Vorberichte 1. Spieltag

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    Re: Vorberichte 1. Spieltag

    handballfansonline - 14.09.2012, 17:15

    Vorberichte 1. Spieltag
    14. September 2012 | kaf

    Heiß auf das erste Pflichtspiel

    Handball – TV Fränkisch-Crumbach startet bei der HSG Maintal in die Landesliga-Saison

    Während die Fränkisch-Crumbacher ihren Kader aufstocken konnten und letztlich auf eine gelungene Vorbereitung zurückblicken, sind dem Gastgeber vom Main viele zum Teil sehr wichtige Spieler abhanden gekommen. Besonders schmerzhaft waren die Abgänge von Keeper Silahan Gezer und Kreisläufer Sebastian Plitzko zum auch räumlich direkten Konkurrenten HSG Hanau, der nun in der Oberliga spielt. Mit dem Etat der Hanauer kann Maintal nicht mithalten, und auch Aufsteiger und Nachbar Bürgel scheint finanziell potenter, verstärkte sich unter anderem auch mit Maintaler Personal. Gerade mal zehn Akteure umfasst der kleine Kader von Trainer Tom Grunwaldt, der sagt: „Die Landesliga ist noch stärker besetzt als in den vergangenen Jahren. Neulinge wie Bürgel oder Asbach haben mächtig aufgerüstet und sind für uns derzeit kein Maßstab. Wir müssen versuchen, schnell Land zu gewinnen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“
    Da kann sein Pendant Bernd Roos doch deutlich entspannter auf das erste Pflichtspiel schauen. Trotz der Schulterverletzung von Dragos Bursuk hat Roos erstmals seit Jahren die Qual der Wahl, denn er hat mehr Akteure, als auf den Spielberichtsbogen passen. „Endlich können wir personell aus dem Vollen schöpfen. Ich will das erste Spiel natürlich unbedingt gewinnen, zumal wir anschließend zwei Heimspiele haben“, erklärt der ehemalige Bundesliga-Profi. Und diese Heimspiele haben es wahrlich in sich, es sind die Derbys gegen die SKG Roßdorf und den TV Asbach.







    12. September 2012 | Von Bernd Kalkhof

    Klares Saisonziel: Oberliga-Aufstieg

    Handball, Landesliga – SG Babenhausen sorgt mit großem Kader für mehr interne Konkurrenz – Viele junge Spieler

    Gewappnet für den Saisonstart sehen sich die Verantwortlichen der SG Babenhausen. Erneut steht der Aufstieg in die Oberliga auf der Agenda, obwohl der Regie bewusst ist, dass es ein schwieriges Unterfangen wird. „Ich vermag gar nicht zu sagen, wer unsere ärgsten Konkurrenten sind. Asbach und Bürgel haben individuell starke Teams, Oberliga-Absteiger Stockstadt und Fränkisch-Crumbach auch. Es wird verdammt schwer für uns“, spürt Trainer Christian Seliger.
    Dabei ließ die Clubleitung nichts unversucht, um das hochgesteckte Ziel zu erreichen. Nochmals wurde der Kader aufgestockt. Mit 16 Feldspielern geht der Aufstiegskandidat am Sonntag beim TSV Pfungstadt (18 Uhr) an den Start. „Die Kaderstärke ist bewusst gewählt. Der bisherige Konkurrenzkampf hat mir nicht gereicht, und zudem können wir über die lange Saison besser reagieren“, erklärt Seliger den Personal-Zuwachs.
    Talentierte und hungrige Spieler aus der Region – das bleibt die Philosophie des reinen Handball-Vereins. Torhüter Dominik Goder (19 Jahre), Außen Christian Weis (19), der Halblinke Florian Küchler (20) und Marcel Nickolay (24) stehen am Anfang ihrer Laufbahn. Linkshänder Nickolay versucht auf der halbrechten Angriffsseite Steffen Herrmann (Studium im Ausland) zu ersetzen. Herrmann war auf dieser Position ein Leistungsträger.
    Der große Kader hat eine harte Vorbereitung hinter sich – ausnahmslos gegen Landesligisten oder höherklassige Teams. Die vielen positiven Ergebnisse stimmen den Trainer zuversichtlich: „Es darf jetzt endlich losgehen. Wir haben alles Nötige dafür getan.“ Am vergangenen Samstag überrollte die SG Babenhausen– bekannt für ihren Hurra-Stil und die hohe Trefferquote – den Oberligisten SG Bruchköbel mit dem neuen Trainer Mike Fuhrig (früher Bundesligaspieler bei der SG Wallau-Massenheim) mit 40:31 Toren. Die Probleme der Mannschaft lagen bisher immer in der wankelmütigen Abwehr, die manchen Punkt liegen ließ.






