Kinderarmut - Tod durch Unterernährung

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    Re: Kinderarmut - Tod durch Unterernährung

    Markus Giersch - 22.11.2007, 17:29

    Kinderarmut - Tod durch Unterernährung
    Wieviele Kinder und Menschen müssen noch verhungern - und das in Deutschland!?!
    Ich habe das Thema erst jetzt eröffnet, da ich bei den vergangenen Todesällen von verhungerten Kindern dachte es wäre nur eine Ausnahme.
    Anscheinend wird sich das in Zukunft häufen...

    Stern.de hat folgendes geschrieben: Lea-Sophie ist qualvoll verdurstet

    Die kleine Lea-Sophie aus Schwerin ist einen grausamen Tod gestorben. Das Mädchen sei verhungert und verdurstet und habe nur aus Haut und Knochen bestanden, sagte der Staatsanwalt. Die Fünfjährige wog nur noch so viel wie ein Säugling. Gegen die Eltern wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

    Die fünfjährige Lea-Sophie aus Schwerin ist qualvoll verhungert und verdurstet. Über Monate hätten die Eltern ihr Kind "nicht ausreichend und richtig ernährt", sagte Oberstaatsanwalt Hans-Christian Pick. Zum Schluss habe Lea-Sophie nur noch 7,4 Kilogramm gewogen, 20 wären normal gewesen. Das Mädchen habe nur aus Haut und Knochen bestanden und zudem Sitzgeschwüre aufgewiesen. Spuren von Gewalteinwirkung seien aber nicht erkennbar gewesen. Gegen die Eltern wurde Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags beantragt.

    In Schwerin löste die Nachricht vom Tod des Kindes Entsetzen aus. Auch wurde scharfe Kritik an der Arbeit der Behörden laut. Nach einem Bericht der "Schweriner Volkszeitung" unter Berufung auf eine Ärztin wurden bei dem Kind Hungerödeme und offene Wunden am Körper festgestellt, die Haare seien büschelweise ausgefallen. Das Mädchen müsse tagelang in Fäkalien gelegen haben. Ein fünfjähriges Mädchen sollte nach Angaben von Ärzten zwischen 15 und 20 Kilogramm wiegen. Das Gewicht des Kindes entsprach demnach eher dem eines Säuglings.

    Geschockte Anwohner
    Die 23-jährige Mutter und der 26 Jahre alte Vater waren wegen des dringenden Verdachts auf Tötung durch Unterlassung festgenommen worden. Bewohner des Hauses, in dem das Mädchen mit seinen Eltern gelebt hatte, reagierten schockiert. Im NDR-Radio sagte ein Anwohner, er sei entsetzt und hätte so etwas nicht für möglich gehalten. Zahlreiche rote Kerzen brannten vor dem Eingang des Hauses. Passanten hatten ein Plüschherz und einen Teddy dazugelegt. Auf ein Holzschild hatte jemand "Warum?" geschrieben und ein Zeitungsfoto von Lea-Sophie dazugeklebt. Im vierten Stock unter dem Dach hatte die Familie seit Anfang 2006 gewohnt. Kurz zuvor war der ehemalige Plattenbau-Block im Stadtteil Lankow saniert worden.

    Die Stadt Schwerin teilte mit, die Familie sei dem Jugendamt bekannt gewesen. Die Sozialarbeiter hätten in dem Fall nach den gesetzlichen Vorschriften gehandelt. Der NDR berichtete von einem Hinweis darauf, dass das Jugendamt über einen Vernachlässigungsfall in der Familie informiert war: Der Vermieter sagte demnach, das Jugendamt habe sich vor etwa zwei Wochen an ihn gewandt, um einem entsprechenden anonymen Hinweis aus dem Haus nachzugehen. Ein Bewohner des Hauses, in dem Lea-Sophie lebte, sagte der dpa: "Ich habe den Leuten vom Amt die Haustür geöffnet. Da waren die Frau und der Mann aber gerade aus dem Haus." NDR 1 Radio MV berichtete, die Eltern seien zu einem Termin im Jugendamt zwar mit ihrem Neugeborenen, nicht aber mit Lea-Sophie erschienen.

