Der Fluch der Andersartigkeit

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    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Nessa - 22.03.2008, 20:36

    Der Fluch der Andersartigkeit
    Ich glaub ich hab wirklich höhenflüge. ich schreib jetzt schon 2 geschichten, aber egal.
    Hier geht es mal wieder um Werwölfe und Vampire. Allerdings bezieh ich mich dieses mal noch nciht auf ein Buch. Mal sehen wie die Sache sich entwickelt. Wenn ich erhlich bin ahb ich noch keien Ahnung was passieren wird. Also hier ist mein Prolog.

    1924

    Mein Leben ist normal katastrophal. Wenn man davon absieht, dass ich ein Werwolf bin und ich gerade von einem mordsüchtigen und vor allem durstigen Vampir gejagt werde.
    Ich kann und will nicht weiter und das einzige was mich überhaupt noch weiter treibt ist die Angst vor dem Schmerz. Mut wird bei mir nämlich ganz klein geschrieben. In meinem Leben bin ich immer davon gerannt, als meine Mutter und meine Schwester meinen Vater und mich verlassen haben. Später tat ich es weil mein Vater in ein tiefes Loch gefallen ist, aus dem er selbst nicht mehr heraus kam und ich nicht die Kraft fand ihm zu helfen den Schmerz über den Verlust zu ertragen.
    Mir ist bewusst, dass ich mir den ungeeignetsten Moment ausgesucht habe um zu erkennen, dass ich mein Leben in den Sand besetzt habe. Schwer atmend komme ich zum stehen und warte auf mein Ende, welches sich mit rotglühenden Augen und spitzen Eckzähnen von hinten nähert. Ich senke den Kopf und warte einfach nur.
    Vor meinem geistigen Auge laufen Bilder längst vergessener Erinnerungen ab. Meine Familie, meine Freude, unser Glück! Dass alles wurde mir genommen! Die Familie durch die Frau, die mich auf die Welt brachte und es nicht mehr verdient Mutter zu heißen, und meine Freude dadurch das ich ein Monster wurde. Dadurch dass ich töten musste und es in obskuren Momenten liebte. Ich bin eine Bestie und meinem sinnlosen Dasein wurde nun endlich ein Ende gesetzt.
    Ein stechender Schmerz rast meinen Rücken herauf, als ich von hinten umgestoßen werde und spitze Fingernägel sich in meinen Rücken graben. Verzweifelt versuche ich dem Schmerz zu entkommen und ziehe mich in die tiefen meines Selbst zurück, dass einzige was mir keiner nehmen konnte.
    Wieder fällt mir vergessenes Glück ein. Familien Ausflüge, Feiern mit meinen Freunden, mein erster Freund …
    Niemand würde mich vermissen, es ist besser das ich gehe. Mein Vater wird es wahrscheinlich nicht mal mitbekommen und der Rest der Welt kann mir egal sein!
    Meine Zähne knallen aufeinander, als ich versuche nicht aufzuschreien. Ein alles verzehrender Schmerz breitet sich an meiner Halsschlagader aus. Wieso greift es sich eigentlich einen Wolf? Theoretisch könnte ich mich weheren. Wieso weiß er, dass ich es nicht tun werde? Aber es ist ja auch gleichgültig wieso er es tut. Eine Stimme zischt an meinem Ohr: „Ihr räudigen, nichtsnutzigen Köter werdet auch immer Schwächer. Nicht mal wehren könnt ihr euch noch!“
    Es ist mir egal das er die Wölfe beleidigt. Ich gehöre nicht zu ihnen! Ich gehöre zu niemanden! Ich bin allein mit meiner Trauer und meinen Gedanken! Wieso bin ich noch nicht tot? Wird mir nicht mal das ermöglicht?
    „Aber wir wollen ja nicht das du uns verblutest!“ Eine eiskalte Hand drückt sich gegen die Wunde an meinem Hals. „Erst werde ich meinen Spaß mit dir haben und dann werde ich dich zu meinem Clanführer bringen.“ Seine andere Hand streicht über einem meiner Arme und wandert weiter zu meinem Oberkörper.
    Er wird mich gar nicht töten, durchzuckt es mich. Es hat keinen Sinn still zuhalten. Er würde mir meinen Wunsch nicht erfüllen!
    Meine Kiefermuskeln verkrampfen sich, als ich verzweifelt versuch von ihm weg zu kommen. In seinen glühenden Augen spiegelt sich kalte Belustigung. „Du kannst mir nicht entkommen!“ eint er und sein widerwärtig stinkendes Gesicht kommt meinem noch näher.
    „Was willst du?“ eine ziemlich Sinnlose Frage, aber sie dient ja nur zu Ablenkung. Alle mein Muskeln spannen sich an und ich schaffe es meine Füße mit angewinkelten Beinen gegen seinen Brustkorb zu bekommen. Sekunden später trete ich mit voller Kraft zu. Eine Hand gegen die Wunde gepresst, springe ich auf und renne so weit wie möglich. So wie ich es schon viel zu oft in meinem Leben getan hab.

