Spielberichte 8. Spieltag

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    Re: Spielberichte 8. Spieltag

    handballfansonline - 05.11.2012, 21:45

    Spielberichte 8. Spieltag
    05. November 2012 | kaf

    Schachzug in der Abwehr

    Handball, Landesliga – TV Asbach punktet in Gelnhausen 36:32

    Die zum Teil fahrige Vorstellung seiner Schützlinge hatte Spielertrainer Sven Trautmann am Sonntagmorgen schon abgehakt. 20 Minuten brauchte der Landesliga-Neuling , um die Oberliga-Reserve des TV Gelnhausen in die Schranken zu weisen. Nach dem 14:14 stellte Trautmann die Hintermannschaft um. Die 5:1-Abwehr spielte zuvor schwach. „Wie in einem Vorbereitungsspiel, ohne Körperkontakt und Seitwärtsbewegung“, tadelte der Spielertrainer.
    Die defensive 6:0-Formation erarbeitete bis zur Halbzeit einen 21:17-Vorsprung, den die Odenwälder nachd em Seitenwechsel dann lediglich verwalteten. Dabei erfreute sich besonders Rückraumschütze Trautmann (14/1 Tore) über große Freiheiten. An der eigenen Sechs-Meter-Linie standen die Gastgeber zu passiv gegen Asbachs Angreifer. Auch Moritz Kaczmarek (10 Treffer) war mit dieser Abwehrtaktik kaum auszuschalten. „Das Spiel war nicht schön, aber wir haben gewonnen“, erkannte Trautmann.
    Torschützen für Asbach: Trautmann 14/1, Moritz Kaczmarek 10, Breitmeier 4, Weber 3, Jöckel 3/1, Köhler und Lortz, Zuschauer: 120






    05. November 2012 | kaf

    Roßdorf verspielt klare Führung

    HANDBALL, LANDESLIGA.

    Die SKG Roßdorf verspielte beim 37:37 (15:14) im Derby gegen den TuS Griesheim einen sicheren Sieg. Wieder haderte die SKG mit den Schiedsrichterentscheidungen in der Schlussphase.
    Nach knapp 50 Minuten führte Roßdorf verdient mit 29:23. Doch obwohl Griesheim aus Undiszipliniertheiten auch noch eine doppelte Zeitstrafe kassierte (Roßdorf führte 34:30), verspielte das SKG-Team um Trainer Stefan Henßel den von den 250 Zuschauern sicher geglaubten Heimerfolg. Henßel war nach der Schlusssirene kaum zu beruhigen. Dreimal sah er seine Schützlinge im Angriff von den Unparteiischen benachteiligt, was ihm nachher sogar einige Gegenspieler bestätigten.
    Trotzdem hätte es reichen müssen, doch der zuvor unauffällige Tim Rinschen besorgte quasi im Alleingang die 37:36-Führung für den TuS. Roßdorf gelang nur noch der Ausgleich. Verdient hatten sich die Gäste den Teilerfolg nicht, denn trotz individueller Überlegenheit boten sie eine traurige Defensivleistung. Besonders Paul Schöber (10/2) und Linkshänder Florian Laub (9) konnten die großen Freiräume der Roßdörfer nutzen. TuS-Trainer Carsten Bengs war sauer: „Seit Wochen fehlt es an der Bereitschaft, eine solide Deckung zu spielen. Da muss sich endlich was ändern.“






