Spielberichte 16./17. Spieltag

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    Re: Spielberichte 16./17. Spieltag

    handballfansonline - 06.02.2012, 19:13

    Spielberichte 16./17. Spieltag
    06. Februar 2012 | kaf

    Modau verzweifelt an Maintals Torhüter Gezer

    Landesliga: HSG Maintal – TSV Modau 22:27 (12:15). Da war mehr drin für die Gäste. Andreas Wolf sprach von einer disziplinierten Leistung: „Das war zwei Klassen besser als zuletzt gegen Erbach. Dynamik und Aggressivität haben gestimmt“, bilanzierte der Spielertrainer. Modau haderte in entscheidenden Situationen mit Unzulänglichkeiten. Beim 7:5 (12. Minute) blieben gute Chancen ungenutzt. Genauso beim 20:23 (47.), als Maintal fünf Minuten kein Tor warf. Dabei verzweifelten die Gäste an Maintals Torwart Silahan Gezer, der zum TV Gelnhausen wechselt. Wolf: „Gezer hat wie schon im Hinspiel den Unterschied gemacht.“ Zehn dicke Chancen und vier Siebenmeter parierte er. Modaus Treffer: Grimm 5, Heist 3, Wolf 3, Riebel 3, De Bacco 3/2, Sebastian Müller, Habich und Almeida, Zuschauer: 300






    06. Februar 2012 | ki

    Nicht nur Oliver Heß zeigt sein Potenzial

    Handball - Mit einer starken Mannschaftsleistung gelingt Landesligist SV Erbach mit 40:36 gegen Nieder-Roden ein Coup

    Kein Wunder also, dass die Freude nach dem Heimsieg in der Erbacher Mehrzweckhalle groß war. Spieler, Trainer und Fans feierten den Erfolg, als ob der Ligaverbleib bereits unter Dach und Fach wäre. Und SVE-Trainer Martin Rother hatte es irgendwie schon vorher geahnt: „Ich habe heute ein gutes Gefühl. Die Spieler sind gut drauf. Wenn wir konzentriert zu Werke gehen, können wir auch gegen den Favoriten etwas erreichen“.
    Er sah dann auch eine starke Leistung seines Teams. Besonders in der Offensive überzeugten die Erbacher. „Wir haben dieses Spiel durch eine starke erste und zweite Welle gewonnen und haben auch in Unterzahl ganz wichtige Treffer erzielt“, war Rother zufrieden. In der Abwehr dagegen, darüber täuschte auch der Erfolg nicht hinweg, offenbarten die Gastgeber phasenweise Schwächen. Vor allem in den ersten 30 Minuten gelang es Nieder-Roden immer wieder, über den Rechtsaußen zum Erfolg zu kommen. Dafür konnte sich Rother auf den Angriff verlassen.
    Und so legte Erbach bis zur siebten Minute eine 6:3-Führung vor. Die Gäste zeigten sich aber wenig beeindruckt, glichen drei Minuten später aus und gingen gar in Führung. Der SVE war jedoch nur kurz geschockt und legte bis zur Pause wieder vor. Spannend ging es auch nach dem Wechsel weiter. Während der SV Erbach in der Deckung noch Lücken hatte, glänzte er in der Offensive. Vor allem Oliver Heß war kaum zu bremsen: Neun Treffer steuerte er allein in der zweiten Halbzeit bei. Insgesamt kam Heß auf zehn Treffer und war somit Erbachs bester Torschütze. „Oliver hat mit seinen Toren natürlich einen großen Beitrag zu unserem Erfolg beigetragen. Auch Timo Wiegand hat das Spiel ganz stark gelesen und gestaltet. Trotzdem war es für mich vor allem die riesige Mannschaftsleistung, die uns zu dem Heimsieg geführt hat“, lobte Rother.
    Auch von der dritten Zwei-Minuten-Strafe gegen Wiegand (55.) und der Zeitstrafe gegen Dominik Juchem nur Sekunden später ließ sich Erbach nicht beeindrucken. So war es dann auch dem im zweiten Durchgang überragenden Heß vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen.
    „Wichtig war es, dass wir in den entscheidenden Situationen nicht nervös geworden sind. Wir waren von Beginn an überzeugt, dass wir dieses Spiel gewinnen können, und haben konzentriert weitergespielt“, bilanzierte Rother.

