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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Leona12623.* Forum: The best breeder - The best Horses - The best Price! Forenbeschreibung: Seit ihr die besten Züchter oder wollt es werden? Dan meldet euch hier an. aus dem Unterforum: Eure Super Geschichten! Antworten: 1 Forum gestartet am: Sonntag 09.09.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ferien Auf dem Bauernhof teil 1 Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 6 Monaten, 17 Tagen, 12 Stunden, 37 Minuten
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Re: Ferien Auf dem Bauernhof teil 1
Leona12623.* - 11.09.2007, 16:16Ferien Auf dem Bauernhof teil 1
Meine Geschichte:
Ferien auf dem Bauernhof
Ferien auf dem Bauernhof
Steckbriefe Der Menschen:
Name: Annette
Spitzname: Anne
Alter: 10
Wohnort: Leipzig
Charakter: liebt die Natur, hilf überall wo sie kann
Freundlichkeit ist für sie sehr wichtig
Aussehen: Schulterlange, Braune Haare, Helle Haut, Leuchtende, Hellblaue Augen
Schwester von Max
Name: Bettina
Spitzname: Betty
Alter: 35
Wohnort: Der Bauernhof Stüppen im Soltau
Charakter: Frölich, freundlich
Aussehen: Kinnlange, Hellbraune Haare, braungebrannte Haut, Braune Augen
Name: Maximilan
Spitzname: Max
Alter: 7
Wohnort: Leipzig
Charakter: Frech, sportlich
Aussehen: Braune Haare, blaue, leuchtende Augen
Bruder Von Anne
Steckbriefe der wichtigsten Tiere:
Name: Lissy
Tierart: Pferd
Rasse: Westfahle
Wohnort: Stall, Weide
Alter:6
Charakter: Lernfähig, für Anfänger und Fortgeschrittene,
Aussehen: Fuchs mit Blesse, Mähne und Schweif Hellbraun
Besonderheit: liebt Erdbeeren
Name: Jolly
Tierart: Schwein
Wohnort: Weide, Stall
Alter:4
Charakter: verfressen, quirlig
Aussehen: Rosa, wie Schweine eben sind *hihi*
Name: Molly
Tierart: Meerschweinchen
Rasse: Langhaar
Wohnort: Auslauf im Stall
Alter:1
Charakter: ängstlich, klein, zahm
Aussehen: Schwarz mit weißen Punkten
Gehört den beiden Geschwistern, kommt mit auf den Bauernhof
Name: Cherry
Tierart: Katze
Rasse: Mischling
Wohnort: der ganze Hof, Katzenkörbchen, Stall
Alter: ¼
Charakter: mutig, verschmust
Aussehen: Rötlicher Ton, weiße Pfoten
Ist mit Stupsie befreundet
Name: Stupsie
Tierart: Hund
Rasse: Collie
Wohnort: Stall, Hundehütte, Hof
Charakter: wachsam, braucht viel Bewegung
Aussehen: langes Fell, gescheckt
Name: Roxy
Tierart: Schaf/ Lamm
Wohnort: Weide, Stall
Charakter: Zahm, verschmust
Aussehen: Weiß, schwarzen Fleck auf der Schnauze
So, dann geht es los:
Kapitel 1
Sommerferien!
