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Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 05.01.2006, 00:50Ich bin nicht schwul!!!
Autor: Janine/Lunoria
2. Art der Story: Lime
3. Hauptpersonen: Jack und Bill
4. Rating: PG-14/PG-16
5. Warnungen: keine
6. Disclaimer: Mir gehören weder die Jungs von Tokio Hotel, noch ihre Texte. Das erste Gedicht von Gustav Falke gehört auch nicht mir ;).
7. Claimer: Alle sonstigen Darsteller, Gedichte u.ä. gehören mir.
8. Summary : Es geht um Jack der sich untserblich in Bill verliebt hat und was ihm auf diesem Weg für Schwierigkeiten und Probleme begleiten und ob es überhaupt etwas wird. Wie das ganz aus geht wird man sehen . ;)
Man darf also gespannt sein :D
Das erste mal aufgefallen ist er mir Anfang dieses Schuljahres. Er saß mir genau gegenüber am anderem Ende des Klassenraumes. Ich hatte unendlich viele der langen Schulstunden damit zugebracht ihn zu beobachten, natürlich ganz unauffällig. Ich mochte alles an ihm: Seinen eigenen Style, sein Lächeln, seine Art...einfach alles. Er schien perfekt. Ich wollte nur eins : Mit ihm zusammen sein. Das war alles was zählte.
Wo das Problem lag? Nun... Ich bin ein Junge. Woher sollte ich wissen ob er auch auf Jungs stand? Ich wusste bis vor kurzem ja selber nicht, dass ich auf Jungs stand, doch ich konnte meine Gefühle nicht länger unterdrücken, so sehr ich mich auch davor fürchtete und wie peinlich mir das ganze war.
Klar hatte ich schon Freundinen gehabt und alles. Ich hatte auch schon mit ihnen geschlafen. Ich war also nicht unerfahren und galt als Weiberheld an unserer Schule. Niemans ahnte das ich in letzer Zeit andere Gefühle hegte. Noch nichteinmal meine jetzige Freundin. Sie war zwar super süß und nett, doch sie war nicht Bill!
Auch ging mir ihr ewiges Gequatsche über Klamotten und die neusten Trends und was weiß ich auf den Senkel. Was interessierte mich das? Der Haken war das sie nunmal das beliebteste Mädchen der ganzen Schule war und ich der beliebteste Junge, auch wenn das jetzt eingebildet klingt. Es ging mir tierisch auf den Sack. Man erwartet einfach das das beliebteste Mädchen und der beliebteste Junge zusammen sind. So war das nunmal.
Es klingelte, die Stunde war zu Ende. Langsam packte ich meinen Kram zusammen wärend ich „ihn“ aus den Augenwinkeln beobachtete. Er spaßte mit seinem Kumpel. Auch wenn ich wusste das da nichts laufen konnte, durchfuhr mich eine Welle der Eifersucht. Wie gern wäre ich doch an seiner Stelle und könnte mit Bill scherzen...
„Hey Kumpel“, sagte mein Freund Kai und schlug mir auf die Schulter, „Alles ok? Du starrst so in die Ferne...Du hast doch nicht etwa schon wieder ein neues Weib im Auge? Das geht ja wohl gar nicht...“ versuchte er sich zu empören, doch in seinen Augen blitze der Schalk. Er war ein lustiger Typ und ich mochte ihn, denn nicht umsonst war er mein bester Kumpel.
„Ne keine Sorge, hab nur nachgedacht.“ „Na dann.“ Kai war nicht der Typ der Fragen stellte, das mochte ich an ihm. „Aber wenn es doch ein neues Weib ist sagst dus mir doch?“ „Ja ja“ meinte ich da nur und verdrehte die Augen wärend Kai es mit einem Grinsen zu Kenntnis nahm. „Würdet ihr jetzt bitte in die Pause gehen? Ich möchte abschließen.“ mischte sich unsere Lehrerin ein und so machten wir und schnell aus dem Staub.
Draußen erwartete mich schon meien Freundin Sarah, die mir auch sofort ein Kuss auf den Mund drückte. „Hey Schatz, schau mal was ich für ein neues süßes Oberteil habe. Gefällts dir?“ Ich warf einen blick drauf und murmelte „Ja wunderschön.“ Es reichte noch nicht mal über den Bauchnabel und war knalle eng. Wie konnte sie sich darin nur bewegen? Ich mein, klar hatte sie eine super Figur und soll sie auch nicht verstecken, aber das Teil fand ich ein bisschen übertrieben.
Sie nahm mein Desintresse nicht ernst und schleifte mich in die Cafetaria, wo ich ihr ein Schokocroissant holen sollte. „Keine Diät mehr?“ fragte ich sie erstaunt. „Doch klar, aber ab und zu ist sowas erlaubt.“ „Na dann..“.
Ich stellte mich an, wobei ich fast von den ganzen Unterstufenschülern erquetscht wurde, weil sie sich alle vordrängelten. Was solls...
Plötzlich entdeckte ich „ihn“ im Getümmel, mein Herz begann heftig zu pochen und ich bekam Schweißausbrüche. Er stand nur etwa 2 Meter von mir entfernt und redete mit einem Typ mit Dreads. Ich konnte die Augen nicht von ihm abwenden. „Was darfs sein?“ unterbrach mit die Stimme der mürrischen Cafetariafrau. „Ein Schokocroissant, bitte“. Ich gab ihr das Geld und bahnte mir dann mit dem Schokocroisannt einen Weg aus der Menge. Als ich mich dann nach „ihm“ umdrehte, konnte ich ihn nicht mehr entdecken. „Schatzi, was ist los? Warum schaust du so enttäuscht drein?“ O Gott das hat mir grade noch gefehlt. Nicht das sie etwas merkte... „Es ist nichts.“ log ich und hoffe sie würde nicht weiter drauf eingehn.
Sie sagte tatsächlich nix, sondern biss in ihr Essen.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Crazyfangirl - 05.01.2006, 14:001111111
Cooole Story!Is ja ziehmlich spannend!Will wissen wie's weitergeht!!!!
Also:WEIDAAAAAAA
Re: Ich bin nicht schwul!!!
ToKiO-hOtEl4eVeR - 05.01.2006, 15:05
Hab schon im FC gelesen, und ich muss sagen, diese
Story ist soo...ooo mega geil (: Freu mich
das sie hier weitergeht
Re: Ich bin nicht schwul!!!
nika- - 05.01.2006, 15:09
ToKiO-hOtEl4eVeR hat folgendes geschrieben: Hab schon im FC gelesen, und ich muss sagen, diese
Story ist soo...ooo mega geil (: Freu mich
das sie hier weitergeht
me2 :mrgreen:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 05.01.2006, 16:34
Hey yaa..
I searched You!!!
I Found You!!!
I´m back!!!!!
...to read your absoluty greatfully Story! :D
You know I´m your biggest Fan, so please write another "teil" for me!!!!
Kiss, Loony
Re: Ich bin nicht schwul!!!
000iria000 - 05.01.2006, 16:39
geil mach schnell weiter!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 05.01.2006, 17:19
Danke für eure Commis *freu*
geht auch direkt weiter ;)
@ alte Fans
kuhL das ihr hier auch seit xD
In den darauf folgenen Stunden tat ich wiedermal nichts anderes als „ihn“ zu beobachten. Es störte mich nicht, das ich dadruch nicht viel vom Unterricht mitbekam, es gab ja wichtigeres und außerdem kam ich sowieso gut mit. Ich war zwar kein Steber, aber lag trotzdem im oberen Mittelfeld. Ich mein, klar hätte ich besser sein können, doch wozu aufpassen? Es ging auch so.
„Jack, könntest du uns bitte deine Interpretation dieses Gedichtes mitteilen?“ drang plötzlich die Stimme unserer Deutschleherin in mein Hirn. Welches Gedicht? Na super...
„Äh also.. nun... ich denke es sagt uns viel über äh... ich ...also..“ Plötzlich meldete Bill sich. Unsere Deutschleherin zog die Augenbraue hoch und machte ein dickes Minus in ihr Heftchen und nahm Bill dran. „Ja Bill.“ „Also ich interpretiere das Gedicht so, dass sich 2 lieben, aber nicht zueinander können weil ein Hindenris oder eine Person zwischen ihnen steht und ihr Zusammensein verhindert und...“ Mein Herz klopfte so laut, das ich schon Panik schob, dass Kai es hören konnte. Wärend Bill redete, lächelte er mir zu und ich schwebte im 7 Himmel. Bill hatte mich gerettet. Bill hatte es meinetwegen mit der Schreckschraube aufgenommen... Die Tatsache, das Bill sich immer meldete, verdrängte ich erfolgreich. Wie gebannt lauschte ich Bills Interpretierung. Er könnte glatt von uns sprechen...
Ich las mir das Gedicht durch, dem ich zuvor keine Beachtung geschenkt hatte:
Zwei (Gustav Falke 1896)
Drüben du, mit deine weiße
Rose übers Wasser zeigend,
Hüben ich, dir meine dunkle
Sehnsüchtig entgegen neigend.
In dem breiten Strom, der uns
Scheidet, zittern unsre blassen
Schatten, die vergebens suchen,
Sich zu finden, sich zu fassen.
Und so stehn wir, unser Stammeln
Stirbt im Wind, im Wellenrauschen,
Und wir können nichts als unsre
Stummen Sehnsuchtswinke tauschen.
Leis, gespenstisch, zwischen unsern
Dunklen Ufern schwimmt ein wilder
Schwarzer Schwan, und seltsam schwanken
Unsre blassen Spiegelbilder.
Irgendwie schien es doch nicht so wirklich auf uns zu zutreffen, aber ich fand es trotzdem schön. In Gedanken stellte ich mir vor, wie es wäre wenn Bill und ich wirklich an 2 Ufern ständen und jeder eine Rose in der Hand....Romantisch. Ich seufzte.
Erschrocken fuhr ich hoch. Hatte ich eben laut geseufzt? Alle schauten mich an und ich lief knallerot an. Zum Glück klingelte es in diesem Moment und ich griff mir meine Sachen und raste aus dem Klassenzimmer. O Gott war das peinlich...
Natürlich kam Kai dann auch hinterher und warf mir einen komischen Blick zu. „Was ging denn mir dir Alter? Seufzt im Deutschunterricht. Also wirklich. Was musst du wieder für dreckige Gedanken gehabt haben...“ meinte er dann auch sofort wobei er mir schelmisch zuzwinkerte. Jedoch wurde er direkt wieder ernst: „Was ist eigentlich in letzer Zeit los mit dir? Dauernt bist du Abwesend und nimmst nichts mehr um dir herum wahr.“
„Äh also....“ Jetzt hatte er mich. Was sollte ich darauf Antworten? „Ach keine Ahnung, im Moment geht mir irgendwie alles n bissl auf die Eier.“ Dabei zuckte ich mit den Schultern um ihm klar zu machen, das wirklich nichts war. Er blickte mich zwar mistrausich an, beließ es aber zu meinem Glück dabei. „Na hoffentlich geht das vorbei.“
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 05.01.2006, 18:01
biiidööö weiter!!
die is soo geilo
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Fitzkik - 05.01.2006, 18:27
Ohhhhh...ich mag die voll, die fand ich im Alten auch schon so toll..
Mach schnell weiter...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 05.01.2006, 20:24
super das hier welche die lesen ^.^
geht auch schon weiter
Nach der Schule ging ich noch mit zu Sarah, das machte ich in letzer Zeit häufig wegen meinen Eltern.
Ich lag mit Sarah auf ihrem Bett. Wir knutschten heftig, doch wie so oft in letzer Zeit, war ich nicht richtig bei der Sache. Ich stellte mir dir ganze Zeit vor, wie es wäre wenn ich Bill anstatt Sarah küssen würde. Das musste so toll sein...
Plötzlich setze Sarah sich ruckartig auf. „Liebling? Du bist irgendwie nicht bei der Sache. An was denkst du?“ meinte sie mistrauisch, „Es gibt doch wohl keine andere...?!“ „Nein natürlich nicht.“ beruhigte ich sie. Das war noch nicht mal gelogen. Es gab ja wirklich keine „andere“ und nach einem „anderen“ hatte sie ja nicht gefragt, also. „Was bedrückt dich dann? Mache ich irgendwas falsch? Möchtest du drüber reden?“ „Nein du machst nichts falsch. Es liegt nicht an dir. Mich fuckt irgendwie alles in letzer Zeit ein bisschen ab und so. Du weißt schon, Schule und der ganze Stress Zuahuse...“ Meine Eltern stritten sich momentan recht häufig, meist Abends, sodass ich nicht schlafen konnte. Mir wäre es lieber, wenn sie sich trennten, denn ich kam nicht sonderlich gut mit meinem Vater aus.
Sarah küsste mich erneut, doch ich konnte keinen Reiz daran finden. Ehr wiederwillig machte ich mit. Normalerweise war sie die Schüchterne und ich musste zu allem den 1 Schritt tun, doch diesmal war sie es, die ihre Hand unter mein T-Shirt gleiten ließ. Trotz allem fand ich sie begehrenswert und so konnte ich nicht wiederstehn. Wir schliefen miteinander, doch es war nicht mehr so wie früher, wo ich sie überalles geliebt hatte. Heute war es ehr Routine, wobei mir ständig ein anderer im Kopf rumschwirrte.
Als ich nach Hause kam, hörte ich schon von weitem, wie meine Eltern sich stritten. Grauenhaft. Ich verzog mich so leise es ging in mein Zimmer und drehte die Musik auf volle Lautstärke. Natürlich hätte ich damit rechnen müssen, das dies keine 5 minuten gut gehen würde, denn schon nach einer Mintute stand meine Mutter im Zimmer und brüllte mich an, ich solle die Musik leiser machen. Ich gehorchte ihr. Was hätte ich auch tun sollen? Würden sie meinetwegen leiser streiten? Nein. Also konnte ich mir diese Diskusion auch ersparen.
Ich hörte wie die Tür geknallt wurde und kurz daruf das Schluchzen meiner Mutter. Es war Alltag. Mein Vater besoff sich jetzt in der Kneipe um die Ecke und würde erst spät Abends wiederkommen. Meine Mutter würde sich gleich ins Schlafzimmer verziehn und sich bei ihrer Freundin ausweinen. Wie immer also. Da ich nichts zu tun hatte, setze ich mich an die Hausaufgaben.
Etwa so gegen 4 klingelte es plötzlich an der Tür. Wer konnte das sein? Bestimmt war es Kai...Er hatte wohl doch etwas gemerkt. Mit leichtem Unbehagen ging ich zur Tür, wobei ich mir mit der Hand durch die Haare fuhr, was sie total abstehn ließ.
Als ich die Tür öffnete blieb mir das Herz stehen und ich keuchte. Das konnte nicht sein. Was wollte „er“ denn hier?!
„Äh, hallo Bill.“ „Hi Jack.“ erwiederte er gelassen. Bill. An meiner Tür. Höchstpersönlich. OH MEIN GOTT. Wie sah ich aus? Hatte ich nicht vorhin einen Pickel auf der Nase gehabt? Ich musste zu einem Spiegel...“Äh ja, also Frau Schön (unsere Deutschlehrerin) meinte ich sollte dir Nachhilfe in Gedichtsinterpretationen geben, deswegen bin ich hier. Hast du Zeit? Oder soll ich ein anderes mal wiederkommen?“ sagte Bill erklärend. „Mh, öhm, ja dann komm mal rein. Ich habe Zeit. Du kannst schon mal in mein äh Zimmer gehen, ich äh hole uns was zu trinken, wenns recht ist.“ stammelte ich. „Okay.“ meinte Bill und ging meiner Anweisung nach in das Zimmer oben links. Mein Zimmer.
Panisch raste ich ins Bad um mein Aussehn zu begutachten. Als erstes inspizierte ich meine Nase. Kein Pickel, alles okay. Doch als der Blick auf meine Haare fiel, dachte ich ich müste in Ohnmacht fallen. Sie standen komplett vom Kopf ab. Hecktisch durchkramte ich die Regale nach Haargel und schmierte es mir ins dunkelbraune Haar, das mir locker ins Gesicht fiel, wenn es denn mal das tat was ich wollte. Als ich halbwegs zufrieden war stürmte ich nach oben. Ich blieb vor der Tür stehn und atmete erst einmal aus. Es wirbelten nur 3 Wörter in meinem Kopf rum. Bill ist hier! Bill ist hier! BILL IST HIER! Er war hier, in meinem Zimmer. Was sollte ich tun? Ich konnte doch da jetzt nicht reingehn und so tun als wär alles normal. Was wenn er merkte, das ich was für ihn emfand? Daran wollte ich gar nicht erst denken. Ich atmete noch einmal ein und betrat dann den Raum.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 05.01.2006, 20:25
weeeeitaaa
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 05.01.2006, 20:36
Weil ich grad so gute Laune habt kriegt ihr noch einen ;)
Bill saß auf meinem Bett und hatte bereits das Deutschbuch aus seiner Tasche geholt. „Wo sind denn die Getränke?“ fragte er mich erstaunt, „Ich dachte du wolltest welche holen?“
Scheiße. „Äh ja, aber wir haben nichts mehr zu trinken. Meine Mutter hatt vergesssen einzukaufen und äh...“ Ich gab nur sinnloses Zeug von mir. In jedem normalen Haushalt hab es immer etwas zu trinken. Dämlicher gings wohl nicht. Doch Bill schien dies nicht aufzufallen, denn er zuckte nur mit den Schultern und forderte mich auf, mich neben ihn zu setzten, damit wir anfangen konnten.
Als ich neben ihm saß (einen halben Meter Abstand) atmete ich seinen Duft ein. Er roch so gut...Ich musterte sein Profil und beobachtete wie seine Hände anmutig das Buch aufschlugen. „Dann wollen wir mal. Du musst aber näher kommen, sonst siehst du nichts.“ Ich schluckte und rückte noch näher an ihn ran. Als wir uns berührten durchfuhr mich ein Stromschlag. Es war wie im Traum...
In der nächsten halben Stunde erklärte mir Bill geduldig alles wären dich nur benommen danebn saß und zu allem nickte, was er sagte. Das einzige was ich wahrnahm war seine gestalt in meinem Zimmer. Wie er sprach, wie geduldig er mir alles erklärte, wie intensiev er mich anschaute...Ich war so versunken in seinen Anblick, das ich nicht merkte wie e rmich direkt ansprach. „Was?“ „Ich habe gefragt ob wir es jetzt mal mit einem Gedicht versuchen was du interpretieren musst?“ „Öhm meinetwegen.“ „Okay hast du denn ein Gedicht? Weil im Deutschbuch haben wir schon alle gemacht.“ ich starrte ihn an. Hatte Kai etwa rumerzählt das ich Gedichte schrieb? Ich würde ihn umbringen! „Mh hab ich.“ „Dann hol mal eins.“ meinte Bill. Ich stand auf und wühlte auf meinem Schreibtisch rum. Nach einer Weile hatte ich tatsächlich eins gefunden, aber das konnte ich ihm unmöglich zeigen. Doch eh ich es wieder verchwinden lassen konnte, sagte Bill:“Zeig mal.“ Mir blieb also nichts anderes übrig als es ihm zu geben. Er las es aufmerksam durch und meinte :“Hey das ist gut. Das nehmen wir.“
Geh nicht fort von mir.....
Das Rad der Zeitdreht sich
Unaufhörlich- Tag für Tag.
So wie die Erde dreht sich um mich.
Nie die Zeit still zu stehn vermag!
Doch jetzt- hier und heute
Die Zeit steht still- ich warte
Mein Herz klopft- was passiert hier Leute?
Stille....- ich verharre!
Ich verspüre Angst- Angst dich zu verlieren
Du bist mir so wichtig- ich brauche dich!
Es ist mir egal,wenn Tränen mein Face verschmieren
Ich will das du bleibst- tu es für mich!
Du schaust mich an- sehe Schmerz in deinem Gesicht
Ich weis,du wirst gehen- weg von mir
Doch vergessen wirst du niemals mich!
Das weis ich- ich vertraue dir!
Ich will dich nicht verlieren!
Ich will das du bei mir bleibst!
Doch du musst gehen....,das verstehe ich.
Dann geh, un vergess mich nie!
Ich lief rot an. Ihm gefiel mein Gedicht...“Ist das nicht zu einfach?“ „Ne, das ist okay.“ meinte Bill, „Dann erzähl mir mal, wie du das Gedicht interpretierst?“
Ich schaute ihn mistrauisch an. Er wusste schon das dies mein eigenes war oder...? Anscheinend nicht. Ich grinste, dann würde das ja einfach werden. Ich konnte ihn damit beeindrucken. „Okay. Also in dem Gedicht geht darum, dass man die Zeit nicht anhalten kann und das sie immer weiter verläuft. Und bei dem lyrische ich ,in diesem Gedicht, passiert wohl etwas schlimmes, sodas es Angst hat eine bestimmte Person zu verlieren, die ihr nahe steht. Sie möchte unbedingt das diese Person bleibt, doch sie sieht ein, dass diese Person gehen muss und lässt zu, weil sie ihr vertraut das diese Person sie nie vergisst.“
Obwohl das nur die simpe Fassung war, war Bill offenbar erstaunt. „Das war schon ziehmlich perfekt. Wieso meint frau Schön eigentlich, das du da snicht kannst?“ „Ich habe nicht die geringste Ahnung.“ „Sag mal, von wem ist dieses Gedicht eigentlich? Es gefällt mir.“ Mir blieb das Herz stehn. Sollte ich ihm die Wahrheit sagen? Ich wusste es nicht. Was wenn er mich auslachte? Ich beschloss das Risiko einzugehn. „Ähm, also das Gedicht, das...das hab ich geschrieben.“ „Du?“ sagte Bill fassungslos. Seine Mundwinkel zuckten, er würde gleich lachen. „Es ist wahnsinnig gut. Hast du noch mehr?“ sagte er entgegen meiner Erwartung. „Mh ja.“ „Kann ich sie sehen?“ Wieder wurde ich rot. Es war als würde ich ihm tiefe Einblicke in meine Seele gewähren. Das ging einfach nicht. Noch nicht. „Nein, versteh mich jetzt nicht falsch, aber sie sidn schon sehr persönlich und wie kennen uns ja nicht so gut und...“ „Ist okay, ich verstehe dich“ unterbrach er mich, „Ich schreibe Songtexte und die zeige ich eigentlich auch keinem außer Freunden. Ich staunte nicht schlecht. Er schrieb Songtexte... Das war ja auch eine Art Gedicht. Ich hatte das Gefühl, das diese Art des Schreiben uns noch irgendwie verbinden würde.
Bill musste dann auch wieder gehen und so brachte ich ihn zur Tür. „Danke nochmal, das du mir mir gelernt hast.“ „Kein Problem, aber deine gute Gedichtsinterpretation ist wohl darauf zurückzuführen, das du das Gedicht höchst persönlich geschrieben hast.“ Er grinste. „Dann auf wiedersehn Jack. Bis morgen.“ „Ciao, Bill“. Ich schloss die Tür und lief wieder in mein Zimmer, wo ich mich aufs Bett fallen ließ und die Momente der kurzen Zeit, in der Bill hier war, nocheinmal an mir vorüber ziehen ließ.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 05.01.2006, 20:44
biidö mach weiter deine ff is so coool!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 06.01.2006, 21:33
und geht weiter
„Jack, pack sofort deine Sachen, in einer Stunde geht unser Zug nach Berlin.“ verkündete meine Mutter mir, die mit hochroten Augen in mein Zimmer gerannt kam. „Wir fahren zu meiner Freundin Ruth. Ich halts hier mit diesem Dreckssack nicht mehr aus.!“ In meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Weg. Nach Berlin. Weg von Bill, weg von Kai, weg von allem was ich kannte. „Das kannst du du doch nicht machen!“ schrie ich ihr hinter her, denn sie war schon wieder aus meinem Zimmer gestürmt. Wie konnte sie mir soetwas antun? Nie im leben würde ich mit ihr gehen. Ich konnte doch nicht alles zurücklassen. Ich würde einfach hier bleiben, auch wenn ich mit meinem Vater nicht sonderlich gut auskam, wir gingen uns meistens aus dem Weg.
Mit zorniger Miene lief ich ins Schlafzimmer: „Ich werde nicht mit dir gehen!“ „Oh, doch das wirst du.“ murmelte sie nur und blickte noch nicht einmal auf, denn sie war schon dabei ihre Koffer zu packen. „Geh jetzt und pack dein Zeug zusammen.“ „Hast du mich nicht verstanden? Ich bleibe hier! Du kannst nicht mein Leben zerstören indem du mich nach Berlin zu deiner dummen Freundin Ruth verschlepptst!“ Das hätte ich besser nicht gesagt, denn jetzt wurde sie wütend. „So du glaubst also du kannst dich mir wieder setzten? Du bist 16, noch bist du nicht völljährig. Von mir aus kannst du in 2 Jahren hierhe rzurückkehren, abe rjetzt kommst du mit mir.“ Ihr Kinn zitterte, das war ein Anzeichen dafür, dass ihre Selstsicherheit schwankte. Das wusste ich, da ihr Kinn immer zitterte, wenn sie mit meinem Vater sprach. „Mein Vater hata ber auch noch ein Wörtcheb mitzureden und eshalb bleibe ich hier!“ Ich machte auf dem Absatz kehrt, ging in mein Zimmer und schlug die Zimmertür zu. Sie konnte mich mal! Grade jetzt schien ich Bill näher zu kommen...
Nach einer halben Stunde kam meine Mutter erneut ins Zimmer. Sie war tränenüberströmt. „Bitte Jack, kannst du es dir nicht nocheinmal überlegen? Ich habe so viel für dich getan. Wie soll ich es ohne dich aushalten? Bitte komm mit.“ Sie versuchte mich zu umarmen und flehte mich regelrecht an. Sollte ich mitgehn? Ich mein, sie hielt wirklich immer zu mir, wenn mein Vater wiedermal versuchte mich runterzumachen. Aber konnte ich deswegen alles aufgeben, nur weil sie es nicht schaffte einen Schlusstrich zu ziehen und meinen Vater aus der Wohnung zu werfen? Es ging einfach nicht. „Ich versteh dich ja, aber kannst du ihn nicht einfach rauswerfen anstatt das wir vor ihm die Flucht ergreifen? Ist es das wirklich wert? Immerhin bist du diejenige die arbeitete und nicht er.“ Meine Mutter überlegte einen Augenblick und meinte dann zögerlich: „Ja schon , aber ich finde einfach nicht den Mut dazu. Vielleicht komme ich irgendwann zurück und kläre das. Mir ist schon klar das, das so nicht auf dauer geht, aber ich muss ersteinmal fort um einen klaren Kopf zubekommen. Okay du hast Recht. Du bleibst hier und ich fahre allein, aber ich werde wiederkommen!“ Sie schien nun entschlossen und meinte noch:“Danke Jack.“ „Wofür?“ , doch sie war schon draußen.
Ich half ihr ihre Koffer zum Bahnhof zu tragen, der nicht allzuweit von uns entfernt war. Zum Abschied umarmte sie mich und flüsterte :“Pass auf dich auf. Ich verspreche ich werde wiederkommen. Lass dich von dem Dreckskerl nicht unterkriegen ja?“ Sie wartete meine Antort jedoch nicht ab, sondern drückte mich noch einmal fest an sich, stieg in den Zug und verschwand. Vorerst.
Lange stand ich noch am Bahnhof und sah zu der Stelle, wo der Zug verschwunden war. Langsam ging ich wieder nach Hause, wärend sich eine tiefe Leere in meinem Körper ausbreitete. Meine Mutter und ich waren schon immer ein unschlagbares Team gewesen, meist gegen meinen Vater. Er war arbeitslos und flüchtete sich in den Alkohol. Kaum zu glauben, dass meine Mutter ihn mal geheiratet hatte. Meine Mutter schmiss allein den Haushalt und verdiente auch noch bei einem Job im Supermarkt. Wenn nicht unsere Verwanten in Amerika gewesen wären, die uns regelmäßig Geld schickten, wären wir schon längst untergegangen. Trotz allem lebten wir nicht grade in den ärmlichsten Verhältnissen, denn wir leistete uns durchaus schonmal etwas. Ich trug auch noch Zeitungen aus um meine Gardrobe und gelegentliche Kinogänge zu finanzieren. Alles in allem konnte man schon damit auskommen, wenn man dran gewöhnt war. Sarah und Kai waren die einzigen, die wussten was bei mir Zuhause abging. Die Gefahr war zu groß, dass es sich an der Schule verbreiten würde.
Als ich mir mein Abendessen kochte, Spiegelei, hörte ich die Haustüre und kurz daruf ein Plumsen. Ich schätze mal mein Vater hat es grade noch geschafft die Türe aufzubekommen, bevor er im Flur zusammengesackt war um seinen Rausch auszuschlafen. War wohl auch besser so, denn so musste ich ihm erst morgen sagen, dass meine Mutter sich aus dem Staub gemacht hatte. Ich aß meine Siegeleier und stieg danach über meinen Vater um die Haustüre zuzumachen. Ich ließ ihn dort liegen. War ja seine Sache, wo er sich rumtrieb und was er tat. Ich legte mich also schlafen, denn alles in allem war heute mehr passiert als in den ganzen Wochen davor. Das musste mein Hirn ersteinmal aufnehmen.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 06.01.2006, 21:35
und nochwas ^^
Es war Nacht, der Mond schien hell und irgendwo hier im Park schrie ein Käutzchen. Langsam tapste ich durch den Schnee, dick eingemummelt und wartete. Der ganze Park war schneebedeckt und es war eisigkalt. Mein Atem gefror noch in der Luft. Dann kam er. Ich sah ihn schon von weitem und rannte auf ihn zu. Überglücklich umarmte ich ihn wärend sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss trafen...
RING RING
Boa scheiß Wecker! Der Traum zerplatze wie eine Seifenblase. Aber es war wohl besser so, denn er würde nie Wirklichkeit sein. Missmutig schlufte ich ins Bad und putze mir die Zähne, wärend ich mich im Spiegel betrachtete. Ich liebe meinen Körper, da ich an den richtigen Stellen ein paar Muskeln hatte, aber dennoch nicht so viele das ich wie ein Muskelprotz aussah. Ich hasste solche Leute, da ich fand das zu viele Muskeln einfach krank aussahen, so wie ich es hatte war es perfekt. Nach dem Zähneputzen sprang ich schnell unter die Dusche und schlüpfte anschließend in Jeans und Pullover.
Als ich die Küche betrat kam sie mir seltsam leer und trostlos vor. Normalerweise hatte meine Mutter den Tisch bereits gedeckt und es standen schon Cornflakes für mich bereit. Wärend des Frühstück hielten wir meist noch einen Plausch bevor ich aufbrach.
Jetzt musste ich alleine Frühstücken und so schlang ich mein Essen einfach hinunter. Auf dem Weg zur Haustür stolperte ich fast über meinen Vater der immernoch im Flur lag. Ekelhaft.
Kais Mutter verkündete mir dann auch noch, dass Kai mit Grippe im Bett lag, als ich ihn abholen wollte. Der Tag schien gelaufen zu sein. Kaum das die Bushaltestelle in Sicht kam, sah ich auch shcon wie der Bus eintrudelte und ich begann zu rennen um ihn noch zu kirgen, doch wie es Tagen wie diesen war verpasste ich ihn promt. Meine Laune sank nun endgültig in den Keller.
Ich machte meinen MP3 Player an und sang leise mit, wärend ich auf den nächsten Bus wartete. Das ich zu spät kommen würde war mir klar, denn als der nächste Bus kam hatte die Stunde bereits begonnen. Ich ließ mich ganz hinten im Bus auf den Sitz plumpsen und klopfte schon nach kurzer Zeit den Rythmus des Liedes auf dem Sitz vor mir mit. Plötzlich drehte sich die alte Dame, die auf dem Sitz saß um und meinte mir kühler Stimme :“Hör mal Junge, könntest du dieses getrommle vielleicht unterlassen? Ich hab auch so schon Migräne, da muss du es nicht noch schlimmer machen.“ „Ja ja.“ nuschelte ich peinlich berührt, da mich nun jeder im Bus anstarrte.
Nach der 20 Minütigen fahrt war ich froh aussteigen zu können und sputete zum Klassenzimmer, wo die anderen jetzt Deutsch hatten. Ich klopfte an und rauschte hinein. „Entschuldigen Sie Frau Schön, aber ich hab den Bus verpasst und...“. „Setzen Jack.“ sagte sie nur ohne von ihrer Zeitschrift aufzuschauen, die sie immer las, wärend wir uns mit Aufgaben beschäftigten oder es zumindest sollten. Ich zerrte mir schon den Schal vom Hals als ich bei meinem Platz ankam. Mir wich alles Blut aus dem Gesicht und sekundenlang stand ich benommen da. Bill Kaulitz saß auf meinem Platz!
Verwirrt sank ich auf Kais Platz. „Hi Jack. Ich hoffe es ist ok für dich, das ich mich hierhin gesetzt hab? Kais Mutter hat in der Schule angerufen, wie Frau Schön uns mitgeteilt hat, das er krank ist und da Peter (Sein Sitznachbar) ebenfalls krank ist, dachte ich mir ich setze mich hierhin.“ „Nein ist völlig okay, ich ...war nur etwas verblüfft.“ „Dann ist ja gut, wir sollen Seite 79 Nummer 3 machen.“ meinte er dann noch und widmete sich wieder der Aufgabe. Noch immer benommen holte ich ein Deutschzeug raus und schlug das Buch auf. Jedoch gelang es mir nicht mich auf die Aufgabe zu kozentrieren, da ein gewisser Sexgott neben mir saß.
Ständig musste ich aufpassen ihn nicht zu sehr anzustarren, aber er war einfach zu süß als das ich ihm hätte wiederstehen können. Ich beobachtete jede Bewegung. Wie sich das Haar aus dem Gesicht strich, wie er die Strin runzelte, wie er angestrengt auf dem Stift rumkaute oder energisch etwas durchstrich. Er war einfach so knuffig. Ich erötete bei diesem Gedanken, doch ich konnte an nichts anderes als ihn denken. Ich ließ meinem Blick wohlgefällig über seinen schlanken Körper gleiten, wobei mein Blick an seinem knackigen Arsch hängen blieb.
Genau in diesem Augenblick wante Bill sich mir zu. „Was ist denn da unten so interessantes?“, und mit einem Blick in meines leeres Heft meinte er. „Du hast ja noch gar nichts geschrieben. Sol. ich dir helfen?“ Ich lief knall rot an. Ich konnte ihm ja schlecht sagen, dass ich auf seinen Arsch gestarrt hatte...“Äh, ich dachte nur mein Stift sei runtergefallen.“ „Achso,“ meinte Bill, schaute mich jedoch seltsam an. „Soll ich dir denn jetzt helfen?“ „Mh, ja wäre nett.“
Bill erklärte mir also die Aufgabe und half mir hier und da, wobei er sich immer zu mir rüberbeugte und es mir fast den Atem nahm. Jede noch so kleinste Berührung war ein Stromschlag, der das Feuer in mir noch mehr zum lodern brachte. Mir war so heiß, das ich annahm, ich müsste eine solche Hitze versprühen, das jeder im Raum dies merken müsste.
