hengst mit einer intensiven Ausstrahlung doch auch bei der Mutter, der Schimmelstute verstand er es allmählich. Klar, sicher hatte sie Angst um ihr Fohlen oder etwa nicht?
Napoleon wusste nicht direkt, das Verhalten zu deuten, da er selten mit soetwas konforntiert wurde.
Kurz schenkte er Farina einen verliebten Blick und trat dann ein Stück näher heran.
"Habt keine Angst...." Erklang seine tiefe Stimme und dennoch klang sie freundlich.
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 17:24
Tears war noch immer etwa sirritiert und auch Tybat schien angst zu haben. "Ruhig"sgate sienmit beruhigender stimme zu Tybalt.
Als der Hengst sprach zuckten tears Ohren anch vorne. Er schien..freundlich. Und hatte er nicht gerade zu dieser stute geblickt die dort hinten stand? War er vielleicht doch einfach nur ein netter Hengst? Das aussehen trügt oft,doch wusste tears vorsichtig zu sein. Dieser Hengst sah so verdammt stark aus,der würde sie doch mit links zermatschen. Aber er schien nicht von shade zu kommen und so schien für tybalt keine gefahr zu bestehen..oder?
"W..wer bist du?"erkundigte sich tears mit zittriger stimme. Sie hatte sich von dem "ersten Schock" bereits beruhigt,aber noch traute sie dem Hengst nicht so ganz. Sie wollte wissen wer er war, dann würde sie wissne ob sie ihm vertrauen könnte oder nicht. Und sie hoffte sie würde es können..
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 17:37
Tybalt brauchte anscheinend keine angst vor dem großen starken hengst zu haben.
Er sah zwar ein bisschen gefährlich aus doch konnte der schein trügen.
Er ging ein bisschen nach vorne und hörte dem gespräch zwischen dem hengst und seiner mutter zu..!
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 02.09.2008, 17:41
"Man nennt mich Napoleon und mit wem habe ich die Ehre?" Fragte der junge Hengst und versuchte möglichst freundlich zu wirken und auszusehen, auch wenn dies für ihn schwierig war...
Doch wollte er den beiden nicht unbedingt Angst ein jagen und als Monster gelten.
Mit pendeltem Schweif hielt er weiterhin Abstand und blieb höflich, somit zeigte er Respekt und erhoffte sich auch von seinem Gegenüber den nötigen Respekt und Freundlichkeit.
Mit großen Augen betrachtete er das Fohlen, nach längerem betrachten stach für ihn eine Erinnerung aus dem Gesicht heraus.
Sah der kleine nicht irgendwie Shade ähnlich? Genau die gleichen Gesichtszüge und der harte Kopf, daher war der kleine scheinbar so kräftig...
Doch setzte er keine voreiligen Schlüsse und ließ die Stute einfach reagieren...
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 17:47
Tears lauschte den Worten des weißen Hengstes. Napoleon? "Tears in Heaven" beantwortete Tears die frage Napoleons. Tears fand so alngsam,dass er wohl wirklich kein "Anhänger" oder Sohn Shades war. Sie begann etwas vertrauen zu fassen. "Und das ist Tybalt"stellte sie nun auch ihren Sohn vor,der wohl immer noch ein wenig ängstlicher schien als mittlerweile tears.
Kurz sah Tears zu Tybalt und sah den Schimmel wieder an.
Sie hatte sich wohl wirklich geirrt. Die Art, wie Napoleon sich verhielt, war gewiss keine, die ein sohn Shades aufuweisen hätte. Gut,vvielleicht empio, aber ob er diese vielleciht nicht schon längst abgelegt hatte? Tears wusste es nicht, doch war es ja eigentlich auch unwichtig.
(ließ sie reagieren xD wie gail ^^)
Re: Der Green-Lake
Tybalt - 02.09.2008, 17:56
Tybalt hatte langsam keine angst mehr und bäumte sich auf als er seinen namen hörte..!
er grinste und ging dann zum euter seiner mutter und stubste es an und trank etwas..!