Anne wartete unten auf dem Schulhof auf ihren Bruder. „Typisch kleine Jungs… der Verspielt sich immer wieder.“ Sie war sauer. ‚jetzt geh ich aber mal hoch’ dachte sie sich. Wütend stieg sie immer 2 stufen auf einmal hoch. ‚Und noch eine Treppe’ sagte sie sich. Oben angekommen lief sie den Flur entlang und blieb vor der Tür mit der Aufschrift:
Klasse 2c
Stehen. Sie öffnete die Tür und schaute hinein. ‚Ich seh jawohl nicht richtig!’ dachte Anne. Da saß ihr kleiner Bruder und spielte auf dem Bauteppich… „Wen ich den Heeren mal bitte fragen darf warum er nicht auf den Hof kommt und seine Schwester warten lässt? “ fragte Anne ihren Bruder leicht gereizt. „Tag, Schwesterchen. Warum so höflich? “ fragte Max gelassen. „ Halt keine langen reden, komm endlich!“ wurde Max angezischt. „Ich mach ja schon…“ sagte Max kleinlaut. „Hol du schnell deine Sachen, ich melde dich schnell ab.“ sagte Anne nun Lauter und freundlicher. Ohne auf die Antwort ihres Bruders zu warten ging sie zum Lehrerpult wo Frau Gertern saß. „Oh, hallo Anne! Möchtest du deinen Bruder Max abholen?“ fragte die Frau freundlich. „Ja, klar. Ich wartete unten schon eine ¼ Stunde auf den Kleinen. Also das sie wissen das er nicht entführt wurde, wollte ich Ihnen noch schnell bescheid sagen.“ Antworte Anne höflich. „Ja, ich weiß nun beschied und u solltest jetzt mit dem kleinen nach hause. Sonst macht sich eure Mutter sorgen… “ sagte Frau Gertern. „Mama ist dann nicht zu hause, aber wir fahren heute noch alleine nach Soltau.“ Sprach Anne in einem heiteren Plauderton.
„Ganz alleine?“ fragte Frau Gerten erschrocken. „Ja, ganz alleine. Aber auf dem Bahnhof holt uns Tante Betty ab. Und soweit ist Soltau nicht, nur…“ sagte Anne und kniff die Augen fest zu. Nach ein Paar Sekunden für sie fort: „…2 ½ Stunden vom Bahnhof in Leipzig.“
„Nur…, na, aber erstmal geht ihr nach Hause, oder?“ „Ja, klar. Wir müssen auch schnell los, sonst verpassen wir den Zug. Auf Wiedersehen.“ Verabschiedete Anne sich. „Auf Wiedersehen meine Kleine, und schöne Ferien wünsch ich dir!“ Anne drehte sich um und ging zur Tür wo Max schon ungeduldig auf seine Schwester wartete. „Mädchen müssen doch immer tratschen!“ rief er ihr ärgerlich entgegen. „Du bist auch nicht viel besser!“ zischte Anne leise, aber so das er es verstand. ‚Mist! Schon 12.18 Uhr!’ sagte sich Anne mit einem Blick auf die Uhr. „Max? schau mal auf die Uhr…wir müssen los. Noch eine stunde und der Zug fährt ab!“ „Na, ich kann nichts dafür. Du hast so lange Getratscht! Nicht ich.“ „Wen du sofort runtergekommen wärst, wären wir schon lange zu hause!“ sagte Anne nur und lief schon zur Treppe. Max hastete hinter ihr her. „Wenn du früher…“ wollte Max sagen, doch Anne wurde es jetzt zu bunt. „… jetzt bin ich auch noch schuld… echt nett!“ Max streckte ihr nur die Zunge raus und lief schon weiter runter zum Hof. ‚Ins Haus rein kommt er so und so nicht, ich hab ja den Schlüssel…’ dachte Anne gelassen.
Nach 10 Minuten war sie bei dem schönen, vom Wein bewachsenen Haus angekommen.
---
Betty kämmte sich schnell die Haare, zog sich eine Halbwegs ordentliche Hose an, dazu ein passendes T-Shirt. Dann hastete sie auch schon in den Flur. 10 Sekunden blieb sie vorm Schuhschrank stehen. Sie entschloss sich, ihre Sandalen an zu ziehen. Sie nahm die Schuhe und quetschte sich hinein. ‚Mist. In ein paar Stunden kommen schon die Kinder. Wenn ich noch einkaufen will, mir einen paar neue Passfotos machen lassen will und noch mal zum Friedhof und meiner Mutti ein paar Blümchen hin stellen muss ich mich beeilen!’
