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Re: Spielberichte 1. Spieltag
handballfansonline - 17.09.2012, 20:09Spielberichte 1. Spieltag
17. September 2012
Aufsteiger Asbach punktet bei der SKG Roßdorf
Handball, Landesliga – 26:25-Erfolg – TSV Pfungstadt fehlt beim 29:36 am Ende die Kraft gegen SG Babenhausen
SKG Roßdorf – TV Asbach 25:26 (13:18): Tristesse herrschte bei den Spielern des SKG Roßdorf nach dem Abpfiff. Trotz höchstem Einsatz standen die Gastgeber mit leeren Händen da.
Den Grundstein für den Erfolg legte Asbach allerdings in der ersten Halbzeit. Nach 15 Minuten bestimmten die Gäste die Begegnung. Diszipliniert und ballsicher wurden die Angriffe vorgetragen. Dabei riss Spielertrainer Sven Trautmann auf der halblinken Angriffseite immer wieder große Lücken für die Nebenspieler. Der kaum aufzuhaltende Moritz Kaczmarek (10/1), Linkshänder Christian Waigand (7) und Norman Jöckel (2) nutzten diese Freiräume trefflich. Asbach legte nach 20 Minuten 11:6 vor, führte zur Halbzeit 18:13.
Roßdorf mühte sich im Spielaufbau redlich, ließ den Ball schnell laufen. Das Manko: Die Gastgeber fanden einfach keine Lücken im groß gewachsenen Mittelblock der Gäste. Und dann stand im Tor des Aufsteigers noch Routinier Joachim Figlus (50), der gerade von den Außenpositionen viele Bälle parierte.
„Mit unserer Abwehrarbeit war ich im ersten Durchgang gar nicht zufrieden. Da haben wir kollektiv gepennt“, tadelte Roßdorfs enttäuschter Trainer Stefan Henßel. Dabei hatte er in der Kabine die richtigen Worte gefunden, die SKG wirkte hinten aufmerksamer. Bis auf 18:21 kam Roßdorf heran, dann sah Sven Trautmann die Rote Karte. Großer Jubel bei den gut 350 Zuschauern, Hoffnung keimte auf.
In der Schlussphase rettete der Neuling dann dank guter Einzelaktionen den Erfolg. Unruhe herrschte wegen vieler undurchsichtiger Entscheidungen der zu langsamen Schiedsrichter. Die Spannung wuchs in den letzten Minuten. Mehrfach besaßen die Gastgeber die Chance zum Ausgleich – so beim 23:24 (51.) und beim 25:26 (58.). „Es war wichtig, dass wir immer geführt haben. Gerade weil wir nach dem Wechsel im Angriff unsere Linie verloren haben. Da hätte ich mir mehr Geduld gewünscht“, bilanzierte Asbachs Spielertrainer Trautmann.
Torschützen für Roßdorf: Jochen Ruhl 5, Mittelstädter 5/3, Schmid 4, Pullmann 2, Schöber 2, Marcel Wolf 2, Ronald Ruhl 2, Laub, Klein und Körner. Beim TV Asbach trafen: Moritz Kaczmarek 10/1, Waigand 7, Matthias Weber 2, Trautmann 2, Jöckel 2, Lortz, Heyd und Kacefirek, Zuschauer: 350.
