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Re: Die Elemente
FreeDream - 16.09.2008, 23:13Die Elemente
Autor~ FreeDream
Titel~ Die Elemente
Hauptpersonen~ Akia, Orrick, die Personen die die Elemente verkörpern werden und noch ein paar Leute die eingeplant sind, die ich jetzt aber noch nicht definieren kann
Inhaltsangabe~ //
„Und in den Tagen der Finsternis
Werden die Elemente wieder auferstehen,
zwei werden die Welt ins Chaos stürzen
und
die anderen zwei werden die Welt in helles Licht tauchen.“
Prolog
Sie kniete neben einer Leiche, schluchzte und weinte bittere Tränen.
Ihr Körper bebte als sie versuchte, die Kette um den Hals der Leiche ihres Bruders zu lösen, ihre Finger zitterten, doch schließlich öffnete sich der Verschluss. Sie nahm die Kette an sich und drückte sie gegen ihre Brust.
„Ich komme zurück Bruder, ich komme bald wieder“, wieder musste sie schluchzen und eine neue Welle von Tränen raubte ihr die Sicht.
Sie stand schluchzend auf und rannte los ohne zurück zu sehen.
Äste und Sträucher zogen an ihren Kleidern und Haaren.
Dann stolperte sie über eine aus dem Boden herausragende Wurzel und landete der Länge nach ausgestreckt auf dem Boden. Sie rang nach Atem als sie sich wieder aufrappelte, ihr Fuß schmerzte doch sie rannte weiter.
Ich muss Hilfe holen! Ich muss ihm doch Helfen!
„Doch zuvor wird der Tod einkehren,
Und ein Element wird endlich heraus finden,
Was es ist.“
Kapitel 1- Tränen der Erinnerung
Akia stand vor dem Hügelgrab, wo ihr Bruder vor wenigen Stunden begraben worden war. Ihre Gestalt konnte man nicht erkennen da sie einen großen Umhang trug, an dem Regentropfen herunter rannen. Es regnete und es war kalt, doch sie stand schweigend und mit gesenktem Kopf vor dem Grab. Ihre Augen brannten von vergossenen Tränen und von jenen die sie noch nicht vergossen hatte. Der Wind schien ihr Gesicht zu streicheln, doch er war nicht kalt er war warm und tröstend. Doch in der Stille des Tages gab es keinen Trost und sie gab sich die Schuld für all das. „Hätte ich nicht gezögert wäre er noch am Leben!“
Das ganze Geschehen spielte sich immer wieder in ihren Kopf ab.
Ihr Bruder, wie er auf sie zu gerannt kam und sie aufforderte so schnell wie möglich zur Burg zurück zu kehren, doch sie blieb stehen und fragte ihn, was los sei, und schon war es zu spät. Er umklammerte ihre Oberarme, bevor er zu Boden sank und sie unter sich begrub. Sie wusste nicht was los war, sie schrie ihm ins Ohr, er solle von ihr heruntergehen, doch er bewegte sich nicht. Er atmete nicht einmal mehr. Sie merkte das aber nicht.
Erneut stiegen ihr Tränen in die Augen und rollten ihre Wangen hinab. Mittlerweile drang der Regen auch durch den Umhang. Sie nahm seine Kette und starrte sie an. Akia begann zu zittern, ihr ganzer Körper bebte. Ihre Füße gaben nach und sie sank auf die Knie. Sie hob ihren Kopf und starrte auf den Griff seines Schwertes, dann reckte sie ihr Gesicht den Himmel entgegen und stieß einen klagenden Schrei aus. „Verzeih mir Bruder. Bitte, verzeih mir!“ bat sie während sie aufstand. Sie berührte das Schwert und sah kurz sein Gesicht, wie er sie anlächelte. Akia drehte dem Grab den Rücken zu und stapfte durch den Schlamm zur Burg zurück.
