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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - Rumpelnöff - Kellervoll - Messina - Mary Forum: klaraputzich Forenbeschreibung: Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen aus dem Unterforum: Mitgliedervorstellungen Antworten: 13 Forum gestartet am: Donnerstag 26.10.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin.. Letzte Antwort: vor 10 Jahren, 9 Monaten, 22 Tagen, 2 Stunden, 19 Minuten
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Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 02:09hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Hallo zusammen,
schon einmal war ich in einem Messi-Forum unterwegs und bekam sinnvolle Anreize, mochte den Erfahrungsaustausch... und auch einfach: Umstände.. Erfolgserlebnisse.. erzählen zu können ohne mich vorher zu fragen "geht das?".. Denn meistens lautet die selbstgegebene Antwort: nein! Leider ist jenes Forum ausgestorben.. und so versuch ich es nun hier =)
Zu mir: ich bin Mitte 20, ledig mit festem Partner.
Wirklich gelernt Ordnung zu halten habe ich nicht in meiner Kindheit. Meine alleinerziehende Mutter war psychisch krank... und in schlechten Phasen müllte die Wohnung nur so zu. Mit 14/15 fing ich an mich selbstständig um alles zu kümmern, was mich betraf. Fragte sie einmal kurz: wie funktioniert die Waschmaschine? Und von da an... lief es. Gegessen hab ich zu der Zeit auch nicht mehr zuhause.. es ekelte mich alles nur noch an. Mein eigenes Zimmer hielt ich mal mehr mal weniger ordentlich... ich sah aber eben zu, dass mein Körper immer ordentlich aussah und roch. Eine ganze Zeit lang kam meine Oma alle 2 Wochen vorbei und räumte wie wahnsinnig auf, am meisten Zeit verbrachte sie dabei in der Küche. Sie beschimpfte mich, dass ich als "Mädchen" doch die Wohnung ordentlich halten sollte. Na ja. *seufz*
Die erste Wohnungsnentrümpelung unserer Familienwohnung stand an.., die ich mit meiner Oma meisterte.
Einige Jahre lang ging es gut. Seit ich 16 bin wohne ich alleine, erst betreut.. später dann in meiner eigenen 1. Wohnung, die ich auch immer noch bewohne.
Den ersten wirklichen Knacks bekam ich, nachdem sich mein 1. Partner lange Zeit nach der Trennung dazu entschloß, dass es besser sei, wenn wir keinerlei Kontakt mehr zueinander hätten. Zu dem Zeitpunkt war ich 21. Ich verlor meinen Job, soziale Kontakte brachen ab... und ich war völlig allein. Internetkontakte hatte ich.., ohne die wäre ich eingegangen. Kontakt zur Familie gab es hier und da..., doch sie vermittelten mir nicht genug Halt.
Wirklich klar geworden, was mein 1. Partner für meine Sicherheit/Halt bedeutet hat, ist mir erst vor einigen Monaten.
Das erste Mal in meinem Leben war meine Wohnung praktisch nicht bewohnbar. Ich ernährte mich von Mikrowellen und Backofen-Fraß.. oder Broten mit Aufstrichen, die nicht zwingend gekühlt werden müssen. Meine körperliche Mauer in Form von Fett wuchs. Noch schlimmer wurde es mit den Antidepressivas..
Nach einem halben Jahr.. oder war es ein Jahr? Ließ ich mir von meiner Mutter helfen die Wohnung wieder ordentlich zu bekommen. In einen meiner Internetkontakte hatte ich mich verliebt, er wollte mich besuchen... 3 Tage durchrackern mit wenig Schlaf, viel Koffeein und Nikotin schaffte ich das Wohnzimmer, Bad und Flur. Bei der Küche ließ ich mir helfen. Mir von ihr helfen zu lassen sollte ich später noch bitterlich bereuen...
