Harry Potter und das finstere Geheimnis

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    Re: Harry Potter und das finstere Geheimnis

    Nadine & Flic - 04.10.2007, 19:06

    Harry Potter und das finstere Geheimnis
    Auf Wünsche hin erstell ich jetzt mal n Thread und pack hier meine Geschichte zum Teil rein^^ Ich hoffe sie gefällt euch *g* Allerdings ist die noch ziemlich Amateurhaft (und es können Rechtschreibfehler vorhanden sein^^)... Meine neue Vampirgeschichte stell ich auch noch rein... Also erstmal viel Spaß^^:

    Nächtliche Besuche

    Es war wie immer in den Sommerferien; Harry Potter saß in seinem Zimmer im Ligusterweg Nr. 4 fest. Er wohnte schon sein ganzes Leben bei den Dursleys, die ihm das Leben dort zur Hölle machten.
    Harry schaute aus dem Fenster; draußen hatte bereits die Nacht angebrochen. Sein Blick schweifte vom Fenster zu seiner Uhr, die auf dem Nachtschrank neben seinem Dielenbett stand. Es war kurz vor halb zwölf. Zeit zum schlafen, dachte er, also legte Harry sich flach in sein Bett und schlief ein.
    Knall. Harry erwachte aus seinem Tiefschlaf- Pigwidgeon, Rons Eule, war gegen die Fensterscheibe geflogen. Harry lauschte ob Onkel oder Tante etwas bemerkt hatten, doch beide ließen keinen Mucks hören. Also schlich er leise aus seinem Bett und öffnete das Fenster. ,,Na, was machst du denn mitten in der-” er brach ab, Onkel Vernon kam gerade, in seinem Schlafanzug, ins Zimmer gestürmt und schrie: ,,Ich hab dir doch oft genug gesagt: ICH WILL KEINE EULEN IN MEINEM HAUS. UND JETZT AUCH NOCH MITTEN IN DER NACHT!” Es wunderte Harry, dass Vernon völlig vergessen hatte leise zu sein, wo doch das Fenster sperrangelweit offen stand. Außerdem hatte er sich oft genug das Geschrei der Dursleys angehört, und wollte sich endlich gegen sie wehren, also antwortete er mit völlig ruhiger Stimme und brachte eine Unschuldsmiene hervor:,, Vielleicht ist es ja von Sirius, und er würde vielleicht auf falsche Gedanken kommen wenn ich nicht schreibe!” Genüsslich ließ er die Wirkung seiner Worte noch einmal im Kopf durchgehen, und Onkel Vernon drehte sich mit einem Schnauben auf den Fersen um und verschwand. Pigwidgeon streckte Harry mit entsetzter Miene seinen Fuß entgegen, an dem ein Brief hing. Harry nahm ihn ab und erkannte erleichtert Rons Schrift und freute sich, dass er endlich geschrieben hatte.
    Lieber Harry,
    Es tut mir wirklich Leid das ich erst jetzt schreibe, aber Dad brachte mich gestern auf eine Idee: Willst du die letzten Tage bis zur Schulzeit in Hogwarts bei uns (mit einem Teil des Phoenix-Ordens) wohnen? Frag doch mal die Muggel! Behalte Pigwidgeon ein paar Stunden bei dir; er hat eine lange Reise hinter/vor sich. Hermine wird auch kommen. Wir holen dich ab.
    Tschüss Ron
    Harry las sich den Brief mehrmals durch, um zu fassen, dass er bald wieder bei Hermine und den Weasleys sein wird- doch am meisten freute er sich auf Remus Lupin. Mit einem kribbeln im Bauch legte er sich wieder in sein Dielenbett und schlief erst lange Zeit später ein.

    Am nächstem Morgen ging er hinunter zum Frühstücken und normalerweise nahmen die Dursleys keinerlei Notiz davon, dass Harry gerade den Raum betreten hatte, doch heut stürzte sich Onkel Vernon auf Harry. Der Junge stutzte. ,,Ähm-” sagte Harry und fuhr rasch fort -,, ich möchte die übrigen Ferientage bei den Weasleys verbringen.” sprach Harry mit etwas wackeliger, irritierter Stimme. ,, So, so.... willst du, ja? NEIN, du bleibst hier, und gehst auch nicht zu deiner bekloppten Schule!” fauchte Onkel Vernon. Harry sah seinen Onkel mit hochgezogenen Brauen an.
    ,,Nun... Wenn ich dann gehen darf? Ich will Siri-”
    ,,-QUATSCH!” brachte Onkel Vernon Harry zum Schweigen, noch bevor der aussprechen konnte.
    ,,DIESER SIRIUS IST TOD! Ich habe es eben in den Nachrichten gehört, und bin höchst er freut über diese Nachricht.” sagte Onkel Vernon, und brachte ein schadenfrohes Lachen hervor. Harry versuchte nicht in Tränen zu versinken, er dachte daran, Ron und Hermine nie wieder zu sehen- und Hogwarts. Er würde nie wieder einen Zauberstab in die Hände bekommen, nachdem Onkel Vernon ihn vernichtet hätte. Harry rannte die Treppe hinauf und kämpfte mit den Tränen. Als er die Tür hinter seinem Zimmer schloss, fühlte Harry sich leer und allein. Wie bei den Dementoren aus Askaban, die all das Glück aus einem heraus saugen und jemanden dazu zwangen die schlimmsten Erfahrungen wieder zu durchleben. Hedwig war von ihrer Jagd zurück gekehrt und saß auf ihrem Käfig. Harry krauelte sie am Kopf, holte ein Blatt Pergament und eine Feder aus seiner Schublade und schrieb an Ron.
    Lieber Ron,
    Ich darf nicht zu euch kommen. Die Muggel wissen das Sirius Tod ist, und nun darf ich noch nicht einmal mehr Hogwarts besuchen. Grüß Hermine und vor allem Lupin. Sag ihnen das ich sie vermisse und grüß alle Weasleys ganz herzlich.
    Tschüss Harry

    P.S.: Ach ja, grüß alle Lehrer und Gryffindors von Hogwarts.
    Mit Tränen in den Augen schnürte er Pigwidgeon, der auch auf Hedwigs Käfig saß, den Brief ans Bein und öffnete das Fenster. Die Eule flog davon, und Harry schaute ihr so lange nach, bis nur noch ein schwarzer Punkt auf dem Himmel zu sehen war. Harry verbrachte den ganzen Tag damit, Löcher in die Wand zu starren. Am Abend schaute er in den Spiegel an seinem Schrank. Das Spiegelbild ließ Harry zusammenzucken: Er sah einen dürren Jungen, dessen Gesicht gebleicht Weiß, und krank aussah. Harry wagte es nicht hinunter zu gehen und Abend zu essen. Also legte er sich wieder ins Bett, und vergrub das Gesicht in seinen Händen . Diesmal ließ Harry das Fenster geöffnet, falls Pigwidgeon zurückkommt.

    Mitten in der Nacht wachte er auf. Diesmal konnte es keine Eule sein, denn als Harry die Augen ein wenig öffnete, sah er einen Mensch, der am Ende seines Bettes stand. Harrys Herz pochte schnell. Todesser? Auf jeden Fall war es ein Zauberer, denn soweit er erkennen konnte, hielt er einen Zauberstab und einen Besen in den Händen. ,,Lumos” murmelte die Gestalt, und an der Stimme vernahm Harry, dass es ein Mann war. Aus dem Zauberstab kam ein Schein, der das Zimmer erhellte und Harry blendete, sodass er die Augen zusammen kniff. Doch er hörte Schritte, die um sein Bett herum schlichen...



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