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Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 25.09.2007, 16:31Liebe und andere Schwierigkeiten
SchwarzeWolke und ich haben uns dazu entschlossen, euch mal unsere gemeinsame FF zu präsentieren. xD
Wir hoffen, sie gefällt euch. :D
Kapitel 1 - Oh bitte nicht -.-
*Marias Sicht* - SchwarzeWolke
An diesem Morgen wurde ich durch das unerträgliche Geschrei meiner 2 Jahre jüngeren Schwester Lulu aufgeweckt.
Nicht nur ihr Geschrei nervte mich tierisch sondern auch die Tatsache das sie wie eine Kranke auf meinem Bett rumhüpft.
,,Sag mal gehts noch?"; brüllte ich sie an. Denn sie wusste ganz genau das man mich lieber nicht wecken sollte sonst würde ich schon jedem die Laune morgens verderben.
,,Ja klar gehts noch!", kreischte sie mich an, woraufhin ich nur mein Gesicht schmerzhaft verzog.
,,Nun geh von mir runter!", pampte ich sie an und schubste sie aus meinem Bett.
,,Jaja ist ja gut!", nörgelte sie als sie sich wieder vom Boden aufrappelte.
,,Und könntest du jetzt bitte freundlicherweise mein Zimmer verlassen?", zickte ich nun.
,,Ja gleich! Weißt du was?", fragte sie mich erneut aufgedreht.
,,Nein was?", fragte ich total genervt. Na super damit konnte ich das Thema ausschlafen abharken.
,,Ich darf zu einem Nevada Tan Konzert!", schrie sie nun.
,,Ja toll! Freu dich!",grummelte ich zurück und drehte mich auf die andere Seite meines Bettes.
,,Und du darfst als meine Begleitung mitkommen!", kicherte sie nun zu frieden.
Sofort saß ich kerzengerade auf meinem Bett und schaute sie ungläubig an.
,,Wer sagt das?", fragte ich sie wütend.
,,Mama sagt das!", grinste sie und verlies mein Zimmer.
Klasse jetzt musste ich auch noch auf so ein dummes Konzert von Nev....wie hießen die doch gleich?
Ach keine Ahnung jedenfalls durfte ich nun meine Schwester zu irgend so einem dummen Boygroupkonzert begleiten.
Ich wusste ganz genau dass ich keine Chance hatte um meine Mom irgendwie überreden zu können.
Doch ich wollte es trotzdem gleich nach dem Frühstück versuchen.
Bevor ich mich auf den weg ins Bad machte schaute ich auf die Uhr. Diese verriet mir gerade erst 11.36Uhr an. Na kein Wunder das ich noch nicht ausgeschlafen war.
Nur eine viertel Stunde später stand ich fertig angezogen und gestylt vor dem Kühlschrank und suchte mir irgendwas zu essen.
Nachdem ich es dann geschafft hatte was zu finden und auch noch zu essen.
Schlich ich ins Wohnzimmer wo meine Eltern gemütlich Schach spieleten ja sie sind total spießig.
,,Ähm Mama? Papa?", unterbrach ich sie mit einem zuckersüßen Ton.
,,Ja mein Schatz?", fragte meine Mutter und drehte sich auf ihrem Sessel zu mir um.
,,Warum muss ich den Lulu auf dieses dumme Konzert begleiten, ich meine sie ist doch schon 15!", erklärte ich.
,,Ja und?", fragend sah mich mein Vater an. ,,Naja was ja und? Sie ist doch schon alt genug!", protestierte ich, denn ich wusste dass ich verloren hatte.
,,Nein ist sie nicht ich werde sie sicherlich nich mit ihren jungen Jahren um zehn Uhr Nachts alleine durch die Gegend rumlaufen lassen. Vielleicht wenn sie 16 ist!", erklärte meine Mutter mit einer sehr strengen Miene.
,,Aber-", noch bevor ich zu Ende reden konnte unterbrach mich mein Vater:,,Keine Wiederrede du hast gehört was deine Mutter gesagt hat!".
,,Aber Maria wir haben noch eine dritte Karte gekauft, weil wir uns schon dachten das du bestimmt nicht alleine da hin möchtest, also kannst du Nickie mitnehmen okay?", fragte sie und setzte ein falsches grinsen auf.
Ja meine Mutter war eine Perfektionistin und ein Kontrolfreak.
Ich hatte nicht das beste Verhältnis zu ihr aber egal....
Super wenigstens konnte ich meine beste Freundin Nickie mitnehmen.
Sofort ging ich hoch in mein Zimmer und rief sie an...
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 25.09.2007, 16:32
Kapitel 2 - Muss ich mit? O.o
+Nickis Sicht+ - Linke_Freak
Ich war gerade damit beschäftigt mich mit meinem großen Bruder zu zoffen, als mein Telefon klingelte. Ja, ich hatte meine Eltern förmlich angefleht mir ein eigenes zu geben, denn mein Bro hatte immer die wunderbare Angewohnheit einfach meine Anrufe entgegen zu nehmen und mir teilweise nicht davon zu erzählen.. Gott, wie ich ihn manchmal dafür hasste.
„Ja?“, meldete er sich einfach und grinste mich dämlich an.
„Oh Hallöchen, Maria. Ja die ist da, aber sie ist gerade mit Zicken beschäftigt, also denke ich nicht, dass du sie gerade sprechen kannst.“
„Du Idiot gib das Ding her.“, meckerte ich ihn an und riss ihm das Telefon aus der Hand.
„Maria?“, rief ich dann freudig in den Hörer.
„Dein Bruder is so dämlich.“, lachte sie nur.
„Das kannst du Laut sagen. Ich könnte ihn umlegen. Was gibt’s denn?“
„Na ja... ich hab ein Attentat auf dich vor...“, erklärte sie mir kurz, ich konnte das passende Grinsen dazu schon vor mir sehen, ohne das ich wirklich wusste, ob sies tat.
