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Re: Tagesreport 14.10.2005
profiseller - 14.10.2005, 13:16Tagesreport 14.10.2005
Tipp des Tages: Fit für den Winter
Nun steht sie schon bald wieder vor der Tür: die nasse, kalte und dunkle Jahreszeit. Am besten fangen Sie jetzt schon an, sich darauf vorzubereiten. In den nächsten Tagen werden wir Ihnen 10 Tipps geben, damit Sie gegen Husten, Schnupfen und "Winter-Blues" gut gewappnet sind.
1 Gehen Sie an die frische Luft.
Zugegeben: Das fällt bei Nebel oder Nieselregen nicht immer leicht. Doch gerade jetzt sind Spaziergänge im Freien wichtig. Denn sie kurbeln Ihren Kreislauf an und sorgen damit für eine bessere Durchblutung. Gleichzeitig trainieren die unterschiedlichen Temperatur- und Umweltreize Ihren Körper. So fällt es ihm mit der Zeit leichter, sich an Kälte und Nässe anzupassen. Und nicht zuletzt hebt das Licht Ihre Stimmung. Selbst an trüben Tagen nimmt die Netzhaut Ihrer Augen noch genug UV-Strahlen auf, um die Ausschüttung von Gute-Laune-Hormonen wie Noradrenalin, Serotonin und Dopamin anzukurbeln. Das verhindert einen Überschuss an Melatonin, dem Hormon, das uns müde und deprimiert macht
Fritzchen Schleicher geht um
"Schleichwerbung" verunsichert derzeit die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in diesem unserem Land. Sportreporter wandern ins Gefängnis, weil sie für "Product-Placement" unerlaubt Geld genommen haben sollen. Der evangelische Pressedienst deckte erst kürzlich auf, dass auch die werktäglich ausgestrahlte ARD-Vorabendserie "Marienhof" seit Jahren mit "Schleichwerbung" finanziert werde, u.a. für Reisebüros, Teppichböden, Sparkassen und Heizungen. Dabei sollen zum Beispiel für eine 10-mal gezeigte Produktpräsentation 175.000 € "Placement-Schaltkosten" berechnet worden sein.
Das erschreckt uns zunächst ein wenig, denn uns Deutschen hat man von Kindesbeinen an eingebläut, dass "Product Placement" im Fernsehen böse ist. Die deutsche Entsprechung für "Product Placement" heißt "Schleichwerbung". Ein Schmuddelwort. Das klingt mindestens so bedrohlich wie "Gebühreneinzugszentrale" und suggeriert uns irgendwie Unredlichkeit. Nach dem Rundfunk-Staatsvertrag und dem Presserecht ist "Product Placement" nur zulässig, wenn es sich dabei um einen "Hinweis auf Waren oder Dienstleistungen handelt, deren Nennung oder Abbildung aus inhaltlichen gründen notwendig ist".
Den Amerikaner macht es dagegen überhaupt nichts, dass die täglichen "Soaps" ähnlich wie der "Marienhof" direkt von der Wirtschaft finanziert werden. Diese Serien verdanken sogar ihren Namen den Seifenhersteller, die vorzugsweise solche Produktionen sponserten.
Drüben laufen die "Soap" wie geschmiert; bei uns neuerdings wohl auch. Sind wir deshalb moralisch schlechter geworden? "Ein wenig", könnte man als gestrenger Moralist vielleicht sagen. Allerdings: Die Öffentlich-Rechtlichen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren; nämlich werbefrei. Ziemlich ungeniert greifen sie zusammen dem "Privaten" in die Werbetöpfe. Also "doppelte Moral"?
Wer will das sagen. Das Schmuddelwort "Schleichwerbung" stammt aus den Zeiten des "Schwarz-Weiß-Fernsehens". Mittlerweile sehen wir die Welt "bunter" und die Grenzen zwischen "Schleichwerbung" und "notweniger Produktnennung" sind diffuser geworden. Was ist beispielsweise mit den blitzenden Testfahrzeugen der Automobilproduzenten, die kostenlos für "Testfahrten" in der Sahara oder sonst wo in der Welt inklusive Hotelkosten und Spesen zur Verfügung gestellt werden? "Honi soit qui mal y pense" (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
Das Magazin "Werbepraxis aktuell" hat in einer Umfrage ermittelt, dass mehr als 75% aller Werbeleitern von Verlagen, elektronischen Medien oder vermittelnden Agenturen entsprechende Angebote für versteckte Werbeauftritte (Product Placement) gemacht worden sind; zu 84% für bezahlte Produktabbildung in redaktionellen Artikeln. Gut ein Drittel der Werbeleiter bekannte, schon einmal "Schleichwerbung" betrieben zu haben. Die Werbewirtschaft möchte offenbar gerne das Verbot der "Schleichwerbung" abgeschafft wissen allein schon aus Gründen der Rechtssicherheit.
Was soll man da sagen? Gewiss, alles ist im Fluss in unserer "ökonomisierten" Gesellschaft, und wir wollen nicht allzu puristisch denken. Nur soviel: Die Grenzen für "Product Placement" sollte da liegen, wo die Manipulation beginnt, also der Zuschauer bewusst getäuscht wird und nicht mehr erkennen kann, wo die neutrale reale Information endet und die "bezahlte Wirklichkeit" beginnt. Nur: Ist dann "Product Placement" überhaupt noch möglich?
