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Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 23.09.2007, 21:38Never Seen The Light Of Day
Hier kann über das vierte und neueste Album der Schweden geschrieben werden.
Re: Never Seen The Light Of Day
anonyme mandoholikerin - 28.09.2007, 22:14
oh ich bin so gespannt auf das album, vorallem wegen den gerüchten, dass das ja folkmäßig wird oder so... ich hätte gerne ein zweites ode to orchasy album...
vorallem das das so lang is von namen her :?
Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 29.09.2007, 04:09
Oh man ich freu mich so auf das neue Album! Vor allem weil ich schon vier Songs davon kenn.
Das hier hab ich online gefunden. Ist vielleicht vor dem Kauf ganz interessant zu lesen und auch zu wissen.
Mando Diao – Never seen the light of day (VÖ: 26.10.2007) / EMI
Listening-Session vom 13.9.2007
1. Gleich das erste Lied “If I don’t leave then I might not be there tomorrow”
entpuppt sich als
rasante Westerngitarrennummer mit vertrautem Gustav-Björn-Zweigesang und man weiß
sofort,
weshalb man die Musik der Band so sehr mag: eingängige flotte Melodien. Aber Obacht,
auf einmal
mischen sich da auch noch Streicher mit dazu. Das deutet schon an, was später zu
Gewissheit werden
wird.
2. Das zweite Stück ist der Titeltrack “Never seen the light of day” und der setzt
genau dort an, wo
das Vorgängeralbum “Ode to Ochrasy” aufhörte. Zuerst hört man nur eine
Akustikklampfe, später
setzen dann Schlagzeug, Streicher und Gesagt ein.
3. „Gold“ beginnt mit einem schmalzigen Streicherorchester, wird dann aber flotter
und mündet in
einem Lalalala-Refrain. Es ist eine lockere End-Sommer-Nummer, die allerdings im
seichteren
Fahrwasser bleibt.
4. „I don’t care what people say“: Leichte Marschmusiktrommeln tragen den ruhigen
Gesang dieses
nicht mal zwei Minuten langen Stückes. Scheiß drauf, was die anderen Leute dazu
sagen.
5. Bei „Mexican Hardcore“ wird es wieder flotter und erinnert an die alten
Pop-Perlen-Tage der
„Hurricane Bar“ – Ära. Endlich kommen auch die E-Gitarren ein wenig mehr zum
Einsatz. Im Refrain
heißt es dann „My love is dead“. Herzschmerz vom Feinsten.
6. Der „Macadam Cowboy“ fängt mit einem irritierenden abgehakten Sample an und lässt
eine dann
aber doch ausbleibende Gitarrenattacke vermuten. Der Song ist ein überraschend
ruhiges Liebeslied
mit leisen Gitarren und Streichern im Hintergrund.
7. Hektische Drums und Streicher eröffnen „Train of fire“ und deuten an, dass es
hier wieder etwas
rockiger wird. Erinnerungen an die Anfangstage von „Bring ’em in“ werden laut. Im
Refrain ertönt
auch hier wieder das lyric-sparende „Lalala.
8. Nachdenklicher Gesang mit einer Akustikgitarre zeichnen „Not a perfect day“ aus.
Es ist das ideale
Lied für einsame Herbsttage. Nur schade, dass nach drei Minuten schon Schluss ist.
9. „Misty Mountain“ startet flott mit Drums und Piano und entpuppt sich als
1a-Westernballade. Da
will man gleich mit Kevin Costner in den Sonnenuntergang reiten. Für alle
Lyric-Vernarrten gibt es
hier einen kleinen Querverweis auf „Ode to Ochrasy“.
10. Kurz vor Schluss kommt das Highlight des Albums: „One blood“. Wieder läutet ein
Orchester das
Lied ein. Diesmal allerdings sind auch Bläser dabei und es klingt fast wie in einem
60er-Jahre-Bond-
Film. Die Musik ist anklagend und desillusionierend. Der Gesang folgt losgelöst von
der
Streichermusik, manchmal hört es sich so an, als würde im Hintergrund noch eine
Unterhaltung
stattfinden. Mit seinen 6:41 min ist es das zweitlängste Lied auf der Platte. Es
ragt am meisten heraus
und ist angenehm abwechslungsreich.
11. Es wird Zeit, Abschied zu nehmen. Die traurige Akustikgitarrenmelodie von
„Dalarna“ kündigt
an, dass das Ende bevorsteht. Nach knapp anderthalb Minuten wird die Melodie
verträumter, baut sich
aber immer weiter auf. Eigentlich ist „Dalarna“ ein astreines Instrumentalstück, nur
gelegentlich hört
man im Hintergrund ein paar gehauchte Huhus und Ladidas. Das Ganze baut sich immer
mehr zu
einem Frauenchor auf und man denkt, es könnte ewig so weiterlaufen. Doch nach knapp
acht Minuten
folgt schließlich der Schlussgong und die Platte ist zu Ende.
