Aylas Geschichte

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    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 06.06.2008, 10:31

    Aylas Geschichte
    Hallo Gabi!
    Zu früh gefreut! Ich hatte damals von Trofu auf Barf umgestellt, weil sie das Trofu einfach ignoriert hat - so wie heute das gekochte Fleisch! Nachdem ich nun das kleine 3 Kilosäckchen aufgemacht hab, läßt sie auch da wieder die Hälfte stehen!?
    Ich glaub, mein TA dreht ihr am Montag den Kragen um!
    Und ich hatte nach deiner Antwort im Ernst darüber nachgedacht ganz auf Trofu umzusteigen. Wohl lieber doch nicht!
    LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    JM - 06.06.2008, 11:07


    ich bin zwar nicht Gaby aber ich antworte trotzdem... :mrgreen:

    Mein Merlin war so einer, Border Collie...
    Sehr schmaechtig und immer unter dem Gewicht das er eigentlich haben sollte... dem konnte ich das Futter hinstellen und en Topf vollknallen fuer mindesten 3 Tage, er hat sich immer nur Kleckerlesweise bedient und ihm hat die Menge fuer locker eine woche ausgereicht... Was habe ich nicht alle probiert... wahnsinnig hat er mich gemacht, da mir auch noch jeder erzaehlt hat das Welpen das Futter regelmaessig brauchen wegen der Knochen usw...

    Nun mittlerweile ist er fast 9 und was soll ich sagen nach fast 6 Jahren hat er angefangen normal zu essen und regelmaessig seine Portion aufzufuttern, egal wa sich ihm in die Schuessel fuell... sogar Obst, das er noch sehr viel laenger verschmaeht hatte, schmeckt ihm jetzt...
    Vielleicht ist es bei Ayla gneauso und nur wir menschen kapieren nicht das sie eigentlich alles bekommt was sie braucht und nicht mehr moechte???
    Ich wuerde das Futter nicht schon weider umstellen sondern sie einfach mal lassen und stur bleiben und weiter verfahren mit Trockefutten, eventuell ma ein paar Nudeln oder einen Jogurth drauf und das wars... verliert sie denn sehr stark an Gewicht??? Oder ist sie im Rahmen dessen was sie haben darf???



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 06.06.2008, 15:20


    Hallo Silke!
    Das beruhigt mich jetzt aber. Beim Rohfüttern hat sie eigentlich sonst nur um den "Wurftag herum" gezickt. Aber ich hab nachgesehen. Insgesamt, seit Ausbruch der Krankheit, hat sie etwa 2 Kilo abgenommen und wiegt noch über 17 Kilo. Für eine Samojedenhündin paßt das normalerweise. Ich hab mir auch schon gedacht, daß sie vielleicht nicht mehr so viel braucht, weil sie eben auch nicht mehr trainiert und mit zwei Jahren auch nicht mehr wächst. Und: Vielleicht stimmen diese dämlichen Mengenangaben auf der Packung nicht mit dem Bedarf meines Teufelchens überein? :gruebel:
    Montag hab ich wieder einen Termin beim TA! Auf der Heimfahrt geht es mir, ebenso wie wenn ich hier im Forum lese, immer gleich viel besser! :bussi:
    LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 09.06.2008, 17:45


    Hallo Evi,

    na, weißt du schon etwas vom Tierarzt??? :nixweiss: Mach dir nicht soviele Sorgen mit dem Futter :trink: . Manche Hunde sind eben nicht so Fresser wie z.B. mein Labihündin jetzt. Ich hatte auch schon eine Boxerhündin, da habe ich alles, aber wirklich alles ausprobiert. Inclusive -bitte bekommt jetzt hier keinen Lachanfall - Srühsahne auf Pal. Das war denn dann köstlich, :roll: ABER nicht immer. Am nächsten Tag habe ich wieder meiner Phantasie freien Lauf gelassen. Mit ca. 6 Jahren fing sie an, etwas normaler zu fressen. ABER sie hatte NIE Arthrose, war bis ins hohe Alter eine hübsche schlanke Hündin. Aber es ist viel nerviger als ein Wuffel, der alles frißt. Da muß ich dir völlig Recht geben.

