FAQ zur Geschichte des Zirkels

Zirkel des Sternrubins
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    Re: FAQ zur Geschichte des Zirkels

    Ordinus - 24.12.2005, 14:03

    FAQ zur Geschichte des Zirkels
    Hier bitte alle Frage oder Anregungen rein !!!



    Re: FAQ zur Geschichte des Zirkels

    Asintia - 25.12.2005, 17:24

    Die ersten Fakten zur Gilden-Gründung
    Hallo Ihr Lieben,

    gemäß Ordi's Wunsch habe ich hier mal ein paar Fakten zur Gilden-Gründung zusammengetragen, die allen Interessierten weiterhelfen könnten, wenn es um die Fortführung und Ausgestaltung der Gilden-Geschichte geht. Fröhliches Stöbern und viele Inspirationen wünsche ich...


    Die Gründer des "Zirkels des Sternrubins"

    ...sind Peter (= Ottocar), Thorsten (=Nathanos, Tanisia und Nahvela) und Stefan (= Asintia und Gulgathan) aus Bremen, die sich im RL alle kennen bzw. miteinander schon seit vielen Jahren befreundet sind.


    Woher stammen die Namen der Gildengründer?

    Ottocar war der Name von Peters Zwerg in seligen Zeiten von "Das Schwarze Auge", das wir Ende der 80er in mehreren regelmäßig tagenden Gruppen gespielt haben. Damals schrieb er sich zwar "Ottokar", im Rahmen der Modernisierung wurde aber für WoW die neue Schreibweise mit "c" eingeführt.

    Gulgathan war ebenfalls ein Zwerg, der von Stefan in "DSA" gespielt wurde, allerdings nicht sehr häufig, da Stefan schon damals lieber den Game-Master mimte und die Mitspieler mit seinen skurrilen Spiel-Ideen überraschte.

    Asintia war schon immer eine Magierin, auch sie war ursprünglich eine "DSA"-Figur, wurde aber kurioserweise nicht von Stefan, sondern von seiner Frau Silke (also Jaelle) gespielt, die sich diesen Namen auch ausgedacht hat. Als die DSA-Zeit dann allmählich zu Ende ging, versuchte Stefan, den liebgewonnenen Namen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und verwendete ihn mit Silkes Einwilligung in anderen Spielen weiter. So gab es z.B. auch in Diablo II eine "Asintia", die natürlich auch Magierin war, und so erscheint es logisch, daß der Name auch nochmal für einen WoW-Char herhalten mußte.

    Nathanos ist eine Abwandlung von Thorstens klassischem Nick-Name "Nathan", den er über viele Jahre in etlichen PC-Spielen genutzt hat. Man hänge einfach "os" hintenan, und schon entsteht etwas Neues und Unverbrauchtes.

    Tanisia ist eine schlichte "Verbuchselung der Wechstaben" des Namens "Asintia". Thorsten und Stefan wollten damit zum Ausdruck bringen, daß Asintia und Tanisia in WoW als Schwestern auftreten, was jederzeit durch die Ähnlichkeit der Namen und die Verwendung identischer Buchstaben erkennbar sein sollte.

    Nahvela schließlich ist eine Hommage an den Namen ihres "großen Bruders" Nathanos, indem Thorsten die ersten beiden Buchstaben weiter verwendete und etwas klangvolles Neues dazu erfand.


    Die Idee der Gildengründung

    ...geht zurück auf Anfang April 2005. Ottocar und Gulgathan, der zu dieser Zeit noch Stefans Haupt-Char ist, sind Mitglieder in der Gilde "Macht der Alliance", aber viel zu merken ist davon nicht. Es gibt keine nennenswerten gemeinsamen Aktivitäten, dem Gildenmeister kommt es lediglich darauf an, die Zahl der Mitglieder schnellstmöglich in die Höhe zu treiben. Folglich darf jeder neue Mitglieder einladen, Quantität zählt mehr als Qualität, Otto und Gulli sind schon nach wenigen Tagen enttäuscht.
    Inzwischen sind Asintia und Isanti (=Ottocar) geboren, beide erblicken dank telefonischer Absprache zeitgleich im Wald von Elwynn das Licht der Welt und questen ausschließlich gemeinsam. Auch Isanti tritt als Schwester von Asintia auf, wie wiederum an der Verwendung nahezu identischer Buchstaben zu merken ist. Auch mit diesen beiden Chars treten die beiden in eine Gilde ein, und zwar die "Guardians of Minas Tirith", aber das Ergebnis ist ähnlich ernüchternd wie schon im obigen Fall beschrieben. Keine gemeinsamen Aktivitäten, mausetoter Gilden-Chat, und die beiden lernen nicht ein einziges Mitglied der Gilde "persönlich" kennen.
    Thorsten, der als letzter der drei Gründer zu seinem eigenen WoW-Account kommt, hält sich mit Nathanos und Tanisia elegant aus allen Gilden-Fremd-Aktivitäten heraus, denn längst haben die drei aufgrund der schlechten Erfahrungen von Peter und Stefan beschlossen, trotz aller Unerfahrenheit ins kalte Wasser zu springen, eine eigene Gilde zu gründen und den Versuch zu unternehmen, vieles besser zu machen.


    Woher stammt der Gilden-Name?