„Du machst mir Angst.“, gab ich zu, woraufhin sie wieder anfing zu lachen. Ja, sie konnte schon verdammt viel lachen am Tag. Das genaue Gegenteil von mir, wenn man das mal genau betrachtet... Aber das ist eine andere Geschichte.
„Meine Mum hat mich dazu verdonnert mit meiner kleinen dummen Schwester auf ein total bescheuertes Konzert zu gehen. Und du darfst mich vor einem grausamen Tod retten und mitkommen.“
Ich seufzte genervt auf.
„Was denn fürn Konzi?“, fragte ich vorsichtig nach. Bitte kein Boygroup –
„Neva... Nove... warte ich habs gleich.“, stammelte sie vor sich hin. „Nevada Tan, genau!“, rief sie plötzlich triumphierend in den Hörer, was mich vor Schreck zusammen zucken ließ. Ich hielt ihn erstmal ein Stück von meinem Ohr weg, um nicht gleich einen Hörsturz zu bekommen. Ihre etwas jüngere Schwester schrie nämlich im Hintergrund so was wie:
„Dann seh ich meinen Schatz, den Timo.“, oder so...
„Hau ab!“, hörte ich meine beste Freundin noch meckern, dann knallte nur noch eine Tür zu.
„Du glaubst ja nicht wie anstrengend kleine Geschwister sein können.“, seufzte sie.
„Ne, aber ich weiß wie anstrengend große Geschwister sind.“, lachte ich und warf einen verachtenden Blick zu Mike, der mich auch schon ganz fies ansah.
„Also, kommst du da nun mit? Biiiiiiiitte.“
Ich überlegte kurz... sollte ich mir so was wirklich rein ziehen?
Da ich aber ziemliches Mitleid mit Maria hatte, willigte ich dann gezwungenermaßen ein. Was blieb mir auch sonst übrig?
„Daaaaanke. Wir holen dich so in einer Stunde ab, ja?“
„Was, das is heute?“ Das hielt sie natürlich mal wieder nicht für erwähnenswert...
„Türlich. Also bis später.“ Schon hatte sie aufgelegt. Ich liebe ja ihre Spontanität...
Ich warf das schnurlose Telefon auf mein Bett und raste wie eine Geisteskranke durchs Haus. Ich hatte nur eine Stunde Zeit, um mich fertig zu machen... dabei lief ich noch im Schlabberlook durch die Gegend. – Ganz toll...
Zum Glück wurde ich aber rechtzeitig fertig, denn gerade als ich wieder in mein Zimmer kam um auf die Uhr zu sehen, klingelte es schon unten an der Haustüre.
Ich stürmte dorthin und riss sie einladend auf.
„Naaaa.“, begrüße ich Maria grinsend.
„Hey. Bereit für den schlimmsten Tag unseres Lebens.“ Autsch! Diese Trauer brachte einen ja fast zum Heulen.
„Ach, so schlimm wird’s schon nicht.“, winkte ich ab, schnappte mir meinen Schlüssel und zog die Tür hinter mir zu.
Zusammen spazierten wir also nun zum Auto ihrer Mum, die mir breit grinsend winkte. Sie war wirklich immer am lachen...
An der Halle angekommen, standen dort schon unzählige pubertierende Girlies rum und kreischte hin und wieder irgendwelche Namen.
„Aaaah, da drüben sind sie.“, kreischte Lulu sofort auf und wollte zur Menge hin rennen. Doch ihre Schwester packte sie an ihrer schwarzen Kapuze und hielt sie so fest.
„Du bleibst schon hier.“
„Nein. Ich will aber auch ein Autogramm.“, protestierte sie und schmollte. Maria seufzte nur auf.
„Wieso gehen wir nicht hinten rum lang und gucken ob sie da vielleicht gleich lang kommen?“, war meine super Idee. – War das nicht toll?
„Jaaaa!“, rief Lulu und hüpfte von einem Bein auf das nächste.
Maria warf mir noch einen fiesen Blick zu ehe wir uns dann auf den Weg machten, um irgendwo eine Art Hintereingang zu finden.
„Du bist echt viel netter als meine Schwester, Nicki.“, grinste Lulu und streckte ihrer Schwester die Zunge raus.
„Wird ja nicht frech. Wir können auch wieder gehen.“, entgegnete sie pampig.
Geschwister...
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 25.09.2007, 16:39
hey cool schreib weiter büdde!!!!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Dany - 08.10.2007, 17:47
Ich verfolg die bei myff mit... und muss sagen.. wow xD die is echt gut =)
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 12.10.2007, 22:48
oj! ich hab ne leise ahnung wies weiter gehen wird ich sag aber nicht!!! ^^
weiter!! ^^ :D
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
SchwarzeWolke - 13.10.2007, 19:39
Kapitel 3
Dumme Idee....
*Marias Sicht*
Grinsend brachte ich das Telfon zurück in den Flur. Der Grund für mein grinsen war Nickie sie würde mitkommen. Dafür hatte ich dann was gut bei ihr aber das würd ich schon überstehen.
So nun musste ich mich fertig machen, also zog ich mir eine gemütliche, lockere schwarze Hose an und dazu ein schwarzes T-Shirt mit nem Totenkopf drauf.
Noch ein paar Armbänder ums Handgelenk und schon war ich fertig.
Zufrieden begutachtete ich mich im Spiegel:,, Moment mal hier fehlt doch was!“, stellte ich fest, als mir aufgefallen war das ich kaum geschminkt war.
,,Was fehlt dir denn dein Gehirn?“, kam es von meinem Türamen aus.
,,Nein Lulu mir fehlt nicht mein Gehirn!“, erklärte ich ihr und verdrehte dabei die Augen.