    Quelle: alle Echo-Online



    Re: Spielberichte 16./17. Spieltag

    handballfansonline - 13.02.2012, 17:21


    13. Februar 2012 | kaf



    Lehrstunde vom Ligaprimus

    Handball, Landesliga – Babenhausen unterliegt HSG Hanau 28:40





    Lange Gesichter bei den Gästen nach dem Schlusspfiff. In der anderen Hallenhälfte feierte die HSG Hanau den Sieg mit den gut 500 Zuschauern. Nach diesem bärenstarken Auftritt bleibt die Frage, wer sie aufhalten soll. Lediglich in den ersten Minuten hielt Babenhausen dagegen. Dann dominierte Hanau. Die rechte Angriffsseite mit den Routiniers Andreas Neumann (früher TSG Groß-Bieberau/5), der effektiv den Ball verteilte, und dem starken Linkshänder Kevin Dannwolf (11), spielte mit der Gäste-Abwehr Katz und Maus. Viel zu große Lücken verhalfen dem Klassenprimus zu einfachen Treffern. Nach dem 11:9 zog Hanau auf 21:11 davon.
    Babenhausens Angriff fand überhaupt kein Rezept gegen Hanaus groß gewachsenen Mittelblock. Mit Prellen und Antäuschen war ihm nicht beizukommen. Allein Stefan Hollnack (8) stemmte sich gegen die Niederlage, Regisseur Christoph Seipel enttäuschte. Seine durchsichtigen Kreisanspiele wurden reihenweise abgefangen. Zwei Fehlwürfe und eine Zeitstrafe verhinderten die Vorentscheidung schon vor der Pause. Nach dem Wechsel warf der Tabellenzweite nach drei Minuten das 16:20, dann setzte sich Hanau zielstrebig ab. Während die Mannschaft von Trainer Martin Coors von allen Positionen traf, patzten die Gäste auch beim Wurf. Nach 40 Minuten war der Vergleich beim 28:20 entschieden.
    Die HSG Hanau war auf beinahe allen Positionen besser besetzt. Der Sieger hat sich deutlich weiterentwickelt. Babenhausen muss nun aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren.





    13. Februar 2012 | mep



    Stäckler hält, Bonsweiher siegt

    Handball - 33:26 über Lampertheim macht Abstiegskampf spannend


    Grenzenloser Jubel bei den Landesliga-Handballern der SKG Bonsweiher, Frust pur beim TV Lampertheim. Das Derby gestern Abend in der vollbesetzten Mörlenbacher Weschnitztalhalle wurde zum Triumph für die Odenwälder, die mit 33:26 (12:12) gewannen bezwangen und damit nach Punkten mit den Gästen gleichzogen.
    „Für uns war dieser Sieg enorm wichtig“, war auch Norbert Ginader, Betreuer der Odenwälder, die Erleichterung anzumerken. „Die Mannschaft hat toll gekämpft und hatte mit Steffen Stäckler im Tor ihren überragenden Rückhalt“, verteilte Ginader Lob an den Keeper, der mehr als 20 schwere Würfe parierte. „Jetzt müssen wir dran bleiben, um im Kampf um den Klassenerhalt zu bestehen. Das wird eine richtig enge Kiste“, so Ginader.
    Den besseren Start erwischte der TVL, der ein 6:3 (11.) vorlegte und auch nach dem 6:6 (16.) wieder enteilte (11:7). „Da haben wir es verpasst, das Spiel zuzumachen“, ärgerte sich Bernd Massag, Trainer der Gäste. Der TVL vergab einige freie Chancen, agierte in der Deckung inkonsequent - und schon war Bonsweiher zur Pause auf 12:12 dran.
    Im zweiten Abschnitt drehten die Odenwälder auf. Hinten vernagelte Stäckler sein Tor, vorne führte Pascal Kärchner Regie, und so zog die SKG auf 27:19 (46.) davon. Lampertheim, das in der 33. Minute seinen Torhüter Matthias Hümmer mit einer Roten Karte verlor, als dieser beim Gegenstoß einen Bonsweiherer Spieler erwischte, verkürzte zwar auf 24:28 (54.), doch die Gastgeber ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
    „Wir hatten heute Chancen ohne Ende, die hätten für zwei Spiele gereicht“, ärgerte sich Massag, der auch mit einigen Entscheidungen der Unparteiischen nicht einverstanden war. „Da waren für uns unglückliche Pfiffe dabei“, so der Coach, der aber an der Roten Karte für Hümmer, der selbst mal in Bonsweiher spielte, keine Zweifel ließ: „Die kann man geben.“