    Heftige Kritik wird an der Arbeit der Behörden laut: "Das Jugendamt hat das Kind vor zwei Wochen besucht. Ich kann mir schwer vorstellen, dass da nichts bemerkt wurde", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren, Georg Kohaupt, am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin. Bei Verdacht auf Kindesmissbrauch seien nicht nur die Jugendämter gefordert: "Auch Frauenärzte, Geburtskliniken und Hebammen sollten aufmerksam sein und gegebenenfalls aktiv werden."

    Die Schweriner Jugendamtsleiterin Heike Seifert soll bereits vor einem Jahr im Sozialausschuss der Stadtvertretung erklärt haben, dass das Amt durch Mittelkürzungen völlig überlastet sei. Die langjährige Vize-Vorsitzende des Landeselternrates, Verena Riemer, zitierte Seifert mit den Worten: "Ich kann nicht garantieren, dass wir nicht auch in Schwerin ein totes Kind haben werden." Der anschließenden Betroffenheit unter den Stadtvertretern seien keine Handlungen gefolgt, sagte Riemer. "Es haben alle Verantwortlichen die Katastrophe kommen sehen und nichts getan, um sie abzuwenden."

    Hunde und Katzen in der Wohnung
    Die Eltern von Lea-Sophie haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch einen zwei Monate alten Sohn. Nach Informationen des NDR lebten sie außerdem mit zwei Hunden und mehreren Katzen in der Plattenbausiedlung. Lea-Sophie war nach der Alarmierung des Notarztes am Dienstagabend in der Wohnung gefunden worden. Der Vater soll ihn gerufen haben. Der Säugling kam nach Medienberichten in eine Pflegefamilie. Der Fall erinnert an den Tod der kleinen Jessica aus Hamburg: Das Mädchen war am 1. März 2005 gefunden worden. Völlig abgemagert und entkräftet war es an Erbrochenem erstickt. Die Eltern wurden zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt.

    DPA und AP

    Quelle: Stern.de

    :angel11:
    R.I.P.



    Re: Kinderarmut - Tod durch Unterernährung

    Markus Giersch - 29.11.2007, 18:26


    Welt.de hat folgendes geschrieben: Drei Kinder hausten in verdreckter Wohnung
    Erneut hat die Polizei drei Kinder aus einer vollkommen vermüllten Wohnung befreit. Ein anonymer Anrufer hatte die Beamten auf den Fall im Berliner Stadtteil Wedding aufmerksam gemacht. Mitarbeiter des zuständigen Jugendamtes haben die Ein- bis Sechsjährigen zunächst beim Kindernotdienst untergebracht.

    Die Meldungen über vernachlässigte Kinder in der Bundeshauptstadt reißen nicht ab. Am Mittwoch ist ein neuer schwerer Fall bekannt geworden. Wie die Polizei mitteilte, mussten in Wedding drei Kinder im Alter von einem, drei und sechs Jahren aus einer stark verwahrlosten, unhygienischen Wohnung abgeholt werden. Die beiden Mädchen und ein Junge sind von den Polizeibeamten an Mitarbeiter des Jugendamtes übergeben worden. Diese hätten die Unterbringung der drei Kinder beim Kindernotdienst veranlasst. Der Fall war durch einen Hinweis aus der Bevölkerung ans Licht gekommen. Ein anonymer Anrufer hatte am Dienstagnachmittag der Polizei gegenüber den Verdacht geäußert, in der Wohnung würde sich ein Fall häuslicher Gewalt abspielen. Den alarmierten Beamten bot sich in der Drei-Zimmer-Wohnung der 25 Jahre alten Kindsmutter, die anwesend war, ein erschütternder Anblick. Die überaus verdreckte Küche war nach Polizeiangaben vollgestellt mit verschimmelten Essensresten, kindgerechte Nahrungsmittel fehlten. Die Kinderbetten waren ohne Laken und verschmutzt. In der gesamten Wohnung stellten die Beamten darüber hinaus einen starker Befall mit Fliegen fest. Die Mutter erhielt eine Anzeige wegen Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht.
    Erst am Sonnabend vergangener Woche hatte der Kindernotdienst drei kleine Mädchen aus Spandau aufgenommen. Die Kinder im Alter von zwei, vier und fünf Jahren hatten vormittags in der Falkenseer Chaussee weinend am geöffneten Wohnungsfenster gestanden und nach ihrer Mutter gerufen. Wie berichtet, war die 33 Jahre alte Frau erst am frühen Nachmittag stark angetrunken in ihre verwahrloste Wohnung zurückgekehrt. Nur zwei Tage zuvor waren in Treptow drei Geschwister im Alter von 18 Monaten bis sieben Jahren aus einer verwahrlosten Vier-Zimmer-Wohnung geholt worden.
    Die Deutsche Kinderhilfe Direkt übte erneut Kritik am System der Jugendhilfe. Es gebe in Deutschland immer noch kein Netzwerk, um solche Fälle zu verhindern. „Die Problematik ist bei Politikern noch nicht angekommen“, kritisierte der Bundesvorsitzende Georg Ehrmann. Nach Schätzungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages werden in Deutschland bis zu 700.000 Kinder vernachlässigt.

