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Re: Überleben in der Türkei-ein Reisebericht
Nanth Dempewolf - 24.11.2005, 18:32Überleben in der Türkei-ein Reisebericht
Wer sich schon immer Gedanken über die Flugsicherheit gemacht hat und allen Ernses glaubt, dass bewaffnete Verbrecher die größte Bedrohung darstellen, sei mit dem folgenden Bericht eines besseren belehrt: denn viel schlimmer sind die augenscheinlich „harmlosen“ Passagiere, Passagiere wie du und ich… und meine Familie:
Today: Up in Heaven – Flug nach Antalya
Nachdem sich meine Eltern ein ahnungsloses Opfer des Flughafenpersonals beiseite gezerrt hatten, durfte ich eine geschlagene Stunde mit erleben, wie die Hälfte meiner flugangstgeschädigten Familie zahllose Fragen auf den armen Mann niederprasseln ließ. Wäre mir zu diesem Zeitpunkt klar gewesen, dass Hannibals Beschreibung über einen zweite Klasse Flug durchaus den Tatsachen entspricht, hätte ich mich wohl noch zwei Stunden zuvor geweigert, auch nur einen Fuß in Richtung Bahngleis zu setzen oder hätte mich gegebenenfalls vor den herankommenden Zug geworfen. Zu meinem Pech tat ich das aber nicht… Wenig später wurde mir ein ausgesprochen interessantes Schauspiel zuteil: In der Heftigkeit vergleichbar mit einer Massenpanik oder einer Horde hungriger Piranhas, die ein blutiges Stück Fleisch gesichtet haben: der Check-In öffnete. Schon bald wurde mir klar, warum da eine Absperrung in Form einer riesigen Theke zwischen dem Personal und den Fluggästen besteht… Das ganze durfte ich am eigenen Leib erfahren (da unglücklicherweise mitten in der Schlange), als mir die hinter uns befindliche Familie aus reiner Höflichkeit und Nächstenliebe bei jedem Schritt ihren Gepäckwagen in die Fersen rammte. Da ich es allerdings vorzog, dass die anderen Fluggäste das Flugzeug in ganzen Stücken und samt meiner Mutter (ohne sie erst aus der Sicherheitsverwahrung zu holen) betraten, ließ ich den Vorfall unerwähnt. Wer mit dem Begriff „Kampfglucke“ als Synonym für „Mutter“ etwas anfangen kann, weiß, wovon ich rede. Für all die anderen eine kurze Erläuterung: Manche Menschen werden beinahe zu selbstmörderischen Samurais, wenn ein Fremder ihren Kindern auch nur ein Härchen krümmt. Und einer Mutter, die wegen ihrer Flugangst ohnehin schon zum Zerreißen gespannt war (wobei ich wohl nicht ganz unschuldig war :) ), legt sich in so einem Fall besser niemand an. Überhaupt ist es mir bis jetzt ein Rätsel, warum sich der Mensch, wie allgemein behauptet wird, ein fortschrittliches und hochgebildetes Wesen, derartig stumpfsinnig benehmen kann. Eigentlich sollte es doch jedem klar sein, dass, wenn man einen Flug gebucht hat, man auch einen Platz bekommt… egal ob man sich wie ein wildgewordener Tiger durch die Menge nach vorne fleischt oder nicht…
An dieser Stelle ein kurzer Sprung zum Start der Maschine. Prinzipiell lässt sich das Verhalten meiner Familie wohl wie folgt beschreiben (als das Flugzeug zu Starten begann):
1.) Noch ehe ich den Satz „Ist das cool, ich will Pilot werden!“ über die Lippen brachte, formulierte mein Bruder neben mir, etwas besser und kürzer, ein inbrünstiges „WOOOW!!!“
Für uns beide war damit der Sache genügend Respekt gezollt.
2.) Mein Schwester verstummte vollends (eine wahre Seltenheit) und bekam ein merkwürdiges Glitzern in den Augen.
3.) Mein Vater starb.
4.) Nicht wirklich.
5.) Meine Mutter war daran Schuld. Ihm hätte das Fliegen weitaus weniger ausgemacht, wenn sie sich nicht krampfhaft in seinen Arm und sein Bein gekrallt hätte.
