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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous Forum: Castel de Sant Venezia Forenbeschreibung: Die einzige Zauberschule Italien's aus dem Unterforum: Bewerbende Foren Antworten: 2 Forum gestartet am: Dienstag 24.07.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: The Dark Revolution Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 4 Monaten, 6 Tagen, 3 Stunden, 56 Minuten
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Re: The Dark Revolution
Anonymous - 23.11.2007, 23:59The Dark Revolution
<center><img>
<B>The Dark Revolution</B></center>
<I>NEUER ANGRIFF AUF HOGWARTS UND HOGSMEADE
Neuerdings wurde gestern Abend, den 05.09.1998, ein Angriff auf Hogsmeade und das dort in der Nähe liegende Schloss Hogwarts, allerorts beliebtes Internat für alle jungen Hexen und Zauberer, verübt. Bisher ist unklar, was das Ziel der Attacke gewesen ist, doch ist es unzweifelhaft eine Tat der Todesser, der persönlichen Streitmacht von Du-Weißt-Schon-Wem.
Zum Glück kam niemand, außer einem alten Ziegenbock von Aberforth Dumbledore, zu Schaden. Dies ist nur den tapferen Dorfbewohnern und einigen Siebtklässlern, die sich unerlaubterweise aus dem Schloss stehlen konnten, zu verdanken, die durch ihr beherztes und durchaus mutiges Eingreifen Schlimmeres verhindern konnten.
Ein Todesser wurde geschnappt, da er über oben genannten Ziegenbock von Aberforth Dumbledore stolperte und so gefangen werden konnte.
Die Vernehmungen laufen und bisher ist nur bekannt, dass der Befehl zum Angriff nicht von IHM selbst kam, sondern von einem sehr hochrangigen Mitglied der Todesser. Wir hoffen auf mehr Informationen, nicht nur zu vergangen Attentaten, sondern auch zu den Folgenden.</I>
<center>Anabelle ließ die Zeitung sinken und lachte kurz auf. Dann faltete sie den Tagespropheten, verstaute ihn in ihrem Umhang und trat hinter eine Hecke.
Kurz darauf flog eine pechschwarze Krähe hinter dieser Hecke hoch in die Luft und davon bis zu einem großen Herrenhaus.
Malfoy Manor.
Sie landete vor dem großen Tor und hüpfte hinter eine Hecke. Fünf Sekunden später trat eine zierliche Gestalt, die in einen Umhang gehüllt war, hervor und tippte mit ihrem Zauberstab auf das Torschloss. Die Doppelschwingen glitten auf und sie ging hindurch über den langen Weg bis zum Haus hoch, wo sie schon von einigen Männern erwartet wurde.
Elegant und mit fließenden Bewegungen schob sie ihren linken Umhangärmel nach oben und legte eine Tätowierung auf ihrem Arm frei: Ein Totenkopf, aus dessen Mund eine Schlange kam.
Die Männer nickten und ließen die Gestalt durch, hinein in eine pompöse Eingangshalle, auf die die Person aber nicht weiter achtete, sondern direkt weiter in den Wohnsaal ging, wo einige Leute um einen großen, schlanken Mann mit schlangenartigem Gesicht, der auf einem thronartigen Stuhl saß, in einem Halbkreis herumstanden.
Erst jetzt streifte sich Anabelle wieder mit einer eleganten Handbewegung die Kapuze vom Kopf, so dass ihre langen, blonden Haare unheimlich im Kerzenlicht schimmerten. In einer tiefen Verbeugung fielen ihr einige Strähnen ins Gesicht, die sie schnell wegwischte.
„Eure Lordschaft, sie haben zwar einen erwischt, aber bisher wissen sie noch nicht mehr.“
„Das möchte ich auch hoffen, für dich, Anabelle“, antwortete der schlangenähnliche Mann mit kalkweißer Haut in einer ungewöhnlich klaren Stimmlage. „Du weißt ja noch, was bei dem kleinen Ausrutscher passiert ist.“
Nur zu gut erinnerte sie sich an den letzten Cruciatus, als sie ihm sagen musste, dass ein Todesser geschnappt worden war.