TSV Pfungstadt – SG Babenhausen 29:36 (14:16): Pfungstadts Trainer Jens Becker bilanzierte: „Babenhausen ist der Topfavorit, das haben sie heute schon gezeigt.“ Seiner Mannschaft bescheinigte er eine tadellose kämpferische Einstellung vor allem in der ersten Halbzeit. „Da haben wir an unserem oberen Limit gespielt.“ Erst im letzten Drittel der Begegnung verlor Pfungstadt dann den spielerischen Faden. Auch hatte die erste Halbzeit viel Kraft gekostet. Becker: „Dennoch hat sich die Mannschaft nicht aufgegeben und weitergekämpft.“
Erschwert wurde die Aufgabe durch die Verletzung von Jesco Gandenberger ( 35./Verdacht auf Bänderriss) und die Rote Karte gegen Andreas Ochs (47.). Bei ihm ahndeten die Unparteiischen den harten Einstieg nach einem Tempogegenstoß. Becker: „Da hätten es zwei Minuten auch getan. Aber die Schiedsrichter haben eine gute Leistung gezeigt.“
Vor knapp 300 Zuschauern entwickelte sich zum Rundenauftakt am Sonntagabend das Derby zunächst auf Augenhöhe. Der Titelkandidat, bekannt für sein schnelles und torreiches Angriffsspiel, legte 6:4 (10.) und 7:5 (15.) vor. In der 20. Minute hieß es 8:8. Becker: „Dann haben wir einige gute Chancen liegen gelassen, da hätten wir auch führen können.“ Die Führung erzielte schließlich Babenhausen, angetrieben vom 14-fachen Torschützen Christoph Seipel – im Angriff zielstrebig druckvoll und beweglich. Lange hielt Pfungstadts Abwehr dagegen bis zum 18:18. In der 40. Min ute sprang der Gegner 21:19 weg. „Danach hat uns die Kraft gefehlt.“ Innerhalb von zehn Minuten konterte Babenhausen zum 32:23 (50.). Dennoch war Pfungstadt um Ergebniskosmetik bemüht. Jens Becker: „Mit dem 29:36 können wir leben.“
Torschützen für Pfungstadt: Jaksic 1, Gandenberger 1, Ochs 5/1, Kohlmann 7/1, Mehring 6, Jankovic 3, Ubiparib 3/1, Jagla 1, Schwarz 2. Für Babenhausen trafen Seipel 14/6, Siebenschuh 8, Erk 1, Hollnack 2, Binder 3, Stoffel 4, Weis 2. Siebenmeter 7/3 und 7/6, Strafzeiten: 5/5. Rote Karte: Ochs (47.).
Quelle: Echo-Online
Re: Spielberichte 1. Spieltag
handballfansonline - 18.09.2012, 18:10
18. September 2012 | kaf
Der erste Sieg
Handball – TV Fränkisch-Crumbach gibt der HSG Maintal mit 36:31 das Nachsehen
Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt, aber der Auftakt ist dem TV Fränkisch-Crumbach erst mal gelungen. Dabei trafen die besonders im ersten Durchgang sehr nervösen Odenwälder auf einen hoch motivierten Gastgeber. Maintal, von vielen Handballinteressierten bereits als klarer Absteiger eingestuft, spielte engagiert, mit Tempo und einem ganz starken Patrick Winter (10 Treffer) im zentralen Rückraum. Das euphorische Publikum tat das Übrige – und so ging vieles schief. Doch trotz einfachster technischer Fehler legte das gastgebende Team von Bernd Roos nach 15 Minuten mit 12:7 deutlich vor. Und das trotz einer laut Roos indiskutablen Chancenverwertung. „Das erste Spiel ist immer schwierig, weil man nicht weiß, wo man steht. Wir hatten in der Abwehr so unsere Probleme, auch wenn wir vorne eigentlich sehr ordentlich gespielt haben“, sagte Roos.
Probleme hatten die Odenwälder vor allem mit Patrick Winter, der es in Hälfte eins auf sieben Tore brachte. So blieb Maintal dran, verkürzte auf 10:12. Mit zunehmender Spieldauer gestaltete sich auch das Wurfbild der Gersprenztaler positiver. Immer wieder wurde über Tobias Schümann geschickt für die rechte Angriffseite abgeräumt. Der Halbrechte Sebastian Lieb und Iulian Sandru auf Rechtsaußen trafen jeweils zehnmal. Dem hatte die HSG nach dem Wechsel immer weniger entgegenzusetzen. Zu klein ist der Kader von Trainer Tom Grunwaldt.
„Maintal hat zwei Probleme, eins in der Spitze und eins in der Breite. Sie sind in einer noch schwierigeren Situation als wir in der letzten Saison“, meinte der Crumbacher Trainer. Seine Schützlinge ließen nach dem 17:17 nichts mehr anbrennen, setzten sich schnell über 22:18 auf 27:20 (45.) ab. „Letztendlich können wir mit dem Auftakt zufrieden sein, auch wenn es noch einige Baustellen gibt“, sagte Bernd Roos mit Blick auf die beiden Derbys gegen die SKG Roßdorf und den TV Asbach. Tore: Lieb 10, Sandru 10/3, Schümann 5, Kovaci 3, Robin Göbel 2, Jeler 2, Almeida 3 und Alexander Seipel, Zuschauer: 350.
