Von Belhanka nach Malur

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    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 14.06.2008, 18:43

    Von Belhanka nach Malur
    Erste Etappe Richtung Chorhop...



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Rhithan ibn Chalibah - 14.06.2008, 20:56


    pp: Belhanka

    Rhithan grinste breit... von einem Ohr bis zum anderen.
    Der Kerl war in Ordnung.
    Wirklich, total!
    "Ich hoffe, Ihr wisst was Ihr das sagt...!" Meinte er lächelnd, denn er kannte Ciaran und dessen Hang alles und jeden beim Wort zu nehmen.
    Andererseits... der Hochgeweihte würde doch wohl wissen, was er sagte?
    Worauf er sich einließ?
    "Wir werden Euch nämlich sicher beim Wort nehmen." Er warf Ciaran einen kurzen Blick zu, und dieser nickte, ebenfalls breit grinsend.
    Die Landschaft um sie herum veränderte sich ein wenig, als sie die Stadt verließen.
    Es grünte, und hier, an der Küste, blühte das Leben gerade zu.
    Sanfter Wind blies ihnen entgegen, spielte mit ihrem Haar und Rhithan fühlte erneut, wie ihn Frieden und Harmonie erfüllten.
    Diese Reise wurde von Augenblick zu Augenblick besser!
    Wer hatte bei ihrem Aufbruch schon ahnen können, dass sie angeregte Konversationen mit dem Hochgeweihten führen würden?
    Nachdenklich sah Rhithan zu den anderen beiden Kavalieren, die sich bislang aus den Gesprächen herausgehalten hatten.
    Natürlich war es ein Privileg, sich mit Nadoran zu unterhalten und sie konnten sich gewissermaßen glücklich schätzen, seine volle Aufmerksamkeit zu genießen, aber Rhithan hatte das dumpfe Gefühl, das genau das der Grund war, warum die beiden sich zurückhielten.
    Nun, er konnte es nicht ändern, also beschloss er, es solange zu ignorieren, bis die beiden von selbst aufgetaut waren, oder sich dazu entschlossen, sich doch an der Konversation zu beteiligen.
    "Wer vertritt Euch während Eurer Abwesenheit im Tempel, Euer Gnaden?"



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Nodaran di Trequona - 14.06.2008, 21:22


    "Na, das hoffe ich doch." lächelte Nodaran. "Ihr müsst mir nur vorher Bescheid sagen... wenigstens einen Moment Zeit brauche ich für eine Segnung... und die dazugehoerige Umarmung."
    Der Geliebte der Goettin sah die beiden wohlwollend an. In seinem Blick lagen Leidenschaft und Zuneigung und das Versprechen einer Umarmung klang mehr als nur verlockend.
    Nodaran konnte etwas derartiges nicht abstellen. Die Vorstellung, dass diese beiden in Liebe miteinander verbunden waren, machte ihn natürlich sehr glücklich und jenes Glück der beiden zu vergroeßern war etwas sehr Erstrebenswertes.

    Vom Wind her wehte ein sanfter Wind und spielte mit Noradans roetlich braunem Haar. Der Priester genoss das Wetter und er schloss kurz die Augen, während er die Kühle auf seinen Wangen spürte. Es war schon eine ganze Weile her, dass er den Tempel einmal verlassen hatte und er fühlte sich frei, es jetzt getan zu haben.
    "Der Tag ist so schoen." sagte Nodaran mehr zu sich selbst, als zu den anderen. "Rahja sei gedankt." Seine Augen leuchteten kurz.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Rhithan ibn Chalibah - 14.06.2008, 21:51


