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Re: Was für Atti
Republikflüchtling - 23.01.2012, 16:09Was für Atti
www.die-ddr.com
:twisted:
Re: Was für Atti
Attila - 23.01.2012, 18:04
Was Dich so alles interesiert und nach was Du suchst.Erstaunlich. Nicht dass Dich der Verfassungschutzt noch hochnimmt.
Naja, mal ganz kurz gelacht hab ich schon über diese Satire ansonsten habe ich nicht viel Sehnsüchte nach dem Verein.
Mein halbes Leben mit diesen idiotischen Staat vergeudet.
Aber lustig ist die Site.....
:lol:
Re: Was für Atti
Republikflüchtling - 23.01.2012, 18:09
Der Teufel hasst wenn man über Ihn lacht!
Re: Was für Atti
Attila - 23.01.2012, 19:12
Ach nimms locker.Ich dachte das ist bei euch Lebenstil ?
Es gab Satire über Hitler und es gibt Satire über Islamisten ( Du kennst doch Achmed der tote Terrorist ?)http://www.youtube.com/watch?v=psvL2eYQ7YM
Seh das nicht so verbissen, l ich mach das seit einiger Zeit nicht mehr. Das ist eben der Vorteil des Älterwerdens.
Die DDR würde ich auch nicht direkt als "Teufel " betrachten, in Korea siehts noch ganz anders aus. Davon waren wir meilenweit entfernt, möglicherweise wären wir heute dort, aber bekanntlich haben wir das ja geändert.
Nur um mal meinen Standpunkt darzustellen:
Die DDR war eine logische Folge aus der Konfrontation nach dem 2.WK als sich die Sowjetunion mit dem besetzten/befreiten Ländern Satellitenstaaten um sich aufgebaut hat und das pseudokommunistische System um Stalin in der SU sich stabilisieren wollte und in den Amerikanern eine Konkurenzsituation in Europa da war.
Im Grunde war es nichts weiter als eine modifizierte sowjetische Besatzungszone und wir mußten versuchen das Beste daraus zu machen. Die Alternative wäre ein Atomkrieg in Mitteleuropa gewesen bei dem Du sicher auch mit draufgegangen wärst.
Also sei Du auch froh das die Konfrontation so abgelaufen ist und nicht anders.
Wir haben hier , abgeschnitten von jedem Welthandel nach heutiger Sicht erstaunliches geleistet, so wie in einem Knast aus primitiven Dingen erstaunliche Dinge gefertigt wurden.
Darauf bin ich stolz.Nicht auf das korrupte unfähige Politsystem.Nicht auf Honnecker, der auch nur eine Marionette Moskaus war.
Der ging ja auch noch, der war doof ,aber noch moderat. ( Über den haben wir auch gelacht - wenn niemand dabei war ) Es aber hätte schlimmere Stattverwalter Moskaus geben können.
Aus dem Vollen schöpfen kann jeder, aber improvisieren, zaubern und aus Nichts etwas zu machen das war unsere Leistung. Deshalb schimpfe ich nicht über den Trabbi oder über andere Dinge Made in DDR und bin auch nicht glücklich wenn andere hochnäsig lästern.
Sicher war der Trabbi auch noch zu verbessern , das war ja Technik von 1960 aber es war auch hier eine politische Entscheidung gegen dieModernisierung, unsere Ingenieure konnten schon wenn sie durften. Es gab Enrwürfe in den Schubladen, das haben wir gestaunt...
Aber das hätte zum Beispiel viel Stahl gebraucht und den brauchten aber auch die Russen...also ging das nicht.
Dennoch waren wir stolz auf das was wir noch daraus gemacht haben und irgendwie lassen wir Ostdeutsche uns das nicht von bestimmten Leuten madig machen und genau daraus erwächst wieder ein Zusammengehörigskeitgefühl und eine Verklärung der alten DDR.
In dem Moment wo in der Sowjetunion der Hebel fiel war die DDR auch erledigt und die Chance wurde ja genutzt.
Dennoch sind wir in gewisser Weise stolz auf das was wir daraus gemacht haben und nicht alles war schlecht oder doof auch wenn das heute viele nicht wahrhaben wollen.
Wir waren aber traurig dass es nach dem Krieg überhaupt so weit kommen konnte und dass wir auf Grund der geografischen Lage die Gelackmeierten waren.
