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Re: Spielberichte zum 4. Spieltag
handballfansonline - 09.10.2012, 17:28Spielberichte zum 4. Spieltag
09. Oktober 2012 | mep
Die guten Vorsätze sind dahin
TV LAMPERTHEIM.
Eine bittere und in dieser Form eher unerwartete 25:32 (14:17)-Heimschlappe kassierten die Landesliga-Handballer des TV Lampertheim gegen den ersatzgeschwächten TSV Pfungstadt. „Wir haben einfach wieder alle guten Vorsätze über Bord geworfen“, beklagte TVL-Trainer Bernd Massag, der in dieser Begegnung eine schwache Abwehrleistung und eine miserable Trefferquote sah. „Pfungstadt war uns in allen Belangen überlegen“, räumte Massag ein.
Zwar herrschte beim 11:12 nach 25 Minuten und beim 14:17 zur Pause noch Hoffnung, die Begegnung drehen zu können. Aber als der TSV nach dem Seitenwechsel binnen sechs Minuten auf 21:14 enteilt war, war die Partie entschieden. Gegen Ende konnten die Lampertheimer nur noch etwas Ergebniskosmetik betreiben.
09. Oktober 2012 | kaf
Wille stimmt – und das Ergebnis auch
Handball – TV Fränkisch-Crumbach gewinnt seit Jahren mal wieder gegen die SG Babenhausen – MSG Böllstein dominiert
SG Babenhausen – TV Fränkisch-Crumbach 37:40 (17:23). Nach der bisher stärksten Saisonleistung bleibt der TV Fränkisch-Crumbach nach zwei Siegen und zwei Unentschieden ungeschlagen. Lohn für den guten Saisonauftakt ist der zweite Tabellenrang. Beton hatte die TV-Defensive bei 37 Gegentreffern nun wahrlich nicht angerührt, auch wenn der 6:0-Verband im Positionsspiel relativ kompakt stand. Vielmehr bedurfte es einer formidablen Angriffsleistung, um die pfeilschnellen SG-Akteure gar nicht erst ins Rennen kommen zu lassen. Mit sicheren Ballpassagen und vielen Übergängen ohne Ball wurde die starke Offensive der Gastgeber ausgehebelt.
Treffsicher zeigten sich alle TV-Spieler, insbesondere die Rechtsaußen Iulian Sandru (9 Tore) und Tobias Eckert (5). Im ersten Durchgang notierte Trainer Bernd Roos nur vier Fehlwürfe. „Da waren wir in der Spielanlage eine Klasse besser. Allerdings hat Babenhausen in der letzten Saison mit der identischen Abwehrvariante viel aggressiver und geschickter agiert, befand Bernd Roos. Nach dem 8:7 konnten sich die Odenwälder erstmals auf 11:7 absetzen. Bis zur Halbzeit erhöhte der TV den Vorsprung sogar auf 23:17. Nach 36 Minuten wurde es ruhig in der Sporthalle, denn Robin Göbel hatte gerade das 27:20 erzielt – die Gäste sahen wie der sichere Sieger aus.
Weit gefehlt, denn plötzlich stockte der TV-Motor gewaltig. „Die Jungs waren von der Rennerei reihenweise platt und haben Fehler auf Fehler produziert“, erklärte Roos die einzige Schwächephase seines Ensembles. Innerhalb von zehn Minuten drehte die SG das Spiel (27:29). In der spannenden Schlussphase legten die Gersprenztaler einen in der Fremde kaum gezeigten Siegeswillen an den Tag, glichen aus und schafften nach 54 Minuten das vorentscheidende 34:31.
SG-Torjäger Stefan Hollnack griff einem Schiedsrichter an die Schulter und wurde daraufhin disqualifiziert (mit Bericht). Danach verließen auch die Gastgeber die Kräfte.