    Nun drücke ich dir die Daumen, daß du mit guten Nachrichten nach Hause kommst. Halt den Kopf hoch :streichel: und :gutebesserung: für deine Maus.



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 09.06.2008, 18:01


    Hallo Gabi!
    Schaut gut aus, Danke! Vorläufig machen wir jetzt mal gar nichts weiter, wir lassen Ayla selbst machen. Keine Spritzen mehr und auch sonst nichts, außer Rhus toxicodendron (Rücken) und Pulsatilla (Scheinträchtig) - aber auch nur noch für eine Woche!
    Auf meine Frage, ob ich denn jetzt nicht mehr kommen brauche, antwortete er mir: "Wir bleiben locker in Kontakt!" und "Ich sag heut auch mal Tschüß!" - weil ich nie Auf Wiedersehen sondern immer nur Tschüß sage.
    Etwas mulmig ist mir schon! Ich versuch sie halt wirklich nur langsam anzutrainieren und probier erneut das Barfen, wenn der 3 Kilosack leer ist. Dann dürfte sich doch der Magen-Darm-Trakt bestimmt auch wieder erholt haben?
    Danke 1000 Mal für die Nachfrage! Ich schnüffel mich hier schon immer mal etwas durch das Forum. Manches kommt einem bekannt vor, manches kann man echt brauchen und übernimmt es auch! Aber alle Geschichten hab ich noch nicht durch :pfeif: !
    Immer schön, nicht ganz allein zu sein!
    Ich melde mich wieder LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 16.06.2008, 08:35


    Hallo!
    Samstag waren wir auf eine Hochzeit eingeladen. Mit dem Wohnmobil sind wir Freitagnachmittag losgefahren, weil wir einen streßfreien Samstag wollten. Morgens steh ich auf, um mit Ayla zu joggen, dabei kraule ich ihr den mähnigen Hals so richtig durch. Sie quietschte fürchterlich, genau wie damals im März.
    Mir blieb fast das Herz stehen, keine Lust auf Joggen und keine auf Hochzeit feiern - und mein TA über 100 Kilometer entfernt. Es gab dann nur eine kleine Gassirunde. Zum Fressen aufgestanden ist sie auch nicht, ich mußte es ihr wieder "im Platz" vor die Nase stellen.
    Später war wieder alles ok. Denk ich jedenfalls. Heute waren wir auch wieder Laufen. Ihr Temperament hat sie wieder gefunden und zum Fressen steht sie ebenfalls wieder ohne Aufforderung auf.
    Richtig entspannt bin ich nicht. Darf sowas vorkommen, ist das normal?
    LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 16.06.2008, 16:09


    Hallo Evi,

    hmmm, da bin ich auch jetzt überfragt. Ich kann mir im Grunde nicht vorstellen, daß es von den Neosporen kommt. Bei der Toxoplasmose - du ich weiß es nicht genau. Von Angelika der Hund - ein Golden Retriever - hat auch eine Toxoplasmose. Dieser Hund hat auch immer wieder mal Probleme, aber verallgemeinern möchte ich das nicht. Vielleicht liest du dir
    den Thread mal durch. Ich glaube es steht unter Dana's Geschichte.
    Kann es denn nicht sein, daß sie evtl. Blockierungen im Bereich der Halswirbelsäule hat? DAS fänd ich eigentlich logischer. Da widerum kann dir Melanie was zu sagen bzw. schreiben. Sollte es ein erneuter Schub sein, dann - so denke ich - dürfte es nicht bei dem einen Male geblieben sein. Ich drück dir die Daumen, daß es dabei bleibt, es sich nicht widerholt. Aber einen richtigen Rat kann ich dir wirklich nicht geben.
    Halt den Kopf hoch!!