Was wäre denn gewesen wenn der D-Day im ersten Anlauf gescheitert wäre weil Hitler den Westwall mehr verstärkt hätte und im Gegenzug wären die Russen kampflos bis an den Rhein vorgedrungen nachdem sie Berlin erobert hatten. ?
Dann wärst auch DU ein DDR _Bürger geworden... tolle Vorstellung was ?
:D
Re: Was für Atti
Republikflüchtling - 23.01.2012, 19:20
Zitat: Dann wärst auch DU ein DDR _Bürger geworden... tolle Vorstellung was ?
Du hast bei dem Film eins noch nicht verstanden.
Der Unterton ist hier, das DE wieder wie die DDR wird und da ist was dran.
Deshalb auch meine Republikflucht in 1993.
Re: Was für Atti
Attila - 23.01.2012, 20:02
Hast Recht, ich hatte keinen Ton mitlaufen nur die schriften gelesen.
Nein ich meine das auch deshalb weil Du mich gezielt angesprochen hast " für Atti", da wollte ich mal was los werden um die ewigen Mißverständnisse auzuklären die mich durch alle Foren verfolgen.
Mir wurde ja mehr als einmal empfohlen nach Korea zu meine "Genossen" auszuwandern, aber das ist kränkend. Ich bin gerne hier.
Ich wollte auch manchmal raus und bin kein Freund der ollen DDr gewesen.Was aber nichts damit zu tun hat dass man mit der derzeitigen Bundesrepublik rundum zufrieden ist und die eben auch aus einem anderen Blickwinkel und somit dreidimensional sieht wo vielen Altbundis die dritte Dimension abhanden gekommen ist und diese wie zweidmensionale Lebewesen auf einem Blatt Papier herumrobben.
Ja ich glaube auch dass das wieder in Richtung DDR geht, Honecker hat wohl doch gewonnen.juhu ....:D
Überwachungstaat, Sozialabbau, Beschränkung von Bürgerrechten,Korruption.,Aushebelung der Demokratie durch Wirtschaftsverbände.....eine Politkaste wie im Politbüro....,Polizeistaat...
Eigentlich wünsche ich mir die alte Bundesrepublik genauso zurück, die von 1960 bis 1980, nach der wir ja neidisch über den Zaun geschielt haben.
Es ist nur so erstaunlich dass das von der CDU udn CSU auch so forchiert wird und hier kommt das weil die von der Wirtschaft so vereinahmt sind.
Nicht die Bundeskanzlerin sagt wo es lang geht sondern Ackermann, die Kanzlerin ist doch nur seine sprechende Puppe ( und auch Genosse Schröder war das !)
Hier würde eine liberale FDP von früher als Korrektiv gebraucht aber die gibt es auch nicht mehr.Die haben sie komplett aufgekauft.
Und machmal komme ich mir als ehemaliger DDR Bürger in der heutigen Zeit so vor wie vor einer Schaufensterdekoration die gerade weggeräumt wird und die häßliche Ziegelwand ist zu sehen .
Aber nicht jeder kann "fliehen " wie Du, ich wäre da zu bodenständig und zu heimatverbunden. Ich habe hier großes schönes Grundstück,Wohnhaus und auch noch Verantwortung für einen Pflegefall, da geht man nicht weg. Ich wäre nicht mal aus der DDR getürmt wenn es mir möglich gewesen wäre, weil nämlich dann alles futsch gewesen wäre was man aufgebaut hätte.
mal umschauen ja, aber dann wäre ich zurückgekehrt.
Re: Was für Atti
Republikflüchtling - 24.01.2012, 00:17
Du must mal die Alterszahlen anschauen, dann weist Du das es für mich keine Rente geben wird!
Woher soll auch das Geld kommen?!
Das war schon in den 80igern klar, damals hätte jede Frau über 35 ein Kind und alles darunter mindestens 3 Kinder haben müssen um das abzuwenden.
Durch "Zuwanderung" ist das auch nicht einzuholen, zumal es da mit der Qualität oft mangelt.
Dann werden die Gesetze immer erdrückender.
Was sonst nicht versaubeutelt ist, wird in Grund und Boden versteuert.
Der Euro hat es dann komplett gemacht, selbst das Bier kostet im 0.2 Glas quasi DM4!
Auch das war abzusehen.
Durch all das wird DE immer mehr ein Sozialistischer Staat und die Kontrolle wird immer übermächtiger.