    Ich hoffe es ist nicht genau so verwirrend wie Nothing. *grins* *an Aresander denk*



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Aresander - 22.03.2008, 20:43


    Du hasts irwie mit Werwölfen oder Vampiren kann des sein xD



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Nessa - 22.03.2008, 20:54


    Ja. Kann sein. *lala*



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Lee - 21.06.2008, 22:31


    is mir iwie erst jetz aufgefall das des da is...
    ich mag Vampire und Werwölfe... aber nur wegn den Bis(s) Büchern^^
    ich fands (wie imma^^) net schlecht, mach weiter



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Nessa - 23.06.2008, 19:30


    2008
    Seit diesem Tag sind viele Jahre vergangen. Ich habe keinen Selbstmord begannen, aber wo immer ich auftauche werde ich gefürchtete oder gehasst. Meine gelben Augen und das wolfsartige Gebiss tragen auch wenig dazu bei das die Menschen mich mögen. Ein weitere Grund könnte sein, dass sie in meinen Augen eine Tiefe entdecken, die eher zu einer weisen alten Frau passen, als zu einer 17 Jährigen. Mein Mader Spes (lat. Hoffnung) ist genau so ein Ausgestoßener wie ich, denn auch seine Auge leuchten in einem Gelbton. Und so vollendet sich das Bild der Andersartigen. Vampire und Werwölfe hassen mich aber aus einem anderen Grund. Ich gehöre sowohl der einen als auch der anderen Rasse an und stehe somit zwischen den Fronten. Jeder denkt ich würde zu der anderen Rasse gehören, doch Ich hegte einen abgrundtiefen Hass gegen beide Seiten. Wenn ich könnte würde ich sie meiden, aber sie lassen es nicht zu. Ich wurde damit zu auserkorenem Opfer. Kurz, der Feind aller.
    Der Tag an dem ich Simon das erste mal begegnete ist meinem Gedächtnis nur zu gut eingebrannt, doch was vorher sich ereignete weiß ich nicht mehr. Es versinkt in schwarzer Tiefe.
    Seit jenem Tag führe ich erstens Krieg gegen Simon, den er immer wieder aufleben lässt sobald er mich mal wieder gefunden hat, und zweites begleitet mich Spes seitdem.
    Er ist eh zahm zu mir und weicht mir nicht von der Seite. Jedem, der mich schief ankuckt, droht er mit selbst für Mader zuspitzen Zähnen.
    Momentan haben wir uns nach London gerettet, nachdem Simon uns über das komplette europäische Festland gejagt hat. Es ist tiefschwarze Nacht und wir schleichen leise durch einen Vorort. Durch Fenster sieht man Fernseher flimmern oder man hört Menschen lachen oder streiten. Sie wissen gar nicht wie gut es ihnen geht!
    Durch ein leises Schnalzen der Zunge mach ich Spes wieder auf mich aufmerksam und wir schleichen weiter. Durch Nacht und Neben und doch sind wir unschuldig. In großen Städten gibt es Gott sei dank immer eine dunkle Gasse in der ein Wirtshaus existier indem selbst ich bleiben kann.