Bis Ende 2010 (also gute 2 Jahre) ging es relativ gut. Küche war zwar fast eine Dauersperrzone, aber ansonsten konnte ich Menschen in meine Wohnung reinlassen... Wohlfühlfaktor dabei war immer unterschiedlich. Wirklich wohl fühle ich mich nie (!) wenn jemand hier ist - mein Vertrauen hat einfach schon zu sehr gelitten.
Soziale Kontakte gab es aber immerhin.
Seit nun fast einem Jahr lebe ich wieder im Chaos. Wieder allein.
Meine Oma verstarb... und auch wenn sich mich als Jugendliche tierisch nervte... ich oft keine Lust auf die Besuche bei ihr hatte... so fehlt sie mir unglaublich. Wiedereinmal fühle ich mich haltlos. Auch mein jetziger Partner vermag mir dieses Gefühl nicht ausreichend zu vermitteln.
Dazu kam, das ich für sie verantwortlich war. Schon vor Jahren hatte sie mir eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung gegeben... Es war absehbar, dass sie sterben wird... doch ich wollte es einfach nciht wahrhaben. Wehrte mich tierisch dagegen ihre Sachen durchzuschauen.. und tat es schlußendlich doch.. ohne wirklich viel Hilfe dabei zu bekommen. Ich entschied in welches Pfelgeheim sie kommt, was mit ihren persönlichen Sachen passiert und regelte ihren Papierkram.
In der letzten Phase des Wohnungsentrümpeln schlief ich 2 Stunden, machte weiter bis ich nicht mehr konnte, schlief wieder 2Stunden und machte weiter. Meine Mitmenschen hatten Angst ich würde daran zerbrechen/umkippen, doch es veranlasste sie nicht dazu mir mehr zu helfen.
Ca. 30 Kartons und allerlei Zeugs von ihr nahm ich mit in meine Wohnung. Es klappte irgendwann sehr gut zu entscheiden "brauch ich das wirklich?" nebst den Erb- und Erinnerungsstücken. Es musste auch klappen, da ich unter Zeitdruck stand.
Meinen "Ist-Zustand" kann man im Unterforum "Bestandsaufnahme" nachlesen.
Nachdem ein halbes Jahr der Versorgung meiner Oma vorbei war.... fiel ich in ein tiefes Loch... aus Chaos.
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Mittlerweile habe ich meinen Lebensmut wiedergefunden. Ab Montag gehe ich nach anderthalb Jahren wieder arbeiten... Das scheint mich mehr zu belasten, als mir bewusst ist.
Doch ich erkannte: so sehr ich derzeit auch will, ich kann nicht alle Mauern einreißen. Es ist kein "ich kann nciht, weil mir die Kraft fehlt", sondern ein "ich kann nicht, weil ich mich sonst nackt fühle". Es nagt an mir.
Die letzten 2 Wochen liefen eigentlich ganz gut... 3-4 Tage die Woche räumte ich für 2 Stunden auf. Dabei machte das Putzen den meisten Spaß.
Zusätzlich bin ich seit nun fast 2 Monaten Mitglied eines Fitnessstudios, das ich auch regelmäßig aufsuche. Die Mauer aus Speck (es waren 100kg auf 1,70m) soll auch endlich weg. 5kg davon sind seitdem verschwunden.
Ist es zuviel auf einmal? Scheinbar ja. Dabei will ich so sehr!
Für die kommende Zeit des Arbeitens habe ich mir vorgenommen jeden Tag zu mindest 30Minuten etwas aufzuräumen, auch damit bald mein Partner wieder die Wochenenden herkommen kann und ich nicht immer zu ihm fahren muss.
Wenn jemand es bis hier her geschafft hat: Respekt ;) ..und wer Fragen/Anregungen/Kommentare hat..: immer her damit.
