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Re: Spielberichte 3. Spieltag
handballfansonline - 01.10.2012, 20:58Spielberichte 3. Spieltag
01. Oktober 2012 | kaf
SKG überrascht den Favoriten
Landesliga – Roßdorf beim 36:33 gegen Babenhausen „die kompaktere Mannschaft“
SKG Roßdorf – SG Babenhausen 36:33 (16:16). Großer Jubel bei den Roßdörfern nach dem Schlusspfiff. Rechtzeitig zur Kerb feierte der Handball-Landesligist einen überraschenden Sieg. Die titelambitionierten Gäste aus Babenhausen kamen der SKG dabei mit ihrer sehr offensiven Abwehr entgegen. Roßdorf wusste dies mit seinen Eins-Eins-Spezialisten trefflich zu nutzen.
Babenhausens Trainer Christian Seliger musste erkennen, dass ihm Spieler für eine defensivere Formation fehlen. Überhaupt ärgerte er sich über die Abwehrleistung. „Da wurden einfachste Vorgaben nicht erfüllt. In die Deckung wurde zu wenig investiert“, schimpfte Seliger.
Dabei zeigte sein Team Mitte der ersten Halbzeit sein starkes Tempospiel. Nach einer Zeitstrafe gegen Roßdorfs Jörg Pullmann (12.) brauchte die SG keine 90 Sekunden, um sich von 6:5 auf 10:6 abzusetzen. Doch die Gastgeber ließen sich nicht beirren. Angeführt von Oliver Bickert (7) und Jochen Ruhl (6) übernahm die SKG nach 38 Minuten die Initiative (20:19). Nach 53 Minuten stand es 33:29. Diesen Vorsprung verteidigte das Team von Stefan Henßel. „Wir waren die kompaktere Mannschaft. Eine sehr homogene Vorstellung“, sagte der hochzufriedene SKG-Trainer.
SKG-Tore: Mittelstädter 7/4, Ronald Ruhl 7/2, Oliver Bickert 7, Jochen Ruhl 6, Schmid 3, Schöber 3/2, Laub 2 und Pullmann; SG-Treffer: Erk 11/4, Christoph Seipel 6/3, Hollnack 5, Binder 5, Küchler 3, Geist, Müller und Stoffel. Zuschauer: 250.TV Bürgstadt – TuS Griesheim 34:39 (15:21). Griesheim dominierte den Aufsteiger. Beim Stand von 10:4 (15.) sah Griesheims Tim Rinschen die Rote Karte, wodurch es bei den Gästen in der Abwehr ein wenig hakte. Besonders Bürgstadts Torjäger Lars Berberich (11) bekam der TuS nicht in den Griff. „Ich hätte mir schon vor der Halbzeit eine Entscheidung gewünscht, aber da sind wir in der Abwehr noch zu unerfahren“, sagte TuS-Trainer Carsten Bengs.
Trotz dieser Schwierigkeiten gaben die Gäste den Sieg nie aus der Hand. Besonders Lars Werkmann (10) wirbelte die TV-Abwehr mächtig durcheinander. Weitere Griesheimer Treffer: Wilhelm 6, Sven Rinschen 7, von Stein 5, von Stein 6, Bork 3, Just 3, Rampelt 2, Tim Rinschen 2. Zuschauer: 120.
Quelle: Echo-Online
Re: Spielberichte 3. Spieltag
handballfansonline - 02.10.2012, 21:21
02. Oktober 2012 | kaf
Einbruch in der Schlussphase
Handball-Landesliga - TV Fränkisch-Crumbach verspielt eine 25:19-Führung und macht TV Asbach wieder stark
Fünf Minuten vor Spielende war im Spiel des TV Fränkisch-Crumbach gegen den TV Asbach große Euphorie in der gut gefüllte Reichelsheimer Sporthalle spürbar. China-Rückkehrer Tobias Eckert hatte sich gerade den Ball erkämpft und das 27:23 für die Odenwälder erzielt. Kaum jemand hätte zu diesem Zeitpunkt noch einen Pfifferling auf die Gäste gesetzt. Auch nicht auf das hochdramatische Ende. Fränkisch-Crumbach schloss überhastet ab und ließ zudem eine hundertprozentige Wurfchance aus.
