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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Nachtjägerin - Graf Asfaloth Forum: Fantasy4ever Forenbeschreibung: Fantasy Forum aus dem Unterforum: Eigene Geschichten Antworten: 3 Forum gestartet am: Montag 03.09.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Kp, hat noch keinen Titel Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 2 Monaten, 16 Tagen, 3 Stunden, 49 Minuten
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Re: Kp, hat noch keinen Titel
Nachtjägerin - 13.01.2008, 20:28Kp, hat noch keinen Titel
Also, das is schon der Anfang meines Buches, dass ich hoffentlich spätestens JuLi '09 ganz veröffentlichen kann... Naja, soweit sogut...Ich weiß nich b ich das hier rein stellen soll, oder ob ich einfach den Link zur meiner HP reinstelln soll... EgaL, ich machs ganz:
Das Sonnenlicht schien durch die zugezogenen Vorhänge in Seavara’s Zimmer direkt in ihr Gesicht. Es war nun schon fast Mittag doch Seavara dachte nicht daran aufzustehen, sie fühlte sich so schlecht wie schon lange nicht mehr. So etwas konnte ihr Vater doch nicht machen, sie einfach gegen ihren Willen mit Graf Paraffin verloben. Sie konnte diesen schleimigen und alten Widerling nicht leiden. Doch da der Graf um viele Ecken mit Seavara’s Vater, Graf Freij, verwandt war, und er schon lange ein Auge auf die hübsche Seavara geworfen hatte, konnte der Graf nichts dagegen tun als Paraffin um Sea’s Hand angehalten hatte. Sie schüttelte sich bei dem Gedanken, im gleichen Haus wie Paraffin zu wohnen, geschweige denn mit ihm ein Bett zu teilen. „Nein“, sagte Sea leise, „nein. Ich werde ihn nicht heiraten! Das hätte Mutter nicht gewollt. Oder doch?“ Sea wusste nicht viel über ihre Mutter. Seit sie denken konnte wohnte sie mit ihrem älteren Bruder Sykomore und ihrer kleinen Schwester Laconya in dem großen Landhaus im Land ihres Vaters, ihre Mutter hatte sie nie kennengelernt. Auch ihr Vater redete nicht oft über sie, nur einmal als Sea klein war fragte sie ob ihre Mutter hübsch gewesen war, da sagte er liebevoll und mit leuchtenden Augen: „ Ja. Sie war wunderschön, Sea. So schön wie die Nacht, und du bist ihr aus dem Gesicht geschnitten.“ Damals hatte sie oft Bilder von ihrer Mutter gemalt, so wie sie sich die geheimnisvolle Frau vorstellte, die ihre Mutter war; eine große, schlanke Gestalt mit langen schwarzen Haaren und einem roten Kleid.
Bei dem Gedanken an ihre Mutter vergaß Sea ihren anfänglichen Ärger und stand auf, ganz beflügelt von dem Versprechen ihres Vaters das er ihr einmal vor langer Zeit gegeben hatte: „ Du wirst sie kennen lernen, Sea. Spätestens wenn du sechzehn wirst.“ Sea strahlte, als ihr auffiel, dass es in zehn Monaten so weit war. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht, schlüpfte sie in ihren dunkelgrünen Morgenmantel und trat vor den Spiegel. Sie betrachtete ihre langen schwarzen Haare und stellte fest, dass sie ihr nun schon fast wieder bis zur Hüfte reichten, denn vor einem Jahr hatte ihre Lehrerin aus Zorn, dass sie andauernd wiedersprach und ihren Dickkopf versuchte durchzusetzen, ihr die langen schwarzen Haare, die ihr damals bis unters Gesäß gingen, einfach auf Kinnlänge abgeschnitten. Da sie nun aber wieder so lang waren, leuchteten Seavara’s grüne Augen in der Dunkelheit. Viele Leute, vor allem ihr Vater, fanden Sea sehr hübsch. Sie selbst jedoch fühlte sich immer falsch verstanden, denn sie war nicht das hübsche Mädchen das irgendwann einmal einen reichen Mann heiratete und dann glücklich daheim sitzen blieb. Nein, sie war ein Dickkopf und vor allem war sie auch eine Kriegerin, sie ließ sich von nichts und niemanden aus der Fassung bringen.
