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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: SarahChagal - Schwarzer Engel - nata Forum: Marauder Forum Forenbeschreibung: Hier ist das Reich der Tunichgute aus dem Unterforum: Drei Besen Antworten: 3 Forum gestartet am: Montag 03.10.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Das Erbe Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 4 Monaten, 20 Tagen, 12 Minuten
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Re: Das Erbe
SarahChagal - 04.11.2005, 17:09Das Erbe
Hi an alle! Also ich hab mich dazu aufgerafft, ne eigene ff zu schreiben und reinzustellen! Das erste Chap mit dem Prolog ist saukurz, aber dafür wird das zweite ziemlich lang. Ich hoffe euch gefällt die Story, vor allem das Chap. :D
Titel: Das Erbe
Autor: Piper Potter
Altersbegrenzung: 12 Jahre
Genre: Lovestory mit einem Schuss Action
Inhalt: Protagonistin der Story ist Piper, die Tochter von Hermine. Sie beginnt ihr fünftes Schuljahr in Hogwarts und damit beginnt sich ihr Leben um 360°C zu drehen! Der neue Lehrer, der in Wirklichkeit Auror ist, ist daran nicht ganz unbeteiligt! Außerdem hat ihre Mutter noch ein Geheimnis vor ihr, das den Verlauf des wieder ausbrechenden Krieges beeinflussen wird! :D
So und jetzt viel Spaß mit:
Das Erbe
Prolog
Voller Schrecken denken wir an jenen Tag vor 17 Jahren, als der zweite Krieg ausbrach. Etliche Menschen fielen der dunklen Seite zum Opfer, nur wenige überlebten. Selbst Albus Dumbledore scheiterte an Voldemorts Macht. Nun ruhte die Hoffnung der Zauberer auf dem jungen Harry Potter, da nur er es vermochte, die Welt zu retten. Doch auch er scheiterte. In einem verbitterten Kampf gegen den dunklen Lord verlor er. Grund dafür war gewesen, dass er die Horcruxe nicht alle hatte vernichten können. Jedoch hatte er Voldemort so sehr verwundet, dass dieser sich mit seiner Streitmacht zurückzog. Das Ministerium, oder besser gesagt das, was davon übrig geblieben war, versuchte mit allen Mitteln den dunklen Lord und seine Anhänger zu finden. Doch wo sie auch suchten, sie fanden ihn nicht. Nun herrschte seither Ruhe, viele vermuteten, dass der dunkle Lord neue Kräfte für den finalen Kampf sammelte. Jedoch muss etwas seine Aufmerksamkeit geweckt haben, denn erneut beginnen die Unruhen. Viele Zauberer und Hexen können sich dies nicht erklären und nicht wenige haben Angst, dass der Krieg erneut ausbricht. Daher wenden wir uns Hermine und ihren beiden Töchtern Piper und Vivianne zu, deren Leben neue Bahnen einschlägt, unter dem Schatten der heraufziehenden Bedrohung.
Kapitel 1: Ein folgenreicher Zwischenfall
Piper stand in der Küche und bereitete das Frühstück. Ihre Schwester Vivianne hingegen saß im Wohnzimmer und zappte durch die vielen Fernsehprogramme. Nichts deutete auf die schrecklichen Ereignisse vor wenigen Stunden hin. Ein erneuter Mord, oder besser gesagt drei und wieder waren die Auroren zu spät gekommen, um die Übeltäter rechtzeitig zu fassen. Seit vor wenigen Wochen zum ersten Mal seit 17 Jahren das dunkle Mal erneut am Himmel erschienen war, setzte das Ministerium alles daran, die Todesser zu fassen, doch sie waren bisher kläglich gescheitert. 5 Morde in nur drei Wochen! Nicht nur die Bevölkerung wurde in Angst und Schrecken versetzt, zu allem Übel wurde auch in den Muggelnachrichten über die Morde berichtet. Viele Eltern waren aus diesem Grund strikt dagegen ihre Kinder dieses Jahr nach Hogwarts zu schicken, doch Piper und Vivianne würden auf jeden Fall wieder zurückkehren, zumal ihre Mutter ihnen versichert hatte, dass die Sicherheitsvorkehrungen verschärft wurden. Inwiefern hatte sie jedoch nicht erzählt, doch Piper hatte die leise Vermutung, dass ein Auror nach Hogwarts kommen sollte. Vivianne betrat die Küche und riss ihre Schwester dadurch aus deren Gedanken. „Soll ich Mum sagen, dass es Frühstück gibt?