    Schritte ertönen hinter mir. Sofort ziehe ich zwei Messer aus meinen Stiefeln und gehe in eine geduckte Haltung über. Ein Sturzbetrunkener Mann taumelt die Straße herunter. Die Messer verschwinden wieder und ich gehe ihm entgegen. „Kann ich ihnen Helfen?“ Er sieht mich an als hätte er eine Erscheinung und grinst dann. „Ja:“ Lallt er und grinst weiter dümmlich in die Gegend. „Wo kann ich sie hinbringen?“ Er taumelt weiter und stürzt dann. Okay dem ist nicht mehr zu helfen. Er wird nie von seiner Sucht mehr los kommen, aber ich kann ihm ein wenig helfen. Vorsichtig ziehe ich ihm seine Geldbörse aus der Tasche und nehme das vorhandene Geld heraus. Nicht gerade viel und er würde sich eh nicht mehr erinnern wie viel Geld er in Alkohol umgesetzt hat.
    Spes richt einmal kurz an dem Mann, dann dreht sich dann mit verächtlicher Miene ab. Es ist seltsam das er den Alkohol so seht hasst. Nicht mal Eierlikör trinkt es, wenn man es ihm hinstellt. Aber Tiere wisse meist was gut und was schlecht für sie ist, im Gegensatz zu den Menschen. Über die Jahre hab ich mir eine paar Feste Gründsätze zugelegt.
    1) Traue niemanden
    2) Ducke dich ab, wenn du Wölfen oder Vampiren begegnest
    3) Sei stets auf der Hut und nie Unachtsam
    4) Menschen sind verabscheuungswert
    5) Respektier nur die Tiere, den einzig sie sind ohne Fehler
    6) Gehe jeder Gefahr und zwar jeder aus dem Weg!
    7) Verweile nie an einem Ort zulange

    Und so ergibt sich mein jetziger Lebensstill. Immer auf der Flucht. Immer mit der Gewissheit, er kann dich finden. Es ist kein gutes Existieren, aber man kann es aushalten. Außerdem bewundere ich Spes dafür wie gut er Menschen einschätzen kann. Er schafft es immer mich zu warnen, wenn Leute nicht das waren was sie zu sein schienen. Ich beachte schon wider nicht meine Regeln. Leise seufzend schob ich eine Tür auf. Dahinter erwartet mich eine verrauchte Schankstube. Der dicke Wirt hinter dem Tresen, sieht mich so an als wollte er mich fragen, ob ich mich verlaufen hätte. Ich sehe mich kurz um, die Luft ist rein, außer ein paar Menschen ist hier niemand, und trete an den Tresen. „Ich hätte gern ein Zimmer.“ Spes sitzt jetzt auf meiner Schulter und faucht mir leicht ins Ohr. „Guter Junge.“ Sage ich in einer viel zu hohen Stimmart, als das sie jemand hören könnte. „Das Vieh bleibt aber draußen.“ „Ich zahle für ihn den selben Preis wie für ein Kind.“ Menschen sind so bestechlich, zeig ihnen Geld und schon sind sie deine besten Freunde. Er scheint nach zudenken, dann nennt er einen unverschämt hohen Preis. Den ich ihm Zähneknirschend zahle. Mein Geld und noch mehr werde ich zurück bekommen, darauf kann er Gift nehmen. Ich nehme den Zimmerschlüssel, drehe mich um und gehe die Treppe hoch in das Zimmer. So wirklich verdienen tut es die Bezeichnung zwar nicht, aber ich hab schon schlimmere gesehen. Die Tür schließ ich zweimal ab, dann lasse ich mich auf das Bett fallen. Wenig später schlaf ich mit Spes auf dem Bauch der sich zusammen gerollt hat und mit blitzenden Augen in alle Ecken schaut.