Hörte aber dem gespräch aufmerksamzu..!
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 02.09.2008, 18:03
(sry ihr ich muss gehn >.< playn wa morgen weiter? baii hel :*)
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 02.09.2008, 18:51
(thjaa xD okay bis moin :-* ida)
Napoleon hörte aufmerksam zu und bald erhaschte er die beiden Namen.
"Freut mich, doch wo ist der Vater dieses jungen Geschöpfes? Hat er euch sitzen lassen?!" Fragte der Schimmel etwas aufgebracht. Er konnte einfach nicht verstehen, wie man so grausam sein konnte und eine Stute mit dem Fohlen im Bauch sitzen zu lassen. Dieses Jungpferd vor seinen Augen würde wohl nie eine richtige Familie haben und genau dies machte die Pferde zu bösartigen Geschöpfen.
Die fehlende Liebe verbrannte ihre Seelen und schickte sie in die Hölle...
Zu oft hatte er es mit ansehen müssen, zu oft hatte er es erlebt...
Doch sah diese Situation für ihn genau nach Shade aus, er war immer so gewesen und er hatte es nie verstanden.
Kurz schüttelte er sich, wölbte seinen kräftigen, breiten Hals und stämmte seine kräftigen Beine in den Boden.
Unter seiner Haut zierten Muskeln das Bild des Hengstes.
Imposant schien er nun, noch mächtiger als Vorher, nun drang auch ein gelassenes Schnauben aus seinem Körper. Fragend blickte er nun in die Augen der Stute und des Fohlens, welches Tybalt hieß. Er schenkte dem kleinen einen angenehmen Blick und nickte.
Re: Der Green-Lake
Burnout - 02.09.2008, 22:11
Sayuri hat folgendes geschrieben: --> Sandstrand
Vor mir hörte ich schon das Wasser plätschern, hinter mir die krächzenden Rufe dieser nachtschwarzen Raben. Langsam tauchte die rötlichschimmernde Sonne wieder auf, zog sich mühselig wie an einem Faden aus dem Salzwasser, den riesigen Wellen welche drohten sie wieder zu holen.. Allmählich verkürzte ich mein Tempo nun wieder um dann in den Schritt zu fallen und mich erst mal von dieser Anstrengung zu erholen. Ein letztes Schnauben meinerseits, dann verwirrendes Schweigen. Gemächlich schritten wir nun auf den See zu. Meine Kehle schien bald zu verbrennen, ich konnte mich kaum zügeln und so wurde ich immer schneller, ging dem Falben vorraus. Endlich war ich angekommen. Gierig senkte ich meinen Kopf dem Wasser zu. Einen kurzen Moment verharrte um mein Spiegelbild in der Morgendämmerung zu begutachten. Mein Atem prustete das klare Wasser auf alle Seiten weg. Einmal schnaubte ich kräftiger um meine Nüster etwas anzunässen. Ein Spielkind war ich halt doch noch irgendwie, auch wenn ich immer so überlegt und erwachsen wirkte. Dann, endlich, sog ich gierig das kalte Nass in mich auf. Jeden einzelnen Tropfen spürte ich, ich spürte wie er die Speiseröhre hinunterglitt und den Gaumenbrand löschte. Ein herrliches Gefühl. Alle meine Gedanken schienen für diesen kurzen Moment gelöscht.
Schliesslich wollte ich meinem verdreckten Körper diese Erfrischung erlauben und trabte langsam in das innere des Sees. Ich verlor den Boden unter den Hufen, es schien alles unter mir zu verschwinden. Ein Gefühl, wie ein Absturz von einer Klippe, nur nicht so tödlich.