Ich durfte nun erfahren, wie es tatsächlich in so einem Flugzeug aussah und zuging. Im Großen und Ganzen hatte ich allerdings doch eher das Gefühl, in einer Heringsdose mit Luftlöchern gelandet zu sein. In der Luft lernten wir auch sehr schnell, was man am besten machen kann, um drei Stunden Flug möglichst fröhlich zu überbrücken (wobei daran maßgeblich mein Bruder und ich beteiligt waren): erstens, man nehme eine Twix- und eine Mars-Tüte zu je 500g (wozu gibt es schließlich duty-free-shops?) und verspachtle davon so viel, wie man während des Steigfluges gerade so in sich hineinbekommt. Dann beobachte man die Gesichter der anderen Fluggäste. Was ich wohl zu erwähnen vergaß: Neben meinem Bruder hatte sich ein älterer etwas beleibterer Herr breit gemacht (im wörtlichsten Sinne), wodurch ich am Fenster reichlich eingeklemmt saß und mein Brüderlein die Wahl hatte, sich an mich zu schmiegen oder ständig das Knie eben jenes besagten Herren halb auf seinem Sitz liegen zu haben. Nun, dieser Mann hatte anscheinend nicht damit gerechnet, wie viel Schokolade zwei Jugendliche sich während eines solchen Fluges einverleiben können. Ich darf mit Fug und Recht behaupten, dass er seine Flugmahlzeit sehr langsam und eigenartig blass einnahm… Gerechte Strafe, was hat er sich auch so breit gemacht ;)
Zweitens: Ein Klassenkamerad hatte mir vor kurzem eine Liste mit Funkgesprächen zwischen Tower und Pilot gemailt, worin ein paar lustige Pannen und sonstige Kuriositäten aus dem normalen Passagier-Flugverkehr vorkamen. Ich kam natürlich nicht umhin, meinem lieben (und zum Glück wie ich genauso gehässigen) Brüderlein alles bis ins kleinste Detail zu erzählen. Darauf kramten wir in unserem Gedächtnis alles zusammen, was uns zum Thema „Fliegen“ nur einfiel. Angefangen bei der Ikarus-Sage bis zu den makabersten Witzen. Der Herr wurde zusehends bleicher. Ich bezweifle übrigens, dass er zurück noch einmal geflogen ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er gerade irgendwo zwischen Bosporus und Dardanellen unterwegs, um zu Fuß heimzukehren.
Drittens: Das Boardpersonal mit Fragen volltexten. Da diese netten Menschen allerdings kein Deutsch verstanden, entstand unweigerlich folgende Situation: Meine Mutter winkt eine Bedienung heran. Frage: „Ist es hier im Flugzeug überall so laut?“ (wohlgemerkt, wir saßen hinter den Turbinen) --- Entgeisterter Blick der Stewardess--- meine Mutter: „Englisch?“--- begeistertes Nicken der Dame, die nun erwartungsvoll meine Mutter anstarrt--- diese widerum dreht sich schlagartig weg und ruft zu uns in die Reihe hinter ihr: „Fragt mal, ob das überall so laut ist!“ … Wir: „Hä?“--- Nach ein wenig Rätselraten hatten wir begriffen, was sie wollte und fragten. Zu dem freundlichen „Nein, nicht überall“ hätte eigentlich nur noch ein diabolisches Grinsen gefehlt und der Nachsatz: „Nur dort, wo sie sitzen…!“
Die Landung verlief wesentlich unspektakulärer. Das einzigste, was wohl erwähnenswert ist, wäre das Geräusch, das so eine Maschine durchdringt, wenn das Flugzeug gelandet ist: Schließt man die Augen, hat man das Gefühl, in einer Seerobben-Show zu sein. Überall hört man begeisterte Urlauber in die Flossen klatschen. Fehlt nur noch, dass sie laut „onk, onk…“ blöken und das Bordpersonal Fische verteilt…
Wie auch immer, Check-out, Gepäck vom Band zerren und ab aus der Halle…
Überleben zu Bus und zu Land
Die erste Woche über hatte ich durchaus den Eindruck, in einer Sendung mit dem Namen „Familientausch“ gelandet zu sein. Und rein zufällig war ich in die Gesellschaft von Faultieren gelandet. Tagein tagaus saßen (in den meisten Fällen jedoch lagen) wir träge im Bus und starrten die Landschaft an, die insgesamt über 13000 km lang an uns vorüber zog. Nicht, dass es mir nicht gefallen hätte, doch auf die Dauer wirkt eine geballte Ladung Berge, Täler und Dörfer besser als jede Schlaftablette.
Unterbrochen wurde unser Gedöse nur durch gelegentliche Fotostops, Essenspausen und des Nachts durch den Einzug in das nächste Hotel. Zu dem Essen sei zu sagen, dass mir danach klar war, weshalb wir alle den halben Nachmittag im Bus liegen durften: bei den Mengen, die wir verdrückt hatten, wäre jede Art von Bewegung bloßem Selbstmord gleichgekommen. Dennoch kamen wir auch in den Genuss ausgedehnter Wanderungen und zahlreicher Besichtigungen, angefangen von alten Kirchen über Moscheen bis hin zu wunderschönen Felsenwohnungen.
