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Re: deutsch
Benjamin - 10.10.2005, 17:07deutsch
hallo meine lieben deutsch-grundkurs gesellen, die sich in jeder freien minute mit georg büchner's woyzeck beschäftigen und frau hoffmann genauso verehren wie ich, also gar nicht: was sollte man wisse/lesen um in der arbeit 14 ode rmehr punkte zu schreiben?
Re: deutsch
Tugba - 10.10.2005, 19:18
1.Du solltest wissen wer Büchner war und seine Einstellung.
2.Woyzeck, klar dass man begriffen haben sollte worum es in dem Drama geht, das es ein Fragment ist, und sollte es evtl. mit einen geschlossenen Drama vergleichen können.
3. Die Geschichte von den Sterntalern auch berücksichtigen.
4. Die Charaktere einordnen können und ihren Gesellschaftsstand kennen.
5. Den Hintergrund Büchners, Woyzeck geschrieben zu haben.
Spontan fallen mir keine Sachen mehr ein...
Friede
Re: deutsch
Dini - 11.10.2005, 18:53
und was is beim lk füre klausur so wichtig?
kann nicht jemand ma ne sachtextanalyse ins forum stellen,
am besten noch ne gute!? :D
das wär doch ma ziemlich cool!! 8)
Re: deutsch
Dini - 12.10.2005, 17:12
Deutsch -Klausur 13.10
hab da ma n bisle was (meiner meinung nach das wichtigste)
aus den AB rausgeschrieben. vll kanns ja noch jemand gebrauchen! :)
[size=18]Sachtextanalyse
Intention, Form und Gestaltung
-Intention (Textkategorie)
Informativ
• Darstellung
• Informativ
• Instruktiv
ausgerichtet auf Wissen
Persuasiv
• Argumentation
• Erörterung
• Meinungsbildung
ausgerichtet auf Überzeugung
(Intentionen:)
Kritisch-Ablehnende Beurteilung
Sachlich- wertungsfreie Darstellung
Differenzierte Auseinandersetzung
-Form, Gestaltung
Kontinuierlich
Durchgehender Text („Text- Kontinuum“)
Diskontinuierlich
Kombination verschiedener Module/Textsorten, z.B. Infokasten, Stichworterklärung, Zitat, etc.
Möglichkeiten des Layouts
Gestaltung auf der Makroebene
• Textgestaltung im engeren Sinne
• Vor-, Nachspann
• Fließtext
• Überschrift, Zwischenüberschrift
• Absätze
• Zusatzinformationen
• Fußnote
• Einzug (einrücken z. B. von Zitaten)
-Formen der Visualisierung
• Tabellen
• Zeitleisten
• Grafiken
• Schaubilder
• Abb., Fotos
Gestaltung auf der Mikroebene
-Typografie
• Fett, kursiv, unterstrichen
• Versalien (Kapitälchen)
• Schriftgröße
• Schriftart
• Aufzählungsmarkierungen
• Zeilenabstände
• Blocksatz, Flattersatz
In eine Textanalyse/Textvergleich gehört:
• Textkategorie
• Inhalt
• Intention
• Aufbau
• Sprache
• Ort und Medium der Publikation
Zitate und Zeilenangabe nicht vergessen!!!
