Der letzte Verbündete

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    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 05.04.2008, 13:00

    Der letzte Verbündete
    Wochenlang waren die vier Oberkommandierenden der Gilden, Kulte und Dunmer durch das Land gezogen, auf der Suche nach weiteren Verbündeten, die sich mit ihnen gegen die Akaviri stellen sollten. Immer und immer wieder waren kleine Gruppen zu ihnen gestoßen, doch die Reichen und Mächtigen hatten Angst ihre gerade erstt wieder aufgebauten Heere und solch aussichtslose Kämpfe zu schicken.
    Nur einer blieb noch, der genug Truppen besaß, um die Akaviri zurückzudrängen: der Großmeister der Templer Lorener Phoenix, der sich allerdings wenig für den Krieg der Fürstentümer und Cyrodiils interessierte und zurückgezogen im letzten Winkel der Jerall-Berge nahe der Grenze zu Skyrim seine Hauptqaurtier hatte. Die Vier hatten versucht ihn zu umgehen, da sie sich nicht viel von diesem Orden versprachen, nun aber gezwungen waren zu handeln, weil sich viel zu wenig Leute bereit erklärt hatten zu kämpfen.
    Nun standen sie vor dem großen Tor, welches ins Innere der Kathedrale führte.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 05.04.2008, 13:06


    Tzulan trat vor und schlug mit der gepanzerteb Faust auf das Tor. Man hörte die Schläge im inneren hallen und immer wieder kehrten die Echos zurück, bis schleißlich Stille herrschte.
    "Lasst uns ein. Wir kommen mit einer Bitte an euren Großmeister."
    Zuerst hörte man nichts außer den tosenden Wind der um die Kathedrale fegte und den Gefährten Schneflocken in die Augen bließ. Doch dann fuhr ein Ruck durch die Torflügel und sie begannen sich mit einem knarzenden Geräusch langsam zu öffnen und ein Templer empfing sie an der Pforte.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 08.04.2008, 14:42


    Rayzeels Blick war stur nach vorne gerichtet und seine Augen glommen gefährlich.
    "Seid ihr sicher, dass wir ausgerechnet einen Fanatiker brauchen?" Er war sich ganz und gar nicht sicher, ob dieses Unterfangen nicht im Chaos enden würde.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 08.04.2008, 14:56


    Tzulan lächelte. "Mir wäre es auch lieber nicht hier sein zu müssen. Aber Tatsache ist, dass Lorener der einzige ist, der genug Truppen besitzt um uns gegen die Akaviri helfen zu können. Er wäre das Zünglein an der Wage. Ich sehe keinen anderen Weg."



    Re: Der letzte Verbündete

    Gasart - 12.04.2008, 14:13


    Der Nord Gasart stand neben den beiden Oberhäupten der anderen Fraktionen.
    "Mir ist es eigentlich egal ob er ein Fanatiker ist oder nicht, hauptsache er kann uns helfen. Wir müssen diesen Drecksviechern in den Arsch treten."
    "Möge Talos uns leiten und uns Schutz gegen diese Monster gewähren."



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 12.04.2008, 14:51


    Gereizt zuckte der Schwanz der Argonierin, Die die Vierte im Bunde war, und man sah förmlich wie sie sich wünschte die Ganze Kirche möge in Flammen aufgehen! "Götter! Sie sind das Letzte! Irgendwann irgendwo wird jemand eine Möglichkeit finden sie zu vernichten und dann, wenn sie erstmal aus den Köpfen der Menschen vertrieben sind können wir in Frieden leben!! Es juckt mich in den Fingern... Ein einziger Feuerzauber und hiervon wäre nichts übrich als ein häufchen glühender Asche."



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 12.04.2008, 15:23


    "Ich denke mal wir sind nicht hier um über die Götter zu philosophieren. Dafür haben wir keine Zeit, denn gerade in diesem Moment treibt sich eine plündernde und raubende Horde Akaviri in unserern Landen herum und wir streiten über Götter. Muss jetzt nicht wirklich sein, möchte ich meinen. Da hat nun einmal jeder seine ureigenste Auffassung, die man ihm lassen sollt. Aber genug ich glaube wir sollen weitergehen."
    Vor ihnen stand ein Templer, der sich kurz verbeugte und ihnen bedeutete ihm zu folgen. So wurden sie durch einige Gänge geführt bis sie schließich in einen Konferenzsaal kamen, in dessen Mitte eine große runde Tafel stand. Sie setzten sich um sie herum und warteten. Dann ging einen Seitentür auf und Lorener Phoenix betrat den Raum.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 13.04.2008, 14:52


    Im selben Moment erstarrte der Körper von Tzulan und dieser konnte nur noch seinen Kopf bewegen. Ein Templer kam hervor und zog sein Schwert. er wollte Tzulan das Zeichen eines Ketzer in die Wange ritzen.
    "Lasst gut seien." Lorener winkte den Templer beiseite und setzte sich schließlich hin:
    " Wie kann ich euch dienen?"