Plötzlich fiel Bill der Stift aus der Hand und landete auf meinem besten Stück. Zu meinem entsetzen stellte ich fest das ich eine Latte hatte! OH NEIN! Bill bemerkte dies natürlich auch, fing meinen Blick auf und grinste. „Jetzt weiß ich immerhin warum du mir nicht zuhörst. Voll in Gedanken bei Sarah oder?“ Er grinste noch mehr. Mein Kopf glich einer Tomate. Wenn er wüsste...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 06.01.2006, 21:39
ich hab deine ff schon i fancub gelesen und find sie violl geil!!
biiidö weiter
hoff bald kommen ganz neue teile
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 06.01.2006, 23:11
Okay und weiter gehts
Danke fürs Commi Tokiohotelfan_girl ;)
Ich schluckte, beugte mich so tief es ging über mein Heft und schrieb eifrig irgendein sinnloses Zeug. O Gott war mir das peinlich. Bill ritt zum Glück nicht weiter darauf herum, was ich ihm hoch anrechnete. Ich erlaubte mir keinen einzigen Blick mehr, der in seine Richtung ging. Das wäre ja noch schöner.
Als endlich das erlösende Läuten kam, schmiss ich den Stift hin und wollte mich wärend der 5 Mintuten Pause aufs Klo verdrücken, doch Frau Schön hinderte mich an meinem Vorhaben. „Jack? Bill? Könnt ihr mal zu mir kommen?“ Wiederwillig ging ich zu ihr hin, und sah aus den Augenwinkeln wie Bill neben mich trat. An Bill gewand fragte Sie:“Hast du Jack gestern noch ein bisschen Nachhilfe gegeben?“ „Ja“ „Gut, weil ich denke, dass ihr das heute nocheinmal wiederholen könntete,da ich nach dieser Stunde nicht den Eindruck habe, als das es viel gebracht hätte.“ Dabei warf Sie mir einen strengen Blick zu, denn offensichtlich war ihr nicht entgangen wie ich vor mich hin geträumt hatte und wie mir Bill anschließend geholfen hatte. „Okay kann ich machen.“ meinte Bill da auch schon. „Geht doch klar Jack oder?“ „Ja, wenns sein muss.“ Frau Schön nickte nur und verschwand dann zu ihrem nächsten Unterricht, wärend auch schon unser Mathelehrer eintrudelte.
In Mathe wechselte ich kein einziges Wort mit Bill oder riskierte einen Blick. Ich tat als sei ich völlig beschäftigt den unverständlichen Erklärungen unseres Mathelehrers zu lauschen. Am Ende der Stunde raffte ich schnell mein zeug zusammen und wollte grade in die Pause verschwinden, als jemand mich an der Schulter zurückhielt. „Hey Kumpel, wo willst du denn so schnell hin?“ Es war Bill. Zum Glück blieb mir jede Antwort erspart, da in diesem Moment Sarah um die Ecke kam und mir einen Kuss gab. Bei einem Seitenblick auf Bill, sah ich wie er grinste und musste wieder an Deutsch denken, was dazuführte das ich wieder rot anlief. Warum musste auch immer mir soetwas passieren? Das war echt mal wieder typisch! Ich verschwand also mit Sarah in der Pause und Bill ging seine Wege, wo immer er sich auch aufhielt. Die nächsten beiden Stunden hatten wir zum Glück nicht zusammen, da wir getrennte Kurse hatten. Als ich jedoch in der 2 Pause verzweifelt nach Sarah ausschau hielt, konnte ich sie nicht entdecken, jedoch sagte mir eine Klassenkameradin, das ihr schlecht geworden sei und sie nach hause gegangen wär. Na super. Kein Kai, keine Sarah. In diesem Moment entdeckte mich Bill. „Na wo ist denn Sarah?“ „Zuhause, ihr ist schlecht geworden.“ „Achso. Kommst du mit mir mit? Ich zeige dir einen echt geilen Platz.“ „Okay“ Ich folgte ihm und war neugierig was jetzt kommen würde. Umso enttäuschter war ich, als er mich in das Klo im Keller führte. Was sollte hier dran denn so spannend sein? Als wir das Klo betraten hörte ich ein gestöhne. „Was ist das denn?“ fragte ich Bill erschrocken. „Das wird wohl mein Bruder sein, der wiedermal mit nem Mädel bechäftigt ist.“ „Oha“ sagte ich da nur. „Und was machen wir jetzt hier?“ „Na abhängen. Hier kommt sogut wie niemand hin.“ meinte Bill nur lässig. Er ging in die letze Kabine rechts, ich folgte ihm. Ich machte sich an den Kacheln zu schaffen und förderte aus einem Hohlraum dahinter 2 Red Bull hervor. „Auch eins?“ fragte er grinsend, als er mein verblüfftes Gesicht sah. „Yo“
Er gab mir eins und nahm aus seiner einen großen Schluck. Zögernd öffnete ich meine Dose, denn ich hatte noch nie ein Red Bull getrunken. Vorsichtig roch ich an der Flüssigkeit. Irgendwie komisch. Der kleine Schluck, den ich nahm, schmeckte nach weißem Weingummi mit Kohlensäure. Nicht grade lecker, aber so schlecht nun auch wieder nicht. Langsam nahm ich größere Schlucke und merkte nun, das Bill mich bobachtete. Ich grinste ihm zu, doch kaum hatte ich dies getan brach Bill in großes Gelächter aus. Verstört schaute ich ihn an. Was hatte ich jetzt wieder getan? Bill rang inzwischen mit sich, doch er konnt enicht aufhören zu lachen. Schließlich deutete er noch immer nach luft schnappend in meine Lendengegend. Verwirrt senkte ich meinen Blick und sah die Bescherung. Mein kleiner Freund stand schon wieder!
Warum tat er das? Ich hatte doch gar nicht an Bill gedahct, sondern versucht ihn zu verdrängen um keine perversen Gedanken zuzlassen, doch offensichtlich hatte grade dies dazu geführt. Ich spüre zwar das mein Gesicht glühte, beschlos aber es diesmal gelassen zu nehmen. „Scheint so als ob ich ne kleine Erholung nötig hatte.“ meinte ich versucht cool, wobei ich einen Blick auf die Kabine warf, in der Tom zugange war.
Bill grinste nur. Und hob sein Red Bull auf mich. „Auf die Weiber!“ Ich hob meins ebenfalls an und so tranken wir auf die Weiber, wobei ich im Stillen hinzufügte `und Typen´.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 06.01.2006, 23:14
diesen teil lieb ich soo sehr!!!
haha
mach biiidö weiter!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 07.01.2006, 02:52
uLaLa....baD Boy Tom !!!
GeiL mach biDDe weiTer!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 07.01.2006, 15:02
moch weida büdddööööööö^^
lg melody
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 07.01.2006, 15:12
hui ^.^
noch ein paar Leser
kuuuuuuuuuuuuuhL ;)
und weiter gehts
Mit dem Läuten, das das Pausenende ankündigte, stürzten die 2 Gestalten aus der Kabine, wobei ihre Klamotten noch reichlich verdreht waren und ihre Haare zerzaust. Ich musterte den Typen, da ich Bills Bruder noch nie gesehen hatte. Ungläubig schaute ich von Tom zu Bill, um dann wieder von Bill zu Tom zu blicken. Das sollten Brüder sein? Nie im Leben. „Bill? `Das´ ist dein Bruder?“ flüsterte ich Bill zu. „Ja klar.“ meinte er nur. „Hätteste nicht für möglich gehalten ne? Wir sind sogar Zwillinge.“ Skeptisch hob ich eine Augenbraue, doch in Bills Gesicht war keine Lüge zu lesen, also musste ich ihm wohl oder übel Glauben schenken.
„Hey hast du nicht Lust nach dem Unterricht noch mit zu mir zu kommen und ein bisschen Deutsch zu lernen? Danach könnten wir ja dann zusammen zum Nachmittagssport gehen.“ „Ja klar, gerne.“ „Okay.“ meinte Bill und wir gingen zusammen ins Klassenzimmer zurück. Mein Herz schlug dabei wie wild. Bill wollte das ich zu ihm nach Hause kam. Zu ihm. In sein Zimmer. Wie geil! Ich war nun total hibbelig und bekam nun absolut nichts mehr vom unterricht mit. Ständig stellte ich mir im geiste Bills Zimmer vor. Wie es wohl aussah? Es war bestimmt restlos cool. Ich konnte das Ende der Schule kaum abwarten.
Als es dann wirklich endlich klingelte zuckte ich regelrecht zusammen. Ich würde nun mit Bill Kaulitz nach Hause gehen! Vielleicht wollte er ja doch etwas von mir. Tief in meinem Herzen hielt sich eine beständige Hoffnung, die auch bei aller Vernumpft nicht weichen wollte. Immerhin hatte Bill meines Wissens nach noch keine Freundin gehabt, also stand ja wohl noch alles offen.
Zusammen mit Bill und Tom fuhr ich ein Stück mit dem Bus und anschließend mussten wir noch eine kurze Strecke laufen. Unterwegs kamen mir Zweifel , ob das wirklich eine so gute Idee war, denn ihre Mutter hatte doch bestimmt was dagegen und mein Vater könnte die Polizei rufen, wenn ich nicht nach Hause kam. Das hatte er echt schon mal gebracht, als ich mit Kai noch bis Abends um 11 abhing und dabei war ich doch kein kleines Kind mehr! „Sagt mal, hat eure Mutter eigentlich nichts dagegen, wenn ich jetzt hier so mit auftauche?“ „Nö, die sieht sowas locker. Sie fordert uns sogar auf die halbe Schule mitzubringen.“ meinte Tom grinsend. „Wenn das so ist...“
Schließlich blieben Tom und Bill stehen. „Hier wohnen wir.“ verkündeten sie. Es ar ein bescheidenes Haus, aber dennoch nocht klein oder so. Es gefiel mir. Wir gingen durch den Vorgarten und Tom schloss auf „Siemone? Wir sind wieder da! Bill hat jemanden mitgebracht.“ brüllte Tom dann auch schon durchs Haus. Sofort kam eine Frau aus dem inneren des Hauses, die mich musterte und meinte „Das ist ja prima. Ich bin Siemone. Kommt rein, Essen ist gleich fertig.“ Sie gab mir die Hand und ich stellte mich als Jack, Bills Klassenkamerad, vor. Falls ich es noch nicht erwähnt hatte: Tom ist in einer anderen Klasse.
Siemone führte und in die Küche, wo es köstlich nach Spaghetti Bolognese duftete. Genießerisch zog ich den Duft ein erkundigte mich jedoch nocheinmal sicherheitshalber: „Ist das auch wirklich ok, dass ich mitesse?“ „Ja, mach dir keinen Kopf. Ist echt kein Problem“ meinte Siemone darauf nur. Ich zuckte mit den Schultern und ließ mich auf die Eckbank fallen. Wärend wir alles verschlangen sprach kaum einer was. Bill führte mich anschließend in sein Zimmer. Mir stand der Mund offen...
Bills gesamtes Zimmer war über und über bedeckt mit roten Rosenblättern und in der Mitte des Zimmers auf dem Boden, war mit weißen Blütenblättern ein Herz gemacht worden. Was hatte dies zu bedeuten? Es war einfach traumhaft schön. Ich hätte nie gedacht das Bill so romantisch wär, er wirkte ehr so lässig-cool. Man sagt ja: Harte Schale, weicher Kern. Mern Herz schlug wie wild und ich wagte es nicht, diesen Gedanken zu denken, doch... Konnte dies mir gelten? Warum sonst hätte Bill mich auf sein Zimmer führen sollen? Ich spürte wie ein Lächeln meine Mundwinkel umspielte und hätte vor Freunde am liebsten die ganze Welt umarmt. Würde Bill mir jetzt sagen, dass er etwas für mich emfand so wie ich für ihn? Das wäre so schön...
Ich drehte mich, noch immer ein Lächeln im Gesicht, zu Bill um, doch als ich sein Gesicht sah, wich mir schlagartig das Lächeln aus dem Gesicht. Er hatte einen verwirrten, wütenden und hilflosen Blick, doch nun siegte der zornige. „Jack, warte mal kurz.“ raunte er und verschwand. In der Ferne hörte ich ein Kichern und kurz darauf Schreie von Bill. Was hatte dies zu bedeuten? Ich sank in mir zusammen und eine große Leere breitete sich aus. Bill wollte wohl doch nichts von mir. Wie hatte ich nur so dumm sein können? Ohne das ich es verhindern konnte, spürte ich, wie mir eine Träne die Wange hinunterlief. Es folgten weitere. Scheiße. Jetzt stand ich hier in der Tür und heulte. Da ich Panik schob, das Bill zurück kommen konnte und mich heulend vorfand, beschloss ich das Bad zu suchen. Ich warf noch einen Blick auf das wunderschöne Kunstwerkt und ging dann den Flur entlang. Ich schaute in jedes Zimmer mal kurz hinein, doch es war kein Bad aufzufinden.
Unbewusst hatte ich mich den Stimmen genähert.
„...wie konntest du nur? Du weiß genau das ich nicht ... ja ja die Liebe.....falsches Spiel......Was kann ich dafür das ich verliebt bin?!.....Ich hasse dich, Tom!“
In diesem Moment öffnete sich eine Tür und ich erkannte grade noch, das es Bill war, der so wutentbrannt auf den Flur gestürzt kam. Schnell schob ich mich in das nächst beste Zimmer rein. Ich hörte wie Bill vorbeirauschte und dann erst bemerkte ich, das ich mich im Bad befand.
Ich wusch mein Gesicht mit kaltem Wasser und sah nun entsprechend besser aus. Das, was ich mitgehört hatte, stimmte mich nachdenklich. Ich war gespannt was Bill mir für eine Erklärung zu bieten hatte. Für mich hatte es sich so angehört als ob Tom dies getan hatte, da er wusste das Bill... Nein Aufhören! Bill will nichts von dir, das ist alles Einbildung! Jedoch war mein Herz stärker als die Vernunft. Ich glaubte daran.
Schließlich ging ich zu Bill ins Zimmer zurück. Was mich dort erwartete machte mich stutzig.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 07.01.2006, 15:39
boooooooa das is voll hart!!!
mach schnell weitttaaaaaaaaaaa
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 07.01.2006, 17:53
*ganz hibbelig binzZ* will weida lesen,
püttö mach weida, püttö püttö^^
lg Melody
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 07.01.2006, 19:20
und schon gehts weiter ;)
Bill saß in einem Rosenblätterhäufchen und weinte. Es tat mir in der Seele weh ihn so zu sehen. Ich wollte wissen was ihn bedrückte und alle Last von ihm nehmen. Ein so süßes Wesen brachte man nicht zum weinen!
Ich trat zu ihm hin und nahm ihn ohne groß nachzudenken in den Arm, worauf er sich an meiner Schulter ausheulte. „Hey was ist denn los?“ fragte ich ihn leise. „Ni..nichts...ich...Tom...er...“. Erneut flossen Tränen, doch als er sich wieder gefasst hatte sagte er mit versucht fester Stimme: „Es ist nur Tom verarscht mich die ganze Zeit mit... Ist ja auch egal.“ „Schon gut du musst es mir nicht sagen. Hat es was mit den ganzen Rosenblättern hier auf sich?“ „Ja, auch...“, er sah mich an, „Versteh das jetzt nicht falsch oder so. Es war Tom.“ Ich nickte nur, wobei eine Welle des Schmerzen durch mein Innerstes floss. Es schien als sei die letze Hoffnung gestorben. `Versteh das jetzt nicht falsch´ . Dieser Satz wummerte in meinem Kopf. Es war glasklar was er damit gemeint hatte.
Bill blickte mich an, an seinen Wimpern hingen noch Tränen. Wie gern hätte ich sie ihm weggeküsst, ihm die Traurigkeit genommen. Doch nichts konnte ich tun. Bill starrte mich weiterhin an, doch ich dachte mir nichts dabei. Ich versuchte krampfhaft woanders hinzuschauen und bloß nicht in sein Gesicht. Doch irgenwann zwang mich eine unsichtbare Macht dazu. Langsam senkte ich den Kopf und sah in seine braunen Augen. Sein Kajal lief ihm in schwarzen Spuren über die Wangen und zeichnete die Wege seiner Tränen. Ich konnte mich von diesem Blick nicht losreißen. Es schien als ob die Zeit still stand. Ich verspürte den tiefen Drang, die Hand zu heben um ihm die schwarzen Tränen wegzuwischen. Einen Herzschlag später tat ich es dann auch. Bill zuckte nicht zurück oder unternahm sonst etwas. Er blickte nur stumm in meine Augen. Ich ließ meinen Blick auf seine Lippen wandern, die leicht geöffnet waren. Was wohl passieren würde, wenn ich ihn jetzt küsste? Ich folgte einem Impuls und senkte den Kopf ein Stück. Bill wich einen Milimeter zurück und schien zu zögern, dann schloss er die Augen und beugte sich zu mir hinüber. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk als unsere Lippen sich zu einem innigen Kuss trafen. Er war leidenschaftlich und stand allen Küssen nach, die ich bisher erlebt hatte. Es war ein Traum. Mein Traum! Er war endlich wahr geworden...
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Bill zuckte vor mir zurück. „Müsst ihr euch nicht langsam mal auf den Weg machen, wenn ihr nicht zu spät zum Nachmittagssport kommen wollt?“. Das war Siemone, die offensichtlich nichts bemerkt hatte. Ich warf einen Blick zu Bill, der wie versteinert auf dem Boden saß. „Bill? Du hast doch nicht etwa geweint?“ fragte Siemone leich schockiert und warf mir einen misstrauischen Blick zu. „Nein ist ok. Tom hat mich nur wiedermal geärgert und es wurde mir zu viel...“ „Achso, ich werde mal ein ernstes Wörtchen mit ihm reden“ meinte sie dann und verschwand wieder. Offensichtlich war es nicht unübliche das Tom Bill zu weinen brachte. Nachdem die Tür geschlossen war, wollte ich Bill in den Arm nehmen, doch dieser drückte mich weg. „Wir müssen los.“ meinte er nur. Ich zuckte mit den Schultern und beobachtete Bill, wie er sein Sportzeug zusammensuchte. Ich hatte meins schon in die Schule mitgenommen, da ich meistens mit Kai dort blieb, anstatt nach Hause zu gehen.
Grade als Bill sich über seine Tasche beugte umarmte ich ihn von hinten und drückte ihm einen Kuss auf die Backe. Ich konnte einfach nicht anders. Bill drehte sich jedoch um und meinte fast panisch: „Bitte nicht. Was wenn uns einer sieht?“ „Ist doch egal, von mir aus kann es jeder wissen.“ „Ich möchte es aber nicht. Was glaubst du was das für einen Trummult gegen wird?“, empörte sich Bill, fügte dann jedoch entschuldigend hinzu, „Wir können es ja erstmal geheim halten ja?“ Ich nickte ehr wiederwillig, aber was solls.
ICH BIN MIT BILL KAULITZ ZUSAMMEN!!!
Wenn er Zeit brauchte sollte er sie bekommen. Ich konnte warten. Ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd als wir uns auf den Weg zur Sporthalle machten. Unterwegs redeten wir nur über belangloses Zeug, doch das machte ja nichts. Wir hatten alle Zeit der Welt.
Wir kamen natürlich zu spät ud so mussten wir uns hastig umziehn, jedoch nicht ohne einen Blick auf Bills geilen Körper zu werfen. Er war für mich das sexieste Wesen, was ich je gesehen hatte. Wie kam es bloß das so etwas frei rumlief?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 07.01.2006, 20:04
HeHe....BiDDe WeiTer!!!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 07.01.2006, 23:22
weeeeeeeeeeeeeeeeitaaaaaaaaaa
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Fitzkik - 08.01.2006, 00:14
Jetzt wird es aber wirklich Zeit weiter zu machen...
ich find die so geil...
*"Weiter"-Fähnchen schwenkt*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 08.01.2006, 00:21
Fitzkik hat folgendes geschrieben: Jetzt wird es aber wirklich Zeit weiter zu machen...
ich find die so geil...
*"Weiter"-Fähnchen schwenkt*
*auchriiiiiiiiiensfäghnachenschwenk*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 08.01.2006, 15:15
xDDD
Na dann will euch nicht länger warten lassen
*Fähnchenangugg und staun*
Sport war wie immer öde, auch wenn ich Sport eigentlich ganz ok fand, im Gegensat zu Bill, hatte der Schulsport nichts an sich. Da ging ich schon lieber ins Fitnesstudio oder in einen Sportverein. Die hatten wenigstens Ahnung und es waren keine totalen Sportnieten dabei, wobei Bill hier von natürlich ausgenommen war. Ihm konnte ich alles verzeihen. Außerdem sah es einfach zu süß aus, wie er sich beim Bockspringen abmühte, wärend ich leicht federn darüber glitt. Schwebte. Seit Bill mich geküsst hatte schwebte ich im 7 Himmel. Ich hatte es noch nicht so richtig registriert, das würde später kommen. Jedoch sausten die Glücksgefühle nur so durch meinen Körper und ich war mir sicher alles schaffen zu können. Liebe war schon eine unheimliche Macht.
Als der Unterricht zu ende war und wir gehen wollten, verdonnerte uns unser Sportlehrer zu 5 Runden extra laufen, da wir zu spät gekommen waren. Bill stöhnte, doch ich warf ihm einen aufmunternden Blick zu. Das war auch noch zu schaffen. Ich trabte fröhlich dahin, wärend Bill sich abmühte und so kam es, dass ich früher fertig war als Bill. Ich wartete selbstverständlich noch auf ihn.
Mein Pulst hatte sich weitgehen wieder berihgt, wenn man das so sagen konnte, da ich ja von einem Sexgott geknutscht wurde, als dieser nun höchstpersönlich neben mir keuchend zum stehen kam. Wir schlenderten wortlos zu den Umleiden, da Bill immer noch zu außer atem war um zu reden. Wärend ich neben im herlief, trieb mich sein Schweißgeruch fast in den Wahnsinn. Ich musste mich richtig davon abhalten hier nicht auf der Stelle über ihn herzufallen und abzuknutschen. Theoretisch konnte ich dies ja tun, aber ich wollte auch Bill respektieren. Er wollte es ja vorerst geheim halten, was ich ok fand.
In der Umkleide waren wir die einzigen, da alle anderen bereits weg waren. Wir zogen uns ohne Hast um, wobei ich Bill zärtliche Blicke zu warf. Grade, als wir in Boxershorts dastanden, trat ich einfach zu ihm und schlang meine Arme um ihn. Fast hätte ich erwartete das er abblocken würde, doch er ließ zu das ich ihn sacht küsste, wärend meine Hand zu seinem Knackearsch hinunterwanderte. Langsam wurde unser Kuss inniger und ich zog Bill an der Hüfte noch näher zu mir. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Von mir aus hätte das ewig so weiter gehen können.
Auf einmal vernahmen wir ein Räuspern und wir erblickten unseren Sportlehrer, der uns fassungslos anstarrte. Wie vom Blitz getroffen fuhren wir auseinander und mir wurde peinlichst bewusst, das wir hier in Boxershorts standen. Was er wohl jetzt dachte? Eigentlich war es mir egal, denn was ging es ihn an? Doch ich wusste auch wie Bill darüber dachte.
Unserem Sportlehrer hatte es wohl die Sprache verschlagen, denn er stand einfach nur da und glotze uns an. „Haben Sie ein Gespenst gesehn?“ erkundigte ich mich, damit überhaupt einer was sagte. „Äh ja, bin dann mal weg“, stotterte er und verschwand. Ich grinste: “Der war aber geschockt wa?“. „Kann sein.“ meinte Bill unsicher und zog sich an. Ich tat es ihm nach und schon standen wir vor der Sporthalle. Der ganze Platz war leer, keine Menschenseele. Ich nahm Bills Hand und wollte ihn Richtung Bus ziehen, doch er löste sich aus meinem Griff und sagte :“Hör zu das geht mir etwas zu schnell okay? Ich möchte es langsam angehen.“ „Okay, aber Händchenhalten ist doch nicht zu viel oder? Außerdem ist hier niemand oder siehst du irgendwen?“ „Nein, aber...“ „Na also.“ Ich griff wieder nach Bills Hand, diesmal ließ er es zu und so schlenderten wir Hand in Hand zur Bushaltestelle. Es war richtig romantisch, fand ich. Am liebsten hätte ich zwischendurch noch ein paar Küsse getauscht, aber ich sah ein das dies Bill wohl zu viel wäre un so verzichtete also darauf. Da Bill und ich in verschiedene Orten wohnten mussten wir mit anderen Bussen fahren. Meiner kam zuerst. Ich ließ Bill Sorge, das uns jemand sehen könnte, kurz außer Acht und gab ihm einen Kuss auf den Mund, bevor ich kurz darauf im Bus verschwand und ihm noch zuwinkte.
Zuhause erwartete mich mein wütener Vater. Kaum hatte ich den Schlüssen ins Schloss gesteckt, da wurde auch schon die Tür aufgerissen. „“Jack du Nichtsnutz! Wo warst du? Wo hast du dich wieder rumgetrieben? Und wo zum Teufel ist deine Mutter, diese Schlampe? Sie hat einen neuen stimmts? Los sag es mir!“ schrie mein Erzeuger mich auch sofort an. „Sie ist weg.“ sagte ich mit kühler Stimme und huschte in mein Zimmer, noch bevor er mich aufhalten konnte. Ich schloss die Tür ab und hörte kurz darauf wie er an der Klinke rüttelte. „Jack mach sofort auf“, brüllte er wie von sinnen, „Was meinst du damit sie ist weg? Ist diese Hure zu einem ihrer Wichserfreunde gezogen? Der werd ichs zeigen! Grün und blau werde ich sie schlagen!“ Ich antworte nicht. Ich hatte Angst um mein Mutter. Wenn sie je zurückkommen würde, musste ich echt aufpassen das mein Vater sie nicht vor lauter Wut und Trunkenheit umbrachte! Mein Vater schrie und tobte weiter, doch er würde es nicht wagen die Tür einzuschlagen, da wir sonst Ärger mit der Hausverwaltschaft bekommen würde und uns um eine hübsche Summe erleichtern würde. Ich zog mir einfach meine Kopfhörer auf und dachte an die wundervollen Stunden mit Bill zurück...
Scheiße!
Ich hatte Sarah völlig vergessen! Was sollte ihr sagen? Ich wollte ihr nicht wehtun, aber mein Herz gehörte nunmal Bill. Ich musste so schnell wie möglich mit ihr reden. Doch wie sollte ich jetzt aus dem Zimmer kommen? Und Kai erwartete, das ich ihm die Hausaufgaben vorbeibrachte. Doppelt-Scheiße!
Mir blieb nichts anderes übrig. Ich schrieb die Hausaufgaben für Kai auf einen Zettel und öffnete, dann vorsichtig meine Zimmertür. Bestimmt war er im Wohnzimmer und betrank sich dort...
Leise schlich ich Richtung Tür, wobei ich einen Blick ins Wohnzimmer werfen konnte. Er war nicht da. Eine Welle der Erleichterung durchflutete mich, denn auch in der Küche war er nicht, die gegenüber vom Wohnzimmer lag. Ich schlüpfte schnell in Schuhe und Jacke, doch als ich die Tür öffnen wollte gelang es mir nicht. Ich rüttelte dran, doch sie blieb verschlossen. Seltsam. Normalerweise schloss mein Vater nie ab, wenn er das Haus verließ. Ich ging zu unserem Schlüsselbrett um nach meinem Haustürschlüssel zu angeln, doch er war nicht da. Es war kein einziger Schlüssel da. Ich war eingesperrt!
Was fiel diesem Bastard eigentlich ein? Was sollte ich jetzt tun? Bis morgen warten kam nicht in Frage. Was jetzt gesgat werden musste, musste jetzt gesagt werden!
Ich lief ins Badezimmer, schloss von innen ab und steckte den Schlüssel in meine Hosentasche. Ich würde einfach durchs Fenster klettern! Ich öffnete es also und stellte zu meinem Glück fest, das Büsche unter mir waren. Zwar waren wir im Erdgeschoss, aber sicher war sicher. Leider befanden sich die Fenster etwas höher als gewöhnlich, sodass ich mir nicht sicher war wie ich zurück kommen sollte, doch darüber konnte ich mir später Gedanken machen.
Ich kletterte also vorsichtig aus dem Fenster und ließ mich auf die Büsche fallen, die zwar etwas piksten, aber besser waren als jeder Betonboden.
Ich sputete zuerst zu Kai. Ich würde ihm nun endlich sagen was mit mir los war und danach würde ich es Sarah schonend beibringen...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 08.01.2006, 20:30
weidaaaaa büdddddöööööö.
ich find die teile einfach total gelungen.
lg melody
Re: Ich bin nicht schwul!!!
ToKiO-hOtEl4eVeR - 08.01.2006, 21:17
pls weiter...
Die FF ist sooo..ooo geil (:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 08.01.2006, 21:22
weeeiiiiteeeeeeeeeer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Fitzkik - 08.01.2006, 22:07
BBBBIIIDDDDÖÖÖÖÖÖÖÖ..... :D
WEEEEIIIIIIIITTTTTTTTAAAAAAAA
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 08.01.2006, 23:00
*geschockt ist*
hui wirklich viele commis
*platt ist*
Geht auch schon weiter ^.^
Ich klineglte bei Kai und Kais Mutter öffnete. „Kann ich zu Kai?“. „Ja klar, trink aber nicht unbedingt mit ihm aus einem Glas. Wir waren heut beim Arzt un der meinte, Kai hat die Kusskrnakheit. Keine Ahnung wir der sich die eingefangen hat.“ Ich nickte nur und lief dann die Treppe zu Kais Zimmer hoch.
Kai lag ihm Bett, neben ihm 3 Flaschen Wasser. „Hey Kumpel. Wie konntest du dir nur die Kusskrankheit einfangen? Hast wohl bei deinem Filmriss auf der letzen Party was vergessen.“ „Keine Ahnung. Ich fühl mich total scheiße. Meine Milz ist geschwollen und...ach keine Ahnung.“ „Das tut mir leid. Ich hab leider nur Hausaufgaben für dich.“ Kai grinste schief und wollte sich aufsetzten, fiel dann aber wieder zurück. Ihm musste es wirklich schlecht gehen. Sollte ich ihn jetzt mit meinem Geständnis belasten? Kai bemerkte, da smich etwas bedrückte. „Na, was ist los? Komm schon, ich sehs dir an.“ „Hm...also..“, druckste ich herum,“Okay ich sags dir. Also du hast ja gemerkt, das ich in den ganzen Wochen immer so abwesend war und irgendwie neben der Spur. Das hat auch einen Grund, nämlich das...das..das ich mich verliebt hab.“ Kai starrte mich an.“Und zwar nicht in ein Mädchen...“ Kais Augen waren nun riesig groß. „Was sagst du da? Du...du bist schwul? Was ist mit Sarah? Wie kannst du ihr das antun! Sie wird am Boden zerstört sein!“ Irgendwie war ich verwirrt. Was hatte er jetzt mit Sarah? Er war doch immer derjenige gewesen, der über sie herzog, was ihren Klamottenstil betraf und überhaupt. „Seit wann interessiert du dich für Sarah? Ich wusste gar nicht das ihr euch sogut versteht.“ „Tun wir auch nicht. Auf der letzen Party war ich nur mit ihr unten im Keller und hab die letzen Weinflaschen leergesoffen, wärend du oben deinen Rausch ausgeschlafen hast.“ meinte er nur kühl und wich meinem Blick aus. „Wer ist es denn?“ „Bill.“ sagte ich tonlos. Kai brach in hysterischen Gelächter aus.“Dieser Schwuchtel? Oh mein Gott du hast sie echt nicht mehr alle! Sag bloß du willst Sarah für diese halbe Portion sitzen lassen?“ „Versuch mich doch zu verstehn. Ich kann nichts für meine Gefühle. Es ist nunmal wie es ist. Ich wollte danach noch zu Sarah und es ihr sagen.“ bracht ich kaum mehr als ein Flüstern hervor. Das Kai es so schlecht aufnehmen würde hätte ich nicht gedacht. Irgendwie war ich auch enttäuscht.
„Besser du gehst jetzt.“ sagte Kai finster. Ich schluckte, ging dann aber hinaus. „Tschüss Jack!“ rief mir seine Mutter noch hinterher.
Sollte ich jetzt noch zu Sarah? Sie würde es wohl noch schlechter als Kai aufnehmen. Normalerweise würde ich jetzt kneifen, doch ich beschloss dieses eine mal kein Feigling zu sein und so machte ich mich auf den Weg zu ihr. Jeder Schritt war eine Qual. Einerseits wollte ich sie nicht länger belügen, aber ich wollte ihr auch nicht wehtun.
Als ich bei ihr ankam, war mein Herz so schwer wie Blei. Würde sie mir auch die Freundschaft kündigen? Ich wollte sie auf jeden Fall als Freundin behalten, denn sie war mit Kai einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben,
Ich klingelte. „Hallo, kann ich zu Sarah?.“ „Klar.“ sagte ihre Mutter, die mir geöffnet hatte. Bevor ich Sarahs Zimmer betrat musste ich nocheinmal Schlucken, dann öffnete ich die Zimmertüre. Sarah lag in ihrem Bett und kuschelte mit ihrem Kater Merle. „Hi Jack.“ begrüste sie mich erfreut. „Hi, Sarah“. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich setze mich zu ihr aufs Bett und streichelte den kater ebenfalls. „Wie geht es dir? Eine Klassenkameradin hat mir gesagt die sei schlecht geworden?“ „Mir geht's nicht besonders. Ich hab jetzt auch noch Halsschmerzen und meine Lymphknoten sind geschwollen. Der Arzt sagt ich hab Pfeiffersches Drüsenfieber, die Kusskrankheit.“ „Ach du heiliger Bimbam. Kai hat die auch, ich war eben bei ihm.“ „Echt?“ „Yo, komisch.“ Dann kam mir eine Erkenntnis. „Sarah? Wenn du die hast. Dann muss ich die doch auch haben?“ fragte ich sie leicht entsetzt. „Keine Ahnung. Der Arzt hat mir erklärt, das nicht jeder die automatisch bekommt, denn es kann auch sein das eine Perso mit einer infizierten Person Kontakt hat, ohne das die Krankheit bei ihm ausbricht.“ „Achso, dann besteht also keine Gefahr?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht solltesr du dich auch mal untersuchen lassen.“ „Vielleicht. Du hör mal Sarah. Ich muss dir was sagen. Du weiß ich mag dich sehr und so und will dich nie verlieren, aber...“ Ich stockte und musterte Sarahs versteinertes Gesicht. „Es gibt doch eine andere stimmts? Ich habs die ganzen Wochen über geahnt. Ständig warst du abwesend und hast dich nicht für mich interessiert. Ich wollte es nicht wahrhaben. Jetzt weiß ich es...“ „Nein Sarah. Es gibt keine ´andere`, aber einen ´anderen`.“ Sarah blickt mich schockiert an, das hatte sie wohl nicht erwartet. „Einen anderen? Willst du damit sagen, du hast dich in einen Jungen verknallt?“ Ich nickte. Sie verstummte. „Es tut mir leid, ich hätte es dir längst sagen sollen. Ich kann einfach nichts gegen meine Gefühle machen. „Wer ist es denn?“ flüsterte sie tonlos. „Bill.“ „Dieser schräge Vogel? Ist er so viel attraktiver als ich? Bin ich dir nicht gut genug?“ Sie schrie jetzt fast. „Ich war immer für dich da. Ich habe dich geliebt! Und ich liebe dich immernoch.“ Sie stockte erneut und kämpfte mit den Tränen. „Du willst Schlussmachen für jemanden mit dem du nie zusammen kommen wirst?“ Ich sah sie schmerzerfüllt an. Sollte ich ihr sagen, was schon zwischen mir und Bill gelaufen war? Wenn ich schon mal dabei war, die Wahrheit zu sagen..