,,Was denn sonst?“, fragte sie interessiert. ,,Nichts was dich anginge!“, pflaumte ich sie an.
,,Okay okay keep cool!“, versuchte sie mich zu berühren.
Nach wenigen Minuten hatte ich auch diese Hürde genommen und als dann meine Schwester es auch geschafft hatte holten wir Nickie ab.
So wie es schien empfand sie das als gar nicht schlimm. Sie sagte sogar dass es gar nicht so schlimm werden könnte. Doch ich blieb da anderer Meinung.
Wahrscheinlich sind diese Ner…Nervensägen?....Nee…..Ne….ach auch egal irgend so ne Boygroup die immer noch in der Pupatät stecken. Schon bei diesem Gedanken verzog ich mein Gesicht schmerzhaft.
Als wir dann ankamen schlug Nickie auch noch vor das wir zum Hintereingang gehen könnten, um dort auf sie warten zu können.
Eigentlich fand ich immer Nickies Ideen gut denn sie waren meist sehr kreativ und auch wirklich gut. Vielleicht waren sie ja immer deswegen so kreativ, weil sie selbst dies ist ich meine sie malt wunderschöne Bilder und Gitarre und Keyboard kann sie auch spielen wie ein Ass und ich war total unkreativ….naja egal^^
Also machten wir uns kurze Zeit später nach diesen ach so wunderschönen Vorschlag nach dem Hintereingang.
Wir wurden sogar schnell fündig und dir Tür stand sogar offen.
,,Komm lass uns rein gehen!“, schlug Nickie vor. Ich guckte sie entsetzt an doch dann zog mich Lulu hinter sich her.
So musste ich nun voraus laufen na klasse!
Wir liefen einen langen weißen gang entlang. Links und rechts von uns standen manche Türen offen und so konnte man kurze Blicke in die Räume werfen.
Als ich gerade um die Ecke bogen wollte sah ich nen fies aussehenden Bodygard der gerade auf uns zukam, also blieb ich vorerst stehen und drehte mich zu den beiden um.
,, Maria? Warum gehst du nicht weiter?“, fragte mich Nickie und in ihrem Blick sah ich das sie leicht verwirrt war.
,,da kommt gerade ein fies aussehender Bodygard auf uns zu!“, erklärte ich.
,,Oh nein was machen wir denn jetzt?“, fragte Lulu ängstlich.
,,Wartet ich habe eine Idee!“, verkündete Nickie freudig.
,,Kommt mit!“, sie zeigte uns ne Handbewegung die darauf hinwies das wir ihr folgen sollten. Wir gingen einige Schritte zurück. Dann blieb sie vor einer wahrscheinlich verschlossenen Tür stehen. Sie kramte kurz in ihrer Hosentasche und zog ein Stück Draht aus ihr raus.
,Warum trägt sie Draht bei sich?, war mein erster Gedanke als ich ihn sah. Das Stücken steckte sie in das Schloss machte kurze und schnelle Bewegungen damit in dem Schloss und da war die Tür auch gleich offen.
Grinsend betraten wir den Raum und erblicken sechs verschiedene überraschte Augenpaare.
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 13.10.2007, 19:55
HAHAHA weiter machen bitte uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuure gayl!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 14.10.2007, 14:09
ojojoj weiter machen bitte!!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 24.10.2007, 14:06
Kapitel 4 - Hallöchen ^^
+Nickis Sicht+ - Linke_Freak
Ne ganz tolle Idee hatte ich da... erst schmuggeln wir uns hier unerlaubt rein, und dann wurden wir auch noch beinahe von einem Bodyguard platt gewalzt.
Wenn ich mir jetzt aber diese komischen Deppen vor uns anschaue, würde ich die Plattwalzung vorziehen, ehrlich gesagt. Die guckten einen an als wenn wir irgendwelche Alien vom anderen Stern waren, oder so.
Wir standen jetzt schon knapp drei Minuten in diesem Raum und gafften und alle nur gegenseitig blöd an. Hatten wir einen Keks auf der Birne oder so? Buh! Haha, die würden sich jetzt zu Tode erschrecken. Sollte ich?
Gerade atmete ich tief ein, um so richtig meinen Senf abgeben zu können, da kam mir so ‘n dämlicher Hopper leider dazwischen.
„Wie kommt ihr denn hier her?“
Wuuuuah, die Typen konnten auch reden? Ich dachte die können nur gucken. O.o
„Ähm... wir haben... also...“, fing Maria an zu stottern und gestikulierte wie eine Verrückte.
„Wir haben uns ehrlich gesagt vor einem Bodyguard von diesen Deppen da versteckt. Ihr wisst schon, diese Boygroup von heute Abend.“, erklärte ich ihnen und fing leicht an zu grinsen. Doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Jungs das gar nicht lustig fanden...
„Wir sind keine Boygroup.“, protestierte einer mit längeren schwarzen Haaren.
Ich schluckte. Sagt bloß nicht, dass die da diese komische Band darstellen sollte. Ich lach mich weg...
„Ok... und was dann?“, lachte ich, in dem Versuch einen kleinen lustigen Streit anfangen zu können. Irgendwie fand ich es jetzt schon lustig diese Milchbubis aufzuziehen.
„Au!“, schrie ich auf und sah entsetzt zu Lulu. Dieses Biest hatte mich dich tatsächlich gekniffen. – Die hatte ich schon fast wieder vergessen.
„Timo, würdest du mir vielleicht ein Autogramm geben?“, fragte sie zuckersüß.
„Aber sicher.“, lachte er und schrieb ihr etwas in so ‘n komisches Buch.
„Ah, so siehts also aus. Müsst ihr Babysitter spielen?“, lachte einer, der irgendwie total vermummt war. Irgendwie lustig...
Marie nickte heftig. Schien so, als wenn sie nicht als ein Fan abgestempelt werden wollte. – Wollte ich übrigens auch nicht! Irgendwie waren die mir unsympathisch.