    Quelle: alle Echo-Online



    Re: Spielberichte 16./17. Spieltag

    handballfansonline - 14.02.2012, 21:14


    14. Februar 2012 | kaf



    Heimpleiten der Landesligisten

    Handball – TV Fränkisch-Crumbach und MSG Böllstein kommen über schwache Leistungen nicht hinaus

    Liga-Schlusslicht MSG Böllstein/Wersau suchte gegen die SKG Roßdorf vergeblich nach der guten Form der vergangenen Wochen und verlor deutlich mit 22:32 (9:17).TV Fränkisch-Crumbach – TuS Griesheim 34:38 (20:19). So hatte sich das der TV Fränkisch-Crumbach nicht vorgestellt. Die zwei Zähler gegen den abstiegsbedrohten Konkurrenten waren fest eingeplant. Erneut machte den Blau-Gelben die eigene viel zu dünne Personaldecke einen Strich durch die Rechnung. Ganze acht Feldspieler (Ciprian Jeler musste wegen einer Nierenkolik passen) standen Trainer Bernd Roos zur Verfügung. Der Trainer wollte die Tatsache, dass Griesheim vier Feldspieler mehr einsetzen konnte, jedoch gar nicht erst als Entschuldigung gelten lassen.
    „Wir kommen aus der Oberliga, Griesheim wäre letzte Runde beinahe aus der Landesliga abgestiegen. Und dann kassieren wir vor eigenem Publikum 38 Gegentore. Es ist bitter, aber scheinbar sind einige Spieler nicht bereit, in der Abwehr mehr zu investieren“, kritisierte Roos seine Defensive scharf.
    Auch seine Torsteher verschonte der ehemalige Nationalspieler nicht. „Die haben sich mit nur vier gehaltenen Bällen angepasst“. Bernd Roos ärgerte sich auch, weil die Abwehr der jungen Gäste eigentlich auch nicht besser war. Besonders TV-Torjäger Sebastian Lieb (11) und Linkshänder Iulian Sandru (8/2) wirbelten die Deckung des Abstiegskandidaten mächtig auf. „Wir haben beinahe jeden Angriff mit einem Tor abgeschlossen. Zur Halbzeit müssen wir viel höher führen.“ So stand es nur 20:19.
    Das hohe Tempo, das der TuS Griesheim ging, forderte nach dem 27:28 bei den Odenwäldern seinen Tribut. Die Luft ging langsam aus. Die Folge war das 28:33 nach 50 Minuten.
    „In der Schlussviertelstunde haben wir in der Offensive den Faden verloren. Da waren die Jungs platt“, sagte Roos. Die Folge der Personalmisere ist die Absage des Bezirkspokalendspiels am kommenden Mittwoch. Pokalsieger ist somit kampflos Drittligist TV Groß-Umstadt.
    Tore: Lieb 11, Sandru 8/2, Kovaci 7, Eckert 4, Robin Göbel 3/1, und Moritz Göbel, Zuschauer: 200.MSG Böllstein/Wersau – SKG Roßdorf 22:32 (9:17).„Es gibt Tage, da gelingt gar nichts. Wir haben überhaupt nicht in die Partie gefunden und auch sehr schlecht geworfen“, lautete das Fazit von Trainer Armin Lehn nach der verdienten Niederlage. Insbesondere das am Samstagabend schwache Wurfbild seiner Rückraumspieler ließ keinen Vergleich auf Augenhöhe zu. Die MSG vermochte die aufsteigende Tendenz somit nicht zu bestätigen. Roßdorf ließ dank aggressiver Deckung allerdings auch wenig zu. Benjamin Göttmann (4) wurde von der sehr beweglichen 6:0-Defensive gut abgeschirmt, verzweifelte zudem am SKG-Schlussmann Dennis Stelzer. Da ging es dem Torjäger nicht anders als seinen Nebenleuten. Stelzer parierte über 20 Würfe.
    Die SKG Roßdorf wirkte konsequenter im Abschluss und fabrizierte über 60 Minuten kaum Fehler. In doppelter Unterzahl schafften die Gäste den Vorsprung zum 10:6. Weitere vier Treffer in Folge sorgten bereits nach 25 Minuten (6:14) für eine kleine Vorentscheidung. Mehr als ein 22:16 ließen die Schützlinge um Regisseur Julian Klein (sechs Tore) nach dem Seitenwechsel nicht zu. Die MSG erinnerte in einigen Phasen an den Saisonstart. Teilweise wirkten die MSG Schützlinge einfach zu nervös.
    Tore: Christian Meisinger 6, Daum 5, Göttmann 4, Jörn Seibert 3, Hornig 2, Heusel 1/1 und Janssen, Zuschauer: 150.