Nicht einmal über die Autobahn kann man fahren ohne das man erfasst wird.
Wer an die LKW Lüge glaubt sollte aufwachen, das ist nur der Anfang!
Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Mobilfunkortung, Kontenabfragung usw.; George Orval war nur so um 30 Jahre daneben.
Ansonsten herrscht in DE eine ziemliche Überwachung.
Dabei ist DE noch ein Weisenknabe, in England ist man da schon weiter!
Re: Was für Atti
hemo - 24.01.2012, 17:27
Stimmt, Marc. Und es wird noch viel schlimmer kommen.
Re: Was für Atti
Attila - 24.01.2012, 18:15
Nee stimmt nicht hemo
Mal der Reihe nach:
Zitat: Du must mal die Alterszahlen anschauen, dann weist Du das es für mich keine Rente geben wird!
Woher soll auch das Geld kommen?!
Diese Rechnung gilt für Schwarzafrika wo mit einer primitiven Landwirtschaft nur wenig Ertrag herauskommt um nichtarbeitende Familienmitglieder zu ernähren. dort bedarf es eben vieler junger Arbeitskräfte um einen Alten mitzuernähren.
Wir sind aber ein bißschen weiter.
Bei uns haben wir sowohl eine hocheffiziente Industrie und eine hocheffiziente Landwirtschaft, das Bruttosozialprdukt wächst trotz defekter Alterstruktur um 1 bis 3 % .
Die Gewinne der Unternehmen wachsen im gleichem Maße. was wir haben ist ein Verteilungsproblem.
Wer bekommt die Erträge ?
Stellt euch einfach vor, die technologische Entwicklung wird weiter so gehen dass es vollautomatische Fabriken mit einer Handvoll Beschäftigter gibt, die dann auch sehr effizient arbeiten.
wer bekommt die Erträge daraus und was machen die die nicht mehr benötigt werden ?
Zitat: Durch "Zuwanderung" ist das auch nicht einzuholen, zumal es da mit der Qualität oft mangelt.
Das sagt gerade ein Amerikaner wo doch Amerika erst durch Zuwanderung zu dem geworden ist was es heute ist.
Übrigens , ausländische Mitbürger zahlen hier mehr in die Sozialkassen ein als sie selbst entnehmen, sie helfen uns . Eine Quelle kann man finden.
Auslländer sind nicht nur ungebildete Asylanten, es sind auch Unternehmensgründer.
Zitat: Dann werden die Gesetze immer erdrückender.
Auch falsch. In den letzten Jahren wurde immer mehr "dereguliert" und das Ergebniss ist nicht besser was die Renten und Sozialleistungen anbetrifft.
Zitat: Was sonst nicht versaubeutelt ist, wird in Grund und Boden versteuert.
Auch falsch: Deuschland liegt was die Steuerbelastung anbetrifft im europäischen Mittelfeld.Quelle OECD google selber
Was hoch ist sind Sozialabgaben, aber gerade die werden nur von arbeitenden Menschen erbracht während vermögende immer mehr außen vor bleiben.Und die letzetn Regierungen haben auch noch die Arbeitgeber immer mehr entlastet und sogar die paritätische Beteiligung abgeschafft.
Zitat: Nicht einmal über die Autobahn kann man fahren ohne das man erfasst wird.
Wer an die LKW Lüge glaubt sollte aufwachen, das ist nur der Anfang!
Du meinst die Maut?
In der so liberalen Schweiz, Italien,Österreich kommst Du ohne Zahlung gar nicht erst auf dieselbe rauf.
Zitat: Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Mobilfunkortung, Kontenabfragung usw.; George Orval war nur so um 30 Jahre daneben.
Ansonsten herrscht in DE eine ziemliche Überwachung.
Letzteres wurde eingeführt um "Sozialschmarotzer " zu überführen, der Bundestrojaner wegen der Terroristenhysterie ( die übrigens aus den USA herüberschwappte ) und dann frage mal wie die USA international Daten sammeln.
da sind wir Waisenknaben , Stichwort "Swift"
http://www.welt.de/wirtschaft/article9910574/USA-sammeln-die-Daten-tausender-Bankkunden.html
Aber schön dass wir darüber gesprochen haben, nur sollten wir den Thread verschieben, denn das hier ist alles andere als "Nicht Ernstgemeintes "
Re: Was für Atti
hemo - 25.01.2012, 10:35
Den Fred können wir hier lassen, schadet nicht. Tja Atti: Stell dir vor, die Verwaltung wird durch einen Zentralrechner weltweit erledigt.