Lulu wanderte mit ihrem Buch immer weiter in der Reihe herum, wo ihr alle auch bereitwillig ein Autogramm gaben. Doch dann stellte sich der vorletzte irgendwie stur und bockte rum. Er hatte auch schwarze Haare, die waren aber nicht so lang, wie von dem anderen Schwarzhaarigen.
„Linke, unterschreibst du bitte auch?“, bat sie ihn noch mal extra, da er nicht zu reagieren schien.
„Hallo? Sie redet mit dir.“, mischte ich mich einfach mal gekonnt ein.
„Ja ach. Schön!“, meinte er nur pampig. Was ist dem denn für ne Laus über die Leber gelaufen?
„Wow, ich muss schon sagen, du bist richtig nett.“, meinte ich voller Ironie und zwinkerte ihm angewidert zu.
Lulu ging traurig zum letzten, der dort stand. Diese, gab wieder gerne ein Autogramm und ließ sogar ein Foto mit sich machen. Auch wenn ich nicht verstand, was Lulu so ein Bild bringen würde...
Dieser Typ, der aber so pampig war, ging mir irgendwie auf den Geist. Der gaffte mich immer so blöd an. Noch dazu war er sche!ße unfreundlich und solche Personen hasste ich ja sowieso...
„Linke... sei doch nicht so fies.“, meinte nun auch der Hopper, als er sah wie traurig Lulu drein schaute. Dieser rollte genervt mit den Augen, unterschrieb dann aber auch. Wow. – Ein Weltwunder.
„Wow, der werte Herr hat sich doch dazu entschieden zu unterschreiben?“, neckte ich ihn. Muhahah machte das spaß ihn zu ärgern. Der guckte dann immer so, als wenn er gleich explodieren würde... das wär auch mal lustig geworden.
„Halt die Klappe.“, meinte dieser nur beleidigt. Was glaubt der eigentlich...
„Ah, hältst dich also für was Besseres ja?“, machte ich ihn weiter an.
„Nein. – Ich bin was Besseres.“ Ohooo.. der war aber mutig. Mit mir, sollte man sich besser nicht anlegen.
„Weißt du was? Du kannst froh sein, dass es solche wie die kleine hier gibt. Denn ohne die, wärst du noch immer nichts. Kapiert? Und wenn du in Zukunft nicht netter zu deinen „Fans“ wirst, warum auch immer die dich mögen, dann würde es mich mal überhaupt nicht wundern, wenn du bald keine mehr hast.“, geigte ich ihm mal so ordentlich meine Meinung. Da blieb ihm die Spucke weg.
Seine Kumpels fingen auch an zu lachen, jedoch stoppten sie, als er sie fies ansah.
„Was haltet ihr davon, wenn ihr für heute Backstage bleiben würdet? So als kleine wieder Gutmachung. Der versuchte jetzt nicht ernsthaft uns anzubaggern, oder?
„Jaaa.“, kreischte Lulu hysterisch und hüpfte um uns herum. – Kinder...
Ich hakte mich wie immer bei Marie ein, als wir von ihnen in irgend einen anderen Raum geschickt wurden. Doch schnell stellte ich fest, dass wir uns irgendwo hinter der Bühne befanden.
Ich sah mich staunend um. Das war mein Traum... einmal auf einer großen Bühne zu stehen und ordentlich abzurocken... Ich tickte Marie in die Seite um ihr die tollen Gitarren zeigen zu können, doch die schien irgendwie von dem schwarzhaarigen abgelenkt zu sein...
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 24.10.2007, 23:19
ach is das lustig!!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 25.10.2007, 17:51
ure gayl mach schnell weiter ja?
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 26.10.2007, 16:33
Höhö danke für die Kommis dazu. xD
Freut uns, dass sie euch anscheinend so gefällt. xD
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Kapitel 5 - Peinlich, Peinlich...
*Marias Sicht* - SchwarzeWolke
*Marias Sicht*
Nun ja da standen wir also und wessen Schuld war das, ja richtig Nickies und ich Depp lies mich auch noch von den beiden da mit reinziehen.
Nach langen schweigen sagte dann doch einer was von ihnen.
Der sah aus wie son Möchtegern Hopper aber naja man sollte nicht vom äußeren Urteilen.
Ich sah mir genau jeden einzelnen von ihnen an. Doch mein Blick blieb bei dem Typen der neben dem Hopper saß.
Er hatte schwarze und etwas längere Haare und schien eigentlich sympathisch.
Irgendwann konnte ich mich dann doch von dem lösen und hörte mir die zickerein von Nickie und so nem anderen schwarzhaarigen an. Irgendwie süß. , Die passen ja wie die Faust aufs Auge!, dachte ich mir und grinste vor mich hin.
Dann erwischte ich mich dabei wie ich wieder diesen Typen neben den Hopper fixierte. Und siehe da er schaute mich auch an.
Ich schaute schnell verlegen weg. Und wunderte mich darüber das Lulu sich jetzt plötzlich Autogramme holte.
Doch wieder wanderte mein Blick rüber.
,Hallo? Geht’s noch? Was geht denn mit mir?, ich führte innerlich wie so oft nen inneren Kampf mit mir.
Ich sah kurz zu Nickie rüber die sich immer noch mit diesem Linke stritt. Irgendwie war das sehr unterhaltsam.
Plötzlich bemerkte ich einen Blick auf mir und schaute in die Richtung von der dieser kam.
Und genau dieser Blick kam von dem Typen mit den schulterlangen schwarzhaarigen.
Doch dieses mal trafen sich unsere Blicke.
,Man hat der schöne Augen!, träumte ich vor mich hin.
Irgendwie kribbelte mein Bauch plötzlich wie wild und ich konnte mir nicht erklären wieso.
Auf einmal fingen alle an zu lachen.
