Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise

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    Re: Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise

    Bahzell - 23.05.2008, 20:18

    Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise
    Bahzell Bandarkson wurde in Silbermond geboren. Seine Eltern gehörten zu den Adligen, deshalb genoss er eine gute Kampfausbildung.
    Da er von dem Reichtum seiner Eltern nicht immer leben wollte, begann er General Sylvana Windläufer zu dienen. Sie nahm keine Rücksicht auf ihn, nur weil er Adliger Abstammung war. Im Gegenteil, er musste als Blutritter doppelt so hart und lange trainieren, als die anderen.

    Eines Tages erstürmte Arthas und seine Geißel Quel’Thalas. Bahzell wurde mit den anderen zur Verteidigung rausgeschickt.
    Am Anfang konnten sie noch Arthas Geißel Arme Widerstand halten. Doch es wurden immer mehr. Bahzell zog sich immer mehr von der Front zurück, um die Verwundeten Hochelfen zu heilen.
    Dann geschah es. Arthas höchstpersönlich erschien auf der Front. Bahzell sah wie die angeschlagenen Hochelfen all ihre Kraft die sich noch hatten gegen ihn aufbrachten. Doch es brachte nichts, er sah wie Arthas 10 und noch mehr von ihnen wegschleuderte, als währen sie Luft.
    Er schaute kurz zu Boden, in seinen Gedanken spielte sich die Niederlage ab. Als er wieder aufschaute erblicke er eine Elfe, sie schien Arthas gewachsen zu sein. Zumindest hielt sie länger durch und wurde nicht weggeschleudert, wie die anderen. Bahzell versuchte zu erkennen, wer diese Elfe sei. Aber als er sie erkannte, stockte ihm der Atem. Es war Silvana.
    Er wollte gerade los stürmen, um ihr zur Hilfe zu eilen. Doch auf einmal blieb er entsetzt stehen. Er hatte gesehen wie Prinz Arthas sein Schwert in Silvanas Brauch rammte und sie ganz langsam zu Boden ging.
    Bahzell Bandarkson war für einen Augenblick wie gelähmt. Als er wieder zu sich kam schaute er sich um. Ein paar vereinzelte Hochelfen versuchten sich noch mit letzter kraft zu verteidigen. Viele jedoch blieben regungslos auf dem Boden liegen. Doch bei einigen sah er was geschah nachdem sie angeblich tot waren, so wollte er nicht enden, mit dem Schwert in der Hand rannte er, wohin das wusste er selbst nicht. Hauptsache weg, weg von dem Schlachtfeld, weg von den Geißel und Arthas.

    In den Wäldern der Geisterlande ist er wieder zu sich gekommen. Er versteckte sich eine weile dort, und kehrte dann nach Silbermond zurück, um seine Eltern zu suchen. Am Haus seiner Eltern angekommen, sah er die zerstört Möbel, aber keine verwundeten, keine Leichen, keine Spur von seinen Eltern.
    Er durchsuchte die Stadt, die von der Schlacht sehr mitgenommen aussah. Er fand ein paar Hochelfen, die wohl auch nach ihren Angehörigen suchten, aber keiner hatte seine Eltern gesehen.
    Bestürzt verließ er die Stadt und lebte ein paar Jahre in der Wildnis.