Der hellwache Neuling schaffte 80 Sekunden vor der Sirene den unverhofften 28:28-Ausgleich. Dramatisch die Schlussminute. Tobias Schümann lief sechs Sekunden vor dem Ende alleine auf den starken Torhüter Joachim Figlus zu, setzte den Ball aber an den Pfosten. Diese Szene bewertete Bernd Roos nicht als spielentscheidend („Wir haben vorher klar gefoult“). Zudem erwischte Schümann einen schlechten Tag. Viel mehr ärgerte sich der Trainer über seinen gesamten Rückraum, welcher es in der entscheidenden Phase versäumte, den Sack zuzumachen.
„Wir haben nach 52 Minuten den Kopf verloren. Eigentlich hatten wir Asbach zu diesem Zeitpunkt beherrscht“, zeigte sich Bernd Roos angefressen. Von der Kritik ausnehmen wollte er Ciprian Jeler (13 Tore), der nach einer mittelmäßigen ersten Spielhälfte seiner Gemeinschaft die Verantwortung übernahm. Mit druckvollen Aktionen in die Tiefe und konsequentem Abschluss drehte der Rumäne den Vergleich quasi im Alleingang. Jeler sorgte nicht nur für die erste Führung zum 19:18 (41.), sondern mit fünf Treffern in Folge auch für das 25:19. Dann war die Luft raus. Die Modautaler hatten die Partie fast schon abgeschrieben, obwohl sie die erste Hälfte dominierten. Sven Trautmann (7), der im ersten Abschnitt mit sauberen Schlagwürfen glänzte, war positiv überrascht ob des glücklichen Zählers. „Das war Glück. Fränkisch-Crumbach muss das Ding heimfahren. Die erste Hälfte war richtig gut. Dann fehlte der Druck in die Tiefe“, bewertete der Trainer. Überraschend wartete der Aufsteiger mit einer weiteren vermeintlich hochkarätigen Personalie auf. Der regionalliga-erfahrene Freddy Lang spielte zunächst aber vornehmlich in der Defensive.
Torschützen des TV Fränkisch-Crumbach: Jeler 13/6, Lieb 8, Kovaci 3, Sandru 2, Schümann und Eckert; Asbach: Trautmann 7, Moritz Kaczmarek 7, Waigand 5, Matthias Weber 4, Lang 3 und Patrick Lortz 2, Zuschauer: 250.
Landesliga: TV Fränkisch-Crumbach – TV Asbach 28:28 (13:16). Fünf Minuten vor Spielende herrschte beim 27:23 Hochstimmung in der gut gefüllten Reichelsheimer Sporthalle. Asbach hatte das Derby nach einer starken ersten Hälfte aus der Hand gegeben. Doch die Gastgeber warfen in den letzten Minuten überhastet, der hellwache Aufsteiger Asbach schaffte noch den 28:28-Ausgleich. Spannend verlief die Schlussminute: Tobias Schümann lief sechs Sekunden vor dem Ende allein auf den starken Asbacher Torhüter Joachim Figlus zu, warf den Ball aber an den Pfosten. Diese Szene bewertete Fränkisch-Crumbachs Trainer Bernd Roos nicht als spielentscheidend. Viel mehr ärgerte er sich über den Rückraum: „Wir haben nach 52 Minuten den Kopf verloren.“
Stark spielte Ciprian Jeler (13 Tore). Mit druckvollen Aktionen in die Tiefe drehte der Rumäne den Vergleich fast im Alleingang und sorgte mit fünf Treffern in Folge für das 25:19 für Fränkisch-Crumbach. Dann kam Asbach zurück. Spielertrainer Sven Trautmann (7), der in der ersten Hälfte mit Schlagwürfen glänzte, war überrascht ob des glücklichen Zählers: „Das war Glück. Fränkisch-Crumbach muss das Ding heimfahren.“ Unerwartet lief beim Aufsteiger ein weiterer namhafter Spieler auf. Der regionalliga-erfahrene Freddy Lang spielte aber vornehmlich in der Abwehr.
Tore der Gastgeber: Jeler 13/6, Lieb 8, Kovaci 3, Sandru 2, Schümann und Eckert.Für Asbach trafen: Trautmann 7, Moritz Kaczmarek 7, Waigand 5, Matthias Weber 4, Lang 3 und Patrick Lortz 2, Zuschauer: 250.
02. Oktober 2012 | mep
Fraefel-Sieben nicht zu stoppen
SKG Bonsweiher - TV Lampertheim 33:30 - Gastgeber trotzen allen Rückschlägen
Die Führung wechselte ständig in dieser Begegnung. Dabei hatten die Gastgeber gleich in der zehnten Minute den ersten Rückschlag zu verdauen, als Michael Mader nach einem Foul die Rote Karte sah. Für Mader kam Neuzugang Emin Halac (ehemaliger türkischer Nationalspieler, der in Weinheim wohnt) und machte in seiner ersten Aktion sein Einstandstor. Erst gegen Ende der ersten Hälfte bekamen die Gäste wieder Oberwasser. „Es war ein typisches umkämpftes Derby, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte“, beschrieb Michael Ginader, Pressewart der Bonsweiher, die Partie.