    14. September 2012 | kaf

    Landesliga: Derbys in Roßdorf und Pfungstadt

    HANDBALL.

    Zum Saisonstart in der HandballLandesliga herrscht Derbyzeit: Die SKG Roßdorf empfängt Aufsteiger TV Asbach, der TSV Pfungstadt ist gegen den Titelfavoriten SG Babenhausen nur Außenseiter. Beide Spiele beginnen am Sonntag um 18 Uhr.
    In Roßdorf ist man schon gespannt auf die Schlagkraft des Neulings aus Asbach. Stefan Henßel hat zumindest gehörigen Respekt vor dem Konkurrenten aus dem Modautal. „Asbach hat den besten Mittelblock der Staffel. Im Angriff sind sie schwer auszumachen, und Distanzwerfer Sven Trautmann kann man nie ganz ausschalten“, sagte der SKG-Trainer. Während die Gastgeber komplett sind, fällt beim TVA der verletzte Torwart Andreas Gaubatz aus.
    Beim TSV Pfungstadt ist nach dem Beinahe-Abstieg wieder Ruhe eingekehrt. Doch gleich zum Auftakt stellt sich ein Meisterschaftsfavorit in der Großsporthalle vor. TSV-Trainer Jens Becker, der auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, sieht sein Team gegen Babenhausen in der Außenseiterrolle. Allerdings ist er nicht ganz ohne Hoffnung. „Wenn man die SG schlagen kann, dann entweder ganz am Anfang der Runde oder am Ende, wenn sie schon Meister sind“, sagte Becker. Er erwarte in jedem Fall eine temporeiche Partie mit vielen Toren.

    Quelle: alle Echo-Online







    HSG Maintal steht nach dem Aderlass am Scheideweg

    Den erfolgsverwöhnten Handballern der HSG Maintal droht in der neuen Landesliga-Saison der sportliche Absturz. Trainer Tom Grunwaldt schlägt wegen der vielen Abgänge Alarm – und droht mit seinem Abschied.

    Maintal. Die Liste der Abgänge des Fünften der Vorsaison ist lang, sehr lang sogar. "Das sind neun Abgänge in Form von Qualität. Wir haben es nicht geschafft, diese aufzufangen. Somit ist der jetzige Kader wesentlich schlechter aufgestellt", stellt Grunwaldt, seit Frühsommer 2011 im Amt, vor dem schweren Auftakt am Samstag beim TV Fränkisch-Crumbach frustriert fest.

    Ein derartiger personeller Aderlass war im Winter noch gar nicht abzusehen. "Als wir im Dezember auf Platz zwei standen, haben alle Spieler gesagt, dass sie bleiben wollen mit dem Ziel, in die Oberliga aufzusteigen", erzählt der 37-Jährige: "Als dann ein Spieler sagte, er wollte aufhören, kam dann auch noch Geld ins Spiel von anderen Vereinen, und dann war es Ende März und die Messe gelesen", schildert Grunwaldt.

    So wechselte Sebastian Plitzko zum Oberliga-Aufsteiger HSG Hanau, während sich Torhüter Silahan Gezer der Tuspo Obernburg anschloss. Stephan Denhard ging zum aufstrebenden Liga-Neuling TSG Bürgel, Can Iserinc zum Bezirks-Oberliga-Absteiger HSV Götzenhain. Desweiteren beendeten Marc Runkel, Dominik Keller und Oliver Halter ihre Laufbahn. Und Patrick Dunkel und Joe Nehring spielen jetzt nur noch in der Reserve.