    Quelle= http://www.welt.de/berlin/article1409550/Drei_Kinder_hausten_in_Dreckwohnung_.html



    Re: Kinderarmut - Tod durch Unterernährung

    Markus Giersch - 06.12.2007, 18:46


    Welt.de hat folgendes geschrieben: Mutter der getöteten Jungen nicht schuldfähig

    Fünf Kinder starben im schleswig-holsteinischen Darry, und noch immer fällt es den Bewohnern schwer, die Tat zu begreifen. Die 31-jährige Mutter ist zwar die Täterin, laut Aussage der Staatsanwaltschaft kann sie aber nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sie befindet sich nach wie vor in der Psychatrie.

    Nach dem Fund von fünf Kinderleichen stehen die Bewohner des Ortes Darry unter Schock. In der Schule findet kein Unterricht statt.

    Die im schleswig-holsteinischen Dorf Darry getöteten fünf Kinder sind erstickt worden. Das ist das vorläufige Ergebnis einer Obduktion, sagte Oberstaatsanwalt Uwe Wick. Wick ergänzte: „Eine Verabreichung von Schlafmitteln ist nicht auszuschließen.“ Die letzten toxikologischen Untersuchungen standen am Mittag noch aus. Am Mittwoch waren in Darry (Kreis Plön) die Leichen der drei bis neun Jahre alten Jungen im Einfamilienhaus der Familie gefunden worden.
    Die Kieler Staatsanwaltschaft geht bei der 31-jährigen Mutter von einer „absoluten Schuldunfähigkeit“ aus. Oberstaatsanwalt Uwe Wick sagte auf einer Pressekonferenz, sein Amt werde die Einweisung der Frau in eine psychiatrische Fachanstalt beantragen
    Nach der Familientragödie mit fünf toten Kindern in dem schleswig-holsteinischen Dorf Darry fällt am Donnerstag der reguläre Schulunterricht aus. Weinende Eltern begleiteten ihre Kinder dennoch zu der kleinen Grundschule, die von 72 Schülern besucht wird.
    „Es findet kein Unterricht statt, vier Pastoren und Psychologen kümmern sich um die Schüler“, sagte die sichtlich bewegte Schulleiterin Andrea Danker-Isemer. Ein weiterer Seelsorger sei im angrenzenden Kindergarten im Einsatz. Danker-Isemer hatte am Mittwoch von der Polizei von dem Familiendrama erfahren, bei dem vermutlich die 31-jährige Mutter ihre fünf Söhne getötet hat.
    Eltern und Schüler wiesen Berichte zurück, dass die Kinder verwahrlost gewesen seien. „Sie waren offenbar nicht wohlhabend“, sagte eine 33-jährige Mutter. „Das stimmt überhaupt nicht, dass sie vernachlässigt waren“, sagte ein elfjähriges Nachbarsmädchen. Sie habe häufig die beiden älteren Jungen Justin und Jonas ein Stück auf ihrem Schulweg begleitet, sagte das Mädchen am Morgen an der Haltestelle, wo sie auf den Bus zum Gymnasium nach Lütjenburg wartete. „Einmal ging einer von ihnen in Hausschuhen zur Schule, aber nur weil er vergessen hatte, richtige Schuhe anzuziehen“, berichtete die Schülerin.

