Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri

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    Re: Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri

    SchokoMinza - 04.10.2007, 11:42

    Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri
    Ende nächster Woche bekomme ich meine riesen Ladung Mutterboden in den Wald geliefert, damit ich noch im Oktober meine Sämereien einbringen kann.

    Frage 1: Boden
    Der Mutterboden kommt auf den Waldboden (Kiefer/Fichten-Wald). Das ganze Waldgebiet war mal eine Wanderdüne - sprich Sand.

    Wie dick sollte Eurer Meinung nach die Mutterbodenschicht aufgebracht
    werden?

    Muss ich die oberste Nadelschicht, die noch nicht verrottet ist, vorher abtragen?

    Frage 2: Ausbruchsicherheit
    Da ich eh ne dicke Schicht Boden auftrage, erspare ich mir das Buddeln in die Tiefe und möchte rundeum Yton-Steine setzen, bis deren Oberkante dann der boden eingefüllt wird.

    Spricht etwas gegen Yton?
    Welche Steingröße sollte ich wählen - sprich wie tief sollte eine Ausbruchsicherung sein für Testudo hermanni boettgeri? Die graben doch eigentlich nicht so tief, oder?

    Frage 3:
    Kann oder sollte ich noch kalken, wenn ich die Samen ausgebringe?

    Danke schon mal für die Hilfe!

    Werde natürlich genügend Fotos machen. Auch von der Vorbereitung und Einrichtung in Sachen Gewächshaus, in das das Schlafhaus mit Überwinterungsgrube eingebracht werden soll.

    Liebe Grüße
    Stella



    Re: Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri

    Esther - 04.10.2007, 11:50


    Hi liebe Stella,

    1. die Schicht würde ich gar nicht sooo dick machen, da die meisten Kräuter eher kargen Boden vorziehen - wie ja auch die meisten Blumen. Ich würde nur ca.5cm aufbringen. Ich würde die Nadeln liegen lassen.

    2.Yton ist sehr purös, er saugt Wasser und löst sich auf oder das gefriert und der Stein zerplatzt. Ich würde dir den Stein nicht empfehlen. Was hälst du davon einfach einen Graben von ca 20cm tiefe einfach mit Beton zu füllen, darauf kannst du dann auch gleich eine schöne Gehegeumrandung stellen. Ich habe keine Abgrenzung in den Boden. Meine Pflanzringe stehen einfach auf einem Sandbett.

    3.Ich würde gleich etwas Kalk mit untermischen oder zur Saht mit ausstreuen. Sabine sagt immer, dass man zuerst den PH-Wet messen sollte - dazu kann ich dir aber nichts sagen.

    Liebe Grüße

    Esther



    Re: Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri

    SabineWil - 04.10.2007, 12:56


    Hallo Stella
    Waldboden ist in der Regel sauer. Da kannst du ruhig kalken. Ich würde den Dolomitkalk in Form von Kügelchen nehmen, damit der kalk nicht so schnell in den Boden versickert.
    Bei den Nadeln mußt du darauf achten, daß keine Eibennadeln dabei sind. Diese erkennst du, weil sie weich sind und nicht picksen.
    Wenn du willst, bringe eine Erdprobe mit, dann bestimme ich dir den pH-Wert.
    Bei mir sind die Pflanzsteine direkt auf der Erde. Die Schildkröten graben sich nicht darunter durch, außer man hält Horsfieldiis.
    Viele Grüße
    Sabine



    Re: Fragen zur Erstellung meiner neuen Freilandanlage für Testudo hermanni boettgeri

    Petra - 04.10.2007, 13:53


    hallo Stella,

    Ich habe Gehwegplatten ( 30x30cm) verlegt (hochkannt). Aber nicht um einen Ausbruch zu verhindern sondern einen Einbruch von z.B. Wühlmäusen oder dem süssen Maulwurf. Ich glaube nicht das sie den Schildies gefährlich werden aber sie machen den Schildkrötengarten kaputt :? . Bisher sind sie da weggeblieben. Außerdem musste ich eh graben um das Erdkabel zu verlegen. Strom braucht man ja auch.

    Liebe Grüße Petra



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