Fazit: „Never seen the light of day“ ist mit seinen knapp fünfundvierzig Minuten
insgesamt eine eher
ruhigere und relaxtere Platte, herrlich für den Herbst. Das vierte Album der
Schweden stellt eine
angenehme Weiterentwicklung dar, auch wenn bestimmt wieder einige unken werden, dass
es auf der
Platte zu wenige Gitarren gibt.
Ich für meinen Teil bin gespannt, wohin die Mando-Diao-Reise uns noch führen wird.
Der Sprung von
der erst ein Jahr zurückliegenden „Ode to Ochrasy“ zu „Never seen the light of day“
erscheint mit
jedem weitern Hören größer. Dadurch, dass nicht so viel Wert auf hittaugliche
Singles gelegt wurde,
erscheint das Album in sich stimmiger als der eher etwas abseits stehende Vorgänger.
Man merkt beim
Hören deutlich, dass Mando Diao älter geworden sind. Aber das Händchen für
wunderschöne
Melodien haben sie noch immer.
© Sören Prescher 2007
Weitere Infos unter www.soeren-prescher.de
Re: Never Seen The Light Of Day
anonyme mandoholikerin - 29.09.2007, 20:00
ich les das jetzt noch nich ich will mich überraschen lassen wenn ich das album in der händen halte... 8)
aber live hab ich schon never seen the light of the day und if i don't usw gehört und ich find zumindest live sind sie genial und auch son bisschen in mando style :D
Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 30.09.2007, 04:37
ich kombinier jetz mal...
du kennst Never seen the light of day...und du kommst aus berlin. also warst du auch da in der Arena am 22.?
Ich glaub, beim soundcheck wurde da noch I don't care what people say gespielt. und Misty Mountains ist ja unter Melody in F Sharp auch bekannt.
Wo ich mir das so durchgelesen hab, bin ich nur noch neugieriger aufs album geworden.
Re: Never Seen The Light Of Day
Jonna - 30.09.2007, 18:55
bitte keine country-platte -.-
aber es hört sich sehr danach an.
vielleicht sollte ich mir lieber die alte bring 'em in-cd kaufen, die ich immer noch nicht habe, anstatt vom neuen Album, wenn das so ist, wie der gute Herr es beschreibt.
Re: Never Seen The Light Of Day
anonyme mandoholikerin - 03.10.2007, 22:26
ja ich war am 22.9 da aber noch nch zum soundcheck :cry:
Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 04.10.2007, 02:41
Auf Country steh ich auch nicht so, dafür aber meine Mutter. vielleicht lässt sie dann mal was springen für ein ticket oder so :wink: neiiiiiin ich bin gar nich fies :lol:
ja der soundcheck war schon genial. David und ich sind halt einfach dahin, weil wir das lied grad nich kannten, da stehen mal eben die jungs so auf der bühne. beim eingang war keine security, also sind wir einfach reingegangen und haben zugeschaut. hat niemand was gesagt.
Re: Never Seen The Light Of Day
Mrs. D. - 09.10.2007, 04:53
ich glaub eher das wird ne folkplatte immandostyle. also nicht zu countymäßig.
ich lass mir das album extra in die usa schicken.^^ bin da nämlcih gerade für n jahr und hab keine lust mind. 6 weiter monate auf die veröffentlichung hier zu warten. aber gott sei dank gibte s ja mama...die bei mir was springen lässt.^^
Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 11.10.2007, 20:33
http://www.emimusic.de/produkt/5099950488629#1
Hier gibts ein Pre-Listening zum Album. Also, das wurde ja immer schlecht geredet, aber so übel find ich das gar nich mal. Kaufenswert auf jeden fall, auch wenns laut Saturn 18,99 € kosten soll.
Re: Never Seen The Light Of Day
mietze - 22.10.2007, 14:34Re: Never Seen The Light Of Day
ich bin echt scho voll gespannt!!!
Hoff aber das des album auch ein paar rockigere titel hat.
des wär ja sonst auch langweilig !!!!
Naja, hoffentlich wird´s so gut wie des letzte.
:) :) :) :) :) :) :)
Re: Never Seen The Light Of Day
Mrs. D. - 22.10.2007, 15:27
immer noch sooo gespannt? =)) das album kann man sich doch schon längst auf derern myspaceseite komplett anhören, sodass doch eigentlich die spannung nicht mehr ganz so groß sein dürfte.
Re: Never Seen The Light Of Day
Mrs. D. - 23.10.2007, 04:43
die platte is einfach nur hammer. da muss man gar nich mehr zu sagen. =))
Re: Never Seen The Light Of Day
mietze - 23.10.2007, 17:41
ja hab ich schon aber die lieder nur zur Hälfte zu hören is auch net grad toll.
Re: Never Seen The Light Of Day
Mrs. D. - 23.10.2007, 19:05
mein letzter post war über das komplette album. hab´s nämlich seit gestern. genial, ey!
Re: Never Seen The Light Of Day
Nadine - 28.10.2007, 23:21
Das album is einfach nur der hammer! Ich habs im moment grad extrem mit One Blood. weiß auch nich warum. irgendwie is der song geil.
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Bring 'em In - gepostet von Nadine am Sonntag 23.09.2007
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