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 13.04.2008, 14:55


    "Ich würde es ja erkären und durch entsprechende Gestik verdeutlichen, aber wie ihr seht bin ich zur Zeit verhindert. Wenn also bitte jemand anders so freundlkich wäre. ich lehne mich solange zurück. Ach ne geht auch nicht. kann mir jemand einen schluck wasser bringen? bitte?"



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 13.04.2008, 15:00


    Rayzeel erbarmte sich und gab ihm was zu trinken.
    Er lachte säuerlich. "Ihr Templer seid ein ausgefuchstes Völkchen.... allerdings würde ich nicht so mit einem Verbündeten umgehen....."



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 13.04.2008, 15:05


    Tzulan wandte den Kopf zu Rayzeel und lächelte.
    "Ich danke dir. Normalerweise würde ich dir jetzt die Hand zum Dank reichen aber du erkennst meine missliche lage? Nun ja ich entspann dann mal auf diesem ungemütlichen Stuhl, den ich mir aufgrund von Bewegungseinschränkung nicht angenehmer machen kann."



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 13.04.2008, 15:12


    Er sah Rayzeel mehr wie skeptisch an: Verbündete?. Dann blickte er nochmals zu Tzulan rüber und erlaubte den Symbolen, die sich überall in der Kathedrale befanden und Daedra abwehren sollten, auch den Mund des Kultführers zu verschließe. Dann sah er wieder zu Rayzeel rüber: "Hab ich was verpasst?"



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 13.04.2008, 15:18


    Tzulan nunmehr auch noch seines Mundwerkes beraubt war es leid diesem aufgeblasenen wichtigtuer eines templers die oberhand zu lassen. also begann er munter vor sich hinzusummen und ein fröhliches liedchen erfüllte die hallen der templer das von der guten akstik der kathedrale unterstützt nun lauter als vorher klang und jedem in den ohren lag. und Tzulan machte weiter indem er ein neues liedchen anstimmte...



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 13.04.2008, 15:47


    Lorener interessierte nicht was der Dunmer da veranstaltete und winkte zwei Templer zu sich. Die beiden Ordensbrüder nahmen sich einen Apfel, der eine riss mit beiden Händen den Mund des Gefolterten auf, während der andere das Obststück bis zum Anschlag reinschob.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 13.04.2008, 17:34


    Rayzeel reagierte schnell. Mit einer raschen Armbewegung schlitzte er dem einen mit seinen Armschienenklingen die Kehle auf, dem andere brach er die Nase.
    Dann zog er den Apfel heraus.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 13.04.2008, 17:39


    Mit einem einfachen Schnipsen brachte Lorener seine Symbole dazu auch Rayzeel an seinen Stuhl zu fesseln und im das Mundwerk zu schließen.
    "Ihr befindet euch in meinem Heim und das sind meine Magie-Gegenstände. Ich würde mir an eurer Stelle überlegen, was ich mache. Schließlich braucht ihr meine Hilfe. Ohne meine Templer werden die Akaviri das Land überrennen. Also würde ich etwas höflicher seien, als Gast. Ich hoffe für euch, dass Gasart weiß, was er vorzutragen zu hat, da er von euch ja nun der Einzige ist, der noch reden kann."



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 13.04.2008, 17:40


    Na toll. jetzt können wir beide nicht mehr reden. hoffentlich kann gasart was reißen. sonst sind wir verloren. muntot zu sein is nicht gut. ganz und gar nicht gut. mit diesen gedanken hoffte tzulan inständig von dieser mundsperre befreit zu werden.