,Was geht denn jetzt ab?, dachte ich mir und schaute nun weg zu den andern.
,Hab ich was verpasst?,
Dann schaute ich zu Boden und fing an zu träumen.
Plötzlich hackte sich Nickie bei mir ein und zog mich mit sich zur Bühne.
,Was wasn jetzt los?, nun war ich komplett verwirrt.
Kurz schaute ich mich um und sah den schwarzhaarigen an uns vorbei laufen. Oben auf der Bühne machte er irgendwas mit der Gitarre.
Doch dann bemerkte ich ein picken in meiner rechten Seite.
Ich schaute Nickie an.
,,Sag mal warum sind wir denn plötzlich hier?“, verwundert schaute ich sie an.
,,Sag mal hast du etwa so ein kurzes Gedächtnis?“.
Ich hörte ihr nur zum teil zu, da ich wieder den schwarzhaarigen betrachtete.
,,Oder sag mal- “, hörte ich schwach von Nickie. Ich merkte ja nicht einmal dass sie ihren Satz unterbrach. Dann fuchtelte plötzlich eine Hand vor meinem Gesicht rum.
,,Hää? Ja achso!“, antwortete ich und schaute immer noch auf die Bühne.
,,Sag mal was geht denn mit dir?“, fragte sie nun und folgte meinem Blick. Dann stieß sie mir leicht ihren Ellenbogen in die Seite.
,,Du hast dich doch nicht verguckt?“, fragte sie grinsend.
,,Was? Wie verguckt?“, fragte ich und tat auf dumm.
,,Jaja komm du findest ihn interessant nicht war?“, hackte sie nach.
Ich bis mir auf die Unterlippe. Das tat ich immer wenn ich nervös war.
,,Also doch!“, sagte sie rechthaberisch.
,,Sag mal was macht der da?“, fragte ich sie nun und zeigte auf seine Gitarre.
,,Das weißt du nicht?“, fragte sie ungläubig.
,,NA komm dann gehen wir ihn fragen!“, schlug sie vor.
,,Nein! Wieso? Du weißt es doch auch!“, protestierte ich.
,,Ja schon aber ich will das du ihn fragst!“; zwang mich Nickie.
,,Nein wo ist Lulu?“, fragte ich um abzulenken.
,,Die is da bei dem Hopper!“, erklärte sie und zeigte auf die beiden die nur wenige Meter von uns entfernt standen.
Dann schob sie mich bis hin zu Bühne. Sogar die Treppen schubste sie mich hoch. Oh man das sah bestimmt voll bscheuert aus. ,,Sag mal hast du kein Hunger?“, wollte ich erneut ablenken doch zu spät nun stand ich vor dem Typen und zwang mir ein kurzes grinsen auf.
,,Also Nickie ich glaub-“, gerade als ich was Nickie erzählen wollte und mich dabei umdrehte sah ich das sie verschwunden war.
Ich schaute verlegen zu ihm runter, denn er saß mit der Gitarre auf seinem Schoß auf einem Hocker.
Er schaute mich immer noch an und ich wusste nicht was ich sagen sollte. Also schwieg ich.
Ja ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 26.10.2007, 18:43
ICH WUSSTE ES!!! ^^ :D kann sie nur zu gut verstehen!! (diese Augen *dahinschmelz*)
weiter wenns was neues gibt!!!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 27.10.2007, 11:14
ich würd auch dahinschmelzen mach weitaaaaaaa!!!!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
SchwarzeWolke - 28.10.2007, 11:18
ohha ich glaub wir haben fans^^
6. Kapitel
Linke_Freak´s Sicht
Der und ich? - Niemals
+Nickis Sicht+
Oh man... jetzt war ich wirklich verloren. Lulu hatte sie ja schon vorne herein von den Blicken dieses Hoppers schwängern lassen, aber das nun auch Marie sich ein einen dieser Type einließ, das war mir unverständlich. War ja schon fast etwas süß, wie die beiden miteinander liebäugelten, sich aber beide irgendwie nicht trauten etwas zu sagen...
Tja, jetzt hatte ich sie kurzer Hand mal da zu ihrem Schwarzhaarigen Typen geschubst und; tadaaaa die beiden reden sogar miteinander. Ich bin ja so verdammt gut.
„Na, was stehen wir hier so, wie hinbestellt und nicht abgeholt?“, hörte ich die unerträgliche Stimme hinter mir quatschen. Genervt drehte ich mich zu ihm um und sah direkt in das breit grinsende Gesicht von diesem Linke.
„Is heute Abend eigentlich schon mal irgendwas sinnvolles aus deinem Mund gekommen?“, machte ich ihn an. Wie sehr mich dieser Kerl doch nervte...
„Kannst du eigentlich auch nett sein?“, neckte er mich zurück. Am liebsten hätte ich ihm sein dummes Maul gestopft.
„Sicher. Zu Leuten, die auch nett sind. Aber du bist doch so unzugänglich und ein A*sch wenns um deine Fans geht. Das kann ich nicht verstehen.“ Ja, ich warf ihm den selben Mist noch mal vor, aber es stimmte doch auch.
„Reg dich mal ab.“ Seht ihr?! Er kann noch nicht mal ein schlüssiges Gegenargument liefern. Also irgendwie ist der Typ ja noch blöder als ich dachte.
Ich hatte gar keine Lust weiter mit dem zu quatschen deshalb drehte ich mich um und widmete mich dem Vermummten. – Der war wenigstens nett.
Während ich mich mit dem über alles und nichts unterhielt, sah ich mehrere Male zu meiner besten Freundin und ihrem Heini rüber. Die würden ja schon irgendwie verdammt gut zusammen passen. Er schien irgendwie genauso schüchtern zu sein, wie Marie und solche Typen gab es nun wirklich nicht oft. Zumindest nicht hier bei uns...