    Zwar konnten die Maintaler auch sieben neue Spieler holen, die aber die gerissenen Lücken im Kader bei weitem nicht schließen konnten. Der noch verletzte Tim Büdel und Dominik Löw, beide von der Nieder-Rodener A-Jugend, betreten mit der Landesliga Süd Neuland. Genauso Julian Merz, der zuletzt noch für den TV Bergen-Enkheim auflief. Einzig Lenhard Müller (HSG Schwetzingen-Oftersheim II), Slobodan Maric (TSG Ober-Eschbach) und Stefan Schindler (Lokomotive Templin) und der reaktivierte Stefan Vicen-Moreno bringen Erfahrung mit.

    Bloß keine Verletzungen

    Mit Marcus Obermayer steht Grunwaldt gerade einmal ein Torhüter zur Verfügung. "Es darf sich keiner mehr verletzen, sonst kriegen wir ein Problem", meint der HSG-Coach angesichts des Minikaders von nur 13 Mann, von denen zwei bereits ausfallen. "Für uns geht’s einzig darum, irgendwie die Klasse zu halten. Die HSG Maintal steht am Scheideweg", meint Grunwaldt, der eine "düstere Zukunft" der Handball-Abteilung zeichnet.

    "Es müssen einfach mehr Strukturen rein, die Trägervereine der HSG Maintal müssen an einem Strang ziehen", fordert Grunwaldt, der offen mit seinem vorzeitigen Abschied kokettiert. "Ich habe gesagt, dass ich mir diese Thematik kritisch anschaue." Weiteres Konfliktpotenzial birgt das derzeit gestörte Verhältnis zur Zweiten Mannschaft. "Ich habe alle Spieler zum Auftakttraining eingeladen – und keiner ist gekommen", berichtet Grunwaldt von einem Desinteresse der Reserve. Der Vorstand der HSG, der immer noch auf der Suche nach einem neuen Abteilungsleiter ist, will nun vermitteln.

    Zugänge: Lenhard Müller (HG Schwetzingen-Oftersheim II), Dominik Löw, Tim Büdel (beide HSG Nieder-Roden A-Jugend), Slobodan Maric (TSG Ober-Eschbach), Julian Merz (TV Bergen-Enkheim), Stefan Schindler (Lokomotive Templin), Stefan Vicen-Moreno (reaktiviert). – Abänge: Silahan Gezer (Tuspo Obernburg), Marc Runkel, Dominik Keller, Oliver Halter (alle Laufbahn beendet), Stefan Denhard (TSG Bürgel), Patrick Dunkel, Joachim Nehring (beide eigene Zweite Mannschaft), Can Iserinc (HSV Götzenhain), Sebastian Plitzko (HSG Hanau).

    Tor: Marcus Obermayer. – Feld: Nico Werner, Patrik Käseberg, Dominik Löw, Etienne Labonté, Patrick Winter, Dennis Franz, Slobodan Maric, Lenhard Müller, Stefan Schindler, Julian Merz, Stefan Vicen-Moreno, Tim Büdel. (rm)

    Artikel vom 14. September 2012, 03.20 Uhr (letzte Änderung 14. September 2012, 05.05 Uhr)






    Bei der TSG Bürgel wird der Ball flach gehalten

    Nicht wenige trauen Bürgels Handballern den Durchmarsch in die Oberliga zu. Denn der Aufsteiger hat sich vor dem Saisonstart in der Landesliga Süd enorm verstärkt.

    Von Marco Romano

    Offenbach.Das Bürgeler Aufgebot: (hinten von links) Trainer Christian Breiler, Boris Wolf, Sven Lenort, Tim Geyer, Heiko Hock, Dominik Führ, Betreuer Thorsten Wollek, (Mitte von links) Betreuer Hans Kaiser, Bastian Kleimann, Stefan Wilde, Nils Lenort, Marcel Vogt, Thomas Vogel, Felix Heckmann, Physiotherapeut Mario Selin, (vorne von links) Henry Seifert, Mirco Bagnara, Kai Wullbrandt, Dimi Nastos, Pana Nastos und Stephan Denhard. Es fehlen Trainer Sven Wösthoff und Betreuer Kai-Uwe Siegordner. Spielertrainer Christian Breiler kann sich mit der Rolle des Mitfavoriten auf den Titelgewinn gar nicht anfreunden. Die Mannschaft sei zwar qualitativ verstärkt worden, hebt der derzeit am Fuß lädierte Coach hervor. Andererseits wolle man so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen.