    Re: Der letzte Verbündete

    Gasart - 13.04.2008, 18:23


    "Nun Lorener, es geht darum: Die Akaviri durchstreifen unser Land. Wir suchen euch auf um uns mit euch zu verbünden. Ich weiß...Ihr habt eine sehr starke Streitmacht und seid sehr mächtig. Ihr müsst euch mit uns verbünden, damit wir gemeinsam diese Kriese überstehen können!
    Auch wenn ihr noch so mächtig seid, irgendwann werden sie auch euch überrennen. Also was sagt ihr ?"
    Danach sah er seine zwei "lautlosen" Gefährten an und meinte schließlich zu Lorener : " Ach und wenn ihr noch so nett wärt und meine zwei Gefährten wiederdie Fähigkeit zu sprechen geben würdet ?"
    Er musste grinsen als er die zwei sah.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 14.04.2008, 13:48


    Mit einem weiteren Schnipsen zog die Magie der Kathedrale die Schlingen um die beiden Dunmer noch enger.
    "warum sollte ich meine Truppen unnötig verschwenden? Versorgt mich erstmal mit Informationen. Dann können wir vielleicht weiter reden.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 14.04.2008, 16:53


    Klasse, der redeteil wo es um informationen und erläuterungen ging, was ja bekanntlich sein metier war, konnte er nun nicht nachkommen, da er gefesselt war. Super, wirklich..., dachte sich Tzulan. aber villeicht ließ lorener ihn ja frei wenn er ihm signalisierte dass er einlenkte. also gab er seinen widerstand auf.



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 16.04.2008, 21:50


    Während dessen besah sich die Argonierin die beiden gelähmten und legte dabei eine für die gemarterten unverständliche Freude an den Tag. Sie bat einen den verbliebenen Templer um erlaubniss die paralysierten Körper näher anzusehen und warf Lorener einen fragenden Blick zu. Dann begann sie ohne eine Antwort abzuwarten die Dunmer abzu tasten, ihre Muskeln zu befühlen und mit einer Hand vor ihren Augen rumzuwedel. Dabei murrmelte sie immer wieder vor sich hin fuhr mit den Augen immer wieder zu den Wänden und zur Decke des Gebäudes. Nachdem sie einen Kleinen Fetzen aus der Haut Tzulans entfernt, in einem magischen Reagenzglas verstaut und die wunde wieder geschlossen hatte, wandte sie sich wieder an den Anführer der Templer und musterte diesen erst einmal von Kopf bis Fuss. Neben ihm sah die Edle Drachenlicht eher schäbich aus in ihrer absolut zweckmässigen lederbekleidung, doch das Kratzte sie wenig.
    Verzeiht das forsche Vorgehen Gasarts. Ich denke ihr habt recht und wir waren zu voreilig mit unseren Bitten. Also lasst uns erst einmal über die Vor und Nachteile unserer Situation beraten. Bitte ihr seit der Gastgeber. Beginnt mit eurer Einschätzung der Lage und gebt ein erstes Angebot.
    Sie lächelte ihn Zuckersüss an obwohl sie wusste das die auf ihrem Reptiliengesicht eher den Schein von Hinterlist hervorrief.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 18.04.2008, 17:17


    "Einschätzung der Lage ? Die Akaviri werden diesen geweihten Ort niemals einnehmen. Das ist die Lage, von daher sehe ich keinen Grund mich euch anzuschließen."



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 18.04.2008, 20:04


    Tzulan saß immer noch steif wie ein brett auf seinem stuhl fest und konnte sich nicht bewegen obwohl er sich im weiteren verlauf gut benehmen würde. dies konnte er nur leider nicht mitteilen, weshalb er auf gnade hoffte, auch wenn er dem nicht gerade geneigt war. vielleicht würde das ja noch was....
    außerdem wollte er drachenlicht noch für die entfernung seiner haut danken.



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 20.04.2008, 10:57


    Drachenlichts lachen klang rauh und bedauernd. Ihr seid der Überzeugung, dass selbst wenn wir fallen würden ihr noch eine Chance hättet gegen die Invasoren zu bestehn? Eure Selbsteinschätzung in allen Ehren aber: Ich kann nicht daran glauben. Ich bitte euch! Kommt zur Vernunft und lasst uns diesen Störenfried gemeinsam vernichten. Meinetwegen stellt Vorderungen. Ob wir drauf eingehen oder nicht ist unsere Sache. Sie fuhr Rayzeel mit einer Hand über die Wange. So ruhig hab ich dich noch nie erlebt mein Freund. Eine interessante Abwechslung. Die Argonieren musste schmunzeln ob des Feurigen Blicks den ihr der Gelähmte zu warf. Wenn Blicke töten könnten... Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren Verhandlungspartner



