Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 7

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    Re: Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 7

    Uwe - 21.04.2012, 19:48

    Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 7
    Kampagne Falkengrund (Pathfinder)

    Abenteuer: Die Krone des Koboldkönigs

    Spieltag 7 (20.04.2012)

    4 SC / Spieler:
    Aladur Allusis (Christian) Inquisitor 2. / Zwerg
    Torgrim Grimzak (Marc) Kämpfer 2. / Zwerg
    Yanissa (Michaela) Magier-Illusionistin 2. / Gnomin
    Roderik (Gerd) Kämpfer 2. / Halbelf

    Durch die Verwandlung zur Mischgestalt aus kleinem Mädchen und Wolf ist Torgrim erschüttert. Noch nie zuvor hat er solch schreckliches gesehen und bleibt daher auf Abstand zur Bestie. Das hindert ihn aber nicht daran, auf die Kreatur zu schießen. Die Bolzen, die das wendige Ziel treffen, verursachen aber nur wenig Schaden – wie von Geisterhand fallen sie meist sogleich wieder aus dem Körper und die Wunden verheilen so schnell, wie sie entstanden sind...

    Durch Torgrims Schrei gewarnt, stürmen Roderik und Aladur heran, benötigen aber noch einige Runden für den Rückweg zur Ruine.

    Yanissa ist der ganzen Bösartigkeit von Jeva ausgesetzt und liefert sich ein Duell mit dem Werwolf. Durch Zauber zwar verwundet, kann Jeva jedoch Yanissa so schwer verletzen, das diese die Flucht ergreifen muss. Sie läuft den anderen entgegen in Richtung Wald.

    Jeva heult auf und widmet sich dann dem verbleibenden Torgrim. Dieser will ebenfalls weg, um den Wald zu erreichen, wird aber von Jeva im vollen Galopp angefallen und verwundet. So greift der Zwerg zu seiner Axt und verwundet den Werwolf erneut, was seine Angst vor der Kreatur überwindet.

    Yanissa wird von Aladur „im Vorbeilaufen“ geheilt und recht schnell wird Jeva von der Gruppe umzingelt. Am Waldrand taucht eine große Wolfskreatur auf, die scheinbar auf und abläuft, ohne den Wald verlassen zu wollen. Hat Jeva diese Kreatur mit ihrem wiederholten Heulen zu Hilfe gerufen? Die Wolfsgestalt ist erheblich größer als der bereits besiegte Worg.

    Jeva bekommt nun Schwierigkeiten. Die erneuten Treffer zeigen Wirkung und alle Gegner haben sie umzingelt. Sie beschließt zu fliehen und nimmt dafür selbst Angriffe in Kauf. Trotz ausgeklügelter Verfolgungstaktik kommt Jeva nicht zu Fall und die große Wolfskreatur meldet sich nun lautstark zu Wort. Sie brüllt mit enormer Intensität und macht damit ihre Stärke umso deutlicher, sodass drei der vier Gruppenmitglieder von Jeva ablassen und zurück zur Ruine laufen – wohl wissend, das dieser Wolf eine Nummer zu groß für sie ist.

    Einzig Aladur geht näher heran und versucht den Wolf einzuschüchtern, doch er scheitert am Ego des Schreckenswolfs, der die im Verhältnis kleine Jeva in Mischgestalt liebevoll ableckt und diese sich zwischen den Beinen der Kreatur versteckt. Der Schreckenswolf macht mit ein paar Schritten auf Aladur zu klar, das dieser sich jetzt besser zurückziehen sollte, wenn er nicht zu „Bhanta“-Futter verarbeitet werden will. Was er dann auch tut. Jeva wirft ihm einen verhöhnenden Blick zu und läuft mit ihrem großen Wolf in den Wald hinein.
    Aladur kehrt noch einmal zusammen mit Roderik und der Puppe an den Waldrand zurück und reißt ihr dort den Kopf ab als Zeichen seiner Feindschaft.
    Die Gruppe übernachtet dann nahe der Ruine und bricht dann am nächsten Morgen in den Wald nach Norden auf. Sie finden problemlos die Spuren der Kinder und Kobolde, die sich offenbar kaum Mühe gemacht haben, ihre Spuren zu verwischen. Sie schienen es wohl rech eilig gehabt zu haben.