„Keine Sorge, Eure Lordschaft. Es wird alles gut gehen.“
„Sehr gut, du bist schließlich nicht umsonst hier und hast deinen Rang.“
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alles begann vor fast 18 Jahren an einem verschneiten 4.November. Der Schnee war in diesem Jahr schon früh gekommen und seit 3 Tagen hatten die Engländer nicht mehr die klare Sonne gesehen.
An diesem Tag hatte am Nachmittag ein heftiger Schneesturm eingesetzt, so dass die Menschen gezwungen waren, in ihren Häusern zu bleiben.
Neun Monate hatten sie sich versteckt und hatten gehofft, nicht gefunden zu werden. Neun Monate hatten sie Tag um Tag um ihr Leben gebangt, hatten nur auf ein Ende dieses Albtraums gewartet, doch nichts hatte sich geändert. Gar nichts.
Schon den ganzen Tag saßen die drei einzigen Bewohner des Hauses im Wohnzimmer um den großen Kamin herum, in dem ein wärmendes Feuer brannte. Worauf sie warteten musste nicht extra noch gesagt werden, denn sobald die Dame des Hauses bekannt gegeben hatte, dass es heute soweit sein würde, waren die drei Bewohner in das gut beheizte Zimmer gegangen.
Claire Rosen sah zur Haushälterin, die außer ihr und Edward Rosen hier wohnte. Die ältere Frau nickte und sah zu Edward.
„Mr. Rosen? Es dürfte gleich so weit sein. Können Sie bitte eine Wasserschüssel holen?“
„Natürlich.“
Er sprang auf und lief in die Küche, um dort Wasser zu holen. Es wurde nur das nötigste gezaubert, so dass kein zusätzliches Risiko eingegangen werden konnte.
Eine halbe Minute stand er vor der geschlossenen Wohnzimmertür und klopfte an.
Mrs. Preel, die Haushälterin, öffnete und nahm die Schüssel entgegen.
„Sie warten hier am besten.“
Er nickte und setzte sich auf eine Treppenstufe.
Zwei Stunden musste er warten, bis ein erlösendes Quäken ertönte. Sofort sprang Edward auf und ging zur Wohnzimmertür, die gerade geöffnet wurde. Die ältere Dame strahlte ihn an.
„Herzlichen Glückwunsch. Sie können jetzt zu ihrer Frau und ihrer Tochter.“
Sie ging an ihm vorbei und ließ die neue Familie allein zurück, damit sie sich ungestört unterhalten konnten.
Nach einiger Zeit frage Claire ihren Mann:
„Was hältst du davon, wenn wir sie Anabelle nennen?“
„Wunderbare Idee, Schatz.“
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
„Aber… ihr habt uns Sicherheit versprochen!“
„Ja, allerdings haben sich die Umstände geändert und wir brauchen euch nicht mehr.“
Ein irres Lachen drang durch das Haus.
„Der dunkle Lord…“
„Der dunkle Lord will nicht unbrauchbare Schmarotzer ernähren. Er lässt euer Kind am Leben, ihr müsst allerdings sterben.“
„Das wirst du nicht tun!“
„Ach ja, und warum nicht? Wollt ihr gegen mich kämpfen?“
Ihre Stimme triefte nur so vor Spott.
„Oh, Bellatrix, ich verabscheue dich und deine Art, dem dunklen Lord zu gefallen. Macht es dir Spaß, Menschen zu quälen?!“
„Natürlich tut es das. Warum meint ihr, bin ich sonst hierher gekommen?“
„Stu-"
„Avada Kedavra!“
Bellatrix war herum gefahren und ein blenden grüner Fluch schoss auf die liebenswerte Haushälterin zu. Mit weit aufgerissenen Augen fiel zu leblos zu Boden und blieb dort regungslos liegen. Claire schrie auf, dabei drückte sie ihre Tochter an sich, so dass ihr nichts passieren konnte.
„Gib mir deine Tochter, Claire. Denk doch dran, dass sie es lebendig besser haben wird, als wenn sie mit dir stirbt.“
Bellatrix streckte eine Hand zu Claire hin aus und richtete ihren Zauberstab auf Edward.
„Was willst du mit ihr denn anstellen?!“
„Es wird sich schon was Hübsches finden lassen.“
„Das wäre?!“, mischte sich nun auch Edward ein, jedoch zuckte er zurück, als aus Bellatrix’ Zauberstab rote Funken sprühten.
„Das wird euch gleich sowieso nicht mehr interessieren, glaubt mir.“
Wieder lachte sie.
