Freundin des Verräters Teil I+II

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    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Kaya - 22.01.2008, 19:55

    Freundin des Verräters Teil I+II
    Also hier stell ich mal die Geschichte von meiner sis Sabine oder auch B.F. rein. Ich hab sie zwar noch nicht gelesen aber sie scheint ganz gut zu sein^^ Tja da meine sis nicht so viel Zeit hat, schreib ich die Geschichte hier rein.
    Insgesamt ist die ganze Geschichte ziemlich lang und ist in 2 Büchern aufgeteilt. Ich werde aber nicht immer gleich ein ganzes Kapitel posten, weil die ja etwas länger sind.
    Ich fang dann erstmal mit dem Prolog an:

    Prolog:

    Ihr müsst entschuldigen, aber ich erfuhr diese Gechichte erst in den letzten Tagen. So konnte ich sie euch noch nicht erzählen. Ich wusste ja selbst noch nichts davon. Aber nun ist es so weit. Ich möchte sie euch mitteilen, weil sie ein Teil von mir und ein Teil meiner Eltern ist. Kiri Nootscho´s und Kamue Kuture´s. Sie beinhaltet die Welt. Ihre Führer und ihre Versager. Alle Gefühle, über die man nicht sprechen wollte. Verzweiflung, Hass, schmerzliche Eifersucht, Verrat, Egoismus und Liebe.
    Vor ein paar Tagen erzählte es mir meine Mutter...
    Zwei Schwäne fliegen mit ausgebreiteten Schwingen aufeinander zu. Der eine ist schwarz, der andere ist weis. Sie befinden sich über den Wolken, über einer weißen nebeligen Decke. vor einander stoppen sie, wirbeln wie ein Wirbelsturm umeinander und bilden somit einen tosenden Strang, der sich in die Länge zieht. Er sieht wie ein miteinander verzwirbelter weißer und schwarzer Faden aus. Um den schweben sie jetzt nebeneinander hinunter.
    Aber sie halten knapp zwischen Himmel und Erde. Sie befinden sich in der Luft. Dort spreizen sie noch einmal ihre Schwingen, die mit Wassertropfen spritzen. Dann kommen sie sich näher und stehen dann mit dem Rücken am Strang. Jetzt sind es Menschen. Kamue und Kiri. Auf ihrer Haut bekleidet sie nur kostbare dünne Seide. Ihre Augen sind geschlossen und ihre Köpfe ruhen auf ihrer Brust.
    Nachdem ein kräfitger Windstoß kommt, schießen ihre Augenlieder hoch und sie erheben ihren Kopf, dass sie geradeaus schauen. Um sie herum wirbeln pinke Lilienblüten, die die zwei jetzt wie kostbare Seide bedecken. Aber nachdem die Blüten von einem anderen Windstoß weggeweht werden, hat Kamue, der sich auf der linken Seite befindet ein rießiges und beeindruckendes Schwert in der Hand, das der von sich wegstreckt, sodass die Schwertspitze in Richtung, in der er schaut zeigt.
    Aber er entscheidet sich anders. Plötzlich dreht er das Schwert um, sodass die Schwertspitze auf seiner nackten Brust ruht und der Schwertgriff von seinem Handballen gehoben wird.
    Ohne Vorwarnung stößt er das Schwert so stark durch ihn hindurch, sodass es auf der anderen Seite noch Kiri´s Körper durchdringt. Kiri schreit noch leise auf, reißt ihre Augen auf und lässt ihren Kopf wieder leblos auf ihre Brust fallen.
    Von der Erde kommt ein starker Wind. Kiri´s und Kamue´s Haare weht es hoch.
    Kiri, die jetzt auf der linken Seite ist, verwandelt sich in ein weißes K. Kamue ebenfalls. Nur dass das K. bei ihm eine schwarze Färbung hat. Das Schwert wird zu einer Art Zwischenbalken und der Strang zu einer Stütze. Die pinken Lilienblüten, die wieder kommen, wirbeln über dieser Konstruktion und bilden eine Art Heiligenschein.
    Das ist das Zeichen meines Vaters. Kamue Kuture´s. Ich wusste nicht, wie es entstanden ist - unter welchen Umständen. Jetzt weiß ich es.

    out: Das war jetzt mal ein kurzer Teil des Prologs. Naja hoffe es hat euch gefallen und ich darf weiterschreiben XD^^



    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Arminius - 22.01.2008, 20:02


    Aha.
    Von der Handlung nicht mein Typ, aber ganz gut geschrieben :)
    Sie soll mal wieter machen...