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 21.06.2008, 22:56


    Hallo Alle!
    Das Quietschen hat sich zum Glück nicht wiederholt. :ja: Ich denke, ich mache nichts falsch, wenn ich täglich eine 1/2 Stunde morgens mit ihr Joggen gehe. Zum Gassi mit meinem anderen Hund darf sie anschließend auch nochmal mit. Das gefällt ihr ganz prima, sonst würde sie bestimmt nicht so herumhopsen und meinen zweiten Hund mit ihrem Temperament buchstäblich über den Haufen rennen. :knuddel:
    Leider bleiben wohl die nach innen gedrehten Vorderpfoten beim Laufen genauso wie das sehr vorsichtige ins Sitz gehen. Vom Aufstehen will ich gar nicht sprechen. Wenn jemand sieht, wie mein Hund aufsteht, dann glaubt er nie und nimmer, daß sie locker eine 1/2 Stunde traben und gallopieren kann. :motz: :respekt:
    GLG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 21.06.2008, 23:03


    Evi,

    gib deinem Wuffel noch Zeit. Bei der Elli von Usch hat es auch sehr lange
    gedauert, bis sie sich wieder richtig bewegen konnte. Und von Melanie die Lessa hat auch an der Hinterhand etwas zurückbehalten.

    Überfordere sie nicht, beobachten wirst du sie eh ständig und ich sage jetzt ganz vorsichtig, denk daran, daß es auch mal zu einem neuen Schub kommen kann. Aber das MUSS natürlich NICHT sein. Ich will dir auf keinen Fall Angst machen, nur daß du darauf gefaßt bist.

    Ansonsten genieß es, daß es dem kleinen Gehopse wieder so gut geht.
    Ist doch ein supertolles Gefühl.



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 12.07.2008, 20:24


    Hallo Evi,

    nun schreib doch mal, wie geht es deiner Ayla? Ich hoffe doch sehr, daß du Gutes zu berichten hast. Nimmt sie noch Medikamente? Ich bin im Moment nicht so ganz auf dem Laufenden. :gruebel:



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 12.07.2008, 20:41


    Hallo Gabi!
    Ich bin sehr zufrieden. Medis bekommt sie überhaupt nicht mehr - nicht mal Globulis. Der Ausfluß ist jetzt tatsächlich weg und ich brauche erst am 21.07. wieder zum TA! War eine Bitte meinerseits. Ich hatte um diesen Termin gebeten, weil wir es dann geschafft haben 4 Wochen nicht in die Praxis zu kommen und er hinter meinem Geburtstag liegt. Wäre doch ein schönes Geschenk für mich, wenn er gar nichts mehr zum Bemängeln findet. :freude:
    Fressen klappt prima - roh frißt sie eben lieber! Das Actimel mit Honig und Hagebuttenpulver ist zu einem schönen, lieben Nachmittagsritual geworden. Sie schleckt die Schüssel noch drei Mal nach! :ja:
    Joggen klappt prima! Morgens noch immer nur 30 Minuten, dafür vertiefe ich meine Komandos. Mit Berg- oder anderem Training warte ich bis nach dem 21. - schließlich will ich nichts übertreiben. :pfeif:
    Mit unserem Foto für das Forum beschäftige ich mich endlich mal morgen. :gruebel:
    GLG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 12.07.2008, 22:20


    Ach,

    das klingt ja wieder einmal nur klasse.

    Ayla, mach weiter so. Du wirst dann immer ein gutgelauntes frohgestimmtes Frauchen haben und hier im Forum werden auch alle
    glücklich sein.

    Lass dich nachmittags weiterhin so verwöhnen, es schmeckt
    dir bestimmt sehr lecker und ist ja noch gesund dazu!!!
    Und dann mußt du dir ja schon einmal Gedanken machen, was du deinem Frauchen zum Geburtstag kredenzen möchtest. Na, wie wär es mit einem dicken dankbaren Wuffelstupser, daß sie
    alles ermöglicht hat, daß du wieder ein ganz fitter Wuffel geworden bist????

    Tschüß bis bald



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 13.07.2008, 09:37


    Hallo!
    Das mit dem Foto haben wir ja prima hinbekommen (mein Mann! :pfeif: )
    Ayla ist vorne. Dahinter sitzt Pepsi, mein Eurasier - leider hat sie exokrine Pankreasinsuffizienz! :motz:
    Aber sonst geht es uns gut :freude: !
    Schönen Sonntag und LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 13.07.2008, 09:56


    Guten Morgen


    Das ist einfach nur Spitze!!! Euch noch einen schönen Sonntag.
    Und wenn du noch mehr so wunderschöne Bilder hast, dann lass
    uns doch was in der Bilderecke sehen. Wir gucken alle gerne Fotos!!