    Nichts also von vollmundigen Ansprüchen zu hören, aber die TSG ist auch gut beraten, den Weg der kleinen Schritte zu gehen. "Die Vergangenheit hat es gezeigt", weiß Breiler um das sportlich düstere Kapital von Bürgeler Mannschaften im hessischen Unterhaus. Zwei Aufstiegen folgte jeweils die sofortige Rückkehr in die Bezirks-Oberliga Offenbach/Hanau.

    Das dritte Malheur in Folge will die TSG nun tunlichst vermeiden – und hat dafür personell die Weichen gestellt. So konnten mit Pana Nastos (TV Groß-Umstadt), Nils Lenort (HSG Nieder-Roden), Stephan Denhard (HSG Maintal), Bastian Kleimann (HSG Pohlheim) und Stefan Wilde (TV Reinheim) echte Hochkaräter gewonnen werden.

    Besonders die Rückkehr der ehemaligen TSG-Eigengewächse Lenort und Denhard freut Breiler: "Beide habe ich schon früher in der Bürgeler Jugend trainiert." Verabschiedet haben sich Michael Bepler (TSV Lang-Göns), Sven Heilemann (HSG Weiterstadt) und Lukas Kaiser (Auslandsjahr).

    Seinem Team bescheinigt Breiler ein "großes Potenzial". Nur abrufen konnte der Aufsteiger es in der Vorbereitung selten. "Die Testspiele haben gezeigt, dass noch nicht alles klappt. Zumal wir erst zum Schluss hin zusammenarbeiten konnten", berichtet der Übungsleiter von Verletzungssorgen.

    Neben Breiler selbst (Achillessehnenprobleme) ist auch noch Boris Wolf verletzt. Der Außenspieler fällt wegen einer Leisten-OP vermutlich die komplette Hinrunde aus. Außerdem musste Denhard nach einem Bänderriss am Knöchel wochenlang pausieren, wird aber im Auftaktspiel am Samstag bei Mitaufsteiger TV Bürgstadt dabeisein.

    "Ein guter Start wäre wichtig", unterstreicht Breiler, der vor allem den Derbys entgegenfiebert. "Gegen Maintal und Nieder-Roden II wird die Halle sicherlich voll sein", rechnet der Coach mit vielen Fans in der schmucken ESO Sportfabrik. Dort wurden die TSG-Anhänger schon in der vergangenen Meister-Saison mit attraktivem Handball verwöhnt. Das soll in der Landesliga nicht anders sein.

    Zugänge: Pana Nastos (TV Groß-Umstadt), Nils Lenort (HSG Nieder-Roden), Stephan Denhard (HSG Maintal), Bastian Kleimann (HSG Pohlheim), Stefan Wilde (TV Reinheim). – Abgänge: Michael Bepler (TSV Lang-Göns), Sven Heilemann (HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden), Lukas Kaiser (Auslandsjahr).

    Tor: Sven Wösthoff, Dimi Nastos, Kai Wullbrand. – Kreis: Thomas Vogel, Stefan Wilde, Heiko Hock. – Außen: Pana Nastos, Dominik Führ, Boris Wolf, Henry Seifert, Tim Geyer. – Rückraum: Sven Lenort, Marcel Vogt, Felix Heckmann, Nils Lenort, Stephan Denhard, Basti Kleimann, Christian Breiler, Mirco Bagnara.