-Einleitung:
• Verfasser/in
• Ort der Veröffentlichung
• Titel
• Textkategorie
• Thema
• Adressaten/Publikationsmedium
• Intention
• Gestaltung
-Schluss:
• Kurze Zusammenfassung oder
• Eine kurze Bewertung oder
• Einen Hinweis auf Darstellungen des Themas
• Einen Hinweis auf weitere Möglichkeiten und Erfordernisse der Beschäftigung mit dem Thema[/size]
ohne gewähr natürlich :wink:
Re: deutsch
Tugba - 08.03.2006, 19:03
Deutsch Klausur (GK Hoffmann) Donnerstag 9.3.06
Sprachkritik / Sprachskepsis
1 Organonmodell (Karl Bühler)
1.1 apperzeptive Ergänzung
1.2 abstrakte Relevanz
2 Das sprachliche Zeichen
2.1 Herders Anhandlung über den Ursprung der Sprache
2.2 Sprachmodell von Saussure
3 Die Dreidimensionalität der Sprache (Helmut Seiffert)
3.1 syntaktische Zeichendimensionen
3.2 semantische Zeichendimensionen
3.3 pragmatische Zeichendimensionen
4 Kommunikationsstörung (MA 6) – Vera und Pitt
4.1 Verbesserungsvorschläge
5 Begriffe
5.1 Implikatur
5.2 deiktisches Element
5.3 Semantik
5.4 Pragmatik
5.5 Metaphorisierung (wahrscheinlich nicht in dieser Klausur)
5.6 arbiträres Verhältnisse
5.7 reziproke Evokationen
5.8 Parataktisch
5.9 Hypotaktisch
5.10 Synthax
Sollen Punkte erklärt werden? Wenn ja schrein. Ich geb mein Bestes.
Haun se reine.
Re: deutsch
Benjamin - 08.03.2006, 19:55
wenn du magst, schreib doch zu allem ne kurze zusammenfassung...:)
Re: deutsch
Tugba - 08.03.2006, 19:59
Muss eben schnell noch einkaufen, dann schreib ich was.
Re: deutsch
Aranka - 08.03.2006, 20:40
danke tugba..
echt lieb von dir dasdu dir immer sone mühe gibst!
Re: deutsch
Birger - 08.03.2006, 20:51
der kleine storz hätte das aber nicht verdient
Re: deutsch
Tugba - 08.03.2006, 21:00
1 Laut Karl Bühler hat die Sprache drei Funktionen. Den Ausdruck, den Appell und die Darstellung. Der Ausdruck bezeichnet die Repräsentation eines Gegenstandes oder Sachverhaltes, der Appell macht die Beziehung, aber auch die Wirkung die der Sachverhalt auf den Empfänger hat, klar. Unter dem Ausdruck versteht man die Beziehung zwischen dem Sender und dem Zeichen.
Das Gesamte Modell zeigt lediglich die Kommunikation zwischen Personen mittels Sprache nach Bühler. Der Kreis stellt die Sinneseindrücke, das Dreieck das sprachliche Zeichen dar, somit das tatsächlich Gesprochene.
1.1 Bei einem sprachlichen Zeichen kann die Information weniger oder mehr enthalten als im Endeffekt mitgeteilt wird. Wenn zum Beispiel jemand sagt: „Der Wein ist leer und mein Durst ist nicht gelöscht worden.“, so kann der Empfänger den Appell eine neue Flasche Wein zu öffnen, der hier nicht explizit erwähnt wird, apperzeptiv ergänzen. Im Organonmodell ist es das Dreieck, das mit seinen Winkeln aus dem Kreis ragt.
1.2 Auf der anderen Seite kann jemand mehr sagen, als er mitteilen will. Zum Beispiel: „Könntest du mir bitte den Wein, der ein 98iger Merlot ist und den ich von meinem Schwiegervater zum Hochzeitstag bekommen habe, öffnen?“. Der Empfänger abstrahiert das wirklich Relevante, nämlich die Flasche Wein zu öffnen. Im Organonmodell der Kreis, der mehr Umfasst als das Dreieck.
2 Da es in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bezeichnungen für ein und dasselbe Ding gibt, gibt es keine natürliche Verbindung zwischen Gegenstand und Bezeichnung, sondern das eine Sprachgestalt (Weltsprache Englisch) einen arbiträren (willkürlich, beliebig) Ausdruck konventionell festgelegt hat. Somit hat ein mentales Konzept (man denkt sich STUHL), verschiedene Lautkombinationen (Sessel, mit/ohne Lehne, Hocker, etc)
2.1 Herder war ein Rationalist, der meinte, dass die Individualität des Menschen jedem bewusst ist. Jedes Individuum hat eigene Empfindungen und sollte daher die Welt kritisch betrachten. Er sah die Natur als Sprachlehrerin, der Mensch hat die Sprache erfunden. Einfluss auf die Sprache haben die Reflexionen der Natur, der Verstand, die Empfindung und die Seele.
