Sir Salem McGray

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    Re: Sir Salem McGray

    Sir Salem McGray - 21.11.2005, 17:04

    Sir Salem McGray
    mmh sollte ich mich noch vorstellen müssen? :braue:
    ich denke mal wer mich kennt geht zur seite... und wer nicht der weiss nacher warum die anderen dies tun :gott:

    hehe.. mal schaun wie viel text das forum verträgt...

    Herkunft von Salem McGray
    Vater:
    Bryan McGray
    Hptm Stadtgarde
    Wohnhaft in Clogh

    Mutter:
    Arlene McGray (geb. Müller)
    Händlerin von Gewürzen und Stoffen
    Residenz in Ems / Emstal

    Bryan lernte Arlene nach Dienstschluss im blutigen Keiler kennen. Wie das Leben so manchmal spielt verliebt sich Händlerin in Gardisten und sie Heiraten. Es verging kaum viel Zeit das erblickt auch schon Salem das Licht der Welt. Zwei Jahre später folgte dann auch sein Bruder Robert. Schon bald war allen klar, dass sie nicht den Rest ihres Lebens in Clogh verbringen wollten. Und so beschloss die ganze Familie nach Ems zu gehen.
    Ems war eine kleine Stadt mitten in den mächtigen Alpen. Salem und sein Bruder Robert wuchsen heran und lernten bei den verschiedensten Leuten. Salem fand schon früh Freude an den geistigen Errungenschaften während sich sein Bruder dem Handwerklichen widmete.
    Die Zeit verging im Fluge und Salem wuchs zu einem jungen Mann heran. Doch das älter werden hat zur Folge, dass man irgendwann sterben muss. Und die geschah auch mit seinem Onkel.
    Wie es der Familienbrauch wollte wurde der Leichnam in die Heimat zurückgeführt um dort durch die Feuerbestattung nach Walhalla zu kommen. An der Trauerfeier nahm fast die gesamte Familie teil. Unter anderem auch Cousin Kyle, der viele Geschichten aus der Fremde zu erzählen wusste. Salem und Robert wurden neugierig, was auch dem Vater nicht entging.
    Kurz vor der Heimreise ins Emstal nahm er die Beiden zur Seite und sagte ihnen, dass sie doch in die Fremde ziehen sollten um ein paar Erfahrungen zu sammeln.


    Werdegang von Salem McGray
    Gleich nach dem Abschied von der Familie wendeten sich Kyle, Robert und Salem nach Norden zum nächsten Hafen. Dort angekommen, lernten sie den Magus Ty'ran Kylraen kennen. Er bat die Drei, ihn auf seiner Reise Schutz zu geben. Als Dank dürften sie bei ihm in seinem Zelt schlafen. Dies kam den Dreien sehr gelegen, denn sie hatten kaum Kupfer und im Freien zu Übernachten war doch gar kalt.
    Am nächsten Tag bestiegen alle vier ein Schiff, das auf dem Weg nach Norwenja war. Sie schrieben sich auf dem Schiff ein, um temporär in der norwenjschen Armee zu dienen.

    Während der Magus sich im Zelt mit Studien über dies und das beschäftigte, kämpften Kyle, Robert und Salem, unter Sold bei der roten Faust, in der Linken Flanke gegen die orkischen Horden, die das Land zu überrennen drohten. Dies geschah unter der Führung von Palutena aus Telarsien. Nachdem Norwenja befreit war, zogen Robert und Salem weiter. Kyle blieb beim Magus um diesen noch ein wenig auf seinem Weg zu begleiten.
    Robert und Salem trieb es erneut Richtung Süden wo sie durch Zufall, vielleicht auch Bestimmung, ans grosse Fest der Drachen liefen. Salem kaufte sich sofort ein Zelt, welches für beide reichen sollte, und baute es im Lager der Söldner auf. Wie es der Zufall wollte trafen sie auf den gleichen Mann, der sie schon in Norwenja angeheuert hatte. Dieser nahm die zwei, schon erprobten, Recken sofort unter Vertrag um für das Celtica-Lager an der grossen Schlacht teilzunehmen.

    Während Robert sich der Reparatur von Rüstungen zuwandte verfolgte Salem ein weitaus schändlicheres Ziel, den Sklavenhandel. Das wurde ihm auch fast zum Verhängnis als er aus Versehen jemanden aus dem eigenen Lager verkaufen wollte. Er hatte den Galgenstrick schon fast um den Hals, konnte sich aber geschickt und mithilfe einiger Kupfer herausreden.