Und dies setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. SKG-Trainer Christoph Fraefel stellte seine Spieler neu ein, die Abwehr stand nun besser, und Steffen Stäckler lief zu Hochform auf. Am Ende hatte Ginader 27 gehaltene Bälle bei seinem Torhüter notiert. Diese Paraden schlugen sich auch in den Zwischenständen nieder. Bonsweiher ging beim 22:21 (40.) in Führung und baute diese weiter aus (27:23/45.).
Aber die Odenwälder mussten noch einen Rückschlag verkraften: Christian Sandu musste sich das Spiel nach seiner dritten Zeitstrafe in der 35. Minute von der Tribüne aus ansehen. Zu ihm gesellte sich in der 53. Minute auch noch Pascal Kärchner (Disqualifikation). Kurz zuvor fiel mit Benedict Brehm, der sich eine Platzwunde zuzog, ein weiterer SKG-Leistungsträger aus. Gästetrainer Bernd Massag versuchte in der Schlussphase mit einer offenen Deckung die Wende einzuleiten, doch Bonsweiher hielt dem Druck stand und holte die ersten Punkte.
„Den Ausfällen zum Trotz haben wir Lampertheim bis zum Ende in Schach gehalten“, freute sich Ginader mit den knapp 300 Zuschauern in der Weschnitztalhalle. Der TV Lampertheim indes kassierte die erste Saisonniederlage.
Quelle: alle Echo-Online
TVL findet keinen Bezug, Coach Massag ratlos
02.10.2012 - MÖRLENBACH
LANDESLIGA SÜD Lampertheimer kassieren erste Saisonniederlage
(phs). Der zumindest punktemäßig perfekte Start ist einigen Handballern des TV Lampertheim wohl nicht gut bekommen. Am Sonntag kassierte die Mannschaft von Bernd Massag in der Landesliga Süd ihre erste Saisonniederlage nach zwei Erfolgen zum Start. Die Art und Weise, wie die Turner das Spiel bei der SKG Bonsweiher mit 30:33 (20:17) abgaben, war für Massag alarmierend. „Das war mit das Schlechteste von der Einstellung her, was ich je von uns gesehen habe“, so Massag.
Die Lampertheimer fanden von Beginn an nicht in die Partie. „Wir haben keinen Bezug zum Spiel gefunden“, meinte Massag. In der Abwehr arbeiteten die Turner nicht konsequent, aber auch in der Offensive lief es nicht rund. Massag zählte während der 60 Minuten 35 bis 40 Fehlangriffe seiner Sieben. „Wenn weder Angriff noch Abwehr funktionieren, gibt es eben keine Punkte“, sagt Massag.
In der ersten Halbzeit waren die Turner dabei dank zehn guter Minuten noch auf Kurs. Die Gäste drehten einen 7:9-Rückstand und lagen zur Pause mit drei Treffern in Front. Dabei mussten die Hausherren früh auf Michael Mader, der Rot sah, verzichten. Kurz nach dem Seitenwechsel schied auch Christian Sandu mit seiner dritten Zeitstrafe aus. Doch auch nach der Roten Karte gegen Pascal Kärchner in der Schlussphase konnten die Spargelstädter dem Spiel keine Wende mehr geben. „Ich weiß nicht, wie man als Spieler mit so einer Einstellung in ein Spiel gehen kann“, sagt Massag. Bonsweiher war keinesfalls die bessere Mannschaft. Die SKG wollte aber den Sieg und kämpfte.
Die letzte Chance auf einen Punktgewinn vergaben die Rot-Weißen kurz vor Schluss beim Stand von 28:30. Die Turner scheiterten mit einem kläglich vorgetragenen Tempogegenstoß, während es auf der anderen Seite klingelte und das Spiel gelaufen war. Einzig Stefan Vogel ragte aus der schwachen Mannschaft mit seinen elf Treffern heraus. Reagieren kann Bernd Massag unter der Woche nicht. Schon in Bonsweiher standen ihm nur neun Feldspieler zur Verfügung. „Da fragt man sich, warum man das überhaupt noch macht“, so Massag.
TVL-Tore: Vogel (11), Sosebee (7), Boese (3/2), D. Redig, Strubel, Richter, M. Redig (je 2), Zielonka (1).