„Also, was ist jetzt mit der Kleinen? Her damit!“
„Hier… hast du sie.“
Claire hatte sich dafür entschieden, nur mit ihrem Mann ins Jenseits über zu gehen und ihrer Tochter ihr Leben zu schenken.
„Kluge Entscheidung…“
Bellatrix Lestrange grinste und schoss dann einen blitzschnell zwei grüne Flüche zu den beiden hin, die daraufhin tot zusammenbrachen.
Die Todesserin sah dem Baby kurz ins Gesicht. Es schrie seit ihrer Ankunft fürchterlich laut, gellend und nervtötend. Sie wusste, warum sie niemals Kinder gehabt hatte und nie welche wollte. Sie raubten einem zu viel Zeit und Freiraum.
So lief sie nun mit dem Schreihals nach draußen, um dort zu apparieren, doch so weit kam sie nicht.
„Dumbledore!“
Professor Albus Dumbledore stand vor ihr und richtete seinen Zauberstab auf sie.
„Guten Abend, Bellatrix. Es betrübt mich, Sie hier vorzufinden.“
„Betrüben?! Sie machen Scherze!“
Ein roter Fluch flog auf die Todesserin zu. Sie rechnete schon mit dem schlimmsten, doch der Blitz entwickelte sich nur zu einem grellen Licht.
Allerdings bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte. Das Kind war weg, genauso wie der alte Mann.
Sie stieß einen fürchterlichen Fluch aus und verschwand dann mit einem leisen Plopp.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
„Ich werde ab jetzt in Hogwarts sein und werde also nicht mehr weiter planen können. Zumindest nicht direkt. Ihr müsst also selbst sehen, wie es klappt. Wir müssen etwas tun, wenn nicht bald etwas geschieht regiert er in einem halben Jahr wirklich über die ganze Welt.“
„Und wie sollen wir es verhindern?“
„Verschleierungszauber, Vergessenszauber, Lügen, Intrigen… zieht eure ganzen Register, für was seid ihr denn sonst Todesser geworden?!“
Die junge Hexe sah die beiden Männer ernst an. Sie würde am nächsten Tag abreisen, um für den dunklen Lord in Hogwarts zu spionieren und auf die Aufrührer aufzupassen.
„Seht mal, ich habe bei der letzten Potterwatch-Sendung auch einen Verschleierungszauber gesprochen, ansonsten wären sie gefunden worden. So schwer ist es gar nicht. Lasst euch einfach etwas einfallen!“
„Schon gut, schon gut…“
„Hast du einen Plan, wann es so weit sein könnte?“
Die beiden Todesser schauten fragend zu ihr hin. Auch wenn sie noch so jung war, noch nicht einmal 18 Jahre alt, hatte sie es doch faustdick hinter den Ohren und könnte es mit ein wenig Glück sogar mit Bellatrix Lestrange aufnehmen, wenn diese einmal nicht aufpassen sollte.
„Nein… aber ich schätze, es wird einen finalen Kampf geben, in dem wird es geschehen. Alles läuft darauf zu. Nur wann dieser sein soll, weiß ich nicht.“
Sie seufzte.
„Und du denkst, Potter schafft es?“
„Nein… bisher haben sie noch nichts geschafft. Ich sehe zumindest keinen Sinn in ihrem Versteckspiel. Die drei haben entweder einen Plan, nach dem sie arbeiten oder sie haben einfach nur Angst. Eins von beiden. Wobei ich auf Ersteres hoffe.“
Sie sah die beiden besorgt an.
„Ich werde jetzt gehen, wir sehen uns und hören hoffentlich voneinander, nicht nur vom Todesserschwatz, wer gefoltert wurde.“
Dann drehte sie sich um und ging aus dem Raum.
<hr>
<B>Eckpunkte</B>
+ Wir spielen in Harry's 7. Schuljahr
+ Es wird sich größtenteils an das 7. Buch gehalten
+ Snape ist Schulleiter von Hogwarts, Alecto und Amycus unterrichten ebenfalls
+ Scrimgeour ist tot, Thicknesse ist der neue Minister, steht aber unter Yaxley's Imperius
+ Die Todesser haben das Ministerium infiltriert
+ Unter den Todessern bildet sich eine kleine Gruppe von Widerständlern, die mit schwarzmagischen Flüchen HEIMLICH gegen Voldemort's Truppen vorgehen
+ Harry, Ron & Hermine sind auf der Suche nach den Horkruxen
+ Es läuft alles auf den Endkampf in Hogwarts hinaus!