Geschäftsidee: Mitwohnzentrale zur Fußball-WM
Auch wenn derzeit der deutsche Fußball-Himmel dunkel verhangen ist Deutschland freut sich auf die Fußball-WM 2006. Die Austragungsorte stehen schon in den Startlöchern für den großen Event, schließlich müssen sie sich ja auf die Besucherströme vorbereiten. An der WM will auch das junge Unternehmen Quartergate verdienen.
Die Hamburger Unternehmensgründer vermitteln zur Fußball-WM private Unterkünfte an Touristen. Die Idee ist ganz einfach: Ob in Hamburg oder München jeder, der an einem WM-Spielort über adäquaten Wohnraum für Gäste verfügt, kann diesen ab sofort online auf den Seiten von Quartergate anbieten. Für die Anbieter von Wohnraum ist die Registrierung ihres Angebots kostenlos. Sie erhalten pro Gast eine Übernachtungspauschale zwischen 30 und 55 Euro. Quartergate erhebt die Pauschale direkt von den Touristen, zuzüglich einer Vermittlungsgebühr.
VertippDich.de: eBay-Schnäppchen finden durch Vertipper
Ein Schnäppchen machen bei eBay das fällt zunehmend schwerer. Zu viele aktive Konkurrenten treiben den Preis einer Auktion in Schwindel erregende Höhen. Der Online-Dienst VertippDich.de weiß, wie sich trotzdem viel Geld sparen lässt. Er sucht gezielt nach eBay-Auktionen mit Vertippern im Suchbegriff.
Millionen Anwender sind bei eBay unterwegs, um Waren aller Art zum absoluten Schnäppchenpreis zu ersteigern. Doch externe Festplatten, Legosteine für die Kinder und hochgerüstete Fahrräder sind oft nur zu Beginn einer neuen Auktion günstig. Kurz bevor der Hammer fällt, treiben die Bieter den Preis dann doch noch in Schwindel erregende Höhen.
Und genau dort setzt der Online-Dienst VertippDich.de an. Dieser will gezielt Auktionen finden, die vom normalen Web-Volk nicht gefunden werden weil sie einen Tippfehler in der Überschrift enthalten. Die Idee: Richtig geschriebene Artikel werden von Millionen Surfern gefunden falsch geschriebene nicht. Genau dort kann aber am billigsten eingekauft werden, weil viele Bieter diese Artikel gar nicht erst finden und somit auch nicht mitbieten. Das ist die Chance, ein echtes Schnäppchen zu machen.
Auf der Homepage von VertippDich.de gibt der Anwender einfach seinen Suchbegriff ein und kann dann bei eBay Deutschland oder auch anderen eBay-Filialen nach Vertippern suchen. Beispielsweise wird aus dem Suchwort "Festplatte" so "Fstplatte", "Fwstplatte", "Frstplatte", "Fetplatte" oder "Featplatte". Als Ergebnis findet man die Auktionen, die normalerweise kaum gefunden werden.
VertippDich.de ist für alle Schnäppchenjäger absolut kostenfrei. Wer möchte, kann den Dienst sogar auf die eigene Homepage einbauen.
Direktmarketing: Die 6 Prinzipien effektiver E-Mail-Teaser
Betreffzeilen sind eines der bedeutendsten Bestandteile von E-Mail-Marketing. Sie entscheiden darüber, ob der Empfänger die Mail öffnet, löscht, in einen Ordner ablegt oder einfach nur ignoriert. Sie ist auch deshalb kritisch, weil manche Filter auf bestimmte Formulierungen ansprechen und automatisch löschen. Hier sind die 6 Prinzipien effektiver E-Mail-Teaser:
1. Information: Betreffzeilen sollten etwas Wichtiges, Zeit-kritisches oder Wert-versprechendes beinhalten. Sie sollten dem Empfänger sagen: Wenn du diese e-Mail nicht sofort öffnest, entgeht dir etwas.
2. Verführung: Ihre E-Mail steht im Wettbewerb mit 50 bis 100 anderen, die morgens im elektronischen Briefkasten liegen. Oder sie muss den Empfänger aus seiner aktuellen Tätigkeit reißen. Die Betreffzeile muss den Leser also verführen wie eine gute Schlagzeile in der BILD.
3. Vertrauen: Die Betreffzeile kann ihre Geltung beim Kunden aufbauen oder zerstören nicht durch die Formulierung, sondern durch das Maß, indem Teaser und Inhalt der Mail übereinstimmen.
4. Aktivierung: Ihre E-Mail ist nicht für sich selber da, sondern soll beim Empfänger eine Handlung auslösen. Auch darauf können Sie in der Betreffzeile anspielen und so die "Click-through"-Rate vorkonditionieren.
5. Empathie: E-Mail-Marketing ist ein Geschäft mit großen Mengen. Dennoch sind es stets einzelne Empfänger. Sie honorieren es, in ihren besonderen Anliegen und Interessen angesprochen zu werden nicht nur als "Klick-Vieh".
6. Glaubwürdigkeit: Immer öfter betrachten die Kunden Absender und Inhalt der Betreffzeile zusammen und schließen daraus, ob sie die Mail öffnen, ignorieren oder löschen. Absender und Betreff müssen daher inhaltlich sinnvoll auf einander bezogen sein
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