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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: dragonfly - Lyra - Ollowain Forum: Fantasy4ever Forenbeschreibung: Fantasy Forum aus dem Unterforum: Eigene Geschichten Antworten: 11 Forum gestartet am: Montag 03.09.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Meine Geschichte (Arbeitstitel) Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 6 Monaten, 3 Tagen, 11 Stunden, 47 Minuten
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Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 13.09.2008, 21:22Meine Geschichte (Arbeitstitel)
Prolog: Flammen im Süden
Dies ist eine Geschichte aus alter zeit als die Leaves und die Embers noch nicht vefeindet waren.
Es wurde dunkel im kleinen Hain. Die wenigen Wachposten die hier vor dem großen Hain lebten hatten sich an das angenehme leben und den Wachdienst gewöhnt. Diese leaves zu denen auch Bocaj gehörte sahen den blättern der Bäume auf denen sie lebten sehr ähnlich. sie waren ein groß gewachsenes Volk das in den bäumen lebte.
Bocaj war einer der Wächter die in dem kleinen Hain lebten und von dort aus wache für den großen Hain hielten. Sie patroulierten dort mit Speeren bewaffnet Tag und Nacht.
Bocajs schicht war fast zu ende als er plötzlich einen schwachen Lichtschimmer unter der erde sah. Und plötzlich brachen sie heraus. Es waren hunderte von Embers die aber auch als irrlichter bekannt waren. Es waren wesen deren Körper aus flammen bestanden und die etwas kleiner als die Leaves gerade aus dem Boden brachen. Es waren hunderte von ihnen, normalerweise lebten sie weiter im Süden in den Mooren doch nun waren sie im begriff den kleinen Hain anzugreifen. Bocaj rannte zu dem Signalhorn und blies hinein um die Verstärkung zu wecken.
Der Schall des Signalhorns war auch bei den Angreifern zu hören. Ragäh der größte und stärkste von ihnen stellte sich vor seine Männer und rief :"Kämpft für euer Volk. Auf die Bäume!" Sie stürmten die Bäume und für die Wächter der Bäume entbrannte ein aussichtsloser Kampf. Sie waren einfach zu wenige von den 70 Verteidigern waren bald nur noch eine hand voll übrig die sich über die verbrannten Gefährten in einem Posten verschanzten.
Der größte der Ember trat hervor und rief: "Kommt heraus und legt eure Waffen nieder dann passiert euch nichts."
Bocaj schaute zu seinen Gefährten und machte ein Zeichen. Er trat vor die Tür und legte mit tränen der Wut in den Augen seine Waffe ab. In dem Moment stürmten die andern vorbei und Stürzten sich auf den Anführer der Irrlichter. Sie rammten ihre Lanzen in ihn doch dieser schien Auf einmal noch stärker zu brennen und schlug die Angreifer zu Boden wo sie verbrannten. Er wandte sich Bocaj zu "Na wird es dir zu warm?" Es wurde wirklich heiß denn die Flammen hatten nun schon fast den ganzen Baum ergriffen. "Was wollt ihr von uns" fragte Bocaj. "Von euch" dröhnte es von dem Ember. "Wir wollen eine Heimat! Sag deinen fetten Ratsmitgliedern das wir hier sind!" Er packte Bocaj und verbrannte ihm dadurch die Brust und warf ihn von der Plattform. Wie jeder Leave konnte auch Bocaj durch die Luft segeln wie ein Blatt. Mit tränenüberströmten Gesicht blickte er auf den Ort zurück an dem er und seine Freunde gelebt und alle außer ihm auch gestorben waren.