„Jan? Gleich geht’s los. Bist du soweit?“, rief der Hopper ihm zu als er geradewegs auf die Bühne zu spazierte um Marie dort runter zu schicken. Diese kam breit grinsend die paar Stufen runter gehopst und sah mir strahlenden Augen zu mir.
„Und, hats geknistert?“, fragte ich sie lachend.
Sie sah sich hektisch um. „Psst. Nicht, dass noch einer mit bekommt was du hier sagst.“, meinte sie übertrieben leise und legte anschließen einen Finger auf die Lippen. Ich konnte mir mein Lachen gerade noch so verkneifen.
„Er war ganz nett.“, druckste sie dann rum und bekam noch glänzendere Augen.
Ich nickte triumphierend. Hatte ich also mal wieder Recht gehabt. Muhahaha!
„Und, was läuft da mit dir und Linke?“ Sie fing lauthals an zu lachen und schielte dann zu ihm herüber. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht gleich die Wand hoch gehen würde. Linke und ich? Oh mein Gott, was für ein gruseliger Gedanke.
Ich sah an Maria vorbei und schaute zu Linke, der sich gerade seinen Bass umlegte.
‚Gut aussehen tut er ja... Gott, Nicki! Lass den sche!ß.’ Mal wieder führte ich einen Kampf mit mir selbst. Mit ihrer blöden Bemerkung hatte sie jetzt aber auch was angerichtet.
„Ha, hab ich doch erwischt.“, grinste sie und hielt mir ihren Finger unter die Nase. Ich schüttelte wild den Kopf um diesen äußerst dämlichen Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen.
„Was? Nein! Linke? Iiiiih.“ Sofort verspürte ich einen plötzlichen Kotzreiz. – Was für ein gruseliger Gedanke.
„Ja, ja.“ Wieder grinste sie mich schelmisch an. Konnte die das nicht mal lassen?
„Mal gucken wie die Jungs spielen.“, meinte ich und ging etwas näher an die Bühne, um endlich von diesem blöden Thema los zu kommen. Maria kam mir kurze Zeit später nach und sah sich das Geschehnis auch genauer an.
Obwohl... genau betrachtet, nahm sie nur mal wieder ihren Typen unter die Lupe. Verdammt musste die es erwischt haben.
Ich selbst ertappte mich auch des öffteren dabei, wie mein Blick rüber zu diesem Linke schweifte. Verdammt, was sollte der Mist den plötzlich? Pah. – Ich hasste diesen Kerl von der ersten Minute und das würde sicher auch so bleiben.
Nachdem das Konzert vorbei war und sie ihre Zugaben gespielt hatten, kamen sie super gelaunt von der Bühne.
„Das war so verdammt geil. Die waren sie verdammt geil.“, freute sich der Hopper und sprang noch total aufgewühlt um uns rum. Dann machte er sich wieder an Lulu ran. Wie alt war der eigentlich? – Bestimmt viel zu alt vor sie.
Ich tickte Marie mal wieder in die Seite um sie darauf aufmerksam zu machen. Doch als ich zur Seite sah, stand nicht wie erwartet meine Freundin neben mir, sonder ein breit grinsender Linke. Konnte mit dieser Typ denn nicht wenigstens mal für eine kurze Zeit in ruhe lassen?
Und überhaupt... wo was Maria hin?
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 28.10.2007, 11:24
omg ure gayl schreib weita und ich bin nicht euer fan sonder euer groupie!!!!! :D:D:D:D:D:D
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 02.11.2007, 23:08
ja die habt ihr!!!!
ach is das geil!!! *freu* heist die eine Marie oder Maria??? es steht immer mal wieder anders da!!! bitte Marie!!! (ich heiß auch Marie!!! ^^ )
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 18.11.2007, 19:05
nein, sie heißt maria.. xD
am anfang bin ich damit immer durcheinander gekommen +hust+ ^.^
yahaaaa konny? wir haben fans.. +dran aufgeilt + xD
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Kapitel 7 - Erste Gespräche... ^^
*Marias Sicht - SchwarzeWolke*
Tja nun stand ich da und mir fiel kein einziges Wort ein was ich sagen konnte.
,,Ähm…was machsten da?“, fragte ich neugierig und wippte mich von meinen Versen auf meine Zehen hin und her.
,,Ich spann gerade meine Seiten,“ erklärte er und grinste kurz.
,,Ahja und wie geht so was?“, neugierig betrachtete die Gitarre naja eigentlich fixierte ich eher ihn als diese Gitarre.
,,Soll ich es dir erklären?“, fragte er und schaute mich an. ,Wow diese Augen!, dachte ich nur innerlich und träumte vor mich hin.
Dann wedelte eine Hand vor meinem Gesicht rum. ,,Hey jemand da?“, fragte er.
Ich sah ihn verwundert an:,,Öhm ja klar!“, erklärte ich.
,,Achso ich bin übrigens David!“, sagte er breit grinsend und hielt mir seine Hand hin.
,,Ich bin Maria!“, sagte ich ebenfalls freudig und schüttelte seine Hand.
,,Gut Maria dann werd ich dir jetzt mal zeigen wie man eine E-Gitarre spannt aber ich würde dir nen Hocker empfehlen, weil das dauern könnte!“, erklärte mir David und zeigte auf einen Hocker der nicht weit von ihm entfernt war.
Ich holte ihn mir und setzte mich gegenüber von David.
Dieser lächelte kurz und fing an mir alles haargenau zu erklären.
Sofort verfiel ich wieder in Gedanken und fixierte ihn erneut. ,Oh man wasn jetzt schon wieder! Kann ich nicht einfach aufpassen?, fragte ich mich selbst.
Irgendwann hörte ich Davids Stimme von weit her. Ich schaute erschrocken in seine Augen, da ich total geträumt hatte.
,,Hast du es verstanden oder war das zu kompliziert?“, fragte er mit einer erhobenen Augenbraue.