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 20.04.2008, 13:32


    "Sie müssten erstmal ihre Armee durch die Jerall-Berge schleppen, bevor sie hier überhaupt ankommen würden. Ich mein, der Feind ist im Süden, ich bin im äußersten Norden. Hier würden höchstens geschwächte Truppen ankommen. Ein wenig Leid tut es mir jedoch um die Ritter der Neun.
    hmm... Ich würde vorschlagen, dass ihr eine flexible Linie an der Grenze Dunkelforst-Nibenay errichtet und verhindert, dass die Akaviri durchbrechen und freie Bahn auf die Kaiserstadt haben. Meine Templer werden zusammen mit euren Truppen eine feste Kampflinie vor Anvil errichten und dort verhindern, dass sie weiter durchkommen. Mit einigen Wurfmaschinen und meiner Kavallerie sollte es mir auch möglich seien die Akaviri von der Goldküste zu vertreiben. Und sorgt dafür, dass diese beiden Schwachköpfe an die Nibenay-Front verlegt werden und ich mit ihnen nichts zu tun haben muss."



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 20.04.2008, 14:48


    Das könnte dir so passen, dachte sich Tzulan. Ich werde genau dort sein wo du mich nicht haben willst. und wenn du dich darüber ärgerst - pech gehabt. ich kämpfe seite an seite mit dir und deinen templern. davon kannst du ausgehen. als wenn ich mir von dir befehlen lasse wo ich eingesetzt werde. träum wieter.



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 20.04.2008, 19:17


    Drachenlichts Augen leuchteten vor Freude und man konnte deutlich sehen wo sie ihren Namen her hatte. Darf ich das als ja auffassen? Ihr werdet uns Unterstützen?



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 21.04.2008, 14:01


    " Ja, das werde ich tun und nun geht. Bereitet eure eigenen Armeen vor." Er erhob sich von seinem Stuhl und sah kurz zu Tzulan:" Ich wünsche euch weiterhin viel Vergnügen." Mit einem Grinsen zogen sich die magischen Fesseln um Tzulan weiter zusammen. Sie würden ihn nicht mehr loslassen. Danach drehte sich Lorener um und ging in seine Gemächer.



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 21.04.2008, 14:52


    Lorener würde ihn schon nicht sterben lassen. Darum warf sie Tzlan noch eine Kusshand zu drehte sich um und machte sich mit wippendem Schwanz auf in die Kaiserstadt und anschließend nach Anvil. Ihre Arbeit war getan und alles weitere konnte noch Ausgehandelt werden. Doch das war eher das Aufgabenfeld eines Kämpfers und nicht einer Magierin.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 21.04.2008, 16:41


    Rayzeels Fesseln lösten sich und er blieb bei Tzulan stehen.
    "Ich kann sie nicht lösen..... ich werde deinen Leuten bescheid sagen."
    Er wechselte die Sprache. "Denen zeigen wir es...."
    Dann ging er.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 28.04.2008, 16:51


    Wenige Tage später an der Südwest-Front.
    Die Templer hatten sich um Anvil formiert und sich auf naheliegenden Hügel in Stellung gebracht. Die großen Wurfmaschinen feuerten unermüdlich Feuerbälle und Steinkugeln auf die Stadt und die Lager der Akaviri. Überall in den Häusern brannte es und lediglich die Kapelle war noch heile geblieben. Aus religiösen Gründen würden die Templer dieses Gebäude auch nicht anrühren.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 02.05.2008, 11:38


    Die Dunmer waren nicht minder aktiv. Das dumpfe Wummern, wenn Repetierspeerschleudern Brandpfeile und große Speere abfeuerten, hallte durch die Luft.
    Darunter mischte sich auch das Klackern der Repetierarmbrüste, wenn die Armbrustschützen ihre tödliche Fracht in atemberaubender Geschwindigkeit zum Gegner schickten.
    Nicht wenige der flammenden Speere trafen die Kathedrale und alles drum herum.
    Rayzeel stand auf einer kleiner Steinerhebung auf dem Hügel.
    Der Wind fuhr durch seine Kleider und heulte leise in seiner Rüstung.
    Er blickte hinter dem geschlossenen Visier seelenruhig über das brennende Anvil und grinste, als eine riesige Lohe aus der Kapelle schoss. Das magische Feuer seiner Krieger zeigte Wirkung.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 02.05.2008, 13:11