Das Resultat seiner Theorie ist, dass die Sprache keineswegs göttlichen Ursprungs ist. Die Theorie der Lautsymbolik (=onomapoetische Theorie) ist nicht haltbar, die Wahl des sprachlichen Zeichens ist willkürlich.
2.2 Saussure hat die Gedanken und das Gesprochene in einzelne Begriffe geordnet, nämlich die Gedankliche Vorstellung: das Signifikate (Inhaltsseite)/Bezeichnete und das Gesprochene, die Lautkombination: Signifikante (Ausdrucksseite)/Bezeichnende. Beides zusammen ergibt das sprachliche Zeichen.
Das sprachliche Zeichen verbindet also nicht einen Gegenstand mit einem Namen (eine Katze heißt nicht Katze weil sie miaut), sondern eine Vorstellung von einem Gegenstand und einem Lautbild. Man kann also vom sprachlichen Zeichen nicht auf die Willkürlichkeit schließen.
3 Zeichndimensionen
3.1 Wir sehen in einem fremden Land ein Buch und wissen, dass auf dem Buch etwas steht. Können es aber durch unsere nicht vorhanden Sprachkenntnisse dieser Sprache nicht lesen. Wir wissen aber, dass es sich um einen Satz handelt der etwas ausdrücken will. In dieser verzwickten Situation reden wir in der deutschen Sprache von syntaktischer Dimension. Syntax heißt „Zusammenordnung“ und ist auf die Grammatik zu verweisen, die dort den Satzbau meint.
3.2 Wenn wir verstehen was unsere Mitmenschen uns mit einem Zeichen sagen wollen, zum Beispiel „Vorsicht“, dann können wir no einer semantischen Dimension reden. Damit ist natürlich auch das Zeichen im Ausland gemeint, wenn wir verstehen was in einem ausländischen Buch mittels der Zeichen gemeint ist, sprechen wir von semantischer Dimension.
3.3 Wenn ich ein Zeichen verstehe, dass ich zwangsläufig ausführen muss, spreche ich von der dritten Dimension, der pragmatischen Dimension. In diesem Fall geht es nicht um „nicht verstehen“ oder „richtig verstehen“, sondern, um den Prozess der durch das Verstehen eintritt. Verstehen + Handeln = pragmatische Dimension.
Beispiel: Die monatliche Telefonrechnung kommt, wir lesen sie, verstehen sie, und müssen sie zahlen.
Verstehen – Handeln
4 Vera und Pitt sind, wie wir wissen ein Liebespaar, aber nur eine Affäre. Sie hat Kinder und ist verheiratet, er ist ein Loser, der nicht weiß was er aus seinem Leben machen soll. Aber Sex können sie trotzdem haben. Das Problem zwischen den beiden ist, dass sie nicht miteinander reden können, da Vera nicht weiß wie sie sich ausdrücken soll. Sie überlegt einfach zu lange und als sie endlich was rausbekommt ist es nur heiße Luft und es steckt kein Gefühl drin.
Er merkt das natürlich und vermeidet jegliche weitere Konversation. Außerdem spüren beide ein Gefühl in sich, dass sie schon länger nicht hatten, können sie aber wie gesagt nicht in Wörter fassen.
4.1 Sie sollten die Gefühle umschreiben (metaphorisieren). Eher einfach aus dem Bauch sprechen, als zu lange zu überlegen. Außerdem wäre es gut, wenn sie über die Gefühle sprechen, die sie gegenseitig füreinander empfinden
Und wenn ich mal was bemerken dürfte?! Wieso müssen die überhaupt reden, ich dachte in einer Affäre geht´s um Sex :roll: .