Sie nahm den Hausschlüssel öffnete die Tür, schloss sie wieder als sie draußen war und ging zum Auto. Das Tor stand offen und so konnte sie auch gleich losfahren. Sie Hielt als erstes Beim Supermarkt, dann, da sie im Supermarkt nicht alles gefunden hatte was sie Brauchte, fuhr sie noch zum Markt. Dann fuhr sie zum „Foto-Stuwwe“ und stand an. Als sie dran war musste sie fünf Euro zahlen und wurde fotografiert. Dann fuhr sie noch zur Bank, den sie hatte nur noch Cents. Vom Konto hob sie 100 Euro ab. Dann ging sie zurück ins Auto, um zum 5 Kilometer entfernten Friedhof zu besuchen. Am Friedhof nahm sie die auf dem Markt gekauften Blumen und öffnete das schwere Eisentor. Sie lief im schnellen Tempo den sauber geharkten Stotterweg entlang. Dann bog sie zum Grab ihrer Mutti ein. Sie stellte die Blumen ab. Dann nahm sie einen Euro und lief noch mal den Schotterweg entlang. Den Euro steckte sie in so einen Gieskannenhalter und nah sich dafür eine Gieskanne. Sie füllte sie voll Wasser und ging nun langsam den Schotterweg entlang. Am Grab der Mutti angekommen nahm sie sich eine kleine Plastikvase, steckte sie in die Erde, füllte sie mit Wasser und stellte die Blumen rein. Dan hastete sie auch schon wieder zurück zum Gieskannenhalter, hängte die Gieskanne wieder an, kriegte den Euro zurück und lief schon weiter zum Auto. Sie Stieg ein und schaute auf die Uhr. ‚Nur noch 30 Minuten…’ dachte sie. Sie raste schon los. Sie schaute noch auf den Tank: Fast leer! Sie bog unentschlossen zur Tankstelle ab und hielt an. Nach weiteren kostbaren Minuten konnte sie dann endlich zum Bahnhof fahren. Sie fuhr in das Parkhaus und parke das Auto. Dann nahm sie den Aufzug und fuhr mit ihm hoch auf den Bahnsteig. Da kam auch schon der Zug der Kinder.
2.Kapitel
„Anne, Max!“ rief Betty über den Bahnsteig. „Tante Betty!“ riefen Anne und Max wie aus einem Mund und rannten schon im Slalom mit ihrer Tasche und ihren Rucksäcken zwischen den Leuten hindurch zu ihrer Tante. Max lies mitten auf der Strecke die Tasche los und rannte zu Tante Betty. Anne rief ihm ärgerlich hinterher: „He, was soll das?“ und schleppte die Tasche alleine zu Tante Betty. „Max, das war aber nicht nett! Was würdest du denken wen jemand das bei dir macht?“ fragte Tante Betty gespielt streng Max. „Mä, mä, mäh! Ich wollt nur Erster Sein!“ sagte Max bockig, da er dachte Tante Betty hätte es ernst gemeint. „Ach, kommt, lassen wir das Thema, wir wollen doch nicht den ersten Tag mit Streit anfangen, oder?“ fragte Betty Anne. „Das wäre blöd. Außerdem, Max meinte Tante Betty das nicht ernst!“ versuchte Anne Max zu trösten. „Kommt Kinder, sonst muss ich zu viel Parkgebühr zahlen. Ab zum Fahrstuhl und von dort ins Auto.“ Und schon lief Betty in einem schnellen Tempo zum Fahrstuhl. Da Betty Anne die Tasche abgenommen hatte konnten die Kinder besser rennen. Und das taten sie dann auch. Vor Betty kamen sie am Fahrstuhl an. „Erster!“ keuchte Anne. „EH? Gar nicht, ich“ widersprach Max. „Hahaha, das ich nicht lache…als Ich Erster gerufen hab warst du noch auf halber Strecke. Naja, dir fehlten noch 5 Meter “ gab Anne zurück. „Überhaupt nicht war! Dir fehlten 10 Meter als ich hier war!