    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Aron - 22.01.2008, 20:03


    Ok ist etwas verwirrend find ich etz, aber mal so geshen schreibs mal weiter, und wenn das nue ein Teil vom Prolog ist kann mans schwer kapieren um was es geht



    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Kaya - 22.01.2008, 20:28


    Tja dann mach ich mal weiter...

    Wir befinden uns in einem verdunkelten Schloss. Draußen ist es neblig un in dem Zimmer fleht eine Frau, die in einem Bett liegt, eine andere an, die vor dem Bett steht und mit dem Kopf schüttelt. Im Zimmer seht eine Kerze, die heftig flackert.
    "Bitte Cousine. Nimm du das Kind. Es ist zu gefährlich für den Kleinen hier. Nimm ihn doch bistte mit dir!" DIe liegende Frau streckt der anderen ein leise weinendes Seidenknäul entgegen.
    "Aber er braucht doch seine Mutter!", wehrte sich die stehende Frau und drückt das Bündel Leben in die Arme der anderen zurück.
    "Du wirst ab jetzt seien Mutter sein. Ich weiß ja nicht einmal, ob ich überleben werde. Wie soll dann der Kleine hier überleben? NImm du ihn zu dir. Bitte. Dann weiß ich mit Sicherheit, dass er überleben wird." "Na gut. Auf wiedersehen Cousine." Die Frau nimmt das neugeborene Kind entgegen und flüchtet aus dem Zimmer, dann aus dem Schloss, in eine Kutsche, die schnellstmöglich losfährt.
    Sie müssen durch einen Wald fahren. Das Kind schreit immer lauter. Es will wahrscheinlich Milch.
    "Es tut mir leid Schätzchen. Ich habe jetzt nichts. Aber bald sind wir auf der Erde. Da schaue ich dann, was ich für dich machen kann." Plötzlich stoppte die Kutsche. Die gestresste Frau schreit dem Kutscher zu, was denn los sei, aber der antwortet nciht. Nur eine komische Grimasse schaut durch das Kutschenfenster.
    Er trägt eine rote Kutte, die ihn ganz verhüllt und nicht das Gesicht erkennen lässt.
    "Verdamt!", rutscht es der Frau heraus. Da reißt der Kuttenmann auch schon die Tür auf und fordert das Kind mit gereizter Stimme.
    Die Frau wehr sich aber und versucht an der anderen Tür herauszukommen, an der aber schon ein anderer Kuttenmann steht.
    "Lasst mich in Frieden!", schreit die Frau und wehrt sich mit Händen und Füßen, als die fremden Männer in die Kutsche drungen.
    "Gebt uns den Neugeborenen!", fordern die Kuttenmänner und reißen ihr das Kind gewaltsam aus den Armen.
    "Nein! Es ist mein Kind!"
    "Sie wissen genau wie wir, dass es nicht ihr Kind, sondern das der Frau unseres Kaisers ist"
    "Das stimmt nicht!" Sie steigt aus der Kutsche, die die Gestalten schon umstellt haben.
    "Und wie das stimmt Gnädigste!"
    "Ich war auf dem Weg nach Silvertown! Ihr habt eure andere Frau verpasst! So einfach ist das!"
    "Nur zu Schade, dass Silvertown in der anderen Richtung liegt. Fpgreb wir unser Gespräch ein anderes Mal zu Ende", fordert einer, nimmt das Kind an sich und die Kutten wenden sich zum Gehen.
    Eine andere Frau, ganz in gelbe Seide eingekleidet, die weiter hinten auf der Straße vor dem Sonnenuntergang steht, befehlt den Kutten, stehen zu bleiben.
    "Tirjas!" Ängstlich weichen die Männer ein paar Schritte zurück.
    "Das Baby gehört nicht eucht. Gebt es der Mutter zurück!"
    "Sie ist nicht seine Mutter Tirjas und er wird uns umbringen, wenn wir ihn nicht bei ihm abgeben!"
    "Nein, dass wird er nicht tun Hejius. Das werde ich erledigen." Mit einer Handbewegung lösten sich die Männer auf und das Kind schwebte, gehalten von einer Lilienblüte in der Luft.
    Die elegante Frau stolzierte auf das Kind zu, nahm es in die Arme und übergab es wieder Kasura, die Frau die das Kind an sich genommen hatte und wieder friedlich in den Kutschenwagen stieg und weiterfuhr.
    Pass auf dich auf kleiner Kamue. Wir sehen uns noch. Machs gut", verabschiedete sich Tirjas von dem kleinen Kerl, der mit der Kutsche in sein neues Leben ratterte.

