Vorberichte 20. Spieltag

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    Re: Vorberichte 20. Spieltag

    handballfansonline - 08.03.2012, 19:11

    Vorberichte 20. Spieltag
    08. März 2012 | met

    Domes fordert Konstanz

    SKG Bonsweiher – Der Landesligist steht gegen Fränkisch-Crumbach wieder unter Druck

    Die nächste Chance zu punkten bietet sich den Bonsweiherern am Sonntag (18 Uhr) in der Weschnitztalhalle, wenn sie den TV Fränkisch-Crumbach empfangen. „Wir müssen unsere Leistung endlich einmal über 60 Minuten bringen und dürfen uns nicht aus einer kurzen Schwächephase heraus komplett aus dem Tritt bringen lassen“, fordert SKG-Trainer Christian Domes. „Natürlich fehlt hier und da auch mal ein erfahrener Spieler, der das Heft wieder in die Hand nimmt, aber auch unsere junge Truppe hat das nötige Potenzial“, ist sich Domes sicher. Aber ihm ist auch bewusst: „Wenn wir nicht endlich konstant auf gutem Niveau spielen, steigen wir ab.“
    Die Gäste sind zwar Fünfter und haben ein ausgeglichenes Punktekonto, aber sicher ist auch Coach Bernd Roos, ehemaliger Nationalspieler und Bundesliga-Profi beim TV Großwallstadt, noch nicht. Bei einer Niederlage in Bonsweiher würde der Vorsprung für den TV auf einen Abstiegsplatz nur noch vier Punkte betragen. Doch auf den Gegner will SKG-Trainer Domes nicht schauen: „Wir werden bis zum letzten Spieltag alles geben, und wer meine Mannschaft gesehen hat, der weiß, dass sie kämpfen kann. Das ist ein Faktor, der in den nächsten Wochen entscheidend sein wird“.






    08. März 2012 | ki

    Rother sieht Chancen

    SV Erbach - Landesligist muss bei der zuletzt schwächelnden HSG Maintal antreten

    Die Gastgeber stehen zwar auf Tabellenplatz vier, verloren zuletzt aber mit 27:29 überraschend bei Schlusslicht HSG Böllstein/Wersau. Entsprechend zuversichtlich blickt Rother der Partie entgegen: „In der Hinrunde hat Maintal sehr stark gespielt und gehörte zu den Spitzenmannschaften der Liga. In der Rückrunde haben sie bislang große Probleme, was wohl auch auf Verletzungspech und einige Abgänge in der Winterpause zurückzuführen ist.“
    Für den SV Erbach gilt es, an die überzeugende Leistung im Heimspiel gegen die SG Babenhausen anzuknüpfen, das die Rother-Sieben zwar 30:36 verlor, dabei aber vor allem kämpferisch zu überzeugen wusste. „In dieser Partie haben wir trotz der vielen Gegentreffer in der Defensive eine ordentliche Leistung geboten. Nun müssen wir an unserer Chancenverwertung arbeiten und in der Offensive kaltschnäuziger zu Werke gehen“, sagt der Erbacher Trainer.
    Und ein Sieg in Maintal wäre für den SV Erbach im Kampf um den Klassenerhalt immens wichtig. „Wenn wir einen guten Tag erwischen und sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine konzentrierte Leistung abrufen, ist bei der HSG sicher etwas drin“, hofft Martin Rother. Denn eines dürfte klar sein: Allzu viele Ausrutscher darf sich sein Team nicht mehr erlauben, will es auch in der nächsten Saison in der Landesliga spielen. „Wir wissen, dass wir von allen Mannschaften, die um den Ligaverbleib kämpfen, die schlechteste Ausgangsposition haben. Trotzdem spielen wir beispielsweise noch gegen Bonsweiher und gegen Pfungstadt, die ebenfalls hinten in der Tabelle stehen“, gibt Rother zu bedenken. Die Aufgaben bis zum Rundenende scheinen jedenfalls durchaus lösbar.
    Personell kann Rother am Samstag erneut aus dem Vollen schöpfen. Einzig Sascha Pelegrini (Leistenprobleme) wird ausfallen.