<B>Links</B><a>Storyline</a>
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Re: The Dark Revolution
Anonymous - 24.11.2007, 00:03
ups, tut mir Leid... irgendwas hat da nicht geklappt...
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The Dark Revolution
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NEUER ANGRIFF AUF HOGWARTS UND HOGSMEADE
Neuerdings wurde gestern Abend, den 05.09.1998, ein Angriff auf Hogsmeade und das dort in der Nähe liegende Schloss Hogwarts, allerorts beliebtes Internat für alle jungen Hexen und Zauberer, verübt. Bisher ist unklar, was das Ziel der Attacke gewesen ist, doch ist es unzweifelhaft eine Tat der Todesser, der persönlichen Streitmacht von Du-Weißt-Schon-Wem.
Zum Glück kam niemand, außer einem alten Ziegenbock von Aberforth Dumbledore, zu Schaden. Dies ist nur den tapferen Dorfbewohnern und einigen Siebtklässlern, die sich unerlaubterweise aus dem Schloss stehlen konnten, zu verdanken, die durch ihr beherztes und durchaus mutiges Eingreifen Schlimmeres verhindern konnten.
Ein Todesser wurde geschnappt, da er über oben genannten Ziegenbock von Aberforth Dumbledore stolperte und so gefangen werden konnte.
Die Vernehmungen laufen und bisher ist nur bekannt, dass der Befehl zum Angriff nicht von IHM selbst kam, sondern von einem sehr hochrangigen Mitglied der Todesser. Wir hoffen auf mehr Informationen, nicht nur zu vergangen Attentaten, sondern auch zu den Folgenden.
[align=center]Anabelle ließ die Zeitung sinken und lachte kurz auf. Dann faltete sie den Tagespropheten, verstaute ihn in ihrem Umhang und trat hinter eine Hecke.
Kurz darauf flog eine pechschwarze Krähe hinter dieser Hecke hoch in die Luft und davon bis zu einem großen Herrenhaus.
Malfoy Manor.
Sie landete vor dem großen Tor und hüpfte hinter eine Hecke. Fünf Sekunden später trat eine zierliche Gestalt, die in einen Umhang gehüllt war, hervor und tippte mit ihrem Zauberstab auf das Torschloss. Die Doppelschwingen glitten auf und sie ging hindurch über den langen Weg bis zum Haus hoch, wo sie schon von einigen Männern erwartet wurde.
Elegant und mit fließenden Bewegungen schob sie ihren linken Umhangärmel nach oben und legte eine Tätowierung auf ihrem Arm frei: Ein Totenkopf, aus dessen Mund eine Schlange kam.
Die Männer nickten und ließen die Gestalt durch, hinein in eine pompöse Eingangshalle, auf die die Person aber nicht weiter achtete, sondern direkt weiter in den Wohnsaal ging, wo einige Leute um einen großen, schlanken Mann mit schlangenartigem Gesicht, der auf einem thronartigen Stuhl saß, in einem Halbkreis herumstanden.
Erst jetzt streifte sich Anabelle wieder mit einer eleganten Handbewegung die Kapuze vom Kopf, so dass ihre langen, blonden Haare unheimlich im Kerzenlicht schimmerten. In einer tiefen Verbeugung fielen ihr einige Strähnen ins Gesicht, die sie schnell wegwischte.
„Eure Lordschaft, sie haben zwar einen erwischt, aber bisher wissen sie noch nicht mehr.“
„Das möchte ich auch hoffen, für dich, Anabelle“, antwortete der schlangenähnliche Mann mit kalkweißer Haut in einer ungewöhnlich klaren Stimmlage. „Du weißt ja noch, was bei dem kleinen Ausrutscher passiert ist.“
Nur zu gut erinnerte sie sich an den letzten Cruciatus, als sie ihm sagen musste, dass ein Todesser geschnappt worden war.
„Keine Sorge, Eure Lordschaft. Es wird alles gut gehen.“
„Sehr gut, du bist schließlich nicht umsonst hier und hast deinen Rang.“
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alles begann vor fast 18 Jahren an einem verschneiten 4.November. Der Schnee war in diesem Jahr schon früh gekommen und seit 3 Tagen hatten die Engländer nicht mehr die klare Sonne gesehen.