Nachdem die erste Woche so vergnüglich begonnen hatte, sollte die zweite zu einem wahren Überlebenskampf werden… Alles fing damit an, dass wir in unserem endgültigen Hotel von zwei überschwänglichen Animateuren begrüßt wurden. Hier lernte ich auch, wie man diesen Leuten schnellstmöglich entkommt: 1. man sucht sich einen Hawai-Hemd-Touristen in der Nähe. Steuert nun besagter Animateur auf einen zu, weil man nicht mit einem breiten Zahnpastagrinsen durch die Gegend rennt, rettet man sich mit einem energischen Sprung hinter eben jenen Touri. In den meisten Fällen sieht der Animateur von seiner ursprünglichen Beute ab und wendet sich diesem neuen Opfer zu. 2. Man sucht sich eine Herde Passiv-Touristen. An dieser Stelle sei eine kurze Erläuterung angemerkt: Der typische Passiv-Tourist zeichnet sich durch besondere Trägheit bei Kulturveranstaltungen aus, bekundet nicht das kleinste Interesse, sich mit Sitten und Bräuchen des Landes zu befassen, geschweige denn, dem Reiseleiter zuzuhören und äußert unentwegt den Wunsch, schnellstmöglich wieder ins Hotel zu können (ja, auch einige von diesen Exemplaren waren in meiner Reisegruppe untergebracht, obwohl sich mir unentwegt die Frage stellte, was sojemand in einer KULTUR-und Badereise verloren hat…). Diese Herdentiere sind geradezu süchtig nach Animateuren und werden sich mit Freude auf diesen stürzen. Inzwischen hat man selbst genügend Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.
Aus der BADEreise wurde nur in sofern nichts, dass das Wasser im Pool Temperaturen um den Gefrierpunkt zu besitzen schien, denen wir ein paar mal trotzten, uns dann aber wegen akuter Erkältungsgefahr von dieser Art der Beschäftigung distanzierten. Auch das Meer bereitet uns nur kurze Zeit Freude. Wenn nicht gerade der Strand mit schlafenden Touristen übersät war, schwamm an einigen Tagen auch eine ölartige Flüssigkeit auf dem Wasser. Ich vermied in dieser Zeit das Baden, wollte ich doch nicht in wenigen Tagen über die Bildschirme flimmern, wie einst die Enten mit ölverklebtem Gefieder. Doch die Ausflüge auf die Märkte entschädigten mich zur Genüge. Dort herrschte nicht nur emsiges Treiben sondern auch eine Bullenhitze. Deshalb mutete es uns beinahe wie Ironie an, als auf einigen Schildern das Ganze als „Sommerschlussverkauf“ ausgepriesen wurde und uns die Sachen von den Händlern in gefütterten Daunenjacken angeboten wurden, während wir mit kurzen Hosen und T-Shirts ums Überleben vor dem Hitzetod kämpften.
Damit verabschiede ich mich mit einem
Güle güle! (tschüss auf türkisch ;) )
Re: Überleben in der Türkei-ein Reisebericht
Sinja - 10.02.2006, 16:21
Ein hervorragender Bericht. Ich hab mich kaputt gelacht. Niemand hätte die Zustände besser beschreiben können. :lol:
Nur schade, dass du nicht die wahre Schönheit des Landes aufgezeigt hast. Wenn ich dich richtig verstanden habe, war es eine Bade und Kulturreise. Wenn ich mich irre sag es bitte.
Wenn die Reiseveranstalter etwas Kultur den Touristen näher bringen wollten, hätten sie euch in ein schönes Dorf gebracht, wo alles noch von Hand bearbeitet wird. Das Wasser wird aus Bergquellen geholt, das Brennmarterial wird aus Dung hergestellt und gekocht / gebacken wird auf offenen Feuerstellen, die in der Erde niedergelassen sind. Felder werden noch mit Pferden gepflügt und die Ernte mit einer Sense eingeholt.
Die Menschen dort lassen keinen Reisenden hungernd aus ihrem Haus. Wer um die Gastfreundschaft bittet, bekommt diese unbedingt gewährt. Gegessen wird auf dem Boden an einer reich gedeckten Tafel mit frisch zubereiteten Gerichten, die ihr nie im Leben in eines der Hotels zu Gesicht bekommen hättet.
