Cho Mei Nakura del'Ardhes (Elfe / Sumpfelfe)

Tzulandrien
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    Re: Cho Mei Nakura del'Ardhes (Elfe / Sumpfelfe)

    Cho Mei Nakura del'Ardhes - 06.10.2007, 15:04

    Cho Mei Nakura del'Ardhes (Elfe / Sumpfelfe)
    Name:
    Cho Mei Nakura del’Ardhes
    Del’Ardhes… ein Name, der unter den Sumpfelfen nicht unbekannt ist. Cho Mei wurde, nein wird verheiratet werden, zum Wohle ihrer Familie mit dem Sohn eines mächtigen Fürsten. Sie liebt ihren Mann nicht, akzeptiert aber ihr Schicksal.

    Alter:
    Vom Aussehen her ist sie vielleicht Anfang 20.... In Wahrheit zählt sie bereits 76 Jahre.

    Rasse:
    Sumpfelfe

    Gesinnung:
    Neutral

    Herkunft und Wohnort:
    Aus einem Sumpfgebiet in Tzulandrien stammt sie.

    Beruf:
    Den Beruf einer Hohepriesterin des Wassers übt sie aus… doch wie lange noch, wenn sie bald verheiratet wird?

    Aussehen:
    Schwarzes langes Haargespinst umspielt ihren schönen weich geformten Kopf. Die Haare glänzen sehr schön in der Sonne, auch wenn nur wenig darauf fällt. Selten betritt sie die Welt außerhalb der Sümpfe. Ihre Haut ist safranfarben gebräunt, das ist eher untypisch für eine Sumpfelfe, doch steht es ihr ausgezeichnet. Die Färbung geht darauf zurück, das einer ihrer Verwandten ein Hochelf war, der sich in ihre Großmutter verliebte. Obwohl ihre Mutter die aus dieser Bindung herausging, keine Safranfarbene Haut hatte, trägt Cho Mei nun diese Färbung am Körper.
    Im Gegensatz zu den anderen Elfenarten sind bei den Sumpfelfen die Ohren nicht besonders spitz ausgeprägt. Dies ist auch bei Cho Mei so. Die Augenbrauen Cho Mei’s sind zart geschwungen und ebenso dunkel wie ihre Haare. Nicht eines der Härchen steht schief oder fällt aus der Reihe. Nein, sie verlaufen alle in eine Richtung, wenn auch mit einem Schwung nach oben in der Mitte um dann wieder abzufallen. Die mandelförmigen Augen sind ebenso schön, wie dunkel. Dunkelbraun, fast schwarz, sind diese gefärbt und werden von einem dichten Wimpernkranz umrahmt. Eine sanfte Stupsnase ziert ihr Gesicht, sie ist gerade und fast makellos geformt. Die Lippen sind zu einem leichten aber niedlichen Schmollmund geformt und weich, würde man sie berühren oder gar küssen. Wenn sie jemanden freundlich anlächelt, so ist es, als wenn die Sonne aufgehen würde. Man will diese junge Elfe nicht sehen wenn sie traurig ist, auch wenn ihr ein melancholischer Gesichtsausdruck sehr gut steht. Um den schlanken und schönen Hals, in den Ausschnitt des rituellen Gewandes für Wasserpriesterinnen hinein, ziert eine zerbrechlich wirkende silberne Kette, ein blauer Stein ist in einer ebenfalls silbernen Fassung eingelassen, die Schönheit ihres Körpers. Nimmt sie diese Kette ab, kann sie den Stein auch als Pendel benutzen, denn er hat magische Kräfte, unter anderem die Fähigkeit Wasser zu suchen. Mehr Schmuck trägt sie nicht, auch wenn es ihr mit Sicherheit ausgezeichnet stehen würde, trüge sie zarte Ohrringe oder gar Ringe an den schlanken Fingern.