    Kurz vor der grossen Schlacht der Drachen wurde beiden der Vertrag gekündigt, da das Celtica-Lager beschlossen hatte, nicht am Kampf teilzunehmen. Dies war nicht weiter bedeutend, da der Sold trotzdem ausbezahlt wurde.

    Nachdem die Orks das Drachenfest gewonnen hatten, wie auch immer ihnen das gelungen war, zogen Robert und Salem weiter Richtung Süden und trafen dort auf den Stamm der Urulokis und der Osgallonier. Diese hatten Zwist mit einem Räuberhäuptling, welcher das Waldland für sich beanspruchte. Es wurde nicht lange gefackelt und schon standen die beiden wieder unter Sold. Nun sind sie zu richtigen Söldnern geworden.

    Während eines Kampfes mit den Schergen des Räuberhäuptling wurden Salem beide Beine gebrochen. Der Heiler kam sogleich angerannt und vollbrachte wahre Wunder. Dadurch erkannte Salem die wundersame Heilwirkung der METizin.

    Es zog die Beiden nach vollendeter Tat wieder nach Osten. In einem kleinen Tal namens Sauloch trafen sie wieder auf den Magus. Leider hatten sie Kyle um ein paar Tage verpasst. Man könnte schon meinen die beiden würden dem Streit oder dem Sold nachlaufen. Im Sauloch waren erneut zwei um Land streitende Parteien. Sie liessen sich von Angus McGray anheuern. Obwohl sie den gleichen Familiennamen haben sind sie doch nicht vom gleichen Stamm. Und das wollten sie auch nicht, wie sich herausstellte, denn Angus hatte ihnen grossen Sold versprochen aber dann nur die Hälfte ausbezahlt. Dies muss bei Gelegenheit noch gesühnt werden.

    Alle drei erhielten nach Beendigung der Streitereien ein Hilfeschreiben aus Trigadon. Sofort eilten sie zu Hilfe. Banschees und Untote schienen das Land zu überrennen. Auch hier waren Robert und Salem siegreich. Salem wurde noch ein riesiger Schreck verpasst als er sah, dass der Grabstein seines Bruders auf dem Friedhof stand und derselbe auch seinen Bruder verschluckte. Wie sich herausstellte wollte der Tod selbst belustigt werden und holte sich ein paar Spielkameraden. Anscheinend spielten sie so gut, dass sie sich ihr Leben zurückerspielen konnten. Und kurz darauf zogen sie wieder weiter.


    Sie kamen durch das Prätorium Drachenweil wo sich Salem beim Schmied Aladrad seine Rüstung ausbeulen liess. Dies dauerte ein Weilchen und sie nahmen in der Taverne Platz. Wie das so ist, wird in der Taverne Sieben gespielt. Es dauerte nicht lange und Salem war dem Spiel mit Leib und Seele verfallen. Er bekam schon bald den Zunamen ‚Der Glückliche’. In der Taverne hörten sie auch die Geschichte des Heldentrutz, eines Schwertes, in welchem ein Dämon und ein Held gefangen waren. Der Magus entschied, dass dies mehr als nur eine alberne Geschichte sei und sie beschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Anscheinend waren sie mit diesem Gedanken nicht die Einzigen. Die ganze Taverne wollte mit auf die Suche.

    Nun denn, so gingen sie los und erfuhren, dass sie sechs Artefaktstücke finden mussten. Salem selbst fand zwei davon. Eines war in einer gut verschlossenen Höhle bewacht von einem Steingolem. Sobald Salem das Artefaktstück in der Hand hatte, wurde der Golem wütend und verfolgte ihn. Nur mit gemeinsamen Kräften konnte der Golem zu Fall gebracht werden. Das zweite Stück war in Aladrads Besitz. Er hatte es vor langer Zeit als Bezahlung für eine Reparatur entgegen genommen und dann vergessen. Er bat Salem, dafür einen Käufer aufzutreiben der bereit ist, sechs Goldstücke zu zahlen. Nichts leichter als das, dachte sich Salem, denn das ganze Lager war ja auf der Suche nach dem letzten, fehlenden Stück. Salem erbeutete aber nicht nur sechs, nein er erbeutete sieben Goldstücke. Und bekam, als er die Sechs Aladrad ablieferte, als Belohnung noch ein Goldstück extra. Nun das wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn er nicht unter Sold zum Schutz von Aladrad gestanden hätte. Somit hatte er seine Söldnerehre beschmutzt und wurde von Aladrad im Prätorium Drachenweil ausgeschrieben. Um seine Ehre wieder herzustellen, brauchte es ein paar gute Zeilen Briefverkehr mit allem möglichen Leuten und Aladrad musste versprochen werden, dass er eine Chance bekommt, sein Gold zurückzugewinnen. Bei der Sieben versteht sich.