Er sah wie der kleine Hain weithin sichtbar in Flammen aufging und wie sein ganzes vorheriges leben verbrannte.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 14.09.2008, 21:05
Der Besuch
Daisu kletterte den Stamm zu dem Haus seiner Jugendfreundin Aryl hinauf. Er hatte ihr versprochen, das er sie besuchen würde und das tat er nun auch. Im flammenden Hain fing es an zu dämmern und dunkler würde es auch nicht werden denn der flammende Hain bestand aus Bäumen die niemals abbrannten da sie Gas welches unter ihnen austrat aufnahmen und somit nie verbrannten. Daisu hatte einen harten tag hinter sich er kam gerade von der Abendschule in der sie diesmal von dem Glorreichen Sieg der Ember über die Tausendschaft der Leaves die einst diese Bäume bevölkert hatten obwohl sie eigentlich den Embern zustanden gehört. Es war wohl eine sehr glorreiche schlacht gewesen doch der einzige Zeitzeuge der noch lebte war Rageah der Ehrenwerte Großherrscher des kleinen Hains. Er hatte damals die Embers in diese Glorreiche zeit in der sie nun lebten geführt. Nachdem der Hain erobert war waren aus dem Süden die Frauen und Kinder aus den Stollen nachgekommen und hatten den Hain besiedelt. Die ersten Jahre hatten die Leaves noch versucht den Hain zurückzuerobern doch ihre Versuche waren immer Vergeblich gewesen. Der Hain war unter der Herrschaft der Ember.
Daisu erreichte die Hütte von Aryl. Es war eine typische Behausung der Embers. Ein aus blättern und Stöckern gebauter mehrstöckiger Kokon.
Die Tür stand offen und er trat ein es sah alles aus wie immer doch sie hatte den Tisch nicht abgeräumt. Das machte ihn stutzig. Er durchsuchte in immer größerer Aufregung den Rest des Hauses doch Aryl war nicht aufzufinden.
Plötzlich höre er das durchdringende tönen des Ratshorns. Es kündete eine wichtige Nachricht des Großherrschers an.
Daisu rannte sich hinaus und stellte fest das Aryls drachenfliege-ein wesen das fliegen konnte und als Kurzstreckentransportmittel gebraucht wurde- noch da war. Er selbst konnte sich so etwas nicht leisten. So stieg er also auf das Tier und flog in Richtung Ratsplatz von wo es immer noch dröhnte.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
Lyra - 21.09.2008, 08:32
dragy auch hier nochmal: deine Geschichte is eifach so tollig schreib ganz schnell weiter!
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
Ollowain - 21.09.2008, 12:21
ja!
mehr!
mehr!
mehr!
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:27
Der Herrscher spricht
Rageah freute sich jedes mal wieder über dieses Dröhnen. Hier hatten vor Jahren die letzten Leaves gekämpft und gegen ihn Verloren. So hatte er der Siegreiche Schlachtherr die Macht an sich gerissen und regierte seitdem im flammenden Hain. Er hatte als persönliches Zeichen des Triumphs sein Anwesen und auch den Ratsplatz an genau dieser letzten Bastion der Leaves bauen lassen. Von seinem Volk war kaum einer der sich noch an diese Tage erinnerte da er mit seinen treuen Männern schon hier gewesen war bevor Frauen Kinder und Jugendliche nachkamen. Es hatte damals vor dem Kampf gegen die Leaves lange gedauert bis er sein Volk zu diesem Gewaltakt überzeugen konnte. Aber Volk war zu viel gesagt. Die faulen und schwachen Ratsherren die hatte er überzeugen müssen das die Embers zu mehrfähig waren und mehr wert waren als in den erbärmlichen Minen im Norden ein hartes unterirdisches Leben zu führen während die Bäume die Leaves im Süden mit allem versorgten was diese brauchten das waren die eigentlichen Widersacher gewesen. Doch diese gab es nicht mehr.
Doch der selbsternannte Großherrscher wollte noch mehr als das.
Er trat auf den Balkon der über den Ratsplatz ragte und sprach zu seinem unter ihm liegenden wartenden Volk.
