Vorberichte 24. Spieltag

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    Re: Vorberichte 24. Spieltag

    handballfansonline - 19.04.2012, 17:41

    Vorberichte 24. Spieltag
    19. April 2012 | ki

    „Hier geht es einfach auch um die Ehre“

    SKG Bonsweiher - SV Erbach - Im Landesliga-Derby haben die Gastgeber aber nicht nur Prestige zu verlieren

    Die Erbacher indes sind seit dem vergangenen Wochenende abgestiegen. Und der Stachel der deftigen 23:41-Heimniederlage gegen den TV Gelnhausen II saß auch noch Tage später tief bei Spielern, Trainer und Verantwortlichen des SVE. Ursachenforschung bestimmte daher die jüngsten Trainingseinheiten. Und klar ist: Eine desaströse erste Halbzeit wie zuletzt darf sich nicht wiederholen.
    Da kommt der Lokalvergleich in Bonsweiher am Sonntag ganz recht, vor allem um die Fans wieder zu versöhnen. Gesprochen wurde in diesen Tagen ausgiebig über die Gründe für die Schlappe vom Samstag. Nun gilt das Augenmerk aber wieder der nächsten Aufgabe. Und für Erbachs Trainer Martin Rother steht fest: „Wir wollen uns vernünftig aus der Landesliga verabschieden und nach drei Anläufen wieder einmal dieses Derby gewinnen.“
    Rother blickt dem Vergleich durchaus optimistisch entgegen. Sowohl der Trainer als auch die Spieler freuen sich seit vielen Wochen auf das Spiel. „Wir sind alle heiß. Ich glaube kaum, dass ich irgendeinen Spieler zusätzlich motivieren muss. Wir wollen vor allem zeigen, dass wir besseren Handball spielen können“, hofft der Erbacher Trainer auf eine Trotzreaktion. Trotzdem steht für ihn fest: „Bonsweiher ist der Favorit. Sie brauchen noch den ein oder anderen Punkt für den Klassenerhalt. Deshalb erwarte ich ein spannendes Derby.“
    Das sieht auch sein Gegenüber, Christian Domes, so. „Ich erwarte ein schweres und vor allem emotionales Spiel. Wie am Wochenende in Böllstein/Wersau spielen wir gegen eine Mannschaft, die bereits abgestiegen ist, gegen uns aber alles in die Waagschale werfen wird“, vermutet der SKG-Übungsleiter. „Hier geht es einfach auch um die Ehre. Uns muss bewusst sein, dass wir es bei einem Sieg den Klassenerhalt fast geschafft haben und entsprechend alles geben“, fordert er.
    Ein wenig motivieren will Rother seine Akteure vor dem Derby in der Mörlenbacher Weschnitztalhalle aber doch: „Die Spieler lieben es, im Training zum Aufwärmen Fußball zu spielen. Das werden wir aber erst wieder tun, wenn wir ein gutes Spiel abgeliefert haben. Vorher gibt es kein Fußball - und wenn es bis Oktober dauert“, kündigt der SVE-Coach an.
    Personell kann Rother fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Langzeitverletzten Roman Röhrig und Timo Wiegand stehen alle Akteure zur Verfügung. Bei Bonsweiher steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Sven Heinzelbecker (Knöchelprobleme). Außerdem hat Patrick Wörle noch immer Rückenbeschwerden, Andreas Schmitt ist ebenfalls angeschlagen.