    Da wir uns auf einem deutschsprachigen Server befinden, scheiden englische Gilden-Namen von vornherein aus. Außerdem soll der Name einigermaßen ernsthaft und würdevoll klingen und als Teil des Namens einen WoW-relevanten Begriff enthalten. Außerdem sollte sich der Name problemlos im Logo eines Gildenwappenrocks unterbringen lassen. Tagelang wälzen die drei Gründer unter tatkräftiger Mithilfe von Jaelle (die die Geschicke der Gilde von Anfang an mitverfolgt) die "Große WoW-Bibel", sehen sich Items und Regionen-Namen an, bis schließlich eine Liste aus 18 möglichen Namen dabei herauskommt.
    In demokratischer und geheimer Wahl (wirklich!) wird dann der Favorit gewählt, und das ist eben der "Zirkel des Sternrubins". Und für den Fall, daß dieser Name schon vergeben sein sollte, muß man ja ein paar Reserve-Namen in petto haben, damit die Gildengründung nicht ins Stocken gerät.

    Folgende Namen standen unter anderem auf der Reserve-Liste und sind Euch folglich erspart geblieben:

    Hüter des Mondsteins
    Orden des Sternrubins
    Orden von Elwynn
    Orden der Drachenklaue
    Hüter der Elemente
    Legion des Lichts
    Orden des Tigerauges
    und noch einige mehr...


    Wer wird Gildenmeister?

    Diese Frage ist ganz wichtig, denn wer das Gildengründungs-Formular erwirbt, ist automatisch der spätere Cheffe. Einvernehmlich einigt man sich zunächst auf Asintia, plant aber, das Ganze in einer Art Rotationsverfahren später auch mal zu tauschen. Was aus dieser Idee geworden ist, merkt Ihr noch heute... (Merke: Wer einmal die Fäden der Macht in Händen hält, gibt sie nicht mehr her...)
    Nach allen erwähnten Vorbereitungen machen sich also die "Schwestern" Asintia, Isanti und Tanisia am 13. April 2005 auf den Weg zum Gildenmeister in Stormwind, um das Gründungsformular zu erstehen. Große Freude: der Gildenname ist noch nicht vergeben, dem "Zirkel des Sternrubins" steht nichts mehr im Wege! Jetzt müssen nur noch sieben Gleichgesinnte gefunden werden, die den Gilden-Antrag unterschreiben, damit die Gilde offiziell als gegründet gilt. Hier will das Gründer-Trio mit Bedacht vorgehen, nicht wahllos irgendwelche Spieler ansprechen, sondern gezielt vorgehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen.


    Wer sind die 10 Gründungsmitglieder?

    In den nächsten beiden Tagen ziehen "die drei Schwestern" wie die Schlepper der Fremdenlegion durch den Wald von Elwynn und strecken ihre langen, klebrigen Finger nach potentiellen Gildenmitgliedern aus. Obwohl sie selbst noch alle ziemlich unerfahren sind und sich erst um Level 12 herum bewegen, versuchen sie andere Spieler anhand ihres wohlklingenden Namens oder ihrer Spielweise dahingehend einzuschätzen, ob sie "gildentauglich" sind oder nicht. Die seinerzeit so beliebten Namen wie "Milcheintopf", "Lachsfilet", "Nudelsalat" oder "Nasenhupe" scheiden von vornherein aus und haben im zukünftigen Zirkel nichts verloren.
    Und das erste zauberhafte Geschöpf, das unser Gründungs-Trio auf dem Dorfplatz von Goldshire anspricht, ist eine blonde Priesterin mit dem wunderschönen Namen "Junimond", die sich dem Zirkel ohne große Umschweife anschließt und ihm bis heute die Treue hält, wie Ihr alle wißt. Eine schicksalshafte Begegnung, denn ab diesem Zeitpunkt hat Asintia die fixe Idee, daß die Gründungsmannschaft nur aus Menschen-Frauen bestehen möge, weshalb ab jetzt ausschließlich "Jagd" auf weibliche Wesen gemacht wird.

    Im Laufe der nächsten Tage kommen durch sorgfältige Selektion weitere Unterschriften zusammen, so daß die provisorische Gildenliste am frühen Nachmittag des 15. April 2005 wie folgt aussieht:

    Asintia - Mensch - weiblich - Magier
    Isanti - Mensch - weiblich - Paladin
    Tanisia - Mensch - weiblich - Krieger
    Junimond - Mensch - weiblich - Priester
    Euphemia - Mensch - weiblich - Hexenmeister
    Syrah - Mensch - weiblich - Hexenmeister
    Silewe - Mensch - weiblich - Schurke
    Lowyra - Mensch - weiblich - Priester

    Frowen-Power ohne Ende, und es fehlen also nur noch zwei Unterschriften! Und die hofft Asintia am Abend zusammen zu bekommen, denn nur sie kann als Trägerin des Gründungsformulars Unterschriften sammeln. Die Spannung steigt, die Gründung des Zirkels steht unmittelbar bevor...


    So, Ihr Lieben, an dieser Stelle mache ich erstmal Schluß, denn ich habe schon wieder viel zu viel geschrieben. Wie es weiterging, werde ich in den nächsten Tagen nachtragen, die von Ordi begonnene Geschichte wird sich wohl nicht so rasant weiterentwickeln, daß diese Chronik für "Recherche-Zwecke" nicht mehr ausreicht.

    Bis die Tage und ciao,
    Tia



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