    Quelle: alle Echo-Online



    Re: Vorberichte 20. Spieltag

    handballfansonline - 09.03.2012, 14:41


    09. März 2012 | kaf

    Einsatz von Sebastian Lieb gefährdet

    Handball - TV Fränkisch-Crumbach sieht sich in Bonsweiher als Außenseiter - MSG Böllstein fährt zum Team der Stunde

    Passgeber: Philipp Vongries (Mitte) von der MSG Odenwald im Bezirksoberligaspiel beim TSV Habitzheim, das – wie berichtet – am vergangenen Wochenende mit 34:34 endete. Am morgigen Samstag spielt die MSG Odenwald zu Hause gegen Tuspo Obernburg II. Foto: Guido Schiek

    Wohin geht der Weg des TV Fränkisch-Crumbach in den kommenden Wochen, rutschen die Odenwälder noch in den hart umkämpften Abstiegskampf? Komfortabel ist der Vorsprung vor der kniffligen schwierigen Auswärtshürde in Bonsweiher (18 Uhr, Weschnitzhalle Mörlenbach) nicht. Gerade mal vier Zähler trennen den Oberliga-Absteiger trotz ausgeglichenem Punktekonto (18:18) noch von der Bezirksoberliga. Nach Betrachten des Restprogramms besteht bei noch acht ausstehenden Partien nun wahrlich kein Grund zur Panikmache, aber beim nach wie vor ausgedünnten TV-Kader ist die Belastung extrem hoch.
    Da gilt es, so schnell wie möglich in sichere Tabellengefilde zu kommen. Kein leichtes Unterfangen bei einem Konkurrenten, der nach der misslichen 30:35-Heimniederlage gegen den TSV Modau mit dem Rücken an der Wand steht. SKG-Trainer Christian Domes fordert von seiner jungen Mannschaft mehr Konstanz, um im harten Abstiegsgeschäft bestehen zu können. „Wir dürfen uns nicht aus einer kurzen Schwächephase heraus komplett aus dem Tritt bringen lassen“, sagte der ehemalige Außenspieler. Sein Pendant Bernd Roos weiß natürlich um die knifflige Aufgabe. „Mit unserer dünnen Personaldecke sind wir momentan nur Außenseiter“, erklärt der Fränkisch-Crumbacher Coach. Nun bangt der ehemalige Nationalspieler noch um Sebastian Lieb. Ausgerechnet der Torgarant der letzten Partien droht mit einer Bänderverletzung auszufallen. Dabei konnten die Gersprenztaler im Hinspiel noch dominieren. „Da waren wir aber auch komplett“, erinnert sich Roos. Immerhin wird Dragos Bursuk spielen können.
    Ausgerechnet beim TuS Griesheim muss die MSG Böllstein/Wersau am Sonntag (18 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Schule) bestehen. Zum Jahresende noch mit sechs Punkten auf dem vorletzten Rang, hat sich Griesheim im neuen Jahr zur Mannschaft der Liga gemausert. Sechs Spiele, sechs Siege, das ist die stolze Bilanz von Trainer Rolf König, der das extrem junge Team Ende 2011 übernahm. Den Paukenschlag setzte der TuS am vergangenen Wochenende. Mit dem 34:33-Erfolg beim Ligaprimus HSG Hanau ist der Titelkampf wieder offen. Mit nun 18:20 Zählern hat sich der langjährige Zweitligist den gröbsten Sorgen entledigt. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt, das weiß auch MSG-Trainer Armin Lehn: „Natürlich strotzt Griesheim vor Selbstbewusstsein. Aber wir haben nichts zu verlieren und eben erst gegen den Vierten Maintal gewonnen.“ Lehn rechnet mit einer offensiven Abwehr des TuS.
    „Gegen solche Formationen haben wir zuletzt für unsere Verhältnisse sehr erfolgreich gespielt. Allerdings muss die Fehlerquote niedrig bleiben und die Angriffe lange vorbereitet werden“, fordert der Übungsleiter Disziplin und Geduld. Fehlen wird Christoph Daum (Muskelfaserriss). Ansonsten ist der Kader komplett.
    Die MSG Odenwald ist in der Bezirksoberliga gegen den spielstarken Liga-Zweiten Tuspo Obernburg II vor eigenem Publikum nur Außenseiter (Samstag, 19.30 Uhr). Die Drittliga-Reserve mit dem zweitligaerfahrenen Tobias Milde (zuletzt TSG Groß-Bieberau) und dem talentierten Keeper Felix Kredel ist mit 29:6 Zählern der letzte verbliebene Konkurrent des TV Bürgstadt (34:6). Auch wegen der Ausfälle von Patrick Schmidt (beruflich verhindert) und Sebastian Schäfer (zwei Spiele gesperrt) sieht Andre Seitz sein Team als Außenseiter. Denn beide Spieler sind wichtige Bausteine der favorisierten 6:0-Defensive. „Wir müssen in der Abwehr was ausprobieren. Die normale Formation steht gar nicht zur Debatte“, erklärt der Trainer. „Unser Ziel ist, das Tempo zu kontrollieren. Wenn die Einstellung und Disziplin stimmen, bin ich schon zufrieden.“ Dabei bedient sich Seitz im großen Spielerrepertoire der MSG, um die erwähnten Ausfälle zu kompensieren. Benjamin Mäußler und Tim Rebscher aus der zweiten Mannschaft werden den Kader verstärken.