„Ich bin schon mit ihm zusamme. Aber erst seit heute.“ fügte ich hinzu, denn ihre Augen waren Schreckgeweitet. Sie schluchzte nun hemmungslos. Ich wollte sie in den Arm nehmen, doch sie stieß mich weg. „Geh Jack! Und komm nie wieder!“
Es zeriss mir das Herz, sie so zu sehen. Ich war ein Idiot. Ein Idiot der nichts gegen seine Gefühle machen konnte. Warum musste immer mir soetwas passieren? Ich lief nun aus Sarahs Haus. Jetzt hatte ich schon 2 Menschen getäuscht und verletzt. Was würde noch kommen? Würden Bill un dich dies schaffen? Wenn es erst an der Schule bekannt war, würden wir den Hänseleien wiederstehn? Fragen über fragen. Doch ließ sich meine Liebe zu Bill nicht bezweifeln oder gar in die Knie zwingen! Ich hatte mein Ziel erreicht und war mit Bill zusammen. Bill der Mann meiner Träume. Ich lächelte, trotz der schweren Verluste, die ich grade erlitten hatte. Mit Bill würde ich es schaffen!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 09.01.2006, 15:17
boooa hammer egil geschrieben weiter biiidö!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 09.01.2006, 17:37
Moin xD
geht weiter
tadaaa *trommelwirbel*
<<< durchgeknallt ist xD
Noch ganz in Gedanken versunken über Bill, Kai und Sarah war ich zuhause angekommen.
Ich hatte darüber nachgegrübelt wie es zu ihrer Krankheit kam. Offentsichtlich musste einer dies über ein Getränk aufgenommen haben und im Weinkeller musste der andere sich angesteckt haben. Schöne Scheiße aber auch, aber mir wars recht den beiden eine Weile nicht über den Weg zu laufen.
Ich stand nun vorm offenen Fenster. Wie sollte da hoch kommen? Ich stöhnte und beschloss auszuprobieren, ob die Büsche mich halten würden, denn zum Glück war es etwas kräftigeres Gewächs und nichts von diesem schwachen Gedöns. Vorsichtig kletterte ich darauf, sodas ich nun einen halben Meter größer war. Ich taste mich zum Fenster hoch und konnte schon nach kurzer Zeit das Fensterbrett ergreifen. Dank meiner Armmuskeln gelang es mir auch schnell, mich hochzuschwingen. Geschwind schloss ich das Fenster und machte die Badezimmertür auf. Wie ich feststellte, war mein Vater immer noch nicht da. Sollte mir recht sein. Ich verknrmelte mich in mein Zimmer und machte als erstes Hausaufgaben, bevor ich mich ein wenig vor den TV schmiss. Der Abend ging schnell rum, ohne irgendweche Vorkommnisse, da mein Vater sehr wahrscheinlich in der Kneipe war und gar nicht oder sehr spät kommen würde. Ich verzichtete auf das Abendessen und ging früh zu Bett.
Der nächste Tag fing kaum besser an als der vorrige. Der Wecker riss mich aus meinen Träumen und ich stellte fest, dass ich in der Nacht aus meinem Bett gefallen sein musste. Unglücklicherweise hatte ich mit der Wange auf meinem Handy gechlafen ,sodas ich nun einen wunderbar anzusehenen Abdruck hatte. Ich erschrak vor meinem eigenen Spiegelbild.
Auch nach dem Frühstück war der Abdruck noch genausogut zu sehen wir vorher. Kein Anzeichen des Verschwindes. Ich musste also mit einem Handyabdruck außer Haus...
Wie erwartete glotzen mich alle Leute an. Sie waren bestimmt allsamt der Meinung ich hätte eine Missbildung oder so. Ich kam mir vor wie ein Tier im Zoo. Im Bus, den ich diesmal nicht verpasste, setzte ich mich nach ganz hinten, um den Blicken zu entgehen.
Zu meinem Entsetzen stieg die Dame von gestern an der nächsten Haltestelle ein und erkannte mich auch direkt wieder. „Na was haben wir denn da heute auf der Backe? Hast wohl von dem Getrommle Ausschlag bekommen.“ Sie grinste hämisch. Ich sparte mir eine Antwort und warf ihr nur einen vernichtenden Blick zu.
Bei der Schule angekomen war ich wiedermal froh aus dem Bus zu kommen. Langsam schlufte ich ins Klassenzimmer und ließ mich auf meinem Platz nieder. Bill war noch nicht da.
Als ich meine Sachen auspackte, merkte ich wie schon das erste Getuschel losging : „Seht mal Jack....Was hat er denn da?....Ist ja wiederlich...“ Wirklich sehr reizend. Mein Rücken verspannte sich. Das ging mir alles so auf die Nerven!
Plötzlich betrat Bill den Raum. Augenblicklich ließ mich alles andere kalt. Es war als hätte jemand die Sonne angeknipst. Ich strahlte nur so über das ganze Gesicht. Da Kai nicht da war konnten wir längere Zeit nebeneinander sitzen. Kai... ich vermisste ihn, aber er musste sich damit abfinden das ich Bill liebte!
Bill kam nicht zu meinem Platz, sondern setze sich auf seinen. Verwirrt stand ich auf, um ihn zu fragen warum er sich nicht zu mir setzen wollte. „Bill?“. Ich stand nun vor seinem Pult. „Ja?“ „Warum kommst du nicht zu mir?“ „Kai kommt doch wieder oder etwa nicht?“ „Nein, er wird längere Zeit krank sein.“ „Achso, aber wenn Peter kommt, kann ich ihn ja nicht alleine hier lassen.“ „Ok, aber wenn er nicht komm, kommst du doch zu mir?“ „Ja klar.“ Er lächelte mich schüchtern an. Dieses Lächeln trieb mich in den Wahnsinn. Doch plötzlich verschwand es. „Jack? Was zum Teufel hast du da? Das ist ja wiederlich!“ Ich wurde rot. „Ich hab auf meinem Handy gepennt und naja das ist halt der Abdruck.“ „Achso“, meinte Bill nur, wärend er den Abdruck weiterhin ablehnend begutachtete. „Sieht echt scheiße aus.“ „Ich weiß.“ grinste ich und lief zurück zu meinem Platz, wärend Frau Schön in den Raum marschierte. Sie nahm mich in die Mangel, doch das störte mich nicht weiter. Wir hatten zwar nichts gelernt, aber was machte das schon? Hauptsache niemand hackte weiter auf meinem Abdruck rum. Doch zu früh gefreut. Nach der Stunde rief Frau Schön mich zu sich. „Sag mal Jack, was hast du da eigentlich? Wie ist das denn passiert?“ „Ich hab nur auf meinem Handy geschlafen mehr nicht.“ „Achso, dann pass das nächste mal auf. Sowas ist ungesund un dkann Kopfschmerzen verursachen. Auch wegen der Radioaktivenstrahlung.“ Mein Gott war die wieder drauf. Ich nickte nur brav und so entlies sie mich.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 09.01.2006, 17:45
haah der teil is ja mal geil ey!!!!!!!!
*totghröööööhl*
geeeeil eita biidö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 10.01.2006, 21:58
Für dich schreib ich gerne weiter ^.^
Die Zeit verging schnell und da läutete es auch schon zur 1 Pause. Bill! Ich ging zu ihm. „Gehen wir in den Keller?“ Bill nickte und so schlenderten wir hinunter. Im Keller erwartete und auch schon Tom mit einem neuen Mädchen. „Na Jungs? Alles klar?“ Er grintse, und machte weiter vor dem Waschbecken mit seiner Schnitte rum. Ich sah zu Bill. Hätte er was dagegen hier zu knutschen? Wusste Tom davon? Und sollte ihm sagen, das Kai und Sarah es nun wussten? „Auch ein Red Bull?“ fragte mich dieser nun. „Klar.“ Schweigend schlüften wir unser Red Bull. Schließlich wurde es mir zu dumm und ich griff nach Bill Hand und zog ihn heran. Ich legte meine Hand in seinen Nacken, wärend das Gefühl seiner Haut ein Prickeln bei mir auslöste. Ich küsste ihm den Nacken und merkte wie steig er dabei war. Ich starrte unablässig zu Tom hinüber. Dieser erwiederte Bills Blick und grinste, dann verschwand er mit seinem Mädel in einer Kabine und man hörte nur noch Knutsch und Stöhngeräusche. Bill wante sich darauf hin mir zu und zog mich ebenfalls in eine Kabine, was mich reichlich entzückte.
Ich riss ihn an mich und knutsche ihn innig. Er erwiederte meinen Kuss mit der gleichen Leidenschaft. Ich fuhr ihm durch die Haare, streichelte seine Wangen. Ich konnte einfach nicht genug kriegen! Meine Hände tasten sich weiter nach unten und kamen auf seinem festen Hinterteil zum liegen. Bill umschlang darauf hin meinen Hals. Ich sah es als ein Zeichen, das ich weiter gehen durfte und schob meine Hand unter sein T-Shirt, wo meine Hand seinen Bauch steichelte wärend ich spielerisch an seinem Ohrläppchen knabberte. Bill hatte die Augen geschlossen und gab sich mir ganz hin. Mein ganzer Körper brannte. Es war als hätte ich Feuer gefangen, so heiß war mir. Ich fragte mich unablässig, ob Bill diese Hitze auch spürte.
Das Läuten zum Pausenende war so unpassend wie ein lachender Mensch auf einer Beerdigung. Seufzend ließ ich von Bill ab und brachte mein zerzaustes Haar wieder in Ornung, Bill tat es mir gleich. Vor der Kabine waren Tom und sein Mädel ebenfalls damit beschäftigt sich zu ordnen bevor wir uns wieder unter Menschen wagen konnten.
Die folgene Unterrichtszeit verging wie im Fluge. Da Bills Nachbar Peter, doch noch gekommen war und dies zu auffällig gewesen wäre, wenn Bill sich neben mich gesetzt hätte, konnte ich ihn nur aus der Ferne bewundern wie eh und je. Die 2 Pause entschädigte jedoch alles, da sie genauso verlief wie die erste.
Nach Schulschluss verlor ich Bill im Getümmel aus den Augen, wusste aber, dass er noch eine Stunde hier hatte. Chor oder sowas. So ging ich allein zur Bushaltestelle.
Da ich noch keine Lust hatte mich zu Hause von meinem Vater anschreien zu lassen, bummelte ich noch etwas druch das Kaufhaus im nächsten Ort. So gegen Abend fuhr ich dann aber doch nach Hause, da es bitter kalt geworden war.
Meine Wangen waren rosig, als ich an der Tür klingelte. Keiner öffnete. Ich machte einen Schritt vorwärts, um zu klopfen, als ich auf etwas trat, was metallisch Klirrte. Mein Haustürschlüssel. Noch rätselhafter. Geschwind hatte ich die Tür geöffnet und befand mich nun in der Wohnung.
Was ich dort antraf, schocktierte mich zutiefst. Alles war durchwühlt, rausgerissen und durch die Gegend geschmissen worden. Das reinste Chaos! Was war hier bloß passiert? Es sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Fast panisch dachte ich an mögliche Einbrecher, die viellecht noch hier rumlungerten.
„Ha...Hallo?“ rief ich in die Stille hinein. Keine Antwort. Ich faste mir ein Herz und ging langsam durch die Wohnung.
Im Wohnzimmer fehlte der Fernseher, sowie die Steroanlage. Auch das kleine Sofa war verschwunden und die Gardinen alle abgerissen. Ein Blick in die Schränke, sagte mir, dass das gute Porzellan noch da war. Immerhin etwas. Mein nächster Weg führte in die Küche. Der Kühlschrank war halb leer geräumt, doch sonst schien alles da zu sein. Nein. Der fahrbare Heizofen fehlte. Mich packte die blanke Wut. Wer tat soetwas? Einen Augenblick hatte ich meinen Vater im Verdacht, doch war er wirklich zu soetwas fähig?
Im Schlafzimmer meiner Eltern fehlte auch auf den ersten Blick nichts, doch dann sah ich, dass der Großteil, der Sachen meines Vaters fehlten. Wenn dieser Bastard mein Zimmer angerührt hat, dann...
Mit versteinertem Gesicht ging ich in mein Zimmer. Es schien alles da zu sein.
Dann sah ich den Zettel auf meinem Bett. Die krakelige Handschrift kannte ich. Dieses miese Schwein!
„Bin weg. Schönes Leben noch.“
Das durfte einfach nicht wahr sein. DAS sollte mein Vater sein? Dieser elende Hund! Ich boxte mit der Faust gegen meine Wand. Was bildete er sich ein? Was glaubte er, wer er ist? Ich hatte so einen Hass auf ihn! Wegen ihm hatte meine Mutter jahrelang gelitten und jetzt verpisste er sich einfach und nahm das halbe Möbiliar mit! Wenn ich den je in die Finger kriege...
Den Rest des Tages verbrachte ich damit, die Wohnung aufzuräumen. Unglaublich was dieser Bastard alles angerichtete hatte! Sah fast so aus, als ob er einen Wutanfall gehabt hätte.
Später suchte ich im Telefonbuch, nach der Freundin meiner Mutter. Leider war ich mir bei ihrem Nachnamen nicht sicher. Strawinkski oder soetwas war es, glaube ich. Es gab 2 Strawinkskis, doch bei keinem stand der Name Ruth. Sollte ich es versuchen?
Eh ich mich versah, hatte ich schon die erste Nummer gewählt. „Tuuut, tuuut“ Dann nahm jemand ab. „Ai, Süßer, Lust auf ne heiße Nacht? Hundert mein bestes Baby....“ Ich legte schockiert auf. Ich hatte bei einem Puff angerufen!
Ich nagte an meiner Unterlippe. Was wenn die zweite Nummer auch soetwas war? Ich seufzte und wählte. „Hallo?“ „Ah, bonjour Monsieur. Tu voudrais...“ Ich legte auf.
An was war die da nur wieder geraten? Plötzlich plagten mich schreckliche Kopfschmerzen und ich beschloss mich schlafen zu legen. Was sollte nur aus mir werden? Ich konnte keinen Kontakt mit meiner Mutter aufnehmen, die nach einer unbestimmten Zeit zurückkehren würde, ich hatte kein Geld und hatte einen Haufen Probleme, aber dennoch die Liebe meines Lebens. Wie sollte ich an Essen kommen? Ich musste wohl mein Sparschwein schlachten...
Irgendwann war ich vom Denken so erschöpft, das ich einschlief.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 10.01.2006, 22:34
lol der arme
naja hammer teil wie immer:)
schnell weiteer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 11.01.2006, 23:23
dankö for commi ;)
ch wachte davon auf, das mir einseltsames Licht ins Gesicht schien. Verwirrt öffnete ich meine Augen und drehte mich zu der Quelle des Lichtes. Sie kam von draußen. Es hatte geschneit und alles war schneebedeckt!
Ich warf einen Blick zur Uhr. Oh Schock! 12 Uhr! Ach du meine Güte, ich hatte total verschlafen. Grade wollte ich ins Bad rennen, als mir einfiel das wir ja heut Samstag hatten. Ich klatschte mir vor die Stirn. Man war ich mal wieder verpeilt.
Ich Frühstückte also erstmal gemütlich und wollte nun Bill anrufen, ob er Zeit, hätte. Wärend ich die Klassenliste suchte, kaute ich noch immer auf meinem Marmeladentoast rum. Als ich dann alles beisammen hatte, wählte ich die Nummer. „Kaulitz?.“ „Hallo, hier ist Jack. Kann ich bitte mit Bill sprechen?“ „Ja, einen Moment.“ Ich hörte, wie Siemone durchs Haus schrie und wii kurz darauf der Hörer unsanft weitergegeben wurde. „Jack? Was gibt's?“ „Ah, hi. Ich wollt fragen ob ich rüber kommen kann und ob wir was zusammen machen können.“ „Klar kanns du. Wir wollen heut Abend ne DVD-Night machen. Kannst ja auch kommen.“ „Okay, bin gleich da.“ „Ok bis gleich.“ „Und Bill?.“ „Ja?“ „Ich liebe dich.“ Ich hörte wie Bill schluckte. „Bis gleich.“ sagte ich noch grinsend und legte auf. Er war ja so schüchtern, aber das war es ,was ich an ihm so süß fand. So richtig knuffig.
Ich leerte meinen schwarzen Eastpackschulranzen und packte alles für eine DVD-Night ein. Das würde bestimmt mega werden! Ich brachte noch schnell meine Haare in Form und machte mich dann auf den Weg zu den Kaulitz.
Als ich klingelte, öffnete Siemone mir. „Hi Jack. Bill ist oben.“ „Hi Siemone. Ja, danke.“ Ich lief also nach oben zu Bills Zimmer. Als ich es betrat musste ich mich erstmal umsehen. Beim letze mal hatte man ja vor lauter Rosenblätter nichts gesehn. Greendayposter hingen an den Wänden, ein Bett, eine Steroanlage usw. Hinzu kam noch, das der ganze Boden über und über mit Klamotten bedeckt war. Ich musste grinsen. Bill war schon ein kleiner Styler.
Bill saß an seinem Schreibtisch und ktitzelte irgendetwas auf ein Blatt. Ich schlich mich an, da er mich noch nicht bemerkt hatte und lugte über seine Schulter.
„...wenn nichts mehr geht werd` ich ein Engel sein- für dich allein und dir in jeder dunklen Nacht erschein` und dann fliegen wir weit weg von hier wir werden und nie mehr verlier`n...“
O Gott war das süß. So einen Engel wünschte ich mir auch. Am liebsten wär mir, er hieße Bill...
Ich seufzte und Bill fuhr erschrocken herum. „Hey, spinnst du?“ Rasch schob er das Blatt unter ein Buch. „Och komm. Ich fands saugeil.“ meinte ich anzüglich. „Ich möchte aber nicht das dies jemand liest.“ entgegnete Bill spitz. „Okay, tut mir leid.“ murmelte ich darauf hin.
Um uns auf ein anderes Thema zu bringen fragte ich; „Was schauen wir eigentlich für Filme?“ „Keine Ahnung, wir müssen naher noch in die Viedeothek.“ „Achso okay.“ „Und wir brauchen noch Chips und so.“ „Super.“ grinste ich. „Wir können ja solange PC spielen.“ schlug Bill vor. Ich war einverstanden und so zockten wir erstmal CS...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
sally - 12.01.2006, 21:24
bitte schnell weiter und noch eine Kuschelszene, danke, bestellun zu ende.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 13.01.2006, 15:35
Danke for Commi ^.~
Schließlich steckte Tom den Kopf zur Tür herrein. „Hey kommt ihr jetzt zur Viedeothek und Futterzeug kaufen?“ „Klar“ sagte ich, wärend Bill nur das Gesicht verzog. Offensichtlich hatten sie immer noch Streit. Wärend wir unsere Jacken anzogen, zog Bill mich kurz zur Seite. „Sorry, wenn ich etwas mies drauf bin, aber der Streit mit Tom nervt mich halt und so. Sei also nicht böse ja?“ Er gab mir einen vorsichtigen Kuss, den ich erwiederte und ich meinte dann: „Kein Problem.“
Wir machten und zu viert auf den Weg zur Viedeothek. Das Girl aus dem Klo war auch dabei. Tom und sie knutschten die ganze Zeit, was Bill mit einem sturen Blick zur Kenntnis nahm und ich fragte mich zum millionstens Mal, was denn passiert sei, das Bill so sauer auf Tom war.
Ich drückte Bills Hand und er lächelte mir schüchtern zu. Den Rest des Weges liefen wir Hand in Hand. Er schien nun etwas lockerer, was mich natülich freute. Ich warf ihm immer Seitenblicke zu und wenn er merkte, dass ich ihn ansah, schaute er immer ganz schnell weg und wurde dabei rot. Es war einfach total süß.
Als wir in der Viedeothek ankamen, machten wir aus, das sich jedes Paar 2 Filme aussuchen durfte. Wir trennten uns daraufhin und ich zog Bill sofort zu den Horrorsachen, da ich soetwas liebte. Bill schien da jedoch anderer Meinung zu sein, da er mir gestand, wie sehr er sich vor soetwas fürchtete. Nur mein Versprechen, auf ihn aufzupassen, konnte ihn dazu bewegen den Film „Der Fluch“ auszuwählen.
Danach überließ ich Bill die Wahl, der sich für die Komödie „Hitch, der Datedoktor“ entschied. Den hatte ich schon gesehen und fand ihn ganz witzig. Bill meinte er bräuchte das nach dem Horrorschock.
Wärend des Filme aussuchens hatten wir immer verstohlene, kleine Küsschen getauscht. Offensichtlich schien Bill sich nun langsam an den Gedanken zu gewöhnen, dies in der Öffentlichkeit zu tun.
An der Kasse trafen wir auf Tom und seine Eroberung, die sich ebenfalls 2 Filme ausgesucht hatten. Ein Blick sagte mir, das es Filme mit harten Bettszenen waren. Was hätte man auch anderes erwarten können?
Ich grinste, wärend Tom sich die Filme unter den Arm klemmte und wir in Richtung Supermarkt loszogen.
Wieder trennten wir uns. Bill und ich besorgten uns Nachos mit Salsasoße, sowie ein paar Ferrero Küsschens, Flips und natürlich Red Bull und Cola. Auf mehr hatten wir keinen Hunger.
Wir bezahlten schon mal und mussten dann noch auf Tom warten. Als dieser endlich mit seiner Begleitung kam und wir ihre Einkäufe sahen, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die gingen echt ran: Erdbeeren, Sahne, Honig... Ich wollte gar nicht wissen, was die damit vorhatten. Bill und ich sahen uns an, bevor wir losprusten mussten. Das konnte ja ne heiße Nacht werden.
Wieder bei den Kaulitz angekommen, wollten wir natürlich als erstes ins Wohnzimmer, doch da saß schon Siemone „Jungs, ich hab euch oben den Fernseher aus dem Schlafzimmer ins Bills Zimmer gestellt. Ich möchte nicht, das ihr hier alles vollkrümelt, da ich ganz genau weiß, das ich es dann wegmachen darf.“
Die Jungs stöhnten zwar und Bill beschwerte sich, warum ausgerechnet sein Zimmer, doch da er nunmal das größere Bett hatte und zudem ein Sofo, klärte sich das von selbst. Wir trugen unsere Errungenschaften nach oben und stellten sie auf einem Tisch ab. Tom und seine Flamme stürzten sich sofort auf Bills Bett, doch dieser scheuchte sie schleunigst runter. „Das ist mein Bett und ich allein krümel da. Ihr könnt es euch auf dem Sofe bequem machen.“ Tom protestierte zwar, gab aber Bills zornfunkeldem Blick nach.
So verzogen sich die beiden aufs Sofa und wir machten es uns in Bills Bett gemütlich. Es roch so herrlich nach Bill. Ich kuschelte mich noch tiefer hinein, als der erste Film gegann. Natürlich einer von Tom.
Ein paar mal schaute ich, wärend des Film, zu Tom und fragte mich, wozu die beiden überhaupt einen Film anschauten. Sie waren so mit sich selbst beschäftigt, das ich Befürchtete gleich einem Prono ausgeliefert zu sein.
Bill und ich lagen ganz dicht nebeneinander, auf seinem Bauch die Nachosschüssel, auf meinem die Salsasoße. Wir futterten die ganze Zeit, ohne irgendwelche Annäherungen. Als jedoch der 3 Film anfing, der Horrorfilm, und es bereits 1 Uhr Nachts war, verzogen sich Tom und sein Mädchen auf Toms Zimmer. Tom wünschte uns noch mit einem Grinsen im Gesicht Gute Nacht und dann waren wir allein. Die Chips waren längst aufgegessen und Cola und Red Bull leer. Ich rutschte nun auch das letze Stück an Bill ran, wärend er schon anfing sich in meinen Arm zu krallen. Ich musste aufpassen, das ich nicht anfing zu grinsen, da es echt zu süß war, wie Bill sich fürchtete.
Noch so manches mal warf er mir einen panischen Blick zu oder klammerte sich an mir fest, wärend ich ihm beruhigend über den Rücken strich.
Wärend des Horrorfilms merkte ich, wie auch der letze Wiederstand in Bill gebrochen war. Jetzt würde unserer Liebe nichts mehr im Wege stehen.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 13.01.2006, 16:28
YEAH mach weiTeR!!!!
Das is soo geiL!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 13.01.2006, 16:42
oh,hamma sweet^^
schnell weida
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 13.01.2006, 17:15
boooooa geil weiter!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 14.01.2006, 00:18
danke für commis ^.^
Stimmt schon Molith
Aber es ist ja nur eine ff und mal was anderes als das Bill dauernt mit einem Mädchen zusammen kommt und außerdem gibt es ja auch Jungs die auf Bill stehen ^.~ (mal von der tatsache abgesehn das Bill nicht schwul ist)
In der Stille, als ich den letzen Film reinschob, hörten wir deutliches Gestöhne von neben an. Tom war wohl zugange...
Bill und ich grinsten, wärend wir uns zusammenkuschelten um den letzen Film anzusehen.
„Ich bin froh, das du da bist.“ flüsterte Bill mir ins Ohr. „Ohne dich hätte ich den Film nicht überlebt.“
Ich war überrascht dies zu hören, doch dann drückte ich Bill glücklich an mich und gab ihm einen Kuss, den er zärtlich erwiederte.
Der Film „Hitch, der Datedoktor“ brachte uns ein paar mal so zum lachen, das wir kaum Luft bekamen. In der ganzen Zeit strahlten Bill und ich uns an und Küssten uns ein paar mal zärtlich, aber kurz. Langsam nahte das ende des Filmes heran. Als er zu Ende war, war es still. Kein Gestöhne, nichts.
Der Mond schien hell ins Zimmer, doch keiner dachte daran das Rollo runter zulassen. Wozu auch? Es war gespenstisch schön mitanzusehen, wie er alles in ein magisches Licht tauchte.
Ich trat ans Fenster, wo ich die Schneelandschaft bestaunte. Von hinten war Bill zu mir getreten und schaute nun ebenfalls hinaus. Keiner von uns Sprach ein Wort. Es schien, als hätte der Mond uns verzaubert.
Wie aufs Komando drehten wir uns langsam zueinander um. Wir sahen uns tief in die Augen. Oh wie ich doch diese Augen liebten. So unendlich tief und voll Wärme. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und fuhr ihm zärtlich durchs Haar, bevor unsere Lippen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss trafen.
Es war vollkommen. Wir beide in Mondlicht getaucht, der Kuss unserer erhitzen Münder, die ganze Atmosphäre.
Langsam tapsten wir Richtung Bett, unsere Münder klebten noch immer aneinander. Als meine Knie die Bettkannte trafen, ließ ich mich einfach nach hinten fallen. Ich drehte mich und os lagen wir Seite an Seite auf dem Bett. Ich zog ihn an der Hüfte näher an mich ran und begann nun seinen Hals mit kleinen Küsscen zu bedecken. Er schloss die Augen und genoss es. Ich knabberte an seinem Ohrläppchen und streifte mit meinen Lippen die seinen, ohne ihn jedoch zu küssen. Dies tat ich mehrere male, scheinbar ganz unabsichtlich. Ich merkte, wie wild ich Bill damit machte. Schließlich konnte er es nicht mehr aushalten und zog mich an seine Lippen und wir verschmolzen in einem erneuten innigen Kuss.
Jetzt beugte Bill sich über mich. Hauchte sanfte Küsse auf mein Gesicht. Auf die Nase, das Kinn, die Augen, verweilte zum Schluss eine Weile über meinen Lippen und küsste mich dann sacht. Es war absolut gigantisch. Es war besser als alles, was ich mir je erträumt hatte. Eine solche Welle des Glückes durchfuhr mich, das ich dachte ich müsste platzen. Immer wieder zuckten kleine, wohlige Schauer durch meinen Körper, die das ganze noch aufregender machten.
Ich ließ meine Hand unter sein T-Shirt gleiten und hoffte er würde mir erlauben es auszuziehen, doch stattdessen stieß er mich zurück und zog mir mein T-Shirt über den Kopf, was mich sichtlich überraschte, denn er lachte nur wie ein kleiner Schlumpf. Als er meinen Körper mustete entfuhr ihm ein:“Boa, hast du einen geilen Body“, was so gar nicht zu ihm passte und mich komplett rot anlaufen ließ, wärend er sein T-Shirt ebenfalls auszog und mir dabei schelmisch zugrinste. Wir legten uns wieder eng aneinander geschlugen ins Bett und ich weitete nun meine Streifzüge auf seinen Oberkörper aus.
Als ich jedoch spielerisch versuchte seinen Gürtel zu öffnen blockte er ab und lächelte mir schüchtenr zu. Ich nickte nur und wante mich wieder seinem Hals zu. Wenn er noch nicht berei war, würde ich warten. Es war auch so schön.
So gegen 6 Uhr in der früh kuschelten wir uns endlich mit verschwitzen Körpern unter die Decke und schlummerten ein.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
LiL´Babe - 14.01.2006, 05:23
Oiiiiiiiiii Süßee <33
Soo geiL xDD .. mach weiter okay xD ?
Am Besten machste auch so verbotene Teile XD .. die man nur per PM bekommen kann ..-lach- XDD ^^
Freu mich auf die nächsten Teile <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 14.01.2006, 10:54
LiL´Babe hat folgendes geschrieben: Oiiiiiiiiii Süßee <33
Soo geiL xDD .. mach weiter okay xD ?
Am Besten machste auch so verbotene Teile XD .. die man nur per PM bekommen kann ..-lach- XDD ^^
Freu mich auf die nächsten Teile <3
*zuuustimm*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 14.01.2006, 13:13
öhm
Bin noch am überlegen ob ich sowas mach weil versaut schreiben is nicht so mein ding :D :D :D
Am nächsten Morgen wachte ich davon auf, das mir die Sonne ins Gesicht schien. Ich blinzelte und erblickte ein fremdes Zimmer. Wo war ich? Schlagartig fiel mir alles ein und ich begann mit einem Lächeln nach Bill zu tasten. Doch er war nicht da.
Ich setze mich auf. Hatte ich doch alles nur geträumt? Waren wir eingeschlafen und ich hatte mir die Szene bei Mondlicht nur ausgemalt?
Auf einmal wurde die Tür aufgestoßen. Erschrocken Blickte ich auf und sah, wie Bill ein vollbeladenes Frühstückstablett vor sich her trug. Es war doch kein Traum! „Na schon wach? Gut geschlafen?“ fragte dieser mich auch sofort. „Ja gut danke. Das sieht ja lecker aus.“ „Hab ich alles allein gemacht.“ verkündete er stolz. Er stellte es auf dem Bett ab und ich wuschelte ihm durch die Haare. So fand ich ihn noch anziehender. Ich gab ihm einen kleinen Kuss, schnappte mir ein Croissant, das ich mit Nutella bestrich und hielt das Bill erwartungsvoll vor den Mund. Dieser war erst ganz verdutzt, ließ sich dann aber von mir füttern. Er verabreichte mit das selbe. Zwischendurch mussten wir so kichern, das wir ganz verschmiert waren, was uns nur noch mehr zum lachen brachte. „Du siehst süß aus, weißt du das?“ fragte ich Bill zärtlich. Bill Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln und er kam ganz nah an mein Gesicht ran. „Ich hab dich ganz doll lieb.“ flüsterte er, wärend sein Atem über mein Gesicht strich und seine Augen leuchteten. „Ich dich auch.“ bachte ich grade noch hervor, da ein unglaubliches Glücksgefühl in mir aufstieg und mir die Sinne raubte.
Das Frühstück war vergessen. Wir sanken in einer innigen Umarmung wieder aufs Bett. In dem Moment, als wir uns leidenschaftlich küssten, ging die Tür auf. „Oh, ich wollte nicht stören.“ stotterte Siemone rum. „Ich bin dann mal wieder weg. Lasst euch durch mich nicht stören.“ Mit einem Grinsen machte sie die Tür wieder zu.
Ich war verwirrt. „Deine Mutter nimmt das aber locker.“ „Ja klar, ich habs ihr ja auch eben unten gesagt.“ Meine Augen wurden kugelrund. „Dann müssen wir das also nicht mehr...geheimhalten?“ Bill schüttelte energisch den Kopf und fragte dann: „Hast du Lust heute um 4 in unseren Proberaum zu kommen und uns zuzuschaunen?“ Bill hatte mir schon von seiner Band erzählt, doch gesehn hatte ich sie noch nie. Auch hatte ich Bill noch nie singen gehört. „Klar, ich freu mich schon. Du singst bestimmt super!“ „Bill lächelte nur und zog an meinem T-Shirt....
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 14.01.2006, 14:09
boooa der teil is ja voll knuffig!!!
weiiiiiter biidö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
LiL´Babe - 14.01.2006, 17:48
Oooooooooi <333
Mach schnell weiter okay xD ? .. ich mag deine story voll (= .. *jubeL*
XD
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 14.01.2006, 20:11
Freut mich das sie euch gefällt ^.~
So gegen 1 machte ich mich auf den Weg nach Hause, da ich noch duschen wollte, bevor wir uns um 4 im Proberaum treffen würden. Ich wollte ja einen guten Eindruck machen. Bill hatte mir den Weg genau erklärt, denn er war nicht weit weg, vom Hause der Kaulitz.
In der leeren Wohnung saß ich herum, da ich nicht wusste was ich machen sollte. Fernsehen konnte ich nicht, da mein Vater ihn mitgenommen hatte und anrufen konnte ich auch keinen. Ich vertrieb mir die Zeit mit Stylen...
Nachdem ich eine ganze Weile damit zugebracht hatte, meinen Kleiderschrank zu inspizieren, hatte ich mich für eine einfache Jeans und einen weißen, etwas engeren Pullover entschieden. Immerhin sah man so meine Muskeln.
Im Bad stylte ich meine Haare wie immer. Hier ein bisschen Gel, da ein bisschen Haarspray. Perfekt.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, das noch mehr als genug Zeit war. Ich kramte ein bisschen in den Schränken rum und stieß auf das Schminktäschchen meiner Mutter. Ich kann ja mal reinschauen...
„Hi.“ sagte ich in die Runde, als ich im Proberaum ankam. Alle starrten mich an. Hing mir ein Popel aus der Nase oder so? Warum glotzen sie so? Plötzlich konnte ich ein Hüsteln von Tom vernehmen und kurz darauf brachen alle in lautes Gelächter aus. Sie lachten bis ihnen die Tränen kamen.
Was war nur los?
Verwirrt ging ich zu Bill. „Was ist denn los?“ Er versuchte etwas zu sagen, doch dies endete in eine erneuten Lachanfall. Langsam wurde ich sauer. Wollten die mich verarschen? Ich zog einen Flunsch und warte darauf, das sie sich beruhigt hatten.
Als es Still war und man nur noch von einem der Jungs, die ich noch nicht kannte, ein Gigeln vernahm, sagte Tom mit versucht ernster Miene: „Da ist wohl jemand in den Farbtopf gefallen.“ Und schon brachen alle in erneutes schallendes Gelächter aus.
Hatte ich wirklich zu tief in Mamas Schminktäschchen gegriffen? Das konnte doch nicht sein! Es sah doch alles ganz natürlich aus. Nur besser als gewöhnlich.
Nur ein bisschen Mascara oder wie das Zeug hieß, wobei ich mir fast die Augen ausgestochen hatte und hinterher erstmal alles schwarz war, sodass ich mit einem Wattestäbchen die Fehlgriffe wegmachen musste. Dann ein bisschen Make-up, aber wirklich nur ein bisschen – vielleicht die halbe Tube. Und natürlich etwas Rouge, sodas meine Wangenknochen wunderbar betont wurden. Es war eine leichte Winterröte, das sie sich fast über das gesamte Gesicht ausbreitete, aber das war doch normal oder? Zum Schluss noch ein bisschen Lippglos was meine Lippen verführerisch schimmern ließ. Wirklich sexy und vorallem natürlich!