An diesem Tag hatte am Nachmittag ein heftiger Schneesturm eingesetzt, so dass die Menschen gezwungen waren, in ihren Häusern zu bleiben.
Neun Monate hatten sie sich versteckt und hatten gehofft, nicht gefunden zu werden. Neun Monate hatten sie Tag um Tag um ihr Leben gebangt, hatten nur auf ein Ende dieses Albtraums gewartet, doch nichts hatte sich geändert. Gar nichts.
Schon den ganzen Tag saßen die drei einzigen Bewohner des Hauses im Wohnzimmer um den großen Kamin herum, in dem ein wärmendes Feuer brannte. Worauf sie warteten musste nicht extra noch gesagt werden, denn sobald die Dame des Hauses bekannt gegeben hatte, dass es heute soweit sein würde, waren die drei Bewohner in das gut beheizte Zimmer gegangen.
Claire Rosen sah zur Haushälterin, die außer ihr und Edward Rosen hier wohnte. Die ältere Frau nickte und sah zu Edward.
„Mr. Rosen? Es dürfte gleich so weit sein. Können Sie bitte eine Wasserschüssel holen?“
„Natürlich.“
Er sprang auf und lief in die Küche, um dort Wasser zu holen. Es wurde nur das nötigste gezaubert, so dass kein zusätzliches Risiko eingegangen werden konnte.
Eine halbe Minute stand er vor der geschlossenen Wohnzimmertür und klopfte an.
Mrs. Preel, die Haushälterin, öffnete und nahm die Schüssel entgegen.
„Sie warten hier am besten.“
Er nickte und setzte sich auf eine Treppenstufe.
Zwei Stunden musste er warten, bis ein erlösendes Quäken ertönte. Sofort sprang Edward auf und ging zur Wohnzimmertür, die gerade geöffnet wurde. Die ältere Dame strahlte ihn an.
„Herzlichen Glückwunsch. Sie können jetzt zu ihrer Frau und ihrer Tochter.“
Sie ging an ihm vorbei und ließ die neue Familie allein zurück, damit sie sich ungestört unterhalten konnten.
Nach einiger Zeit frage Claire ihren Mann:
„Was hältst du davon, wenn wir sie Anabelle nennen?“
„Wunderbare Idee, Schatz.“
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
„Aber… ihr habt uns Sicherheit versprochen!“
„Ja, allerdings haben sich die Umstände geändert und wir brauchen euch nicht mehr.“
Ein irres Lachen drang durch das Haus.
„Der dunkle Lord…“
„Der dunkle Lord will nicht unbrauchbare Schmarotzer ernähren. Er lässt euer Kind am Leben, ihr müsst allerdings sterben.“
„Das wirst du nicht tun!“
„Ach ja, und warum nicht? Wollt ihr gegen mich kämpfen?“
Ihre Stimme triefte nur so vor Spott.
„Oh, Bellatrix, ich verabscheue dich und deine Art, dem dunklen Lord zu gefallen. Macht es dir Spaß, Menschen zu quälen?!“
„Natürlich tut es das. Warum meint ihr, bin ich sonst hierher gekommen?“
„Stu-"
„Avada Kedavra!“
Bellatrix war herum gefahren und ein blenden grüner Fluch schoss auf die liebenswerte Haushälterin zu. Mit weit aufgerissenen Augen fiel zu leblos zu Boden und blieb dort regungslos liegen. Claire schrie auf, dabei drückte sie ihre Tochter an sich, so dass ihr nichts passieren konnte.
„Gib mir deine Tochter, Claire. Denk doch dran, dass sie es lebendig besser haben wird, als wenn sie mit dir stirbt.“
Bellatrix streckte eine Hand zu Claire hin aus und richtete ihren Zauberstab auf Edward.
„Was willst du mit ihr denn anstellen?!“
„Es wird sich schon was Hübsches finden lassen.“
„Das wäre?!“, mischte sich nun auch Edward ein, jedoch zuckte er zurück, als aus Bellatrix’ Zauberstab rote Funken sprühten.
„Das wird euch gleich sowieso nicht mehr interessieren, glaubt mir.“
Wieder lachte sie.