    Auch wenn ihr Körperbau sehr schlank und zart ist, so geht sie stets aufrecht und würdevoll. Sie strahlt eine angenehme Ruhe und Freundlichkeit aus, die beizeiten auch den größten Miesepeter entspannt. Die Schultern Cho Mei’s sind schmal und feingliedrig, wie bei fast allen Elfen. Auch ihr eher kurzer Oberkörper steht ihr ausgezeichnet. Die Grüße der schön geschwungenen Brüste liegt eher im Durchschnitt, vielleicht etwas darüber. Ihre Taille ist sehr schmal, zu den Hüften hin wird sie aber wieder etwas breiter. Die Beine von Cho Mei sind lang und ebenso feingliedrig wie der Rest ihres Körpers. Wie alle Elfen der Sümpfe ist auch sie mit ihren 156 Zentimetern sehr klein.
    Die Hände der zarten Elfe scheinen nicht dafür gemacht worden zu sein, einen Kampfstab, in ihrem Fall ein Naginata, zu umfassen. Doch trotzdem kann sie gut damit umgehen, ein starker Gegner könnte sie aber schnell besiegen, da ihr Fachgebiet eher das Zaubern mit dem Juwel ist.

    Durch ihren Bauchnabel ist ein Anhänger gestochen worden, auch dieser rote Stein hat magische Kräfte, wenn auch schwächere als der Priesterinnenanhänger um ihren Hals. Auf dem Rücken trägt sie eine Tätoowierung, ein Phönix ist darauf abgebildet. Der Phönix steht nicht etwa für das Feuer das sein Element ist, sondern für das Gleichgewicht der Elemente, die Ausgewogenheit des Geistes, die Gleichberechtigung des männlichen und weiblichen Parts, das Yin und Yang.

    Man sieht Cho Mei nur in der Kleidung einer Hohepriesterin, dem langen weißen Kleid, mit V-Ausschnitt. Es ist sehr Figurbetont und die langen Ärmel verdecken ihre zarten Arme. In der traditionellen Wasserzeremonie ist ihr Gewand in einem dezentem blau gehalten und an den Seiten leicht gerafft.

    Charakter:
    Meist stark zurückhaltend benimmt Cho Mei sich, sie sagt nur selten ihre Meinung. Durch ihren Beruf, wenn man ihn denn so nennen will, hat sie stets das letzte Wort und durch die lange Lebenszeitspanne der Elfen lässt sie sich mit ihrer Meinung ruhig Zeit. Cho Mei ist nicht arrogant. Nein, auch wenn sie als Wasserpriesterin einen wichtigen Stand in der Gesellschaft einnimmt, so bleibt sie trotzdem auf dem Boden der Tatsachen. Ihre Geduld reicht sehr weit. Sie bleibt ruhig, und regt sich nicht auf wenn sie wartet. Häufig lächelt sie mit einem sanften Gesichtausdruck. Cho Mei liebt die Musik. Sei es wenn sie selbst ihre Querflöte spielt, oder jemand anderes auf einem Instrument… sie ist sofort hin und weg, meist schleicht sich ein verträumtes Lächeln auf ihr Gesicht. Die Vorraussetzung ist natürlich, dass die Musik schön und gut ist, das der Spieler oder die Spielerin das Musikinstrument gut beherrscht. Cho Mei ist nicht schwer zum lachen zu bringen. Aber sie selbst lacht nicht laut, wenn dann hinter vorgehaltener Hand und sehr leise. Sie ist schüchtern. Männern sowie Frauen gegenüber. Selten redet sie, denn das überlässt sie meist ihren Begleitern und Wächtern. Ja sie hat Wächter. Die beiden Sumpfelfen sind jeweils mit einem Speer und einem Bogen ausgestattet, um Cho Mei auf ihrer Reise zu beschützen. Die zarte Elfe weckt zumeist den Beschützerinstinkt der Männer. Durch ihre Haltung, die zugleich Schutzsuchend als auch Herrisch wirkt. Verschüchtert und doch stolz.
    Cho Mei ist ein Mensch, den man sofort ins Herz schließt. Sie ist unbeschwert und doch ernst. Die Situationen werden von ihr schnell erfasst und mit einem kühlen Kopf behandelt. Sie versucht immer den größtmöglichen Vorteil daraus zu ziehen, was ihr auch oft gelingt. Anderen gibt sie immer das Gefühl willkommen zu sein. Auch bei Menschen von denen sie nicht gemocht wird, strengt sie sich an um diese zu beschützen und behandelt sie mit einer Wärme von der so mancher sich fragt wo sie diese aus ihrem zarten Körper hernimmt.

