Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

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    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 24.04.2008, 19:08

    Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau
    Annihilations-Kraftwerk


    Annihilations-Kraftwerk einer der Hauptstromlieferanten des Sternenreichs der Tau es gibt sie in vielenverschieden formen und Anwendungsgebieten.

    In Annihilations-Kraftwerken der Tau werden Deuteriumteilichen mit ihren Antiteilchen gegenstücken, den Antideuteriumteilchen, in einem Quantenfusionsprozess fusioniert, wo durch bei weitem mehr Energie erzeugtwird als ein einziger Planet verbrauchen könnte, wenn man die Kraftwerke auf maximaler Auslastung betreiben würde.

    Einige Annihilations-Kraftwerke besitzen einen Energieemitter an ihrer Spitze mit dem sie überschüssige Energie absondern können.
    Denn daraus entspringenden Strahl, aus reiner Energie, kann man auf viele weisen wieder nutzbar machen, in dem man ihn entweder als Waffe einsetzt oder damit Raumstationen betreibt.

    Ein Vorteil der Tau Annihilationstechnologie ist, dass sie bei einem Angriff keinen Nachteil durch ihre Zerstörung erzeugt, da der Annihilationsprozess zur Kategorie der Kalten Fusion gehört und somit sofortig beendet wird bei der Zerstörung eines Kraftwerkes.
    So kann verhindert werden, dass die Zerstörungsexplosion eines Annihilations-Kraftwerkes die umliegenden Gebiete in mitleidenschafft zieht.


    Sensorenphalanx



    Das Sternenreich der Tau Sensorenphalanx, um über Tausendelichtjahre hinweg Sensoren Informationen zu sammeln und zu verarbeiten die gesammelten Informationen werden in der regen für Forschungs- und Militärzwecke verwendet.

    Sensorenphalanx können auch als Subraumrelais verwendet werden, um Nachrichten besser zu übermitteln.


    Solarsatelieten


    Solarsatelieten haben die Aufgabe den Planetarenschutzschild zu verstärken und Waffenfeuer um zu lenken.
    In der Regel sind sie Getarnt, um der entdeckung durch feindliche Sensoren zu entkommen.



    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 01.05.2008, 03:17


    Nicassarische Klassifikation der Psionischen-/Machtkräfte

    Jahrhunderte lang haben die Nicassar Personen und Völker erforscht die wie sie Psionische-/Machtfähigkeiten besitzen. Dabei gelang es ihnen eine allgemein gültige Klassifikation der Psionischen/ Macht Stufen anzufertigen.
    Sie Klassifizieren die Psionischen-/Machtfähigkeite wie folgt:


    Omega (Ω, ω)
    Die Omega Klassifikation wird allgemeinhin bei den Nicassar als Unberührbar bezeichnet. Unberührbare sind Personen, die in sich ein besonderes Gen oder Gendeffekt tragen. Dieses Gen wird von den Nicassar auch als Taonas-Gen bezeichnet.

    Unberührbare haben keinerlei psionische Signatur aufgrund einer besonderen Funktion der elektromagnetischen Ströme ihrer Synapsen im Gehirn. Sie generieren automatisch ein Nullfeld um sich herum. Von Psionikern werden die Unberührbaren gemieden, da sie eine Berührung eines Unberührbaren als unangenehm bis schmerzhaft empfinden (daher der Name). Da Unberührbare psionische Leerräume sind, saugen sie psionische Energien auf wie ein Schwamm. Für Psioniker kann das schwere Folgen haben, von Schmerzen über Wahnsinn bis hin zum Tod. Aus diesem Grund sehen Psioniker diese Wesen beinahe als Monster an.

    Einfach erklärt sind Unberührbare wandelnde Nullfelder. In ihrem Umfeld können keine psionischen Kräfte gewirkt werden, und jedwede psionische Wirkung wird in ihrer Nähe aufgehoben. Unberührbare sind psionischen Kräften gegenüber vollkommen immun. Es ist jedoch möglich, dass starke psionische Kräfte ihn langfristig ausbrennen können. Dies ist jedoch fast unmöglich, und der Unberührbare muss diesen hohen Energien sehr lange ausgesetzt sein.

