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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: SL Forum: DUNGEONS & DRAGONS Forenbeschreibung: DIE ZERRISSENEN REICHE aus dem Unterforum: Der Barde Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 07.06.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ogerwut tut selten gut - Der 7. Spielabend Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 4 Monaten, 6 Tagen, 48 Minuten
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Re: Ogerwut tut selten gut - Der 7. Spielabend
SL - 24.11.2007, 00:06Ogerwut tut selten gut - Der 7. Spielabend
Hört mir zu...
... wir schreiben den Selûnestag des 3 Zehntages im Monat Eleint des Jahres der Goldenen Erleuchtung.
Nun, da stehen Sie nun unsere Helden. Ihre Blicke folgten Shillandra der Straße hinuter zur Kutsche die Sie nach Kirschhausen bringen sollte. Sie Glaubten dieser Anklage nicht und riefen Ihrer Gefährten Aufmunternde Worte hinterher. Doch würde dieses reichen?
Die Helden Kael´thas, Ollowain, und Tan Sharrid standen noch eine lange Zeit am südlichem Stadttor von Hamkelm und diskutierten darüber, was sie machen könnten um Shilandras Unschuld zu beweisen. In einer gut bewachten Eskorte wurde Shilandra nach Kirschhausen kutschiert.
Die Helden verharrten jedoch nur kurzzeitig... Ihr glauben an das Rechtssystem veranlasste Sie, sich andere, wichtigere Dingen vor Augen zu halten.
Eloras Grünaxt hatte wichtige Kunde aus dem Norden.
Vier Tagesreisen entfernt an der steinigen Straße gen Norden klagte eine kleine Dorfgemeinde über zunehmende Ogerzwischenfälle.
Die in der Vergangenheit, friedfertigen Oger veranlasste irgendetwas ihre entlegenen Berggipfel und Höhlen zu verlassen und nun die Dorfidylle der Gemeinde zu stören. Sie wurden Opfer gewaltsamer Übergriffe einer Ogerbande.
Die Abkommandierte Wache aus Hamkeln konnte zwar in den letzten Tagen gewährleisten, dass die Dorfbewohner ein wenig sorgloser schlafen konnten, aber die Lösung des Problems lag anderweitig vergraben.
Diese Oger zeigten in den vergangenen Wochen, außergewöhnlich intelligente Vorgehensweisen.
Als vor dem letzten Zehntag eine größere Gruppe, kampferprobter Zwerge mit dem Auftrag ausgeschickt wurde, sich um dieses Problem zu kümmern, kamen sie ohne eine Spur der Oger, erfolglos von ihrer Mission zurück.
Eloras trat daher mit der Bitte an unsere Heldengruppe heran, sich diesem Problem anzunehmen, da er davon überzeugt war, dass eine kleine, schlagkräftigere Gruppe erfolgreicher sein könnte.
Unsere Helden kamen ohne zögern diesen Anliegen nach. Wiedermal wurde Ihnen bewusst was für ein großer Dienst ein zu erwartender Erfolg für die friedlebende Bevölkerung dieser Region darstellte.
Sie wussten, dass Sie einer überaus gefährlichen Aufgabe gegenüber standen. Einer Aufgebe, die Sie bei dem kleinsten Fehler, mit Ihrem Leben bezahlen würden. Ohne zu zögern und ohne einen einzigen Gedanken an eine mögliche Belohnung zu verschwenden, machten Sie sich auf den Weg. Ihre Stiefel fest zugeschnürt, Ihre Ausrüstung fest verzurrt und guter Hoffnung zogen Sie mit dem kühlen Herbstwind gen Norden.
Wieder einmal, war Ihnen die Wichtigkeit Ihrer bevorstehenden Aufgabe bewusst. Sie spornte die Helden zu Höchstleistungen an.