5 Begriffe
5.1 Wenn man aus einer Äußerung etwas Schlussfolgern kann, das aber nicht explizit ausgedrückt wurde. Zum Beispiel: „Es ist heiß.“ Je nach Kontext (Zusammenhang eines Textes mit seinem Umfeld) können unterschiedliche Ergänzungen gemacht werden: Draußen ist es zu warm heut, der Kaffee ist heiß, die Kochplatte ist noch an, etc. Die persönlichen Erfahrungen jedes Individuums spielen auch eine Rolle (Welterfahrung).
5.2 Der Ausdruck für einen bestimmten Zusammenhang wie im Beispiel: „Hier“ ist es sehr schön, ist wieder von dem Kontext abhängig. Das Wort „hier“ stellt das deiktische Element dar, hier in der Heimat oder hier im Urlaub, etc. Ein Ausdruck, dass vom Kontext abhängig ist aber nicht von der Welterfahrung.
5.3 Unter der Semantik verstehen wir den Sinn und die Bedeutung eines sprachlichen Zeichens. Dabei dürfen Sinn und Bedeutung nicht in gleicher Weise gesehen werden,, da es aber zu schwierig ist, das für komplexe Wörter zu differenzieren (Morgenland – Abendland = Venus…www.wiki.de) ist es mittlerweile vereinfacht worden: Der Sinn ist die Bedeutung also das Bezeichnete.
5.4 Die Pragmatik befasst sich mit den unterschiedlichen Arten der Sprache. Man kann jemanden drohen, jemanden warnen, jemanden Vorwürfe machen etc. All diese Fähigkeiten haben die Wörter.
5.5 Die wörtlich gemeinte Sache und die übertragen gemeinte haben eine Beziehung der Ähnlichkeit zueinander. Um etwas zu beschreiben, es aber nicht wörtlich zu benennen, können wir es umschreiben, es mit anderen Begriffen, Wörtern und Situationen ausdrücken.
5.6 Arbiträr bedeutet willkürlich, in Zusammenhang mit Verhältnis bedeutet es einfach ein willkürliches Verhältnis. Wie in der Sprachtheorie Herders: Die Wahl des sprachlichen Zeichens ist arbiträr. Das Bezeichnete und das Bezeichnende stehen in einem arbiträren Verhältnis zueinander. (Katze wird nicht Katze genannt, weil sie miaut)
5.7 Das Erwecken und Hervorrufen von Assoziationen und Gedanken im umkehrenden Zusammenhang. Das Bezeichnete lässt uns ein Wort denken bzw. aussprechen, das Bezeichnende lässt uns einen Gegenstand vorstellen.
5.8 Wenn ein Satzbau einfach gestrickt ist. Beispiel: Das ist blau gestrichen.
5.9 Wenn ein Satzbau komplex aufgebaut ist. Beispiel: Das neu gebaute Haus, dass von Peter Hans, im Jahre 2006 konstruiert wurde, ist, seitdem 2.3.06, dem Immobilienmarkt, das seit einiger Zeit nicht gut läuft, zum Verkauf freigegeben worden.
5.10 Unter Syntax verstehen wir lediglich den Satzbau.
5.11 Die Konnotation ist die „mehr – Begrifflichkeit“ eines Wortes. Unter „Mann“ oder „Frau“ verstehen jeder etwas anderes. Einer assoziiert es mit jemanden ab 25 der andere ab 30 usw., das kommt auf die Welterfahrung, auf die Umgebung des jeweiligen Individuums an.
Ist etwas später geworden, aber so schwierig ist das ja alles nicht!
Ja danke dir Aranka, der Rettich Spruch ist der geilste….YEEEEEEAAAAAAAAHHHH.
Ich wünsche euch allen viel Glück.
Hasta manana senoritas y senores que tienen duermas bien!!
Re: deutsch
Tugba - 08.03.2006, 22:57
Alles fertig.
Re: deutsch
Aranka - 31.05.2006, 20:12
hab mal ne nette jkurze zusammenfassung für die herrschaften gemacht die garkein plan haben!!!
Sprachskepsis und Sprachkritik!