    Psi bis Sigma (Ψ, ψ bis Σ, σ)
    Diese Individuen sind praktisch psionisch völlig inaktiv, mit steigender Immunität für psionische Beeinflussung bei sinkender Kennzahl. Individuen der Klasse Ypsilon zum Beispiel sind völlig immun gegenüber jedweder psionischen Wirkung, die weniger als einen direkten und massiver Angriff hochstufiger Psioniker darstellt.
    Diese Individuen werden auch als blunt (etwa stumpf) bezeichnet.

    Blunts kommen relativ häufig.

    Rho bis Pi (Ρ, ρ bis Π, π)
    Dies ist die Standardeinstufung für normale Menschen. Keine psionische Aktivität.

    Omikron bis Kappa (Ο, ο bis Κ, κ)
    Ab der Klassifikation Omikron ist eine psionische Aktivität festzustellen; ab hier spricht man von einem Psioniker. Bis zur Einstufung Kappa ist die Gabe meist sehr schwach, und die Personen wissen zumeist gar nichts von ihren Kräften, da sich ihre Kräfte nur unter großem emotionalem Stress offenbaren.

    Iota bis Epsilon (Ι, ι bis Ε, ε)
    Iota und die folgenden Stufen bedeuten eine deutliche Manifestierung psionischer Aktivitäten, und ihre Kraft steigt exponential zur Einstufung.

    Delta bis Alpha (Δ, δ bis Α, α)
    Die oberen vier Stufen bedeuten Stufen einer psionischen Meisterschaft, die so einmal unter 1 Milliarde Menschen auftritt, und dies zumeist nur nach exzessivem Training. Höchstwahrscheinlich ist eine Einstufung bei Menschen höher als beta nicht möglich, ohne dass das Individuum mental instabil, sprich wahnsinnig, wird.


    Alpha Plus und bis Gamma Plus-Psioniker
    Alpha Plus ist das absolute Maximum für die meisten Menschen, ohne dass sich der Körper in kürzester Zeit selbst verzehrt. Es ist möglich, diese Stufe über Alpha zu erreichen, aber Alpha Plus-Psioniker sind unkontrollierbare Wesen.

    Gama Plus-Psioniker besitzen unbeschreibliche Macht, und sind zwangsweise, aufgrund der beinahe unbegrenzten Macht, die sie in ihrem Körper beherbergen und kanalisieren, meist wahnsinnig.
    Sie können ganze Städte Kraft ihrer Gedanken versklaven und mit einem Gedankenimpuls ganze Menschenmassen töten.

    Der bislang einzige Psioniker der Nicassar der diese Stufe erreicht hat ist der Oberkommandierende der Nicassar Raumstreitkräfte Commander Radde.


    Plus-Klassifizierung
    Ein Plus wird zumeist an Klassifikationen angefügt, um eine Vervielfachung der Kräfte zu indizieren, und ist einfach gesagt eine Umkehrung der Liste, die mit einem zusätzlichen "Plus" oben an die bekannte Liste angefügt wird. Auf Alpha Plus folgt also Beta Plus, Gamma Plus etc.
    Obwohl theoretisch alle Klassen bis hinunter (bzw. hinauf) zu Omega so klassifiziert werden können, wurde noch nie ein Wesen höher als Gamma Plus eingestuft, obwohl vermutlich Rassen existieren mit dieser Macht.

    Es wird vermutet das Psioniker höher als Gama Plus Leichen reanimieren können und Schlimmeres.
    Auserdem wird vermutet, dass keine höhere Einstufung wirklich möglich ist, da ab Zeta Plus jedes Lebewesen vermutlich die körperlichen Grenzen abschütteln und als freie, Körperlose psionische Entität existieren würde.



    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 05.05.2008, 14:15


    Militärische Organisationsform der Tau


    Bodentruppen:

    Ein Koalition, auf Tau Shan'al, ist eine Organisationsform der Tau, die mehrere Sektorverbände umfassen kann. Diese Koalition ist allerdings nicht für eine längere Zeitspanne gedacht und wird nur zu bestimmten Zwecken gebildet und danach wieder aufgelöst.