Daisu band die Drachenfliege an den dafür vorgesehenen Stand und rannte zum Platz auf dem gerade der Großherrscher trat. Er war prächtig anzusehen und jeder der ihn sah erkannte warum die Leaves keine Chance gehabt hatten. Rageah war um einiges größer als der Rest seines Volkes und trotzdem ein großartiger Redner und Herrscher, fast das gesamte Volk liebte ihn. Nur einige böse Zungen behaupteten e sei nicht immer so groß und kräftig gewesen. Nun machte er sich bereit und fing an mit seiner dröhnenden Stimme zu sprechen.
„Meine lieben Freunde ich muss euch nun etwas schwieriges mitteilen. Wir waren zu nachsichtig. Heute sind Krieger der Leaves in unser Reich eingedrungen und haben 20 Frauen und Kinder gefangen genommen. Nun stellen sie auch noch Vorderungen. Wir sollen in den Süden zurückgehen!“ Es brach ein Tumult los der erst durch ein erneutes blasen des Horns beruhigt werden konnte. Dann hörte man Rageah wieder rufen „Die Leaves rüsten wieder zum Krieg“
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:28
Der Berater des Herrschers
Daisu brach zusammen. Das hieß der Großherrscher wollte trotz der Geiseln in den Kampf ziehen und damit würde Aryl sterben. Was sollte er nun tun er wusste das die Geiseln sterben würden sobald der Angriff begann.
Doch die Menge tobte. Man hörte nur die Hurrarufe und die Einzelnen deren Freunde oder Verwandten gefangen genommen worden waren wurden nicht beachtet.
Der Rageah trat zurück und sein Heerführer trat vor. „Alle Männer die für uns und unser Land kämpfen wollen sollen sich jetzt einschreiben. “Die Torflügel öffneten sich und alle Männer stießen sich nach vorne um hineinzukommen und sich einzuschreiben.
Gorgon der Heerführer trat in den Saal zurück. „Sie kommen alle herein wie ihr es vorgesehen habt Meister“ Der Großherrscher drehte sich zu ihm um. „Gut und nun geh und schicke mir Alleb herein.“ Gorgon verließ den Saal er hatte eigentlich konkrete Anweisungen zur Vorbereitung erwartet und nun musste er dieses Weichei Alleb auch noch ansprechen. Dort in der Ecke saß der Berater des Königs. Alleb war noch kleiner als ein normaler Ember und wirkte schon seit einiger Zeit noch bedrückter und gebeugter als sonst. Gorgon ging zu ihm hinüber und sagte zu ihm: „Na mal wieder viel stress?“ Er wusste genau das der Großherrscher schon länger nicht mehr nach Alleb geschickt hatte und dieser darum nichts zu tun hatte. „Ja Sonderauftrag von Rageah.“ Sagte dieser. Also deswegen hatte sich der kleine so lange nicht blicken lassen er hatte also Dinge nachgeforscht. „Aha nun ja der Herrscher will dich sprechen also geh.“ Sagte er und verließ die Vorhalle. Wütend darüber, dass ihm nicht so sehr vertraut wurde wie dem anderen.
Alleb erhob sich und ging zu dem großen Tor hinüber hinter dem Rageah saß. Er hatte natürlich keine Nachforschungen angestellt. Der Herrscher wollte Krieg und kein Wissen. Alleb war sich nicht sicher ob die Kinder und Frauen wirklich von Leaves entführt worden waren. Alleb kannte Rageah schon sehr lange und obwohl es niemand wusste war auch er dabei gewesen als sie hier gegen die Leaves gewonnen hatten. Und so wusste auch er das die Geschichten die die Kinder lernten eine Lüge waren sie hatten damals gewonnen weil sie mehr waren und sonst nichts. Er war ratlos sein alter Freund schien davon besessen zu sein den Hain für sich zu Gewinnen und die Leaves auszulöschen. Und so kam ihm diese Geiselnahme nur zugute. Das er nun seinen Berater nach langer Zeit wieder zu sich rief war verwunderlich.