    Kaum jemand hat sie schon so richtig wütend gesehen. Sie bleibt ruhig, auch wenn man sie beleidigt und ihr schlimme Sachen an den Kopf wirft. Doch wenn sie wütend wird, dann richtig. Ihre Magie fegt dann als starker Wind um ihren Körper herum, bringt ihre Kleidung zum flattern und auch ein Schatten scheint in solchen Situationen auf ihrem Gesicht zu liegen. Doch meistens ist sie sehr ruhig und freundlich. Cho Mei ist eine sehr gute Zuhörerin, auch ihr Gedächtnis ist sehr gut. Erzählt man ihr eine lange Geschichte, schafft sie es oft diese mit genau denselben Worten wiederzugeben in denen sie sie gehört hat. Sie ist etwas naiv, aber ihr Geist ist gefestigt und sehr stark, genau wie der einer Hohepriesterin sein sollte.

    Stärken:
    + Die Magie mit dem Wasserjuwel
    + In brenzligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren
    + Zuhören
    + Gutes Gedächtnis
    + Singen und tanzen
    + Heilen und Wundpflege

    Schwächen:
    - Kann sich nur gegen relativ schwache Gegner ohne Magie im Nahkampf zur Wehr setzen
    - Stark zurückhaltend
    - Wartet mit ihren Anweisungen und ihrer Meinung immer bis es sehr spät ist
    - Ein gewisser Hang zur Naivität
    - In Wüsten und anderen Wasserlosen Gebieten fühlt sie sich schwach
    - Musik

    Vorgeschichte:
    Geboren wurde Cho Mei als Tochter eines Sumpfelfen und einer halben Sumpf und Hochelfe vor 76 Jahren im späten Frühling in einem Sumpfgebiet. Tzulandriens geboren. Ihre Erziehung war liebevoll, aber auch streng. Immer wurde ihr gesagt, dass sie freundlich sein sollte und in ihrer ganzen Kindheit wurde sie so erzogen, dass sie später den Beruf einer ehrvollen Wasserpriesterin ergreifen konnte. Dass Cho Mei anders aussah, mit ihrer eher hellen Haut als die anderen Elfen in dem Sumpfgebiet, störte niemanden. Alle waren freundlich, sowie zu Cho Mei, als auch zu ihrer Mutter Drieel, ebenfalls eine ehemalige Hohepriesterin des Wassers. Doch nachdem sie ihren Mann Kiro geheiratet hatte, musste sie ihre Tätigkeit aufgeben, da die Magie des Steines immer nur so stark ist wie der Geist der Priesterin. Durch die Liebe zu ihrem Mann wurde der Geist Drieels schwächer, und so schwand auch die Kraft des Juwels, um sich jedoch mit einer neuen Priesterin wieder aufzuladen.

    Cho Meis Mutter erzählte viel von ihrer Tätigkeit als Wasserpriesterin, gab die Lehren an ihre Tochter weiter und in Cho Mei wurde der Wunsch immer größer eines Tages, wie von ihrer Mutter gewünscht, ebenfalls die Tätigkeit der Wasserpriesterin zu ergreifen. Cho Mei war ihren Eltern auch sehr Dankbar dafür, dass sie sie zwar streng, aber auch liebevoll dazu erzogen. Sie schwor sich, sich niemals in einen Mann oder Elfen zu verlieben, denn die Kraft des Juwels hatte äußerste Priorität. Als sie vierundzwanzig Jahre zählte, begann ihre Ausbildung zur Wasserpriesterin. Zuerst als Tempeldienerin, als Miko, wobei sie nicht nur den Umgang mit dem Wasser, die Zeremonien um den Göttern Respekt zu erweisen, die Bewegungen des Tanzes und das Singen, sondern auch, um den Geist zu zerstreuen und um zu entspannen, den Umgang mit einem Naginataschwert und dem Langbogen. Sicher, sie war zwar gut, aber trotzdem würde sie ein starker Gegner immer überlisten können. Doch die eigentliche Aufgabe einer Priesterin und Miko war ja nicht sich im Kampf zu beweisen, sondern den Göttern zu huldigen, das Wasser fließen lassen und Magie zu übern. Auch das Tanzen und singen war wichtig, um die Götter, die den Tempel besuchten, zu unterhalten und ihnen Freude zu bereiten. Als die damalige Hohepriesterin überraschend an einer Krankheit verstarb und ehe sie sich versah, wurde die damals 60 Jahre alte Cho Mei in den Stand einberufen. Mit ihrem Starken Charakter war sie nahezu perfekt für diese schwere aber zu tragende Bürde. Auch für Cho Meis Eltern war es eine große Ehre.