Orrick stand neben seinen Männern im Wald vor einer Burg. „Herr, glaubt ihr, man wird uns einlassen?“ fragte einer der Männer. „Ich hoffe schon, denn sonst erfrieren wir hier draußen!“ antwortete Orrick, trat aus dem Wald und ging auf die Burg zu, gefolgt von seinen Männern.
„Mylady?“ hörte Akia in ihrem Kopf hallen. Ihre Glieder waren schwer und schmerzten. Es fühlte sich an, als würde jemand sie fesseln und ihre Haut verbrennen. Langsam öffnete sie die schweren Lider und blickte in ein bekanntes Gesicht, blickte auf eine Stirn mit tiefen Sorgenfalten, in zwei haselnuss-braune Augen, die sie besorgt musterten. „Mylady? Vor dem Tor stehen Männer und bitten darum, eingelassen zu werden.“ Akia brachte ihren Mund nur schwer auf. „Wer... ist ihr… Herr?“ fragte sie. War das wirklich ihre Stimme, die so schwach klang? „Lord Orrick von Elor, Mylady“, antwortete er.
Sie wandte ihren Blick auf die Decke des Zimmers und versuchte zu überlegen, trotz der Schmerzen.
„Also wen würdet ihr einlassen wenn er vor eurer Burg stünde? Liam? Hört endlich auf, mit eurer Schwester zu spielen und beantwortet meine Frage!!“ brüllte Alai, der Lehrer ihres Bruders. Liam hatte sie sofort in Ruhe gelassen und sich gerade hingesetzt. „Ääähhhh……………die Fingaos von Highseed, … die Grandos von Tilfon, die Noringreys von Falgoria, die Sildirons von Elor......“
„Mylady?“ fragte der Mann. „Lass… sie ein, Batair!“ antwortete sie mit bebender Stimme.
Orrick betrat mit seinen Männern die große Halle, sofort kamen einige Diener und nahmen ihnen die nassen Umhänge und Mäntel ab. Orrick sah sich in der großen Halle um. Auf allen zwei Seiten der Halle waren jeweils zehn mächtige reich verzierte Säulen. Auf den Wänden hingen große Teppiche, die Elemente und verschiedene Schlachten Darstellten. Über dem Herrentisch hing ein noch größerer Teppich mit einem weißen Pferd das sich auf einem Hügel aufbäumte, darunter stand ein Wolf der heulte und in der Luft schwebte ein Falke.
„Kieran? Was bedeuten diese Tiere?“ fragte Orrick. Ein bärtiger Mann trat neben ihn und betrachtete das Kunstwerk. „Hmmmm…der Wolf bedeutet
Geschick, Wildheit und Ungebundenheit. Das Pferd bedeutet Stolz, Schönheit, Schnelligkeit und Bewegung, der Falke hat hier nur eine Bedeutung, er ist das Zeichen der Luft. Sonst noch etwas, Mylord?“ fragte Kieran. „Ja, ich will, dass du dir die anderen Kunstwerke auch ansiehst und mir ihre Bedeutung erklärst.“ Kieran nickte.
„Willkommen auf Sandgrey Castle, Lord Orrick!“ Ein Mann kam auf ihn zu.
„Mein Name ist Batair.“ Batair streckte die Hand aus, Orrick zögerte, bis jetzt war er immer von Liam begrüßt worden. „Wo ist Liam?“ hörte er sich fragen.
Batair zog die Hand zurück, und in seinen Blick lag Trauer. „Es tut mir Leid, euch mitteilen zu müssen, dass Lord Liam nicht mehr unter uns weilt.“
„Und was ist mit seiner Schwester? Ich habe sie zwar noch nie gesehen, doch ich weiß das sie hier bei ihm lebte.“ Liam hatte ihm oft erzählt, dass seine Schwester eher Jungenhaft aussah und ziemlich hoch gewachsen für ein Mädchen war. „Lady Akia liegt mit hohem Fieber im…“er brach mitten im Satz ab, und blickte verwundert zur Treppe, die zu den Gemächern führte. Orrick drehte sich um und erstarrte.