    Quelle: Echo-Online



    Re: Vorberichte 24. Spieltag

    handballfansonline - 20.04.2012, 12:58


    20. April 2012 | kaf

    Zumindest für ein Jahr das letzte Derby

    Handball - TV Fränkisch-Crumbach erwartet in der Landesliga am Sonntagabend die MSG Böllstein/Wersau

    Lange steht der Abstieg der MSG Böllstein/Wersau fest, daher ist der Turnverein aus Fränkisch-Crumbach auch der klare Favorit, trotz der viel zitierten „eigenen Gesetze“ bei solchen Aufeinandertreffen. Mit seinen rumänischen Legionären und den oberliga-erfahrenen Torjägern Sebastian Lieb und Tobias Schümann verfügt der Gastgeber über hohe individuelle Klasse. Alleine die Erfahrung können die Gäste nicht aufbieten, zumal Florian Ripper, neben Frank Heisel der einzige oberliga-kundige Spieler, schon lange fehlt.
    Crumbachs Trainer Bernd Roos bleibt bescheiden vor dem Vergleich mit dem abgeschlagenen Schlusslicht. „Unser Gegner hat nichts zu verlieren. Die können daher auch viel riskieren. Ich will die Partie gewinnen. Höhe und Dominanz sind mir dabei völlig egal“, erklärt der Ex-Nationalspieler. In den jüngsten Trainingseinheiten ist Roos nicht entgangen, dass etliche seiner Leistungsträger körperlich und auch mental angeschlagen sind. „Die lange Spielzeit mit dem kleinen Kader hat den Jungs alles abgefordert. Die pfeifen auf dem letzten Loch.“ Auch er sehnt sich vor dem drittletzten Spiel das Saisonende herbei. Gleiches gilt für Sebastian Lieb, der seit Wochen trotz starker Schmerzen in der Wurfarmschulter mitmischt.
    Solche Personalprobleme kennt sein Gegenüber Armin Lehn nur zu gut. Selten konnte der MSG-Trainer seinen kompletten Kader aufbieten. Am Sonntag sieht es hingegen gut aus. Im Hinspiel konnten sich die Fränkisch-Crumbacher nur dank der Wurfkraft von Sebastian Lieb (11 Tore) in der Schlussphase mit 31:29 durchsetzen. Lehn verspricht eine engagierte Leistung seiner Mannschaft. „Wir wollen uns von der besten Seite präsentieren. Im Hinspiel haben wir gut dagegengehalten, allerdings ist Fränkisch-Crumbach in eigener Halle viel stärker als in der Fremde.“
    Großen Respekt hat der Kirchbrombacher vor der kompakten TV-Defensive gerade nach der Rückkehr von Dragos Bursuk. Aufgrund der individuellen Klasse des Kontrahenten fordert der MSG-Coach von seinem Team höchstes Engagement in der Abwehr. „Die sind alle richtig gut ausgebildet. Da kann sich keiner innerhalb des Verbandes verstecken.“
    Kann die MSG Odenwald in der Bezirksoberliga ihre Talfahrt gegen die Landesliga-Reserve der SG Babenhausen stoppen? Mit Babenhausen kommt am Samstagabend (18 Uhr) eines der stärksten Rückrundenteams in die Kirchbrombacher Sporthalle. 17:3 Zähler holte die SG aus den letzten zehn Partien. Eine stolze Bilanz. Das Team von Trainer Peter Wörner hat mit dem routinierten Keeper Michael Rex sowie Caner Adanir, Timo Kniese und Steffen Siebenschuh viele höherklassig erfahrenen Leistungsträger. Schon im Hinspiel waren die Brombachtaler klar unterlegen.
    Nach der zuletzt enttäuschenden Leistung bei der HSG Kahl/Kleinostheim (21:30) fordert Interimstrainer Joachim Lermer ein deutlich anderes Auftreten, fordert Engagement und vor allem Leidenschaft ein. „Wir spielen vor eigenem Publikum. Da können wir nicht so halbherzig auftreten wie in Kahl“, macht Lermer unmissverständlich klar. Am Freitagabend sollen im Training noch einmal die passenden Worte fallen, denn am Dienstag waren beim Tabellensechsten (23:23 Punkte) erneut nur sieben Erstmannschaftsspieler in der Sporthalle anwesend. Rechtsaußen Nico Jöckel verletzte sich dabei am Knie und droht auszufallen.






