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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Donnerschlag Forum: Sturmschreiterkriegshalle Forenbeschreibung: Betretet diese Halle mit Ehrfurcht, Stolz und Respekt. aus dem Unterforum: Tagebücher und Geschichten Antworten: 2 Forum gestartet am: Samstag 30.07.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Donnerschlags Reisen Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 2 Monaten, 11 Tagen, 12 Stunden, 13 Minuten
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Re: Donnerschlags Reisen
Donnerschlag - 02.01.2006, 16:59Donnerschlags Reisen
ooc: ich werde in dem Thread hier mal ein paar Erlebnisse festhalten und schauen was draus wird.
1. Eintrag
Vor ein paar Tagen erstand ich bei einem Händler in Orgrimmar dieses Büchlein. Bin darüber gestolpert als ich in dem Laden herumstöberte. Eigentlich suchte ich ja nach ein paar größeren Taschen, aber diese Buch sah ganz robust aus und der Einband in Leder war ganz schön anzusehen und da hab ich es mal mitgenommen. Wollte es mitnehmen, als ich so die Kupfermünzen aus meinen Taschen zusammenkramte sprach mich der Händler ganz aufgelöst an. Faselte was von Seiner Welle und das sie alle sei.
Hm, dachte ich was ist denn das für ein Kauz, war ein Ork, na gut da ist man ja einiges gewöhnt aber der gute war ja noch irrer drauf als Trolle auf Wildrankensaft. Seine Welle wäre weg. Hah .. naja ich hörte mir sein gejammer an und merkte das er sagte ich soll mal drüben im Laden mit seinem Sohn reden. Der gute vergass mir für das Büchlein hier die Kupfer abzunehmen und schickte mich rüber. So km ich dazu dieses Buch nun als Tagebuch zu missbrauchen.
Na sein Sohn brachte dann etwas Licht in dieses wirre Orkgewäsch. die Well die sein Vater so vermisst ist ein Schnaps. Klar, mal keine Drogen da und schon am heulen. Naja ein abgerissener Blutelf in den Hinterlanden sollte wohl noch was von diesem Gebräu haben und ob ich nicht die gefahrvolle Reise unternehmen wollte. Gut dachte ich mir. Kalerù und Graunok schickten vor ein paar Tagen eine Fledermaus mit der Nachricht das sie nach Reavantusk unterwegs seien. Da könnte ich ja diesem Ork einen gefallen tun und Ihm seinen Schnaps holen. Gedacht getan, ich brach auf um Kalerù und Graunok einzuholen.
War eine Ereignislose Reise, Stinkstadt so trist und dunkel wie immer. Nur zu dem guten Mann der Windreiterstation und einen Flug nach Reavantusk genommen.
Nach einem gefährlichen Flug über eine Ruinenstadt mit Namen Andorhal dann doch sicher in den Hinterlanden angekommen und vom Wirt Laard sofort erfahren das Kalerù und Graunok vor kurzem noch in der Taverne waren. Die beiden haben von Laard einen Auftrag angenommen seine "Brotzeit" zu holen die Ihm bei einem Picknick gestohlen wurde. Als ich so aus dem Dorf ritt schwante mir schon böses. Wer klaut einem Oger beim Picknick einen halben gegrillten Ebenenschreiter! Nun die Spur von Kal und Graunok war schnell gefunden, Graunoks Kodo hatte am Strand deutliche Spuren hinterlassen, und zusammen machten wir uns dann nach einer überschwenglichen Begrüßung auf den Weg diese Brotzeit zu suchen. Nach einer Weile fanden wir dann auch auf einer kleinen idylischen Insel die Laards Picknickkorb. Nur war zu Kals enttäuschung nichts zu essen mehr drin und zur noch größeren Enttäuschung auch kein Gold.
Nun das fehlen sämtlichen Inhalts klärte sich aber leider sehr rasch auf. Kal hatte den Korb noch nicht wieder geschlossen als schon 3 verrückte Trolle aus dem Gebüsch brachen um auch uns unser "essn und golds" zu stehlen. Nun, das Laard seinen Braten verlor erklärte sich somit. die Trolle waren schon furchteinflössend. Allerdings war es eine Dummheit, ihr letzte, uns auch noch berauben zu wollen. Kal erledigte den ersten in einer raschen Bewegung mit Ihren Schwertern, Graunok liess durch die Macht der Sonne und der Sterne den zweiten zu einem Haufen Knochen zerfallen und der dritte fiel unter dem Donner der Elemente und meinem Hammer auch zu Boden bevor sie noch Ihre Forderungen stellen konnten.