Nach zwei Tagen der Reise legten unsere Abenteurer in der Burg Thali Rast ein. Sie wurden herzlich aufgenommen und obwohl alles friedlich auf Sie wirkte, hatte auch hier die Hand des Krieges ihre Spuren hinterlassen. Sie erfuhren von einer längst überfälligen Karawane, die einst in Kirchhausen aufgebrochen war, um als Ziel die mächtige Zwergenfeste, Burg Thali, zu erreichen. Jedoch war kein Lebenszeichen der Karawane bis zum heutigen Tage zu höheren.
Die Zwerge vermuteten, dass der Feind seine Finger im Spiel hatte. Aber was ist wohl genau geschehen?
Die Helden brachen zwar einst gemeinsam mit der Karawane auf, aber über ihren Verbleib, konnten leider auch Sie nichts sagen.
Am nächsten Morgen brachen Sie wieder auf, um nach 2 weiteren Tagen, die von den Ogern heimgesuchte Gegend. Sie verschafften sich kurz einen Überblick, über das Geschehene, füllten Ihre Rationsbeutel und begannen dann mit dem mühevollen Aufstieg in das Gebirge. Stets Ihre wichtige Aufgabe im Blick.
Nach einigen, erfolglosen Tagen des Suchens, nach Hinweisen und spuren, hörten Sie in einiger Entfernung ihres Lagers, das wilde Kampfgeschrei eines Bergyetis. Sie sprangen auf und mit Entschlossenheit näherten sie sich dem Kampflärm. Sie wurden Zeugen eines gigantischen Kampfes, zwischen einem Oger und den bereits vorher gehörten Bergyeti. Es war ein mächtiger Kampf zwischen diesen beiden Giganten aus dem der Yeti, wie die Helden erwarteten, als Sieger heraus kam.
Sie wollten diese Bestie jedoch nicht weiter in Ihrer natürlichen Umgebung stören und so schlichen unsere Helden, vom Mondlicht geführt, zurück in Ihr Nachtlager. Was Sie zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wussten, war das dieser Yeti bereits Witterung aufgenommen hatte und so folgte er den Helden um sein Revier zu verteidigen und so passierte es das dieser noch in der gleichen Nacht die Helden aufsuchte und angriff.
Unsere Helden waren jedoch mehr als aufmerksam und so erspähte Ollowain während seiner Nachtwache, den Yeti schon früh in der Dunkelheit. Der Yeti warf einen riesigen Steinbrocken nach Ollowain und obwohl dieser den Kleriker der roten Ritterin mächtig an der Schulter traf, zuckte dieser nicht einmal zusammen sondern weckte pflichtbewusst die anderen und so kam es das diese als Verbund, dieses mächtige Wesen mit Ihren aufeinander eingespielten Fähigkeiten schnell überwältigen konnten. Obwohl der Kampf schnell vorbei war und auch zu Ihren Gunsten ausging kamen Sie nicht um die Erfahrung der mächtigen Wunden die diese Bestie geschlagen hatte, Drumherum. Schläge mit bloßer Faust ausgeführt die einen Baum hätte fällen können. Eine Erfahrung auf die unsere Helden dankend verzichtet hätten. Dank Ollowains mächtiger Heilmagie war die Wunde jedoch schnell versorgt und zurück blieb nur Erinnerung an die Schmerzen. Das der Yeti noch starke Wunden von dem Kampf mit dem Oger hatte, half einwenig dabei, dass unsere Helden diesen Kampf mit Bravur absolvierten. Ein unverletzter Yeti hätte vermutlich für einwenig mehr Probleme gesorgt. Und so wie es üblich war, nahm Tan Sharrid wieder einmal als Beweis seiner Kampfkünste einen Zahn als Trophäe mit und die mächtigen Hörner der Bestie.