1. Bühler
Sprachliches Zeichen:
Sprache = Werkzeug zur Kommunikation
Sprache soll mitteilen
3 Komponente: Ausdruck (z.B. Gedicht => Gefühle), Appell (Botschaft), Darstellung (Funktion der Sprache, Brief,…)
Sprachliche Metapher:
Zusammentreffen zweier Begriffsphären
Bestimmte Aspekte werden (wie bei Doppelfilter) wahrgenommen
Übersummativität: zusätzliche Infos werden hinzugefügt (Hölzlekönig)
Untersummativität: bestimmte Aspekte werden ausgeblendet (Salonlöwe)
2. De Saussure
Gedankliche Vorstellung (Signifikat) steht in arbiträrem (willkürlichen) Verhältnis zur Lautkombination (Signifikant)
Zwischen Inhalt und Ausdruck besteht eine reziproke Evokation (sie rufen sich gegenseitig in Erinnerung)
Sprachliches Zeichen verbindet Vorstellung eines Gegenstandes mit einem Lautbild!!! Nicht Gegenstand mit einem Namen!
3. Mauthner
Sprache beherrscht Gedanken und Empfindungen
Sprache wird für Liebe und Luxus missbraucht
Sprache hat den Menschen aus Paradies vertrieben
Ausweg => Sprachkritik, man soll Sprache hinterfragen und wissen was man sagt
Natur und Mensch werden durch Sprache entfremdet
Sprachkritik bedeutet: Weltanschauung, die teils veraltet ist hinterfragen, Erkenntnis gewinnen
4. Hofmannsthal
Sprache:
Rhetorik als Kunst
Von Worten verfolgt =Einsamkeit, Distanzierung, Isolation
Kann sich nicht ausdrücken, keine Worte für alltägl. Dinge
Keiner Sprache mehr mächtig
Ausdruckskraft verloren => Metaphern, Vergleiche, Bilder, Beispiele
Sprache ist für besser gestellte Menschen
Mittel zur Erkenntnis
Mittel zur Selbstverwirklichung
Erkennt das Wesen der Dinge, findet aber keine Worte
Fühlt sich innerlich leer
Geringes Selbstwertgefühl
Weltbild:
Frauenfeindlich
Sprache und Denken als Einheit
Wahrheit ist wichtig
Stumme Dinge sind wichtig
Hat Auge für Kultur
Alle finden Ruhe im Glauben, außer ihm
Normale Lebensformen sind nichtige Lebensformen
5. Nietzsche
Menschenbild:
M. hält sich wegen verstand für Mittelpunkt d. Universums
Ehrlicher Trieb zur Wahrheit, obwohl Leben in Illusion
Keine Angst vor Lügen sondern vor deren negativen Folgen
Kann wegen subjektivem Empfinden nicht objektiv ausdrücken
Hauptaussagen in „Lüge und Wahrheit im außermoralischen Sinn“
Menschl. Verstand ist sinnlos -> überhebliches Denken
Sprache = Mittel um Welt begreifbar zu machen, lückenhaft und oberflächlich
M. Glaubt zu wissen, weiß aber nichts
Scheinwelt um zu verstehen und zuzuordnen
Zuordnungen = Metaphern der Dinge
Sprache reicht nicht um gerechte bestimmungen zuzuordnen
Sprache hat Lügencharakter wegen arbiträrer Konvention
Wörter kommen wegen willkürlicher Konvention nie der Wahrheit nahe
Haben keinen adäquaten (übereinstimmenden) Ausdruck
Re: deutsch
Benjamin - 31.05.2006, 22:11
dickes dankeschön an aranka, is genau das richtige für jemand, der um kurz nach 10 nach hause kommt und noch nix gemacht hat :D:D:D
Re: deutsch
Tugba - 31.05.2006, 23:31
Geil.
danke.
Kuss
Re: deutsch
Aranka - 01.06.2006, 20:54
ich muss ja auch mal zum gesamten wohl der grundkursler was beitragen. bin da ja sonst eher so das ich euch das überlasse...
aber ich denke mit diesen infos und noch ein bisschen textverständnis konnte man die klausur wohl hinkriegen oder?
Re: deutsch
Tugba - 03.06.2006, 13:54
richtig.
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