    20. April 2012 | kaf

    Titelaspiranten sind sich ganz nah

    Handball, Oberliga/Landesliga – Spitzenreiter Hanau spielt in Pfungstadt, Verfolger Babenhausen in Griesheim

    Als Außenseiter tritt Handball-Oberligist TV Reinheim am Samstag (19.30 Uhr, Realschulsporthalle) beim TV Gelnhausen an. Vergangenes Wochenende enttäuschte der Drittliga-Absteiger bei der überraschend hohen 29:38-Niederlage in Holzheim, ein unmittelbarer Konkurrent der Odenwälder. Durch dieses Ergebnis unter Druck gesetzt, ließ Reinheim ein souveränes 32:20 gegen die HSG Dutenhofen folgen. Nun kann das Team von TV-Trainer Thomas Weber entspannter beim Ligadritten antreten, dennoch hat es das Restprogramm mit Holzheim und Wallau in sich.

    Auch in Gelnhausen ist Reinheim Außenseiter, schließlich spielt der ehemalige Zweitligist immer vor gut 600 bis 800 Zuschauern. Obwohl der Gastgeber mit kleinem Kader weiterhin große Verletzungssorgen hat, wird sich Gelnhausen nicht noch einmal so desolat wie in Holzheim präsentieren.
    In der Landesliga treten die beiden Titelkonkurrenten HSG Hanau und SG Babenhausen am Sonntag nur gut fünf Kilometer entfernt voneinander an. Während Hanau beim abstiegsbedrohten TSV Pfungstadt (18 Uhr, Großsporthalle) klarer Favorit ist, hängen die Trauben für Babenhausen beim Topteam der Rückrunde, der TuS Griesheim, hoch (18 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Schule).
    Ganz entspannt beobachtete Hanaus Trainer Martin Coors vergangenen Sonntag die beiden verbliebenen Kontrahenten Modau und Pfungstadt. Gegen den Letzteren spielt die HSG auf der Zielgeraden zum Titel zuerst. Dabei setzt Coors in der Fremde auf seine hervorragende 6:0-Defensive, mit nur 591 Gegentoren die stabilste der Staffel. „Unsere Abwehr hat sich in den letzten Wochen noch weiterentwickelt. Wenn wir hinten sicher stehen, kann uns in dieser Klasse kaum jemand das Wasser reichen“, erklärt Coors selbstbewusst. Mit den Routiniers Andreas Neumann und Kevin Dannwolf verfügt Hanau zudem über sehr torgefährliche Angreifer.
    Pfungstadts Trainer Jens Becker bleibt realistisch: „Wir haben danach noch Konkurrenten, die wir schlagen müssen. Ein Erfolg gegen Hanau wäre eine Riesensensation, aber die werden uns sicher nicht unterschätzen“. Auch wenn mit Premyslaw Jagla und Andreas Ochs weiterhin wichtige Rückraumspieler fehlen.

    Die SG Babenhausen ist punktgleich mit der HSG Hanau, die im direkten Vergleich aber besser dasteht. Deshalb dürfen sich die Schützlinge von Trainer Christian Seeliger keinen Ausrutscher mehr erlauben. Da wartet mit Griesheim eines der erfolgreichsten Rückrundenteams. Dank einer spektakulären Aufholjagd mit zehn Siegen kann der TuS auch nicht mehr absteigen. Erst letzte Woche beim 27:31 in Roßdorf endete die Serie.
    TuS-Trainer Rolf König erwartet nun eine Trotzreaktion, nachdem das Team im zweiten Durchgang nach 40 Minuten deutlich nachließ und mit 27:31 verlor. „Das wird ein ganz schnelles Spiel. Die geringere Fehlerquote wird entscheiden. Babenhausen ist hochmotiviert, für die geht es noch um alles“, sagt König. Beide Kader sind nahezu komplett.


    Quelle: alle Echo-Online



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