Und so trat er mit einigen bösen Vorahnungen in die gewaltige Halle
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:28
Der Berater und der Junge
Daisu rappelte sich wieder auf und fasste in seiner Verzweiflung einen geradezu sinnlosen Entschluss. Er würde Versuchen bei dem Großherrscher vorsprechen. Daisu rannte den anderen Männern hinterher denn diese Chance war Perfekt. Und so schlängelte er sich unter einigen bösen Seitenblicken und Bemerkungen an den anderen vorbei tiefer in das Anwesen hinein. Er schaffte es sich an den mit den Bewerbern beschäftigten Wachen vorbeizudrücken und gelangte immer tiefer in den Gebäudekomplex hinein. Plötzlich hörte er aus einem gang gedämpfte Stimmen. Er ging einen Gang entlang und kam an eine riesige Flügeltür. Von dort hörte man die Stimmen. Daisu erkannte die Stimme des Großherrschers. Daisu trat näher und horchte an der Tür.
Alleb war schockiert. Es stimmte also. Seine Vermutung war richtig gewesen Rageah hatte ihm soeben eröffnet das er die Geiseln selbst hatte nehmen lassen um die Bevölkerung zu diesem Wahnsinnigen Krieg zu motivieren. Der Hass gegen die Leaves war schon immer groß gewesen doch nun würde es Krieg geben. Alleb versuchte nun den offensichtlich verrückten Rageah zumindest solange aufzuhalten bis er einen Plan gefasst hätte ihn wie man dem Wahnsinn Einhalt gebieten könnte. „Rageah wir können nicht so bald angreifen. Wir brauchen mindestens 2 Monate um diese Truppen in einem Kampf gegen den großen Hain bestehen zu können.“ „Na gut du hast Recht wir werden noch 2 Monate nutzen um diese Schwächlinge zu einem Kampf zu rüsten wie er nie gesehen wurde. Und nun geh und sag Gorgon er soll herkommen um die Rüstungspläne zu erstellen. Alleb wandte sich schon halb in Gedanken daran wie er seinen ehemaligen Freund aufhalten und die Geiseln retten konnte um und wollte gerade die Pforte öffnen als er auf der anderen Seite ein Geräusch hörte. Rageah hatte zum Glück nichts davon gemerkt und so öffnete Alleb schneller als man es ihm zugetraut hätte die Tür sprang hinaus und Griff nach dem Eindringling.
Daisu wehrte sich nach Leibeskräften doch der Kleine Ember der ihn nun festhielt war äußerst stark. „Warum tut ihr das warum dieser Krieg?“ schrie Daisu den Fremden an, doch dieser presste ihm nur die Hand auf den Mund und zog ihn mit sich fort in eine Kammer am anderen Ende des Gebäudes wo er ihn unsanft absetzte.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:29
Pläne
„Also Junge was hast du gehört?“ Anscheinend hatte Daisu sich da gerade ganz schön was eingebrockt. „Ich weiß nichts nur das die Truppen noch längeres Training brauchen bis sie zum Kampf gegen die Leaves bereit sind. Wisst ihr wo die Geiseln sind? Meine Freundin ist unter ihnen.“ „So Junge hör mir mal gut zu. Wenn der Großherrscher dich gefunden hätte dann wärest du jetzt Tod. Er hätte dich auf der stelle umgebracht. Dadurch das ich dich in diesen Raum gebracht habe habe ich dir das Leben gerettet und deswegen stehst du nun in meiner Schuld. Und um diese Schuld einzulösen wirst du…“ „Nein ich bin dir nichts schuldig lieber will ich sterben als euch Verrätern helfen zu müssen!“ Schrie Daisu und versuchte zur Tür zu kommen doch der andere war schneller und stieß ihn wieder in die kleine Kammer hinein. „Doch mein Freund denn wenn du mir nicht hilfst dann sind nicht nur die Geiseln so gut wie tot sondern unser Gesamtes Volk. Und nun hör mir zu. Ich Brauche einen Verbündeten um die Sache vielleicht noch im guten zu beenden. Wenn du mir hilfst wird es nicht zum Krieg kommen und deine Freundin wirst du auch befreien können. Allerdings wird es Gefährlich und du musst bald aufbrechen. Wie du gehört hast haben wir nur noch 2 Monate Zeit. Also was sagst du?“ Daisu dachte nicht lange nach. Für Aryl würde er alles tun. „Einverstanden was muss ich tun?“ „Du wirst zuerst zu den Leaves aufbrechen um sie zu warnen und um Unterstützung für die Expedition danach zu erbitten. Wo die gefangenen sind werde ich dir erst danach verraten damit du deine Aufgabe auch gewissenhaft erfüllst.“
Daisu war bestürzt der Berater des Königs wollte die Leaves um Unterstützung bitten?