    Auch diese Schlacht war geschlagen und langsam war es für Salem an der Zeit alleine loszugehen und sein Glück zu versuchen. Er diente kurze Zeit am tarinischen Hofe. Da der Baron zu Tarin ein notorischer Spieler war setzte er eines Tages einen Adelstitel (Ritter) beim Glücksspiel ein. Natürlich lies sich dies Salem auf keinen Fall entgehen und siehe da er gewann den Titel. Kurz darauf wurde er dann auch zum Ritter geschlagen und ging fortan als Sir Salem McGray ‚Der Glückliche’ durchs Leben.

    Sir Salem nahm sich einen Knappen, Quintus Verus Decimus, was, wie sich später herausstellte, eine gute Idee war. Quintus war ein romanischer Sklave, den Sir Salem mehr durch Zufall aus dessen Pein befreite. Als Dank lief dieser Sir Salem nach, bis er von diesem als Knappe anerkannt wurde.

    Salem wollte sich als Ritter bestätigt fühlen und zog los ans grosse Göttertreffen des New Orders. Auf dem Weg dorthin traf er kurz nach Verlassen seines Hauses in Tarin Deedlit, eine Heimatlose Elfe aus den tarinischen Wäldern. Er nahm sie mit sich, da er nicht mehr zurückgehen wollte.

    Am Fest der Götter nahmen unzählige Recken teil, unter anderem auch ein Teil der andurinischen Garde. Da Salem Andurin noch nicht kannte, war er neugierig und nahm einfach mal an deren Tafel Platz. Der andurinische Obermann, Mira Ten Drakon, und Sir Salem verstanden sich auf Anhieb. So war es kein Problem, dass Sir Salem bei der grossen Götterschlacht die zweite Reihe Andurins, die Bogenschützen, anführte. Doch kurz bevor die Schlacht begann, stürmten die Orks von der Seite ein. Viele Recken rannten ihnen entgegen um das Übel zu beseitigen. Ausser natürlich die andurinischen Truppen und ihre Verbündeten. Als Dank für diese herausragende Disziplin wurden sie reich mit Stärke (plus einen Kämpferschutz) von den Göttern belohnt.

    Auch dieses Fest neigte sich dem Ende und für Sir Salem wurde es Zeit weiterzuziehen. Er schickte Quintus und Deedlit los um seiner Familie im Emstal von seinem Ritterschlag kund zu tun. Er selbst folgte dem Ruf von Lord Truchsess und Prinz Liondir aus Aemberwyn, die eine Waldübergabe vorhatten. Lord Truchsess wollte den Wald dem Elfenprinzen Liondir zurückgeben, da er selbst keine Verwendung dafür hatte.
    Die Elfen allerdings stellten fest, dass der Wald im Sterben lag. Er hatte ein Totes Herz und dies zog noch mehr Totes an. Der Wald brauchte also wieder ein gesundes, neues Herz. Interessanterweise können Kobolde Herzen heilen. Und dies war wieder mal eine interessante Überraschung für Sir Salem.

    An dem Fest zur Übergabe nahmen natürlich auch Gaukler und fahrende Leute teil. Unter anderem auch eine Gladiatorenarena, die einen Wettkampf lancierte. Sir Salem sah sich natürlich gezwungen, für Ruhm und Ehre an diesem Wettstreit teilzunehmen. Er war auch sehr glorreich. Na ja, zumindest bis zur zweiten Runde, da traf er auch einen sehr flinken Elfen. Auch Speis, Trank und Spiel in der Taverne hatte es ihm angetan. Es dauerte nicht lange, schon liess sich ein Barde dazu hinreissen ein Lied auf den edlen Sir Salem McGray zu schreiben:

    Er trat in dem Turniere an, Hooray McGray,
    Als Sieger kennt man ihn fortan Hooray McGray,
    Er trat in dem Turniere an, als Sieger kennt man ihn fortan
    Ein großer Held ist er & weiter geht's im Siegesmarsch.