Warum lachten sie also? Sie hatten einfach keine Ahnung...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 14.01.2006, 20:18
lol
Kerle sollten sich einfach nicht schminken! :lol:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
nika- - 15.01.2006, 00:34
Lizzy hat folgendes geschrieben: lol
Kerle sollten sich einfach nicht schminken! :lol:
*zustimm* bill natürlich ausgenommen^^
voll schnuffisch der teil^^noch einen!!!*haben will*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 15.01.2006, 00:42
naja auf jedenfall nich so wie der typ da inner ff!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 15.01.2006, 18:43
lol....find ich grad bisschen lustig...ne halbe tube und denn noch lipgloss....:D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 15.01.2006, 18:58
ich mein, wenn man sich so bildlich vorstellt, muss ich einfach nur loslachen!
Aber Bill übertreibt das, find ich zumindest, auch manchmal ein bisschen mit dem Kajal! Aber naja!
Bitte weiter!^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 15.01.2006, 21:11
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 16.01.2006, 15:24
xDDD
Musste selber bei dem teil auch voll lachen ^.~
ich mein is ja auch ne geile Vorstellung ^^
einfach ma so aus Spaß "Mamas Schminksachen" auzuprobieren und dann in diesem "Ausmaß"
hihi^^
Hier noch ein Teil ^.^
Als sie sich endgültig, wie ich hoffte, beruhigt hatten, entschuldigte Bill sich bei mir und meinte ich würde heute so anders aussehen, worauf Tom wieder zu kichern anfing und sich einen Rippenstoß von Bill einfing. Er stellte mir Gustav und Georg vor, die auch in der Band waren. Ich fand sie ganz nett auch wenn Georg ein bisschen zu laut gelacht hatte und auch immer noch zu giggeln anfing, wenn ich in seine Nähe kam. Was solls.
Bill fragte, ob ich nun zuhören wollte und ich stimmte zu. Ich war ganz gespannt darauf und freute mich riesig, das Bill mir erlaubte zuzuschauen. Außerdem, sagte er, habe er eine Überraschung für mich. Was konnte das nur sein?
Als erstes spielten sie das Lied Schrei, wobei mir ein Schauer nach dem anderen den Rücken hinunterlief. Bill sang wahnsinnig gut und das ganze Feeling insgesamt haute einen einfach um. Bill hatte eine solch ausdrucksstarke Stimme, das man alles mitfühlte, was er sang. Es war einfach der Hammer!
Sie spielten noch weitere und jedes mal war ich überrascht von der Tiefgründigkeit der Songs. Ich wusste gar nicht das Bill ein soguter Songschreiber war.
Plötzlich sagte Bill : „Und jetzt kommt die Überraschung.“ Dabei zwinkerte er mir zu und im nächsten Moment wurde mir bewusst, das es ein Song war.
keiner mehr da der mich wirklich kennt
meine Welt bricht grad`zusammen
und es läuft `n Happy-End
um dich weinen soll ich nicht
ich weiß unsterblich sind wir nicht
aber du hast mal gesagt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n
bis du mir das erste mal erscheinst
stell` ich mir vor dass du von oben
mit den Wolken für mich weinst
ich wart undendlich lang auf dich
doch so undendlich ist das nicht
den du hast mal gesagt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n
denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben dir fliegt
denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben die fliegt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n.
Ohne das ich es gemerkt hatte, waren mir wärend des Songs ein paar Tränen die Wange hinuter gelaufen. Es war das Lied, was Bill damas geschrieben hatte, als ich heimlich gespingst hatte.
Dieser strahlte mich nun an und nahm mich in den Arm. „Hey nicht weinen. Ich habe es ein bisschen umgeschrieben und du sollst wissen, das ich immer für dich da bin, wenn es dir schlecht geht.“ „Du bist ein Engel.“ flüsterte ich ,wärend ich ihn durch meine tränenfeuchten Augen anlächelte. Bill beugte sich zu mir herrab und küsste mich scheu. Ich warf einen Blick auf die anderen, doch die schaten diskret weg und unterhielten sich über irgendwas. Ich gab Bill noch einen Kuss. Er war einfach so süß! Noch nie hatte jemand sowas für mich gemacht. Ich hatte mir wirklich schon oft so etwas wie einen Engel gewünscht. Nun hatte ich ihn gefunden. Bill.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 16.01.2006, 15:37
Ist ja süß^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 16.01.2006, 16:14
ooooooooch ...voll niedlich:)
schnell weida
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 16.01.2006, 17:24
jööö wie süss
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 17.01.2006, 15:35
Die Geschichte ist so geil. Ich finde du kannst toll schreiben. 8) 8)
Super :D
Weiter bitte! :wink:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 17.01.2006, 22:19
Danke für eure vielen Commis
Die freuen mich immer total ^.~
Die Probe war dann auch zu Ende. Wärend die anderen Jungs nach Hause gingen, liefen Bill und ich noch in einem nahe gelegenem Park Händchenhaltend rum. Wir unterhielten uns und zwischendurch blieben wir stehen, um einige Zärtlichkeiten zu tauschen. Es war wunderbar romantisch.
Da immernoch Schnee lag, sah alles aus wie in einer anderen Welt. Der Welt der Träume.
Es war bereits spät und es war schon dunkel, doch das störte uns nicht.
Bill Wangen waren von der Kälte ganz gerötet und seine Augen funkelten. Wie ich doch seine Augen liebte! Sie waren so sanft braun und hatten eine granzenlose Tiefe. Zu oft erwischte ich mich dabei, wie ich in ihnen versank.
Plötzlich begann es zu schneien. Kleine, weiße, sanfte Flocken. Bill und ich blieben stehen und schauten stumm in den Himmel. Noch nie schien das unendliche Glück greifbarer gewesen zu sein. Es war perfekt.
Ich zog Bill stumm an mich und sah in seine Augen. Er lächelte mich an und rieb seine Nase an meiner. Ich schloss die Augen um den Moment zu genießen. Ich fühlte Bills heißen Atem, der über mein Gesicht strich. Dann spürte ich Bills Lippen auf den meinen und versanken in einem innigen Kuss, wärend um uns herum leise die Flocken fielen.
„Klick, klick“, hörte ich plötzlich ein Geräusch. „Was war das?“ fragte ich Bill verwundert, da ich mir dieses Geräusch nicht erklären konnte. „Was meinst du? Ich hab nichts gehört.“ „Doch da war irgendwas.“ „Es war bestimmt nur der Wind.“ versuchte Bill mich zu beruhigen.
So ganz konnte ich dem keinen Glauben schneken, doch da dieses Geräusch nicht wiederkehrte, beschloss ich, dass es doch der Wind gewesen sein musste.
Wir liefen noch ein bisschen herum, doch da es mächtig kalt geworden war und ich meine Zehen schon nicht mehr spüren konnte, beschlossen wir Heim zu fahren.
Unsere Abschiedszeremonie dauerte ziehmlich lange. Der Busfahrer schien leicht überfordert, bis ich mich endlich losreißen konnte, um in den Bus zu steigen. Bill brauchte ja nur ein Stück zu Fuß zu gehen.
Zuhause schmiss ich mich erstmal unter die Dusche um aufzutauen, aß eine Kleinigkeit und verschanzte mich dann ins Bett., wo ich ziehmlich schnell einschlief.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 17.01.2006, 22:32
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 17.01.2006, 22:46
biggi-maus hat folgendes geschrieben: Ein neuer Teil! Wie geil!
Jaha, bin ma unter die reimer gegangen!^^
Ne scherz...
Vermut ich richtig und des war n Paparazzi(oder wie ma die au schreibt...)?
Du schreibst so geil...
Wenn ich so schreiben könnt... *träum*
geb dir überall recht weiiiiitttteeer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 17.01.2006, 22:54
Danke, fühl mich echt geschmeichelt +rotwerd+
ALso falls ich das noch nicht gesagt hab > Tokio Hotel sind in meiner ff nicht berühmt. Sonst würden die ja auch nicht zur Schule gehn
Naja, glaub ich habs noch nicht erwähnt ^.~
Was glaubt ihr denn was das Klick, Klick war? xD
Am nächsten Morgen riss mich der Wecker wie gewohnt aus meinen Träumen. Ich erhob mich schlaftrunk und stellte fest, das es die ganze Nacht über geschneit haben musste, da sehr hoch Schnee lag. Vielleicht kamen ja die Busse nicht durch...
Nein das wär auch nicht gut. Dann konnte ich Bill nicht sehen. Ich hielt es keinen Tag ohne ihn aus. Er war unentbehrlich. Ich brauchte ihn.
Eine virtel Stunde später stand ich an der Bushaltestelle. Kein Bus. Würde er heute kommen?
Ich beschloss ersteinmal zu warten. Mit dem MP3 Player in den Ohren lümmelte ich mich in einen Sitz im Bushäuschen und versuchte die Kälte zu ignorieren. Ich grub meine Hände noch tiefer in die Taschen meines Anoraks, als ein kalter Windstoß gradewegs in das Häuschen blies. Wie gerne wär ich jetzt in meinem warmen Bettchen.
Meine Nase lief und ich wischte mir mit einer unablässigen Bewegung über die Nase. Ab und an fielen mir die Augen zu und irgendwann hatte ich keine Lust mehr sie offen zu halten.
„Brumm, brumm“
„Willnochnischaufstehn..Lassmischschlafn“ nuschelte ich. Doch dann blinzelte ich und das viele weiß blendete meine Augen. Ich stöhnte und versuchte etwas zu erkennen. „Willst du jetzt einsteigen, mein Junge?“ Ich blinzelte erneut und erkannte schließlich das vor mir der Bus stand.
Heftig sprang ich auf, wodurch ich jedoch das Gleichgewicht verlor und auf dem Eis ausrutschte und meine Stirn machte Bekanntschaft mit einer Eispfütze. Ich gab erneut ein Stöhnen von mir, wärend der Busfahrer drängelte. Ich hab mir einen Ruck und stieg ein. Auf meinem Weg ins Hintere des Busses grinsten mich alle Leute an. Na wunderbar. Ich hatte mich mal wieder zum Affen gemacht.
Hinten emfing mich die alte Oma, die mir aus vorherigen Busfahrten bekannt war, indem sie mich breit angrinste. Sie hatte wirklich gelbe Zähne. „Na, haben wir heute schon unseren Tanzkurs im Ice-Dance beendet und Blut geleckt?“ Sie war wirklich wiederlich. Außerdem hatte sie Plaques am oberen, rechten Eckzahn.
Ohne etwas zu erwiedern setzte ich mich und beschloss keine Zahnarztdokus mehr zu schauen. Ging eh nicht mehr, da der Fernseher weg war.
Den Rest der Busfahrt schaute ich starr aus dem Fenster und ignorierte die Oma, die sich ein paar mal nach mir umdrehte.
Als der Bus endlich vor der Schule hielt, stand ich auf und wollte hinaus. In dem Moment räusperte sich jemand und reflexartig drehte ich mich um. Zu meinem Entsetzen war es die Oma gewesen, deren Gesicht jetzt ganz nah an meinem war. Sie kniff mir in die Wange. „Viel Spaß in der Schule, Grünschnabel.“ Ich war so verdattert, das ich mich nicht von der Stelle rührte. Was bildete sie sich ein? Diese aufgeblasene Pute!
Langsam fuhr der Bus an. Scheiße. „He, Sie da. Dieser junger Mann will noch aussteigen.!“ brüllte die Oma quer durch den ganzen Bus, wärend alle Leute amüsiert grinsten. Der Bus hielt mit einem Ruck wieder an und ich verschwand schnell. Draußen sah ich dem Bus noch hinter. Die Oma besaß echt die Frechheit mir noch zu zuzwinkern!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 17.01.2006, 23:01
haha geile omi
der würd ich mal meine meinung sagen!!!
machst du weiter??
biiiidö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 18.01.2006, 14:10
ja echT ne geiLe omii !! hehe
is echT geiL die sTory...und ich vermuTe das dieses klick geräusch nicht guT war...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.01.2006, 14:52
Wahrscheinlich hat jemand ein Foto gemacht :evil: , und jetzt knallt es in der Schule :(
einfach cool witeer bitte :wink:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 18.01.2006, 18:28
dum di dum
Kopfschüttelnd ging ich Richtung Eingang. Es war zwar schon spät, aber dennoch nicht so spät, als das der Unterricht schon angefangen hätte. Als ich über den Schulhof lief, begrüßte ich bekannte Gesichter, doch heute grüßte niemand zurück. Verwundert ging ich weiter. Alle hatten die Köpfe zusammengesteckt und tuschelten. Als ich den Eingang der Schule erreichte wurde mir auch klar warum. Dort hing ein Zettel. „Neuste Ausgabe der Schülerzeitung. 1 Euro.“
Wahrscheinlich hatten sie mal wieder etwas sensationellen über einen Lehrer aufgedeckt. In sowas waren die Leute von der Schülerzeitung gut. Vor gut einem Jahr hatten sie mal das Verhältnis eines Lehrers zu einer Schülerin aufgedeckt, aber auch sonst stand immer etwas neues drin.
Ich interessierte mich zwar nicht so dafür, aber solche Sachen bekam ich auch mit.
Als ich den Gang entlang zu Klasse durchquerte, zeigten mehrere Schüler auf mich und flüsterten höchst erregt mit ihren Nachbarn. Bestimmt stand etwas über das gewonnen Fußballtunier drin. Ich war in der Schulmanschaft. Ohne sie zu beachten marschierte ich zur Klasse, den ich wollte nicht zu spät kommen.
Zum Glück erwies sich diese Sorge als unbegründet, da heute wegen des heftigen Schneefalls die 1 Stunde für alle ausfiel. Viele Schüler und auch Lehrer hatten es nicht rechtzeitig geschafft oder waren noch immer unterwegs.
Bill war noch nicht da. Also stellte ich meinen Schulranzen ab und lief wieder nach draußen um auf ihn zu warten. Immernoch zeigten alle Schüler auf mich. Diesmal lachten sogar ein paar. Muss wohl sehr witzig gewesen sein der Artikel.
Am Tor wartete ich auf den Bus aus Loitsche. Nach 10 Minuten kam er auch und ich erblickte sofort Bill, der aus dem Bus sprang. Als ich mich auch gesichtete hatte rannte er auf mich zu und ich gab ihm einen Begrüßungskuss. Tom, der ebenfalls ausgestiegen war, stellte sich zu seinen Kumpels. Bill und ich blieben lieber unter uns. Bill sagte mir er habe mich vermisst, was mich erröten ließ. Ich hauchte ihm noch einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor wir uns Hand in Hand auf den Weg ins Gebäude machten, da nun bald der Unterricht anfangen würde. Als wir über den Schulhof wanderten spürte ich förmlich die Blicke der anderen im Rücken. Hier und da gab es Gelächter, doch offensichtlich traute sich keiner etwas zu sagen. Gut so, wie ich fand.
Vorm Klassenraum ließen wir jedoch unsere Hände los. Doch kaum hatten wir die Klasse betreten da hörten wir auch schon Rufe wie „Na ihr Schwuchteln? Schwule stinken! Wie wars gestern in der Schwulenbar?“ Verwirrt blickte ich zu Bill. Hatten wir etwas falsch gemacht? Wir hatten doch unsere Hände losgelassen. Bill schien ebenfalls irritiert und setzte sich auf seinen Platz, anstatt, wie wir ausgemacht hatten, auf Kais Platz. Aber bei der Situation schien der Planwechsel angebracht. Ich wusste das es nicht leicht werden würde, aber so hatte ich mir das auch nicht vorgestellt. Vor allem, woher wussten sie das alle? Von den 2 Küsschen konnte kaum einer was mitbekommen haben. Oder etwa doch?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.01.2006, 18:50
wie gemein von den anderen :cry:
hoffentlich gehts gut aus :)
weiter biitö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.01.2006, 19:45
och mensch....^^
najaaaa...hat die omi eigentlich ne tiefere bedeutung oda is die nur zur erheiterung gut??? :wink:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 18.01.2006, 21:36
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
nika- - 18.01.2006, 21:53
hmmm....wer hat denn das foto in die schülerzeitung gesetzt?????die ex oder der....öööhhhmmm....er hieß kai oder???naja der freund da halt,den ich so dolle nich mag,dass ich schon seinen namen vergessen hab^^schreib mal schnell weiter^^
lg nika
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 18.01.2006, 23:14
Ne die sind ja Krnak ;)
ham ja die Kusskrankheit klärt sich aber in dem teil ^.^
Wärend des Unterrichts starrten alle abwechselnd mich und Bill an und kicherten ab und zu, was die Lehrer mit Unmut zur Kenntnis nahmen. Ich grübelte unablässig, wieso all diese Leute bescheid wussten. Sicher war es irgendwo auch gut, aber es war nicht grade vom Vorteil, dass sie sich gegen und zu verschwören schienen und und fertig machen wollten. Mit welchem Recht? Was hatten sie dagegen? Ich verstand es einfach nicht.
Als es zur Pause klingelte rasten Bill und ich sofort in den Keller. Wir wollten uns die Sprüche der anderen nicht antun. Einige riefen und noch was hinterher und höhnten über uns, doch wir ignorierten dies. Irgenwann würden sie es akzeptieren, oder?
Als wir fast den Keller erreicht hatten, wurde ich heftig angerempelt. Es war Sarahs beste Freundin. Bei ihr konnte ich das ja noch verstehen, obwohl ich sie immer gut leiden konnte. Aber der Spruch „Na du Arschficker.“ musste doch wirklich nicht sein. Was hatte ich verbrochen? Okay ich hatte mit Sarah wegen Bill Schluss gemacht, aber sollte ich nur aus Mitleid mit ihr zusammenbleiben? Das wäre doch auch nicht in ihrem Sinne. Irgendwie schienen alle etwas gegen Schwule zu haben. Die ganze Schule. Woher wussten das bloß alle? Es schien sich wie ein Lauffeuer verbreitet zu haben. Nur wer hatte dies verursacht? Ich hatte nicht die geringste Ahnung.
Im Keller tranken Bill und ich schweigend ein Red Bull. Irgendwie machte es uns fertig, das die anderen uns so runter machten.
Plötzlich kam Tom herreingestümt, heftig mit etwas in der Hand wedelnd. „Boa, schaut mal was hier steht!“ Er hielt uns ein Heft vor die Nase. Die Schülerzeitung.
Ich warf einen Blick darauf und was ich dort sah, stockte mir den Atem. Bill sah mich ebenfalls mit Schreck geweiteten Augen an.
Es gab einen riesigen Sonderartikel. „Schwule Liebe“. Das erste was uns ins Auge sprang, war jedoch nicht der Artikel, sondern ein riesiges Bild. Ein Bild von Bill und mir.
Wir standen eng umschlugen zu einem innigen Kuss unter einer Laterne im Park. In diesem Moment wurde mir schlagatig bewusste, was dieses „Klick, klick“ gewesen war. Jemand hatte uns Fotografiert!
Ich spürte wie sich mein Nacken verspannte und die blanke Wut in mir hochschoss. Das war wirklich das letze! Mit zusammengepresstem Kiefer hatte ich den Artikel überflogen. Wärend des lesens zogen sich meine Augenbrauen zu einem einzigen Strich zusammen.
„...homosexuelle gibt es an jeder Ecke. Sogar in unserer Schule! Wie man sehen kann, haben sie keine Hemmungen und zeigen sich in einem öffentlichen Park, anstatt es still und heimlich zu treiben. Nun muss man sich fragen: „Ist es wirklich gerechtfertigt das soetwas erlaubt wird?“ Die Jugend liefert den Kindern von heute ein schlechtes Beispiel! Lesben und Schwule, bald ganz normaler Alltag? Wohl kaum da noch genug Leute etwas daran auszusetzen haben. Es ist einfach wiederlich soetwas mit ansehen zu müssen. Man kann es mit Inzest vergleichen....“
Ich heulte fast vor Wut. „Die haben doch ein Rad ab!“ brüllte ich sofort los. Bill hielt mir erschrocken einen Hand auf den Mund. „Nicht so laut!“ Tom meinte spöttisch: „Das war noch nicht alles. Lest mal das Kleingedruckte hier.“ Er deutete auf etwas Kleingeschriebenes unter dem Artikel.
„Ein großes Dankeschön geht an Frau Schneider, die uns freundlicher Weise dieses Foto zur verfügung gestellt hat, da sie an Ort und Stelle dabei war und uns diese grandiose Idee zu diesem Artikel gab. Also nochmal ein herzliches Dankeschön.“
Diese Schlampe! Was fällt ihr eigentlich ein? Mir fiel es schwer meine Wut im Zaum zu halten, doch wenn ich jetzt ausrastet würde das ganze eskalieren. Es hieß nun ruhig Blut zu bewahren. Ein schnell aufgezogener Wirbeslsturm konnte sich auch schnell wieder legen. Hoffte ich zumindest.
Der Artikel war echt sowas von daneben.
Bill war einfach nur fassungslos. Er öffnete und schloss den Mund die ganze Zeit, als wolle er was sagen. Er sah ein bisschen aus wie ein Goldfisch. Tom stand nur daneben und schwieg.
Keiner von uns sagte etwas. Als es klingelte gingen wir, noch immer schweigend, zurück in die Klassen.
Was würde und nun erwarten? Würden wir diesem Druck standhalten? Ich wusste es nicht...
Ach ja nur für die dies ncihst kapiert haben ;)
Schneider ist die Oma aus dem Bus
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.01.2006, 13:18
total gespannt wie es weiter geht :shock:
Die Schneider :evil: ist doch das allerletzte.
cool :wink: geschrieben
weiter bitöö bittö, ja? :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 19.01.2006, 17:43
ein goldfisch...wie süüüß!! *gg*
geiLer teiL...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 19.01.2006, 20:28
geiler teil!!
weeeeiiiita biiidö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 19.01.2006, 21:23
dum di dum
Dankö für commis :)
Als Bill und ich durch die Tür des Klassenzimmers traten wurde es ganz still. Dann ertönte ein Schrei durch die Klasse: „Da sind die Schwuchteln!“ Alle riefen durcheinander. Sie warfen uns alle möglichen Beleidigungen an den Kopf und spotteten über uns.
Innerlich schäumte ich vor Wut, doch ich hielt mich im Zaum. Ich wusste genau, wenn ich jetzt aurasten würde, würde alles noch viel schlimmer werden. Bill war ganz blass geworden und versteckte sich hinter meinem Rücken. Er setzte sich nun auf Kais Platz. Ich konnte ihn schlecht alleine lassen. Ich sah ihm an, das es ihm mehr zu schaffen machte als mir. Aber er würde doch durchhalten?
Selbst die Lehrer machten gut verpackte Bemerkungen, aber es war klar, was sie damit meinten. Wie gemein musste man sein? Es verstößt doch echt gegen die Menschenrechte, was die hier abziehen! Am liebsten wär ich Amok gelaufen.
In der 2 Pause verschwanden wir abermals aufs Klo. Bill hatte immernoch keinen Ton gesagt. Stumm standen wir an die Wand gelehnt und schlürften unser Red Bull. Ständig kreisten Gedanken in meinem Kopf herum. Ich fand das alles nicht fair. Wenn doch nur meine Mutter hier wär...
Sie würde mich verstehen. Sie hat mich immer verstanden! Egal was ich tat, sie stand immer mir und unterstützte mich. Sie verteidigte mich gegen andere und gab mir Mut. Hoffnung. Etwas was mir jetzt fehlte.
Ich bekam einen Kloß im Hals, den ich versuchte runter zu schlucken. Ich wollte nicht weinen. Nicht jetzt, nicht vor Bill. Es wäre gleichbedeutend, als wenn ich ihm sagen würde, dass ich aufgeben würde. Und das konnte und wollte ich nicht. Wir würden es schaffen!
„Jack?“ flüsterte Bill kaum hörbar. „Ja?“ „Ich muss dir was sagen.“ Ich sah ihn erwartungsvoll an und sah, das es ihm schwer fiel. „Ich weiß nicht ob ich das aushalte. Meinst du nicht, dass wir uns trennen sollten?“ Als er meinen geschockten Gesichtsausdruck sah, fügte er hinzu. „Nicht für immer. Nur bis sich die Wogen gelättet haben. Ich halt das so nicht aus.“
In meinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Nichts! Nichts auf der ganzen Welt konnte mich von Bill trennen! Ich würde nicht zulassen, das Bill sich wegen soetwas von mir trennen wollte!
„Bill, hör zu. Ich kann verstehen, dass du denkst es wär aussichtslos und das es dich belastet. Aber glaubst du wirklich, dass es dann nicht wieder von vorne Anfängt? Wir müssen jetzt dadurch und wir schaffen es auch. Niemand kann uns auseinander bringen, hörst du?“
Wärend dieser Worte hatte ich ihn an den Schultern gepackt und geschüttelt. „Du tust mir weh.“ sagte Bill nun, worauf ich, entsezt Bill wehgetan zu haben, losließ. „Tschuldigung.“ „Schon gut.“ murmelte Bill. „Glaub mir, mir ist auch nicht wohl dabei, aber ich glaube es wäre wirklich besser so.“ Er sah mir nicht in die Augen, sondern betrachtete interessiert seine Schuhspitzen. „Bill, das kannst du mir nicht antun. Ich kann ohne dich nicht leben!“ Er sah auf. „Jack, ich ... ich kann es einfach nicht.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und rannte davon.
Ich sank an der Wand hinunter. Mir gelang es nicht die Tränen zurück zu halten. Bill hatte mit mir Schluss gemacht. Und das alles nur wegen diesen Bastarden! Ich würde sie töten! Sie sollten leiden für das, was ich verloren hatte!
Ich war in ein Wechselbad der Gefühle getaucht. Wut, Hass, Traurigkeit, Verzweiflung und Hoffnung.
Vielleicht hatte es Bill nicht ernst gemeint. Er sah nicht so aus, als ob er diese Entscheidung gewollt hätte. Vielleicht wollte er abwarten um dann zu mir zurück zukehren. Das war ja auch sein Vorschlag gewesen. Dennoch hatte ich ein mulmiges Gefühl. Was wenn nicht? Wenn nicht, dann ... dann würde ich mich umbringen! Ohne Bill konnte ich nicht leben. Er war mein Leben! Ich würde sterben für ihn.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 19.01.2006, 21:29
boah...shiT...is das geiL...bidde mach schneLL weiTer!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 19.01.2006, 21:31
Oh ha! Sehr gut geschrieben! Wie immer!^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 19.01.2006, 21:34
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.01.2006, 22:23
jetzt wirds traurig
aber total cool die Geschichte.
süchtigbin!!! aber trotzdem gesund!!8) 8)
weiter lesen will" :wink: "!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.01.2006, 22:30
oh man...die beiden ham das ja echt ma gar nich sooo leicht :(
naja....geile story....weida??? :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
nika- - 20.01.2006, 02:56
boah ne diese verf****e oma regt mich sowasvon auf!!!!*grrrrr* sone dreiste leistung ich glaubs nich!!!!!!*hass* *zähneknirsch* na die kann was erleben.....*pfötchenknacks*.....
zu den teilchen: sehr geil geschrieben^^weidaaaa!!!
lg nika
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 20.01.2006, 16:59
Hey ich find die story mal total genial°!
super geschrieben usw...
mach bidde schnell weiter
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 20.01.2006, 23:43
Danke für eure geilen Commis!!!!!!!!!
Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, läutete es grade zu Pausenende. Ich sah in den Spiegel. Meine Augen waren rot und ich war seltsam blass. So konnte ich unmöglich in die Klasse gehen.
Ich nahm einfach den nächsten Bus nach Hause, wo ich mich sofort in mein Bett kuschelte und mich den Depressionen hingab. Ich steigerte mich richtig hinein.
Warum musste immer mir soetwas passieren? Warum konnte ich nicht auch einfach mal glücklich sein? Das war doch einfach nicht fair!
Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, denn das Klingeln der Tür riss mich aus dem Schlaf. Ich beachtete es nicht und wollte weiter in Selbstmitleid versinken, doch das Klingeln hörte nicht auf. Schließlich erhob ich mich von meinem Schmerzenslager und schlufte zur Tür. Ein Blick in den Flurspiegel sagte mir, wie erbärmlich ich aussah.
Ich riss die Tür auf. Vielleicht war es meine Mutter, die zurück gekommen war?
Als ich jedoch die Gestalt vor der Tür erblickte, riss ich meine Augen auf. Es war Bill. Wie konnte er es wagen? Mein Gesicht versteinerte sich. „Was willst du?“ „Dir deinen Schulranzen bringen.“ antwortete dieser ruhig. „Du bist nicht zur 5 Stunde gekommen.“ Er hielt mir den Ranzen hin. Keine Entschuldigung. Keine Frage, warum ich gegangen bin. Ich wollte die Tür schließen, doch Bill hielt seinen Fuß dazwischen. „Was?“ brüllte ich nun und hatte die Tür wieder einen Spalt aufgemacht. Im nächsten Moment tat es mir schon wieder leid ihn angeschrien zu haben. Er stand total verschüchtert da. „Jack, ich will das auch nicht. Aber versteh mich doch bitte. Es ist ja nicht für immer...“ „Können wir es nicht geheimhalten? So wie am Anfang?“ fragte ich hoffnungsvoll. Bill schien zu überlegen. Ich machte einen Schritt auf ihn zu, doch Bill wich zurück. „Nein, es ist besser so.“ Er öffnete den Mund um noch etwas zu sagen, doch ich war in die Wohnung gestürmt und hatte die Tür zugeknallt. Wie kann er mir das antun? Was spricht dagegen es geheim zu halten? Wer sollte dahinterkommen? Niemand!
Ich verkroch mich wieder in mein Lager. Bill mochte mich nicht. Das war die einzige Erklärung. Er hatte nur nach einem Grund gesucht, um mit mir Schluss zu machen und jetzt hatte er ihn. Ich hätte es von Anfang an merken müssen. Ständig ist er mir ausgewichen. Wie konnte ich nur so dumm sein? Es war so offensichtlich...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 21.01.2006, 00:02
oh der arme :cry:
supi teil, mach büdde schnell weiter
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 21.01.2006, 00:46
Einfach geil :D . Super geschichte.
Bitte schnell weiter. :wink: :wink:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 21.01.2006, 10:56
Gemeiner biLL...*g*
biTTe mach gaaaanz schneLL weiTer..soo richtig richtig schneLL
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 21.01.2006, 17:05
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 21.01.2006, 17:47
ja ich bin auch total gespannt!
mach ganz schnell weiter
sone hammer story
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 21.01.2006, 20:55
Danke für eure Commis :)
Freue mich immer sehr darüber
Noch ein Teil für euch ;)
Ich stand auf einer Brücke, unter mir der reißende Fluss. Gleich würde ich springen. Nichts konnte mich aufhalten! Es regnete und meine Sache klebten feucht an mir. Meine Haare hingen strähnig in meinem Gesicht. Der Regen wusch alles von mir ab. Alles.
„Jack?“ Ich wirbelte herum. „Sarah!“ Traurig stand sie da. Schön wie immer. „Jack, bitte komm zurück zu mir. Ich liebe dich. Ich kann ohne dich nicht leben!“ Sie stand nun dicht vor mir und nahm meine Hände. Sie kam noch näher. Gleich würden unsere Lippen sich zu einem perfekten Kuss berühren...
NEIN! Heftig atmend wachte ich auf. Ich war Scheiß gebadet und mein Zeug klebte an mir wie Kaugummi. Was für ein seltsamer Traum. So real.
Irgendwie machte er mir Angst. Ich wollte nichts von Sarah. Ich wollte Bill!
Irgendwie bekam ich an diesem Tag nichts auf die Reihe. Ich versuchte längere Zeit meinen Kopf durch das Armloch eines T-Shirts zu bekommen und wunderte mich warum es so eng war. Und irgendwie schmeckten die Cornflakes auch seltsam, denn ich hatte Orangensaft statt Milch genommen.
Darüber, warum ich so neben der Spur war, musste ich überhaupt nicht nachdenken. Es war glasklar. Nur ein Gedanke beherrschte meinen Kopf. Meinen ganzen Körper. Und dies war Bill.
Bill! Bill! Bill!
Ich war besessen von ihm, wie ich auf dem Weg zum Bus feststellte. Doch ausmachen tat es mir nichts. Ich würde ihn zurück bekommen. Koste es was es wolle. Ich liebte ihn und würde nie aufhören ihn zu lieben. Es war unmöglich. Jede Faser meines Körpers sehnte sich nach ihm. Sogar meine verbrauchte Luft.
In meinem Liebesrausch bekam ich nicht mit, wie ich ein paar mal stolperte und in die aufgehäuften Schneeberge am Straßenrand fiel oder mir blaue Flecken bei einem Ausrutscher auf Eispfützen holte. Ich nahm weder die Leute wahr, die ich umrannte noch die Jugendlichen, die mir „Schwuchtel“ und ähnliches hinterher riefen. In Gedanken war ich an all den schönen Stunden mit „ihm“.
Im Buswartehäuschen saß ich auf meinem angestammten Platz, wärend mir die Musik aus meinem MP3 Player die Ohren volldröhnte. Plötzlich schlug meine Stimmung um. Ich wurde wieder depressiv.
Wie konnte er mich nur verlassen? Warum? Diese Gedanken trieben mir Tränen in die Augen. Schließlich siegte die Erdanziehungskraft und eine dicke Träne rollte meine Wange hinunter. Energisch wischte ich sie weg und ärgerte mich über mich selbst. Ich benahm mich wie ein Weichei. Wer war hier bitte schön Player Number one? Ich! Na also...
Doch im selben Augenblick wurde mir klar, das ich nicht ich selbst gewesen war. War ich wirklich vom Herzen Player gewesen? Hatte es mir wirklich Spaß gemacht, all diese Mädchen aufzureißen um ihnen dann wieder weh zu tun? Hatte ich nicht immer Mitleid mit ihnen verspürt, was ich stets ignoriert hatte?
Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag. War das Leben nicht ein Theater, wo man eine Rolle spielte? Ich verzog mein Gesicht. Dieser Gedanke gefiel mir nicht. Hier ging es um die Realität. Wie lange ging es einem wohl gut dabei, sich zu verstellen? Das war ja so, als ob man sich selbst unterdrückt, eine Maske aufzieht. Aber woher sollte man wissen ob man eine Maske trug? Merkte man, wenn man nicht man selbst war? War ich, ich selbst?
Ich schlug die Hände vors Gesicht. Über was dachte ich hier nach? Das war doch absurd! Das Leben war dazu da, um in den Tag hinein zu leben und nicht dafür da, um sich über jeden Scheiß Gedanken zu machen. Das war alles nur Bills Schuld! Er hatte mein Leben durcheinander gebracht. Vorher war alles gut gewesen. Ich hatte Kai, ich hatte eine Freundin, ich war beliebt. Und jetzt? Jetzt hatte ich gar nichts mehr. Sicher, das was ich am meisten wollte, hatte ich nicht gehabt, aber ich hatte diesen Traum gehabt und war das Leben nicht auch dazu da, um Träume zu verwirklichen, egal was für Verluste man machte?
Ich verlor mich immer mehr im Meer der Gedanken. Ich wusste weder aus noch ein. Ich wusste nichts mehr.
Als der Bus nach einer Ewigkeit kam, stieg ich völlig verunsichert ein, wobei ich über eine Tasche, die im Gang lag, stoplerte. Zum ersten Mal in meinem Leben setzte ich mich nicht nach hinten, sondern nach ganz vorne.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 21.01.2006, 21:17
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 21.01.2006, 21:19
Jaaa echt genial!
mach büdde weiter
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 22.01.2006, 19:36
Dankö for Commis ^.^
Ohne dass ich wusste wie, befand ich mich im Klassenraum. Mathe. Der Lehrer blubberte irgendwas.
Ich starrte Bill an.
Ich hatte in meiner Tasche gekramt als plötzlich der Raum heller erschien. Noch bevor ich den Kopf gehoben hatte, wusste ich wer gekommen war. „Er“.