    Ein Sektorverband (auf Tau: Uash'o) ist die größte militärische Organisationsform der Tau Bodenstreitkräfte. In ihm werden alle Kampfverbände eines Sektors zusammengefasst.

    Ein Kampfverband (auf Tau: Kavaal) ist eine militärische Organisationsform der Tau. Dieser umfasst ein oder mehr Kontigente und kann selbst auch Bestandteil eines Sektorverbands sein.

    Ein Kontingent (auf Tau: Tio've) ist eine militärische Organisationsform der Tau. Dieses umfasst drei bis sechs Jagdkader und kann selbst auch Bestandteil eines Kampfverbands sein.

    Ein Kader (auf Tau: Kau'ui, auch Jagdkader) ist eine militärische Organisationsform der Tau, die um die einhundert Feuerkrieger umfasst. Dieser ist in mehrere Teams unterteilt und kann Bestandteil eines Kontigents sein.

    Ein Team (auf Tau: La'rua) ist die kleinste militärische Organisationsform der Tau. Meistens besteht ein Team aus 6-11 Feuerkriegern und einen Shas'ui. Mehrere dieser Teams bilden einen Kader.

    Kurz gesagt:
    1 Koalition = mehr als 1 Sektorverband
    1 Sektorverband = alle Kampfverbände eines Sektors
    1 Kampfverband = 3 oder mehr Kontingente
    1 Kontingent = 3-6 Kader
    1 Kader = mehr als 9 Teams
    1 Team = 6 - 11 Feuerkrieger + einen Shas'ui Truppenführer

    Beispiel für die Zusammenstellung eines Jagdkaders:





    Jäger und Bomber:

    1 Regiment = 4 Geschwader
    1 Geschwader = 9 Schwadron
    1 Schwadron = 4 Staffeln
    1 Staffel = 4 Schwärme
    1 Schwarm = 3 Gruppen
    1 Gruppe = 3 Jäger/Bomber




    Raumschiffe

    Einzelne Flotten des Sternenreichs, unbestimmter Größe, werden als Kor'vattra bezeichnet, was übersetzt soviel wie Flotte bzw. Sternenflotte heißt.

    Diese wiederum werden zu genaueren Bestimmung, genau wie die Bodenstreitkräfte, in sechs militärische Organisationsformen eingeteilt, welche sich kaum unterscheiden.

    1 Flottenkoalition = mehr als 1 Sektorverband
    1 Sektorverband = alle Kampfverbände eines Sektors
    1 Flottenkampfverband = 3 oder mehr Kontingente
    1 Flottenkontingent = 3-6 Kader
    1 Flottenkader = mehr als 9 Kampfgruppen
    1 Kampfgruppe = 6-12 Schiffe


    Zu beachten ist, dass jede Kampfgruppe über eine individuelle Kampfkraft verfügt, was durch die unterschiedlichen Schiffsklassen in der jeweiligen Kampfgruppe kommt.



    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 14.07.2008, 14:23


    Verordnung 190

    Im Fall einer Kampfsituation, an der mehr als ein Schiff des Sternenreichs der Tau beteiligt ist, fällt das Kommando an den Kommandanten des Schiffes mit der taktischen Überlegenheit.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Verordnung 191

    Jedes Computersystem des Sternenreiches, was auf irgendeine Art gegen dieses verwendet werden kann, muss den Prefix-Code beinhalten!

    Der Prefix-Code, oder Leitziffer auch genannt, ist ein spezieller Zugangscode, mit dem Führungsoffiziere des Sternenreichs der Tau direkten Zugriff auf den Hauptcomputer erlangen können.
    Dadurch kann derjenige beispielsweise die Schutzschilde senken, Waffensysteme deaktivieren oder die Antriebssyteme herunterfahren.
    Der Code kann auch genutzt werden, um zB Schiffe außer Gefecht zu setzen, wenn diese von feindlichen Mächten übernommen wurden. Das gibt dem Sternenreich die Möglichkeit, die Kontrolle über das gekaperte Schiff zurückzuerlangen. Es besteht allerdings die Möglichkeit den Code zu widerrufen, wodurch er anschließend unwirksam wird, bis das System einen neuen Erhält.


