Arne in Hamburg

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Arne in Hamburg"

    Re: Arne in Hamburg

    Frank Wentzlawsky - 30.08.2008, 15:57

    Arne in Hamburg
    12 Minuten dauerte es, bis Arne für den HSV in München sein 1. Pflichtspiel-Tor erzielte - zum zwischenzeitlichen 3:8 aus Hamburger Sicht.



    Re: Arne in Hamburg

    Frank Wentzlawsky - 30.08.2008, 16:53


    Tja, der 1. Titel ist flutsch für Arne & Co., aber auch der unwichtigste!



    Re: Arne in Hamburg

    hummel - 30.08.2008, 18:01


    Für mich wurde bereits heute deutlich, daß Arne wohl nur eine Rolle als Edelreservist
    spielen wird. Er hat sich heute ja auch nicht gerade aufgedrängt. Dabei muß er
    jetzt, wo Hens verletzt ist, seine Chance nutzen und sich unentbehrlich machen.
    Na, mal sehen, wohin die Reise für ihn geht.

    Ciao, Stefan



    Re: Arne in Hamburg

    Jens Friedrichs - 01.09.2008, 08:50


    @Hummel

    Das befürchte ich auch - habe das Spiel erst ab der 20. Minute sehen können. Zu der Zeit saß Arne auf bis zur 50. Minute auf der Bank. Die letzten 10 Minuten haben es mir nicht gerade angetan. Jetzt, wo Hens verletzt ist, muß Arne die Gelegenheit beim Schopf fassen. Sollte ihm dies nicht gelingen, dürfte das mit dem Edelreservisten wohl eintreten.



    Re: Arne in Hamburg

    Frank Wentzlawsky - 01.09.2008, 14:20


    Ich habe das Spiel nicht gesehen, aber wird es dadurch nicht leichter gemacht, weil der HSV kein einziges Vorbereitungsspiel hatte.

    Neben einem Trainingslager auf Teneriffa gab es 2 Trainingsspiele gegen unterklassige Formationen. Der Grund liegt auf der Hand: Der HSV hatte 9 Olympiateilnehmer, da ist natürlich klar, daß er z. B. noch nicht eingespielt sein kann.

    Aus HSV-Fan-Kreisen habe ich gehört, daß die Mannschaft erst seit 2 Tagen mit den 9 Olympia-Fahrern trainiert hat. Und innerhalb von 2 Tagen kann man natürlich beispielsweise noch nicht die Laufwege drin der Mitspieler drin haben.

    Also sicher ein Grund, warum Arne noch nicht ins Spiel gefunden hat bzw. finden konnte.



    Re: Arne in Hamburg

    gwd-schorse - 10.09.2008, 18:50

    Neues von Arne
    Hier ein aktueller Artikel aus der "Welt" zum Thema Arne:


    Niemeyer ist noch nervös in seiner neuen Welt
    Von Vom Hsv Handball Berichtet Christian Görtzen 10. September 2008, 02:33 Uhr

    Der frühere Mindener Rückraumspieler erlebt in Hamburg ganz neue Dimensionen - HSV Handball empfängt den Tabellenletzten TuSEM Essen

    Nein, einen Grund zur Klage gebe es nicht, behauptet Arne Niemeyer, der neue Rückraumspieler des HSV Handball. "Es ist alles super. Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen, die Stadt gefällt mir. Und dann sind da noch der Trainer, der Verein, eben das ganze Umfeld - es passt einfach alles", sagt der 26 Jahre alte Nationalspieler (13 Einsätze), der im Sommer vom stetigen Abstiegskandidaten GWD Minden zum selbst ernannten Titelanwärter HSV Handball gewechselt ist.

    Ganz so perfekt ist es dann aber doch nicht. Das räumt Niemeyer nach einer genaueren Betrachtung der Lage auch ein. Richtig angekommen ist er noch nicht bei seinem neuen Klub. Im Supercup gegen Kiel (28:33) trug Niemeyer das erste Mal das Trikot mit der Raute, ohne dass er dabei für die großen Akzente gesorgt hätte. Und zum Saisonauftakt gegen die HSG Wetzlar (30:27) war ihm die Nervosität doch sehr stark anzumerken. Am morgigen Mittwoch, im Heimspiel gegen den Tabellenletzten TuSEM Essen (20.15 Uhr, Color Line Arena), bietet sich ihm die dritte Gelegenheit, seine Klasse und seine Möglichkeiten zu beweisen. "Bei mir ist schon noch deutlich Luft nach oben. Gegen Wetzlar hätte es für mich besser laufen können. Ich habe zwei gute Chancen blöde verworfen", sagt Niemeyer.

    Als auch noch ein Passspiel zu einem Gegenstoß und einem Tor der HSG Wetzlar führte, reagierte HSV-Trainer Martin Schwalb und brachte Blazenko Lackovic für Niemeyer. Schwalb, der sich mit seiner Mannschaft im Trainingslager in Bad Segeberg auf die Partie gegen Essen vorbereitete, bringt Verständnis für die durchwachsene Leistung seines neuen Spielers auf. "Diese Atmosphäre kannte Arne aus Minden nicht. Das wird schon noch", versichert der HSV-Trainer. Aufgrund der vermutlich fünf Monate andauernden Verletzung von Pascal Hens (Schienbeinkopfbruch) stehen ihm "nur" noch zwei Spieler für die "Königsposition" im linken Rückraum zur Verfügung - Blazenko Lackovic und Arne Niemeyer.

    Letzterer hat auch selbst erkannt, wie immens die Unterschiede zwischen seinem alten und dem neuen Klub sind. "Obwohl die Color Line Arena gegen Wetzlar nicht ausverkauft war, sind es doch mal eben einige 1000 Zuschauer mehr gewesen als bei den Spielen in Minden. Das war schon ein anderes Gefühl", sagt Niemeyer. Schon auf der Saisonauftakt-Pressekonferenz des HSV habe er einen Eindruck davon gewinnen können, in welchen Dimensionen er sich jetzt bewegt. "Das ist eine ganz andere Welt im Vergleich zu Minden. Hier in Hamburg ist das öffentliche Interesse riesig. Da sind es mal eben 50 Reporter, darunter einige Fernsehteams. In Minden kamen zu solchen Terminen fünf, sechs Journalisten", sagt Niemeyer.

    Nicht nur das Medieninteresse sei im Vergleich zu Minden ein ganz anderes. Mit den Ansprüchen und dem Druck verhalte es sich in gleicher Weise. "In Minden ging es fast immer darum, nicht zu viele Tore zu kassieren, da jedes über den Klassenerhalt entscheiden könnte. In Hamburg zählt jeder eigene Treffer für ein möglichst gutes Torverhältnis. Mit drei Wettbewerben ist die Belastung zudem weit größer."

    Niemeyer bewegt sich in einer ganz neuen Welt - auch im privaten Umfeld. Vor zehn Wochen ist er Vater geworden. Mit seiner Frau Claudia und Tochter Lilly lebt er in Winterhude. Alles sei ganz wunderbar, sagt er stolz. Es fehle ihm nur noch eine gute Leistung im HSV-Trikot zu seinem Glück. Am Mittwoch gegen Essen wird sich ihm die nächste Gelegenheit dazu bieten.

    Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article2421018/Niemeyer-ist-noch-nervoes-in-seiner-neuen-Welt.html

    Arne- alles Gute in deiner Hamburg-Zeit, du schaffst es :n178:



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