Bill setze sich auf seinen Platz und lächelte mir zu. Mir. Ich vergaß für einen Moment alles und lächelte zurück. Was tat ich da? Mein Lächeln wurde unsicher und ich grub wieder in meiner Tasche rum, damit ich nicht Bills Blick ausgesetzt war.
Hatte er nicht gestern mit mir Schluss gemacht? Warum lächelte er mir dann zu? Ihm musste doch klar sein, das dies alle gesehen hatten, denn wir saßen beide vorne. Ich verstand die Welt nicht mehr, aber dennoch schöpfte ich Hoffnung.
In meine Augen kam wieder leben. Bill war sein Stift runtergefallen. Anmutig hob er ihn wieder auf, wobei er zu mir herüber schielte. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch bemerkbar. Wie hatte ich nur je glauben können, dass Bill mich nicht mochte?
Er schien wieder so fern wie eh und je. Wie damals bevor das alles angefangen hat. Meine Augen folgten jeder kleinsten Bewegung, mir entging nichts. Auch nicht wie Bill sich mal an seinem besten Stück kratzte.
In der nächsten Stunde zählte ich, das sich Bill vier mal an der Nase gekratzt hatte und ich beobachte die Fliege, die sich auf Bills Kopf breit machte. Das sie nicht im Haargel erstickte...
Dann klingelte es zur Pause.
Wie sollte ich mich verhalten? Soll ich hallo sagen? Ich schob die Schultern vor und ging unsicher zur Klassentür. Bill schien dort auf mich zu warten. Vorbei gehen oder stehn bleiben? Bill nahm mir diese Entscheindung ab.
„Jack, ich muss mit dir reden.“ Ich sah ihn erstaunt an, sagte dann jedoch cool. „Okay“
Wir liefen wieder in das Kellerklo. Tom war nicht da. Ich hatte mich wieder geafasst und meine Abwehrhaltung eingenommen. Nicht das er noch so einen Klops brachte. Außerdem war Schluss. Ich war ihm also nichts schuldig. Soll er doch auch leiden.
„Was willst du jetzt?“ Das klang schroffer als beabsichtigt. Bill sah mich mit einem schnellen Seitenblick kurz an. „Ich wollte dir nur sagen, dass ich nochmal nachgedacht habe. Gestern war das irgendwie alles zu viel für mich. Aber heute seh ich das anders.“ Erwartungsvoll sah er mich mit seinen braunen, unwiederstehlichen Augen an. „Und?“ Er sah mich verwirrt, aber auch enttäscht an. „Ich wollte sagen...ich meine.. Jack, ich will mit dir zusammen sein egal was kommt. Du bist mir ertrem wichtig und ich will dich nie verlieren!“ Ich spürte, wie ich schwach wurde. Ich konnte wieder mit Bill zusammen sein...
„Das fällt dir aber früh ein.“ Scheiße. Das wollte ich eigentlich nicht sagen.
Bill sah mich mit schmerzverzehrtem Gesicht an und wante sich von mir ab. „Wenn das so ist...Ich dachte dir hat das was bedeutet...“ Er drehte sich um und wollte davon rennen. Doch das konnte ich nicht zulassen. Ich packte ihn am Arm und hielt ihn fest. Bill wollte etwas erwiedern, doch ich hatte meine Lippen schon auf seine gepresst. Es war ein verzweifelte, aber auch leidenschaftlicher Kuss.
„Bill versprich mir, dass du nie wieder zulässt das irgendetwas uns trennt.“ „Ich verspreche es dir.“ „Und du bist dir wirklich sicher? Du verarscht mich jetzt auch nicht oder so?“ wollte ich sicher gehen. „Nein, Jack.“ Bill sah mich mit ernsten Augen an. Mein letzter Misstraue verflog und wir versanken wieder in einem zärtlichem Kuss.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 22.01.2006, 19:41
Na mal sehen, wie lange das hält! ;)
Süß geschrieben!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 22.01.2006, 19:56
Hey
oh das is so schööön *gg*
freu mich für die 2
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 22.01.2006, 20:26
süüüüüüüüüüüss mir laufen gerade die tränen!!!
sehr geil geschrieben!!
aber is noch net fertig oder?!?*hoffe auf fortsetzung*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 22.01.2006, 23:05
Nein keine Angst das war noch nicht alles ^.~
Das Pausenendeläuten hätte ich am liebsten im Keim erstickt. Ich wollte Bill spüren und ihn nicht zwei Stunden lang anstarren bis wir uns wieder in den Armen halten konnten. Das würde ich nicht aushalten.
Wir hatten ausgemacht unsere Beziehung wieder geheim zu halten. Ich hatte eingesehen, dass es wohl erstmal das beste wäre. So viel machte mir das auch nicht aus.
Mir kam eine Idee. „Du, Bill?“ „Ja?“ „Was hälts du davon, wenn wir für heute die Schule schwänzen und zu mir gehen?“ Bill zögerte. „Komm schon. Sie werden uns eh nicht vermissen.“ „Hmm, okay.“ „Super!“ Ich grinste Bill an und zog ihn Richtung Ausgang. Da alle bereits in ihren Klassen waren und uns niemand beobachten konnte, liefen wir lachend Hand in Hand über den Schulhof. Ich war so glücklich wieder mit Bill zusammen zu sein. Ich strahlte nur so.
Da die Chance, das uns jemand aus der Schule sah, gleich Null war, kuschelten wir die ganze Busfahrt über. Auch auf dem Weg von der Bushaltestelle zu mir konnten wie die Finger nicht voneinadner lassen.
Ich schloss die Tür auf und zog Bill mit mir herrein. Vielleicht würden wir heute weiter gehen als bisher...?
Ich merkte, dass Bill nun ein bisschen verklemmt schien. Ich konnte dies sogar verstehen. Ich mein, mit mir allein in einer Wohnung...
Um Bill darüber hinweg zuhelfen fragte ich ihn, ob er Lust hätte mit mir was zu kochen. Er bejahte und so suchten wir ein paar Sachen zusammen, um daraus etwas Essbares zu zaubern. Bill schien jedoch leicht verwirrt, als ich die Sachen holte. „Was soll das werden? Ich denke wir wollen was kochen?“ „Tun, wir ja auch.“ grinste ich ihn schelmisch an.
Ich hatte ein ganz eigene Art zu kochen. Man nehme ein Telefonbuch, suche die Nummer des Pizzaservice`s und rufe mittels eines Telefones dort an. Alles sehr harte Arbeit. Man durfte bei der Bestellung nichts falsch machen. Konzentration war hier gefordert. Dann wartet man eine halbe bis eine Stunde und voilà, das Essen kam. Perfekt oder?
Bill starrte mich nach dieser Darlegung wie ein hypnotisiertes Kaninchen an. Ich wuschelte ihm daraufhin durchs Haar. Er sah einfach zu putzig aus, wie er begrifftsstutzig da stand. Doch dann erhellte sich sein Gesicht. Er hatte es begriffen. „Na, da muss ich wohl meinen Fuß von der Leitung genommen haben.“ versuchte ich ihn aufzuziehen. Er zog nur eine Augenbraue hoch und verlangte nach einer riesigen Pizza mit Peperonie und extra viel Käse. „Wird erledigt“ salutierte ich und gab die Bestellung auf. Zwei riesen Pizzas mit Pepperonie und extra viel Käse. Lecker, lecker.
„Und was machen wir bis sie kommt? Fernsehen?“ Mein Gesicht erstarrte. Der Fernseher war ja weg. Ich erzählte Bill alles. Das meine Mutter abgehauen war und die Sache mit meinem Vater. Bill wirkte schockiert. „Und du wohnst ganz alleine hier? Hast du denn keine Angst?“ Ich musste lachen. Nur Bill konnte so süß sein. „Nein, du Dummerle. Ich bin doch schon groß und stark.“ Angeberisch ließ ich meine Muckies spielen. „Na dann. Bist wohl ein ganz Großer.“ erwiederte Bill worauf wir uns vor lachen kugelten.
Wie alberten noch eine Weile rum bis es klingelte. Der Pizzamann. Noch immer grinsend schnappte ich mir mein Portemonaie, öffnete dir Tür und erstarrte.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 22.01.2006, 23:32
:shock: warum? was is denn? :shock:
bitte mach schnell weiter
is so spannend!!!!!
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
nika- - 23.01.2006, 00:24
also ich erstarre eigendlich nie wenn ich dem pizzaboten die tür aufmache.....*angestrengt grübel*......daraus schlussfolgere ich....*>ratter,ratter<(zahnräder in köpfchen strapazier)*..........HA! da steht jemand böses vor der tür!!!!!*glühfunzel* *stolz*^^
nur wer könntes sein........*denk*......
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 23.01.2006, 13:56
wer is denn vor der tüüür?!? :shock: :shock: :shock:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 23.01.2006, 14:45
Tokiohotelfan_girl hat folgendes geschrieben: wer is denn vor der tüüür?!? :shock: :shock: :shock:
das würd mich au ma interessieren! bitte bitte bitte ganz schnell weiter
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 23.01.2006, 17:25
uii uii wer steht denn da?? *wissen will*
MACH WEIDAAAAA
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 23.01.2006, 21:52
sein papii????
hm...oda kai oda seine ex...oda seine mami...oda die OMI???ach gott....hm ich glaub du musst einfach schnell weiter schreiben :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 23.01.2006, 22:10
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 23.01.2006, 22:12
Sorry, das ihr so lange warten musstet
Aber man muss ja die Spannung erhöhen ;)
Danke für Commis x)
Aber jetzt gehts weiter :D
„Ist sie da?“ knurrte mich mein Vater auch schon mit warnendem Unterton an. „N..nein.“ stotterte ich. „Wa.. was willst d..du denn h..hier?“ Er gab keine Antwort sondern sah nur schweigend in die Wohnung hinter mir. Dann fiel sein Blick auf das Portemonaie in meiner Hand. „Ich brauche Geld.“ sagte er, als sei es das selbstverständlichste der Welt. „Ich hab aber nichts.“ „Und wie du das hast.“ Er riss mir das Portemonaie aus der Hand, holte die Scheine raus und stopfte sie sich in die Hemdtasche. „Braver Junge.“ Er wollte wieder gehen, doch ich hielt ihn fest. „Ich brauche das Geld. Ich habe sonst nichts!“ „Na und? Ich auch nicht.“ bellte er und stieß mich weg.
Daraufhin brannten bei mir alle Sicherungen durch. Ich stürzte mich auf ihn und verpasste ihm einen Kinnhaken, der sich gewaschen hatte. Nur hatte ich nicht damit gerechnet, dass er zurückschlagen würde, was er natürlich auch sofort tat. Ich taumelte unter der Wucht des Schlages, doch ich war noch nicht k.o. Ich holte zu einem erneuten Schlag aus und boxte ihm in den Bauch. Er krümmte sich vor Schmerzen und ich zog ihm dabei schnell die Scheine aus der Hemdtasche und stopfte sie in meine Hosentasche. Ich wollte schnell in die Wohnung rennen und die Tür versperren, doch Bill war inzwischen in die Tür getreten und so rannte ich ihn um und wir stürzten beide in den Flur. „Aaaah.“ schrien Bill und ich, wärend ich einen harten Schlag auf meinem Rücken spürte. „Gib es her du Bastard!“ brüllte mein Vater. „Nein!“ schrie ich zurück. Er stand nun ebenfalls im Flur, wärend Bill und ich und wieder aufgerappelt hatten.
Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und seine Ader an den Schläfen pulsierte gefährlich. Er ballte die Faust erneut und wollte mir einen harten Schlag ins Gesicht verpassen, doch Bill warf sich dazwischen und wurde am Kopf getroffen. Er schrie auf und krümmte sich vor Schmerzen am Boden.
„Sieh nur was du getan hast!“ brüllte ich und wollte Bill helfen, doch mein Vater versetzte mir einen Tritt. „Was willst du mit so einer flachbrüstigen Nutte?“ Er lachte hämisch, doch im nächsten Augenblick wurde sein Gesicht wieder hart. „Jetzt gib mir das Geld!“ Ich schäumte vor Wut, doch Bill lag halb bewusstlos am Boden und ich konnte nicht zulassen, dass ihm womöglich noch schlimmeres passierte. Auf die Provokation meines Vaters ging ich nicht ein.
Mein ganzer Körper bebte vor Zorn, wärend ich ihm die Scheine aus meiner Hosentasche aushändigte. Dieses miese Schwein! Dafür würde er noch bezahlen! „Na also. Geht doch.“ gab er triumphierend von sich und stolzierte davon.
Mein Körper Schmerze von seinen Hieben, doch ich ignorierte es. Ich trug Bill vorsichtig ins Wohnzimmer und legte ihn auf das Sofa. Er stöhnte vor Schmerzen und alles oberhalb seines rechten Auges war dick. Schnell holte ich einen Kühlbeutel und legte ihn auf seine Schwellung. „Warum hast du das nur gemacht?“ fragte ich Bill verzweifelt. „Ich wäre auch gut allein klar gekommen.“ Bill stöhnte erneut und öffnete mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Augen. „Jack, ich kann doch nicht tatenlos zusehen wie er dich verprügelt.“ Ich nickte nur, denn dies konnte ich ausnahmsweise mal verstehen. Stumm saßen wir da und warteten, dass die Schwellung zurück gehen würde. Ich brachte Bill noch ein Glas Wasser.
Irgendwann konnte ich die Stille nicht mehr aushalten und machte Musik an, doch auch diese konnte das Unbehagen nicht von mir nehmen. Ich fühlte mich schuldig. Schuldig dafür, dass Bill einen Schlag abbekommen hatte und das es ihm nun meinetwegen schlecht ging.
Ich sah zu Bill. Er schien zu schlafen. Das Kühlpack war ihm aus der Hand gefallen. Vorsichtig legte ich es wieder auf die Schwellung und breitete eine Decke über ihm aus, denn ich wollte nicht das ihm kalt wurde.
Er sah so süß aus, wenn er schlief. Sein Haar war zerzaust und sein Kajal leicht verschmiert.
Schnell kehrten meine Gedanken jedoch wieder zu meinem Vater zurück. Was wenn er wiederkehrte? Wenn er mir jetzt immer Geld abknüpfte? So konnte ich nicht leben. Ich kam jetzt schon kaum mit dem Geld aus. Wenn doch nur meine Mutter hier wäre...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 23.01.2006, 22:25
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 23.01.2006, 22:31
geeeiilll
weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 24.01.2006, 13:17
scheiss penner vater!!
weiiiita biiiidee
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 24.01.2006, 13:54
Tokiohotelfan_girl hat folgendes geschrieben: scheiss penner vater!!
weiiiita biiiidee
jaaa voll dumm die sau!
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 26.01.2006, 14:02
Sry das es etwas länger gedauert hat ^^
„Jack?“ flüsterte Bill und tastete mit seiner Hand nach meiner. Ich nahm sie zärtlich und umschloss sie. „Geht es dir besser?“ fragte ich besorgt. „Ja, geht schon.“ Er versuchte sich aufzurichten, sank jedoch mit einem stöhnen wieder zurück. Erschrocken war ich aufgesprungen. „Du willst mir doch nicht wirklich weis machen, dass es schon besser ist?“ Er sah mich wehleidig an und gab dann kleinlaut zu: „Ich wollte dich nicht beunruhigen. Also wenn du es ganz genau wissen willst, es fühlt sich an als sei mein Schädel gespalten.“ Ich schlug mir die Hände vors Gesicht. Das war alles meine Schuld! Warum bin ich bloß auf ihn losgegangen? Ich hätte ihm direkt das Geld geben sollen, dann wär das alles nicht passiert. Warum musste sich Bill auch dazwischn werfen? Hätte ich doch bloß den Schlag abbekommen und nicht er.
„Jack, was ist los?“ fragte Bill mich leicht schockiert, da er mich beobachtete haben musste. „Nichts.“ „Jack komm schon...Wenn nichts wäre würdest du nicht so einen schmerzlichen Ausdruck im Gesicht haben. Irgendwas bedrückt dich doch.“ Bill sah mich mit einem solch mitleidigem Blick an, das mir ganz anders wurde. „Es ist wirklich nichts. Ich mache mir nur Vorwürfe, das mein Vater dich geschlagen hat und das es dir jetzt meinentwegen schlecht geht, da er Schlag ja mir gelten sollte.“ Ich sah betrübt auf den Boden. Bestimmt sagte Bill wie Recht ich hätte und das es besserer wäre, wir hätten und nie kennengelernt. Das Herz wurde mir schwer.
„Jack, um Gottes Willen! Natürlich trägst du keine Schuld! Ich wollte dich schützen, also habe ich es allein zu verantworten. Wenn dieses Arsch, sorry, dein Vater hier reinspaziert kommt und dich verprügelt kann ich doch einfach nicht tatenlos zusehen. Du hättest das selbe auch für mich getan. Außerdem war ich sowieso keine große Hilfe. Du trägst wirklich überhaupt keine Schuld! Oder hast du mir etwa befohlen dies zu tun?“ stieß Bill hervor. Ich schien richtig aufgerbacht darüber. Ich brachte ein leises `nein´ zustande, doch besser fühlte ich mir irgendwie immer noch nicht. Klar war ich erleichert. Bill hatte ja Recht...
Aber ich fühlte mich immer noch schlecht. Es bereitete mir Magenschmerzen, doch was es war, konnte ich nicht definieren.
Bill hatte sich aufgerichtet. Offensichtlich ging es ihm doch besser. Er sah mich ernst an : „Sag mal, machst du dir Gedanken über die Schule? Wenn es das ist, ich denke wir kriegen das hin.“ Überrrascht sah ich ihn an. Dies war zwar auch eine der Sorgen die ich hatte, aber irgendwie nicht der Kern. „So viele Gedanken mache ich mir nicht. Ich denke auch, dass wir das schaffen.“ Ermutigend lächelte ich ihm zu, doch offensichtlich musste es sehr gequält ausgesehen haben, denn Bill lächelte nicht.
Bill nahm das Kühlpack von seiner Stirn und meinte: „Ich brauch was frische Luft. Muss mich vom Schock erholen.“ Ich nickte nur und holte Bills und meine Jacke. Die Schwellung war schon etwas zurückgegangen, aber immer noch prangte sie gut sehbar in Bills makelosem Gesicht. Ich hoffte, sie würde wieder ganz weggehen. „Wohin gehen wir denn?“ fragte ich Bill. „Hm.. In den Park?“ „Okay.“ Ich ging neben Bill her, wärend ich mich umsah, ob uns jemand anstarrte, doch dies tat niemand. Bill schien unbekümmert. Plötzlich nahm er meine Hand. „Sieh mal der Hund da. Ist er nicht goldig?“ Etwas leicht verwirrt, bejahte ich. Wie konnte Bill so einen Schlag so leicht nehmen und dann so tun als wär alles normal? Naja jeder reagiert auf seine Weise. „So einen will ich auch mal haben. Was glaubst du wie er heißt?“ „Ich weiß nicht. Bruno vielleicht? Oder Hasso?“ „Sei doch nicht so hart.“ Bill verdrehte die Augen. „Er heißt bestimmt Scotty. Wenn ich so einen hätte, würde ich ihn Scotty nennen. Er ist doch total süß oder?“ „Ja, ja.“ „Findest du ihn etwa nicht süß?“ fragte Bil enttäuscht. „Doch, doch nur mir ist grad nicht so nach...naja...nach sowas halt. Bill nickte: „Sorry, dacht ja nur.“ Er war so verständnissvoll. Er nahm meine Hand und rückte sie leicht. Dann setzten wir unseren Weg Hand in Hand weiter fort.
Im Park, wo sich nie jemand aus unserer Schule rumtrieb, legte ich Bill meinen Arm um die Schulter. Er lächelte mich an und legte seinen um meine Hüften und schmiegte seinen Kopf an meine Schulter. Jedoch stöhnte er kurz, denn es war die Seite gewesen mit der Schwellung. Er wechselte die Seite und dann ging es. Seine Haare rochen nach Kokuswachs. Als ich meine Nase hineinsteckte, musste ich feststellen, das Bills neues Wachs sehr klebrig war. Er hatte seit gestern ein neues.
Als wir an der Laterne vorbeikamen, wo wir geknipst wurden, flammte eine Wut in mir auf. Diese Bastarde mussten echt alles kaputt machen. Am meisten hasste ich diese Frau Schneider. Diese miese alte Hexe. An jenem tag meinte sie noch: „Viel Spaß in der Schule Grünschnabel.“ Sie hatte es gewusst. Sie hatte es ganz beabsichtigt getan. Bestimmt hatte sie an sowas Spaß!
Bill und ich liefen weiter, bis wir zu einer Bank kamen. Dort ließen wir uns nieder und schmusten ein bisschen. Bill saß eng an mich geschmiegt neben mir. Er war einfach so süß. Meine trüben Gedanken verabschiedeten sich für eine Weile und ich genoss ganz ungestört Bills Nähe und die damit Verbundene Ruhe. Bill hob leicht den Kopf. „Gib mir einen Kuss.“ verlangte er und grinste verschmitzt. „Aber gerne doch.“ meinte ich und musste leich grinsen. Ich senkte den Kopf und hauchte einen sanften Kuss auf Bills zarte Lippen. Ich wollte meinen Kopf wieder heben, doch Bill legte eine Hand auf meinen Nacken und drückte mich an seine Lippen. Der Kuss wurde innig und war wunderschön.
Plötzlich vernahm ich ein „Chrm, chrm“...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 26.01.2006, 14:23
och wie süüüüüüüüüüüüüß *gg*
"gib mir ein kuss!" ohhh so schön ^^
mach bitte schnell weiter
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 26.01.2006, 19:12
süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüss!!!!!
weeiiiter biidö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 26.01.2006, 20:52
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 26.01.2006, 20:56
HiHiHi...süüß !!!
mach biDDe schnööLL weiTer!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 27.01.2006, 15:36
oh wie niedlich^^
chrm chrm errinert mich an hp...die alte lehrerin...falls jemand weiß was ich meine^^
naja auf jeden fall schnell weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 28.01.2006, 16:59
Danke für die vielen Commis =)
Rasch blickte ich auf. Als ich erkannte, wer dort mit einem falschen Lächeln im Gesicht stand, flammte meine Wut wieder auf. „Och wie süüüß. Unsere Schwulenkiddis sind aber heute gut drauf was?“ sagte Frau Schneider in zuckersüßer Babystimme. „Hat euch meine kleine Überraschung gefallen? Ihr wolltet doch bestimmt immer schon berühmt werden oder?“ Sie zeigte uns ihr Plaquesgebiss, ich bezweifelte das sie echte Zähne hatte, in einem solch gehässigem Grinsen, das ich ihr am liebsten eine reingeschlagen hätte. Ich spürte, wie sich meine Augenbrauen zu einem einzigen Strich zusammenzogen. Ich ballte meine Hände zu Fäusten. Bill hatte sich leicht an mich geklammert und sah mich mit schreckgeweiteten Augen an. „Halten Sie sich aus unseren Angelegenheiten raus und verziehen Sie sich dahin, wo sie hergekommen sind!“ knurrte ich, wobei ich versuchte meine Wut zu unterdrücken. „Och haben die Schwulenbubbies Probleme, das tut mir aber leid.“ Bei diesen Worten war ich aufgesprungen, doch Bill hielt mich am Arm fest. „Nein, nicht Jack!“ „Doch, diese miese falsche Schlange hat es nicht anders verdient!“ Ich versuchte mich loszureißen, doch Bill hielt mich weiterhin fest. „Na da müssen wir aber erstmal lernen unsere Gefühle im Zaum zu halten was? Bestimmt hilft dir dein Lover dabei. Vielleicht hilft auch eine Therapie? Für euch beide?“
Das sie mich fertig machte oder uns beide, okay. Aber Bill hatte sie nicht anzugreifen! Eine ungewohnte Energie durchfuhr mich. Mit einem Aufschrei riss ich mich los und stürzte mich auf das Biest. Wie von Sinnen schlug ich auf sie ein. Ich wollte ihr so viel Schmerz zufügen wie ich konnte. Sie sollte büßen! Ich schlug und schlug, die Schreie beachtete ich nicht.
Irgenwann wurde ich von vier starken Männerarmen weggezehrt. Ich versuchte sie abzuschütteln und wollte weiterprügeln, doch mit einem mal kehrte meine Besinnung zurück. Ich gab auf.
Die Männer in den grünen Uniformen erkannte ich erst jetzt. Polizisten. Brutal zerrten sie mich außer Reichweite von Frau Schneider. Sie stellten mir allerhand Fragen, doch alles prallte von mir ab. Ich nahm alles nur wie durch einen Schleier wahr. Alles unscharf und verzerrt.
Was hatte ich bloß getan? War ich besser als mein Vater? Nein. Noch nie war ich so ausgerastet. Ich war ein Idiot...Trotzdem hat mir die Frau nicht leid. Sie hatte bekommen was sie verdiente.
Plötzlich verfiel ich in eine depressive Stimmung. Warum musste immer mir soetwas passieren? Warum konnte ich nicht ein freies unbeschwertes Leben haben? Warum gönnte man mir mein Glück mit Bill nicht? Warum?
Ich wurde in ein Polizeiauto gezwängt. Die ganze Fahrt registrierte ich nicht. Wo war Bill? Mein Haar hing mir vor den Augen und ich wollte es wegwischen, doch ich konnte nicht. Ich hatte Handfesseln an. Schlimmer konnte es nicht werden. Das wenige, was ich noch verschwommen wahrnahm, verschwand. Stattdessen sah ich Bill. Er lag blutend auf der Erde.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 28.01.2006, 17:14
oh nein :shock:
ahhh :(
bitte mach GAAANZ schnell weiter!
LG <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 28.01.2006, 17:35
WAAAAAAAAAAAAAS????
ne wieso das den??? :shock:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 28.01.2006, 19:12
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 29.01.2006, 10:28
:cry: :cry: :cry: :cry: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas is passiert biiidööö nichts schlimmes biittee!!!! :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 29.01.2006, 13:00
Tokiohotelfan_girl hat folgendes geschrieben: :cry: :cry: :cry: :cry: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas is passiert biiidööö nichts schlimmes biittee!!!! :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
jaaaaaaaaaaaaaa :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
schnell weiter :(
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 29.01.2006, 19:38
SCHEIßE SCHEIßE SCHEIßE
der hat doch nich bill verhaun :shock:
ich mach den kalt
naaaaaaaaain bitte nich :cry:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 29.01.2006, 22:29
Dankö für eure vielen Commis =)
^.^
„Neeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiin!!!“ heulte ich und knallte hart mit dem Kopf gegen etwas. „Halt deine Fresse Kleiner!“ schnauzte mich jemand an. Ich unterdrückte meinen Schmerz und ignorierte die heißen Tränen, die mir über die Wangen liefen. Was war mir Bill geschehen? Ging es ihm gut? Und wo war ich hier? Ich konnte nichts erkennen. Alles war dunkel. „Wo bin ich hier?“ fragte ich in die Stille hinein und setzte mich auf. „Das fragst du noch? Im Gefängnis Kleiner.“ sagte die mürrische Stimme. „War ziehmlich lustig. Angeblich sollst du so ein altes Flittchen krankenhausreif geschlagen haben. Halbtot. Wird wohl nie wieder die alte. Die haben mir erzählt, die wär aus ner Psychatrie ausgebrochen. Die hät ich ja gern ma gesehn. Echt amüsant muss ich sagen.“
Ich hatte WAS? Krankenhausreif? Psychatrie? Na, das war ja kein Wunder, das die aus ner Psychatrie stammt....
„Wie lange muss ich hier bleiben?“ „Keine Ahnung Kleiner. Körperverletzung ist schon ne schlimme Sache. Keine Ahnung was die mit dir anstellen. Ey samma, wer ist eigentlich Billy Boy? Du hast bestimmt tausendmal seinen Namen im Schlaf vor dich hergeblubbert.“ „Mein Freund.“ sagte ich trocken. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Wie würde ich je wieder aus der Sache rauskommen? Und was war jetzt mit Bill passiert? Der schreckliche Anblick ging mir nicht aus dem Kopf. Bill blutend am Boden... Das durfte einfach nicht wahr sein! Ich hörte ein Rascheln und kruz darauf, wie jemand die Nase hochzog. Dann ein Seufzen. „Ey, Kleiner, willste auch was?“ Ich hatte keine Ahnung was er meinte. „Was denn?“ „Ah.“ stöhnte er. „Bist wohl nicht besonders helle, gell?“
Wieder raschelte etwas und ich spürte, wie er mir eine Tüte in die Hand drückte. „Da.“. Überrascht sah ich auf. In einem schwachen Lichtschein konnte ich einen Blick auf sein Gesicht werfen. Ich erstarrte. Narben durchzogen sein Gesicht. Die halbe Nase fehlte und ein ekeliger Geruch von Vermodertem schlug mir entgegen. So schnell wie der Moment gekommen war, verschwand er auch wieder. War dies nur eine Illusion gewesen? Hatte ich schon Trugbilder? Nein. Dies war bittere Realität. Ich saß mit einem Krüppel hier drin, der weiß Gott was angestellt hatte.
Noch immer hielt ich ratlos die Tüte in der Hand. Was erwartete er von mir? Und was zum Teufel was das? Fühlte sich an wie Pulver und irgendwie stank die Tüte. „Na los, Kleiner. Nimm einen ordentlichen Snief und ab geht die Post!“ Da machte es klick. Drogen! Das waren Drogen! „Jetzt mach schon!“ drängelte der Typ. Ich hatte keine Wahl. Ich fummelte an der Tüte rum, bis ich es schaffte sie zu öffnen. Ich streute etwas auf meine Handinnenfläche, drückte mit einem Finger ein Nasenloch zu und zog das Pulver auf, ohne zu wissen was es war. Das Zeug knallte sofort los. Ich konnte die Tüte grade noch festhalten, bevor sie runtergerutscht wär. Ich verschloss sie mit zittrigen Fingern und warf sie in die Richtung, wo ich dachte, das der Typ dort saß. Dann gab ich mich dem Rausch hin. Irgendwie geil...
Eine Weile lang herrschte Schweigen. Das Zeug trieb alle Gedanken aus dem Kopf. Es war...seltsam nicht zu denken. Ich kam mir irgendwie leer vor. Ich vergaß alles. Bill, meinen Vater...Alles. Es gab nur mich und den Rausch.
Doch irgendwann kehrten die Gedanken wieder. All der Schmerz, die leeren Fragen, die Ungewissheit, was mit Bill passiert war. Plötzlich kam mir ein anderer Gedanke. „Sag mal, sind Drogen nicht hier verboten?“ „Na klar, was denkst du denn.“ „Ja, wie kommt es dann, dass du welche hast?“ fragte ich verwirrt und noch immer ein bisschen benebelt. „Och, habs mir in die Arschritze geschoben. Da schauen sie ja nicht nach.“ Er lachte dreckig. Mir wurde übel. Ich hatte die Tüte angepackt... Igitt! Ich würgte, doch ich schluckte alles wieder hinunter. „Alles okay? Hast wohl keine Erfahrung damit. Ich war schon oft hier. Ja ja... Ey willste nochwas?“ „Nein danke.“ brachte ich grade noch hervor. „Na dann nicht.“ Ich hörte, wie er selber noch was nahm und legte mich auf das muffig riechende Bett oder was dies darstellen sollte. Wieder kreisten meine Gedanken um Bill. Was war mit ihm geschehen? Hoffentlich ging es ihm gut... Ich schloss meine Augen und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 29.01.2006, 22:41
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 31.01.2006, 17:36
weeiiiitttteeeeer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 31.01.2006, 19:20
imma diese scheiß drogen oó
aba trotzdem geila teil
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 31.01.2006, 19:40
drogen?
oh oh
naja mach schnell weiter!
voll GEIL
Lg <3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 31.01.2006, 21:06
wann schreibst du denn weiter? -.-
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 01.02.2006, 19:33
Jetzt ^^
Sry hatte nisch so viel Zeit =)
Ich vernahm ein Klirren. Kurz darauf gepolter und tiefe Stimmen. Etwas stieß gegen mein Bett, doch dann überkam mich wieder der Schlaf.
Als ich das nächste mal die Augen öffnete saß ein Mann vor mir. Ich zuckte zusammen und setzte mich wieder Blitz aufrecht hin. Wo war ich? Was war geschehen? Und wer war dieser Mann?
„Guten Morgen junger Mann.“ sagte dieser. „Gut geschlafen?“ Verwirrt rieb ich mir den letzten Schlaf aus den Augen. „Geht.“ „Tut mir Leid, dass du hier pennen musstest, aber wir hatten keine Ahnung wie du wohnst und wie du heißt. Nachdem wir dich festgenommen hatten haben wir dir allerhand Fragen gestellt, doch du warst total abwesend. Hast du das überhupt mitbekommen?“ Er ließ mir jedoch keine Zeit zu anworten, sondern quasselte gleich weiter. „Naja wir haben dich dann erstmal hier auf die Wache geschleppt. Unterwegs bist du im Auto eingeschlafen und seit dem nicht mehr aufgewacht. Hast dauernt so einen Namen gerufen. Bill oder so. Wer ist das denn?“ Ich öffnete den Mund um zu antworten und endlich zu erfahren was mit ihm passiert ist, doch der Schwachmat laberte weiter. „Wie auch immer, hast echt ganz schön was angestellt. Die Frau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Ist wohl aus dem Irrenhaus ausgebrochen. Hat irgendein Trauma erlitten und das wars dann mit ihrem Verstand.“ Bei diesem Worten tippte er sich an die Stirn und verdrehte die Augen. Grade wollte ich fragen, was mit Bill passiert sei, als er schon weiterrdete. Langsam bekamm ich Kopfschmerzen. „...und du wirst schon bald hier rauskommen. Sollst wohl nicht ganz zurechnungsfähtig gewesen sein und die Frau hätte dich übelst provoziert. Sehr tragisch nicht war? Da war übrigens noch so ein Jüngelchen. Komischer Knabe. Er ist glaub ich auch im Krankenhaus wegen Schock. Hat ihn echt übel angerichtet.“ Meine Augen wurde kugelrund. „Wa...Was ist denn mit ihm passiert?“ „Och, er war ja auch dabei als du die Frau zusammengeschlagen hast. Hat wohl ziehmliche Angst bekommen. Naja, aber wir ham ihn beruhigt und...“ Er laberte, doch zur Sache kam er nicht. Ich zitterte vor Anspannung. „...naja und dann, hab ich gehört, war da son großer Hund. Der soll ihn angefallen haben oder so. Armer kleiner Junge, echt. Seine Mutter war ganz besorgt...“
Mein armer Bill! Was ist bloß mit dir passiert?! „Ich muss zu ihm! Sofort! Wann komm ich hier raus?“ Der Mann hob erstaunt eine Augenbraue. „Du willst zu ihm? Nun mal langsam mit den jungen Pferden. Erstmal müssen die Formaltitäten geklärt werden und du kannst ja nicht einfach so davonkommen. Ich schätze ma Bewährung wirst du schon kriegen...“
Ich hörte ihm nicht mehr zu. Meine Angst um Bill war zu groß. Was war bloß mit meinem kleinen Bill passiert? Ich musste zu ihm. Ich musste einfach! Mein ganzer Körper bebte.
Nachdem der Mann endlich sein Geschwafel beendet hatte, führte er mich in ein Büro und verließ mich endlich. Ein mürrischer Polizist regelte alles, schrieb meine Daten auf und fügte sie einem Protokoll bei. Dann kam ein weiterer Kollege, der mir eien Standpauke hielt und bla bla. Ich entschuldigte mich etwa eine Millionen mal und sagte, wie sehr ich es bereue. Damit war ich entlassen. Auf Bewährung oder sowas. Die wollten mich im Auge behalten.