    Re: Aylas Geschichte

    usch3000 - 14.07.2008, 10:36


    Wow, was für gute Nachrichten hier! :jump: Das freut mich aber riesig.

    Das Foto ist wunderschön. Wie 2 Bärchen sehen die beiden da aus. Das macht wirklich Lust auf mehr Bilder :freude:

    Fotosüchtige Grüsse



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 23.07.2008, 16:04


    Hallo an alle "Alten" und Weisen!
    Ich will ja meine Ayla nicht wirklich impfen lassen, jedenfalls nicht mehr gegen Tollwut, Parvro und Staupe. Aber Leptospirose wär vielleicht schon wichtig? Alya trinkt schon gern mal aus Pfützen! Die Impfung hält nur ein Jahr! Meint ihr, ich soll das machen - oder lieber nicht!
    :gruebel: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    BernerSenni - 23.07.2008, 16:37


    Wird dadurch das immunsystem nicht wieder geschwächt? :nixweiss:



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 23.07.2008, 21:47


    Hallo Evi,

    ist deine Ayla schon einmal komplett durchgeimpft? Das heißt 3 mal?
    Dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Einmal durchgeimpft gibt schon einen sehr sehr langen Schutz. Wenn ich den LINK wiederfinde, werde ich ihn nochmal hier ins Forum setzen. Darin steht, daß die Impfung nach einer kompletten Immunisierung nicht mehr nötig ist. Die Tollwutimpfung muß halt für das Ausland alle 3 Jahre wiederholt werden.

    In der Humanmedizin wurde früher auch überimpft. Da hat man auch alle paar Jahre wieder aufgefrischt, alles völliger Blödsinn. Heute impft man frühestens nach 10 Jahren wieder. Nur ich sage dir gleich, das wirst du so schnell von keinem TA hören, denn das ist deren Haupteinnahmequelle.

    Einen immungeschwächten Hund soll man in der ersten Zeit gar nicht mehr impfen. Eine Impfung verursacht eine Minimalinfektion der jeweiligen Erreger und wenn das Immunsystem geschwächt ist, kommt es ganz schnell wieder zum Ausbruch der Erkrankung.

    ICH würde NICHT impfen.



    Nun konnte ich hoffentlich wieder ein kleines wenig aufklären...... :gruebel: :gruebel

    Der LINK zu den Impfen steht im Thread "Medizinische LINKS"hier im Forum



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 23.07.2008, 21:49


    Nachtrag,

    bei einer Hündin hier im Forum hat die Besitzerin einen ganz "harmlosen Zeckenschutz" verabreicht und schwupp kam es wieder zu neuen Krankheitssymptome. Also auch hier vorsichtig sein und KEIN Nervengas wie Spot on oder Frontline nehmen.



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 24.07.2008, 08:50


    Hallo Gabi!
    Hat mir mein Verstand auch gesagt, aber ich dachte halt, weil Ayla ihre Nase in jede Pfütze steckt und sie eigentlich wieder richtig fit ausschaut, daß ich sie vielleicht doch gegen Lepto impfen lassen sollte?!?!?
    Diese Impfung kann man doch einzeln geben und sie hält ja höchstens 1 Jahr. Soll ich das jetzt so verstehen, daß ich nie mehr gegen Lepto impfen lassen soll, oder nur ein Jahr mal nicht - und dann halt aufpassen, daß sie nicht aus Pfützen trinkt?
    LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    bumblebee - 24.07.2008, 12:11


    :blume:


    ..."da-zu" kann ich nichts beisteuern...

    (denn, wenn ich an meinen "falco" und die neos denke...
    und dann meine wölfe ihre nasen aber auch in JEDEN mist stecken... dann sträubt sich mir vor angst das nackengefieder...)

    aber: :freude: :freude: :freude: freuen kann ich mich MIT,
    wenn´s einem von uns wieder besser geht!!!! und DAS ganz dolle! :freude:


    :hummelchen: ... weiter so! juhuuu



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 24.07.2008, 16:52


    Hallo Evi,

    gib auf deine Maus acht, daß sie nicht an die Pfützen geht....., ich weiß selber, wie schwer das fällt.