Das Wasser glitt unter mein kurzes Sommerfell und löste die Dreckkruste welche seit Wochen auf meiner Haut lag. „Herrlich“ seufzte ich geniesserisch. Das Schweigen war durchbrochen. Alle Gedanken die auf dem Weg hierher geplagt hatten waren verschwunden, für diesen Moment war es jedenfalls bei mir so. Die mausgraue Mähne schien richtig aufzublühen im Wasser, endlich mal wieder gewaschen. Als ich wieder das Ufer erreichte und mich einmal kräftig Schüttelte wellte sie sich sogar, wie früher als Fohlen. Einige wenige Spritzer nässten das Fell des Falbhengstes welcher nun neben mir stand. Ein schadenfreudiges Kichern, dann wieder Stille.
„Erzählst du mir mal was über dich?“ Interessiert sah ich zu Al Ahad, dem Auserwählten. Jedoch schweiften meine Gedanken bald wieder zu all den Pferden vor welchen ich gewarnt wurde und dies waren gewiss nicht wenige. Shade Honour war nur einer der wenigen.. Ich sollte schliesslich lieb und bla bla bla bleiben. Genau wie Mama.
Genau wie Mama..
..wie Mama..
Ich wollte die alle mal treffen.. Sie mal erleben und selbst urteilen können ob sie wirklich so schlimm waren wie erzählt wurde oder ob das nur wieder ein Gerücht dieser dummen Tratschstuten war.
[Musst du nich, der scheint nur so lang wegen des Liedtextes xD]
Nur nicht, dass er ganz untergeht XD
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 03.09.2008, 17:13
Tears gesichtszüge verhärteten sich kurz,die sichelförmigen Ohrne zuckten in den Nacken. "Der vater wir dbald auftauchen. Vermut eich mal. Sobald Tybalt einigermaßen im Stnde sien wid alleine zurecht zu kommen wird er ihn zu sich nehmen. "sprach Tears mit zittriger stimme. Das passierte ihr immer wenn sie an diesen Mistkerl dachtwe. Dieses perverse arsch..
Sie hatte angst vor ihm,aber auch eine unbändige Wut auf ihn. es war einfach grausam-...
"Vielleicht sagt dir ja Shade Honour etwas"murmelte sie, denn shcließlich musste Tybalt nicht jetzt schon unbedingt wissen wer sein vater war..
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 03.09.2008, 18:00
Seine Ohren schnellten hoch und standen nun kerzengerade auf Tears gerichtet.
Mit vielsagendem Blick musterte er nocheinmal Tybalt.
"Und wie mir dieser Name etwas sagt...." Nuschelte er unbewusst und kaum hörbar vor sich hin.
Eigentlich schien im Shade recht sympatisch, zumindestens hatte er ihn amüsant erlebt, als der Summe runter gemacht hat, da erkannte man keinen Anschein von 'notgeiler' art.
Doch vielleicht hatte sich Napoleon stark in ihm geirrt, dennoch wollte er nichts weiter zu ihm sagen und mischte sich auch nicht ein.
Er nickte der Schimmelstute kurz zu, drehte sich dann schwungvoll um und betrachtete eine andere Stute.
Die andere war ihm zuvor nicht aufgefallen, eigentlich dachte er, er wäre hier mit Farina alleine, doch scheinbar waren hier doch einige mehr...
Ein schrilles Wiehern drang aus seiner Kehle, welches für die andere Stute im Dickicht bestimmt war, dann pendelte sein Blick zwischen Tears, dieser Stute, seiner Farina und hin und wieder auch zu Tybalt, der jedoch ein wenig beschäftigt mit sich selbst schien.
Letztendlich drang ein Schnauben aus seiner Kehle und irgendwie wirkte der Schimmel verwirrt. Seine Augen bewegten sich wie wild, doch hörte dies auf, als er sich ausgiebig schüttelte...