,,Ähm, ähm…“, stotterte ich.
,,Wie wär es denn wenn du es mal selbst probieren würdest? Vielleicht fällt dir das leichter?“, schlug er vor.
,,Was? Ähm…nein ich glaub nich. Ich kenn mich doch gar nicht damit aus und was ist wenn ich sie kaputt mache?“, versuchte ich mich auszureden.
,,Ach quatsch den wirst du neues Wissen über E-Gitarren sammeln und die Dinger sind stabil also keine Angst!“, beruhigte er mich.
Er stand auf und legte mir die Gitarre auf meinen Schoß.
,Hmm wie war das noch gleich?, dachte ich mir und merkte wie er mich genau dabei beobachtete.
Wahrscheinlich saß ich nichts wissend 2 min. so doof da.
Plötzlich bemerkte ich wie David sich hinter mich stellte und langsam und ruhig anfing mir das alles noch einmal bei zu bringen naja besser gesagt es mir zu erklären. Bei meinem ersten Versuch klappte das aber nicht so recht und dann legte David seine Hände auf meine und half mir dabei die letzte Seite richtig zu bespannen. Mein Gott hatte ich ein Bauchkribbeln. Ich musste schon zugeben gut duftet er ja^^
Nachdem wir diese Hürde geschafft hatten setzte er sich grinsend gegenüber vor mich hin.
,,Sag mal hattest du das erste mal eine Gitarre in der Hand?“, fragte er mich.
,,Ähm nein eigentlich nicht Nickie-„, ich unterbrach kurz denn ich wollte David nochmals Nickie zeigen. Als ich zu ihr rüber schaute sah ich wie sie mit diesem Linke sprach.
,Hmm gut zusammen passen würden sie ja!, dachte ich mir und schmunzelte kurz.
,,Ja also jedenfalls spielt sie auch Gitarre und das verdammt gut!“, lobte ich sie.
,,Achso ich verstehe und spielst du selbst ein Instrument?“, fragte er mich erneut.
,Wird das ein verhör?, fragte ich mich nun.
,,Nein ich spiele leider keins aber ich würde auch gerne Gitarre spielen wollen doch ich glaub ich bin nicht dafür begabt!“; sagte ich leicht traurig.
,,Ach quatsch jeder Depp kann Gitarre spielen!“, wollte David mich aufmuntern worauf ich ihn anlächelte.
,,Nein das denk ich nicht als Nickie es mal mit mir versucht hatte haben wir gleich nach ein paar Minuten aufgehört und außerdem verlor ich schnell meine Geduld!“, erklärte ich etwas schüchtern denn es war mir ein wenig peinlich.
,,Naja vielleicht hat ja deine Freundin einfach zu wenig Geduld! Und du bist also ein Mensch der schnell aus der Fassung kommt und der immer schnell seine Geduld verliert?“, fragte er.
,,Ja so ungefähr,“ flüsterte ich kurz. Man der dachte bestimmt dass ich einen schrecklichen Charakter hätte.
,,Wenn du willst kann ich dir mal eine Gitarrenstunde verpassen? Ich verliere nicht so schnell meine Geduld!“, schlug er vor.
Ich grinste ihn unglaubwürdig breit an:,, Ja das würdest du machen?“, fragte ich erstaunt.
,,Ja klar, wenn ich es doch sage!“, bestätigte er mir.
,,Cool!“, sagte ich freudig.
,,Dann lass uns mal Nummern tauschen damit wir das dann alles in Ruhe besprechen können!“, schlug er vor und holte sein Handy raus.
,,Ja okay!“, sagte ich und wir tauschten Nummern.
Gerade als ich mein Handy einsteckte holte mich der Hopper von der Bühne. Ich zwinkerte nochmals David zu und ging zu Lulu und Nickie rüber die mich nur blöd angrinste.
Sie fragte mich doch tatsächlich ob es geknistert hätte ich mein hallo? Ich wollte doch eigentlich gar nichts von ihm oder doch?
Um sie zu ärgern fragte ich sie wie es mit Linke laufen würde doch sie schaute mich schockiert an und meinte das da nichts wäre.
Kurze Zeit später ging auch das Konzert los. Ich muss echt zu geben das sie super Musik machen.
Doch mein Blick fiel immer auf David und ich selbst konnte mir nicht erklären wieso. Auch er schaute mich ab und an mal kurz an und zwinkerte mir zu.
Nach dem Konzert dürften wir noch drinnen bleiben. Was mich irgendwie sehr freute.
Ich lobte gleich David für das gute Konzert der sich riesig darüber freute dass es mir gefiel.
,,Du ähm? Weißt du wo hier die Toiletten sind?“, fragte ich ihn etwas schüchtern, denn ich musste echt dringend auf Klo.
Er lachte kurz auf:,, Ja komm mit ich zeig es dir!“.
Und schon verließen wir den Raum und gingen zu den Toiletten.
Keine zehn Minuten später kamen wir wieder und ich sah wie Nickie sich mal wieder mit Linke unterhielt.
Dafür dass sie ihn nicht mögen würde sprach sie aber ziemlich oft mit ihm.
Doch dann fiel mein Blick auf Lulu. Oh mein Gott ich hätte sie ja schon fast vergessen doch sie amüsierte sich prächtig mit dem Hopper was mir nicht wirklich gefiel.
[/u]
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 18.11.2007, 20:55
Ich muss die ganze zeit lachen wenns um Lulu und Timo ähhm... halt den hopper geht ich denkt dann immer er wird sie vergewaltigen weil i-wie so naja lustig is und das find ich dan wiederuzm so verrückt das ich lachen muss, verrrückt nicht? egal weitraaaa machen.
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 23.11.2007, 21:47
ihr seit echt lustig!!! ^^
:D :D :D :D
*anschlies* bitte weiter!!! dankö!!