    Artikel vom 13. September 2012, 22.30 Uhr (letzte Änderung 14. September 2012, 04.09 Uhr)

    Quelle: alle FNP



    Re: Vorberichte 1. Spieltag

    handballfansonline - 15.09.2012, 12:09


    Es darf nicht viel passieren

    15.09.2012 - LAMPERTHEIM


    Von Philipp Sémon

    TV LAMPERTHEIM Die Turner gehen mit einem ziemlich kleinen Kader in die Landesliga / Nieder-Roden II zu Gast

    Von einer optimalen Vorbereitung auf die neue Saison kann beim TV Lampertheim keine Rede sein. Bernd Massag, Trainer des Handball-Landesligisten, sagt aber auch: „Ich finde nicht viele Trainerkollegen, bei denen es ideal gelaufen wäre.“ So müssen sich die Turner ein wenig überraschen lassen, was am Sonntag zum Saisonstart auf sie zukommt. Dann empfangen die Lampertheimer in der heimischen Jahnhalle um 18 Uhr die HSG Nieder-Roden II.

    Schon die Voraussetzungen vor der Vorbereitung waren bei den Spargelstädtern nicht ideal. Da die Turner keine Neuzugänge begrüßen konnten und mit Christopher Cornelius ein Stammspieler wechselte, ist der Kader für Landesliga-Verhältnisse eigentlich zu klein. „Uns fehlen zwei bis drei Spieler im Kader“, erklärt Massag.

    Die Folge ist, dass in den Trainingseinheiten kein echter Konkurrenzkampf herrscht. Jeder Akteur hat zumindest seinen Kaderplatz sicher. Aus der zweiten Mannschaft - von der der Sprung in die Landesliga ohnehin enorm groß ist - drängt sich kein Spieler auf. Zum Start fallen mit Jan Boese und Patrick Eppers zwei weitere Spieler aus, so wird es schon jetzt eng. „So kann mir keiner den Vorwurf machen, dass ich einen Wechselfehler gemacht hätte“, witzelt Massag. Zwei Plätze auf dem 14 Mann umfassenden Spielberichtsbogen werden am Sonntag gegen die Drittliga-Reserve von Nieder-Roden frei bleiben. Besonders dramatisch findet Massag das noch nicht: „Mehr freie Plätze dürfen es aber nicht werden.“

    Mit Nieder-Roden wartet eine Mannschaft auf die Massag-Sieben, die ihre Stärken in der Vorwärtsbewegung hat. „Traditionell besitzen sie eine gute Mischung aus jungen und alten Spielern“, meint Massag. Besonders gut gefällt dem Trainer, dass die Nieder-Rodener in der Lage sind, verschiedende Deckungssysteme zu spielen. Dennoch sieht der Coach seine Mannschaft nicht zwangsläufig in der Rolle des Außenseiters. Zwar landete die HSG in der vergangenen Saison auf Rang vier und die Turner belegten in der Endabrechnung den achten Platz. Letztlich trennten die Mannschaften aber nur vier Punkte. „Wenn man die letzte Saison fortinterpretiert, kann man sagen, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen müssten“, so Massag.

    Schon in der vergangenen Spielzeit war die Landesliga Süd stark besetzt. Doch Massag erwartet dieses Jahr eine „eher noch stärkere Liga“. Teams wie Bürgel, Babenhausen oder Fränkisch-Crumbach haben aufgerüstet und sind weit vorne zu erwarten. Selbst wenn wieder ein, zwei Mannschaften im Tabellenkeller zurückfallen, wird es ein extrem breites Mittelfeld geben. Da machen in den direkten Duellen Kleinigkeiten den Unterschied, wobei Massag in den Heimspielen auch auf die Unterstützung des Lampertheimer Publikums setzt.

    Trotz der durchwachsenen Vorbereitung könnten die Turner eine gute Rolle spielen. „Ich bin ein wenig hin und hergerissen“, sagt Massag. Dass der TV auch für eine starke Landesliga gut genug ist, hat man in der Vergangenheit bewiesen. Es bleibt aber das Problem des kleinen Kaders. Verletzen sich Leistungsträger, wird nur wenig möglich sein. „Läuft aber alles glatt, können wir im vorderen Mittelfeld mitspielen“, meint Massag. Er schränkt jedoch selbst ein, dass dafür viel zusammenkommen müsste: Es darf keine weiteren Verletzten geben, Spieler die letztes Jahr unter ihrem Niveau spielten, müssen sich steigern. Genug Einsatzzeiten um sich zu beweisen, werden alle bekommen.

    Quelle: Lampertheimer Zeitung



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