Nachdem sie halbwegs ihre Haare geordnet hatte, ging sie hinunter um zu Frühstücken. Gerade als sie sich fröhlich an den großen Tisch im Speisesaal setzen und die Magd rufen wollte, erstarrte sie. Am großen Tisch saßen ihr Vater und Graf Paraffin und unterhielten sich über die Hochzeitsvorbereitungen. Ihr Vater sah nicht besonders glücklich aus, wahrscheinlich ging es gerade um die Mitgift von Sea. Schnell huschte Sea zurück in die Eingangshalle und dann in die kleinen Kammern der Mägde. „Herrin!“ rief die Magd Ela erstaunt „Was macht ihr hier unten?“ Sea blieb stehen. „Ich flüchte vor Graf Paraffin. Dieser Widerling wartet auf mich. Bitte, Ela, sag dem Stallburschen bescheid, er soll Lynn satteln, dann komm nach oben und helf mir in meine Kleider. Und nennt mich nicht ‚Herrin‘, dass klingt so hässlich. Mein Name ist Seavara, falls du es vergessen hast.“ Ela machte eine leichte Verbeugung. „Gewiss, Seavara. Ich beeile mich. Dennoch; Ihr habt noch nichts gegessen vermute ich. Ich werde etwas für Euch zusammen packen lassen.“ „Ich danke dir, Ela! Ohne dich würde ich wahrscheinlich nicht Überleben.“ Ela wurde rot. „ Ich bin gerührt. Wohin wollt Ihr eigentlich reiten?“ Seavara überlegte einen kurzen Moment, dann hatte sie eine Idee. „Zu Lyssah’s Jagdhaus. Dort wird mich erstmal niemand vermuten. Ach und bitte schicke doch jemanden zu mir, wenn Graf Paraffin wieder abgereist ist. Aber verrate meinem Vater auf keinen Fall, wo ich bin. Ich brauche ein wenig Zeit und meine Ruhe!“ Ja, in dem Jagdhaus ihrer besten Freundin Lyssah, würde sie so schnell niemand vermuten. Wieder verbeugte sich Ela und sagte: „Jawohl, ich beeile mich. Ich komme gleich und helfe euch in Euer Kleid.“
Sea eilte die Treppen so leise wie möglich wieder herauf. Nur kein Aufsehen erregen, nur kein Geräusch machen! Zum Glück diskutierten die beiden Grafen immer noch heftig, sodass Seavara unbemerkt bis in ihr Zimmer kam. Sie zog die Vorhänge zurück und das große Zimmer leuchtete hell und golden. Einen Moment lang schaute Sea verträumt aus dem Fenster. Vor ihr erstreckte sich der kilometer lange Wald. Er hatte keinen richtigen Namen, denn niemand fand ihn besonders spannend.Nur Seavara. Sie war schon oft in diesem Wald gewesen und fand ihn bezaubernd. Neben dem Wald floss der Silberfluss, der größte Strom in gesamten Königreich. Das Wasser des Flusses schimmerte silbrich, daher auch der Name. Das gesamte Königreich Darian war durchtränkt von Magie, sie ließ die ungewöhnlichsten Dinge geschehen. Doch gab es im ganzen Königreich nur noch eine Hand voller menschlicher Magier. Der Rest der Magiekundigen waren elfischer Natur und auch Seavara hatte entfernte elfische Verwandte, was man an ihren leicht spitzen Ohren und ihrem schmalen Gesicht unschwer erkennen konnte.Das ihre Mutter eine Elfe war, bezweifelte Seavara jedoch. Trotzdem war sie stolz auf ihre hübschen Ohren, denn sie war die einzige in ihrer Schulklasse die auch nur im infertesten Sinne mit den Elfen etwas zutun hatte. Denn sie Lebten zurückgezogen außerhalb des Waldes und beteiligten sich sonst nicht viel an dem Leben in Darian. Im Königreich herrschten andere Regeln als in den anderen Ländern denn, sie hatten zwar einen König, Darian der 24., und offiziel hieß es auch, er wäre das Oberhaupt des Landes, doch insgeheimm gab es einen Orden, der Orden der Wächterinnen und Jägerinnen, der alles lenkte und zwar nicht nur im normalen Sinne sondern auch im bereich des Übernatürlcihen und der Magie. Niemand wusste viel über diesen Orden und was es mit dem Namen auf sich hatte. Manche Leute die versuchten etwas über den Orden in Erfahrung zu bringen, verschwanden spurlos und kamen nicht zurück. Seavara hätte gerne ihren Vater über den Orden ausgefragt, doch der war im Moment mit den neusten Ereignissen beschäftigt. Denn im ganzen Land kam es immer wieder zu unerklärlichen Gewalttaten, unerklärlich aber nur für das Volk, denn Graf Freij wusste wie es geschah und wer dahinter steckte; der Magier Dexpanthe. Dieser Verbrechen war vor zwei Jahren aus dem Gefängnis der Elfen ausgebrochen, nachdem er drei Elfen getötet hatte. Seither wütete er im Land und versuchte den König und vor allem den Orden der Wächterinnen und Jägerinnen zu stürzen.
