Intro zum Osgallon X

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    Re: Intro zum Osgallon X

    Argo - 03.04.2008, 09:58

    Intro zum Osgallon X
    Argo machte die letzten Schritte über eine Hügelkuppe und sah hinunter in ein Tal. Eine kleine Siedlung schmiegte sich in die Senke. Als würde sie sich vor dem rauhen Wind verstecken wollen. Mog-Mog, Land der Elfenfresser. Wie Wellen der Übelkeit warfen sich die Bilder der gemetzelten Orks in seine Gedanken. Unschuldige... Auch die Echsenmenschen waren gezwungen dem Schwarzmagier zu dienen, Unschuldige...Blut, Tod, Verwesung, diese Absolute Einsamkeit als seine Seele den Körper verliess. Das Eis...
    Hass. Argo fühlte wie es warm wurde, fühlte wie die Gier nach Rache in ihm hochschwang. Diese Menschen waren schuld an allem. Die Elfen waren weg, die Baumgeister geflüchtet und Oisin schwieg. Chivas hätte es abwenden können doch ausser einer lappidaren Entschuldigung kam nichts vom Herzog. Argos Faust schloss sich so fest um den Speer dass die Knöchel weiss hervortraten.
    Eine Hand auf seiner Schulter und plötzlich war der Zorn weg.
    "Es bringt nichts mein Lieber." sagte eine sanfte, beinahe singende Stimme hinter ihm.
    "Du hast recht Mandane, gehn wir einfach weiter."
    Argo war müde aber der Schlaf würde ihm keine Erholung bringen...



    Re: Intro zum Osgallon X

    Argo - 03.04.2008, 10:36


    Sie waren jetzt schon so lange auf dem Weg in die Landen Osgallons und doch schien es noch so weit. Die Erinnerung quälte Mandane. Die Schneekönigin brachte so viel Leid über dieses Land. Noch immer konnte man den leichten Schleier ihrer Macht über das Land erblicken. Und Mandane glaubte, es sei noch schlimmer geworden, obschon die Frau das Weite suchte. Sie umklammerte ihr Einhornhorn und blickte über ihre Schultern zurück zu ihrem Gefährten. Reglos stand er da und starrte mit eisernem Blick in die Landen Osgallons. Es war nicht mehr der friedlich, liebenswürdige Blick den sie von ihm kannte. Sein Gesicht spiegelte die Kälte des Hasses und der Vergeltung wieder. Wie konnte es so weit kommen?
    Mandane schritt voran, die Reise musste weitergehn. Noch konnte sie helfen, noch war sie bereit, für die Menschen ihre reine Seele zu lassen um deren zornigen Gedanken aufzuhalten.



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