Aurora
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Rumpelnöff - 04.05.2012, 06:30
Hallo Aurora, du aufgehende Sonne :sonne:
*schöner Nick, auch wenn eine Stimme in mir gleich an Mehl denkt und 'Aurora mit dem Sonnenstern' summt :pfeif: :lol2:
ist ja wirklich was viel, was Du Dir da vorgenommen hast,
wieder Arbeit aufnehmen UND Wohnung UND ...
setzt Dir kleine Ziele,
versuche vielleicht Routinen zu entwickeln, wie jeden Tag einmal spülen, einmal die Woche Staub wischen, ..., um zumindest den Status zu halten,
und das ausmisten in wirklich kleinen Schritten, Ecke für Ecke oder jeden Tag 15min :uhr: oder so.
...da musst Du einfach ausprobieren, was Dir am besten liegt!
das wird schon - langsam, aber stetig!!!
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 06:57
Hallo Rumpelnöff,
danke für die Begrüßung =) hat mich kurz schmunzeln lassen mit dem Sonnenschein..
Den Hinweis mit dem Mehl erfuhr ich schon einmal..., dabei war mein Gedankengang eigentlich anders. Hatte eher an Gold gedacht.., also Aurum.. so ein winzig kleiner Teil von mir weiß, dass ich wertvoll bin.
Es ist viel..., aber ich habe mir die Suppe selbst eingebrockt. Seit Ende Februar steht fest, dass ich ab Montag wieder arbeiten gehen werde... und dennoch hab ich so ewig rumgedümpelt. Teilweise auch in kleinen Schritten angefangen.. und dann eben nicht den Status gehalten, sondern es wieder verdrecken lassen.
Na ja.. ich bin lernfähig.. und das ein oder andere hier im Forum wird mir sicherlich helfen. =)
LG
Aurora
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Rumpelnöff - 04.05.2012, 07:05
ein Stückel Gold,
das ist schön...
...ich denke halt an die Göttin der Morgenröte ... was ja auch hübsch ist :D
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 08:40
Hallo Aurora, schön dass du da bist :) Ich bin auch ganz frisch hier angekommen und hab mich gestern vorgestellt. Meine Probleme sind deinen gar nciht so unähnlich, auch wenn die Hintergründe und Beweggründe bei mir anders sind. Ich drück dir die Daumen, dass du es so hinbekommst wie du es dir vorstellst! Und dass die olle Schwabbel-Mauer sich verabschiedet. Nimm meine gleich mit ;)
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Kellervoll - 04.05.2012, 09:19
Liebe Aurora!
Erst mal herzlich Willkommen! Ich bin auch noch nicht lange dabei, habe aber schon einiges geschafft und muss mir sogar manchmal schon Frechheiten von den anderen Klaras anhören (siehe mein Tagespensum) :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich habe Deinen Beitrag bei Khonflake (schreibt sie sich so???) gelesen und würde Dir gerne zu "lieber eine gespülte Tasse, als gar nichts getan" mit auf den Weg geben!
Zur Tasse: Das ist absolut richtig, denn es geht um die Änderung der Einstellung!
Das war (und ist) immer mein Beispiel wenn es darum geht zu erklären wo mein Problem ist.
Jeder andere macht sich Kaffee (Klaras natürlich ausgenommen), wirft den Filter oder Pad weg, trinkt seinen Kaffee und stellt danach die Tasse wieder in die Küche, ganz automatisch.
Ich hingegen muss GANZ BEWUßT daran denken den Pad wegzuwerfen und die Tasse wieder in die Küche zu räumen. Das ist eine richtige geistige Anstrengung für mich!
Also hilft nur üben, üben, üben ...
Ähnlich wie man stricken, Fahrrad fahren, schwimmen, Instrumente lernt muss ich eben "Ordnung" lernen und das geht nicht in einem Tag, einer Woche oder einem Monat!
Deshalb hilft als Einziges: Anfangen!
:lol2: :D :lol2: :D :D :lol2:
Liebe Grüße
Kellervoll
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Messina - 04.05.2012, 11:55
:herz: -lich Willkommen bei uns liebe Aurora! :wave:
Zitat: Für die kommende Zeit des Arbeitens habe ich mir vorgenommen jeden Tag zu mindest 30Minuten etwas aufzuräumen
Das ist ein guter Vorsatz, aber sind 30 Min nicht vielleicht bisschen viel?