“ log Max. Den Anne hatte wirklich gewonnen. „Also Kinder! Streitet euch nicht, sonder macht das ihr in den Fahrstuhl kommt!“ schlichtete Betty den Streit. Die beiden Kinder trotteten gehorsam in den Fahrstuhl. Im Fahrstuhl fragte Anne: „Du, Betty? Wie geht es eigentlich den Tieren?“ „Oh, Roxy hatte eine schlimme Schürfwunde, die ist aber schnell wieder verheilt. Lissy hat sich an der Stallwand das Bein geprellt, Jolly hat an einer Schweine-Schönheitsshow teilgenommen und den 4. Platzt belegt, Sherry und Stupsie sind so was wie ein „Traumpaar“ geworden, die findet man nur noch zusammen und Molly hat gelernt durch einen Reifen und über den Auslaufzaun, der 80 Zentimeter hoch ist zu springen. Auf der Weide spielen sie immer, weis ich was? Sieht süß aus!“
Die Fahrt hatte 15 Minuten gedauert. Dan waren sie auch schon auf de Bauernhof Stüppen in Soltau. Anne stieg aus und atmete erst einmal tief ein und aus. Das ganze wiederholte sie noch ein paar Mal. „So riechen Ferien auf dem Bauernhof bei Tante Betty. Ich hatte schon ganz vergessen wie das riecht. Aber jetzt weis ich es wieder!“ sagte Anne laut. Dann wand sie sich um und half mit, den Einkauf, ihrer Sachen und die Rucksacke ins Haus zu tragen. Max fragte: „Anne? Räumst du die Tasche aus, ich geh spielen! Bis dann!“ und winkte. Dann ging er raus. „Maaax! Komm Zurück! Oder denkst du, ich räum für DICH die Tasche aus?“ Max hörte nicht. Anne hörte nur noch wie eine Tür zuging. Sie nahm ihre Sachen aus der Tasche, den Rest, den schüttete sie Auf den Zimmerboden. „Ph, denk ich bin seine Magd. Von wegen!“ Da kam Betty ins Zimmer. „Um gottes Willen! Hat Max seine Sachen so hingeschmissen?“ fragte sie geschockt. „Nein, Ich!“ antworte Anne zickig. „Warum?“ fragte Betty. Dann erzählte Anne die Ganze „Geschichte“. „Und aus Zickigkeit hab ich die Sachen verstreut.“ Schloss Anne die Geschichte. „So ein Lausebub!“ Betty war empört. Anne stimmte ihr zu: „Ja, aber das ist er ja immer…“ „Du gehst jetzt raus, sagst Max er soll rein kommen und spielst draußen oder reitest ein bisschen.“ „Ja gerne“ sagte Anne freudig. Sie öffnete die Tür, lief zur Küche, ging dort zum Kühlschrank, schnappte sich 5 Möhren, eine Hand voll Müsli, stopfte das in die Tasche und rannte los in Richtung Ausgang. Sie schaute um die ecke und sah Max mit einem Ball drippeln. „Maaaaaaaax! Tante Betty möchte was von dir!“ brüllte Anne über den Hof. „Was den?“ fragte Max neugierig. „Geh hin und schau nach!“ antwortete Anne. Dann lief sie in Richtung Stall. In der ersten Box wieherte Lissy freudig als sie Anne sah. „Ich hol nur schnell Putzzeug, dann putze ich dich und dann reiten wir aus!“ sagte Anne mit gedämpfter Stimme. Und schon ging sie weiter in die Abstellkammer. Dort nahm sie Halfter, Strick, Sattelzeug, Zaumzeug und Putzzeug und ging erstmal an Lissy vor bei, zur Hofeinfahrt. Dort stellte sie das Putzzeug ab, setzte den Sattel auf den Balken der dafür gedacht war, hängte Zaumzeug an einen kleinen haken und lief mit Halfter und Strick zurück in den Stall. Dort öffnete sie die Boxentür von Lissy, halfterte Lissy auf, hakte den Führstrick ein und führte Lissy quer über den Hof zum Putzbalken. Dort band sie die schöne Stute an und putzte sie ausgiebig. 