Sollten sie doch. Ich würde garantiert nix mehr anstellen. So doof war ich nun wirklich nicht. Und außerdem war das ja wirklich ne Ausnahme gewesen...Fast schon Notwehr, wie ich fand.
Auf dem Weg zum Ausgang traf ich den gesprächigen Polizist. Oh nein, bloß weg hier. Doch bevor ich mich aus dem Staub machen konnte, hatte er mich schon entdeckt und laberte mich zu. „...ey gestern is so einer gestorben. Überdosos Drogen. Leute gibbet... Hey du. War der nicht in deiner Zelle? Son hässlicher Typ. Viele Eiterwunden und so. Wär eh bald gestorben. Hat seine Frau umgebracht, weil er ans Erbe wolle. Armer Schlucker. War vorher als Autoknacker unterwegs. Echt armselig oder? Samma, wolltest du nicht in Krankenhaus? Ich begleite dich ja?“ Bloß nicht! „Äh, nein danke ich komm da schon allein hin.“ stammelte ich und raste zur Tür hinaus.
Das Wette grüße mich. Der strahlende Sonnenschein und die frische Luft klärten meine Gedanken. Ich fühlte mich total gut. Doch plötzlich gingen mir die Worte des Polizisten auf. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken. Echt unheimlich. Und mit diesem Typen war ich in einer Zelle und hatte auch noch sein Koks probiert...
Plötzlich fröstelte mich. Mein Blick wanderte zu einem Schild, das am Gebäude stand. „Krankenhaus“. Na super.
Da vernahm ich ein Schnaufen. „Jetzt warte doch mal. Brauchst nicht so zu rennen. Hab doch gesagt, dass ich mitkomm. Meine Frau liegt da weist du. Hat irgendwie schlimme chronische Kopfschmerzen und Migräne oder so. Hat nur geschrieen.“ Kein Wunder...
So ging ich mit dem Laber-Polizist ins Krankenhaus. Ich wurde immer hibbeliger und auch meine Sorge wuchs. Was, wenn Bill mir die Schuld gab?
Die Anspannung wurde immer größer. Der Laber-Polizist regelte zum Glück alles, dass ich schon bald vor dem Zimmer Bills stand. Was würde er sagen? Ging es ihm gut? Ich atmete heftig ein und aus. Der Geruch von Defizitionsmitten stieg mir in die Nase und raubte mir die Sinne. War ja grässlich der Gestank.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und drückte die Klinke runter...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 01.02.2006, 19:48
heyyy is richtig geil der teil! *gg*
mach schnell weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 01.02.2006, 20:52
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 01.02.2006, 20:58
und wie gehts weiter?
freu mich auf nen neuen teil =)
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 01.02.2006, 21:45
oooh geil witer schnell buiiiidöö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 01.02.2006, 22:02
geil
na los weida :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 02.02.2006, 16:48
omg is die story geil =3 *alles fertish gelesen hat*
sooooooooooooooo geil
ich könnt des jetzt unendlich mal sagen <3
sehr geil
weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 05.02.2006, 19:44
na los schreib schön weida
ich will mehr mehr mehr!!!!!! +.+
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 06.02.2006, 13:36
Ich schließe mich an... Weiter!!! :)
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Sekskeks - 06.02.2006, 14:04
Desert_Rose hat folgendes geschrieben: Ich schließe mich an... Weiter!!! :)
ich schließ mich auch an...mach weiter!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 07.02.2006, 11:16
So, nun schreibe ich hier auch mal was rein... Verfolge diese Story schon eine ganze Weile, aber habe mich erst vor ein paar Tagen angemeldet.
Mir gefällt Deine Story total. Derr Schreibstil, aber was sie in meinen Augen mal wirklich besonders macht, ist das Pairing. Ich mag Slash eigentlich sehr gerne, nur konnte ich mich hier absolut noch nicht mit dem Pairing Bill & Tom anfreunden, was ja hier in diesem genre am ehersten vertreten ist. Vielleicht kommt das noch, abwarten... ;) Jedenfalls finde ich es richtig toll, dass es ne spannende und dramatische Slash Fiction mit nem alternativen Pairing... :)
Also, mach bitte ganz schnell weiter!!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 07.02.2006, 16:16
Danke für eure Commis =)
Sorry das ich so lang nichts geschrieben hab, aber mri gings nicht so gut...
=/
Hier erstma lil Teil
Naher mehr
Das erste, was ich erblickte, war eine Frau mit langen braunen Haare, die hemmungslos schluchzte. Wer war diese Frau? Dann fiel mein Blick rasch auf das Bett. Ein kleiner Junge lag dort. Vielleicht acht Jahre alt. Tiefe Narben durchzogen sein Gesicht und er war an allen möglichen Stellen verbunden. Die Frau hatte mich nicht bemerkt und drückte nun die Hand des Jungen an ihre Wange, wärend ihr unablässig die Tränen übers Gesicht liefen. Der Junge schlief und zuckte im Schlaf.
Sie boten ein so trauriges Bild, das mir Tränen in die Augen stiegen. Was war wohl passiert? Sie taten mir so leid. Am liebsten hätte ich etwas für sie getan.
Da ich nicht stören wollte, schlich ich mich leise wieder hinaus. Ich war leicht verstört. Sollte dies nicht Bills Zimmer sein?
Noch immer ratlos stand ich im Flur, das Bild der Frau und des Jungen deutlich im Kopf. „Kann ich etwas für dich tun, mein Junge?“ riss mich plötzlich eine etwas rundliche Krankenschwester aus den Gedanken. „Äh nein...“ stotterte ich. „Oder doch. Sollte in diesem Zimmer nicht Bill Kaulitz liegen?“ Ich deutete auf das Zimmer und wartete angespannt ihre Antwort ab. Sie runzelte die Stirn und schien nachzudenken. „Bill Kaulitz... Noch nie gehört. Er liegt weder in diesem Zimmer noch sonst wo auf der Station. Ich bin die Stationsschwester und wenn er hier wäre, müsste ich ihn kennen. Tut mir leid.“ Ich fühlte mich leer. Wenn Bill nicht hier war. Was war dann mit ihm passiert? Er konnte doch nicht spurlos verschwunden sein?
Plötzlich kam mir ein Gedanke. „Hey, Moment mal!“ rief ich der Krankenschwester hinterher, die sich schon zum gehen umgedreht hatte. „Nicht rumschreien!“ fuhr sie mich an, doch das ignorierte ich. „Können Sie mir sagen, wann der Junge eingeliefert worden ist der in diesem Zimmer liegt?“ „Das geht dich nichts an. Das sind vertrauliche Daten, die niemandem weitergegeben werden.“ Ihre Miene würde hochmütig. „Und jetzt entschuldige mich bitte, ich habe zu tun.“ Damit verschwand sie. Enttäuscht sank ich auf einem Stuhl neben einer Kaffeemaschiene zusammen. Ich vergrub den Kopf in meinen Händen. Was sollte ich jetzt nur tun? Würde ich je erfahren was mit Bill passiert ist?
Wärend meine Gedanken nur um eine einzige Person kreisten, hörte ich nicht, wie Absätze im unregelmäßigen Tackt auf dem Boden klapperten und auf mich zukamen. Ich war so sehr mit meinen Gedanken beschäftigt, das ich nichts mehr wahr nahm.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 07.02.2006, 16:58
ohhh kein bill? :(
mach bidde schnell weiter!
das is supa!!!
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 07.02.2006, 17:01
wer wird es wohl sein???
schnell weidaaa is supii
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 07.02.2006, 17:36
Dankö für Commis =)
Hier nochwas
„Auuu!“ jaulte ich, da etwas heißes auf meinen Arm getropft war. „Entschuldigung das wollte ich nicht. Ich...“ hörte ich jemand stottern und im selben Moment fiel der Person der Becher mit Kaffee aus der Hand und der gesamte Inhalt breitete sich über den Flur aus. Verärgert über so viel Ungeschick, wollte ich sie schon anbluffen, doch dann erkannte ich sie. Es war die Frau, die in dem Zimmer gessen hatte mit dem Jungen. Der Schmerz war vergessen, die Neugier größer.
Sie hatte sich die Haare gerauft und versuchte nun unter tausend Entschuldigungen das Missgeschick mit Taschentüchern aufzuwischen. Sie wirkte so verstört und durcheinander, dass mich Mitleid ergriff. Ich nahm der Frau die Taschentücher aus der Hand und bugsierte sie auf meinen Stuhl. Dann wischte ich schnell das Zeug auf und setzte mich auf den Stuhl neben ihr. Eine Weile saßen wir schweigend da, wärend sie von einigen Schluchzern geschüttelt wurden. Schließlich, nachdem sie sich einigermaßen gefasst hatte, versuchte sie sich nochmals zu entschuldigen, doch ich wehrte ab. „Erzählen Sie mir lieber, was Sie so aus der Bahn wirft?“ Promp fing sie wieder an zu weinen, doch ich musste einfach wissen, was es mit diesem Jungen auf sich hatte. Beruhigend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter und sprach ihr gut zu. Dann kam langsam und stockend alles aus ihr raus. Sie sprach wie in Trance.
Gestern war sie mit ihrem Sohn im Park gewesen und sie hatten ruhig gespielt, bis plötzlich Polizeisirenen ertönten und sie sahen, wie jemand eine alte Frau verprügelte. Entsetzt über sowas, hätte sie ihren Sohn vergezerrt und war mit ihm Richtung Straße gegangen. Ihr Sohn sei vorgelaufen, bis sie ihn nicht mehr sehen konnte. Dann hatte sie nur noch Schreie gehört und gesehen, wie ein riesiger Hund ihren Sohn zerfleischt hatte. Bis heute morgen war nicht sicher ob er überlebt.
Am Ende war sie schockiert, mir das alles erzählt zu haben. „Tut mir leid, wenn ich dich hier mit meinen Sorgen belaste, aber irgendwie..kam das...ich meine...“ „Schon gut“ sagte ich, doch etwas musste ich noch erfahren, um mein Puzzle zusammen zufügen. „Wie heißt ihr Sohn denn?“ „Bill.“ sagte sie mit zittriger Stimme.
Da wurde mir mit einem mal alles klar. Der Laber-Polizist hatte nur gesagt, dass ein Junge von einem Hund angegriffen worden ist. Er wusste auch, das ich den Namen Bill im Schlaf gerufen hatte. Mit der Annahme, das ich Bill, den kleinen Jungen, kenne hat er mir alles erzählt. Klar, das ich ohne Umschweife angenommen hatte, das es sich um „meinen“ Bill handelt. Es war ein Irrtum gewesen.
Doch was war jetzt mit „meinem“ Bill? Wenn ihm nichts passiert war, warum hat er sich dann nicht gemeldet? Warum hat er mich nicht besucht? Warum ist er nicht mit auf die Wache gefahren und hat sich um mich gekümmert? Warum?
„Ich werde dann mal wieder zu meinem Sohn gehen.“ sagte die Frau, die immer noch leichenblass war. Ich nickte nur und beobachtete ihre unbeholfenen Schritte, die über den Boden zu dem Zimmer tapsten. Sie hat mir wirklich leid. Ich nahm mir vor, sie und den Jungen später zu besuchen.
Doch jetzt würde ich Bill suchen.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 07.02.2006, 17:49
puhh nur ein missverständnis!
der arme KLEINE bill :P
und was is mit dem GROßen Bill? LOL
mach schnell weiter! das is super
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 07.02.2006, 18:33
och... weiter biiidö!!
voll schön gecshrieben!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 07.02.2006, 21:44
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 07.02.2006, 21:53
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
*erleichtert bins*
uhhuuu ja glück gehabt =)
nur hoffentlich ist der bill jez nich sauer oder so.. also der große der echte also halt "unser" bill ^^
du weißt schon was ich meine ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 08.02.2006, 00:58
Jetzt wird´s ja wirklich spannend... Kann kaum erwarten, wie´s weiter geht...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 08.02.2006, 14:24
oô ich peil des jetzt nich ganz aber egal...
bestimt dann im nächsten teil
alsoo
schnell weiter x3
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 08.02.2006, 17:22
weiter!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 08.02.2006, 19:47
Danke für eure Commis =)
Geht auch weiter
Da ich der festen Annahme gewesen war, Bill sei etwas passiert, war ich nicht auf die Idee gekommen bei ihm anzurufen oder bei ihm aufzukreuzen. Ich war mit meinen Gedanken nur bei Krankenhäuser gewesen. Einen kurzen Moment sogar bei einer Leichenhalle...
Doch jetzt nahm ich als erstes den Bus nach Loitsche, wo ich auf direktem Weg zu dem Haus der Kaulitz rannte. Außer Atem kam ich vor der Tür zum stehen und klingelte. War Bill da? Was würde er mir sagen? Und würde er mir verzeihen, dass ich so ausgerastet war? Die Möglichkeit, dass er Angst bekommen hatte und weggelaufen ist, hatte ich noch gar nicht in Betracht gezogen...
Siemone öffnete. „Hi Jack. Bill ist oben.“ Sie lächelte mir zu und lies mich eintreten. Offensichtlich wusste sie von nichts. Gut so, da ich keine Lust auf Erklärungen hatte.
Ich stieg schnell aus meinen Schuhen und raste die Treppe hoch. Ohne anzukopfen riss ich die Tür zu Bills Zimmer auf.
Im Zimmer bot sich mir ein seltsames Bild. Bill saß mit einem Mädchen auf dem Boden. Vor ihnen lagen Hefte ausgebreitet. Beide starrten mich erschrocken an. Wer war dieses Mädchen? Was wollte es hier? Den beiden schien es die Sprache verschlagen zu haben. Unsicher sah ich an mir runter. Meine Jeans und mein T-Shirt war zerfetzt, Dreck beschmutze meine Klamotten und meinen Körper. Alles vom Herumgewälze auf dem Boden bei meiner Prügelei. Ich musste ein schreckliches Bild abgegeben.
Bill schien sich als erstes von dem Schock erholt zu haben. „Jack! Wie sieht du denn aus? Was ist denn mit dir passiert? Und wo haben sie dich hingebracht? Was haben sie mit dir gemacht?“ Bill schien ganz außer sich. Er war aufgesprungen und hatte mich an den Schultern gepackt. Seine Augen sahen mich sorgevoll an. Wie ich sie doch vermisst hatte... Ich sah ihn zärtlich an.
Doch dann wurde meine Miene wieder hart. Erst wollte ich wissen, warum er mich im Stich gelassen hatte.
Plötzlich vernahm ich ein Räuspern. „Äh..ich werde dann mal gehen.“ Sie räumte die Hefte in einen Rucksack. „Wir können ja ein anders mal weitermachen ok?“ Sie sah zu Bill und dieser nickte. „Ich bring dich noch zur Tür Jo.“ Er warf mir einen entschuldigenden Blick zu und verschwand mit ihr nach unten. Ich sah den beiden im Flur nach, bevor ich in Bill Zimmer trat und mich auf Bett sinken ließ. Bestimmt gab es einen Grund, warum er mir nicht beigestanden hatten. Vielleicht hatten sie ihn ja nicht zu mir gelassen oder so.
Vorher war mein Innerstes stürmisch und aufgewühlt gewesen, doch jetzt, in Bill Zimmer mit dem vertrauten Geruch, war ich die Ruhe selbst. Ich fühlte mich zum ersten Mal seit der Prügelei richtig frei und unbeschwert. Genießerisch zog ich Bills Duft ein, der im Zimmer schwebte, und sah mich langsam um. Es hatte sich nichts verändert. Alles war so wie immer. Mein Blick wanderte über die Greenday Alben, über den überladenen Schreibtisch und blieb zuletzt an der Tür hängen. So lange konnte es doch nicht dauern jemanden zur Tür zu bringen. Ungeduldig fixierte ich die Tür mit meinem Blick, als könnte ich dadurch Bill herbeschwören. Schließlich hörte ich Schritte, die auf dem Paket tapsten. Bill.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 08.02.2006, 20:10
und weiter? hm jaaa?
*voll aufgeregt ist* ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 08.02.2006, 20:11
hey mach schnell weiter!
das is echt genial!!!
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 08.02.2006, 20:35
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 08.02.2006, 20:40
uiuiui schneller schneller schneller ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 08.02.2006, 21:51
mach weiter bitte!
*heute irgendwie voll intelligente commis schreibt ~> "Weiter!" "Mach weiter!" usw... -.-*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 09.02.2006, 19:15
oooooh haaaaammmmeeeeeeeeeeeeeer, weiter süsse!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 09.02.2006, 20:56
wer war denn dieses mädchen??
mach ganz schnell weiter!
lg hdl
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 09.02.2006, 21:54
Danke für die vielen geilen Commis =)
Freu mich immer total über commis x)
Hier noch ein Teil =)
extra lang ;)
Begierig sah ich zur Tür, wo kurz darauf Bills anmutige Gestalt erschien. Ein wenig unsicher, wie mir schien, kam er ins Zimmer. Er sah mich unbehaglich an, setzte sich jedoch zu mir aufs Bett. Nervöst fummelte er an der Bettdecke rum und sah auf den Boden. Da ich es Bill nicht so schwer machen wollte, begann ich das Gespräch. „Wer war eigentlich dieses Mädchen?“ Bill zuckte kurz zusammen, sah mich dann jedoch an und begann zu berichten. „Das war Jo. Ich hab mit ihr ein bisschen Mathe gelernt. Sie ist in der acht. Hab sie mal auf einer Party kennen gelernt und sie hat mich gefragt ob ich ihr was helfen könnte.“ „Aha.“ Ich betonte dieses Wort, weil ich deutlichen machen wollte, dass mich dies eigentlich nicht interessierte. Ich wollte, das er fragte, wie es mir ergangen sei. Ich fixierte ihn mit meinem Blick, wärend er wieder mit der Bettdecke spielte. Eine unbehagliche Stille lag über uns. Schließlich sah er mich an und fragte: „Was ist eigentlich mit dir passiert? Ich wollte zu dir, aber sie haben mich nicht gelassen und du ... du hast mir ganz schön Angst eingejagt.“ Scheu sah er wieder auf den Boden. Ich erzählte ihm alles, was passiert ist. Auch meinen „Tarum“ ließ ich nicht aus. Er schien leicht geschockt, doch noch mehr, als ich ihm von dem Jungen erzählte. Das mit den Drogen ließ ich doch vorsichtshalber raus. Ich wollte ihn ja nicht überfordern...
Doch jetzt war die Zeit gekommen. Jetzt stellte ich ihm die Frage, die mir unter den Nägeln brannte.
„Warum bist du eigentlich nicht zu mir gekommen? Ich an deiner Stelle, hätte alles daran gesetzt zu dir zu kommen...“. „Ich wollte ja, aber ich konnte nicht. Als du dich mit dieser.... dieser Frau geprügelt hast, hatte ich richtig Angst. Ich wusste nicht das du so ausrasten kannst.“ Er warf mir einen schnellen Blick zu
„Ich hab dich immer für ruhig und gelassen gehalten. Naja, zumindest nicht für jemanden, der direkt zuschlägt. Ich war also ziehmlich schockiert. Viele haben zugesehen und wollten dich aufhalten, doch keiner kam an dich ran. Ich habe dir ein paar mal zugebrüllt, du sollst aufhören, doch du hast nicht gehört. Du warst wie ihm Wahn. Jemand muss die Polizei gerufen haben, denn kurze Zeit später tauchten zwei Polizeiwagen und ein Krankenwagen auf. Zwei Polizisten haben dich gepackt, die Handschellen angelegt und dich mitgenommen. Das ging alles so schnell, das ich gar nicht reagieren konnte. Du hast einmal in meine Richtung gesehen, doch ich glaube du hast mich gar nicht wahrgenommen. Dein Blick war total glasig. Ich hatte richtig Angst um dich! Jedenfalls waren dann plötzlich alle Leute weg und ich stand alleine da. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich bin erstmal nach Hause und später dann auf die Polizeiwache, doch dort haben sie mich nicht zu dir gelassen. Ich habe die ganze Zeit nur an dich gedacht und heute morgen hat Jo angerufen, ob ich ihr helfen könnte. Da hab ich ihr zugesagt, um mich abzulenken. Nicht zu wissen, was mit dir passiert ist, hat mich echt in den Wahnsinn getrieben. In der Nacht hab ich kaum geschlafen..“
Er stockte. Es alles kam nur so aus ihm herrausgesprudelt. Wärend seines Erzählens waren mir Tränen in die Augen gestiegen. Er hatte sich genauso verrückt gemacht, wie ich mich. Wie hatte ich nur glauben können, das er mich gemieden hatten? Das er nicht versucht hat, zu mir zu kommen? Ich fühlte mich schäbig.
Wir sahen uns an. „Bill, verzeih mir. Ich hatte solche Sehnsucht nach dir und konnte mir nicht erklären, warum du nicht zu mirgekommen bist... Ich habe geglaubt du würdest mich jetzt meiden, weil ich so ausgerastet bin und..“ Bill legte mir einen Finger auf die Lippen und ich verstummte. „Ist schon ok.“ flüsterte er. „Ich verstehe dich.“ Sein Atem streifte mein Gesicht. Seine Augen leuchteten. „Bill..“ hauchte ich und legte meine Hand in seinen Nacken. Ich schloss die Augen und unsere Lippen trafen sich zu einem wunderbar süßen Kuss. Er schmeckte ein bisschen nach Erdbeer. Ich genoss die Berührung und seine Nähe voll uns ganz. Er hatte mir so gefehlt...
Ich war mir nun sicher nicht ohne ihn leben zu können. Er war wirklich alles, was ich noch hatte. Nie wieder würde ich solch eine Dummheit begehen. Ich wollte keine einzige Sekunde mehr von Bill getrennt sein. Ich wollte für immer mit ihm zusammen sein!
Ich strich mit meiner Hand langsam seinen Rücken hinunter und ließ sie dann unter sein Shirt gleiten. Bill kuschelte sich enger an mich und schmiegte seinen Kopf an meine Schulter. Ich wollte grade sein Shirt anheben, als er plötzlich von mir abrückte. Verwirrt, aber auch etwas gekränkt sah ich ihn an. Hatte ich was falsch gemacht? „Was ist los?“ fragte ich ihn mit belegter Stimme. Bill verzog sein Gesicht und rümpfte die Nase. „Nichts für ungut, aber bevor wir weitermachen solltest du vielleicht mal duschen. Du müffst ganz schön.“ Er grinste mich keck an, wärend ich ihn verständnislos ansah. Dann begriff ich und fing an zu lachen. „Kein Problem. Aber nur unter einer Bedingung...“ Ich grinste zweideutig. „Was denn?“ fragte Bill ahnungslos, aber ebenfalls grinsend. „Du musst mitduschen.“ befahl ich. Bill zögerte. Ich rechnete nicht damit, dass er ja sagte, doch dann tat er das Gegenteil. „Okay.“ sagte er grinsend. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Er wollte wirklich mit mir duschen? Ein wohliger Schauer lief mir den Rücken hinunter. Dann würde ich ihn endlich mal nackt sehen...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 09.02.2006, 22:04
LOL wie süß =)
echt genial
mach schnell weiter büdde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 09.02.2006, 22:53
:D oh man...endlich wieder n teil^^
un voll süß geworden,wie immer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 10.02.2006, 19:17
e-d-i-t
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 10.02.2006, 19:51
Aber schnell weiter hier!^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 10.02.2006, 21:02
wuhahah geil <3
schnell weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 10.02.2006, 21:11
haha bill nakct*schwärm* *sabber*
hehe lool xD
nee deine ff is echt haaammmer!!!!!
weiiiitaaa aber dalli!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 11.02.2006, 11:00
ohaa ich will auch mit bill duschen :shock:
wie fies ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 11.02.2006, 23:00
Danke für euren vielen geilen Commis =)
@biggi-maus
Ja da liegst du richtig
so ganz lange wird sie nicht mehr gehen
aber keien angst - so schnell endet sie jetzt auch nicht
gibt noch ein paar teile^^
aber sie nähert sich dem ende
„Okay.“ sagte ich und sprang auf. Ich packte seine Hand und zog ihn Richtung Bad. Ich konnte es kaum abwarten. Bill ließ sich brav hinterherschleifen, doch im Bad schien er nicht mehr so glücklich. Hatte er doch Schiss? Ich beobachtete ihn, wie er sich ganz langsam bückte und seine Socken auszog. Dabei warf er mir immer unglückliche Blicke zu. Als er grade mal die Socken ausgezogen hatte, stand ich schon in Boxershorts da. Er sah wirklich nicht glücklich aus. „Hör mal Bill, wenn du nicht willst, dann müssen wir nicht zusammen duschen...-“ Ich wurde durch einen Schrei unterbrochen. „BILL! Komm schnell!“ Das war Tom. Bill warf mir einen entschuldigenden Blick zu, wohl auch froh, sich die Antowort erpsparen zu müssen und rannte hinunter.
Ich seufzte. Dann halt nicht... Auch wenn ich gern mit ihm geduscht hätte, ich liebte ihn und so konnte ich warten. Irgendwann war er sicher so weit. Ich dachte nicht darüber nach, warum Tom nach Bill gerufen hatte, sondern sprang schnell unter die Dusche. Das warme Wasser tat mir gut. Es schien, als ob all die Ereignise von mir abgespült wurden und im Ausguss verschwanden. Nach der Dusche fühlte ich mich sauber, frisch und erholt.
Ich schlüpfte also wieder in meine dreckigen Klamotten um Bill nach ein paar von seinen zu fragen und zu schauen, was Tom wollte. Immernoch bedauerte ich, dass Bill nicht mit mir duschen wollte, aber wäre auch zu schön gewesen.
Kaum hatte ich einen Fuß aus der Tür gesetzt, als ich von etwas angesprungen wurde, das schrecklich bellte. „Aaaah.“ schrie ich, wärend das Ding mich umschmiss. „Scotty, nein! Sorry, Jack. Ist er nicht süüüüüüüüüüß? Meine Mutter hat ihn gekauft. Ich wollte schon immer einen Hund haben. Er ist soooo knuffig.“ schwärmte Bill auch sofort von diesem bellenden Etwas, das ich jetzt erst erkannte. Es war ein kleiner, quirrliger Golden Retriever. Ganz süß, wie ich zugeben musste. Er sprang duch die Gegend, wobei er immer wieder über seine riesigen Pfoten stolperte. Das sah so komisch aus, das ich lachen musste. Bill lachte mit, nahm ihn dann hoch und drückte ihn an sich. Scotty wollte jedoch nicht gedrückt werden und er begann zu quitschen. „Bill er will das nicht.“ kicherte ich, als dieser ihn keck in die Nase biss. Bill lies ihn vor Schreck los und so plumste er auf den Boden, worauf ich noch mehr lachen musste. Er setzte sich auf seinen kleinen Hintern und sah uns mit großen Augen an. Er war so putzig. Ich streichelte ihn, wärend Bill den Beleidigten spielte, da Scotty ihn ja in die Nase gebissen hatte.
Da hörte ich ein Poltern und Tom kam die Treppe hinauf. „Hey, wollen wir eien Runde Gassi gehen? Ich hab hier eine Leine.“ „Au ja!“. Bill grabschte Tom die rote Leine aus der Hand, schnappte sich Scotty und versuchte sie ihm umzumachen, was ihm jedoch nicht gelang. Grinsend nahm ich ihm die Leine aus der Hand und band sie Scotty um. „Man, du schaffst das und ich nicht.“ maulte Bill. Ich musste wieder kichern und Scotty stürzte sich auf Bill und schlabberte ihn ab, wobei ich seinen heftig wedelnden Schwanz ins Gesicht bekam. „Können wir denn jetzt los?“ fragte Tom etwas genervt von unseren Kindereien. Ich nickte nur und sprang auf. Wir machten uns startklar, wobei wir jedoch immer wieder von Scotty aufgehalten wurde, der entweder an unseren Schuhen herumkaute oder Tauziehen mit den Jacken veranstaltete. Bills Mutter rief uns noch ein „Viel Spaß“ hinterher, als wir nach draußen gingen. Bill und Tom stritten sich darum, wer als erster die Leine halten drufte, bis sie schließlich beide die Leine umklammerten.
Unterwegs redeten wir über dies und das. Tom erzählte uns, dass es morgen eine Party bei Andreas gab. Er war ein gemeinsamer Freund von Bill und Tom. Die Partys bei ihm sollen immer hammer mäßig sein und so beschlossen wir hinzugehen.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 11.02.2006, 23:05
Ich liebe Hunde!!!
weiter bitte!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 11.02.2006, 23:35
uha wie süß bill und tom hönegn beide an der leine ^^ *mir das grad bildlich vorstell* ^^ nuuuuuuuffffffiiiiigggg ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 12.02.2006, 00:38
LOOOOL wie süß
kann ich mir gut vorstellen ^^
mach schnell weiter
voll supi *g*
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 12.02.2006, 01:37
ha geil XD
oooooooooh der wauwau is bestimmt mega knuffich >.< *steht auf wauwaus*
schreib schnell weida ja ^^
und verdammt ey ich will ma mit bill duschen +.+
BILL DU GEILE ZAU!!!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 12.02.2006, 16:35
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 12.02.2006, 16:35
Oh Gott, ich stell mir Scotty voll süß vor!!
Bill und Tom streiten sich drum, wer die Leine zuerst halten darf; einfach nur süüüüß!!!
hel
P.S. WEITAAAAA!!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 12.02.2006, 23:22
Dankö für eure Commis =)
Als wir uns wieder auf den Rückweg machten, verabschiedete ich mich an der Bushaltestelle, da ich nach Hause fahren würde, um mir was sauberes anzuziehen und mich richtig auszuschlafen. Am nächsten Tag wollten wir uns um 7 bei den Kaulitz treffen und von dort aus gemeinsam zu Party gehen.
Ich verabschiedete mich bei Bill mit einem Kuss und bei Tom mit einem Handschlag, bevor ich in den Bus stieg. Wärend der Fahrt träumte ich vor mich hin. Fast hätte ich meine Haltestelle verpasst, doch ich konnte noch rechtzeitig aus dem Bus springen. Als ich schließlich vor der Haustür stand, beschlich mich ein leichtes Unbehagen. Wer weiß, was in der Wohnung auf mich wartete? Es konnte alles mögliche passiert sein...
Schließlich schloss ich auf und betrat die Wohnung. Es war ganz still und es müffte ein bisschen, doch es schien nichts verändert. Jedoch durchstreifte ich erst misstrauisch alle Räume, beovor ich mich in meinem Zimmer aufs Bett schmiss und sofort in einen tiefen Schlaf fiel.
Am nächsten Morgen erwachte ich gegen drei und war wie gerädert. Die Ereignise der letzten Tage lagen mir wohl doch schwerer im Magen als ich dachte. Ich riss mir die dreckigen Klamotten vom Leib und sprang unter die Dusche, wo ich erst kaltes Wasser, dann heißes und zum Schluss noch einmal kaltes über meinen Körper rinnen ließ. Wohlig nach Vanille duftend stieg ich aus der Dusche und föhnte sorgfältig meine Haare. Wärend des Föhnes blieb mein Blick an dem Schminktäschen meiner Mutter hängen, doch ich dachte nicht daran. Ich schüttelte mich nur und wante strikt den Blick ab. Nochmal so eine Peinlichkeit kam nicht in Frage.
Ich brachte meine Haare mit den Fingern noch schnell in die richtige Form und lief dann, nackt wie ich war, in mein Zimmer, wo ich meine Lieblingsboxershorts aus dem Schrank holte und anziehen wollte, jedoch stellte ich fest, das sie im Schritt ein Loch hatte. Na super. Jetzt musste ich die mit den Herzchen anziehen, die meine Mutter mir mal als Gag gekauft hatte. Die anderen waren alle schmutzig und lagen im Wäschekorb. Das dumme war nur, dass ich keine Waschmaschiene bedienen konnte. Da mir nichts anderes übrig blieb, zog ich sie doch an. Grauenhaft. Schnell zog ich eine Jeans drüber und angelte nach einem T-Shirt. Jetzt noch einen Pullover drüber und fertig. Zufrieden betrachte ich mich im Spiegel, warf mich in Pose und ließ meine Muskeln spielen. Ja, so konnte ich naher zur Party gehen.
Ich freute mich darauf. Einen ganzen Abend mit Bill und noch dazu der totale Spaß. Das würde bestimmt mega groovy werden.
Ungeduldig versuchte ich mir die Zeit zu vertreiben, was mir jedoch nicht gelingen wollte. Am Ende lief ich nur ratslos durch die Wohnung, bis ich es nicht mehr aushielt und mir meine Jacke schnappte.
Draußen atmete ich die eiskalte Luft ein und fühlte mich direkt besser. Der Tag war klar und keine einzige Wolke war zu sehen, aber es war bitterkalt. Ich schob meine Hände in die Jackentasche und lief ziellos durch die Gegend. Dabei dachte ich an die Prügelei, das Gefängnis, Bill und unsere Zukunft.
Inzwischen war ich mir sicher, das wir es schaffen konnten. Wir hatten so viel überstanden und jetzt würde uns das Schicksal endlich in Ruhe lassen und uns unser Glück gönnen, da wir die Prüfungen bestanden hatten. Plötzlich überfiel mich eine schreckliche Sehnsucht nach Bill. Ich wollte ihn unbedingt küssen und spüren. In seine warmen Augen blicken und seinen Duft einatmen...
Wie von selbst trugen mich meine Füße zum Bus, wo ich auf dem schnellsten Weg zu Bill gelangte. Inzwischen war es eh fast 7 und da kam es auf ein paar Minuten auch nicht mehr an.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 12.02.2006, 23:50
och wie süß
mach schnell weiter büdde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 13.02.2006, 13:54
:D hach ja.. aber wehe wenn irgendjemand diese herzchen boxer sieht ö.Ö
der arme junge macht schon genug durch ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 13.02.2006, 16:18
hehe süüüüüüüüüüüss weiter schnell!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 13.02.2006, 22:06
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 13.02.2006, 22:38
Danke für eure Commis =)))
Diesmal nur n kurzer Teil^^
Ich wollte grade klingeln, als ich auch schon umgerannt wurde. „Hey Jack. Wir wollten grade schauen, wo du bleibst.“ grinste mich Tom auch sofort an. „Aber wir haben doch noch keine 7?“ „Klar mann, sogar schon virtel nach.“ „Oh...“ Die Zeit musste wohl doch schneller vergangen sein, als ich dachte. Na dann auf ins Vergnügen. „Biiiihiiiill!!!“ schrie Tom durch Haus. „Jack ist da!“ Man hörte einige Quitschtöne, doch kein Bill erschien. „Was war das denn?“ „Och, Bill ist im Bad. Ich glaub er hat sich eben mit seinem Kajal ins Auge gestochen. Dabei hört er sich immer an wie ne Maus.“ Ich kicherte, doch als Bill nach 10 Minuten immer noch nicht da war wurde ich ungeduldig. Ich wollte ihn endlich in die Arme schließen. Ich sagte Tom, ich würde mal nach ihm sehen und lief zum Bad. Durch die halboffene Tür sah ich Bill, wie er vorm Spigel versuchte den perfekten Kajalstrich hinzukriegen, doch offensichtlich wollte ihm das nicht gelingen. Ich schlich mich von hinten an, denn er war so konzentriert, das er meine Gestalt im Spiegel noch nicht mal wahr nahm. Dann packte ich ihn an den Hüften, worauf er aufschrie. „Jack! Du Schlumpf! Jetzt muss ich nochmal ganz von vorne anfangen, gugg mal was du gemacht hast....“ Er deute vorwurfsvoll auf den missglückten Kajalstrich auf seiner Wange und zog eine Schnute. Ich grinste, er sah so süß aus, dass ich nicht anders konnte, als ihm einen Schmatzer auf den Mund zu geben. Ich küsste seine zarten Lippen, wärend meine Hand zu seinem Po hinunterwanderte. Mit einem Anflug von Übermut kniff ich ihn in seinen Allerwertesten. Bill schrie wieder auf und ich grinste frech. „Na warte...“ schwor Bill mir Rache. Er sah so süß aus, wenn er sauer war. Seine Augen funkelten und es war einfach putzig wie er mit seinen Händen rumfuchtelte.