    05. November 2012 | mep

    SKG-Team knackt die 40-Tore-Marke

    Handball - Landesligist Bonsweiher besiegt den TV Bürgstadt deutlich

    Den Zuschauern in der Mörlenbacher Weschnitztalhalle wurde gestern einiges geboten: 80 Tore in 60 Minuten - eine Quote, die auch im immer schneller werdenden Handballsport nicht alltäglich ist. Mit offenem Visier begegneten sich die SKG Bonsweiher und der TV Bürgstadt, am Ende gewannen die Bonsweiherer die Partie sicher und auch in dieser Höhe verdient. „Eigentlich hätten wir noch deutlicher gewinnen müssen. Wir haben aber zu viele Fehler im Spielaufbau und im Angriff fabriziert“, sagte SKG-Betreuer Michael Ginader.
    Die Gastgeber leisteten sich schon in den ersten 30 Minuten 18 Fehler und versäumten es dadurch, sich noch deutlicher abzusetzen. Und auch die Deckung war nicht immer auf der Höhe. „Dabei hatten wir noch richtig gute Torhüter hinten drin, die Schlimmeres verhindert haben“, erkannte Ginader. Eric Fremr, der von Beginn an bis Minute 40 das SKG-Tor hütete, brachte es auf 16 Paraden, Philipp Fries, der in den letzten 20 Minuten im Kasten war, noch auf sechs. „Beide haben eine richtig gute Partie gemacht“, lobte Ginader, der „unterm Strich von einem Pflichtsieg“ sprach. „Bürgstadt ist ein Gegner, gegen den man zu Hause gewinnen muss - und das haben wir schließlich auch getan. Aber es wäre noch wesentlich mehr möglich gewesen“, war der Betreuer nicht ganz zufrieden.
    Besonders die Phase kurz nach der Pause fand er wenig erbaulich. Zwar lief der Angriff der Bonsweiherer auf Hochtouren, aber hinten kassierten die Gastgeber auch einen Treffer nach dem anderen. Mitte der zweiten Hälfte stand es entsprechend 33:24 (44.). Aber in Gefahr gerieten die SKG-Handballer trotz ihrer defensiven Probleme zu keiner Zeit. „Schön ist auch, dass sich fast alle Spieler bei uns in die Torschützenliste eintragen konnten“, freute sich Ginader. Lediglich Bernd Ruschka, der wegen zahlreicher verletzter oder angeschlagener Akteure aus der zweiten Mannschaft hochgezogen wurde, blieb ohne Treffer. „Wir sind ihm aber ausgesprochen dankbar, dass er uns geholfen hat. Es ist klasse, zu wissen, dass man auf solch einen Spieler im Notfall bauen kann“, bedankte sich Michael Ginader bei dem erfahrenen Linkshänder für seine Bereitschaft.

    Quelle: alle Echo-Online



    Re: Spielberichte 8. Spieltag

    handballfansonline - 06.11.2012, 18:55


    06. November 2012 | kaf

    Nur eine Momentaufnahme?

    Handball-Landesliga - TV Fränkisch-Crumbach lässt auch gegen den TV Lampertheim nichts anbrennen

    Es läuft hervorragend beim TV Fränkisch-Crumbach (11:3 Zähler) in der Landesliga. Bereits am kommenden Sonntag könnte das Team von Bernd Roos mit einem Erfolg beim TuS Griesheim die Ligaspitze erklimmen, denn die SG Babenhausen (12:4 Punkte) ist dann spielfrei.
    Davon will der erfolgreiche Trainer Bernd Roos aber gar nichts hören, für den TV-Trainer ist das alles eine Momentaufnahme. „Ein schönes Gefühl für eine Woche. Ich kann meiner Mannschaft momentan vollends vertrauen. Jeder hängt sich richtig rein, auch im Training. Aber ob wir schon so weit sind, um in Griesheim zu bestehen, wird sich erst noch weisen.“
    Eines ist sicher: Die Odenwälder wirken zielstrebiger und selbstbewusster als in den vergangenen Spielzeiten, auch die Reservisten konnten gegen Lampertheim den Ligaansprüchen genügen. Allen voran Torsteher Manuel Kiß, der über 60 Minuten eine hervorragende Leistung bot. Die Partie hatte beinahe 300 Zuschauer nach Reichelsheim gelockt.
    Die zur Zeit formschwachen Gäste konnten dem hohen Druck der Odenwälder nicht lange standhalten. Besonders im Rückraum fehlte es an Durchschlagskraft. Nach dem 8:2 bekamen die Gersprenztaler immer mehr Sicherheit, erarbeiteten sich dank der Paraden von Kiß und sehr guter Blockarbeit viele einfache Tempotore. Im Positionsspiel brillierten Tobias Schümann (10 Tore) und Sebastian Lieb (11). Sie erzielten die Hälfte aller Treffer.
    Nach 45 Minuten führten die Gastgeber 27:16, ehe Bernd Roos munter durchwechselte. Was gerade nach dem 39:22 viele Fehler produzierte, sodass kein Kantersieg heraussprang. „Das nehme ich voll auf meine Kappe. So konnte aber jeder mal zum Zuge kommen“, sagte Roos bescheiden. Mit einem Sieg in Griesheim wäre der ehemalige Oberligist wieder da, wo er eigentlich erst mittelfristig hin wollte, nämlich ganz oben.
    Tore: Lieb 11, Schümann 10, Alexander Seipel 4, Bursuk 3, Jeler 5/3, Robin Göbel 3, Eckert 2, Kovaci 3 und Sandru, Zuschauer: 280.