    Wie oft ist deine Hündin denn geimpft??? Hast du mal in dem entsprechenden LINK über die Wirkdauer der Impfungen nachgelesen????

    NICHT IMPFEN, mach jetzt nicht alles kaputt!!!! :zwinker: :zwinker: :zwinker:



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 24.07.2008, 16:58


    Hallo Evi,

    hier ein Ausschnitt aus dem www.hirtenhunde.ch

    Non-core vaccinations" - Impfungen, die nicht jeder braucht

    Zu den non-core vaccinations zählt Schultz die Impfungen gegen die canine Parainfluenza ("Zwingerhusten"), Leptospirose und Borreliose (und einige andere, die aber in Deutschland nicht üblich sind). Alle diese Infektionskrankheiten verlaufen im Normalfall minder schwer und/oder sind gut durch Antibiotika zu behandeln, und sie lassen sich durch hygienische Maßnahmen (Sauberkeit, Belüftung usw.) sowie Quarantäne eindämmen, bzw. durch konsequenten Zeckenschutz verhüten.

    Zwingerhusten ist, wie der Name verrät, eine Infektion, die in Zuchten oder Tierheimen grassieren kann. Verschiedene Erreger können diese Erkrankung der Atemwege ("infektiöse Tracheobronchitis") auslösen. Die in Deutschland üblichen Impfstoffe wirken gegen das canine Parainfluenza-Virus (CPIV). Gesunde adulte Hunde in normaler Einzel- oder Kleingruppenhaltung brauchen diese Impfung im allgemeinen nicht.

    Die Leptospirose, die von verschiedenen Leptospiren-Typen hervorgerufen wird und auch den Menschen gefährden kann, ist in Deutschland nur noch sehr selten. Die Impfung hält höchstens ein Jahr und verhindert nicht den Trägerstatus, dh geimpfte infizierte Tiere können Leptospiren im Urin ausscheiden und auf den Menschen übertragen, bei dem sie eine schwere Krankheit verursachen können. Das Zoonose-Risiko sollte aber nicht übertrieben werden. So schreiben Gaskell und Bennett: "Heutzutage sind ... Hunde ... eine relativ seltene Infektionsquelle für den Menschen", am ehesten fange man sich den Erreger in rattenverseuchten Umgebungen ein. Schultz betrachtet die Leptospirose-Impfung noch aus anderen Gründen nicht als core vaccination: Die Wirksamkeit der Impfstoffe sei schlecht, ein hoher Prozentsatz der geimpften Hunde entwickle keine protektive Immunität oder sei nur kurze Zeit geschützt. Ausserdem könne die Impfung das Immunsystem des Hundes akut oder chronisch schädigen.

    die komplette Adresse setze ich wieder in die Gesundheit u. LINKS hinein.



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 25.07.2008, 18:32


    Hallo Gabi!
    Ayla wurde "ganz normal" geimpft! Als Welpenkäufer hast du darauf sowieso keinen Einfluß! Außerdem gibt es ohne Impfung und Chip keine Wurfabnhame bei Züchtern, die beim DNCH sind!
    Sie wurde also mit 8 Wochen und 13 Wochen und 4 Wochen später nochmal geimpft. 1 Jahr später nochmal 7fach-Impfung! Ich hab auch schon in Erwägung gezogen, daß sie die Immunschwäche, weil sie ja Allergien hat, vom Impfen bekommen hat. Ich laß sie also nicht mehr impfen!
    Ratten haben wir hier keine - jedenfalls nicht, daß ich wüßte. Bei den Pfützen muß ich aber aufpassen! :gruebel:
    Danke :bussi: für die Infos!
    :freude: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 25.07.2008, 18:37


    Hallo Evi,

    das klingt ja gut. Sie ist also wirklich komplett durchgeimpft. Die Tollwutimpfung muß ja erst nach 3 Jahren aufgefrischt werden, wenn ihr ins Ausland fahren solltet.