“ „Oh nein, lass sie! Ich glaube sie muss den Schock von vorhin erst mal verdauen.“ „Müssen wir das nicht alle?“ „Doch schon, aber sie hat’ s am meisten getroffen! Sie hat jetzt schließlich –“, doch Piper brach abrupt ab, da soeben Hermine die Küche betrat. Sie sah niedergeschlagen aus und ihr Gesicht war auf Grund des vielen Weinens geschwollen. Weder Piper noch Vivianne wagten es, irgendetwas zu sagen. Auch Hermine schien nicht sehr an einem Gespräch interessiert, was nicht weiter verwunderlich war. Sie hatte schließlich Ron, ihren besten, noch verbliebenen Freund verloren. Er und seine Familie waren, wie schon so viele vor ihnen, Lord Voldemort und seinen Todessern zum Opfer gefallen. Genauso wie Harry. Auch er war von Voldemort getötet worden und beide Male hatte Hermine nichts unternehmen können. Weder bei Harry, noch bei Ron. Jedes mal war sie zu spät gekommen, oder besser gesagt sie hatte versagt. Sie hatte die Leben ihrer beiden Freunde nicht retten können und wie schon so oft in letzter Zeit begann Hermine, erneut an sich selbst zu zweifeln. Wieso war sie überhaupt Aurorin geworden? Um andere zu retten!, beantwortete sie ihre Frage. Und warum war sie nicht fähig gewesen die beiden zu retten? War sie überhaupt dazu im Stande andere zu beschützen? Und was war mit Piper? Würde sie sie auch verlieren, sowie Harry und Ron? Oder würde sie wieder versagen und ihre einzige Tochter verlieren? Das Klingeln des Telefons riss Hermine aus ihren Gedanken. Zögerlich stand sie auf und durchquerte die Küche. Im Flur angelangt legte sie langsam ihre Hand auf den Hörer. Sie zögerte noch immer ein wenig doch letztlich nahm sie ab. „Hermine Granger?“ „Hallo Hermine, ich bin’ s Rose! Sag mal wie geht’ s dir denn, du sahst vorhin so fertig aus!“ „Na ja es geht so.“ „Magst du mit jemandem reden? Soll ich zu dir kommen?“ Hermine überlegte einen kurzen Augenblick. Rose war ihre beste Freundin und zum Reden brauchte sie momentan vielleicht wirklich jemanden. Es wäre auf jeden Fall besser, als sich den ganzen Tag zu Hause zu verkrümeln. „Ja, das wäre lieb von dir“, sagte Hermine schließlich. „Gut ich komme gleich.“ Und kaum hatte sie den Hörer aufgelegt, klingelte es bereits.
Eine Stunde später verließen Piper und Vivianne gerade Madam Malkins Kleiderladen. Beide hatten neue Umhänge und ein Kleid für den Weihnachtsball benötigt. „Glaubst du ... glaubst du es wäre sinnvoll, zu Fred und George in den Laden zu gehen, oder ... ?“ „Ich nehme an, da ist geschlossen! Oder glaubst du sie können nach so einem Vorfall weiterhin seelenruhig ihr Geschäft leiten?“ „Nee, glaub ich eher nich!“ „Also lass uns zu Flourish & Blotts gehen, wir brauchen noch unsere neuen Bücher.“ Piper lief schnurstracks an ihrer Schwester vorbei, die noch immer mit ahnungslosem Gesichtsausdruck vor dem Laden stand. „Sollten wir nicht auf Dad warten?“, fragte Vivianne plötzlich. Piper blieb abrupt stehen. „Apropos Dad! Wo steckt der eigentlich? Hat er nicht gesagt er wartet auf uns vor dem Laden?“ „Doch, aber ich kann ihn nirgends sehen!“ „Dann warten wir auf ihn! Er wird sich irgendwo in nem Laden herumtreiben und ohne ihn dürfen wir nicht weitergehen. Mum würde uns umbringen!