    09. März 2012 | kaf

    Die Stimmung stimmt

    Handball – Landesligist Babenhausen ist euphorisiert von Hanaus Niederlage

    Durch den 35:30-Erfolg in Bonsweiher hat sich der TSV Modau in der Landesliga Süd eine gute Ausgangsposition für das Derby gegen die SKG Roßdorf erspielt. Am Sonntag (17 Uhr) soll ein weiterer Sieg den Weg aus dem Keller ebnen. Mit 17:23 Zählern liegt der TSV einen Tabellenplatz vor den Gästen (16:24). „Die Stimmung ist jetzt lockerer. Wir können das Derby gewinnen. Allerdings ist viel Disziplin gefordert“, erklärt Andreas Wolf. In Bonsweiher wurde der Spielertrainer 60 Minuten an die kurze Leine gelegt. Seine Mitspieler lösten die Aufgabe erfolgreich. Andre De Bacco und Peter Grimm fallen für den Rest der Spielzeit aus.
    Die SG Babenhausen ist nach der Niederlage der HSG Hanau (33:34 gegen Griesheim) wieder groß im Geschäft um den Titel. Mit der HSG Nieder-Roden II trifft die SG am Sonntag (18 Uhr) auf einen starken Gegner. SG-Trainer Christian Seeliger kennt den Kontrahenten gut, schließlich war er in Nieder-Roden 15 Jahre als Spieler und Trainer aktiv. „Eine junge, heiße Mannschaft mit vielen Talenten. Wir müssen die guten Konzepte der HSG unterbinden.“ Der A-Lizenz-Inhaber muss sich über die Stimmung im Team keine Sorgen machen: „Die Niederlage von Hanau war ein euphorischer Moment für uns.“

    Quelle: alle Echo-Online



    Re: Vorberichte 20. Spieltag

    handballfansonline - 10.03.2012, 12:53


    Abstiegskampf, aber kein Druck

    10.03.2012 - LAMPERTHEIM


    Von Philipp Sémon

    LANDESLIGA SÜD TVL erwartet Spitzenreiter

    Den Abstiegskampf in der Landesliga Süd haben die Handballer des TV Lampertheim noch lange nicht hinter sich gelassen. Unter Druck steht die Mannschaft von Bernd Massag an diesem Wochenende aber nicht. Am Sonntag um 18 Uhr gastiert der Spitzenreiter HSG Hanau in der Lampertheimer Jahnhalle. „Unsere Punkte müssen wir gegen andere holen“, meint Massag.

    Bis zur vergangenen Woche waren die Hanauer in 13 aufeinanderfolgenden Partien als Gewinner vom Parkett gegangen - dann gastierte der einstige Abstiegskandidat TuS Griesheim bei der HSG und besiegte den Aufstiegsanwärter mit 34:33. Daher ist unklar, was die Rot-Weißen am morgigen Sonntag vor eigenem Publikum erwartet. Zeigt Hanau eine Trotzreaktion nach der Schlappe? Oder greift die Verunsicherung beim Spitzenreiter um sich?

    Massag, der seinen Vertrag beim TV um ein weiteres Jahr verlängert hat (siehe Infokasten), ist sich sicher: „Umso länger das Spiel eng ist, umso bessere Chancen haben wir.“ Verstecken müssen sich die Spargelstädter nicht. In der Hinrunde setzte es zwar eine 29:34-Niederlage. „Aber wir haben da ganz gut ausgesehen. Nur in der Schlussphase haben wir zu viele unnötige Fehler gemacht“, so Massag.

    Punkte gegen Hanau wären nur Bonuszähler. Die beiden folgenden Heimspiele werden zeigen, ob der TV Lampertheim bald aus eigener Kraft den Klassenerhalt feiern kann. Dann gastieren Böllstein/Wersau und Erbach in der Jahnhalle. Dass die Turner aber auch einem Tabellenführer ein Bein stellen können, haben sie im Dezember gegen Babenhausen bewiesen.

    Quelle: Lampertheimer Zeitung



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