    Was hat Ayla für Allergien? Wir hampeln ja auch immer mit "fressenden Pfoten". Sie bekommt jetzt schon nur noch DAS, was sie fressen darf, aber es juckt immer noch. :gruebel: :gruebel: :gruebel:



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 25.07.2008, 18:43


    Hallo Gabi!
    Hab ich das bei der Vorstellung gar nicht erwähnt, daß sie gegen die Pflaumenmilbe und den Katzenfloh allergisch ist?
    Die Pflaumenmilbe hat uns in den zwei Herbst, die wir schon erleben durften, natürlich voll erwischt. Leider erst im zweiten Jahr wurde von meinem jetzigen TA dann ein Allergietest gemacht!
    Ich bin auf diesen Herbst gespannt, weil diese Mistviecher sind ja im Kompost und überall, wo Moder ist!
    :motz: :motz: :motz: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 25.07.2008, 18:49


    Sorry, du hast es geschrieben, :motz: :motz: :motz: ...mit mir selber!!

    meine Gedanken kreisen z.Zt. immer wieder um die Futtermittelallergien.
    Da waren die anderen Allergene nicht so parat in meinem Hirn. :zwinker:

    Na und auf Futtermilben u. Grasmilben sowie Hausstaubmilben ist Mara auch noch allergisch. An Fleisch darf sie nur noch Pferdefleisch fressen.
    und sie futtert ihre Füße immer weiter auf. :banghead:



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 18.09.2008, 09:44


    An alle Alten und Weisen!
    Ayla hat doch tatsächlich wieder 2 Tage lang gequietscht - immer beim Stufen hoch springen (z. B. ins Wohnmobil, vom Garten ins Haus)!?!? Zwei Tage Pause - dann gequietsche beim Umdrehen im Schlaf!?!?!
    Soll das jetzt "normal" sein? Ein Schaden, der bleibt, wie das mühsame Aufstehen?
    Ich hoffe, jemand weiß etwas! :motz:
    :gruebel: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    usch3000 - 19.09.2008, 12:10


    Hallo Evi,

    bei meiner Elli ist es auch so. Sie hat immer mal wieder Tage, an denen sie schlechter aufstehen oder das Hinterbeinchen koordinieren kann. Jedes Mal bin ich in heller Aufregung, ob sich da wieder ein Schub anbahnt. GsD war aber seit August 2007 nichts mehr. Ich hoffe sehr, dass es bei Ayla genau so ist.

    Daumendrückende Grüsse



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 24.09.2008, 15:40


    Hallo Usch!
    Am Montag sind wir nur eine kurze Runde geradelt. Ayla schön rund gelaufen. Am Nachmittag steht sie auf und läuft auf drei Beinen!? Die rechte hintere Pfote hat sie nicht belastet - wollte sie es tun, hat sie die Pfote sofort wieder hochgezogen, als wenn sie auf eine heiße Herdplatte getreten wäre.
    Ich, gleich wieder kurz vor dem Nervenzusammenbruch, gedacht (weil sie doch letztens öfters gequietscht hat) alles fängt von vorne an.
    Am Dienstag morgen waren wir beim TA! Zum Glück hat wenigstens einer von uns beiden die Ruhe weg! Kann schon mal vorkommen - muß nicht gleich was heißen! Er hat sie komplett "durchgeknetet" und von oben bis unten angeschaut! Abwarten! Langsam weitertrainieren!
    Heute 5 km geradelt! Gelaufen wie ein Uhrwerk! Nichts ist passiert!
    Peinlich! Vielleicht sollte ich nicht immer gleich so überreagieren?
    :ja: LG Evi und Ayla



    Re: Aylas Geschichte

    bumblebee - 25.09.2008, 06:59


    :blume:

    tja, evi .....

    diese "argusaugen", mit denen wir auf unsere hunde schauen...

    ich hoffe ja auf den tag, an dem ich diesen vermaledeiten umzug hinter mir habe - dann mache ich 3 kreuze! und danach bin ich dann wieder zuverlässig hier ---
    oftmals ist es da gut, wenn man andere hat, die einem von ihrem hund gleich was dazu erzählen können!
    denn wie oft haben wir es hier schon erlebt:
    sobald der kranke hund nur mit der wimper zuckt - sieht man gleich wieder "rot"
    wenn dann da aber einer ist, der einem schreiben kann,