Scheinbar harmlos suchte er sich ein Abschminktuch und machte das Unglück weg. Ich hatte mich wärenddessen auf dem Badewannenrand niedergelassen und beobachtete ihn dabei, wie er den schwarzen Strich von seiner makelosen Haut entfernte. Mir spangen seine weichen Gesichtszüge bewusst ins Auge, sein Augenbrauenpiercing machte dies vollkommen. Ich hätte gerne auch ein Piercing, aber meine Mutter war dagegen. Wann würde sie nur endlich wiederkommen?
In Gedanken versunken, merkte ich nicht, wie Bill plötzlich inne hielt und seinen Kajal zückte...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 13.02.2006, 22:52
*weglol*
ach wie süüüüüüüüüüüüß =)
mach büdde schnell weiter
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 14.02.2006, 17:55
hahaha *weggrööhl*
loool so süüüüüsss
weiiiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 14.02.2006, 21:06
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 14.02.2006, 21:33
Danke für eure Commis =) *knuddel*
Hier noch ein Teil ^.~
Ich spürte plötzlich etwas auf meiner Wange und im nächsten Moment war ich schon aufgesprungen und wollte mich auf Bill stürzen. Nur leider hatte er dieselbe Idee gehabt und so purzelten wir beide in die Badewanne. Dort bekamm ich erstmal einen heftigen Lachanfall bis mir die Tränen kamen, wärend Bill auf mir herumzappelte und versuchte loszukommen, was er jedoch nicht schaffte, da ich ihn umklammert hielt. Zwischen den Lachern rangelten wir um den Kajal, bis wir plötzlich einen Stöhnen vernahmen. „Menschens Kinders! Was treibt ihr denn da wieder? Ich denk wir wollten los?“ unterbrach Tom unsere Rangelei. „Ja ja schon gut.“ willigte Bill schnell ein und rappelte sich auf. Entäuscht ließ ihn los und krabbelte ebenfalls aus der Wanne. Ich hätte nichts dagegen gehabt noch ein bisschen so weiter zu machen...
Bill wollte noch in Ruhe seinen Kajalstrich machen, doch Tom drängte hektisch auf den Aufbruch. „Jetzt mach endlich! Wir müssen los!“ „Man, Tom. Jetzt lass ihn doch. Außerdem ist es eh besser aufzutauchen, wenn de Party schon im vollen Gange ist. Bringt mehr Stimmung..-“ Tom ließ mich jedoch nicht ausreden, sondern meinte nur schnippisch: „Ich habe Andreas aber versprochen, das wir noch ein bisschen helfen und dazu müssen wir pünktlich sein. Aber jetzt ist es eh schon zu spät.“ Er verzog das Gesicht, wärend ich nur die Augen verdrehte. Der Typ war vielleicht nervig. Macht aus so einer Lapalie eine große Sache. Was ist schlimm daran mal sein Wort nicht zu halten, weil man sich verspätet hat? Hatte er ein wichtiges Date oder was? „Jetz mach schon!“ quängelte Tom erneut. „Ja man!“ brüllte Bill genervt zurück.
Oh,oh jetzt gibt's Ärger, grinste ich in mich hinein. Ich fand es überaus amüsant, wenn die beiden sich wie kleine Kinder stritten. Bill vollzog noch ein paar schnelle Handgriffe und fertig war das Meisterwerk. „Wow.“ stieß ich hervor und wollte ihm einen Kuss geben, aber da zog Tom Bill schon aus der Tür. Naja, für Frontalknutschen war ja später noch genug Zeit.
Im Eiltempo jagte Tom uns durch die Straßen und ignorierte Bills Gejammere, dass er keine Luft mehr bekäme und sein Deo versagt hätte. Als wir endlich vor einem Haus, aus dem laute Musik quoll, ankamen, musste ich erstmal nach Luft schnappen. Tom hatte es wirklich eilig gehabt. Tom klingelte und ein Junge in unserem Alter öffnete. „Andreas, Jack.“ stellte Tom uns schnell vor und verschwand dann im Getümmel, dass sich schon im Haus rumtrieb. Die Party war wirklich schon im vollen Gange. „Na, dann mal rein mit euch.“ meinte Andreas, der mir irgendwie sympathisch war, und schob uns ins Innere des Hauses, damit er die Tür wieder schließen konnte. „Die Nachbarn müssen ja nicht alles sehen.“ grinste er. „Es reicht, wenn sie es hören.“ Ich lächelte höflich und drehte mich dann nach Bill um. Doch er war verschwunden.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Rette Mich - 14.02.2006, 21:44
Deine Story ist echt geil!
Voll die geile Idee Bill mit irgendnem Jungen zusammen kommen zu lassen da wär ich nie drauf gekommen!
Mach schnell weiter!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 14.02.2006, 22:04
bill *such*
hmm weg :P
mach büdde schnell weiter
das is supi
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 14.02.2006, 22:36
oha^^
einfach weg der kleine mann :shock:
najooooo...denn geht jack ihn ma suchn und DU machst weiter :wink:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 15.02.2006, 14:31
ja wo isser denn hin? ^^
hmhm.... so klein isser ja nich das man ihn einfach so übersieht ^^
nich ?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 15.02.2006, 15:43
xDDD^^
Bald werde ich euch ganz schön quälen ^.~
Aber am Ende klärt sich einiges auf und unbegöste fragen werden beantowrtet.... hoffe ich doch zumindest mal > es sei denn ihr habt soviel fantasie wie ich und das ganze schon duchschaut :D
Naja hier gehts erstma weiter
Bevor ich ihn jedoch suchen konnte, spürte ich wie mir jemand auf die Schulter tippte. Es war Andreas. „Ähm, ich will ja jetzt nichts falsches sagen, aber bevor du dich unter die Leute wagst, solltest du vielleicht mal diesen schwarzen Strich da auf deiner Wange wegmachen. Es sei denn er gehört dahin...“ Er grinste wieder. O Gott! Bills Racheakt hatte ich völlig vergessen. Ich war wirklich mit einem schwarzen Strich rumgelaufen. Dankbar sah ich Andreas an und meinte: „Eigentlich nicht... Wo ist denn das Klo?“ Andreas grinste erneut und wies mir dann die Richtung und ich bahnte mich, mit einem letzten Handgruß, durch die Menge. Ich hatte das Gefühl in Andreas einen neuen Freund gefunden zu haben. Er war echt nett.
Doch zunächst musste ich erstmal das Klo finden. Die meisten Leute hier kannte ich nicht, aber dennoch erblickte ich manch bekanntes Gesicht. Es waren einige von unserer Schule da, doch das störte mich nicht weiter. Es war schon viel Alkohol geflossen, denn einige hingen schon besofen in der Ecke, doch dies waren nur die Freaks. Die Party durchlief grade die Stürmt-die-Tanzfläche Phase und so hatte ich Mühe mich durch die schwingenden Körper zu bewegen. Hier und da bekam ich ein paar Hüften gegen das Becken geknallt, von Mädchen, die mich anmachen wollten, doch ich brachte nur ein müdes Lächeln zustande und quetschte mich weiter durch das Gewühl.
Plötzlich erblickte ich einen blonden Schopf, doch so schnell wie der Moment gekommen war, verschwand er auch wieder. Ein wenig verwirrt war ich stehn geblieben und suchte mit den Augen die Stelle ab, wo ich den bekannten, blonden Schopf gesehen hatte. „Ey, haste Bock su tanzn?“ quatschte mich plötzlich ein angetrunkendes Mädchen von der Seite an. Sie hatte schon eine mächtige Fahne und sah außerdem nicht besonders gut aus. Ich schüttelte nur schnell den Kopf und drängelte mich weiter. Da war er wieder, der blonde Schopf, der eng mit einem Typen tanzte. Warum kam er mir nur so bekann vor? Ich beobachtete ihn und versuchte näher ran zu kommen, doch die Menge schob mich in die andere Richtung. Hatte ich mir das nur eingebildet oder war dies wirklich Sarah gewesen? Das konnte nicht sein... Sie war doch krank und so eine Kusskrankheit durfte man nicht auf die leichte Schulter nehmen und direkt wieder Party machen. Ich musste mich also geirrt haben.
Inzwischen hatte ich es endlich geschafft durch die Räumlichkeiten zum Klo zu gelangen. Natürlich war dieses besetz und eine lange Schlange hatte ich davor gebildet. Geduldig wartete ich, bis ich an die Reihe kam. Mir war inzwischen sehr heiß, da die Luft sehr schwül war und nicht unbedingt das, was man rein nannte. Dicke Rauchschwaden nahmen einem die Sicht und ein schaler Geruch nach Alkohol und Zigaretten lag in der Luft und das, obwohl die Party eigentlich erst angefangen hatte. Der Bass dröhnte aus den Lautsprechern einer großen Musikanlage und ließ den Boden vibrieren. Es herrschte eine lockere Partystimmung. Ein Glück das Andreas Haus ehr abseits lag, denn bei der Laustärke hätte er in der City schon längst die Polizei am Hals gehabt. Das Haus grenzte an einem kleinen Wäldchen und war ehr altmodisch.
Plötzlich wurde ich geschubst. „Jetzt mach schon.“ schrie mir jemand ins Ohr. Erst verstand ich nur Bahnhof, doch dann erkannte ich das mein Vordermann schon lang wieder aus dem Klo war. Schnell tapste ich in die Toilette und schloss ab. Die Musik war zwar immer noch zu hören, aber dennoch war es hier wunderbar ruhig und die Luft noch nicht so verbraucht wie drinnen. Ich atmete erstmal auf und wusch mir dann mit Wasser den schwarzen Strich ab. Ich brachte noch schnell meine Haare wieder in Form und verließ dann, mit einem leisen Bedauern, den ruhigen Ort und mischte mich wieder unters Volk.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 15.02.2006, 15:48
lol läuft der mitm schwarzen strich an der backe rum :lol:
mach büdde schnell weiter
is echt geilo
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 15.02.2006, 21:24
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 16.02.2006, 19:07
Super Teile!!!
Schreib am besten ganz schnell weiter!!!
Ich glaub auch, dass des die Sarah war...
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 16.02.2006, 21:19
WUUUUUUUHU na was wird auf der party wohl noch so gehen *schmutzig lach*
also weida weida :P
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 16.02.2006, 21:32
xDDD^^
Danke für Commis =)
Werdet sehen ob ihr recht hattet oder nicht ;)
Ziellos wanderte ich umher, immer ausschau haltend nach Bill. Irgendwann wurde es mir aber zu dumm und so beschloss ich erstmal einen zu trinken. An einer House-Bar gab es alles was das Herz begehrte. Natürlich konnte ich mich nicht entscheiden, bis ich Andreas entdeckte und den Alokohol vergaß. Ich tippe ihm auf die Schulter, denn vielleicht hatte er ja Bill gesehen. „Weiß du wo Bill ist?“ „Was?“ schrie Andreas zurück. Ich wiederholte und schie ihm die Frage ins Ohr. Wegen der Musik konnte man kaum etwas verstehen. „Klar, geh mal in den Raum dahinten. Ich glaub Toms Freunde wollten was von ihm.“ Ich nickt ihm zu und wollte gehen, doch er drückte mir noch schnell ein Bier in die Hand. Ich grinste ihn an und prostete ihm zu. Dann schob ich mich wieder durch die Menge, um in den Raum zu kommen, denn Andreas mir genannt hatte.
Ich fand ihn auch recht schnell. Er war etwas abgelegen und diente eigentlich nur zum chillen. Einige Pärchen lümmelten knutschend auf den Sofas rum, wärend ein paar „coole“ Typen einsam in einer Ecke abhingen. Schnell machte ich eine Gruppe Leute aus, die unschwer als Toms Freunde zu erkennen waren, jeder ein Mädchen im Arm. Ich gesellte mich zu ihnen und versuchte Tom anzusprechen, der jedoch von seiner Braut voll in Beschlag genommen wurde. „Tom?“ Keine Reaktion. „Toooooom?!“ „Ach hallo. Wie geht's?“ Er grinste mich an, wärend seine Braut ihm am Hals rumlutschte. „Hast du Bill gesehen?“ fragte ich ihn, da ich Bill hier nirgends ausmachen konnte. „Nö. Vorhin war er noch da. Keine Ahung.“ Er wante sich wieder dem Mädchen zu und ich wollte grade gehen, als er rief: „Ey warte ma. Ich glaub, der hat was gesagt, dass er nach oben gehen wollte und..-“ Weiter kam er nicht, da sein Mund wieder in Anspruch genommen wurde.
Ich seufzte. War ich nicht hier um Spaß zu haben? Stattdessen rannte ich überall herum um Bill zu suchen, der sich einfach aus dem Staub gemacht hatte. Warum eigentlich? Wollten wir nicht gemeinsam auf die Party gehen und gemeinsam Spaß haben? Warum ließ er mich also alleine? Sollte ich nicht einfach wieder dort hinein gehen und alleine die Sau rauslassen? War ich so abhängig von Bill? Ich konnte mir die Frage selbst beantworten: Ja. Ohne ihn ging bei mir nichts mehr. Ich musste ihn finden. Er konnte sich ja nicht in Luft aufgelöst haben.
Ich wollte grade den Raum verlassen, als mir eine Person auffiel.
Eine Person mit langen blonden Haaren.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 16.02.2006, 22:55
ohh
du machst es aber spannend :P
is voll genial und ich hoffe es geht bald weiter :wink:
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 16.02.2006, 23:18
:D hm also ich bin der meinung das das seine olle ex ist und die hatte sich bei seinem besten freund angesteckt oder so.. lieg ich völlig falsch? ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 17.02.2006, 17:57
weiiiiteeeeeeeeeeeeeeer
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 17.02.2006, 18:29
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 17.02.2006, 22:14
:D :D :D
geile Vermutungen habt ihr hier ^.~
Ungläubig starrte ich sie an. Das konnte doch nicht wahr sein! War es aber: Ganz hinten in einer Nische, war sie mit einem mir sehr bekannten Typen zugange.
Sarah und Kai.
Wie konnten sie mir das antun? Meine ehmals besten Freunde... Okay, ich hatte mit ihr Schluss gemacht, aber musste es ausgerechnet Kai sein? Kai, der immer über sie abgelästert hatte, Kai, der sie als billige Schlampe bezeichnet hatte, mein Freund Kai? War er das wirklich?
Plöztlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Hatten sie nicht beide nach der Party die Kusskrankheit gehabt, weil sie angeblich zusammen aus einer Weinflasche getrunken hatten? Das ich nicht lache!
Mir dämmerte, was wirklich abgelaufen war. Diese miesen.... Mir fiel kein passendes Wort ein. Eine Welle von Zorn und bitterer Enttäuschung stieg in mir auf. Sie hatten mir was vorgemacht! Sie hatten mich belogen und betrogen!
Meine Hand schloss die fester um die Bierflasche, die andere ballte ich zu einer Faust. Ich presse meinen Kiefer aufeinander und starrte wie hypnotisiert auf das wilde Geknutsche der beiden. Wie konnte sie nur...
Eh ich wusste was ich tat, stand ich schon vor den beiden. Sie bemerkten mich nicht und knutschten ungerührt weiter. Ich wollte mich bemerktbar machen, doch ich konnte nicht. Wie angewurzelt stand ich dort, mit einer Sperre im Kiefer, die es mir nicht möglich machte etwas zu sagen. Ich hielt nur das Bier umklammert und warte. Worauf, dass wusste ich nicht. Ich wartete nur, das etwas geschah. Ich wusste nicht wie lange ich dort stand, doch ich sah nur wie ihre Münder ineinander verschmolzen und ihre Hände den Körper des anderen erforschten. Wie hatte ich nur je Mitleid für sie emfinden können? Kai hatte Recht, sie war eine billige Schlampe!
Ich begann zu zittern und mir glitt die Flasche aus der Hand. Sie zerschellte am Boden und das ganze Bier spritze durch die Umgebung. Das heftig knutschende Pärchen fuhr auseinander. Sie starrten mich an, ich starrte sie an. Ich versuchte so viel Verachtung und Empörung wie möglich in meinem Blick zu legen, doch ich bezweifelte, dass es mir gelang. Schließlich entfuhr Sarah ein Aufschrei: „Jack! Was machst du denn hier?“ Mein Blick wurde noch finsterer. Sie leckte mit meinem ehmals besten Freund rum und hatte nichts besseres zu tun, als mich zu fragen, was ich hier machte? Kai räusperte sich und sah verlegen auf den Boden, wärend Sarah mich mit ihren naiven Augen ansah.
Ich spuckte ihnen vor die Füße. „Ihr könnt mich mal!“ Und damit rannte ich in das Getümmel. Bloß weg hier!
Ich fand mich dann an der Bar wieder, wo ich wahllos Alkohol in mich abschüttete. Ich hockte auf dem Barhocker, das Bier in der Hand und dachte nach.
Ich verstand selbst nicht, warum ich so reagiert hatte. Warum störte es mich überhaupt? Sie konnten mir doch egal sein, ich hatte ja Bill. Ja ich hatte Bill! Ich stellte die leere Flasche auf den Thresen und öffnete eine neue. Gleich würde ich ihnen zeigen, wie kalt sie mich ließen! Ich nahm einen tiefen Schluck. Ich würde mit Bill vor ihren Augen rumknutschen und dann würden sie sehen, wie scheißegal sie mir waren! Falsche Freunde, die nicht zu mir hielten und mich noch dazu betrogen, darauf konnte ich verzichten! Bestimmt behandelte Kai sie total schlecht und zwang sie zu Sache, die sie nicht wollte. Sarah war sensibel, aber damit wusste er nichts anzufangen. Sensibilität war schon immer ein Fremdwort für ihn gewesen! Pech für sie, was fickt sie auch mit ihm? Kaum lass ich mich mal einen Abend gehen, amüsiert sie sich mit einem anderen. Das ist doch wirklich das allerletzte!
Mit einem letzen Schluck trank ich die Flasche leer. Jetzt wollte ich nach oben. Hatte Tom nicht gesagt, Bill sei nach oben gegangen? Mein guter Bill. Den ganzen Abend war ich nicht für ihn dagewesen, wo war er bloß? Leicht beschipst, trotz der großen Menge Alk, bahnte ich mir den Weg nach oben. Zum Glück war ich ein guter Trinker – in Topform.
Auf der Treppe stank es nach Kotze und einige erbärmliche anzusehende Leute hingen dort rum. Die können halt nicht trinken.
Oben war die Luft wieder besser und mein Kopf wurde wieder klar, soweit das möglich war. Es gab zwei lange Flure. Einer rechts, einer links. Nur wo konnte Bill stecken? Ich nahm den linken und sah hinter jede Tür. Badezimmer, Arbeitsraum mit Sofa, wo zwei beschäftigt waren, Kinderzimmer – hatte Andreas eine kleine Schwester?-, und noch ein Raum. Ohne groß zu überlegen öffnete ich, doch das, was ich dort sah, konnte ich nicht fassen. Starr vor Schreck stand ich in der Tür.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
th@punk - 18.02.2006, 00:26
machs nich so spannend! *wissenwillwiesweidageht*
deine story is echt klasse......kannst super schreiben!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.02.2006, 00:54
BILL FREMDGEHN IS PFUIIIIII!!!!!
- - du böses teilchen du *lach*
schnell weida *spannuuuuuuuuuuung*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 18.02.2006, 13:31
wer sagt denn das bill fremd geht? ^^
und wenn schon tzä bill darf alles :lol:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 18.02.2006, 14:09
oh oh :shock:
aber nicht das was ich jetz denke oder? :? :(
mach gaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter bidde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
+*Sunshine*+ <3 - 18.02.2006, 14:31
wuhaa wie geil...
mach weida was is dennn da??
*nix chegg*
ahh los...zack ^^
Lieb U
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 18.02.2006, 14:46
ou mein goott bitte bill mavh ekienn scheiss!!
weiiiter schneeeeeeeeeeeeeell
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 18.02.2006, 17:46
Also, ich bekommen zugegeben gerade Angst... :shock:
Spann uns nicht zu lange auf die Folter und mach ganz schnell weiter... Büdde... *bettel*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.02.2006, 18:19
waaaaaaaas denn???? :cry:
oh man^^
kannst du n bisschen weniger sadistisch sein und ganz schnell weiter machen??? :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 18.02.2006, 18:20
ja genau du siehst doch wie viele jetzt wegen dir vor spannung platzen und mir gehts genau so wie lange willst du uns denn auf die folter spannen??
mach endlich weiter und übrigens die story und die ideeen dazu sind einfach hammer geil......echt boaah :shock:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 18.02.2006, 21:06
ja nur keine Panik xDDD
Der Teil ist jetzt MEGA LANG ^.^
habt also was zu lesen^^
In der Mitte des Zimmerst stand ein riesiges Doppelbett und in diesem Doppelbett lagen zwei Gestalten. Zwei Gestalten namens Bill und Jo.
Sie lagen knutschend da, wärend ich noch fassungslos in der Tür stand. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie konnte er mich so hintergehen? Wie kann er mir sowas antun? Er hatte mich belogen und ausgenutzt. Für wen hatte ich denn alles aufs Spiel gesetzt? Für wen hatte ich meinen besten Freund und meine Freundin verloren? Für wen hatte ich mein Ansehen aufgegeben? Für ihn!
Ich bekam einen Kloß im Hals, der immer dicker wurde. Mühsam versuchte ich ihn runterzuschlucken. Immer wurde ich hintergangen. Immer! Ich würde an jetzt ein Einzelgänger sein. Liebe und falsche Freunde konnten mir gestohlen bleiben! Ich würde ein einsamer Wolf sein vor dem jeder Respekt hat und dem niemand sich zu nähern wagt. Genau das wollte ich Moment sein. Ein unverwundbarer Wolf ohne Rudel. Ohne Gefühle.
Plötzlich hatten sie mich entdeckt. Sekundenlang starrten Bill und ich uns dann. Dann sprang Bill aus dem Bett: „Jack! Es ist nicht wie du denkst....“ „Spar dir deine Lügen! Ich will nie wieder was mit dir zu tun haben!“ Bill schaute mich verletzt an. Hat er die noch alle? Ich warf ihm einen verachtenden Blick zu. Ich wollte weg, doch meine Füßen schlugen Wurzeln. „Jack, ich...“ „Ich werde dann mal gehen. Den Wetteinsatz hab ich gebracht. Mach was du willst.“ Jo räkelte sich im Bett und sprang dann hinaus. „Aber...aber..“ stotterte Bill. „Ich denke wir... ich...“ Sie zog eine Augenbraue hoch. „Ja? Das wir zusammen sind? Davon träumst du wohl! Wir hatten nur ausgemacht, dass wenn du es wirklich schaffst eine Woche mit diesem Macho zusammenzubleiben, dass ich dich küsse. Das habe ich getan. Du küsst übrigens total schlecht. Auf wiedersehen dann.“ Mit einem eleganten Haarschlenker und schwingenden Hüften marschierte sie zur Tür hinaus.
Ich wusste nicht mehr wo mir der Kopf stand. Die aufschwellenden Schmerzen in meinem Herzen wurden immer größer. Sie fraßen mich von innen auf. Stumm stand ich immer noch da, Bill mir gegenüber. Auf einmal kam Wut zu meinen Schmerzen. Hatte er mich wirklich von anfang an belogen? War dies nur ein dieses Spiel? Ich wollte es wissen.
Mit aller Macht kämpfte ich gegen den Kloß, der mich am sprechen hinderte. „Wa...Warum hast du das getan? War das alles von Anfang an so geplant? Macht dir sowas Spaß? Das ist wirklich das allerletze!“ brachte ich mühsam hervor. Bill sah mich erschrocken an, doch für diese Reaktion hatte ich kein Verständnis. Mit kalten Augen sah ich ihn an: „Los! Sag es mir!“ Ich ballte meine Hände zu Fäusten. Blanke Wut und Verzweiflung zischte durch meinen Körper.
„Los sag es diesem Versager!“ kam es plötzlich von hinten. Ich fuhr herum. Tom und seine Kumpanen standen dort. Alle mit einem Grinsen im Gesicht. Meine Wut wurde noch größer. Ich wurde rundrum verarscht. Die ganze „Liebe“ war erlogen. Nichts war echt. Der Kloß wurde wieder größer und ich war unfähig zu sprechen. Bill grinste inzwischen auch. „Okay. Wenn du es genau wissen willst: Ja es war ein Spiel. Nur leider ist doch nicht alles so gelaufen, wie geplant. Mein Ziel war es, Jo rum zu kriegen, doch wie du siehst, wollte sie nicht.“ Einen kurzen Augenblick huschte eine Ausdruck des Bedauerns auf Bills Gesicht, dann war wieder die kalte Maske da. „Genau genommen wollte ich diese Wette eigentlich gar nicht. Tom hat sie eingefädelt, da er wusste, das ich was von Jo wollte, mich aber nicht getraut habe etwas in dieser Sache zu unternehmen.“ Ich hörte eine Geraune hinter mir und zustimmende Rufe. „An dem Tag, wo du zu mir kamst und die Rosenblätter in meinem Zimmer waren, hat das Spiel begonnen. Tom hat lange versucht mich zu überreden mit dir zusammen zu kommen, da klar war, dass du etwas von mir wolltest, so wie du mich immer angestarrt hast. Ich hatte einen Streit mit Tom, doch dann als du mich so getröstest hast, habe ich mitgespielt. Was hatte ich schon zu verlieren? Am Anfang war mir das ganze ziehmlich peinlich. Alle, außer den Eingeweihten, mussten wirklich denken ich sei schwul.“
Er lachte kurz, wärend ich meinen Ohren nicht trauen wollte. Immer fester preste ich meinen Kiefer zusammen und die Schmerzen in meinem Herz wurden immer größer. Der bohrende Schmerz raubte mir fast die Sinne. „Leider kam diese Panne mit Frau Schneider mir in die Quere. Es wurde öffentlich. Ich wollte die Sache so schnell wie möglich beenden und machte mit dir Schluss. Doch Tom hackte so lang auf mir rum, bis ich zu dir zurückkehrte. Du nahmst mich mit offenen Armen wieder auf.“ Ein spöttisches Lächeln, was so gar nicht zu ihm passte, umspielte seine Mundwinkel. Dann sprach er weiter. „Als du dann Frau Schneider verprügelt hast und die Bullen kamen, bekam ich einen Anruf von Tom, ich solle sofort nach Hause kommen. Da du eh abgeschleppt wurdest, fuhr ich nach Hause. Dort erzählte mir Tom, Jo wolle mich am nächsten Tag sehen. Ich freute mich, wenn sie es auch nur unter dem Vorwant des Lernens tun wollte. Doch dann kamst du mir wieder dazwischen und Jo machte sich aus dem Staub, jedoch nicht ohne mich zum Abschied zu küssen. Mein Plan schien aufzugehen. Noch am gleichen Abend rief sie wieder an und wollte mich hier treffen. Ich sagte zu und machte mich hier schnell aus dem Staub, wärend Andreas mit dir redete. Doch jetzt stehst du wieder hier Jack. Jo ist weg. Für sie war das ganze auch nur ein Spiel, welches jetzt beendet ist. . Also begreif es endlich: Ich bin nicht schwul!!!“ “
Er blickte mir grade aus in die Augen. Seine Freunde johlten und Tom klopfte Bill auf die Schulter. „Gut gemacht, Bruderherz.“ Tom grinste mich abwertend an und sagte: „Jetzt verschwinde endlich! Wir haben genug von dir, stimmts Bill?“ Er zögerte kurz. „Ja.“ „Da hast du es!“ Der Schmerz in meiner Brust war inzwischen unberechenbar, ich bekam kaum noch Luft. Meine Beine lösten sich endlich vom Boden und ich rannte. Weg von den Lügen, weg von den Schmerzen, weg von Bill. Ich rannte und rannte. Das Blut pochte in meinem Kopf und meine Lungen drohten zu zerspringen. Mein Kopf war wie leer gefegt. Ich spürte nur den Schmerz.
Irgendwo sank ich plötzlich in mich zusammen. Die Steine des Bodens piksten mich, doch sie waren nichts im Vergleich zu den Wunden in meinem Innersten. Es begann zu regnen. Langsam durchweichte er meine Klamotten, doch ich spürte ihn nicht. Ich war tot. Innerlich.
Ich wollte nichts mehr denken, nichts mehr fühlen. Ich wollte niemanden mehr sehen.
Ich wusste nicht wie lange ich dort lag, doch ich hatte es geschafft alle Gefühle zu unterdrücken, alle Gedanken zu verdrängen. Der erste Schritt auf meinem Weg zum gefühlosen, einsamen Wolf.
Schließlich bewegte ich mich und hob meine Glieder. Sie fühlten sich fremd an, als ob sie nicht zu mir gehörten. Erst jetzt nahm ich wahr, wo ich stand. Ich wusste was ich jetzt tun würde. Ich war ganz ruhig.
Ich stand auf einer Brücke, unter mir der reißende Fluss. Gleich würde ich springen. Nichts konnte mich aufhalten! Es regnete immer noch und meine Sache klebten feucht an mir. Meine Haare hingen strähnig in meinem Gesicht. Der Regen wusch alles von mir ab. Alles.
„Jack?“ Ich wirbelte herum. „Sarah!“ Traurig stand sie da. Schön wie immer. „Jack, bitte komm zurück zu mir. Ich liebe dich. Ich kann ohne dich nicht leben!“ Sie stand nun dicht vor mir und nahm meine Hände. Sie kam noch näher. Gleich würden unsere Lippen sich zu einem perfekten Kuss berühren...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 18.02.2006, 21:25
hey!!!!!!! :(
das kannst du ihm doch nich antun...
ich mag sarah nich....die soll weg :(
Re: Ich bin nicht schwul!!!
th@punk - 18.02.2006, 21:33
armer jack.....der teil is echt voll traurig :(
....hat bill nich doch n bissl gefühle für jack *hoff*. sarah kann ich zähmlich i-wie nich leiden.
....böser Tom.....fieser Bill :evil:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 18.02.2006, 21:37
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 18.02.2006, 22:18
bill und tom sind in dieser gescichte echt ar...
des is so unfair ich hoffe bill und to,m entsculdigen sich ganz schnell bei dem armen kerl am liebsten würd ich in die eschichte hüpfen und was unternehemn ich hoffe , dass ich das nich tun musst und du als schreiberin , da es in deiner macht liegt ganz ganz schnell die iniziatieve(wahrscheinlich falsch geschrieben) zu ergreifen !
DANke und sarah kann ihn hoffentlich vom springen abhalten denn sonst wär die ff ja scho aus.... :D :D :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 18.02.2006, 22:39
omg ich glaub das alles nich
nur ein plan?
ach du sche***
das darf doch net wahr sein :(
und ob sarah ihn wirklich liebt... da bin ich mir net so sicher...
naja mach schnell weiter büdde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 19.02.2006, 10:28
*schluck*
BILLLLLLLLLLLLLLL??????gehts noch???
was soll das??? :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
weiter biiidööö
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 19.02.2006, 11:39
hey mach bitte weiter!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.02.2006, 14:17
*den tränen nahe* ich bin fertig mit den nerven
ich kann nich mehr
das geht doch nich
BILL DU ARSCH wenn du nich so geil wärs würd ich dich töten!!!!
schreib bitte weiter *sonst kaputt geht*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 19.02.2006, 14:55
ich hab mit allem gerechnet aber nich damit ^^ muha ich find das voll geil ö.Ö :lol: :lol: :lol:
bill und tom ihr seids so fiesch ^^
muha ich mag diesen jack i-wie nich so deswegen lol find ich das alles nich soo schlimm ^^
mir liegen da die twins mehr am herz ^^
:oops:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 19.02.2006, 15:09
wie kannst du das machen??!!!
Bill du arsch!
(dass tommy einer is wussten wir ja schon ^^)
warum klebst du billy so'n scheiß charakter auf und lässt die beiden nicht glücklich bleiben?? *happy-ends liebt*
schreib bitte weiter!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 19.02.2006, 16:18
Also, das ist echt gemein... :(
So kann dass doch mit den beiden nicht enden. Natürlich ist Bill schwul. DER weiß das nur noch nicht... *festüberzeugtist*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
th@punk - 19.02.2006, 16:30
büüüddeee...schreib mal schnell weidaaaaaaa :cry:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.02.2006, 19:12
lol guck dir ma an was du mit diesem teil angerichtet hast :D
najo ich würd sagen da hilft nur...
n traum draus machen und er wacht glücklich neben bill auf????*hoff*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.02.2006, 19:14
Hy!
Boah...echt hamma story!
Nur weiter so!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 19.02.2006, 19:55
Danke für euren vielen Commis =)
Ja ich weiß was ich in diesem teil angericht hab^^
Aber es ist in meiner ff nun mal so *.*
>Tom & Bill< = Arsch xDDD
Hab bei dem Teil selber voll die Wut auf die gekriegt^^
aber ich weiß ja wies ausgeht ;)
Hier noch ein Teil^^
Ich zuckte zurück. Warum kam mir dies nur so bekannt vor? Dann durchfuhr es mich wie ein Blitz. Mein Traum! Ich hatte mal genau von dieser Szene geträumt, bevor ich schweißgebadet aufgewacht war. Der Grund? Bill. Nicht Sarah.
Verletzt sah Sarah mich an. „Bitte Jack. Das mit Kai... Ich war so fertig, als du mit mir Schluss gemacht hast und er war so lieb zu mir und hat mir gestanden, er hätte mich schon immer geliebt, aber ich war ja mit dir zusammen. Da ist es einfach passiert...“ „Ach ja? Und was war das im Weinkeller?“ Sie sah mich flehendlich an. „Ich wollte einen tollen Abend mit dir verbringen, aber du hast mich überhaupt nicht beachtet und dich vollgesoffen. Kai hat sich um mich gekümmert und im Weinkeller...ist es halt passiert.“ Tränen traten ihr in die Augen und quollen über, wobei sie ihr Make-Up verschmierten. „Bitte Jack, ich liebe dich! Das musst du mir glauben. Ich kann ohne dich nicht leben!“ Sie hämmerte auf meiner Brust rum und krallte sich in mein Shirt. Sie versuchte mich zu küssen, doch ich wich ihr aus. „Sarah es ist vorbei.“ Meine emotionslose Stimme brachte sie nun endgültig zum aufschluchzen. „Es war schon lange vorbei, aber ich konnte es dir nicht sagen. Ich wollte dich nicht verletzen. Tut mir leid, wie alles abgelaufen ist. Und was Kai angeht... Werde glücklich mit ihm.“ Bei diesen Worten spürte ich keinen Schmerz des Verlustes oder der Tauer. Im Gegenteil, ich war erleichtert. Erleichtert, die Dinge klar gestellt zu haben. Sarah heulte immer noch und ich gab mir einen Ruck und nahm sie in die Arme. Sie klammerte sich an mich und gab ihren Tränen freien lauf. Beruhigend strich ich ihr übers Haar. Ich fühlte nichts. Ich war völlig abgestumpft.
Nach einer ganzen Weile hatte sie sich endlich beruhigt. Sie wischte sich dir Tränen aus den Augen und meinte: „Ich werde es wohl akzeptieren müssen, aber ich werde dich immer lieben. Vergiss das nicht!“ Sie sammelte sich bevor sie fortfuhr. „Ich gehe wieder zurück. Machs gut Jack.“ Sie küsste sich die Fingerspitzen und drückte mir diese dann sanft auf die Lippen. Dann verschwand sie.