Wenn ich gestresst von der Arbeit gekommen bin, fiel ich erst mal erschöpft auf die couch oder ins :pennen:
Und nachher konnte ich mich auch meist nicht mehr aufraffen... :(
Da hab ich mich dann irgendwann mit der :uhr: 10-Min-Methode überlistet. :super:
Und oft noch mal 10 Min. drangehängt.
Viel Kraft und Erfolg bei uns! :gift:
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 16:05
Oh.. viele liebe Begrüßungen. Das tut gut =)
@Messina: das mit den 30Minuten habe ich aus meiner Zeit in einer Tagesklinik. Eine andere Patientin hatte da ein ähnliches Problem.. und machte es oftmals wie ich: entweder ganz oder gar nicht. Sie stellte sich dann auch eine Uhr auf 30Min. und fing an. Danach war dann Schluß, um in keine Überforderung und Auspowerung zu kommen.
Aus der Vergangenheit weiß ich auch, diese 30Minuten muss ich am besten erledigen, sobald ich zur Tür rein bin. Einmal auf der Couch oder Bett angekommen, bekommt mich da höchstens noch mein Magen oder die Blase hoch.
@Kellervoll: Gute Erklärung. Bisnahm ich an das ein-Tassen-Prinzip bezog sich auf "besser das, als gar nichts".. anstatt mich näher mit dem Hintergrund zu beschäftigen. Denn ja..., auch bei mir ist es phasenweise so, dass ich mich wirklich dran erinnern muss den Pad rauszumachen usw.
@Khornflake: ich werd es versuchen ;) Das Pensum von 20.000 Schritten werd ich aber soooo schnell nicht schaffen. (Hab nämlich eben meinen Schrittzähler wieder ausgepackt, um mal den Unterschied zwischen arbeitslos und arbeitend an Schritten vergleichen zu können..)
Übrigens.. schalte ich meist auch direkt nach dem Aufstehen den PC an.., zu mindest wenn ich zeitig genug aufgestanden bin.. und "versumpfe" da dann erstmal, wie du.
Ich hoffe ich kann mit euch Klaras (öh mom, bin ich ja nun auch einer^^) Erfolge verzeichnen. Wohl an denn =)
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 21:49
Aurora hat folgendes geschrieben: Übrigens.. schalte ich meist auch direkt nach dem Aufstehen den PC an.., zu mindest wenn ich zeitig genug aufgestanden bin.. und "versumpfe" da dann erstmal, wie du.
Siehste, da bist besser als ich, meiner is nie aus :lol2:
Ich fahr den höchstens mal neu hoch, wenn ich den Eindruck hab er wird langsamer oder irgendwas haut net hin und das kommt max. einmal im Monat vor.
Aurora hat folgendes geschrieben: Ich hoffe ich kann mit euch Klaras (öh mom, bin ich ja nun auch einer^^) Erfolge verzeichnen. Wohl an denn =)
Da bin ich ganz sicher... ;)
LG
stacy
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 04.05.2012, 23:34
Aurora hat folgendes geschrieben:
@Khornflake: ich werd es versuchen ;) Das Pensum von 20.000 Schritten werd ich aber soooo schnell nicht schaffen. (Hab nämlich eben meinen Schrittzähler wieder ausgepackt, um mal den Unterschied zwischen arbeitslos und arbeitend an Schritten vergleichen zu können..)
Übrigens.. schalte ich meist auch direkt nach dem Aufstehen den PC an.., zu mindest wenn ich zeitig genug aufgestanden bin.. und "versumpfe" da dann erstmal, wie du.