    "heute - /bei deeer hitze /bei diesem reeegen /bei vollmond etc.etc. waren meine wölfe absolut lustlos"

    relativiert sich das alles!
    aus unserer berechtigten sorge hören wir zu oft die flöhe husten...

    und ich selber habe mir oft genug im stillen den vorwurf machen müssen, dass wohl mein eigenes verhalten, meine allzugroße hektik/panik - die das tier ja mit-fühlt - das immunsystem meiner hunde mehr geschwächt haben, als wenn ich selbst die kraft dazu gehabt hätte, "heiter-und-unbeschwert" mit ihnen um zu gehen...???

    ich wünsche dir, dass es auch bei ayla - wenigstens manchmal - so ist.
    aber ich glaube auch, dass das eine "ewige last" für uns bleiben wird, dieses "abwägen",
    wann müssen wir (zum ta) rennen? und wann noch nicht?

    behalte deine maus "weiter im auge"... :daumendrück:



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 09.12.2008, 10:22


    Hallo Allemiteinander!
    Nach einem ersten Schreck, bin ich nun wieder etwas beruhigt. Ayla humpelte und es wurde festgestellt, daß sie "nur" eine Entzündung in der Sehne des hinteren rechten Fußes hat. Vermutlich zieht sie "falsch" sprich: entweder das Geschirr paßt nicht 100%ig, so daß sie nicht korrekt läuft, oder ihr Linksdrall sorgt dafür, daß eben das schwächste Glied der Kette (in unserem Fall die Zehe) das auszubaden hat.
    Jetzt massiere ich sie täglich 2 x mit Rotöl/Johanniskrautöl und gebe ihr zusätzlich Vitamin E! Natürlich haben wir jetzt Pause mit unserem Zugtraining!
    :ja: LG Evi und Ayla



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 28.03.2009, 11:36


    Nochmal Hallo an alle "Alten" und "Weisen"!
    Heute haben wir mal wieder "unseren" Quietschtag! Hört sich fürchterlich an und sticht mir bis ins Hirn! Beim Setzen, Aufstehen, Treppen hochsteigen ect. wird gotterbärmlich gequietscht!
    Am Freitag bin ich ja mit Kainuu nochmal beim TA. Ich glaube, ich laß mir irgendwelche Schmerztabletten geben - für den Fall der Fälle, weil es wird ja vermutlich für immer so bleiben?
    Auch wenn morgen vermutlich schon wieder alles gut ist: :ja: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 28.03.2009, 15:59


    :knuddel: :knuddel: liebe Evi,

    das geht durch Mark und Bein :crybaby:. Hast du schon einmal mit Novalgin versucht?
    Wenn kein Antirheumatikum erforderlich ist, geben wir unseren Hunden....., natürlich im Moment Mara - wenn es sein muß eine Tbl. Novalgin. Es hilft hervorragend. Als sie letztens eine Blasenentzündung hatte oder im letzten Sommer mal eine Mandelentzündung, bekam sie eine Tbl. u. es ging sofort besser. Vielleicht würde es deiner Maus doch auch helfen. Und es hat nicht die Nebenwirkungen wie die Antirheumatika.

    Paracetamol kannst du beim Hund vergessen, das wird so irre schnell abgebaut, das nutzt so gut wie gar nichts. Man kann ja nicht alle Medik. aus der Humanmedizin geben.

    Der Angelika hier aus dem Forum - ich glaube, du kennst sie nicht mehr - hat erst letzte Tage von der Tierärztin das Novalgin für ihre Dana nehmen sollen.

    Ganz dolle gute Besserung :gutebesserung: und :daumendrück:



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 02.04.2009, 20:32


    Hallo Evi,

    was hat der TA gesagt? Hast du ein anderes Schmerzmittel bekommen?

    Und der kleine weiße Kugelblitz, geht's ihr gut?