18. September 2012 | mep
„Ein schönes Spiel“
TV Lampertheim – Der Landesligist lässt bei 35:31-Sieg nur zu viele Chancen aus
„Das war ein schönes Spiel zum Auftakt“, war TVL-Trainer Bernd Massag zufrieden, auch wenn er in der Anfangsphase einige Defensivprobleme bei seiner Sieben ausmachte. „Hinten hat noch nicht alles gestimmt“, monierte der Coach.
Aber nach einer Umstellung auf eine noch defensivere Variante stabilisierte sich die Abwehr, und zur Pause legte Lampertheim eine Drei-Tore-Führung vor. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre schon zu diesem Zeitpunkt eine deutlichere Führung möglich gewesen. „Aber wir haben vorne wieder beste Möglichkeiten ausgelassen“, erkannte Massag, „das zieht sich leider wie ein roter Faden durch unser Spiel“. Nieder-Roden nutzte dies, glich in der zweiten Hälfte zum 21:21 aus und erst nach dem 30:30 fünf Minuten vor dem Ende konnte Lampertheim die Partie wieder in die Hand nehmen und mit drei Treffern in Folge zum 33:30 den Erfolg perfekt machen.
18. September 2012 | kaf
TuS Griesheim zum Auftakt ohne Glück
handball – 31:32 in der Landesliga in Stockstadt
Landesliga: HSG Stockstadt/Mainaschaff – TuS Griesheim 32:31 (18:13): Die junge Mannschaft des TuS Griesheim verschlief die erste Halbzeit, wirkte unaufmerksam und ohne die Aggressivität, die es gegen einen Oberliga-Absteiger braucht. „Die erste Hälfte haben wir komplett verpennt. Da war viel mehr für uns drin“, haderte Trainer Carsten Bengs. Zumal bei den Mainfranken Ausnahmespieler und Torjäger Kenny Rosenberger nicht spielte. Der Linkshänder beschäftigte sich ausschließlich mit dem Coachen. Mit Phillip Schneider (7 Tore) hat die HSG starken Ersatz gefunden. Nach dem 8:8 zog Stockstadt 12:9 und später 18:13 davon. Nach der Pause lief es besser für die Gäste. Es dauerte bis zur 51. Minute, ehe die Aufholjagd mit dem 28:28 belohnt wurde.
Die Schlussphase entwickelte sich bitter für die Südhessen. Sechs Sekunden vor dem Abpfiff traf Sven Rinschen zum 31:31. Mit dem Schlusspfiff warf jedoch Stockstadt im Gegenzug das 32:31 – unglaublich für die gut 300 Zuschauer.
Griesheim vergab vor dem letzten Trefferwechsel zwei Chancen frei stehend. Bengs: „Stockstadt war an diesem Tag einfach cleverer als wir.“ Torschützen für Griesheim: Tim Rinschen 7/5, Patrzalek 5/3, Wilhelm 5, Sven Rinschen 3, Werkmann 4, Bork 3, von Stein 3 und Just 2.
Quelle: Echo-Online
40 Minuten gut gespielt
Maintal. Die Rumpftruppe der HSG Maintal ist mit einer Niederlage in die neue Runde der Landesliga Süd gestartet. "Wir haben bis zur 40. Minute ganz gut gespielt. Die Mannschaft muss noch zusammenwachsen, die Kommunikation auf dem Feld besser werden", meinte Teambetreuer Oliver Halter nach dem 31:37 gegen die abgezockten Handballer des TV Fränkisch-Crumbach.
Die von vielen Abgängen geschwächten Maintaler kamen gut aus den Startlöchern und hielten bis zum 6:6 mit. Anschließend übernahmen die Gäste das Kommando und setzten sich auf fünf Tore ab. Bis zur Pause kämpfte sich Maintal aber wieder heran (15:17). Nach dem Wiederbeginn setzte die Mannschaft von Trainer Tom Grunwaldt, der nur wenige Wechselalternativen parat hatte, ihre Aufholjagd fort. Beim 18:18 war der Ausgleich geschafft, doch dann folgte ein Bruch im Spiel. "Wir haben taktisch undiszipliniert agiert und uns nicht mehr an die Vorgaben gehalten", ärgerte sich Halter später. Während die Maintaler unnötig mit den Schiedsrichtern diskutierten, zogen die routinierten Gäste entscheidend auf 29:21 davon. Für die HSG trafen: Winter (10/3), Merz (8/1), Werner (4), Müller (3), Maric, Franz, Käseberg (je 2).