10 Minuten später saß Anne auf. Da kam Max an gerannt. Anne ritt mit der Stute schon durch die Ausfahrt da holte er sie ein. „Warum hast du meine Sachen verstreut?“ fragte er. „Weil du unerhört frech zu deinem Schwesterchen warst.“ antwortete sie nur. „Du bist blöd!“ sagte er darauf und drehte sich um. Anne hörte es immer wieder wie ein Ball auf den Boden prallte und wieder absprang. Buing, buing, buing…immer wieder. Anne ritt am Wald entlang. Nach einer Weile bog sie auf einen Wald-Trampelpfad ab. Hier fing sie an zu traben. Immer weiter ritt sie so durch diesen wunderschönen Wald. Nach einer Weile fing sie an zu frösteln. Sie schaute auf die Uhr. ’Mist! Schon 19.59 Uhr! In 16 Minuten gibt es Abendbrot… ’ Sie wendete Lissy und galoppierte 10 Minuten lang. Da errichte sie auch schon den Hof. Sie trabte weiter. Dann fiel Lissy in Schritt. Sie ritt eine Runde auf dem Hof, dann schwang sie sich von Lissys Rücken und führte die Stute zum Anbinder. Dort sattelte und Zäumte sie Lissy ab, putzte sie und führte sie zurück in den Stall. Dann lief sie zum Abendessen ins Haus. Sie schaute auf die Uhr. Noch 1 Minute und 12 Sekunden. Sie lief in einem rasanten Tempo in die Verander, setzte sich hin und da kam auch schon Betty mit Einer Käse-, einer Wurst- und einer Gemüseplatte. Dazu noch Brot, 3 Suppenschüsseln und einen kleinen Kochtopf. Es roch köstlich.
Kapitel 3
Anne schmierte grad Butter auf ihr Brot, um es anschließend mit Salami zu belegen, da klingelte es an der Tür. Tante Betty sagte: „Wer mag das wohl sein?“ und schlürfte in ihren Rosa Pantoffeln raus auf den Flur zur Haustür. „Oh, hallo Heer Bergman, was haben sie auf dem Herzen“ hörten die Kinder Betty freundlich sagen. „Meine Katze hat Junge gekriegt, wollen sie eventuell Ein kleines Käterchen?“ „Ja, aber erst übermorgen. Morgen hab ich keine Zeit, ich will mit den Kindern eine Überaschungsfahrt machen!“ „Mit Anne der Freundlichen und Max dem kleinem Rabauken?“ fragte Heer Bergman. „Ja, sie kennen sie ja. Kommen sie dann übermorgen wieder?“ „Ja, mach ich. Ach, kann es sein das Anne heute im Wald geritten ist? Ich habe sie gesehen, wie sie ihr Pferd gewendet hat und galoppiert ist. Mir ist schon beim zuschauen übel geworden. Das ist wirklich ein sagenhaftes tempo was Pferde hinlegen können. Aber jetzt geh ich mal wieder. Auf Wiedersehen! “
Die beiden Kinder lachten! Sie krümmten sie wie Bananen! Ausgerechnet Heer Bergman sagt das ihm bei diesem Tempo übel wird. Und er fährt leibend gern Motorrad und das nicht grad langsam…
Tante Betty sagte noch zu Heeren Bergman: „Auf Wiedersehen, und bis übermorgen!“ und die Tür fiel ins Schloss. Schritte kamen näher und ein paar Sekunden später stand Betty in der Tür. „Warum lacht ihr so? War ich unhöflich?“ „Nein! Aber…“ weiter kam Anne nicht, da sie so lachen musste. Max fuhr für sie fort: „… Heer Bergman hat gesagt das ihm bei dem Tempo…“ jetzt kam auch er nicht weiter. Anne hatte ihn angestoßen und schon musste er wieder lachen. Jetzt versuchte Anne wieder ihr Glück: „… übel wird und er fährt selber doch Motorrad und das nicht sehr langsam!