Die Produktion aller Wirtschaftsgüter wird durch Roboter erledigt, die sich selbst reparieren. Überwachung durch den ZR (Zentralrechner). Die Landwirtschaft arbeitet heute schon mit satellitengesteuerten Maschinen, demnächst vollautomatisch.
Brot backt der Automat, der vom Teigautomaten bestückt wird. Kontrolle:ZR). Überwachung des ZR: 3 Peronen fest, drei Ersatzleute.
So und nun meine Frage: Wer verteilt da was an wen der Milliarden von Erdenbürgern?
Re: Was für Atti
Republikflüchtling - 25.01.2012, 12:13
Aber Hemo, das ist doch das Himmelreich auf Erden: Keiner arbeitet mehr und alle bekommen was vom Staat!
So einfach ist das, man muss nur dran glauben!
Obendrein wird dass den Weltfrieden sichern und wer nicht dran glaubt kommt zur Therapie.
Ganz schlimme Querelanten sind natürlich krank und werden pharmazeutisch therapiert, viele Bürger bevorzugen schon heute das.
Teile des Staates haben aber den Nutzen solcher Selbsttherapeuten noch nicht erkannt und nennt Sie fälschlicher Weise Drogenabhängige.
Auch diese Leute müssen natürlich erst zu Seminare damit Ihnen die Vorzüge beigebracht werden können. Sollten Sie dann immer noch zweifeln, werden auch solche Leute pharmazeutisch therapiert.
Wie gesagt, am Ende sind alle glücklich!
Glaubste nicht, na dann aber jetzt ab zur Therapie!
Re: Was für Atti
Attila - 25.01.2012, 12:41
So in etwa dürfte der Hase laufen wenn nicht im System paar Korrekturen kommen.
In gewisser Weise läuft es in diese Richtung.
Gerade die Computertechnik hat unheimlich viele Arbeitsplätze vernichtet und dennoch die Betriebe effizienter gemacht. Zwar enstanden in der IT Brance wieder neue Arbeitsplätze aber auch hier wird schon wieder abgebaut was Masse betrifft.
Die Zukunft kann nicht mehr mit erzkonservativen Methoden bewältigt werden.
Das mit der Bäckerei war ein gutes Beispiel:
In unseren Land hat jetzt eine Großbäckerei in Meerane Pleite gemacht, eine Großbäckerei wohlgemerkt, obwohl Nahrungsmittel immer gebraucht werden.
den Grund nannten sie in der Zeitung dass die Supermärkte jetzt selbst per Automat aufbacken, wahrscheinlich aber hats noch paar andere Gründe mehr.
Aber auch hier , die technologische Entwicklung setzt AK frei, die Arbeit wird anders verteilt.( Dass die Großbäckereien vorher tausende kleinere Bäcker niedergemacht haben verschweigen die natürlich.)
Die großen Handelsketten machen hier zusätzlich Gewinn, wer zahlt für die Arbeitslosen der Großbäckerei ?
Natürlich ist es gut wenn Effizient und Wirtschaftlichkeit verbessert werden. wenn es denn gut ist dass ein Zentralrechner alles managt und das wirtschaftlich die beste Lösung ist, kann man nichts einwenden.
Aber dann darf der Gewinn nicht nur beim Besitzer des Zentralrechners hängenbleiben, dann müssen alle teilhaben.
Die wichtigste Frage ist doch auch, wer soll denn auf welche Weise für Nachfrage nach den Produkten ,Dienstleistungen sorgen ?
Nur über Verschuldung kann das ja auf Dauer nicht laufen, also muss auch die Einnahmeseite des Staates und der Bevölkerung gleichwertig entgegenstehen.
Und das sind gute Löhne für Wenigen die arbeiten und solide Sozialleistungen für die die die aus unterschiedlichen Gründen nicht können.
Und das kann man nur durch eine verbesserte Verteilung erreichen.
Mehr Steuern, der Produktivität angemessen, ohne aber die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft abzuwürgen. Ich glaube in den 70 iger und 80 iger Jahren hat man die Balance besser hinbekommem als heute, wo sie sich zu stark zu Gunsten der Unternehmer und Vermögenden Superreichen verschoben hat.