Quelle: FNP
Turner beißen sich durch
18.09.2012 - LAMPERTHEIM
Von Philipp Sémon
LANDESLIGA TVL feiert mit 35:31 über Nieder-Roden II einen gelungenen Start
Nach 20 Minuten sprach so ziemlich alles gegen die Handballer des TV Lampertheim. Die Rot-Weißen lagen vor eigenem Publikum in ihrem ersten Saisonspiel der Landesliga Süd gegen die HSG Nieder-Roden II am Sonntagabend hinten und waren dezimiert. Doch mit einem Kraftakt feierte das Team von Bernd Massag einen gelungenen Start. Die Hausherren setzten sich mit 35:31 (16:13) durch.
„Wir sind ganz schwer ins Spiel gekommen“, so Massag. In den ersten zehn Minuten erzielten die Hausherren nur einen Treffer und lagen mit 1:5 im Hintertreffen. Dabei hatten die Spargelstädter genug Chancen, vergaben in der Anfangsphase aber mehrere freie Würfe. Gleichzeitig funktionierte in der Deckungsarbeit nicht viel. Die 5:1-Deckung floppte, und Massag stellte nach einer Viertelstunde auf eine 6:0-Abwehr um.
Nächster Rückschlag in der 19. Minute: Rot für Dirk Redig
Danach wurde das Spiel des TVL besser, obwohl die Nieder-Rodener eigentlich über einen starken Rückraum verfügen. In der 19. Minute gab es aber den nächsten Rückschlag. Dirk Redig sah nach einem Foulspiel direkt die Rote Karte. Da Massag ohnehin auf die verletzten Jan Boese und Patrick Eppers verzichten musste, war auf der Auswechselbank der Rot-Weißen nicht mehr viel Betrieb. „Die Tendenz hat eigentlich gegen uns gesprochen. Vielleicht war das aber der Wachrüttler, den wir gebraucht haben“, so Massag.
Erzielten die Lampertheimer in den ersten zehn Minuten des ersten Abschnitts nur einen Treffer, waren es in den nächsten 20 Minuten insgesamt 15. Und zur Halbzeit hätten die Gastgeber in der heimischen Jahnhalle sogar noch deutlicher als mit 16:13 führen können. Das verhinderte aber die schwache Chancenverwertung.
Nach dem Seitenwechsel knüpfte die Massag-Sieben an die Schlussphase der ersten Hälfte an und erwischte einen guten Start. Die Turner führten schon mit 18:13, das Spiel kippte aber erneut. Die Drittliga-Reserve aus kämpfte sich zurück und glich zum 21:21 aus. Bis zum 30:30 wog die Begegnung hin und her. Kein Team konnte sich in dieser Phase entscheidend absetzen.
Mit drei gelungenen Abwehraktionen setzten sich die Lampertheimer jedoch ab. Während es zuvor noch einige planlose Abschlüsse gab, nutzte der TVL in der Schlussphase seine Möglichkeiten. Mit einem 33:30-Vorsprung zwei Minuten vor Schluss war die Vorentscheidung gefallen. „Das war ein gelungener Auftakt“, lobte Massag seine Mannschaft. Ein Kompliment gab es an die Feldspieler, die sich „durchgebissen haben“ (Massag). Immerhin musste der TV 40 Minuten mit nur neun Feldspielern auskommen. So war der Kräfteverschleiß bei einigen Akteuren offensichtlich. Nach dem gelungenen Start zu Hause gibt es am kommenden Sonntag das nächste Heimspiel. Dann ist der TV Bürgstadt in der Jahnhalle zu Gast.
TVL-Tore: M. Redig (9/1), Vogel (8), Strubel (7), Sosebee (4/1), Maurer (3), D. Redig (2), Zielonka, Mischler (je 1).