Ich hab das heut mal gemacht, erst ins Bad und Zähne putzen und dann den Computer an. hat gar nicht so weh getan. :) Ich hoff, ich kann das beibehalten. Sind ja erst mal nur paar Minuten, die die Kiste nicht zum Zuge kommt. Und wenn das ne Weile klappt.. vielleicht klaoot das ja mal sich erst komplett fertig zu machen und dann anzuschalten. Das ist jetzt mal zumindest mein erstes größeres Etappenziel. Ich hab auf jeden Fall heut schon gemerkt, dass die Zeit echt produktiver ist, wenn ich die paar Minuten nach hinten schiebe ^_^ Ich versteh das echt völlig, wenn du die Kiste erst mal total als Beschäftigung und Ventil benutzt. Als ich nach dem Studium ne Weile Arbeitslos war hab cih auch kaum was anderes gemacht als vor dem Rechner zu hocken. Die gute Nachricht ist.. irgendwann werden andere Sachen wieder spannender und wichtiger. Auch wennd as Dingens nach wie vor viel zu viel Platz in meinem Leben einnimmt. Das wird schon, auch bei dir. :) Und es ist ja vielleicht auch gar nicht die dringlichste Priorität die man so hat.
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 06.05.2012, 05:56
Hallo liebe Aurora!
Auch ich möchte dich herzlichst willkommen heißen.
Toll, dass du es hier her geschafft hast. Ich bin auch noch nicht lange dabei, habe seit dem aber so unglaublich viel geschafft, wie noch nie.
Mir persönlich hilft es ungemein geplante Erledigungen im Vorfeld zu dokumentieren, und sie dann nach und nach grün werden zu lassen. :-)
Auch die für ein Forum so ungewöhnlich freundliche Community hat mir sehr dabei geholfen. Und das obwohl ich, bis vor kurzem der festen Überzeugung war, alles nicht zu schaffen... Nun wurde ich eines Besseren belehrt. :D
Falls du dich über einen Kontakt mit jemandem mit ähnlichen Problemen freuen würdest kannst du mir jederzeit schreiben. Ich bin nämlich auf der Suche nach jemandem, in ungefähr meinem Alter...
Du hast schon eine ganze Menge geschafft, auch wenn es dir vielleicht nicht so vorkommen mag. Ab jetzt wird es sicherlich bergauf gehen. Jeder noch so kleine Schritt bringt dich deinem Ziel näher ;)
Liebe Grüße
regentropfen
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Anonymous - 13.05.2012, 09:54
Guten Morgen, Aurora und ein :herz: liches Willkomen von mir.
Danke für Deine ausführliche Beschreibung. Meine Mutter ist auch pychisch labil und ich habe nach meiner Trennung auch nur noch Fast Food in mich reingestopft. Ist leider eine böse Gewohnheit geworden. Im Moment versuche ich mich gesünder und bewußter zu ernähren und mich fleißig zu bewegen, wobei mein Körper mir immer wieder ein Strich durch die Rechnung macht.
Mach es gut und viel Erfolg.
Re: hallo.. und.. wie ich zu dem wurde, was ich nun bin..
Mary - 07.06.2012, 00:00
Hallo Aurora,
da ich sehr unregelmäßig und manchmal sehr selten hier bin habe ich deine Vorstellung erst jetzt gelesen.
Das hat mich sehr berührt und in vielem habe ich mich wieder erkannt. Auch psychisch kranke Mama (man konnte niemand nach Hause mitbringen, ich schämte mich für sie und die Wohnung), sehr auf sich gestellt, sehr früh ausgezogen, jahrelang nur Fastfood... Und vor allem kann ich deine "Bettmauer" (Tagespensum) nachvollziehen, da die längste Zeit meines Lebens mein Bett mein einziger Rückzugsort war. Die Wohnung bei uns war so voll, dass kein eigenes Zimmer möglich war... Diese "Bettbezogenheit" habe ich dann beibehalten, ist mit verbessertem Zustand der Wohnung besser geworden.
Stresse dich nicht zu sehr, du hast schon sehr viel erreicht, besonders toll finde ich dass du wieder arbeitest, das wird dir Struktur und Selbstbewusstssein geben.
Viel Erfolg!
Mary
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