Kinder spielen mit einfachsten Mitteln wenn die Sonne am untergehen ist und die Hitze erträglich wurde. Sie trainieren ihre Geschicklichkeit mit Steinfangen. Kleine Steine werden gesammelt und abwechselnd in die Luft geworfen und dabei die restlichen Steine vom Boden eingesammelt um dann den geworfenen Stein wieder auf zu fangen..
Das Vieh wird dann von der Weide geholt und gemolken. Frische Milch wird zu Käse und am gleichen Tag zu Böreks (gefüllte Teigtaschen) verarbeitet. Die dann auf dem offenen Feuer, auf einer selbstgemachten Blechplatte gebacken werden. Die Hühner, Hunde, Katzen und anderes Getier laufen frei herum. Überall hört man die unterschiedlichsten Geräusche.
Der Weizen wird auf den Dächern von der Spreu getrennt und die Luft riecht wunderbar nach Natur. Frauen sitzen stundenlang an Webstühlen und weben kunstvolle Teppiche und schwatzen dabei ununterbrochen. Männer, die nach der Arbeit auf den Feldern, zurück kommen, setzten sich auf die Dachterassen die von Efeu bedacht sind und trinken gemütlich ihren Tee und rauchen Nargile (Wasserpfeife) dabei.
Jeder Gast, der sich in diese abgelegenen Regionen verirrt, wird versorgt. Er darf am Leben teil haben wenn er will. Doch meist wird er wie ein König in seinem eigenen Palast behandelt. Und wenn keine Transportmöglichkeit in die nächste Stadt vorhanden ein sollten, machen sich alle Dorfbewohner auf und bringen den Reisenden Notfalls mit Maulesel und Kutsche in die Stadt.
Überall wird gelacht und niemand beschwert sich über das schwere Leben. Sie kennen keinen Stress und keine Hektik. Sie haben alle Zeit der Welt.
Das alles habt ihr leider nicht gesehen. Ich finde es sehr schade.
Aber vielleicht kommt es ja noch...
Liebe Grüße
Nelejna
Re: Überleben in der Türkei-ein Reisebericht
Nanth Dempewolf - 12.02.2006, 14:41
Unser Reiseführer hatte mehr Lust, uns in den "traditionellen" Kauf von Lederjacken, Edelstein- und Goldringen sowie Fabrikteppichen zu unterweisen. Was du erzählst hört sich klasse an, aber dort, wo wir Kultur erleben sollten saßen wir wirklich meistens eingesperrt im Bus während draußen die Landschaft und die Menschen an uns vorbeigerauscht sind. Ich hätte es wesentlich besser gefunden, eine längere Wanderung zu machen oder die Gelegenheit zu haben, mit Einheimischen zu reden/sie zu erleben. Im ganzen Urlaub war der meistgehörte Satz leider "ein Euro!", statt dass wir ein wenig Türkisch gelernt hätten...Woher weißt du eigentlich so viel über das Land?
Wir fahren auf alle Fälle noch einmal hin, dann aber nicht mit einer Reisegruppe. In dem einen kleineren Dorf sind wir einem Reiseführer begegnet, der uns von den Hotels erzählt hat, dass dort die Touristen zu den teuren (und zum Teil schlechteren Reisen) überredet werden, was wir auch von anderen Reisenden bestätigt bekommen haben. Das nächste Mal finde ich vielleicht wirklich ein so schönes Dorf mit so netten Menschen, wie du es beschrieben hast. Viele Leute (gerade in den Hotels) waren sogar recht unfreundlich und haben von der Gastfreundschaft nicht viel durchblicken lassen...
Aber du hast mich neugierig gemacht, diese "andere" Türkei kennen zu lernen, danke! :wink:
Re: Überleben in der Türkei-ein Reisebericht
Sinja - 13.02.2006, 12:52
*schmunzelt geheimnisvoll*
Tja, man hört und sieht ziemlich viel... Ich weiß eben viel über das Land.
Tu das, reise mit einer vernünftigen Gruppe und einem vernünftigen Reiseführer. Lass dich nicht abschrecken von der Einfachheit des Lebens dort. Ich wette mit dir, es wird die Erfahrung deines Lebens. Doch sei gewarnt... Manche Dinge werden dir zuwider sein... zum Beispiel die naturbelassenen "Stillen Örtchen" dort. Doch wie gesagt, lass dich nicht von der Einfachheit abschrecken. Man verpasst sonst sehr viel.
Also, dann sag ich mal
Iyi yolculuclar (Gute Reise, hoffe nur, dass das richtig geschrieben ist) ^^
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