    "In der Tat. Ein wunderbares Wetter haben wir uns da ausgesucht." Entgegnete Rhithan.
    "Hoffen wir, dass es so bleibt." Er lächelte und blickte einen Augenblick lang in die Ferne.
    "Und Ihr, Rahjadan?" Wandte er sich schließlich an den jüngeren Kavalier, der seit seinem Fauxpax geschwiegen hatte.
    "Ist das Eure erste große Reise? Ihr müsst Euch bereits bewiesen haben, dass Ihr hier dabei sein dürft. Wollt Ihr uns nicht ein wenig von Euch erzählen?"
    Es war nicht nur Höflichkeit, sondern auch Neugierde, die Rhithan fragen ließ.
    Neugierde, die er niemals verloren hatte.
    Er sah den Hochgeweihten wissend lächeln, und vermutete, dass dieser sich den jungen Mann wahrscheinlich ausgesucht hatte.
    Und dafür würde es sicher gute Gründe geben.
    Einige wenige Menschen begegneten ihnen auf der breiten, gut ausgebauten Straße und sie alle senkten ihre Köpfe, sobald sie den Hochgeweihten gewahrten.
    Ob ihnen im Süden wohl ebenfalls soviel Respekt entgegengebracht würde?
    Im tiefen Süden, wo man hauptsächlich den Herrn Boron verehrte?
    Nun, er war gespannt darauf.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 14.06.2008, 22:30


    "Oh... ähm... also ich... nein, Herr, das ist nicht meine erste große Reise." sagte Rahjadan hoeflich und sah Rhithan an. "Ich.... hatte das zweifelhafte Glück auf der Seestute dabei zu sein, als... als jenes Subjekt abtrünniger throwalscher Herkunft sie überfiel."
    Die Züge des jungen Mannes wurden auf einmal härter und älter. "Ich habe dort meine... Qualitäten und meinen Glauben unter Beweis gestellt. Daher wurde mir die Ehre erwiesen, an dieser hoffentlich weniger gefahrvollen Reise teilzunehmen."
    Sein Blick glitt zu Nodaran und Begeisterung und Respekt, aber auch Stolz loderten in seinem Blick auf.
    Der Hochgeweihte schien in die Betrachtung des schoenen Tages versunken zu sein. Der Wind spielte mit seinem Haar und die blauen Augen funkelten, als würde ihm alles, was er sah, Freude bereiten. Und bei all dem war er schoen und begehrenswert.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Rhithan ibn Chalibah - 15.06.2008, 12:09


    Rhithan nickte sachte.
    Natürlich waren ihm die Ereignisse ein Begriff, erinnerte er sich gut daran, dass die Seestute überfallen worden und wie gefährlich die folgenden Ereignisse gewesen waren.
    Rahjadan hatte also dort gekämpft und sich bewiesen.
    Nun, wofür so mancher sieben Jahre brauchte, benötigten andere nur wenige Wochen.
    Er lächelte milde.
    So also war Rahjadan zu der Gruppe gekommen.
    Die beiden anderen hüllten sich nach wie vor in Schweigen, aber man konnte ihnen einfach auch ihres Alters wegen ansehen, dass sie einfach bereits die nötige Erfahrung hatten.
    Sein Blick folgte dem Rahjadans, und er sah, wie versunken Nodaran war in die Betrachtung seiner Umgebung.
    Der Hochgeweihte wirkte entrückt aber doch fremdartig schön.
    Und Alterslos.

    Rhithan lächelte zufrieden, tätschelte den Hals seiner Stute, als diese laut schnaubte, und in der Ferne vermochte es, als er aufsah, die Umrisse einer kleineren Stadt auszumachen.
    Nichts großes, kein Vergleich zu Belhanka, aber wenn Rhithan sich nicht völlig irrte, handelte es sich dabei um Malur, ihre erste Reiseetappe.
    Wenn er die Entfernung richtig einschätzte, würden sie allerdings bei ihrem derzeitigen Tempo noch eine knappe dreiviertelstunde brauchen, bis sie dort ankommen würden.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 15.06.2008, 13:58


    Der Wind, welcher von der Küste her kommt, frischt empfindlich auf. Es wird kühler und der Himmel zieht ein wenig zu. Diese Wetterumschwünge in Seenähe sind normal und kommen durchaus häufiger vor. Dennoch koennen sie arme Reisende bisweilen empfindlich stoeren...!