Schließlich stand er wieder da, wie ein Macho, gewölbter Hals, geblähte Nüstern, angespannte Muskeln, ruchloser Blick, es war eben einfach nur
Napoleon
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 08.09.2008, 17:08
Teras verstand die worte die Napoleon sehr leise und doch etwas undeutlich sprach,gerade noch so. "Du kennst ihn also auch?"fragte etars die sich nun wieder beruhigt hatte.wieso hatte sie eigentlich angst eghabt vor ihm? okay,er war wirklich kräftig und sah unter umständen so aus,als könne er ein "anhänger" shade honours sein,aber war er im wesen doch grundgelegen anders. tears war mal wieder verrückt.warscheinleich gingen ihr die ,mittlerwiele zwei,vergewaltigungen von Shade wohl doch mehr an die nerven als sie gedacht hatte.Elendiger mistkerl..dachte sie sich.
Dann sah sie kurz zu einer schwrazen stute,welche sic etwas entfernt aufhielt. sie schenkte ihr einen netten blick und ein warmes lächeln,ehe sie wieder zu tybalt sah. ie lange würde sie wohl noch die gesellschaft ihres jüngsten Sohnes geniessen können?
Dann warf tears kurz eine Blcik auf Napoleon,welcher nun anmutig,edel und kraftvoll dastand. ein abbild eines hengstes. Der traum einer ejden stute..
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 08.09.2008, 17:38
Napoleon wusste was er hatte, er wusste, wie er sich geben konnte und eine Menge Selbstbewusstsein besaß er ebenfalls. Dazu kam seine Beherrschung, die er selbst bei rossigen Stuten besaß, wie Blitz damals bemerkt hatte.
Anmutig setzte er einen Huf vor den anderen und ließ sein kräftiges Haupt zur Wasseroberfläche sinken.
Leicht knickte er seine Vorderbeine ein, Wasser umspielte seine Hufe und sofort darauf berührten seine feinen Tasthaare das kühle Wasser.
Es war bedeutend kühler geworden, seitdem der Brand vorbei war und auch die Sonne nicht mehr jeden Tag ihre warmen Strahlen an seinem Fell ausließ.
Genau heute, zogen graue Wolken am Himmel entlang und ein grausiger Wind fuhr über die Ebene und wog die Gräser in Richtung Süden.
Nachdem der Hengst einige Schlücke getrunken hatte wanderte sein Blick wieder zu Tears.
Farina hatte begonnen im Schutz des Baumes zu dösen, auch Tybalt war ruhig geworden und die fremde Stute schien keinen Anschein zu machen, in irgendeiner Weise mit ihnen reden zu wollen....Oder mit Mir... Fügte Napoleon in Gedanken schmunzelnd hinzu.
Gelassen peitschte er mit dem langen Schweif und schnaubte einmal ausgiebig.
Dann wandt er seine ganze Aufmerksamkeit wieder auf die Schimmelstute.
"Und was habt ihr nun vor zu tun?"
Seine Stimme klang ruhig, friedlich und dennoch besaß sie einen grauen, herrischen Unterton.
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 08.09.2008, 17:44
Kurz hatte Tears aufgesehen,in den Himmel. Graue Wolken zogen dort, vieleicht von dannen, vielleicht auch auf. Zumindest brachten sie nichts gutes. Der eisige Wind ließ Tears etwas frösteln,doch hatte sie auf der einen siete den wärmenden tybalt,der doch wohl auch frieren musste!? Schützend kuschelte sie sich an ihn,damit es wenigstens er warm hatte.
Als Napoleon dann sprach sah sie ihn an und lauschte seinen wortn bedächtig. "Nun,was solls ich groß tun?"fragte Tears. "Ene chance gegen ihn hätte ich sowieso nicht.er wird kommen und Tybalt von mir reissen,wenn er dies nicht tut,so wird tybalt mit der zeit selbst den weg zu seinem vater suchen.So wie es bereits mit meinem ersten sohne war"sprach tears ganz offen.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 08.09.2008, 17:53
"Ich glaube nich, dass dein Sohn so werden wird wie er, Shade wird er wohl ziemlich egal sein, soviel wie ich von ihm weiß, einige sagen er habe sich in letzter Zei verändert, so glaubt einfach diesem Gerücht und geht ihm aus dem Weg...." Meinte der Hengst mit ernster Stimme und sah die Stute eindringlich an.