    (OT: in Auftrag von Tzulan geschrieben)

    Tzulan kam den Hügel hinauf und stellte sich neben Rayzeel. Er kreuzte die arme auf dem rücken und besah sich wie das feuer die stadt fraß, hungrig und immerzu nach neuem essen brüllend. die ebene von anvil war erleuchtet vom orange des feuers und schien ebenfalls zu brennen. am fuße des hügels nahmen grade die anhänger des daedrischen kultes stellung ein und starrten feindselig auf loreners truppen. sie hatten nicht vergessen dass der ihren anführer gefangen gehalten hatte, aber sie würden nichts unternehmen, da Tzulan es befohlen hatte. "Wie sieht die Schlacht aus?", fragte er seinen Dunkelelfen-Bruder und sah wie der Kirchturm nun in sich zusammenbrach.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 02.05.2008, 13:19


    Schildkröte !! brüllte einer Templer quer über das Schlachtfeld und wies mit seinem ausgestreckten Arm in Richtung des Tores. Dieses hatte sich geöffnet und mehrere Schildkrötenformationen marschierten von dort auf die Belagerer zu.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 02.05.2008, 19:53


    (OT: danke sehr!!! komischerweise läufts jetzt)

    Tzulan sah wie sich die die Formation den Belagerern näherte und musste unwirllkürlich lächeln. Mal sehen ob man diese Nuss nicht knacken konnte.
    Gerade als er einen entsprechenden befehl geben wollte krachte das dach der kirche ein und ein funkensturm erhob sich in den himmel. da kam ihm eine idee - ja es wäre wohl möglich. die schildkröte kam nur langsam voran. hervorragend! er ließ Ischozar von dem Hügel ein paar Eimer pech, mit dem lorener seine feuerbälle entzündete den hügel herunterkippen. die zähe masse floss den hügel herab und schlängelte sich in dem hohen gras, das anvil umgab ungesehen an die schildkröte heran. diese trampelte einfach darüber hinweg ohne etwwas zu merken. Tzulan ließ eine kleine feuerkugel in seiner hand erscheinen und besah sich das gierige rot des feuers, das flackerte und sich im wind aufbäumte.
    "Auf Wiedersehen in der Hölle!" Die pchspur fing feuer und die flammen rasten davon-



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 02.05.2008, 20:24


    Die Flammen griffen auf die Schildkröten-Formation über und brachte diese zu erliegen. Doch im selbem Moment ging ein Schrei über das Feld und alle sahen in Richtung der Küste, wo der Anführer der Akaviri die Waffe erhoben hatte und auf die Belagerer wies. Im selben Moment strömten die Soldaten nur so auf die Bewohner Cyrodiils zu.



    Re: Der letzte Verbündete

    Gasart - 04.05.2008, 11:17


    Gasart hatte die meisten Leute aus allen Gildenhäusern zusammengerufen.
    Nun standen sie vor den Soldatene der Akaviri.
    "Bleit stehen! Wappnet euch auf den Aufprall unserer feinde auf euch!"
    Gleich können wir ihnen sagen, wer die Herren Cyrodiils sind... dachte er sich.
    Die Masse an Gegnern kamen immer näher und näher, bis sie schließlich auf die Front der Kämpfergilde traf.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 04.05.2008, 11:32


    Tzulan sah sich die wimmelnde masse von leibern an, die auf sie zurollte wie von sinnen, getrieben von einem willen, immer vorärts und alles vernichtend.
    er drehte sich um und sah hinter dem hügel wie sich seine anhänger, alle bewaffnet mit einem bogen und hundert pfeilen, bereit machten den feind, bevor sie gasart trafen, zu dezimieren.
    dann wandte es sich an Rayzeel.
    "würde es dir etwas ausmachen dein wundervolles feuer zu nehmen und es unseren freunden dort unten zu...zeigen?"
    Dann hob er den Arm, die Kultisten erhoben die Bögen und spannten die sehnen. als Tzulan den arm fallen ließ erhob sich ein schwarm pfeile, der den himmel verdunkelte, in die lüfte und nahm direkten kurs auf die sich nähernden feinde. die sehnen ertönten ein weiteres mal und wieder erhoben sich pfeile in den himmel. als sich die sehnen ein drittes mal lösten und pfeile sandten vermischte sich das zischen der geschosse, mit dn ersten todesschreien.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 06.05.2008, 17:09