    Als der ältere Rahja-Kavalier nickte, verstummte Rahjadan erneut. Was sollte er auch erzählen? Vielleicht mochten nicht alle Thorwaler gleich sein und diese Jurga oder ihr Vater schienen zumindest genügend Koepfchen zu haben, um sinnvolle Sätze bilden zu koennen, aber er würde nie vergessen wie die rothaarige Piratin nach der damaligen Geliebten der Goettin, Ailil Galahan, gegriffen und sie an ihrem schoenen langen Haar über das Deck geschleift hatte. Nur ein Zufall hatte verhindern koennen, dass sie ihr mit einem Hieb das Haar bis auf die Kopfhaut abtrennte und danach was auch immer mit ihr getan hätte!
    "Schändet die Männer! Toetet die Frauen!" So war der Ruf über das Schiff gehallt und bei Rahja, die Thorwaler hatten ihr Wort gehalten.
    Entsetzen machte sich in ihm breit, als er zu Nodaran blickte und sich einen Moment lang vorstellte, was wohl geschehen wäre, wenn er auf dem von ihm so ungeliebten Schiff gewesen wäre... und dann noch die Sache mit dem Horasischen Prinzen... nein, das war eine furchtbare Schmach gewesen!

    Ciaran betrachtete Rhithan still und lächelte ein wenig. Er schien in der Gesellschaft aufzublühen und sich besser zu fühlen. Das war gut! Ihn selbst beschäftigte die Frage nach der Weihe immer noch ein wenig. Wie würde es wohl sein, wenn sein Freund auch einer jener ausgeglichenen, freundlichen und hilfsbereiten Berufsgeweihten war, die der Leidenschaft nicht um ihrer selbst willen, sondern ihrer Goettin willen, froenten?
    Er befand es als eine interessante Frage und nickte dann sachte. Die Zukunft würde schon eine Antwort bringen... ebenso wie im Punkte Malathay. Er würde seinen Freund finden und zurückbringen. Dessen war er sich sicher und so lächelte er erneut ein wenig, während er zu dem Hochgeweihten blickte, der sehr jung und geradezu naiv wirkte, während er zur Küst blickte und mit runden Augen abzuschätzen versuchte, was der Wetterumschwung wohl zu bedeuten hatte.

    Nodaran spürte den kalten Wind auf seiner Haut und nachdenklich griff er hinter sich, um sich einen weiten Mantel um die Schultern zu werfen, in dem auf der linken Brustseite eien Rose aus Amethystsplittern und Goldfäden eingelassen war.
    Der Wind wirbelte um ihn herum und seine Haare auf, trieb sie ihm in die Augen und mit einer schnellen Bewegung schlang er ein goldenes Band darum, um sie zu bändigen. Wie immer, wenn Haare aus dem Gesicht genommen wurden, wurden die Züge härter, älter und ein wenig kälter.
    "Das geschieht hier oefter." sagte Alessandro mit seiner tiefen Stimme freundlich, als er die Blicke des Geweihten sah. "Das Wetter ist bisweilen recht launisch."
    "Ah ha..." entgegnete Nodaran leise und nickte sanft, aber seine blauen Augen glitzerten aufmerksam. Erneut blickte er in Richtung Küste und spürte eine eigentümliche Melancholie in sich. "Wir werden sehen, was dieser Wind uns bringt."
    Alessandro schloss zu Nodaran auf und blickte ihn aufmerksam mit seinen grünen Augen an. In der linken Iris funkelte ein roetlicher Fleck und lenkte die Aufmerksamkeit des Betrachters häufig augenblicklich auf sich.
    "Stimmt etwas nicht?" fragte er, doch Nodaran lächelte nur ein wenig. Der Rahjakavalier hatte eine überaus hohe Intuition und darüber hinaus etliche Jahre an Erfahrung. Er war ein vollendeter Schwertkämpfer und stets sehr überlegt und feinsinnig in dem, was er tat. Nodaran hatte ihn kennengelernt, als er infolge eines wichtigen Auftrags für die Kirche seinen Daumen verloren hatte und damit unfähig geworden war, seine Klinge zu halten. Da er damals für die Geweihte, die die Tharf-Lieferung begleitet hatte, sein Wohl und Leben aufs Spiel gesetzt hatte, war es Nodaran, zu der Zeit noch Hochgeweihter, vertretbar gewesen ihn dafür zu entschädigen und sie hatten einen Tag gemeinsam in Milch, Gebet und Rahjas Nähe verbracht, woraufhin sich die Verletzung zurückbildete und vollkommen heilte. Seitdem begleitete Alessandro ihn immer, wenn er plante den Tempel zu verlassen und war ihm auch sonst ein Freund geworden.
    "Nein... es ist alles in Ordnung." fügte Nodaran hinzu und richtete den Blick erneut nach vorne.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Rhithan ibn Chalibah - 15.06.2008, 16:26