„Also, was ist jetzt mit der Kleinen? Her damit!“
„Hier… hast du sie.“
Claire hatte sich dafür entschieden, nur mit ihrem Mann ins Jenseits über zu gehen und ihrer Tochter ihr Leben zu schenken.
„Kluge Entscheidung…“
Bellatrix Lestrange grinste und schoss dann einen blitzschnell zwei grüne Flüche zu den beiden hin, die daraufhin tot zusammenbrachen.
Die Todesserin sah dem Baby kurz ins Gesicht. Es schrie seit ihrer Ankunft fürchterlich laut, gellend und nervtötend. Sie wusste, warum sie niemals Kinder gehabt hatte und nie welche wollte. Sie raubten einem zu viel Zeit und Freiraum.
So lief sie nun mit dem Schreihals nach draußen, um dort zu apparieren, doch so weit kam sie nicht.
„Dumbledore!“
Professor Albus Dumbledore stand vor ihr und richtete seinen Zauberstab auf sie.
„Guten Abend, Bellatrix. Es betrübt mich, Sie hier vorzufinden.“
„Betrüben?! Sie machen Scherze!“
Ein roter Fluch flog auf die Todesserin zu. Sie rechnete schon mit dem schlimmsten, doch der Blitz entwickelte sich nur zu einem grellen Licht.
Allerdings bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte. Das Kind war weg, genauso wie der alte Mann.
Sie stieß einen fürchterlichen Fluch aus und verschwand dann mit einem leisen Plopp.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
„Ich werde ab jetzt in Hogwarts sein und werde also nicht mehr weiter planen können. Zumindest nicht direkt. Ihr müsst also selbst sehen, wie es klappt. Wir müssen etwas tun, wenn nicht bald etwas geschieht regiert er in einem halben Jahr wirklich über die ganze Welt.“
„Und wie sollen wir es verhindern?“
„Verschleierungszauber, Vergessenszauber, Lügen, Intrigen… zieht eure ganzen Register, für was seid ihr denn sonst Todesser geworden?!“
Die junge Hexe sah die beiden Männer ernst an. Sie würde am nächsten Tag abreisen, um für den dunklen Lord in Hogwarts zu spionieren und auf die Aufrührer aufzupassen.
„Seht mal, ich habe bei der letzten Potterwatch-Sendung auch einen Verschleierungszauber gesprochen, ansonsten wären sie gefunden worden. So schwer ist es gar nicht. Lasst euch einfach etwas einfallen!“
„Schon gut, schon gut…“
„Hast du einen Plan, wann es so weit sein könnte?“
Die beiden Todesser schauten fragend zu ihr hin. Auch wenn sie noch so jung war, noch nicht einmal 18 Jahre alt, hatte sie es doch faustdick hinter den Ohren und könnte es mit ein wenig Glück sogar mit Bellatrix Lestrange aufnehmen, wenn diese einmal nicht aufpassen sollte.
„Nein… aber ich schätze, es wird einen finalen Kampf geben, in dem wird es geschehen. Alles läuft darauf zu. Nur wann dieser sein soll, weiß ich nicht.“
Sie seufzte.
„Und du denkst, Potter schafft es?“
„Nein… bisher haben sie noch nichts geschafft. Ich sehe zumindest keinen Sinn in ihrem Versteckspiel. Die drei haben entweder einen Plan, nach dem sie arbeiten oder sie haben einfach nur Angst. Eins von beiden. Wobei ich auf Ersteres hoffe.“
Sie sah die beiden besorgt an.
„Ich werde jetzt gehen, wir sehen uns und hören hoffentlich voneinander, nicht nur vom Todesserschwatz, wer gefoltert wurde.“
Dann drehte sie sich um und ging aus dem Raum.
[hr]
Eckpunkte
Wir spielen in Harry's 7. Schuljahr
Es wird sich größtenteils an das 7. Buch gehalten
Snape ist Schulleiter von Hogwarts, Alecto und Amycus unterrichten ebenfalls
Scrimgeour ist tot, Thicknesse ist der neue Minister, steht aber unter Yaxley's Imperius
Die Todesser haben das Ministerium infiltriert
Unter den Todessern bildet sich eine kleine Gruppe von Widerständlern, die mit schwarzmagischen Flüchen HEIMLICH gegen Voldemort's Truppen vorgehen
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