Es war der erste Sieg des TV Fränkisch-Crumbach gegen die SG Babenhausen seit immerhin vier Jahren. Bis auf einige Abstimmungsprobleme im defensiven Mittelblock zeigte der Turnverein eine starke Vorstellung. „Ich will gar keinen Spieler herausheben, alle haben einen riesigen Willen an den Tag gelegt“, lobte Roos.
Siegtore: Sandru 9/2, Göbel 5/1, Jeler 6, Eckert 5, Kovaci 5, Lieb 4, Schümann 3 und Alexander Seipel 2/1, Zuschauer: 200.
09. Oktober 2012 | mep
Ein Punkt ist drin
SKG Bonsweiher – Doch bei 31:35 gegen Griesheim macht die Abwehr zu viele Fehler
„Im Großen und Ganzen haben wir zu viele Fehler in der Abwehr gemacht und haben deshalb verloren“, bedauerte SKG-Pressewart Michael Ginader. Sven Heinzelbecker ging auf Bonsweiherer Seite angeschlagen ins Spiel, so dass die Last auf noch weniger Schultern im ohnehin dünnen Kader verteilt war. Dennoch ließ sich das Team um Trainer Christoph Fraefel wenig vom Griesheimer Tempohandball beeindrucken und drehte einen 6:8-Rückstand in ein 12:10. Diesen Vorsprung verteidigten die Gäste bis zum Wechsel.
„Leider haben wir uns dann unsere beinahe obligatorische Auszeit genommen, was Griesheim nutzte“, haderte Ginader. Bei seiner Mannschaft lief acht Minuten lang nicht viel, der TuS drehte den Spieß um, ging beim 18:17 in Führung und baute diese bis zum 23:20 aus. Bonsweiher kämpfte sich zwar zurück und hielt bis zum 29:29 (52.) dank der treffsicheren Kärchner, Halac und Sandu mit, aber am Ende reichte es nicht.
„Ein Punkt wäre drin gewesen, und 31 Tore auswärts zu erzielen ist absolut okay. Aber für einen Punkt hätte es in der Defensive besser klappen müssen“, lautete das Fazit von Ginader. Das schnelle Spiel der jungen Griesheimer, die größtenteils in der vergangenen Saison noch in der A-Jugend-Bundesliga spielten, bekam die SKG nicht in den Griff.
09. Oktober 2012 | kaf
TuS Griesheim schlägt Bonsweiher
Handball, Landesliga – TV Fränkisch-Crumbach überrascht mit dem 40:37 bei der SG Babenhausen
SG Babenhausen – TV Fränkisch-Crumbach 37:40 (17:23): Mit sicheren Ballpassagen und vielen Übergängen ohne Ball wurden die offensiven Gastgeber ausgehebelt. Bis zur Halbzeit erhöhten die Odenwälder nach dem 11:7 ihren Vorsprung auf 23:17. „Unsere Abwehrarbeit war in der ersten Halbzeit indiskutabel. Wir haben es nicht verstanden, die Laufwege zu blockieren“, war Christian Seliger enttäuscht. Noch mehr ärgerte Babenhausens Trainer die Situation beim 29:20. Die Gäste warfen nach dem 20:27 zunächst keinen Treffer mehr, sie waren ausgepumpt. Neun Tore in Folge verhalfen zum 29:27, nicht aber zum Sieg. Beste Chancen wurden von Torwart Marco Zimmer vereitelt. „Fränkisch-Crumbach war klinisch tot. Wir haben sie mit unseren Fehlern quasi reanimiert“, tadelte Seliger.
Die Gäste um Trainer Bernd Roos legten plötzlich großen Siegeswillen an den Tag und schafften nach 54 Minuten das 34:31. SG-Torjäger Stefan Hollnack griff nach einer umstrittenen Szene einem Schiedsrichter an die Schulter und wurde disqualifiziert (mit Bericht). Ein bitterer Abend für den Titelkandidaten der Handball-Landesliga.