    Rhithan wunderte sich nicht über das Wetter oder dessen Umschwung.
    Im Gegenteil, er begrüßte den auffrischenden Wind sogar.
    Trotzdem hoffte er natürlich, dass es nicht zu regnen begann, denn Regen war meistens doch eher störend und unangenehm - es sei denn man befand sich gerade in der Wüste.
    Er versuchte, in etwa einzuschätzen, wie lange sie zur Stadt brauchen würden, oder ob sie es wohl schaffen würden, da anzukommen, bevor das Wetter endgültig umschwang, aber er vermochte es nicht zu sagen.
    Sein Blick richtete sich erneut auf Rahjadan, der inzwischen verstummt war.
    Er war bescheiden, bedachte man, was er bereits erlebt hatte, aber Rhithan bezweifelte auch nicht, dass ihn dass auf eine gewisse Art geprägt hatte.
    Auch er hatte mit Ciaran bereits einiges erlebt, aber er wusste nicht, wie er sich wohl entwickelt hätte, wäre Ciaran nicht immer da gewesen, hätten sie das nicht alles zusammen durchgestanden.

    Zu gut erinnerte er sich an den Auftrag, den sie vor einigen Jahren erhalten hatten. Eigentlich hatte es recht einfach geklungen.
    Einen Geweihten der Rahja hatten sie nach Aranien geleiten sollen - Aranien, seine Heimat!
    Rhithan hatte sich sehr darüber gefreut. Man hatte auf eine große Garde verzichtet und so hatten lediglich zwei Kavaliere den Geweihten begleitet, mit Hinweis darauf, dass man in Zorgan genügend Kavaliere und zusätzlich über die Garde der Rose verfügen würde.
    Trotzdem war alles schief gegangen, hatte unerwartete Bahnen eingeschlagen.
    Es hatte sich um ein Treffen wichtiger Persönlichkeiten der Rahjakirche und der aranischen Adelshäuser gehandelt, und so waren nicht nur Rahjageweihte aus aller Herrenländer angereist, sondern auch einige einflussreiche aranische Adelige - Politiker, wenn man sie so nennen mochte.
    Das Treffen hatte kaum begonnen, da waren sie plötzlich mitten unter ihnen gewesen. Schatten, schnell und präzise, hatten unter den Anwesenden gewütet und selbst die Kavaliere hatten nur wenig ausrichten können.
    Man hatte seinen Geweihten entführt - und eine aranische Fürstin, ein Affront gegen beide Seiten.
    Rhithan und Ciaran waren schließlich auf eigene Faus aufgebrochen, hatten die Entführer verfolgt, und es geschafft, die beiden Opfer zu befreien, ehe man sie ins Keshal Taref hatte bringen können - Rahja sei Dank.
    Damals war er froh gewesen, Ciaran bei sich zu haben - so wie eigentlich immer.
    Und so, wie es auch heute noch war.
    Rhithan wischte die Erinnerung an diese Ereignisse zur Seite, und lächelte stattdessen.
    Nun hatten sie sogar die Ehre, den Geliebten der Göttin zu begleiten - und das ganz ohne eigenes zutun!
    "Und wie kamt Ihr zu den Kavalieren, Rahjadan?" Erkundigte er sich freundlich und sah den Jungen dabei neugierig an.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 15.06.2008, 22:24