NAch dem Graunok und ich Kal davon abhalten konnten Laards gegrillten Ebenenschreiter zur gänze zu verschlingen machten wir uns daran das Ding zu Laard zurückzuschaffen. Laard war begeistert das er noch an dem Tag sein Essen bekam und zeigte sich wahrlich großzügig. So war Kal glücklich, hatte sie doch nun endlich mal wieder Gold zu bewundern.
Wir beschlossen uns in der Taverne einzuquartieren um in den folgenden Tagen ein wenig ruhe in das Hinterland zu bringen und abtrünnige Trolle zu jagen. Das war eine heidenarbeit aber für uns drei leicht zu erledigen. Lediglich eine Trollfeste mit Namen JintaAlore blieb uns verschlossen da die Trolle dort zahlenmässig und sehr fanatisch waren. Graunok und Kal beschlossen zurückzureisen und Verstärkung für dieses Unterfangen in der Zukunft zu suchen. Ich erzählte den Beiden von dem Schnaps, aber beide meinten sie wollten nach Orgrimmar zurück. So machte ich mich allein auf den Weg diesen Blutelfen zu suchen.
2. Eintrag
Bah .. der Ork in Orgrimmar war nicht nur wirr, ich war auch noch so dumm mich bereittzuerklären ihm seinen Schnaps zu holen. Der langohrige Blutelf erklärte mir nach einem zögern das seine Vorräte an der Welle zu ende wäre, er aber davon wüsste das es in SkullRock Honigwein geben soll, der der wichtigste Bestandteil der Welle sei. So schickte er mich los in vergessenen Versorgungskisten nach diesen Flaschen zu suchen. Hätte ich von dem Schlitzohr noch Flaschen behalten würde ich sie nur mit Blut bezahlen lassen. So ein Schweinkram. Der SkullRock ist in der Hand von so schleimigen Haufen Irgendwas die dafür das sie nur rumschleimen sehr agil und zäh sind. Ich sah aus als hätte ich in Stinkstadt in den Kanälen gebadet als ich endlich die Flaschen aus dem hintersten Winkel zusammengetragen hatte. So machte ich mich mit einer miesen Laune, einem schmierigen Fell und den Flaschen auf den Weg zurück zu dem Elfen. Der gab sich sehr erfreut über die Flaschen und gab mir nachdem er aus seinm Zelt zurück kam ein Fas mit der Welle für den Orkischen Kramhändler. Ich werde den Eindruck nicht los das er das Fass die ganze Zeit schon hatte ... ich werde den nocheinmal besuchen und ein ernstes Wörtchen mit ihm wechseln.
Soo machte ich mich nach einem Bad im Valorwindsee auf den Weg zurück nach Reavantusk. Als ich so in der Taverne Sass und mit dem Gedanken spielte mich auch auf den Weg zurück nach Orgrimmar zu machen, in mein geliebtes Kalimdor, erreichte mich die Nachricht das Neire und Urgat in den Ödländern zwei bekannte Drachen zur Strecke bringen wollten.
Ich schickte eine Fledermaus, sagte Ihnen meine Hilfe zu und legte mich für die Nacht in Laards Taverne zur Ruhe.
Am nächsten Morgen brach ich früh auf. Der Weg nach Kargaht war weit. Ich war erst einmal dort, hatte für einen Weisen des Dorfes einen STein von einem Ogerhäuptling geholt. So reiste ich nach Kargath und traf auch Neire und Urgat dort. wie sich herausstellte war der Stein den ich im Gepäck hatte notwendig um die Drachen herbeizurufen. So machten wir uns auf den Weg in die östlichen Täler um die Drachen zu rufen und zu besiegen.
Nun, wir waren wohl etwas übermütig. die Drachen erwiesen sich als ziemlich wild und sehr stark. Aber nach einem langen und blutigem Kampf in den auch ein paar Wanderer die vorbeikamen eingriffen besiegten wir die beiden und konnten Ihre Fesseln die sie an diesen Ort banden an uns nehmen. Der Weg zurück nach Kargath war auch ereignislos, das Ödland machte seinem Namen Ehre. Ich verabschiedete mich von meinen beiden Gefährten und kehrte in das örtliche Gasthaus ein.