    SG Babenhausen klettert an die Tabellenspitze

    Handball Landesliga – TSV Pfungstadt stark in der Abwehr

    Landesliga: SG Babenhausen – TSG Bürgel 36:32 (17:14): Die SG Babenhausen ist nach dem Erfolg im Spitzenspiel da, wo sie am Ende stehen will. Zumindest nach Pluspunkten liegt der Club vorn, obwohl TV Fränkisch-Crumbach und TV Asbach einen Minuszähler weniger aufweisen. Für die TSG Bürgel war es die erste Niederlage. Stark präsentierte sich der Neuling auch am Sonntagabend. Doch dem Titelkandidaten gelang es, die Räume von Nils Lenort (10/5) einzuengen. So wurde Bürgels Torjäger zu vielen ungünstigen Würfen gezwungen. Nach dem 7:8 schaffte Babenhausen den 13:10-Vorsprung, den die Gastgeber nicht mehr hergaben. Endlich überzeugte auch die halbrechte Angriffsseite mit den Linkshändern Jonas Müller (3) und Marcel Nickolay (5). „Beinahe alle taktischen Vorgaben wurden umgesetzt. So kann es weitergehen“, berichtete Trainer Christian Seliger zufrieden.
    Torschützen: Christoph Seipel 6/2, Erk 6/2, Siebenschuh 4, Dobler 3 Nickolay 5, Müller 3, Stoffel 3, Binder 2, Küchler 2, Geist und Weiß, Zuschauer: 350.

    TSV Pfungstadt – HSG Nieder-Roden II 34:25 (18:12): Deutlich weiterentwickelt hat sich der TSV Pfungstadt in der Abwehr. Ein Steckenpferd von Trainer Jens Becker. Gegen die spielfreudigen Gäste musste auch Torwart Daniel Bartylak helfen, der sich in der Anfangsphase gleich fünf freie Bälle griff. Schnell führte Pfungstadt 10:4 und baute diesen Vorsprung auf 15:6 aus. Dabei fand die Offensive auch nach dem Wechsel immer wieder Antworten gegen die 3-2-1-Abwehr der HSG. Schon nach 45 Minuten (26:17) geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr. Dennoch leisteten sich die Südhessen noch zu viele technische Fehler. Die Wurfausbeute beeindruckte indes auch Trainer Becker: „Wenn wir die Chance hatten, war der Ball auch drin.“
    Tore: Kohlmann 6, Ochs 6/5, Mehring 5, Joschka Jankovic 5, Schwarz 3, Jkasic 3, Max Damm 2, Gandenberger 2, Fischer und Jagla, Zuschauer: 150.

    Quelle: Echo-Online







    Handball-Landesliga
    Erste Niederlage für TSG Bürgel

    Offenbach (sl) - Die Handballer der SG Rot-Weiß Babenhausen haben die Tabellenführung in der Landesliga Süd zurückerobert.

    Dank eines verdienten 36:32-Sieges gegen den bis dahin ungeschlagenen Aufsteiger TSG Bürgel steht das Team von Trainer Christian Seliger mit 12:4 Punkten auf Platz eins.

    SG Rot-Weiß Babenhausen – TSG Bürgel 36:32 (17:14)

    SG-Trainer Seliger überraschte Bürgel mit einer defensiven Variante der 3-2-1-Deckung. Wie nach der Umstellung auf eine 6:0-Deckung gegen Gelnhausen II gelang es seiner Mannschaft so, besser in die Zweikämpfe zu kommen. Auch auf Bürgels Seite war die Taktik klar zu erkennen. Der Gegenstoß, die stärkste Waffe Babenhausens, sollte verhindert werden. Dies gelang der TSG, sodass die Hausherren häufig in den gebunden Angriff gebracht wurden. „Das wollten wir genau so erreichen“, sagt TSG-Betreuer Hans Kaiser, „doch Babenhausen hat das sehr gut gelöst. Vor allem im Zusammenspiel mit dem Kreis hat man gesehen, dass die Mannschaft einfach besser eingespielt war als unsere.“

    Nur bis zur 20. Minute hielten die Gäste das Spiel offen, beim 13:10 führte die SG das erste Mal mit drei Toren. Zwar hatte die TSG immer wieder die Möglichkeit, zurück ins Spiel zu kommen, in den entscheidenden Phasen machte Bürgel jedoch zu viele Fehler. „Beispielhaft für unser Spiel war die Szene beim 32:30 für Babenhausen. Wir gewinnen den Ball, können auf ein Tor verkürzen und werfen den Ball aufgrund eines Missverständnisses in der eigenen Hälfte ins Aus“, so Kaiser, „spätestens da war klar, dass wir das Spiel nicht gewinnen können.“ Und so kam es dann auch.