    "Das hat eigentlich ganz einfache Gründe." sagte Rahjadan nachdenklich. "Meine Schwester ist Priesterin geworden und ich wollte immer in ihrer Nähe bleiben... heute ist es so, dass sie meistens im Tempel bleibt und ich derjenige bin, der nicht da ist... aber immerhin sind wir zusammengeblieben und ich bin froh darum. Außerdem kann ich mir nichts Tolleres vorstellen, als Priester und Priesterinnen der Rahja zu beschützen." Seine Augen leuchteten auf. "Sie sind so... liebenswürdig und freundlich... ich finde es grauenhaft mir vorstellen zu müssen, dass sie eine Waffe in die Hand nehmen müssten!"

    Ciaran lauschte dem Gespräch nur mit einem Ohr. Seine übrigen Sinne beschäftigten sich mit dem Wind, der aufgekommen war. Er war kalt und schneidend und irgendwie geradezu schmerzhaft, auch wenn die anderen davon nichts mitzubekommen schienen.
    Seine grünen Augen aber glitten stets von rechts nach links und er versuchte die Szenerie im Blick zu behalten. Als Sohn Satuarias war er sehr empfindlich und anfällig, für das, was in der Natur um ihn herum passierte. Da er aber nichts an irgendetwas festmachen konnte, schwieg er einfach und ritt weiter. Außerdem war Malur nicht mehr weit entfernt.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 16.06.2008, 16:10


    Er fühlte sich nicht wohl. Er fühlte sich ganz und gar nicht wohl. Eanna ging es ähnlich und daher stieß sie sich vom Sattel ab und zog ihre Kreise über der kleinen Gruppe. Weder die Kavaliere, noch Rhithan selbst schienen irgendetwas zu bemerken. Ciaran aber zog ein Tuch über Mund und Wangen, wollte den scharfen Wind davon abhalten ihn zu ärgern und in seine Haut zu schneiden.
    Wie weit waren sie wohl noch von Malur entfernt?

    In diesem Moment fiel der erste Regentropfen hinab und Eanna kam mit einem Quietschen und Fauchen zu ihm zurückgeflogen und forderte ihren Platz unter seinem Mantel ein. Ciaran gewährte es ihr.
    "Lasst uns... ein wenig schneller reiten. Es scheint zu regnen zu beginnen." sagte der Hxenmeister ruhig und nickte abgehackt.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Rhithan ibn Chalibah - 16.06.2008, 23:05


    Rhithan nickte sachte.
    So. Seine Schwester war also eine Geweihte?
    Nun, da konnte er sich gut vorstellen, dass die Leibwächterei gleich noch viel mehr Freude bereitete.
    Und es war ein guter Grund, der Priesterschaft oder deren Laienbünden beizutreten.
    Ehe er jedoch etwas erwidern konnte, zog etwas anders seine Aufmerksamkeit auf sich.
    Ciaran.
    Rhithan hatte das Gefühl, als würde sein Freund sich versteifen, als fühle er sich unwohl.
    Er lauschte kurz den Geräuschen des Windes und der Natur um sie herum, aber nichts wies darauf hin, dass etwas nicht stimmte.
    Was war nur los mit seinem Geliebten?
    Als er darum bat, schneller zu reiten, stimmte Rhithan daher zu, ohne genauer nachzuhaken.
    Ciaran mochte keinen Regen...
    Kein Wasser im Allgemeinen...
    Vielleicht war es der sich ankündigende Regen, der ihn so unruhig werden ließ?
    Rhithan trieb sein Pferd ein wenig mehr an, und tatsächlich erreichten sie das Stadttor, ehe Dunkelheit oder Regenschleier über sie fielen.



    Re: Von Belhanka nach Malur

    Das Schicksal - 16.06.2008, 23:14


    Die kleine Gruppe erhoehte ihre Geschwindigkeit und das war Ciaran nur recht so. Eanna miaute immer und immer wieder und er konnte ihr nur still zustimmen. Bloedes Wetter. Daher war er froh, als sie endlich das Stadttor passierten und sich in relativer Sicherheit befanden.

    tbc: Malur



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