    Von da an, tanzte Cho Mei für die heiligen Götter, beschrieb Zeremonien, betete und übte Magie aus. Doch das Unheil nahm seinen Lauf. Ein Adliger Elf aus einem anderen Sumpfgebiet, ein Nachkomme der Del’Ardhes, ließ verlauten, das er gern um die Hand der Hohepriesterin bitten würde. Gleichzeitig wurde das Wasser durch Menschen verschmutzt. Die Sumpfelfen konnten nichts dagegen tun, ihre Bitten wurden nicht erhört und die Räuber machten sich einen Spaß daraus die Elfen zu jagen, zu vergewaltigen und zu töten. Cho Mei erzürnte dies sehr. Durch Gerüchte hatte sie erfahren das eine andere sehr, sehr alte Elfe aus einem Tempel im Reich der del’Ardhes wisse wie man die Menschen vertreiben könne, also begab sich Cho Mei mit zwei Tempeldienerinnen dort hin. Doch der älteste Sohn der del’Ardhes wollte nicht das Cho Mei die Priesterin sah. Also forderte er einen Handel: wenn Cho Mei sich zu der Priesterin begeben wollte, dann sollte sie ihn heiraten. Nach dieser Hiobsbotschaft zog Cho Mei sich für sieben Tage und sieben Nächte in den Wald an eine Quelle zurück um zu meditieren und zu überlegen. Schließlich hatte sie sich dazu entschieden seinem Handel zuzustimmen. Das Schicksal ihres Dorfes stand auf dem Spiel und wenn das Leid einer Einzelnen dazu beitrug alle zu retten – sie würde sich dafür opfern.

    Sie ging also zu der Priesterin und ließ sich von ihr das Schicksal deuten.

    Dein Dorf kann gerettet werden, doch musst du dafür sieben Drachen finden: den Drachen des Feuers, denn Wasser und Feuer sind wichtige Elemente, die zueinander stehen, auch wenn sie sich hassen, den Drachen des Wassers, um den Drachen des Feuers zu unterstützen und gleichzeitig zu hindern etwas Böses zu tun. Den Drachen des Metals für den Mut, den Drachen der Erde für die Bodenständigkeit, den Drachen des Holzes für die Bürde die du zu tragen hast, den Drachen des Geistes für die Angst und den Drachen des Todes für das Verderben. Und den wichtigsten und mächtigsten: den Drachen des Himmels und der Gerechtigkeit um die Kontrahenten zu besänftigen, um den Frieden zu wahren und alle zu einen. Der Himmelsdrache wird nicht kämpfen. Wenn du diese Drachen versammelt hast, wird dein Volk den Mut finden um sich aufzulehnen, wird aus dem Holz und Metal die Waffen in Feuer schmieden mit dem Wasser abkühlen, mit dem Geist versehen und Verderben und Tod über die Menschen bringen, die sich gegen die Naturgesetze auflehnen, die Elfen jagen und zu Sklaven machen. Und gleichzeitig sollen die Elfen bodenständig und Gerecht bleiben, friedlich zu den Völkern sein und nur den Tod über die Unwissenden und Verräter bringen.
    Du kannst die Drachen finden, sie erwecken und besänftigen, denn sie ruhen in sieben verschiedenen Lebewesen auf dieser Erde. Einer der Drachen lebt in dir, doch ich kann nicht sehen welcher. Er verbirgt sich vor meinen Augen und wird erst herauskommen wenn die übrigen Drachen versammelt sind,

    Cho Mei wusste nicht wie sie die Drachen beschaffen sollte und so forderte sie einen weiteren Handel mit dem Spross der del’Ardhes: sie würde ihn heiraten wenn sie die Drachen gefunden hatte, denn nur sie war die einzige die diese machtvollen Wesen finden konnte. Er willigte ein und so begab sich Cho Mei auf die Suche der sieben machtvollsten Wesen die es auf dieser Erde gab.
    Bisher verlief ihre Suche erfolglos, um sie zu schützen schlossen sich jedoch zwei Sumpfelfen ihr an.



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