Quelle: Lampertheimer Zeitung
Aufsteiger gewinnt 37:31 beim TV Bürgstadt / Babenhausen erster Tabellenführer / HSG Nieder-Roden II gehen die Kräfte aus
Bürgel startet furios in die Landesliga
Offenbach (sl) - Mit einem 36:29-Sieg beim TSV Pfungstadt haben die Handballer der SG Rot-Weiß Babenhausen gleich am ersten Spieltag die Tabellenführung in der Landesliga Süd erobert. Das Team von Trainer Christian Seliger unterstrich damit seine Aufstiegsambitionen.
Schon auf Platz zwei folgt Aufsteiger TSG Bürgel nach einem 37:31 beim TV Bürgstadt. Die HSG Nieder-Roden II startete dagegen mit einer 31:35-Niederlage in Lampertheim in die neue Spielzeit.
TSV Pfungstadt – SG Rot-Weiss Babenhausen 29:36 (14:16)
„Es war der erwartet unangenehme Gegner“, resümiert SG-Trainer Christian Seliger. „Pfungstadt hat couragiert verteidigt und ist das Tempo mitgegangen. So haben sie uns das Leben schwer gemacht.“ Dass es am Ende trotzdem ein deutlicher Sieg wurde, lag an einem 6:0-Lauf der Gäste auf 29:20 Mitte der zweiten Hälfte. „Das war die Vorentscheidung. In dieser Phase hat sich die harte Vorbereitung ausgezahlt“, so Seliger, „mit dem Auftreten meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Pfungstadt hat ein gutes Spiel gezeigt, mit so einer Leistung werden viele Mannschaften hier Punkte lassen.“
SG: Goder, Breitenbach; Seipel (14/6), Müller, Nickolay, Erk (2), Hollnack (2), Dobler (1), Gotta, Stoffel (4), Siebenschuh (6), Binder (3), Weis (3)
TV Lampertheim – HSG Nieder-Roden II 35:31 (16:13)
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Nieder-Roden konnte überraschend auf René Schrod zurückgreifen. Schrod spielt in dieser Saison für Oberligist TV Reinheim, hat aber ein Zweitspielrecht für die HSG. Da er sowohl bei Reinheim, als auch bei der ersten Mannschaft der HSG nicht eingesetzt wurde, durfte er bei der HSG II aushelfen.
Nieder-Roden kam gut in die Partie und führte schnell mit 8:3. „Dann stellte Lampertheim die Abwehr auf eine 6:0-Formation um und unser bis dahin starker Angriff geriet ins Stocken“, so HSG-Spielertrainer Andreas Knaf. Da gleichzeitig Nieder-Rodens Abwehr löchrig wurde, gelang den Hausherren eine Aufholjagd zur 16:13-Pausenführung. Nach der Halbzeit war die HSG wieder besser im Spiel und ging beim 23:24 wieder in Führung. „Von da an war das Spiel bis zur 50. Minute ausgeglichen. Erst ab dem 30:30 gingen uns die Kräfte aus“, resümiert Knaf. Mit drei überhasteten Aktionen lud man die Hausherren zur vorentscheidenden 33:30-Führung ein. „Wir waren am Ende körperlich unterlegen. In den nächsten Wochen muss die zweite Reihe den Anschluss finden, damit wir besser durchwechseln können.“
HSG: Rhein, Hildebrand; Seitel (4), Kohlstrung, Weitz, Bott (2), Steinheimer (3), Engel (1), Schrod (4/1), Wade, Meincke (8), Witt (1), Knaf (8/2)
TV Bürgstadt – TSG Bürgel 31:37 (13:20)
Bürgel startete furios in die neue Runde und legte mit einem 8:0-Lauf in den Anfangsminuten den Grundstein für den ersten Saisonsieg. Die TSG war vor allem in der ersten Halbzeit dem Mitaufsteiger immer einen Schritt voraus. Nur die mangelnde Chancenverwertung verhinderte eine noch deutlichere Führung zur Pause (20:13). „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und völlig verdient gewonnen“, so Co-Trainer Sven Wösthoff, „wir haben uns durch nichts aus dem Takt bringen lassen und das Spiel dank einer konzentrierten Leistung in jeder Phase beherrscht.“
TSG: Nastos, Wösthoff; Bagnara (1), S. Lenort, Führ, Vogt (2), Wilde (5), Vogel (2), Nastos (3), Kleimann (4), N. Lenort (13/4), Heckmann (2), Denhard (3), Hock
Quelle: OP-Online
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