Ein klopfen riss Seavara aus den Gedanken. „Seavara? Herrin? Ich bin es nur, Ela. Darf ich eintreten?“ Sichtlich erleichtert dass es nur Ela war, riss Sea die Tür auf. Ela hatte das schwarze Jagd- und Reitkleid von Seavara über dem Arm und eine Satteltasche in der Hand. Sie selbst trug ihr bestes Kleid; ein dunkelblaues Reitkleid das ihre braunen Haare und blauen Augen gut zur Geltung brachte. „Du begleitet mich?“ fragte Sea erschaut. „Nur wenn es Euch nichts ausmacht.“ Antwortete sie und trat ein. Sea schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht, Ela. Ist Lynn gesattelt?“ Die Magd nickte. „Fein. Hoffentlich ist es kein Problem wenn wir uns einfach in dem Jagdhaus einmieten.“ Sagte Sea und Ela begann ihr das Kleid festzuschnüren. „Ich habe Tablina losgeschickt um den Schlüssel für das Jagdhaus zu holen und um Erlaubnis zu bitten. Natürlich ist auch sie verpflichtet zu schweigen. Darf ich offen sprechen, Herrin? Verzeihung, Seavara!“ Sea musste die Luft anhalten während die Magd ihr Korsett zuschnürte. „Ja!“ japste sie. Sie mochte die Magd, und wenn Lyssah nicht gewesen wäre, wäre sie ihre engste Vertraute. Was Sea am meisten an ihr schätzte war, dass Ela keine ehrlich war aber trotzdem nie verletzend über jemanden sprach, egal wie arrogant und selbstsüchtig er auch war. Ela war sehr hübsch, Sea fand sie hübscher als sie selbst. Mit ihrem schulterlangen, roten Haaren und braunen Augen wirkte sie immer lustig und zugleich strahlte sie auch Reife aus. Die Magd begann neutral zu sprechen: „Ich bin zwar nur eine Magd, und meine Meinung ist nicht von Bedeutung. Doch trotzdem möchte ich Euch meine Meinung mitteilen: Ich finde, Ihr solltet Graf Paraffin nicht heiraten. Er ist kein großer Gentleman und ich glaube er liebt eher Euer Geld als Euch. Ihr habt etwas Besseres verdient. Die anderen Mägde denken genauso, sagen sie.“ Sea, die nun endlich wieder richtig atmen konnte, antwortete: „Ela, du sprichst mir aus dem Herzen. Ich möchte Graf Paraffin auch nicht heiraten. Genau aus diesem Grund will ich ihm ja auch nicht begegnen. So und nun müssen wir uns beeilen. Die Pferde warten.“
Als die beiden die Treppe leise herunter schlichen, war der Lärm im Speisesaal deutlich abgeklungen, dennoch hörte man wie ungeduldig Graf Freij war als er sagte: „Mein lieber Freund, diese Mitgift ist unmöglich. Denk daran; ich habe noch eine zweite Tochter und auch sie wird eine anständige Mitgift erwarten. Also lasst und realistisch vorgehen…“ Schnell huschten Sea und Ela aus der Hintertür zu den Ställen. Dort wartete schon Tablina mit dem Schlüssel und einen Brief für Sea von Lyssah. Hastig, weil die Stimmen im Speisesaal immer leiser geworden waren, steckte Sea den Brief ein und nahm dem Stallburschen Lynn ab. Auch Ela nahm ihr Pferd und sah zu Seavara rüber. „Wir führen die Pferde bis zum Waldrand und dann können wir reiten.“ Die Sonne stand nun wie ein großer runder Ball am Himmel. Seavara freute sich unheimlich auf den Ritt, denn sie war Lynn schon lange nicht mehr richtig geritten. Die braune Stute scharrte aufgeregt mit den Hufen.
Und wie isses?!
Re: Kp, hat noch keinen Titel
Graf Asfaloth - 13.01.2008, 20:56
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber ich finde nicht, dass das hier Potential zum Buch hat.
Du machst stilistisch gesehen zwar einige interessante Kniffe, allerdings benutzt du genauso oft Allgemeinplätze und Stilblüten, die eigentlich jeder nehmen kann. Kreative Eigenleistung sehe ich offen gestanden nur wenig. Die Geschichte ist ein ziemlich vorhersehbares Konstrukt und ich glaube offen gestanden auch nicht, dass der Plot da noch einen Kniff reinmachen wird.
Satztechnisch gesehen machst du immer wieder ziemliche Fehler, die den Lesefluss beeinträchtigen und immer wieder zur Verwirrung führen.
Was mir noch im negativen auffällt, ist die Namensgebung: Sea mag ja noch ganz interessant sein, aber Graf Paraffin? Das klingt wie der Künstlername eines größenwahnsinnigen Ölbarons...
Re: Kp, hat noch keinen Titel
Nachtjägerin - 13.01.2008, 21:12
Der Name is nicht mien Werk... Meine Cousine sagt; dass is n inhaltsstoff in ihrem Lieblingsparfüm... Ich muss das aba sowieso noch mal neu schreiben, denn meine cousine hat zwischen durch da einfach was verändert, wie das gar nich war usw..
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