    Der Prefix-Code wurde aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, verhindern zu können, dass Technologien des Sternenreichs jemals gegen es verwendet werden. Darum wurde das für den Prefix-Code angelegte Programm so entworfen, dass es nicht umgeschrieben oder überbrückt werden kann, ohne dabei das Gesamte System beträchtlich zu schädigen.

    Ein System, in dem der Prefix-Code aktiv ist, kann nur von einem Offizier mit höheren Rang weiterhin ungehindert genutzt werden. Dieser hat wiederrum die Möglichkeit die Systemkontrollen nochmals nur auf ihn um zustellen. Letztlich hat nur der Führer des Sternenreichs die absolute und uneingeschränkte Kontrolle, über alle Computersysteme des Sternenreichs.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Verordnung 191 - A

    Systeme, bei denen es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist den Prfix-Code an zuwenden müssen auf eine andere Art gesichert werden.

    Hierfür kann, unter anderem, eine Genitischeerkennungsmatrix verwendet werden, welche den Zugriff für Unbefugte verhindert und diese dann falls möglich dauerhaft abwehrt.



    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 28.09.2008, 16:38


    Exterminatus


    Exterminatus ist ein Begriff den das Sternenreich von seinen menschlichen Mitgliedern übernommen hat, um die vollständige Zerstörung eines Planeten oder derer Einwohner zu beschreiben.

    Da dies jedoch selten der Wille des Sternenreichs ist, besonders da zumeist nur eine Leblose und unbewohnbare Welt zurück bleibt, werden Exterminaten nur äußerst selten befohlen und oft sind nur Großkampfschiffe mit den nötigen Waffen ausgerüstet, um einen solchen Exterminatus durchzuführen.

    Es gibt verschiedene Methoden, das Ziel eines Exterminatus, die totale Vernichtung alles Lebens inklusive seiner Grundlage, zu erreichen.



    Re: Sonstige Dinge des Sternenreichs der Tau

    Freezek - 15.01.2011, 18:09


    Interex

    Das Interex ist eine größtenteils menschliche Kultur, die sehr lange von anderen menschlichen Zivilisationen isoliert war und nun Teil des Sternenreichs der Tau ist.


    Entstehung und Geschichte:

    Die Vorfahren, des heutigen Interex, gehörten mit zu den ersten Menschen, welche die Wiege der Menschheit, in dieser Galaxis, verlassen hatten und Planeten kolonisierten. Diese Planeten bildeten nach einigen Jahrhunderten das Interex. Einige Zeit später traf das Interex dann auf das technologisch weit entwickelte Volk der Kinebrach, ein Volk welches seinen zivilisatorischen Höhepunkt längst überschritten hatte. Es kam zu einem Grenzkonflikt, welcher zu einem hundertjährigen Krieg auswuchs. Sie waren dem Interex technologisch eindeutig überlegen, verloren aber dennoch den Krieg. Um mit den Kinebrach verhandeln zu können, entwickelte das Interex die Aria. Beide Seiten einigten sich darauf, dass die Kinebrach ein Vasallenvolk innerhalb des Interex werden würden. Den lebensmüden Kinebrach war das sogar irgendwie recht. Sie übergaben ihre hochstehende Technologie an das Interex, das ihnen verbot, Waffen zu tragen oder herzustellen. Nur in der Armee des Interex durften sie weiterhin Waffen tragen.

    Zu einem unbekannten Zeitpunkt bedrohte das Sternenreich der Megarachnids zwei Planeten des Interex und es kam zum Krieg. Da mit den Megarachnids nicht verhandelt werden konnte, ging der Krieg bis zum bitteren Ende. Die Interex weigerten sich, die Megarachnids als Spezies auszurotten und setzten sie ohne Raumfahrtstechnologie (und ohne die Mittel sie herzustellen) auf einem Planeten nahe ihres Territoriums aus. Zur Warnung platzierten sie im System dreißig Warnbojen, die per Aria über das System informierten.