    Eines Tages in der Stadt Silbermond…



    Re: Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise

    Anonymous - 23.05.2008, 20:21


    Lange schaute sich Therise in den Ruinen von Silbermond um, einst lebte sie hier mit ihren Eltern. Da sie aus adeligem Hause war, wurde sie zuhause unterrichtet, ihrem Vater war es immer wichtig das Therise die Geschichte ihres Volkes kannte. Da sie so gut wie nie alleine aus dem Haus durfte hatte sie auch keine Freunde. Heute wusste sie den Grund, doch das war alles nicht mehr wichtig sie hatte sich von ihrer Familie losgesagt als sie erfuhr was ihr Vater getan hatte. Feige hatte er sie und ihr ganze Volk verraten. Was mit ihren Eltern geschehen war wusste sie nicht, sie hatte nie nachgeforscht, zu groß war die Enttäuschung gewesen.
    Doch hier, vor den Ruinen ihren Elternhauses, spürte sie wie Tränen in ihr aufstiegen, heftig schüttelte sie den Kopf, mit einem letzten blick auf das Haus dreht sie sich um und ging zurück in die Stadt.
    Immer noch war sie in Gedanken, die Erinnerungen konnte sie nicht so schnell vertreiben, leise seufzte sie. Vor ihr tauchte plötzlich eine Gruppe Blutelfen auf, neugierig ging sie näher und lauschte einem Moment. Einer der Blutelfen fauchte sie an sie solle verschwinden, doch das sah sie nicht ein, dies war Silbermond eine freie Stadt, so ignorierte sie die Drohung und lauschte weiter, stellte sogar fragen, da es offensichtlich um die Geschichte ihres Volkes ging, worauf sie dann von dem Blutelf auf einem Ross herablassend angesehen wurde und arrogant meinte, sie ist noch jung, würde nicht verstehen und sie solle vor die Stadt gehen dann würde sie verstehen. Empört wollte sie aufbegehren als jemand eine Hand auf ihre Schulter legte und leise sagte: „ lasst sie doch einfach reden, es ist besser so glaubt mir“ Vor ihr stand ein Blutritter, der etwas im Blick hatte, was sie berührte so das sie nur nickte.
    Als sie sich wieder umdrehte war die Gruppe von Blutelfen verschwunden, sie schaute den Blutritter an. „ Wer war das denn? So etwas Arrogantes habe ich ja noch nie erlebt, er meint wohl er sei allwissend.“ Sie lies einfach ihrem Ärger freien Lauf, der Blutritter sah sie nur an und lächelte:“ Bahzell Bandarkson, mein Name und Eurer Name Milady?“ Verlegen schaute sie ihn an, wurde sich bewusst dass sie ihn ja nicht kannte.
    „ Therise ….einfach nur Therise ….“



    Re: Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise

    Bahzell - 23.05.2008, 20:24


    „Es ist mir eine Ehre Euch kennen zulernen, einfach nur Therise.“ Er lächelte sie an. „ Die Blutelfen Gruppe, die ihr dort eben traft, nenne sich Sin dorei. Sie verstehen keine unerfahrenen Blutelfen und Helden, dann werden sie Euch auch nicht verstehen, geschweige denn zu Wort kommen lassen. Diese arrogante Gruppe denkt nur an ihre Ziele, wie es mir zu Ohren gekommen ist.“
    Er schaute kurz auf den Boden und dann wieder ihr ins Gesicht.
    „Ihr solltet denen aus den Weg gehen Therise.“ sagte er leise und schaute sie lange an. Therise schaute noch mal in die Richtung, in der die Gruppe verschwunden ist und nickte stumpf. Wendet ihren Blick dann Bahzell zu und lächelte „ ihr habt recht, es gibt weit wichtigeres als sich zu ärgern.
    Bahzell lächelte sie an und fragte: „ Ihr möchtet doch sicherlich die Welt erkunden. Habt ihr etwas dagegen wenn ich euch begleite?“
    „Wieso sollte ein fremden Blutelfen mich begleiten?“ fragte sie ihn erstaunt. Bahzell schaute ihr kurz in die wunderschönen grünen Augen.
    „Vielleicht um den fremden Blutelfen besser kennen zulernen?“
    Einen Moment schien Therise zu überlegen, sie war es nicht gewohnt mit jemand unterwegs zu sein, doch schaden konnte es auf keinen Fall so lächelte sie ihn an und willigte ein, da ein Gefühl ihr sagte, das es richtig war.
    „ Warum nicht, ich hoffe dass es euch nicht zu langweilig wird „ antwortet sie leise.



    Re: Die Geschichte von Bahzell Bandarkson und Therise

    Anonymous - 23.05.2008, 20:26


    Sie kamen sich bei ihren Abenteuern immer näher, gewöhnten sich aneinander das der eine den anderen stark vermisste wenn sie nicht zusammen waren. Da beide nicht die richtigen Worte fanden, gestanden sie sich auch nicht ein was zwischen Ihnen wuchs, vielleicht auch aus Angst es könnte zerbrechen.

    Als sie eines Tage eine Halle in Silbermond betraten, landeten die beiden mitten in einer Versammlung. Es waren einige Blutelfen dort, und auch andere Völker. Ohne groß aufzufallen setzten sie sich auf eine nahe gelegene Treppe und lauschten der Versammlung. Es sah sehr nach Unterricht aus. Einer der Blutelfen unterrichtete die Leute über die Geschichte der Stadt.

    Therise wurde neugierig,immer wieder hat sie ihm leise etwas zugeflüstert , was er nicht ganz aufnahm, da Bahzell versuchte wach zubleiben, er hatte nicht mitbekommen um was es genau ging.
    Am Ende der Versammlung überredete sie ihn mit zum Lehrer zu sprechen und zu fragen, was das für eine Unterricht gewesen sei.

    ... fortsetzung folgt....



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