Am Abend hörte ich an den Tischen wilde GEschchten und Gerüchte über einen Ot der Sengende Schlucht genannt wir und einen Berg der noch hinter der Schlucht liegen soll, den BlackRock, einen Berg voller Mysterien und Gefahren, er soll die Heimat der verderbten BlackRock-Orks sein und in den Tiefen sollen die Dunkeleisenzwerge selbiges Erz und furchtbare Geheimnisse hüten. Ich legte mich nach einigen Krügen vergorener Milch schlafen und träumte von diesen Orten.
Am Morgen war ich hin und hergerissen, weiter in die Schlucht und den Blackrock, oder zurück nach Kalimdor, meiner Heimat und dort erst noch ein paar Aufgaben abschliessen die ich begonnen hatte?
Ich hatte den Entschluss gefasst nach Kalimdor zurückzukehren, meine Aufgaben die ich begonnen hatte zuende zu bringen und dann mt leeren Taschen und gestärkt zurück zu kehren. Bald, sehr Bald.
Aber erst die Welle zu dem Ork bringen ..
Re: Donnerschlags Reisen
Donnerschlag - 18.01.2006, 13:23
* das Buch sieht staubig, fleckig und ein wenig zerknittelt aus*
3. Eintrag
Hm .. lange hab ich nicht mehr die Zeit gefunden in dieses Buch zu schreiben. Sehr viel ist passiert. Ich zog in blutige Schlachten mit Kameraden und anderen Truppenteilen. Erfolgreich schlugen wir die Allianztruppen in der Warsongschlucht und im Becken das Arathihochlandes zurück.
Mit meinen Freunden Kalerù, Graunok, Fratos und all den anderen erlebte ich zahllose Abenteuer. Von den Wüsten Tanaris, mit der Trollfeste ZulFarrak bis zu den Grünen Weiten des Hinterlandes und der dortigen Trolltempel wie Jintha'alor reisten wir durch die Welt und schwangen unsere Waffen und warfen unsere Zauber den Feinden der Horde entgegen.
In die modrigen Verliese eines vergessenen Tempels verschlug es uns, einem Tempel geweiht einst dem Blutgott Hakkar. Ich habe einige tiefe Wunden davongetragen, mächtige Artefakte längst vergangener Zeiten gesehen und vieles mehr. Doch nun gibt es ein neues Übel. In Orgrimmar werden Kriegsmaterialien gesammelt, gemeinsam mit der Allianz soll es gegen einen mächtigen Feind gehen. In den Tiefen des fernen Landes Silithus werden die Schlachten wohl geschlagen werden, einem trostlosen Ort den ich vor ein paar Wochen nur betrat um zu einer freundlichen Siedlung zu gelangen, nachdem ich den Un'Goro-Krater durchquert hatte.
Nun, ich werde sehe was die Zeit bringt, vor kurzem allerdings erblickte ich einen Feind der deutlich realer erscheint als diese ominösen Quiraj.
Wie ich vor langer Zei sagte kehrte ich zurück nach Kargath um mir die Gegend um den Blckrock genauer an zu sehen. Mir scheint von dort werden die Sturmschreiter benötigt. Ich machte mich auf zu sehen was der Grund dieser verwüstungen ist. Der Blackrock scheint ein Kriegsgebiet zu sein. In den Lavadurchströmten Tiefen treiben sih verderbteret Zwerge herum als die die man aus den Truppen der Allianz kennt und in den Festungen der Oberen Gebirgszüge treiben irgendwie korumpierte Orks ihr Unwesen. Nach meinen ersten Reisen in die Gegend scheint es mir so als wenn sowohl die Zwerge wie auch die Blackrock-Orks irgendwie manipuliert werden.
Als ich dem nachgehen wollte erging ein Ruf zu den Waffen von Moktur an mich. So geschah es das ich nach Norden reiste. Dort, in den Pestländern treibt die Geissel noch Ihr unwesen, Moktur rief uns an die Kapelle des Lichts, einen Ort der Hoffnung in den trostlosen Landen der östlichen Pestländer. Moktur benötigte eine schlagkräftige Gruppe Streiter um in der verwüsteten Stadt Stratholm den irren Anhängern des Scharlachroten Kreuzuges zu zeigen das die Horde die ständigen Angriffe dieser Fanatiker nicht mehr hinnimmt. Nach einigen blutigen Scharmützeln in der ehemaligen Bastion der Stadt war die Aufgabe zu unsere Zufriedenheit gelöst, allerdings spürten wir ein großes Übel in der Östlichen Hälfte der Stadt. So machten wir uns auf den Weg durch die Scharen von Untoten um dem auf den Grund zu gehen.
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