    McGray was auf die Fresse kriegt, Hooray McGray,
    Der Elf hat ihn nun doch besiegt, Hooray McGray,
    McGray was auf die Fresse kriegt, der Elf hat ihn nun doch besiegt
    Gekränkt ist er & weiter gehts im Siegesmarsch.

    Sir Salem im Turnier verliert, Hooray McGray
    hat unsre Kasse gut saniert, Hooray McGray
    Sir Salem im Turnier verliert, hat unsre Kasse gut saniert
    Danke ihm & weiter gehts im Siegesmarsch

    Ein Ork ihn heftig provoziert, Hooray McGray,
    Darum der auch ein Ohr verliert, Hooray McGray,
    Ein Ork ihn heftig provoziert, darum der auch ein Ohr verliert
    Mausetot ist er & weiter gehts im Siegesmarsch

    Die Sieben ist ihm heut nicht hold, Hooray McGray,
    Er verliert sein ganzen Gold, Hooray McGray
    Die Sieben ist ihm heut nicht hold, er verliert sein ganzen Gold
    blitzeblank ist er & weiter geht’s im Siegesmarsch.

    Nachdem der Wald wieder ein Herz hatte und alles Tote zurück in den Gräbern war, wo es hingehörte, wandte sich Sir Salem auch dem Heimweg zu.

    Unterwegs ins Emstal vernahm er den Ruf einer holden Maid, die Schutz auf dem Weg zu ihrer Vermählung brauchte. Das liess sich Sir Salem nicht zweimal sagen und schon war er auf dem Weg, um die Maid zu begleiten. Unterwegs traf er wie durch Zufall auch Quintus und Deedlit, die durch die Wälder streiften um zu jagen. Sofort nahm er auch diese mit. Sir Salem stellte schon bald fest, dass die ganze Hochzeit nur einem politischem Zweck diente. Und zwar der Vereinigung zweier Länder.
    Vor der Hochzeit wurde Sir Salem von schrecklichen Visionen geplagt, die besagten, dass der Prinz ein schrecklicher Dämonenfürst wäre. Leider fand er keine Beweise, um diese Visionen zu bestätigen. Allerdings gingen merkwürdige Dinge vor. Eines Morgens wachte Sir Salem auf und war grün im Gesicht und an den Händen. Ein Fluch eines Gobbo-Priesters wurde dem gesamten schlafenden Tross der Prinzessin gesprochen. Alle verwandelten sich langsam in Gobbos. Zum Glück war ein mehr oder weniger begabter Magier anwesend, welcher versuchte, den Fluch abzuwenden. Dies gelang auch teilweise. Was genau schief lief, wurde nicht bekannt, aber seither gibt Sir Salem manchmal ein Gackern von sich.

    Auch die andurinische Garde war kurz anwesend. Sie waren auf Landgang und Nahrungssuche. Der Zufall selbst trieb sie wohl so weit vom Fluss in den Wald und so bekam Sir Salem unerwartete Verstärkung im Kampf gegen die Gobbos und Orks. Er nutze die Gelegenheit dem Obermann mitzuteilen, dass er sie gerne nach Andurin begleiten wolle und sie doch im Hafen zwei bis drei Tage warten sollten. Dies tat der Obermann gerne, da er wegen den grossen Unruhen im Land Andurin um jede Verstärkung froh war.

    Fortsetzung folgt....



    Re: Sir Salem McGray

    Bibilander - 21.11.2005, 21:47


    Jetzt werde ich geschlagen, aber mein Böse Zunge muss es trozdem sagen .... Seiht gerüsst MC Platte

    Bibilander verdreher von Worten und allerley ander Dinegens ...



    Re: Sir Salem McGray

    Sir Salem McGray - 22.11.2005, 13:17


    und wieder einer der seine zunge verlieren möchte....



    Re: Sir Salem McGray

    Sir Salem McGray - 26.01.2006, 18:28


    welle todesmuetigi admin hett mr do eigentlich das mc platte heregmolet?.. huiuiuiui.. nur guet dassi das IT nie ghöhrt han



    Re: Sir Salem McGray

    Bibilander - 26.01.2006, 21:58


    siehst du dein Mc Platte wird programm ....

    gruss kopfeinzieh VAL



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