"Angst oder gar Furcht ist ein falsches Gefühl, im Kampfe besitzt man nur Überlegenheit durch Willensstärke und Taktik, nicht durch Muskelkraft, diese kommt von den Gefühlsschwachen, die keinen anderen Weg kennen, doch schätze ich euch als sehr schlau ein..." Die Worte Napoleons mögen weise klingen, doch sprach er lediglich aus Erfahrung, Stuten durften in dieser, sich täglich verändernten Welt nicht fürchten, sie müssten sich genauso Überlegen zeigen. Doch war es schwer ihnen das zu erklären.
Viele besaßen kein Selbstvertrauen, schon gar nicht, wenn ein solcher Hengst wie Shade auf sie zukam. Jeder besitzt seine Stellen, an denen es gilt ihn zu verletzten, doch wolle der Grauschimmel nicht weiter darüber nachdenken.
Tears würde schon wissen, was sie tun müsste und sie würde es wohl verstehen.
Letztendlich wendete er seinen Blick von ihr ab und ließ ihn Schweifen bis er verträumt und gedankenverloren in der Ferne festhielt...
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 08.09.2008, 18:22
Tears verstand,was Napoleon ihr damit sagen wollte. Doch,konnte sie das? Shade mit ihrem ,ihrer meinung nach bescheidenen, Wissen von sich fern halten? War nicht gerade dass das Problem?Dass sie aus angst,ihre enrven blockierte? Ihr war bewusst,dass shade s gerade deshalb so leicht hatte, weil tears schnell die enrven verlor, wenn er kam..
Re: Der Green-Lake
Burnout - 14.09.2008, 18:11
Burnout hat folgendes geschrieben: Sayuri hat folgendes geschrieben: --> Sandstrand
Vor mir hörte ich schon das Wasser plätschern, hinter mir die krächzenden Rufe dieser nachtschwarzen Raben. Langsam tauchte die rötlichschimmernde Sonne wieder auf, zog sich mühselig wie an einem Faden aus dem Salzwasser, den riesigen Wellen welche drohten sie wieder zu holen.. Allmählich verkürzte ich mein Tempo nun wieder um dann in den Schritt zu fallen und mich erst mal von dieser Anstrengung zu erholen. Ein letztes Schnauben meinerseits, dann verwirrendes Schweigen. Gemächlich schritten wir nun auf den See zu. Meine Kehle schien bald zu verbrennen, ich konnte mich kaum zügeln und so wurde ich immer schneller, ging dem Falben vorraus. Endlich war ich angekommen. Gierig senkte ich meinen Kopf dem Wasser zu. Einen kurzen Moment verharrte um mein Spiegelbild in der Morgendämmerung zu begutachten. Mein Atem prustete das klare Wasser auf alle Seiten weg. Einmal schnaubte ich kräftiger um meine Nüster etwas anzunässen. Ein Spielkind war ich halt doch noch irgendwie, auch wenn ich immer so überlegt und erwachsen wirkte. Dann, endlich, sog ich gierig das kalte Nass in mich auf. Jeden einzelnen Tropfen spürte ich, ich spürte wie er die Speiseröhre hinunterglitt und den Gaumenbrand löschte. Ein herrliches Gefühl. Alle meine Gedanken schienen für diesen kurzen Moment gelöscht.
Schliesslich wollte ich meinem verdreckten Körper diese Erfrischung erlauben und trabte langsam in das innere des Sees. Ich verlor den Boden unter den Hufen, es schien alles unter mir zu verschwinden. Ein Gefühl, wie ein Absturz von einer Klippe, nur nicht so tödlich.