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 24.11.2007, 10:51
Tja das sieht mans wieder zu viel Fantasie und deppatheit schadet nie =P
*anDavids-mausanschließanschließ*
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
Linke_Freak - 04.12.2007, 14:51
Haha.. das mit "dem Hopper" und Lulu wird noch geiler. ;D
Keine Sorge.. xD Dauert nur noch ne Weile O.o
---
Kapitel 8 - Vorzeitiger Abschied
+Nickis Sicht+ - Linke_Freak
„Wo warst du denn?“, meckerte ich meine Freundin an, als sie sich auch endlich dazu entschied mal wieder zu mir zu kommen.
„Ich war aufm Klo.“, meinte sie etwas leise. Anscheinend wollte sie nicht, dass es sonst jemand mit bekam. Wer sollte das denn schon hören? Außer dieser blöden Grinsebacke neben mir, hätte es eh niemand gehört.
Wieder warf sie mir einen viel sagenden Blick zu, der auf Linke deutete. Ich gab ihr einen leichten, liebevollen Klaps auf den Hinterkopf und grinste sie frech an. Woraufhin sie mich mit einem fiesen Blick ansah, der mich anscheinend töten sollte. Schlimm, so was.
„Lulu? Kommst du bitte mal?“, rief Maria ihrer kleineren Schwester zu. Diese sah genervt zu uns, rollte mit den Augen und kam dann angedackelt.
„Mama wollte doch, dass du um zehn zuhause bist.“, mahnte sie Lulu vorwurfsvoll und zeigte dabei auf ihre Handyuhr. Also manchmal war sie ja auch eine Art Kontrolfreak.
„Och menno. Du siehst doch, dass ich mit Timo beschäftigt bin.“, nörgelte Lulu und versuchte ihre Schwester noch irgendwie umstimmen zu können. Doch sie schüttelte nur gelassen mit dem Kopf.
„Nix da. Es wird Zeit das du nach hause kommst.“ Maria blieb bei ihrer Aussage, was ihrer Schwester natürlich gar nicht passte. Bei ihren Geschwisterproblemen musste ich immer wieder schmunzeln. Das erinnerte mich ja alles zu sehr an Mike und mich... Bestimmt waren wir genauso schlimm.
Lulu ging zu Timo zurück um sich von ihm zu verabschieden. Ihn schien das ganze nicht weiter zu kratzen, denn er nahm das alles ziemlich gelassen.
Als ich wieder zurück zu Maria sah, war diese schon wieder weiter hinten bei David verschwunden. Hatte die denn noch was anderes im Kopf, als diesen Typen? Ihr Anblick brachte mich irgendwie zum lächeln. Verdammt süß waren die beiden...
„Na, ist das jemand neidisch?“, hörte ihn diesen Freak schon wieder labern. Lieber Gott, wozu bestrafst du mich so? Könnte der nicht jemand anderem auf den Geist gehen?
„Ich wüsste nicht was dich das anginge.“, meinte ich nur tonlos und vermied es ihn anzusehen. Wozu auch? Dieser Spinner war eh ziemlich dämlich. Und sooo verdammt nervig, so was habe ich –außer bei meinem Bro – noch nie erlebt. Die beiden würden das perfekte Traumpaar ergeben...
„Uhh, da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen, was?“
In exakt drei Sekunde würde ich explodieren, da war ich mir sicher. Ein Glück das Maria wieder zurück kam, und mich grinsend hinter sich her schliff. Noch ein paar Sekunden später und ich wär dem Heini an die Gurgel gegangen. Das hätte er sicher nicht überlebt.
Vor Wut kochend, ließ ich mich von meiner Freundin voll texten. „David, bla, bla blaaaaa.“, ja, sie hatte kein anderes Thema mehr. Aber ich verstand sie ja auch irgendwie. Immerhin war sie eh meine beste Freundin, was schon mal einriesiger Pluspunkt für sie war.
Ich winkte den Jungs noch und hakte mich dann wieder bei ihr ein, so wie ich es eben immer tat. Irgendwie war es ja lustig mit denen gewesen, auch wenn mir dieser Quälgeist andauernd auf den Puffer ging. Teilweise machte es sogar richtig spaß, sich mit dem zu zoffen.
‚Und er sieht ja so gut aus.’, fing ich gegen meinen Willen schon wieder an zu träumen. Argh. Ich werde noch wahnsinnig wenn das weiter so geht...
„Hallo? Maria an Nicki. Ist jemand da?“, lachte sie und fuchtelte mit ihrer Hand vor meinem Gesicht rum. War ich schon wieder weg getreten?
„Keine Sorge, ich habe Davids Nummer, du wirst deinen Linke schon irgendwie wieder sehen.“, neckte sie mich und lachte mich auch noch aus. Noch ein falsches Wort und –
„Dann könnt ihr euch mit euren Blicken weiter ausziehen.“, lachte sie weiter.
„Haha. Sehr lustig.“ Nein, ich blieb cool. Zwar wäre ich ihr am liebsten ins Gesicht gesprungen, aber ich konnte mich noch einigermaßen beherrschen. – Doch lange ging das bestimmt nicht mehr gut...
Nachdem Maria ihre Mutter angerufen hatte, wurden wir von ihr auch wieder abgeholt.
„Schläfst du heute bei uns oder sollen wir dich heim bringen?“, fragte mit ihre Mutter breit grinsend, so wie sie es immer tat.
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
iVikiWi - 04.12.2007, 17:49
Ah scheiße mach weiter ich will wissen wies weitergeht....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! bitte sonst geh ich dir noch auf den Zeiger damit, dassd weiter machen sollst =)=)=)=)
Re: Liebe und andere Schwierigkeiten
David-Maus - 07.12.2007, 19:02
da kann ich mich echt nur anschliesen!!!! *i love ff's*
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