Akia hatte einige Mühe nicht zusammen zu sinken, ihre Beine zitterten, ihre Glieder schmerzten noch mehr als vorher, und ihr ganzer Körper schien jetzt in Flammen zu stehen. Sie sah Batair, der neben einen hoch gewachsenen, gut aussehenden jungen Mann stand. „Das ist also Lord Orrick von Elor.“
„Ich heiße euch herzlich willkommen auf Sandgrey Castle“, sagte Akia jetzt mit fester Stimme, sie durfte keine Schwäche zeigen. Sie erreichte das Ende der Stufen. Der Schweißfilm auf ihrer Stirn wurde immer dicker.
Während Batair zu ihr eilte, stieß er einen Fluch aus und sprach sie dann mit besorgter Stimme an: „Mylady, ich bitte euch geht wieder ins Bett, ihr werdet sonst nie gesund.“ „Batair, ich brauche dein Mitleid nicht! Ich habe Gäste und ich werde sie begrüßen, so wie es sich gehört!“ presste sie durch ihre Zähne. „Mylady, wollt ihr denn unbedingt auf längere Zeit krank sein. Ich bin sicher, euer Bruder würde das nicht wollen!“ Sie erstarrte, erst blickte sie Batair an, dann blickte sie hinüber zu Lord von Elor, dann wurde ihr schwarz vor Augen, sie fühlte nur noch, wie Batair sie auffing und sie die Treppen hinauf trug.
Orrick stand erstarrt da und sah zur Treppe. Ein kleiner Junge hüpfte sie hinab und kam auf ihn zu. „Euer Essen wird gleich serviert, Mylord.“ sagte er mit heller Stimme. Orrick sah ihn kurz an, dann nickte er. Der Junge drehte sich um und rannte davon.
Später saßen Orrick und seine Männer in einem neben Raum, der viel kleiner war als die große Halle und aßen ein deftiges Mahl. Orrick saß auf einem Stuhl mit den Gedanken ganz wo anders als beim Essen, er musste immer wieder an die Frau denken, die ihr stolz auf den Beinen gehalten hatte und die Stufen herunter gekommen war, nur um ihre Gäste zu begrüßen… „Mylord? Geht es euch gut?“ Orrick zuckte kaum merklich zusammen und warf einen Seitenblick auf Kieran. „Ja, es geht mir gut. Ich… ich war nur in Gedanken“, antwortete Orrick. Kieran murmelte etwas kaum verständliches und aß weiter. Orrick nahm seinen Becher, der mit Whiskey gefüllt war und leerte ihn mit seinem Zug. Er genoss das warme Gefühl im Hals und im Magen, das der Whiskey hinterließ.
Akia lag in ihrem Bett, zwei Tage waren vergangen als sie zum letzten Mal aufgestanden war. Ihr Zustand hatte sich gebessert, sie war schon fast wieder ganz gesund. Morgen würde sie aufstehen und wieder an den Mählern in der Halle teilnehmen, würde die Aufgaben übernehmen die ihr Bruder vor ihr getragen hatte und das Beste sie würde endlich von der Hühnerbrühe wegkommen, die ihr Batair immer vorsetzte. Sie war es leid wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Sie war die neue Herrin der Burg, denn es gab keinen anderen Bruder und ihren Vater kannte sie auch nicht. Sie wusste nicht ob er noch lebte oder ob sie überhaupt ein eheliches Kind war. Ihre Mutter war gestorben als Akia noch klein war. Es klopfte an der Tür, sie richtete ihren Blick zur Tür und fragte: „Wer ist da?“
„Lord Orrick von Elor.“ antwortete eine Stimme hinter der Tür.