    Nach Angaben von Nachbarn stammte der Vater der drei jüngsten Kinder aus den USA, der andere Vater lebt demnach in Kiel. Zwei Kinder sollen unter leichten Behinderungen gelitten haben. Die Jungen spielten oft lautstark im Garten des kleinen Einfamilienhauses und seien sehr lebhaft gewesen. Die Mutter lebte den Angaben zufolge sehr zurückgezogen, sie war meistens im Haus. Erst vor drei Monaten war sie mit ihren Kindern nach Darry gezogen.

    Dringend tatverdächtig

    "Nach derzeitigem Erkenntnisstand dürfte das Motiv in einer psychischen Erkrankung der Frau zu suchen sein“, erklärte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Kiel will die Unterbringung der 31-Jährigen in einer psychiatrischen Klinik beantragen. Die Frau werde am Donnerstagnachmittag dem Amtsrichter vorgeführt, sagte ein Behördensprecher. Zudem wurde im Laufe des Tages das Ergebnis der Obduktion erwartet.
    Die Kinder waren laut Polizei am Mittwochnachmittag gefunden worden. „Wir sind auf einen Hinweis der Mutter in das Haus gegangen“, erklärte eine Polizeisprecherin am Abend. Die Frau habe sich an einen Arzt gewendet und ihm den Hinweis gegeben, fügte die Staatsanwaltschaft hinzu. Die Polizei wollte Medienberichte zunächst nicht bestätigen, wonach die Kinder mit Tabletten vergiftet und danach mit einer Plastiktüte erstickt wurden. Auch der Todeszeitpunkt war zunächst noch unklar.

    Betreut vom Jugendamt

    Medienberichten zufolge war die Familie dem Jugendamt bekannt. Der NDR meldete, der Bürgermeister des Ortes habe dem Sender bestätigt, dass die alleinerziehende Mutter und die Kinder unter der Betreuung des Jugendamtes standen. Die Kinder hätten einen relativ verwahrlosten Eindruck gemacht. Das Jugendamt habe am Mittwoch an dem Haus geklingelt, weil die Kinder nicht in der Schule erschienen waren. Die Polizei wollte diese Berichte nicht bestätigen.
    Die Familie hatte schon seit 2005 Kontakt zu den Sozialbehörden. Damals habe sich die Familie auf der Suche nach einer Wohnung an das Amt für allgemeine soziale Dienste gewandt, sagte der Landrat des Kreises Plön, Volkram Gebel. Danach habe es erst wieder im August 2007 Hinweise von Nachbarn auf Missstände in der Familie gegeben.
    Die Behördenmitarbeiter haben zu diesem Zeitpunkt psychische Probleme bei der Mutter festgestellt. Bei einem Besuch von Mitarbeitern der Behörde hätten die Mitarbeiter Ehe- und Erziehungsprobleme festgestellt, aber keine verwahrloste häusliche Situation. Danach wurde vom Amt eine Haushaltshilfe gewährt. In Berichten der Haushaltshilfe hätten sich keine Hinweise auf Selbstmordgefahr ergeben. Nach Angaben des Landrates war der Familienvater am Tag vor der Tat aus der Hausgemeinschaft ausgezogen.
    Bei dem zuständigen Untersuchungsrichter in Plön werde die Unterbringung der Frau in einer psychiatrischen Einrichtung beantragt, „weil sie nach unserer Einschätzung eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet“, sagte Oberstaatsanwalt Uwe Wick dem NDR und fügte hinzu: „Dies ist ein Fall, der mir in meiner langen Karriere noch nicht untergekommen ist.“ Allerdings gebe es im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion derzeit eine Zunahme an Gewaltverbrechen. Erst am Sonntagabend hatte ein Polizist in Neumünster seine Frau und ihren neuen Freund erschossen und später sich selbst getötet.
    Die Landesregierung reagierte mit Trauer und Betroffenheit auf die Familientragödie. „Die furchtbare Tat wirft viele Fragen auf, die wir zurzeit nicht beantworten können. Wir stehen mit Fassungslosigkeit vor fünf jungen Menschen, die jetzt tot sind“, erklärtem Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Innenminister Ralf Stegner in Kiel. Erst die Untersuchungen der kommenden Tage könnten die Hintergründe des furchtbaren Ereignisses erhellen. Auch Sozialministerin Gitta Trauernicht sagte, sie sei „fassungslos und erschreckt“.
    dpa/ap/w

    Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article1433604/Mutter_der_getoeteten_Jungen_nicht_schuldfaehig.html



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