Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 5

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    Re: Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 5

    Uwe - 19.04.2012, 22:31

    Meistertagebuch Falkengrund Spieltag 5
    Kampagne Falkengrund (Pathfinder)

    Abenteuer: Falkengrunds letzte Hoffnung

    Spieltag 5 (31.03.2012)

    4 SC / Spieler:
    Aladur Allusis (Christian) Inquisitor 1. / Zwerg
    Torgrim Grimzak (Marc) Kämpfer 1. / Zwerg
    Roderik (Gerd) Kämpfer 1. / Halbelf
    Yanissa (Michaela) Magier-Illusionistin 1. / Gnomin

    Nachdem der Kampf mit dem Gallertblock geschafft ist und alle wieder wohlauf sind, kommt die Müdigkeit durch. Die vielen Stunden der Wanderung bis in die Nacht hinein. Kaum geschlafen, dann wieder los zum Kloster usw. Ihr beschließt, das Kloster zu verlassen und zurück zum Dorf zu eilen, um die Zutaten für das Heilmittel zu den Bedürftigen zu bekommen.

    Trotzdem der Worg und seine Wölfe nicht auszumachen sind, ist sich Aladur sicher, das er sie verfolgt und beobachtet. Nachdem ein geeigneter Platz für die Nachtruhe gefunden war, schliefen alle (auch Roderik, der eigentlich Wache hatte) ein und wie durch ein Wunder passierte kein Unheil mit der Gruppe.

    Frisch gestärkt bricht die Gruppe wieder auf und eilt sich. Nun wurden auch die Wölfe ausgemacht, die die Gruppe in sicherer Entfernung begleiten. An der Lichtung, die den Waldältesten umgibt, ist es denn soweit: Aus allen Himmelsrichtungen strömen die Wölfe herbei und fallen die Gruppe an. Gegenüber kommt auch der Worg Graupelz aus der Lichtung und greift ebenfalls sofort in den Kampf ein. Er zerbeißt vor dem Kampf eine Glasphiole, die er offenbar im Maul getragen hat.

    Der Kampf ist hart. Aladur tritt dem Worg entgegen – sicher – das er es mit ihm nicht aufnehmen kann, nur aufhalten will er ihn, damit die anderen mehr Zeit gegen die anderen 5 Wölfe haben. Immer wieder werden sie zu Boden geworfen, gebissen und verwundet und Aladur von einem schweren Biss tödlich getroffen. Wie Spielzeug schleudert Graupelz ihn an Seite. Doch die Wölfe haben ebenfalls Verluste. Nach und nach werden sie ausgeschaltet. Mittels Magie kann Yanissa zweimal hintereinander die Gelegenheit schaffen, den Worg empfindlich zu treffen. Mit letzter Kraft versucht auch Aladur einen Hieb anzubringen, doch die Bewusstlosigkeit ereilt ihn zuvor wieder. Dennoch gelingt es mit letzter Kraft, den Worg niederzuringen. Der letzte der Wölfe flieht, da nun sein Herr tot ist. Alle haben Ihren Heldenpunkt geopfert, um den Kampf zu meistern und haben zudem heldenhaft gekämpft. Daher erhalten alle SC wieder einen Heldenpunkt!

    Aladur wird versorgt und die Gruppe schleppt sich unter den Waldältesten, um auszuruhen. Letztlich nehmen sie allerlei Andenken vom Worg mit und nehmen die Wolffelle ab, um sie später gerben zu lassen.

    Nachdem nun der Angstgegner besiegt ist, läuft die Gruppe weiter, um ihrem Ziel vor Anbruch der Nacht näher zu kommen. Ein neuer Rastplatz wird gefunden – diesmal auf dem Waldboden. Yanissa nickt für einen Moment ein und sieht dann einen weißen Hirsch voller Schönheit, der Ihr offenbar zuzwinkert und dann wieder im Dickicht verschwindet. Dann entdeckt sie eine leuchtende Phiole mit magischer Aura auf dem Rastplatz. Sie wartet bis zum Morgen, damit alle den Gegenstand anschauen können. Doch es kommt noch verblüffender. Denn als die Gruppe das Lager abbricht und weiter geht, sind sie bereits unmittelbar am Waldrand und können das Lager der Holzfäller sehen. Es ist geschafft. Das letzte Teilstück der Strecke ist auf festen Wegen. Nach ein paar Stunden sind sie zurück in Falkengrund. Aus der Ferne können sie ein großes Feuer erkennen – ein Scheiterhaufen?

    Aus der Vermutung wird Gewissheit: Es ist ein Scheiterhaufen. Leider sind insgesamt 43 Personen an den Schwarzscheuerflecken verstorben. Darunter auch die Eltern von Aladur. Wären sie doch nur schneller gewesen. Laurel beginnt sofort mit der Arbeit und braut das Heilmittel. Zwischenzeitlich ist auch ein Kleriker aus einer größeren Stadt eingetroffen und versorgt viele Kranke mittels Magie.

    Nachdem das Heilmittel ausgegeben wurde, verstirbt niemand mehr und nach 2-3 Tagen sind alle auf dem Wege der Besserung. Alle Toten wurden verbrannt und neben Feuern, die Kleidung und andere Gegenstände dem Feuer übergeben haben aus Angst vor der Seuche, wurden mehrere Häuser auch ausgeräuchert. Auch das Elternhaus von Aladur wurde so wieder nutzbar gemacht. In der Zwischenzeit wurde in der Scheune geschlafen. Laurel übergibt jedem 30GM für ihre Hilfe wie zuvor vereinbart. Aladur verzichtet auf das Geld und gibt es den Bedürftigen.

    Im Haus hat Aladur eine kleine Schatulle gefunden, die mit einem Zettel mit seinem Namen beschriftet ist. Er ist sich nicht sicher, ob es die Handschrift seiner Mutter oder seiner Schwester ist. Von Nachbarn hörte er, das seine Schwester nach dem Tod beider Elternteile das Dorf verlassen hat, aus Angst, sich ebenfalls anzustecken. Sie ist nach Westen gegangen und hat Ihre Adresse hinterlegt.

    Das 1400 Einwohner-Dorf hat einen herben Schlag erlitten und trotzdem es in der Bevölkerung natürlich Stimmen gibt, die jene Abenteuergruppe anklagen dafür, das sie nicht schneller zurück waren mit den Zutaten, gibt es ebenso viele, die dankbar sind für Ihren Einsatz von Mut und Leben.

    So auch der Vogt des Finstermondtales namens Deldrin Balson, der die Gruppe aufsucht und sich bei Ihnen für Ihren Einsatz bedankt im Namen der Talbevölkerung. Er würde sich freuen, wenn Ihr der Region bzw. Falkengrund erhalten bleibt – solche Leute könnte man immer gut gebrauchen. Er warnt auch davor, sich mit dem Holzkonsortium einzulassen. Jene Leute sind berüchtigt und gefährlich – gerade für Neuankömmlinge.

    Jeder SC steigt eine Stufe auf und erhält einen Heldenpunkt.



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