    Die Entscheidung die Megarachnids nicht auszulöschen traf bei der Bevölkerung einer wichtigen Versorgungswelt, des Interex, keinen großen Anklang. Dabei wuchs die Frustration der Bevölkerung, mit der Zeit, bis es zu Ausschreitungen kam, die zu einem Krieg führten. Nachdem das Interex diesen Krieg gewann, flüchteten die besiegten auf eine relativ unbedeutende und lebensfeindliche Bergbauwelt, am Rande des Interex-Raumes, um der Rache des Interex zu entgehen.

    Viele Jahre später drang eine Expeditionsflotte der menschlichen Verwandtschaft des Interex in das System der Megarachnids ein und griffen dort die Megarachnids an. Sie verstanden die Warnbotschaften der Funkbojen nicht und taten sie als unwichtig ab. Die Megarachnids waren jedoch harte, gefährliche Krieger und löschten binnen weniger Wochen alle Bodentruppen der Expeditionsflotte aus. Sie war gezwungen, Verstärkung zu rufen. Die Verstärkungen begannen eine ausgedehnte Kampagne zur Ausrottung der Megarachnids. Im 6. Kriegsmonat trafen drei Schiffe der Interex ein und klärten das Missverständnis auf. Es kam zu einem ersten diplomatischen Treffen und die Menschen der Expeditionsflotte wurden nach Xenobia, dem nächstliegenden Planeten des Interex eingeladen.

    Die Interex waren über alle Maßen erfreut, endlich wieder mit der Menschheit vereint zu sein, aber gleichzeitig waren sie misstrauisch. Sie fürchteten, dass ihre Verwandtschaft vom Chaos infiziert sei. Immerhin waren sie bisher nur einer militärischen Expedition begegnet und außerdem trug der Anführer der Flotte den martialischen Titel Kriegsmeister. Die Interex waren unsicher und spielten auf Zeit, was für die anderen entnervend und unerklärlich war.

    Auf Xenobia wurden den Besuchern allerlei kulturelle Schätze und ein Waffenmuseum gezeigt. In diesem befanden sich unter anderem Waffen der Kinebrach. Eines Abends, während eines Festessens zwischen den Vertretern beider Seiten, kam es zu einem verhängnisvollen Verrat in den Reihen der Besucher. Einer ihrer Offiziere war in das Waffenmuseum eingebrochen und hatte einige Ausstellungsstücke geklaut.

    Die Interex wollten die Delegation festnehmen, aber die wehrte sich und so brachen offene Kämpfe aus. Die Expeditionsflotte musste sich angeschlagen aus dem Interex-Raum zurückziehen, wobei die wiederentdeckung in Vergessenheit geriet. Das Interex fühlte sich in der Annahme, dass die restliche Menschheit vom Chaos infiziert sei bestätigt und brach jeglichen Kontakt ab.

    Erst als eine Flotte der Tau im Verlauf einer ihrer Expansionsphasen an die Grenzen des Interex drang fand das Interex indirekt neuen Kontakt mit den Menschen außerhalb ihres Raumes. Es kam daraufhin zu diplomatischen Treffen die mit der Zeit eine immer größere Annährung des Interex an das Sternenreich bewirkte, so dass das Interex dem Sternenreich irgendwann beitrat, da sich viele ihrer Werte und Ziele überschnitten.



    Eigenarten der Interex:

    Durch die lange Isolation zum Rest der Menscheit und die Umwelteinflüsse ihrer Welten, haben sich die Menschen des Interex zu einer eigenen Spezies entwickelt. Dies mag einem Betrachter, anders als wie zB bei den Chiss, nicht sofort auffallen, wenn er einen Interex aus der Entfernung sieht aber aus der Nähe ist der unterschied deutlich erkenn bar, da jeder Mensch des Interex eine sehr großer körperlicher Statur, von mindestens 2,3m aufwärts hat und ihr körperbau mit dieser Größe perfekt harmoniert, anders als man dies vielleicht von sehr großen "Normalen" Menschen sagen könnte.