    Die Gruppe erreicht eine kleine Anhöhe, wo eine große Trauerweide steht. Von oben hat man sicherlich einen besseren Ausblick und kann den weiteren Weg besser erkennen. Sogleich läuft Yanissa voraus und wird von einer Mörderranke angefallen, die sich zwischen der Weide versteckt gehalten hat. Sogleich wird sie schwer getroffen und verstrickt sich in der Ranke und dem belebten Geäst. Die zu Hilfe eilende Gruppe schlägt zwar auf die Ranke ein, kann aber Yanissa nicht befreien. Als die Ranke dann Yanissa gut 4 Meter nach oben zieht und sich mit ihr um einen dicken Ast wickelt, um aus ihr das letzte Leben zu quetschen, stürmt zunächst Roderik mit Hilfe eines Heldenpunktes den Baum hinauf, springt vom Stamm ab um die Ranke mit einem Hieb zu verletzen und stürzt dann gezwungenermaßen zu Boden. Die Ranke quetscht Yanissa daraufhin erneut, sodass diese ohnmächtig wird.
    Dem nicht genug nimmt Aladur alle Kräfte zusammen, um mit Hilfe eines Heldenpunktes zu versuchen, den Baum umzustürzen, jedoch führt sein Ansturm dazu, das aus dem geplatzten Rucksack von Yanissa die Phiole mit der magischen Lichtflüssigkeit zerbricht und über die Mörderranke fließt, was dieser offenbar Schmerzen verursacht und somit von Yanissa abläßt, um sich weiter oben im Baum in Sicherheit zu begeben. Yanissas Körper fällt dadurch die 4m in die Tiefe und wird mittels Aladurs zweitem Heldenpunkt ohne weiteren Schaden automatisch aufgefangen. Sogleich heilt er die Kameradin und schließt den Zauber mit einem Kuß ab – was zu gewisser Verwirrung bei Yanissa führt, die dabei ja die Augen wieder aufschlägt.
    Die Gruppe verlässt zügig die Anhöhe mit der Weide und läuft weiter nach Norden. Yanissa merkt übrigens an, das die Kobolde doch eigentlich nicht den Fluss überqueren können – schon gar nicht mit den Kindern im Schlepptau, aber das wird ignoriert.

    Am Fluss angekommen kommt das Thema wieder auf...
    Ein an Land gezogenes Floss auf der anderen Seite wird entdeckt. Diverse Theorien über die Überquerung des gut 50m breiten Flusses kommen auf. Magisch herbeigerufene Kreaturen sollen das Floss holen, ein Floß bauen, einfach in schwerer Rüstung rübergehen...(?), schwimmen etc.. Dann hört man etwas sich nähern und alle verstecken sich mehr oder weniger.

    Kardoblag stolpert heran. Der betrunkene Hügelriese hat seinen Ehering verlegt und sucht diesen verzweifelt. Seine Gelage mit einigen Ogern führte nach einer kleinen Auseinandersetzung zum Tod der Oger. Die Gruppe zeigt sich nach und nach und bringt den betrunkenen Riesen recht durcheinander. Kann ihn aber davon überzeugen, das die Kobolde den Ring geklaut haben müssen und diese sich sicherlich auf der anderen Seite des Flusses befinden, woraufhin der Riese letztlich zunächst Yanissa und dann später mit Hilfe des Floßes die restliche Gruppe herüber bringt. Auf halben Wege findet der Riese dann nach einem „Denkanstoß“ den Ring in der eigenen Tasche und bedankt sich bei der Gruppe und zieht von dannen.

    Da der Tag sich wieder dem Ende neigt, schlägt die Gruppe erneut ein Lager auf. Gegen Ende der Nachtruhe – Torgrim hat Wache – tauchen in der Nähe leicht durchscheinende etwas glimmende Geistergestalten auf, die von Statur und Größe Zwergen ähneln. Sie reden offenbar wirr miteinander und bewegen sich auf das Lager zu. Nach anfänglichem Zögern wird das Lager verlegt, doch das wirre Gespräch der Geisterkreaturen scheint den Geist der Gruppe zu beeinflussen. Doch alle können sich dem Einfluss widersetzen und die Geister ziehen unbehelligt weiter. Ihr Ziel scheint ebenfalls in Richtung Kloster zu liegen.

    Nach verspätetem Aufbruch aufgrund des nächtlichen Umzugs erreichen die Charaktere dann bis zum späten Nachmittag dann die Klosterruine. Die Spuren der Kobolde führten bis hierher...



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