„Schau mich nicht so an“ sagte der Andere. „Ich weiß was du denkst und auch ich würde die Leaves nicht um Hilfe bitten wenn es nicht sein müsste. Denk doch einmal darüber nach. Wer würde sich auf den Weg begeben und Geiseln suchen wenn sie doch dem Großherrscher nach bei den Leaves sind? Genau niemand wenn aber die Leaves und ein Ember zusammen die Geiseln wiederholen wird das Volk erkennen was ihr Herrscher eigentlich ist nämlich verrückt und Machtgierig. Nun geh und pack deine Sachen wir werden uns morgen früh an der Moorbrücke treffen. Und nun geh.“ Daisu tat wie ihm geheißen und Verließ die Kammer und das Gebäude. In der Eingangshalle drängten sich noch immer dutzende Bewerber die sich für diesen sinnlosen Krieg freiwillig melden wollten. Als er auf den Platz trat und gerade in die Richtung seines Hauses gehen wollte erinnerte er sich an Iox, Aryl hatte diese Drachenfliege immer schon geliebt und so wollte er sie nicht zurücklassen und entschloss sich die Drachenfliege mit auf seine Reise zu nehmen. So kletterte er wieder auf ihren Rücken und machte sich auf den Weg zu seinem Zuhause.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:29
Der Aufbruch
Am nächsten Morgen stand Daisu früh auf und nahm seinen Rucksack den er mit den Nötigen Dingen gepackt hatte. Er aß etwas und ging dann hinaus wo er Iox sattelte und dann zum Vereinbarten Treffpunkt an der Moorbrücke los flog.
Die Moorbrücke stammte noch aus der Zeit als die Leaves den kleinen Hain bevölkerten und war dazu da gewesen um Waren zwischen den Hainen zu transportieren. Heute Wurden sie von den Embers bewacht um wie sich nun herausstellte darüber anzugreifen.
Daisu erreichte die Brücke und sah unter ihr den Berater und einen jungen Ember stehen. Er flog zu den beiden hinunter und landete lautlos neben ihnen.
„Ah da bist du ja. Die Lage hat sich weiter zugespitzt. Der Großherrscher hat irgendwie Wind von der Sache bekommen und so werde ich ab Morgen Geleitschutz bekommen oder Bessergesagt ich werde kontrolliert. Darum wird sobald du mit den Leaves zurückkommst Uhran hier“ er deutete auf den jungen der ihn freundlich anschaute. „In den Mooren Östlich von hier warten und dir sagen wo die Geiseln sich aufhalten. Dies hier ist ein Schreiben was dich zum Botschafter für unser Volk macht. Sie werden dich darum vermutlich nicht angreifen aber du solltest trotzdem auf der Hut sein die Leaves hassen uns noch immer sehr aber wir können nur auf ihre Hilfe hoffen.“ Mit diesen Worten überreichte er Daisu einen Brief der das Siegel des Herrschers trug. „Dieser Brief enthält ausserdem eine Nachricht an den Herrscher der Leaves die nur du ihm überreichen darfst. Du solltest am besten die ersten Tage nur Nachts reisen und immer unter der Brücke bleiben denn wenn dich einer unserer Wachposten sieht ist alles verloren. Und nun geh den ersten Teil des Weges und pass gut auf dich auf dein Volk vertraut auf dich.“ „Ich werde mein bestes geben die Leaves zu überreden.“ „Ich wünsche dir viel Glück mein Junge.“ Mit diesen Worten verschwanden die beiden und ließen ihn allein zurück.