Das Wasser glitt unter mein kurzes Sommerfell und löste die Dreckkruste welche seit Wochen auf meiner Haut lag. „Herrlich“ seufzte ich geniesserisch. Das Schweigen war durchbrochen. Alle Gedanken die auf dem Weg hierher geplagt hatten waren verschwunden, für diesen Moment war es jedenfalls bei mir so. Die mausgraue Mähne schien richtig aufzublühen im Wasser, endlich mal wieder gewaschen. Als ich wieder das Ufer erreichte und mich einmal kräftig Schüttelte wellte sie sich sogar, wie früher als Fohlen. Einige wenige Spritzer nässten das Fell des Falbhengstes welcher nun neben mir stand. Ein schadenfreudiges Kichern, dann wieder Stille.
„Erzählst du mir mal was über dich?“ Interessiert sah ich zu Al Ahad, dem Auserwählten. Jedoch schweiften meine Gedanken bald wieder zu all den Pferden vor welchen ich gewarnt wurde und dies waren gewiss nicht wenige. Shade Honour war nur einer der wenigen.. Ich sollte schliesslich lieb und bla bla bla bleiben. Genau wie Mama.
Genau wie Mama..
..wie Mama..
Ich wollte die alle mal treffen.. Sie mal erleben und selbst urteilen können ob sie wirklich so schlimm waren wie erzählt wurde oder ob das nur wieder ein Gerücht dieser dummen Tratschstuten war.
[Musst du nich, der scheint nur so lang wegen des Liedtextes xD]
Nur nicht, dass er ganz untergeht XD
tatatatatatatata
iähm? cloudy? xD
Re: Der Green-Lake
Anonymous - 15.09.2008, 15:50
Ich wachte langsam auf. Öffnete meine Augen ganz sachte und nahm das Tageslich war.
Ich sammelte meine Kraft und stand auf, dann sah ich mich um. Ich war alleine.
Die ganze Zeit war ich der Herde gefolgt, hatte mich aber ziemlich im Hintergrund gehalten und hatte sie auch ab und zu verloren. Doch hatte ich auch immer versucht sie bis zum Abend wiederzufinden. Dies hatte ich auch immer ganz gut hinbekommen, doch an diesem Morgen mussten sie sehr früh weitergezogen sein, denn ich sah niemanden. Absolut gar keinen.
Ich wiehrte ein mal laut auf udn lauschte auf eine Antwort...
Re: Der Green-Lake
Tears in Heaven - 17.09.2008, 20:48
Tears mochte Napoleon,keien Frage.Aber sie hielt es hier nicht mehr aus. es schienen immer mehr Pferde herzukommen. Und tears konnte das jetzt nicht gebrauchen. "Du entshculdigst uns Napoleon.Wir werden mal weiter müssen. "sagte tears mit freundlicher stimme,wenn sie auch etwas zittrig war. "Na komm Tybalt" foderte sie ihren kleinen Sohn auf und lächelte Napoleon fruendlich an. "Auf wiedersehen napoleon.Man wird sich gewiss wieder üer den Weg laufen. Und..danke für deine Hilfe"sagte tears lieb und wand sich dann um.Nun folgte sie tybalt der freudig umhertanzte.
Re: Der Green-Lake
Napoleon - 18.09.2008, 17:53
"Aber natürlich, geht nur, ich habe alles was ich brauchte und danken muss man mir nicht..." Meinte er mit stolzer, direktr, tiefer Stimme, eben so wie er immer sprach.
Er schenkte den beiden ein Lächelnd und wandt sich dann zu seiner Farina, die bereits einen kugelrunden Bauch bekommen hatte.
Doch schließlich durchbrach diese Ruhe sofort wieder ein Wiehern, welches nur einem Hengst gehören konnte.
Aufmerksam spitzte Napoleon seine Ohren und schaute mit seinen tiefschwarzen Augen in die Richtung aus der der Ruf gekommen war.
In der Ferne erblickte er einen Fuchs.
Doch hatte er vorerst nicht vor, ihn herbeizurufen oder sonstiges, würde er etwas wollen, könne er sich schon melden...Wieder galt seine gesamte Aufmerksamkeit der Stute, der er nie von der Seite gewichen war in den letzten Tagen.
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