“ Sie drehte sich zu Vivianne um. Ihre Schwester betrachtete nachdenklich die Hexen und Zauberer, die eilig an ihnen vorbeiliefen. Viviannes rotblondes Haar, das ihr bis zu den Schultern reichte und ihre durchdringenden, smaragdgrünen Augen, wurden durch ihr grünes Kleid besonders gut zum Ausdruck gebracht. Sie selbst trug ein rotes Kleid, das ihre schlanke Figur sehr gut betonte. Ihr dunkelbraunes Haar, das ihr bis zu den Hüften reichte, hatte sie heute offen gelassen. Auch Piper begann nun, sich umzusehen. Sie sah viele verängstigt blickende Gesichter, was zu jener Zeit keine Seltenheit war. Die vielen Morde in der letzten Zeit, die alle auf das Konto von Voldemort gingen, hatten die Zaubergemeinschaft sehr verängstigt. Sie konnte es ihnen nicht verübeln, zumal sie sich selbst mehr fürchtete als sie zugab. Und genau in dem Moment, als Piper mit ihren Gedanken ganz weit weg war, passierte es. Plötzlich und völlig unvorbereitet, schrie sie auf. Eine heiße Flüssigkeit breitete sich unaufhörlich auf ihrem Kleid aus und starker Kaffeegeruch stieg ihr in die Nase. Zornentbrannt blickte sie auf und plötzlich schien die Zeit stehen zu bleiben. Ein junger Mann stand vor ihr, der sie mit einem entschuldigenden, aber zugleich erschrockenem Blick ansah. Er hatte kurzes blondes Haar und durchdringende blaue Augen. Sein durchtrainierter Oberkörper kam durch das T-Shirt, das er trug gut zum Ausdruck. Er schien Piper mit seinem Blick den Atem zu rauben. Sie schien auf einmal alles um sich herum vergessen zu haben. „Oh, entschuldigen Sie vielmals, das war keine Absicht!“ Es dauerte einige Sekunden bis seine Worte zu ihr durchgedrungen waren. „Ach, das ist nicht so schlimm, wirklich nicht!“, antwortete sie mit verträumter Stimme. Doch er hatte bereits seinen Zauberstab gezogen und mit einem kleinen Schlenker war der Kaffee von Pipers Kleid verschwunden. „Danke!“ „Nichts zu danken! Das war doch selbstverständlich!“ Er lächelte sie an. Oh mein Gott, was für ein Lächeln! Piper war ganz hin und weg. Die Sekunden verstrichen und die beiden standen nur da und lächelten sich an. Plötzlich packte jemand Piper an der Schulter. Sie wusste, dass es nur Vivianne sein konnte und warf dem Fremden noch einen Letzten Blick zu, ehe sie „Tschüss!“ sagte. Dann drehte sie sich um. Wie erwartet stand ihre Schwester vor ihr und sah sie mit fragendem Blick an. „Was ist den passiert? Ich hab dich nur plötzlich schreien hören.“ „Ach, er hat nur ein wenig Kaffee auf meinem Kleid verschüttet.“ „Ach so. Aber sag mal, wo könnte Dad denn eigentlich stecken?“ Piper hörte jedoch nicht mehr zu. Nach Viviannes Fragen hatte sie sich erneut umgedreht, um nachzusehen, ob der Unbekannte noch da war, doch er musste bereits gegangen sein, denn sie konnte ihn nirgends entdecken. Ich muss ihn unbedingt wieder sehen!, schoss es ihr ständig durch den Kopf. Er war einfach unglaublich und falls sie ihn wieder sehen sollte war es einfach zu schön um wahr zu sein. „Sag mal Piper, bist du noch da?“ Viviannes wutentbrannte Stimme riss sie aus den Gedanken. „Was?“ „Ach vergiss es!“ Ehe sie jedoch etwas antworten konnte, hörten die beiden schon die Stimme ihres Vaters. „PIPER! VIVIANNE!“ „Es tut mir so schrecklich Leid, aber ihr habt so lange im Laden gebraucht, da war ich noch schnell im Quidditch – Geschäft. Aber jetzt lasst uns weitergehen, wir müssen noch viel erledigen.“
Drei Stunden später trudelten sie wieder zu Hause ein. Piper musste unaufhörlich an den Typen denken, etwas anderes schien in ihrem Kopf keinen Platz mehr zu haben. Doch je mehr sie über ihn und den Vorfall nachdachte, desto mehr nagte eine unangenehme Gewissheit an ihr. Ihre Chancen ihn je wieder zu sehen, waren sehr gering, genauso gering wie die Möglichkeit, dass er auch an ihr interessiert war. Aber Piper gab die Hoffnung nicht auf. Sie würde ihn auf jeden Fall noch einmal sehen. Wie schnell sie ihn jedoch wiedertreffen würde und unter welchen Umständen, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Genauso wenig war Piper klar, dass sie den ersten Schritt in eine große Veränderung getan hatte.