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 02.04.2009, 22:26


    Hallo Gabi!
    Morgen um 10 Uhr hab ich den Termin beim TA! Da werd ich dann nach Novalgin fragen - ich hab es mir extra aufgeschrieben.
    Ayla geht es seit Samstagnachmittag wieder gut!?!? Ich bin erst am Montag wieder mit ihr geradelt. Es läuft alles wie geschmiert, ohne besondere Vorkommnisse! So wie diese Quietschtiraden kommen, so verschwinden sie auch - und alles ist wieder ok!
    Aber es sind halt jedesmal bange Stunden, in denen mein Herz manchmal einen Schlag aussetzt und die Atmung ab und zu stockt!
    :freude: Danke für den Tip - ich weiß nicht, ob ich nochmal dazu komm mich zu melden, weil wir ziemlich gleich im Anschluß übers Wochenende wegfahren wollen!
    :freude: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 03.04.2009, 11:12


    Hallo Gabi!
    Bin grad vom TA gekommen! Hab das Novalgin als Tropfen bekommen. Wenn ich die Flasche schön im Kühlschrank aufbewahre und an den Flaschenrand nichts hinkommt hält sie auch sehr lang. Man kann Tropfen besser dosieren als Tabletten, sagt er! :ja:
    Ach, jetzt geht es mir wieder richtig gut! Hast den Stein nicht bis zu dir plumpsen hören?
    Gleich fahren wir übers Wochenende weg!
    :freude: LG Evi



    Re: Aylas Geschichte

    Gaby K. - 03.04.2009, 23:14


    Hallo Evi,

    das hört sich ja klasse an. Sicherlich kannst du die Tropfen gut verwahren. Nur auch hier wieder die Frage, WARUM müssen es Tropfen sein? Ein anderer TA bestand mal auf Zäpfchen. (nicht bei uns, da wissen sie glaube ich mittlerweile, daß man uns nicht gerade ein X für ein U vormachen können.)
    Es kommt mir dann so vor, als ist es schon schlimm genug, daß man als Besitzer (o.Patient) einen Vorschlag macht u. dann müssen sie doch wenigstens in der Dosierung oder Verabreichung ihr Recht bekommen. Okay, ist bei vielen gaaaanz vielen Humanmedizinern auch so. Weißt du, wie fies die Tropfen schmecken??? ICH ja!!! :mrgreen: :mrgreen:

    Ich wünsch euch wunderschöne Ferien und hoffe, daß dich die Nachricht noch erreicht. Ganz viel Spaß, gute Erholung und kommt heil wieder an!!
    :urlaub: :urlaub: könnt ich jetzt daneben schreiben, aber mach ich nicht, wir fahren im Mai.



    Re: Aylas Geschichte

    Apollonia - 05.04.2009, 15:46


    Hallo Gabi!
    Leider hab ich deine Mail erst jetzt nach meiner Rückkehr gelesen. Als ich am Freitag beim TA war, hab ich zuerst gefragt, ob er Novalgin da hat. Daraufhin fragte er mich, ob ich es für Aylas Fuß bräuchte (ob sie wieder hinkt?) und daß er es nur zum Spritzen da hätte, was er mir natürlich nicht mitgeben könnte. Ich verneinte und schilderte ihm, daß sie letztes Wochenende 6 Stunden lang gequietscht hätte und ich in "meinem" Forum nachgefragt hätte, was íhr so macht. Dann hat er gemeint, es würde Tropfen geben und man könnte die Dosierung gut variieren (Ayla wiegt fast 20 Kilo = 10 Tropfen! Notfalls dürfte ich ihr auch mal 20 geben - dann muß aber Ruhe sein). Die Tropfen sollen billiger sein, als die Tablettenpackung - und ich würde sie ja, wenn so ein Anfall wirklich nur alle 2 - 3 Monate auftaucht und sie somit auch nur je 1 Tablette bräuchte, keine ganze Packung verbrauchen, also wären die Tropfen für mich günstiger!
    Ich hab bisher außer Antibiotika und Vitamin B-Komplex auch keine Tabletten von ihm bekommen - immer nur Globulis und Tropfen, ect. z. B. Metacam. Immer mit dem Argument, man kann es besser dosieren.
    Ich bin jetzt mal auf ihren nächsten Anfall gespannt...........
    :ja: LG Evi



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