Quelle: Lampertheimer Zeitung
HSG Maintal verpasst knapp den ersten Punktgewinn
Maintal. Auch unter Interimscoach Kazimir Balentovic warten die Handballer der HSG Maintal weiter auf den ersten Punktgewinn in der Landesliga Süd. Im ersten Auftritt nach dem Rücktritt des bisherigen Trainers Tom Grunwaldt verlor die HSG gegen die Reserve des TV Gelnhausen knapp mit 23:24. "Wir haben gut gespielt, aber in den entscheidenden Phasen zu viele Fehler gemacht. Es war klar, dass wir angesichts des schweren Auftaktprogramms mit einer Niederlagen-Serie starten könnten", resümierte Teambetreuer Oliver Halter. Mit 0:6 Punkten befindet sich die HSG als 13. schon mitten im Abstiegskampf.
Und ein neuer Trainer ist noch nicht Sicht, wahrscheinlich wird Balentovic auch in der kommenden Partie beim starken Aufsteiger TSG Bürgel auf der Bank sitzen. Der 40-Jährige hatte gegen Gelnhausen im Vergleich zu seinem Vorgänger eine defensivere Abwehrvariante gewählt – und die 6:0-Deckung machte sich früh bezahlt. Über 4:2 zogen die Gastgeber auf 8:2 davon.
Der komfortable Vorsprung schmolz jedoch im weiteren Verlauf immer mehr zusammen, da sich Gelnhausen steigern konnte. So betrug die HSG-Führung zur Pause "nur" noch 12:9. Hellwach wollten die Hausherren aus der Kabine zurückkommen, mussten jedoch binnen zwei Minuten den Ausgleich zum 13:13 hinnehmen.
Fortan wechselte die Führung bis zum 17:17 ständig. Beim 20:19 (51.) waren die Maintaler in Überzahl und kurz danach erneut mit einem Mann mehr auf dem Feld. Doch statt den nummerischen Vorteil in Tore umzumünzen, konnte der Gegner zum 22:22 ausgleichen.
Anschließend erhöhten die Gäste sogar auf 24:22, aber die HSG konnte verkürzen – und hatte sogar noch die Ausgleichschance. Doch den Ballgewinn 20 Sekunden vor dem Ende ließen die Maintaler ungenutzt. Für Maintal trafen: Winter (10/7), Franz (8), Werner (2), Merz, Käseberg und Müller. (rm)
Quelle: FNP
Re: Spielberichte 3. Spieltag
handballfansonline - 04.10.2012, 13:24
04. Oktober 2012 | met
Gutes Spiel wird mit 37:26-Sieg belohnt
SKG Bonsweiher – Der Landesligist sorgt im Nachholspiel gegen den TV Gelnhausen schnell für klare Verhältnisse
„Das hat sich insgesamt sehr gut angelassen, ein überaus gutes Spiel von uns, das wir aus einer stabilen Deckung heraus für uns entschieden haben“, freute sich SKG-Pressesprecher Michael Ginader über die Leistung und nun 4:2 Punkte.
Nur in den ersten Minuten lag Bonsweiher zurück, übernahm aber nach dem 0:2 schnell das Kommando und setzte sich über 5:3 (10.) auf 9:5 (15.), 12:6 und zur Pause auf 17:9 ab. Großen Anteil an der frühen Vorentscheidung hatte erneut Torhüter Steffen Stäckler, der der starken Deckung der Gastgeber zusätzlichen Rückhalt bot.
Nach dem Seitenwechsel drückte die SKG weiter aufs Tempo, und spätestens beim 28:16 eine Viertelstunde vor dem Ende war die Begegnung entschieden. Angesichts des deutlichen Vorsprungs wechselte Bonsweihers Trainer Christoph Fraefel durch, ohne dass es zu einem Bruch im Spiel gekommen wäre. So erhielt auch Daniel Bangert nach dreimonatiger Verletzungspause Einsatzzeiten und trug sich gleich in die Torschützenliste ein.
Schon am nächsten Sonntag sind die Bonsweiherer erneut gefordert. Um 18 Uhr treten die Odenwälder beim TuS Griesheim an, der mit 2:2 Punkten aus zwei Auswärtsspielen ordentlich aus den Startlöchern gekommen ist und zu jenen Teams gezählt wird, die am Saisonende im vorderen Tabellendrittel landen können. „Aber mit einer ähnlichen Abwehrleistung wie gegen Gelnhausen sind wir auch dort sicher nicht chancenlos“, sagt Michael Ginader.
Quelle: Echo-Online
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