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Lee - 24.06.2008, 19:43


    hört sich nach nem hartn lebn an^^
    mach weiter :clap:



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Nessa - 24.06.2008, 20:24


    Spes leises Fauchen weckt mich, irgendwas ist nicht normal. Stöhnend richte ich mich auf und blinzele verschlafen. Wie spät es wohl ist? 3? 4? Egal viel zu früh. Trotzdem bin ich hellwach. Eine Eigenschaft die man sich sehr schnell antrainiert.
    Ein sehr leises Geräusch kommt von der Tür. „Vampire?“ flüstere ich. Spes schüttelt den Kopf uns stößt ein knurren aus. Nicht auch das noch, Wölfe. Wenn ich wählen kann mach ich lieber Vampire fertig, aber wann kann ich schon wählen?
    „Mehr als 3?“ Ein Kopfnicken. Er weiß genau so wie ich, dass das unseren Rückzug bedeutet. Mit einem Satz springt er auf das Fensterbrett und schaut nach unten. Wir befinden uns im zweiten Stock, keine große Höhe für einen Wolf, aber sie haben natürlich unten auch welche postiert. Leider sind auch sie lernfähig.
    Die Fenster kann man von innen nicht öffnen. Auch so eine äußerst unpraktische Angewohnheit der Menschen. Das Kratzen an der Tür wird stärker, als ich mit der Schulter gegen die Fensterscheibe krache und es Scherben auf die unten Stehenden regnet.
    Ich werfe mir meinen Rucksack über die Schulter, Spes springt rein und wenig Momente später ziehe ich mich hoch auf Dach. „Welche Richtung?“ Sein Kopf zeigt nach Norden. Okay, Nessie (Ungeheuer von Loch Ness), wir kommen dich besuchen.
    Spes faucht mir leicht ins Ohr. „Schon gut. Ich gebe es zu es ein Fehler in eine große Stadt zu gehen.“ Sein Atem streicht über mein Ohr und ein leichter Schauer läuft mir über den Rücken. Es ist merkwürdig wie sehr er mich versteht. Er denkt sogar mit und würde bestimmt auch bissige Kommentare von sich geben, wenn er reden könnte. „Wäre doch mal ein Projekt für die nächsten hundert Jahre, oder? Sollen wir Dörfer und Städte meiden?“ Es ist wirklich Schade, dass er nicht sprechen kann. Er keckert mir zustimmend ins Ohr und verzieht sich in den Rucksack. Zwar schläft er nicht mehr, seid dem Tag an dem ich ihn eingefallen hab, aber er hasst das Sonnenlicht immer noch genauso wie vorher. Ich bemerke wie er sich zusammen rollt und anfängt zu schnurren wie eine Katze. Spes ist schon ein seltsames Tier, eigentlich will zu intelligent um ein Tier zu sein. Ich weiß das ich viel zu oft von ihm spreche, aber es gibt nun mal nur ihn. Es dauert eine halbe Stund bis ich einen Weg von den Dächern runter gefunden habe. Ohne ein Geräusch zu verursachen lande ich auf der Straße und sehe mich um. Die Luft ist rein, bis jetzt. „Wo jetzt lang?“ Man merkt so wirklich mit dem denken hab ich es noch nicht. Reflexe funktionieren aber schon, na ja halbwegs. Er lässt einfach nur ein Fauchen hören. Na fein. Ich darf allein entscheiden. Da ich Rechtshänder bin, entscheide ich mich Unbewusst dort lang zu laufen. Was ist es natürlich? Genau, Falsch. Fein! Mir steht ein riesiger ginsender junger Mann gegenüber. Wo kommt der auf einmal her? Leise seufze ich einmal auf und zieh dann meine beiden heiß geliebten Messer aus den Stiefeln, bei weitem nicht die einzigen. „Gehst du von allein oder muss ich nachhelfen?