„Kommt herein! Die Tür ist offen!“
Er öffnete die Tür und trat in ein großes Gemach, eine große Feuerstelle war an der Wand, große Truhen standen an der gegenüberliegenden Wand, ein flauschiger Teppich bedeckte den Boden des Gemachs, an den Wänden hingen vier Wandteppiche die die vier Elemente darstellten. Erst sah er das Element Erde, die Farben grün und braun mischten sich und wieder waren drei Tiere darauf abgebildet ein Fuchs der witternd die Schnauze in die Luft hielt, eine Schnecke die ihre Fühler neugierig in die Höhe streckte und ein Bär der drohend seine Tatzen hob.
Das Element Feuer, die Verschiedensten Rot-Töne züngelten in tiefes schwarz hinein wieder drei Tiere ein Phönix der sich wütend in die Luft erhob, eine Schlange die züngelnd sich durch das Dickicht des Waldes schlängelte und eine Echse die mit weit aufgerissenem Maul fast aus dem Bild zu springen schien.
Akia beobachtete ihn eine Zeit lang, er betrachtete die Bilder der Elemente.
„Sie haben etwas Geheimnisvolles an sich, stimmt’s?“ fragte sie schließlich.
Er wandte erschrocken ihr das Gesicht zu, hatte er vergessen das sie hier im Raum war?
„Was bedeuten sie?“ fragte er sie, eine weile sah sie ihn noch an. Sie setzte sich auf und begann zu erklären: „Sie spiegeln die Elemente wieder. Die ersten zwei, Erde und Feuer man sagt das sie sich dem Bösen zugewandt haben und schmieden niederträchtige Pläne. Die anderen zwei...“ sie deutete mit der Hand auf die anderen zwei die neben der Tür hingen. „Sie sollen das Gleichgewicht halten und die Welt beschützen“ beendete er den Satz.
Akia nickte. „Ja. Es gibt nur ein Problem.“
Orrick sah sie fragend an.
Sie sah ihm in die Augen. „Niemand weiß, wo oder wer das Element Luft ist.“
Orrick senkte den Blick, auf einmal fing er an zu schwitzen. „Mylady, verzeiht mir ist leider empfahlen was ich Euch sagen wollte. Ich werde mir zurückziehen, ich muss da noch etwas erledigen.“ sagte er aufgeregt, er riss die Tür auf und stürmte hinaus. Akia saß irritiert im Bett und starrte nur verwirrt auf die Tür. Dieser Mann war wirklich verwirrend, doch sie machte sich keinen Kopf mehr um ihn, sie warf die Beine aus dem Bett und stand auf, ein wenig zu schnell, kurz tanzten Sterne vor ihren Augen, doch sie verschwanden kurz darauf wieder. Akia stellte sich vor den Wandteppich der das Element Luft darstellte und starrte es an wie sie es in letzter Zeit mit ihrem Bruder immer getan hatte. Ja, auch Liam und sie haben nach ihm gesucht, nach dem Element. Aber ihr Bruder hatte ihr irgendetwas verschwiegen, irgendwas doch sie wusste nicht was.
Sie streckte die Hand aus und berührte den Teppich. Ein Bild schoss ihr in den Kopf, sie stand da auf einen Hügel und bewegte die Lippen, der Wind wehte um sie. Sie wich zurück und stolperte über den Teppich am Boden, ihr Blick blieb jedoch am Bild hängen. Ihr Herz schlug so schnell dass das Atmen schmerzte, sie senkte den Blick und suchte panisch den Boden ab. Aber…nach was? Sie hob ihren Blick und starrte wieder das Bild an. Langsam begann sie zu begreifen.
„Kieran!“ rief Orrick.
Der bärtige Mann kam herbei und verbeugte sich vor seinen Herrn. „Was wünscht Ihr, Mylord?“
„Ist es wahr dass das Element Luft noch immer nicht gefunden wurde?“ fragte Orrick und sah Kieran fragend an.