“ Geschafft. Jetzt lachte Anne wieder. Die beiden lachenden Kinder steckten Tante Betty an, denn die fing erst an zu kichern, doch dieses Kichern verwandelte sich schon bald in ein schalendes Lachen. Anne japste erschöpft von dem ganzen Gelache und Gekicher: „Oh Gott! Ich habe vom Lachen Seitenstechen!“ „Ich auch!“ stimmte ihr Bruder Max lachend zu. Tante Betty hörte auch auf zu lachen und sagte schwer atmend: „Und jetzt ab ins Bett mit euch! Morgen gibt es eine Überraschung!“ Die Kinder nickten nur erschöpft. Dann trotteten sie ins Bad. Man hörte Wasser rauschen. Nach ca. 3 Minuten hörte man wieder Wasser rauschen. Die Badtür öffnete sich und raus kamen die 2 Kinder. Vom Bad aus liefen sie in ihr Zimmer. Betty nahm sich ein Buch und fing an zu lesen. 1 stunde später ging Betty leise zum Zimmer der beiden. Leise, ganz leise öffnete sie die Tür und ging zum Doppelstockbett. Oben schlief Max. Unten Anne. Anne sah man nicht. Aber ihre Decke. Und darunter einen Lichtkegel einer Taschenlampe. „Anne? Schläfst du schon?“ flüsterte Betty leise. Unter der Decke hörte man Annes Stimme: „Nee! Max schon, aber ich kann nicht schlafen, mein Buch ist sooo spannend!“ „Was leist du den?“ fragte Betty und deckte Anne ab. Sie hatte ein langes, weißes Hemd an, ihre Braunen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und hatte ein Buch vor der Nase. „Ich lese: Tintenherz!“ antwortete sie leise, den sie wollte Max nicht wecken. „Ah, das kenn ich! Ich habe es auch mal gelesen!“ sagte Betty. Das musste Anne von ihr haben: sie liebte Bücher. Max hingegen las nicht gerne, höchstens Comics. Er spielte lieber. „Aber jetzt: leg dein Buch weg, schlaf. Morgen wird ein toller Tag! “ „Na gut…“ sprach Anne widerwillig aber gehorchte. Betty streichelte ihr den Kopf und ging. Als sie 15 Minuten später wieder nach Anne sah schlief diese schon tief und fest.
Am nächsten morgen wurde Betty davon wach das ein Ball unentwegt gegen die Wand geworfen wurde. Sie stand auf, sah auf die Uhr und bemerkte das sie eigentlich noch 2 Stunden weiterschlafen könnte. Aber nicht mit diesem Ball-Gegen-Dien-Wand-Geschmetter. Sie ging in das Zimmer der Kinder. „Maaaax! Hör auf! Ich will schlafen!“ rief Anne genau in dem Moment als die Tür aufging und Betty hinein kam. „Ja, Max ich finde das auch!“ Max schmollte: „Ihr seit ja Siebenschläfer!“ „Ja, weil es erst und fünf ist! In zwei stunden steh ich auf. Bis dahin ist hier ruhe!“ schimpfte Betty und ging zurück in ihr Zimmer. Anne sagte ärgerlich: „musstest du das machen? Jetzt kann ich nämlich nicht mehr schlafen. Wegen dir!“ „Wegen mir?“ „Ja, wegen dir. Ich zieh mich jetzt an und geh raus…“und schon war sie aus dem Bett geklettert. Sie schlich zum Stuhl wo die Anziehsachen von ihr lagen und zog sich um. Dann ging sie zurück zum Bett und machte es ordentlich. Dann nahm sie ihre Waschtasche und schlich ins Bad. Sie putzte sich die Zähne, kämmte sich die Haare und cremte sich mit Sonnenmilch ein. Den ein Blick aus dem Badfenster verriet ihr, das es ein warmer, sonniger Tag werden würde. Sie streckte sich.
„Uahhh!“ sie war noch ziemlich müde und verschlafen, aber was sollte es.