    Die Akaviri stürmten immer weiter auf die Feinde zu. Die Verluste wurden einfach ersetzt. Auch die Invasoren verfügten über Artillerie und Schützen. Ein Gegenschlag folgte sogleich und traf die Verteidiger Cyrodiils kurz bevor die Infanterie der Akaviri auf diese traf. Nach dem Einschlag kam es dann zum Nahkampf.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 06.05.2008, 17:38


    Rayzeel sah zu seinen Männern. Sie alle waren an der rechten Flanke und warteten auf sein Zeichen.
    Er grinste, schnürte sein Visier fest, befestigte die Halsberge und brüllte: "SCHLACHTET SIE AB!"
    Die Dunmer, allen voran die Henker, mit ihren großen Henkersklingen, stürmten auf den Gegner.
    Die Armbrustschützen hielten sich weiter hinten und feurten Salve um Salve.
    Die Dunmer - Rayzeels Truppen, die Truppen von Haus Indoril und Hlaalu - krachten in die Reihen der Akaviri und metztelten, was das Zeug hielt. Keinem wurde Gnade gewährt und nichts hielt die Dunmer auf, bis sie auf die Elite der Akaviri trafen.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 06.05.2008, 19:10


    Die Elite der Akaviri hielt den anstürmenden Dunmer nur ihre Stäbe entgegen, worauf ein Flammeninferno entzündet wurde, dass die Truppen der dunkelelfen entweder verschlang oder sie wieder zurücktrieb. Im selben Moment kam ein weiteres Battalion Soldaten aus den Reihen der Akaviri hervor und warf sich förmlich auf die Fliehenden.



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 06.05.2008, 20:28


    Rayzeel stellte sich praktisch alleine gegen die neuen Feinde.
    Als seine Leute seinen Mut sahen, kehrte auch der ihre zurück und sie warfen sich mit ihrem Anführer auf die Soldaten.
    Rayzeel gab einem Musiker ein Zeichen und dieser blies in sein Horn.
    Sofort brachen aus dem Wald rechts von den Akaviri 7.000 Reiter, die sie gnadenlos niederritten.



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 07.05.2008, 12:49


    Während auf dem Land die Schlacht tobte, herrschte im Wasser eine Ruhe die der des Paradies nahkam.
    Gleich den Pfeilen, die auf die Stadt niederhagelte, schoss das Dutzend Argonier durch das kühle Nass. Fünf Kämpfer, Ein päärchen von Dieben, vier Magier, und eine Schattenschuppe die sie im Moment unter dem Schutz eines Tarnzaubers leitete und zu einem Knapp ein Meter messenden Eingang zur Kanalysation führte.
    Inerhalb weniger Sekunden öffnete sich das schwere Eisengitter, das den Eingang verschloss, und die Diebe konnten ihre Dietriche wieder verstauen. Dann begaben sie sich allen voran Drachenlicht in das Dunkel der Rohre, das sie erst direkt hinter den Mauern des Schlosses wieder Ausspucken würde.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 07.05.2008, 16:10


    Tzulan stand immer noch oben auf seinem Felsen und sah hinunter auf das Schlachtengemälde das sich zu seinen füßen ausbreitete. seine bogenschützen unter pactai feuerten immer noch salve um salve wobei sie, geschützt von feuerzaubern keine verluste erlitten.
    es wurde langsam zeit...Tzulan sah sich um. Wo blieben sie? Ah da kamen sie, endlich.
    eine gruppe von magiern, gehüllt in dunkelblaue roben tarten unter der führung hemerocs neben Tzulan und formierten einen kreis. sie begannen einen monotonen gesang der sich immer weiter steigerte und lauter und lauter wurde. die ersten soldaten drehten sich verdutzt um. doch die magier, die von einer unsichtbaren schutzmauer umgeben waren an denen geschosse abprallten, störten sich nicht daran und führten ihr ritual fort. die augen geschlossen und sich stark konzentrierend vergaßen sie alles um sich herum und näherten sich der ausführung ihres zaubers.
    Tzulan warf einen blick in den kreis und lächelte zufrieden.
    Nun solte er auch mal ins kampfgeschehen eingreifen. die daedra wollte er jedoch vorerst noch ruhen lassen. man sollte sie nicht unbedacht rufen - noch nicht.
    Er zog langsam sein schwert und hielt die nachtschwarze klinge in die höhe. hinter ihm ertönte hufgetrappel und ischozar erschien neben ihm mit den berittenen kriegern des kultes.
    "RAYZEEL!!!!! PASS AUF!!!!! DU STEHST IM WEG!!!! GEH FÜR EINEN AUGENBLICK ZUR SEITE!!!!!!"
    er stieg auf sein pferd schattenstute und wartete noch einen augenblick.



