Der Anime an sich

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    Re: Der Anime an sich

    R!N - 18.11.2007, 21:39

    Der Anime an sich
    Die Manga- und Fernsehserie sind in einzelne Handlungsabschnitte unterteilt, in denen die Strohhutbande immer wieder einen scheinbar übermächtigen Hauptgegner hat, der nach klassischer Shōnen-Manier in einem Endkampf von Ruffy besiegt wird, während sich seine Kameraden mit anderen auftauchenden Nebengegnern befassen. Das Besondere an der Handlung ist dabei: Bislang ist keiner der für die Handlung wichtigen Charaktere infolge eines Kampfs gestorben - selbst nach einer sehr großen Bombenexplosion überstehen die einzelnen Charaktere diese, wenn auch schwer verletzt.

    Der Manga erhält durch die Coverstories eine zweite Handlung, welche die Geschehnisse abseits der Haupthandlung mit bereits erledigten Gegnern oder zurückgelassenen Freunden und Mitstreitern fortsetzt und zum Teil neue Charaktere einführt. Dabei ist nicht auszuschließen, dass die dort gezeigte Handlung wieder Bestandteil des Haupterzählstrangs wird. Ein Beispiel hierfür ist die Geschichte, die von Fans im Allgemeinen als „Buggy-Coverstory“ benannt wird: Nachdem Buggy von Ruffy besiegt wurde, erlebt der Kapitän eine kleine Odyssee abseits des Hauptgeschehens und kehrt später zurück, um sich an Ruffy zu rächen.

    Die Hintergrundgeschichten der einzelnen wichtigen Charaktere werden immer wieder in Rückblenden aufgerollt.

    Die Welt

    Die Welt in One Piece besteht aus den vier großen Ozeanen East Blue, West Blue, North Blue und South Blue. Angeblich gibt es auf der Grand Line auch den All Blue, in dem alle Fischarten der Welt vorkommen sollen.

    Der einzige Kontinent der Welt, die Red Line, zieht sich als schmales Band in Nord-Süd-Richtung (meridial) einmal um den ganzen Planeten und wird von einer zentralen Weltregierung verwaltet, die ihren Hauptsitz in der legendären Stadt Mary Joa hat, die zugleich das Hauptquartier der Marine ist.

    In West-Ost-Richtung (äquatorial) zieht sich die Grand Line (auch „Die große Seefahrer-Route“ und „Piratengrab“ genannt) um den Planeten. Entlang der Grand Line befinden sich die mächtigsten Piraten und größten Gefahren der Welt, dort soll aber auch der Schlüssel zum legendären Schatz, dem „One Piece“, zu finden sein. Die Randgebiete der Grand Line werden als Calm Belt bezeichnet, da es dort immer windstill ist, was eine Schifffahrt unmöglich macht; wegen der vielen Seekönige (riesige Seemonster) sind auch Ruderschiffe stark gefährdet. Nur die Marine kann fast ohne Risiko hindurchfahren. Möglich gemacht wird das durch besondere Steinplatten, die aus Seestein bestehen. Die einzige Zugangsmöglichkeit (für Nicht-Marineschiffe) zur Grand Line ist Reverse Mountain, ein Berg, an dem Strömungen aus allen vier Ozeanen in die Grand Line fließen.

    Die Navigation auf der Grand Line erfolgt auf einer von sieben möglichen Routen, die alle bei der geheimnisvollen Insel Unikon - im Original Raftel genannt - enden, die Gol D. Roger als bisher einziger erreicht hat. Da aufgrund der starken Magnetfelder der Inseln auf der Grand Line normale Kompasse nicht funktionieren würden, gibt es so genannte Lock-Ports - spezielle Kompasse, die zur nächsten Insel auf der jeweiligen Route zeigen - und Eternal-Ports, die immer auf eine ganz bestimmte Insel zeigen.

    Eine weitere Besonderheit der Welt von One Piece sind die sogenannten Teufelsfrüchte, die demjenigen, der von ihnen isst, besondere Kräfte verleihen. Allerdings rauben sie ihm zugleich die Fähigkeit zu schwimmen.

    Wie in der realen Welt, gibt es in der von One Piece ein Zahlungsmittel: Die fast auf der gesamten Welt gültige Währung wird Berry genannt, lediglich auf der Himmelsinsel Skypia bezahlt man mit Extol.



    Re: Der Anime an sich

    SuperToyTeddy - 18.11.2007, 23:41


    Naja ich finde das ganze wird schnell langweilig is nicht so mein Ding.



    Re: Der Anime an sich

    R!N - 19.11.2007, 15:44


    tatsächlich, der anime ist richtig langweilig

    er hat mehr filler als naruto O_O
    und die derzeitige story ist auch immer gleich-.-



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    Der Anime an sich - gepostet von R!N am Sonntag 18.11.2007



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