Kieran sah beschämt zu Boden. „Kieran, stimmt es dass das Element noch immer nicht gefunden wurde?“ fragte Orrick nochmals.
Kieran hob seinen Kopf und antwortete zögernd: „Nein Mylord. Man hat das Element noch nicht gefunden.“
Orrick stieß die Luft aus die er unbewusst angehalten hatte, er stürzte aus der Halle und trat in den Innenhof. Inzwischen hatte es aufgehört zu regnen, doch es war noch immer bewölkt. Orrick verließ die Burg, mit gesenktem Blick schlug er irgendeine Richtung ein, er musste das erst einmal überdenken. Wenn man das Element nicht bald finden würde, dann würde alles verloren sein. Er hob den Blick kurz, senkte ihn wieder, dann hob er ihn ganz und starrte verwundert auf die Gestalt die vor einen Grab kniete, zuminderst glaubte er das es ein Grab war.
Unweigerlich ging er darauf zu.
Akia kniete vor dem Grab ihres Bruders und starrte das Schwert an, das in dem Grab steckte. “Bruder, warst du das Element? Wusstest du es?“ fragte sie in Gedanken und hoffte dass er zuhörte. Wie zustimmend wehte der Wind um sie. Im Augenwinkel sah sie eine Gestalt auf sich zukommen, sie wandte ihr den Kopf zu und sah den Lord von Elor. Sie stand auf, sie hätte noch gar nicht aufstehen dürfen, doch der Wind hatte ihr zu geflüstert dass es so weit war und sie wollte noch einmal mit ihrem Bruder sprechen. Auch wenn es ein sehr einseitiges Gespräch war. „Was tut Ihr hier?“ fragte sie ihn.
„Das könnte ich Euch auch fragen.“ antwortete er. Er sah auf das Grab. „Wessen Grab ist das?“
„Das Grab meines Bruders.“ antwortete sie bestürzt.
„Es tut mir leid was mit Eurem Bruder passiert ist. Er war ein guter Mann und mir ein sehr guter Freund.“ erklärte er, das war es gewesen was er ihr schon in ihrem Gemach hatte sagen wollen, doch als er die Teppiche auf denen die Elemente abgebildet waren gesehen hatte, war es ihm entfallen. „Welche Tiere hat das Element Wasser?“ hörte er sich fragen, das interessierte ihn jetzt, denn er hatte nicht darauf geachtet.
„Einen Fischotter der einen Fisch im Maul hält, einen Seelöwen der sich gerade sonnt und eine Wasserschlange die sich durch das Wasser schlängelt.“ antwortete sie. Er hörte aufmerksam zu und fragte dann: „Was bedeuten all diese Tiere?“ Sie senkte den Blick. Und antwortete: „Ihr habt einen gelehrten bei Euch, der Euch genau sagen kann was sie bedeuten.“ Damit machte sie einen Bogen um ihn und ging zurück zur Burg. Er blieb allein zurück, als sie in der Burg verschwunden war wandte er sich zum Grab. Er berührte den Knauf des Schwertes, auf einmal kam eine fast durchsichtige Gestalt heraus, er schrak zurück und landete unsanft mit dem Rücken am Boden, doch die Gestalt verschwand nicht. Eine vertraute Stimme sprach zu ihm: „Orrick, beschütze es!“ Sein Atem stockte. „Liam?“ Jetzt sah er schon Geister, er wollte aufstehen und weg rennen, doch seine Beine gehorchten ihm nicht.
“Beschütze es!“ bat Liam noch einmal, dann verschwand der Geist wieder.
Orrick blieb allein zurück, sein Herz raste, er konnte sich für einen Bruchteil einer Sekunde nicht Bewegen, er spürte deutlich dass das Blut aus seinem Gesicht gewichen war. War das gerade wirklich geschähen? Hatte er wirklich gerade Liams Geist gesehen und was sollte er beschützen? Er stand mit wackeligen Beinen auf und eilte zur Burg.
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