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 07.05.2008, 16:17


    Die Akaviri stürmten weiter vor und störten sich kaum an den Reitern der Dunmer und der Daedra. Als würden sie es täglich machen gingen die Spießträger in die erste Reihe und errichteten einen Wall aus meterlangen Schäften, die mit scharfen Spitzen versehen war. Bogenschützen in der zweiten Reihe feuerten auf die Angreifer.

    Weiter hinten im Schlachtfeld gingen brennende Soldaten auf die Front zu. Sie schien das Feuer nicht weiter zu interessieren.



    Re: Der letzte Verbündete

    Gasart - 07.05.2008, 20:32


    Gasart , der mittlerweile sein Claymore gezogen hatte, schlug um sich und vernichtete einen Gegner nach dem anderen.
    Ein Akaviri stürmte todesmütig auf ihn zu.Gasart zog sein Schwert schnell nach oben und zerfetzte seines Gegners Kiefer. Er zog die blutige Klinge wieder heraus und brüllte : "ANGRIFF!!!"
    Eine Gruppe von vielen Soldaten, alle mit Speeren bewaffnet , rannte auf die Akaviri los und metzelte sie mit einem gnadenlosen eisernen Willen nieder.
    Kein Akaviri wird den heutigen Tag überleben... dachte er sich, während er immer weiter kämpfte..



    Re: Der letzte Verbündete

    Lorener Phoenix - 08.05.2008, 16:00


    Immer mehr und mehr Akaviri strömten auf die Verteidiger zu, als ein Templer zu Lorener geeilt kam:
    "Großmeister, die Akaviri beschwören in der Stadt immer neue Krieger...oder erzeugen...wie auch immer. Sie produzieren immer weiter neue Soldaten, die sie in den Kampf schicken."
    Lorener nickte zur Bestätigung und wies den Templer an die Botschaft an die anderen Kommandanten weiterzugeben.

    Inzwischen ware die Feuermänner nahe an die Front gekommen und warfen mit riesigen Feuerbällen auf die Truppen Rayzeels und Gasarts.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 12.05.2008, 09:57


    Der Bote kam zuerst zu Tzulöan der die nachricht mit bedenken aufnahm. die akaviri waren mächtige magier das hatte er immer gewusst aber dass sie krieger beschwören konnten die an ihrer statt kämpfen konnten war ihm neu. dabei waren sie auf cyrodiil schon in ihrer macht eingeschränkt. irgendwie musste er zu der stadt wordringen und sich diesen zauber zumindest ansehen um zu wissen womit er es zu tun hatte. und er wusste auch schon wie.

    die magier steigerten ihren monotonen gesang bis in ungekannte höhen und schrien nun beinbahe. schwieß lief ihnen am ganzen körper herunter und die konzentration verzerrte ihre gesichter. es war soweit.
    eine riesige kugel bildete sich im inneren des kreises und wuchs mit rasanter geschwindigkeit. es war eine elementarkugel in der feuer, eis und blitz vereint waren und die ein zerstörungspotenzial hatte die ihresgleichen suchte. die magier hoben ihre arme und die kugel schwebte empor. dort verharrte sie einen augenblick, flimmernd in der luft bis Tzulan schließlich den arm senkte...