Hermine, die gehört hatte, dass der Rest der Familie zurück war, begann, das Abendessen zuzubereiten. Das Gespräch mit Rose hatte ihr sehr weitergeholfen. Rose hatte ihr immer wieder deutlich gemacht, dass sie sich nun auf keinen Fall verkriechen durfte und für ihre Familie, vor allem für Piper, da sein musste. Klar, Hermine hatte Rose schon vor langer Zeit gesagt, was Pipers Bestimmung war, doch bis vor kurzem war dies noch nicht von solch großer Bedeutung. Aber die Dinge hatten sich schlagartig geändert und Hermine fühlte, dass es langsam dringend Zeit wurde ihrer Tochter die Wahrheit zu sagen. Wie sie das jedoch anstellen wollte, war ihr noch nicht klar. Piper und Vivianne würden nun erst einmal ihr neues Schuljahr in Hogwarts beginnen, nicht wie viele andere aus ihrem Jahrgang, die die Schule dieses Jahr nicht mehr besuchen würden, auf Grund der tödlichen Vorfälle. Doch Hogwarts bekam dieses Jahr besonderen Schutz. Zum ersten wurden Auroren in Hogsmeade postiert und zum Zweiten unterrichtete einer der Auroren dieses Jahr Verteidigung gegen die dunklen Künste. Das Schloss hatte also inneren und äußeren Schutz, was wollten die Eltern noch mehr.
Bemerkungen:
Der Mord:
Im nächsten Chap werde ich den noch mal genauer beschreiben, in so ner Art Rückblende. Ich werd dann auch noch mal näher auf Hermines Gefühle eingehen.
Der Unbekannte:
Tja, der kommt wieder und ich werd nächstes Mal auch schreiben, wie er den Vorfall empfunden hat. Ihr könnt gespannt sein!!!
Auroren:
Die werden noch ne wichtige Rolle spielen, vor allem der, der in Hogwarts unterrichtet!
Vivianne:
Sie ist genauso alt wie Piper, also ist sie nicht deren leibliche Schwester. Inwiefern, werdet ihr bald erfahren!
Das nächste Chap werd ich reinstellen, wenn ihr fleißig reviewt!
Eure Sarah
:wink:
Re: Das Erbe
Schwarzer Engel - 04.11.2005, 18:04
Ähm Die Bücherei ist wohl nicht der richtige Platz für die FF ;)
Da es eine Hauptperson gibt, werd ich das mal in die Drei Besen verschieben
~*~ verschoben nach "Drei Besen"~*~
Bei Fragen oder Beschwerden Pn an mich :)
Liebe Grüße
Blacky
Re: Das Erbe
nata - 09.11.2005, 03:52
hallo sarah!!
ich hab soeben das erste chap deine ff glesen! und ich muss sagen es gefältl mir nciht schlecht
zu den punkten die mich überzeugt haben das du weiterschreiben sollt also 1. es handelt sich um eine Fortsetzung nach einigen Jahren.
2. es ist eine Liebesgeschichte am start
3. spannung entsteht durch den mord!
aber ich hab auch ein paar fragen also wenn ich das richtig verstanden habe dann ist piper hermines tochter, sie trägt den namen Potter also auch Harrys tochter :?:
naja auf alle fälle geflällt mir der schreibstil und ich freue mich wirklich schon auf das neue chap und ich hoffe du setzt auch eines rein!
das war jetzt zwar kein langes review aber die folgen noch keine sorge :wink:
also dann ich erwarte eine fortsetzug!
lg nata
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