    14. Februar 2012 | met



    Domes geht, Fraefel folgt

    SKG Bonsweiher – In der nächsten Saison wird der Landesligist von neuem Trainer betreut

    Stühlerücken auf der Trainerbank der SKG Bonsweiher, „aber alles halb so wild“, wie Trainer Christian Domes auf Nachfrage bemerkt. Er hört jedenfalls nach der Saison 2011/12, die mit dem Klassenerhalt in der Handball-Landesliga abgeschlossen werden soll, auf. „Das hat rein private Gründe und hat nichts mit dem Verhältnis zur SKG oder zur Mannschaft zu tun“, stellt Domes klar. „Ich kann und werde im nächsten Jahr nicht mehr die alleinige Verantwortung übernehmen – und wir, die Abteilungsleitung und ich, haben das der Mannschaft bereits im Dezember mitgeteilt.“
    Dass Domes seinem Nachfolger eine intakte Mannschaft hinterlässt, das lässt sich daraus schließen, dass alle Spieler außer Andreas Schmitt, dessen Zusage noch aussteht, auch in der nächsten Saison das SKG-Trikot überstreifen werden, obwohl noch lange nicht klar war, wer neuer Trainer wird. „Wir sind dabei, etwas aufzubauen, und es ist faszinierend, was sich hier entwickelt“, ist Domes froh über den Zusammenhalt.
    Inzwischen ist auch der Nachfolger von Domes benannt: Der ehemalige Bundesligaspieler der SG Leutershausen und des VfL Heppenheim, Christoph Fraefel, übernimmt im Sommer. „Der gesamte Ablauf, auch die Suche nach meinem Nachfolger, war harmonisch“, erläutert Domes.
    Fraefel trainierte Bonsweiher schon einmal (2003 bis 2005), und Domes war unter ihm zwei Jahre lang Spieler.





    14. Februar 2012 | kaf



    Griesheims Tempo zeigt Wirkung

    Handball – 38:34-Sieg beim TV Fränkisch-Crumbach – In der Oberliga ist Reinheim schon nach 20 Minuten enteilt


    Landesliga: TV Fränkisch-Crumbach – TuS Griesheim 34:38 (20:19). Nur acht Feldspieler hatte Bernd Roos zur Verfügung. Der Trainer wollte diese Tatsache nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Wir kommen aus der Oberliga, Griesheim wäre letzte Runde beinahe abgestiegen. Und dann kassieren wir vor eigenem Publikum 38 Gegentore“, ärgerte sich Roos. Auch, weil die Abwehr der jungen Gäste keineswegs besser stand. Besonders Torjäger Sebastian Lieb (11) und Linkshänder Julian Sandru (8/2) wirbelten sie durcheinander. In der zweiten Hälfte steigerte sich die Abwehr der Gäste, auch dank des guten Thomas Becker im Tor. Das hohe Tempo der TuS forderte nach dem 27:28 Tribut. Folge war das 28:33 nach 50 Minuten.
    „Wir haben den Gegner vorher genau analysiert und die Schwächen in der Seitwärtsbewegung genutzt“, freute sich Griesheims Trainer Rolf König über den vierten Sieg in Folge.
    Tore: Lieb 11, Sandru 8/2, Kovaci 7, Eckert 4, Robin Göbel 3/1, und M. Göbel, für Griesheim Werkmann 8, Döll 7, Patrzalek 7, Tim Rinschen 7, Sven Rinschen 3, Bork 2, S. Müller 2, Eidemüller und Kudernak; Zuschauer: 200. TV Gelnhausen II – TSV Modau 31:29 (18:12). Modau warf nach dem 9:10 zehn Minuten lang kein Tor. Erst in der zweiten Hälfte steigerte sich die Mannschaft von Spielertrainer Andreas Wolf. Die Abwehr erkämpfte sich viele Bälle. Nach 50 Minuten gelang das 28:28. Dann haderten die Gäste mit zweifelhaften Zeitstrafen. Bitter: Beim 29:30 stolperte Wolf 30 Sekunden vor Abpfiff in die Deckung der Gastgeber und rammte zwei Spieler. Die Schiedsrichter entschieden auf Vorteil und werteten lediglich das Stürmerfoul, für das Wolf nichts konnte. „Obwohl die Niederlage wehtut, haben wir uns gegenüber den Vorwochen gesteigert“, befand Betreuer Norbert Schaller.

    Quelle: alle Echo-Online



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