Repflüchtling:
Es sagt niemand das keiner mehr arbeiten wird, aber die Erlöse aus dieser Arbeit dürfen eben nicht bei wenigen Leuten hängenbleiben oder im aufgeblähten Finanzsystem verschwinden.
Ob die Erlöse über die Zwischenstufe Staat oder direkt beim Bürger verteilt werden ist zweitrangig.
Wenn die Wirtschaft mit immer weniger Arbeitskräften auskommt kann man nicht sagen dass diejenigen die nicht arbeiten eben "Pech " hatten oder dann bitte billig Sklavenarbeit machen sollen ( um den Gewinn weiter zu steigern )
Arbeitslosigkeit und fehlende Hoffnung, die Erkenntnis "weggeworfen zu werden" macht übrigens krank, depessiv.
Das ist erwiesen.
Und dass soziale Spannungen zu Unfrieden führen stimmt auch, aber wir stecken ja lieber viel Geld in Militär und Polizei um das zu unterdrücken als in sozialen Ausgelich.
Re: Was für Atti
hemo - 27.01.2012, 12:37
Ok, Atti, denk bitte weiter. Nachfrage ist dann nicht mehr manipuliert, sondern echt. Bleiben wir beim Bäcker. Jeder muß essen. Das Brötchen/Brot/Reis macht der kostenlose ZR (Strom aus erneuerbaren -stets verfügbaren- Energien). ZR steuert die verfügbaren Energien und vergibt sie nach einem System.
Re: Was für Atti
Attila - 29.01.2012, 11:39
Tut mir leid Hemo, das verstehe ich jetzt hier nicht ?
Kannst du das noch mal umformulieren ?
Weiß jetzt nicht worauf Du hinaus willst :?:
Re: Was für Atti
hemo - 29.01.2012, 17:11
OK, die Produktion sämtlicher Güter (und auch Lebensmittel) erledigen Roboter. Das geht zum Teil heute schon. Nun denken wir mal, in Zukunft machen die Roboter alles ohne menschlichen Einfluß.
Dann müßte doch der Mensch das Brot geschenkt bekommen. Geld verdient der Mensch ja nicht mehr, weil er ja auch nicht arbeitet.
Ich wollte nur dazu anregen, die Entwicklung bis ganz zu Ende zu denken.
Re: Was für Atti
Attila - 29.01.2012, 17:34
Ja jetzt weiß ich was Du meinst.
Du glaubst also Geld würde überflüssig werden und jeder nimmt sich was er will ? Ich denke auch das wird nicht funktionieren weil natürlich die Ressourchen (Rohstoffe ,Platz,Fläche) und auch diese robotischen Produktionskapazitäten nicht unendlich sind, sondern begrenzt sind.
Ich denke schon dass auch Konsumverhalten reguliert werden muss, aber das für alle gleich, bzw es könnte zusätzliche Anreize geben für Menschen die freiwillig im Dienst für die Gesellschaft etwas tun.
Ansatzweise ist das ja schon beim BGE ( Bedingungslosen Grundeinkommen ) schon angedacht.
Es soll ja auch eventuell Dinge geben die Roboter nicht tun sollen, die dann Menschen freiiwillig tun - gegen Verbesserung des BGE.
Ein Puff mit Robotern mag ich mir nicht vorstellen... Melkmaschinen.. :oops:
Nee aber das war jetzt Spaß. Nicht das Marc noch darauf anspringt.
Ich denke mal das Preis/Einkommensgefüge wird erhalten bleiben schon um die Konsumtion regulieren zu können, aber die Differenzen zwischen den Eigentümern ( wer das dann auch immer ist ! ) der Produktionsmitteln (Roboter ) und den anderen Bürgern die dürfen nicht mehr so krass sein.
Hoppla, jetzt nähern wir uns aber verdammt sozialistischen Gesellschaftsformen.Hat Marx doch recht mit der Frage nach dem Besitzt von Produktionsmitteln ?
Wird der Sozialismus gar unausweichlich eine Folge der bevorstehenden technischen Revolutionen werden ?
Weil niemand mehr arbeiten muss gibt es auch keine Abhängigkeiten mehr-..... spannende Frage aber ich glaube wir werden die Antwort darauf nicht mehr erleben.
Re: Was für Atti
hemo - 01.02.2012, 20:22
Mag sein, aber der Weg führt unweigerlich dahin.
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