    Hinzu kam neben der körperlichen Veränderung auch eine Veränderung des Verhaltens, der Menschen des Interex, da sich über die Zeit ein offener und ehrlicher Charakter bei ihnen entwickelte.



    Allgemeines:

    Das Interex ist eine technologisch weit fortgeschrittene Kultur, die es problemlos mit den Standards jeder anderen menschlichen Kultur, der Galaxis, aufnehmen kann, wenn sie diese nicht gar überschreiten.

    Die Außerirdischespezies der Kinebrach lebt friedlich zwischen den Menschen des Interex. Nachdem diese von ihnen im Krieg besiegt worden waren, fügten sie sich ohne großen Probleme in das Interex ein. Keinem Kinebrach war es jedoch erlaubt Waffen zu tragen, außer bei ihrer Verwendung in den Streitkräften, wo von diesem Verbot natürlich abgesehen wurde.

    Das Interex ist eine friedliche Kultur, die Krieg als etwas obszönes betrachtet, das zum Chaos führt, weshalb sie Krieg nur als letzten möglichen ausweg in betracht ziehen.

    Das Interex herrschte zur Zeit wo es sich dem Sternenreich der Tau anschloss über mehr als 30 Systeme.



    Bodentruppen:

    Die Soldaten des Interex tragen eine enganliegende Ganzkörperrüstung von silbern und smaragdgrüner Farbe, mit scharlachroten Gelenken. Das sehr harte Material kann nur sehr schwer durchdrungen werden. Es bedarf meist einer ganzen Salve panzerbrechender Munition um sie zu durchbrechen. Die Rüstung kann aber den auftreffenden Impuls eines Schusses nicht gut abführen, sodass der Soldat meistens durch das Aufpralltrauma verwundet oder getötet wird. Andererseits garantiert die Rüstung maximale Beweglichkeit im Nahkampf. Der Helm liegt ebenfalls eng am Kopf an, das Visier ist im Mundbereich aber wie eine Schnauze vorgestülpt und enthält ein Kommunikationsmodul. Die Sehschlitze des Helmes leuchten von Innen blau. Die Helme der Offiziere haben oben einen gezahnten Halbkreis, die Helme hoher Kommandeure einen Federbusch. Die meisten Soldaten führen in einer Rückenscheide ein Schwert mit.
    In manchen Fällen verzichten die Interex auch komplett auf ihre Rüstungen zugunsten einer leichteren und funktionellen Kampfmontur.


    Je nach Bewaffnung unterscheidet man zwei Infanterietypen bei den Interex: Gleven und Saggitare.


    *Unter dem Oberbegriff Gleven fallen alle Nahkämpfer der Interex. Sie führen im Kampf einen Speer. Der Speer besitzt ein langes Blatt, dessen Schneide so scharf ist, dass man mit ihr problemlos auch schwerste Körperrüstungen zerschneiden kann. Am unteren Ende befindet sich ein Energiehammer, der wie ein kugelförmiges Gegengewicht aussieht. Das Energiefeld wird aktiviert indem der Schaft auf bestimmte Weise gehalten wird.

    *Unter dem Oberbegriff Saggitare fallen alle Fernkämpfer des Interex. Bei diesen gibt es mehrere verschiedene Varianten.
    Einige kämpfen mit Pfeil und Bogen. Der Bogen besteht dabei aus einem dunklen Material. Die Pfeile werden in einem Köcher am rechten Oberschenkel getragen, sind schwarz und ungefiedert. Im Flug sehen sie aus wie ein weißer Blitz oder Laserstrahl. Die Pfeile können problemlos auch schwere Rüstungen durchschlagen und können sie sogar als Durchschuss komplett durchbohren.
    Andere Saggitare führen Energiewaffen, wie zB Laser- oder Plasmawaffen, in den Kampf und wieder andere nutzen auf den ersten blick primitiv wirkende Projektilwaffen, die sich jedoch bei genauere Betrachtung als höchst effektiv und verherrend erweisen.



    Neben der Infanterie besitzt das Interex natürlich auch verschiedene Fahrzeugtypen.



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