    So das war wieder ein Abschnitt des Prologs...



    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Aresander - 22.01.2008, 22:39


    Sprachtechnische Fehler... und irwie fehlt was ... was mehr... mehr anzieht, neugierig macht eben... bleibe also mit der Meinung offen vorerst



    Re: Freundin des Verräters Teil I+II

    Kaya - 22.01.2008, 22:42


    Gott schuf die Welt und die Menschen. Die Schwäne. Schwäne hießen sie, weil sie noch rein waren. Unberührt von allem Bösen.
    Gott schuf auch die goldenen Seelen von Tares, das Schicksal, denen jedem ein anderes Universum zugeteilt wurde. Diese Universen unterscheiden sich von ihren Gestaltern und Schreibern, die die goldenen Seelen von Tares waren.
    Der zodiac (Tierkreis). Er war vor langer Zeit einmal eine goldene Seele, wurde aber von ihnen verbannt. Wieso, weiß heute keiner mehr so genau. Tirjas verbannte ihn mit der Begründung:
    Du bist es nicht würdig, eine goldene Seele genannt zu werden. Lass dich nie wieder auf Tares blicken. Verschwinde, und wage es ja nicht, in ein Universum zu flüchten. Besonders nicht in meines. Du hast gegen Seinen Willen gearbeitet. Du gehörst bestraft, aber ich will es nicht übernehmen. Das überlasse ich Ihm.Vielleicht flüchtete er deshalb in Tirjas Weltall. Um ihr mitzuteilen, dass er nicht zu vergraulen und zu unterdrücken war. Nachdem er von der Obrigkeit heraus geworfen wurde, eroberte er aber Stück für Stück die Planeten dieses Universums.
    Nun war er auch daran, den Leuchtendsten von den Planeten zu erobern. Mondia. Die Basis der Schwäne.
    Jazzucky, Mitchiuri und Mesala hatten aber etwas dagegen. Sie waren die Oberhäupter der Schwäne und besaßen am meisten Macht.
    Mit Hilfe der Spiegel im Spiegelsaal des Schlosses auf Mondia, konnte Mitchiuri auf die Erde fliehen. Doch Jazzucky und Mesala blieben auf Mondia. Sie sollten den Schutz um Mondia behüten und neue Kräfte im Universum finden.
    Mitchiuri, die beste in diesem Dreiergespann, sucht jetzt einen Jungen, der über die Schwäne Bescheid weis und so stark ist, dass der ihre Botschaft und die Qualen der Reise auf sich nehmen und sie überwinden kann. Er muss auch die Macht besitzen, gegen den zodiac ankämpfen zu können.
    Sie findet Kamue und lässt sich in Tokio nieder. Nun gibt es aber ein Problem. Er weis nicht, wohin er gehören will. Zu den Schwänen, oder zu den Erdvögeln (den Ausgeburten des zodiacs)…
    Irgendwie gehört er zu beiden Ligen….
    Und dann ist da noch dieses Mädchen. Kiri Nootscho.

    Ende des Prologs.



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