Am nächsten Morgen kehrten die Abenteurer zurück zu dem vom Yeti erschlagenen Oger und Sie mussten feststellen das dieser bereits von seiner Bande zurück in die Höhle gebracht wurde. Endlich hatten die Helden eine Spur. Eine Spur die selbst Sie mit Ihren fehlenden Fähigkeiten des Spurenlesens verfolgen konnten. Diese Spuren führten unsere Abenteurer zu einer Höhle in der sie die Ogerbande vermuteten. Sie wussten das an diesem Tage eine Menge blut über den Höhlenboden fliesen würde, hofften jedoch das es sich nicht um Ihr eigenes handeln würde.
Fest entschlossen betraten Sie diese Höhle, Ihre Waffen so fest in den Händen das selbst ein Riese diese Ihnen nicht aus den gleichen hätte reißen können. Schritte für Schritte gingen sie hinein ins Dunkel der Höhle, Zuversicht und Mut im Blick und so kam es kurz darauf auch zu den erwartenden Kämpfen aus denen Sie wie erwartet als Sieger hervorgingen. Diese Oger waren wirklich kräftige Viecher und ihre Schläge konnten es mit den von dem Bergyeti sowohl was Kraft aber auch Zerstörung anging aufnehmen. Danke seiner Kampfkünste zusammen mit Ollowains heilenden Händen gelang es dem mächtigen Tara´Fyn einen nach dem anderen dieser Übelriechenden Oger nieder zustrecken. Der wirkliche Held dieses Tages war jedoch Kael´thas der mit seinen immer mächtigen Zaubern zwar nicht wirklich Schaden anrichtete, er sorgte jedoch für den entscheiden taktischen Vorteil in dem er mit seiner Magie diese riesigen, dummen Oger in mächtige, klebrige Spinnennetze verfingen lies. Ein Vorteil der den Helden wohl das Leben gerettet hatte.
Nach dem die Arbeit getan war, die Ogerbande tot und Tan Sharrid seine Zahnsammlung um ein gutes Duzend aufgestockt hatte begannen Sie mit dem Abstieg ins Tal zurück. Sie wurden dort schon erwartungsvoll erwartet wie es für Helden angemessen war. Wieder einmal blickten Sie in fröhliche Gesichter die dank des Erfolges der Gruppe von Freude nur so glänzten. Unseren Helden wurde erneut bewusst was für ein schönes, befriedigendes Gefühl es war der Bevölkerung so bedingunslos und Aufopferungsvoll zu helfen. Kein Gold dieser Welt würde dieses gute Gefühl je ersetzen können.
Als Sie dann in Hamkelm wieder ankamen gab es jedoch auch schlechte Kunde. Die Kutsche in der Ihre treue Gefährtin Shilandra nach Kirschhausen gebracht wurde, wurde überfallen. Eine Spur von Toten gab es nicht und obwohl der Zellenwagen unangetastet und noch immer verschlossen war als die Wache eintraf, war diese Leer und Shilandra genau wie die Wachen spurlos verschwunden. Das einzige was auf einen Kampf hinwies waren die Spuren des Kampfes und die zwei, von klauen zerrissen Kutschpferde, wie es ein Bote erzählte.
Und wieder einmal stehen unsere tapferen Helden in Hamkeln. Mit Sorge um ihre treue Gefährten Shilandra in den Augen. Welches tragisches Schicksal hat Sie und Ihre Begleitkarawane ereilt. Obwohl Sie fest daran glauben, dass sie noch lebt ist Ihre wirkliche Verfassung und Ihr Aufenthaltsort ein ungelöstes Rätsel.
Doch was nun? Wie geht es weiter?
Wir schreiben den Helmstag des 1 Zehntages im Monat Marpenoth des Jahres der Goldenen Erleuchtung.
Erhebt eure Becher zum Wohle dieser Mannen. Betet mit mir zu den Göttern, dass Ihnen in diesen dunklen Tagen nicht der Mut ausgeht. Mögen Kael´thas, Ollowain, Shilandra und Tan Sharrid noch viel Licht über diese dunklen Tage bringen.
PROST !!!
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