SG-Tore: Christoph Seipel 10/5, Hollnack 6, Erk 6/1, Müller 7, Weiß 3, Küchler 2, Siebenschuh 2/1 und Maloul. Für die Gäste trafen Sandru 9/2, Göbel 5/1, Jeler 6, Eckert 5, Kovaci 5, Lieb 4, Schümann 3 und Alexander Seipel 2/1; Zuschauer: 200. TuS Griesheim – SKG Bonsweiher 35:31 (14:16): Griesheim hatte in den ersten 30 Minuten Probleme mit den unangenehmen Gästen. Deren Neuzugang Emin Halac (7) wirbelte die Abwehr durcheinander. Der 37 Jahre alte, zweitliga-erfahrene Türke fand zudem oft den robusten Kreisläufer Gerald Sandu. Im Angriff lief es bei Griesheim, treffsicher zeigte sich der komplette Rückraum. So gewann der TuS in der 45. Minute die Oberhand. Doch es blieb eng, weil der Mittelblock in der Abwehr weiterhin patzte. „Wir haben uns sehr schwer getan gegen Halac. Glücklicherweise war unsere Offensive richtig gut“, befand TuS-Trainer Carsten Bengs.
Griesheims Torschützen: Werkmann 8, Sven Rinschen 8, Rampelt 6, Tim Rinschen 6, Patrzalek 4/3, von Stein 2, Eidenmüller und Just; Zuschauer: 250.TV Lampertheim – TSV Pfungstadt 25:32 (14:17): Überraschend deutlich gewann der TSV beim heimstarken Konkurrenten. Grundstein für den Erfolg war eine tadellose Abwehrarbeit, die den Gästen nach 20 Minuten die 12:6-Führung bescherte. Die bewegliche 6:0-Formation behagte Lampertheim nicht. Direkt nach dem Wechsel kassierte die Mannschaft von TSV-Trainer Jens Becker lediglich zwei Tore, traf aber achtmal. Das 25:16 nach 45 Minuten reichte den ersatzgeschwächten Gästen zum Sieg. Erfreulich die Leistung der jungen Rückraumspieler Joschka Jankovic (10) und Max Damm (6). Becker: „Ohne ihre Tore hätten wir es niemals geschafft.“
TSV-Treffer: Max Damm 6, Joschka Jankovic 10, Mehring 8, Ochs 5/3, Fischer, Jagla und Jaksic; Zuschauer: 230.
Quelle: alle Echo-Online
Ratlosigkeit beim TVL
09.10.2012 - LAMPERTHEIM
Von Philipp Sémon
LANDESLIGA SÜD Schwache Leistung bei der Heimniederlage gegen Pfungstadt
Für den TV Lampertheim brechen in der Landesliga Süd der Handballer schwere Zeiten an. Die Rot-Weißen verloren ihr Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Pfungstadt mit 25:32 (14:17) und lieferten dabei ein phasenweise erschreckend schwache Vorstellung ab.
Nach dem 30:33 gegen Bonsweiher dachte Trainer Bernd Massag eigentlich, dass es nicht mehr schlechter geht. „Aber so wie wir gespielt haben, spielt ein Absteiger“, so Massag. Der Coach, der nach durchwachsenen Vorstellungen häufig klare Worte findet, hat die bittere Niederlage gegen einen keinesfalls übermächtigen und noch dazu ersatzgeschwächten Gegner noch lange nicht verdaut. „Ich kann nicht richtig fassen, was da passiert ist. Ich bin etwas ratlos“, sagt Massag.
Gegen Bonsweiher erarbeiteten sich die Turner immerhin viele Chancen. Die wurden zwar zuhauf kläglich vergeben. Aber gegen Pfungstadt gelang es den Lampertheimern nicht einmal mehr, sich ausreichend Möglichkeiten zu erspielen. „Eine Abwehrarbeit hat nicht stattgefunden. Um das zu kompensieren, braucht man dann eine überragende Angriffsleistung“, erklärt Massag. Aber die konnten die Spargelstädter nicht bieten.