Sie lief zurück ins Zimmer. Da saß Max und las ein Comic. Aus Langweile. Anne setzte sich kurz auf den Stuhl. Sie überlegte. Sie hatte 2 Stunden zeit, eine Überraschung für Betty vor zu bereiten. Jetzt fiel ihr was ein. Sie lief in die Küche und nahm einen Apfel. Sie biss genüsslich hinein. Als sie raus ging fröstelte sie. Sie ging noch mal in den Flur, nahm noch vorsichtshalber den Schlüssel mit und nahm sich aus dem Schrank ihre Strickjacke. Dann lief sie zu den Tieren. Lissy schnaubte verschlafen, aber als sie Anne sah war sie hellwach.
Anne kam in den Stall, streichelte Lissy einwenig dann ging sie auch noch an den anderen Boxen entlang, streichelte jedes Tier. Sie lief hinter in die Futterkammer und fütterte alle Tiere. Danach nahm sie sich 3 Tüten und füllte die 1. Mit Körnern, Möhren, Apfel, 2 Stück Schokolade und 4 Stücken Banane. Die 2. Mit 2 Tüten Hundefutter und die 3. Mit 1 Tüte Katzenfutter. Dann lief sie zur Weide. Dort stand die Hundehütte. In der Hundehütte wohnte Stupsie.
Neben der Hundehütte waren 4 Holzpfosten, mit jeweils 50cm Länge, in den Boden gerammt. Darauf war ein Wellblechdach befestigt. Überall war Folie, außer im Eingang. Hier war eine Katzenklappe. Durch die kam Cherry in die Wohnung. Durch die Folienseiten könnte man das essen reinstellen. Dan sah man das innen ein Katzenkörbchen war in dem das Kätzchen lag. Anne stellte beide das Futter hin. Dan ging sie in die Mitte der Weide. Dort war ein Gitter, und darin ein kleines Holzhäuschen. Der Futterplatz war gleich neben dem Haus. Er war überdacht. Damit Molly nicht nass würde wen sie was ist wen es regnet. Anne nahm die 3. Tüte und füllte das Futter in den Napf. Molly kam sofort rausgestürzt. „Das schmeckt!“ sagte Anne zu der kleinen. Als Molly fertig gegessen hatte wollte sie zurück in die kleine Hütte, doch Anne hielt sie auf. Molly wurde hoch gehoben und gestreichelt. Nach ein paar Minuten kam bellend Stupsie angerannt. „Nicht so laut!“ rief Anne ihm leise entgegen. Sofort verstummte das Gebell. Cherry wurde davon wach und fraß grad etwas als sie Annes Stimme hörte. Sie lies das Essen stehen. Sie kam angeflitzt. Anne streichelte beide lange. Dan sagte sie: „Ich muss jetzt mir, Max und Betty frühstück machen.“ Und drehte sich um und lief zur Weidenmauer. Dort schwang sie sich rüber und flitzte ins Haus. Sie schloss auf, ging ins Zimmer. Dort saß Max und las immer noch. Zum erstaunen seiner Schwester in dem Buch: Titus Tatz. Das war ein dickes Buch, sehr dick. Und ein Buch. Anne fielen bald die Augen aus dem Kopf. Nur mit mühe brachte sie heraus: „Du liest? In einem Buch?“ „Ja, ist richtig toll…“ antwortete ihr Bruder ohne den Kopf zu heben. „Ich mach mal frühstück!“ sagte Anne geschockt. Er antwortete nicht. Anne ging in die Küche und machte ein paar Platten. Dann deckte sie den Tisch in der Verander. Als sie fertig war ging sie wieder ins Zimmer und fing auch an zu lesen. Nach einer ¼ stunde fragte Max: „Hast du noch mehr Bücher mit? Das hier war zu kurz.“ Anne staunte Bauklötzer: „Du hast es schon durch? Na, hier, das ist ein Buch über Die Welt der Technik. Sehr toll!“ Sie gab Max das Buch und der fing sofort an zu lesen. Anne las weiter. Sie war grad an der Stelle wo Mo Gold aus dem Buch lesen sollte. Das war toll!