    TSV Pfungstadt – HSG Nieder-Roden II 34:25 (18:12)

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    „Meine Befürchtungen sind eingetreten“, sagte HSG-Spielertrainer Andreas Knaf: „Wir wussten, was auf uns zukommt, haben es aber trotzdem nicht verhindern können. Es war einfach ein typisches Pfungstadt-Spiel.“ Zu Beginn der Partie tat sich die HSG im Angriff schwer, zu klaren Wurfchancen zu kommen. „Als wir dann die ersten freien Würfe hatten, haben wir sie verworfen und sind früh einem Rückstand hinterhergelaufen.“ Gegen heimstarke Pfungstädter gelang den Gästen auch in Folge nur wenig. Leistete sich der TSV mal eine Schwächephase, machte Nieder-Roden zu viele Fehler, um daraus Nutzen zu ziehen.

    Quelle: OP Online







    Kleiner Hoffnungsschimmer

    06.11.2012 - REICHELSHEIM

    Von Philipp Sémon

    LANDESLIGA SÜD TVL verliert klar, präsentiert sich aber wieder als Mannschaft

    Für den TV Lampertheim wird die Situation in der Handball-Landesliga Süd immer brenzliger. Beim TV Fränkisch-Crumbach, einem Mitfavoriten auf den Aufstieg, kassierten die Turner die zu erwartende Niederlage. Über weite Strecken waren die Lampertheimer beim 32:42 (9:20) in Reichelsheim aber ohne Chance. Immerhin: Kleine Hoffnungsschimmer haben die Spargelstädter trotz deutlicher Pleite mitgenommen.

    „In der zweiten Halbzeit haben wir mal wieder miteinander gespielt. Das war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, so TVL-Spieler Michael Redig. Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung aber längst entschieden, schon zur Pause lag die Mannschaft von Bernd Massag mit elf Treffern hinten.

    Zu Beginn des Spiels versuchten es die Gäste mit einer 6:0-Deckung. Das klappte anfangs auch recht ordentlich. „Dann sind wir aber wieder völlig auseinandergefallen“, sagte Redig. Fränkisch-Crumbach, das in seinem Kader einige Routiniers mit höherklassiger Erfahrung hat, nutzte die Schwächen gnadenlos aus.

    Erst nach dem Seitenwechsel und einer Umstellung auf eine 4:2-Deckungsvariante wurde das Spiel der Turner anfangs besser. Redig: „Da sind wir mal wieder als Mannschaft aufgetreten.“ Ehe die Hausherren sich auf die Deckung eingestellt hatten und mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken wieder Bezug zur Partie fanden, betrieben die Spargelstädter immerhin etwas Ergebniskosmetik. An der deutlichen Niederlage änderte aber auch das nichts mehr. „Wir haben körperlich einfach nicht genug entgegengesetzt“, meinte Redig. Immerhin gab die zweite Hälfte ein wenig Anlass zur Hoffnung. Diese gewannen die Turner mit 23:22.

    Klar ist aber, dass es für die Lampertheimer noch ein weiter Weg bis zum Klassenerhalt sein wird. Am nächsten Wochenende sind die Turner nicht im Einsatz. „Diese Pause wird uns sicher gut tun“, erklärt Redig. Bei Dennis Strubel besteht die Hoffnung, dass er beim nächsten Ligaspiel wieder mitwirken kann. Troy Sosebee kam sogar schon gegen Fränkisch-Crumbach wieder zu Kurzeinsätzen. Die Rückkehr der beiden Spieler wäre umso wichtiger, da die nächste Partie eine eminent wichtige ist. AmSonntag, 18. November, geht es zum Tabellennachbarn TV Gelnhausen II.

    TVL-Tore: Maurer (8/3), M. Redig (7), Vogel, Sosebee (je 4), Zielonka (3), Richter, Eschenauer (je 2), D. Redig, Eppers (je 1).


    Quelle: Lampertheimer Zeitung



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