Weihnachtsausritt

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    Re: Weihnachtsausritt

    Wendy - 26.12.2005, 13:59

    Weihnachtsausritt
    Als ich heute morgen aufstand war mein erster Gedanke SAMMY. Mein kleiner Teddybär. Also raste ich in die Küche und machte mir Frühstück. Ein Marmeladenbrot musste reichen. Schnell zog ich meine Reithose und einen Pullover an und einen Jacke drüber und schon war ich aus der Tür geflitzt. Ich zerrte mein Rad heraus und fuhr los, Richtung Reiterhof zu meinem Goldschatz. Doch kurz musste Sammy noch auf mich warten. Denn zuerst wollte ich Jule begrüßen. Also schnell ein kurzes "Hallo, wie gehts?" und eine kurze Antwort "gut uund dir?", nochmals ein "gut und ich geh dann mal zu Sammy" und raus aus dem Raum. Sammy stand im Stall. Ich ging zu ihm in die Box und knuddelte ihn so richtig durch, er wird schon gedacht haben "was hat denn die vor, ich krieg ja fast keine Luft mehr". Ein dickes Küsschen und dann aufgehalfert und ab auf die Koppel. Übermütig raste Sammy buckelnd dsavon als ich den Führstrick abmachte. Am anderen Ende der Koppel blieb er stehen und senkte neben Dina den Kopf, die ebenfalls auf der Weide war. Also gut, mache ich mich an die Arbeit. Ich holte mir einen Schubkarren und eine Mistgabel und kutschierte es zu Sammys Box. Das nasse Stroh und die Pferdeäpfel mussten schließlich raus. Es wat ganz schön schweißtreibend, trotz des kalten Wetters. Aber gut, wenns für seine Hotties ist macht mans ja schließlich gern. Noch eine letzte Gabel und ich konnte die Schubkarre ausleeren. Jetzt noch frisches Stroh auslegen, dass Sammy es gemütlich hatte. Etwas Heu gab ich ihm auch noch in die Box, der Stallbursche wird sich bestimmt freuen wenn er eine Box weniger machen musste. :) Um Sammy noch etwas Weidezeit zu gönne, da er gerade erst eine Stunde draußen war, ging ich noch alle Ställe durch und gab jedem Pferd ein Leckerlie. Es waren zwar ganz schön viele, aber egal. Besonders witzig und süß fand ich Pedro und Lucy, die beiden Shetlandponys. Also nach einer weiteren halben Stunde, nachdem ich alle Pferde gesehn hatte, ging ich zur Koppel und fing Sammy ein. Ich führte ihn zu dem Paddock das an seine Box angeschlossen war und band ihn dort an. Ich muste noch schnell Putzzeug und Reitzeug holen. Also flitzte ich zur Sattelkammer, dass mein Kleiner nicht so lange allein war. Doch als ich zurück kam stand er da und döste etwas in der hervorblitzenden Sonne. Ich nahm den Striegel und lockerte den Schmutz im Fell mit einer kreisenden Handbewegung. Danach kam die Kardätsche, mit der ich den Schmutz vom Fell bürstete. Sammy sah sich neugierig nach mir um. Ich verlas zunächst den Schweif, dann kratzte ich die Hufe aus. Bei den vorderen stupste mich Sammy freundlich am Rücken an. Er war soooo süß! Ich nahm mir einen feuchten Schwamm und wusch Augen und Nüstern. Mit einem anderen feuchten Schwamm säuberte ich seinen After. Sammy ließ alles uüber sich ergehen ohne auch nur einmal mt der Wimper zu zucken. Ich gab ihm zur Belohnung einen Apfelschnitz. Also konnte ich den Sattel auflegen, sorgfältig strich ich alles glatt, dass er keine Druckstellen bekam, und schloss den Sattelgurt. Ich trenste Sammy auf und führte ihn hinaus auf den Hof, wo ich aufsaß. Ich wollte heute ausreiten. Also schlug ich den Weg ein und bog ab zu den Feldern. Neugierig ging Sammy mit ehobenem Kopf und gespitzten Ohren durch die Landschaft. Ich hätte ewig so dahin reiten können. Nachdem ich eine viertel Stunde so durch die Gegend gezuckelt war, trabte ich an und saß aus. Auf Sammy Rücken konnte man super aussitzen, es fühlte sich an wie auf einem Schaukelpferd, richtig klasse! Als ich zu eine riesengroßen Feld kam galoppierte ich an und stellt mich zum leichten Sitz etwas in die Bügel, damit Sammy den Rücken frei hatte. Herrlich, die leicht verschneite Landschaft! NAchdem ich fast am Ende des Feldes angekommen war, parierte ich durch zum Schritt. Sammy schnaubte und aus seinen Nüstern kamen Atemwolken. Ich ritt zurück im Schritt. Die Zügel ließ ich lang, ich vertraute Sammy, dass er mich nicht irgendwann in die Büsche setzte. Als ich auf meine Armbanduhr sah merkte ich dass ich bereits über eine Stunde unterwegs war. Doch es war so schön gewesen! Auf dem Hof winkte mir Jule entgegen, die gerade mit Dina von der Weide kam. Ich winkte zurück und stieg ab. Ichführte Sammy in seine Box und sattelte ihn ab, das Halfter zog ich ihm nicht auf, den kurzen Moment würde er auch so still halten. Sorgfältig kratzte ich die Hufe aus und rieb ihn mit etwas Stroh ´trocken, ich musste mr unbedingt noch eine Decke für ihn kaufen, sonst wird er noch krank. Ich brachte das Zeug weg in die Sattelkammer und wusch die Trense aus. Dann ging ich nochmal zu Sammy und gab ihm einen Apfel. Außerdem wurde er nochmal so richtig durchgelnuddelt und bekam eine unzählbare Anzahl von Küsschen, bevor ich es schaffte mich zu verabschieden.
    Ich war etwas durchgefroren, also ging ich sofort nach Hause und nahm noch ein heißes Bad.



    Re: Weihnachtsausritt

    julia1 - 26.12.2005, 14:09


    einfach ein super Bericht!!!! Weiter so!!!!! :D



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