    Re: Der letzte Verbündete

    Drachenlicht - 13.05.2008, 09:06


    Ein gewaltiges Donnern ertönte, sodass das Brökeln einer Mauer in den Tiefsten Eingeweiden des Schlosses kaum zu hören war.
    Muskeln Spannten sich unter der mit den Zeichen des Sithis versehenen Lederrüstung und schliesslich entstand ein immer grösser werdendes Loch in der Kellerwand. Nach und nach Klatschte eine Nasse Gestalt nach der anderen auf den staubigen Boden, bis der ganze Trupp vollzählig war und die magier begannen die Kleider durch Erhitzen der Luft zu trocknen.
    Ok. Schummelschnauze, Klaukrällchen ihr wisst was ihr zu tun habt sagte Drachenlicht und deutete auf die Schwere Tür, die ihr weiteres Unternehmen blockierte. Dann wandte sich Drachenlicht der Schattenschuppe zu die einen Namen besass, der selbst für Argonier schwer auszusprechen war. Einen Namen von den Menschen hatte er nicht, da er keinen Mensch kannte, der lange genug in seiner Umgebung überlebt hätte um ihn nach seinem Namen zu fragen. Ich danke euch. Ihr könnt, wenn ihr wollt, jetzt gehen. Ihr habt getan worum ich euch bat. Der Argonier lächelte und schüttelte nur den Kopf. Na gut, dann darf ich euch bitten für uns weiterhin als Kundschafter zu fungieren. Sie drehte sich wieder zu den zwei Dieben um. Ähhh. Es tut uns wirklich leid aber das Ding da is so verrostet, das man kaum mit dem Dietrich rein kommt, mann. Schummelschnauze setzte ein verstörtes Gesicht auf und nahm seine Freundin bei der Hand. Einer der Krieger knurrte. Wenn ihr versucht uns hier zu verarschen, können wir euch wieder genau dahin bringen wo ihr herkommt, nähmlich ins Gefängnis der Kaiserstadt, und diesmal kricht ihr keine Zelle zusammen sondern jeder schön einzeln gaaanz weit wech vom andern! Die beiden klammerten sich fest aneinander und Klaukrällchen wimmerte. Aber... Drachenlicht hob die Hand Nichts gibts ihr bekommt eure Freiheit so oder so. Und du halt bitte dein Maul sonst muss ich es dir verschliessen. Der Krieger guckte zerknirscht und die Diebe sahen doch sehr erleichtert aus. Drachenlicht winkte eine Magierin herbei die Expertin in Veränderung war. Diese legte ihre hände auf das Schloss, murrmelte und nach einem kurzen rucken das durch die ganze Tür ging knirschte es und ihr weg war frei.



    Re: Der letzte Verbündete

    Tzulan - 16.05.2008, 20:03


    Ein letztes ohrenbetäubendes Knistern ertönte und die Magier rissen ihre augen weit auf. der gesang den sie angestimmt hatten endete in einem gewaltigen schrei der alle kämpfenden zu ihnen aufblicken und innehalten ließ. plötzlich war es totenstill und niemand rüherte sich mehr, den blick gefesselt von der kugel. und dann zuckte dieses gewaltige zerstörungspotenzial mit einer geschwindigkeit, die man ihr nicht zugetraut hätte vor und schnitt sich durch die reihen der akaviri wie ein messer durch butter gleitet. es machte keinen unterschied ob sie rüstungen trugen oder nicht. die kugel vernichtete ales was in ihrer bahn stand und fuhr durch die reihen des schreienden feindes. sie säte den tod in den reihen des feindes und ließ niemanden entkommen. alles löste sich unter ihrer urgewalt auf und verpuffte zu einem nichts.
    dann erhob Tzulan sein nachtschwarzes schwert das gefährlich im sonnenlicht glitzerte und trieb schattenstute an. die kultisten setzten sich wie ein mann in bewegung und gewaltiges hufgetrappel erschütterte die erde. die kavallerie stieß tief in die reihen des feindes vor bis sie mit voller wucht auf die leiber der akaviri traf und diese hinwegfegte...



    Re: Der letzte Verbündete

    Rayzeel - 16.05.2008, 22:30


    Rayzeel sah Tzulan nach.
    "WOLLEN WIR DEN KULTISTEN DEN GANZEN SPASS ÜBERLASSEN?!", fragte er schreiend seine Männer.
    "NEIN!"
    "DANN FOLGT MIR!!!!!!!!"
    Er sprang auf Nachtschatten, rammte ihm die Sporen in die Seite und donnerte mit seinen Rittern in die Akaviri.
    Die Schwarze Garde und die Henker, die sich das Gemetzel nicht entgehen lassen wollten, folgten sofort. Die Armbrustschützen entluden Magazin um Magazin in die Reihen der Feinde und die einfachen Soldaten stürmten ihrem Anführer hinterher.



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    Gasart - gepostet von Gasart am Mittwoch 26.03.2008



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