Wie es beinahe schon zur Gewohnheit geworden ist, starteten die Rot-Weißen schlecht in die Partie. Nach einem zwischenzeitlichen 5:10-Rückstand kämpften sich die Gastgeber wieder auf 11:12 heran. Zwar lag die Massag-Sieben zur Pause mit drei Treffern im Hintertreffen. Die Hoffnung, dem Spiel noch eine Wende zu geben, war allerdings da. Sie währte aber nur kurz. Denn nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste auf 21:14 davon. „Danach sind alle Dämme gebrochen“, so Massag. Nach 42 Minuten lagen die Lampertheimer mit 16:26 hinten. Etwas Ergebniskorrektur konnten die Turner erst betreiben, als die Begegnung längst entschieden war.
Auf die Lampertheimer wartet nun jede Menge Arbeit. Die Einstellung zur Abwehrarbeit ist derzeit mangelhaft, die Last des Toreschießens ist in der Offensive auf zu wenige Schultern verteilt. Da viele Spieler fehlen, sind die Möglichkeiten im Training begrenzt. „Das ist alles andere als ideal, aber keine Entschuldigung“, so Massag. Zu allem Überfluss fällt nun auch noch Troy Sosebee knapp zwei Wochen aus. Immerhin: Schlechter als gegen Pfungstadt geht es nun wirklich nicht mehr.
TVL-Tore: M. Redig (8), Boese (6/3), Sosebee (5), D. Redig (2/1), Zielonka (2), Maurer, Strubel (je 1).
Quelle: Lampertheimer Zeitung
Handball-Landesliga: 36:29 gegen Maintal
Bürgel festigt Tabellenführung
Offenbach (sl) - Die Handballer der SG Rot-Weiss Babenhausen mussten am vierten Spieltag der Landesliga Süd die zweite Niederlage in Serie hinnehmen. Gegen einen starken TV Fränkisch-Crumbach verlor die SG vor heimischem Publikum mit 37:40.
Aufsteiger Bürgel blieb dank eines 36:29-Erfolges über die HSG Maintal Tabellenführer.
SG Rot-Weiss Babenhausen - TV Fränkisch-Crumbach 37:40 (17:23)
„Wir haben in der ersten Halbzeit inakzeptabel gegen Einläufer verteidigt“, sagte ein enttäuschter SG-Trainer Christian Seliger nach Abpfiff. „23 Tore in einer Halbzeit sind einfach zu viel.“ Dennoch gelang es den Babenhausenern, das Spiel durch einen 9:0-Lauf zum 29:27 zu drehen. „In dieser starken Phase haben wir aber leider noch vier Hundertprozentige vergeben. Davon hätte sich Crumbach nicht mehr erholt.“
So blieben die Gäste aber im Spiel und nutzten eine weitere Schwächephase der SG zum Auswärtssieg. Hektik kam in der Schlussminute auf, als SG-Torwart Markus Breitenbach bei einem Siebenmeter im Gesicht getroffen wurde. Stefan Hollnack forderte zu vehement eine Bestrafung des Schützen, berührte den Schiedsrichter und kassierte eine Rote Karte, die eine Sperre von mindestens zwei Wochen zur Folge haben wird.
TSG Bürgel - HSG Maintal 36:29 (18:17)
Die TSG kam schlecht aus den Startlöchern und ließ die Gäste zu oft zu freien Wurfchancen kommen. Dazu stockte der Angriff der Hausherren und Bürgel tat sich lange schwer mit der langsamen Spielweise Maintals. „Erst in der Schussphase des Spiels steigerte sich unsere Abwehr endlich und wir kamen zu leichten Toren“, so TSG-Trainer Christian Breiler nach dem Spiel.
Erst durch einen 11:4-Endspurt Bürgels wurde das Ergebnis nach einem 25:25 noch deutlich gestaltet. „Es war der erwartet unangenehme Gegner. Ich bin froh, dass wir das Spiel trotzdem deutlich gewinnen konnten.“
Quelle: OP Online
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