Der Anime an sich

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    Re: Der Anime an sich

    R!N - 18.11.2007, 21:42

    Der Anime an sich
    Im Mittelpunkt der Serie steht der 16 jährige Ranma Saotome, ein talentierter Kampfkünstler. Sein Vater, Genma Saotome, verlobte ihn bereits als Kleinkind mit einer der drei Töchter seines Freundes Sōun Tendō, um die Fortführung der „Alles-ist-möglich-Kampfschule für Schlägereien aller Art“ zu sichern. Die Handlung startet mit der Ankunft bei den Tendōs und der Bekanntgabe der Abmachung. Die Wahl fällt schließlich auf die jüngste Tochter, Akane Tendō. Fortan leben die Saotomes auch bei den Tendōs, auf deren Grundstück sich auch besagte Kampfschule befindet. Während zu Beginn die Beziehung zwischen den beiden äußerst angespannt ist und beide die Verlobung ablehnen, stellen sie im Verlauf der Handlung fest, dass sie doch etwas füreinander empfinden. Die Situation wird dadurch erschwert, dass Ranma, sein Vater und andere Charaktere, in verwunschene Quellen gefallen sind und seither ein Fluch auf ihnen lastet, der sie bei Berührung mit kaltem Wasser in eine andere Gestalt verwandelt. So verwandelt sich Ranma in ein Mädchen (daher auch der Namenszusatz „1-von-2“) und sein Vater in einen Pandabären, und nur durch heißes Wasser kann der Effekt wieder rückgängig gemacht werden.

    Im Verlauf der Handlung treten immer mehr Figuren auf, die eine Beziehung zu Ranma oder Akane haben oder aufbauen wollen, wodurch die beiden ständig in Kämpfe verwickelt werden.

    Ranma ½ ist geprägt durch skurrile Charaktere, eine Vielzahl von komischen Szenen, die dadurch entstehen, dass sich Ranma in unpassenden Momenten in ein Mädchen verwandelt, schnelle Wechsel von tragischen, ruhigen und komischen Momenten und durch das Spiel mit Erwartungen und „klassischen“ Geschlechterrollen. So ist z. B. Ranma ein typischer Macho, aber Szenen, in denen er seine Männlichkeit betont, werden oft dadurch ins Lächerliche gezogen, dass er mit kaltem Wasser in Berührung kommt. Als Mädchen behält er dann entweder sein Machoverhalten bei oder stellt zur Tarnung seines Alter Egos ein völlig überzogenes mädchenhaftes Verhalten zur Schau.

    Häufig werden typische Respektspersonen der Lächerlichkeit preisgegeben, beispielsweise als weinerlicher Vater, kindliche Lehrerin oder Damenunterwäsche sammelnder Kampfsportmeister.

    Kampfsport ist ein wesentliches Element in Ranma ½ und wird ebenfalls ausgiebig parodiert. In der Serie gibt es so seltsame Kampfsportarten und -wettbewerbe wie Martial-Arts-Eiskunstlauf, -Gymnastik und -Cheerleading.

    Ranma ½ beinhaltet im japanischen Original zudem viele Wortspiele, die sich allerdings kaum übersetzen lassen und somit in der deutschen Fassung meistens fehlen.

    Ranma ½ wurde als Fernsehserie mit insgesamt 161 Episoden umgesetzt und in zwei Staffeln auf dem japanischen Fernsehsender Fuji TV ausgestrahlt. Während die erste Staffel nur vom 15. April 1989 bis zum 16. September 1989 gezeigt wurde und nach der 18. Folge wegen zu geringer Einschaltquoten abgebrochen wurde, lief die zweite Staffel ( ranma ni-bun no ichi nettōhen) mit weiteren 143 Episoden vom 20. Oktober 1989 bis zum 25. September 1992.

    Der deutsche TV-Start der Episoden 1–80 war am 11. April 2002 auf RTL 2, von den übrigen 81 Folgen gibt es keine deutsche Fassung.

    Die Fernsehserie wurde unter anderem auch in Frankreich, Italien, Spanien und Südkorea ausgestrahlt.



    Re: Der Anime an sich

    SuperToyTeddy - 18.11.2007, 23:39


    Der Anime is einfach nur geil besonder cool is Ranmas vater wenn er zum Panda wird oder das schwein Pi-Chan der alte kleine Kerl is aber der coolste.

    edit. der heißt glaub ich Happosai oder wie man den schreibt ka^^



    Re: Der Anime an sich

    Ulquiorra - 19.11.2007, 15:53


    Happosai schreibt man so^^
    jo geiler Anime, is zwar etwas alt aber dennoch interessant.



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