Lange stand ich bewegungslos dort im Regen, bis ich ans Geländer trat und mich mit den Armen daraufstütze. Ich beobachtete die Regentropfen, die an den Blättern der Bäume hängen blieben, das Gras durchnässten und die, die in den Fluss fielen. Ich lauschte dem Rauschen des Flüsses und atmete den typsichen Regengeruch ein. Sollte ich springen?
Die Idee schien mir so unwirklich, so unmöglich. Ein Sprung und ich wär tot. Was war der Tod überhaupt? Wer gab mir die Garantie, dass dann alles vorbei wär? Ich fröstelte. Nein, ich würde nicht springen. Ich hatte schon so viel überstanden. Das bisschen Liebeskummer würde ich auch noch überwinden.
Schon wärend dieser Gedanken war mir bewusst, dass ich mich selbst belog. Ich liebte Bill mehr als mein eigenes Leben. Nie würde ich drüber hinwegkommen. Verbittert dachte ich an die Menschen, die mir wichtig waren oder es gewesen waren. Was war Liebe überhaupt? Wozu hat Gott Liebe erschaffen, falls er überhaupt existierte? Sie brachte nur Kummer und Schmerz. Endete nicht jede noch so glückliche Ehe irgendwann in trostlosem Alltag und alleinigem Vor-sich-hinleben? Hat Liebe überhaupt eine Zukunft? Es bestand viel zu viel Gefahr verletzt zu werden, wenn man sich dem anderen bedingslos öffnete. Mein Entschluss stand fest: Ich würde ein einsamer Wolf ohne Liebe werden. Wer braucht schon Liebe? Den nagend Schmerz des Verlustes von Bill würde ich einfach ignorieren.
Wärend ich dort stand und meinen trübseligen Gedanken nachhing, merkte ich nicht wie jemand zu mir getreten war. Ich merkte es erst, als ich ein zusätzliches Gewicht auf dem Geländer spürte und mich erschrocken zur Seite drehte.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
+*Sunshine*+ <3 - 19.02.2006, 20:17
JAAA wieder einmal ein super geiler TEIL!!!
Dumme ämm wie hieß die noma..hehe hab den namen vergessn^^egalo
echt voll ober kuhl der teil^^ lool
Also mach schnell weida.....
Lieb U
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 19.02.2006, 20:24
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 19.02.2006, 20:25
*FREU* ein neuer teil, ein neuer teil *singz und im kreis rumhüpf*
kommt heute büdde noch ein teil?? ich kann sonst nicht schlafen!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 19.02.2006, 20:37
ohhh du machst es ma wieder spannend!!!
wer is das?
mach schnell weiter büdde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 19.02.2006, 21:34
Ok extra für euch nochwas ^.^
Bill. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Ganz plötzlich fing ich an zu zittern. Warum stand er hier? Ich war noch nicht bereit um mich mit ihm zu konfrontieren, der Schock saß noch zu tief, genau wie die Wunden, die er gerissen hatte. Wie konnte er so seelenruhig dort stehen? All die sorsam unterdrücktem Gefühle kamen hoch und ließen mich noch mehr zittern. Ich spürte die Wunden in meiner Seele so deutlich, das ich meinte, ich müsste explodieren. Die Verzweiflung, die Enntäuschung und die Wut lähmten mich und die stille Hoffnung durchborhrte alles.
In diesem schrecklichen Wechselbad der Gefühle nahm ich Bill überdeutlich wahr. Ich nahm seine ganze Gestalt wahr: Seinen verschmierten Kajal, der ihm die Wangen hinablief wie Tränen, seine schwarzen Haare, die ihm nass ihm Gesicht hingen, die Regentropfen, die von seinem Gesicht perlten und sein trauriges Gesicht.
Welchen Grund hatte er traurig zu sein? Bereite es ihm keine Freude mich hier völlig am Ende zu sehen? Ich hatte eine unbeschreibliche Angst vor dem was jetzt kam. Was wollte er hier? Ich zitterte nun so stark vor Angst, Verzweiflung und Kälte, dass sogar Bill es merkte. Er sah mich lange an, wärend ich seinem Blick auswich, bevor er sagte: „Ist dir kalt?“ Er wollte mir seine Jacke umlegen und ich wollte mich wehren, doch ich konnte nicht. Ich war so gelähmt und entsetzt über diese Vorgänge, dass ich unfährig war etwas zu tun. Bill konnte mir also ungehindert seine Jacke umlegen. Sie war wunderbar warm und roch nach ihm, doch genau das wollte ich nicht.
Ich wollte nicht in seiner Nähe sein, ich wollte nicht mit ihm reden, ich wollte ihn auslöschen! Am liebsten hätte ich einen Zigarettenstummel genommen und ihn wie auf einem Pergament mithilfe der Zigarette ausgebrannt. Dennoch würde das hässliche Branntloch immer zu sehen sein...
„Jack es gibt etwas, was ich dir nicht gesagt habe.“ flüsterte Bill plötzlich dem Boden zu. Er hatte noch nicht mal den Anstand mit in die Augen zu sehen. Ich sagte nichts, sondern wartete ab. Das Gefühlschaos hatte etwas nachgelassen, aber es brannte nach wie vor in mir. Ich fühlte mich ein wenig berauscht, so ähnlich wie als ich das Koks im Gefängnis genommen hatte, nur noch irgendwie anders. Ich wollte immer noch nicht glauben das es mit Bill vorbei war. Das dies alles nur ein Spiel gewesen war. Kann man ohne Gefühle so viel durchmachen, wie Bill mit mir? Ich erinnerte mich an ein paar Szenen, die gegen sein Spielchen sprachen. Hatte er sich nicht dazwischen geworfen, als mein Vater mich geschlagen hatte? Und was war mit seinem Liebesgeständnis nach unserer kurzen Trennung? Hatte er das wirklich nur gesagt, um die Wette zu vollziehen zu können? Sie war so echt...
Plötzlich lief ein Lied in meinem Inneren ab.
keiner mehr da der mich wirklich kennt
meine Welt bricht grad`zusammen
und es läuft `n Happy-End
um dich weinen soll ich nicht
ich weiß unsterblich sind wir nicht
aber du hast mal gesagt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n
bis du mir das erste mal erscheinst
stell` ich mir vor dass du von oben
mit den Wolken für mich weinst
ich wart undendlich lang auf dich
doch so undendlich ist das nicht
den du hast mal gesagt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n
denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben dir fliegt
denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben die fliegt
wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n.
Das Lied war so schön. Hatte er nicht gesagt, er wollte immer für mich da sein, wenns mir schlecht ging? Sollte das alles gelogen sein? Mein Engel war längst tot. Weg.
Unwillkürlich stiegen mir Tränen in die Augen. Was wollte er mir da noch sagen wollen? Ich machte mir hier was vor. Es war vorbei.
Die Namen Bill und Jack gab es nich mehr. Übrig geblieben war nur noch ein blasses etwas, Jack. Mit dieser Person wollte und konnte ich mich indentifizieren. Ich wollte nicht mehr ich selbst sein. Wieder spielte ein Lied in meinem Kopf: Ich bin nicht ich. Die Lieder passten so perfekt, dass es mir Angst machte. Es war als ob Bill die Lieder eigens für mich geschrieben hatte – aber das war Unsinn.
Mein Schutzwall zerbröckelte – und das alles nur durch die bloße Anwesendheit Bills. Ich wollte schreien, doch es kamen nur stumme Hilfeschreie zum Himmel heraus. Die Angst drückte mir wieder die Kehle zu. Alles war gelogen, alles falsch. Ein drittes Lied kam in meine Erinnerung:
Zum ersten mal alleine in unserem Versteck
ich seh noch unsere Namen an der Wand
und wisch´ sie wieder weg
ich wollt´ die alles anvertrauen
warum bist du abgehauen
komm zurück – nimm mich mit
komm und rette mich - ich verbrennte innerlich
komm und rette mich - ich schaff´s nicht ohne dich
komm und rette mich – rette mich – rette mich
unsere Träume waren gelogen und keine Träne echt
sag das das nicht wahr ist – sags es mir jetzt
vielleicht hörst du irgendwo
mein s.o.s. Im Radio
hörst du mich – hörst du mich nich´
komm und rette mich - ich verbrennte innerlich
komm und rette mich - ich schaff´s nicht ohne dich
komm und rette mich – rette mich – rette mich
dich und mich – dich und mich – dich und mich
ich seh´ noch unsere Namen an der Wand und wisch´ sie wieder weg
unsere Träume waren gelogen und keine Träne echt
hörst du mich – hörst du mich nich´
komm und rette mich - ich verbrennte innerlich
komm und rette mich - ich schaff´s nicht ohne dich
komm und rette mich – rette mich – rette mich
Jetzt liefen mir wirklich Tränen die Wange hinunter. Niemand konnte mir helfen und die einzige Person, die es schaffen konnte, stand hier neben mir. Doch sie hatte mich nur verarscht. Von ihr wollte ich keine Hilfe.
Plötzlich sprach Bill weiter: „Jack es tut mir leid. Du kannst mich jetzt hassen, wenn du willst – falls du es nicht sowieso schon tust.“ Er stockte. „Was ich sagen will. Ok, es war anfangs ein Plan gewesen, aber...“ Er schluckte. „Ich liebe dich wirklich.“ Er sah mich erschrocken an, über das was ihm rausgerutscht war und fuhr hastig fort: „Ich wollte diese Wette ja eigentlich gar nicht. Tom hat mich total bedrängt und dann das mit den Rosen angerichtet... und danach war ich voll fertig, weil er mich dann total runter gemacht hat, als ich mich beschwert hatte. Und dann fing alles mit dem Kuss an. Ich habe versucht dir auszuweichen, da ich gemerkt hab, das da mehr war. Ich hatte Angst vor meinen eigenen Gefühlen, vor allem da ich wusste, dass es irgendwann enden würde. Doch meine Gefühle wurden immer stärker und ich konnte nichts dagegen machen. Ich habe sie dann doch zugelassen, da es ja keinem auffallen würde. Es wurde immer schlimmer. Als ich dir Schluss machte, wollte ich es beendet, bevor es mich innerlich kaputt machte, doch Tom bedrängte mich wieder und da meine Sehnsucht so groß war, ließ ich mich überreden. Das mit Jo tut mir wirklich leid. Sie hat mich gekrallt und ich konnte ja schlecht sagen, das ich nicht wollte und... das, was ich dir im Schlafzimmer gesagt habe tut mir auch Leid. Aber ich konnte dir vor Tom und den anderen einfach nicht die Wahrheit sagen. Ich war zu feige...“ Betreten schwieg er und sah mich ängstlich an. „Ich liebe dich Jack.“ flüsterte er kaum hörbar.
Er stand da wie ein häufchen Elend. Ich schenkte diesem jedoch keine Beachtung. Mein Innerstes bäumte sich auf. War das jetzt wieder eine Verarsche? Hatte er mit Jo eine zweite Wette abgeschlossen? Meinte er es ernst? Ich war verzweifelt, doch eins wusste ich genau. Ich würde ihm jetzt nicht verzeihen!
„Was bildest du dir eigentlich ein?“ schrie ich ihm entgegen und lies meine ganzen angestauten Gefühle raus. „Erst machst du mich fertig und jetzt kommst du wieder an „Ich liebe dich.“! Sag mal geht's noch? Glaubst du wirklich, dass ich nach all dem noch etwas mit dir zu tun haben will? Du bist nichts weiter als ein mieses Stück Dreck!“ Ich war erschrocken über meine eigenen Worte, machte jedoch weiter. „Hast du auch mal eine Sekunde darüber nachgedacht wie ich mich fühle? Hast du mal darüber nachgedacht, was ich alles für dich aufgegeben habe? Was ich für dich getan habe? Aber nein, es geht alles nach deinem Willen. Machst Schluss wenn es dir passt und kommst dann wieder angekrochen! Doch damit ist jetzt Schluss! Verschwinde aus meinem Leben und lass mich ein für alle mal in Ruhe!“
Ohne länger zu überlegen rannte ich davon, die ganze Zeit Bills verheultes Gesicht im Kopf, doch es war mir scheiß egal! Ich rannte und rannte, bis ich irgenwann in meine Straße einbog. Nie wieder Bill! Mit letzer Kraft schleppte ich mich zur Haustür und schloss sie auf. Als ich die Wohnung betrat bekam ich einen Schreck. Überall war Licht. Doch dann sah ich die vielen Koffer im Flur und eine Gestalt kam in den Flur. „Jack!“ „Mama!“ Überglücklich fiel ich ihr in die Arme und lies meinen Tränen freien lauf. Ich wollte ihn vergessen! Ich wollte nie wieder etwas mit ihm zu tun haben! Aber ich liebte ihn...
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 19.02.2006, 21:35
du bist so gemein , du machst diese ff einfach viel zu spannend :evil: lol
ne bitte mach weiter ich kau schon total meine nägel vor Spannung!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 19.02.2006, 21:35
boooa geiiil!!
wer is denn gekommn???
weiiter schnell
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 19.02.2006, 21:44
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 19.02.2006, 21:47
oooooooooooooooch :(
ok eig noch alles gut gegangen^^
aber ....ach kp...schnell weiter
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 19.02.2006, 21:54
oh wie traurig :cry:
mach schnell weiter büdde
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 20.02.2006, 13:45
stimmt total traurig! aber wegen den koffern ziehen sie weg oder wie?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 20.02.2006, 15:41
Danke für commis =)))
@Tokiohotelfan_girl
Die Mutter xD
@Aureliebabe
Ähm ne... hast du meine ganze Story gelesen? Weil dann wüsstest du das die Mutter in Berlin zu ihrer Freundin Ruth "geflohen" ist und die ist jetzt zurückgekehrt...
Ich heulte heulte, die Tränen schienen kein Ende zu nehmen. Meine Mutter versuchte mich zu beruhigen und hatte mich ins Wohnzimmer verfrachtet, mir eine Decke umgelegt, da ich immer noch die nassen Sachen anhatte und einen Tee gebracht. Ich war so froh, dass sie wieder da war, doch so richtig freuen konnte ich mich auch nicht wegen Bill. Sie hatte mich ein paar mal gefragt, was denn los sei, doch ich war nicht fähig zu sprechen, da ich dann von einem erneuetn Heulkrampf geschüttelt wurde. Mein Kopf lag auf ihrer Brust und sie wiegte mich sanft hin und her. „Es wird alles gut.“ flüsterte sie und küsste meinen Kopf. Ich kuschelte mich an sie und genoss ihre Nähe.
Irgendwann beruhigte ich mich auch wieder und sie erzählte von Berlin. Sie war richtig begeistert und schwärmte mir mir richtig was vor. Sie hatte sich gut erholt und über die Sachen hier nachgedacht. Doch dann verstummte sie plötzlich. „Stimmt es, dass dein Vater dich verprügelt hat?“ Ich nickte mit dem Kopf. „Dein Vater ist jetzt im Gefängnis und ich lasse mich scheiden. Er kann uns nicht mehr tun.“ Ich war erleichtert, doch ich wollte wissen wieso. „Warum?“ flüsterte ich mit brüchiger Stimme. „Er ist mir nach Berlin gefolgt und hat mich bedrängt und wollte mich verprügeln. Doch zum Glück wusste er nicht das Ruth noch in der Wohung war und sie hat die Polizei gerufen. Als sie ihn gefasst hatten kam wohl raus, das er in mehreren Läden und Kiosks eigebrochen hatte und gesucht wurde. Gegen ihn läuft jetzt ein Verfahren und er hat sogar gebeichtet, dich verprügelt zu haben.“ Sie schwieg, wärend ich stumm zugehört hatte. Ich empfand kein Mitleid für ihn, denn er hatte es verdient. Meine Mutter strich mit sanft übers Haar, doch plötzlich hielt sie Inne. „Die Polizei hat mir gesagt, sie hätten auch eine Akte über dich, dass du eine Frau verprügelt haben sollst...“ Ich hatte wieder den Kloß im Hals und eine einsame letze Träne rann mir übers Gesicht. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste mit jemandem darüber reden.
Ich erzählte meiner Mutter alles, wirklich alles. Sie reagierte auf mein Schwulsein total super, auch wenn sie etwas überrascht war und ihr Sarah leid tat. Auch freute sie sich für mich wegen Bill, doch als ich geendet hatte war sie nur schockiert. Sie nahm mich fest in die Arme und sagte: „Du hast vielleicht viel durchgemacht, aber jetzt lasse ich dich nie wieder allein. Ich war ja schon schockiert, wegen dem Gefängnis und den Drogen, aber das... das übersteigt wirklich alles! Das ist eine bodenlose Frechheit!“ Sie empörte sich über Bill und Tom, doch dann schwieg sie wieder. „Du liebst ihn immer noch, stimmts?“ Ich nickte tapfer, wärend sie mir wieder übers Haar strich. „Bist du denn sicher, dass er dich nicht liebt? Wenn das alle nur ein Spiel wäre, hätte er sich doch nie dazwischen geworfen, als dein Vater dich schlagen wollte. Und auch sonst.. das tut niemand, für den das alles nur ein Spiel ist! Meiner Meinung nach ging alles von Tom aus und er hat Bill da was reingeredet, was er eigentlich nicht wollte. Ich kann verstehen, wenn du ihn niewieder sehen willst, aber vielleicht könntest du nochmal mit ihm reden...?“ Ich schüttelte ernergisch den Kopf: „Nein, ich will ihn nie wieder sehen!“ „Aber er geht doch in deine Klasse...“ „Das ist mir egal, dann wechsel ich halt die Schule. Da kann ich mich sowieso nicht mehr blicken lassen...“ „Jack, du weißt man kann und soll nicht vor seinen Problemen weglaufen, sondern muss sich ihnen stellen.“ Ich willigte nur mit einem schwachen Kopfnicken ein. Gegen meine Mutter hatte ich keine Chance und sie hatte ja irgendwo auch Recht, aber ich wollte Bill trotzdem niewieder sehen. Es war von anfang an aussichtslos gewesen. Warum hatte ich mich nur je auf ihn eingelassen? Mit hätte klar sein sollen, dass niemand unser Zusammensein akzeptiert hätte und unsere Liebe sowieso keine Zukunft gehabt hätte... Und dann war das alles für Bill auch noch ein Spiel! Nein, ich wollte wirklich nichts mehr mit ihm zu tun haben. Je ehr ich ihn vergaß, desto besser.
„Jack keine trüben Gedanken!“ riss mich meine Mutter aus dem Selbstmitleid. „Du gehst jetzt unter die Dusche damit du aus den nassen Sachen rauskommst und dann gehst du schlafen. Schlafen ist die beste Medizin gegen Kummer. Du wirst sehen, morgen sieht alles schon ganz anders aus.“ Sie stand auf und nickte mir aufmunternd zu. „Es war sehr mutig von dir Bill all dies ins Gesicht zu sagen, ich hätte das bei deinem Vater nie gebracht... Also raus jetzt aus den nassen Sachen!“ befahl sie und wiederstandslos zog ich die nassen Sachen aus. Als ich in den Herzchenboxershorts vor meiner Mutter stand musterte sie ich kritisch: „Das du die wirklich anzieh.st hätte ich nicht gedacht.“ „Die anderen sind ja alle in der Wäsche.“ verteidigte ich mich. „Also höhste Zeit, dass du lernst wie man eine Waschmaschiene bedient.“ grinste sie. „Und jetzt ab unter die Dusche.“
Ich hechtete also unter die Dusche, wo ich das heiße Wasser über meinen Körper rinnen ließ. Das Waser wusch die Tränenspuren aus meinem Gesicht und belebte meinen müden, ausgelaugten Körper. „Jack? Ich muss nochmal kurz weg. Bin gleich wieder da ja?“ brüllte meine Mutter und klopfte kurz gegen die Badezimmertür. „Ja.“ rief ich zurück. Ich hörte noch wie die Tür zugeschlagen wurde und konzentrierte mich dann wieder ganz auf das Wasser. Ich beobachtete, wie die Wassertropfen sich an der Wand sammelten und langsam hinunterrutschten, wie der Dampf aus der Dusche stieg und wie das Wasser gurgelnd im Abfluss verschwand. Ich öffnete den Mund und ließ das Wasser in meinen Mund plätschern, bevor ich es dann wieder ausspuckte. Ich hatte die Augen zusammengekniffen und spürte nur das Wasser, das über meinen Körper rann. Trotzdem bekam ich etwas ins Auge und rieb mir dieses dann. Als ich wieder sehen konnte sah ich kurz einen Schatten, doch er verschwand genauso schnell, wie er gekommen war. Ich kümmerte mich nicht weiter um diese Einbildung, sondern griff nach dem Duschgel.
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 20.02.2006, 16:32
hää?
was war das denn jetz mit dem schatten? :shock: :?
is echt GEIL alles
mach schnell weiter
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 20.02.2006, 16:53
woah....hammer langer teil
und wie immer natürlich schön geschrieben :D
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 20.02.2006, 17:01
achso sorry ich hoffe du bist nicht böse aber ich hab bei deiner ff ein paar sätze übersprungen damit ich zum ende komme also ich meine damit ich am stand der anderen bin !!! Es kann aber auch sein dass ich was vergessen hab weil ich soviele ffs lese es tt mir echt schrecklich leid!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 20.02.2006, 17:08
achja ich bin schon gespannt welcher schatten???
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 20.02.2006, 18:50
Schön!
Aber wer is das bloß da im bad? *mal so tut als ob keinen blassen schimmer hat wers sein könnte*
*GRINS*
Los weiter! Ich will wissen ob ich recht habe!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
biggi-maus - 20.02.2006, 21:45
edit
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 20.02.2006, 21:47
VERDAMMT NOCHMAL! *fluch*
warum ist hier noch kein neuer teil??!!!
*nerv*
soll ich hier krepiern??!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 20.02.2006, 21:51
ö.Ö uhaaa wer war denn das? *eine vorahnung hab und hoffe das es stimmt* ^^
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 21.02.2006, 15:30
Der schatten war bestimmt bill,oder???????WEITER!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 21.02.2006, 15:47
hey ich bin grad ziemlich wütend weil die ff noch nich weiter geht aber das kannst ja mal ganz schnell ändern oder nich?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 22.02.2006, 12:18
BILL????? :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:
wer ist es????????
mach weiter schnell
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 22.02.2006, 19:48
Sorry das es solang gedauert hat...
Dafür gehts jetzt weiter ;)
Ich hatte mich grade gebückt, als ich hörte, wie die Schiebetür der Dusche geöffnet wurde. Erschrocken fuhr ich herum und es raubte mir den Atem. Bill stand vollkommen nackt vor mir. Er sah mir in die Augen und schloss die Tür, ohne den Blick von mir abzuwenden. Was wollte er hier? Wie ist er herreingekomen?
Fragen schossen mir durch den Kopf. Hinzu kam noch, das ich so fasziniert von seinem Anblick war. Wassertropfen perlten von seiner blassen Haut und sein schwarzes Haar klebte an seinem Kopf und war ganz verstubbelt. Sein Kajal lief an seiner Wange hinunter und zeichnete die Wege des Wassers.
Er sah mich stumm an, seine Augen schienen still zu weinen. Ich fragte nicht mehr, wie er hier hineingekommen war. Ich wollte nur wissen, was er von mir wollte. Ich wollte ihn nicht mehr sehen! Er hatte mir so wehgetan, mich so tief verletzt. Wärend ich mich versuchte zu distanzieren, versprürte ich auch gleichzeitig eine unglaubliche Sehnsucht und ein großes Verlangen. Ich versuchte mich von dieses Gefühlen zu trennen, doch es gelang mir nicht, sie waren zu stark. Bill machte einen kleinen Schritt auf mich zu, ich wich zurück, sodass ich nun mit dem Rücken an den kalten Kacheln lehnte. Ich wollte ihn am liebsten aus der Wohnung werfen, doch gleichzeitig wollte ich ihn in den Arm nehmen. Mein Kopf sagte nein, mein Herz befahl mir das Gegenteil. Die ganze Zeit hielten wir Blickkontakt, wärend ich meinen Körper immer fester gegen die Wand presste. Ich wollte weg hier, ich wollte mich nicht diesem Gefühlschaos stellen.
Bill machte noch einen Schritt auf mich zu. Unsere Körper berührten sich jetzt fast. Er war einen halben Kopf kleiner als ich, die perfekte Größe. Seine Augen hatten die Farbe eines hellen brauns, so unendlich tief. Seine Nase war hübsch geschwungen und seine Lippen waren voll und hatten eine rötliche Farbe. Bill bewegte sich noch ein winziges Stück auf mich zu, unsere Körper rieben sich einen kurzen Augenblick aneinander. Der Stromschlag, der in diesem Moment meinen Körper durchfuhr, hatte mich fast zu Fall gebracht, doch ich reagierte, in dem ich mich an Bill festklammerte. Die unsichtbare Mauer war gebrochen. Unsere Lippen suchten gierig die des anderen und verschmolzen in einem leidenschaftlichen, verzweifelten Kuss. Das Feuer brannte in mir und auch das Wasser aus der Dusche konnte es nicht löschen. Ich verdängte alles Gedanken aus dem Kopf. Es gab nur noch Bill und mich.
Ich wurde fast wahnsinnig, wie unsere feuchten Körper sich aneinander rieben und seine Hände mich liebkosten. Wärend wir uns innig küssten, wanderte Bills Hand meinen Rücken hinunter und streichelte meinen Po. Ich versprürte eine so unglaubliche Lust, das ich am liebsten geschrieen hätte. Ich krallte mich in Bills Haare und beugte mich hinunter um seinen Hals zu küssen. Bill streichelte wärenddessen meine Hüften und meinen Bauch. Ich saugte ein wenig fester an Bills Hals, machte einen Knutschfleck und ließ meine Hand nun ebenfalls nach unten wandern und legte sie auf Bills Popöchen. Plötzlich spürte ich etwas hartes in meiner Lendengegend und stöhnte. Ein kleines Lächeln umspielte Bills Gesicht und er zog mich herab um mir einen langen Kuss zu geben, wärend er mit seiner Hand immer näher an mein bestes Stück wanderte. Als er es erreichte hatte ich längst einen Harten. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, wärend er nun anfing mein Glied zu streicheln. Erst sanft, dann fester. Ich war so angeturnt von all dem, als ich ob ich unter Drogen stünde. Für mich war Bill der heißeste Kerl auf der ganzen Welt. Ich stöhnte, was Bill ermunterte weiterzumachen. Er rieb immer fester und schneller, bis ich fast meinen Höhepunkt erreicht hatte. Doch ich stoppte ab. Verstört sah Bill mich an, doch ich lehnte mir nur vor und gab ihm einen Kuss. Ich machte mich nun meinerseits daran ihn zu verwöhnen. Grinsend schnappte ich mir das Duschgel und träufelte ordentlich davon auf meine Hand und auf Bills Brust. Langsam und mit viel Gefühl ließ ich meine Hände mit dem Duschgel über Bills schlanken Körper gleiten. Es schäumte nur so und seine glitschige Haut gab mir fast den Rest. Liebevoll schäumte ich sein Glied ein und fing an zu reiben. Bill stöhnte und krallte sich in meine Haare. Langsam zog ich ihn wieder unter den Duschstrahl, der unablässig weiterlief, und nun alles von Bill abwusch. Ich fing wieder an ihn zu küssen und streichelte seine Erektion. Er stöhnte und flüsterte meinen Namen, was mich noch wilder machte. Ich rieb fester und trieb ihn so zum Höhepunkt. Mit einem lauten Aufseufzer meines Namens kam er.
Wie küssten uns wieder lang und zärtlich bevor Bill wieder anfing mich zu streicheln, bis er plötzlich aufhörte und in die Knie ging. Fragen sah er mich an, ich nickte freudig erregt. Bill fuhr langsam mit der Zunge über mein Glied und küsste es sacht. Mit dem Rücken lehnte ich an den kalten Kacheln, wärend mein Körper vor Hitze überzukochen drohte. Das war ein so krasser Kontrast, der mich noch mehr aufgeilte. Bill nahm nun vorsichtig mein ganzes Glied in den Mund und begann zu saugen. Ich stöhnte laut und sprürte, wie ich langsam kam. Bill saugte nun immer fester und bewegte den Mund auf und ab. Mit einem lauten Seufzer kam ich.
Glücklich zog ich Bill wieder hoch und küsste ihn mit aller Leidenschaft und wollte ihm danken. Noch nie war etwas so wunderschön gewesen. Ich schmiegte mich lange an ihn, bevor ich endlich die Dusche ausmachte. Eng aneinander gekuschelt wickelten wir uns in ein Handtuch und trockneten uns gegenseitig ab. Wir schlüpften wieder in unsere Boxershorts und gingen in mein Zimmer, wo wir uns ins Bett kuschelten. Noch immer hatten wir nichts gesagt. Es schien alles klar zu sein.
Doch mir brannte noch etwas auf der Seele. Ich hatte meine Gedanken bereits wieder geordnet und mir war klar, das Bill es doch ernst meinte, aber dennoch wollte ich es genau wissen. „Bill?“ „Ja?“ „Du liebst mich wirklich oder?“ „Ja Jack, ich liebe dich.“ Er beugte sich kurz über mich und hauchte einen zärtlichen Kuss auf meine Lippen. „Das musst du doch längst gemerkt haben oder?“ Ich nickte. „Mach sowas aber nie wieder. Versprich es mir!“ verlangte ich. „Ich verspreche es. Ich wede auch mit Tom reden... Und mit Jo will ich nichts mehr zu tun haben!“ Er sah mir in die Augen, die von seiner Ehrlichkeit zeugten. Ich nahm seine Hand und drückte sie. „Ich helfe dir dabei. Und noch was: Wie bist du eigentlich hier reingekommen?“ Bill lächelte. „Deine Mutter hat mich reingelassen – das war doch deine Mutter oder?“ Ich bejahte. „Ich wollte grade klingeln, als sie die Tür aufgerissen hat und mich wortlos reingelassen hat.“ Ich lächelte. Meine Mutter musste Bill sofort erkannt haben. Es ist wohl genau das eingetroffen, was sie sich erhofft hatte. Zwischen Bill und mir war nun alles klar und wir waren wieder zusammen. Besser gings nicht.
Wir kuschelten uns noch enger zusammen, unsere Hände umklammert und versuchten zu schlafen. Unsere Köpfe lagen nebeneinander, sodass wir uns in die Augen sehen konnten. Jetzt konnte ich endlich mein Glück genießen – mit Bill. „Ich liebe dich.“ flüsterte ich. „Ich dich auch.“ hauchte Bill zurück, wobei mir sein Atem übers Gesicht strich. Hand in Hand schliefen wir glücklich ein und sahen unserer gemeinsamen Zukunft entgegen.
~~ENDE~~
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lizzy - 22.02.2006, 20:48
heißes Ende^^ So muss das sein! ;)
Deine Story war hamma geil!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
KaulitzGroupie - 22.02.2006, 21:09
jap..besser kann das ende nich sein *hrhr* =)
Re: Ich bin nicht schwul!!!
tokio-hotel.ff-fan - 22.02.2006, 21:20
och heißes und schönes ende!
freu mich für sie =)
du schreibst echt super
lg
Re: Ich bin nicht schwul!!!
+*Sunshine*+ <3 - 22.02.2006, 21:34
Jaaaaa boa hummer ende....
Man das war heißer als heiß....
Übel übel übel.....boa....
Man ey...
Du schreibst ober geiloooo!!!
Und wie heißt deine nexte FF??
*schon drauf freu*
Juhuu....und in der nexten müssen dann ganz viele heiße teile drin sein lol ^^....
HEHE,....
Also Lieb U mach mit der nexten weitaaa
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 22.02.2006, 21:48
heisses ende!!!
echt geil!!!!!
deine ff hat mich zum lachen und zum heulen gebracht!!!!
bin dir so dankbar das du sie geschrieben hast!!!
hdgggdl!!!!
hoffe man hört mal wieder was von dir in einer neuen ff!!! :wink:
greezes Tokiohotelfan_girl
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 22.02.2006, 22:03
Danke =))))))
Also ich hab noch eine, die ist auch schon drin (Bei PG16) aber ich werde sie erst nach Karneval weiterschreiben da ich die ganze Zeit untergwes bin
Das ist eine Depri Story...(wollt ich auch mal probieren) mit anderem Schreibstil und so
Also nicht unbedingt für jeden was
sie heißt >>> Ich will nicht!!! <<<
^.^
lg
janine
Re: Ich bin nicht schwul!!!
its my life - 22.02.2006, 22:04
da werd ich gleich lesen gehn!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 22.02.2006, 22:38
oha schönes ende :D
schade dass die story zuende is aber najo....
werd mich denn ma an deine nächste machen:)
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 22.02.2006, 23:19
is dat hot *mit hand luft zu fächel*
uaaah aba mega geiles ende +.+
danke das ich diese ff lesen durfte *dich knutsch*
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Desert_Rose - 23.02.2006, 01:54
Also, erstmal... Tolle Story... Wie ich schonmal sagte, ich mochte das Pairing, da ich mit Bill und Tom absolut nichts anfangen kann. Und ich mag Slash halt sehr gerne... Deine Story hatte viele Höhen und Tiefen, was sie sehr mitreißend gemacht hat. Und sie hatte ein wunderschönes, gut gesetztes Ende.... Sie hört halt genau da auf, wo sie sollte...
Applaus also, für dieses tolle Stück... *hutab*
Aber... Ich fand manches im letzten Teil ein wenig zu hart.... das war nicht mehr wirklich PG-14. Wenn man beide Augen ganz fest zukneift vielleicht noch PG-16, wobei ich mir aber nicht wirklich sicher bin. Mich stört es jetzt nicht , ich denke halt nur so´n Bisschen an die Jüngeren hier... :?
Re: Ich bin nicht schwul!!!
annilein - 23.02.2006, 20:55
:D :D :D voll geil ^^ :D :D :D
aber schade des die jetzt ende ist -.-
=) voll geil ^^ muhaaaaa ich liebe den schluss :oops:
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Aureliebabe - 23.02.2006, 21:36
ich find das ende auch super und so geil beschrieben du kannst echt gute schreiben .... ich hoffe wir werden mal wieder ne ff von dir bekommen!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 24.02.2006, 18:21
Geile Ende!! Aber warum musstest du die Geschichte jetzt schon enden lassen :(
Na, ich mach mich dann mal an Ich will nicht!!!
hdl
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Lunoria - 24.02.2006, 22:24
Wow
Danke euch allen!
@Desert_Rose
Hast eigentlich recht^^
Aber am Anfang hatte ich noch nicht vor diese Szene so auszubauen, deswegen dachte ich PG14 wäre richtig..
jetzt am Ende hab ich gemerkt das das wohl doch nicht das richtige war xD
nur weglassen wollte ich es dann auch nicht, deswegen hab ich es einfach mal gemacht...
Naja =)
Ich wollte hier auch mal danke für eure vielen geilen Commis immer sagen =)))
Die haben mich echt ermuntert weiterzumachen und aufgebaut =)))
lg
janine
Re: Ich bin nicht schwul!!!
Anonymous - 24.02.2006, 23:43
Oh, wie süüüüüüüüüß, du hast echt ein geiles ende!!!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
*~Koschka~* - 26.02.2006, 19:24
AUTSCH!
*finger am ende deiner story verbrannt hat*
die is super! und >>Ich will nicht!<< fängt auch super an *schon vor dieser ff gelesen hat* ich freu mich auf neue teile von dir!
und natürlich auch auf andere ffs wo ich mir wieder die finger dran verbrennen kann...
lüp u!
Re: Ich bin nicht schwul!!!
butterfliege - 28.02.2006, 19:57
Lizzy hat folgendes geschrieben: heißes Ende^^ So muss das sein! ;)
Deine Story war hamma geil!
dem kann ich nur zustimmen :D
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