Nach weiteren Minuten kam Betty ins Zimmer: „Guten Morgen!“ Dan fiel ihr blick auf Max. „Du liest ein Buch?“ „Ja, schon das zweite heute. Mach sau viel spaß!“ „Betty, die Tiere hab ich gefüttert, der Frühstückstisch ist gedeckt. Ich würde vorschlagen jetzt zu essen.“ „Ja, super Idee. Ich hab Mordshunger!“ „Ich auch!“ rief Max. Sie gingen in die Verander und aßen das lecker Essen was Anne da gezaubert hat. „Mhh, das schmeckt!“
Kapitel 4
„Na, Kinder, packt euch Sachen ein, den es wird nass.“ „Wohin geht es den? In den Heidepark?“ „RICHTIG“ sprach Betty feierlich. „Jaaaaaa!“ rief Max laut. „Toll, danke Betty“ freute sich Anne. „Wann geht’s los?“ „Sobald ihr eure Sachen gepackt habt“ antwortete Betty. Anne rannte ins Zimmer. In Windeseile packte sie sich ein:
1x Jeanshose
2x T-Shirt
1x Socken
1x Pullover
Sie zog sich ein graues Kleid an, mit schwarzen Punkten. Da kam Max ins Zimmer gestürmt. Er rannte an Anne vorbei, packte sich ein paar Sachen und zog sich ebenfalls um. Anne ging wieder zu Betty und wartete auf Max. „Maaax, wo bleibst du?“ „Ich versuche grad dein Technikbuch in den Rucksack zu kriegen…“ „Nein, das bleibt hier!“ rief Anne erschrocken. „Wieso?“ fragt Max. „Weil ich das sage!“ rief Anne und lief mit schnellen Schritten ins Zimmer. Sie lief zu Max und schnappte sich das Buch. Dann legte sie es weg. „Hast du alles?“ fragte sie Max. „Ja…“ murmelte der. „Dan komm!“ forderte Anne auf. Max trotte hinter ihr her.
Betty wartete schon am Auto. „Da seid ihr ja! Ich hab schon das Tor geöffnet und warte auf euch!“ „Wir kommen doch schon Betty! Ich geh vor und mach das Tor zu wenn du durch bist. Max, du steigst ein!“ sagte Anne mit glücklicher Stimme.
„Okay, ist gut!“ sagte Betty. Anne rannte schon los. Max stieg ein und schnallte sich an. Betty trat aufs Gaspedal und fuhr vom Hof. Hinter ihr machte Anne das Tor zu und stieg ein.
„So, da wären wir!“ rief Betty und die Kinder sprangen aus dem Auto. „Das sieht toll aus!“ rief Max. „Cool, schaut euch das an!“ sagte Anne und deutete über einen Zaun. Dahinter war eine Pyramide zu sehen. „Wollen wir mal da hin?“ fragte Anne. „Au ja!“ rief Max. Tante Betty war schon Karten kaufen. Anne hastete zu ihr. Betty war grad dran. Sie drehe sich zu Anne um. Sie hielt drei Karten in der Hand. „Wo ist den Max?“ „Der kommt grad.“ Sagte Anne und deutete mit einem Kopfnicken auf Max, der grad angerannt kam. Betty und Anne gingen zum Eingang. Max rannte ihnen hinterher. Am Eingang holte er sie ein und bremste. „Guten Tag, Betty“ rief ein junger Heer. „Hallo Pedro“ sagte Betty und winkte. „Wir müssen weiter, wir wollen alles erleben!“ „Wer ist das den gewesen, Betty?“ flüsterte Anne fragend. „Der Sohn von Emilia, meiner Nachbarin!“ „Ich dachte schon du hast einen Jungen Verehrer!“ kicherte Anne und ging durch das Eingangstor. Hinter ihr Betty und zum Schluss Max.
Anne steuerte sofort auf die Pyramide zu. „Wer kommt mit? Max möchtest du?“ „Ja!“ rief Max. „Ich bleib lieber hier!“ sagte Betty.
„Okay, komm Max wir gehen jetzt schnell hin.“
Der 1. Teil vom 1. Teil!
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Mph2 Zuchtsite - gepostet von Dorn am Freitag 28.09.2007
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