So brach Daisu zu seiner Reise zu den Leaves auf. Er kletterte auf Iox und raste unter der Brücke entlang immer nach Norden In Richtung des Grossen Hains.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
dragonfly - 22.09.2008, 19:30
Hinter dem Hügel
Daisu hatte nie darüber nachgedacht wie weit der Grosse und der flammende Hain eigentlich auseinander lagen. Er hatte damit gerechnet das er nicht länger als eine Woche reisen würde doch er hatte sich getäuscht. Vom flammenden Hain aus war der Grosse Hain zwar zu sehen doch das täuschte. In Wahrheit würde die Reise mindestens Zwei wochen dauern zumall er auch rasten musste um essen zu besorgen und Iox ausruhen zu lassen. So zog er Nachts weiter während er Tagsüber rastete und sich Nahrung beschaffte. Am Vierten Tag seiner Reise führte sein Weg unter der Brücke über einen etwas höheren Hügel. Der nächste Tag dämmerte schon als er zu Boden flog um Iox festzumachen und sich nach essbarem umzusehen. Er fand zwar einige der Beeren die im Moor wuchsen doch er wollte noch über den Hügel gehen um sich den Sonnenaufgang anzusehen und im dahinter liegenden Tal nach weiterer Nahrung zu suchen. So machte er sich an den Aufstieg immer darauf Bedacht nicht zu weit aus dem Schatten der Brücke zu treten da auch hier noch vereinzelte Wachposten platziert waren. Als er die Spitze des Hügels erreicht hatte und sich gerade hinsetzen und ausruhen wollte sah er im Tal etwas liegen. Es hatte die Form eines Blattes nur das es Arme und Beine hatte. Das musste ein Leave sein das. Vielleicht könnte er - oder war es eine sie? - ihm ja weiterhelfen. Das Wesen schien verletzt zu sein denn es ag mit dem Gesicht im Schlamm. So machte Daisu sich auf und kletterte so schnell er konnte in das Tal hinab. Als er unten angekommen war zögerte er als er erkannte das das Geschöpf dort vor ihm um einiges grösser war als er doch ging dann trotzdem langsam auf es zu. Er beugte sich über es und wollte gerade schauen ob es verletzungen hatte als das Wesen plötzlich in hellen Flammen aufloderte. Von dem Gleissen irritiert wich Daisu zurück doch nun kam Leben in den Vorhin noch so schwachen Körper.
Das nun brennende Lebewesen sprang auf die Beine und Packte ihn. „Na bist du gekommen um mich noch weiter zu quälen?“ Ein irres Lachen drang aus ihrer Kehle denn es war eine Frau. „Nein diesmal werde ich dich vernichten so wie ihr es mit mir hättet tun sollen.“ Sie loderte noch stärker als bisher auf und Daisu in ihrem eisernem Griff gefangen und unfähig zu sprechen verspürte ein sonderbares Gefühl. Ihm war in seinem ganzen Leben noch nie kalt gewesen da er ja brannte doch nun fühlte er sich als würde er unter dieser lodernden Ember Verbrennen müssen.
Re: Meine Geschichte (Arbeitstitel)
Ollowain - 24.09.2008, 17:19
Meine Meinung kennst du ja.^^
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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