“ Ich hasse es das meine Stimme immer so hart wird wenn ich anderen begegne, aber das hat sie bis jetzt am wirkungsvollsten gezeigt. „Versuch doch nach zuhelfen!“ Okay, ich nehme alles zurück was ich über lernfähig gesagt habe. Spes hat sich auch schon aus dem Rucksack bequemt und zeigt seine beeindruckend spitzen Zähne. Hinter mir taucht ein zweiter Wolf in Menschengestalt auf. Ich hab schon wieder zulange gewartet! Mit einem Satz springe ich nach vorne, ramme dem ersten das eine Messer in die Seite und das andere irgendwo zwischen die Rippen. Spes zieht ein paar stark blutende Schrammen quer über sein Gesicht und rennt mir dann hinterher. Gott sei dank können sie sich hier nicht als Wölfe zeigen. So bin ich wesendlich schneller und um die nächste Ecke verschwunden bevor der zweite Wolf seinen gefallenden Kameraden erreicht hat. Als ich mich durch ein Gassengewirrdränge kann ich nur knapp einer Konfrontation mit zwei anderen Wölfen entgehen, aber ich schaffe es gerade so in eine andere Gasse zu verschwinden. Die sich als Sackgasse entpuppt. Das einzige was meine Drehung auf dem Absatz bewirkt ist, dass ich sehe wie vier Wölfe mir folgen. Spes faucht auf meiner Schulter und ich hab mich auf knurren verleg. Würde ich jetzt auch noch wie ein Vampire fauchen würden sie mich auf jeden all umbringen, ob mir mit oder ohne Absicht. „Irgendwelche Vorschläge?“ Man kann ja mal Hoffen. Natürlich weiß auch mein Gefährte nicht weiter. Wenigstens hab ich die Wand im Rücken, so dass mich von da keiner anspringen kann. Ob ich mein Dächer Kunststück noch einmal hinbekomme? Die Häuser stehen hier alle größten Teils leer und die meisten Fenster sind eingeschlagen. Nur unten sind sie vernagelt. Mit einem Satz springe ich in das unterste Fenster eines Haus und fliege samt Holz in das dahinter liegende Zimmer. Es gibt eine Treppe, die allerdings nicht so aussieht als könnte man sie benutzen. Egal mir bleibt eigentlich nicht genug Zeit darüber nachzudenken. Sie kracht wirklich hinter mir zusammen also ich gerade die oberste Stufe erreiche und unten die Wölfe das Haus ‚betreten’. Die nächste gibt zwar nicht ohne nachhelfen nach, aber mit einem kräftigen Tritt klappt es. Ich weiß ich hab nicht gerade die höflichsten Manieren, aber zum überleben hat es bis jetzt gereicht. Als ich das Obergeschoss erreiche muss ich feststellen die hier noch die Scheiben intakt sind. Von unten dringt ein knurren herauf. Ohje die haben sich verwandelt. Zum zweiten Mal heute zerschlage ich eine Fensterscheibe und ziehe ich auf ein Dach. Allerdings begehe ich nicht den Fehler so schnell wieder herunter zu kommen. Mittlerweile in ich fast in der Innenstadt angekommen also lauf ich ein wenig westlich um irgendwann wieder in einer schäbigen Vorstadt anzukommen und um die Mittagszeit erreiche ich dann dankbar den Stadtrand. Meine run away Taktik ist mal wieder aufgegangen.

    Ich muss aufpassen, dass sie nicht zu sehr nach meiner JOjo in N gerät. Es ist furchtbar schwer mit zwei verschieden Stilen zuschreiben



    Re: Der Fluch der Andersartigkeit

    Lee - 25.06.2008, 17:45


    glaub ich dir, aba ich find bis jetz hast dus ganz gut im griff^^



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